Ich habe letztens per E-Mail einen Kommentar zum BanatBlog bekommen. Abgesehen, dass mich diese Mail darin bestätigt hat, auf dem richtigen Weg zu sein, wirft sie eine interessante Frage auf. Hier erst einmal die Nachricht.
Hallo Herr Ganz,
habe mir ihren Blog genauer angesehen. Hut ab.. gefällt mir. Endlich eine Plattform, wo wir Banater-Schwaben politisch kontrovers diskutieren können. Die Banater Post, Zeitung der Landsmannschaft der Banater Schwaben, veröffentlicht kaum Beiträge mit politischem Hintergrund; wahrscheinlich als Konsequenz aus der selbst auferlegten Verpflichtung der Landsmannschaft politische Abstinenz zu wahren. Nicht Neutralität, sondern Abstinenz. Ob dies der richtige Weg ist, in Anbetracht unserer Eingliederungsproblematik in unserer Wahlheimat Deutschland, bezweifle ich. Welche historische Erkenntnisse haben wir aus unserer Geschichte im Nationalstaat Rumänien gelernt; unsere Abwesenheit auf der politischen Bühne, besonders vor dem 2ten Weltkrieg, ermöglichte die politische Vereinnahmung aller Banater-Schwaben durch die “Deutsche Volksgruppe”. Die daraus resultierenden Folgen sind bekannt: Enteignung, Deporation und nicht zuletzt der Verlust unseres Siedlungsgebietes “Banat”.
Die Frage ist also: Setzt sich die Landsmannschaft zu wenig für die Banater Schwaben ein? Als Vergleich können wir uns ja einmal die Vertretung anderer Volksgruppen ansehen. Der Zentralrat der Juden zum Beispiel. Kaum macht jemand einen schlechten Witz über die Beschneidung oder findet es nicht sonderlich gut, wie Israel mit seinen Nachbarn umgeht. Schon kann man sicher sein, dass Frau Knobloch sich am nächsten Tag darüber in der Bildzeitung beschwert. Nicht viel anders ist es beim Zentralrat der Muslime.
Ob man dies nun gut heißt oder etwas übertrieben findet ist eine andere Frage. Tatsache ist, dass sie sich für die Menschen, die sie vertreten einsetzen. Wird dagegen etwas Negatives über die Banater Schwaben geschrieben. Dann passiert vor allem Eines … nämlich gar nichts.
Warum ist das so? Warum hat die Landsmannschaft sich komplett von der politischen Bühne zurückgezogen, und damit auch als Vertretung der Banater Schwaben auf dieser?
Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass wir Banater Schwaben die Landsmannschaft brauchen. Aber wir brauchen eine, die sich erstens für uns einsetzt und zweitens die Welt über unsere Kultur informiert. Schauen wir uns doch alleine die Homepage an. Dort findet man kaum Informationen, ganz zu schweigen von der Usability und dem Design. Ich muss gestehen, dass beim Heimattag in Ulm ich vor allem ein Gefühl hatte: Hier wird der Untergang unserer Kultur verwaltet. Und das kann nicht sein … das darf nicht sein! So sehr ich den Einsatz des Vorstandes respektiere – und ich weiß, dass viele dort eine Menge tun – so sehr muss ich vordern, dass wir Banater Schwaben endlich auch in der öffentlichen Meinung sichtbar werden müssen. Dies ist der einzige Weg, die Kultur der Banater Schwaben zu bewahren.
Was meint ihr dazu? Seid ihr mit dem Einsatz der Landsmannschaft der Banater Schwaben zufrieden? Oder erhofft ihr euch mehr?

was ist mit der Landsmannschaft nur los? Es kommt keine Banater Post mehr!
wieso ist die Banater Post von Anfang Oktober 2011 noch nicht da? Mein Postbote ist eigentlich immer zuverlässig. Eine Verwandte hat sie bekommen, ich nicht! Warum?
Sag ich doch, Harlenberg. Recht so!
Es wäre endlich Zeit, dass die Landsmannschaft der banater Schwaben die Ordnung im Krankenversicherungswesen dieser ehemals Bonner Republik revidiert und neu aufstellt….
Sie üben daran berechtigte Kritik.
Dass reicht nicht.
Stellen Sie sich an die Spitze der Bewegung:
Krankenversicherung NEU!
Die Bundestagswahl kommt, warum sollen neben den Grauen nur die Piraten antreten, gründen Sie die entsprechende Partei mit dem Leitsatz:
LANDSMANNSCHAFT IN DIE REGIERUNG!
Dann braucht es keine Krankenversicherung mehr.
(Die Leute haben sich totgelacht….)
Krankenversicherung zahlt nichts
Notbetten im Gang in den Krankenhäusern, Warteschlange bis auf die Strasse hinaus am Wochenende bei den Notdiensten, so ist derzeit die Situation im Gesundheitswesen. auch andere Bereiche, wie Apotheken und Optiker sind ausgelastet. Viele Arztpraxen und Krankenhäuser nehmen derzeit kaum noch Kassenpatienten auf. Die Praxen und Kliniken gehen dabei sehr nach dem Geld, obschon gerade ja auch die, die viel Geld haben, eventuell auch viel von anderen holen. In heutiger Zeit Eigentum zu haben ist nicht nur Glück, vielleicht sind auch teilweise unsaubere Geschäfte dabei, wie Handel mit Drogen, und Ausbeutung von anderen. Die Kassenärztliche Vereinigung gibt als Grund für überfüllte Praxen und Misständen in Krankenhäusern eine Form von falscher CDU/CSU Politik an, die ihrer Ansicht nach immer mehr krank machen würde. Einige der Ärzteschaft, wie auch das Klinikpersonal sind konkret gegen die CDU/CSU.
Vieles wird in der Behandlung auch aufgrund unterschiedlicher Krankenversicherungen anders behandelt. So erhält der eine Patient eine gute Behandlung, und andere wiederum gehen leer aus. Speziell auch mit Impfungen und der Behandlung der Zähne wird das unterschiedlich gehandhabt. Vieles im bereich der Behandlung der Zähne wird nicht übernommen.
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,614949,00.html
Unter dem Titel, Die Securitateoperation “Scutul” beginnt die Halbjahresschrift Dokumente zu dem Thema zu veröffentlichen, das auch im Interview Leber-Tarau erwähnt wird. Es ist zu erwarten, dass hier einige Fakten über Berwanger, Hans Kehrer (er wird in der Einleitung erwähnt und in einer Fußnote wird ohne nähere Angaben aus einer IM-Akte zitiert) und die evangelische Kirche veröffentlicht werden und zur Sprache kommen. Hier der Link: http://halbjahresschrift.blogspot.com/2011/05/die-securitateoperation-scutul.html
Alle Banater Schwaben sind am Samstag, 21.Mai herzlich zum Landestrachtenfest und Großen Schwabenball nach Göppingen eingeladen.
Leit kummt und halt zamm!
Hier noch ein Video von zwei alte Schwowe
http://www.youtube.com/watch?v=1gQ2qXr7eDI
Weitere Infos zum Landestrachtenfest und Schwabenball in Göppingen
http://www.banaterschwaben-badenwürttemberg.de/#Bekanntgaben%20/%20Einladungen
Heute auch Online zu lesen:
http://www.banater-schwaben.org/index.php?id=61&tx_ttnews%5Btt_news%5D=901&tx_ttnews%5BbackPid%5D=53&cHash=303ec0e7ff9798aa19570612962c9c48
Ich finde das Vorhaben von Peter ein Symposium zu dem Thema zu organisieren sehr gut. Es wäre schon interessant zu erfahren, wer von der Securitate in die Landsmannschaft eingeschleußt wurde, um über sie zu berichten. Der Bestand “nationalisti germani” mit 42 Bänden dürfte hochbrisant sein.
Virgil Tarau: “Fakt ist, dass die Securitate in den Anfangsjahren der Landsmannschaft keinen direkten Zugang zum Führungspersonal der Landsmannschaft herstellen konnte. Erst mit dem Beginn der Aussiedlung der Deutschen aus Rumänien konnte sie auch Leute platzieren, die für sie berichteten. Diese hatte sie aber eher im Umfeld der Verbandsführung angesiedelt. Hinweise dazu sind sicher im Bestand „nationalisti germani“ zu finden. Dieser Bestand umfasst 42 Bände.”
einen kleinen Schritt der Landsmannschaft, möglicherweise bedeutsam. Unser Semikloscher Landsmann, Herr Leber führte ein Interview mit der rumänischen Securitate-Behörde CNSAS. Sehr interessant; ist in der BP abgedruckt. Bedeutsam scheinen mir die letzten Fragen zu sein, in denen es um Securitate-Aktivitäten bezüglich Landsmannschaft geht. Eine vielsagende Antwort vom Leiter dieser Behörde kann man nachlesen. Ich sehe mich bestätigt, daß es Herrn Leber ernst ist mit der Vergangenheitsaufarbeitung und daß er es ehrlich meint. Nur müssen wir wohl noch lange viel Geduld aufbringen, wenn das Ganze sauber und korrekt nach allen Seiten aufgearbeitet werden soll (man sieht ja am Fall Stephani vs. Wagner und Co., wohin Schnellschüsse führen – in den Gerichtssaal).
@Polki
Ein Vorteil hatte es doch, dass Du den Gärtner nicht besuchen konntest.
Dein Gewissen wurde nicht belastet. Und wir haben jemand, der diesem Blog Leben einflößt.
Wärst Du schon früh aus Rumänien weg, dann würdest Du uns bekennende Schwaben vielleicht gar nicht mehr beachten.
Und Deine Geschichten würden wir auch nicht kennen.
Deine Geschichte mit der Rumänin im Maisfeld etwa.
http://www.banatblog.eu/klarheit-ueber-bonner-zahlungen-fuer-aussiedler-aus-rumaenien Ein ausführlicher Artikel zum Thema.
@polkakenich
Noch etwas, un noo geh ich schlofe:
Sie schreiben, dass Sie das Interview mit Dr. Hüsch gesehen haben. Sie meinten diese Einspielung von der Deutschen Welle? Dieser Film lässt natürlich so manche Fragen offen.
Hoffentlich haben Sie die beiden großen Interviews mit Dr. Hüsch in der Banater Post gelesen.
Gute Antwort Ariel und vernünftig auch.
Akzeptiert
Ich habe dem Dr Hüsch sein Interviu gsien, Da erzählte Er, wie gefährlich es in Rumänien war…………..Mit dem Koffer voller Geld !!
Ja soll ich des Ihm abkaufen ?
In Rumänien war er so sicher wie a Porzelanfigur
Die Rumäner brauchten ihn doch………….
Unsicher war er in der BRD, denn da haben sie Koffer voller Geld gestollen und Banken ausgeraubt, nicht in Rumänien !!
Ich mag nicht wenn man die Geschichte verdreht……
Aber Dr Hüsch ich bin doch auch neugierich was Sie zu erzählen haben, nur los wenn mir aber was unklar ist frage ich nach.
Persönlich habe ich doch nichts gegen Dr Hüsch. Da Herr Hüsch doch nur ein Angestelter der Bundesregierung war. Die schuldigen sind heute die grössten Vorbilder der deutschen Politik !!
@ polkakenich
Sie sagten: “…seine Ehrliche Schwowe schuldig dies alles der jungen generation mitzuteilen wie es war und was war aus Schwowischer Sichtweise vum Banat aus.”
So is es, jetz komme mer der Sach schon etwas näher. Wie es war!!
Des ist der Satz!
Des wille mer alli here: Wie es war.
Un grad deshalb soll der Dr. Hüsch aa saan, wie er es gsieht un wie er es erlebt hat.
Sin mer doch froo, dass der sich endlich gemeld hat!
De Genscher, oder die anre vun damals kennte aa so manches verzähle. Doch die sin ruich.
Vor was soll mer jetz uf de Hüsch losgehe, wenn der endlich es Maul ufmacht!
So a gfilltes Kraut tet dem aa schmecke. Ich verguns ehm. Es muss jo net glei e Butterkreemtortn sin.
Dealer hin Dealer her Ariel
Ich liebe meine Schwowe so wie se sind, wir haben gute und schlechte. Iwerall gibt es scharze Schof uf der Welt!
Ob ich a weißes oder a schwarzes bin, des kann ich nicht selwer entscheiden, des iwerlos ich anderen.
Dealen war ein Verbrechen, egal wie und wann ! Das ich da auch mit gemacht hätte oder habe, warum soll ich dies leugnen………?
Ich sehe immer wieder wie in Deutschland mit dem Finger auf andere Nationen gezeigt wird: Schau mol die oder die was die für Menschenhandel betreiben
Sich mal in den Spiegel schauen währe vielleicht nicht ein schlechter Tipp für die Deutsche Regierung !
In den 70 Jahre hat man 100.000 Ausländische Arbeitskräfte in das Land inportiert. Heute will man sie los haben………………..(Türken)
Frage: Warum hat man damals nicht alle Deutsche auf einmal aus Rumänien genommen, da hätte Deutschland heute ein Problem weniger und die Deutsch Rumäner hätten nicht ihre Großmutter und Großvater verkaufen müssen ? Ariel ich warte auf deine Antwort !
Ariel, ich sage mal ich mag dein Weschpulver ! Ich bin doch nicht ohne Fehler oder hast Du mich Fehlerfrei sehen wollen……….
Die ganze Freikaufaktion begann in dem Moment, als die BRD Regierung 1968 zugesagt hat, Jährlich 8.000 Deutschstämige von Rumänien in die BRD abzukaufen.
Da wurde doch der Rumänischen regierung das Tor für Menschenhandel geöfnet!
Die Rumänische Regierung wuste bescheid:
Wieviel begrüsungs DM eine Familie bekommt und wie viel Lastenausgleich: Somit wurde der Familie mitgeteilt das ihre Schulden von diesem Geld sehr schnel gedilgt werden sein in der BRD. Ich vermute ein System hinter diesen machenschaften. Kann es ja nicht bewiesen, aber so unter uns gsat der Keenich ist es seine Ehrliche Schwowe schuldig dies alles der jungen generation mitzuteilen wie es war und was war aus Schwowischer Sichtweise vum Banat aus.
Hat die BRD das Begrüsungsgeld erhöt, so hat sofort Rumänien auch aufgeschlagen bei der Bestechung !!
Somit haben einige hier im Westen treue Dienste geleistet für Partei und Vaterland.
Ariel dies ist jetzt alles zwanzig Jahre und länger herr, es hilft doch nichts uns gegenseitich zu beleidigen, vielleicht wäre besser a vernünftige Diskusion. Du oder Sie könnten ja uns auch mitteilen wer Sie sind damit morgen nicht der Dr Hüsch kommt und nach Ariel und seinem namen fragt.
Also ich habe nichts gegen Sie herr Ariel. Nur wir machen uns auch nicht in die Hose, wenn einer da rein kommt und jemand mit Sie Herr Keenich anspricht.
Die Zeiten sind vorbei und das ist gut so !
Oh, Oh, da geht´ s aber jetzt arg her. Wird man doch noch kitten können, vielleicht schon gleich morgen.
@Polkakenich
Es ehrt mich zu hören, dass gestern meine Meinung zum Thema Schwarzafrikaner vermisst wurde.
Meine Meinung ist: Man muss nicht zu allem gleich etwas sagen. Und außerdem: Ich wollte doch nicht den Unterhaltungswert Ihrer Einlassungen schmälern. Ich bin doch kein Spielverderber!
Das Thema Auswanderung – Freikauf – Schmiergeld ist mir jedoch zu wichtig und ernst. Wir sollten es nicht im Polka-Schnellschritt bewältigen. Auch wenn Sie ein König sind.
Eigentlich habe ich noch immer nicht ganz verstanden, warum Sie sich so ereifern.
Sie selbst geben zu, gern ein Dealer gewesen zu sein. Wenn Sie das Geld gehabt hätten, wären Sie auch zum Gärtner gelaufen (So sagten Sie es).
Heute wettern Sie über Menschenhandel und Schieberbanden! Das müssen Sie uns schon erklären.
Sie werfen mir vor, Profiteur des Freikaufs gewesen zu sein. Ich weiß nicht, ob mich dieser Vorwurf wirlich trifft. Ich lasse ich ihn jedoch gern auf mir sitzen, denn schließlich und endlich haben fast alle Banater Schwaben vom Freikauf profitiert.
Auch in diesem Punkt muss ich Sie daran erinnern, dass auch Sie gerne davon profitiert hätten. Warum also die Aufregung?
Tes han ich der noch zu saan ghat.
Des wor ke Pojazl gspielt, des wor ernst gement.
1. Es hat Sie niemand beschimpft im Blog.
Polki
Doch Anonymous hat mir sogar vorgeworfen das ich die beziehungen zwieschen Rumänien und Deutschland beschädigen würde. Zu dem Dr Hüsch sage ich lieber nichts, wenn er für dich das Paradies war, für mich war er die Hölle !
Ariel
2. Der Wunsch an Sie: Bitte korrekt und sachlich bleiben.
Polki
Sagen Sie mir bitte dan korrekt und Sachlich wo ich ein Fehler gemacht habe ?
Ariel
3. Über den Freikauf und die Schmiegeldaktion soll man reden (und schreiben). Niemand verbietet es Ihnen Herr Bingert.
Polki
Ich habe da meine zweifel !
Ariel
4. Bitte zwei Dinge auseinanderhalten A- Der Freikauf hinter dem Deutschland stand und B -die Schmiergeldaktionen der Securitate.
Polki
Habe ich noch nie verwechselt nur anscheinend haben Sie Ariel was Falsch gelesen.
Wenn ich diese Summen adiert habe , dann aus einem Grund da dies alles Deutsches Geld war Deutsche Mark die da in eine richtung geflossen sind.
Ariel
5. Warum stellen Sie die Tätigkeit von Dr. Hüsch als Verbrechen hin und als Dealer?
Polki
So viel darf ich ja noch schreiben. Dr Hüsch sagte: Er habe diese gelder alle nach Rumänien getragen ohne eine Quittung. Somit stellt sich für mich keine Frage mehr. Wenn ich ihnen morgen eine Million ohne Quittung bringe, nehmen Sie Ariel diese million mir ab oder nicht ?
Ariel
6. Freikauf mit der DDR lief ähnlich. Vergessen wir nicht, dass die damalaige Dipolomatie der BRD auch Scheck-Dipolomatie genannt wurde.
Polki
Stimme ich Ihenen voll zu
Ariel
7 Vergessen Sie auch nicht
, wie vielen Leute durch die Scheckdilomatie verholfen wurde in die Freiheit zu gelangen.
Polki
Sie nenne es Schekdiplomatie, heute an den Grenzen Europas werden Schleperbanden verhaftet. Ich sage nicht, dass die Menschen die ihre Freiheit bekammen nicht glücklich waren. aber wie ich fühle waren SIE Ariel einer von den profiteuren somit einer der dies genossen hat in vollen zügen. Aber es gibt eben immer zwei Seiten.
Ariel
8. Und wenn wir von Dealern sprechen: Würden Sie, Herr Bingert, die vielen verzweifelten Banater Schwaben, die mit dem Geld zu Gärtner gelaufen sind, auch als Dealer bezeichnen?
Norbert Bingert
Teoretisch Ja, ich währe auch einer gewesen, wenn ich das Geld dafür gehabt hätte. gib ich ehrlich zu.
Ariel
9. Sie können die Zahlen von Dr. Hüsch – wenn Sie die Untrelagen dazu haben – wohl korrigieren, doch beleidigen sollten Sie niemanden – und dann selbst sagen, man würde sie im Blog beleidigen.
Polki
Frage was wünscht sich Dr Hüsch, er hat sicher sein Lohn damals bekommen für die Arbeit die er getan hat.
Will er jetzt von den Schwowe a Buttercremtorten? oder will er a gfildes Sauerkraut?
Es ist sehr interesant fest zu stellen aus meiner Sicht, das Du Ariel gestern wie es in dem Schwowische Märchestikel gegen die Schwarzen von Afrika gangen ist. Deine Meinung vermisst wurde !
Jetzt wo Du Zahlen siehst, fangst an den Pojatzel zu spiele ? Warum so auf einmal ?
Ich sage mal, die Deutsche Politik hat Zeit 1900 halb Europa verloren. Alle Deutschen Siedlungen Polen, Tschechei, Ungarn, Jugoslavien die über Jahrhunderte aufgebaut wurden gingen verloren. Ob das gut ist auf langer sicht, muss man abwarten und Tee trinken Ariel……..Abwarten no schau meer mol!
Anneliese ich habe mir den Spass erlaubt mein Ergebniss hier rein zu stellen.
Habe keine Geheimnisse. Ich weiss das ich diese umfrage an eine andere Stelle senden werde .
Ariel die erste Regel bei mir lautet: Die Banater Schwaben waren kein eigentum von Rumänien und auch kein Eigentum von der BRD ! Wenn sie ein Eigentum der Hapsburger waren dann kann ich diesem zustimmen. Aber 1868 wurden sie an die Ungarn verkauft mit Leib und Seele aus irgendeinem Grund.
Vielleicht betrachte ich die ganze Sache nicht aus wirtschaftlichen Interese, sondern rein Sachlich.
@polkakönig
1. Es hat Sie niemand beschimpft im Blog.
2. Der Wunsch an Sie: Bitte korrekt und sachlich bleiben.
3. Über den Freikauf und die Schmiegeldaktion soll man reden (und schreiben). Niemand verbietet es Ihnen Herr Bingert.
4. Bitte zwei Dinge auseinanderhalten A- Der Freikauf hinter dem Deutschland stand und B -die Schmiergeldaktionen der Securitate.
5. Warum stellen Sie die Tätigkeit von Dr. Hüsch als Verbrechen hin und als Dealer?
6. Freikauf mit der DDR lief ähnlich. Vergessen wir nicht, dass die damalaige Dipolomatie der BRD auch Scheck-Dipolomatie genannt wurde.
7 Vergessen Sie auch nicht, wie vielen Leute durch die Scheckdilomatie verholfen wurde in die Freiheit zu gelangen.
8. Und wenn wir von Dealern sprechen: Würden Sie, Herr Bingert, die vielen verzweifelten Banater Schwaben, die mit dem Geld zu Gärtner gelaufen sind, auch als Dealer bezeichnen?
9. Sie können die Zahlen von Dr. Hüsch – wenn Sie die Untrelagen dazu haben – wohl korrigieren, doch beleidigen sollten Sie niemanden – und dann selbst sagen, man würde sie im Blog beleidigen.
… wen betitelst Du als “Nachtwächter” bei der LM????
Also Polki, jetzt wundere ich mich aber sehr über Dich!!!
Du bringst dieses Forumular in einem ganz anderen Zusammenhang! Das stimmt so nicht, wie Du das schreibst!!!!!
Damit ich mich nicht wiederhole, kann man hier nachschauen, um was es sich bei dieser Umfrage handelt, welche ich persönlich befürworte und auch unterstütze.
Hier auch meine Bitte, dass sich alle an dieser Umfrage beteiligen…
http://schwowefamilie.phpbb6.de/schwowefamilie-post-179555.html#179555
schönen Gruß
Anneliese
etzt zum Geld : Leute, Schwowe und andere Nationalitäten. Ja für wie pled halt ihr uns: Wenn ich da meine Meinung schreibe, dann heißt es, dass dies mein Meinung ist. Diese habe ich im Banat erfahren von anderen Schwowe in der Tehnometal und in den schwäbischen Dörfer! Ja und vom Radio Beispiel Deutsche Welle verkündete das der Vertrag zwischen Rumänien und Deutschland wurde verlängert und die Summe je Person wurde von 5.000DM auf 8.000 DM erhöht. Dies hört ich mit meinen eigenen lap Ohren ! Wenn Dr Hüsch dieses Geld ohne Quittung nach Rumänien brachte war es eindeutig ein Verbrechen.
Jeder kann sich ja sein Taschenrechner heraus nehmen und multiplizieren Tausende und aber Tausende von Mark jetzt habe ich unter trieben.
Ingemar Du warst ein kleines Kind, sich bist vielleicht überrascht von den Zahlen aber diese sind der Tatsache sehr nahe !! Sie auch Bericht von Superschwabo und seine Ausreise.
Ich kenne nur in meiner Familie, 3 Personen die 12.000€ pro Person bezahlt haben. Un noch viele Tausende von Lei…………….
Wenn man nicht mal heute 20 Jahre danach darüber offen schreiben darf und sogar von unseren Schwowe beschimpft wird im Blog, dann frage ich mich………Warum bin ich dann nicht in Rumänien geblieben, wenn man hier auch versucht die Geschichte zu verfälschen……..!
OK macht mal eine Umfrage bei den HOG Mitglieder : Jeder soll anonym auf einen Zettel schreiben wie viel DM und Lei, sowie andere Dinge er bezahlt hat.
Würde mich jetzt echt interessieren, wenn ich von Schwowe als Lügner hingestellt werde dies hätte ich mir wirklich nie träumen können das man nach zwanzig Jahre noch immer alles unter den Tisch kert !!
Wegen mir kann jeder sein Geheimnis mit ins Grab nehmen, aber ihr begeht dann auch eine Sünde und vor dem sterben sollte man schon beichten !
Habe, (Ich glaube vom Nachstwächter) ein Formular bekommen zum Ausfüllen. Die Antworten betreffen nicht DICH lieber Nachtwächter betrefend LM. Die sind für deine Vorgänger, sicher mache ich mich nicht beliebt damit.
I-AUSREISE
1)Was waren die Beweggründe für die Entscheidung, nach Deutschland auszusiedeln?
–Meine Bewegründe auszusiedeln waren vielfältig : In erster Lienie die Freiheit die ich als Deutscher Antikommunist in Rumänien nicht hatte. Zweitens die Deutsche Musik, der Ritter Sport Schokolade, Für eine Ehrliche Arbeit eine angemesene bezahlung zu bekommen,Der Mercedes Bens Pkw, Reisen in der Welt zu machen , Sowie eine Identität zu bekommen als Deutscher und nicht als Faschist ! ————————————————————————————
2)Haben Sie die Ausreiseentscheidung je bereut? Wenn ja, warum? Bereut Jaein /Mein Leben in Deutschland ist wunderschön ! Nur Seelisch werde ich nie ein Deutscher und bleibe mit meinem Herzen ein Deitscher. Wenn man als Rumäner beschimpft wird. ————————————————————————————————-
3)Haben Sie mal mit dem Gedanken gespielt, ins Banat/in Rumänien zurückzuwandern? Nein
————————————————————–
4)Haben Sie die rumänische Staatsbürgerschaft beibehalten? Warum?
-Weil ich nicht an Rumänien nochmals bezahle und mich diese Staatsbürgerschaft nicht stört,da ich mit vielen Rumäner befreundet bin–
II-RUMÄNIEN
1)Haben Sie noch Familienmitglieder im Banat/in Rumänien? (Präzisieren Sie bitte!)
–Vom meinem Vater der Kusen lebt die Familie in Rumänien—————————————————————————————————-
2)Haben Sie noch Kontakt zu den Landsleuten in Rumänien? Wenn ja, in welcher Form:
-familiär: Zu Freunde
-wirtschaftlich: Nein
-kulturell: Nein
-politisch: Nein
———————————————————————————————————-3)Wie oft kommen Sie nach Rumänien/ins Banat?
—–Vor 18 Jahren das letzte mal ! —————————————————————————————————————–
4)Wenn Sie ins Banat fahren/vom Banat reden, wie formulieren Sie es?
(Ich fahre) dort(hin)? Daheim? Ins/Im Banat…?
—————————————————————————————————————–Ich fahre HEIM ———————————————————————————-
5)Was machte in Rumänien Ihre Banater schwäbische Identität aus? Nennen Sie konkrete Merkmale und ordnen Sie diese Merkmale nach ihrem Gewicht ein.
-Das Kulturelle Leben in der Örtlichen Gemeinschaft,
Die Schwäbische Sprache
—————————————————–
6)Was vermissen Sie am meisten aus dem Banat? Die Tradition und Kultur der Ortsgemeinschaften mit Festen aller Art. Sowie die Freundlichkeit der Menschen.
——————————————————————–
7)Inwiefern fühlen Sie sich noch mit dem Banat verbunden?
–0% Ich liebe ein anderes Banat, dass ist vor Zwanzig Jahre untergegangen. —————————————————————————–
III-DEUTSCHLAND:
1)Sprechen Sie zuhause Schwäbisch? Rumänisch?
—Ich spreche zuhause genau so wie in Rumänien : Schwäbisch ———————————————————————————————
2)Gehören Sie einer Landsmannschaft an? Warum/Warum nicht?
–Nein/ Mir kam die Landsmannschaft vor als währe sie ein Teil von Ceaucescus Regierung , unfreundlich, arrogant,besser wissend und rechthaberisch. —————————————————————————————————————–Einfach gesagt: „POLKAHERREN“————————————————————————————————————–
3)Wie werden die Banater Schwaben in Deutschland wahrgenommen?
-Dies kann ich nicht beurteilen, aber ich werde immer wieder als Rumäner beschimpft, nur es gibt auch die andere Seite der Menschen die mich lieben und ehren.————————————————————————————————-
4)Freundschaftskreis in Deutschland: Sind Ihre Freunde/Bekannten eher/nur
(möglichst unter Angabe eines Prozentsatzes als Gröβenordnung –etwa so: zu 25,50,80,99%): Was heißt das >Wort „Freunde“?
- einheimische Deutsche: -25%————————————————–
- Banater Schwaben: ——25%————————————————–
- Siebenbürger Sachsen: –25%————————————————–
- Einwanderer: ————–25%————————————————–
IV-IDENTITÄT
1)Was heiβt für Sie, deutsch zu sein?
–Gerecht, Hilfsbereit, Ehrlich, einfach gesagt ein guter Mensch zu sein——————————————————————————————————————————————–2)Was ist deutsches Schwabentum?
-vVrstehe diese Frage nicht , Meint man da die Württemberger?——————————————————————————————————————————————–
3)Kann man im heutigen Deutschland von einer gewissen Identität sprechen, die sich allein auf die Banater Schwaben bezieht?
–Nein , der Banater Schwaben ihre Kinder sind integriert zu 80%——————————————————
4)Hat für Sie die Banater schwäbische Identität:
-sehr groβe –100% bis zu meinem Tod—————————————————————
-groβe ———————————————————————–
-geringe ———————————————————————
-keine————————————————————————
Bedeutung?
5)Was macht heute in Deutschland Ihre Banater schwäbische Identität aus? (Konkrete Merkmale einordnen!)
–Algemeinwissen, anderes Essen, Sprache, Freundlichkeit, Menschlichkeit ————————————————————————–
6)Was/Wo ist für Sie Heimat? Für mich ist Heimat Blumenthal Nr 205 und Nr 214 So wie Bruckenau Nr 108 und auch Kirchdorf an der Iller (Deutschland ) Nr 4
—————————————————–
V-ZUSAMMENGEHÖRIGKEITSGEFÜHL/GEMEINSCHAFTSIDEAL
1)Glauben Sie, dass es heute ein Gemeinschaftsgefühl zwischen den Ausgesiedelten und den in Rumänien Verbliebenen noch geben kann bzw. noch gibt? Begründen Sie bitte Ihre Antwort. Ja / Da jeder Schwabe der in meinem Ort geblieben ist, mir gegenüber wie ein Bruder oder Schwester behandelt wird. Ob verwandt oder auch nicht.
————————————————-
2)Was bindet die Banater Schwaben in Deutschland und in Rumänien heute?
-In Deutschland haben die Banater Schwaben zu 80% ein super Leben, da sie ein Leben führen, das nicht viel kostet und einfach ist. Sie sind mit wenig zufrieden. ——————————————————————————————————————Rumänien: Keine Ahnung—————————————————————–
3)Man spricht oft von einer groβen Kluft zwischen Ausgewanderten und Zurückgebliebenen. Wie empfinden Sie das? Ich sehe darin überhaupt kein Kluft.
Es gibt aber solche und solche Menschen.
——————————————————
4)Glauben Sie, in einer Generation wird man noch von den Banater Deutschen sprechen? Nein
@Anonymus:”Das schlimmste was passieren kann sind wegen solchen Beiträgen diplomatische Verwicklung zwischen zwei EU-Staaten.”
Dass ich nicht lache! Das ist ja noch überspitzter als die Rechnung vom Polki!
Es ist nicht Dr. Hüsch, es ist einer, der sich über uns lustig macht.
Denn egal ob man zu den Verkauften gehört oder auf eine andere Art das Land verließ, die Geschichte ist sehr ernst und sollte nicht verharmlost oder gar unter den Teppich gekehrt werden.
Es muß jemand sich richtig dokumentieren und darüber schreiben. Denn es ist ein Teil der Banater Geschichte!
Es geht nicht nur um Zahlen, es geht um Menschen!
Das wäre nicht zuletzt auch für ernsthafte Psychologen ein Thema.
Wie jemand, sein Ziel im Auge, sogar die eigene Familie zur Seite schubst und sich nicht nur jenseits der Landesgesetzen begibt…
Und was der Mensch aus der viel erwähnten Freiheit in Deutschland gemacht hat.
Ich würde mir da gar keine weiteren Gedanken mehr machen, schade um die vergeudete Zeit.
Es ist doch offensichtlich, durch die Artikulation des Schreibenden erkennbar, dass es sich nicht um RA Dr. Hüsch handeln kann.
Ariel am 1. Februar 2011 um 09:00
@Polkakönig
Sehr richtig!
@Polkakönig
Ihre Argumentation ist einfach peinlich.
Ob der Dr. Hüsch echt ist oder nicht, spielt keine Rolle.
Das was der Polkakönig daherschwadroniert ist ein chaotisches Gerde, dass uns nicht weiterbringt.
So nicht, Herr Binger!
Die Auswanderung ist keine Polka gewesen. Es ist ein viel zu ernstes Thema. Man sollte darüber ernst diskutieren oder es sein lassen.
Noch Mal: Ich weiss nicht, ob es sich hier um den echten Dr. Hüsch handelt. Auf Nachfrage habe ich keine Antwort erhalten und es gibt noch weitere Anzeichen, die darauf hindeuten, dass dies nicht der Echte ist.
Falls doch bitte ich um eine Nachricht per E-Mail oder Telefon.
@Polki
Das Geld geflossen wurde ist klar. Aber woher weisst du wieviel Dr. Hüsch dabei verdient hat? Und der Deutsche Staat konnte ja wohl nichts für die Zahlungen beim Blumenmann und Konsorten. Was wäre die Alternative zum Kopfgeld gewesen? Die Leute unten lassen. So konnten wenigstens ein paar hier in Freiheit leben, ob das nun gerecht oder ungerecht zugegangen ist.
Ich bin aber auch eine andere Generation und kann die Sache daher nicht wirklich beurteilen. Aber so ganz versteh ich deinen Ärger nicht und auch nicht wen du beschuldigst. Das meine ich jetzt nicht als Angriff, sondern nur als Bitte es zu erklären.
Liebe Grüße
Ingemar
… zuhören und genießen… entspannen…
http://www.youtube.com/watch?v=tA8ntVhptqc
viel Spass und schöne Grüße
Anneliese
@Polki am 31. Januar 2011 um 21:32
was soll das jetzt bringen? Damit wird der Seelenfrieder Tausender zerstört, es wird erneut Salz in vernarbte Wunden gestreut. Wer hat was davon. Das schlimmste was passieren kann sind wegen solchen Beiträgen diplomatische Verwicklung zwischen zwei EU-Staaten. Das kann doch niemand wollen! Und was hat die Landsmannschaft damit zu schaffen? Lasst Gras drüber wachsen, eine Wiese voller bunter Blumen soll dann erblühen.
Dr Hüsch und noch eins, Sie können ja meine E-Mail bekommen von Herr Ingemar , was hindert sie daran?
Dann können wir uns privat die Meinung schreiben.
Wie schreibt man das Englische Wort ………Deal oder Dealer oder Dr Hüsch
Der polki wird Ihnen nochmal die zahlen präsentieren. Sie können schreiben was sie wollen, das ist mir egal. Da die meisten mich kennen hier im Blog und ich kein Geist bin wie sie meinen. Nur so wie ihr Benehmen so auch ihr Deal mit den Rumänien Deutschen.
Nochmals meine Aufstellung ich habe sie geschönt für Sie Herr Dr Hüsch
8000 Personen sind ausgewandert pro Jahr dies 22 Jahre Lang sagen wir die BRD bezahlte am Amfang 5.000 DM pro Person 11 Jahre und 8.000 Pro Person nochmals 11. Jahre dann ziehen wir die Kinder ab so sind es nur mehr 6.000 Rumäniendeutsche Pro Jahr
6.000 Rumänin Deutsche x 5.000DM X 11Jahre sind 330.000.000,00 DM
6.000 Rumänien DeutscheX 8.000 DM X 11 Jahre sind 528.000.000,00 DM
Summe von 22 Jahre ……………………………………………….858.000.000,00 DM
Ungefähr dieses Geld haben sie nach Rumänien gedealt !
Die Rumäniendeutsche haben nochmals diese Summe bezahlt
So das diese Summe sich in € automatisch umwandelt
Dann haben die Rumäniendeutsche nochmals diese Summe in Lei bezahlt diese Lei waren genau so schwehr verdient wie die DM so sind wir schon über einer Milliarde €
Der Witz ist aber, dass viele Rumäniendeutsche 10.000DM , 12.000DM und 25.000DM bezahlten pro Person und sie schwätzen von gefälschten Zahlen. Ich sag ihnen was, Sie können im Siebenbürger Forum den Rumänischen Nationalisten diesen Dreck erzählen……………
Jetzt haben die Rumäner nochmals die enteignete Felder an Italiener verkauft, so das nochmals
1.000.000.000.00 € eingenommen wurde
Der Deutsche Staat hat nochmals an die Rumänien Deutschen mindestens 500.000.000.00 DM Lastenausgleich bezahlt so das ich leider die Deutsche Bevölkerung verstehen kann wenn sie den Deutschen Schäferhund erwähnt.
Sie Herr DR. Hüsch haben ein ganz dreckiges Geschäft praktiziert und daran sich eine goldene Nase verdient. Ihr Politiker haben Putzfrauen und Pflegekräfte für Deutschland gebraucht und die Familienzusammenführung als getarntes Zugpferd eingesetzt.
Warum sollen wir was von Bukarest lesen, sollen wir diesen Bukarester nach meiner Schilderungen vertrauen ?
Hello !! Dr Hüsch suchen SIE mich ? Wollen sie mich verkaufen? Ich schreibe nicht Anonym ich schreibe als Keenich vun Polka und jeder Keenich uf der Welt ist mit dem Namen nicht geboren worden……..
Habe jetzt keine Zeit für Fukern, aber die zeit kommt noch !
… wo sind die Jüngeren??? Das ist eine gute Frage! Ich sehe das Problem weder bei der Landsmannschaft noch bei der Banater Post, welche angeblich zu wenig für die Jugend macht. Diejenigen jungen Leute, welche heute nichts mit der Landsmannschaft zu tun haben, werden dies auch in Zukunft nicht haben. Warum????
Sprecht ihr mit Euren Kindern schowisch??? Nehmt ihr sie mit zu Veranstaltungen??? Wissen Eure Kinder etwas über Eure Herkunft??? Wissen sie etwas über die Geschichte der Banater Schwaben???
Ich finde, dass wir hier ansetzen sollen mal im engsten Umfelt darauf hin zu arbeiten, dass sich die Jugend damit auseinandersetzt. Das ist sehr wohl unsere Aufgabe und nicht die der Landsmannschaft.
Ja, auch ich habe einen Sohn (31 J. alt). Er spricht schwowisch (aber nur mit der Oma). Auch ich habe ihn nicht in die “Schwowe-Schiene” gepresst, sondern er hat sich so entwickelt, wie sich die jungen Menschen hier in Deutschland entwickeln… Multi-Kulti! Als Kind war er mit mir öfters im Banat und hat auch sehr schöne Erinnerungen daran.
Über die Banater Schwaben weiß er auch sehr viel, aber er macht es nicht zu seinem Lebensinhalt.
Ich will gar nicht daran denken, wie es mal ist, wenn wir (die wir noch im Banat geboren sind) aussterben. Ist das dann das Ende der Tradition???? Ich versuche auch hier aktiv mitzuwirken, dass dies nicht so kommt, aber trotzdem bleiben große Zweifel…..
ach was, alles schon irgendwie gesagt.
Polki: Dr. Hüsch beleidigt….
Ich kenne Polki nicht, bin ihm jedenfalss unter diesem Namen nicht begegnet. Warum schreibt er anonym? Ich habe seine angebliche Zahl ” eine Milliarde” zu keinem Zeitpunkt “Quatsch” genannt sondern anderen gegenüber als unrichtig.
Wer will, lese das Referat von Ernst Meinhardt in der ADZ Bukarest nach – Teile I-IV von Januar 2011.
Die Jüngeren? Ja wo sind sie? Im Urlaub – auf Mallorca, auf den Malediven. Im örtlichen Fußball- oder Handballverein. Auf einem Tantra-Seminar zur Selbstfindung. Auf dem Oktoberfest. Das Angebot ist sehr groß.
Wo sind die Jüngeren?
Wieso ist in der Banater Post keine spezielle Seite für sie?
Oder von ihnen?
So kann man doch nur eine Zeitung machen, wenn man hoffnungslos den Untergang skizziert.
Nichts mit Vogel Phoenix bei den Schwaben.
Wenn wenigstens ein Fünkchen Hoffnung irgendwo wär.
es gab in der Geschichte der Schwowe im Banat schönes, großes, ehrwürdiges, das auch heute noch, vor allem von der Landsmannschaft, hochgehalten wird, anderes wird halt etwas schamhaft unten gehalten. Es ist bei der Landsmannschaft auch ein Generationenproblem. Die Alten die (noch) am Ruder sind, wollen sich wahrscheinlich schon, so wie es Millers aus Nitzkydorf geschrieben hat, ein Banat aus Trachten und Blechmusik machen. Klar das war es ja auch, aber nit nur. Die Jüngeren, wenn sie überhaupt an der Geschichte ihrer Schwoweahnen interessiert sind, werden da viel unbefangener ran gehen und auch kein Problem mehr haben wenn so Themen wie Ausreise, Schmiergeldzahlungen, Securitate-Mitarbeit von Schwowe usw. zur Sprache kommen.
Danke, Supersvabo.
Sicher sollte alles aufs Tapet.
Aber wer beginnt?
Dass es Leute gab, die ihren Verwandten das Geld nicht zurückbezahlt haben, ist auch ein Ding.
naja die Schwowe haben ja nit direkt den Kredit aufgenommen. Ein Schwob aus dem Banat hätte ja schlecht einen Kreditantrag bei der Deutschen Bank stellen können mit dem Zweck Schmiergeldzahlung für die Rumänienausreise.
Es war das Ersparte der Verwandten oder diese haben das Darlehen aufgenommen. Die Ankömmlinge haben dann, wenn sie anständig waren, das waren die meisten, das dann abgestottert.
Es gab auch gscheide Schwowe, die dann nix mehr wissen wollten und die Angehörigen, die das Geld vorgestreckt haben im Regen haben stehen lassen.
Warum heute geschwiegen wird oder wild abgeleugnet wird, ist ja schon beschreiben worden. Es ist die Scham und die Angst.
Bereits in Rumänien hat man untereinander gemutmaßt, der deutsche Staat würde jeden zurückschicken, der in Deutschland behauptet er hätte beim Blumenmann gezahlt und ausnahmslos alle haben das erstmal geschluckt. Interessant wäre ja, wer solche Gerüchte in die Welt gesetzt hat, denn sie müssen ja zu einem bestimmten Zweck in Umlauf gebracht worden sein. In Nürnberg bin ich auch gefragt worden, ob ich geschmiert habe, was ich standhaft verneint habe, weil ich ja diese dunklen Gerüchte noch im Kopf hatte, ich würde zurückgeschickt werden, wenn ich ja sage. Danach war das aber vor deutschen Stellen nie mehr Thema.
Die Transferleistungen, oder wie Polkakenich sagen würde der Menschenhandel, zw. DE und RO ist eine höchstinteressante Sache einerseits. Die Zusätzlichen Schmiergelder in RO durch die Schwowe ist eine andere, aber trotzdem sehr interessant. Bevor das alles aber zur Legende wird, sollte es schon aufgearbeitet werden. Von der Sendlinger Straße kommt da aber bislang nur Zaghaftes; die kriegen es ja nitmal auf die Reihe ihre Neumitglieder, siehe ingemar, gescheit zu begrüßen.
Auch ihre Kinder, werden diese Ankst in den Genen gespeichert haben!
Von Polkakeenich in Sep 7, 2010 – 07:39
Na hoffentlich nicht.
Warum schweigen die Schwowe denn?
Erstens wegen dem Erlebten und dann auch, weil sie wissen, dass sie das Verbrecherpack gefüttert haben.
Ich möchte jetzt niemand verdammen.
Allerdings, wie schon hier mal geschrieben, finde ich das Ganze schon heiß.
Sicher drängt sich bei mir die Frage auf, wenn man sich der Forderung nicht unterworfen hätte, wenn die Schwaben solidarisch gewesen wären und nichts “gespendet” hätten, wäre niemand ausser Landes gekommen?
Ich meine, hätte der Westen da nicht Einfluß auf den Odiosu nehmen können?
Ich glaube es einfach nicht, dass man in Deutschland nichts von den Körben voll DM wußte!
Woher kamen denn die enormen Summen an DM?
Welche Banken gaben diese Kredite?
Gab es eine Bürgschaft?
Alma bei dir habe ich mich nur für !? die zwei zeichen bedankt, lach, ich wuste nicht das man diese zusammen verwenden kann.
Von unserer Aussreise wurde ausführlich berichtet. Wenn einer es besser weiß Beispiel Dr H.G.Hüsch kann er es doch tun. Hier im Blog ist doch jeder Frei seine Erfahrungen niederzuschreiben.
Den Bericht von Superschwob und seiner Familie muss man sich mal einprägen…….Dies war die Realität. Das mehr als 90% unserer Schwowe schweigen, ist sehr sehr Interesant !
Ankst haben sie noch alle, traumatisch geschädigt von einem Kommunistischem Regim.
Auch ihre Kinder, werden diese Ankst in den Genen gespeichert haben!
alma, ich liebe Ihre Großmutter, obwohl ich sie nicht kannte!
Es gab solche aussergewöhnliche Frauen auch in unserem Banat.
Stark, mutig und nicht auf den Mund gefallen.
Meine Großtante war auch eine Frau, die alles leicht nahm.
Die kam aus Deutschland auf Besuch und bekam regelmässig Ärger mit dem Zoll. Weil sie die kleinen Wünsche ihrer Nachbarn und Verwandten
unbedingt erfüllen mußte.
Sie tat nicht nur so als wäre sie der rumänischen Sprache gar nicht mächtig, sie lächelte immer so gelassen, während der Zöllner fast die Contenance verlor.
Im kommunistischen Rumänien kam meine Großtante regelmässig durch den Zoll ohne besondere Verluste. Einmal versuchte sie bei der Abreise einen Arader Zöllner zu bestechen.
Es ist unglaublich, aber der Mann schrie: “Das darf ich nicht annehmen. Ich werde es als Zollgebühr eintragen”
Ist mir egal, sagte meine Tante und verließ den Raum.
Der Zöllner lief ihr nach und reichte ihr eine Quittung! Sie sagte: “Die brauche ich nicht.”
“Sie aber Herr Dr H.G.Hüsch lase ich 22 Jahre in dem Stall im Dreck eingespret, ohne Sonne und Frisches Grass.
Würden Sie mir danken dafür !? (Danke Alma)
Von Polkakeenich in Sep 3, 2010 – 21:42″
Hallo Polki, nach meiner kurzen Abwesenheit besteht hier für mich Nachholbedarf. Wofür bedankst du dich bei mir? Wegen meinem Misstrauen dem User Dr. Hüsch gegenüber? Ansonsten finde ich das Thema sehr interessant, weil ich keine konkreten Einzelheiten darüber kenne: wir haben die Bekanntschaft der Blumenmännern nicht genossen. So bin ich die, die sich bedankt – dafür, dass Ihr mir die Augen geöffnet habt. Es war mir bis jetzt nicht wirklich bewußt, welch eine Walküre ich als Oma hatte, denn sie war diejenige, die uns mit listigem Mut aus Rumänien hinausgeboxt hat, als wir noch unentschlossen und ängstlich waren. Danach hat sie sich auf ihr Sterbebett gelegt, denn für sie kam eine Ausreise nie infrage: Sie wollte bei ihren Ahnen bleiben. Aber erst dann, als sie uns in Sicherheit wußte.
Habe ich gerne gemacht, liebe Katharina.
@solala
Vielen Dank für die Infos.
Werde mal ein Versuch starten.
Geld macht das Leiden meiner Mutter auch nicht
mehr rückgängig. Doch sollte dieser Staat schon für das Verbrechen bezahlen. Noch besser wenn die Russen zur Kasse gebeten werden. Denn sie waren die Nutznießer.
Sie schweigen lieber.
Wenn du willst solala kannst du einen ausführlichen Artikel dazu schreiben und ich veröffentliche ihn dann hier auf dem Banat Blog. Das Formular kann ich dann auch zum Download anbieten.
Interessant wäre sicher auch deine Erfahrnung mit dem Antrag und alles drum herum.
Wenn du willst schreib mir doch einfach eine E-Mail an ingemar@banatblog.eu.
nochmals an Katharina und an alle anderen Interessierten, da ich vorhin vielleicht nicht eindeutig formuliert hatte:
bei der CNSAS können Nachweise über die Russlandverschleppung, aber auch Baraganverschleppung usw. angefordert werden, wenn diese Nachweise im eigenen Hause nicht mehr vorhanden sind
der Antrag auf Entschädigung wird dann bei dem Tribunalul Bucuresti gestellt, das Formblatt das ich verfasst habe, und auf das das Tribunalul Bucuresti in Sachen meines Vaters auch reagiert hat, kann ich gerne zur Verfügung stellen, ich weiß nur noch nicht wie
Katharina, ich habe die Kontaktdaten, siehe unten.
In diesem Jahr wurden 11.000 Anträge auf Entschädigung von Russlandverschleppten gestellt, also die Bearbeitung kann Zeit dauern.
Bitte einreichen:
Kopie des Identitätsausweises des Antragstellers,
zusätzlich
Identitätsausweis oder Sterbeurkunde des Verschleppten, falls nicht identisch mit Antragsteller
So gut wie möglich eine Darstellung in welchem Lager und in welcher Zeitspanne, darüberhinaus aus welchem Ort er abgeholt wurde
Bitte mit Einschreiben / Rückschein senden
Bitte beachten, dass beim Telefonieren von Deutschland aus zu wählen ist, klingt zwar sonderbar, ist aber so:
0040.0374.189.161
Consiliul Naţional Pentru Studierea Arhivelor SecuritÄ�ţii (C.N.S.A.S.)
Adresa: Strada Matei Basarab nr. 55-57, sector 3, cod 030671, Bucureşti – România;
Telefoane:
Acces dosar şi programÄ�ri: 0374.189.161, 0374.189.194, 0374.189.197 Fax: 0374.189.154
VerificÄ�ri funcţii publice: 0374.189.052
Eliberare copii din dosar:
– pentru accesul la propriul dosar: 0374.189.048
– în baza Legii nr. 221/2009: 0374.189.166
Direcţia Comunicare: 0374.189.167
Direcţia Cercetare: 0374.189.143, 0374.189.181
Direcţia JuridicÄ�: 0374.189.189, 0374.189.162 Fax: 0374.189.149
email: office@cnsas.ro
Von solala in Sep 6, 2010 – 12:05
@solala
Da muß sich aber noch viel ändern.
Überhaupt in den Köpfen der Menschen.
Noch viel zu viele Menschen rümpfen die Nase wenn sie von Rumänien hören.Viele wissen nicht mal genau, wo es liegt.
Sie fahren in unterentwickelte Länder, kriegen aber ne “Allergie” wenn sie von Rumänien hören.
Das hat auch was mit der Manipulation durch die Medien zu tun.
Ich sagte mal einem Bekannten: “Wenn du nach Rumänien fährst, weil du seine Schönheit genießen willst, dann laß dich nicht von anderem ablenken”.
18 Kirchenburgen in Siebenbürgen werden demnächst für einen 5 Millionen Euro Betrag renoviert, das sind wenige zu den etwa 200 bestehenden, aber es ist der Anfang. Fast alle Kirchen Siebenbürgens stehen unter Denkmalschutz, deshalb gibt es zukünftig auch öffentliche Gelder für die Renovierung.
Vor Jahren hat mir ein deutscher Politiker gesagt, Siebenbürgen wird eines Tages die deutsche “Toskana” werden, vielleicht auch das Banat
Beeindruckend was die Siebenbuerger Sachsen alles geschaffen haben.
Es ist wünschenswert, dass ein Teil davon erhalten bleibt.
Dass eine Frau heute als Burghüterin arbeitet, ist in der modernen Zeit kein Wunder mehr.
Traurig ist nur, dass auch die Verbliebenen immer weniger werden…
Eine Welt ist untergegangen.
Wie die Zukunft aussehen wird? Wer kann es so genau sagen?
Danke an Solala für die Info.
http://www.romanialibera.ro/exclusiv-rl/reportaj/cum-se-traieste-intr-o-biserica-fortificata-198342.html
Katharina, ich weiss nicht woher Verschleppungsnachweise beizubringen sind, ich schätze vom gegenwärtigen Innenministerium aus Rumänien, frage aber gerne Montag nach, bei den Arhivele Statului könnten ggf. die Verschleppungslisten auch aufbewahrt worden sein
Hat sich nicht lange rentiert…
Eine Frankfurter Zeitung schreib um die jahre 1988: “Das es beser ist für Rumänien Deutsche zu züchten, als Schweine !!!!”
Zu Dr.Hüsch.
Das ist nicht der Stil eines Anwalts.
Wer immer sich hier einen Jux erlaubt, es ist nicht feinste Art.
Polkis Beitrag mit den eingesperrten Hühner finde ich sehr treffend zu unserer Situation in den Endjahren der Ceausescu-Diktatur.
@Solala
Woher bekommt man den Verschleppungsausweis?
Meine Mutter ist schon ewig tot. In ihren Papieren fand ich damals sowas nicht.
Ausserdem weiß ich, die Rumänen wollen nur ehemaligen Deportierten 10000 € geben.
Die Hinterbliebenen müssen mit 5000 oder 2500 €
rechnen. Falls sie überhaupt was erreichen.
Warum sollte Dr. Hüsch gerade das Banatblog wählen?
Schreibt er auch bei den Sibis, die ja immerhin ein großes Forum haben?
Was ich in einigen Beiträgen lese, ist entsetzlich falsch.
Herr DR H.G Hüsch Sie können mich korrigieren, warum tun Sie dies nicht? So wie ich verstehe sind sie der wo alles zu 100% weiss!
Ich habe Glück, dass ich nicht bei der Bundesbank arbeite………………
Übrigens ist es nicht seltsam, Sie haben bei Ihrer Unterschrift den H.und G. vergessen!
es interessieren und bewegen mich Banater Schwaben und Siebenbürger Sachsen —-DR Hüsch-
Genau dies, ist mein Gebiet auch ob Sie die Banater Schwaben wirklich kennen bezweifle ich wenn Sie der echte Herr H.G.Hüsch sind.
Herr Dr H.G.Hüsch ich gebe Ihnen jetzt ein Beispiel aber nicht aufregen:
Es gibt ein Stall voller Hühner wo die Luft stingik und der Stall Meter dick voller Dreck ist. Sie sind ein Huhn von diesem Stall.
Ich komme nehme jedes Jahr Zehn Hühner herraus und lasse sie das ganze Jahr neben dem Stall auf der Sonnigen Wiese grasen. Sie aber Herr Dr H.G.Hüsch lase ich 22 Jahre in dem Stall im Dreck eingespret, ohne Sonne und Frisches Grass.
Würden Sie mir danken dafür !? (Danke Alma)
Die Kommentare von Dr. Hüsch sind mir etwas suspekt. Ich habe schon Anfang der Woche eine Anfrage an seine Kanzlei geschickt, jedoch keine Antwort bekommen.
Wenn also der wirkliche Dr. Hüsch hier zugegen ist. Würde ich ihn/Sie bitten mir dies per E-Mail aus Ihrer Kanzlei zu bestätigen.
Vielen Dank und liebe Grüße
Ingemar
Was ich in einigen Beiträgen lese, ist entsetzlich falsch. Vermutungen und charakterlich schäbige Unterstellungen und auch Angriffe auf Banater Schwaben, die den Weg in die Freiheit – aus welchen Gründen auch immer – suchten. Bei denen, die mir dankten antworte ich mit einem ebenso herzlichen Dank.
Ich habe übrigens den Beitrag persönlich geschrieben und es interessieren und bewegen mich Banater Schwaben und Siebenbürger Sachsen und ihr Schicksale auch noch nach 20 Jahren. Jeder, der will, kann mich über Internet und auch persönlich ausfindig machen. Ich arbeite als Rechtsanwalt immer noch da, wo ich viele Verhandlungen im humanitären Auftrag geführt habe: Markt 21-25 in 41460 Neuss.
Was ist das für eine Antwort Solala…….
1970 waren 10.000DM so viel wert wie heute 10.000 € Ja ich stehe dazu……..
1970 hat ein Arbeiter 10 DM Stundelohn gehabt heute hat er es dreifache !
Bei mir stimmt alles , bis auf das was nicht stimmt !! Lach
ein ähnliches Formblatt kann für die Baragan-Verschleppung hergenommen werden
also Polkakeenich, das stimmt nun wirklich nicht, wenn ich z. B. auf dem Bankauszug – also Papier-10.000 Euro Schulden bei einer Bank habe, dann habe ich in Wirklichkeit auch nicht weniger oder mehr Schulden bei dieser Bank beib eben diesem Konto
Nur an Heiligtümer trauen Sie sich nicht da sie angst vor Gott haben.
Von Polkakeenich in Sep 3, 2010 – 12:27
leider muß ich Dir da widersprechen Polkakenich, ich tu es diesmal wirklich nit gern. Vor einiger Zeit habe ich gelesen, daß in Wien Ikonen und Kelche aus Raubzügen in Rumänien verhehlt wurden. Sowas ist bestimmt auf höherer Ebene abgelaufen, als das hohe Viecher da mit drin waren. Und in Wien haben sich immer schon, seit dem Ende des 2. Weltkriegs die Lumpen aus Ost und West getroffen. Die rumänische Botschaft in Wien, so habe ich gelesen, war im Westen ein wichtiges Zentrum der Securitate. Auch unsere Hl. Herta aus Nitzkydorfer hat mal geschrieben, wenn’s wahr ist, daß sie Drohbriefe von den Söhnen von Avram Iancu gekriegt hat, die in Wien abgeschickt wurden und zwar von einem Postamt in der Nähe der rumänischen Botschaft.
solala, es ist ehrenwert, Dein Angagement und ich wünsche Dir aufrichtig, daß Du erfolg hast.
Werd mal schauen, ob ich so Papiere hab wie Erbschein, Schein über die Rußlandjahre meiner Eltern, nutzts nix, schadts nix.
Nur ich habe, das sage ich offen, wenig Hoffnung. Das waren doch Erzlumpen und sind es noch und werden es bleiben. Wir machen uns wahrscheinlich keine Vorstellungen mit welchen Spitzfindigkeiten die uns “nemti” ausbooten werden. Schaut Euch doch mal die Probleme an, die die Sudetia-Deutschen mit den Tschechen im juridischen Bereich haben. Die Tschechei sagt zwar, ja ja, die Benesch-Dekrete (Grundlage für die Enteignung und Vertreibung der Sudetia-Deutschen) haben doch keine Bedeutung mehr, was regt ihr Euch auf, seid Ihr etwas Nazis oder wollt Ihr Sudetia-Deutschen uns Tschechen etwas Böses? Diese Benesch-Dekrete Sagen die Tschechen sind doch “totes” Recht, vollkommen bedeutungslos. Damit demütigen sie nochmals die Überlebenden der Vertreibung, na und werden jetzt die Tschechen und die linke Schickeria sich denken, macht doch nix, waren doch eh alles Nazis. Aber das ist nur vordergründig, denn würde diese Bensch-Dekrete aufgehoben werden dann hätten die es leichter gegen den Tschechischen Staat. Sicherlich wird Rumänien eine ähnliche rumänisch-kommunistische Verordnung finden. Und wenn diese dann von der EU ungültig erklärt wird, dann vielleicht eine aus der Zeit vom rumänischen Verräter-König Michael oder vom Dr. Groza, der ja kein Kommunist war sondern ein “chiabur” als ein Bourgeois. Und schwupp, haben wir dann auf rumänischer Seite kein kommunistisches Unrecht, sondern ein demokratisch-rechtstaatliches Unrecht und man ist die “nemti” wieder los, weil nur Kommunismus war ja Unrecht.
Wie bei den Tschechen hätte Deutschland (das ist wirklich eine Schande für Deutschland) auch bei den Rumänen Veto einlegen müssen, weil diese in die EU wollten und das Unrecht, daß diese Staaten (komme man ja nit mit dem Verweis es waren nur die Kommunisten) gegen Deutsche begangen haben (ja, ja die linke Schickeria wird jetzt sagen; ist doch wunderbar, waren eh alles Nazis) mehr thematisieren müssen. Wenn Kroatien und Serbien an die EU-Fleischtöpfe wollen, mal schauen, ob die sogenannten AVNOJ-Beschlüsse (Grundlage für die Vetreibung und bestialische Entrechtung unserer Schwowe-Brieder aus der Batschka) der Tito-Verbrecher thematisiert, aufgearbeitet und aufgehoben werden. Aber wahrscheinlich wird unser rosa-deutsche Aussenminister Schwesterwelle mal wieder schlafen oder die Mutti Merkel ist gehemmt, weil sie sich an ihr Polit-Studium an der Moskauer Parteiuniversität erinnert. Und so wird die donauschwäbische Passion weiterhin unerwähnt bleiben, wenn die Nachkommen der Tito-Banditen in die EU drängen. Was tut die Landsmannschaft eigentlich gegnüber der Bundesregierung und den Staaten Ex-Jugoslaviens um das Thema aufs Tablett zu bringen? Wahrscheinlich garnix, weil in der Sendlinger Straße Unwissenheit und Agonie herrscht. Oder man hat Angst auf dem diplomatischen Parkett auszurutschen oder die fünfte Kolonne des Leontin-Salajan-Boulevard blockt es ab.
Jedenfalls mit irgeneiner fadenscheinigen werden die Rumänen das Ganze mit nix abspeisen.
Solala, auf dem Papier ist alles immer anders wie es dann in wirklichkeit ist!
gewiss haben die Rumänen das Land der Banater Schwaben, das sie enteignet hatten, aber sich gar nicht ins Grundbuch haben eintragen lassen können, verscherbelt, aber sie haben Hehlerware verscherbelt, die Verträge sind praktisch ungültig.
EU Förderungen in Rumänien sehen so aus, dass nachgewiesen werden muss, dass wenn du z.B. auf dem ehemaligen Feld etwas baust, du nachweisen musst, dass deine Vorfahren Eigentümer von dem Feld waren und keine Rückforderungsansprüche auf das Feld bestehen, das kann ein Rumäne und auch ein Italiener nicht für den ist das Feld dann praktisch wertlos — ja es ist wahrlich ein weites Feld
ich habe ein Formblatt zusammengestellt über einen Antrag auf Entschädigung wegen Rußlanddeportaion,
das ich über Internet Interessierten gerne zur Verfügung stelle, am besten müsste ich das wohl über Ingemar machen, weil ich mich da nicht so auskenne.
Ich habe einen Antrag für meinen Vater gestellt auf 10.000 Euro und habe gestern Nachricht erhalten, dass sein Fall im Januar 2011 behandelt wird.
Es kostet nichts, außer Einschreiben Rückschein Gebühr, füllt alle den Antrag aus und sendet ihn geschlossen z.B. in der Zeitspanne 01. – 31. Dezember 2010 den Rumänen zu, ihr braucht etwas Zeit um Papier wie Verschleppungsnachweis, Personalausweis Erbschein beizubringen
Aber es war schon eine heiße Sache.
Von Katharina in Sep 3, 2010 – 11:35
Und wie!!!!!!!!!!!
Wie ja manche wissen, war der Besitz von Devisen, damals und dort “valuta” genannt streng unter Strafe gestellt worden. Die die erwischt wurden hats meistens nit gut bekommen.
Und das war ja das Perverse dran. Einerseits, offiziel, legal hat der Staat seinen Staatbürgern den Besitz von Devisen grundsätzlich verboten (gab vielleicht auch Ausnahmen) und andererseits eben diese Devisen hat er, heimlich (der vergleich von Polkakenich mit Nutten und Freudenhaus ist wirklich nit weit hergeholt) von den “nemti” durch Mittelsmänner wie Capraru oder Bogdan oder Simcelescu kassiert. Er zwang somit die eingen Bürger zu Devisenvergehen. Wie pervers muss ein Staat sein, wie der rumänische Staat, der einerseits einen Teil der Bürger offiziell kriminalisiert damit diese bei ihm selber gewisse Voraussetzungen erfüllen um etwas erbetteln zu können, die Ausreise. Auf diesen Aspekt gehen auch viele gscheide, die sich heute des Themas annehmen garnit ein. Wir haben das Geld in Nylontüten (pungas) eingewickelt und im Rauchfang im Selchofen am Dachboden versteckt. Seitdem haben wir den Zugang zum Dachboden mit einem Vorhängeschloss gesichert und die Speis, von wo aus man zum Dachboden ging immer zugesperrt, es war paranoid.
Es gab schon Fälle wo Haussuchungen “erfolg” hatten und die Leute eingesperrt wurden, kenne solch einen Fall. Die DM wurde beschlagnahmt. Nach ein oder zwei Jahre Gefängnis hat man dann der Familie die Pässe gegeben. Also hat die DM das Ziel erreicht. Der Blumenmann Nicolae Capraru muss wohl alles in allem “sauber” gearbeitet haben. Denn angeblich jeder der bei ihm “bezahlt” hat erreichte sein Ziel.
Anders bei den Mittelsmänner Bogdan und Simcelescu.
Ich glaube es war die Story vom Bogdan, wo es dann im Dorf hieß, er ist gestorben, alles Geld ist futsch. So war es auch. Die Leute haben bei dem bezahlt und schaute in die Röhre. Dann, so erzählt man sich, wäre ein Landsmann ihm in Stuttgart begegnet. Der hat ihn dann angesprochen. Daraufhin hätte er ihm angedroht, wenn er irgendwann zwitschere, wäre es um seine Gesundheit geschehen.
Also das Thema ist nicht etwa eine ausgelutschte alte Geschichte, wenn man es literarisch gut anpackt, wäre das ein spannender Krimi.
So Superschwabo das sind Errinerungen von Schwaben die Echter sind wie Echt !!
Was meint s Getkiss jetzt mir schreiben tralala und Hora Lieder do !!
Es ist die wahre Geschichte ohne schön herum reden so wie von Dir sicher auch. Es gibt bei uns keine vermutungen es gibt nur uf gut Schwowisch: So war es Punkt
Solala deine Idee ist nicht schlecht und ist fast unmöglich zum durchsetzen. Ja es bringt neues Leid und Mort und Todschlag !!!!!!!!!
1 Die Rumäner haben ihr Halbes Land das sie von uns bekommen haben schon verkauft an Investoren von Italien oder anderer Länder mit
30.000€ den Hektar. Sie haben in der Not ihr eigenes Feld verscherbelt.
2 Es will fast kein Schwob mehr zurück und nur es zurückverlangen wie die Kirchen um es dann zu pflegen damit man noch eine arbeit hat, warum?
Wie heißt es in dem Rumänischen Lied oder gedicht von Meister Manole was sie am Tag aufbauten viel in der Nacht um……..
Tatsache ist das es Sapotage war oder raub !
Du bist noch nicht mal über der grenze ist kein Nagel mehr neben dem anderen.
Ich War in der Türkai und habe mit dem Bürgermeister und dem Gemeinderat von Nävodari gesprochen, die haben mir gesagt:
“Problema noasträ in Romänia e Hotia.!”
“Unser Problem in Rumänien ist das stehlen!”
Nur an Heiligtümer trauen Sie sich nicht da sie angst vor Gott haben.
Danke, Supersvabo.
So bekomme ich Uneingeweihte auch eine Ahnung.
Ob das jemand literarisch verarbeitet?
Gibt es noch Schreibende ausser unseren hier so oft genannten Autoren?
dass unsere Vorfahren das Banat urbar gemacht haben, und deshalb das Banat uns gehört.
Von solala in Sep 3, 2010 – 11:21
So ähnlich spricht mein Sohn auch. Er war noch klein, als er in den Westen kam und war zunächst auch unglücklich.
Er versteht heute unser Weggang, ist aber der Überzeugung, das Banat gehöre den Schwaben.
Doch so einfach ist das nicht.
Das Banat gehört uns nicht.
Aber wie das Banat wurde, was es ist, dass ist der Verdienst der Schwaben.
Und das wird von den Rumänen gerne verschwiegen.
Nun soweit ich mich erinnern kann, hat der Blumenmann die Namen der Interessenten bei Geldübergabe in einem “Dictando”-Heft gehabt. Es ist dann so abgelaufen, 100%ig kann ich es jetzt nit wiedergeben, daß man seinen Namen gesagt hat, wenn man “titular” war, wieviele Personen, dann hat er nachgeschaut, das Geld wurde hingegeben, es wurde gezählt, wenn es gestimmt hat, dann hat er beim Namen einen Haken gemacht, ich glaube er noch dazugeschrieben “în ordine” oder sowas. Ja und dann war. Keine Quittung, nix. Ich kann mich aber auch erinnern, daß es an einem Sonntag war um den Beginn des Schuljahres. Die Leute waren dorfweise zu ihm bestellt worden. Es fuhr sogar ein Luxuswagen vorbei und nit nur ich haben gesehen, daß daraus gefilmt wurde. Wer hat gefilmt und warum?. Als wir das Geld gegeben haben konnte ich ganz kurz einen Blick erhaschen in ein Nebenzimmer das geöffnet wurde. Das Geld hat der Capraru genommen und in einen Wäschekorb gegeben. In diesem Nebenraum/Zimmer standen schon mehrere Wäschekörber voller Geld. Später erfuhr ich, daß im Haus vom Blumenmann Capraru auch Bewaffnete waren und das Geld in der Nacht mit dem Flugzeug nach Bukarest gebracht wurde.
Dann hat man die “kleinen Formulare” bekommen, die jeder bekam, auch ohne Schmiergeldzahlung an den Capraru. Das Bangen ging soweit bis man die erlösende Benachrichtigung bekam zu den “Großen Formulare”, erst dann wußte man, daß das die DM richtig angelegt wurde. Erst dann konnte man sich drum kümmern, was man in die berühmte 70-kg-Kiste einpackt, Matratzen, Federn, Kobalt-Service und was man sonst noch gemeint hat zu brauchen fürs überleben in Deutschland. Es wäre gut, wenn irgendjemand seine Erlebnisse darüber aufschreibt und literarische Verarbeitet, z. B. von den Nitzkydorfer und Perjamoscher Künstler, so mit einem bißl Sex und Krime, also kein fader Aufsatz.
Meine Großtante hat Haus und zwei Hausplätze drüben gelassen. Vermutlich auch noch einen Garten irgendwo. Sie ist schon lange tot.
Die Nachkommen (Enkeln) leben in der Welt verstreut. Die haben zum Teil keine Ahnung von dem Verlust.
Ich denke, solche Fälle gibt es viele.
Auf sowas bauen die Rumänen auch, dass keine Sucher mehr kommen.
Aber die Idee finde ich gut.
Alle zusammen klagen.
der letzte Satzteil ist unvollständig und unrichtig, es soll heißen – den Eigentumsanspruch hat nachwievor der ehemalige Eigentümer
nach europäischem und internationalem Recht sind wir nachwievor Eigentümer der Ländereien und Gebäude im Banat, die Enteignung war unrechtmässig, auch nach dem damalig in Rumänien geltenden Recht, auch hat Rumänien sich zu diesem begangenen Unrecht bekannt.
Wenn wir – das wäre meine Zielvorstellung – 80.000 Banater Schwaben – also jeden ehemaligen Stammhalter – dazu bewegen könnten, einen Antrag auf Rückgabe des Vermögens zu stellen, alle geschlossen in der Zeitspanne vom 01. Januar 2011 bis 01. März 2011 – könnte massiv Nachdruck auf die Einhaltung unserer berechtigten Eigentums – Ansprüche ausgeübt werden.
Die Rumänen sehen uns nachwievor als “dumme Deutsche”, die ihr Eigentum allen anderen Profiteuren überlassen haben, neben Rumänen sind es Vertreter sehr vieler Nationen die sich dort versuchen breit zu machen – aber Achtung sie kaufen dort Hehlerware – das Eigentum gehört nachwievor dem bestanden.
Alles weitere später mal.
Ich warte auf Ihre Meinungen.
Gut geschrieben, Supersvabo.
Aber es war schon eine heiße Sache.
Man vertraute den Schurken, obwohl es keinen Garantieschein gab. Oder?
Ich meine, gab es einen Beweis, dass man denen das viele Geld gab?
Wenn dann nichts geschah, konnte man auch nicht reklamieren.
Gab es Geprellte?
Ich meine jetzt nicht die Unglücklichen, die vor der Revolution zahlten und dann mit allen anderen, die nicht mehr bezahlen mußten, ausgereist waren.
Die Schwaben waren schon eine gute Melkkuh für diese Verbrecher. Das ist bewiesen.
All die anderen Fakten, Verstrickungen und Vorfälle bleiben zum Teil unbekannt.
ich war noch keine zwanzig, stand kurz vor der Ausreise nach Deutschlnad und habe mich ernsthaft damit auseinandergesetzt ob diese gezielte, einvernehmlich gewollte Auswanderung denn Sinn macht, wenn wir dadurch unsere Heimat verlieren.
Ich hänge sehr an meiner Heimat und an meinem Elternhaus.
Wir alle die wir die Heimat verloren haben sind Entwurzelte in einem fremden Land. Wir haben dieses belastete Schicksal zu tragen,das all denjenigen erspart bleibt, die ihre Heimat beibehalten konnten.
Das erste Jahr in Deutschland habe ich mit Weinen verbracht. Weinen nach dem Verlorenen, das für mich dann endgültig unwiederbringlich war.
Zwischenzeitlich bin ich darüber hinweggekommen, dass ich meine Heimat verloren habe, sie ist mir täglich zwischenzeitlich sehr gegenwärtig, fast zu gegenwärtig, denn ich setze mich unter anderem für die Renovierung unserer Kirchen und Erhaltung der Dorfstrukturen ein.
Alle ihr lieben Blogteilnehmer:
Denkt an die Zukunft und denkt wie wir zumindest Teile vom Banat retten können.
Es ist gut über Vergangenes zu reden, es dient der Selbstfindung, wir sollten aber nicht vergessen, dass unsere Vorfahren das Banat urbar gemacht haben, und deshalb das Banat uns gehört.
Polkakenich, das hast Du gut geschrieben. Das mit den Nuten und dem Freudenhaus, naja das wäre vielleicht etwas liebevoller gegangen, aber Du hast schon Recht, ganz offen und frei gesagt wie es war.
Im nachhinein ist es ja klar, daß es unrecht war beim Blumenmann zu schmieren, wobei zu 95 Prozent der Betroffenen auch heute noch kein Unrechtsbewußtsein dafür haben. Und es war ja auch ein Gruppenzwang dahinter und auc Neid, der eine geht, warum ich nicht. In einem Land wo die Korruption ein Staatsideal war, und immer noch ist, da war das nur ein kleiner Ausschnitt. Und so mancher gscheider Schwob wird sich gedacht haben warum soll ich “Fraier” sind und den Ehrlichen spielen und und mich in Rumänien begraben lassen und andere schmieren und kommen in den Westen; das kann ich auch, bin ich den weniger Wert als der Nachbar, der Onkel, den ich nit leiden kann? Meine Familie hat seit den 1970er Jahre um die Anreise angesucht, etliche male nach Bukarest gefahren, “kleine Formulare” ausgefüllt usw. und sofort. Ein Nachbar oder auch Verwandter nach dem anderen ist nach Deutschland, teilw. auch Leute die noch in den 1970er Jahre gsagt haben: nach Deutschland? Was soll ich dort, den Schei.dreck der anderen putzen? und dann sind grad diese Leute vor uns weg. Warum? Weil sie beim Mister Blumenmann waren und die DM bezahlt haben. Das ist die Wahrheit. Und eines schönen Tages, Mitte der achziger kam meine Godi und hat, nachdem wir das Gassentürl verriegelt haben und die Rollos am Abend runterließen die DM-Scheine herausgenommen. Es war das erste mal in meinem Leben, daß ich deutsches Geld sah. Und so ist meine Mutter dann eines schönen Sonntags mit zig anderen aus unserem Dorf und aus anderen Dörfern nach Temeswar in die Fröbelgasse zum Capraru. Und siehe da nach ca. anderthalb Jahren hatten wir den Pasaport.
Einen schönen Guten Morgen an alle
1.Getkiss: Leute, wir wissen einiges, aber wie der Bayer sagt:
“Nix g´naues wees man net.
Polki:Und was meer wissen Herr Profesor Getkiss ich habe oben die Ausreiße der Banater Schwaben mit Zahlen und Fakten beschrieben obwohl die nicht zu 100% Stimmen aber es haben mir sehr wenige Schwowe wiedersprochen. Bis auf einer der denkt, alle Schwowe sind pled, nur ich bin der gscheide Schwob?
2.
Getkiss:Nachdem der Polki den Dr. Hüsch von vorne und hinten beschimpft hat, als Schuldigen für das verlieren unserer Heimat, sagt er plötzlich: “Wir wollen hier doch kein Schuldigen ausfindig machen und keinen zum Himmel loben. Es war wie es war und Tschüsss!”
Ja dann, was wollen wir denn?
Ich meine, klar zu kriegen was damals passierte ist schon wichtig, wenigstens aus historischer und psychologischer Sicht. Nur das was wir hier machen hat einen Namen:
Spekulation.
Polki: Aus rein Rechtlichen Gründen da wir in einem freien Land leben darf ich Gott sei dank anders decken wie Du. Dies durfte ich im Kommunistischem Rumänien nicht. Wen Du Herr Professor nicht verstehen kannst das ein Menschen kauf auf diese Art und weise Menschenhandel oder Sklavenhadel ist dann ist dies dein Problem und nicht meines. Kannst ja noch Hundert Jahre in die Schule gehen, kapieren nix, tut mir leid! Ich habe den Dr H.G.Hüsch als Handlanger der BRD bezeichnet und als mitschuldiger das wir unsere Heimat aufgegeben haben, wegen einem Hand voll DM ! Wir haben uns kaufen lassen wie die Nuten im Freudenhaus. Sicher ist unsere Vergangenheit auch daran schuld mit allem was geschehen ist. (Auch dein Schiksal kann ich ganz gut verstehen mit dem Baragan.)
3.Getkiss
Z. Bsp. wird hier über einen Anwalt aus München erwähnt. Niemand nennt seinen Namen, nur den vom “Blumenmann”. Warum? Angst? Angst vor Verleumdungsklage? Oder einfach bla-bla ohne Kenntnisse über konkrete Fakten?
Die meisten “Turnatori” für die Secu wurden letztendlich mit Klarnamen bloßgestellt.
Warum gelingt diese Sache nicht mit den Schmiergeldspendern unsd Sammlern?
Denn, mal ehrlich, mit dieser Methode hat man doch Wasser auf die Mühlen Jener gespült, die von diesem schmutzigen Geschäft profitierten.
Nicht zu letzt waren es Gelder für den Weitererhalt des kommunistischen Systems, unter dem die meisten von uns gelitten haben.
Es schleicht sich auch eine gewisse Verklärung der damaligen Verhältnisse in die Diskussion. .
4..Polki: Jetzt pass mal uf Du Gscheiter………….Ich habe in Rumänien in einer Fabrik gearbeitet wo alle Informationen zusammen flossen von den meisten Banater Ortschaften und habe Augen und Ohren offen gehalten war überall dabei und wusste sehr viel. Einer meiner Arbeits Kollegen seine Familie hatte bei diesem Anwalt bezahlt. Dies hat der mir damals erzählt und nachher, nachdem der Anwalt gestorben ist oder geflüchtet ist (Dies wurde sogar am Bayrischen Rundfung damals verkündet) in die Schweiz hatten viele die Angst das dieses Geld verloren ist. Warum gelingt es nicht mit den Turnätori (Mit den Geldeintreiber ) Ich Antworte DIR warum? Weil die meisten Schwowe und Sachsen nichts mehr davon wissen wollen, da sie als Geldgeber genau so Schuldig waren wie die Geldnehmer! Es galt Gosch halten in der BRD Frage doch deine Liebe Godi von München ob sie jeden Tag nur im Opferstock in der Kirche um deine Einreise gebeten hat oder ob sie in Minchen vielleicht auch denn Anwalt kannte? Von wo soll ich Dir das alles erklären als FC Bayern Fan war ich nur im Stadion und nicht bei Anwälte in dieser Roten Staat! Du hast es richtig erkannt mit dieser Methoden (Es waren ja zwei!) Die von der BRD und die von den Deutschstämmigen aus Rumänien hat man Rumänien gestärkt, da gib ich dir volkommen Recht den Rumänien hat in zwanzig Jahren eine Wirtschaftshilfe von damals zwei Milliarden DM bekommen dies gleich zu stellen ist mit heute von zwei Milliarden €! Es schleicht sich keine Verklärung ein Du wolltest fort aus Rumänien , ich wollte fort und die anderen mindestens 90% von den Deutschen wollten alle nur fort. In erster Linie vom Kommunismus und diesem Diktatorischem Regime. Die Nationen waren gar nicht der Grund den die brachte man mit nach Deutschland !!
5.Der Polki fühlte sich damals zu Hause. Manch anderer eben nicht.
Ich bin Nachts um 3 Uhr aufgestanden in Kronstadt, lief vom Bahnhof in´s Zentrum zu Fuß, oder fuhr mit dem ersten Trolleybus, nur um ein Stückchen Butter, 200g Rahm und etwas Süße/oder saure Milch zu ergattern. Das Brot war schwarz, schwer.
Andererseits, der Geruch der Kipfeln vom Lowriner Bahnhof die ich am Halt dort als kleines Kind aß, sitzt mir noch heute in der Nase. Nur war das noch kurz nach dem Krieg, bevor die Kommunisten alle gleich machten: Gleich in der Misere….
DAS waren die Probleme. Eingesperrt im eigenen Land war es auch, aber nicht so handgreiflich………………………………………………………………………………………………………………..Polki: Was soll ich DIR da drauf Antworten………………………..Ich lebte nicht in Kronstadt und nicht in Temeschwar ich lebte in Blumenthal und in Bruckenau und muste nicht aufstehen in der Nacht um drei a Stück Butter kaufen ich bekam meine Butter und Rama aus der BRD. Oder mir machten sie selber von Milch oder hatte ich im Zug Arbeitskollegen die sie gestohlen haben in der Butterfabrik und sie mir dann verkauften. Wir in Blumenthal und den Nachbargemeinden hatten Deutsche Bäcker und sogar Backöfen zuhaue. Mit einem Brot von dem du sogar hier in Deutschland nur träumen kannst. Es war wie das von der Frau Holle und der Goldmarie ! Sicher nicht so viele Sorten wie hier und mit dem schwarzen Brot das DU in Kronstadt gegessen hast haben wir unser Schweine gemestet. Ich gabe Dir mal ein Raht: Kaufe mal in Deutschland Brötchen und Brot und las es ein Tag liegen. Dann siehst erst was Du für ein Mist gekauft hast. Der Teig wird ein gefriert geliefert und am nächsten Tag kannst diese super Brot nicht mehr geniesen. Bei uns hat man den Teig zu hause gemacht und ihn in die Bäckerei getragen dann hast am Mittag deine vier fünf traum Brote für die Woche gehabt. Ich schreibe es überall und mit Stolz das ich mich zu hause fühlte von Blumenthal bis Lipova und Arad das war mein magisches Dreieck Getkiss nur ein kleines Beispiel von Blumenthal und Bruckenau: Wir machten Fußball Freudschaftsspiele zwischen Musik und Fußballer oder ober und unter Gasse da Marschierte man mit Blasmusik von der Dorfmitte mit den Fußballer aller dazugehörigen Nationen am Sonntag Mittag zum Fußballplatz. Es war so um die Jahre 1975-1985 ich sage Dir und allen anderen noch einmal: „ICH LIEBE MEINE HEIMAT DAS BANAT!“ Ob dir des passt oder auch nicht, ich liebe es intensiv treu und ehrlich.
6.Getkiss:Es ist nicht zu entschuldigen, wie manche sich den Weg da raus suchten, aber verständlich, dass sie alles versuchten, koste es was es wolle. Ich habe nix geschmiert, trotzdem nach 46 Jahren Leben in dem Lande mit einem Koffer und einer halben Kiste rausgekommen. Es war wurscht, wichtig war nur eins: RAUS! Die sollen mit IHREM Land machen, was sie wollen.
Das Resultat sieht man. 10% der eigenen Bevölkerung ist in´s Ausland gelaufen, nur um sich ein (oft saures) Brot zu ergattern…………………………………………………………………………………………………………………….Polki:Ich sage es ist zu entschuldigen, so wie ich mich auch bei Herr Dr.H.G.Hüsch entschuldigen kann. Denn ich kann auch die andere Seite der Medaille erklären, das Herr Hüsch mit diesem Geld tausenden von Menschen die Freiheit brachte aus dem Kommunistischem Lager. Jeder kann doch tun was er will. Und wenn er für seine Freiheit und die der Familie 100.000.00DM aufnehmen musste. Für die Freiheit tut man alles, ich hätte es auch getan wenn ich nur Geld gehabt hätte. Ich habe Dir offen und ehrlich hier geschrieben ich bin keinem NEIDISCH, keinem EINZIGEN Schwob der vor mir hier im Schlarafenland war. Den ich lebte mein Leben schon immer gut nicht im Suf, nicht im Hass und auch nicht im Neid. Jetzt Menschen schuldig zu machen dafür das sie beim Gärtner in Minchen oder woanders bezahlt haben ist ein Schwachsinn, Jeder wollte „RAUS“ genau so wie DU auch gelockt von der Freiheit und dem Wohlstand, dem Rausch des Goldes konnte sich noch keiner enthalten außer in den Amerikanischen Filme die Super Helden. Ich war jedes Jahr ab 1980 in Bukarest bei der Audienz um die Ausreiße zu bekommen, was sollte ich noch mehr unternehmen meine RU hatte ich vor 1970 und es hatte nichts genutzt. Letzter Satz heute Morgen: „Es war nicht ihr Land, es war unser Land !“ Sie haben es nur auf eine per fiese Art und Weise gestohlen mit der Fälschung der Geschichte fing alles an.
Wer fälscht die Geschichte aber nicht?
Getkiss, ich verstehe Sie, wenn Sie sich in Rumänien nicht mehr zu Hause fühlen konnten.
Auch ich fühlte in den 80er, wie die Orte zwar noch gleich aussahen, aber ich in ihnen eine Fremde wurde.
Ein Bekannter aus Neumarkt(Mieresch) erzählte damals mit verhaltener Wut, wie Ceausescu die Romanisierung der vormals sächsisch/ungarisch geprägten Orte vorantreibt.
Es klang ungeheuerlich, aber letztendlich war es bittere Realität.
Und das ist vielleicht auch noch schmerzhafter als eine Nahrungsknappheit (aber auch darüber könnte man reden), weil das Schlangestehen hat ausnahmsweise alle betroffen. Na ja, von allen Nationalitäten gab es Privilegierte, bei denen die Butter im Kühlschrank nie ausging und die keine Zeit in der Warteschlange verloren. Auch Deutsche hatten das Glück, aber erstaunlich, wie gerade sie in Deutschland von der Misere reden.
Das ist eine maßlose Unverschämtheit auch gegenüber jenen, die wirklich täglich viele Stunden in Warteschlangen verloren.
Nein, nicht alle litten unter der Misere.
Das sollte auch mal gesagt werden.
Es gab unterschiedliche Gründe, warum man das Land verlassen wollte.
Da es auf legalem Weg kaum möglich war, die Grenze zu passieren, hat man einen Ausweg gesucht.
Und genau dieser Ausweg war auch Capraru.
Aber wie begann das überhaupt mit ihm?
Darüber schweigt man.
Leute, wir wissen einiges, aber wie der Bayer sagt:
“Nix g´naues wees man net.
Nachdem der Polki den Dr. Hüsch von vorne und hinten beschimpft hat, als Schuldigen für das verlieren unserer Heimat, sagt er plötzlich:
“Wir wollen hier doch kein Schuldigen ausfindig machen und keinen zum Himmel loben.
Es war wie es war und Tschüsss!”
Ja dann, was wollen wir denn?
Ich meine, klar zu kriegen was damals passierte ist schon wichtig, wenigstens aus historischer und psychologischer Sicht.
Nur das was wir hier machen hat einen Namen:
Spekulation.
Z. Bsp. wird hier über einen Anwalt aus München erwähnt. Niemand nennt seinen Namen, nur den vom “Blumenmann”. Warum? Angst? Angst vor Verleumdungsklage? Oder einfach bla-bla ohne Kenntnisse über konkrete Fakten?
Die meisten “Turnatori” für die Secu wurden letztendlich mit Klarnamen bloßgestellt.
Warum gelingt diese Sache nicht mit den Schmiergeldspendern unsd Sammlern?
Denn, mal ehrlich, mit dieser Methode hat man doch Wasser auf die Mühlen Jener gespült, die von diesem schmutzigen Geschäft profitierten.
Nicht zu letzt waren es Gelder für den Weitererhalt des kommunistischen Systems, unter dem die meisten von uns gelitten haben.
Es schleicht sich auch eine gewisse Verklärung der damaligen Verhältnisse in die Diskussion.
Der Polki fühlte sich damals zu Hause. Manch anderer eben nicht.
Ich bin Nachts um 3 Uhr aufgestanden in Kronstadt, lief vom Bahnhof in´s Zentrum zu Fuß, oder fuhr mit dem ersten Trolleybus, nur um ein Stückchen Butter, 200g Rahm und etwas Süße/oder saure Milch zu ergattern. Das Brot war schwarz, schwer.
Andererseits, der Geruch der Kipfeln vom Lowriner Bahnhof die ich am Halt dort als kleines Kind aß, sitzt mir noch heute in der Nase. Nur war das noch kurz nach dem Krieg, bevor die Kommunisten alle gleich machten: Gleich in der Misere….
DAS waren die Probleme. Eingesperrt im eigenen Land war es auch, aber nicht so handgreiflich.
Es ist nicht zu entschuldigen, wie manche sich den Weg da raus suchten, aber verständlich, dass sie alles versuchten, koste es was es wolle. Ich habe nix geschmiert, trotzdem nach 46 Jahren Leben in dem Lande mit einem Koffer und einer halben Kiste rausgekommen. Es war wurscht, wichtig war nur eins: RAUS! Die sollen mit IHREM Land machen, was sie wollen.
Das Resultat sieht man. 10% der eigenen Bevölkerung ist in´s Ausland gelaufen, nur um sich ein (oft saures) Brot zu ergattern….
Auf dem Friedhof mögen wilde Narzissen blühen, wie Polki schreibt.
Über die Geschichte mit der Schmiererei wächst scheinbar Gras darüber.
Vielleicht verstehe ich was falsch, aber mir scheint, Herr Hüsch hat nur jenen geholfen, die sich schon mal selbst geholfen haben, indem sie bei Capraru das “Geschenk” vorbei brachten.
Sicher liest vielleicht der Feind,oder der Freund hier mit und somit habe ich dem Feind und Freund Anhaltspunkte geliefert, für diesen Sumpf aufzudecken.
Entschultigung ich verschreibe mich immer mit den Tasten. Ist ja auch egal.
Wir wollen hier doch kein Schuldigen ausfindig machen und keinen zum Himmel loben.
Es war wie es war und Tschüsss!
Nur vielleicht kann man zusammen und mit Foren Gäste etwas Licht ins finstere dunkel bringen.
Wenn wir anfangen Schuldige zu suchen, bringt es doch nichts wie das viele Schwowe wieder Ankst bekommen.
Herta hat doch gezeigt, dass bei der Landsmannschaft nicht alles in Ordnung war….!
Obwohl sie jetzt als Judas gilt und einige ans Messer geliefert hat. War dies der Richtige Weg. Da blieb sogar dem Carl die Spucke weg.
Der heise Herbst ist schon lange vorbei und es färben sich schon wieder die Blätter hoffentlich braucht unsere Landsmannschaft nicht so lange, wie die Kommunistische Regierung mit ihrem Zehn Jahres Plan.
Ich weiß damals von Rumänien das man in Minchen nur 5.000DM pro berson bezahlte so um 1983 und beim Gärtner schon 8.000DM
Die Verbindung von dem Minchner Anwalt und der Landsmannschaft währe sicher Interesant zu wissen, ob es die gegeben hat.
Ich könnte mir schon vorstellen das da in Minchen nicht alles so heilig ist, wie es aussieht. Da ist dasselbe Geschäft gelaufen wie beim Gärtner. Der Anwalt bekamm die 5.000DM für seine arbeit damit man auf diese Liste kommt…………….
Frage war er alleine an diesem Geschäft beteiligt?
Sicher ist der 1984 oder so gestorben nur vielleicht gibt es Akte die, die Verbindung der Lanndsmannschaft zu diesem Minchner Anwalt beweisen.
Sicher list vielleicht der Feind oder der Freund da mit und somit habe ich dem Feind und Freund anhaltspunkte geliefert für den Sumpf aufzudecken.
das mit den Schmiergeldzahlungen sind durchaus Sachen, die aufgearbeitet, oder wie man in anderen Zusammenhängen sagt “bewältigt” werden sollten. Dabei kann man ja kritisch die Rolle der einzelnen beleuchtet, dem deutschen, dem rumänischen Staat, der Landsmannschaft, des einzelnen Schwob.
Ich finde es ist sehr wohl wichtig zu wissen, ob Dr. Hüsch von diesen Schmiergeldleistungen wusste, vielmehr ob er das zur Sprache gebracht hat auf deutscher und rumänischer Seite, ob das in seinen Verhandlungen Thema war, auch wenn wer vielleicht nichts ausrichten konnte. Denn schließlich hat ja der dt. Staat schon mal bezahlt.
Es ist übrigens scheinheilig und naiv heute mit Abstand denjenigen Asche auf Haupt zu streuen die gezahlt haben. Denn die Ausreise nach Deutschland war etwas derartig wichtiges für jede Familie, so daß jeder der weg wollte Himmel und Erde in Bewegung gesetzt hat. Es ging auch nicht in erster Linie der der eine oder andere als erste weg gehen durfte, sondern daß man ÜBERHAUPT wegdurfte, dafür wurde geschmiert. Es ist eine Tatsachenverdrehung hier so zu tun als ob man ausschließlich dem Capraru, dem Blumenmann Geld gegeben hat um schnellen herauszukommen. Es mag ja auch Ausnahmen gegeben haben, die die Regel bestätigt haben, genauso wie, daß Leute tatsächlich mal “durchgerutscht” sind und nichts bezahlt haben für Ihre Ausreise. Aber regelmäßig wurde, im Banat jedenfalls, Geld an den Blumenmann gezahlt um überhaupt ausreisen zu dürfen, sonst hat man zwar die “kleinen Formulare” bekommen, aber die Einladung für das machen der “Großen Formulare” hatte man nicht mehr gekriegt, wenn man nicht in der Fröbelgasse in Temeswar beim Capraru die DM gezahlt hat. Selbst Securitate-Spitzel haben bezahlen müssen, wenn sie aus dem wunderbaren Paradies nach Deutschland wollten.
Ob alles rechtens abgelaufen ist.
Wieso sollte Dr. Hüsch nicht wissen, dass die Leute noch weiteres Geld geben mußten?
Von Katharina in Sep 1, 2010 – 17:05
—————————————-
Dass da niht alles rechtens war ist doch unstrittig.
Ob der Dr Hüsch das wusste ist doch Nebensache. Hätte Er was an der Haltung der rum. Behörden und der Bestechungswilligen ändern können und wie? Meint Ihr die hätten sich was vorschreiben lassen in ihrem eigenen Land?
——
Von irgendwo muß das doch bekannt gewesen sein.
Wer hat diesen Handel mit Capraru begonnen?
Aber die Aufklärung kommt nicht, weil die Schwaben dermassen in die Sache verstrickt sind, dass sie lieber schweigen.
Da hat man gerne dem Gärtner noch einiges zugesteckt, dass man eher rausdarf als der Blöde von nebenan.
Von Katharina in Sep 1, 2010 – 17:05
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Zweifelt den irgendjemand hier daran?
——————————–
Und jetzt von dem Blöden (oder der Blöden) noch Dank erwarten!
Ich bin nicht neidisch. Ich lasse mich jetzt nicht für dumm verkaufen.
Mag der Gärtner ein elendiger Hund gewesen sein.
Ohne die bestechungswilligen Schwaben hätte er sein Geschäft nie machen können! Punkt.
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Dank erwartet niemand, Katharina. Es stimmt ja alles.
Nur jetzt, nachdem wir fast alle hier sind, gelaufen wie gejagt, soll man nicht wo anders schuldige nennen. WIR haben die “Heimat” verlassen, die keine mehr war. Aus den unterschiedlichsten Gründen. Und die, die den Nachbarn ausgebootet haben in der Reihenfolge, werden sich hier nicht anders verhalten. Die drüben nix erzählten, werden es auch hier nicht tun. Und die Erwartung, von rumänischer Seite Aufklärung zu erhalten nenne ich mal naiv….
Ihr solltet auch nicht erwarten das wegen unserer Auswanderung die Welt sich ändern würde.
Die Ru Nummer liste ist uns schon bekannt aber in München da muss der Hund begraben sein………Da auch Gärtner beim Werg!
OK habe heute morgen mir die Zeit für eine Geschichte genommen die sehr gut hier her passt
ich glaube es wenigstens:
Blumenberg mein Heimatland
Blumenberg ist eine schöne Ortschaft im gewesenen Ungarland, die nach der Vertreibung der Osmanischen Hunde mit Europäischen Rasen besiedelt wurde. Hausnummer 1 war die Familie aus Deutschland der Weimarer zuhause Hausnummer zwei wohnte die Familie der Rottweiler in drei die Familie Böhmischer Raubart bei vier War ein Franzose Namens Berger Picard zu hause, fünf lebte der Slovenski Cuvas, Sechs die Deutsche Familie der Dobermanns und Hasnummer sieben Die Landseer Familie. Bei Nummer acht War der Harzer Fuchs zu hause und bei 9 die Deutsche Familie Pinscher, 10 wurde von der Deutschen Familie der Eurasier bewohnt. Bei Nummer 11 war die Ungarische Familie Erdélyi Kopó zuhase nebenan bei 12 wohnte die Familie aus Deutschland der Drathaar. Dann die Familie Zwerkschnautzer und Dopermann sowie die Leonberger ,Pumi, Mudi, Kuvasz, Pyren ,Enberger, der Mastimo Napolitano von Italien und die Familie der Riesenschnautzer.
Kenne jetzt nicht mehr alle Familien aber es waren viele von ganz Mitteleuropa in dem letzten zwei Häuser wohnten friedlich zwei Familien der schwarzen Krähen Auf den Felder von Blemenberg blühten die schönsten Pipatschen (Mohnblumen) Margareten und Kornblumen die es auf der Welt gab und im Friedhof war alles voller Narzissen damit Blumberg seinem Namen gerecht wird.
Mit der Zeit der Jahre ab 1868 Haben die Magyar Vizsla und Magyar Agar Familien so die Macht an sich gerissen das alle nur mehr in ihrer Sprache kommunizieren durften die sie nicht kannten.
1918 war die Zeit Gott sei dank vorbei. Da kam die Zeit der neuen Herrschaft von der Familie der Mioritic und Rumänischer Schäferlup so das immer mehr Bären aus den Karpaten bei uns einzogen
Was hat man die alteingesessenen Familien terrorisiert und verschleppt bis an einem Tag so um die 1968 da kam ein Edler Herr mit einem großen Koffer auf den alle gewartet haben und hat alle Familien als reinrassige Deutsche Schäferhunde zusammengefasst. Damit bei der Familienzusammenführung keine Unordnung und durcheinander mit den Verschiedenen Familien vorkommt. Sie bekamen einen RU Nummer und verließen mit dieser Marke ihre lieb gewordene Heimat,diesen schönen Fleck Heimat Erde
Ob die RU Nummer Rufnummer oder Rumänien bedeutet kann ich Euch nicht mitteilen, auf jeden Fall war es eine Marke nach der alle Rassen hier im gelobten Land ihre Steuer bezahlen und als treue wuhlige und fleißige Rasse anerkannt sind.
In Blumenberg hausen jetzt nur mehr Bären und Krähen es wird jetzt eine andere Sprache gesprochen die, die Kinder der Deutschen Schäfermischlings nicht mehr verstehen. Auf den wiesen und Felder gibt es keine Pipatsche mehr da alles mit Unkraut verwildert ist.
Das einzige was noch immer ist wie früher, auf dem Friedhof blühen die wilden Narzissen Blumen jedes Jahr aufs neue, damit Blumenberg seinen Namen treu bleibt.
so eine Art Liste gab es wohl auf deutscher Seite. Schließlich hat man ja den ersehenten “Rufbrief” erwarteten mit der sogenannten “RU”-Nummer, die man in der Deutschen Botschaft mitgeteilt hat wegen des Visums.
Ob es sonst noch schwarze LIsten gab, wird sich zeigen.
Konnte man da sich auch auf die Liste setzen lasen???????????????????????????
Von Polkakeenich in Sep 1, 2010 – 13:22
Diese Frage sollte man sich stellen, ehe man von uns “Verspäteten” Dank erwartet.
Wir sind auch keine schlechteren Menschen als jene, die vor uns gingen.
Um diese Frage geht es eigentlich.
Ob alles rechtens abgelaufen ist.
Wieso sollte Dr. Hüsch nicht wissen, dass die Leute noch weiteres Geld geben mußten?
Von irgendwo muß das doch bekannt gewesen sein.
Wer hat diesen Handel mit Capraru begonnen?
Aber die Aufklärung kommt nicht, weil die Schwaben dermassen in die Sache verstrickt sind, dass sie lieber schweigen.
Da hat man gerne dem Gärtner noch einiges zugesteckt, dass man eher rausdarf als der Blöde von nebenan.
Und jetzt von dem Blöden (oder der Blöden) noch Dank erwarten!
Ich bin nicht neidisch. Ich lasse mich jetzt nicht für dumm verkaufen.
Mag der Gärtner ein elendiger Hund gewesen sein.
Ohne die bestechungswilligen Schwaben hätte er sein Geschäft nie machen können! Punkt.
Polkakenich, Du hast treffend analisiert, finde ich. Aber die Konsequenz wegen dem Dr. Hüsch, die finde ich ungerecht, ist aber nur meine Meinung. Weil es war auf deutscher Seite die Nachfrage da, daß die Deutschen aus rumänien nach Deutschland auswandern wollten und die Rumänen haben das Angebot gemacht, wie im Kapitalismus, da waren die Kommunisten, wenn es um ihre eigene Sach ging auch sehr gut. Die größten Kapitalisten und Erzlumpen heute in rumänien sind gewesene Securisten.
Dr. Hüsch war von der Bundesregierung oder vom lieben Gott, das ist noch nit so ausgemacht, denke ich was für die Deutschen in RO zu tun. Er hatte es in Bukarest mit Ganoven und Banditen zu tun. Das wußte er bestimmt auch und das man ihn wo es nur ging übers Ohr hauen wollt. Polkakenich, Du wirst doch sicherlich einem ernsthaften Menschen auch anders entgegentreten und mit ihm Geschäfte machen, als mit einem windigen Banditen, von dem Du es weißt, aber mit dem Du Umgang pflegen mußt, weil davon auch das Schicksal Tausender abhängt. Das meine ich, wenn ich Dir jetzt sage, daß Du zu scharf mit Dr. Hüsch ins Gericht gehst. Die Banditen waren auf rumänischer Seite, nicht auf deutscher, auch wenn auf deutscher Seite deshalb nit alles sauber abgelaufen ist.
Die Bundesrepublik Deutschland hätte ja den Schwowe die Kalte Schulter zeigen können, wie die DDR oder Österreich. Die haben sich einen feuchtetn Kehricht um uns gekümmert und so getan, als ob sie das nix anginge, schließlich waren wir ja keine Österreicher. Nur heute stiften diese verhurten Österreicher in Rumänien wieder Unruhe und versuchen jetzt auf einmal das kümmerliche Rest von Deutschen in Rumänien auseinander zu dividieren in dem sie hier die Deutschen stellen und auf die andere Seite die sogenannten “Alt”-Österreicher (die sogenannten Berglanddeutschen bei Reschitz oder die “Landler” aus Siebenbürgen).
Nein lieber Polkakenich, Du kannst noch so, zu Recht, kritisch zu der ganzen Sache sein, aber unter allen deutschsprachigen Staaten hat sich trotz allem die Bundesrepublik Deutschland den Schwowe am anständigsten verhalten.
Es ist aber interessant und wirklich zu klären inwiefern Dr. Hüsch was von den Schmierungen der SChwowe beim Capraru alias Blumenmann in der Fröbelgasse wußte oder nicht oder ob er da irgendeinen Einfluß hatte. Auch die Rolle der Sendlinger Straße in Minchen wäre interessant zu beleuchten. Vielleicht tut es ja schon der Herr Leber, er hats ja versprochen, hier, im Deutschlandfunk und in der Banater Post.
Getkiss ich war im Garden und ´habe Himbeeren und Brombeeren gepflükt. Meine eine Hand ist Rot die andere Schwarz, die Frage ist: “Mit welcher sol ich schreiben?”
Zuerscht uf gut Schwowisch muscht den guten Menschänhändler fragen ob er sein Lohn und Geld überhaupt versteuert hat in der BRD.
Dann kanst so eine Milchmädchen Rechnung aufstellen.
Ihr müsst Euch dieses Geschäft ganz einfach so vorstellen: Herr Dr H.G. Hüsch bekommt ein Koffer voller Geld ohne Papiere und Unterschrift frei nach Mafia Art: Fahr mal nach Rumänien und kaufe paar Schwaben und Sachsen. Die Frage war welche? Die Antwort war die mit einem Deutschen Schäferhund!
Beispiel: Von wo kann jemand wissen ob Herr Dr H.G. Hüsch überhaupt ehrlich war, vielleicht hat er sogar gemeinsame Sache gemacht mit den Rumäner.
Ich habe gelernt niemanden zu trauen, auch nicht Doktoren und Anwälten.
Was stellt ihr EUCH so plöd, meind Ihr der BND hat die ganzen Schwarzgeschäfte nicht gewusst die unsere Schwaben und Sachsen (Ich mit einbegriffen) noch nebenherr aus Gier in der Auswanderungswelle die ersten zu sein gemacht haben.
Sie haben es gewusst wenn auch die Schwowe in Ihren Telefonate mit dem Westen billige Passwörter benutzten wie: Bring 60 Taffel Schokolade mit oder 60 stück Kaugummis!
Dann hat man noch am Telefon gefragt, ja reichen 60 oder braucht ihr Mehr. OK hat der andere Schwob gemeint kannst auch 65 mitbringen.
Die Securitate hörte mit !!
Ja wie wie Pled hat man die gehalten……..
Nächsten Tag hat man beim Gärtner in Freidorf 70 Tausen DM verlangt !
So lief der Haas in Rumänien
Die “Wegbereiter”? Kann es vielleicht sein, dass ohne diese, kein Problem erkannt gewesen wäre? Und wo kein Problem, keine Lösung notig – ergo, die späteren 10 Tausenden pro Jahr nach ´89 vielleicht vor der (geschlossenen) Tür gestanden wären, wie es heute schon passiert?
getkiss in Sep 1, 2010 – 00:03
Beatrix ich bin da anderer Meinung
Und noch eins, Getkiss. Ich habe schon geschrieben, ich bin keinem Neidisch der vor mir in Deitschland war, uf gut Schwowisch.
Das Du aber jetzt ein versuch gestartet hast das wir Dir und allen anderen die vor uns da waren sprich vor Weihnachten 1989 Dankbar sollen sein als die Wegbereiter ins Schlarafenland finde ich a biserl sehr sehr Hochnähsig, Plöd und Dum.
Wenn Du vor mir da warst dann finde ich dies richtig und schön für Dich. Aber bitte hallte solche Voruhrteile für Dich denn die wird schon unser Hergott bestrafen wen etwas zu bestraffen ist !
Die ersten die hier in Deutschland blieben warren unsere Tapferen SS Soldaten, Die aber ihr Kind und Frau in der Heimat vergessen haben und eine andere Frau in Deutschland kennen gelernt hatten.
Von Treue zur Familie und Liebe zu ihren Kinder war da keine Spur von Anstand vorhanden.
Ich habe die Gelegenheit oft gehabt mit solchen Frauen zu sprechen, Ja diese Männer haben von ihren 25-30 Jährige Frauen sogar noch Jahrelange treue verlangt!
Viele sind nachhause gekommen, obwohl man wuste das der Russe da ist. Einfach weil sie ihre Kinder liebten und nicht weil sie auf das Schlarafenland Deutschland gesetzt haben.
Das die Dinge sich dann ins positive äderten war und ist ja gut für die Deutschen hier. Dies war aber 1945-1950 nicht ab zu sehen.
Jetzt bleibt die Frage, da der Handel mit Rumänien gemacht war. Wer kam auf die Liste des Glücks und wer nicht.
OK einmal hat Rumänien gesagt wer gehen darf.
Und die offene Frage ist auch noch was hat die Landsmannschft mit Ihren Securisten Schrifsteller und anderen Gestalten da mitgesprochen. Villeicht gibt es noch paar Listen des grauens in München bei der Landsmannschaft da doch in München auch der Anwalt war der 5.000 DM Pro person kasierte und nacher in die Schweiß flüchtete
Konnte man da sich auch auf die Liste setzen lasen???????????????????????????
Hat die Landsmannschaft auch bestimmt wer fährt und wer nicht?
Raus Schwowe und Sachsen einige von Euch wissen es sicher.
Ich weiß dies alles von der Tehnometal, wo man sich von allen Dörfer traf und über die Problem gesprochen hat.
Was ist wahr und was ist Lüge?
Getkiss ich wünsche deiner Godi viel gesundheit meine Grossmutter lebt auch alleine mit 92. Glücklich bin ich nicht darüber, aber was solls man kann es nicht ändern!
Die “Wegbereiter”? Kann es vielleicht sein, dass ohne diese, kein Problem erkannt gewesen wäre? Und wo kein Problem, keine Lösung notig – ergo, die späteren 10 Tausenden pro Jahr nach ´89 vielleicht vor der (geschlossenen) Tür gestanden wären, wie es heute schon passiert?
getkiss in Sep 1, 2010 – 00:03
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So ist es – gut, dass viele nach dem Krieg lieber nicht heimgekehrt und trotz aller Schwierigkeiten wie auch mancher Ablehnung hier geblieben sind. War somit in unser aller Interesse. Die Wahrscheinlichkeit, dass man uns „vergessen“ hätte können? Wer weiß … Andererseits: In den 60er-Jahren, als Arbeitskräfte fehlten, hat man sich ja auf uns besonnen – hieß es. Die Hoffnung war groß, die meisten (in unserem Ort, z. B.) haben die Papiere eingereicht, doch auf einmal war wieder alles still. Es gibt verschiedene Vermutungen über die Gründe (Kalter Krieg …). Auch den, dass Ru uns nicht „hergeben“ wollte.
nein, nein ein Denkmal bau ich ihm nit. Aber man kann doch über ihn und seine Person reden. Er war zweifellos ein einflußreicher Mann hinsichtlich Auswanderung der Schwowe nach Deutschland. Er war für die Schwowe möglicherweise einer der wichtigsten Männer nach dem 2. Weltkrieg. Damit sage ich ja noch nit, ob er ein guter oder ein schlechter Mensch ist. Soweit ich seine Interviews gelesen und gehört habe, denke ich schon, daß er zutiefst überzeugt ist, daß er mit seinen Verhandlungen mit den Bukarester Banditen Gutes getan und bewirkt hat, auch für die Schwowe. Kinkel sagte ja im DeutscheWelle-Gespräch, daß, sinngemäß, von deutscher Seite die Überzeugung bestand, daß diese Arbeit getan werden mußte als humanitärer Dienst an den Deutschen in Rumänien, auch wenn die deutsche Seite mit Ekel daran gegangen ist. Wohlgemerkt nicht Ekel gegenüber den Schwowe, aber gegenüber den Rumänen, die in ihren Verhandlungen wohl sehr schweinzig und selbstgerecht waren. Ich gebe ja auch nit viel auf Politikerworte, aber in dem Falle denke ich, daß das von Kinkel ehrlich gemeint ist. Was hätte er heute davon, wenn er in Politikermanier heuchelt? Er kann heute politisch keinen Blumentopf mehr gewinnen, daß Thema ist sowieso heikel, außenpolitisch, weil die Rumänen sich durchaus auch heute noch verschnupft geben können, wenn zuviel gezwitschert wird und auch innenpolitisch ist es heikel, wenn an die große Glocke gehängt wird, daß die Bunderepublik jahrzehntelang Geld gegeben hat um uns Schwowe zu helfen. Was meins Du wie das heute noch ausgeschlachtet werden wird, denn das Geld ist ja nicht nach Afrika oder nach Israel gegangen, sondern man hat damit Nachkommen, Kindern und Enkeln von Waffen-SS-Leuten ein besseres Leben versucht zu bescheren. Ein gefundenes Fressen für Links- und Rechtsextremisten.
Im übrigen ist Dr. Hüsch ein Rechtsanwalt, dem alle Bundesregierungen, gleich welcher Couleur getraut haben. So denke ich, daß er seine Aufgaben korrekt erledigt hat und den Ethos seines Standes als Rechtsanwalt gewahrt hat.
Im übrigen sind wir Schwowe im Laufe der Geschichte immer schon “verkauft” worden. Unsere Ahnen mußten bei der Auswanderung ihren Fürsten in Deutschland Geld zahlen, daß sie ins Banat durften. Dann haben sie der Wiener Hofkammer die Schulden für Haus und Hof bezahlt, dann wurden Sie von der heiligen Kaiserin Sissy an die Ungarn verhurt, dann hat Hitler dem Antonescu Geld bezahlt, damit die Männer in die Waffen-SS mussten und schließlich wurde aus uns Schwowe nochmal Kapital geschlagen diesmal durch die rumänischen Kommunisten.
Superschwob: Wenn Du ihm ein Dekmal bauen möchtest, bitte ich habe nichts dagegen.
Ob das die Deutschen Bürger auch so sehen bezweifle ich! OK hast dein Profit gehabt, bitteschön eröffne einen Fond und las die Schwowe Spende, ich hoffe das es für den Sockel dann reicht !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Immerhin ist es gut, daß über Dr. Hüsch hier mal gesprochen wird. Egal, ob jetzt positiv oder nicht positiv. Allein deshalb, daß hier über seine Person und seine Aufgaben damals gesprochen wird, zeigt ihm, sofern er hier wirklich mitlesen sollte, daß er eine der wichtigsten Leute der Banater Schwaben war, auch wenn er jahrelang im Verborgenen wirken mußte. Und ich glaube, meine Meinung, schweinzig war immer die rumänisch-kommunistische Seite und nicht die bundesdeutsche. Die Bukarester Banditen saßen am längeren Hebel. Mag ja sein, daß die Vokabel “Familienzusammenführung” aus heutiger Sicht nit paßt, aber immerhin es sind Tausende von Deutsche aus Rumänien weg. Das wollten doch damals die meisten und nicht nur die Deutschen. Damit hat Dr. Hüsch als Helfershelfer, der Begriff ist negativ besetzt, ich meine es aber jetzt nicht negativ, vielen unserer Schwowe ermöglicht aus der Unfreiheit zu entfliehen. Oder erinnert sich jemand noch gerne an die Schickanen denen insbesondere die nationalen Minderheiten ausgesetzt waren. Oder an den Zynismus, wenn man als Deutscher in Rumänien seine einfachen Rechte eingefordert hat. Der Verweis, daß man Deutscher, neamt prost, ist, hat oft gezogen um uns übers Maul zu fahren. Nie und nimmer hätten unsere Kinder und Enkeln die beruflichen Möglichkeiten in Rumänien gehabt, auch heute nicht, wie sie uns hier in Deutschland offenstehen. Als Deutscher, war man noch so gut, hat man nie an die Spitze gedurft, Ausnahmen bestätigen die Regel, man war immer im zweiten Glied. Der Deutsche brachte seine Arbeitskraft, seine Fähigkeiten ein, der Rumäne kassierte als Vorgesetzter den Lohn dafür und hat auf den “neamt” aufgepasst. So war es doch wohl in den meisten Fällen? Das ließe sich alles noch weiter fortführen. Das das unseren Kindern und Enkeln erspart bleibt, das verdanken die meisten Schwowe bestimmt auch einem Dr. Hüsch. Es ist also schon ungerecht, die ganze Schlechtigkeit des Verfahrens Freikauf von Rumäniendeutschen auf ihn abzuladen und ihn persönlich verantwortlich zu machen, daß man nicht schon Jahre früher nach Deutschland kommen konnte, weil man den Securisten Capraru, Bogdan und wie sie alle hießen das Schmiergeld nicht zahlen konnte.
Schade das Du erwähnnt hast, das Schwoweball in Pforzheim!
Guten Morgen……So Nekativ waren die Reaktionen ja gar nicht.
Mein “Freund” Anonymous ist eben nicht sehr Glücklich das ein Dummer ungebildeter Mensch mal eine Sicht der Dinge aufzeichnet die einige Schleimer der führenden Klasse nicht mal sich im Traum trauen würden. Weil sie selber vielleicht voller Sünde sind.
Ist dir die Spucke weg geblieben das sich einer mal traut tageles zu sprechen………
Hast wollen mit deinen Kumpels die Geschichte wieder mal Fälschen, das macht Eure zunft so wie so, aus Dankbarkeit an die führende Klasse in jedem Staat wo ihr gerade Euch aufhält !!
Getkiss es tut mir Leid wen du meine Berichte mit Neid verwechselst…………!
Ich göne dem Herr.Dr.H.G. Hüsch seine Millionen aus ganzem Herzen. Nur hier eine Figur der freiheit oder eine Art Held unserer Schwowe lebens Ihn in die emphore oder den siebten Himmel zu erheben. Dies ist glaube ich nicht angebracht! Wenn nicht Er dann hätte es ein anderer gemacht Dr Schreiber hat Waffen gehandelt für die Deutsche Regierung Herr Hüsch hat Menschen gehandelt Punkt.
Beides waren dreckige Geschäfte (aus meiner Sicht) die werden heute genau so gemacht, wie damals zum wohle des Staates und der Geselschaft.
Ich bin selber erschrocken in der arbeit, als ich mir diese Zahlen ausgerechnet habe. Zählte eine Null um die andere damit ich kein Fehler mache, den so viel Nullen hat man nicht jeden Tag.
Schade das Du gefällt hast auf dem Ball in Pforzheim, es war koschtenlos für alle Schwowe auch für Dich getkiss…….Geitz und Neid waren da nicht dabei (Die waren zuhause geblieben) Viele haben sogar noch einen Kuchen mitgebracht so das dieser auch kostenlos war…………Ich wohne 160 km von Pforzheim und gab mir so viel mühe ohne Provision und Tandemen oder wie die Bezahlung heißt……
Ich gib für mei Schwowe wen es sein muss mein letztes Hemd und Du würgst mir da eins rein das ich selber so nicht erwartet habe. Danke
Bicska oder Ullaker (nicht mit H), beides kannte ich aus der Kindheit.
Das Wort mit P irgendwann auch.
Bei all den Serben im Umfeld…
Auch hier in Deutschland kommt man in den “Genuß” slawischer “Spezialitäten”.
Ob das schön ist, wenn eine junge Frau in der Tram unsere Ohren mit “e… t. u…” und anderen Ausdrücken “verwöhnt”, möchte ich nicht weiter kommentieren.
Ach, Leute! Daran habe ich nicht gedacht, nach Bitschka (auf Ungarisch Bicska) zu googeln – ich dachte, dass wäre in allen Dörfern ein bekannter Begriff gewesen. Das Wort Hulacker gab es auch bei uns, nur klang es mir zu aggressiv für meinen teilweise selbstironischen Beitrag. Aber, dass bei unseren Schwobe, auch dort, wo nicht uf Schwobisch gesprochen wird, die Grenze zwischen „b“ und „p“ noch immer schwammig ist, das zeugt von Beständigkeit und darüber kann ich schmunzeln.
Das Geschieht mir aber recht, weil ich die Sprache unserer slawischen Nachbarn nie gelernt habe; die haben sie in unserer Gegenwart nie gesprochen. Wir kannten, neben den rumänischen, auch jiddische und romani Wörter, aber keine serbischen (bis auf Vegeta oder die Wörter, die von den anderen Sprachen übernommen wurden). Später, in den 1980ern, als die Serben von drüben auf Shopping-Tour bei uns waren und durch unsere Läden zogen, konnte man sehr häufig „nema nista“ (es gibt nichts) hören.
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“…hier geht es nicht um Dich und auch nicht um mich………. Hier geht es um unsere geliebte HEIMAT!”
“Ist jetzt Dr H.G Hüsch ein Held oder unser Untergag?”
Von Polkakeenich in Aug 30, 2010 – 12:58
Ich denke, er ist beides, Polki. Aus der heutigen Perspektive haben wir durch den Exodus die Heimat leider für immer verloren, ja, aber aus der damaligen Perspektive ging es vor allem um die Menschen, die darin lebten. Was ist die Heimat wert, wenn seine Menschen sich darin verlieren?
Dass unsere Schwaben zähe Menschen waren/sind habe ich doch nicht bestritten.
Glückwunsch an Ihre Godi.
Dankbar dürften auch nur jene dem Herr sein, die früh Ceausescus “Himmel” verlassen durften.
Von Katharina in Aug 31, 2010 – 13:13
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Nur jene? Die “Wegbereiter”?
Kann es vielleicht sein, dass ohne diese, kein Problem erkannt gewesen wäre?
Und wo kein Problem, keine Lösung notig – ergo, die späteren 10 Tausenden pro Jahr nach ´89 vielleicht vor der (geschlossenen) Tür gestanden wären, wie es heute schon passiert?
Es passiert nämlich, trotz der Interessen der Wirtschaft, die nach Immigration schreit….
Zwischen diesen früheren Wegbereiter war auch meine liebe Godi.
Die ist heute 100 Jahre alt geworden!
Und versorgt sich noch immer weitestgehend selbständig.
Da sieht man die Zähigkeit unserer banater Schwowe! Da kann man über manche weinerliche Ansicht hier nur lachen…..
Langes Lewe in Gsundheit, Godi!
Beispiel: Wenn sie 1% Provision bekommen haben für Ihre Arbeit, dann haben Sie sich dum und deppet an den Deutschen aus Rumänien verdient. Das währen so an die 10.000.000.00 DM als 10 Millionen DM. So ein Auftrag muss man ans Land ziehen, das ist ein großer Fisch.
Von Polkakeenich in Aug 31, 2010 – 10:33
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Kann mich noch erinnern, unser Polkakeenich wollte mal selbst irgendwas organisieren: Schwabenball oder so ähnlich.
Er erzähöte uns, der Neid seiner Landsleute habe das Vorhaben vereitelt.
Nun scheint er in dieses Lager übergewechselt haben und gönnt dem Dr, Hüsch die 10 Millionchen nicht… Obwohl, geteilt auf die 20 Jahre sind es ca. 0,5 pro jahr. Ohne die Werbungskosten abzuziehen gibt das dem Staat eine Einkommensteuer, bei 40% Spitzensteuersatz, mindestens 2oo Tausend, dem Hüsch blieben 300 Tausend. Der Polki vergisst nämlich die Werbungskosten. Was glaubt er denn, kann man solche Geschäfte aus dem Hinterzimmer machen? Nee, Polki, dazu brauchste ein “represäntatives Büro” für tausende DM per Monat. Die Bewirtungskosten der rumänischen “partner” ziehe ich mal gar nicht ab.(Siehe Spruch von Katharina´s Oma)….
Von den 200 Tausend DM Steuern des Dr. Hüsch sind noch mal 200/8=25 Rumäniendeutsche rübergekommen. Jedes Jahr. Also insgesamt 500 in den 20 Jahren. Die mussten nicht ihre Haut auf der Landesgrenze riskieren….
Hier kommt der “echte” Dr. Hüsch zu Wort, in einer Sendung der Deutschen Welle. Das Blabla mit dem Werner Salm hätten sie sich allerdings von der DW sparen können. Interessant sind ja auch die Kommentare.
http://www.youtube.com/watch?v=O5OZERreY0E
Mißtrauen ist ein hartes Wort. Natürlich könnte Dr. Hüsch hier gelegentlich schreiben oder auch einfach nur mitlesen. Warum denn nicht? Oder er weiß garnichts von diesem wunderbaren Blogg. Beides wäre nicht schlimm. Herta Müller und Richard Wagner könnten übrigens hier genauso mitlesen oder schreiben, was ja schon als Vermutung gelegentlich geäußert wurde und von anderen wild bestritten wurde. Möglich ist alles. Es ist alles offen.
Noch bis vor ca. einem Jahr habe ich und damit bestimmt zig Schwowe den Namen Dr. Hüsch nie gehört und es gibt bestimmt tausend denen heute dieser Name ebenfalls nichts sagt. Interessiert sich Dr. Hüsch wirklich immer noch über das Schicksal der Banater Schwaben? Ist das nicht bereits ein abgeschlossenes Kapitel für ihn, höchstens Akten fürs Archiv sozusagen? Ich kenne momentan kein Schwob der je aktiv den Kontakt zu Dr. Hüsch gesucht hat oder ihn sucht. Aber bitte, warum soll nicht auch das Gegenteil möglich sein.
Wenn Dr. Hüsch einer der stillen Helfer war, dem tausende Banater Schwaben das Tor zu Deutschland offenhielt, dann bin ich ihm persönlich dankbar – auch wenn ich wohl dieselbe Summe dem Schergen des rumänischen Staates bwz. Securisten Nicolae Capraru in Temeswar bezahlt habe – sonste wäre nix aus der “Familienzusammenführung” geworden. Aber das ist nur eine Fußnote, die direkt mit Dr. Hüsch bestimmt nix zu tun hat. Lieber Anonymous/Anonyma Sie teilen uns hier ganz neue Sachen mit, daß Dr. Hüsch hier “im Nachgang die Geschichte der ganzen -sicherlich sehr problematischen Auswanderung – getreu erfasst werden kann.” Macht er daß wirklich oder flunkern Sie hier nur? Egal, hier haben wir Meinungsfreiheit, die halten wir alle, oder doch die meisten, hoch, vielleicht auch Dank des Einsatzes von Dr. Hüsch.
Wenn Sie misstrauisch sind, dass Dr. Hüsch sich hier äußert, dann zeigt es, dass Sie sich mit den Anliegen der Mehrheit der Banater Schwaben noch nicht auseinandergestzt haben, und sich auf Ihre eigenen Erfahrungen beschränken. Es gibt genügend Banater Schwaben, die heute noch Kontakt zu Dr. Hüsch suchen und hin und wieder über ihr Schicksal berichten, auch um ihm Einzelheiten zu berichten, damit im Nachgang die Geschichte der ganzen -sicherlich sehr problematischen Auswanderung – getreu erfasst werden kann.
welcher Gegenstandswert?
Honorar nach BRAGO. = damals ja; heute RVG
@Anonymus
Woher wissen Sie so genau, dass es Herr Dr. Hüsch wirklich war?
Und wer sind Sie ?
Wenn Ihnen das Niveau hier nicht behagt, wieso schreiben Sie hier?
Ich habe diesem Herr nichts zu verdanken. Ich finde nur die Art und Weise wie alles ablief kritikwürdig.
Oder finden Sie das wirklich bewundernswert, dass Deutschland eine Milliarde DM an einen Schurkenstaat bezahlt und nur einem Teil der Leute zur Freiheit verhilft?
Und auf welche Art lief das ab?
All die gekauften Leute mußten noch selbst viel Geld und Güter an die Banditen abgeben, wollten sie den Paß.
Das kritisieren wir.
Es wird hier hin und wieder soviel Schrott geschrieben, dass ich mich frage welches Niveau die Banater Schwaben, die hier aktiv sind, denn haben.
Zum Glück ist das hier zur Schau getragene Niveau nicht maßgebend für alle Banater Schwaben.
Ein Rechtsanwalt in Deutschland erhält keine Provision, sondern ein Honorar nach BRAGO. Besser wäre es, sich vorher zu belesen, bevor etwas zu großmäulig kundgetan wird.
Für Dr. Hüsch, der ein Großteil seiner Berufstätigkeit auf die Auswanderung der Banater Schwaben, Siebenbürger Sachsen und Weitere aus Rumänien im Auftrag der Bundesregierung ausgerichtet hatte, ist verständlicherweise sicher auch von Bedeutung mitzunehmen, was diejenigen, für die er sich jahrzehntelang eingesetzt hat, an Meinungen äußern.
Er hat sich hier zu Wort gemeldet und knapp erklärt was Sache war.
Ich hätte angenommen, dass es das Mindeste ist, ihn nicht persönlich in dieser Art und Weise in diesem Blog anzugreifen.
übrigens las ich, daß der rumänische Staat im Zweiten Weltkrieg auch schon kassiert hat, damit das Deutsche Reich die Deutschen aus Rumänien in die Waffen-SS einreihen durfte. Also hat das ja schon fast Tradition bei den Rumänen, daß man seine nationalen minderheiten irgendwie verkauft, das hat sich dann mit den Juden nach dem 2. Weltkrieg fortgesetzt, die man der Golda Meir gegen Devisen aufdrückte und dann haben sich die Rumänen wieder der alten Liebe Deutschands erinnern, nur unter anderen vorzeichen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Freikauf_von_Rum%C3%A4niendeutschen
ich glaube nicht daß Dr. Hüsch persönlich hier schreibt. Zu den Absichten des Schreibers kann man nicht viel sagen. Aber er hat immerhin eine Diskussion angefangen, die jetzt auf den Hund gekommen ist, oder auf die Pokle oder die Hingle. Aber interessant, daß es im Strang für die Landsmannschaft gekommen ist. Was hat die Landsmannschaft mit Dr. Hüsch zu tun? Vielleicht mehr als wir ahnen können oder auch garnichts? Was wusste damals schon die Landsmannschaft, also ab Tätigkeitsbeginn von Dr. Hüsch von diesem und seine Aktivitäten mit den kommunistischen Rumänen? War sie irgendwie darin beteiligt? Wie? Wenn ja, dann würde das vielleicht auch das Interesse der rumänisch-kommunistischen Botschaft in Bonn erklären und die Bestrebungen in die Sendlinger Straße hinein zu regieren. Hat sie das überhaupt? Ich hoffe Herr Leber ist da am Ball der Aufklärung.
Gut, dass wir Polki hier haben. Die Geschichte mit der Maus brachte mich zum Lachen.
Ansonsten, denke ich nicht selten an die Tiere in Rumänien. Ich hätte gerne einen Hund hier.
Doch die Bedingungen hier sind andere.
Wenn wir in Rumänien auf Besuch waren, kam es vor, dass uns der Hund der Gastgeber durch die halbe Stadt folgte.
Wir liebten den Hund und er uns. Er ist schon lange tot…
es nicht mehr
Polki – erinnere mich nicht an unseren Hund … Tränen habe ich vergossen, hier noch nachts. Die Nachbarin hatte ihn zwar, aber er hat es mehr lange gemacht. Und unser roter Kater – auch bei ihr untergekommen zum Glück – hat mich nach zwei Jahren noch erkannt … Hier hatten wir nie wieder ein Tier.
Hat wirklich Dr. Hüsch hier geschrieben?
Katharina in Aug 31, 2010 – 13:13
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Gute Frage – ich bin der Meinung ja, da er in diesem Jahr auch dazu Stellung genommen und Interviews gegeben hat (Deutsche Welle, Banater Post). Ansonsten könnte sich hinter dem Namen nur jemand verbergen, der Recherche zum Thema betreibt (ausforschle – wie de Schwob saat). Aber da hier nur wenige schreiben, wäre die Ausbeute gering.
Katerina ob er es war oder nicht…..Ich glaube es war gut so, den ich habe den Film auch gesehen und vielleicht sehen einige die Realität was wirklich geschen ist.
Ironie für Dich liebe Beatrix (Dies ist doch die Königin von Belgien oder?)
Glaubst Du die Königin von Belgien würde auswandern ohne ihren Dackel (Hunderase)?
Wir schwaben haben nur Deutschland gesehen, der Hund (Mein Rexi) die Katze (Meine Mitzi), Der Gogosch (Hahn) mit seinen Hüner,Die Pockele(Truthahn)Enden und unsere lieben Gänse mit ihren Wuschelgänslein,Die Kühe Schafe und Pferde(Wenn sie nicht die Partei schon einteignet hatte) die Mäuse und die Raten. Alles, ja alles haben wir im Banat zurückgelasen! Alles das uns Lieb war und sind nach Schlarafenland Deutschland ausgewandert. Straft der liebe Hergott uns für diese Tad!?
Ich kamm in Deutschland an und was sah ich aus meiner Kiste krapeln, ein kleines Mäuschen so lieb und so hungrig voller unschuld und niedlich wie a Banater Kerweihmädel!
Ich packte es am schwans und warf es in den gegenüberliegenden Zug (Karpaten Express) und schrie im hinterherr…….Du farscht wieder zuruck vun dort wu du hergumscht bist, Denn deine Pass ist nicht beandragt worden, tut mir leid. Larevedere !
Waren die Schwowe so Herzlos??
Hat wirklich Dr. Hüsch hier geschrieben?
Wer ist sich sicher?
Dankbar dürften auch nur jene dem Herr sein, die früh Ceausescus “Himmel” verlassen durften.
Nur ich habe mal eine andere Sichtweise aufgezeichnet …
Polkakeenich in Aug 31, 2010 – 12:19
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Klar Polki, du hast recht mit dem Spiegel. Die Schokoladenseite betrachtet man am liebsten. Eine andere Sichtweise ist auch nicht schlecht – muss einem ja nicht gefallen. Ich glaube, da hast du manches ironisch gemeint.
Bitschka heißt (auch) Taschenmesser. Beim Googeln findet man zuerst was anderes – witzig dann im Kontext : „der Schwob … muss ständig die Bitschka … fühlen … (Danke, Alma, für den Schmunzler)
Jetzt die Frage an Dr.H.G Hüsch. Ein Anwalt bekommt Provision von der Höhe der Summe mit der er es zu tun hat. Wie Hoch die Provision bei Anwälte in Deutschland ist, weiß ich leider Gottes nicht. Da ich in meinem leben noch nie ein Anwalt gebraucht habe
Ja um Himmelswillen Polkakenich! Klar, er wird es nit umsunst gemacht haben. Das ist auch verständlich. Solche Geschäfte waren und sind immer sehr risikoreich. Wenn alles Gut geht muß der Makler solche Geschäfte grundsätzlich auf ewig den Mund halten (ein Wunder, daß Dr. Hüsch überhaupt was geszwitschert hat) und wenn es schief läuft, dann steht er ganz alleine als Angesch.ssener da! Solche Risiken werden üblicherweise ausgeglichen, durch Geld oder sonstige geldwerten Zuwendungen, um nit zu sagen Privilegien. Anwälte müssen ja von ihrem Talent und Geschick leben. Anwälte schließen gewöhnlich (Erfolgs-)Honorarvereinbarungen mit den Auftraggebern. Fragen wir doch den Auftraggeber. Herr Brand, Schmidt, Kohl oder Genscher oder Kinkel (damals auch BND-Chef) müßten doch bei längerem Nachdenken Auskunft gebe können. Oder schreibe wir dem Bundesinnenministerium oder dem Bundesverwaltungsamt und bitten um Akteneinsicht. Ob man uns diese gibt? Und wenn nein, warum nicht? Doch ich fürchte in dieser feinen Gesellschaft spricht man nit übers Geld, man hat es. Es grenzt ja schon fast an ein Wunder, daß auf bundesdeutscher Seite diese ganze Mischkulanz überhaupt ein Gesicht, das von Dr. Hüsch bekommen hat. Ich finde wir sollte den Dr. Hüsch nit so ausfragen. Denn er ist Risiken eingegangen, in vielerlei Hinsichten, und er verdient daher eine ordentliche Entlohnung dafür. Hätte nit er es gemacht, so wäre es ein anderer seiner Zunft gewesen und wenn Pech dabei gewesen wäre, dann hätte der andere es vielleicht sehr sehr schlecht gemacht. Und das andere ist ja schon angesprochen worden: wer hätte es denn machen sollen? Wären wir, dh. einige von uns hier unter den damaligen Umständen bereitgewesen so was Heikles zu machen? Die Aufgabe des Dr. Hüsch war wohl seit jeher eine Undankbare und daß das heute noch so ist, zeigt das er von uns Schwowe nit unbedinkt als Schutzengel ausgezeichnet wird. Schmidt, Kohl, Genscher, Kinkel, ja da sind die Schwowe immer noch, auch heute Feuer und Flamme und werden als Schutzengeln angesehen, weil sie uns nach Deutschland ließen. Aber diejinigen, die sich dafür die Hände schmutzig machten, Risiko eingingen, die werden heute bekritelt. So war ja schon immer: Ein Massenmörder kann zu einem Helden der Nation stilisiert werden, ein kleiner Totschläger landet, wenns schlecht läuft, lebenslänglich in der Gefängniszelle. Ok. der Vergleich mit Kohl, Genscher und Dr. Hüsch und Massenmörder, Totschläger hinkt vielleicht ein bißl.
Ach Polki – in dieser Hinsicht bin ich ganz anderer Meinung als du…….Beatrix 11:10
Ich glaube nicht das Du andere Meinung wie ich bist. Denn ich bin der gleicher Meinung wie DU in deinem Bericht beschrieben hast….
Nur ich habe mal eine andere Sichtweise aufgezeichnet ob die richtig ist, weiß ich nicht. Uf Schwowisch: Stell Dich mol als Kerweihmädel vor mehrere Spiegel. Einer von Rechts einer von Lings und paar von vorne.
Da wirst Du sehen das Du immer annerscht ausschaue werscht, Mal ernst, mal fröhlich, oder vielleicht mal mit einem Ohr. Es kommt immer druf an, in was für Spiegel Du schaust!
soll heißen: futsch
„Dies war für den Rumänischen Staat ein Super gutes Geschäft, da er ohne was zu leisten ein Preis dafür bekam. Er verkaufte Menschen, die er sowie so los haben wollte und bekam Ihr Vermögen auf ewig kostenlos geschenkt.“
Polki – mit dem Loswerden bin ich mir nicht so sicher. C hätte uns ohne Beistand aus D wohl eher behalten und wäre womöglich auf die Idee gekommen, uns mit einigen Maßnahmen zu „neuen sozialistischen Menschen umzuformen“. Wer hätte ihn stoppen können etwa bei Zwangsumsiedlungen? Die Dörfer platt machen war stand ja schon auf der Agenda. Das Vermögen ist futsc, indes für andere Vertriebenen auch verloren.
Da bei uns Rumäniendeutsche noch hinzukam, dass wir von einem anderen Staat gekauft wurden. Und das alles nach den Nürnberger Prozessen gegen Naziverbrechen! Somit sind wir jetzt Offizieller Besitzt von Deutschland. „Hurra wir sind Deutsche!“ Ja, könnte man schon so meinen, den wir haben ja auch eine Weiße Haut ……….Nur meine Forum Freunde zur Erinnerung: „Es gab auch Weise Sklaven. Auf dieser Welt!“
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Ach Polki – in dieser Hinsicht bin ich ganz anderer Meinung als du.
Ich fühle mich nicht als Besitz – D lässt jeden gehen, wohin er will und schickt ggf. noch die Kohle hinterher. Ist doch so. Ich möchte gar nichts anderes sein als Bürgerin dieser Republik. Und deutsch sowieso – was denn sonst ? Und: Zu wem hielten wir denn bei jeder Fußball-WM, bei jeder sportlicher Veranstaltung und auch sonst? Wir sind mit diesem Land verbunden durch unsere Herkunft, unser Dialekt ist der moselfränkische und in 250 Jahren bildet sich keine ganz anders geartete Sippe im Banat heraus, die mit dem „Hier“ nichts mehr zu tun hätte.
Genoveva………..Das war ein Frau !Lach habe ich auch öfter gesehen.
Bitschka……..Dieses Wort hätte ich der Alma öfentlich nicht zugetraut, ich muss lachen……OK bei uns hieß dies was anderes!?
Das Fragezeiche ist für Alma, die kann ja auch andere Sprachen Lach vielleicht weis SIE was ich meine, nur vielleicht…………..
„Ein Schwob trägt keine (weißen) Handschuhe, denn er muss ständig die Bitschka in seiner Tasche fühlen, damit er sich mit ihr verteidigen kann.“
alma, Aug. 31, 2010 – 00:50
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Der Begriff Bitschka war in unserer Gegend unbekannt. Dafür hatten wir den Hulacker = Taschenmesser. Meist wurde damit ein Messer mit stumpfer Klinge bezeichnet, was den Begriff abwertete. Ein geflügeltes Wort: „Hulacker uff, Hulacker zu“. Damit meinten die Älteren eine langweilige Zirkusnummer. (Früher, weiß ich aus Erzählungen, zogen häufig Leute übers Land, die „Genoveva“ z. B. aufführten. Selbst das wurde von den Kommunisten unterbunden. Und die Laienspielgruppen, in den 60er-Jahren gegründet, schliefen alsbald auch ein. Was die Gründe waren? Vielleicht die Angst des Staates vor Vereinen. An Enthusiasmus hat es bei den Beteiligten nicht gemangelt – die Laienschauspieler und Anhang waren mit viel Einsatz dabei.
Don Quixote…….Alma war des ach a Schwob?
Die Schreibweise ist Original und alt, also nicht korrigieren.
Dein Bericht ist mal wieder sehr sehr gut, obwohl ich ihn noch nicht ganz verstanden habe.
Habe noch nie gesehen das man ein Fragezeichen und ein Ausrufezeichen auf einmal verwenden kann…..Ich bin begeistert, Danke.
OK vielleicht meinst auch mich mit deinem Bericht, er ist mehr wie dreckiges (trübes) Wasser in dem man eine Ansicht herausfischen kann. Hauptsache man hat ein Angelschein!
So genug Lob, jetzt kommen Tatsachen, hatte ja gestern keine ruhe mit unsere Herr Dr.H.G.Hüsch.Guude Leute ( Absicht, kein Rechtschreibfehler, so nennen wir einige bei meinem Arbeitsplatz)
Die Geschichte mit dem Schwabenhandel (Sklavenhandel fängt beides mit S an) war ja 1990 beendet und der Spuk vorbei.
Das sind die Fakten, für alle die vielleicht nicht wissen um was es hier geht! Herr Dr H.G. Hüsch kann mich gerne korrigieren da ich die Zahlen aus dem Bauch so genommen habe. Nur ich bin nicht weit weg von der Realität. Über jede Korrektur bin ich Dankbar.
Beispiel: Herr Dr H.G. Hüsch hat 20 Jahre mit dem Rumänischen Staat die Schwarz Geschäfte abgewickelt es gab keine Quittung dafür das jedes Jahr 8.000 Deutschstämige aus Rumänien ausreisen dürfen.
Das sind 8.000 Menschen X 8.000.00 DM = 64.000.000.00DM pro Jahr
64 Millionen DM hat Deutschland für uns Schwaben jedes Jahr bezahlt auch für Deutsche Parteisekretäre, Securitatemitarbeiter, Andere Nationen die ein geheiratet waren, Flüchtlinge (Ohne Erlaubnis über die Grenze) Eine Frage hätte ich noch an den Herr Dr.H.G. Hüsch. Hat man für erschossene Deutschstämige auch bezahlt ? Also ich traue der Bundesregierung alles zu. Da damals auch die Sozialisten regierten mit Herr Brand dem die Versöhnung mit dem Kommunistischen Verbrecher vom Ostblock am Herzen lag. Beide sind doch Rot und haben den Selben Uhrgroßvater.
Diese Summe mal Zwanzig….. Ist in zwanzig Jahren, eine Stolze Summe von fast 1 Milliarde DM
Für alle in Nullen…….
1.000.000.000.00 DM
Dies war für den Rumänischen Staat ein Super gutes Geschäft, da er ohne was zu leisten ein Preis dafür bekam. Er verkaufte Menschen, die er sowie so los haben wollte und bekam Ihr Vermögen auf ewig kostenlos geschenkt.
Dies war ein Handlung, die noch schlimmer war, wie die der Nazis mit den Juden in den Jahren nach 1936-1939 als diese Deutschland verlasen mussten . Da bei uns Rumäniendeutsche noch hinzukam, dass wir von einem anderen Staat gekauft wurden. Und das alles nach den Nürnberger Prozessen gegen Naziverbrechen! Somit sind wir jetzt Offizieller Besitzt von Deutschland. „Hurra wir sind Deutsche!“ Ja, könnte man schon so meinen, den wir haben ja auch eine Weiße Haut ……….Nur meine Forum Freunde zur Erinnerung: „Es gab auch Weise Sklaven. Auf dieser Welt!“
Dieselbe Summe als Schwarzgeld (Handgeld) Haben die Rumäniendeutsche nochmal bezahlt !
Es fing an mit 5.000 DM Pro Person 1970 und hörte auf mit 25.000 DM Pro Person 1990.
Nochmal
1.000.000.000.00 DM
So Hatte der Rumänische Staat nochmals eine Milliarde DM zur Verfügung.
Frage an die Forumsbesucher : Ist das die wahre Politik ?! (Danke Alma) Lach
Jetzt die Frage an Dr.H.G Hüsch. Ein Anwalt bekommt Provision von der Höhe der Summe mit der er es zu tun hat. Wie Hoch die Provision bei Anwälte in Deutschland ist, weiß ich leider Gottes nicht. Da ich in meinem leben noch nie ein Anwalt gebraucht habe. Und das ist gut so!
Beispiel: Wenn sie 1% Provision bekommen haben für Ihre Arbeit, dann haben Sie sich dum und deppet an den Deutschen aus Rumänien verdient. Das währen so an die 10.000.000.00 DM als 10 Millionen DM. So ein Auftrag muss man ans Land ziehen, das ist ein großer Fisch.
Ihr Angst jedes Jahr mit 64 Millionen DM nach Rumänien zu fahren war unbegründet da in Rumänien sie viel sicherer wahren wie in der BRD. Sie wurden überwacht von Anfang an mit Hochsicherheit Securisten die auf ihr „Melckuh“ aufgepasst haben wie auf ihren Augapfel.
Theoretisch: „Kein Mensch von dieser Welt, schlachtet seine Kuh die am meisten Milch gibt!“
Unsere Deutschen Landsleute überquerten jedes Jahr mit Bündel von DM die Grenzen zum Ostblock. Komisch das nie einer erwischt worden ist ! Auf jeden Fall habe ich von so etwas nie gehört.
Solala und alle anderen die 1970 und danach nach Deutschland haben kommen können. Ich bin keinem Neidisch und bin Glücklich das ich das wunderbare Leben auf unseren Donau schwäbischen Festen Genießen konnte! Und nicht Tag und Nacht DM Zählen musste, für ein Auto ein Haus und denn Grabstein. Ich habe in Rumänien auch gut gelebt obwohl ich im Gefängnis lebte habe ich das beste daraus gemacht. Ich lag im Pfirsich Garden in Bruckenau/Bentschek/Johrmark und genoss die wunderbaren gestohlenen Pfirsiche aus dem:„Kommunistischem Paradies !“
Nein, ein Fragezeichen setze ich jetzt nicht …………………….Lach
Ja ich war und bin eine Art „ Don Quixote“ der immer lieb, nett und Ehrlich zu seinen Mitmenschen ist, der seine ESMERALDA (Schwowe) liebt und beschützt. Sicher hat dieser Don Quixote viele Ähnlichkeiten mit dem „Don Polkakeenich“ oder nicht ?!
PS Bei der Rechtschreibprüfung kam mir als Vorschlag bei Mitmenschen……..Sowjetmenschen !
Was für ein Zufall, Sachen gibt es, die gibt es gar nicht. Gruß an alle und schönen Tag noch…
was-ist-mit-der-landsmannschaft-der-banater-schwaben-los? Nichts. Sie ist bloß eine Mannschaft, in der niemand niemandem traut. Und sogar das machen wir geradlinig: wir misstrauen einander offen, ungekünstelt und ehrlich. An unserer Schule des Lebens wuchsen keine “sozial Naiven” heran und auch keine Softies, die weiße Handschuhe auf die schmutzigen Hände anzogen. Ein Schwob trägt keine (weißen) Handschuhe, denn er muss ständig die Bitschka in seiner Tasche fühlen, damit er sich mit ihr verteidigen kann. Auch dort, wo die Windmühlen bloß Windmühlen sind, und keine Riesen. Dort, wo wir herkommen, war irgendwann fast nichts mehr das, wonach es aussah. Wir können nichts dafür und wir können uns auch nicht mehr ändern, nicht in diesem Leben. Mein Gott, was haben die aus uns gemacht?! Dabei waren unsere Lieder doch so fröhlich…
Solala – diese schicksalhaften Entscheidungen! Ich glaube, den Verschleppten war die Heimat besonders fremd geworden und sie fühlten sich nie mehr sicher. Immer hieß es: „Was, wenn wieder ‘was kommt …“. Mein Vater, ebenfalls 5 Jahre deportiert, berichtete sogar von anfänglichem Misstrauen den Heimkehrern gegenüber: Manche – sogar aus der Familie – glaubten, wer solange in der Sowjetunion gewesen sei, dem würde der Kommunismus nichts ausmachen. Lag vielleicht daran, dass sie mit dem im letzten Jahr verdienten Geld Schuhe oder Wintermäntel (in Ru noch Mangelware) sich mitbringen konnten. Zum Sommer/Herbst 1944: Kaum einer im Ort konnte sich damals zur Flucht entschließen. Besonders die Älteren wollten nichts davon wissen, hofften, die Front würde hinwegziehen, im Keller wären sie sicher …
Beatrix, Sie sprechen mir aus der Seele.
Die Auswanderung aus Rumänien war spätestens ab den 60-er Jahren voriges Jahrhundert für das Fortbestehen der deutschen Volksgruppe aus Banat und Siebenbürgen eine Notwendigkeit.
Wäre 1944 mein Vater, hätte er davon gewußt, mit der deutschen Front Richtung Westen mitgegangen, wäre ihm die schlimme Rußlandaufverschleppung erspart geblieben.
Er hat dann später, Jahre danach, aus Russland wieder zurück, die Entscheidung getroffen – die für uns alle nicht leicht war – das Land mit Familie zu verlassen.
Ich habe mir von ihm sagen lassen, dass die Flucht nach Österreich, Deutschland, Amerika usw. im 1944 gewiss nicht so schlimm gewesen sein kann, wie die von ihm verbrachte Zeit in Russland.
Mir war die Auswanderung nach Deutschland in den siebziger Jahren zunächst nicht ganz so wichtig, ich war zu jung, um die absolute Notwendigkeit damals zu verstehen.
Im Rückblick bin ich sehr dankbar in Deutschland angekommen zu sein.
Deshalb danke ich, dass Dr. Hüsch eine selbstlose gute Arbeit geleistet hat, zumindest gesamt gesehen, wahrscheinlich auch für unsere Familie, obwohl ich gar nicht weiß, ob für meine Familie Geld von der Bundesregierung gezahlt worden ist.
Seien wir doch bitte ehrlich und anerkennen es an, dass wir diejenigen waren, die Rumänien verlassen wollten …
solala, in Aug. 30.2010 – 13.49
Da bin ich ganz ehrlich: Ich wollte nach Deutschland. Die rumänischen Machthaber ließen uns kulturell ausbluten. Lehrer und Kulturschaffende ließ man ziehen, der Neue Weg musste Papier sparen und Propaganda veröffentlichen, aus der DDR importierte Bücher wurden zur Mangelware, deutschsprachige TV-Sendungen immer seltener, Bücher und Zeitschriften aus dem Westen waren tabu, usw. Grund, weshalb ich nach Deutschland wollte: Wir waren isoliert im Banat, unsere deutsche Kultur galt nichts, und als Gemeinschaft wären wir über kurz oder lang sang- und klanglos untergegangen.
„und … Krieg…..“ Polkakeenich, Aug. 30.2010_12.58
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Unsere Altvorderen hätten besser getan, auf die WM zu hören und mit ihr Richtung Westen zu ziehen. Allesamt. Die Flucht wurde ihnen nahegelegt, es wurde ihnen erklärt, was sie als Deutsche zu erwarten haben …
Und jetzt? Banat virtuell – mir genügt das. Denn in der realen Welt haben sich andere breit gemacht – siehe Villenbesitzer. Dagegen sind viele der alteingesessenen Rumänen das ganze Jahr weg, um sich im Ausland das Geld zum Überleben zu verdienen.
soeben habe ich, solala, den Beitrag von 13:43 Uhr gesendet, – nicht von meinem eigenen Rechner -, deshalb erscheint dieser zunächst unter ANONYMOUS, jetzt aber unter meinem Namen
Ich finde, dass diese Diskussion einzelner Blogteilnehmer über die Ausreisemöglichkeiten der Banater Schwaben, dank Unterstützung der Bundesregierung, zwischenzeitlich ein ganz falsches Bild in der weltweiten Öffentlichkeit abgibt.
Es waren die Deutschen – Banater Schwaben und Siebenbürger Sachsen – die seit den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts gezielt ihre angestammte Heimat in Rumänien verlassen wollten.
Unter der Begründung der “erwünschten Familienzusammenführung” – eine andere Begründung gegenüber Rumänien, wie z.B. “den Deutschen ergeht es in Rumänien so schlecht”, war ohnehin diplomatisch nicht durchsetzbar- ist die Bundesregierung auf das Anliegen der Banater Schwaben / Siebenbürger Sachsen eingegangen und hat sich für die deutsche Volksgruppe aus Rumänien wahrlich redlich eingesetzt.
Seien wir doch bitte ehrlich und anerkennen es an, dass wir diejenigen waren, die Rumänien verlassen wollten, und um jede Hilfe von der deutschen Bundesregierung für die Ausreise gebeten haben.
Diesem Wunsch ist die deutsche Bundesregierung nachgekommen.
Im Auftrag der Bundesregierung hat dann Dr. Hüsch einen hervorragenden Dienst geleistet, schätzungsweise hin und wieder auch unter sehr hoher Gefahr ( Millionen von DM im Koffer nach RO transportieren, ich selbst hätte das nicht geleistet haben können, aber vielleicht einer von euch ???)
Getkiss hier geht es nicht um Dich und auch nicht um mich………..
Hier geht es um unsere geliebte HEIMAT!
Ob Dr H. G. Hüsch unser Retter ist (Ein Heiliger wie Jesus) oder unser Untergang?
Dr.H.G. Hüsch mit der BRD hat etwas geschaft das die Magiaren 1868 nicht geschaft habe……
Die Franzosen 1918 nicht geschaft haben…………….
Adolf Hitler mit der SS und seinem Krieg…..
Die Russen mit Stalin und der Russlanddeportation nicht geschaft haben…….
Die Rumäner nicht mit Baragan unter Dr Petru Grosa……………….
Geld regiert eben die Welt, mit einer Tasche voller DM für den Ceaucescu und seine Partei ist unsere Heimat ein Traum geworden……..!
Man Kann Schwowe Bäller mache überall in Süddeutschland, Musich und alles was dazugehört…………
So scheen wie dehoam wird es nimmer sein !
Ist jetzt Dr H.G Hüsch ein Held oder unser Untergag?
Wie mein Schwiegervater getorben ist, vor drei Jahren. Hat die Sekräterin beim Herr Pfarrer gesagt. Erst jetzt seid ihr zu hause angekommen, da ihr ein Grab auf dem Friedhof habt und immer ein fester Ort der Euch bindet.
Getkiss:Dein Ausreisegesuch hast selbst unterschrieben und vollzogen. Du selbst bist für Dich verantortlich, nicht andere. Diese Verantwortung abzulehnen finde ich unschön….
Also ich wollte nach Deutschland schon in den 60iger und wir hatten auch mehrer Verwande ersten Grades im Westen Mein RU Nummer wurde schon in der 70 jahre Beantragt !
Was soll die Scheiße dann von einer Familienzusammenführung a la Dr Hüsch………
Wo der gefahren ist der nochmals geschmiert hat in München beim Blumen Mann oder sonst bei irgendeinem anderen Zigeuner………
Das ich erst 1990 gekommen bin nach der Revolution OK ich bin zufrieden so auch und habe mein Leben super gelebt in RU und in Deutschland genau so.
Ich war dort kein Kommunisten Direktor und werde es hier auch nicht im Kapitalismuss………………..
Finde nur die Vorgesetzten von Dr H.G. Hüsch unverschämt egelhaft und Nationalitisch Punkt
Wie kann man die Menschen bestrafen die nicht zuerst auf der Liste waren und als letzte kammen in dem man Ihnen 50€ Rente gibt für 20 Jahre Arbeit in Rumänien !!!
Das hat niemand von uns Banater Schwaben und Sachsen verdient da die Ostdeutsche Bevölgerung genau so wie wir für den Kommunismuss arbeiteten und die Volle Rente geniessen obwohl viele von Ihnen Kommunistische Banditen waren.
Darum finde ich es richtig das jeder gschaut hat, dass er auf die Liste kommt (Wenn ich nicht dabei war, mein Pech!)Die Schwowe wiessen eben das nur der was schmiert a fahrt! Lach
Jeder ist seines Glückes Schmied; so heißt es doch. Sind wir froh, daß es überhaupt eine Möglichkeit gab “herauszukommen” aus dem kommunistischen Rumänien, und daß es Leute wie Rechtsanwalt Dr. Hüsch gab. Als Schutzengel würde ich ihn ja nit gerade bezeichnen, aber er war doch ein Helfer gewesen, daß Deutsche aus Rumänien weg durften; es gab an den Grenzen ja genug Tote, die erschossen oder ersoffen sind.
Daß zu 99 Prozent der deutschen dann noch Geld bei Leuten wie Nicolae Capraru alias Blumenmann oder Bogdan oder Simcelescu im Banat ließen, dafür wird Dr. Hüsch ja nix können, fraglich, ob er überhaupt davon wußte, daß der rumänischen Banditenstaat nicht nur von bundesdeutscher Seite kassierte, sonder auch von den einzelnen Landsleuten. Das schmälert jedoch seine Arbeit nicht. Sicherlich muß man ihm für sein Tun dankbar sein.
Alles hat zwei Seiten so auch unsere Aussreise! Die letzten fressen die Hunde, das war schon immer so…
Das wir unsere geliebte Heimat für 1 DM dort aufgaben war ein Fehler, dass bin ich mir sicher.Schauen wir was die Zukunft von Sarrazin uns bringt. Ich sehe nichts gutes!
Von Polkakeenich in Aug 30, 2010 – 07:49
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Polkakeenich, warst Du auch zwischen den letzten? Wenn Ja, kann ich verstehen dass Du enttäuscht bis, wegen nur einer DM deine Heimat aufgegeben zu haben.
Mir hat man die Heimat mit 11 Jahren geraubt, als ich ein Kornfeld als Wohnung im Baragan zugewiesen bekam und einen Brandmarkstempel im “Buletin”: Domiciliu obligatoriu.
Auch nachher konnte ich nicht mehr mich frei bewegen. Nicht einmal in dem Land dessen Bürger ich bezeichnet wurde. Diesem Zustand trauere ich nicht nach.
Du hast dies vielleicht nicht erlebt, darum kannst es auch nicht verstehen?
Ich habe hier eine Heimat gefunden, die ich schätzen und lieben kann. Jeder sieht seinen Zustand aus der eigenen Brille….
Dass Du das nicht fühlen kannst, ist Dein Schicksal. Ich kann nichts dafür. Und der Dr. Hüsch auch nicht, Dein Ausreisegesuch hast selbst unterschrieben und vollzogen. Du selbst bist für Dich verantortlich, nicht andere. Diese Verantwortung abzulehnen finde ich unschön….
So war es in der kommunistischen Zeiten: Die Partei denkt für dich, die Partei sorgt auf deinen Platz in der Schlange, die Partei ist alles, Du warst nix….Die Partei sorgte dafür das Wohnungen gebaut wurden. Wie, dass sahst Du nach 1977 in Bukarest selbst, die Eisen wurden nicht verschweisst, der Dieb als Held gefeiert…
Dr Hüsch ist doch ein guter Mann! Wenn nicht er mit der Rumänischen Regierung verhandelt hätte , hätte es ein anderer gemacht im dienste der Westmächte. Er hat doch auch nur als Anwalt sein Geld verdient.
Dr Hüsch hat es aber ein Dreck interesiert, wer der erste oder der letzte ist. Oder wie es denen geht die übrig bleiben!
Mich würde es schon Interesieren wie denkt Dr Hüsch Privat über diese Auswanderung nach?
Wenn ich mich nur errinnere an die Deutsche Botschaft und die Militz wird es mir übel!
Getkiss weisst Du wer verurteilt ist worden, an der Deutsch Deutschen Grenze wegen Schießbefehl? Ich gebe Dir die Antwort: Nicht der Honecker und keiner der Banditen die, diese Befehle erteilt haben, nein, es war der Soldat der geschossen hat!
So auch bei Dr Hüsch…….Er war der, der EINIGEN von uns die Freiheit brachte!
So wie die Deutsche Bevölkerung uns liebt, kann ich mir nicht vorstellen, beim besten willen nicht……………. Das dies aus Mittleid oder Nächstenliebe war.
Es waren rein Wirtschaftliche Gründe.
Mir und meiner ganzen Siebschaft geht es Wirtschaftlich tausend mal besser wie in Banat. Nur dies ist eine Moment Aufnahme. Warten wir es ab, was die Zukunft bringt.
Ob es dann noch immer gut war, unsere Heimat zu verlassen?
Dr Hüsch hat doch gemeint im Namen der
” Familienzusamenführung”! Ich wollte nur hinweißen das es keine Familienzusammenführung war. Sondern das Gegenteil war der Fall.
Es war eine Familien zerstreuung. Aus genetischer Sicht sicher sehr gut. Da unsere Nachkommen keine Brillen werden tragen, von Stärke 3-7 da sie nicht von Inzucht betroffen werden sein.
Alles hat zwei Seiten so auch unsere Aussreise! Die letzten fressen die Hunde, das war schon immer so, auch bei der Massenpanik der Love Parade.
Das wir unsere geliebte Heimat für 1 DM dort aufgaben war ein Fehler, dass bin ich mir sicher.Schauen wir was die Zukunft von Sarrazin uns bringt. Ich sehe nichts gutes!
Meine Familie ist in ganz Süddeutschland verstreut von Frankfurt bis Nürnberg Bayrischer Wald , Bodensee, Freiburg Karlsruhe. In diesem weiten Gebiet das fast die Fläche von halb Rumänien hat, ist jetzt meine Familie verstreut und früher lebten wir auf einer Fläche von einem Durchmesser von 50 km !
Von Polkakeenich in Aug 29, 2010 – 13:15
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Polkakeenich, hat Euch hier jemand gezwungen so auseinander zu wohnen?
Was hat Herr Dr. Hüsch damit zu tun?
Wieso habt Ihr Euch nicht abgesprochen bei der Wohnsitzwahl?
Waren andere Gründe außschlaggebend?
Also diese Fragen stelle ich mir, nicht Dir; sie sind viel zu persönlich, die Fragen.
Mein Bruder kam nach München mit dem, was Er auf dem Leib hatte. Fand Arbeit in Dortmund, heiratete seine Freundin, zog nach Augsburg und fand auch Arbeit. Zugegeben, Anfang der ´70.
Ende der 70-er geschieden, heiratete in München, zog um, fand Arbeit.
Meine Eltern und Schwester kamen in´s Übergangswohnheim Augsburg, bekamen trotz dem Sozialwohnungen in der Nähe Münchens.
Nach meiner Einreise war ich kurz bei Mutter, bis ich im Übergangswohnheim Kaufering Platz bekam. Fand 1987, nach halbem Jahr Arbeit in München. Nicht die beste Stelle, wollte in Nähe der Familie sein.
Wir hatten selbstverständlich Glück. Viele die bis an das Ende ausharrten, ob freiwillig oder weil es unmöglich war, hatten im Massenandrang der 90´er dieses Glück nicht, ich weiss.
Aber was hat der Dr. Hüsch damit zu tun?
Nur die Familienzusammenführung wurde zur Familienzerstreuung .
Von Polkakeenich in Aug 29, 2010 – 13:15
Leider. Das war das Negative an der Auswanderung. Man war frei, lebte auf einem anderen Niveau, doch die Verwandschaft und die Freunde waren irgendwo in Deutschland oder sonstwo auf der Welt.
Solche Trennungen und manchmal auch die neue Liebe zum “Materialismus” hat auch viel zerstört.
Hier ein Lied Herr Dr Hüsch
Aber Ihnen sagt dieses Lied vielleicht nicht viel, ich habe Diamanten in den Augen.
Dies ist ein grosser unterschied !
http://www.youtube.com/watch?v=9C-KBZDA1hA&feature=email
Sehr geehrter Herr Dr Hüsch
Ich habe auch den Film gesehen und möchte Ihnen mitteilen das die Menschen bei ihrer Geburt auf der Welt frei sind und keiner Regierung König und Kaiser gehören. Punkt
Die Regierungen haben immer Grenzen gezogen und durch diese Grenzen sehr viel unheil angerichtet. Jeder nimmt sich raus Besitzt auf irgendein Fleck Erde zu beanspruchen. Obwohl dieses Stück Erde nicht nur den Menschen gehört, sondern allen Pflanzen und Lebewesen.
Die Macht andere zu beherschen, ist eine sehr grosse Krankheit die sich bei vielen Menschen ausbreitet, ohne ein Gegenmittel!
Sehr geehrter Herr Dr. Hüsch,
soeben habe ich einen Film der Deutschen Welle über Ihre Tätigkeiten in Rumänien, die die Ausreise von vielen Banater Schwaben und Siebenbürger Sachsen ermöglicht haben, gesehen.
Sollten Sie hin und wieder auf diesem Blog zugegen sein, möchte ich Ihnen auf diesem Wege gerne sagen, dass ich Ihren Einsatz und den der Bundesregierung in jener Zeit sehr hoch schätze und Ihnen dafür danke.
Sehr geehrter
Familienzusammenführung……………………..!
OK eins vorne weg das nicht paar Gscheidschwätzer kommen und mich korrigieren: Ich bin dankbar dem Deutschen Staat das sie mich und meine Familie aufgenommen haben und uns dieses wunderbare leben ermöglichten.
Jetzt aber zum Thema: Auswanderung und der Familienzusammenführung………………..
Wie war die Situation in der 60 Jahre ? Einige von unseren Familienväter haben es mit dem Vater leben nicht so ernst genommen und sind in der BRD geblieben auch mit dem Hintergrund das der Russe in Rumänien Banat ist oder da sie vielleicht angst gehabt hätten als Kriegsverbrecher SS zu hause in der Heimat gehängt würden.
So kam es das von jedem Dorf einige Soldaten in der BRD ihr neues leben begangen. Einige Verwandte blieben in den 30 Jahre in Amerika und hatten dort ihre Arbeit und Familie.
So war es auch von meiner Familie Brüder meiner Großeltern in Canada und USA. Wir haben dann auch in den 60 Jahre die Papiere für die Ausreiße eingereicht.
90 % der Familien angehörigen waren im Banat, somit ist dieses Wort der Familienzusammenführung aus meiner Sicht totaler Blödsinn !
Es ging allen nur darum aus den Fängen des Kommunismusses herauszukommen. Da man enteignet und gedemütigt wurde ab dem zweiten Weltkrieg. Die BRD und die westlichen Mächte erkannten die Arbeitskraft der Donauschwaben hatten ein reines Interesse diese Arbeitskraft sich zu sichern.
Im falle Rumäniens hatte auch Rumänien ein Ethnisches Interesse diese Nemti (Deutsche) los zu werden um das Territorium mit Rumänischer Bevölkerung zu besiedeln.
Somit hat die BRD eine Lösung gefunden indem sie die Rumänische Regierung mit 8.000 DM Kopfgeld pro Person bestochen hat und eine Zahl von 8000 Personen pro Jahr sich wünschte.
Als Grund gab man an die Familienzusammenführung. Der Adolf Hitler brauchte auch ein Grund Polen anzugreifen !! So ähnlich kann man hier die parallelen ziehen.
Ich Rechnete mit meinem Freund Peter aus Liebling in der Arbeit bei der Tehnometal aus, dass dies ein Fass ohne Boden ist. Da die Deutschen jedes Jahr 8.000 Kinder bekommen und somit immer eine sehr gute Geld Quelle für die Rumänische Kommunistische Regierung sein würden.
In dieser genannter Familienzusammenführung kaufte die BRD sich sogar die Spione ein (Rumänische und Deutsche Kommunistische Linksradikale Parteifunktionäre !!
Die kamen dann auf Besuch und sagten: WAS DU DEUTSCHER; ICH DEUTSCHER HIER SCHAU PASS !! Bei solchen Worten blieb schon manchmal einem Banater Schwob die Spucke weg.. Jedes Jahr gingen einige Familien von jedem Dorf fort in die Häuser kamen Rumäner mit dehnen man sich ganz gut verstand, es war kein Hass vorhanden. Vielleicht auch aus dem Grund das man so wie so das Ziel BRD hatte.
Ich schilder Euch mal, ein Ball von Blumethal von 1988 Musiker waren fast keine mehr da……immer weniger Ball besucher, das ganze Leben ist zusammengebrochen, dank der Familienzusammenführung !
Jeder versuchte auf irgendeiner Art das Land zu verlassen einige bezahlten dies mit dem Leben und das Ergebnis in der BRD war folgendes: Besseres leben wie in Rumänien .
Nur die Familienzusammenführung wurde zur Familienzerstreuung . Meine Familie ist in ganz Süddeutschland verstreut von Frankfurt bis Nürnberg Bayrischer Wald , Bodensee, Freiburg Karlsruhe. In diesem weiten Gebiet das fast die Fläche von halb Rumänien hat, ist jetzt meine Familie verstreut und früher lebten wir auf einer Fläche von einem Durchmesser von 50 km !
Wie kann man da noch sprechen von einer Familienzusammenführung ?
Die Menschen werden immer gelenkt, von irgendwelcher Regierungen die Ihr Vorteil daraus suchen
Es waren rein Wirtschaftliche Interessen die uns Deutsche aus Rumänien Heimatlos machten.
Es war eine Mafia ähnliches Geschäft zwischen der BRD und Rumänien das keine Rücksicht auf einzelne Personen nahm. Sicher konnte man in Rumänien bleiben…………Es sind ja auch einige geblieben in jeder Ortschaft nur die Nachbarn, Freunde, Verwandte alle waren weg. So war man einsam unter Fremden wie in Deutschland alle anderen Rumäniendeutsche auch.
Die Deutsche Bevölkerung wusste nichts von diesem Menschen Handel den da hätte sie diesem Menschenhandel nie zugestimmt. Darum ihre Verwunderung auch, als sie von einem und dem anderen erfuhren wie das lief und das dies ihre Steuergelder wahren !
Mein Deutscher Schäferhund hatte einen Deutschen Pass mit dem dann meine ganze Familie mitgekommen ist ! Dies wurde noch nicht aufgeklärt bis heute in der Deutschen Bevölkerung.
In keinem Schulbuch ist was davon vorhanden. Die Ostblockmenschen werden in den Deutschen kreisen als Minderwertige Soziale Klasse angesehen ohne Bildung und ohne Kultur.
Herr.Dr H G Hüsch……..Es war eine Minderwertige Wahre die sie da eingekauft haben in den Augen ihrer Landsleute ! Es wahren Nachkommen der SS, Naziverbrecher aus Sicht der Linken !
Viele wusten gar nicht das für sie bezahlt wurde, da ihre Verwande dies taten in München bei diesem Anwalt…….. Und das Geld nie zurückverlangten von den Verwanden.
Wegen „Berechtigten“ bitte auch bedenken: Die, die keine oder keine Verwandten 1. Grades in D hatten, ersehnten die Freiheit genauso wie jene, bei denen sich z. B. ein Familienmitglied bei einem Verwandtenbesuch abgesetzt hatte.
und
Es war schon niederschmetternd, wenn man mal nach „Bittstellungen“ bei den Behörden eine Audienz erhielt und das schon Grund genug für große Hoffnungen war, um dann den Satz zu hören: keine Verwandten 1. Grades, keine Ausreise. Diese Erfahrung teilen sich bestimmt viele Schwaben.
Von Beatrix in Aug 29, 2010 – 10:25 und 10:55
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Richtig im 1. Teil, da war mein Ausdruck Mißverständlich.
Nur ist bez. des 2. Satzes zu bedenken, dass auch denen, die Verwandten 1. Grades hatten, bei einer Audienz ein negativer Bescheid erteilt wurde. Die Begründung dafür gab es einfach nicht.
Also ich persönlich habe nicht geschmiert.
Von getkiss in Aug 29, 2010 – 09:23
Märchenstunde
Es war schon niederschmetternd, wenn man mal nach „Bittstellungen“ bei den Behörden eine Audienz erhielt und das schon Grund genug für große Hoffnungen war, um dann den Satz zu hören: keine Verwandten 1. Grades, keine Ausreise. Diese Erfahrung teilen sich bestimmt viele Schwaben.
Wir können froh sein, dass wir alle, die es wollten, hier in unserem Mutterland Aufnahme fanden. Zur Vorgeschichte, zur Art und Weise wie der Exodus teilweise organisiert wurde, wird es immer verschiedene Meinungen, Zustimmung oder Ablehnung geben – genauso wie es unterschiedliche Schicksale gibt.
Wegen „Berechtigten“ bitte auch bedenken: Die, die keine oder keine Verwandten 1. Grades in D hatten, ersehnten die Freiheit genauso wie jene, bei denen sich z. B. ein Familienmitglied bei einem Verwandtenbesuch abgesetzt hatte. Irgendwann hätte man vielleicht die Tür für die dort Ausharrenden zugemacht oder ihnen die Einreise erschwert/verwehrt (wer kann schon in die Zukunft blicken?), da ja keine Gründe der Familienzusammenführung vorlagen, also keine „humanitäre“ Dringlichkeit.
Es ging da um viel Geld. Wer nicht die Kohle von draußen bekam, konnte lange in Rumänien hocken. Es kam niemand und hat ihn gefragt, wie es ihm geht.
Meine Oma sagte immer: Wer schmiert, fährt.
Und so war das.
Alles ein Geschäft.
Von Katharina in Aug 28, 2010 – 21:21
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Also ich persönlich habe nicht geschmiert.
Und ein Jahr nach dem meine Eltern und Schwester draußen waren bekam auch ich den Pass. ca. Ein Jahr nach mir die Schwiegereltern.
Dass heistt ja nicht das es die Schmierpraxis nicht gab. Es wurde mir von “nicht-offizieller” Seite auch angedeutet, so ginge es schneller. Nur hatte ich dem stets abgesagt. Ergo hatten für mich die Bewmühungen von Dr. Hüsch Erfolg gebracht…Offiziell, von Regierung zu Regierung war es ja undenkbar, das hätte auch die deutsche Regierung nicht gemacht. Auch heute noch, z. Bsp. bei Entführungen, wie läuft das eigentlich ab?
Wer sich auf´s Schmieren einließ hatte es in der Regel nicht leichter. Da Schweinerei war, dadurch kamen Berechtigte zu kurz. Landsleute.
Die nicht “gut Schmieren” konnten.
Herr Hüsch, Sie schreiben, Sie haben Menschen zur Freiheit verholfen.
Finden Sie die Art, wie das geschah, korrekt?
Es ging da um viel Geld. Wer nicht die Kohle von draußen bekam, konnte lange in Rumänien hocken. Es kam niemand und hat ihn gefragt, wie es ihm geht.
Meine Oma sagte immer: Wer schmiert, fährt.
Und so war das.
Alles ein Geschäft.
Man muß Gott dankbar sein, dass der Tag kam, als man auch ohne die große Kohle fahren konnte und Deutschland uns angenommen hat.
Sehr geehrter Herr Dr. Hüsch,
als ein Betroffener möchte ich Ihnen auf diesem Wege persönlich danken.
-Ich weiss, wie schön das schwäbische LAnd in Rumänien ist und wie tüchtig die Schwaben namentlich aus dem Banat sind. Da muss immer wieder dargestellt werden – und weniger bemeckert.
Ich bin übrigens kein Menschenhändler ( wie man mich im Blog befragt hat) sondern Rheinländer und derjenige, der als Rechtsanwalt in 22 Jahren, 313 offiziellen Verhandlungen und mehr als 1000 Gesprächen, oft sehr risikoreich, dafür gearbeitet hat, Deutschen in Rumänien, die es selbst wollten, die Zusammenführung ihrer Familien zu ermöglichen und vielen Freiheit zu verschaffen.
Zur Diskussion, wie der BOSS Lenaudirektor wurde:
Beim Lenautreffen in Augsburg 2009 nahm er dazu
während eines Interviews des rum.Fernsehens
Stellung. Er wurde von Berwanger darauf angesprochen, der ihm bedeutete, über die Parteimitgliedschaft Direktor werden zu können.
Da er in die Fußstapfen seines Vaters treten wollte, wurde er Parteimitglied und Direktor
der ab 1972 rein deutschen Schule. Er war kein
Kommunist. Ganz im Gegenteil, er machte sich oft
lustig über diverse Eiferer in der Schule.
Das Interview sahen die meisten der 400 Ehemaligen und wurde im Dezember 2009 im rumänischen Fernsehen ausgestrahlt.
Frauendorfer hat kein Grund zum Lügen.
Auch ich wurde von BOSS zur Seite genommen
unter Androhung der Exmatrikulation, sollte ich
über meine Ausreisepläne sprechen. Zu der Zeit
befanden sich in jeder Klasse Securitate-Spitzel.
Supersvabo, ich freue mich wie ein Kind, dass Sie mich daran erinnern, denn Bucuresti waren meine Lieblingsschnitte. Ich habe auf Anhieb ein Rezept gefunden, daran stimmt die fondantartige Couverture aber ich kann mich nicht erinnern, dass im Biskuitboden gemahlene Nüsse gewesen sein sollten. Anders als in diesem Rezept, war der Boden feucht, also mit einer Flüssigkeit beträufelt – das könnte vielleicht verdünnte Mandelessenz gewesen sein. Haben Sie ein halbwegs originaltreues (also wie zu unserer Zeit) Rezept gefunden? Wenn ja, dann bitte, bitte den Link posten.
Supersvabo, Sie haben Wahres und Bedeutendes hier geschrieben. Die Banater Eßkultur war auf hohem Niveau.
Ohne die Einheimischen erniedrigen zu wollen, behaupte ich, wir waren ihnen da um einiges überlegen. Leider ist das nicht bekannt.
Sicher gilt zu retten und zu bewahren, was möglich ist.
Warum gibt es nicht echte banatschwäbische Lokale hier?
Über Essen kann man auch Brücken bauen.
Um Ingemars Wort “Suppe” aufzugreifen.
Egal, was für Suppe meine Schreiberei hier ist, ich liebe nach wie vor die Banater Suppen.
Selbst wenn ich keine Starköchin bin, weil meine Ambitionen andere waren, ich koche meine Suppe selbst.
neulich machte mein Weib “Bucuresti”, Bukarester Schnitte. Da habe als Handlanger auch rühren müssen. Verehrte Katharina, Banater Buttercremetorten sind ein hohen Kulturgut, das es zu schützen gilt und für jedes Schwoweweib ist es eine Ehre bei der Pflege dieses Kulturguts beizutragen, auch zum wohle der Mägen und des Cholesterinspiegels ihrer Männer.
Aber ernsthaft. Ich finde es klasse, daß ingemar bei der Landsmannschaft ist. Jeder der dort was bewegen will, sollte auch Mitglied sein. Es bräuchte halt mehr solche wie den Herr Leber. Der ist auch sehr rührig finde ich, wenn man die letzten Ausgaben der BP liest, nur kann er sich bestimmt nit um alles kümmern. Bis auf die Buttercremetorten hat aber die Frau Katharina recht, was die Landsmannschaft angeht.
Landsmannschaft, das ist für Omas und Ottas. Ein moderner Schwob, der hier integriert ist, braucht sowas nicht.
Von Anonymous in Aug 24, 2010 – 21:39
So scheint das vielleicht.
Aber auch ein moderner Schwabe will vielleicht mal einen anderen modernen Schwaben treffen. Völlig ungezwungen.
Es müßten nur Hinweise geben.
Warum gibt es noch keinen schwäbischen Club zum Beispiel?
Wir Nicht-Rentner (obwohl auch Rentner noch arbeiten müssen…) sind vielleicht nicht so frei, aber wenn es Angebote gibt (nicht nur Kegeln, Kochen etc.), kann man sich doch mal entscheiden.
Die “Banater Post” sollte endlich moderner werden.
Nichts gegen eine Totentafel.
Auch sie hat ihre Berechtigung.
Doch ich möchte wissen, was die jüngere Generation der Schwaben macht. Bekennt die sich zu ihren Wurzeln?
Ich bin sehr skeptisch zwar…
Ach Katharina, lass dich doch nicht auf die Creme reduzieren. Jeder Banater weiß doch das der Wert einer Frau vor allem an der Suppe gemessen wird, die sie kocht
Aber Spaß beiseite. Die Landsmannschaft ist nichts für Omas und Opas sondern für jeden, dem unsere Kultur wichtig ist. Gerade für die junge Generation ist sie von Bedeutung als Bewahrer unserer Kultur.
Supersvabo ich finde das ist eine Hammer-Idee. Warum die Landsmannschaft das nicht macht? Keine Ahnung. Vielleicht weil es noch niemand vorgeschlagen hat. Vielleicht aber auch weil sie gar nicht genau wissen was alles in den KVs vor sich geht. Woher auch.
Wir Banater arbeiten mit so vielen Projekten aneinander vorbei, weil viele ihr eigenes Süppchen kochen und niemand etwas davon weiß. Es bräuchte da eine viel stärkere Koordination. Da müssten aber dann auch die KVs aktiv werden. Der Landsmannschaft und oder auch in der Banater Post anfangen zu berichten. Wieviele Banater Fußballmannschaften gibt es wohl? Ich habe noch nie ein Ergebniss oder ähnliches in der Banater Post gelesen. Sicher nicht weil es niemanden interessiert. Nein einfach weil es niemand der Landsmannschaft zuträgt und nicht darüber berichtet wird.
Ich habe zum Beispiel bis vor einer Woche steiff und fest behauptet hier gibt es nirgends in der Umgebung eine Trachten- und Tanzgruppe. Bis ich jetzt auf der neuen Homepage gesehen habe, dass es doch eine in Stuttgart gibt. Oder weiß ich zum Beispiel auch nicht ob es einen Kreisverband hier in Böblingen gibt. Ich glaube ja. Aber das wars auch.
Vieles wird einfach so hingenommen. Die Leute werden es schon wissen oder irgendwie mitbekommen. Aber so ist es heute nicht mehr. Früher hat sich eine Nachricht in Windeseile verbreitet. Heute sind viele der “Alten” bereits tot und die “Jüngeren” haben den Kontakt untereinander nicht mehr. Informationen über die früher nicht berichtet werden musste, brauchen jetzt aber auch ihren Platz.
Auch haben sich die Menschen verändert. Wir sind zu einer faulen Gesellschaft verkommen. Wir handeln nicht mehr von uns aus sondern müssen zum Handeln aufgefordert werden. Wenn uns aber jemand zum Handeln auffordert, dann sind wir auch bereit etwas zu tun. Vielleicht ist auch dies das Problem, dass die Landsmannschaft die Banater Schwaben zu wenig auffordert.
Landsmannschaft, das ist für Omas und Ottas. Ein moderner Schwob, der hier integriert ist, braucht sowas nicht.
Jetzt wissen wir auch, auf was Supersvabo uns Frauen reduziert: auf “Sahnetorten backen”.
Unser Wert wird danach bestimmt, ob wir noch eine echte Creme herstellen können oder auf Nutella zurückgreifen!
Ich habe nichts gegen Frauen, die gerne kochen und backen.
Aber nur Rezepte sammeln und tauschen, wie öde!
ach ja,
da Du, ingemar, eine gewisse Prominenz hat durch das Betreiben diese Bloges, vielleicht gibts deswegen aus der Sendlinger Straße ein feedback, Wunder sollen ja angeblich immer wieder geschehen.
Zum vorherigen Beitrag: ich will die tatsächlichen oder auch angeblichen Leistungen der Landsmannschaft für die Schwowe nit kleinmachen, ja, ja Rentenberatung, Beratung in allen schwowischen Lebenslagen, Banater Post, Ulmer Treffen, Faschingsball, ganz klar, da gibts nix zum kriteln. Aber eine Mitgliedschaft besteht ja irgenwie auch auf gegenseitigkeit und beide Seiten sollten auch ein gutes Gefühl beim Start dieser Mitgliedschaft haben. Der Landsmannschaft würde es einmalig 55 Cent plus Papier kosten dem Beigetretenen zu sagen, Du gehörst zu uns, herzlich willkommen. Ach ja vielleicht noch: Ihr Kreisverband XY ist da und dort, es gibt auch eine Jugendgruppe, eine Fußballmannschaft und für Ihre Frau einen Zusammenschluß von Zuckerbäckerinnen, die noch Buttercremetorten backen können usw. usf. Ansprechpartner ist Frau/Herr sondunso, nähre Auskünfte auf unserer Homepage. Ist es Geldmangel? Ignoranz? Gedankenlosigkeit? Ich überlege mir wirklich ernsthaft, ob ich in der Sendlinger Straße auftauchen soll und frage, Grüß Gott ich bin der Supersvabo, Mitglied hier, was kann ich für die Landsmannschaft tun? Wahrscheinlich würden die mir dort mit schallendem Lachen die Tür vor der Nase zuschlagen.
Zurecht beklagen die Landsmannschafts-Oberen Inanktivität. Aber bei so einem passiven Verhalten am Start ein Mitgliedschaft werden Neuankömmlinge nicht zur Aktivität animiert.
weil es hier besser hin paßt, sage ich mal, wie ich die Landsmannschaft als Neumitglied (anno 2009 !) erlebt. Nun hoffe ich, daß die Sendlinger Straße mich deswegen nit exkommuniziert.
Ach so zum Thema Mitgliedschaft in der Landsmannschaft gibt es noch nichts neues. Mir scheint dort sind einige im Urlaub. Ich gebe ihnen jetzt noch eine Woche, dann ruf ich mal an.
ingemar, da wirst Du lange warten müssen, bis zum Erscheinen der nächsten Banater Post. Wenn Sie an Dich adressiert ist, dann willkommen im Club. Es gibt kein Begrüßungschreiben, keine von Jungfrauen geflochtenen Kränze, Anstecknadel, Urkunden oder sonst was.
Ich persönlich finde das sehr, sehr mager, aber in der Sendlinger Straße in Minchen hat man wohl wenig Geld. Jeder Karnickelzüchterverein teilt Urkunden in goldenen Lettern den Neumitgliedern aus. Nicht das ich das bräuchte, Gott davor! Aber zumindest einen Einzeiler wie: Herzlich willkommen in unserer wunderbaren Landsmannschaft! Das wäre schon anständig. Aber nix wars. Die Mitgliedsbetreuung ist gar so vorzüglich, daß ich heute noch nicht weiß, wer in meinem Kreisverband zuständig ist oder was dort los ist. Naja selbst ist der Mann, werd ich mal selber mich kundig machen, ob es bei mir einen Kreisverband gibt. Wie gesagt nicht, daß ich das für mein Seelenheil bräuchte, aber Orientierung am Mitglied sieht anders aus. Es ist auch ein schlechtes Signal an junge Menschen, die der Landsmannschaft beitreten und irgendwann die Banater Post im Briefkasten haben und sich denken müssen: “da hast Du’s, jetzt kannst Dich als Mitglied betrachten!”
Ich setze da meine Hoffnung in Herrn Leber. Ich denke er wird mit der Zeit nicht drumrumkommen zu überdenken, ob kleine Willkommensgesten nicht doch gut wären. Um die BP alleine zu lesen hätte es gelangt, wenn ich diese von meinem Bruder oder meiner Tante aus dem Altpapier fische, außerdem unsere Hausmeisterin könnte mich auch mit der Banater Post versorgen. Ich hoffe, daß sich mit der Zeit mehr von solchen Leuten durchsetzen, die vom Schlage eines Herrn Lebers sind, dann wirds schon werden. Im Moment bin ich ganz schön ernüchtert, was der sang- und klanglose Umgang mit Neumitgliedern angeht.
Danke Superschwob für die schnelle Antwort.
Aber gewiss sollte die Landsmannschaft mal die Banater Prominenz und Intelligenzia ein bischen durchleuchten………Ich muss lache, sicher ist es manchen nicht zum lachen. Aber meine Geschichte mit den Gänseeier und dem Röntgen Aparat passt da gut dazu.
Alle in ein Korp und zum durchleuchten mitnehmen, vielleicht ist noch ein oder der andere Emprio nicht endeckt…………!
Wuste unsere Landsmannschaft bescheid?
Oder sind zu viele Lenau Absolvenden bei der Landsmannschaft die dicht halten?
@Polkakeenich,
das ist die Frage. Vergessen wir nit: der “Boss” ist immer noch ein Säulenheiliger der Banater “Szene” und sein Glanz strahlt immer noch und fällt auf so manchen ab. Ich denke in der Sendlinger Straße in Minchen haben sie nit die Zeit und das Knau-Hau, also das Wissen um sowas im Auge zu behalten, daher hatte unsere Landsmannschaft auch das Nachsehen in Sachen “IM Sorin”, z. B. Der Perjamoscher Wohner keift gegen die Landsmannschaft, hat aber vielliecht in Temeschwar eben mit diesem “Sorin” bei Bierchen und “Mititei” im cina oder wo auch sonst zusammengesessen. Vielleicht sollte die Landsmannschaft selber so einen Art Abwehrdienst installieren, doch halt, dann bieten möglicherweise Fachkräfte ihre Dienste an, die sie auf dem Leontin-Salajan erworben haben, also dann lieber doch nicht. Aber gewiss sollte die Landsmannschaft mal die Banater Prominenz und Intelligenzia ein bischen durchleuchten.
Der Nähmaschinen-Vertreter hält sich ja landsmannschaftlich zurück. Das kann ganz banale Gründe haben, er genießt, sein Schuldirektoren Pension, oder aber er machts, damit nicht andere, Neider z. B. ihm auf manches aus den 1950er Jahre draufkommen. Wer weiß.
Horst und Supersvabo
Eure beide Berichte sind Spitze, aus Eurer sicht Demokratisch richtig erzählt.
Da macht man sich jeden Tag seine Gedanken so über das was war und wie es war………
Nur was mir auffällt ist das unsere Banater Schwaben schon damals nicht geschlafen haben und auf jede Bewegung und Wort ihren Mitmenschen genau aufgepast hatten. Man konnte ja nie wissen was sich dahinter verbirgt.
Supersvabo den Boss unseren Nähmaschinen Direktor mit dem Goebbels zu vergleichen das finde ich lustich…….Wenn er hier mit liest, schlägt er purtzelbaum zuhause!
Wird er uns Anklagen? Ich glaube nicht, denn dann fänkt das Faß erst an zu kochen. Und da im vertuschen viele unserer Mitbürger und Schwaben Maister ihres Fachs sind, werden sie alle die Schnauze halten und sich grün und blau zuhause ärgern………!
Es ist aber schon Interesant das dieses Buch schon 10 Jahre auf dem Markt ist und niemand hat es Interesiert.
Wuste unsere Landsmannschaft bescheid?
Oder sind zu viele Lenau Absolvenden bei der Landsmannschaft die dicht halten?
Auf jeden Fall fals dieser Herr Erich Pfaff da mitliest im Blog oder andere seiner Sorte möchte ich volgendes dehnen mitteilen.
Mein Grossvater war auch einer der bei so einem Schauprozess verurteilt wurde wegen “Specula Capitalista” Nachdem er von Russland aus der Verschlepung nachhause kam.
Er wurde: “ZU 4 (VIER) JAHRE HAFT VERURTEILT!”
(Schweidle kauft und verkauft)
Dieser Mann hat nie in seinem leben was gestolen. OK er ist schon lange Tod 1884 und ich brauche und suche kein mitleid hier im Blog.
Nur das solche Ehrenmänner wie unserer Herr Pfaff bei solchen Prozessen mitgemacht haben und jetzt im Kapitalismuss ihre FETTE RENTE GENIESEN…………………
Für diese Tatsache Glaube ich an Gott und die Strafe die unser Gott diesen Familien und ihren Kindes Kinder belasten wird.
AMEN
Geehrter Herr Horst, es ist möglicherweise was falsch verstanden worden. Finde es aber gut, dass Sie Stellung bezogen haben und damit auch zeigen, dass Sie in “causa” Nähmaschinen-Vertreter keine Eigeninteressen verfolgen.
Bis ich mal das Buch von Just in die Hände kriege, halte ich mich mal ans Wort von Frauendorfer, aber ich sehe den “Boss” von Haus aus kritisch. Warum? Das habe ich weiter oben schon zur Genüge dargelegt.
Es ist auch wichtig nicht nur das Bild des Deutschen Schuldirektors aus Temswar zu sehen, sondern auch das Bild eines Menschen in den 1950er Jahre, der anderen ans Zeug geflickt hat. Beides kann nur ein gsnzes ergeben.
Es sind nicht nur die Anhänger des “Bosses” sondern es hängt viel mehr dran. Der Nähmaschinen-Vertreter war ja in Temeswar auch Gründer des Domokratischen Forums, mit dem ja irgendwie hier in DE die Landsmannschaft freundschaftlich Verbandelt ist, ich glaube die haben auch einen Vertreter im Landsmannschaftsvorstand. Da ist es ja auch klar, dass man mit Gewalt den Deckel auf dem Topf hält, damit nichts überkocht.
Ansonsten weiß ich von meinem Bruder, der seine Kinder in der Lenau hatte, dass es stimmt, dass er durchaus Schülern gegenüber auch Handgreiflich werden konnte, dass er in der KLeinen-Lenau auf Inspektion war und dort kleine Buben heruntergemacht hat (läßt tief blicken, wenn er das für sein Ego gebraucht hat), wenn ihm die Frisur des armen kleinen Würstls nit gepaßt hat, oder wenn ein Schüler nit gleich auf Zack war, dass er ihn gefragt hat, ob er für diesen eine Extra-Wurscht braten solle. Also er muss schon ein kleiner Gott da gewesen sein. Ich hab das mal erlebt, als ich von meinem Bruder auf das Trachtenfest eingeladen wurde (es war im Lenau-Internat). Da war er gerademal nit mehr Direktor, sondern eine gewisse Erika Müller (keine Ahnung, ob die aus Nitzkydorf kam und irgendwie mit unserer Grandissima verwandt ist). Jedenfalls als ER dann aufs Podium steigte, liefen die größeren Klassen zu ihm hin und schrieen, fast so wie bei Goebbels, “Boss”, “Boss” usw. Das war natürlich eine eindeutige Demonstration und die neue Lenau-Direktorin, die Müllerin stand daneben wie das Kind am Dreck. Da wurde es mir damals schon klar, soviel Liberalität muss von der Staatsmacht erkauft worden sein.
@Supersvabo, ich habe nicht die Absicht zu manipulieren sondern versuche lediglich darauf hinzuweisen, dass bestimmte Sachen aus der Vergangenheit von Pfaff schon seit längerer zeit bekannt aber nicht aufgearbeitet worden sind. Dabei ist die Person Pfaff nur ein belegbares Beispiel für das Gesamtproblem eines zweifelhaften Umgangs mit “unserer” banatschwäbischen Geschichte. Auch in diesem Blog wurde öfter darauf hingewisesen, dass man bestimmte Sachen nicht tut, unter Banater Schwaben nicht hetzt oder ähnliche Sachen. Wenn ich bestimmte diskutable Punkte aus der Vergangenheit von Pfaff anspreche, ist das keine Hetze sondern vielleicht stellvertretend die Frage an eine Generation von Banater Schwaben aber auch Siebenbürger Sachsen die in den 1950er und 1960er Jahren einen Prozess tief greifender sozialer und politischer Veränderungen erlebt haben in dessen Schatten sich einige von ihnen zur bewussten Kollaboration und einige für den Gang ins Gefängnis entschlossen haben.
Pfaff hat zu einer Zeit als Zeuge der Anklage in einem stalinistischen Prozess ausgesagt, als die Arbeits- und Vernichtungslager in Rumänien noch nach sowjetischem Vorbild funktionierten. Niemand, nicht einmal die Securitate der damaligen Zeit konnte ihn ohne Grund oder ohne etwas gegen ihn in der Hand zu haben dazu zwingen oder überreden das zu tun. Das sind soweit die Fakten.
bis jetzt ist ja vieles schon (zitzelsweise) herausgekommen, vieles in der Absicht zu manipulieren (wem nutzt es?). Gewiß wird es auch eine Klärung hinsichtlich des Nähmaschinen-Vertreters geben.
im Blog hier oder sonst muss sich natürlich niemand rechtfertigen, das muss man nur vor drei Leuten 1. vor der Ehefrau, 2. vor dem Herrgott, und 3. dem Richter. Das dürfte wohl auch für den “Boss” gelten.
Nur: es scheint ja Punkte zu geben, die eine Persönlichkeit der damaligen Zeitgeschichte, wie es der Nähmaschinen-Vertreter war, nicht nur im Glorienschein erscheinen lassen. Es muss erlaubt sein, mal nachzufragen. Anhaltspunkte (wenn auch nur vage) wie die Aussage von Helmuth Frauendorfer oder die von Herrn Horst resp. das Buch von Just gibt es ja, so das es ja nicht ein Diskutieren ins Blaue ist. Selbstverständlich ist es auch das Recht des Lenau-Schulmeisters absolut zu schweigen, ob das gut oder schlecht für ihn ist, das ist seine Sache.
Nicht seine Sache alleine ist es aber sein Tun als Person der Zeitgeschichte auch von anderen, ja auch von einfach denkende Schwowe, beleuchtet zu lassen. In einer Demokratie kann man ja das auch tun.
Wenn nach dem II. Weltkrieg eine Person sich Verdienste erworben hat (z. B. in Kunst, Wirtschaft, Kultur, Politik) dann ist er, vor allem von den Linken, gnadenlos vom Podest herunter geholt worden, hat sich herausgestellt, das dieser Zeitgenosse eine nationalsozialistische Vergangenheit hatte, die er lieber untern Teppich gekehrt hätte; da hatten die überhaupt keine Skurpel, auch wenn dieser Mensch sich nach dem Krieg geläutert hat und tausendmal was gutes getan hat. Nun warum sollen wir das nicht auch mit den Banatern Säulenheiligen machen, also nit nur das gute sehen, sondern auch in schattige und halbschattige Winkeln schauen.
Du bist lustig, Polki.

Mein Sohn ist rein zufällig nicht in Temeswar geboren.
Hat wohl deshalb nur “eine” Handschelle bekommen!
Mit einer Nummer.
Ein Band war das, damit man weiß, wem er gehört. War auch notwendig, da er “dunkel” war und die Roma fanden, er gehöre zu ihnen.
Aus konkretem Anlaß hatte er paar Tage eine rumänische Amme.
Sie hat aber nie erfahren, wie gerade er wenige Jahre später einem rumänischen Kind zurief: “Ihr Rumänen seid alle dumm.”
Das hatte er aber nicht Zuhause gelernt!
Noch heute ist es mir ein Rätsel, dass er ohne Indoktrinierung schon als kleiner Junge sagte: Ich bin Deutscher.
Die obige Geschichte ist nur so nebenbei erzählt.
Es ging um Vorwürfe, die Herr Pfaff entkräftigen müßte.
In den besagten Jahren war er noch jung.
Man sagt zwar “Lupul isi schimba parul dar naravul ba”, es gibt aber immer Menschen, die im Laufe der Jahre sich des Guten besinnen.
Wir beweisen hier nichts und gehen auch mit Herr Pfaff nicht ins Gericht.
Wir sprechen nur über aufgekommene Gerüchte.
Die Zeugen in den Scheinpozesen waren ausgesucht und mit den Kommunistische Diktatur Hand in Hand. Also keine gute Situatione für unser Erich in meiner Vorstellung…..
Ab 1944 war ein ganz schlimmes Gesindel auf den Strassen von Banat. Vergewaltigungen, Raub, Mord, Enteignung, Verschlepung und Seelischer Raub von Geist der Banater Schwaben war das Ergebniss.
Jetzt so tun als währe dies nur so olala gewesen und nicht so schlimm, finde ich traurig.
Geschichte kann man nicht auf der Waage wiegen wie:”Meine Verbrechen waren nicht so schlim wie deine Verbrechen!”
Verbrechen ist Verbrechen……Punkt
Würde mal gerne diesem Erich gegenüber stehen und ihm einige Fragen stellen……Den in Rumänien hörte ich nur gutes über diesen Menschen. Ja, dies war in Rumänien in einer Diktatur wo ein Deutscher so und so ein Verbrecher war.
Als meine Söhne das Licht der Welt erblickten in Temeschwar hat man ihnen Hanschelen angelegt bevor sie von der Mutter Brust bekammen…….Warum……Ja ganz einfach: Deutsche Brut war gefärlich und am Polki seine war Ideologisch nicht erwünscht……………..Gute Nacht Polki
Danke für die Blumen mein Lenaukind.
Noch ist Polen nicht verloren und der Polki auch nicht. bin ja im Blog schon lange dabei und habe mit vielen schon meine Erfahrungen hier gemacht.
unter http://www.tasvk.de kannst schaun was ich tuhe oder unter Polkakeenich bei Youtube. Verraten tu ich niemand und han es auch noch nie gemacht.
Ich würde nicht mal den N.C verraten……..!
Darum sehe ich manchmal die Dinge anders, als andere hier im Blog.
Die Fakten vom Erich sind hier im Blog erwähnt worden von Herr Frauendorfer und dem Horst.
Die sind so grausam das unser Erich (Dein Direktor oder Bergsteiger vom Semenic) sich do schwehr verdeitigen kann. Ich kenn ihn nicht den Erich und weiß auch nicht ob er noch lebt.
Das letzte mal als ich von im was gehört habe war 1990 als Hans Dietrich Genscher die Lenau Schule besuchte und der Presse sagte: “Wir nehmen Euch alle hier raus !”
Und das war gut so……..Schwowe zurück nach Rumänien….Niemals wird das geschehen. Einzelne Ja, die masse aber nicht. Dieses Kapitel ist geschlosen.
Waagschale…….Die errinert mich an die Waage der Balasch Deutsches Lesestück in der Grundschule……..Jetzt bin ich neugierich ob mein Lenau Kind sich da noch errinert. Gscheid muscht schon sein mit so viel Schul!
Polkakeenich,
irgendwie sind Sie mir sympathisch, ein richtiger Kerl, ich denke, dass ich Ihre Worte nicht alle auf die Waagschale legen darf.
Der Name ist auch gut, lange habe ich gebraucht bis ich wusste was er bedeutet, ich hatte mir einen Polen dahinter vorgestellt.
Solala…….Hetze tu ich gerne !!
Polkakeenich, meine Wortwahl von vorhin war etwas zu forsch, Entschuldigung.
Dass Sie mich mit N.C. und E.C. irgendwie in Verbindung bringen, hat mich geärgert, ich wusste zunächst gar nicht wen Sie mit diesen Kürzeln meinen.
Aus Beiträgen von Ihnen, von denen ich einige gelesen habe, schlussfolgere ich, dass Sie ein freundlicher und gutmütiger Mensch sind. Auch Ihr Video mit dem Kinderball habe ich gesehen. Fand ich sehr schön.
Es ist aber nicht schön wenn Hetze betrieben wird, schon mal gar nicht, wenn es unter Landsleuten geschieht.
Polkakeenich, ich habe nicht geschrieben, dass ich Pfaff mag, oder gar verehre, ich habe gesagt “ich schätze ihn sehr”. Bitte genau lesen, bevor schon wieder mal was verdreht wird.
Ich achte doch sehr auf meine Wortwahl, und setze das gleiche von anderen auch voraus.
Ich schätze Pfaff sehr, weil ich glaube einschätzen zu können was er geleistet hat in seinem Leben. Viele andere die ich kenne, sehen das genauso.
Katharina das gleiche meine ich auch…….
Übrigens ich habe nichts dagegen wen die Solala ihn mag und ehrt! Nur sie kann auch den N.C. mit seiner Frau E.C. Ehren…..Habe ich auch nichts dagegen.
Jeder Mensch hat das Recht zu lieben und sich seine Meinung zu bilden……
So auch ich, habe meine Meinung und die vertrete ich hier offen.
Ich Frage mich nur wenn das alles so gut war dort und hier so schlecht ist………..
Warum zum Kuckuck bist iwerhaubt do her kumm?
Alles hat zwei Seiten auch unser Erich scheint zwoa zu haben…….Solala……..Wen ich in einem Prozes aussage gegen einen Führenden Pfarrer ( Der Banater Schaben) und der wird dann umgebracht oder zur zwangsarbeit an den Donaukanal unschuldich geschickt nur wegen der Kommunistischen Idiologie. Und nachher im Kommunismuss den Deutschen vertreter der Banater Schulen spiele da ich andere ans Kreutz genagelt habe………….Ja dann gute Nacht Erich……Die Nähmaschine fängt an zu rosten !!
Eins ist doch klar wie das Wasser im Bach. Man ist kein Führer bei den Nazis und auch nicht bei den Kommunisten geworden, wen man gegen sie war Politisch und nur dann wen man mit IHNEN AUS DEM SCHWEINEEIMER ZUSAMMEN GEFRESSEN HAT.
Jetzt kommt das Deutschland Spiel und wenn ich Zeit habe, werde ich noch auf einiges Antworden in den nächsten Tagen.
Ich denke, Herr Pfaff ist alt genug und auch klug genug, um sein Leben und sein Gewissen unter die Lupe zu nehmen.
Sollten gewisse Dreckschleuder zugange sein und Herr Pfaff ist überzeugt von seiner Integrität als Mensch, dann hat er die Möglichkeit sich zu wehren.
Helmuth Frauendorfers Vorbringen gegen den “Boss” fand ich in nachfolgendem Werk:
Der Sturz des Tyrannen. Rumänien und das Ende einer Diktatur, Hrsg. zusammen mit Richard Wagner, rororo aktuell, Rowohlt Verlag Reinbek bei Hamburg, 1990.
…ich glaube, ich meine usw. Jedenfalls steht das Wort Frauendorfers einfach mal so im Raum; daran kann man sich erstmal festhalten. Das Buch von Just habe ich nicht gelesen, ist auch nicht so ohne weiteres erhältlich. Herr Horst schreibt jedoch ohne Polemik und sehr differnziert über die Sache, keine Ahnung ob Herr Horst juridisch gebildet ist, auch weiß ich nicht, ob Herr Just die Gerichtsakten richtig verwertet hat. Nur ein Richter, auch in der “epoca de aur” wird in seiner Urteilsbegründung durchaus auch Bezug auf vermeintlich (?) glaubwürdige Zeugenaussagen, als Beweismittel genommen haben. Fraglich ist, ob in der Urteilsbegründung auf Zeugenaussagen des Nähmaschinen-Vertreters Bezug genommen wurde. War er nun Zeuge der “Anklage” oder Entlastungszeuge, sofern man in einem stalinistischen Schauprozess davon sprechen kann. Wie kamen solche Aussagen zu Stande, hat er danach Profit geschlagen. Alles Dinge wo ich als einfach denkender Schwob natierlich nit durchblicke, aber vielleicht könnte sich ja ein gstudierter Rechtsgelehrter aus der Lenau-Schule darum annehmen.
Aufgrund von Prozessakten, aus denen hervorgeht, dass Pfaff Zeuge in einem Gerichtsverfahren war, dessen Urteil dann dazu geführt hat, dass die Beschuldigten sehr zu leiden hatten, kann doch nicht ohne weiteres geschlussfolgert werden, dass das Urteil aufgrund der Zeugenaussage von Pfaff gefällt wurde.
Wir sollten sehr vorsichtig sein mit vorschnellen Behauptungen, nur weil man etwas gehört hat, weil man vermutet, dass es so gewesen sein könnte. Ist Horst juristisch gebildet, dass er die Urteilsbegründung auch richtig deutet?
Hinsichtlich der Äußerung des Literaten Frauendorfer, der über sein Vorkommnis mit Pfaff berichtet, ich hatte davon schon gehört, als nach der Nobelpreisverleihung an HM die Spione unter uns aufgedeckt werden sollten, bin ich ebenso sehr zurückhaltend. Das passt nun so gar nicht zu dem Verhalten von Pfaff. Eine solche Äußerung, wie von Frauendorfer zitiert, kann Pfaff nach meiner Überzeugung nicht getätigt haben. Dafür war er in jener schwierigen Zeit Pädagoge genug, um seinen Schülern, etwa durch unbedachte Äußerungen, nicht zu schaden. Ich bedauere es sehr dass in diesem weltweit offenen Forum bedenkenlos Personen, die öffentlich bekannt, sind angegriffen werden, und das ohne ausreichende Beweise.
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Selten so gut gelacht!
Nach Supersvabos neuesten psychologischen Erkenntnissen kann dann also kein Mensch objektiv nach Menschenverstand urteilen, denn natürlich haben bzw. hatten alle Menschen zu ihren Eltern irgend ein emotionales Verhältnis.
Entweder also Supersvabo hatte kein emotionales Verhältnis zu seinen Eltern, oder er kann nicht ovjektiv nach Menschenverstand urteilen!
Von Anonymous in Jul 7, 2010 – 10:04
Es ist doch, schön, dass ich durch eine kleine Aufheiterung mal das ganze aufgelockert habe.
Sie verehrte/r Anonimus zielen aber mit ihren Schlüssen haarscharf, daneben.
Es geht nicht die Meriten des Nähmaschinen-Vertreters als Pädagoge zu schmälern, aber auch als einfach denkender Schwob nehme ich mir die Freiheit Dinge von zwei Seiten anzusehen, vll. auch nach dem Motto “Wo viel LIcht, da viel Schatten!”. Das sie geehrte/r Anonimus fehlenden Lenau-Stallgeruch attestiert haben, betrachte ich als Ehre, denn ansonsten müßte ich meinen arroganten Heiligenschein jetzt strahlen lassen.
Im übrigen wiederhole ich, ist es wahr was der Helmut Frauendorfer geschrieben hat, daß der “Boss” ihn zur Kollaboration mit den Schlapphüten vom Leontin-Salajan ermutigt hat, wenn er was werden wolle? Allein ein solches Verhalten, sollte es stimmen, oder hat Frauendorfer gelogen, ergibt schon ein schillerndes Mosaiksteinchen zur Persönlichkeit des “Boss”.
Heute mit einem zeitlichen Abstand betrachtet, kann man ja auch hinterfragen, welchen Preis die Verantwortlichen zahlen mussten, damit diese Schule damals schon so cool und toll war. Eliten, ganz gleich unter welchem Regime, mußten mit diesen paktieren, sonst hätte das Regime eben keine solche Elitenbildung zugelassen.
@Solala, ich denke, ich habe den Mund nicht zu voll genommen. Was ich hier in diesem Blog über Pfaff geschrieben habe, sind öffentlich zugängliche Informationen die nicht aus Securitate- sondern aus Prozessakten stammen und bereits 1999 veröffentlicht wurden. Das ist von der Quellenlage her ein großer Unterschied. Dass Pfaff an besagtem Prozess beteiligt war und durch seine Zeugenaussagen Menschen verurteilt wurden die angeblich Spione des Vatikan ware, wusste man in Temesvarer Kreisen bereits vor 1989. Soviel zur Sachlage.
Grundsätzlich sehe ich bei “uns” Banater Schwaben – ich selbst stamme aus der Stadt, bin also ein “Herrischer” – ein großes Problem im Umgang mit der unmittelbaren Vergangenheit. Katharina meinte in ihrem Beitrag, die Götter würden nun vom Olymp stürzen. Das mag ja sein aber wer hat “unsere” Götter auf den Olymp gestellt? Wir selbst, und deshalb sind wir nicht in der Lage die Tätigkeit oder Rolle von Personen zu hinterfragen. Wir haben uns bereits im Banat eine Scheinwelt aufgebaut und versuchen nun diese weiterhin aufrecht zu erhalte. Der Boss war toll, die Lenauschule cool und wir haben alle sinnvolle Sachen für das Leben gelernt. Wer das so sehen möchte, bitte. Es hat in Deutschland fast 30 Jahre gedauert bis man über die Verbrechen der Nazizeit auch nur geredet hat, die Aufarbeitung begann noch später. Über die Opfer spricht man heute immer noch nicht. Die Nazizeit ist für diesen Umgang mit der Vergangeneit nur ein Beispiel. Bei anderen Diktaturen, siehe Spanien, Südamerika oder Ost- und Südosteuropa, ist es ähnlich. Wir können und wollen nicht darüber sprechen weil wir alle daran beteiligt waren und vielleicht war ja der beste Freund oder sogar der eigene Vater (siehe Peter Esterhazy) ein Spitzel.
Vor diesem Hintergrund erwarte ich von Ihnen, Solala, überhaupt nicht, dass sie die Person Pfaff oder das System Lenauschule hinterfragen. Es ist völlig legitim, wenn Sie weiterhin gute Erinnerungen haben wollen. Ich selbst möchte mich weiter nicht belügen und bitte Ihrereseits dafür um Verständnid. Das gehört auch zum Anstand – zumindest von uns Temesvarern.
PS: Letzteres scheint mir wahrscheinlicher. Vielleicht hat ihm die Lenau-Schule gefehlt?
Selten so gut gelacht!
Nach Supersvabos neuesten psychologischen Erkenntnissen kann dann also kein Mensch objektiv nach Menschenverstand urteilen, denn natürlich haben bzw. hatten alle Menschen zu ihren Eltern irgend ein emotionales Verhältnis.
Entweder also Supersvabo hatte kein emotionales Verhältnis zu seinen Eltern, oder er kann nicht ovjektiv nach Menschenverstand urteilen!
guten Morgen!
Nun geehrte/r solala, Herr Horst hat ja Quellen zitiert. Auch der banater Literat Frauendorfer hat eine Begebenheit zwischen ihm und dem “Boss” literarisch verewigt im Bezug auf die Herren vom Leontin-Salajan.
Es ist doch alles diskutabel, die guten und die schlechten Seite eines Zeitgenossen, warum also das eine hervorheben, das andere ausblenden? Es mag ja sein, dass der “Boss” aus seiner Sicht damals und heute “Gründe” hatte zur Kollaboration, die dann andere Menschen ans Messer geliefert hat. Das kann man sich doch alles mal mit Abstand anschauen und sich selbst dann eine Meinung bilden.
Im übrigen hatte in RO alles seines Preis, wenn die Staatsmacht einem einzelnen oder einer Gruppe Zugeständnisse machte, dann war das mit sicherheit nicht aus reiner Menschenliebe. Im übrigen hat Herr Horst auch sehr treffend analysiert.
Selbstverständlich ist es sehr hehr von Ihnen, dass Sie ihren “Boss”, den Nähmaschinen-Vertreter verteidigen. Alles in Ehren. Nur deswegen brauchen sich unbeteiligte Dritte davon nit anstecken lassen.
Ja sage es mal so: ein Kind, dass von seinem Vater jahrelang tyranniesiert wurde, windelweich verprügelt wurde, gedemütigt wurde, dieser Vater ihm viele Chancen im Leben verbaut hat, dieser Unmensch von Vater stirbt dann. Was macht das Kind, als erwachsener Mensch? Es weint um diesen Tyrann von Vater. Ok. der Vergleich mag in manchen Punkten hinken. Aber Menschen die ein emotionales Verhältnis, welches auch immer, zu anderen hatten, die eine Autorität hatten, welche auch immer, können nicht objektiv nach Menschenverstand urteilen.
Es kam wohl doch nicht richtig rüber was ich sagen wollte, es ist auch schon spät am Abend.
Also deshalb, wer von euch hat welche konkreten Beweise gegen Pfaff in der Hand, ich glaube keiner, einfach nur Vermutungen. Es macht mich krank, wenn meine Landsleute so vorschnell urteilen und dass dann noch öffentlich, weltweit lesbar, bekanntgeben.
Polkakeenich will ich mitteilen, dass keiner der Lenauschüler die ich gekannt habe je arrogant war, ich weiss nicht woher dieser Anschein erweckt wurde.
Es mag sein, dass ich im Banat- vielleicht zum Unterschied von einigen anderen- keine schlechten Erfahrungen gemacht habe, weder in dem NL Gymnasium noch anschliessend im ersten Jahr der Hochschule. In beiden Schulen war ich gut aufgehoben und wusste, dass ich etwas lernen kann. Ich habe dann in Deutschland studiert. Mein Wissen, das ich mir im Banat in den beiden Schulen angeeignet hatte, kam mir in Deutschland sehr zugute, wohl auch weil ich meine Prägung in dem sehr freidenkenden NL Gymnasium erfahren hatte.
Ich glaube aus dem gesunden Menschenverstand heraus beurteilen zu können, dass die Vermutungen hinsichtlich von fragwürdigen Aktivitäten von unserem Direktor nicht haltbar sind. Ich glaube an keinerlei ” Geschreibsel” aus irgendwelchen Akten Securitate etc.
Ich kenne Herrn Pfaff als sehr redlichen Menschen. Ich habe ihn in Deutschland sehr viel näher kennengelernt als in der Schulzeit damals und ich schätze ihn sehr. Keiner von uns Banater Schwaben sollte den Mund zu voll nehmen und vorschnell Anschuldigungen in der Welt verbreiten. Das gehört einfach zum Anstand, den die Banater Schwaben immer schon hatten.
Gute Nacht
Erst dann wird es wirklich spannend, Katharina.
Mein Gott, stürzen nun alle Götter vom Olymp?
Was bleibt, wenn wir uns an nichts mehr klammern können, wenn das letzte Krümel Vertrauen sich als Blauäugigkeit entpuppt?
Horst……Ich kann nur sagen: “Respekt!”
Es gibt noch Menschen, die nicht nur an ihr Ego denken sondern auch an vergesene Zeiten wo viele zu Tode verurteilt worden sind und keiner hat es interesiert…………
Wenn jetzt dieser Herr Pfaff da mitgewirkt hat in den 40- 50 Jahre. Ja dann, ist er nicht mehr zu halten……..Wenn auch seine blauäugige Schüler in lieben.
Solala, ich war kein Schüler in der Schule, weil ich zu dum war. Habe aber alle Schüler von der Schule respektiert und nicht vor Neid sie gehasst.
Nur die Fasade bröckelt so langsam von dieser Schule, und EUER HEILIGENSCHEIN DER AROGANS verliert die Leuchtgraft der unschuldigkeit!
@Solala. Ich habe kein Problem damit, wenn Sie und ihre ehemaligen Klassenkammeraden durchweg nur positive Erinnerungen an Pfaff haben. Ist doch ok. Ich habe lediglich ein Problem, wenn Personen auf einen Sockel gestellt werden und unreflektiert zu unantastbaren Helden deklariert werden.
Die belastenden Aussagen von Pfaff gegen Personen gegen man einen stalinistischen Schauprozess eingeleitet hatte, sind in Gerichtsakten nachlesbar. Die leidenswege jener Menschen die dadurch verurteilt wurden, sind auch bekannt. Dass Sie Pfaff nur als fürsorglichen Lehrer kennen gelernt haben der ihnen viel mit auf den Weg gegeben und schöne bunte Dias gezeigt hat, ändert nichts an den Folgen für eine Gruppe von Menschen die physisch und psychisch leiden musste.
Da ich kein Richter bin, urteile ich nicht über Pfaff. Ich finde es nur sehr fraglich, dass keiner hinter das “System” oder “Mythos” Lenauschule schaut und sich fragt wie bestimmte Sachen in dieser Einrichtung eigentlich gelaufen sind, warum und mit welchen Ziel erkennbare Freiräume vorhanden waren, welche persönlichen Interessen Menschen durch ihre Teilnahme an diesem System verfolgt haben und besonders unter welchen Umständen, Bedingungen und Gegenleistungen diese Freiräume erkauft wurden. Schon mal darüber nachgedacht? Die Lenau war nicht nur eine ganz normale Schule in der gelernt wurde, Ausflüge organisiert wurden uns sich die Volksuni zum Bildergucken traf.
Abschließend zu Ihrer Frage: Ja, ich war selbst von der 1. bis zur 12. Klasse Schüler der Lenauschule
Verführt hat man uns auch im ,,BANAT,,aber wenn man jemanden anklagt muß man auch Beweise haben.
@solala
Es ist doch schön, dass Sie hier Pro Herr Pfaff schreiben.
Sich einem Lehrer auf diese Weise auch dankbar
zu zeigen, bewerte ich durchaus positiv.
Ich war keine Schülerin dieser Schule, habe aber viel von dem Schulleben und Direktor Pfaff gelesen. Fand es damals zum Teil höchst interessant.
Jetzt versucht man Herr Pfaff auch von einer anderen Seite zu zeigen.
Und sollte das stimmen, müssen wir uns auch darüber Gedanken machen.
Ich finde es sehr traurig, dass in dieser Art und Weise über unseren Direktor des Lenau-Gymnasiums gesprochen, geurteilt, ja er fast verleumdet wird.
Ich war Schülerin des NL Gymnasiums. Ich habe in den ganzen Jahren nie feststellen können, dass unser Direktor, der gleichzeitig auch Erdkundelehrer war, sich nicht voll und ganz für seine Schüler eingesetzt hätte. Er war sehr weltoffen und hat uns allen sehr viel auf den Lebensweg mitgegeben.
Konkret kann ich berichten, dass er sich für einen Schüler, der von der Secu festgenommen worden war, eingesetzt hat um ihm den weiteren Gymnasiumsbesuch zu ermöglichen. Ich weiss nicht inwieweit die Herrschaften die hier negativ urteilen, Schüler des NL Gymnasiums waren. Ich jedenfalls kann Ihnen mitteilen, dass alle meine Klassenkollegen hinter Pfaff stehen, heute genauso wie ehemals.
@Herrn Horst,
danke für die Infos. Ich habe mal geschaut, leider scheint es das Buch nicht mehr zum Kaufen zu geben, schade. Hätte mich echt interessiert.
Sie und Polkakeenich haben schon recht, an den “Boss” traut sich noch keiner ran. Aber auch dieses Kapitel wir irgendwann aufgearbeitet. So wie die Landsmannschaft ihre Securitate-Vergangenheit aufarbeiten muss, ich hoffe Herr Leber bleibt an der Sache dran, so wird man auch die sehen müssen, wer von den Banater “Schutzengeln” wirklich Schutzengel war.
@Supersvabo und Polkakeenich: Dass Erich Pfaff, nennen wir den “Boss” doch mal beim Namen, schon früh, und damit meine ich eine Zeit in der in Rumänien die alten Eliten und Regimegegner noch in die übelsten Gefängnisse und Arbeitslager gesteckt wurden, als Wasserträger der alte Secu, damit meine ich überzeugte Kommunisten und brutale Knochenbrecher, nicht die Profiteure und Wichtigtuer der späteren Jahre, aktiv war, ist nicht neu sondern schon seit etlichen Jahren bekannt und der Zugang zu dieser Information öffentlich zugänglich.
Hans Matthias Just ist bei seiner Recherche für den Prozess gegen die Banater Pfarrer und Bischof Augustin Pacha – diese wurden als Spione des Vatikan angeklagt – in den Prozessakten auf die belastenden Aussagen von Pfaff gestoßen. Dass es sich dabei nicht um Fiktionen oder falsche Anschuldigungen handelt können Sie, meine Herren, im Buch von Just: “In den Krallen des roten Drachen”, 1999 in Temesvar erschienen, nachlesen. Der Autor zietiert recht ausführlich aus Prozessakten und schildert ein sehr glaubhaftes Bild über Pfaffs Tätigkeit für die Secu.
Diese belegbaren Nachweise seiner weit über die “üblichen” Spitzeltätigkeit hinausreichenden Tätigkeiten dürften der Landsmannschaft, sollten dort nicht nur Ignoranten gearbeitet haben, spätestens seit dem Erscheinen diees Buches bekannt gewesen sein.
Zur Anmerkung von Superswabo, er habe gehört, Pfaff sei vor 1990 angeblich in den Westen gereist: Das ist nicht nur angeblich so gewesen. Pfaff ist regelmäßig und anscheinend auch problemlos in die Bundesrepublik gereist.
Zur Frage von Polkakeenich wie man Direktor der Lenauschule wurde: Nun, das ging nicht so einfach. Der übliche Weg sah vor, dass das örtliche Inspektorat in Temesvar jemanden ernannte. Neben den üblichen fachlichen Qualifikationen und Lehrerfahrung musste man bekanntlich Parteimitglied sein und einen sauberen “dosar de cadre” vorweisen können. Spitzeltätigkeiten waren nicht zwingend notwendig, eine unmittelbarer Kontakt mit der Secu allerdings unumgänglich. Sollten Schüler, oder Lehrer einen Ausreiseantrag gestellt haben, standen die Herren am nächsten Morgen vor der Tür um zu fragen warum. Schlimmer war es für den Direktor nachdem jemand, Lehrer oder Schüler nach einer Besuchsreise im Westen geblieben war oder sich über die grüne Grenze abgesetzt hatte. Dann ging nicht nur die Fragerei sondern auch die Drohungen gegen den Schulleiter los. Ab den 1980er Jahren wird die Lage etwas komlpizierter. Ab da ernannte nur noch das Bildungsministerium in Bukarest die Direktoren für die Schulen der Minderheiten.
Zum lesen aus der eigenen Secu-Akte: Pfaff kann in oder bei Augsburg durchaus aus seiner eigenen Akte gelesen haben. Es war allerdings nicht unüblich, dass Informanten gleichzeitig auch bespitzelt wurden. Von daher haben diese Menschen zwei Akten: Einen “dosar de urmarit” und einen “dosar de informator”. Der Grund dafür ist leicht zu verstehen: die Secu wollte ihren Informanten keine Narrenfreiheit gewähren und ihre Arbeit, ihr soziales Umfeld und Verhalten in der Öffentlichkeit, politische Stabilität und Überzeugung durch Dritte beaufsichtigen lassen.
es werd sich ja zeigen, ob an Horsts Meldung was dran ist. Nur: das fällt mer jetzt ein: der Hellmuth Frauendorfer oder so ähnlich, hat ja mal irgendwo geschrieben, dass er von den Herren vom Bd. Leontin Salajan bedrängt wurde; er soll sich, so schreibt er, dem Nähmaschinen-Vertreter anvertraut haben. Der hat gemeint, wenn er (also der Frauendorfer) was werden möcht, dann muß mit denen vom Bd.-Salajan die Hora mittanzen. Ist das jetzt wirklich so gewesen, wie der Frauendorfer es geschrieben hat, oder ist es eine literarische Fiktion, also eine Lüge des Frauendorfer? Wenn es stimmt, daß der “Boss” seine Schützlinge zur Kollaboration mit den Schlapphüten ermuntert hat, “um was zu werden”, ja dann hat er sich möglicherweise als eigenes Vorbild hergestellt. Allein schon, egal ob er der kommunistischen Staatsmacht mit den katholischen Priestern in die Hände gespielt hat oder nit, daß er unmißverständlich zur Kollaboration mit der Securitate ermutigt hat ist eine ausgemachte Sauerei. Auf einem Schultreffen bei Augsburg soll “Er” ja auch aus seiner Secu-Akte gelesen haben, ja ja das scheint jetzt bei der Banater Intelligenzia modern zu sein, hat er auch wirklich alles daraus gelesen?
Aha der Bosssssssssssssssss…Das ist der Lenau Direktor Superschwob. Ja so ändern sich die Zeiten. Vom Hochgelobten Direktor zum Hochgelobten Verbrecher…….Aleluia!
Ich kann mir so was vorstellen, da ich ja kein blinder Hund bin. Wie ist man überhaubt im Lenau Direktor geworden………?
In dem man mit treue und Vaterlandliebe die eigenen Schwester und Brüder verraten hat !
Da könnte doch unsere Herta ein Buch über den Nähmaschinen Boss schreiben, so wie sie es kann, mit zischen und spritzen damit nachher die ganze Inristadt stinkt vor dem Mist der Deutschen Gymasiasten Schule in Temeschwar…..
Nur da traut sie sich nicht, den da waren doch ihre eigenen Verbrecherischen Redakteure mit im Bott. Wo der Boss, das Ruder, immer richtung Moskau hillt.
Ich werde den Namen Lenau nicht mehr mit der Schule in verbindung bringen. Den der Lenau tut mir Leid, dass er von solchen Verbrecher Idiologisch misbraucht wurde.
@ Herr Horst
Herr Horst ich bin erstaunt über diese neue Neuigkeit, die so wirklich nirgends zu erfahren ist. Wäre interessant, ob man dazu Quellen ausfindig machen kann, die Ihre Nachricht bestätitigt. Mal sehen, ob es sich als Wahr oder Nichtwahr herausstellt.
Ich vermute mal, es wird, sollte es sich als Wahr erweisen, was ja noch nit bewiesen ist, unter den Teppich gekehrt wird, weder die Banater Post noch die ADZ werden darüber, in absehbarer Zeit berichtet, sich Wegducken, dass können mir Schwowe ja auch ganz gut.
Es war ja schon damals verdächtig, dass der “Boss” in seiner Schule schalten und walten konnte wie er wollte, er hatte im Vergleich zu anderen Direktoren oder Lehrer ja doch verhältnismäßig viele Freiheiten, das kam sicherlich nicht von ungefähr. Und dann soll er ja auch öfters, bereits in der “epoca de aur” in den Westen gereist sein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er dort nur seine Botanik- und Diafilmsammlung bereichert hat, fraglich ob er möglicherweise nicht doch mit, na ja verdeckten, Aufträgen gereist ist.
Daß er möglicherwiese wie Herr Horst vorhin sagt, katholischen Geistlichen ein reingewürgt hat, nun , sein handeln ist ja heute wieder auf der Höhe der Zeit, nur dass im kommunistischen Rumänien gegen Geistliche aus politischen Gründen vorgegangen wurde, heute zieht die Masche nit mehr, heute gibts ein Kesseltreiben gegen Geistliche wegen tatsächlicher oder vermeintlicher Sittlichkeitsverbrechen. Aber auch da gibt es Parallelen zum Dritten Reich, wo in den 1930er Jahren die Nazis mit Hilfe der Gestapo versucht haben der r. k. Kirche auf die Füße zu treten.
Aber zurück zum “Nähmaschinen”-Vertreter: sollten sich diese Meldungen bestätigen, also Hand und Fuß haben, werden bestimmt die Geschichtsklitterer und -fälscher auf den Plan treten, nach dem Motto “eh alles halb so schlimm, er war jung und unerfahren, wollte weiterkommen usw. usf.”
@Supersvabo, zu Ihrem Beitrag vom 21. März: Der “Boss” ist nicht nur als Pädagoge in Erscheinung getreten sondern auch als Belastungazeuge der Staatsanwaltschaft im Prozess gegen die katholoschen Priester in Temeswar. Einige von ihnen sind in Gherla und Aiud nach ihrer Verurteilung unter erbärmlichen Umständen in der Haft gestorben. Das Verhalten des “Boss” war in diesem Zusammenhang keine Ohrfeige aus “erzieherischen” Gründen sondern eine eindeutige Kollaboration mit einem verbrecherischen System.
Vieles deutet darauf hin, dass der “Boss” bereits in den 1950er und 1960er Jahren Berichte für die Jungs mit den blauen Augen verfasst hat. Komisch, dass solche Sachen überhaupt nicht thematisiert werden.
na es hat ja bei uns Schwowe, in fast jedem Dorf, solche Prachtexemplare gegeben, die heute bei den Treffen auch den Kropf herausstrecken.
Also ich denke, dass ich der Secu nichts gebeichtet habe.Weil ich mich hinterher selbst gehaßt hätte.
Okay, ich war auch nicht interessant für sie.
Die das gemacht haben und sich auch noch was drauf eingebildet haben, sitzen ja im gemachten Nest im Westen.
Eventuell gehen sie auch noch in die Kirche.
Das Chamäleon ist ja ein reizendes Tier.
Und wie…..Sogar so Katholisch das man beim Beichte, der Herr Pfarrer verwechselt hat mit der Securitate…………..Polki
unseren katholischen…
und katholisch waren/sind ja die Schwaben.
Mag schon sein, dass der widerspruch zwischen Fleisch und Geist bei bestimmten Herrschaften immer schon besonders klein geschrieben wurde, gerade von unseren katholischen…
Oh Herr oder Frau Anonymous, schön, dass sie den Faden aufgreifen. Aber warum sollte Geld und Kunstsinnigkeit und -freudigkeit sich ausschließen? Es waren früher gerade die geldigsten Herrschaften, die überhaupt Kunst oder Kultur möglich gemacht haben, also einen widerspruch ist hier schwerliche zu erkennen zwischen Geld und Kultur
Wenn unser Geld unser Bestes ist, Supersvabo, dann dann muss uns der Erhalt unseres Kulturgutes im Banat doch nicht so wichtig sein, oder
ich hoffe, daß die Landsmannschaft nicht auf die Sirenenklänge der rumänischen Diplomatie reinfällt, denn die wollen nämlich nur unser Bestes, nämlich unser Geld. Der rumänische Staat war der Nutznießer des Aufbauwerkes unserer Eltern, Großeltern und Urgroßeltern, jetzt wo alles “verläppert” ist, möchten die uns gerne wieder einladen zum “Aufbau” und schmieren uns vordergründig Honig ums Maul, als ob wir ihnen nicht genug Geld durch den Blumenmann alias Capraru für die Ausreise in den Rachen geworfen haben. Warum restituiert der rumänische Staat denn nicht die vom Ceausescu eingenommenen DM? Z. B. durch Gründung einer Stiftung, die sich für den Erhalt des Kulturgutes im Banat einsetzt? Weil diese Herrschaften trotz Revalution, Demokratie, Nato und EU nämlich immer die selben geblieben sind. Hoffentlich macht sich die Landsmannschaft nicht zum Handlanger dieser Herrschaften.
verjüngt sich jetzt die Landsmannschaft, so wie die Berichte in der BP es uns glauben machen wollen? Es war ja viel junges Volk in Ulm. Manche waren begeistert dabei, das habe ich soweit mitgekriegt (siehe Schwowical oder so ähnlich). Oder haben die Jungen doch nur eine Show abgezogen um den Alten zu gefallen. Auf jeden Fall ist Euphorie da und auch Hoffnung. Ich hoffe die Landsmannschaft schaffts mit der Verjüngen. Schwer wird es sein “das Kraut und die Geiß zu versöhnen”, oder so ähnlich, wie die Rumäner sagen.
Herzlich willkommen Dr. H.G.Hüsch
Das sie hier lesen, ist doch schön. Auf jeden Fall hat man bei uns im Banat eine Tradition gepflegt, wen man in ein Haus oder Ort gekommen ist. GRÜSSGOTT hat man da zuerst gesagt, ob man Schule gehabt hat, oder auch nicht…..!
Und dann hat man sich vorgestellt wie ein Ehrlicher Mensch. Genau so wie unsere Banater Schwaben es waren (OK mus zugeben nicht alle, aber viele)
So wie Sie sehen haben unsere Frauen ein sehr gutes Gedächnis……………..Sind sie ein Menschenhändler ?
Gruss Polki
Was ist entsetzlich? Die Sprache oder der Inhalt des Textes? Oder beides? Seien Sie doch konkret.
Und wer schrieb hier unter dem Namen Hüsch?
Hüsch heißt doch der Herr, der mit dem “Ausverkauf” der Deutschen aus Rumänien zu tun hatte…
Herr Dr. Hüsch, wenn Ihnen einige Beiträge so entsetzlich erscheinen, ignorieren Sie sie doch.
Aber vielleicht schreiben Sie uns was über das Banat. Sie waren doch mal dort. Oder täusche ich mich?
1.Obwohl wir´s lieben, gibt es den Banat nicht, nur das Banat, als die Heimatregion, den Geburtsort, das Heimatdorf, der Ort wo erste Liebe entstand und wo leider, auch Trauriges erfahren wurde….
2.Gerne würde ich erfahren, was Sie entsetzlich finden und was Sie eventuell als schön empfinden, Herr Dr. Hüsch?
Schön, dass sie reinschauen Herr Dr. Hüsch. Ihre Kritik in Ehren, aber wir diskuttieren hin und her und ein jeder hat eine eigene Meinung dazu. Es ist auch richtig, dass jeder seine Meinung schreibt, sonst wäre der BanatBlog nicht das, was er ist.
Ich gebe Ihnen gerne recht, dass einige Beiträge “entsetzlich” sind, aber die kann man ja auch ignorieren.
Vielleicht schreiben Sie uns mal, was Sie gerne über das Banat und die Banater Schwaben wissen wollen. Ihre direkten Fragen werden wir sicher gerne beantworten.
Schöne Grüße
Anneliese
Ich bin kein Banater – lese trotzdem im Internet. Mancher Beitrag ist entsetzlich. Lässt sich denn nicht Besseres über den Banat und die Banater berichten?
Die letschti Banater Poscht is recht gut.
Ein ehrender Artikel ist mir aufgfallen über den Nähmaschinen-Mann aus der Lenau-Schule vun der Frau Halrun. Was mir do nit alles erfahre. Das der “Boss” der Lenau-Schule schon recht früh seinen Weg als Pädagoge gefunden hat, das er das Realgymnasium in Temeswar besucht hat, das er wegen seiner jüdischen (!) Mutter 1943 verlassen musste, daß er Geographie studiert hat usw. Und das er ein herausragender Pädagoge war, der oftmals laut und polternd war und hin und wieder handgreiflich werden konnte. Sehr gewagt von der Frau Halrun sowas zu schreiben im Lichte der derzeitigen Kesseltreiben gegen Pädagogen und Herren im geistlichen Stand. Bekannt hat auch der Papst-Ratzinger-Bruder unter den Regensburger Dompfeifen Backpfeifen verteilt und jetzt steht er buchstäblich im Focus.
wieso, ich bin ja nit enteignet worden, als Nachkriegsgeborener hatte ich kein Feld. Neid, bestimmt nicht, aber wenn es Schweinereien in der Hinsicht gab, dann kann man das ja auch heute sagen.
da sind die,die in Bärägan verschlept waren und in DE nichts bekommen haben und zig ha verloren haben und beklagen sich nicht,auch wenn die gewesene PCR Leute aus den Dorf ,die nichst hatten Lastenausgleich bekommen haben von anderen sei Feld,und auch fremdes Feld nach der Rev. sich angeeignet haben, ich glaube der Supersvabo ist EIFERSÜCHTIG auf die Klever sind .
es wundert mich ja, daß auf der Achse des Guten Perjamosch-Nitzkydorf nicht auch in diesem Thema (Lastenausgleich) wie im Dreck gewühlt wird; ist wahrscheinlich länger her und auch die die nicht bei der Securitate (sondern in der Partei, als Salonkommunist) waren auch gut davon profitiert haben.
Was des mit dem Tätt(eratte)tät un hätt sinn soll is mer awer Schleierhaft…
Tät mer net, so hätt mer net…………..
Hagen ganz scheen gscheit………….
was de Laschteausgleich trefft, weess de herr gibson schun was er saat- aus eigener erfahrung. Tät mer net, so hätt mer net…
Ich glaube WIR machen uns schlechter als wir sind,mit all den Beispielen hier….
Da muß man sogar der H.M recht geben.
na besser den Lebensaben im Banat verbringen, als von seinen Kindern, der Pflegekosten wegen nach Thailand oder in die Philippinen abgeschoben zu werden, aber gut wer mag…
.. für alle die Heimweh haben, sollte dieser Artikel Mut machen
Koffer packen und zurück geht es in die “alte Heimat”.
http://www.adevarul.ro/actualitate/eveniment/Timisoara-Nemtii_care_vin_acasa-_patroni_sau_rromi_0_203380104.html
Wenn man ein paar Euro mitnimmt, ist ein neuer Anfang sicher leichter.
.. bitte nicht vergessen, uns auf Wiedersehn zu sagen
Sehr guter Beitrag von Anneliese !
Schon Marx sagte:”der Mensch ist gierig”
es konnte selbstverständlich mal was schief gehen mit dem “Lastenausgleich”. Ich kannte sogar jemanden, der ist wegen einer falschen Versicherung an Eides statt zu einer Freiheitsstrafe (keine Ahnung ob auf Bewährung, wahrscheinlich schon) vor einem deutschen Amtsgericht verurteilt worden, weil er beim Lastenausgleich den Hals nit voll gekriegt hat und gelogen hat. Keine Ahnung wie man ihm draufgekommen ist oder ob Neid der Landsleute eine Rolle damals gespielt hat. Jedenfalls, als meine Tante den Lastenausgleich gemacht hat, durfte dieser Verurteilte nicht mehr für meine Tante als “Zeuge” beim Lastenausgleich “bürgen”. Ich kenne sogar jemand, der falsch an Eides statt versichert hat, vor und im Krieg hätten sie im Garten einen “Eiskeller” gehabt, was nie und nimmer stimmte. Aber auch dieser enteignete, nie existierende Eiskeller wurde “ausgelest” bzw. “ausgelöst” vom Deutschen Staat. Es wundert mich ja, daß keine Journalisten oder NPD-Politiker sich des Themas Lastenausgleichszahlungen des Deutschen Staates angenommen haben und im Dreck herumwühlen. Aber heute ist das nit mehr so aufregend. Aber in den 1970er, anfang 1980er Jahre hätte man da durchaus noch Stimmung machen können, genauso wie mit den Zahlungen nach dem Fremdrentengesetz. Sind wir froh, daß der Druck noch unter dem Deckel gehalten wird, genauso wie die Zahlungen des Dt. Staates an RO wegen Familienzusammenführung.
Nun ganz so einfach war das mit dem Lastenausgleich auch nicht. Die Angaben wurden von Dritten überprüft, in den Kommissionen saßen Kenner aus dem Ort, die Heimatauskunftsstelle hatte auch eigene Quellen, es gab Gemeinden, die über sehr genaue Angaben bezüglich der Traktoren, Pflüge, Dreschmaschinen und deren Besitzer verfügten. Wobei ich nicht ausschließen will, dass es nicht auch Missbrauch gegeben hat.
Ich weiß nicht, wieviel von diesem Verhalten, von den Kommunisten übernommen worden ist. “Die Materie” hatte bei den Banater Schwaben immer schon eine sehr große Rolle gespielt. Und Anwälte haben auch im Banat der Zwischenkriegszeit oder vor dem Ersten Weltkrieg gut unter unseren Schwaben gelebt. Auch wenn es manchmal nur ums Rechthaben ging.
Trotzdem glaube ich nicht, dass der Lastenausgleich, der Mercedes oder der Quelle-Katalog primäre Antriebe für die Aussiedlung waren. Sie haben sie verstärkt, sie waren die sichtbaren Zeichen, für diesen Schritt.
Irgendjemand hat es hier oder bei den Sibis kürzlich erst geschrieben. Man ging vor allem wegen den Kindern, wegen der nächsten Generation. Man ging, weil man in diesen, auf Lug und Trug, auf Enteignung, Entrechtung, Verfolgung und Entmündigung aufgebauten Staat einfach kein Vertrauen mehr hatte. Und vor diesem letzten “Gehen” wurde man nochmals erniedrigt, wie der letzte Dreck.
Wenn ich jetzt solche Begriffe wieder lese wie “Super-Vama”, dann fröstelt es mich. Mein Gott, was konnte man alles mit uns anstellen …
Superschwabo, Du hast es uf de Punkt gebracht
Ja, mir han all de goldene Westen gsiehn, wo ehm die gebratene Tauwe ins Maul fliege. Nix wie weg wor damals die Devise. Do is des böse Erwache komm, awer es is des beste draus gemach wor. For paar DM a alde Mercedes kauft, dann in die alt Heimat gfahre, paar Strumphose un Kaffee mitghol und schon hat mer gezeigt wie gut des doch in Deitschland is. Un all die was noch deheim wore, han des geglaubt un noch mehr die Ausreise forciert. Ja, ohne jemand was zu unnerstelle, awwer in de 70-er un 80-er Johr, wo de Lastenausgleich noch mit Zeuge gang is, do hat so manch eener uf eemol a Fawrik ghat und Feld, wie des ganze Dorf net ausgemach hat. Es scheint awwer gut zu funktioneert han, weil de deitsche Staat do jo noch Geld ghat hat un die Aussiedler do noch a anre Status hatte. Mich steert des net im Geringste und grad deshalb stört mich a net de Herta Müller er Nobelpreis, weil, …nor die Schlaue sin weiterkomm. So is des im Lewe, so is des in alle Lebenslagen un so werd´s a bleiwe, solang es die Menschheit gefft.
Warum müssen wir 3LM haben wenn uns nur eine alleine vertreten kann in der Öffentlichkeit
und die heutigen LM als Regionale LM fungieren.
Wichtig ist eine starke LM die auch in unserem
Sinne auf der Politische Bühne unabhängig von
Parteien uns vertret mit eine Stimme und nicht
wie jetzt sich unter Ihnen streiten,statt zuzammenzuhalten dan hätten sie auch nicht so viele finanzielle Schwierigkeiten das sie nicht mal die eigene Zeitung herausbringen können.
Vielleicht hätte unsere Stimme mehr Gewicht als jetzt.Ich habe mich nie als Österreicher
gefühlt auch wenn das Banat einmal Östereichisches Teritorium war,die haben für uns nichts übrig und auch nicht uns in schweren Zeiten geholfen aber heute verdienen Sie viel Geld mit Ihren Banken dass ist für Sie wichtig,und nicht die Leute.
Aber,aber Herr Gibson! Sie werden doch nicht die Banater Schwaben mit einer Generalverdächtigung des betrügerisch erschlichenen Lastenausgleichs bezichtigen!?
Oder versuchen Sie gerade durch die Erfindung einer neuen Variante banatschwäbischer Niederungen an den Nobelpreis zu kommen? So hat ihn ja auch HM bekommen, nicht wahr? Sie kennen das Rezept…
Die kommunistische Methode, dann und wann zu lügen, am besten mit System und gezielt, hat auch auf unsere Landsleute “abgefärbt”.
Das Thema “Lastenausgleich” ist eine Kapitel für sich –
und die Landsmannscahft der Banater Schwaben, die nun einmal das Image hat, das sie hat, kann da ein Wörtchen mitreden.
Jeder ist sich selbst der Nächste – und nachdemm uns die Kommunisten alles genommen hatten, war die Lust, in kurzer Zeit alles wieder zu bekommen – und noch mehr, recht groß.
Man hatte uns den Materialismus ausgetrieben – und der Kapitalismus ermutigte uns, den status quo ante wieder herzustellen …und mit etwas Schönfärberei!
Gerade vor 1980, als noch nicht alle da waren.
Wie war das mit dem Traktor im Hof?
Man hat doch gesehen, dass dort einmal ein Traktor stand?
Einer aus der LPG? Einer aus der Staatsfarm Gostat?
Wer weiß es noch genau?! Auf alle Fälle im Lastenausgleichantrag war dieser deklarierte Traktor kein Pappenstiel …. und für ein paar haeet Mark mehr … fand sich auch ein Zeuge, der den Traktor im Hof gesehen hatte … die Besitzdokumente dazu dachte man sich dazu …
Anno Domini 1980 … und gelegentlich half eine Eidestattliche Versicherung über manche Lücken hinweg … bei fehlenden Dokumenten … und Zeugen.
Von nichts kommt nichts … und wir hatte ja die Methode!
Nichts für ungut, aber die Wahrheit sollte schon vollständig sein, wenn sie denn noch kommt!
Oder, Schwanmm drüber a la Herta Müller?
Das ist hier die Frage – Entweder – Oder, wie bei Kierkegaard.
Carl Gisbon
des stimmt. Ich han mal von ein Bekannt gehört, der beim Landratsamt arbeitet und dort beim Ausgleichsamt war, daß das Territorium Rumänien ca. 4mal “ausgelöst” also entschädigt wurde. Da is bei den Baure aus der Hauptgasse und den Reichen schon was rausgekommen. Die die nur ein bisschen Feld hatten ist da weniger rausgekommen. Ich denke mir immer wer sich in den 1970er/80er ein schönes Haus hingestellt hat und dazu noch ein fettes deutsches Auto hatten, da ist der Lastenausgleich gut ausgefallen. Ich denke man hat es nit nur den Landsleuten nit auf die Nase gebunden, man wollte auch Haß- und Neidattacken der hiesigen Deutschländer vermeiden, die sowas wie Lastenausgleich nit kannten
Im übrigen waren die meisten Schwoweleit in RO auch nit so sehr anfangs interessiert wie es nach der Auswanderung in DE weitergeht. Mal ehrlich, wir haben uns doch in erster Linie darum gekümmert, was wir in den besagten, legendären Kisten mitnehmen können, ob wir “Super-Vama” oder so ähnlich machen können, ob wir Bettzeug und Federn mitnehmen können. Wie es mit unseren Kindern in DE was Schule (Gymnasium, Hauptschule oder gar Sonderschule) anbelangt weitergeht, darum haben sich doch die wenigen gekümmert. Erst als ein paar obergscheide aus den deutschen Schulbehörden meinten unsere Kinder sollen es mit der Sonderschule versuchen, sind die meisten aufgewacht und haben sich auf die Füße gestellt und merkten, es gibt noch etwas mehr als nur die Frage, wie kann ich mich hier materiell noch verbessern. Wenn Verwandte aus DE nach RO auf besuch kamen war zwar viel die Rede was in DE ist und was besser ist und was man sich leisten kann, aber Schule, Berufsausbildung, Anerkennung von Zeugnissen, war bei vielen doch erstmal zweitrangig bis es dann ein böses erwachen gab, als der eine oder andere merkte, sein Diplom aus RO ist erstmal nix wert, wenn man sich nit selber drum kümmert es anerkennen zu lassen. Wenn man das nit getan hat, hat man erstmal “putzen gehen” können. Aber Hauptsache man wußte, daß man in DE Oma oder Otas Feld “auslesen bzw. auslösen” lassen kann, das es dafür also vom dt. Staat Kohle gibt oder daß man Kobalt-Kaffee-Service mitnehmen kann. Ja…so habe ich das als einfach denkender Schwob damals und jetzt in der Rückschau gesehen…
Haben nicht einige durch “Lastenausgleich” eine Entschädigung für die Enteignung ihrer Felder und Häuser in Deutschland bekommen???? Soviel ich weiss, ist da einiges in dieser Richtung geschehen. Also mein Opa hat in den 70-ger Jahren hier in Deutschland eine Entschädigung bekommen, war nicht die Welt, aber für einen Start hier in Deutschland schon ganz schön.
Ich denke mal, dass man “darüber nicht spricht”. Wenn Du bei deiner Ankunft in Deutschland jemanden gefragt hast, was ist zu tun, welche Stelen gibt es, wo bekomme ich Hilfe…. keiner wusste Bescheid, aber Jahre später kam die ein oder andere Wahrheit ans Licht. Ja, manche Schwowe sin so, hilfsbereit ohne End, die tun sich grad iwwerschlage, dass se ihre Landsleit helfe
Von Jakob in Feb 6, 2010 – 00:13
Ja gut erkannt Jakob.Ich kenne auch ein Paar Fälle bei denen die Bequemlichkeit gesiegt hat und man sich weiterhin vor Ort nicht interresiert hat.Man hat ja hier schon sein Haus gebaut,und trauert dem nach was man ,,drüben,,verloren hat ohne nachzuhacken und zu versuchen,egal wie, Recht zu bekommen.
Wir haben gute Rechtsanwälte die aus Rumänien stammen und sich einsetzten würden.Tja das kostet Geld vieleicht mehr als alles wert ist.
Die letzten zwei Sätze von Jakob möchte ich unterstreichen. Es war so. Nach Miterben und so fragte man da auch nicht. Um Menschenrechte in Rumänien kümmern sich zum Teil auch Leute, deren “Moral” in der Ceausescu – Zeit fragwürdig war.
Das kann man so nicht sagen. Ich kenne einige in Deutschland lebende Banater Schwaben, die zwar nicht das Feld der Eltern zurück erhalten haben, das jene besessen hatten, aber anderes Feld im gleichen Ort oder im Nachbarort. Es gibt einige Banater Schwaben, die das erreicht haben. Sie reden nicht gerne darüber, erzählen es nicht weiter, aber es gibt sie. Es gab ja mehrere Rückgabegesetze, aber die Mehrheit der Banater Schwaben wollte nicht mehr groß was dafür unternehmen. Durchgesetzt haben sich jene, die die Verhältnisse vor Ort, die neuen Entscheidungsträger, die oft die alten waren, gut kannten. Dann waren auch schnell die “acte in regula”.
Das ihre Felder “Hehlerware” geworden sind ist gut, walther, das würde den Alten bestimmt gefallen. Na dann, da bleibt unsererseits nur noch ein “Sa fiti sanatosi” an die neuen Besitzer.
“gelaufen” sind ist es wohl so: die Kommune oder der Staat hat die Felder als Hehlerware vekauft, verschleudert an Interessenten, die neuen Besitzer fühlen sich im Recht cu acte in regula…
“…die viele Landsleute um ihr dortiges Vermögen brachten…”
Von Joschi in Feb 5, 2010 – 18:03
Ich frage mich manchmal, wer die Felder meiner Großeltern heute besitzt. Diese gehörten ab 1948 dem Colectiv, dieses gibt es aber nicht mehr, die Felder müssten aber noch da sein, also was ist da gelaufen?
Supersvabo,wo du recht hast, hast du recht….ganz deiner Meinung.
Na was der Joschi schreibt finde ich zu generell. Konkrete Beispiele wären besser, so kommen wir nicht weiter und die LM aa net.
Grat alli Leit schlecht mache is aa net scheen.
das mit den Berglanddeutschen wird in den letzten Jahre irgendwie gekünstelt. Die Animositäten und Befindlichkeiten die es seit Ende des Großdeutschen Reiches zwischen der BRD und Österreich gibt, versuchen wohl, hauptsächlich österreichische Stellen, nun auf das Banat und die dort lebenden Deutschen aufzuokroyieren. Immer waren wir neben Banater und Sathmarer Schwaben, Siebenbürger Sachsen, Zipser und “Berglanddeutsche” etc. DEUTSCHE. Nun kommen die Österreicher daher und schwafeln den Reschitara, den Zipser aus Oberwischau sie seien “Österreicher” oder “Altösterreicher”. Hier versucht man künstlich erneut die Gräben zu ziehen, die man aus geostrategischen Gründen in Mitteleuropa durch die deutsche Nation gezogen hat; das ist ganz und gar abartig. Morgen übermorgen kommen die Luxemburger daher und reden unseren 7Birgener Brüder ein, sie wären garnit Deutsche, sondern Luxemburger oder “Altluxemburger”. Wundern täte es mich nit, nachdem es unter den 7Birgener tatsächlich hin und wieder Wahnsinnige gibt, die die Siebenbürger als eigenständige Nation neben der Deutschen gerne sehen wollen.
Und zum Thema Landsmannschaft, HOG, Beziehungen zu den derzeitigen Mächtigen in Rumänien. Ob es wirklich alte Seilschaften sind, wer weiß – Herr Leber ist ja da dran, nehme ich an, das genauer zu eruiren. Das die Bürgermeister aus den Banater Dörfern die Nähe zur HOG nit aus reiner Liebe zu den “neamtii” sucht ist doch eh klar, wer da was anderes erwartet belügt sich selbst, die erhoffen sich gewiss, daß (materiell) was für sie persönlich, bestenfalls für das Dorf abfällt.
Es war doch immer gepflegte und probate rumänische Politik dahin zu drängen, wo es die “Fleischtöpfe” gibt.
Den Kommentar mit den Seilschaften von früher in komunistischer Zeit kann ich nur voll und ganz unterstützen den die werden heute noch wie vor gepflegt nach Rumänien in die ehemals banater Dörfern um die Friedhöfe und Kirchen im Banat fianziel durch Sammlungen zu unterstützen die oftmals bei den jetzigen Bürgrmeistern landen und fast in jeder H.O.G. hier in Deutschland sind führende Mitglieder die ehemals in Rumänien Parteimitglieder in der komunistischen Partei waren wie andere die Zuträger für die Securitate waren und viele Landsleute durch diese Leid erfahren haben in der alten Heimat, und von hier aus den Heimatsortsgemeinschaften weiter Ihr Unfug treiben mit den meist korrupten Bürgermeistern der banater Dörfern, die viele Landsleute um ihr dortiges Vermögen brachten viele nachweislich auch ausgezeichnet wurden mit der Rumänischen Ehrenbürgschaft Zb.(Sackelhausen).
Das ist auch nur Teilweise wahr.
So lange unsere LM-en als eingetragene Vereine funktionieren und versuchen sich durch andere Parteien vertreten zu lassen, werden deren Interessen immer Vorrang haben. Unsere werden dann bestenfalls so nebenbei vertreten….
Ich bin ein Reschitzarer aber unsere so gennante
Berglandsmannschaft ist auch eine zuviel. Nur eine einziege Landsmannschft die alle Deutschen aus Rumaenien vertreten soll hatt ein Wort zum mittreden, aber so lange wier Sepparatisten sind
und Gespalten haber wier auch nichts zu sagen auf der Politische Bühne in der neue Heimat,und unsere förderungen haben keine schansse.So lange wier nicht eine Landsmannschft sind ist alles umsonst.
“– also sehe ich höchstens eine Möglichkeit darin, dass Anneliese die Infos auf der LMB Seite aktualisiert – anstatt auf dem Forum schwowewasweisich. Das geht auch von zu Hause, man muss dafür nicht in München sitzen.
Ingemar, könnte sicher einen anderen Teil übernehmen -falls er die notwendige Zeit dafür HÄTTE- und damit wäre allen gedient.”
Do schau her… Daniel, des brauchst in der Form nit schreiwe! Du kannst meim Schwowefamilie-Forum gern uf 1000 km wegbleiwe, awwer schreib mir nit vor, was ich mache soll. Ich sin alt un mündig genuch, dass ich des selwer for mich entscheide tu.
Was ich mal in die Runde fragen wollte… die Vorstandschaft der Landsmannschaft besteht doch auch einem größeren Gremium. Weiss jemand um wieviele Personen und in welchen Funktionen es sich da handelt???
Das soll mal einer erklären wie die zig Foren mithelfen können. Höchstens indem sie sich abschaffen- so leid es mir tut- aber sie tragen nicht dazu bei, dass die Seite Banater-Schwaben.de von MEHR Nutzern besucht wird, sondern von weniger.
Dazu kommt noch, dass die Informationen an mehreren Stellen parallell verwaltet werden muss – also sehe ich höchstens eine Möglichkeit darin, dass Anneliese die Infos auf der LMB Seite aktualisiert – anstatt auf dem Forum schwowewasweisich. Das geht auch von zu Hause, man muss dafür nicht in München sitzen.
Ingemar, könnte sicher einen anderen Teil übernehmen -falls er die notwendige Zeit dafür HÄTTE- und damit wäre allen gedient.
Wenn das das Angebot war – Hut ab! Wenn nicht, na ja.
Gruss,
Daniel
Ja genau Anneliese, alle Banater Foren können ja mithelfen !
Eins is jo klar, die Landsmannschaft ist nicht nur Herr Leber. Die Pflege des Internetauftritts ist sehr zeitintensiv und das wird man ja nicht alleine von ihm verlangen können. Wenn er die Leute nicht dazu hat oder diese nicht fähig sind, dann kann er sich doch Hilfe von uns holen! Ingemar und ich haben unsere Hilfe schon angeboten. Mal schauen wie es weiter geht. Es besteht dringender Handlungsbedarf und ich hoffe, dass sich hier bald etwas tut. Ich neige nicht dazu, auf etwas rumzuhaken ohne Lösungsvorschläge anzubieten. Herr Leber ist ein sehr sympatischer, aufgeschlossener Schwob!!!!
schöne Grüße
Anneliese
@ Die Landsmannschaft verspricht auf Ihrer Homepage ein neues online-Gesicht. Die Ankündigung finde ich sehr gut und geschickt.
Ich finde es sehr schön, daß Herr Leber wirklich dahinter ist und es sich was tut.
Von Supersvabo in Jan 29, 2010 – 20:59
Hallo Superschwabo,
danke für den Tipp. Das ist eine erfreuliche Nachricht und gibt Grund zu Hoffnung.
Eine neue Homepage hat die Landsmannschaft dringend nötig. Ein neues Online-Gesicht allein löst reicht aber nicht. Wenn die neue Homepage nicht täglich aktualisiert wird, dann kommt es auf ein neues Design auch nicht mehr an.
Die Aktualizierung einer Homepage ist das A und O eines gelungenen Internetauftritts. Als Beispiel für eine täglich aktualisierte Homepage kann man die der Siebenbürger Sachsen betrachten.
Hans
Den Ankündigungen sollte man auch mal Taten folgen lassen.
Die Fotos vom Heimattag 2008 interessieren doch eh kein Mensch mehr – die vom Grossen Schwabenball vielleicht schon eher. Fotografiert wurde ja fleissig – aber vielleicht ist es dem Fotografen der LM auch wie den Banatblogern ergangen. Wieso braucht man eigentlich ein ausgeleuchtetes Saal wenn man ein Blitzlicht hat? Das funktioniert allerdings nur 1.5-4 m. Dann muss man halt NAHE an sein Motiv ran- und nicht aus der Eingangstür versuchen die Bühne zu fotografieren…..
Trotz einer Bitte im Gästebuch vom 29.12.2009 ist die besagte Homepage (www.schoendorf-banat.de) bis heute nicht in der Linkliste….
Herr Leber kann nicht alles alleine machen, die anderen Herren sollten mal mitziehen, und ihm nicht ständig Steine in den Weg legen.
Gruss,
Daniel
Die Landsmannschaft verspricht auf Ihrer Homepage ein neues online-Gesicht. Die Ankündigung finde ich sehr gut und geschickt.
Ich finde es sehr schön, daß Herr Leber wirklich dahinter ist und es sich was tut.
na mei wichtichkeit, halt, lach
Kannscht jo nachhole des Johr!
Verstehe ich nicht…..Was habe ich versaamt. Das ich nicht dort war, oder das ich dich nit gsehn hab? Auf jeden Fall habe ich das Video gleich von Anfang an gesehen, als es bei Youtube hochgeladen wurde.
Versaamt habe ich viel in meinem Leben und wenn ich lang lebe,werde ich noch vieles versaame! Man kann nicht alles haben im Leben.
Ja siehscht Polki,
jetscht hascht was versaamt.
Ich stand do hine,
rechts, an der Wand.
keinen
Weil die Minchener keiner wollten! Ich glaube das Kommentieren war gespert. Bin mir aber nicht sicher.
@Polkakeenich
http://www.youtube.com/watch?v=6xsA0VIQhUA
Wieso ist hier noch kein Kommentar von dir hier?
Gruss, Daniel
Lach. Do hast du Recht……..Dankscheen für das Kompliment ! Bin mitlerweile mit em dicken Fell ausstafiert Anonymous und hol alles mit Humor.
Und noch schlimmer ist es, wenn einer tatsächlich ein Depp ist und meint er müßte zeigen, daß er etwas drauf hat.
Vetter Michel……..Es gibt Sachen, über die traue nicht mal ich (und ich traue mich viel) im Internet zu schreiben…………
das Beste daraus machen………..
Ich muss lachen. Habe mal bei einer Weihnachtsfeier beim Sportverein. Mit meinen Tenniskinder ein Einmarsch für unseren Auftrit gemacht. Wo wir einmarschiert sind wie bei der Kerweih mit Blasmusik und und und……….
Die Kinder (Viele Nationen) haben sich sehr gefreut…….Erwachsene (“Vorbilder und Lehrer) haben mich ausgelacht!”)
Oder bei meiner Tennis Übungsleiter Prüfung habe ich die Tennisbewegungen auf Polka, Walzer, Fox, Samba gemacht.
Habe alles mit anderen Übungsleiter (20-30 Jährige) einen Tag vorher durchgemacht. Die waren begeister und haben mich gelobt……
Obwohl sie mit Deutscher Musik nichts am Hut hatten.
Nächsten Tag bei der Prüfung hörte ich das man bei meiner Musik einschläft und sie nicht Kindergerecht ist……………War am Boden zerstört. Frage: Was ist Kindergerecht?
Die Warheit ist: Wenn du nur mitschwimmst und dir immer helfen lässt, dich plöd stellst, im hintergrund bleibst. Dann wird dir geholfen !
Wehe aber Du willst zeigen, dass du auch was kannst und nicht nur a Depp bist……Dann bekommst ein Problem.
Hallo Polki!Ich glaube Dir aufs Wort was Du hier schreibst,nur ich kann Dir von mir aus sagen das ich so etwas hier in unserer Neuen Heimat nicht erlebt habe,Gottseidank.Damals ( in unserer Jugend ) wie Du schreibst wollten wir,durften nicht.Jetzt dürften wir, jetzt will ich( meine Person )nicht,und das wird auch so bleiben.Bezüglich Temeschwar:Glaubst Du das die ganzen Trachtenträger Schwaben waren?Ich nicht.Und wenn es andere waren mit was für einem Recht tragen die UNSERE Tracht?Tragen wir denen ihre?Ich glaube nicht.Meine Meinung ist das wir das alles in unseren Herzen mitgenommen haben,und HIER und DA in unsere Neuen Heimat pflegen sollten so lange es noch möglich ist,und wir (du auch )das Beste daraus machen.
Vetter Michel…………………….
Ich waas(Blumethalerisch) nit wich ich dir jetzt antworten soll! Vielleicht fällt mir was heit Nacht ein…………………
Das sie nicht 1991 aufgehört hat…..Vielleicht schon, anders hätte ich nicht a Koschtenlosses Ball für die Schwowe Veranstaltet, ohne zustimmung vun meiner Frau !!
Also hättest besser gemacht dort zu bleiben und nich hier ins Paradies kommen……..
Ich habe dort ohne Auto gelebt und lebe hier ohne Auto. Habe dort gut gelebt und lebe hier gut………oder sehr gut das ich nicht vor Gott lüge……..Ich brauch nit viel !!
Nur zu meiner Tradition und Schwowe stehe ich zu 1000%
Wie man mich in Deutschland gefragt hat: “Warum kamst du nach Deutschland?”
Meine Antort war: “Wegen der Deutschen Musik!”
Niemand hat es mir abgekauft…………Rumänischer Dreksack und und und habe ich zu hören bekommen…….
Auch bei Luwibu im Forum hat eine Frau so alt wie mein Sohn geschrieben: Sie hat gehört, es gibt Dickschädliche Schwowe die kenne nichts wie ihre Blosmusich………Verklopt so zu saan! Und so einer bin ich a bisserl.
Beim Tag der Banater Schwaben in Temeswar hättest zeppeln können bis zum umfallen…..
Wie ich diese Videos gesehen hab…..Da hatte ich Heimweh……..und wie!
Dort durfte ich nie Zeppeln……..Ist jetzt ja e wurscht. Wenn ich aber irgendwann die Möglichkeit habe…….Halte mich ka Zehn Ochsen zurück………….Nur die ist sehr sehr selten vorhanden.
Zwei Fragen habe ich aber noch VM…..
1 Hast mal geschrieben in Temeschwar spielen sie umsonst und in Deutschland muss man bezahlen für die Musik………Ich glaube es war von dir. Also wenn ich Musikant wäre, do hät ich in Temeschwar auch umsonst gspielt.
2 Kannst mir ja mal schreiben wer du bist…..Meine Internetanschrift findest du sicher, oder soll der Ingemar sie dir geben.
Den für mich bist ja noch a Gscheider Schwowischer Geist hier im Blog……?
Also jetzt ist die andere hälfte am Zug hat mer in Blumenthal gsat beim Radna gehn….Lach
Au weia Polki!Ich habe Dich was ganz anderes gefragt,nicht nach Frühlingsblumen…blablabla..sondern Deine Kultur im Hirn.Ich hoffe ja nicht das die wirklich 1991 aufgehört hat.Lach.
Also hättest besser gemacht dort zu bleiben und nich hier ins Paradies kommen.Beim Tag der Banater Schwaben in Temeswar hättest zeppeln können bis zum umfallen.
Alleluia………….
Hallo Polkakeenich,
ich meinte nicht den Schwabenball in Planegg (der ist im Januar) – sondern den Musikantenball in Gbely oder Hodonin…die sind im Februar bzw. März.
Es gibt natürlich auch noch andere MB – die müsste man erst raussuchen. Bin bereit mich als “deine Aldi” zu verkleiden damit du einen Partner hast…oder du gehst als Frau mit mir.
Gruss, Daniel
Katherina ich verstehe DICH……….muss eben immer ein wenig provozieren.
Wo kultivierst Du dich dann als Schwob? Vetter Michel.
Ja, Vetter Michel das ist die 1.000 Lei Frage?
Kultivieren tu ich Frühlingsblumen…….
Trauben, Äpfel und Braume aus dem Banat……
Meine Kultur war am Ende 1991, als ich DAS BANAT verlies.
Dies hier ist für mich: “Leben wie Gott in Frankreich im Paradies, dass Leben aber kein Gefühl kennt und nur Macht und Geld!”
Zeppeln………..ja, wie mei Nome schun saat, des tu ich aus ganzem herzen gern.
Zeppeln war mal.
Was Polki zeigte, ist neu und von fragwürdigem Geschmack.
Aber bitte, mir alten Frau muß das alles nicht gefallen.
Polki, klar, Du sollst sogar Deine Meinung sagen.
Hast Du mich jetzt mißverstanden?
Ich habe doch mich zu Leuten, die solche Tänze und Unterhaltungen mögen, geäussert.
Und Dir galt das Augenzwinkern.
Denn ich habe auch ein Video von einer rumänischen Hochzeit gesehen und guckte ziemlich blöd, weil ich das alles nicht kannte, nicht einordnen konnte. Diese Welt war neu für mich und überhaupt primitiv.
Norbert!Andere gehn auch zu solchen VERANSTALTUNGEN und flippen nicht aus.Also was soll’s.Wenn Du zu sowas nicht gehst wo kultivierst Du dich dann als Schwob? Wo zeppelst Du dann so großartig?
Rumänisches Sprichwort…………….
Ist ja alles nur eine Feststellung, oder darf ich meine Meinung nicht äusern?
Ich muss ehrlich feststelle………..
(Ich war jo a schun uf Türkische Hochzeite)
Also lieber uf einer Rumänischen oder Türkischen Hochzeit, wie uf einer Tenglisch Deutscher Hochzeit………..!
Polki, du mußt auch immer ein Spielverderber sein.
Die Leute haben sichtlich Spaß. Sollen sie, wenn es ihre Welt ist.
Nur ich alte Meckertante ( da bin ich ja schon Polkis Schwester fast) runzele dann doch die Stirn und frage, woher stammt die Musik und welchem Kulturkreis gehört die Gruppe an?
Aber bitte laßt Euch nicht stören.
In Anlehnung an ein rumänisches Sprichwort sage ich: “schön ist, was dem Dummen gefällt.”
Und so Tanzen unsere Deutschen Landsleute auf der Hochzeit…….Die mit Kultur!
http://www.youtube.com/watch?v=SNTYFL8r-Ys&feature=related
Aus dauert nicht mer lange dann sind wir auch so Kulturel gebildet…………….
Daniel hier der IST zustand der Banater Schwaben…………………Ich will mich nicht nur auf dieses Video äussern sondern, dass ist die Realität:
http://www.youtube.com/watch?v=RHT7VKD0rf4
Die meisten über 60………………..!!
Die jungen können nicht Tanzen……….!!
Musik ………Billig und wenig Musikanten damit es nichts kost………………..!!
Warum man überhaupt a Musikannten braucht ist da die Frage? Wenn man die Egerländer laufen lässt vom Band das klinkt tausendmall beser und kostet gar nichts! Dann können sich alle deppet spaaaaaaaaaaaare
Dankscheen mol Daniel …….Habe mir einige Bäller angeschaut und bin begeistert von den Tschechen und Slowaken. Mit der Deutschen Klatsch Tradition, der 68 Generationen, kann und will ich mich nicht befreunden.
Ob ich nach München komme zum Schwabenball?
Ich würde sogar zu Fuss kommen die 100km, nur soviel zu dem Thema. Mei Aldi weiss aber das ich ausflieb bei Blasmusik……Darum geht sie mit mir, nicht zu solchen Veranstaltungen!
@polkakeenich -
http://dechovky.eu/index.php?option=com_content&view=article&id=477:februar-2009-blaskapelle-skaliane&catid=188:videos&Itemid=269
Besser so?
Gruss, Daniel
wir bleiben bei Ingemar, wo sonst?
Hallo alle zusammen,
viel ist ja nicht passiert in der letzten Woche, hab schon gedacht ich hätte was verpasst. Das kommt davon wenn man seinen DSL Anschluss schneller machen will – nix funktioniert mehr.
Wie dem auch sei seit Polkakeenich´s und Der Schwob´s Kommentar ist hier tote Hose. Oder blogt ihr woanders? Sagt mir dann bitte auch wo.
@getkiss – ich habe schon verstanden, aber für mich heisst JA , ABER immer noch NEIN.
@Polkakeenich 1.- Interessante Spekulation. Vermutlich stimmt aber die Richtung nicht. Nordosten ist falsch. Südwesten wäre wohl richtig?
@Polkakeenich 2. – Das was da auf den Videos getanzt wird ähnelt mehr dem was die Sachsen unter Polkatanzen verstehen, oder?Bis zum
richtig zeppeln sind noch paar Kilometer.
Denn, das erste Video ist leider nicht von der Slowakei – “Vltava” heisst auf tschechisch -MOLDAU, und die fliesst in Böhmen.Das zweite ist aus Pilsen (das ist auch Böhmen), und das dritte – aus ChotÄboři -ist grenzwertig, d.h. geht in die richtige Richtung, nämlich Mähren.
Und das ist die Region wo es in einigen Dingen so zugeht wie früher im Banat.
http://dechovky.eu/index.php?option=com_content&view=article&id=419:2009-02-07-trachtenball-in-mikulice&catid=188:videos&Itemid=269
oder
http://dechovky.eu/index.php?option=com_content&view=article&id=418:jaenner-2009-blaskapelle-veerka&catid=188:videos&Itemid=269
Also,wie isses mit dem Musikantenball im Februar oder März? Was sagt die Frau dazu – oder musss man sie überreden?
Viel Spass & schönes Wochenende
Daniel
Die Videos waren alle von der Tschechien Daniel
Hier noch eines……sind schon Kerweihmädle
http://www.youtube.com/user/djdudo#p/u/7/43DJGwofvc8
Genau das was ich der Landsmannschaft geraden habe Kinder die Traditionen zu lernen…………Wer einmal Polka Tanzen kann vergist nie mehr seine Heimat !
http://www.youtube.com/watch?v=hCDhA0nKk5E&NR=1
Schade das ich nicht in einer Grosstadt lebe mit Schwaben, da würde ich so ein Tanz kurs machen, das die Fetzen fliegen
Auch ohne Schwowische Tracht mit allen Nationen………!Ja auch Türken……..Lach
Hier habe ich mal für unseren Daniel………..Ob er noch lebt was gefunden
http://www.youtube.com/watch?v=bnW2Sy8IEzQ&feature=related
Ich hoffe es ist von der Slovakai
Politik ja oder nein in der Banater Post?
Vom Statut her sollten sich die Verantwortlichen
der LM religions- und politikneutral verhalten.
Auf lokler Ebene wird das zuweilen auch durchgehalten.
Bei der BP kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Kaczinsky Brothers mit der
Zensur betraut sind. Das zur Religion.
Politisch haben sich unsere Vertreter seit jeher wohler bei der Union gefühlt nach dem Motto: Banat bedeutet die Trias “Kerweih-Kirche-Union”. Man kann es auch das Krastl- oder Leber-Prinzip nennen.Das alleine scheint
absolut zu sein, alles andere ist relativ.
besser bei der Union aufgehoben gefühlt
Elisabeth ich habe den Bericht gelesen……
Völkerrecht ist eh Ganovenrecht
Diese zwei Wörter vielen mir auf.
Tatsache ist: “ES WAR MENSCHENHANDEL !”
Eine Milliarde und nochmal eine Milliarde von uns selber, sind zwei Milliarden…….DM
Und jetzt als dank das Rentengesetz.
Am Ende wurde es Spannend: Rumänien Kündigte den Vertrag vor der Revolution…….!
Meine Ideen gehen in eine andere Richtung: Ist es möglich, dass nicht Rumänien diese Summen bekamm, sondern Russland……
Und Rumänien sich nur das Schwarzgeld vom Gärtner unter die Nägel riss?
Der Abend Getkiss ist schon gelungen……..
Da wir ja unsere Stamm Mannschaft haten Banater-Schwaben -Forum Trefen und mein Familie trefen…………..
Ich habe mich nicht auf die Schwowe verlassen…….Aber habe meine lektion gelernt.
In der gegend stinkt es von Schwowe oder solche die mal Schwowe waren…….Betohnung auf waren!
Ohne LM geht bei unsere Schwowe nix……….
Sie haben kein vertrauen in Menschen, da sie immer einen sehen der was gewinnen möchte.
Liebe Landsleute,
liebe Freunde,
liebe Leser des BanatBlog,
seit heute finden Sie den Bericht von Ernst Meinhardt über den Freikauf der Rumäniendeutschen in ungekürzter Form Online auf der Internetplattform http://www.kulturraum-banat.de, in der Rubrik „Aktuelles“.
Ernst Meinhardt widmet sich seit mehreren Jahren der Recherche über den Freikauf der Rumäniendeutschen. Seine Recherche, die er letztens auf einer Tagung in Berlin vorgetragen hat, wurde nun durch das Interview mit Dr. Heinz-Günther Hüsch, der von 1968 bis 1989 Verhandlungsführer der Bundesrepublik Deutschland mit Rumänien war, vollständig.
Allen Lesern, die nicht die Möglichkeit haben, die Druckausgabe der „Banater Post“ zu lesen, steht nun die ungekürzte Version des Beitrags (der ADZ-Artikel wurde zum Teil gekürzt) Online zur Verfügung.
Mit besten Grüßen
Elisabeth Packi
“Wenn ich alles selber machen kann und soll wozu braucht es dann eine LM? Zum Einkassieren von Mitgliedsbeiträgen?
Ich weiss nicht, aber wenn ich mir das was Polkakeenich, Banater-Bu und andere schreiben, durchlese entsteht bei mir schon der Eindruck, dass dies Leute sind denen etwas an Zusammenhalt gelegen ist.
Von Daniel in Jan 4, 2010 – 17:03″
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Daniel, ich habe den Eindruck, Du willst nicht verstehen was ich meinte.
Das selbe was Du bei Polkakeenich heraushebst.
Ich meinte, Ihr könnt vielerlei IM RAHMEN der Landsmannschaft machen. Und wenn irgendein/e Funktionär/in das nicht will, dann SETZT EUCH ZUSAMMEN und wählt den AB.
Es ist das selbe, was ich an Polkakeenich schrieb.
Der Tanzabend, denn er allein veranstalten wollte ist nicht gelungen, weil er m.E. den umgekehrten Weg ging. Zu ERST die Leute suchen, dann veranstalten, das meine ich geht besser, auch wenn das auch nicht leicht ist…
Vielleicht fehlt der Zusammenhalt
Katherina
Nicht vielleicht………der Fehlt…. Punkt.
Und das Internet (Zum Glück) ist die einzige Möglichkeit, diesen zusammenhalt wieder herzustellen.
Aber wen der Polki dies machen würde ( Dann wären viel die sagen würden: Was verdient der drann!)
Darum muss die Landsmannschaft es machen.
Habe ja mal in Pforzheim ein Schwaben Ball gemacht………Koschtenloser Eintritt !
Fünf Schwowische Leid sind kum !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Werbung habe ich auf alle Schwowische Homepage gemacht………..Die han ankst kat, dass ich was droan verdien…………….
@getkiss – nur um sicherstzustellen dass ich die Frage richtig verstanden habe:
“Wer hindert Euch, Banater Bu, Daniel und andere es selbst zu tun?”
Niemand! Wir können alles für uns selbst tun – Bälle organisieren, Fahrten zu Konzerten von Nicht-Banater Musikkapellen, Kartenpartien, gesellige Abende etc. Leider sind die Banater Schwaben bei solchen Gelegenheiten in der Minderzahl. Und ich frage mich ob ich dann nicht meine Einzugsermächtigung für die 42 EUR nach München rückgängig machen sollte und die Banater Post eine Woche später oder gar nicht mehr oder lese. Wenn ich alles selber machen kann und soll wozu braucht es dann eine LM? Zum Einkassieren von Mitgliedsbeiträgen?
Ich weiss nicht, aber wenn ich mir das was Polkakeenich, Banater-Bu und andere schreiben, durchlese entsteht bei mir schon der Eindruck, dass dies Leute sind denen etwas an Zusammenhalt gelegen ist. Und die sich um die Zukunft der LM sorgen. Wenn diese Sorgen unbegrüdet sind – dann sollten wir keine Zeit mit Vorschlägen und Hinweisen mehr verlieren sondern all das was wir können in die Tat umsetzen und LM Landsmannschaft sein lassen. Es gibt bereits mehrfach Beispiele wo das praktiziert wird. Auf ein- zwei zusätzliche Beispiele mehr kommt es uns nicht mehr an. Das sind dann aber wieder ein paar (mehr) Leute weniger in der LM…..
Habe ich das richtig verstanden?
@Katharina:
“Viele sind hier geboren und haben keinen Bezug zum Banat.” – Warum fehlt denn der Jugend der Bezug zum Banat? Weil ihre Eltern sich bei Ihrer Erziehung keine Mühe gegeben haben? Wieso haben denn die Sachsen einen Bezug zu Siebenbürgen? (Wiederhole mich zwar, aber- siehe oben)
Ganz so stimmt es natürlich nicht, kenne viele die hier geboren sind, und in Ulm und an HOG Treffen in Tracht rumlaufen – ob es Ihnenn Spass macht, sei mal dahingestellt. Eines ist sicher, wenn es keinen macht, hat man sie mit dieser Methode weit weg von allem was Banat ist. Und genau hier liegt für mich die Erkenntnis – liebe ELtern macht aus Zwang Spass, dann hält es auch lange, und bringt allen was.
Als sentimental würde ich so die “Neigung zum Banat” nicht bezeichnen, denn es gibt junge Leute, die hängen dran und würden alles tun um so oft wie möglich da hin zu fahren; und es gibt junge Leute die rümpfen die Nase wenn es heisst wir fahren mal da hin- und wollen von alle dem nichts wissen. Und hier muss ich wieder Polkakeenich recht geben – der geschrieben hat- wir leben nicht mehr in einer Diktatur- man kann nicht jeden zwingen das Banat zu lieben, egal ob er dort oder hier geboren wurde.
Gruss,
Daniel
Danke, Banater-Bu.
Ich finde, die Jugend könnte vieles organisieren. Vielleicht fehlt der Zusammenhalt.Was mich nicht wundert. Viele sind hier geboren und haben keinen Bezug zum Banat.
Ich würde es aber begrüßen, wenn junge Leute hier schreiben würden. So erfährt man vielleicht, wie die Nachkommen zu unserer Liebe Banat stehen.
Ich höre auch von älteren Banater, das sei alles vorbei und ich denke mir, heimatlos sein und dann auch keine Wurzeln mehr…
Manche reden von mehreren Heimaten.
Herta Müller hatte nie Heimatgefühle, kommt aber vom Banat nicht los.
Ich rede von gestohlener Heimat.
Mich interessiert, was sagen junge Leute, die noch im Banat geboren wurden und vielleicht noch die ersten Klassen der Grundschule dort besucht haben?
Was fühlen solche Menschen?
Oder bezeichnen sie es als sentimentalen Quatsch?
Antwort an Katharina:
erwarten tut es sicherlich keiner, ich auch nicht! Aber wenn die Band meint, sie muss was rumänisches spielen und die Stimmung passt, dann soll man sie lassen und nicht rummeckern.
Ich dachte dabei auch eigentlich an solche Veranstaltung wie auf dem 7bürger youtube video oder früher unser Sportlerball in Ulm. Nicht an die Kulturveranstaltung beim Schwabentreffen in Ulm und auch nicht in den Messehallen.
Wer sind die Leute, die beim Ulmer Schwabentreffen auch rumänische Musik wünschen?
Sind es die rumänischen Partner?
Wenn ich zu einem rumänischen Fest gehe, dann erwarte ich auch nicht den Schneewalzer.
Frage an den Banater-Bu.
Danke.
Katharina, wo bleibt denn die Frage?
Das ist doch schon mal was.
Banater-Bu antwortet auf meine Fragen.
Wo ich doch hier oft nicht wahrgenommen werde.
Oder mein alter “Freund” Supersvabo sagt, er beantworte Fragen etwa “la Pastile Cailor”…
(einfach denkende Schwowe haben eben Humor)
Schwabentreffen sind eins und ein Treff der in Rumänien geborenen bzw. mit Rumänien verbundenen Jugendlichen ist was anderes.
Die Jugend kann und wird natürlich eine Entscheidung treffen.
Ich bin mit der Paslarita und den Phoenix vertraut gewesen.
Mein Sohn kam mit Despre tine von den O-Zones aus einem Rumänien-Urlaub.
Leider hat er die tollen Texte der Moldawier dann “zu hoch” gefunden.
Wenn sich die Jugendlichen treffen wollen und gemeinsam was unternehmen oder feiern, werde ich doch nichts dagegen halten.
Und welche Musik sie dann hören…mir egal.
“Nur das Problem ist…….Wie soll ich zum Beispiel was machen……….Ohne Genehmigung, oder von wo brauche ich eine Genehmigung? wer unterstützt mich? Bekomme ich dann eins auf den Kopf, wenn ich was falsch mache?
Von Polkakenich in Jan 3, 2010 – 12:45 ”
———————————
Polki, DAS ist nicht ein Problem, sondern 6!
1.Was machen?
Was Du am besten kannst und es die Gemeinschaft interessiert. Denn wenn es niemanden interessiert, machst Du´s umsonst.
Darum sollte ein jeder, der was machen will sich zu erst interessieren, WEN er damit erreichen will?
2.Dann erst kommt das WIE machen?
Du must den Weg zu den Menschen finden, ob Schwaben und/oder andere. Darum musst du es so machen dass die Menschen es kapieren.
Beispiel. So eben läuft in 3Sat die Zauberflöte vom Mozart, Aufführung in Zürich 2007.
Diese “Märchenoper” Mozarts wurde traditionell in reichen, fantastischen Kostümen aufgeführt. Die O. genannte wird nahezu in Straßenkleidern, zwischen Betonklötzen aufgeführt.
Geschmacksache. Mir gefällt die herrliche Musik, die Szene kaum.
3.Genehmigung, von wem/von wo?
Frag nach beim Bürgermeister/Landratsamt. Zu erst mal telefonisch. Und wenn die sagen nein, dann schriftlich fragen warum nicht und vor allem erklären, was Du willst.
Vor allem auch hier schon wichtig:Bundesgenossen, die dich unterstützen.
4. Daraus ergibt sich ob Du überhaupt eine brauchst. In privatem Raum brauchst nur das OK des Eigentümers, im öffentlichen siehe Oben.
5. Wer Dich unterstützt? Die Leute die DU für deine Sache gewinnst!
Erst nachher kommen andere Unterstützer in Frage, seien es Landsmannschaftliche (HOG, KV, oder gar die LM) oder öffentlich-rechtliche.
Achtung! Unterstützungsgelder in wirtschaftlich schweren Zeiten fließen spärlicher!
Wichtig ist:
Nicht verzagen, durchhalten, Reklame machen, sogenanntes modernes Schwäbisch PR! Trommeln, trommeln trommeln! Selbst gemachte kostet weniger!
6. Warum soll Dir jemand auf den Kopf schlagen? Wenn´s nicht gelingt, sagen die meisten: Selber schuld! Nicht immer, aber meistens stimmt´s. Wenn man irgendwas vergessen, oder falsch machte.
Und das wichtigste:
WAS immer Du machst, Du kannst gewinnen oder scheitern. Die Chancen stehen 50/50.
WENN Du aus Angst vor´m Scheitern nichts gemacht hast, BIST Du gescheitert. 100%.
Bei meiner Auszeichnung in Ulm war auch Herr Buchwald vom VFB Stuttgart Fußball Weltmeister 1990 dabei.
Ich machte mit meiner Familie ein Bild mit ihm (War sehr net) und quatschten ein wenig über Fußball, dass wir Donauschwaben sind!
Da meinte er: Er kenne den Hansi Müller als Donauschwabe ! Dann sagte ich ihm, dass auch Fritz Walter einer sei………
Das wuste ich nicht, sagte er……….
Warum den nicht……Mir saan mir !
Wie schrieb einer hier im Blog: Der Polki hört auch andere Musik !
Jetzt will ich euch eine kleine Geschichte erzählen
Die Donauschwaben sind doch ein weit verbreitetes Volk ………….
So hatte mein Großvater einen Bruder der ging 1929 nach Uruguay . Baute dort am Montevideo Stadion mit und machte nachher in Montevideo Karriere als Musiker seine Kinder studierden Musik der eine spielte Saxophon der andere wurde Dirigent in Montevideo bei der Philharmonie.
Niemand wusste mehr was von unseren Verwandten . Bis 2002 mich jemand aus Karlsruhe anrief und mir sagte das in Stockholm ein Bingert lebe und er Familien Forschung betreibe. Der spielt Saxophon und stamme aus Rumänien. Dann sagte ich der ist verwandt mit mir.
Ob er mir seine Telefon Nummer gebe………… Aus Datenschutz gründen tat er es nicht!
Somit fing ich an zu suchen und fand ihn auch seine Telefonnummer.
Er kam dann auf unser Blumentaler treffen und die Familie fand nach 70 Jahren wieder zusammen.
Ich informierte auch die LM und sendete meine ich, weiß nicht gewiss sogar ein Band oder CD mit der Musik von Hector Bingert……………..
Von der LM bekam ich bis zum heutigen Tag nicht einmal eine Antwort ………………!
Sie wussten ja nicht einmal was sie mit dieser Musik anfangen sollen…………..!
OK ich war nicht Mitglied in Ihrem Verein…………………………………………………..!
Aber bei solch einer Gleichgültigkeit iwerlet meer sich die Mitgliedschaft. Veder Michel……!
Er kam dannach sogar auf die Hochzeit von meinem Sohn und spielte Saxophon in der Kirche und auf der Hochzeit.
Hector Bingert Solist
http://www.youtube.com/watch?v=m9WbcYWzRvc
http://www.youtube.com/watch?v=wjDJMFbTLJM
Sicher ist es nicht unsere Schwowische Polka was die da spielen…………….Aber in Ulm vor der Kirch solche Solisten bei einem Banater Schwaben Konzert anzubieten der breiten Bevölkerung mit Mara Kayser, Hector Bingert, Anton Hollich , und und und………..Do breichte mir Schwowe uns nicht schäme auch nicht vor de 7 Bürger Sachse……………………………
Eins ist klar wir brauchen a Führung in München die offene Ohren und Augen für alles hat !
Wer weiß wie viele Banater Künschtler es in der Welt gibt, die Ihre Wurzeln im Banat haben und wir wissen nichts davon…………….
So wollte ich das meine Kinder auch beim Tennisturnier mitspielen in Ulm…….Am Anfang war ich immer zu späht oder zu früh dran…………. Nachher hat man mir es angeboten, dann wollten meine Kinder nicht mehr.
Auf jeden Fall der Herr der mit mir am Telefon sprach war wirklich nicht die Freundlichkeit in Person……………..Was ich zu einer Temeschwarer Dame nicht sagen kann. Die sehr freundlich war.
Auch meine Auszeichnung in Stuttgart vom Württembergischen Landes Sport Bund ,als Jugendleiter des Jahres 2007 interesierte von unseren LM keine Sau……………………..!
Da fragte ich mich manchmal Herr Leber ……………………………….Warum?
Katharina, frag ruhig
Ich antworte auch!
Dann eben keine rumänische Lieder. Is auch wurscht, das war nur als Beispiel gedacht. Aber glaubt mir, die jüngeren Leute, damit meine ich auch die bis 40jährigen, kennen noch die Lieder die hier in Deutschland von den Bands wie AE oder Primtal Express gespielt werden.
Ich war zwar noch jung damals und nicht unbedingt auf vielen Festen im Banat, aber ich erinnere mich noch daran, das z.B. oft die “Perinita” oder “Drumurile noastre” gespielt wurde.
Polkakenich hat recht, egal was gespielt wird, hauptsache mal wach werden und moderner werden und sich mal nach allen Seiten öffnen, sonst ist bald Ende mit der “Tradition”…
Ist doch wurscht was die Jugend spielt———Die solle spiele was ihnen gfällt !
Des was man heute spielt……..
Mir haben doch dies auch damals gespielt, dass uns gefiel und nicht am Großvatter……
Mann kann Tradition pflegen und Modern sein !
Und wen se mol Rumänisch Ungarisch Serbisch oder Zigeinrisch spielen ist doch egal.
Hauptsache sie erwachen als Schwowe !
Auch die Banater Jugend kennt noch einige rumänische Lieder und warum soll diese nicht auch mal auf Veranstaltungen gespielt werden? Sie tragen auf jeden Fall zur guten Stimmung bei. Und von 2-3 Lieder wird keinem Schwob das Ohr abfallen…
Und gehört Rumänien nicht auch zu der Geschichte der Banater Schwaben?
Von Banater-Bu in Jan 3, 2010 – 13:05
Von wo soll denn die Banater Jugend rumänische Lieder kennen, Banater Bu? Die letzten sind Anfang der 90er gekommen. Wenn die damals also 10 Jahre alt waren, sind sie heute 30, also längst erwachsen und keine Jugendliche mehr. Und die Babys von damals werden sich ja wohl nicht an die rumänische Musik erinnern.
Katharina hat schon recht. Im Banat wurde auch nie rumänische Musik auf deutschen Festen gespielt, warum sollte man hier mit der Tradition brechen?.
Das Ohr wird sicher keinem abfallen. So meinte ich das auch nicht.
Wenn man damit die Jugend in die Hallen bringt…
Eine Frage verkneife ich mir lieber.
@Katharina: “Rumänische Lieder…?
Was haben sie auf einem Fest der Schwaben zu suchen?” Genau solches Denken ist kontraproduktiv, wenn man die Jugend mit ins Boot nehmen möchte. Soll dann auch keine englische Musik gespielt werden? Weil was hat England mit den Schwaben zu tun????
Auch die Banater Jugend kennt noch einige rumänische Lieder und warum soll diese nicht auch mal auf Veranstaltungen gespielt werden? Sie tragen auf jeden Fall zur guten Stimmung bei. Und von 2-3 Lieder wird keinem Schwob das Ohr abfallen…
Und gehört Rumänien nicht auch zu der Geschichte der Banater Schwaben?
Aber die Schuld trägt nicht allein die LM mit ihren Untergliederungen. Die Schwaben selbst machen es, denen die was organisieren, nicht leicht. Erhöht man den Eintritt um 1,- € wird gemeckert und man kommt nicht mehr…………………….Banater Bu
Meckerer gibt es immer………
Eine Idee wäre aber den Eintritt zu kasieren mit der BP so das jeder Schwob jedes Johr freihe Eintritt zu einem Fescht hat Ob Ulm oder Schwabenball……
Und dies währe 1€ pro Monat, pro Person…….Somit muss man nicht auf einmal eine grosse Summe bezahlen nur die Transparens muss da sein und das gefühl jedem geben: “Ich bin in guten Händen !”
Wermut……bin vielleicht viel offener für andere Musikarten wie sich einer hier vorstellen könnte……………
Und ich bin a nicht Nationalistisch nur für meine aus dem Banat eingestellt. Obwohl ich diese Künstler unterstütze wenn ich es kann
und ich von Ihnen überzeugt bin.
Die Idee von den Kirchen und Friedhöfen war gut……….OK dies ist meine Einstellung und mein Vater und alle andere liegen dort unten.
Aus meiner sicht wäre es gut ein Park aus jedem Dorffriedhof wo nichts mehr los ist zu machen wie in Amerika.
Ich will aber niemand Ratschläge geben weil einige……. Die es erst do waren, sind jetzt die ……..Die jedes Johr spenden sammeln würden für dort unten alles zur Festung auszubauen.
Bin ja ein offener Mensch für alle Nationen und habe es damals als Hirnlos angesehen das unsere Kirchen nicht den Orthodoxen übergeben wurden, oder wem auch immer der dort weiter lebte………………………
Die Antwort war immer: Dies gehört nicht uns sondern der Katholischer Kirche…….
Also dann muss ich ja auch nichts meer machen für die Kirche dann sollen die es machen dehnen sie gehört (Bin ja auch Katholik)
Glaube aber nur an Gott. Bezahle aber meine Kirchensteuer bei der Katholischer Gemeinde. Somit haben diese Geld genug um ihre Kirchen zu reparieren.
Ich habe Euch ja oben versucht zu erklären: wenn der Keenich nichts taugt ……Dann ist alles umsunscht und kostenlos.
Ich hoffe das die LM ihre Augen öffnet und das erste gebot ist wieder vertrauen aufzubauen über Internet und BP um die Jugendliche zu gewinnen egal für was……..
Überall kann es andere Interessen geben, nicht nur Blasmusik………….
Geld hilft auch nicht, wenn man es nicht richtig einsetzt, oder mit Pfennig fuchser zu tun hat……………………..
Zuerst mal braucht man Leute die was bewegen und was auf die Beine stellen. so wie die Forumsbetreiber. jedes Monat zig Stunden vor dem Computer sitzen und aufpassen das alles richtig läuft.
Die 7bürger Saxsen sind mehr wie mir, und auch noch viel Nationalistischer wie wir, auf ihre 7bürgen. Da sie eine andere Vergangenheit haben wie wir (längere).
Habe ja das Beispiel gegeben von der Tanzschule. Eine nicht Begrenzung nur auf unsere Schwowe, sondern eine Öffnung für alle Bürger der Ortschaft oder Stadt.
Getkiss hat ja auch Recht, wenn er sagt macht mit…….nimmt die Sache in die Hand…..!
Nur das Problem ist…….Wie soll ich zum Beispiel was machen……….Ohne Genehmigung, oder von wo brauche ich eine Genehmigung? wer unterstützt mich? Bekomme ich dann eins auf den Kopf, wenn ich was falsch mache?
So gibt es viele Fragen………
Nur wenn einer meint: Ich komme nach Ulm nur um der LM den Eintritt zu bezahlen, damit ich mit meinen Freunden schwätzen kann…..Dann teuscht ihr euch gewaltig …………
Das haben sicher einige gmeint: Mit dehne Deppede Schwowe kann meer alles mache…………….Ergebniss sieht man jetzt. Obwohl wenig Hallen gebraucht werden, sind die Tische leer…………ich habe dies, das letzte mal als sehr traurig empfunden………………….
Rumänische Lieder…?
Was haben sie auf einem Fest der Schwaben zu suchen?
Ich bin keine Rumänenhasserin, wohlgemerkt.
Ich stamme nicht aus einem deutschen Dorf und meine Nachbarn waren nicht alle Schwowe. Aber sie haben trotzdem schwowisch gesprochen. Und kein Rumänisch mitgemischt.
Ich spreche schwowisch und mische es kaum mit rumänischen Wörtern.
Die Saxen haben viele rumänische Wörter in ihrer Umgangssprache. Bin fast entsetzt.
Bei einem schwowischen Fest wünsche ich mir keine rumänische Musik.
Diese Musik kann man ja privat hören.
Was die schwowische Jugend will, weiß ich nicht. Durch die Erziehung in Deutschland sprechen sie wahrscheinlich kein schwowisch mehr.
Sie können uns ja selbst schreiben, ob sie noch Interesse an Sprache und Traditionen haben.
Die Banater Post wird von Älteren gelesen, aber man könnte Wege finden, die jüngere Generation zu locken.
Banat ist nicht nur Polka…
Übrigens, die Jugend in meiner europäischen Verwandschaft spricht kein Schwowisch mehr.
Meine junge Verwandschaft in den USA sprechen es auch nicht, aber gehen tanzen… “schwowische” Tänze..
@getkiss: ich bin aktiv bei HOG, KV etc. Ich weiß wovon ich spreche… Nur leider einer der wenigen jüngeren und da hat man es oft nicht leicht. Zurzeit kümmert sich man sich noch zu viel mit dem “Asche aufheben” das mit der “Flamme weiterreichen” hat man noch nicht so drauf. Hoffentlich erlischt sie nicht!
Aber die Schuld trägt nicht allein die LM mit ihren Untergliederungen. Die Schwaben selbst machen es, denen die was organisieren, nicht leicht. Erhöht man den Eintritt um 1,- € wird gemeckert und man kommt nicht mehr. Man bringt auch lieber den Brotsack mit… Nur leider ist ein Brotsackball in vielen Fällen nicht möglich, bzw. wäre ein totales Minusgeschäft.
Ich erinnere mich noch gerne an den Sporttag in Ulm. Was war da immer viel los in den 90er! Wo sind die ganzen Leute? Kein Handballturnier mehr zu haben ist eine Katastrophe. Aber auch hier haben die “Älteren” viel kaputt gemacht. Man beschwerte sich, dass auf dem Sportlerball die Musik zu laut, zu viel rumänische Lieder und zuwenige Polkas gespielt wurden, etc. Und rumänische Lieder und Banater Tradion das geht ja nicht… Komisch nur, bei den Saxen geht das!
Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf und werde weiter aktiv daran arbeiten, dass “die Flamme nicht erlischt”!
Ich finde den Internet-Auftritt der Landsmannschaft auch ziemlich mager. Das mag auch der Grund sein, warum jemand der im www nach Banater Schwaben sucht als erstes die Foren findet, die sicherlich mehr zu bieten haben als die Landsmannschaft. Die Banater Post hat für meine Zwecke ausreichend Infos aber… ich schaue auch ins Internet, wenn ich etwas aus dem Banat erfahren will. Warum schaut sich die Landsmannschaft nicht mal die Seiten der einzelnen HOG´s an. Da gibt es wunderschöne homepages, mit viel Infos, Bildern… einfach Klasse.
Ich würde mir auch wünschen, dass mal etwas “Leben” der Banater Schwaben im Internet gezeigt wird, denn dass ist die Gegenwart und auch die Zukunft der Kommunikation.
Schöne Grüße
Anneliese
“Ich bin davon absolut beeindruckt:
http://www.youtube.com/watch?v=gM0xXi3z408
http://www.youtube.com/watch?v=7cLzu8xjAD0&feature=channel
http://www.youtube.com/watch?v=ttp1W8q0Tic&feature=related
Wieso die und wir nicht? Halten die Saxen mehr zusammen? Hat die LM der Saxen mehr für die Jugend getan?
Es gibt leider viel zu wenige jüngere Menschen die in den HOG´s, Kreisverbänden etc. mitarbeiten möchten.”
Ich finde auch, es ist gut wie die (JUNGEN) Sachsen in Dinkelsbühl die Zusammenkunft gestalten.
Und die aufgeworfenen Fragen berechtigt.
Nun muss man aber dazu sagen, an der Organisation arbeitet die Führung der Landsmannschaft nicht alleine, sondern viele der Jungen unentgeltlich mit.
Und organisieren die Bälle nach eigenem Gusto.
Wewr hindert Euch, Banater Bu, Daniel und andere es selbst zu tun?
“Erwartet nicht dass das Land was für Euch tut, tut selbst was für Euer Land”, so oder so ähnlich sprach der damals jüngste Präsident der USA, J.F.Kennedy, zu seinen Landsleuten.
Das sollte für uns alle gelten, vor allem für die Jungs und Mädels.
Setzt Euch ZUSAMMEN, bespricht was Ihr wollt und vor allem MACHT es. Fragt nicht nach Hilfe, nach Geld, nach Landsmannschaft.
Fahrt nach Ulm mit ein Paar Gesinnungsgenossen, holt Euer Mundharmonika, Akkordeon, Gitarre, Trompete in die Hand – vorausgesetzt natürlich IHR habt diese zu spielen gelernt – und tanzt auf einer Wiese. Die trägeren kommen dann schon dazu – bindet Sie mit ein!
Es gibt Sie noch immer, die Polkakeenich´s, die sich mit dem Lehren der Kinder beschäftigen.
Und ich bin mir sicher, wenn ALLE Jungen in den HOG-s und der LM mitmachen, SIE alle, können die Statuten so verändern, dass Ihre Anliegen
realisiert werden.
Macht mit, nimmt die Sache in Eure Hand!
Und nicht vergessen, die von Euch angesprochene Probleme hatten die Sachsen auch und haben sie noch immer. Guckt Euch die Webseite der Siebenbürger an. Sie lebt von der Arbeit von ein paar Leuten, die als Administratoren unentgeltlich begannen. Der Hanzy, der Günther und die anderen….
Ich finde den Vorschlag von Herr Leber, am Schwabenball einen Tisch für den Banatblog zu organisieren sehr gut. Werde mich mit ihm deswegen in Verbindung setzen. Nur gemeinsam können wir was erreichen!
Recht hat er der Banater-Bu!
- was die Einbindung der Jungend in KV´s und HOG´s anbelangt, da kann man nur nicken und sagen genau so ist es. Einerseits wird man vielleicht angesprochen, weil die die gerade am Ruder sind, keine Ahnung von PC und Internet haben, ist aber dann nur für die Dreckarbeit zuständig. Sowie es um Geld geht (siehe unten) ist man persona non grata.
- man könnte die Gelder für Friedhofs und Kirchenrenovierungen auch als Pfelge alter Seilschaften sehen. Habe jedenfalls noch keinen schriftlichen Rechenschaftsbericht mit genauen Angaben gesehen. Der ist wohl nur für Eingeweihte. Deswegen auch mein Hinweis an vorangegangener Stelle – ma überprüfe doch mal die Satzungen.
- dass die Sachsen uns ein paar gute Schritte voraus sind.
Die sprechen erstens aber auch (fast) alle Sächsisch zu Hause, von Kindesbeinen an! Und sind nicht so integrationsgeil wie die Banater Schwaben, die gleich zweimal auffallen; weil die meisten weder anständig Hochdeutsch sprechen (denen haut ständig der Schwob ins Knack) noch anständig Schwowisch (dann hagelt es Ausdrücke a la gucken etc.)
Zweitens treten die Bands der Sachsen (in denen übrigens auch Schwowe mitspielen) fast jeden Samstag auf, und nicht nur bei den HOG Treffen oder in Ulm. Ob ein grösseres Zelt in Ulm mehr Publikum bringen würde – selbst wenn AE oder IB auftreten würde, bezweifle ich. Die Schwaben sind einfach zu geizig. Da lohnt schon eher der Umweg über Dinkelsbühl.
Oder, sollte man den Sachsen die über Ulm anreisen die Möglichkeit bieten sich im Banater Schwaben Festzelt zu unterhalten, weil Dinkelsbühl so voll ist. Vielleicht bringt ja das was?
Und nicht zuletzt, sehe man sich mal die Siebenbürger Zeitung im Vergleich zur Banater Post an. Die wird auch nicht von Profi Redakteuren gemacht. Jeder zusätzliche Kommentar wäre überflüssig.
Das SibiWeb gibt es seit Februar 1996 als eine freie, offene, verbandlich
und politisch unabhängige Informations- und Kommunikationsplattform rund um Siebenbürgen.
und operiert nach dem Motto:
“Tradition heisst nicht, die Asche aufheben, sondern die Flamme weiterreichen.”
Gruss,
Daniel
@Polkakenich,
hör grad bei Youtube Katharina Herz – “Wenn heut nacht der Himmel brennt”, da hab ich Dich a entdeckt, wie Du an die Jammila dei Lob ausgsproche hast, dass man das Liebe nennt, also bist nestimmt musikintereesiert uf der ganzen Ebene, net nur Blasmusik; des finn ich gut
Gruß wermut
Ich bin davon absolut beeindruckt:
http://www.youtube.com/watch?v=gM0xXi3z408
http://www.youtube.com/watch?v=7cLzu8xjAD0&feature=channel
http://www.youtube.com/watch?v=ttp1W8q0Tic&feature=related
Wieso die und wir nicht? Halten die Saxen mehr zusammen? Hat die LM der Saxen mehr für die Jugend getan?
Es gibt leider viel zu wenige jüngere Menschen die in den HOG´s, Kreisverbänden etc. mitarbeiten möchten. Und wenn mal welche den Mut haben und sie wählen lassen, dann werden sie oft von den Alten ausgebremst und können ihre Ideen nicht durchsetzen. Leider ist das noch so und das wird sich glaube ich auch nicht mehr ändern. Weil wenn die die jetzt am Ruder sind irgendwann mal aufhören, wird nichts mehr nachkommen, da alle die Interesse hatten vergrault wurden.
Man sollte das Geld das man in Kirchen- und Friedhofsrenovierung steckt lieber mal für vernüftige und an die “Jugend” angepasste Veranstaltungen investieren. Auch mal ein Festzelt in Ulm aufbauen, eine Band wie AE verpflichten, und vorher kräftig Werbung für die Veranstaltung machen. Und wenn es im ersten Jahr auch noch ein Minus gibt, dann ist das halt so und man darf nicht direkt aufgeben.
Und endlich mehr das Medium “Internet” nutzen!!!!
Viel zu oft hört man den Satz: “in ein paar Jahren ist eh alles vorbei und die LM, HOG´s und andere Verbänder der Banater Schwaben werden nur noch auf dem Papier existiern” Wenn es so weitergeht, dann ist das die Wahrheit! Leider…
Oder wir schliessen uns den Saxen an und fahren am Pfingstsamstag alle nach Dinkelsbühl statt nach Ulm…
Da wird dann ein größeres Zelt benötigt, an dem sich die LM der Banater kostenmäßig beteiligt. Und wer möchte kann dann Sonntags immer noch nach Ulm zum Schwabentreffen fahren.
Also Leute die Banater Post lesen.Sehr interesant…..
Und um auf die Bäckkipfel zurückzukommen ………
Also nach der Schlacht um Wien flüchteten die Türken und haben ihre Vorräte liegenlassen es war auch Mehl dabei.
Da hat ein Wiener Bäcker die Kipferl grum wie der Halbmont gebogen…. als Siegesfeier über den Halbmont…….
Na das ist nicht von mir, sondern von einem Doku Film über die Schlacht von Wien und den Osmanen.
Danach kammen die Siedler über Wien und sahen die Kipferl. Nahmen sie mit in die Donauebene bis ins Banat………Und verspeisten sie jeden Sonntag beim Kartenspiel ! Ja das reichte nicht, sie brachten sie dann wieder zurück nach Deutschland und in Ulm hat jeder zweite Schwob welche in der Tasche.
Warum? Muss ich beantworten Seppy……..
Damit sie sich vor de Terke aus Ulm schütze. hat nichts mit em eigene Geldbeitel zu tun und de Landsmannschaft ihre verrohzte Langosch…………….Ich hoffe dies holt mir niemand übel , war nur a Witz. diesmal von mir und nicht von dem Doku Film
An Anonymous – betr. “Die Ungarische Schöpfungsgeschichte”- suuuppeeer!
Kann es noch immer nicht ganz lesen ohne Tränen zu lachen. Gibt es noch mehr “tschibeserische” Gedichte dieser Art?
Gruss,
Daniel
Hallo Polkakeenich,
nur damit die Kirche im Dorf bleibt – ich versuche dem was du sagst nicht (unbedingt) zu widersprechen sondern um das was ich weiss, zu ergänzen. Mit dem Freudeskreis der Banater Blasmusik hast du das richtige Stichwort geliefert – nämlich, die gestrige – ab 09:00 min – Resi Polka (auch als Schöne Serenade bekannt) wurde von Josef Konecny arrangiert, der auch den Vulturii Marsch arrangiert hat. Der wurde an fast allen Banater Kerweihaufmärschen gespielt, z.B. auf der CD “Ulmbacher Klänge” ist er auch zu hören. Und der alte Herr im 3. ten Video – das ist Josef Konecny…..
Also, frag jetzt deine Frau ob sie dir die Reise genehmigt, und dann schaun wir mal ob Gbely oder Hodonin…keine Angst ist nicht so weit von hier (ungefähr so weit wie von hier bis nach Norddeutschland). Obwohl, nach Wien kann man von fast überall fliegen – und von da aus isses ein Katzensprung.
Apropos Wien – die Stadt ist nicht nur kulinarisch ein Schmelztiegel für mehrere Nationen(H, HR, CZ, SK etc) gewesen, sondern auch kulturell – das meist das von Wien ins Banat kam, war schon interkulturell beeinflusst.
Und um auf die Bäckkipfel zurückzukommen – ich meinte die Form und nicht den Teig – wonach sieht denn ein Bäckkipfel aus? Meines Erachtens ähnelt er mehr dem Halbmond als einem Hammer oder Sichel..kicher!
In diesem Sinne,
Daniel
Einspruch Euer Ehren,………..
OK, ich hols als Witz……
gut gemacht Daniel.
Nur das wir aus Böhmen und Mähren unsere Banater Blasmusik bekamen läst mich doch a biserl dran zweifeln.
Les mal auf Freudenskreis der Banater Blasmusik von wo zu uns die Musik kam. OK alle Artikel werden von jemand geschrieben, ich glaube aber doch das die Blasmusik vom K u K Regiment kam aus Wien. Wo das Zetrum der Musik im 18-19 Jarhundert war. Unsere Polkas werden langsamer gspielt wie die Bömischen oder Mährischen Polkas damit man auch Zepelpolka tanzen kann. So ist es auch mit der Oberkrainer Musik da kann man keine Banater zeppelpolka drauf Tanzen.
Das die Slovakei uns näher ist wie Böhmen und Mähren ist auch an der Musik zu hören da eine Südböhmische Polka nicht so gehudelt wird wie a Tschechische.
Sicher ist da noch der unterschied zwieschen den Nationen Deutschen und Slaven
Oder die vermischung der Musik stillrichtungen nach dem zweiten Weltkrieg durch Radio und Fernseh……..
Ich stell dir aber jetzt a Hundert Jahr alte Donauschwäbische Polka rein.
http://www.youtube.com/watch?v=nNqOt1dawJM
Schade nicht gespielt von einer Blasmusik die kannst aber bei Robert Payer anhören auf der CD
Habe Dich vielleicht a biserl unterschäzt als Nordteischer……….Lach
Vetter Michel Danke für den Tipp……….Muss aber meine Frau fragen……..Lach
Mei alti tet saan: “Jetzt spinnt er ganz!”
Hallo Daniel,Polkakeenich,habt ihr mal Interesse auf so einem Musikantenball in Tschechien( Hodonin )zu tanzen? Am 12 und 13 März ist es wieder soweit.Heuer werden so an die 14 bis 18 Blaskapellen an zwei Abenden zum Tanz Aufspielen.Ich bin seit Jahren dabei und kann so etwas euch beiden sehr wohl empfehlen.Polkakeenich dort werd sehr,sehr scheenn Polka getanzt.
Einspruch Euer Ehren,
Vlado Kumpan wurde am 11.04 1972 in Skalica (Slovakei) geboren. Bereits mit sieben Jahren erhielt er in Gbely Trompetenunterricht. Mit gerade mal 14 Jahren begann er sein Studium am Konservatorium in Bratislava, welches er nach 6 Jahren abschloss. Danach ging er an die Musikhochschule Bratislava, wo er nach 4 Jahren sein Studium erfolgreich beendete. Schon während seines Studiums spielte er zwei Jahre im National Theater Bratislava, danach 2 Jahre im Rundfunkorchester Bratislava.
Die Liste der Kapellen und Orchester mit denen Vlado bislang gespielt hat ist so groß, so dass hier nur eine geringe Anzahl genannt werden kann: Skalicane, Moravanka, Moravenka, Gloria, Zadovjaci, Michael Klostermann und viele mehr.
Ob durch die Teilung der Tschecholowakeiin in CZ und SK sein Wohnort jetzt in CZ liegt, oder ob er ihn bewusst gewählt hat, weiss ich nicht.
Leider find ich nichts auf youtube und die anderen Fotos und Videos von den Bällen vom letzten Jahr auf den Seiten der Kapellen sind nicht mehr vorhanden…
Dernächste Musikantenball findet am 12.2.2010 in Gbely (Vlado Kumpan, Mistrinanka und Legruti spielen zum tanz auf…)
Aber vielleicht gefällt dir das hier?
http://picasaweb.google.com/TufarankaSakvice/ZabJaKa#
Gruss,
Daniel
auch beim Vertippen,
natürlich Vorgang nicht Votgang…
“Ernst Meinhardt, ….seit 1997 erneut Landesvorsitzender der Banater Schwaben: West-Berlin, Gesamt-Berlin, Berlin-Brandenburg, seit 1.1.2006 Berlin und Neue Bundesländer…”
Von Elisabeth Packi in Dez 31, 2009 – 12:21
——————————————–
… und mit so vielen Titeln der Landsmannschaft versehen, schreibt man erst in die ADZ, online, nachher in die BP.
Bezeichnend, der Votgang, nicht nur den Autor betreffend, sondern auch die Wertung der BP bei den Autoren.
Ich nenne das: Auseinanderarbeit, leider, obwohl der Artikel lesenswert ist!
Kann ich irgendwie helfen bei der BP-Online?
Lieber Herr Daniel,
bitte entschuldigen Sie, leider bin ich durch Sie weder beleidigt noch sonstwie fühle ich mich angegriffen. Es tut mir leid, daß ich Sie so gereizt habe!
Also das mit der Lenauschule, werde ich Ihnen bei entsprechender Laune mal beantworten, ich hoffe es ist in Ordnung. Ich will ja nit hier suggerieren, daß es nit auch unter den Lenau-Schülern gute Kinder gab, ist eh klar! Nur soviel dazu.
Ad rem, oder so ähnlich sage ich hier als einfach denkender Schwob, also gibts nochwas zum Thema Landsmannschaft. Oder zum Thema Zepperlpolka? Die Steierer tanzen z. B. Polka Franzee, habe ich mal von einem Neffen gelernt. Ich versuche mal die Schritte zu beschreiben: Links-Rechts-Links-Hupf, Rechts-Links-Rechts-Hupf, die Schritte klein tanzen, ist nit Zepperlpolka, aber so ähnlich.
Was Herr Leber weiter oben geschrieben hat gibt mir zum Denken: Was könnte die LM tun, damit, wenn Oma oder Ota, ins Gras beist (verzeiht die Pietätlosigkeit) nicht das Abo schon kündigen bevor der Bezieher/in kalt werden? Es ist ja auch so: die älteren interessieren sich hauptsächlich für die Familiennachrichten: “wen hat der Sensenmann schon geholt?” Jüngere haben andere Schwerpunkte. Welche? das wäre zu eruieren. Ich denke Polkakenich hat da ganz gut gesagt wie es mit der Jugend in einem Verein ist.
Daß Frau Packi der BP einen Vorsprung einräumen wollte finde ich erstmal ganz nobel und spricht für sie. Das Bukarest in der ADZ die Sachen schon veröffentlicht hat, nun ja keine Ahnung. Der Herr Meinhard hätte das als Referent ja deichseln können, wenn er hätt wollen, daß zuerst die Printmedien dran sind und online halt ein paar Tage/Wochen später. Nun hat die ADZ der BP die Sache verhagelt. jetzt muß der Chef der BP reagieren und auch möglichst bald veröffentlichen, damit Frau Packi zumindest zeitgleich den Beitrag online stellt.
So Tanzen die Polen Polka
http://www.youtube.com/watch?v=Mv2y-ai5K2Q&feature=related
So Tanzen die Chechen
http://www.youtube.com/watch?v=_0Tkf7X3XF8&feature=related
Also wenn Pfingsten und der Neujahrstag zusammen fallen, beantworte ich vielleicht fragen, vielleicht auch früher, das weiß ich nit.
Von Supersvabo in Jan 1, 2010 – 17:42
—————————————-
Muss ich mir merken:Spruch des (neuen) Jahres!
Lieber Supersvabo,
ich hatte nicht unbedingt erwartet die Frage beantwortet zu bekommen, der neuerliche Versuch war es nochmals zu formulieren. Dass daraus kein Anspruch auf eine Antwort entsteht war mir schon beim ersten Mal bewusst – sonst hätte ich ja da nicht gleich die Antwort mitgeliefert….
Ärgern oder beleidigen wollte ich Sie damit aber nicht. Wenn es mir trotzdem gelungen ist, dann denk ich mir jetzt meinen Teil.
Gruss, Daniel
bei der hat kein Schwob mehr auf dem Stuhl gesessen…)………….Do hast du Recht.
Nur ich suche einen Zeppelpolka uf West Slowakisch getanzt ……….
Vlado Kumpan – Ja den kennt jeder der ist aber Ceche nix Slowakisch!
Und Türke nur das ich es nicht vergess han de Blätterteig nach Europa gebracht und nicht es Bäckerkipfel………….Lach
“meine Frage hinsichtlich Lenauschülern “nur gegen die Schwaben unter Ihnen oder generell gegen alle?” ist zwar nicht beantwortet gewesen, das kann aber auch meiner Formulierung gelegen haben, deswegen versuche ich es noch mal.”
ich denke mal NIEMAND hat Anspruch darauf, daß seine Fragen beantwortet werden. Supersvabo nicht, wenn er Nitzkydorfer Kerweihmädln fragt, wie das mit der Bahnhofshalle in Poiana Brasov war usw. usf.
Wie kommen Sie darauf, daß ich je ihre Fragen beantworten würde, zumal Sie mich, für meine Begriffe, nit freundlich gefragt haben. Also wenn Pfingsten und der Neujahrstag zusammen fallen, beantworte ich vielleicht fragen, vielleicht auch früher, das weiß ich nit.
Lieber Polkakeenich,
so einfach ist das nicht – hab die mir vorliegende DVD im Internet gesucht (ob ein deutscher Musikverlag oder tschechischer Versandshop sie zum Verkauf anbietet) leider aber nichts gefunden. Da ich selbst nicht mehr weiss wie ich drangekommen bin – hatte ich gesagt ich werde versuchen etc….
Das Video das du gefunden hast, das sind wohl Amateure – sieh dir mal das hier an:
http://www.youtube.com/watch?v=S6up9b6i5eE
bzw.
http://dechovky.eu/index.php?option=com_content&view=article&id=435:40-musikantenball-hodonin&catid=48:festanlaesse&Itemid=256
(unter dem Text sind 3 Videos, das 3.te ist m.E. das Beste, obwohl die Polka ab 9:00 min im zweiten Video kennst du bestimmt, bei der hat kein Schwob mehr auf dem Stuhl gesessen…)
Könnte noch den einen oder anderen Link reinstellen, aber da müssten wir Ingemar bitten einen Blog “Blechmusik” aufzumachen.
Viel Spass & Grüsse,
Daniel
Lieber Supersvabo,
meine Frage hinsichtlich Lenauschülern “nur gegen die Schwaben unter Ihnen oder generell gegen alle?” ist zwar nicht beantwortet gewesen, das kann aber auch meiner Formulierung gelegen haben, deswegen versuche ich es noch mal.
Warum ich gefragt habe:
http://angelesenes.blogspot.com/2009/11/schulleiter-verrat-abiturnote-von-herta.html
Mir hat mal ein Lenauschüler erklärt dass es damals 2 Kategorien von Lenauschülern gegeben hat – die aus der Stadt und die vom Dorf (meistens Banater Schwaben, gell) Die vom Dorf wurden von denen aus der Stadt wegen ihrer “Rückständigkeit” gehänselt, und von ihren Dorfgenossen wegen ihrer “Fortschrittlichkeit” beneidet. Sie hatten also nicht unbedingt einen leichten Standpunkt. Das mag vielleicht einiges bei HM erklären. Auch erklärt es vielleicht warum manche vom Dorf in die Stadt gezogen sind.
Hoffe das erklärt jetzt auch warum ich die Frage gestellt habe.
Erwischt!
Inwiefern ich Sie mich mit der Sendlinger “Land”staße in Verbindung bringe?
Das mit der Landstrasse war meine Schlampigkeit ich habe der LM gleich noch “Land”in die Adresse geschrieben, habe aber nichts damit beabsichtigt.
Lapidarer Fehler.
Die Verbindung zu Supersvabo stammt wohl aus Ihrem Beitrag vom 29.07.2009 – hab mir das einfach mal bildlich vorgestellt wie Sie´s anstellen…..
Gleich ist der Neujahrstag um,
Grüsse,
Daniel
Kann jedem kleinen Kind passieren, dass zweisprachig aufwächst:
“Omami, milyen dreckig a Tied Mantel”
Da hat wohl der auf Reinheit der Sprache bedachte Hammerschlag was abbekommen, lach.
Schmunzelt mal zum neuen Jahr
Die Ungarische Schöpfungsgeschichte
Von Peter Hammerschlag (1902-1942)
(veröffentlicht im Temeschburger Heimatblatt 2007)
In Anfang war – das ist bestimmt –
DER WORT. Auf griechisch Logosch.
In weltmeer ist herumgeschwimmt
Die Ur-Getier, das Fogosch.
Gewackelt hat das ganze Welt.
Das Wind sie nicht davonweht,
Hat rechts und links Gott aufgestellt
Zwei dicke, schöne Honvéd.
Was hat dann Gott zuerst getan?
Den Affen, ohne Frage.
Orangutan és Délután,
Was hab’n gemacht die Tage.
Das Adam hat er dann gebaut,
Den alten Handlfanger,
Was Eva hat gekriegt zu Braut
Auf eine grüne Anger.
Die Luft war kék, das Gras war zöld
Für aller Tiere Magen.
Doch dann hat auf dem Angyalföld
Der Kain den Isé erschlagen.
Da hat das liebe Gott gepfeift,
Hat sich gebäumt der Máros,
Und mit der Sintflut hat ersäuft
Das ganze Lipotváros.
Wie Erde bissl trocken war,
Hat angefangt zu reiten
Held Attila mit Hunnenschar,
Um Kultur zu verbreiten.
Erst hat gegründet Ungarland,
Dann Rom Athen és Kréta,
Und alle Menschen, was bekannt,
Sind nachgekommen späta.
Daniel suchte den ganzen Morgen Slovakischen Polka………..habe keinen gefunden aber die Musik schon dazu
http://www.youtube.com/watch?v=vpJ_YHIgx2s&NR=1
Ja der Keenich hat gfällt oder hätt do a jemand Polka getanzt mit sicherheit!
Liegt wohl daran dass in der Sendlinger Landstrasse ein paar beschäftigt sind.
Von Daniel in Jan 1, 2010 – 03:37
inwiefern bringen Sie mich mit der Sendlinger “Land”staße in Verbindung? Heißt übrigens richtig Sendlinger Straße, nit LANDstraße, naja ist nit so wichtig, anscheinend haben Lenau-Schüler (?) es nit so mit der Minchner Geografie, war wohl nicht so wichtig. Ist auch unbedeutend momentan, ob Landstraße oder einfach nur Straße.
Und was Wahrheit und Fiktion, Fakten und Wunschendenken angeht, nun ja, da kann man es doch so ähnlich wie ein berühmtes Nitzkydorfer Kerweihmädl halten…Sie wissen schon…die Bahnhofshalle in Poiana Brasov, das Sich-Waschen über der Jauchegrube, das Intonieren der Staashymne der SR Rumänien in den Fabriken Temeschburgs, das sich Weigern mit der Securitate mitzugehen ohne Haftbefehl, das mit den Gesprächsmitschnitten des 7birgisch-evangelischen Oberpopen aus Hermannstadt usw usf. Also alles schon mal von der berühmtesten “Schwowin” unserer Zeit vorexerziert.
Noch einen schönen Neujahrstag!
EIN GLÜCKLICHES NEUES JAHR 2010
Herr Daniel, liebe Lenau-Schüler,
schön, daß Sie ein frommes sympathisches Sprüchl für jeden haben, danke!
Zeppelpolka in einer anderen Nuance tanz man auch in Österreich. Der Zepperlpolka verwandt ist auch die Polka francais, die in der Steiermark und im Burgenland getanzt wird. Nicht zu verwechseln mit der Münchner Francaise oder der Wiener Francaise.
auf ein gutes Neues Jahr 2010!
Fromme Wünsche
man liest und staunt – was die Leute so alles zum Jahrewechsel auf der Wunschliste haben…..leider ist nicht immer erkennbar ob hier Fakten oder Fiktionen zum Ausdruck gebracht werden. Oder beides vermischt wird.
@Vetter Michl – wenn das mit dem Polkakeenich und HM ernst gemeint ist empfehle ich nochmals intensiv darüber nachzudenken und tief Luft zu holen bevor man so etwas niederschreibt. Wenn es nicht ernst gemeint ist – würden Anführungszeichen und ein Smiley für das entsprechende Verständnis sorgen.
Warum sollte sich HM als Zugpferd für den Schwabenball in Planegg hergeben? Würde sie ein Buch mehr verkaufen? Ja? Dann wäre das Sache ihres Verlages, und nicht mehr die ihre. Wenn sie privat hinkäme, wäre es bis zu ihrem Erscheinen – um sagen wir 22 Uhr – geheim. Und das wiederum glaub ich wollten Sie nicht, oder?
Weil sie es nicht werbewirksam einsetzen könnten.
Ich könnte da was deichseln, vermute aber dass die Reaktion auf Ihrer Seite und der der Zuschauer nicht die im Vorhinein erhoffte wäre.
Insofern, lieber ein paar Busse von den Kreisverbänden und HOG´s nach Planegg – das bringt mehr -für alle Beteiligten. Sofern sie das veranlassen können.
@Polkakeenich – Vorschläge 1 und 2 lassen sich z.T. ganz einfach verwirklichen – der Rest wird aber dann zu Musik- und brauchtumslastig – und wir wissen zwar dass die Leute AUCH deswegen hinfahren, aber nicht nur deswegen! Für mich und viele andere waren Ulmer und HOG Treffen (letztes Jahr wie beim Polkakeenich – auch 2 ausgefallen, an einem 3. ten alibihalber teilgenommen) immer in erster Stätte der Begegnung, und dafür bin ich dahin gefahren eegsl wo sie waren – und egal wo ich grad war. Habe da Leute getroffen die nach einer Dienstreise aus Asien vom Flughafen direkt zum Treffen gedüst sind und mit ihnen die schönsten paar Stunden des Jahres mit Erzählen verbracht.
Welche Musik da gespielt hat, war unerheblich weil die Begegnung und das Gespräch im Vordergrund standen. Dass man abends getanzt hat- selbstverständlich! Leider ist in den letzten Jahren immer früher Schluss gewesen – das lag aber am DURCHSCHNITTSALTER der Besucher, nicht an der Musik und nicht an der Stimmung!
Und wenn der Polkakeenich sich auf den Kopf stellt, in der Westslowakei tanzt man die Zeppelpolka genauso wie bei uns im Banat – mit kurzen Schritten. Sofern es mir gelingt werde ich ihm eine DVD kopieren und sie ihm zukommen lassen, dann hat er es “schwarz auf weiss” hätte ich fast gesagt- ist natürlich in Farbe. Dass ein Rahmenprogramm zu einem Treffen dazugehört habe ich in Vergangenheit akzeptiert und werde es auch in Zukunft akzeptieren, wünsche mir – nicht als Einziger – aber Abwechslung.
@Supersvabo – Sie scheinen etwas gegen Lenau- Schüler zu haben, zumindest die Anführungszeichen fehlen – nur gegen die Schwaben unter Ihnen oder generell gegen alle?
Den Eindruck wird man nicht los, wenn man Ihre Beiträge liest. Liegt wohl daran dass in der Sendlinger Landstrasse ein paar beschäftigt sind.
@E.Packi – wenn die letzten 24-48 BP Ausgaben nicht als PDF vorliegen und gescannt werden müssen – krieg ich einen Schluckauf der von jetzt bis Ostern hält!
@Joachim & Katharina- vermutlich meinte Joachim diejenigen die z.Zt. im Krankenhaus liegen; Katharina diejenigen die mit chronischen Leiden behaftet sind die sie nicht wieder loswerden….
Beide haben es gut gemeint und natürlich recht.
Da wären noch die, die diesmal nicht an den Festen teilhaben können, die uns dieses Jahr für immer verlassen haben – derer man gedenken sollte; aber wir sollten uns an denen erfreuen die uns erhalten geblieben sind ! Feiert halt miteinander in Frieden und Freude das kommende Jahr.
In diesem Sinne, habe ich meine 3 Entschlüsse für 2010 gefasst (schreibe sie aber nicht hier nieder) und
wünsche Euch für 2010 alles erdenklich Gute
Daniel
Ich will auch immer Frieden.
Und ich habe viele Wünsche für diese Welt, die nie in Erfüllung gehen werden.
Die Menschen werden sich auch 2010 gegenseitig das Leben schwer machen.
Ja, Joachim, auch Ihnen das Beste.
Katharina, was hast Du nur zum Jahresende für schlechte Gedanken im Kopf. Du willst an Sylvester Frieden ?
Was ist an Weihnacht ?
Ich will immer Frieden !
Aber auch Dir wünsche ich alles Gute im Jahr 2010.
Gruß
Joachim
Joachim, wenn ich nicht wüßte, das ist mit “subinteles”,wie der Rumäne sagt, würde ich jetzt nicht diese Worte schreiben.
Wenigstens an Sylvester wollen wir Frieden.
Ich wünsche allen ein gutes 2010, besonders den Kranken.
Gruß
Joachim
Auf ein Neues in 2010!
Allen einen guten Rutsch und Zuversicht bei den Herausforderungen, die noch kommen werden.
Mit besten Wünschen Carl Gibson
Wen Herr Leber schon geschrieben hat er braucht die Vorschläge……..
Dann möchte ich nicht morgen mir sagen: Warum habe ich es nicht gemacht damals?
Ich sehe Eure LM (Bin nicht Mitglied) genau wie meinen Verein.
Gute Führung…………..guter Verein
Schlechte Führung………. schlechter Verein.
So einfach ist dies alles, wenn es aber nur so einfach währe, wie man hier es niederschreiben kann.
Ich bekomme auch Kündigungen so wie die Landsmannschaft auch und jede schmerzt…..
Nur wen jemand gehen möchte, dann soll man ihn nicht halten.
1 Die LM ist in HOG organisiert das ist sicherlich gut aber hat auch ihre Nachteile.
Beispiel beim den Dorf treffen kommen zu 90% nur die Schwaben die zu dem Dorf gehören
viele Banater die in der Gegend wohnen wissen oft nicht das ein Schwaben treffen in Ihrer nähe stattfindet. Und wenn die Treffen der Ortschaften stattfinden ist es meistens am gleichen Pfingstwochenende somit kann man sich nicht verteilen ………………! Unsere Kerweihje waren alle auf verschieden Sonntage im Banat verteilt . Dies war Organisation…….hier das ist a Dummheit!
Beispiel: Ich müsste zu den Bruckenauer und zu den Blumenthaler aufs Treffen. Bis zuletzt gehe ich nirgends hin …………Dann bin ich und die Frau auch nicht beleidigt !
Die Banater Schwaben brauchen aus meiner Siecht eine bessere Standort Organisation wie Karlsruhe, Stuttgart, Nürnberg, Ulm, München , Singen Waldkreiburg Ingolstadt u.s.w So wie in Amerika die Donauschwaben sicher ist dies schon der Fall so wie ich weiß aber dies müsste ausgebaut werden. Und mit Pfennigfuchser ist do nichts zu machen……
In diesen Zentren können auch einheimische Deutsche oder andere Nationalitäten mitmachen .
Es gibt ja schon die Tanzgruppen wie die von Singen, Karlsruhe oder Wetschenhausen..u.s.w
eine große Schwierigkeit ist dort aber die Banater Tracht die sehr schwer und Teuer nachgemacht werden kann………………….
Darum schlage ich vor bei Jugendliche auf Dirndl oder anderen Kleider umzusteigen so wie in Amerika oder Wetschenhausen hat auch ein Video von einem Jugendtanz nicht in Tracht.
So könnte man Regional viel Donauschwäbische Tanzgruppen machen und unser Donauschwäbischer Zeppelpolka würde nicht aussterben !!
Übrigens Herr Daniel die Banater Zeppelpolka wird mit kleinen schritten getanzt und die Böhmische mit grossen schritten……… somit ist die Banater Zeppelpolka einzig artig !
Wir sind alle ein wenig zu verschlossen in unserer tun gegenüber anderen Mitmenschen !
Es muss ein umdenken stattfinden, ein miteinander mit der einheimischen Bevölkerung.
Warum soll nicht auch ein fremder Zeppel Polka Tanze lernen wie in der USA auch? Die Banater Tracht ist da aber, für manche ein Hindernis…………!
Somit könnte man auch Wettkämpfe austragen in dehnen einmal die Originalität mit Tracht und und und Bewertet wird.
Und danach für Jugendliche Moderne Tänze wo die Zeppel Polka oder Walzer eingearbeitet sind
Blick USA und so könnte man die Menschen mit unseren Programme begeistern Beispiel in Ulm vor der Münster auf einer Bühne mit einem tollen abwechslungsreichem LEBHAFTEM BANATER TANZ Programm…………..Dies was wir haben…….ist nicht ausreichend und nicht gut genug für die Mitmenschen in Deutschland………….(Obwohl ich viele ausgearbeitete Tänze von einigen Tanzgruppen sehr schätze) Es Tanzen aber oft ältere Menschen mit…….
Es fehlt das gewisse etwas……..Man hat ja auch kein Ziel, da keine Wettbewerbe wie in der USA stattfinden!
Bei mir im Dorf habe die Mädchen für Fasching ein Art Türkischen Zigeuner Tanz ein geübt………….Ich schüttelte den Kopf und sagte: Ja Mädels ist das Eure Tradition?
Sie gaben mir keine Antwort………..Sie wussten ja auch nicht, was sie Antworten sollten den sie haben keine Tradition !
2 Internet: Mit dem Internet ist ein neues Zeitalter angebrochen, wo Menschen zum Beispiel wie ich, die früher nichts zu sagen hatten in Ihrer Ortschaft…………… Sich beteiligen können bei der LM. egal von wo aus, in der weiten Welt ……………………
Die LM kann mit E-Mails die Ortschaften neu entstehen lassen somit kann man Freunde und Verwandte leichter finden…………..Sicher alles geschlossen und offen nur für Banater Schwaben oder solche die ihre Vorfahren oder Verwandte suchen ( Keine Geister Menschen mit Polkakeenich Namen).
Da Braucht man die HOG und eine Aktive Mitarbeit aller Schwowe
Mit Banater Spezialitäten oder anderen Sponsoren kann man auch Werbung Einnahmen erzielen.
Dies wird ein riesiger Marktplatz
Sicher gibt es viele Banater Schwaben Kinder die sich sehr gut im Internet auskennen und auch bereit sind bei der Landsmannschaft mit zu arbeiten. Man muss sie von der Sache nur überzeugen und das sie nicht AUSGENUTZT werden für den oder den !
Siehe Beispiel meine Kinder haben für die Tennisabteilung eine der besten Homepage kostenlos zur Verfügung gestellt…………..www.tasvk.de
Nur im Internet kann man viele Banater Jugendliche zusammenführen die dann zusammen so etwas machen ( Das Sprichwort viele Köche verderben den Brei oder so ) muss ja nicht sein ……..
Da der Keenich……sagen wir die LM mit dem Zuständiger Person alles koordiniert.
Wenn die Arbeit auf mehreren Schulter verteilt wird ist es einfacher und leichter so etwas zu machen. Dies wird in den Schulungen von den Sportverbänden immer wieder gepredigt damit nicht wenn einer aufhört das ganze wie ein Kartenhaus zusammenbricht.
Schwabentreffen Ulm: Das erste gebot für dieses Treffen muss sein Kinder bis 18 freien eintritt zu gewährleisten………………….
Deutschland hat durch den Eintritt bei ihren Tradition Veranstaltungen ihr Brauchtum so gut wie verloren…………….Warum: Weil die auch so Geizig sind wie wir Schwowe und ausgerechnet haben, wenn sie ihre Kinder mitnehmen, dies alles billiger für ihr Geldbeutel kommt………………
Das Ihre Kinder dann mit billigem Fusel aufgewachsen sind Interessierte keinen……….Das heute kein Mensch mehr ein Walzer Tanzen kann und für Ihre Hochzeit schnell ein Kurs her muss, ist doch lach haft.
In Ulm müssen unsere Besten Künstler auftreten, das mir san mir Gefühl soll positiv aufgebaut werden und unseren Kindern das Selbstbewusstsein stärken.
Werbung mit Banat………..Hier hat ja der Web Master schon angefangen ein T-Shirt mit Banat zu machen………………….
So kann man wie die Österreicher Volksmusik Gruppen T-Shirt, Tassen, Poster, Aufkleber, Blasmusik CDs gibt es ja schon, und andere Werbungsartigel machen über Internet und bei unseren Schwowische Festen anbieten. Und wieder eine Geldquelle aufbauen……….
Ihr in München, geht zu Bayern in den Shop, schaut es euch an und macht es nach !
Viele Bestellen nicht über Internet aber bei dem Ulmer Treffen waren viel Artikel sehr schnell ausverkauft………….Wie wenn die Leit frieher nach Maria Radna jedes Jahr gefahren sind und a Bäckerei Rosenkranss mit nach hause brachten.
So kann man diese Sachen auch im Donau schwäbischen Museum in Ulm anbieten………..
Habe mit meinem Onkel vor Jahren dieses Museum besucht (Sein Vater war a Banater) und hatte nichts zu kaufen gefunden um den Enkel Kinder nach Uruguay oder Schweden was als Andenken von der alten Heimat seiner Vorfahren mit zu schicken !
So brauchen wir in Jeder größeren Stadt unseren Shop bei der Vertretung der LM auch in Berlin bei der HM, warum den nicht………………….? Wenn es jemand macht ist es doch egal. Von wo es Geld kommt………!
Banater Post………………………………….
Die Banater Zeitung von Deitschland die über die Heimat berichtet……so verstehe ich diesen Namen.
Soll ich moll jetzt ehrlich do schreiben, wenn ich zu meinem Bruder kum les ich se immer, da seine Schwiegermutter sie Abonniert hat…………………
Da ich nicht Mitglied bin und bis jetzt auch nicht die Notwendigkeit einer Mitgliedschaft als nötig fand aus verschiedenen gründen. Die sich jetzt auch als wahr mit den IM gezeigt haben.
Wir leben in Deutschland, werden hier integriert als Deutsche und das ist gut so. Das wir unsere Tradition aber offen Pflegen ist auch gut………………..
Die Banater Post ist aber wie unsere Kirche im Banat eine Zeitung die von gestern lebt.
Die Kirche hat immer nur gepredikt was vor 2000 Jahr war……………!
Mit mehr Berichten über Rumänien und unseren Toten wie über uns Schwaben hier in Deutschland……………….
Was mir in der Banater Post aber fehlt, ist eine Berichterstattung über unsere Jungen Schwowe hier in Deutschland sicher gibt es dies, aber viel zu wenig ………………….Wie der Sepp, Michel, Josef sich hier eingelebt haben und was sie tun……………..
Somit kommt es sehr auf die Banater Post drauf an diese Donauschwäbischen Zentren mit aufzubauen durch Werbung mit Informationen für diese Zentren und Berichten von Schwowe die dort Ehrenamtlich ARWEITE.
Beispiel am Jakop Müller sein Enkelkind aus Engelsbrunn hat eine Tanzgruppe ins leben gerufen in Stuttgart warum wieso weshalb…………………..Alle Schwowe sind eingeladen mitzumachen.
Einige Schwowe arbeiten Ehrenamtlich bei verschiedenen großen Bundesliga Klubs mit …………Oder viele Schwowe schaffen in Pflegeheimen und und und und
Was gestern war ist Geschichte………….Wir müssen vor raus schauen !
Nobert Bingert ………..Polkakenich
PS Michel………….Ich kann a mit der HM Zeppel Polka Tanzen, habe ich ja schon immer gsagt. Die Frage ist nur: Ob se mir, nicht a Korb gibt, nach meiner Atemschaukel Rezession? A Walzer misst awer schun drin sein………………….!
Allen a gute Rutsch ins neie Johr,
Und ich hoffe das sich noch viele Schwowe mit Verschlägen melden
Vielen Dank liebe Kollegen vom BanatBlog für die interessanten Vorschläge der letzten Zeit.
Dank auch an Herrn Leber und Frau Packi für die Beteiligung und die Anregungen.
Mal sehen, was sich machen läßt. Ich werde schauen, wie ich mich aktiv beteiligen kann.
Ingemar, ohne Deine Arbeit wäre dies alles hier nicht möglich gewesen. Vielen Dank.
Und Euch Allen, auch denen die hier nur mitlesen,
EIN GESUNDES NEUES JAHR 2010!
Georg Kiss/getkiss
ALLEN LESERN DES BANAT-BLOGS
WÜNSCHE ICH
EIN GESUNDES NEUES JAHR
UND
DEM BANAT-BLOG
WEITERHIN VIEL ERFOLG!
DANKE INGEMAR
© Peter Leber: „In der nächsten Banater Post wird übrigens ein langes Interview zum Thema Freikauf der Deutschen aus Rumänien erscheinen. Gesprächspartner unseres Berliner Landesvorsitzenden Ernst Meinhardt war der deutsche Verhandlungsführer in dieser Sache.“
Zu diesem Gedanken von Peter Leber möchte ich noch gerne hinzufügen:
Wir hatten 2007 in Berlin eine Tagung zu dem Thema „Freikauf“.
Der Ablauf der Tagung mit den Vorträgen der Referenten, Fotos sowie den Presseberichten in der “Banater Post”, “Kulturpolitischen Korrespondenz”, “Spiegelungen”, “Siebenbürgischen Zeitung” und “ADZ” ist auf http://www.kulturraum-banat.de in der Rubrik „Nach 1945“ abrufbar.
Die folgende Einladung gab einen Einblick in den Inhalt und Ablauf der Tagung:
Einladung
Mittwoch, 20. Juni 2007, 17:00 Uhr
Vertretung des Saarlandes beim Bund
In den Ministergärten 4
10117 Berlin
Die Aussiedlung der Deutschen aus Rumänien ist ein komplexes und vielfach noch unbeleuchtetes Kapitel unserer jüngsten Geschichte. Neben der „offiziellen“ Aussiedlung, für die der kommunistische Staat Kopfgeld vom deutschen Staat kassierte, fanden in den achtziger Jahren verstärkt Schmiergeldzahlungen statt. Wie konnte dieses System in einem totalitären Staat funktionieren? Welches sind die Dimensionen dieses modernen Menschenhandels? Wohin sind diese Gelder geflossen? Das sind einige Fragen, denen bei dieser Tagung nachgegangen werden soll.
Freikauf der Rumäniendeutschen
in den Jahren des Kommunismus
17:00 Uhr, Ministerialdirigent Jürgen Lennartz, Bevollmächtigter des Saarlandes beim Bund, Grußworte
17:10 Uhr, Bernhard Krastl, Bundesvorsitzender der Landsmannschaft der Banater Schwaben e.V., Eröffnung
17:20 Uhr, Prof. Dr. Anton Sterbling, Vortrag
Schwierigkeiten der Ausreisewilligen in der Zeit der kommunistischen Spätdiktatur in Rumänien
17:40 Uhr, Ernst Meinhardt, Vortrag
„Freikauf“ – ein weitgehend unaufgearbeitetes Kapitel in den deutsch-rumänischen Beziehungen – Was sagen deutsche Politiker dazu? Was geben deutsche Archive her?
18:00 Uhr, Hannelore Baier, Vortrag
Handelsware Mensch/Familienzusammenführung, Auswanderung, Kopfgeld im Licht von Dokumenten aus rumänischen Archiven
18:20 Uhr, Günter Czernetzky, Filmvorführung „ZeitZeugenVideo“
18:30 Uhr, Zeitzeugen berichten
18:40 Uhr, Aussprache, Moderation Peter Leber
Anschließend Empfang: der Gastgeber, die Vertretung des Saarlandes beim Bund, lädt zu einem Umtrunk ein
Vorträge:
Prof. Dr. Anton Sterbling, Sozialwissenschaftler
Schwierigkeiten der Ausreisewilligen in der Zeit der kommunistischen Spätdiktatur in Rumänien
Den ausreisewilligen Deutschen in Rumänien in der Zeit der kommu¬nis¬¬tischen Spät¬¬diktatur des Ceauşescu-Regimes wurden nicht nur vielfältige Schwierig¬kei¬ten bereitet, sondern sie stan¬den auch vor verschiedenen Entscheidungs- und Hand¬lungsdilemmata, wobei solche Situationen der „Wahl zwischen zwei Übeln“ vom Herrschaftssystem natürlich vielfach gezielt herbeigeführt wurden. In dem Beitrag sollen eine Reihe solcher Dilemmata aufgezeigt und in ihren zum Teil bis heute belastenden Wirkungen für die Betrof¬fenen analysiert werden.
Ernst Meinhardt, Redakteur der Deutschen Welle Berlin und
Landesvorsitzender der Banater Schwaben Berlin/Neue Bundesländer:
„Freikauf“ – ein weitgehend unaufgearbeitetes Kapitel in den deutsch-rumänischen Beziehungen – Was sagen deutsche Politiker dazu? Was geben deutsche Archive her?
Lange sind wir davon ausgegangen, dass der „Freikauf“, also die Zahlung eines „Kopfgeldes“ für jeden ausgereisten Rumänien-deutschen, 1967 begonnen hat, das Jahr in dem Rumänien und die Bundesrepublik Deutschland diplomatische Beziehungen aufnahmen. Recherchen im Bundesarchiv zeigen, dass diese Vermutung falsch war. Aus Unterlagen des Bundesarchivs in Koblenz geht hervor, dass schon in den frühen 50er Jahren Geld aus Deutschland nach Rumänien zu fließen begann.
Hannelore Baier, Redakteurin der ADZ Bukarest
Handelsware Mensch/Familienzusammenführung, Auswanderung, Kopfgeld im Licht von Dokumenten aus rumänischen Archiven
Dokumente und Gesprächsprotokolle rumänischer Behörden und Politiker aber auch rumäniendeutscher Gremien und Politiker (z.B. Rat der Werktätigen deutscher Nationalität) zum Thema Auswanderung der Deutschen aus Rumänien sowie einiger Bestim-mungen und Erlasse, welche parallel zu den Kopfgeldzahlungen verabschiedet und die Schwarzgeldzahlungen begünstigt haben.
Referenten:
Anton Sterbling, Prof. Dr., Hochschule der Sächsischen Polizei
Geb. 1953 in Groß-Sankt-Nikolaus (Banat/Rumänien). Mitbe¬grün¬der der re¬gi¬me¬kri¬ti¬schen ru¬mä¬-nien¬deut¬schen Auto¬¬ren¬grup¬pe „Ak¬tions¬¬grup¬pe Ba¬nat“. 1975 Aus¬sied¬lung in die Bun¬des¬re¬pu¬blik Deutsch¬land. So¬zial¬wis¬sen¬schaft¬li¬ches Stu¬diums an der Uni¬¬ver¬si¬tät Mann¬¬heim, Stu¬dien¬ab¬schluss als „Di¬plom-Soziologe“ 1981. Von 1982 bis 1998 an der Uni¬ver¬¬si¬tät der Bun¬des¬wehr Ham¬¬burg tätig, zuletzt als Ober¬as¬sis¬tent und Privatdozent. Hier 1987 Pro¬mo¬tion. 1993 Ha¬bi¬li¬ta¬tion im Fach¬ge¬biet „Sozio¬lo¬gie“. Seit 1.11.1997 an der Hochschule der Säch¬si¬schen Polizei, in Rothen-burg/OL als Professor tä¬tig. Zurzeit Vor¬sit¬zender des Wis¬sen¬schaft¬li¬chen Bei¬rats der Süd¬¬ost¬eu¬ro-pa-Ge¬sell¬schaft und Sprecher der Sek¬tion „Ost- und Ost¬¬mit¬tel¬euro¬pa-So¬¬zio¬lo¬gie“ der Deut¬¬schen Ge¬sell¬schaft für So¬zio¬lo¬gie.
Ernst Meinhardt, geboren 1954 in Temeswar, 1970 Ausreise nach Deutschland, 1974 Abitur in Frankfurt am Main, 1976 – 1981 Dolmetscher-Studium an der Universität Saarbrücken, 1981 – 1994 Redakteur beim Rundfunksender RIAS Berlin. Seit 1994 Redakteur bei der Deutschen Welle in Berlin. 1983 – 1989 und seit 1997 erneut Landesvorsitzender der Banater Schwaben: West-Berlin, Gesamt-Berlin, Berlin-Brandenburg, seit 1.1.2006 Berlin und Neue Bundesländer
Hannelore Baier, (geb. 1955, Schäßburg), Studium der Psychologie an der Babes-Bolyai-Universität Klausenburg/Cluj. Seit 1984 Journalistin bei der deutschsprachigen Tageszeitung in Rumänien („Neuer Weg“, seit 1993 „Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien“, gegenwärtig in der Re¬daktionsvertretung in Hermannstadt/Sibiu).
Peter-Dietmar Leber, Politologe, geboren 1959 in Groß-Sankt-Nikolaus/ Banat. Studium der Geschichte, Politik, Volkswirtschaft und Soziologie in Tübingen und München. Seit 1989 ständiger Mitarbeiter der Banater Post, hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer der Landsmannschaft der Banater Schwaben, Vorsitzender der Landsmannschaft Banater Schwaben, Landesverband Bayern.
Übrigens, der von Peter Leber genannte Bericht, liegt schon seit geraumer Zeit auf meinem Computer und wartet nur darauf Online gestellt zu werden. Wir, Ernst und ich, haben vereinbart der „Banater Post“ einen gebührenden Vorsprung zu geben, bevor wir ihn Online stellen. Die ADZ hatte ihn in der Rubrik „Meinung“ letzte Woche schon Online gestellt.
[...] Leber hat einen BanatBlog Tisch beim Schwabenball vorgeschlagen. Ich finde, das ist eine gute Idee und würde mich freuen, wenn er zustande kommt. [...]
Wer sich beizeiten Gedanken macht, alma,ist er nicht einsam?
Auch Ihnen ein gutes 2010!
Daniel, ich sehe das so: Wir machen uns erst dann Gedanken darüber, wenn die auf uns schießen, während wir, bei Kehl über den Rhein schwimmend, nach Frankreich zu flüchten versuchen. Bis dann: Take it easy!
Allen: Kommt gut ins Neue Jahr!
Also an alle Banatblog-ler,ich werde mit Sicherheit hinfahren,wer macht von Euch mit? Vielleicht erleben wir unser Polkakeenich mal so richtig beim Zeppelpolka mit HM? Die könnte man auch einladen,vielleicht kommt sie.Danke Herr Leber.
Viele interessante Vorschläge zur Mitgliedschaft und zur Arbeit der Landsmannschaft sind eingegangen. Danke. Ich werde sie sammeln, dem Bundesvorstand vorlegen, und prüfen, was sich umsetzen lässt.
Vielleicht ist man nach 20 Jahren in der Sendlinger Straße irgendwie “betriebsblind” geworden. Vieles wurde auch schon ausprobiert, aber man ist nicht groß weiter gekommen.
Wenn ich Euch jetzt erzählen würde, was die nächste oder übernächste Generation sich alles einfallen lässt, um je schneller die Banater Post, sprich Mitgliedschaft, zu kündigen, wenn der Opa oder die Oma gestorben ist – ihr würdet es nicht glauben, wie einfallsreich unsere Landsleute da sind.
In der nächsten Banater Post wird übrigens ein langes Interviev zum Thema Freikauf der Deutschen aus Rumänien erscheinen. Gesprächspartner unseres Berliner Landesvorsitzenden Ernst Meinhardt war der deutsche Verhandlungsführer in dieser Sache.
Die Schule habe ich übrigens bis zur 12. Klasse noch im Banat besucht. Dort habe ich auch die Polkas spielen gelernt, z. B. die Löffelpolka, gefällt mir sehr gut.
Wünsche allen einen guten Rutsch, und vielleicht sehen wir uns ja bei der einen oder anderen LM-Veranstaltung im nächsten Jahr.
Beim Schwabenball in München könnte man ja einen Banatblog-Tisch reservierten.
War nur so ein Gedanke, aber machbar wäre.
Daniel, es gibt sogar hier Akten von Dir, die Du selbst nicht einsehen darfst. Beantrage mal ein Führungszeugnis aus Berlin. Dann wird man Dich fragen:” was für ein Führungszeugnis?”. Es gibt mämlich eins, das Du selbst lesen darfst und eins wo Du keinen Einblick nehmen darfst. Das ist ein Skandal!
Gruß
Joachim
und allen einen guten Rutsch….
Katharina hatte recht- wenn Weihnachten vorbei ist sind alle schön brav bei der Arbeit und das Debattieren ist vorbei.
Na gut, dann mal eine andere Frage: es ist ja hier viel über Securitate,etc. diskutiert worden – obwohl der Blog gar nicht diesen Titel trägt. Kann jemand mit Sicherheit behaupten dass es von ihm bei den hiesigen Nachrichtendiensten keine Akte von ihm gibt? Und wenn es eine gibt, was steht da drin?
Gruss, Daniel
Welche Geister, Polki?
Vielleicht hat den Leuten Deine Rezension des Buches “Atemschaukel” nicht gefallen.
Habe das Buch gestern in der großen Buchhandlung in meiner Nähe gesehen. Bei Aktuell.
Da habe ich mich gefragt,wo es bis zu diesen Tagen war?
Seit es erschienen ist und seit der Nobelpreis verliehen wurde, ist doch schon eine Zeit vergangen.
Ich will aber über HM und ihre Bücher nicht weiter schreiben.
Vielleicht und Vielleicht a nit………?
Ich war die Schlange im Baum Katharina
Es ist aber auffalend, das unsere Geister hier nicht sich zu Wort melden. Habe ja viele Berichte hier auch geschrieben mit dehnen ich nicht begeistert war. Aber manchmol muss meer de Leid ach saan wie man des ganze aus Polka sicht sieht.
Eins weiss ich aber jetzt gewiss………..
Herr Leber sie gingen hier in die Schule !
Ich war in der Polka Schul im Banat !
Das unterscheitet uns beide sehr.
Es wird fleißig debattiert…freut mich.
Ich wünsche allen, die in unserem Männercafe ein- und ausgehen, ein schönes und erfolgreiches 2010!
Und vielleicht finden mehr Frauen den Weg hierher. Anneliese, wo bleibt unser “Schwowisch unter dem Kirschbaum”?
Polki scheint den Baum verlassen zu haben…sonst würde er hier nicht mehr schreiben…
nochwas fällt mir ein:
Kerweih wie im Banat gibts ja nitmehr. Aber beim Ulmer-Treffen kam ja bis jetzt auch Polit-Prominenz. Man könnte doch mit einer Trachtenabordnung, stramme Kerweihbuwe und fesche Kerweihmädle, einige Zeit vorher in das entsprechende Amt (z. B. Staatskanzlei oder Bürgermeisteramt oder Ministerium) vielleicht auch mit Blechmusik und den prominenten Baubser zwar nit zur Kerweih sondern zum Ulmer-Treffen einladen. Aber nit vergessen einen Journalisten mit Fotoapparat der BP mitzuschicken. Da fühlen sich dann die politischen Herrschaften nochmal geehrt, sie erscheinen mit Foto und ein paar Statements in der BP und vielleicht auch in der Lokalpresse.
Ich denke schon, daß Geld erstmal ein großes Problem bei der Umsetzung von Vorhaben ist. Ich weiß ja nit wieviele Leute wirklich in der Sendlinger Straße sitzen. Ich stelle mir vor, da sitzen höchstens drei, vier Damen die die Korrespondenz abwickeln und Sekretärinnentätigkeiten machen und vielleicht höchstens ein-zwei Leute wegen der Banater Post. Und wenn diese Leute hauptamtlich tätig sind, muß man denen ja ein Gehalt zahlen und Sozialversicherungsbeiträge. Urlaub haben die dann ja auch und ab und an krank werden diese Leute auch. Sollte die personelle Situation so sein, dann ist es ja schon ein Kraftakt den Schwoweball und das Ulmer-Treffen zu organisieren.
Es ist bestimmt ein Teufelkreis, wenig Geld ist wenig Personal ist wenig Resourcen gutes durchzusetzen ist gleich wenig Attraktivität der Landsmannschaft ist gleich wenig Mitglieder und das bedeutet wieder wenig Geld und dann fängts von vorne an. Da müssen die Lenau-Schüler ran um das Problem zu lösen: attraktive Mitgliedschaft, die auch noch die Tätigkeiten und die Kosten der Landsmannschaft auf eine solide Basis stellt. Wer nix gibt, kriegt nix. Aber was ist, wenn man einfach nix geben kann. Das ist glaube ich ein Problem. Nur an die Ehrenamtlichkeit zu appelieren ist ja heutzutage, wie man so schön sagt “out”. Aber trotzdem: gibts unter den Schwowe vielleicht ein seriöser Unternehmensberater, Marketingfachmann der der Landsmannschaft ausnahmsweise für eine gewisse Zeit Starthilfe gibt, wie die Landsmannschaft sich neue Mitglieder erschließt, sich Geldquellen erschließt und für den Jahresmitgliedsbeitrag den Mitgliedern mehr bietet als nur die BP. Jetzt werden Landsmannschaftsmänner sagen: aber wir haben doch die Rentenberatung – ist das nix? Doch, doch , daß ist sehr viel gerade für die große Maße der älteren Schwowe die noch unter das Fremdrentengesetz fallen, aber für die Jungschwowe (irgendwie gefälltn mir dieser Begriff) wird das langfristig nit mehr interessant sein. Ich habs ja schon weiter oben gesagt, Herr Leber hat ein sehr schweres Amt zu verwalten auf mit Blick auf die Zukunft, je mehr ich darüber nachdenke umso mehr birngt mich das als einfach denkender Schwob um den Schlaf.
Also!Geht doch….Etwas neues muß her um unsere Landsleute zu motivieren mitzumachen.
Ich bin schon seit 15 Jahre Mitglied und muß gestehen das ich auser dem Ulmer Treffen nichts konkretes für die LM gemacht habe.
Um etwas neues in die Wege zu leiten braucht man das Geld.Leider gehts nicht ohne.Oder?
Gutn Awed, allseits,
vom Einkaufen zurück habe ich noch eine Idee:
die Leute haben doch ihre Brieftaschen voller Karten im Scheckkartenformat. Warum nit auch noch exklusiv für Mitglieder eine “Schwowe-Card” oder so ähnlich in grün-weiß gehalten meinet wegen. Was hat es damit auf sich?
Die Landsmannschaft könnte mit z. B. Metzgereien, Bäckereien oder anderen Handwerksbetrieben übereinkommen, daß die Inhaber dieser “Schwowe-Card” bei Einkauf einen gewissen Rabatt oder Vergünstigung bekommen. Im Gegenzug kriegen dieses Firmen bei der Anzeigenschaltung der BP Rabatt. Wäre jetzt ein Fall für die gschtudierten BWL-Studenten mit Lenau-Abschluss. Vielleicht ist es auch nit gut, wenn man einen Rabatt-Verein aufzieht, ich weiß auch nit, ob die Landsmannschaft die personellen Ressourcen hat sowas zu organisieren. Oder es gibt im Banat auch Gasthäuser und Pensionen, die vun Landleuten betrieben werden. Auch hier könnte die “Schwowe-Card” zum Einsatz kommen, bevor ich mich ins Continental in Temeswar lege. Oder wirklich auch auf Ulmer-Treffen, könnte diese Schwowe-Card auch sichtbar zum einsatz kommen. Statt für einen Langosch 4,00 Eiro zu bezahlen, mit dem Schwowe-Card nur 2 Eiro, spätestens da lohnt es sich Mitglied zu sein.
Die Aufnahme in die Landsmannschaft könnte man, bei denen die es wollen, feierlicher machen, mit Prinz-Eugen-Marsch und so mit Überreichung einer Aufnahmeurkunde und einer Anstecknadel – auf dem Ulmer Treffen könnte man das machen oder nachholen, so daß jeder Schwob in Ulm sehen kann, jetzt ist der Supersvabo auch dabei.
Gabs denn nit mal auch eine Jugendorganisation. Ist die noch da, oder mangels Masse aufgelöst? Läßt sich da noch was machen oder nit mehr? Schwowisch redde, Schwowisch koche un backe – awer Tortne nur mit Buttercreme nie mit Nutella, könnten Wochenend-Freizeiten sein, als Ergänzung zu den engagierten Jugendlichen die in Tracht tanzen.
Im Temeschburger HOG-Blatt wurde z. B. aufgerufen ein Art Branchenbuch mit Betrieben, die einen Bezug zu Temeswar haben auf die Beine zu stellen. Die Idee ist nit schlecht.
Banater Post: gibts denn wirklich kein Jungschwob oder Jungschwowin die Germanistik oder Journalistik studiert? Die könnte doch als Volontärin in der Sendlinger Straß eine Kinder- oder Jugendseite gestalten nach dem Motto “schwowisch abrocken is cool!” oder so ähnlich. Die oder der kriegt dann vom Herrn Leber ein seriöses und gutes Zeugnis, daß er/sie nach dem Studium mit den Bewerbungsunterlagen zur ZEIT, oder BILD oder Siddeitsche dazulegen kann. Oder wenn schon Internet, vielleicht auch monatlich ein “Podcast” dazu wo ein Jungschwob/schwowin als angehende/r Journalist/in oder Radiomacher/in über verschiedenes Interviews macht . Der Podcast kann man nur herunterladen, wenn man mindestens BP-Abonennt ist. Ich seh schon die Artikel wie “Banatschwäbische Rockmusik und Zeppelpolka” oder “Der BicMac von McD und die schwowischi Kuchl!”
Mir ist klar vieles ist jetzt ein bißerl überspitzt und vielleicht auch nit unbedingt realitätsnah, das Rad neu Erfinden will ich auch nit, vielleicht recht es wenn man den anderen Lansmannschaften auf die Finger schaut. Ingmar möchte mir verzeihen, wenn ich sein Blogg jetzt als Schuttablageplatz für meine Ideen benutze.
Hallo Allerseits,
mit großem Interesse lese ich diesen Blog, vor allem seitdem Peter Leber sich eingeschaltet hat, werden die Diskussionen richtig interessant.
Als eine wunderbare Sache finde ich den Vorschlag von Daniel ein elektronisches Banater-Post-Archiv einzurichten. Die wichtigsten Artikel Online zur Verfügung zu stellen, wäre ein Ziel, das anzustreben wäre. Ich weiß auch, dass die Bundesgeschäftsstelle in München personell unterbesetzt oder zumindest am unteren Limit besetzt ist, aber mit Hilfe von Freiwilligen – die es sicherlich gibt – wäre das machbar. Ich melde mich als erster Freiwilliger für das Digitalisieren des Banater-Post-Archivs.
Aber nicht nur das Archiv sollten wir digitalisieren, auch die aktuelle Ausgabe der „Banater Post“ müsste in einer abgespeckten Variante oder gegen Gebühr Online abrufbar sein. Durch eine „Banater Post Online“ könnten wir die mittlere und junge Generation erreichen, ohne die wir keine langfristige Zukunft haben. Eine tolle Homepage, die ja bereits in Arbeit zu sein scheint, mit interaktiven Kommunikationsmöglichkeiten, wie es z.B. dieser Blog hier ist, gehört dazu.
Was ich noch hinzufügen wollte: Familienmitgliedschaft – hier des Öfteren angesprochen – gibt es bereits. Für 10 Euro im Jahr kann man Mitglied ohne Bezug der „Banater Post“ werden. Das gilt jedoch nur für Ehegatten, von denen einer bereits Bezieher der „Banater Post“ ist. Ich muss aber gestehen, dass ich dies selber erst während meiner Tätigkeit im Bundesvorstand erfahren habe. Also mangelnder Informationsfluss scheint auch ein Problem zu sein. Das wird sich aber bestimmt in Zukunft ändern, wenn Peter Leber uns weiterhin Informationen via Internet zukommen lässt.
Ich wünsche allen Lesern dieses Blogs ein glückliches und gesundes Neues Jahr 2010.
Elisabeth Packi
Na endlich, aber doch – beginnt die Diskussion in die Richtung zu laufen in die sie mal sollte. Um nicht alles zu wiederholen – wie macht man aus 17.000 Mitgliedern 35.000? Oder 50.000.
Dann ginge es nicht nur der LM in München ganz anders, beim Treffen(wo auch immer es stattfindet) könnten vielleicht die “Egerländer” o.ä zum Tanz aufspielen. (Das ist was anderes als ein Konzert, für das eine Karte so ca. 25-38 EUR kostet). Und um nochmals zu betonen was Polkakeenich bereits gesagt hat – billig ist keine Lösung. Niemand lädt sich Gäste ein und kredenzt dann sauren Wein und aufgewärmten Braten. Zumindest nicht ein Schwob.
Der Weg zu mehr Mitgliedern führt sicher auch über die versprochene Aufklärungs – und Vergangenheitsbewältigungsarbeit der LM, aber auch über Zusatzangebote und Gegenwert. Im Moment fragt sich doch jeder der mit dem Gedanken spielt Mitglied der LM zu werden was er für die 42.- EUR im Jahr ausser der Zeitung (Banater Post) bekommt. Und da ist das Angebot im Moment relativ dürftig – man darf gespannt sein was man sich in München einfallen lässt.
Vielleicht ein paar Vorschläge dazu, und da ist bestimmt nichts Neues dabei – gibt es alles längst – ein elektronisches Archiv, in dem auch alte Ausgaben der BP nachgelesen werden können – bei der FAZ kostet ein recherchierter Artikel den man runterlädt, warum nicht auch bei der LM/BP? Ich wäre bereit zu bezahlen um Dinge zu erfahren die vor meiner Zeit in D gedruckt worden sind.
Oder, diverse Vergünstigungen die man als Mitglied der LM (die gibt es im Moment noch nicht mal beim Eintritt an irgendeiner Veranstaltung der LM, oder in BS Museen) – wie beim ADAC, der hat damit auch erfogreich mehr Mitglieder bekommen. Und so weiter….alles auf dieser Welt ist Geben und Nehmen, und man wird es in München früh genug merken, wer gibt, bekommt auch dafür etwas wieder.
Sicher, einige der o.a. Modelle (Familienmitgliedschaft etc.) müssen zur Anwendung kommen, und nicht nur die. Auch Vorschläge wie die, Teilnehmer dieses Blogs beim Treffen als Teil einer Veranstaltung auftreten zu lassen haben etwas für sich – wenn man lange genug darüber nachdenkt.
Aber auch auf HOG Ebene muss noch viel passieren – denn hier bei über 100 Einzelgruppierungen liegt viel im Argen. Es gilt die alten Satzungen zu überprüfen – ob das was darin steht überhaupt noch Bestand hat. Bei einigen Ortschaften trifft sicher noch vieles zu, bei anderen längst nicht mehr – und alle HOG´s mit derselben Satzung zu belegen ist sicher nicht richtig.
Es gibt viel zu tun, packen wir´s an…
Gruss & bis demnächst – Daniel
Jeder Sportverein hat diese Mitgliedschaften Superschwob….!
Aber es ist gut das dies mal auf den Tisch bringst.
Übrigens könnte man bei dem Ulmer Treffen für Kinder bis 14 Jahre kostelosen Eintritt machen!
Ich habe solche Kinder nicht mehr, also ist es nicht in eigen Interesse gedacht.
Oder durch einen Höheren Beitrag von einem € alle Mitglieder Freien Eintritt in Ulm…….
oder bei einer anderen Schwowische Veranstaltung
Machen kann man viel, wenn man nur will !
Ich möchte mich aber jetzt nicht als Gscheidnaas herstellen und sagen ich kann ales beser. Ich weiß wie schwehr so etwas ist heute 5 vor 12 zu machen
Gruss Polki
die Vorschläge vom Daniel sind nit schlecht.
Übrigens mein Beitrittsantrag ist schon ausgefüllt.
Ich habe noch so ein paar Gedanken über die 42,00 Eiro-Mitgliedschaft.
-Man könnte doch auch “Familienmitgliedschaften” machen. Also für 3,00 Eiro oder 5,00 Eiro mehr ist nit nur der Kopf der Familie Mitglied, sondern auch das Eheweib und die unter 18jährigen Kinder. Das Familienoberhaupt kriegt wie bisher die BP und die Familienmitglieder lesen natürlich mit und brauchen kein Extraexemplar. Hätte auch den Vorteil, daß die wahren Verhältnisse sich auch statistisch, durch Zahlen ausdrücken können und keiner könnte mehr sagen so aus dem Ärmel herausgeschüttelt sagen, die LM vertritt nur 5 % der Schwowe.
-für die Sparsamen oder die banatschwäbische Intelligenzia und Lenau-Schüler, die sich mit der Landsmannschaft nit “kompromitieren” wollen aber trotzdem neugierig sind kann man ja einen reinen Abo-Vertrag abschließen. Die kriegen dann die BP für, sagen wir mal 15,00 oder 20,00 Eiro im Jahr. Weiterer Unterschied: die schöne Jahreskalenderübersicht kriegen nur die Mitglieder. Man kann auch nachdenken ob nur-Abonnennten eine abgespeckte Light-Variante der BP kriegen mit viel Werbung und ohne die Familiennachrichten. Weiterer Unterschied, die Landsmannschaft könnte doch mit schönen Bildern versehene Jahresschriften herausgeben oder unregelmäßig einmal im Jahr eine Schrift über Banater Themen. Die Mitglieder kriegen das kostenlos mit der BP mitgeschickt, die Abonennten, wollen die das haben, so müssen sie das teuer extra kaufen.
-Online BP-Abo. Bestimmt werden doch alle Beiträge für die BP am Kompjuter geschrieben. Diese Texte online-stellen, gegen einen Betrag von, z. B. 10 Eiro im Jahr kriegt man einen persönlichen Zugangscode wo man die BP online lesen kann. Natierlich muß es auch da Unterschiede geben, damit sich eine Mitgliedschaft (Familienmitgliedschaft) inkl. BP lohnt.
-Geschenk- und Förderabos. Z. B. Oma und Ota wohnen in Rastatt, Enkel/in studiert in Wirzburg oder Passau oder Minchen. Ein Semester oder Jahresabo-Geschenk für den Jungschwob oder -schwowin wäre vielleicht was.
Ja, ich weiß des is jetzt viel Unvergorenes. Bin auch in Eile. Mein Weib schickt mich jetzt einkaufen…
Bis bald
Na endlich,Supersvabo! Antrag für die Mitgliedschaft in unserer Gemeinschaft ausfüllen,und hin schicken nach Minchen in die Sendlingerstrasse.Wir haben doch sehr gute Leute dort sitzen,oder?
Superschwob……………..Do kann ich mich nur anschliesen und nicht nochmal alles wiederhollen.
RESPEKT und Danke Herr Leber.
Sehr geehrter Herr Leber,
zu Ihrem obigen Beitrag, mein Respekt, meine Hochachtung. Vieles, sehr vieles was ich bis zur Stunde nicht verstanden habe ist entwirrt. Vieles wußte ich auch einfach nicht, z. B. die Demos in Köln, wo Sie als Student dabei waren. Das beeindruckt mich. Vielleicht berichten Sie mal in der BP darüber, das fände ich sehr interessant.
Was ich irgendwie vermutet habe, scheint so zu sein. In der Sendlinger Straße hat man abgewogen, entweder politischen Radau zu schlagen oder nicht. Hätte man es gemacht, hätte man vor allem den Landsleuten die in RO noch gelebt haben geschadet, egal ob sie nun beim Blumenmann bezahlt haben oder nicht. Ich habe diese Fragen zur Tätigkeit der Landsmannschaft in der Ceausescu-Zeit gestellt, weil sie vielleicht unerbittlich von Leuten gestellt werden wird, die es nit nachvollziehen können, warum sich die Landsmannschaft in dieser Zeit zurückgehalten hat. Und es ist gut möglich, daß diese verbissenen und gehässigen Fragen, wie manche meinen von Kerweihbuwe und Kerweimädle gestellt werden, die der Landsmannschaft ganz und garnicht wohlgesonnen sind und die in den Medien derzeit voll auf der Höhe sind.
Gerade deswegen bin ich Herrn Leber sehr dankbar, daß er hier mit uns in Verbindung ist und offen, fair und geradlinig und das noch nach Weihnachten, Antworten auf Fragen gibt, die nicht angenehm sind. Ich für meinen Teil bin sehr zufrieden mit dem was Herr Leber uns vorhin zu sagen hatte. Wenn Herr Leber das was er sagt wirklich Ernst und ehrlich meint, und warum sollte er es nicht ehrlich meinen, dann habe ich vertrauen zur Landsmannschaft und ich hoffe, daß Herr Leber den nötigen Rückhalt aller Oberen in Minchen hat.
Bei der Gelegenheit möchte ich noch sagen, daß die letzten Ausgaben der BP wirklich gut waren, die unaufgeregte Berichterstattung über das Millersch aus Nitzkydorf, aber auch die anderen Aufsätze fand ich gut. Die Beiträge von Dr. Hans Gehl finde ich übrigens auch sehr, sehr gut. Nun hoffe ich aber, daß Herr Dr. Gehl ein integerer Landsmann ist, nit daß es sich herausstellt, daß das so nit ist und der Supersvabo hat dann jemand gelobt, der auch durch rumänische Akten gegeistert ist.
Ich wünsche ausnahmslos allen, ob einfach denkenden Schwowe wie mir, Superschwowe, Landsmannschaft-Leuten, Schwowe, Keniche und Kaiser, 7Birgener, Lenau-Schüler, Nitzkydorfer und Perjamoscher, “Neuer-Weg”-Journalisten alles gute für 2010!
Die Landsmannschaft hat sich auch vor der Wende 1989 öffentlich politisch geäußert. Es geschah vielleicht nicht so oft, wie nötig, aber es wäre falsch zu behaupten, sie hätte es nicht getan. Ich erinnere nur an die von der Landsmannschaft organisierte Demonstration 1982 in Köln als Tausende Banater Schwaben und Siebenbürger Sachsen gegen eine zusätzliche Anrechnung von Ausbildungskosten im Falle der Ausreise aus Rumänien demonstrierten. Die Demonstration fand vor dem Kölner Dom statt, Hans Bergel und Peter Krier sprachen. Ich war als junger Student dabei, es war meine erste Teilnahme an einer Demonstration in Deutschland, ein erhabenes Gefühl, ich erinnere mich noch genau daran. Ja, auch das Demonstrieren, das Kämpfen um die Durchsetzung von Interessen mussten wir erst lernen. Eine weitere, große Demonstration fand während der revolutionären Ereignisse in Temeswar statt und zwar in München am Odeonsplatz. Es war eine Solidaritätskundgebung mit den Demonstranten in Temeswar. Spät fand sie statt, das sehe ich auch so, aber sie fand statt.
Es ist nicht so, dass die Landsmannschaft sich bis 1989 nicht politisch geäußert hätte. Jeder deutscher Politiker, der in den 80er Jahren nach Rumänien reiste, suchte vorher den Kontakt zur Landsmannschaft oder die Landsmannschaft suchte ihn zu diesen Stellen. Der Kampf um die Ausreise, die eigentliche Situation unserer Landsleute im Banat – und nicht jene, die in der offiziellen deutschsprachigen Presse in Rumänien oder von KP-Vertretern der deutschen Minderheit in Rumänien geschildert oder propagiert wurde, sie standen im Mittelpunkt von Erörterungen, Überlegungen, Strategien. Der rote Faden war: „Wie kann den Menschen geholfen werden“. Es ist richtig, dass man damit nur knapp oder gar nicht in die bundesdeutsche Öffentlichkeit gegangen ist. Es wurde in der Banater Post kurz berichtet. Vertreter Rumäniens, der rumänischen Botschaft waren auch beim Heimattag in Ulm. Sie hörten aufmerksam den Reden der Vertreter der deutschen Regierung zu und werden danach sicher nach Bukarest berichtet haben. Sie hörten auch den Reden der Landsmannschaftsvertreter zu, und wenn man diese heute nachliest, so braucht sich kein Banater Schwabe dieser Reden zu schämen.
Mag sein, dass wir politisch nicht so in Erscheinung getreten sind, wie die anderen großen Landsmannschaften. Dazu fehlte es den Banater Schwaben und der Landsmannschaft an zu vielem. Am entsprechendem Bewusstsein, an den entsprechenden Ressourcen. Wir waren ein Bauernvolk – auch auf dem Schachbrett der Politik. Viele Intellektuellen, die Schriftsteller, hatten einen Bogen um uns gemacht, wollten keine Aussiedler, keine Vertriebene sein, wollten nichts mit der Landsmannschaft zu tun haben. Die wenigen, die kamen, sie wurden meistens mit offenen Armen aufgenommen. In der Landsmannschaft haben, und das gleiche gilt auch heute noch, sicher nicht immer die Besten, die Gescheitesten, die Fähigsten mitgearbeitet, nein, gewiss nicht. Es waren immer „nur“ jene, die willens waren sich einzubringen. Jeder, der in einem Verein mitarbeitet, weiß wie wichtig diese Leute sind und wie sehr man auf sie angewiesen ist. Deshalb kann ich auch an dieser Stelle an die „kritische Masse“ (das meine ich durchaus positiv) hier im Blog nur appellieren, sich mit ihren Fähigkeiten, Vorstellungen, Erfahrungen und Kraft in dieser Landsmannschaft einzubringen. Dass ihr euch Gedanken über sie macht, dass sie euch bewegt, ist schon ein gutes Zeichen.
Zu Herta Müller und ihrem Zeit-Artikel hat sich Bundesvorsitzender Bernhard Krastl geäußert. Er hat die pauschalen Verdächtigungen zurück gewiesen und zugesichert, dass konkreten Vorwürfen nachgegangen werde. Auch die Landsmannschaft hat ein Interesse daran aufzuklären, zumal bei der IKGS-Tagung in München konkrete Vorwürfe bezüglich einer IM-Tätigkeit gegen ehemalige Funktionsträger der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen erhoben worden sind. Es muss deshalb wohl davon ausgegangen werden, dass auch die Landsmannschaft der Banater Schwaben davon nicht verschont geblieben ist. Sie wird das nicht unter den Teppich kehren, sondern ihren Beitrag dazu leisten, dass die Fakten überprüft, offen gelegt und bewertet werden.
Heimattag: Da ist ein kleines Missverständnis aufgetreten. In der Donauhalle wird es das Festprogramm mit den jungen Trachtengruppen und einer Blasmusikkapelle geben. In der Messehalle 2 wird auch eine Blaskapelle spielen und zwar schon ab 14 Uhr bis ca. 18 Uhr, anschließend dann das Duo. Also sind insgesamt zwei Blasmusikkapellen dabei. Ich weiß tatsächlich nicht was die Egerländer kosten, aber ich kann ja gerne nachfragen. Blasmusik höre ich mir schon an, ich war im Banat auch Musikant. Aber hier müssen die Interessen der Mehrheit der Besucher des Heimattages berücksichtigt werden. Der Eintrittspreis war noch nie bei 20 Euro, er wird auch 2010 nicht so hoch sein.
Mara Kayser: Auch hier stellt sich meines Erachtens das Problem wie bei den Egerländern. Sie ist eine Künstlerin mit einem bestimmten Marktwert, wobei ich erwähnen möchte, dass sie bei Benefizveranstaltungen für die Landsmannschaft und das Hilfswerk der Banater Schwaben auch schon ohne Gage aufgetreten ist. Unsere Trachtengruppen, die jede Woche proben, die unzählige ehrenamtliche Auftritte für uns leisten, sagen uns dann: „Wir kriegen als Gruppe drei Minuten, und andere …. Auch hier gilt es die Interessen abzuwägen.
Fremdrenten: Gegen die 40-Prozent Kürzung hat die LM bis vor das Bundesverfassungsgericht geklagt und nicht Recht bekommen. Lediglich für einige Jahrgänge gab es einmalige Ausgleichzahlungen. Dass heute Landsleute für die Arbeitsjahre in Rumänien Renten aus Rumänien erhalten, hat mit dem Beitritt Rumäniens zur EU zu tun. Das sieht das EU-Recht vor. Die Differenz zahlt ja nach wie vor die deutsche Rentenversicherung. Vereinfachtes Beispiel: Ein Spätaussiedler hat in seinem Rentenverlauf 15 Arbeitsjahre in Rumänien, die hier mit 40%-Kürzung mit umgerechnet 300 Euro zu Buche stehen. In Rumänien würde er für die 15 Jahre zur Zeit 100 Euro Rente erhalten. Er stellt seinen Rentenantrag hier und füllt auch den Fragebogen für die rum. Rentenversicherung aus. Er erhält 100 Euro von der rum. Rentenversicherung auf sein Konto in Deutschland und von der deutschen Rentenversicherung den Differenzbetrag: also 200 Euro. Unter dem Strich ändert sich nichts am Betrag, es wird nur umständlicher und komplizierter. Eine Klage ist nach Auskunft der Rechtsexperten aussichtslos, da dies geltendes EU-Recht ist.
Das war jetzt ein Bogen von der Politik über die Egerländer zu den Fremdrenten. Das alles ist Landsmannschaft. Und ich verrate kein Geheimnis, wenn ich hier mitteile, dass die meisten Landsleute, die in München anrufen, froh sind, dass es eine Stelle gibt, wo sie „uf schwowisch“ ihren Ärger, ihre Ängste, ihre Unsicherheit etc. abladen können. Sie ist für viele Ersatz für die verloren gegangene Dorfgemeinschaft, mit allen positiven und negativen Facetten. Und auch das ist viel.
Danke Herr Leber für die Antworten
Wie sie aber in meinen Berichten schon gelesen haben, bin ich nicht ein Mensch der nicht seine Meinung äußert.
Aus meiner Sicht, haben sie einige Komplexe Sachen ausgelassen wie
Mara Kayser oder Rente für Rumäniendeutsche !
Ich schimpfe ja viel, über den einen oder anderen manchmal mit Recht oder auch Unrecht……
Nur ich habe mich noch nicht getraut zu schreiben…………
„Verleumdung ist teil des Brauchtums der Banater Schwaben !“
Da Herr Leber, sind sie gefragt !
Vielleicht haben sie mich auch falsch verstanden mit den Egerländer………………….
Hier ihre Antwort
- Egerländer: Der Heimattag hat sein Profil. Die Leute erwarten einen Gottesdienst in einer großen Gemeinschaft, das Treffen innerhalb der kleinen Ortsgemeinschaft mit der Möglichkeit vielleicht jemanden aus einem Nachbarort, einen Schul- oder Arbeitskollegen aus einer Schule oder einer Fabrik in Temeswar oder in Arad zu treffen, oder am Nachmittag in der Donauhalle zu erleben, wie die jungen Banater mit unserem Brauchtum umgehen. Hier hätte ein Konzert der Egerländer nicht den Stellenwert, der ihm gebühren sollte. Ich weiß nicht, welche Gage die Egerländer für ein Konzert erhalten, ab welcher Zuschauerzahl sich ein solches Konzert rechnen würde, aber bei einem Heimattag wäre das meines Erachtens nicht möglich. Hier stellen die meisten Besucher doch andere Prioritäten auf. Zu überlegen wäre jedoch vielleicht ein eigenes Konzert, zu einem anderen Zeipunkt.
„Egerländer!“ Hört sich nicht Banat Schwäbisch an!
Ja da haben sie herr Leber Recht. Mir wolle unsere Musikanten sehen und hören.
Witz: soll als so was, auch verstanden werden!
Ja es spielen keine vun der Had mit ………..Nur von der Hecke Johrmarkt, Bentschek, Glogowatz.
Nein, auch die Heide hat ihre super Musikanten um nicht unverschämt zu werden Habe ja einige in meinen Videos auch von der Heide vorgestellt und habe Respekt vor jedem Banater Musikant.
Es ist aber traurig, dass Sie Herr Leber nicht wissen was die kosten ! Ja, vielleicht mögen Sie keine Blasmusik wie die Herta Müller auch . Meine Kinder mögen sie auch nicht, ist doch keine Schande.
Aber wenn so viele Schwowe dort spielen hätte ich als Herr Leber nur aus neugier nachgefragt………………Buwe was koscht ihr ?
Diese Frage hätte ich allen Schwowische Kapellen gestellt.
Ich habe die Musikanten ja schon spielen gehört auf dem Ulmer treffen mit Mara Kayser.
Freitags abends.
Und eins weiß ich auch gewiss………Unsere Musikanten sind am aussterben, später wird einem oder dem anderen vielleicht Leid tun und sagen: Mensch, des han mir domols verschlof !
Vielleicht haben sie aber recht das dies nicht der Rahmen ist für so ein Konzert da jeder nur von zu hause quatscht und die Musik im zu laut ist……………So wie die Kirchen Glocken, Die Kuh Glocken und und und
Und wenn man dann diesem quatsch auch noch nach gibt. bin ich als Keenich von Polka sicher zu tiefst gekränkt.
Diese Jahr wird alles besser …………………………………………………….
Ich bin erschrocken, als ich dies gelesen habe.
Blasmusik nur am Nachmittag………..Sprich wenn Festprogramm in der 1 Halle ist ………Darf gar keine Musik in den anderen Hallen spielen aus meiner Sicht………Dann ist von fünf bis sechs 1 Stunde Blasmusik !
Danach spielt ein Duo den ganzen Abend Tanz Musik…………………………
Und für so was dann 20€ Eintritt ……………Ja dann Rechne ich auch wie ein Schwob!
Herr Leber
1.- Musikkapellen: Dem einen sind es in Ulm zu viele, dem anderen zu wenig. Im nächsten Jahr wird aber tatsächlich nur in der Halle 2 eine Blasmusikkapelle und am Abend ein Duo spielen, weil die zumeist älteren Besucher sich massiv über Lautstärke etc. beschwert haben. Man muss aber dazu sagen, dass auch ohne Kapelle die Akustik in der Halle so schlecht ist, dass schon aufgrund der vielen Stimmen in den Hallen der Lärmpegel so hoch ist, dass man kaum sein eigenes Wort versteht.
Ja warum bringt man dann eine Blasmusik, last es doch gleich sein……………………….!
Ich kann nur weinen, über solche aussagen !
Ja macht dann eine Halle für Tanzen und die anderen Hallen für Qautschen…………
Und eine für die Banater Schwowe, die gegen die Blasmusik sind. Die haben dies mit Sicherheit auch mal verdient. Den Mac Donald können s ja dehnen auch gleich mit rein stellen, aus meiner Erfahrung.
Jetzt haben gsehn Herr Leber: Ich bin wie ich bin……………..Ich sag meine Meinung offen und nicht hinten rum. Ich danke ihnen aber nochmal, dass sie hier geantwortet haben.
Wie widersetzt sich Herta Müller der Securitate-Verhaftung?
Mit der Aussage:
Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit!
Mit solchen Nonsens-Sätzen macht sie die antitotalitäre Dissidenz weltweit lächerlich.
Sie hat die Dissidenz in Rumänien lächerlich gemacht – und die Welt mit der subjektiven Aussage abgespeist, sie hätte sich der Securitate verweigert!
Wo sind die Beweise?
So führt man auch den echten Widerstand gegen die Securitate-Schergen ad absurdum.
Wieviele Porjomkinsche Dörfer und Fassaden a la Bahnhofshalle Poiana Brasov kann sich Herta Müller noch leisten,
bevor die ganze Welt merkt,
dass sie schlechthin lügt?
Was ist mit der Verleumdung der Banater Schwaben in dem ZEIT-Artikel?
Hat die Landsmannschaft der Banater Schwaben keine Position, Haltung oder “Meinung” zu dieser Art zu denunzieren und
die Unwahrheit zu sagen?
Wer fühlt sich da ” cu musca pe caciula” und weshalb?
Supersvabo stellt seit vielen Monaten berechtigte Fragen,
legitime Fragen, die ich seit mehr als 2 Jahren ebenfalls öffentlich aufwerfe – unter echtem Namen und mit allen rechtlichen Konsequenzen, Daniel!
Das hier ist kein Zeitvertrieb für mich – sondern eine moderne Form,
als Schriftsteller und Geist direkt mit den Menschen zu kommunizieren.
Voltaire schrieb Briefe,
Zola Artikel in der Zeitung – J’accuse!
Ich nutze das Internet – via Banatblog!
Wer wissen will, was ich zu sagen habe, der schaut auf diese Plattform.
Spät Dazustoßende wie Daniel sind vielleicht überrascht, wenn nach der langen Debatte in den Foren und in der Presse (auch über kommentierte Artikel) meine Ungeduld gepaart mit Unmut durchkommt.
Alles kann man nicht wiederholen,
aber einiges kann nachgelesen werden.
Und noch etwas, Supersvabo: Auch wenn die halbe Welt sich von dem Trugbild einer “moralischen Autorität” verleiten lässt -
mich wird das nicht beeinflussen, das ich bestimmte Realitäten erlebt habe.
Carl Gibson
Vetter Michel
Im Grunde genommen sind wir der gleichen Meinung.
Nur ich glaubte mich trifft der Schlag 1992- 1994 oder so……..Als man alle Handball Größen von Rumänien in Ulm ehrte. Darunter waren sicher nicht wenige, die jedes Jahr in den Westen gefahren sind und immer wieder nach Rumänien zurück kamen, aus besonderen gründen wie: „Liebe zu unserem kommunistischem System.
Das war das letzte mal, dass ich in Ulm am Freitag auf dem Sportlerball war.
Für mich ist Hansi Schmid,. Der Mann der den Mut hatte und nicht mehr zurück kam.
Wie Marcel Raducanu und andere auch
Ich weiß auch das bei einige unseren Schwowe der Geiz keine Grenzen hat …………
Ich habe ein Kostenloses Ball Organisiert und es kam eine Familie in einer Gegend wo es vun Schwowe stinkt.
Billig ist nicht die Lösung……………………………….
Es muss richtig was kosten, obwohl Ulm ja nicht billig ist……………..
Und so ein großes Fest zu veranstalten ist nicht einfach, dass weiß ich genau so gut, wie ihr in München auch.
Das dieses Jahr nur eine Kapelle spielt, finde ich gut………..Habe dies auch schon lange vorgeschlagen………..Lieber eine gute, wie fünf naja…………..
Ich bin ja auch im Verein tätig und weiß das man es immer noch ein wenig besser machen kann.
Ja und schief kann auch einiges gehen.
Möchte hier mal paar Ideen von mir vorbringen und nicht immer nur um den heißen Brei schreiben wie Bravo ,Super und Scheen.
Samstag ein Tag für die Jugend. Mit Bereitstellung von Zeltplätze zum Übernachten oder Jugendherberge Möglichkeiten gibt es viele.
Wie bekommt man diese Jugendliche in ein Boot.
Die HOG schreiben alle Eltern an und besorgen sich die E-Mail von den Kindern.
Dann wird ein Forum gemacht wo alle Schwowe Registriert sind und eine Gemeinschaft bilden.
Wenn dann am Samstag EC DC spielt habe ich auch nichts dagegen, wenn es Finanzier bar ist.
Die Kinder können ja abstimmen was für Musik sie wünschen…………………
Und wenn dann einer am Samstag Sonntag, auch die Banater Tracht trägt, ist es noch schöner.
Der Spruch von dem Bayern München Holländischen Trainer ist mir noch immer in den Ohren…………..
Mis san mir !
Mir sind gut !
Und mir sein Stolz auf unsere Herkunft.
Sicher so eine Organisation braucht Sponsoren und staatliche Unterstützung.
Wenn Ulm uns möchte und nichts dafür bezahlt ………………………Sondern abnormale Mitten für ihre alten Hallen verlangt. Ist für mich, ein Wechsel auf eine grüne Wiese, auch überlegenswürdig.
Hat man ja schon gemacht, beim Fußballturnier im kleinem Rahmen.
Alles ist eine Rechnungsfrage und da ist die LM dafür zuständig.
Ulm will auch das was los ist in Ihrer Staat siehe Donau Fescht
Warum keine Öffentliche Veranstaltung im Zentrum von Ulm mit Donauschwäbischen Künstler !
Am Samstag vor dem Schwaben Treffen !
Wir haben genügend siehe Blasmusik Veranstaltungen in den letzten Jahren aber es gibt sicher auch solche Künstler die ich nicht kenne…………
Oder habe sie bei Youtube kennen gelernt ……..Trachtengruppen in Temeschwar !
Das letzte mal war ich selber Überrascht wie wenig los in Ulm war…………
Die alten sterben aus und die Jungen hat man so gut wie verloren.
Mit Blasmusik und Kerweihmädle sind die nicht zu begeistern…………….
Eher mit Geschichtlichen Vorträgen über das Banat, Diskusion Veranstaltungen mit Banater Künstler u.s.w
Beispiel Herta Müller
Ja mit Herta Müller da sich jeder Jugendliche sich sicher gefreut hat, dass Herta Müller den Nobelpreis aus dem Banat gewonnen hat, da er nicht die Hintergründe kennt und weiß, was im Banat los war………………………..
Oder warum auch nicht Carl Gibson……………
Für mich sind alle Menschen gut, bevor man ihnen das Gegenteil beweist.
Nobert Bingert Blumenthal /Bruckenau
“Toleranz hat sowas nichts zu tun.”
wieso Toleranz? Es geht um die Landsmannschaft hier, dachte ich. Und um die Vorwürfe von Herta Müller und Richard Wagner der Landsmannschaft gegenüber. Ob diese zu Recht sind oder nicht. Und es geht darum, ob die Egerländer in Ulm aufspielen sollten.
Und warum die Landsmannschaft so und nit anderes früher und jetzt reagiert hat, das ist doch diskutabel. Man kann doch mit der Forderung nach Tolleranz nit eine Diskussion abwürgen nur um des lieben Friedens willen oder um Fassaden aufrecht zu erhalten.
Beachten Sie auch die “persönliche Betroffenheit” der Opfer.
Das Opfer einer Diktatur reagiert anders als ein bloßer Voyeur, der die Materie Widerstand nur vom Hörensagen her kennt.
Wir dürfen es nicht zulassen, dass die Grenzen zwischen Opfern und Tätern verwischt werden,
schon gar nicht,
dass Täter sich zu Opfern stilisieren.
Falsch verstandene “Toleranz” und Konzilianz hat zu dem geführt, was wir heute haben:
zum Triumph der Lüge aufgrund von Desinformation und Ignoranz.
In Sachen Wahrheitsfindung geht es um verifizierbare Fakten,
nicht um Meinungen.
Carl Gibson
Was immer wieder an einigen Kommentaren auffällt, ist das Gehässige und Verbissene. Mit Toleranz hat sowas nichts zu tun.
Warum akzeptiert man nicht einfach dass andere Leute auch eine Meinung haben?
Wenn jemand meint diese durch unzählige Wiederholungen abschwächen zu müssen ist das sein Bier – aber sich aufzuführen als hätte man ihm die Platform hier zur Verfügung gestellt ist schon fast diktatorisch.
Möchte hier nicht den Moderator spielen, aber der Spass am Lesen und Mitdiskutieren vergeht einem ob mancher Bemerkung über andere Personen.
Kritik ist eines, und damit kann -glaube ich- ein jeder umgehen, Aggression ist was anderes.
Herr Leber reagiert da wesentlich souveräner, und manch einer könnt sich eine Scheibe davon abschneiden.
Gruss an alle & schönen Sonntag noch
Daniel
Genau, supersvabo…die LM versucht uns zusammenzuhalten und unsere Tradition und Kultur gegenüber aller Skeptiker zu bewahren.
Eine Arbeit die ihr oft nicht leicht fällt.
Die Haltung gegenüber der HM war korrekt.
Jetzt liegt es an ihr, wenn sie Interrese daran hat, einige Aschuldigungen zurechzurücken..
Meine bescheidene Meinung.
Ich finde die Haltung von Herrn Leber sehr ausgewogen, diplomatisch und trotzdem geradlinig.
Zwar teile ich grundsätzlich die Haltung von Carl Gibson, doch weiß ich auch, selbst wenn Herr Leber anders wollte – was ich nit weiß – er könnte gar nit anders. Jeder einfach denkender Schwob wird sich ausmalen können, was in der Öffentlichkeit, in den Medien los wäre, wenn die Landsmannschaft es Millersch Herta antasten würde. Ob es mir, Carl Gibson oder der Landsmannschaft gefällt oder (eher) nicht, die Nitzkydorferin ist als moralische Instanz mit Nobelpreisweihen installiert und gegen moralische Instanzen vorzugehen ist so eine Sache. Nur zum Beispiel, man denke doch wie, vor allem deutsche, Politiker herumlaborieren müssen wenn sie nur ein Hauch von Kritik gegenüber der israelischen Besatzungspolitik in Palästina anbringen wollen. Ich als einfach denkender Schwob, den die Weihnachtsduselei momentan gepackt hat, meine, es ist Zeit in sich zu gehen, hinter den Fassaden zu kehren und aufzuräumen, und erst dann kann die Landsmannschaft sagen: “so war es”, “diese Vorwürfe und Anschuldigungen von HM oder RW sind falsch”, “in der Hinsicht haben Verantwortliche in der Landsmannschaft Fehler begangen, der Landsmannschaft Schuld aufgeladen” So offen und fair wie Herr Leber hier schreibt, traue ich es ihm auch zu die Dinge richtig anzupacken.
Und es gilt auch wie andere hier sagten die Landsmannschaft zu öffnen für jüngere Generationen. Da gebe ich auch dem Polkakenich recht, wir haben es schwerer hier in DE, weil wir im Mehrheitsvolk untergegangen sind und uns nicht als Minderheit wahrnehmen und behaupten müssen. Der vergleich zu den hier lebenden Türken in DE hat mir gefallen und er ist zutreffend, auch wenn vielen Schwowe das nit gefallen wird.
Wir können über die Zukunft reden, aber vorher sollte schon die Vergangenheit der Landsmannschaft geklärt und bewältigt werden. Es wäre eine schwache Bilanz, wenn diese nur im Organisieren von Trachtenfesten und Kerweihimitationen beschränkt wäre, dann allerdings wenn es so ist, hat es Millersch recht. Daß die Landsmannschaft mehr war und in Zukunft mehr sein möchte, finde ich müßte sie mit der Zeit herausstellen.
Ich finde es war vor allem tragisch, daß in einer Zeit wo es noch gefährlich war die Landsmannschaft nit politisch mehr Farbe bekannt hat, sie müßte es zumindest heute erklären warum.
Warum dieser Indifferentissmus in der kommunistischen Zeit Rumäniens. Wenn die Landsmannschaft schon keine Protestmärsche bei den Westbesuchen Ceausescus veranstaltet hat, warum gab es dann keine offenen Briefe von hohen Landsmannschaftsleuten an die Politik (Willy Brandt, Helmut Schmit. H.-D. Genscher) in denen auf die mißliche Lage der Deutschen in RO aufmerksam gemacht wird. Warum gab es keine Schreiben an hohe deutsche Wirtschaftsführer in denen vor Geschäften mit Ceausescu gewarnt wird und zu boykott aufgerufen wurde? Denn das haben ja die Füchse aus der Sendlinger Staße auch wissen müssen, daß was (vor allem an Lebensmitteln) in den Westen (auch nach DE) exportiert wurde, das fehlte im Land und hat die Not in RO vergrößert. Solche Dinge muß die Landsmannschaft mit sich ausmachen und klären, ob durch Unterlassen nicht auch Schuld entstanden ist. Sosehr man den Fall “Sorin” jetzt anspricht, so muß auch geprüft werden, ob nicht noch heute, unerkannt, so manchen “Sorinchen” in der LM sitzen oder saßten oder in den HOGs.
Warum hat man den Bakowaer “Neuer Weg”-Mann nicht früher erkannt in der Sendlinger Straße. Wer in RO publizistisch tätig war hatte, wie auch immer, Kontakt zur Securitate. Warum hat man den “Sorin” in der Sendlinger Straße nit gefragt, wie das damals beim “Neuer Weg” war und ob er als Mitglied der banater Intelligenzia nit auch Tangenz zum Salajan-Bulevard hatte? Wo waren denn damals die sich besonders schwowisch, besonders konservativ, besonders anti-ceausescu gebärdende Landsmannschaftfunktionäre im Vorstand, in den Landesverbänden usw?
Leute wie Herr Leber haben ein schweres Amt zu verwalten, gerade wenn sie es wirklich ehrlich meinen. Wir sind eigentlich nur Zaungäste mit vielen Fragen und müssen uns erstmal damit trösten, daß Geduld auch eine Tugend ist. Ich für meinen Teil kann warten.
Ach ja, Herr Gibson, wenn doch nur die Vertreter der Landsmannschaft mit Ihnen diskutieren würden! Wenigstens die und wenigstens hier! Aber Sie sehen ja, kein Mensch diskutiert mit Ihnen. Sie sind einfach “indiskutabel”!
Wir müssen auch bei den Fakten bleiben und die Lügen als solche benennen und bekämpfen.
Das feige Kneifen und “Schwanz-Einziehen” der Landsmannschaft der Banater Schwaben gegenüber den Vorwürfen von Herta Müller macht meine fast zweijährige Aufklärungsarbeit zunichte.
Das kann ich nicht hinnehmen, da ich als Zeitzeuge und antkommunistischer Widerständler nur der Wahrheit verpflichtet bin.
Durch die Untätigkeit der LM der BS entsteht der Eindruck, Herta Müller sei im Recht.
Die Landmannschaft hat es nicht nur versäumt, Strafanzeige wegen Volksverhetzzung zu stellen,
sie hat auch das Lügenwerk von Herta Müller nicht als solches benannt und entschieden zurückgewiesen.
Das verfälscht die Realität und die historische Wahrheit.
Das zeugt aber auch von massiven Eigeninteresse eines Verbandes,
dem es primär um die Erhaltung eines längst antiqierten Status quo geht,
ohne die schonungslose Aufklärung der Vergangenheit zu betreiben.
Seilschaften, Feigheit und politische Naivität gab es immer schon – auf beiden Seiten.
Das Opfer dieses pragmatischen Laissez-Faire:
Die Wahrheit.
Wenn die Landsmannschaft der BS eine bestimmte Diskussion zur Identität und Geisteskultur der BS nicht führen will oder kann, dann soll sie es sagen
und sie soll sich aus der Materie zurückziehen.
Untätiggsein und Kneifen helfen nicht weiter.
Die LM darf nicht aus einem politischen Opportunismus heraus, die Dinge verschweigen und die Lügen weiter zulassen.
Daniels gibt es viele – auch außerhalb der LM. Und bestimmte Positionen werden ehrlich gefühlt und nachvollzogen.
Die Zeit ist reif, wo sich noch mehr Individuen zu Wort melden – und der oft kurzsichtigen Vereinsmeierei von Berufenen und weniger Berufenen auf die Sprünge helfen.
Ich jedenfalls werde das von Herta Müller in dem Artikel vom 23. Juli in DIE ZEIT entworfene Lügenwerk nicht tolerieren.
Carl Gibson
Sorry, hab gestern wohl zu schnell auf Senden gedrückt – deswegen Anonymous (Daniel). War genauso wenig beabsichtigt wie der “Versuch” irgendwas auf Herrn Gibson zu lenken. Wenn es in Einzelfragen mal Konsens gibt, ist es nicht nur bei ihm so.
Ich bin hier nicht angetreten um Lob zu ernten – sondern sehe es eher so:” Wer austeilt muss auch einstecken können.”
Sicher, Katharina es wird noch viel geschrieben werden – aber den Worten müssen auch mal Taten folgen, und auf die binich gespannt.
Gruss an alle, Daniel
Wir drehen uns im Kreis.
Zu Jahresbeginn, in Februar 2008, lange noch vor dem angekündigten “heißen Herbst” und dem “Nobelpreis”, hatte ich in dieser eine effizientere Debatte angemahnt, die zu einer umfassenden Vergangenheitsaufarbeitung hätte führen können, auch bei der LM der BS.
“die bisher geübte Haltung der Landsmannschaft der Banater Schwaben, sich politischer Themen, Fragen und Diskussionen zu enthalten, ist ein großer politischer Fehler.
Schließlich ist die Politik ein gewichtiger Teil unseres Lebens, weil viele Existenz-Entscheidungen von der Politik, d. h. vom Staat (Legislative,Exekutive) bestimmt werden.
Wir sind das Volk – und wir sind auch über unsere Volksvertretr der Staat.
Wenn wir uns aus der Gesellschaft ausgrenzen, und nicht mehr an der politischen Entscheidungsfindung teilnehmen wollen, dann brauchen wir auch nicht mehr zur Wahl gehen.
Politische Abstinenz ist ein Irrweg.
Die Banater Schwaben sollten nicht vergessen, dass ihr Schicksal durch politische Entscheidungen anderer Kräfte determiniert wurde – auch dort, wo sie Opfer der Geschichte sind.
(Forcierte Einberufung zur Waffen-SS, Russland-Deportation allein aufgrund der Deutschstämmigkeit, Baragan-Deportatio etc.)
Das Nichtbehandeln “politischer Themen” in der Banater Post, dem publizistischen Organ der Landsmannschaft, hat dazu geführt, dass hier in der BR Deutschalnd seinerzeit( als ich 1979 einreiste) auch nichts über SLOMR und die bürgerliche opposition in Rumänien gegen Ceausescu berichtet und erfahren wurde, bzw., das auch in Fragen der “Identität”, Heimat,Herkunft, Geschichte etc. das Feld einigen wenigen Linken aus unserer Region überlassen wurde, Leuten wie Herta Müller und Richard Wagner, die über ihre Veröffentlichungen das Banat-Bild der Bundesdeutschen prägten.
Das Resultat ist bekannt.”
Alle wesentlichen Aspekte sind immer noch aktuell. Nutzen wir die Zeit zu einer umfassenden Erneuerung.
Carl Gibson
Carl, ich habe Ihnen keine Mail geschrieben und Daniels Beitrag gleicht Ihren Beiträgen nicht.
Aber es scheint so, Weihnachten ist vorbei und jetzt alle schön brav an die Arbeit.
Über Herta Müller ist noch viel zu schreiben.
Man hat mich via Email vedächtigt, Daniel zu sein, vielleicht deshalb, weil es bestimmte verwandte Auffassungen -und in Einzelfragen sogar einen Konsens – gibt.
Daniel stellte fest:
” An dieser Stelle nochmals die Frage nach Schuld- und Unschuld – sie ist ja nicht von den Teilnehmern dieses Blogs aufgeworfen worden – sondern kam mit der “Zeit” im August. Anstatt pauschal die Anklage in den Raum zu stellen, steht sicherlich auch das Mittel sich des Straftatbestandes zu bedienen zur Verfügung. Diesen deponiert man bei der Staatsanwaltschaft, die kümmert sich dann schon um den Rest. So ist das in einem Rechtsstaat.
Und nicht alle die einen Eintrag in einer Akte haben waren Verräter oder Zuträger, manche haben bestimmt keine Akte, haben aber mehr aus- und zugetragen (das wiederum andere weitergegeben haben) als wir je erfahren werden. Es geht ja auch nicht um die kleinen, sondern um die grossen Fische….”
Ja, ich habe die Sache mit den “kleinen und den großen Fischen” mehrfach thematisiert – und ich habe auch darauf hingewiesen, dass Herta Müller den ersten Stein geworfen hat.
Sie warf ihn in “Niederungen” – nicht gegen die Landsmannschaft der Banater Schwaben – sondern sie warf ihn in der Ceausescu-Diktatur gegen die “deutsche Gemeinde”,
sprich gegen alle Banater Schwaben,
auch gegen mich,
damals als es für die Schwaben und Deutschen dort um SEIN oder NICHTSEIN ging,
als der EXODUS tobte
und als der Plan zur Zwangssystematisierung der Dörfer ein Rezept zur Assimilation vorgab, den die rum. Kommunisten umszusetzen gedachten.
Die unbegründeten, gar boshaften und von Hauss angetriebenen Vorwürfe der Herta Müller habe ich in meinem Buch zurückgewiesen – und seit der so genannten Spitzelaffäre fordere ich die Überprüfung der moralischen und politischen Integrität von Herta Müller und von KP-Genosse Richard Wagner.
Die Landsmannschaft wahrt nur ihre eigenen Interessen und reagiert nach meiner Auffasung nicht auf die pauschalen Vorwürfe der Herta Müller.
Sie zeigt Schwäche, wo sie aus der Stärke heraus agieren müsste, wenn sie denn alle Banater Schwaben vertreten will … über die eigenen Interssen hinaus.
Wenn es um die Wahrung unserer Identität geht, dann sollten Blasmusik und andere sekundäre Belustigungen in der Hintergrund treten.
Grundsätzlich aber stellt sich die Frage, ob die Landsmannschaft der Banater Schwaben überhaupt die geistige Debatte führen kann, aus der Katharsis, Erneuerung, Reform resultieren mögen.
Das Pro-Domo-Interview mit GF Leber macht mich sekpetisch.
Carl Gibson
@Daniel
Sicher haben unsere Schwaben auch einiges von den anderen abgeschaut oder übernommen.
Aber die Bäckerkipfel stammen nicht von den Osmanen.
Und was den Anbau von Paprika und Tomaten angeht…das kam alles aus Südamerika über Spanien weiter nach Europa.
Herr Leber, danke für Ihren informativen und interessanten Beitrag.
Danke für die Rückmeldungen. Ich versuche zu antworten.
- Ulm hatte und hat für uns Banater Schwaben eine besondere Bedeutung. Die Stadt war Ausgangspunkt unserer Geschichte im 18. Jhd., sie hat die Patenschaft über uns Banater Schwaben übernommen, und sie eignet sich in gewissem Sinne – mehr als jede andere Stadt in Deutschland finde ich – als Kristallisationspunkt für viele Fragen im Zusammenhang mit unserer Geschichte. Das DZM, das Auswandererdenkmal, das Dokumentationszentrum der Landsmannschaft, Ulm als Ort zahlreicher Tagungen und Seminare des Verbandes sprechen dafür. Gut, es sind vor allem Argumente, die im Zusammenhang mit unserer Geschichte stehen, und auch die Macht der Gewohnheit mag mit eine Rolle spielen, aber von einem Heimattag im Norden oder in der Mitte der Republik halte ich persönlich nicht viel. Einfach weil die überaus große Mehrheit unserer Landsleute in Süddeutschland lebt. Aufgrund der dargelegten Kostenaufstellung wage ich nicht hochzzurechnen, wieviele unserer sparsamen Banater Schwaben südlich der Donau oder des Neckars zu einem Heimattag nach Hannover oder Düsseldorf reisen würden.
Schade finde ich, dass der Pfingstsonntag unter Ausschluss der Ulmer Bevölkerung in dem doch abgelegenen Messezentrum stattfindet. Da sind uns die Sachsen mit ihrem Festzug durch Dinkelsbühl und die Tausenden Trachtenträgern um einiges voraus. Sicher gibt es bei uns auch den Auftritt am Samstag, aber das kann man nicht vergleichen. Ein Heimattag in der neueren Zeit, 1988, hatte in Nürnberg stattgefunden. Er war sehr gut besucht, man hatte sich 1990 aber wieder für Ulm entschieden.
- Musikkapellen: Dem einen sind es in Ulm zu viele, dem anderen zu wenig. Im nächsten Jahr wird aber tatsächlich nur in der Halle 2 eine Blasmusikkapelle und am Abend ein Duo spielen, weil die zumeist älteren Besucher sich massiv über Lautstärke etc. beschwert haben. Man muss aber dazu sagen, dass auch ohne Kapelle die Akustik in der Halle so schlecht ist, dass schon aufgrund der vielen Stimmen in den Hallen der Lärmpegel so hoch ist, dass man kaum sein eigenes Wort versteht.
- Egerländer: Der Heimattag hat sein Profil. Die Leute erwarten einen Gottesdienst in einer großen Gemeinschaft, das Treffen innerhalb der kleinen Ortsgemeinschaft mit der Möglichkeit vielleicht jemanden aus einem Nachbarort, einen Schul- oder Arbeitskollegen aus einer Schule oder einer Fabrik in Temeswar oder in Arad zu treffen, oder am Nachmittag in der Donauhalle zu erleben, wie die jungen Banater mit unserem Brauchtum umgehen. Hier hätte ein Konzert der Egerländer nicht den Stellenwert, der ihm gebühren sollte. Ich weiß nicht, welche Gage die Egerländer für ein Konzert erhalten, ab welcher Zuschauerzahl sich ein solches Konzert rechnen würde, aber bei einem Heimattag wäre das meines Erachtens nicht möglich. Hier stellen die meisten Besucher doch andere Prioritäten auf. Zu überlegen wäre jedoch vielleicht ein eigenes Konzert, zu einem anderen Zeipunkt.
- Internetauftritt: Wir waren die erste Landsmannschaft, die einen Internetauftritt hatte, mittlerweile haben uns die meisten überholt. An einem neuen Auftritt wird gearbeitet, er wird gut sein aber auch er wird sich erst entwickeln müssen. Trotzdem bin ich mir sicher, dass auch danach die vielen Einzelinitiativen auf diesem Gebiet, auch dieser Blog hier, fortbestehen und ihre Berechtigung haben werden. Eine repräsentative und in gewissem Sinne umfassende Präsenz im Internet ist sicher erforderlich.
- Securitate-Akten, -Vergangenheit, -Einmischung, -Manipulation ist für alle Banater Schwaben ein bedrückendes und unrühmliches Kapitel. Strafrechtlich lässt sich da nicht viel machen. Es geht um das Verhalten in einer Diktatur, um moralisch verwerfliches Handeln, um Denunziation, Verrat im Freundes- und manchmal auch Familienkreis, um Verrat am Arbeitsplatz, innerhalb der Dorfgemeinschaft, der Banater schwäbischen Gemeinschaft, den Kirchengemeinden, den Schulen, den Vereinen im Banat und möglicherweise auch in Deutschland. Die angesprochenen Ehrenerklärungen sind nur ein Schritt, den die Landsmannschaft getan hat, um Aufklärung zu erzielen. Sie hat weitere Schritte unternommen, worüber sie ihre Mitglieder und danach die Öffentlichkeit informieren wird. Das Thema wird uns die nächsten 10-15 Jahre beschäftigen, immer mehr Landsleute verlangen Einsicht in ihre Akten. Auf der Tagung des IKGS zur Verfolgung deutscher Schriftsteller in Rumänien konnte man erschütternde Vorträge und Erlebnisberichte von Betroffenen vernehmen. Der Verrat, er fand oft im engsten Freundeskreis statt, und er ging sehr weit, deshalb die Betroffenheit. Ich bin der festen Ansicht, dass diese Fakten auf den Tisch müssen, aber erst dann, wenn sie als solche gesichert sind. Ebenso bin ich der Ansicht, dass unsere Geschichte im Banat oder die in Deutschland nicht allein auf der Basis dieser Akten gedeutet werden darf. Es gab Gott sei Dank auch andere bestimmende Akteure innerhalb unserer Gemeinschaft als die schmutzige Securitate und ihre Helfershelfer.
Polki es ist ist ja alles scheen und gut,aber wer bezahlt die 30 Euro? Dann ist die Donauhalle in Ulm schon viel zu groß vor unseri Schwoweleit.Vielleicht ist der Kapellmeister wo Du meinst, auch einer von denen welche heut noch in unsere alte Heimat fahren und dort umsonst spielen,hier aber für so etwas nicht zu haben sind.Irgendwann sagten unsere Schwowe mir fahre nicht mehr auf Ulm weil dort keine Musik spielt in den Hallen.Dann war es so das tatsächlich in jeder Halle Musik war.Jetzt fahren sie nicht mehr hin weil überall die Musik spielt und alles viel zu laut ist.Es ist für die Organistoren mit sicherheit ein großes Problem.Wie kannst du in so einer Situation noch allen Recht machen und unsere Landsleute motivieren dort hin zu kommen?
muss das Grosse Schwabentreffen immer in Ulm sein?
Diese Frage stellte ich schon vor zwei Jahre!
Und meinte in abwechslung Stuttgart, Nürnberg, München währe vielleicht gut.
Martin Schlayer Halle oder Olympiahalle München
Meine Kinder wollten nur Langosch essen. In Ulm waren dann Amerikanische Langosch……Pfui Teifel !
Mir könnten vielleicht was von den 7bürger Sachsen lernen…..Ich finde dehnen ihr Fest Spitze.
Die Frage mit der Blasmusik, habe ich auch schon gestellt ! Ja macht doch den Eintritt 30 € und last die Egerländer spielen wo sehr viele von unseren Schwowe mitspielen…..
Mara Kayser sagte auch….sie kommt wieder….!
Dann ist sie nicht mehr gekommen…..Warum?
ich sage es Euch die verlangt 2000-2500 € und dies bezahlt unsere Landsmannschaft nicht.
Ein Grosser Kapellmeister (Nit vun Blumenthal) hat mir gesagt, nachdem ich ihn gefragt habe: “Warum er nicht in Ulm Spielt?”……Unsere Landsmannschaft will nix bezahlen !!!!
Last mal die Egerländer spielen, da kommen sogar noch 5.000 Einheimische !
OK ich bin ja nicht beliebt in München Sendliger Strooss, ist mir jo a Wurscht.
Der Herr Leber hat Recht.So sehe ich das auch.
An Daniel(Anonymus)
,,Vorba multa ,saracia omului,,
In dem Text oben finde ich nichts neues.
Nun ja, ehe wir von den Schwaben zu Deutschen werden, die manche sein wollen andere wiederum nicht, bleibt schon festzuhalten dass wir Banater Schwaben ein Konglomerat sind – reine Deutsche waren wohl ein Teil davon, dort unten haben wir aber unsere Kulturen, Bräuche, Traditionen, Ess- und Sprachgewohnheiten ganz schön gemischt, bis wir die Schwowe waren, die das Banat ausgemacht haben. Insofern muss ich Polkakeenich wieder recht geben / oder widersprechen – weil ich seinen Satz nicht genau verstanden habe – in uns steckt ausser dem Deutschen auch ein bisschen Tscheche, Slowake, Elsässer, Ungar, Rumäne etc. Ich führe bewusst die Böhmen und die Mähren an erster Stelle an – denn die von Polkakeenich erwähnte Blasmusik ist hauptsächlich von Ihnen ins Banat importiert worden. Unsere Vorfahren hatten wohl die Instrumente dabei, aber die meisten Melodien (und die Noten dafür) kamen aus Böhmen und Mähren. Wer´s sich mal ansehen will kann ja mal probehalber zu einem der Musikantenbälle in der Osttschechei oder Westslowakei fahren und zusehen wie dort gezeppelt wird dass die Fetzen fliegen. Oder gleich selbst mitmachen, und nicht wie hierzulande am Biertisch schunkeln.
Was die o.a. Türken anbelangt – ob es uns passt oder nicht, Raki ist kein schwowisches sondern ein türkisches Wort, und unsere geliebten Bäckkipfel sind eine Kopie des Halbmondes von der osmanischen Flagge – und die haben es noch vor den Türken bis Wien, und als Croissants gar bis nach Paris geschafft. Und der Paradeis und Paprikaanbau kam auch von Istanbul ins Banat- nicht umgekehrt. Weiss nicht ob es schon jemandem aufgefallen ist, aber die Kaiserin Maria Theresia hatte unsere Vorfahren zu einem ganz bestimmten Zweck dort unten angesiedelt. Ich möchte hier nicht den Eindruck eines Rassisten vermitteln, oder das ich was gegen türkische Mitbürger habe – aber der Eindruck entsteht schon, dass seitdem wir nach 1989 aus dem Banat so gut wie weg sind, auch die Anzahl der hierzulande eingewanderten Türken angestiegen ist(kann aber auch nur ein Zufall sein). Die sind wohl auch auf den Glanz reingefallen wie wir.
Herrn Leber sei an dieser Stelle gedankt dass er sich zu den Dingen die hier debattiert wird Gedanken macht und sich dazu äussert. Ganz wie polkakeenich es gesagt hat: Respekt! Auch wenn ich mich vielleicht wiederhole – ich möchte keineswegs den Eindruck hinterlassen dass ich nur kritisieren oder herumstänkern möchte. Soweit es gehtversuche ich mich an Fakten zu halten, und wenn ich eine Frage in den Raum stelle, tue ich es nicht um zu provozieren, sondern weil ich mit meiner Antwort darauf nicht zufrieden bin, und anderer Leute Meinung dazu auch kennen möchte. Daraus kann man dann eine Ansicht bilden.
Insofern haben Sie, Herr Leber sich grösstenteils die richtigen Fragen gestellt, dennoch würde man es sicherlich begrüssen, wenn einige der begrabenen Initiativen wieder hervorgeholt werden, z.B. das Angebot für junge Leute, nur im Netz- das www war damals nicht auf dem Niveau auf dem es heute ist. Damals gab es keine Online Ausgaben von Zeitungen, noch keine
Online Umfragen- alles Dinge die heute nicht nur eine Menge Zeit, sondern auch Geld sparen.
Warum versucht man es nicht mal auf die “Sie wünschen, wir spielen Tour” – auf http://www.banater-schwaben.de – ? Und sieht sich die Ergebnisse nicht nur an, sondern teilt sich diese auch mit der Öffentlichkeit.
Vorschläge dafür gäbe es genug:
- soweit ich beurteilen kann, ist der Banater Schwabe auch hierzulande immer noch sehr empfänglich für einen gepflegten Unterhaltungsabend, der mit Tratschen anfängt, es für das leibliche Wohl gesorgt ist, aber danach die Musik zum Tanz aufspielt. Davon gibt es leider immer weniger. Die gross angelegten Kerweihen und Heimattagevermögen so etwas nicht zu ersetzen.
- muss das Grosse Schwabentreffen immer in Ulm sein? Vielleicht schlägt man mal vorneweg drei andere Orte vor, Ulm ist m.E. abgedroschen, so oft man dort ist, trifft man immer nur dieselben
Leute, das Programm ist ein bisschen anders, aber vor 10 Jahren hat man noch 6 Hallen gefüllt, voriges Jahr waren es nur noch 3. Müssen in allen 3 Hallen 3 Blaskapellen so laut spielen dass die Leute zum Erzählen vor die Halle flüchten? Vielleicht sollte man überlegen in der mittleren Halle zu tanzen, in denen daneben zu erzählen?
Womit rechtfertigt man eine Einladung zur Teilnahme an einen in Bochum, Rendsburg, Hannover oder Berlin wohnenden Banater Schwaben?
Mit seiner Zugehörigkeit? Ich habe in Ulm Familien getroffen für die ist die Teilnahme am Treffen (An- und Rückfahrt, Übernachtung, Eintritt, Verpflegung) mit Kosten von weit über 500 EUR verbunden – im Vergleich dazu diejenigen die in 30-60 Minuten mit dem Auto da sind, oder mit Bussen herbeigefahren werden, haben vielleicht 20% dieser Ausgaben.
Wenn das Porto für den Versand der Banater Post ähnlich gestaffelt wäre, würden die Nordlichter keine Banater Post lesen.
“Was überall fehlt, ist die Generation der 30-65jährigen.” – ist das Problem mit einem Satz auf den Punkt gebracht. Und das ist auch wiederum Teil der Erklärung warum es so ist – die 30-65 jährigen von heute sindberufstätig, und gewiss anderen Zwängen unterworfen als diejenigen vonvor 30 Jahren. Damals ist der 60 jährige mit seinen Kinder und Enkeln nach Ulm gefahren, heute müssen die über 65 jährigen ihre Enkel anbetteln sie nach Ulm zu fahren. Ehrlich gesagt, ich bewundere all jene die neben ihrem Beruf und Job einen grossen Teil ihrer Freizeit in Familienforschung stecken, sich um die Heimatkirchen und –friedhöfe, um die Dokumentation ihrer Schuljahre im Banat kümmern, oder ihr überliefertes Brauchtum pflegen, Adventsfeiern für betagte Mitglieder organisieren oder sich um die Dokumentation unserer Geschichte bemühen. Dazu gehören aber viele 30-65 jährige. Und die haben meistens schulpflichtige Kinder die an Pfingsten Ferien haben und vielleicht mal woanders hin als nach Ulm wollen. Also warum immer Pfingsten im Süden?
Auch tauchen hier im Blog, so um die Mitte des Jahres die Adresse München/Sendlinger Landstrasse auf. Bin mir auch hier nicht sicher ob das noch zeitgemäss ist, München ist ein teures Pflaster, bei schrupmfender Mitgliederzahl sollte man sich schon überlegen wie man die Kosten in den Griff kriegt. Aber ich lasse mich gerne von schlagkräftigen Argumenten die für diesen Standort sprechen überzeugen. Der traditionelle Münchner Schwabenball ist ja schon umgezogen, da wird es wohl auch seine Gründe dafür gegeben haben – aber es zeigt sich, dass es geht, wenn es sein muss. Fast alle Landsmannschaften (Schlesier, Sudetendeutsche, Russlanddeutsche, Pommern etc.) residieren in Landeshauptstädten -das mag wohl historische Gründe haben- ob es noch zeitgemäss ist, sei dahingestellt.
Was mir wichtig erscheint, ist nach wie vor die Tatsache, all diese Splittergruppen von homepages, foren und chatrooms zusammenzuhalten -sicherlich sind die die Interessen unterschiedlich- aber braucht man wirklich eine Seite die sich Banater Schwaben…. oder Schwowe… nennt, in denen Kochrezepte getauscht
und Kindergarten für Erwachsene gespielt wird -und dazu noch alles was längst auf anderen Seiten steht zig mal wiederholt wird?
Wenn man mal was sucht, muss man 100 Seiten zu Rate ziehen und ist am Ende so schlau wie vorher.
Interessanter fände ich es mal eine Übersicht aller Banater Museen in Deutschland und Österreich aufzulisten, Trachtenstuben, und was weiss ich noch alles – und sie auf banater-schwaben.de zu stellen.
Fast könnte man sagen:” Banater Schwaben vereinigt Euch” – wenn nicht dieser bittere Beigeschmack auf der Formulierung liegen würde.
Was die Häuser und Felder im Banat anbelangt – da gibt es sicherlich kontroverse Ansichten und denselben bitteren Beigeschmack – wie kann man Eigentum zurückfordern für das man hier per Lastenausgleich entschädigt wurde?
Nichtsdestorotz Herr Leber , halte ich an meiner Forderung fest – wenn Ehrenerklärungen abgegeben werden, dann sollten diese auch von Ihren Vorgängern abgegeben werden – vielleicht stellt man mal das Muster einer solchen ins Netz, nicht dass sich ein jeder seine eigene Version davon ausdenkt. Die damit einhergehende Transparenz des Vorgangs tut sicherlich auch in der Öffentlichkeit gut. An dieser Stelle nochmals die Frage nach Schuld- und Unschuld – sie ist ja nicht von den Teilnehmern dieses Blogs aufgeworfen worden – sondern kam mit der “Zeit” im August. Anstatt pauschal die Anklage in den Raum zu stellen, steht sicherlich auch das Mittel sich des Straftatbestandes zu bedienen zur Verfügung. Diesen deponiert man bei der Staatsanwaltschaft, die kümmert sich dann schon um den Rest. So ist das in einem Rechtsstaat.
Und nicht alle die einen Eintrag in einer Akte haben waren Verräter oder Zuträger, manche haben bestimmt keine Akte, haben aber mehr aus- und zugetragen (das wiederum andere weitergegeben haben) als wir je erfahren werden. Es geht ja auch nicht um die kleinen, sondern um die grossen Fische….
Damit ich jetzt nicht auch abdrifte, höre ich auf wünsche allen einen schönen 2. Weihnachtsfeiertag, lasst es euch, wenn es noch geht, gut schmecken
Liebe Grüsse,
Daniel
Zurückschauen, um zu begreifen.
Den Blick nach vorn richten, um sich nicht den Strick zu holen. Denn in mancher Akte versteckt sich das Grauen.
Dankscheen Vetter Michl für dein Kommentar, O ich habe wollen schreiben Dankeschön an Herr Peter – Dietmar Leber und dankscheen saan uf Blumetahlerisch sicher die hälft ist aus …….Awer des macht jo nichts.
Ich finde es aber schön, wen jemand von do owe sich traut do unne seine meinung zu schreiben.
RESPECT.
Jetzt bin ich aber, noch immer so schlau wie vorher……………………
Frage an Herr Peter-Dietmar Leber: Wieviel erfolg würde der Landsmannschaft und den Rumäniendeutschen eine Klage beim Europäischen Gerichtshof bringen gegen das Rentensysthem von Deutschland, für die Rumäniendeutschen……………….
Ich kenne mich da ja nicht so genau aus, und vielleicht habe ich unrecht.
Awer ich glaab do hat man uns mol wieder richtig beschiessen………….uff schwowisch
Dieses Thema ist noch viel wichtiger für unsere Landsleut, als das HM Thema.
Ich finde die ganze suche nach den Schuldigen ist so wie so UMSUNSCHT
Was ist dann wen wir unsere SCHULDIGEN haben, und es unser Bruder und Schwester ist?
Die Ostdeutschen, die Rumäner und alle anderen Staaten sind die Securisten Mitarbeiter weiterhin Menschen und verdienen ihr Geld und bekommen ihre Rente………
Warum sollen wir Schwaben, unsere Verräter bestrafen?
Ich mag jeden Schwab ob er bei der Securitate war oder nit.
Habe mir auch gedacht, gehst und suchst deine Akte……………Wen ich dann sehe das mein bester Freund mich verraten hat, bin ich dann Glücklicher und kann ich dann in ruhe sterben?
Wir müssen nach vorne schauen und nicht zurück!
Sicher von einer Banater Kerweih, Hochzeit, oder Taufe derf meer schun noch träumen !!
Nun hoffe ich doch das alle Nörgler und ewig ,,Gestrige”den Herr Leber verstehn was er da mit diesem Artikel meint.Einen kleinen Einblick hatt er uns ja gegeben.
Also mitmachen.
Lese die Beiträge mit Interesse. Vor allem jene, die sich auf eine Verbesserung der Arbeit der Landsmannschaft beziehen. Die Arbeit ist schwieriger geworden, keine Frage. Die Mitglieder werden älter, die Interessen weiten sich aus. Sicher müssen wir, die wir in dem Verband Verantwortung tragen, uns auch immer wieder fragen: Stimmt das Produkt noch, das wir anbieten, wird es denn gebraucht, wenn es immer weniger nachgefragt wird. Das gesellige Verhalten der Schwaben in Deutschland hat sich verändert, eine Kirchweih in der Großstadt wird nie die Kirchweih in einem Dorf im Banat sein. Die Banater Post interessiert vor allem die ältere Generation, manche Initiativen, wie oben z. B. eine günstigere Online-Version der Banater Post für junge Leute, gab es schon in ähnlicher Form: Die Banater Post für Mitglieder der Jugendorganisation der Landsmannschaft. Diese zahlten einen ermäßigten Beitrag. Nur fanden die jungen Leute darin viel zu wenig, was für sie interessant hätte sein können und das eigene Schreiben war nach einigen Wochen und Monaten auch ausgeblieben. Man könnte oder sollte es aber immer wieder probieren, zumal es seit einigen Jahren eine interessante Entwicklung in einigen Kreisverbänden und Heimatortsgemeinschaften gibt, wo sich Gruppen junger Banater, als Kinder ausgesiedelt, z. T. selbst schon mit Kindern, die hier geboren sind, in Gruppen innerhalb dieser Verbände organisieren, vieles gemeinsam machen und sehr viel zur Brauchtumspflege und zum Erhalt der Gemeinschaft leisten. Sie machen es ganz bewusst und unter Einsatz von viel Freizeit verbunden mit finanziellen Auslagen. Diese jungen Leute haben z. B. in München, Nürnberg, Karlsruhe, Singen, Tuttlingen oder Crailsheim auch in den Verbänden Verantwortung übernommen. Es sind zwar nicht so viele, wie vor 20 oder 25 Jahren, aber diejenigen die dabei sind, die sind es ganz bewusst. Bewusster als je zuvor, das ist meine Beobachtung. Was überall fehlt, ist die Generation der 30-65jährigen. Landsmannschaft ist leider für viele nur noch der Bezug der Banater Post, zu schauen, was sich in der Welt von gestern noch tut. Landsmannschaft wird leider viel zu oft nur über einige wenige Personen wahrgenommen, die Leitungsfunktionen ausüben. Es lohnt sich aber auch auf die Mitglieder zu schauen, die diesen Verband ausmachen und für diese Vorstände da sind. Ihre Interessen sind sehr unterschiedlich, das verbindende Element ist die Herkunft, und die spielt gerade für die mittlere Generation eine immer geringere Rolle. Das ist ein ganz normaler Prozess, im Alter steigt dann das Interesse daran wieder. Das Leitmotiv für unser Handeln muss sein: Nah an den Interessen, Ängsten und Nöten aber auch der Hoffnungen und Erwartungen unserer Mitglieder zu sein. Nochmals: deren Interessen gehen immer mehr auseinander, das macht alles schwieriger. Bis 1989 war der landsmannschaftliche Kitt der Kampf um die Aussiedlung. Der ist weg gebrochen. Jetzt werden bestimmte Teilbereiche beackert: Einige kümmern sich um Familienforschung, andere um ihre Häuser und Felder im Banat, einige um die Heimatkirchen und –friedhöfe andere wiederum um die Dokumentation ihrer Schuljahre im Banat, einige pflegen ihr überliefertes Brauchtum, andere entwickeln Strategien, wie sie die Mundart bewahren können, einige organisieren Adventsfeiern für betagte Mitglieder, andere bemühen sich um die Dokumentation unserer Geschichte. Es geschieht nach wie vor vieles in dieser Landsmannschaft – wir sollen sie nicht klein reden, aber sicher auch nicht überhöhen. Ich freue mich, dass sich Leute Gedanken über sie machen, noch mehr, wenn diese mitarbeiten würden – das musste ja kommen, gell. Wir sind für alle Interessierten offen und der Verband ist für viele, die sich einbringen wollen, nach wie vor ein Forum vieler Möglichkeiten. Das waren einige Gedanken zu diesem Thema, eigentlich wollte ich Euch nur sagen, dass ich mich freue, wenn sich Leute auch in anderen Foren als unseren Tagungen und Versammlungen Gedanken über unser „Woher“ und „Wohin“ machen. Wünsche allen frohe Weihnachten. Vor 20 Jahren war ich um diese Zeit mit Banater Kindern auf einer Kinderfreizeit im Chiemgau. Einige waren noch nicht lange in Deutschland, andere schon in Deutschland geboren. Und trotzdem spürten sie, dass sie zusammen gehörten, als Banater Schwaben. Etwas werden sie ja davon bewahrt haben und weiter geben können, denke ich mir heute.
Nur teilweise, Katharina.
Es galt der Spruch von Reinhold Schneider:
“Der Verzweiflung gehen zahlreiche Nackenschläge voraus.
Deshalb ist sie zunächst einmal kraftlos.
Verzweiflung ist blind; sie nimmt die Wende nicht wahr, die sich vorbereitet.”
Und nach dem Dammbruch, da gab es kein halten mehr…
Polki,ich muß jetzt leider los.
Sonst würde ich Dir sagen, Katharina ist auch nur eine selbsternannte Deutsche…
Und alle liefen dem Glanz des Westens nach…
weil das Banat ihnen nicht mehr genügte…
Bon appetit!
Sie haben sich gegen den Mief der Banats entschieden ………….Katherina
Also hatte HM Recht…….Niederungen lasen grüssen……………….!
Johannes die Punkte sind für dich…..Weihnachtsgschenk vun mir.
aber erkläre mir doch wie es unsere Grossväter, Väter und unsereins es trotz Magyarisierung, Romanisierung geschafft haben uns als Deutsche/Schwaben zu bewahren? Daniel
Ich kann dir nur meine Sicht der Dinge erklären. Vergleich doch uns Schwowe mal, mit den Türkischen Mitbürger! Du wirst auf sehr viele Ähnlichkeiten kommen………….
Im Ausland ist es leichter mit einem Schuß Nationalstolz zu überleben, wie im eigenem Land.
Die Türken tragen in der Türkei kein Kopftuch /Oder eines nur so wie unsere Großeltern damit sie eins haben…….
In Deutschland trägt man aber eines damit man sieht……..Schaut her, ich bin Türke und bin stolz ein Türke zu sein………….!
So haben wir auch mit unserem Brauchtum gezeigt: Schaut her wir sind Deutsche und sind stolz mit Blasmusik und Kerweihmädle………
Hier in Deutschland hat man dann das wahre Gesicht wiedererkannt ……….Blasmusik! Was ist das für scheiß…..Kerweih….ja wen der des gfallt geh doch heim und feier Kerweih…………………….Diese Aussagen kommen nicht von Deutschen, nein von Schwaben. Die Kerweihmädle waren und Blasmusik Fähns im Banat.
Deutsch waren unsere Vorfahren alle.
Katherina…………
Ja alle auser den Franzosen, Italiener, Chechen, Slowener, Magiaren, Rumäner, Russen, Slowaken, Polen………….
Sie wurden zu Deitsche…Deitsche gemacht…….Ich auch !
Deutsch waren unsere Vorfahren alle.
Sie hielten an ihrer Tradition, an ihren Werten und ihrer Sprache fest.
Sie lebten nah beieinander und pflegten gerne ihre Bräuche.
Ihr Stolz und ihre Würde half ihnen über alle Widrigkeiten hinweg.
Die Nachkommen haben das Terrain verlassen.
Sie gaben nicht nur das geographische Territorium auf, sie haben sich für die Hochsprache oder einen anderen Dialekt entschieden, leben nicht mehr nebeneinander und nehmen es mit den Bräuchen kaum noch ernst.
Sie haben sich gegen den Mief der Banats entschieden und frönen der neuen Freiheit.
Jeder wie er sie versteht.
Vielen Dank für die Blumen…..ich wollte ja nichts grossartig Neues hier verkünden, anscheinend hab ich´s mit dem Internet Banater Post trotzdem getan, Ingemar meine PN kommt demnächst,gib mir ein bisschen Zeit zum darüber Nachdenken.
Lieber Polkakeenich, du hast natürlich recht, in dem Satz “Die Generation vor Krastl/Leber, und noch eine davor- um die geht es doch- müsste AUCH die Ehrenerklärungen abgeben.” – fehlt das Wort auch- ich will niemanden beschützen, sondern auch die miteinbeziehen die was damit zu tun gehabt haben könnten. Leider kenne ich da nur wenige, weiss nicht wer noch lebt oder nicht, aber sofern er/sie am Leben ist, würde ich ihn/sie schon mit einbeziehen, nicht nur bei der LM sondern auch in allen HOG´s.
Nicht dass du meinst ich akzeptiere deine Feststellung dass unsere Kinder und deren Nachkommen Deutsche werden nicht – aber erkläre mir doch wie es unsere Grossväter, Väter und unsereins es trotz Magyarisierung, Romanisierung geschafft haben uns als Deutsche/Schwaben zu bewahren? Reichen 20-30 Jahre Deutschland aus um das Banater Schwabentum fast aufzulösen? 80 Jahre (1919-1989)haben nicht gereicht um Rumänen aus uns zu machen. Wie kommts, Katharina? Ich denke du kennst dich auf dem Gebiet besser aus.
Aber lässt euch die Feiertage nicht von solchen Fragen verkürzen, sondern lieber den Weihnachtsbraten schmecken…
Liebe Grüsse,
Daniel
Daniel deine Ideen gefallen mir. Wenn du willst können wir hier eine Rubrik einführen, in der es um Leserbriefe an die Banater Post geht. Oder vielleicht machen wir auch gleich Leserbriefe an die Landsmannschaft oder an die Banater draus. Wenn du Lust hast, darfst du gleich den Anfang machen. Oder du meldest dich erstmal per E-Mail bei mir.
Im Prinzip sollte dies auch eine Art Internet Banater Post werden, die zusätzlich noch unabhängig ist. Da ich aber alles alleine mache, ist es nicht so einfach und auch nicht so umfangreich wie ich es mir gewünscht hätte.
Liebe Grüße Ingemar
Daniel habe aufmerksam dein Beitrag gelesen
Möchte mal sagen……Tatatatata Nichts neues an der Front.
Ausser das Du die Heutigen schützt und die gestrigen verdammst…….Sicher ist dies immer die einfache Art etwas zu schreiben.
Ein Toder kann dir nicht antworten.
Deine Idee mit der Internet Banater Post ist aber sehr gut.
Briefe an die Landsmannschaft……Ja wer es will kann es ja machen, es gibt aber sehr wenige die das machen.
Unsere Kinder und die Nachkommen dieser Kinder werden Deutsche sein. Ob dies jemand will oder nicht. Da kann niemand was dagegen machen auch nicht die LM.
Und dehoam sprecht jeder wie er will und das ist gut so. Wir brauchen keine Diktatoren mehr……………………..wir haben jo die Super Keeniche
Gruss und scheene Weihnacht allen Menschen die diesen Blog lesen.
Wir reden zu Hause noch schwowisch ( eigentlich südrheinfränkisch mit moselfränkischem Einschlag), aber wenigstens ich mache mir keine Illusionen. Es wird noch wenige Jahrzehnte dauern, dann sind die Banater Dialekte tot.
Und eine Landsmannschaft braucht dann auch keiner mehr. Die schwarzen Schafe wird auch keiner mehr erwähnen. Überall gibt es Menschen, die aus verschiedenen Gründen zu Verräter werden.
Zeit heilt alle Wunden, sagt man. Stimmt nicht immer. Aber es stimmt, eines Tages ist alles Geschichte.
Es ist gut, daß Ingemar uns letzten Mohikaner diesen Raum bietet, wo wir uns treffen und reden. Solange es noch möglich ist.
Die schwowische Titanic hat gerade den Eisberg entdeckt…
Liebe Super, -keeniche und andere Schwowe!
Finde den blog hier richtig gut, vor allem in seiner ursprünglichen Fragestellung. Leider driftet er am Ende als Debatte etwas zu weit ab, wird zu pauschal. Anstatt hier “im Abseits” Forendiskussionen zu führen, könnte man sich das Ganze auch als Leserbriefe an die BP vorstellen? Dann könnten es auch solche lesen, die nicht der www Generation angehören. Die LMB würde nicht nur was für ihre Leser, sondern auch für sich tun indem sie sich auch mit kritischen Fragen auseinandersetzt. Man fragt sich nur ob die BP es auch drucken würde. Falls hier jemand von der LM/BP mitliest – gebt Euch doch mal einen Ruck – anstatt den Chat auf banater-schwaben.de lieber
eine Seite Leserbriefe in der BP.
Was mich verwundert ist, dass sich alles auf Peter Dietmar Leber einschiesst, der Name Bernhard Krastl taucht aber nirgendwo auf. Noch nicht einmal Leber nimmt ihn im D-Radio Interview in den Mund, er erwähnt lediglich den Bundesvorsitzenden. Der Vorschlag mit den Ehrenerklärungen stammt -soweit mir bekannt – aber von Krastl, ist an und für sich ganz passabel als Mittel, wird nur leider von den”falschen” Leuten unterschrieben. Die Generation vor Krastl/Leber, und noch eine davor- um die geht es doch- müsste die Ehrenerklärungen abgeben. Wagner/Müller haben doch erst mit den Anschuldigungen an die Adresse der LM angefangen als sie ihre Akten eingesehen haben – und da geht es um Schreiben, Verleumdungen etc. aus den 80 er Jahren. Man weiss doch wer damals die LM Funktionäre waren. Also, Papier auf den Tisch und unterschreiben bitte. Bei den jetzigen HOG Vorsitzenden und wohl auch LM Leuten wird man nicht viel finden.
Apropos Banater oder Donauschwaben? Wieviel % der eingewanderten sprechen denn zu Hause “schowisch” ? Unter sich und vor allem mit ihren Kindern? Sich in Tracht zu werfen, in Ulm und an den HOG Treffen ein bisschen Kerweih spielen und Hopsapolka zu tanzen wird “den servilen Schwaben mitsamt seiner Selbstzerstörungskultur”
vor dem nicht aufhalten. Leider.
Es gehört schon ein bisschen mehr dazu, als sich irgendwo vornehin auf die Bühne zu stellen, und von der Bewahrung unserer “schwowischen” Kultur und Tradition zu predigen, vor allem im Beisein der vor Ort befindlichen Lokal- und Bundespolitiker, und dann natürlich auf Hochdeutsch. Nämlich junge Leute für die Sache der Banater Schwaben zu gewinnen, und für sie in der Öffentlichkeit einzutreten – aber die jungen Leute steckt man lieber in die Tracht, anstatt ihnen Rollen oder Funktionen in der LM/HOG anzubieten – aus Angst den eigenen Einfluss zu verlieren. Andererseits frage ich mich schon auch warum nur 17000 Banater die BP abonniert haben – Tendenz wohl fallend – und bin mir sicher dass wesentlich mehr im ADAC, AvD und anderen Automobilclubs zahlende Mitglieder sind, brav ihre Beiträge bezahlen und dafür auch eine Zeitschrift bekommen. Vertreten wird man von denen genausowenig wie von der LMB – siehe Steuern, Maut, Plaketten, Benzinpreise etc.
Es liegt wohl eher an der “Politik” die die vormaligen LM Funktionäre in München in den 80er Jahren hinsichtlich Nachwuchs und Generationenwechsel betrieben hat. Und die Schäden dieser “Politik” sind nicht wiedergutzumachen. Ähnlich wie die LMB von den Anschuldigungen in der Zeit im August und der anschliessenden Nobelpreisvergabe an Herta Müller “kalt erwischt” wurde – ging man seinerzeit wohl davon aus, dass alles wie vor 1989 bleiben wird.
Leider habe ich auch kein Patentrezept wie man einiges anders und vieles besser machen könnte – ausser vielleicht sich darauf zu besinnen anstatt sich in zig Banat und schwowe homepages, dazu noch jede einzelne HOG homepage und die Chatrooms und Foren aufzuspalten – alles auf eine LM homepage zu packen ? Vielleicht packt das die LM mal an, bietet dazu – für junge Leute – einen reduzierten Mitgliedsbeitrag, mit der Möglichkeit, die Zeitung online zu lesen an – anstatt alle über den 42 EUR Kamm zu scheren?
In diese Sinne, allen ein frohes Weihnachtsfest
Integration-Assimilation
Sollte die Mehrheit für eine bedingungslose
Assimilation sein- unter Verleugnung der eigenen
Identität, dann verstehe ich die Larmoyanz bzgl.
bestimmter Begriffe (Deutsch-Rumänen, deutschsprachige Rumänen,”nemti”statt “germani”,etc.) oder Vereinnahmungen(Banater sind ein Anhängsel der
Siebenbürger Sachsen, Donauschwaben, madyarisierte Germanen,Banat:Region Ungarns,etc.)
nicht.
Was sind wir?
Banater Schwaben oder Donauschwaben?
Zeitvergleich:Bei mir ist jetzt 15.55
Lieber Supersvabo,
Die Ehrenerklärungen der derzeitigen LM-Funktionäre sind das Papier nicht wert, auf
dem sie draufstehen. Wer gibt schon gerne zu,
von der Securitate kontaktiert gewesen zu sein,
für sie auf die eine oder andere Art und Weise
richtig, doch im Deutschlandradio wurde ja von Herrn Leber angekündigt, er würde in Archiven, auch in Rumänien nachforschen, Auskünfte einholen usw. So wie das mit dem “Sorin” herausgekommen ist, so wird man doch in der Sendlinger Straße auch Möglichkeiten finden manches ans Tageslicht zu befördern.
“Sie wurde/wird nie ernst genommen von bundesrepublikanischen Politikern, die unisono von Integration der Deutschen aus dem Banat
sprachen, tatsächlich eine knallharte Assimilation betrieben/Siehe Madyarisierung vor 100 Jahren.”
Das glaube ich gut und gerne. Sehen wir uns doch die Sudetendeutsche Landsmannschaft an, die ja doch zumindest in Bayern mehr Einfluß hatte und ihr Klientel bewegen konnte.
Das mit der Assimilierung, nun die Mehrheit der Banater Schwabe will das wohl so. Der einzelne Schwob hat und wird das nie so aussprechen, aber im Grunde seines Herzens will er sich sogar hier assimilieren nicht als Banater Schwabe auffallen – Ausnahmen bestätigen den Regelfall -.
Lieber Supersvabo,
Die Ehrenerklärungen der derzeitigen LM-Funktionäre sind das Papier nicht wert, auf
dem sie draufstehen. Wer gibt schon gerne zu,
von der Securitate kontaktiert gewesen zu sein,
für sie auf die eine oder andere Art und Weise
Informationen produziert zu haben, geschweige
denn, dem einen oder anderen Mitbürger konkreten
Schaden zugeführt zu haben? Jeder ist doch über
alle Zweifel erhaben und hat es stets gut gemeint mit seinem Nachbarn.
Je mehr man sich mit dieser Thematik auseinandersetzt, desto mehr Dreck kommt an die Oberfläche.
Über die zahnlose LM ärgern sich insbesondere
die jüngeren Semester, die Menschen mit banatdeutschen Wurzeln, aufgewachsen nach
Kant´schen Maßstäben im Westen, Leute, die
mit der Zeit gehen(www,Beamer,Handy etc),
ihre konservative Dimension (die 7 Jahre von
zu Hause) nicht leugnen.
Von Geldern von Seiten der Bundesregierung oder des Freistaates Bayern oder BW kann nicht die Rede sein. Die LM lebt, soweit ich das überblicke, ausschließlich von Mitgliedsbeiträgen und kargen Spenden.
Sie wurde/wird nie ernst genommen von bundesrepublikanischen Politikern, die unisono von Integration der Deutschen aus dem Banat
sprachen, tatsächlich eine knallharte Assimilation betrieben/Siehe Madyarisierung vor 100 Jahren.
Welches war der Auftrag der NBZ oder der Literaturkreise? Für wen verfaßten die deutschen Literaten in erster Linie ihre Lyrik?
Wohl für sich selbst, der Wohner hat ja gesagt, sie haben auch deswegen geschrieben, weil das was die die vor ihnen waren (wer immer das auch gewesen sein mag) ihnen also den modernen banater Literaten vom Schlage des Wohner Richards nit gefiel.
Ich bin der letzte der Jubelgesänge auf die Landsmannschaft anstimmt, ich finde auch, den Vorwürfen sollte die Landsmannschaft nachgehen, sie entkräften, das Gegenteil belegen oder aber Fehler/Schuld eingestehen. Das ist schon wichtig, daß jüngere Generationen sich unter ihrem Dach finden und daß sie in der öffentlichkeit als echte Interessenswalterin der Banater Schwaben für voll genommen wird; ich glaube auch, daß etliche Leute in der Landsmannschaft vom Schlage eines Herrn Leber das auch ehrlich wollen, warum sollte ich zweifeln? Kritik, ob berechtig oder unsachlich, Unmut wurde gegen die Landsmannschaft formuliert und artikuliert und eine maßgebender Vertreter der Landsmannschaft hat nicht beschwichtigt oder unter den Teppich gekehrt oder versucht die Fassade aufrecht zu halten, sondern hat lückenlose Aufklärung zugesagt. Was will man noch mehr? Ja klar, Geduld muß man halt auch mitbringen, das geht nicht so von heute auf morgen und ich kann mir vorstellen, daß dieser hohe Landsmannschaftsfunktionär nicht unbedingt die volle Begeisterung seiner anderen Kollegen hat. Man kann doch nicht so wie Herr Wagner ein paar Tage nach der öffentlichen Äußerung des Landsmannschaftsmannes alles mit einem Wink abtun und in Bausch und Bogen niederreden, das kann man doch beim Perjamoscher Kerweihbu nit mehr Ernst nehmen.
Das mit dem besser machen, ist in der Landsmannschaft garnit so leicht. Ich stelle mir so als einfach denkender Schwob vor, was wäre wenn ich eines schönen Tages in der Sendlinger Straße anklopfen tät und sagen würde: “hier bin ich, ich will mit helfen, daß die Landsmannschaft noch besser wird, noch mehr von unseren Landsleuten und der Öffentlichkeit wahrgenommen wird, ich will mich einbringen!” Ich würde mich doch lächerlich machen, die würden doch bestimmt das Lachen nit mehr halten können, wenn ich so naiv da ankomme. Aber Gschtudierte so wie der Wohner und es Millersch, die könnten da schon was bewirken, aber neine die brauchen die Landsmannschaft für ihre Kampagien für die Publicity.
Die Banater Post wird tatsächlich von geschätzten
70-80.000 Lesern frequentiert. Was Besseres haben
die Banatdeutschen bis dato nicht auf die Reihe
gekriegt.Mit dürftigen finanziellen Mitteln versuchen einige Aufrechte die Banater Misere zu
verwalten. Es ist immer ein Leichtes zu kritisieren, schwieriger, es selbst auf DAUER
besser zu machen.
Welches waren denn die “höheren deutschen Institutionen” im kommunistischen Rumänien und welches war ihr Auftrag?
Welches war der Auftrag der NBZ oder der Literaturkreise? Für wen verfaßten die deutschen Literaten in erster Linie ihre Lyrik?
Beim Securitate-Kongress in MUC sprach ein
degenerierter Schwob -wie ich einer bin- vom
Elfenbeinturm, in dem sich die Adam-Müller-Guttenbrunn-Typen befänden.
Wagner et al. täten gut daran, mit dem gemeinen Fussvolk Kontakte zu knüpfen, auch im
Interesse ihrer Leserschaft. Getreu seines
Motto von 2009: “Es reicht!”
andereseits am servilen Schwaben selbst und seiner Selbstzerstörungskultur.
Von Der Schwob in Dez 23, 2009 – 14:20
Das gabs nicht nur in der NS- und der Kommunistenzeit, da kann man mindestens bei der Magyarisierung anfangen, ja ich weiß jetzt werden die ehem. Magyaronen wieder aufschnauben.
Andererseits frage ich mich inzwischen schon, woher der Wohner aus Perjamosch seine Weisheiten bezüglich der Kollaboration oder Dienste der Landsmannschaft mit dem Ceausescu-Rumänien hat? Gut, sie hat als Kulturreferent den “Sorin” aus Bakowa vom “Neuer Weg” beschäftigt. Ob die Securitate sich die Landsmannschaft hier im Westen tatsächlich dienstbar gemacht hat, wer von der Landsmannschaft aktiv die Hand dazu gereicht hat, ob es tatsächlich herzliche Kontakte zur Botschaft in Bonn gegeben hat, das ist alles noch nicht glaubhaft belegt.
Warten wir mal die Untersuchungen ab, so wie Herr Leber es im Deutschlandradio angekündigt hat. Warum sollte es Herr Leber denn nicht ehrlich meinen? Im übrigen scheint der Bundesgeschäftsführer derzeit der einzige in der Landsmannschaft zu sein, der Kontur und Profil in der causa Müller-Landsmannschaft zeigt.
Sollten sich die Anschuldigungen des Perjamoscher Kerweihbu wirklich als richtig herausstellen, was noch zu beweisen wäre, dann stelle ich mir natürlich als einfach denkender Schwob schon die Frage, was war der Preis, den die Landsmannschaft für eine angebliche Kollaboration mit den Ceausescu-Leuten hatte?
Allein die Tatsache daß man mit diesen Securitate-Bestien gemeinsame Sache machte, wofür auch immer, ist schon eine ausgemachte Sauerei! Aber trotzdem, auch für den Plebs, wäre es interssant zu wissen, was es der Landsmannschaft für ihre Mitglieder und deren Angehörigen im Ceausescu-Rumänien eingebracht hat. Wenn Landsmannschaft-Funktionäre der damaligen Zeit mit den Ceausescu-Mannen “nur” paktiert haben um sich ein Zubrot zum kargen(?) Gehalt der Landsmannschaft zu verdienen oder nur damit der Onkel oder die Tante in Rumänien ein paar Monate früher nach DE kommen konnten, sie somit ihre Stellung auf niedrigstem Nivea mißbraucht haben, dann ist das ein Skandal und die Landsmannschaft, finde ich, müßte sich bei ihren Mitgliedern dafür entschuldigen, wenn Führende dieses Verbandes ihr Amt mißbraucht haben.
In seiner politischen Hochzeit ist ja Ceausescu auch im Westen herumgefahren. Ich habe mich schon öfters gefragt warum die Landsmannschaften sich nicht gerührt haben und auf das Unrecht im Ceausescu-Rumänien öffentlich aufmerksam gemacht haben. Warum gab es keine Protestkundgebungen der Landsmannschaft in Bonn z. B. als Ceausecu sich mit seinen Busenfreunde Brand, Genscher, Schmidt Kohl usw. getroffen hat. Keine Mahnwachen, Lichterketten vor den rumänisch-kommunistischen Botschaften und Konsulate in Bonn oder Wien z. B. Jahrzehntelang war die Landsmannschaft zahnlos. Keine Anti-Ceausescu-Aktionen der Landsmannschaft, keine Negativ-Publicitiy gegen den Tyrannen aus Bukarest. Warum?
Nun auch als einfach denkender Schwob kommt man mit der Zeit vielleicht aus selbst drauf. Ich kann mir die Passivität, ja Inexistenz der Landsmannschaft gegenüber Ceausescu nur so erklären: Die Landsmannschaften hingen und hängen immer noch am finanziellen Tropf der Bundesregierung. Und Politik der Bundesregierung war ja fast bis zu Schluß gewesen, daß Ceausescu der Sunny-Boy des Ostblocks war gegen die bösen Russen. Also hat man im Westen den Ceausecu hoffiert und ihn gegen den restlichen Ostblock aufgebaut. Das hätte er Bundesregierung, egal ob rot oder schwarz lackiert, nit gepaßt, wenn da eine Landsmannschaft Störfeuer gegen Ceausescu gelegt hätte. Vielleicht gab es ja einzelne Bestrebungen von guten Landsmannschaftsleuten, aber die Füchse aus der Sendlinger Staße in Minchen haben bestimmt dann auch bedacht, daß die Bundesregierung ihnen den Geldhahn zudreht, wenn die Landsmannschaft die Ceausescu-freundliche Politik des Westens auch nur versucht zu stören – die rumänisch-kommunistische Außenpolitik hätte seinerzeit bestimmt allein Einfluß gegen die Landsmannschaften geltendgemacht. Das wäre eine Möglichkeit warum die Landsmannschaft gegenüber der Ceausescu-Politik zahnlos blieb.
Das andere…naja man wollte die noch in Rumänien lebenden Landsleute gefährden. Hätte ja auch durchaus sein können, daß die Ceausescu-Politik die Daumenschrauben enger gezogen hätte, wenn die Landsmannschaft im Westen zu sehr aufgemuckt hätte.
Und die schlimmste Variante ist natürlich die, die der Wohner aus Perjamosch im Deutschlandradio suggeriert, daß einzelne Funktionäre im Dienste der Securitate standen mit Auftrag von Ruhehalten und Kollaboration.
Es müßte eigentlich eine Kommission das ganze Gefelcht von deutscher Politik, Landsmannschaft-Funktionäre und Beziehungen zur rumänischen Botschaft in Bonn und zur Securitate untersuchen.
Der Wohner bezweifelt ja auch, daß die Ehrenerklärungen der alten Herren der Landsmannschaft ehrlich sein könnten. Nun ich denke der Herr Leber wird sich schon in allen Richtungen absichern auch bei diesen Ehrenerklärungen. Die Abgabe einer solchen Erklärung ist bestimmt mit irgendeiner juridischen Sanktion, z. b. eine eidesstattliche Versicherung vor einem Notar oder so, verbunden, wenn sich herausstellt, daß bei dem einen oder anderen diese Ehrenerklärung nix wert ist, könnte diese Urkunde ja zur Staatsanwaltschaft wandern, die dann prüft, ob die einen oder anderen alten Herren der Landsmannschaft falsch geschworen haben. Seien wir doch mal menschlich und geben der Landsmannschaft, insbesondere dem Herrn Leber, eine Chance diese mißliche Situation sauber aufzuarbeiten.
Nach Richard Wagner hat die LM 17000 Mitglieder also 5% der Landsleute, so seine total vereinfachte Rechnung.
Wahr ist die LM hat etwa 16000-17000 Mitglieder. Als Mitglied wird ein Zeitungs-Abonnent gezählt. Das Abo läuft meist über die Eltern, wird aber von den Kindern, meistens 2 mit jeweils 2 eigenen Kindern mitgelesen, die sich auch an den Veranstaltungen der LM beteiligen.
Multiplizieren wir die 16 oder 17 T also mit 4, 5 oder gar 6, kommen wir der Sache schon etwas näher. Das wären also etwa 30% der Landsleute, die sich der LM zugehörig fühlen, ohne aber einen Mitgliedsbeitrag (weil kein Abo) zu zahlen.
Dazu kommen die HOG-Mitglieder, die sich auch für die LM einbringen und oft nicht an der “Banater Post” abonniert sind.
Nicht zu vergessen sind die Wissenschaftler, Journalisten, Schriftsteller usw., die Bücher in Zusammenarbeit mit der LM herausbringen oder Vorträge bei Veranstaltungen der LM halten.
Tatsache ist, dass etwa die Hälfte (also 50%) der Landsleute an der LM interessiert sind oder sich in irgendeiner Weise für die LM einbringen.
Die vereinfachte Rechnung von Richard Wagner ist total hinfällig. Richard Wagner sollte seine Einstellung der LM gegenüber einmal überdenken. Wie wäre es, sich bei der LM konstruktiv einzubringen, wie die meisten unserer Persönlichkeiten es tun?
Ich muss gestehen, zwischen dem Gezeter von Richard Wagner gegen die LM und dem Gekeife von Carl Gibson gegen Herta Müller sehe ich keinen Unterschied. Es ist die gleiche Schublade.
Josef
Seit Herta Müller den Nobelpreis bekommen hat, wird Richard Wagner häufig zum Interview gebeten.
Meine absolut eigene und ehrliche Meinung ist, Richard Wagner sollte lieber Bücher schreiben.
Da ist er weitaus besser.
Zum Wohner Richard und seinem neuerlichen
Interview:Wagner weiss was er weiss in Bezug
auf die offizielle Vertretung der Banatdeutschen
in der BRD.Und nach schwowischem Brauch geht er
zu Pauschalbeschuldigungen über. Beim neuerlichen
Securitate-Kongress in München äußerte er sich-
genau wie Samson- abfällig über die Organisation
der Landsmannschaft als solche. Wortwörtlich würden diese “Parallelgesellschaften” züchten,
wie Kreuzberg in Berlin. Auf der anderen Seite
legt er Beweise vor und nennt Klarnamen.
Die Aufforderung, die Geschäftsstelle der Banater Post möchte endlich mit der Vergangenheitsbewältigung-NS-wie Kommunismuszeit- beginnen, ist an sich edel, dürfte aber im Nichts versickern.
Seit der Teilung des Banats hat es keine ernsthafte Diskussion der “Banater Sache” gegeben, weder in Rumänien noch im Westen.
Das liegt einerseits an der Tatsache, dass es
keinen Konsens über unsere Geschichte gibt,
andereseits am servilen Schwaben selbst und seiner Selbstzerstörungskultur.
Was will das Westpublikum überhaupt?
Will es etwas über das Banat und die Wahrheit wissen?
Dem ist doch egal, ob in der Tehnometal patriotische Lieder am Mittag über den Hof erklangen oder ob es den deutschen Scheitel gab.
Was manche den Secus zutrugen interessiert auch nicht.
In dieser satten Konsumwelt ist kein Platz für solche “Nichtigkeiten”.
Von Joachim in Dez 22, 2009 – 16:48
Nun das mag Ihre Meinung über Carl Gibson sein, ich maße mir nit an bei Ihnen da einen Wandel herbeizurufen, wie könnte ich auch!
Nur die Ungereimtheiten in den Lebensläufen vom Perjamoscher und der Nitzkydorferin, die Widersprüchlichkeiten, das Klittern der Vorgängen (z. B. wieso ist die Securitate-Akte über die IM Cristina lt. der Millersch gefälscht um sie zu kompromitieren oder blöd da stehen zu lassen, das andere aber ist echt – dieser Schlüssigkeitsnachweis ist durchaus noch nit erbracht) bleiben, ganz gleich ob man Carl Gibson – zu Unrecht wie ich mein – einfach abtut. Carl Gibson hat doch irgenwie Recht, wenn er Haß und Herta Müller in Verbindung bringt. Ihr Steigbügelhalter, der Perjamoscher Kerweihbu, keift und geifert gegen die Landsmannschaft – späte Rache – ist das eines Banater Intellektuellen würdig? Aufklärung, Wahrheit, daran hat auch der Perjamoscher und die Nitzkydorferin kein Interesse, damit können sich sich nit Aufspielen, sie nit wichtigtuen und wer weiß wenn, die Wahrheit ihre häßliche Fratze auch dem Westpublikum, den deutschen Journalisten zeigt.
Weil man Sie Gibson mit Recht, nicht für “Voll” nimmt. Wer sind Sie, wer waren Sie ? Ein “nichts” !
Nicht mehr und nicht weniger.
Apropos große Fische – und gute Angler …
“Auschwitz Diebstahl – Auftrag aus Schweden”:
http://polskaweb.eu/auschwitz-schriftzug-diebe-hatten-hintermann-867478684564.html
… Schweden – Stockholm …
Wer weiss, wer weiss …
In Jahr 1984 ( im August) setzte sich der bis dahin stramme Antifaschist Nikolaus Berwanger in die Bundesrepublik ab.
Zurück ließ er die Räuberhöhle und Schlangengrube ( in meiner Symphonie die Umschreibung des Leontin-Salajan-Boulevards, wo in einem Büro die von Herta Müller vermutlich erfunden Striptease-Szene vor den Augen von Capitan Petre Pele stattgefunden haben soll, die Radu Tinu als Chef von Pele bezweifelte.)
Berwanger sagt in dem 1988 gegebenen Interview (Düsseldorfer Debatte), er und seine Schützlinge – über die er das RKP-Schutzschild hielt, um sie vor dem Bluthund Securitate zu bewahren!)
ab 1982 hätte jeder jedem aus dem AMG-Kreis misstraut.
Jeder verdächtige jeden.
Als ich 2005 die Recherchen zur Aktionsgruppe bzw. zum AMG-Kreis aufnahm, war es immer noch so.
(Siehe mein Schrieben an Werner Söllner, weiter oben zitiert!)
Sie waren alle untereinander zerstritten,
Jetzt, nach der Verteilung der Knochen, haben sich einige wieder arrangiert – aus alter RKP-Solidarität heraus?
Und um etwas falsches Licht abzubekommen in der eigenen Langeweile und bedeutungslosen Obskurität.
Die Landmannschaft hätte in die Offensive gehen und Stärke zeigen sollen – denn der Herta Müller – Richard Wagner -Lügen gibt es allzu viele.
Wer recherchiert und die Beiträge der Neuen Banater Zeitung aufarbeitet, wird noch viel mehr finden.
Sogar hellmuth Frauendorfer gibt in dem Stern-Interview zu, dass er mit der Securitate reden musste .. und dass er dies und das unterschreiben musste …
andere musste das vor ihm – und nicht nur Studenten oder Literaten.
Die gesamte Gesellschaft war beteiligt.
Und nur die wenigsten hatten einen Berwanger, der als KP-Mann für seine KP-Genossen bürgte.
Konschitzky alias IM Sorin?
Söllner alias Walter?
Die Spatzen pfiffen es längst von den Dächern.
Deshalb schrieb ich seinerzeit den Kommentar “Kleine Fische – große Fische”
Sorin, Walter, das waren kleine Fische, Opfer von Anfang an, die als Täter keinen allzu großen Schaden anrichteten.
Aber wer fragt nach den großen Fischen, deren Namen hier in Deutschland keiner kennt?
Der CNSAS -Chef ist gerade zurückgetreten – Druck von innen, von der alten Securitate, von der neuen SRI?
Vieles ist noch geheim – und wird geheim bleiben?
Die Rumänen und die alten Securitate-Kräfte wollen Ruhe an der Front.
Vergangenheitsaufarbeitung?
Kein Interesse.
Nur etwas BlaBla – für EU-Alibi-Positionen.
Wie sagte doch KAS-Präsident Dr. Berhard Vogel, eham. Min-Präs. …es geht nicht darum kritische Fragen zu stellen in Rumänien, man will in die Zukuft blicken …mit Herta Müller .. mit einer nach 1987 gewandelten Herta Müller!
Weshalb wurde ich nicht informiert, als so viele (ehemalige KP-) Schriftsteller ihre CNSAS-Akte einsahen?
Damit ich nicht etwa feststelle, ob ein bestimmter Kerwei-Bube oder ein bestimmtes Kerwei-Mädel schon früher über das Brauchtum der Banter Schwaben sinnierte und protokollierte am Leontin Salajan-Boulevard?
Es bleibt spannend – warten wir auf die großen Fische … mit Geduld wie die guten Angler.
Carl Gibson
daß der Wohner Richard die Finger in die Wunden legt, kann ja erstmal nicht schlecht sein. Es kann für alle Seiten auch heilsam sein. Nur die Frage WARUM geifert er jetzt im Deutschlandradio-Interview gegen die Landsmannschaft? Was bringt es ihm ein? Gewiß, seh ich es ein, daß er sich hier zum Steigbügelhalter seiner Ex-Frau machen läßt, schließlich hat Frau Nobelpreisträgerin de renume mondial es nit mehr notwendig sich – aus ihrer Sicht – mit einem “Reaktionären”verein auseinanderzusetzen, dieser ist gut genug für Herta Müller und Richard Wagner sich unsachlich abzureagieren. Außer die Enthüllung, daß der “Neuer-Weg”-Zeitungsmann auch ein IM-Name hatte, was in Landsmannschaftskreisen und unter vielen Banater Schwaben längst schon bekannt war, hat er ja nix neues und vor allem konstruktives bis jetzt beigetragen.
Er spricht der Landsmannschaft in Bausch und Bogen jede reformwilligkeit und -freudigkeit ab, nun ja, wir können es ja nit wissen, da die meisten von uns weder in Internas der Landsmannschaft blicken können noch zählen die meisten hier zu den Busenfreunde des Perjamoschers. Ob Herr Leber von der Landsmannschaft tatsächlich schon vor 25 Jahren (wenn ich richtig gehört habe) eine Reform versprochen hat, daß mag wohl das Geheimnis der beiden bleiben, oder es ist wieder so eine bissige verlogene Übertreibung, typisch für die Banater Intelligenzia, wie die Bahnhofshalle in Poiana Brasov, das Sichwaschen über der Jauchegrube oder das Abspielen der Staatshymne vor Arbeitsbeginn in den Fabriken. Diese Clique um den Berwanger Niki muss ja wirklich eine wahre Schlangengrube gewesen sein, wo die Akteuere sich gegenseitig das Wasser versucht haben abzugraben, wohl auch mit Hilfe der Denunzierung bei der Securitate. Wir wissen ja schon einige Mitglieder inzwischen wie der Söllner oder so ähnlich, der sein Securitate-comming-out in Minchen hatte oder dem Walter aus Bukarest vom “Neuer Weg”. Ich frage mich, ob nit auch mal rauskommt, daß ein Perjamoscher Kerweihbu und ein Nitzkydorfer Kerweihmädel auch auf den Bul.-Leontin-Salajan marschiert sind um andere herabzusetzen, damit es ihnen besser geht. Was wird noch alles rauskommen. Es ist eine Schaden den Namen Müller-Guttenbrunns mißbraucht zu haben. Die hätten sich lieber Banater Giftnattern Kreis nennen sollen.
Ich bin ja der letzte der hier der Landsmannschaft Weihrauch schwingt, aber die Kampange des Herrn W. aus Perjamosch ist einfach unglaublich.
“Dem Alter die Ehr” warten wir mal ab, Herr Leber hat ja angekündigt auch die alten Herren der Landsmannschaft zu durchleuchten. Das finde ich durchaus in Ordnung. Sachlich und unaufgeregt gibt man sich in der Sendlinger Straße. Der schwierige Umgang mit der causa “Müller” im Zusammenhang mit dem Nobelpreis (Ankündigungen zur Aufarbeitung von Ungereimtheiten – auch hier im Blogg durch Herrn Leber, omagiu auf der Homepejtsch, Artikel in den letzten Ausgaben der Banater Post), das Interview im Deutschlandradio, also auf den ersten Blick halte ich den Herrn Leber für im Stande die Sache zu bereinigen.
In gewisser Weise find ich es sogar tragisch mit der Landsmannschaft. Möglicherweise haben die damaligen Verantwortlichen sich gar nix dabei gedacht, als sie den Journalisten vum “Neuen Weg” und Autor von Büchern mit banatdeutschen Theman als Kulturreferent engagiert haben. Nunja vielleicht hätte sich ja der Supersvabo oder der Polkakenich oder der getkiss bewerben müssen, dann wäre denen in Minchen die Blamage erspart geblieben, oder??? Naja wie auch immer. Die Geistesbrüder vum Wohner Richard und der Millersch Herta haben das geschickter auf BRD-Ebene gemacht und nannten es “Marsch durch die Inschtitutionen”. Das war aber der banatschwäbischen Intelligenzia zu mühsam – jetzt schimpfen sie über die Landsmannschaft wie die Rohrspatzen.
Außer dem Allgemeinplatz, daß es keine echten “Reformen” bei der Landsmannschaft gibt, was immer auch der Perjamoscher Wohner Richard darunter verstehen mag, das Herumwühler in einer angeblichen NS-Vergangenheit bzw. daß die Geburtshelfer der Landsmannschaft, nach Richard Wagner, Altnazis waren, tropfte die buchstäbliche Verstocktheit, Haß und Bosheit aus den Statements vom Perjamoscher. Wie wäre es, wenn er mal erklärt, was ihn bewogen hat membru de partid, als Mitglied der Rum. Kommunistischen Partei zu werden, wie seine Widerstands-Heldentaten in RUMÄNIEN ausgesehen haben, außer ein paar harmlose Gedichtchen mit ein paar Signalwörtern zwischen dien Zeilen, die er jetzt als Subversion gegen Ceausescu zu verklären vermag? Er sagt ja, Dr. Walther Konschitzky sei IM Sorin und von der Securitate abgeschöpft worden, der Beweis schlechthin für den Wohner der Neuer-Weg-Zeitungsmann sein ein Securitate-IM. Nun das kann sein, kann nit sein. Ist er, Richard Wagner, Herta Müller auch abgeschöpft worden und wenn ja gegen wen wurden ihre Aussagen verwandt, welche IM-Namen hat die Securitate den beiden zugedacht (z. b. IM Cristina oder so ähnlich). Und wenn die Spitzel-Akte der Millersch angeblich gefälscht ist ums die Nitzkydorferin zu kompromitieren und sie als Securitat-Mitarbeiterin dastehen zu lassen, warum sollte das bei Walther Konschitzky denn anderster sein? Das muß ja damals bei denen in den 1970er/1980er Jahre ein Schlangennest gewesen sein um den Berwanger Niki. Was dieser banatschwäbischen Intelligenzia gemeinsam war, war anscheinend die Geltungssucht, das Sich-Wichtig-Machen und hintergangen haben sie sich anscheinend gegenseitig. Nun hat es heutzutage welche getroffen, die nit mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurden, aber kommt Zeit…. vielleicht bekommen wir ja auch mal bestätigt, ob es wirklich eine IM Cristina gab und ob dahinter ein Nitzkydorfer Kerweihmädel steht und vielleicht erfahren wir irgendwann, ob ein Perjamoscher Kerweihbu nit auch mal eine Tarnkappe aufgehabt hat.
Das ist alles sehr verworren, da verlier ich als einfach denkender Schwob wirklich den Glauben an die banatdeutsche Intelligenzia, Herr Leber bitte übernehmen…
Wer wem jetzt überlegen ist …….Ist hier die Frage? Da ist noch viel Zündstoff !!
Abwarten und dann werden wir schon sehen was noch kommt…….Jetzt wissen wir wer Sorin ist oder nicht?
Der Wohner beruft sich ja immer uf die “Verfolgung der Millersch Herta. Iwer konkrete Sache bezüglich sich selbst un die anderi Autore bezüglich Landsmannschaft hat er eigentlich nix gsaat.
Was will ER denn mit dere Landsmannschaft, außer dass er den Knappe vun dem Millersch Herta spielt?
hier das vorher gewährte Interview von Herrn Leber, das ich sehr gut, sehr sachlich und ausgewogen finde – ohne Hysterie. Menschlich dem Gegeifere vom Wohner Richard aus Perjamosch haushoch überlegen, dieser Dietmar Leber.
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1089274/
Der Wohner Richard aus Perjamosch hat im Deutschlandradio nun zurückgeschlagen gegen die Landsmannschaft:
hier der Wortlaut
“Da wurde Rufmord begangen”
Schriftsteller Richard Wagner über die Tätigkeit von ehemaligen Securitate-Spitzeln in Deutschland
Richard Wagner im Gespräch mit Susanne Führer
Richard Wagner fordert eine Aufarbeitung der Verfolgung und Verleumdung von Schriftstellern aus Rumänien durch die Securitate. Seine Vorwürfe richten sich auch gegen die Landsmannschaft Banater Schwaben. Wagner war 1987 mit seiner damaligen Ehefrau Herta Müller nach Berlin ausgereist.
Susanne Führer: Der Schriftsteller Richard Wagner ist auch ein Banater Schwabe, wenn auch nicht Mitglied der Landsmannschaft. Er hat Rumänien 1987 gemeinsam mit seiner damaligen Ehefrau Herta Müller verlassen und lebt seitdem in Berlin. Herzlich willkommen, Herr Wagner!
Richard Wagner: Danke!
Führer: Sie kämpfen ja seit Jahren für die Aufklärung der Taten der Securitate. Freuen Sie sich, dass die Landsmannschaft das nun auch tun will? Sie haben ja gerade gehört, was Herr Leber gesagt hat.
Wagner: Ja, ich würde mich freuen, wenn ich so naiv wäre, das alles glauben zu können, wie es gesagt wird. Herr Leber erzählt uns seit 20 Jahren, dass er die Landsmannschaft reformieren will. Ich habe noch nichts davon gemerkt. Das ist das eine. Zum anderen vertritt diese Landsmannschaft ja auch kaum jemand von unseren Landsleuten. Nicht nur ich bin Nichtmitglied darin, sondern viele andere auch. 17.000 Mitglieder hat die Landsmannschaft Banater Schwaben, das sind ungefähr 5 Prozent der Leute, die aus dem Banat stammen. Das sollte eigentlich schon der Geschäftsführung dieser Landsmannschaft zu denken geben. Zum anderen sind sie jetzt einfach wach geworden, weil so viel an die Öffentlichkeit gekommen ist. Wir hatten ja eine Tagung unlängst in München, wo die Aufarbeitung das Thema war, und da kamen auch diese Vorwürfe der Landsmannschaft gegenüber. Das Ganze schwelt schon seit einer Weile. Herta Müller hat sich schon im Sommer in der “Zeit” dazu geäußert, und jetzt haben sie eben Angst gekriegt. Und was heißt eine Ehrenerklärung von diesen Lügnern? Also die werden natürlich eine Ehrenerklärung abgeben, dass sie nie und nimmer einen Securitate-Offizier in ihrem Leben gesehen hätten. Da muss man schon ganz anders vorgehen. Und bei der Behörde in Bukarest wird man auch nicht über Nacht fündig werden, also das geht nicht von heute auf morgen.
Führer: Welche Erkenntnisse, Herr Wagner, haben Sie denn über ehemalige Mitarbeiter der Securitate in der Landsmannschaft?
Wagner: Also wir haben ganz konkrete Erkenntnisse aus unseren Akten, weil in unseren Akten geht es ja darum, durch die Securitate eine gezielte Maßnahme der Kompromittierung und Diskreditierung der Banater deutschen Autoren aus der Aktionsgruppe Herta Müller und andere, also meine Person …
Führer: Also Sie meinen jetzt die Akten, die über sie angelegt worden sind von der Securitate?
Wagner: Die über uns angelegt worden sind, da steht das klar als Maßnahme drin. Und dann ist interessant, an wen das adressiert ist. Weil die schreiben ja auch dort, was sie vorhaben. Und da werden Papiere fabriziert, die man verbreiten soll in der Bundesrepublik. Und eine wichtige Adresse oder Zwischenadresse davon ist die Landsmannschaft der Banater Schwaben und ihr Mitteilungsblatt “Banater Post”. Diese Geschichte ist in den 80er-Jahren, das ist ungefähr, von 1982 bis 1987 geht das bis zu unserer Ausreise und auch danach weiter. Und da geht es darum, dass man diese Informationen zur Landsmannschaft bringt über einen IM, der in unseren Akten überall vorkommt, das ist der IM Heier, das war Hans Mocker, ein älterer Herr, der schlechte Gedichte schrieb und eine stalinistische Vergangenheit hatte, ansonsten auch Opernsänger war und Ähnliches. Und diesen Mann haben wir nicht ernst genommen. Der ist aber unter dieser Maske des Nicht-ernst-genommen-Werdens ist er sehr aktiv gewesen. Und der durfte reisen, der reiste nach München. Er hat einen Stiefsohn, Horst Fassel, ein Akademiker, der bis vor Kurzem in Tübingen bei dem Donauschwäbischen Institut für die Kultur der Donauschwaben gearbeitet hat. Und der wurde – das lässt sich im Moment nicht klar beweisen, inwieweit er sich dessen bewusst war, was er da für Informationen bekommt oder ob er nur instrumentalisiert worden ist von seinem Stiefvater. Das wissen wir noch nicht genauer, das müsste zum Beispiel die Landsmannschaft recherchieren. Nämlich dieser Horst Fassel war auch von 1983 bis 1987 der verantwortliche Redakteur der “Banater Post”. Und dort sind die ganzen Schmähschriften, unter anderem gegen Herta Müller, erschienen.
Führer: Über ehemalige Securitate-Spitzel in Deutschland spreche ich mit dem Schriftsteller Richard Wagner im Deutschlandradio Kultur. Herr Wagner, was mir jetzt nicht so ganz klar geworden ist, sind denn Menschen, die heute aktiv sind in der Landsmannschaft, die Positionen bekleiden, gehören die auch nach Ihren Recherchen zur … , waren das auch ehemalige IM?
Wagner: Es gibt einen, das ist Walther Konschitzky, der langjährige Kulturreferent der Banater Schwaben, jetzt nach der Wende, also von 1992 bis vor Kurzem, also bis sein Name eben fiel in der Diskussion, der kommt in unseren Akten unter dem Namen Sorin vor, und zwar in Akten von mehreren Autoren. Bei Herta Müller zum Beispiel wird das klar, dass er Sorin ist, durch einen Fehler, den sein Führungsoffizier Padurariu bei der Abschrift von IM-Berichten. Und zwar steht dort, dass er mit dem Informanten Sorin über das Umschlagsfoto für die ursprüngliche Ausgabe von “Niederungen”, dem Debütband von Herta Müller bei Rotbuch, gesprochen habe. Und dieser Umschlag besteht aus einem Foto von Walther Konschitzky. Also er ist Sorin.
Führer: Aber der ist jetzt auch nicht mehr aktiv. Der Herr Leber von der Landsmannschaft hat übrigens gesagt, er habe mit ihm gesprochen und er habe nun eine andere Version der Ereignisse abgegeben. Und Herr Leber hat keine Akten, also keine Fakten, also kann jetzt dazu nicht Stellung beziehen.
Wagner: Ich habe mit Walther Konschitzky ausführlich über diese Sache gesprochen. Er redet sich heraus, er leugnet nicht in dem Fall Sorin. Ich habe ihm auch diese Unterlagen gezeigt, die ich habe, und er leugnet nicht, dieser Sorin, mit Sorin gemein zu sein. Er hätte aber nicht gewusst, dass er Sorin ist und er sei irgendwie von diesem Securitate-Offizier abgeschöpft worden, sagte er mir gegenüber. Also er hätte von nichts gewusst.
Führer: Herr Wagner, Sie beschuldigen ja offenbar die Organisation als Ganzes, also nicht einzelne Mitglieder, sondern schon, dass das in der Landsmannschaft eine strukturell quasi angelegt ist. Das finde ich erstaunlich. Wie kommen Sie dazu?
Wagner: Ja, also zwei Gründe: Also zum einen würde ich Ihnen mal zitieren aus einem Steckbrief, so heißt das hier, des Bundes der Vertriebenen von Frühjahr 1985, da wird gewarnt vor Herta Müller. Und da steht: “Sehr geehrte Damen und Herren, die Landsmannschaft der Banater Schwaben aus Rumänien machte das Präsidium des BDV darauf aufmerksam, dass die rumäniendeutsche Schriftstellerin Herta Müller die Bundesrepublik Deutschland bereist und durch Interviews und Lesungen auf sich aufmerksam gemacht hat. Das Land Bremen hat ihr einen Kulturpreis verliehen. Herta Müller wohnt in Rumänien, ist Kommunistin und Inhaberin des rumänischen Staatspreises. Mit ihrem Buch ‘Niederungen’ schildert sie in diskriminierender, moralisch und religiös anstößiger Weise das angebliche Verhalten von Volksdeutschen in Rumänien gegen Ende des Krieges. Es wird auf die Verfasserin eines solchen Machwerkes aufmerksam gemacht. Sollte Ihnen das Auftreten der Genannten und eventuell vorgesehene Ehrungen bekannt werden, bitte ich um Mitteilung. Mit freundlichen Grüßen, Rasmus.” Das war der Vorsitzende damals der Landsmannschaft der Westpreußen. Also das ist der Stand der Dinge damals gewesen und das Verhalten. Und woher kommt das? Die Landsmannschaft der Banater Schwaben ist 1950 gegründet worden, und zwar von Leuten, die vorher in der sogenannten Volksgruppe gewesen sind während des Zweiten Weltkriegs, also der gleichgeschalteten Naziorganisation. Und einer der Gründer …
Führer: Was auch nie aufgearbeitet worden ist.
Wagner: Das wurde absolut nicht aufgearbeitet. Einer der Gründer, Hans Lieblich (Anm. d. Red.: Name wie gehört), der schrieb zum Beispiel 1939 in einem Gedicht: “Derweil bei euch die Fahnen wehen und alles sich scharrt um Standarten, werden wir im Ostland stehen und unseren Kunfttag erwarten.” Der hat die Landsmannschaft mit gegründet. Und der Vorsitzende der Landsmannschaft in den 80er-Jahren, Sepp Schmidt, der war der Schulamtsleiter während des Zweiten Weltkriegs in Banat.
Führer: Herr Wagner, wenn ich Sie richtig verstanden habe, dann sind von den ehemaligen Securitate-Spitzeln oder sonstigen Verleumdern – der Brief, den Sie gerade vorgelesen haben, ist ja eindrücklich genug – ist jetzt keiner mehr aktiv in hohen Posten in der Landsmannschaft. Also Rücktritt kann nicht ihr Ziel sein, was ist denn das Ziel Ihrer Recherchen? Was wollen Sie: Strafe, Reue?
Wagner: Nein, ich will Klarheit über die Vergangenheit. Wir wollen eine Aufarbeitung, wir wollen, dass das wahrheitsgemäß dargestellt wird und besonders die Beteiligung der Landsmannschaft an unserer Verfolgung, Verleumdung und Diskreditierung. Das ist ja nicht egal. Es wurden hier Briefe herumgeschickt an Redaktionen, zum Beispiel an die ARD ist einer gegangen laut den Unterlagen, da ist versucht worden, da wurde Rufmord begangen an Autoren. Und wir kämpfen bis heute dagegen, hier ein Image aufgesetzt bekommen zu haben, gegen das man sich schwer wehren kann, der Kollaboration und Ähnlichem. Und wir möchten, dass das aufgearbeitet wird.
Führer: So gesehen ist der Nobelpreis für Literatur für Herta Müller für Sie alle ja geradezu ein Segen jetzt, oder?
Wagner: Ja, der Nobelpreis ist immer ein Segen. Und es ist natürlich so, dass uns das insgesamt auch hilft. Es ist nicht nur für Herta Müller eine Ehrung für ihre Arbeit, sondern es hilft uns allen insgesamt.
Führer: Der Schriftsteller Richard Wagner im Deutschlandradio Kultur. Herzlichen Dank für Ihren Besuch, Herr Wagner!
Wagner: Danke schön!
Quelle: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1091626/
die Landsmannschaft hat auf ihrer Homepage einen Chat eingerichtet:
http://www.banater-schwaben.de/
das finde ich gut! Ich hoffe das wird auch von allen Banatern und Nichtbanatern angenommen – ich wünsche es der Landsmannschaft bzw. den Homepage-Machern sehr.
Hallo Supersvabo!Was interesiert sie den überhaupt die BP? Sie zahlen doch überhaupt keinen Beitrag,wahrscheinlich leihen sie sich diese, unsere Zeitung aus, bei irgendjemand welcher schön brav schon jahre lang die Zeitung bekommt weil er eben Mitglied ist.Diese hohen Herren dort in München welche sich jeden Tag den Hintern aufreissen das wir zweimal im Monat eine für uns sehr wichtige und überaus gute Zeitung erhalten,sind weiss Gott keine hohen Herren,lieber supersvabo.Die Mehrheit unserer Lansleute sind doch sehr zufrieden mit dieser UNSERER Zeitung.Hoffentlich überlegen sie sich noch viele Jahre ob sie Mitglied werden oder auch nicht.Auf ihre 45 Euro kann unsere Gemeinschaft leicht verzichten.An die Macher unserer Zeitung: Kopf hoch und weiter so.Schimpfen kann ein jeder und wenn er noch so dumm ist.
Herr Leber hat sich bei uns gemeldet und das ist ein Zeichen, daß auch die Vertreter der Landsmannschaft den Banatblog kennen.
Er hat uns Hoffnung gemacht und ich denke, er hat keinen Grund uns mit billigem Gequatsche abzuspeisen. Es wird sich was tun.
Die Banater Post erschein jeden 5. und 20. des Monats. Möglicherweise erscheint die Nobel-Meldung am 20.10.
Über die Ulmer Diskussion dann, oder am 5.11.
wann erscheint eigentlich die neue Banater Post? Es Millersch Herta kommt ja im November auch nach Minchen, habe ich gelesen. Sind da auch die Herren aus der Sendlinger Straße dabei? Ich werde mir ein Zugticket nach Minchen leisten. Das wäre doch schön. Könnte ein Autogramm von der Nitzkydorferin kriegen. Und wenn es bis dann mit der Landsmannschaft, das heißt mit der Aufklärungs-, Aufräum- und Vergangenheitsbewältigungsarbeit aufwärts geht. Dann kann ich denen hohen Herren der Landsmannschft auch mein Aufnahmeantrag abgeben. Herta Müller und Landsmannschaft hätt’ ich dann unner einem Hut untergebracht. Vielleicht ist ja auch Carl Gibson dabei? Dann wären auch die nebulösen Fragen an ihre Biographie vll. geklärt.
Aber um den Bogen wieder zu machen. Ich finde es gut, daß die Homepejtsch der LM die Meldung über den Nobelpreis nach wie vor bringt.
Da ich Herrn Lafleur antwortete, dachte ich, dies sollte auch auf der Homepage der Billeder geschehen, der Beitrag von Herrn Lafleur bezieht sich ja darauf.
Da fand ich ja seinen Beitrag, aber auch die Antwort von Herrn Herbst.
Es scheint mir wichtig zu sein, diese auch hier einzustellen, Herr Lafleur wünschte sich eine Diskussion. Da sollte man die Argumente beider Seiten kennen:
“Hans Herbst
11.10.2009
um 09:21 Uhr
Sehr geehrter Herr Lafleur
Liebe Leser
Für Ihre Nachricht und Ihre freundliche Vorstellung in Person, möchte/n ich/wir uns bei Ihnen -sehr geehrter Herr Lafleur, bedanken.
Dies ist, so, Beispielhaft. So wünscht man sich das hierzulande.
Wir haben jedoch weder Anlass dazu dies zu prüfen, wer Sie sind, noch wo sie wohnen oder arbeiten, aber vielleicht prüfen das gerade nun andere Menschen.
Verzeihen Sie mir, meine etwas flachere und nichtakademische Wortwahl, aber ich gehe trotzdem davon aus, dass das was ich zum Ausdruck bringen möchte und auch muß, auch fernab Ihrer Person, auf Anklang -mit Logik und Verständnis, stoßt.
Sehr geehrter Herr Lafleur, Ihre Wortwahl klingt juristisch und kann zutreffen oder auch nicht.
Für die Darlegung und Richtigkeit, des gesamten Inhalts Ihres Beitrages, sind aber Sie selbst in Person verantwortlich.
Wir (die HOG-Billed) distanzieren uns, von denen durch Sie allesamt durcheinander gewürfelten und eigenhändig hinzugefügten Worten, Namen, Begriffe usw..
Diesen Schuh müssen Sie sich anziehen, oder anbehalten lassen – ganz unabhängig der Marke die Sie tragen.
Anmerkung dazu: Herr “Grünschnabel” hat dies in einem ähnlichen “Wörtersalat” (Beitrag vom 07.10.2009) auch praktiziert.
Da Sie diesen Beitrag tatsächlich auch in andere Foren und Plattformen eingestellt haben, sehen wir uns nicht in der Veranlassung gezwungen, unsere Seite vom Netz zu nehmen – was durchaus vielleicht Ihre Absicht war (verzeihen Sie – reine Unterstellung). Insbesondere deswegen nicht, damit all die Menschen da draußen auch nachlesen können, was unsererseits geschrieben wurde, und was Sie in Klartext hier zum Ausdruck gebracht haben oder gebracht haben wollen!!
Viele Einzelheiten und Begriffe, wie Sie sie hier -sehr geehrter Herr Lafleur- erwähnen und niederschrieben, sind auf unseren Seiten überhaupt noch nie zur Rede und/oder in Zusammenhang gebracht noch veröffentlicht worden.
In Ihren Absichten haben wir noch keinen Durchblick gefunden und wissen auch nicht was Sie damit beabsichtigen anzustellen.
Um es abzurunden und auf den Punkt zu bringen -wir distanzieren uns energisch von Ihrem Inhalt und Ihrer Darlegungen.
Mit den besten Grüßen
Hans Herbst”
Herr Herbst bezieht sich auf den “Klartext” und auf Einzelheiten die Herr Lafleur erwähnt, die aber in den Stellungnahmen der HOG überhaupt nicht vorkommen. Z.Bsp. auf einen gewissen Verlag aus Erding und dessen Betreiber.
Was hat das mit den Anonymen Usern zu tun, die auf Billed.de unerwünscht sind?
Mit welchem Zweck wird das erwähnt?
Und warum das ganze Getöse von Lafleur, überhaupt?
Wär ja langweilig hier, wenn wir uns jeden Tag nur nette Worte zuflüstern, gell, Supersvabo?
Übrigens, Herta Müller ist krank geworden.
Von Katharina in Okt 13, 2009 – 21:37
recht haben Sie Katharina. Wenn das stimmt, das Herta Müller krank ist, tut es mir leid, hoffe es ist nix bedrohliches
Wär ja langweilig hier, wenn wir uns jeden Tag nur nette Worte zuflüstern, gell, Supersvabo?
Übrigens, Herta Müller ist krank geworden.
Wir sind gar nicht so anonym, wie Sie denken, Vetter Michl ( und wie heißen Sie bitte?).
Hier geht es um Meinungen und nicht um Namen, die sowieso nichts aussagen.
Ausserdem sind wir hier in einem Internetforum und nicht in einem schwowischen Wertshaus (tes gets kar nemmi).
Wenn Sie provozieren möchten,nur zu.
Von Katharina in Okt 13, 2009 – 21:00
Aber Katharina, nit so hart mit dem Vetter Michl. Er hat seinen ersten Beitrag geschrieben.
Im übrigen finde ich es vom polkakeenich sehr mutig und sehr gradlinig, daß er vor allen das Visier abnimmt. Herr Bingert aus Blumenthal – Respekt und das meine ich sehr ernst!
Ich finde es nit schlimm, wenn der Vetter Michl nach dem Namen hinter Supersvabo, polkakeenich, vielleicht auch Katharina und alma, seppy und Durlacher frägt. Warum nicht. Es bleibt jedem überlassen wie er reagiert. Ob ich jemanden meinen bürgerlichen Namen sage oder nit, so wie er im deutschen Buletin steht, diese Freiheit gönne ich mir. Respekt muss ich vor allen haben, die bereit sind hier ihre Meinung zu sagen.
Ja ich weiß Katharina, wir haben uns hier ja mal gekloppt, wo die alma entnervt aufgegeben hat, was mir heute Leid tut. Die Geschichte vom Herrn Pharrer, der auf der Hochzeit seine Sprüche loslies. Sexistisch nennt man das heut. Ja des hat Ihnen Katharina damals nit gfallen, aber was solls auch als einfach denkender Schwob habe ich daran meine Klingen geschliffen, obwohl ich die Kunscht der feinen Konversation immer noch nit so perfekt beherrsche. Würde aber polkakeenich, alma, Katharina, Carl Gibson, Durlacher, walther, gettkiss, seppy hier total fehlen, wäre das der Blog hier tot. Mir würde als einfach denkender Schwob jede geistige Anregung fehlen.
Die bisherigen Ausgaben der Banater Post waren ja nit unbedingt hochliterarische Erzeugnisse. Aber das wird ja noch werden, wie Herr Leber das auch deutlich im Herta-Müller-Strang gesagt hat. Vielleicht geht die Banater Post ihrem nächsten Höhepunkt entgegen. Eine Rezension zur “Atemgaunschel” soll ja die nächste Ausgabe bringen. Dann eine Würdigung von Herta Müller. Vielleicht schreibt ja Herta Müller mal in der Banater Post. Also ich hoffe, daß es da immer besser wird.
der Anfang ist gemacht, lese doch bitte im Herta-Müller-Thread nach. Da bin ich ganz aus dem Häuschen von Herrn Leber. Ich habe sogar angedroht
(is jetzt aber eher spaßig gemeint) dass mein Mitgliedsantrag bald in der Sendlinger Straße auftaucht, wenn mit ihren IM und ihrer Kollaboration mit der rumänischen Botschaft in Bonn unterm Ceausescu ins Reine kommen. Ich weiß ja nicht, ob es wirklich eine Bazi-Wirtschaft zwischen den Großkopferten in der LM und der rumänischen-kommunistischen Botschaft gab, ABER der Artikel von der Millersch Herta legt das ja durchaus nahe – zumindest, daß die Landsmannschaft als nützlicher Idiot von den Secus benutzt wurde. Das tät mich schon interessieren, ob es wirklich so war, klar weiß ich, dass ich als einfach denkender Schwob, da ein viel zu kleines Lichtchen bin, als daß sich die Landsmannschft dazu herabläßt, wenn sie nit will. Und daß sie seit letzter Woche sehr fair und vernünftig mit ihrem Problem Herta Müller umgangen ist, das finde ich sehr nobel.
Nun, das mit den richtigen Namen, dafür kann ich weder für polkakeenich sprechen, noch für alma noch für katharina .
Ich schätze aber die Beiträge vieler hier. Ob polkakeenich, alma und katharina (ja auch diese, wenn ich es auch nit immer so zeigen kann wie ich es gerne möcht), aber auch die von getkiss (die manchmal sehr hintersinnig sind, da komme ich als einfach denkender Schwob nit immer mit) und die von seppy, der sehr ausgewogen und fair ist.
Also, Vetter Michl, erstmal willkommen hier, ich denke hier ist DEINE Meinung wichtig, egal ob du der Vetter Michl oder der Franz Schmidt (habe jetzt Franz Schmidt geschrieben, weil das ein Allerweltsname ist. Alle die hier wirklich Franz Schmidt heißen, bitte nicht böse sein. Ich weiß nicht, ob es hier wirklich einen Hans oder Franz oder Sepp Schmidt oder Müller oder Maier oder Huber gibt. Also keine juristischen Prozesse gegen mich anstreben, Danke!) bist.
Du kannst mir gerne eine eMail supersvabo@web.de schreiben. Dann können wir uns gerne mit den Namen vorstellen, die in unserem Buletin, pardon Personalausweis oder Taufschein stehen.
Auf jeden Fall, Vetter Michl, herzlich willkommen und da Du / Sie mich angesprochen hast, ich hege keine schlechten Gefühle gegen die Landsmannschaft. Kenne zwar keine aus der Sendlinger Straße in Minchen. Aber auf kleinerer Ebene kenne ich wirklich etliche herzensgute, idealistische Landsleute, vor denen ich Achtung habe.
Nur kommen die nit hoch in den Bundesvorstand. Das ist wie in den Parteien oder Gewerkschafte. Die, die baubsen können sind oben. Die fleißigen, treuen, arbeitsamen hält man unten. Denn es können ja nit alle nur baubsen, die Mehrheit muß ja auch arbeiten.
Ich gebe es zu. Ich baubse gerne, aber ich arbeite auch gerne. Wenn ich von einer Sache überzeugt bin. Deswegen bin ich – bis jetzt – meine eigene Landsmannschaft.
Vetter Michl, warum soll ich Dir mein Name sagen? Hast DU deinen hier vorgestellt?
Auf jeden Fall habe ich mein Name hier vorgestellt, meine Anschrift und wer ich bin!
Michl noch mol vor DICH
Ich bin der Norbert Bingert aus Blumenthal Banat
Fetzt bist DU an der Reihe, vielen dank im voraus
Wir sind gar nicht so anonym, wie Sie denken, Vetter Michl ( und wie heißen Sie bitte?).
Hier geht es um Meinungen und nicht um Namen, die sowieso nichts aussagen.
Ausserdem sind wir hier in einem Internetforum und nicht in einem schwowischen Wertshaus (tes gets kar nemmi).
Wenn Sie provozieren möchten,nur zu.
Hallo Supersvabo,es wäre an der Zeit auch mal was schönes über unsere Landsmannschaft zu schreiben,spotten kann ein jeder und wenn er noch so dumm ist.Dasselbe auch für polkakeenich oder wie ihr euch da alle nennt.Wer seid ihr,würde mal gerne eure richtigen Namen wissen ,und nicht nur ich.
Hallo, Herr Herbst, da versucht ein Herr Lafleur eben sie einzuschüchtern.
Unter dem Vorwand, Sie würden ungesetzliche Sachen vorhaben, droht er offen mit Klagen. Mit einem “offenen Brief”.
Sie haben den Anonymen im Gästebuch die rote Karte gezeigt; Herr Lafleur meint Sie könnten ja diese Beiträge aus dem Gästebuch löschen.
Ich bin auch der Meinung, Sie sollten das tun.
Wir müssen uns nicht jeden Schmutz einleiben, wir Billeder.
Die Vorgehensweise, andere Leute unter einem Anonymen Deckmantel aus dem Internet zu beschimpfen, ist allzubekannt. Das Leute, die Dreck am Stecken haben, so etwas tun könnten, ist auch bekannt.
Etwas hat Herr Lafleur Ihnen aber verschwiegen.
Als Innhaber der Webseite, können Sie auch strafrechtliche Anzeige gegen Nutzer machen, die strafrechtlich relevant vorgehen. Und dann muss die Staatsanwaltschaft auch ermitteln, bzw. die IP der Sender ermitteln. Die Anonimität der Person schutzt keinesfalls gegen das Strafgesetz.
Normalerweise gehen Rechtsanwälte gegen andere Teilnehmer durch BRIEF vor. Die Adresse steht ja auf der Webseite der HOG. Es kann ja sein Herr Lafleur möchte in dieser Form besonders “nachdrücklich” sein.
So wie Herr Muttar schreibt, fordert er eine Korrektur der Behauptungen. Mit Recht.
Und ich find, Herr Lafleur sollte sich besser informieren. Herr Krier, langjähriger und verdienter Geschäftsführer unserer Landsmannschaft, ist nicht mehr Vorsitzender der HOG Billed. Da ist die “gründliche Recherche” ebenfalls daneben gegangen.
Ich fürchte, der sich warm anziehen muss, mindestens wegen Schlamperei, heisst “Die Blume”.
@Polkakenich
vielen Dank für Ihren Bericht. Das erwarte ich auch gar nicht, dass Sie für den einen oder anderen Partei ergreifen sollen. Würde ich wünschen, für mich Partei zu ergreifen wäre das eine schäbige Erwartungshaltung meinerseits.
Viele Grüße – W. Muttar
Habe beide Beiträge gelesen
Ihrer und unserem Serbisch-Schwäbischen Rechtsanwalt oder was er auch immer sein mag.
Möchte da mich nicht reinmischen, den ich habe wenig Ahnung von dem ganzen. Dies war nur eine Feststellung.
Wenn ich auch jetzt für einen oder den anderen Partei ergreife wie meine Forumfreunde zufor bringt mir nur Probleme. Darum werde ich es nicht tun.
Ihre Verteitigung finde ich aber klasse, Gruss an alle Billeder.
1945 haben Stan und Bran ein Film gedreht, wo Sie eine Insel bessasen und jeder durfte Frei machen, was er wollte…………
So ungefähr ist das Internet heute, man ist ja Anonym und kann austeilen wie man gerade gelaunt ist…….
Manche Menschen nützen dies aus um andere zu erniedrigen und zu beschimpfen. In den Foren ist dies oft der Fall. Eigentlich schade, denn das Internet ist eine gute Sache.
Hallo Polkakenich,
wäre Ihnen dankbar, wenn sie sich etwas präziser äußern könnten – wo stienkt es ganau und was speziell stinkt gewaltig. Bin an einer Geruchsverbesserung ehrlich interessiert!
Viele Grüße – W. Muttar
Na, do stinkt es doch gewaltig
Nochmals hallo,
hatte den Beitrag für’s Billeder Gästebuch vorbereitet, deshalb steht im letzten Absatz nun fälschlicherweise “hier im Billeder Gästebuch” und “Auf http://www.banatblog.eu hab ich ihn auch entdeckt”.
Befinden und hier natürlich schon auf banatblog und nicht im Billeder Gästebuch.
Entschuldigung
Viele Grüße
Werner Muttar
Hallo liebe Leser und Leserinnen des “banatblog”,
stelle mich hier kurz vor, ich bin die Person, die in der Veröffentlichung von Herrn Christian Lafleur mitunter vorkommt. Mir war überhaupt nicht bekannt, daß so etwas juristisch einwandfrei ist, nämlich eine Gästebuch-Veröffentlichung, in der 2 Personen mehr oder weniger direkt “angeschrieben” werden, quer durch’s Netz zu vervielfältigen. Da er aber aus dem Bereich der Jurisprudenz kommt, bin ich überzeugt, dass so etwas völlig legitim ist. Das mache ich nun auch – aber nicht um mit den gleichen Mitteln zurückzuschlagen – sondern um falsche Darstellungen und Behauptungen des Herrn Lafleur zu berichtigen.
Die Veröffentlichung des Artikels von Herr Lafleur zielt auf die auch von mir eingetragenen Beiträge im Gästebuch der HOG Billed. Alles was ich dort unter meinem richtigen Namen, Werner Muttar, niedergeschrieben hab, ist ja für jeden offen zugänglich, so kann sich ein jeder ein Bild bezüglich meiner Person machen. Insgesamt 4 Beiträge hab ich dort hinterlaasen, 2 detaillierte und 2 die nur ganz kurz sind und praktisch als Reaktion auf jeweils einen anderen Beitrag gedacht sind.
Und nun mein Schreiben an Hr. Lafleur:
Sehr geehrter Herr Lafleur,
ich finde es sehr ehrenhaft, dass Sie sich den Lesern des Billeder Gästebuches vorgestellt haben. Ich muss das ja bekanntlich nicht mehr tun, da die meisten mich hier bereits kennen; nur eine Gemeinsamkeit mit Ihnen hab ich dann doch entdeckt – auch ich bin der Sohn meines Vaters und meiner Mutter.
Sehr verehrter Herr Lafleur, Sie warnen mich, ich wäre dafür mitverantwortlich, sollten Ihre Anschrift, Ihre Schuhgröße, Ihre Zahnpasta-Marke oder auch Ihre sexuellen Vorlieben hier im Gästebuch erscheinen. Was soll das!!?? Ihre Warnung zielt voll ins Vakuum und betrifft mich in keinster Weise.
Ich, Werner Muttar, bin und war zu keiner Sekunde Verantwortlicher der HOG Billed, nicht einmal Mitglied der HOG. Was natürlich nicht heißen soll, dass ich mich dadurch frei von jedwelchen Schandtaten sprechen kann. Bin mir aber nicht bewusst, überhaupt irgendwelche begangen zu haben. Bin eine in’s Billeder Gästebuch schreibende Person wie Sie auch, mit dem Unterschied, dass ich in Billed geboren bin und nicht der Jurisprudenz angehöre.
Bitte recherchieren Sie bei solchen Veröffentlichungen in Zukunft genauestens was Sie mir da anheften. Mag sein, dass Sie bei den Mitgliedern der HOG Billed über den Namen MUTTAR gestoßen sind. Aber dieser Muttar bin nicht ich. Sie sollten auch auf die Vornamen achten, denn allein diese geben den Personen nämlich die Identität. Bei Ihnen muss ich auch auf den Namen Christian achten, denn es gibt bekanntlich auch mehrere Personen mit dem Namen LAFLEUR, man denke nur an den Staatsanwalt Laurent Lafleur. Sollte tatsächlich ein Beitrag über diese von Ihnen erwähnten Merkmale bezogen auf Ihre Person im Gästebuch erscheinen, bin ich mit 100%-iger Sicherheit frei von jedwelcher Schuld. Von mir wird diesbezüglich garantiert nichts erscheinen. So wichtig sind Sie mir nicht, es gibt gewiss Personen in meinem Leben, die mir wichtig sind, aber dazu gehören Sie bestimmt nicht.
Nicht einmal meine EIGENE Zahnpasta-Marke ist mir bekannt, ich vertraue auf die Tube, die mir meine Ehefrau hinstellt. Ihre Schuhgröße ist mir völlig egal, auch meine, pflege immer die Schuhe anzuziehen in denen ich mich am wohlsten fühle, unabhängig von der Größe.
Und Ihre sexuellen Vorlieben interessieren mich schon 3 mal nicht. Mich interessiert nicht die Bohne, ob Sie überhaupt Sex haben, geschweige Ihre Vorlieben.
Gleichzeitig beschuldigen Sie mich zu unrecht durch Ihren veröffentlichten Satz:
Das Andeuten, man wisse genug über Dunkel- und Hintermänner, man verfüge über Insiderwissen, kann Sie, Herr Herbst, Herr Muttar, juristisch in den Wald führen, wo Sie ihn vor lauter Bäume nicht mehr sehen können.
Nennen Sie mir, sehr verehrter Herr Lafleur bitte eine Stelle, an der ich, Werner Muttar, so etwas angedeutet habe. Legen Sie dies bitte unbedingt offen, wenn es diesbezüglich was geben sollte! Sie haben doch bestimmt irgendwo etwas gefunden, sonst würden Sie dies doch nicht behaupten, oder?
Sie unterstellen mir auch einen Wahnzustand und bringen mich in Verbindung mit Namen wie Konschitzky oder dessen Frau, die laut Ihnen einen Verlag betreibt. Mag sein, dass sie dies tut – weiß ich nicht. Geht mich auch nichts an! Was wollen Sie mir damit sagen? Ich kenne diese Leute nicht und habe somit logischerweise diese Namen zu keinem Zeitpunkt auch nur ein einziges Mal erwähnt. Diese Leute sind mir auch völlig egal, nicht weil ich etwas gegen sie hätte, nein, sondern weil ich sie einfach nicht kenne. Genauso Ternovits oder Schneider von denen Sie da sprechen. Keine Ahnung wer das sein sollen, will’s auch gar nicht wissen. Und wenn ich die Tel.-Nr. von Hr. Konschitzky nicht kenne, die Bundesgeschäfts-Stelle der Landsmannschaft der Banater Schwaben hätte sie bestimmt. Wozu sollte ich diese Nr. überhaupt benötigen? Ich brauche von Hr. Konschitzky keine Tel.-Nr., nicht weil ich sie bereits hätte, sondern nie danach strebe, mit einer mir nicht bekannten Person zu telefonieren.
Dann sprechen Sie von einem roten Tuch, die Empörung nicht im Zaum halten zu können, bringen einen Verlag aus Erding ins Spiel, unglaublich, hab ehrlich nicht die geringste Ahnung, was das alles mit mir zu tun haben soll. Da werden Unterstellungen, Behauptungen in’s Leben gerufen, mit welchen ich überhaupt nichts anfangen kann. Gut, Erding ist mir schon bekannt, aber das einzige was ich damit in Verbindung setzen kann, ist das Weissbier – mehr wirklich nicht.
Ich bitte und fordere Sie auf, in Zukunft solche Unterstellungen mir gegenüber zu unterlassen.
Dies alles schilderten Sie ja nicht nur hier im Billeder Gästebuch, sondern publizieren ihren Beitrag auch in anderen Foren. Auf „www.banatblog.eu“ hab ich ihn z. B. auch entdeckt. Ok, Sie hatten es ja bereits angekündigt und an dieser Ehrlichkeit Ihrerseits hatte ich auch keine Zweifel. Aber nun verlange ich von Ihnen, dass Sie dafür sorgen, dass all die falschen Behauptungen, welche meine Person betreffen zumindest aus allen Foren verschwinden und fordere zusätzlich noch eine Richtigstellung Ihrerseits.
Mit freundlichen Grüßen
Werner Muttar
Reinhard, habe ich unter “Banater Autorin Herta Müller gewinnt den Literatur Nobelpreis” ungern verkündet.
Alma,
bitte konkreter.
Ich bin keine Frau aber neugirieg wie eine..
Reinhardt
Jo! Was sagt ihr zu Carl im spon?
Guten Abend Herr Lafleur,
der Name ist mir irgendwie bekannt.
Haben Sie Verbindungen nach Bakowa?
Gruß
Reinhardt
Mit uns Anonymen
Aber gut. Danke, Herr Lafleur – und bleiben Sie mit uns.
Sehr bemerkenswert!
Hallo,
ich lese diese Seite recht gerne und auch andere über diei Banater Schwaben. Auf der Landsmannschaft-Seite von Billed wird gegen Leute vorgegangen, die anonym dort Eintragungen machen. Ich habe den Verantwortlichen dort eine Nachricht gesendet, die ich auch hier weil es zum Thema Landsmannschaft passt, einstellen.
Vielleicht entwickelt sich ja eine Diskussion, auch hier surfen ja wohl viele anonym, über Sinn und Unsinn von anonym surfen und über Vorteil und Gefahren.
Ich möchte im folgenden den Wortlaut meines Schreibens an die HOG Billed hier reinstellen:
Sehr geehrter Herr Herbst,
Sehr geehrter Herr Muttar,
Geehrte Leserinnen und Leser dieses Gästebuches, ob mit Klarnamen oder anonym!
Um nicht mit der Türe ist Haus zu fallen stelle ich mich vor. Ich heiße Christian Lafleur. Mein Großvater stammt aus einer banater Gemeinde in der Nähe der serbischen Grenze. Mein Vater heiratete eine, wie manche hier sagen würden Hiesige. Ich bin der Sohn dieser Leute. Mein Großvater hieß Johann Laffler. Mein Vater nahm aber den Namen Lafleur an. Es ist der Name mit dem meine banater Vorfahren von Lothringen ins Banat kamen. Soviel dazu um vermeintliche Widersprüche auszuräumen und soviel zu meinem Histörchen, daß gewiß manche hier auch Ausforschen können. Ich schreibe, wie Verantwortliche hier leicht feststellen werden können, von einem Internet-Anschluß aus München und zwar ganz genau aus der Bayerstraße. Ich wohne auch in München. Nicht in der Bayerstraße. Wer genaueres wissen möchte mag beim Einwohnermeldeamt in München nachfragen. Ich glaube aber kaum, daß er dort wegen des Datenschutzes Auskunft bekommt. Somit hoffe ich einigen Wahrheits- und Klarheitsliebenden hier ein Stückchen geholfen zu haben.
Obzwar hier geboren, interessiere ich mich für das Banat, komme virtuell, also im Internet viel rum. Ich schreibe aber selten bis nie auf einschlägigen Banater Seiten. So bin ich auch an das Gästebuch Eurer Gemeinde Billed gekommen.
Die letzten Beiträge haben es mir angetan, als halber Banater, der allerdings nicht mit banater Wasser getauft wurde und als begeisterter Internet-Nutzer. Ich habe auch weiter nach vorne geblättert und auch die von Herrn Muttar und Herrn Herbst inkriminierten Beiträge der von Ihnen gescholtenen Anonymen und Spitzmäuler gelesen.
Nun gut wer der Blumenmann ist, oder die wes kathi, oder die wes wawi oder die Anna Pauker, daß haben uns die hier Verantwortlichen nicht gesagt, möglicherweise wissen sie die Klarnamen, möglicherweise nicht. Stecken hinter den Blumenmänner, Wess und Vettern Securisten, also IM oder nicht? Die Aussagen der Verantwortlichen der HOG Billed hier bleiben schwammig und vage, sie verlieren sich in Andeutungen. Sie spielen damit genauso Katz und Maus, wie diejenigen denen sie das unterstellen.
Ich glaube aufrichtig, daß den Gästebuch-Polizisten der HOG Billed hier es nicht gefällt, daß sich Anonyme bei ihnen herumtreiben. Auch das Streben diese zu vergraulen und weiterzutreiben. Das finde ich durchaus legitim. Sehr treffend sagte ja auch der Admin des Gästebuches, Herr Herbst hier, daß er Rechte aber vielmehr Pflichten hat. Gewiss. Und ich möchte meinen auch Verantwortung. Verantwortung für eine Gemeinschaft, die ein Gästebuch im Internet betreibt.
Mit seinem Agieren, seinen Drohungen, seinen Ankündigung segelt er langsam aber sicher in eine juristische Grauzone, wenn nicht gar Schwarzzone. Das Andeuten, man wisse genug über Dunkel- und Hintermänner, man verfüge über Insiderwissen, kann Sie, Herr Herbst, Herr Muttar, juristisch in den Wald führen, wo Sie ihn vor lauter Bäume nicht mehr sehen können.
Ich weiß ja nicht, was die Anonymen – aus Ihrer Sicht, Herr Herbst, Herr Muttar – argen Menschen, sich für Gedanken machen. Würde mir jemand so kommen, dem würde ich als Jurist eine Unterlassungserklärung mit Zwangsgeldandrohung ins Haus zustellen lassen. Das muß ich ganz deutlich, auch im Interesse Ihrer Gemeinde, der HOG Billed, sagen. Mit solchen Spirenzchen vergessen Sie nämlich, geehrter Herr Herbst, geehrter Herr Muttar, daß Sie die Schutzbestimmungen, die gesetzlichen Vorschriften des deutschen Strafgesetzbuches und des Bundesdatenschutzgesetzes über Bord verwerfen. Unabhängig davon, haben auch Anonyme zivilrechtliche Ansprüche auf Unterlassung nach den Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches, die sie auch im Rahmen einer einstweiligen Verfügung über das Gericht gegen Sie persönlich und auch möglicherweise gegen die HOG Billed geltend machen können.
Mögen Sie die Schein- und Dunkelmänner noch so sehr moralisch verurteilen, auch deutlich machen, daß diese Personen im Unrecht sind, diese Menschen, die in Ihr Gästebuch geschrieben haben, sind doch Menschen, Maschinen können ja noch nicht ins Gästebuch schreiben, und damit auch Träger von Rechten. Es gibt keine gesetzliche Pflicht auf Klarnamen in Gästebücher oder Foren! Wenn Sie also durch verhüllte Drohungen, Anspielungen Sie wüßten alles, wer weiß vielleicht wissen sie ja alles oder vieles, vielleicht auch nicht, Beleidigungen, die Rechte dieser Personen mißachten kann das für Sie straf- und zivilrechtlich verehrter Herr Muttar, verehrter Herr Herbst Folgen haben. Bei DENIC.de ist ja Ihre Anschrift als Admin verzeichnet. Es kann durchaus sein, daß der Postbote eines Tages bei Ihnen klingelt, Herr Herbst, Herr Muttar, Herr Krier und Ihnen ein gelbes Couvert gegen Unterschrift übergibt. In diesem Umschlag könnte sich eine einstweilige Verfügung auf Unterlassung befinden oder nach einer polizeilichen Beschuldigtenvernehmung einen Strafbefehl.
Sie als Techniker dieses Gästebuches haben im übrigen mehr Überblick über die Funktionsweise des Internets. Eines weiß ich auch, die Zuordnung einer IP zu einer bestimmten Person ist nur dann möglich, wenn die Staatsanwaltschaft aufgrund einer richterlichen Anordnung dies veranlaßt. Nur dann hat diese Zuordnung Beweiskraft und ist zivil- und strafrechtlich verwertbar. Das kann übrigens nur die Telekom oder sonstige Telekommunikationsanbieter. Ein Richter wird aber eine derartige Anordnung auf Zuordnung einer IP zu einer bestimmten Person nur dann verfügen, wenn ein strafwürdiges Verhalten nach dem Strafgesetzbuch, nicht eine moralisch verabscheuungswürdiges Verhalten, dieser Person vorliegt. Alles andere was gegen den Willen der Betroffenen passiert, also die Preisgabe von persönlichen Daten von Personen, die anonym bleiben wollen, ist rechtswidrig. Wenn Sie das tun oder nur androhen zu tun, haben Sie ein Problem mit dem Strafgesetzbuch, dem Bundesdatenschutzgesetz und dem Bürgerlichen Gesetzbuch. Es gibt übrigens auch einschlägige Gerichtsurteile, in denen gegen Forumsbetreiber Zwangsgelder bis zu einer Höhe von EUR 250.000 festgesetzt wurden, wegen der Preisgabe von persönlichen Daten gegen den Willen von Leuten die anonym bleiben wollen. Sie, verehrter Herr Herbst, können gerne in Ihrer Gemeindebibliothek nachfragen. Sicherlich haben die in der Bücherei Ihres Heimatortes auch die weiter oben angeführten Gesetzestexte vorrätig. Was und wie Sie Ihr Wissen gegen die anonymen Schreiber hier verwenden ist Ihre Sache.
Auf meine Person bezogen, Herr Herbst, Herr Muttar warne ich Sie. Sollte ich jemals hier meine Anschrift, meine Schuhgröße, meine Zahnpasta-Marke, meine sexuellen Vorlieben oder was weiß ich was, lesen, bekommen Sie und die HOG Billed ein Problem. Ihre Rechte als Staatbürger werden gewiß auch andere hier wahrnehmen, auch wenn sie bei Ihnen unter der vermeintlichen Tarnkappe auftreten.
Herr Herbst, Herr Muttar, ich wollte Sie gewiß nicht belehren, ich bin überzeugt, Ihnen ist der juristische Aspekt Ihres Tuns bewußt, ich hatte nur den Eindruck sie haben es für einen Moment vergessen.
Im übrigen jenseits der Jurisprudenz stellt sich mir das Gästebuch nach stundenlangem Studium folgendermaßen dar.
Sie verehrter Herr Herbst, verehrter Herr Muttar, verehrter Herr Krier, ärgern sich über die anonymen Nutzer hier. Ich bin anderer Ansicht, ich finde am anonym Surfen nichts Schlimmes, aber ich respektiere Ihre Ansichten, Sie sind die Hausherren hier!
Da gibt es nun welche hier unter den Tarnmänner und -frauen, die halt auch schreiben, das hätten Sie meine Herren noch irgendwie aktzeptieren können. Wobei Sie das durchaus beäugt haben, denn selbstverständlich die Herren hier sind Sie! So ein Gästebuch hat nun mal nicht Platz für viele Platzhirsche, sondern nur für wenige und schon gar keines für Nutzer, die unter einem Pseudonym hier verkehren. Sie dulden keine anderen Götter neben sich. In Ordnung.
Nun hat aber, so wie ich das richtig nachvollziehen konnte, es ein böser Pseudo-Vetter gewagt was Positives über Kalender, Bücher etc. aus dem Banat Verlag in Erding zu sagen. Er besaß die Unverschämtheit dies noch sehr überschwenglich zu tun. Und prompt gingen bei Ihnen die Sicherungen durch. Zuerst bei Herrn Krier, dann war mal Funkstille und jetzt sekundieren sie ex tunc, also im nachhinein Ihrem HOG Vorsitzenden, das ist zwar ehrenhaft, aber? Sie haben sich vergessen meine Herren, Sie konnten Ihre Empörung nicht mehr im Zaum halten!
Ab jetzt ging ein wahres Kesseltreiben gegen die Unterseebote hier im Gästebuch. Denn der Banat Verlag in Erding wird von der Ehefrau Aneta von Walther Konschitzky betrieben. Und das ist eigentlich das rote Tuch, meine Herren. Eben weil Nutzer hier ohne Ihr Hintergrundwissen Werbung gemacht haben. Und zwar für Produkte aus dem Hause des IM “Voicu” oder “Walther” oder wie auch immer Walther Konschitzkys Tarnname bei der Securitate war. Sofort haben Sie sich dabei vergessen und eben hinter dem Vetter Niklos oder dem Vetter Ichweißnicht wie oder hinter der Wes Marian oder so die IM “Voicu”, “Sorin”, “Walter” und so weiter vermutet. Sie haben sich in den Wahnzustand begeben, Ihr Billeder Gästebuch würde nun nach Securitate-Manier unterwandert werden eben von Walther Konschitzky, alias IM “Wasweisichwie” der wohl auch hinter den Vettern, Bessln oder sonstjemand steckt. Ich habe den Eindruck Sie glauben immer noch, daß hinter den anonymen Nutzern, wenn nicht schon Walther Konschitzky oder Buju Ternovits aus der Josefstadt oder Horst Schneider oder wie diese Securitate-Kerle hießen, dann doch deren Handlanger stecken. Sie, Herr Herbst, Herr Muttar werden es wissen müssen. Wenn Sie schon so viel vom Vetter Klaus wissen, Herr Herbst, dann ist es doch ein Leichtes für Sie ihn persönlich durch eMail oder die gute Briefpost zu fragen, ob er jetzt im Lande herumreist um sich bei seinen Securitate-Opfern zu entschuldigen. Glauben Sie mir, falls Walther Konschitzky hier mitliest, ich weiß es nicht, ober er das tut, wird er es Ihnen eher beantworten können, wenn sie Ihn persönlich fragen, so würde ich es jedenfalls halten. Die Adresse und die Telefonnummer von Walther Konschitzky wird Ihnen Herr Krier, Herr Herbst, Herr Muttar, sofern Sie diese noch nicht kennen, gewiß die Bundesgeschäftsstelle der Landsmannschaft der Banater Schwaben mitteilen können, deren Referent der IM”keineAhnung” alias Walther Konschitzky war. Einer Landsmannschaft, der Sie nehme ich an, auch heute noch angehören.
Sie sind Experten in Ihrem Gästebuch, Herr Herbst, Herr Muttar. Wenn Sie nicht wollen, das verschleierte Nutzer hier schreiben, dann sorgen Sie technisch vor. Sperren Sie die IP der angeblichen Vetter- und Wess-IM’s für Ihre wunderbare Seite. Löschen Sie konsequent deren Beiträge oder zensieren Sie diese, bevor Sie diese öffentlich freigeben. Wird alles in anderen Foren und Gästebücher praktiziert. Ich werde übrigens auch eine Kopie dieses Beitrages in anderen Banater Seiten hinterlegen, damit Sie meine Herren nicht, so tun könnten, als ob Ihnen dieser Beitrag hier nicht zugegangenen wäre. Ich sage Ihnen das hier und jetzt, damit Sie sich nicht wundern, wenn Sie bei Ihren Recherchen nach meiner Person, auch anderenorts auf diese Beitrag stoßen.
Seien Sie vorsichtig, verehrte Herren der HOG Billed, wenn Sie sich mit Drohungen, Ankündigungen über Enttarnungen und Enthüllungen, auf hohe See begeben. Denn bekanntlich auf hoher See und bei Gericht sind Sie in Gottes Hand! Bedenken Sie daß ein angeblich moralischer Sieg eine juristische Niederlagen sein kann, die Sie und die HOG, deren Vertreter Sie im Internet sind, ins Verderben stürzen kann.
Gruß
Christian Lafleur
Mensch, welche gsunde Mensch mit Verstand hängt sich uf?
Von getkiss in Sep 28, 2009 – 18:58
ein weißer edler Ritter, der täte das vielleicht tun!
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Mensch, welche gsunde Mensch mit Verstand hängt sich uf?
Von getkiss in Sep 28, 2009 – 18:58
getkiss,ter woar kut…lach…
Mensch, welche gsunde Mensch mit Verstand hängt sich uf?
mal sehen ob die Banater Post von dem Treffen der Literaten in Ulm berichtet, ob sie das als Aufhänger hernimmt um ihre eigene Securitate-Vergangenheit, bzw. die einiger ihrer Mitarbeiter aufzuarbeiten. Nein, es wird wahrscheinlich artig in einem Zweispalter berichtet und gut ist es.
es kommt mir ja fest schon wie Trotz oder Protest vor: in der letzten Ausgabe des Zentralorgans der Landsmannschaft (Banater Post) wurde eine ellenlange Liste veröffentlicht von Landsleuten, die dort beigetreten sind. Zufall? Berechnung? Wer weiß? So nach dem Motto, seht her trotz allen Stürmen (…im Wasserglas), wir haben Zulauf, wir sind vor der Politik und der Geschichte gerechtfertigt. Ich kann mich nit erinnern, daß in den letzten Jahren je so eine lange Liste von Mitgliedsneulingen veröffentlicht wurde. Aber sei drum.
Hallo Raimar,
Alt-Kommunisten-Treffen in Ulm?
OB Gönner wird sich freuen – das vor der Wahl!
Sie locken mich aus meiner Einsamkeit hervor, raimar1935
– und Sie wollen , dass ich etwas zum Thema sage.
Eigentlich wollte ich es mir ganz verkneifen!
Gefordert habe ich eine Podiumsdiskussion mit Herta Müller und Richard Wagner im Deutschen Fernsehen,
nicht in der Ulmer Provinz,
schon gar nicht in einem Museum,
welches drei ehemaligen Kommunisten ein Podium zur Selbstdarsellung bietet,
ohne kritische Gegenstimmen-
während die Dissidenten ausgeladen bleiben wie bei der KAS in Sibiu/Hermannstadt.
Ein gewisser “Szandmann” hat diese Veranstaltung, die aus meiner Sicht eine Farce ist,
in der SbZ treffend kommentiert.
Ich habe bei Museumsleiter Glass angefragt und mich über die Konzeption der Veranstaltung erkundigt mit der Frage,
ob die Show nicht einseitig besetzt sei – mit 3 ehemaligen Kommunisten von 4 Teilnehmern?
Herr Glass vom Donauschwäbischen Museum meinte, ich könne an der Veranstaltung teilnehmen – als Zuschauer!
Etwas primitiv aus meiner Sicht …
und unter meiner Würde!
Ich als einsames Gegengewicht gegen eine Schar von Alt-Kommunisten, die vielleicht noch ihren Fan-Club mitbringen?
Grotesk!
Wenn das donauschwäbische Museum sich die Ehre gibt – und es nicht für angebracht hält, #
die Gegenstimmen der Dissidenten zu berücksichtigen,
dann wäre es vielleicht sinnvoll,
drei rote Fahnen zu hissen – mit Hammer und Sichel, als Dekoration und als Erinnerung an die Zeit,
als die BRD noch der Hort der Kapitalisten war – und der Kommunismus das Heil der Welt!
Die drei Prtagonisten könnten dann die !”International”
singen –
und dann:
“Die Partei, die Partei hat immer Recht!”
Museumsleiter Glass würde dann in Zeiten der Dikatur versetzt, die er vieleicht nur vom Hörensagen kennt.
Aus der Sicht der Opfer der Diktatur und der ehemaligen antikommunistischen Widerstandskämpfer ist solch eine Maskerade mitten in Deutschland wenig komisch.
Wenn die “Vier” nicht zu feige gewesen wären, dann hätten sie aus eigenem Antrieb für ein angemessenes Gegengewicht gesorgt.
Totok hätte dabei sein können, Ortinau – oder auch meine Wenigkeit?
“Fehlt da nicht jemand”, fragte sogar Bankban?
Der alte Stoßtrupp der Kommunistischen Partei Rumäniens unter Diktator Ceausescu formt sich wieder – als sonderbare Avantgarde post festum.
Soll das der “heiße Herbst” sein, den Herta Müller, Richard Wagner und Werner Kremm so apokalyptisch angekündigt haben?
Da lachen ja die Hühner!
Ich hoffe, die nicht mehr gelähmte Landsmannschaft der Banater Schwaben wird in Ulm präsent sein und ihre Interessen in Namen aller aufrechten banter Schwaben vertreten.
Carl Gibson
“Die Banater Post hat uns Neugierige ohne Antwort gelassen.
Wahrscheinlich soll der Herbst die Wahrheit bringen.
Von Katharina in Aug 11, 2009 – 17:26″
Jo, de Herbst.
Heit is de 21. September, de erschte Herbst-Taach. Un noch immer nix.
Do singe manchi:
Gute Nacht Freunde,
es war schön mit Euch spioniern…
..was ich noch zu sagen hätte
Würde eine Zigaretten
in so manchen lahmen …..
schön sachte drücken…
Die mache uns joo noch zu Unmensche! Jetzt fang ich aa schun an, wie de Joseph G!
Awer hascht jo Recht superman, wie der Witz mit´m Presidente Ceau:
Fraat e kleens Mädche sei Vater:
-Papa ich heer do immer im FS, die Rede vum President un vun Regierung un vun Zukunft.
Was is des, wie geht des?
- Weescht mei Mädle, des is soo in eenem Land wie bei uns in der Famili.
Eener muss san, wo es langgeht, so wie ich: derhem bin ich dee President.
Un eeni muss die Arweit mache, so wie Mutti, die is bei uns die Regierung.
Jo un dei kleene Bruder im Windle, des is de Zukunft…..
Es vergeht der Tach.
In der Nacht schüttelt das Mädchen den Papa un ruft:
President, President!!!
Weck die Regierung!
Die Zukunft leit im Dreck!!!
Also bitte den
7.Oktober 2009 dick im Kulenner anstreiche !
Bin schon gespannt auf die Reaktionen, Teilnehmer, und ob da überhaupt etwas `rauskommt ?
habe diesen Artikel aus der “Siebenbürger Zeitung Online” schon bei dem anderen, umfangreicheren Thread eingestellt, glaube aber er passt hier besser rein – nun kann sich endlich Hr.C.Gibson die Eintrittskarten zu dieser Podiumsdiskussion reservieren, denn er sagt ja am 29.07.2009 wörtlich (Zitat) :
Diese Podiumsdiskussion habe ich schon lange gefordert.
Ich, Carl Gibson, stehe zur Verfügung – in direktem Disput mit Herta Müller und Richard Wagner.
Hier in Abdruck aus der “Siebenbürger Zeitung Online” vom 16.September 2009 :
Podiumsdiskussion in Ulm: Banater Autoren und die Securitate
Das Wirken der Aktionsgruppe Banat und des „Adam-Müller-Guttenbrunn-Kreis“ sowie die Verfolgung durch die Securitate ist Gegenstand einer Podiumsdiskussion, die am Mittwoch, den 7. Oktober 2009, 19.00 Uhr im Donauschwäbischen Zentralmuseum in Ulm, Schillerstraße 1, stattfindet. Unter dem Motto „’Als wir Faschisten waren’ – Banater Autoren und die Securitate” diskutieren Johann Lippet, Horst Samson, Richard Wagner und Helmut Frauendorfer (Moderation).
Im Jahr 1972 gründeten junge deutsche Schriftsteller in Temeswar die Aktionsgruppe Banat. Die Gruppe wurde 1975 von der Securitate zerschlagen. Anschließend traten ihre Mitglieder dem von Nikolaus Berwanger geleiteten „Adam-Müller-Guttenbrunn-Kreis“ bei. Das Wirken der Gruppe und des Kreises und ihre Verfolgung durch die Securitate stehen im Fokus der Podiumsdiskussion. Heute, 25 Jahre danach, geben einige der Autoren Auskunft über die literarischen Arbeitsbedingungen im Rumänien der siebziger und achtziger Jahre.
Johann Lippet, geb. 1951, war in Temeswar als Lehrer und als Dramaturg am Deutschen Staatstheater tätig, lebt seit 1987 in Deutschland; 2009 erschienen: „Das Leben einer Akte. Chronologie einer Bespitzelung“.
Horst Samson, geb. 1954, ehemaliger Redakteur der „Neuen Banater Zeitung“, lebt seit 1987 in Deutschland; Generalsekretär des EXIL-P.E.N. für deutschsprachige Länder.
Richard Wagner, geb. 1952, arbeitete in Rumänien als Journalist und leitete die Aktionsgruppe Banat, 1987 Übersiedlung nach Berlin.
Helmuth Frauendorfer (Moderation), geb. 1959, Fernsehjournalist beim MDR, lebt seit 1987 in Berlin und Leipzig.
Der Veranstalter empfiehlt, vom Vorverkauf Gebrauch zu machen oder sich Karten verbindlich reservieren zu lassen, da es nur eine begrenzte Zahl von Sitzplätzen gibt. Der Eintritt beträgt 5 Euro. Kontaktadresse: Donauschwäbisches Zentralmuseum in Ulm, Telefon: (07 31) 96 25 40, Fax: (07 31) 96 25 42 00, E-Mail: info [ät] dzm-museum.de.
Ende des Artikels !
Wieder `mal nichts beim Banatblog, Banater Post, Banatforum !!!!!!!!!!!
Wo ist eigentlich das Forum vom “Kulturraum Banat” – allgemeines Schreibverbot ??????????
ja, gähnende Leere bei der Landsmannschaft zum Thema Securitate in den eigenen Reihen. Scheint kein Thema zu sein, zumal ja die in der Sendlinger Straße meinen, die alten Bäsl/Wes und Vetter kümmert das eh nit so sehr, viel mehr kümmert es die, bei wem von ihren Rekruten schon der Sensenmann war.
Ich hoffe schon, daß vielleicht jüngere Semester und kritischedenkende Ältere aus der Landsmannschaft trotzdem versuchen sich dem Thema ehrlich zu stellen und es aufzuarbeiten. Das wäre auch eine Chance ein Schlußstrich zu ziehen und souverän in der Zukunft aufzutreten.
Aber nach der neuesten Ausgabe der Banater Post zu urteilen, herrscht die Stimmung “still ruht der See”.
ich muss die “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”" setze sunscht meene manche do ich will mit deni Leit, die ich nit in “”"”"”"”"”"”" setze intim sein un ich sin ke echter Schwob, unnerstelle se mer uns schun garnit ee Superschwob. Awer danke for dei Angebot.
Ich danz iwrigenz geere Zeppl-Polga, awwer aach Tango, naar mit Weiwer, is schun klaar! Han aach ke Problem eenmaal rechts un zwaamal links zu tanze, wie beim Tango. Aach politisch mecht ich mich daa nit insortiere, ich bin wedder rechts noch links, ich sin ee Schwob, ee eenfach denkende Schwob, der mit sowas wie links un rechts nix aanfange kann. Naja wann ich was nit mache mecht, han ich zwaa linxe (linke) Händ, awwer Tango danze kann ich, un Englischwalzer und Ländler sagaar mit Figure (Joch, Herzle un wie mer des nennnt, han ich in meiner Schul glernt, allerdings nit in de Lenau-Schul, die han dort was annres gelernt), wer kann Malagamba danze?
Superschwob du machscht mich verruckt mit deine “”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"
Ich schenk der mol paar ….Damit genuch hast !
Die Banater Post hat uns Neugierige ohne Antwort gelassen.
Wahrscheinlich soll der Herbst die Wahrheit bringen.
also wenn meine Schwierleit ausm Urlaub kommen, werde ich sie nach der neiesten Ausgabe des Zentralorgans der Landsmannschaft fragen, aber ich hab schon gheert, dass aus der Sendlinger Strasse in Minchen nix kommt hinsichtlich IM “Sorin”, “Voicu” und Müller “Wes” Herta (bitte wieder die Anführungsstriche beachten, danke!). Wahrscheinlich weger de Urlaubszeit un sie were des scheen aussitze, well viel verliere können die ja nit. Die Banater Post werden die meisten weiter aboniert halten, weil die alten Männer un Weiber ich immer auf dem neuesten gehalten werden wollen, wo der Sensenmann unter ihren “Rekruten” schon war.
ja aus der Sendlinger Strasse in Minchen ist immer noch nix verlautbart worden. Entweder geniale Taktik oder Blödheit, das kann ich aber als einfach denkender Banater Schwabe nit beurteilen…
Ich meine, es gibt unter uns Schwoweleit auch diejenigen die in Mischehe (pardon interkultureller) leben. Stört mich nit, kann dann natierlich auch akzeptieren, dass ich dort ein Herr Popescu treffe, was solls. Es gibt auch Popescus und Jonescus die ganz ok sind, fraglich ist natürlich nur, ob sie es immer waren und auch gegenüber den Landsleuten ihrer Ehepartner, oder nicht und jetzt spielen sie sich zu unrecht als “Superschwabus”
)) auf.
Überhaupt ist es gesichert, das IM “Sorin” der Walter Konschitzky ist, wer ist “Voicu”? und die anderen? Ja Abwahrten und Teh trinken tät ich jetz ooch saan.
Ich muss sagen.Da gehn mir so langsam die Augen auf, mit wem ich es do zu tun han !
In unserer Lanndsmanschaft !+Abwahrten und Tee trinken tet ich jetzt sagen.
Jetzt kann ich verstehn, warum die nichts von mir wisse wollten…. Sondern nur vom Jonescu und Popescu !
Muss mal schauen ob ich meine Briefe an die landsmannschaft noch gespeichert habe.
Supersvabo, ein konkrete Frage, da Du recht gut informiert bist:
Wieviel Prozent unserer ausgewanderten Landsleute aus dem Banat sind in der Landsmannschaft organisiert?
10 % , mehr , weniger?
Ich habe das Heimat-Treffen in Ulm zweimal beehrt:
einmal , gleich nach meiner Ankunft 1979/80,
weil ich glaubte, das gehöre zum guten Ton
und dann noch einmal – im Jahr 2008,
als ich meinen Landsleute von der HOG Sackelhausen “guten Tag” sagen wollte,
nach meiner Lesung aus der “Symphonie” im Februar 2008.
“Bun sint”, wie der Walach sagt!
Als ich einen Tag früher in Ulm eintraf und mich nach dem Vorstand der LM der BS erkundigte,
fragte mir eine unverschämte Banater Person entgegegesetzten Geschlechts hysterischer Art:
“Gehören Sie dazu?”
“Nein” sagte ich, “aber ich stamme aus dem Banat”
Die Antwort in etwa :
Dann verpsissen Sie sich gefälligst… denn hier ist es wie in anderen Vereinen auch …
Sie gehören dazu … als Mitgleid … oder Sie haben hier nichts zu melden … oder gar zu fodern…
Das Banat, das repräsentieren wir ….
wir?
Das waren dann Leute wie die Frau von … Sorin … am Tag danach …
Und ich, der Kerl, der sein Leben lang für die Werte des Banats eingetreten war …
das war der Nobody!
Das sind die Fakten!
Zu Deiner/ Ihrer Gewissens-Entlastung, Supersvabo
… Sorin ist schon lange enttarnt …
aber die LM ließ ihn weiter machen … referieren
“Darf er munter weiter machen, obwohl er längst überführt ist” … fragte ich einen Referenten vor Monaten.
Ja, antwortete man mir … keiner nimmt Anstoß daran … er tummelt sich wie der Fisch im Wasser ..
Sollte ich noch Lust auf diese LM bekommen? … mit der rückständigen Homepage mit Infos aus dem Jahr 2007 ….?
Ein Elend … und eine Trauer … aber diese Leute repräsentieren das Banat ….unsere Heimat
Kein Wunder., wenn Herta Müller und Richard Wagner ( partiell sogar akzeptiert) leichtes Spiel haben …
Das alle nur so nebenbei für Suüersvabo als Ermutigung zum weiteren Nachdenken ….
Carl Gibson
beteiligt sich die Landsmannschaft an diesen Tagungen wegen den Securitate-Spitzeln. Wird sie uns sagen können, ob IM Sorin, Voicu, Walter usw. auch bei ihnen tätig waren, wie haben sie der Landsmannschaft und den Schwoweleit dadurch geschadet. Da hat mir neulich ein altes 80jähriges Weib aus einem Dorf aus dem Banat folgendes gesagt:
Sie hat in den 1980er Jahre im Banat bei der Dorfchronik mitgewirkt, hat Namen mit Hausnummern aufgeschrieben, Statistiken erhoben etc. Die schriftlichen Unterlagen wurden von einem bereits nach DE ausgewanderten Landsmann ausser Land geschmuggelt und war auch Grundlage für die in DE erschiene Dorfchronik. Ihr Name ist zwar nicht im Heimatbuch abgedruckt worden, ABER dennoch erhielt sie von der Militz eine Vorladung und wurde ausgefragt, wegen eines Buches über das Dorf, das Buch das in DE erschienen sei etc. Was war geschehen: nur der Vorstand und in der Landsmannschaft kannte man die konkreten Namen der in Rumänien Mitwirkenden an diesem Buch. Also muss doch ein Schweinehund von der HOG oder der Landsmannschaft gesungenhaben bei jemanden, der dann die in RO Mitwirkenden am Heimatbuch in Gefahr gebracht hat. Das ist schlicht eine Schweinerei. Und das soll jetzt bitteschön verjährt sein? Juridisch vielleicht… Nein, die Landsmannschaft, will sie in den nächsten Jahrzehnten ehrlich überleben muss sich den Problemen was ihre Beziehungen zum Ceausescu-Rumänien und deren Vertreter angeht stellen, wenn es sein muss eine Generalbeichte ablegen, sonst verkommt sie noch mehr zu einem Altherren- und Altweiberverein ohne mittel- und langfristige Zukunft.
gähnende Leere auf der Hompejtsch der Landsmannschaft, keine Presseerklärungen, keine Sondermeldungen im Radio über die Vorwürfe, dass es in der Sendlinger Straße in München Securisten-Maulwürfe gibt. Wahrscheinlich wird das mal wieder schön ausgesessen und ehrlich gesagt ich glaube sogar – so wie ich als einfach denkender Banater Schwabe das sehe, wird es denen auch gelingen.
Gabs übrigens in den 1970er und 1980er Jahre von der Landsmannschaft öffentliche Stellungsnahmen gegen den hohen Besuch des Schusterlehrlings aus Oltenien oder hat die Landsmannschaft die der “Neue Weg” Glückwunschtelegramme nach Bonn geschickt? Das fände ich ja auch recht wissenswert! Und wenn die Landsmannschaft das verschlafen hat, warum, warum war es besser gewesen, den Ball flach zu halten. Spielte CDU/CSU-Parteipolitik auch eine Rolle, schließlich war ja der fette Kohl auch zeitweise Gutfreund mit dem oltenischen Stotterer und der Genscher, der Schutzpatron der Banater Schwaben ja auch! Gab gentleman-agreaments zwischen der Landsmannschaft, der deutschen Politik und den rumänischen Kommunisten darüber, das man appeasment übte, wenn ja welcher Preis zahlten die jeweiligen Beteiligten? Ja ja die Politik ist schon eine schöne Hure mit falschen Zähn und Wimpern!
Trottbrettfahrer?
Carl, siehe, was man in der Eile so Neues erfindet.
Polkakenich sagt:
“Jeder kommt, schaut seine Akte an und sagt die ist Manipuliert worden!”
Das betrifft aber nur diejenigen, die nicht im Knast waren!
Ich sagte es klar und deutlich an die Adresse von Richard Wagner gerichtet,
als er mir in den verleumderischen Artikel “Trottbrettfahrer” vorwarf:
Der Mann war seit 30 Jahren nicht mehr in Rumänien …
und er hat seine CNSAS -Akte noch nicht eingesehen…
Ich sagte nur fogendes:
Mir braucht keine CNSAS-Akte
meine “Opposition” und meinen “Widerstand” zu bestätigen.
Ich war für meine antikommunistische Haltung im Gefängnis.
Wer unter Ceauescu wirklich verfolgt wurde, wer ein echter Dissudent war,
der landete im Gefängnis, weil die Securiate der Ceausescu-Diktatur nichts Regimekritisches verziehen hat.
Richard Wagner wollte die Diktatur als “loyaler Kritiker” verändern – mit der Metapher!
Ich setzte auf den politischen Kampf.
Gegen die Kommunisten, die Wagner mit seiner langjährigen Mitgleischaft stützte.
Heut tut es ihm leid – er soll sich distanzieren.
Mit Nachdruck.
Das Opponieren im Kampf und die Hft macht den Unterschied zwischen mir und Herta Müller bzw. Richard Wagner … und einer ganzen Schar anderer Linken aus Temschburg und dem Banat aus.
Dafür, für die eigene Opposition, gibt es dutzende Zeugen hier im Land – und viele Beweise im Internet.
Carl Gibson
Ich muss schon eines Feststellen…..
Jeder kommt, schaut seine Akte an und sagt die ist Manipuliert worden!
Ja bin ich Teppet…Habt ihr eure Akte vorherr beim Niklos auch schon gsehn…..Wie kennt ihr behaupten : Sie ist manipuliert worden?
Dies verstehe wer will, ich kann so etwas nicht verstehen…………..
Aber es könnte vielleicht möglich sein das die Lanndsmannschaft mit ihren Amigos aus Ru die manipuliert haben…..?Weiß der Teifel, hätt do mei Großmutter gsagt……Die sind schlechter wie meer derf sinn!
Jakob schreibt:
Recht habt ihr irgendwo alle, aber ihr vergesst eins. Ihr zeigt immer nur mit dem Finger auf die anderen, in diesen Kommentaren und ich frage mich, warum ihr Eure guten Ideen, Verbesserungsvorschläge denn nicht einbringt? Oder habt Ihr schlechte Erfahrungen mit der Landsmannschaft gemacht. Das sind dort sicher nicht die besten Leute, aber so lange die guten fern bleiben oder nur hier herum räsonieren, statt selber mal eine Podiumsdiskussion organisieren, ein Rundtischgespräch, Leserbriefe an dt. Zeitungen schreiben, mit den Abgeordneten vor Ort reden, eine Tagung über Herta Müller und ihre Ansichten / Fiktion oder Wirklichkeit / etc. oder Verantwortung in dem Verband übernehmen, so lange wird sich das nicht ändern.
Also mit anpacken, solche kritischen Leute werden in den Kreisverbänden und Heimatortsgemeinschaften dringend gesucht, dann wird es sicher besser, meint jedenfalls
Jakob”
Also packen wir’s an, Jakob!
Ich, Carl Gibson, stehe zur Verfügung – in direktem Disput mit Herta Müller und Richard Wagner.
Diese Podiumsdiskussion habe ich schon lange gefordert.
Schauen wir mal, ob Herta Müller sie vom Honorar anhängig macht?
Bisher hat sie sich in der Anonymität verkrochen, ohne Adresse, ohne Homepage, ohne Email.
Aber heute hat sich eine “Herta Müller” in der ZEIT als Community-Mitglied gemeldet.
Ob es sich dabei um Müllers Wes Herta aus Nitzkydorf handelt,
wird sich herausstellen,
wenn bald eine Antwort auf meinen auf der ZEIT-Seite veröffentlichten “Offenen Brief an Herta Müller” erfolgt.
Das ist eine neue Entwicklung.
Die Debatte im Sinne einer geistigen Streitkultur habe ich schon lange gefordert –
dabei gehöre ich weder zur Landsmannschaft der Banater Schwaben,
noch zähle ich zu den Gestalten,
denen man irgendwelche “Securitate-Geschichten”, Verwicklungen oder Verquickungen andichten könnte.
Gestern hörte ich den Poeten Helmut Seiler ( aus dem Banat? – 1980 ausgereist)
in SWR 2 über seine
Securitate-Akte reden, die er kürzlich bei der CNSAS in Bukarest eingesehen hat.
Er sei observiert worden, sagte er.
Weshalb er observiert wurde, sagte er nicht.
Die nicht gerade gut informierte Journalistin im Gespräch mit ihm meinte, er ,Seiler, gehöre zu denjenigen in der Ceausecu-Dikatur,
die “den Mund aufgemacht” haben.
Wann und wo ( der ehemalige Banter Zeitung Mitarbeiter ?) Helmut Seiler den Mund aufgemacht haben soll, sagte er nicht.
Er sagte auch nicht,was in seiner Securiate-Akte zu finden war – an Neuigkeiten, meinte aber, sie sei “manipuliert” worden,
“gesäubert” worden – damit bestätigte er die Aussagen von Herta Müller in der ZEIT,
nach meiner Auffasung unkritisch und ohne es zu belegen.
Carl Gibson
Jakob………..wie soll ich der do druf Antworten?
Habe schon einge mal versucht konntakt aufzunehmen…….Ich bin dehne sicher a Dorn im Auge……Sprichwörtlich gsaat.
Mai Witze vertsehe se nicht, Meine Prophezeijung das Ulm so untergeht han se a nit verstanden……..
Ja vielleicht ist es wirklich so, das Sie sich am besten wie Wes Herta sad mit den Securisten verstehen…….ist jo nit unsere Aussage nur die von wes Herta……..Lach
Der Polki hat sich wieder durchgewurschtelt
Aber wen Du willscht kannscht jo mol mein Bericht über die Landsmannschaft lesen auf Banater -Schwaben-Forum.de vor zwei oder drei Johr……Do han manche, damals Purzelbaum geschlagen……und nacherr waren wir Freunde!
Die Landsmannschaft liest überal mit, auch hier, nur keine Sorgen machen……….Die hatten ja gute Lehrmeister……….Lach
Na des ist nit vun mir sondern von der Wes Herta
Hallo, Jakob sagt:”Also mit anpacken, solche kritischen Leute werden in den Kreisverbänden und Heimatortsgemeinschaften dringend gesucht, dann wird es sicher besser, meint jedenfalls
Jakob”
Ich bedanke mich im Namen aller hier herumklopfenden Weiblein und Männlein.
Wir wollen aber nicht unbedingt in den Kreisverbänden und HOG-s wirken, denn wir wissen alles besser und Besserwisser werden nur in der Leitung der Lansmannschaft gebraucht.
Also: lass mal die Verwandschaft agieren und bring´ uns da rein, lach…
wahrscheinlich wird die Landsmannschaft auch argumentieren, wie konnten nix erreichen, weil die kommunistischen Rumänen uns nit angehört haben, für die waren wir ja “Hitleristen” mit denen man nit sprach, also konnten wir ja garnit groß intervenieren, wenn in RO Schwoweleit in Gefahren waren – nur warum haben sie dann sich den Kommunisten in der rumänischen Botschaft in Bonn um den Hals geworfen.
Erinnert mich an Advokaten, die im Gerichtssaal die unterschiedlichen Interessen ihrer Mandanten wahrnehmen, sich mit allerlei Unflätigkeiten bewerfen versuchen sich rhethorisch zu übertrumpfen um danach wie ein altes Ehepaar aus dem Gerichtssaal zu spazieren um anschließend gemeinsam das Geld der Klienten zu verfressen und zu versaufen und miteinander tarockieren. Mal sehen, ob in der nächsten Banater Post was steht über die Anschuldigungen der Wes Herta und dem Vetter Richard.
wie sollte ich denn das Anfangen? Nach Minchen fahren in die Sendlinger Straße, dorten anklopfen und sagen, hallo will mitmachen, wo könnt ihr mich brachen wie könnte ich meine ideen und Vorschläge bei Euch einbringen. Oh heilige Einfalt, werden die sich in Minchen denken und sagen, guter Mann schau Deiner Arbeit nach, wir teilen alles unter uns auf und machen es schon recht.
nun ich habe da den früheren Spitzenfunktionär der Landsmannschaft Peter Krieg aus Billed vor Augen, den man durch Winkelzüge elegant abserviert hat und ihn von dem Bundesvorstand letztlich ferngehalten hat. Gute und kritsche Geister würden auch möglicherweise durch alte Seilschaften zu Fall gebracht werden. Solang die Mitgliedsbeiträge fliessen, in der Banater Post genügt Werbeanzeigen geschaltet werden, haben diejenigen die wollen das es so bleibt wie es ist eine feste Position, die sie nicht aufgeben werden, so denke ich als einfach denkender Banater Schwabe.
Recht habt ihr irgendwo alle, aber ihr vergesst eins. Ihr zeigt immer nur mit dem Finger auf die anderen, in diesen Kommentaren und ich frage mich, warum ihr Eure guten Ideen, Verbesserungsvorschläge denn nicht einbringt? Oder habt Ihr schlechte Erfahrungen mit der Landsmannschaft gemacht. Das sind dort sicher nicht die besten Leute, aber so lange die guten fern bleiben oder nur hier herum räsonieren, statt selber mal eine Podiumsdiskussion organisieren, ein Rundtischgespräch, Leserbriefe an dt. Zeitungen schreiben, mit den Abgeordneten vor Ort reden, eine Tagung über Herta Müller und ihre Ansichten / Fiktion oder Wirklichkeit / etc. oder Verantwortung in dem Verband übernehmen, so lange wird sich das nicht ändern.
Also mit anpacken, solche kritischen Leute werden in den Kreisverbänden und Heimatortsgemeinschaften dringend gesucht, dann wird es sicher besser, meint jedenfalls
Jakob
Nee, aber in der Urheimat meiner Großi, dem Elsass, lach. Ich hab als kleiner Junge in Ihrem Hause schon von der französischen Revolution gelesen…wahrscheinlich hat was abgefärbt, lach
Getkiss ich wuste nicht, dass man am Prut Französisch spricht………Lach
Vous etes tres bon en francaise, Monsieur Le Roi de Polka…
Das sind Vorwürfe oder Feststellungen da brauch ich nicht s mehr hinzufügen.
Ich hoffe nur die in München wachen auf……
Das einige Schwaben noch am leben sind, können sie ja auf den Foren lesen und auch dehnen ihre Meinungen…………….
Verhaften……Ja meine Landsmannschaft des ist nicht mehr so leicht wie in der RU mit Herrn Gibson und Freunde….Und das ist gut so.
llya que la verite qui blesse!” Nur die Wahrheit kann verletzen!” für nicht Franzosen
Die Homepage kann man vergessen.
Häßlich und funktioniert nicht.
@Ingemar:
” Schauen wir uns doch alleine die Homepage an. Dort findet man kaum Informationen, ganz zu schweigen von der Usability und dem Design.
Da ist (fast)jede andere banater Homepage, einschließlich der HOG-s, besser.
Da sind z. Bsp. die E-Mail-Adressen der Landsleute auf der Homepage. Meine alte Adresse ist noch immer da, obwohl längst ungültig. Nach dem ich in der Presse unterrichtet wurde das die Veröffentlichung von Mail-Adressen schädlich sein kann, hatte ich diese gelöscht.
Als ich die Löschung auf der Seite der LM verlangte, erfolgte nichts, außer einer beleidigten Antwort….
Nun aber ist´s Zeit. In der Führung der LM sitzen auch junge Leute. Möglicherweise “unverbraucht”, auch politisch.
ES IST ZEIT.
AUFRÄUMEN!
UND WENN NIX WAHR IST, KLARE HALTUNG!
dem Artikel ist zuzustimmen. Nun wissen wir von Müllers Wes Herta endlich womit sich die Landsmannschaft der Banater Schwaben möglicherweise auch beschäftigt hat. Mit Süßholzraspeln bei der Bonner Botschaft des Ceausescu-Rumäniens, heute bezieht man hierüber allerdings noch keine Stellung. Man vergräbt sich im Fuchsbau. Wie lange noch? Aber lassen wir erstmal die Vergangenheit.
Es stimmt schon es wird der Untergang oder der vermeintliche Untergang banatschwäbischer Kultur verwaltet. Die Zeitung altbacken, für junge Leute, insbesondere für die Nachkommen der Banater Schwaben größtenteils uninteressant. Kein wunder die Jugendorganisation (Banat-Ja oder so ähnlich) wurde ja schon vor Jahren aufgelöst, wohl aus Mangel an Interesse und anscheinend konnte man dort auch keine lukrativen Posten vergeben. Allerdings hat sich diese Jugendorganisation der Landsmannschaft auch nicht zu “Lebzeiten” mit Ruhm bekläckert, man hörte ja kaum was von denen. Meine Kinder haben im ersten Jahr ein Angebot gekriegt für damals DM 200,00 ins Ferienlager zu gehen, die von denen Organisiert war. Das war im ersten jahr nachdem ich nach DE kam viel Geld. Danach nie wieder was von denen gehört, außer in der Banater Post, wo irgendwelche nichtsagende Artikel drinnen waren.
habe den Eindruck, dass das ganze hauptsächlich eeine Gelddurchlaufmaschine ist, wo jeder Nixmacher sich wichtigtut. Aber anscheinend gibts immer noch genügent Geld vom deutschen Staat, Kulturförderung und so.
Das einzige was ich denen ein bissl anrechne ist, dass sie das Ulmer-Treffen machen, wo vielleicht der eine oder andere noch die letzte Chance haben wird, verloren gegangene Bekannte wieder zu finden.
Wenn sich die Vorwürfe der Müller Wes Herta verdichten, wird der Zauber langsam aber doch sicher sein Ende nehmen.
@Ingemar,
Bin genau deiner Meinung.Wir sind nach De gekommen um ein besseres Leben zu führen und nicht um über alles zu schweigen was in RU pssiert ist,oder hier vor sich geht und darum brauchen wir eine starke Landsmannschaft.,,Integration,,bedeutet auch seine Meinung zu sagen,wenn man damit auch einem oder dem anderen auf die Füsse tritt.Das sich keiner für Politik interresiert glaube ich nicht.Ich glaube manche haben Angst etwas falsch zu sagen,darum diese Zürückhaltung.Kann mich auch irren….
,,Nur gemeinsam sind wir stark,,
An Carl.
Der gesamte eingerückte Text ist aus der Mail.
An Erich.
Die Frage ist doch eher warum es den Banater nicht schnell genug gehen konnte. Es lag daran, dass die meisten keine Zukunft im Banat in Rumänien gesehen haben. Stell dir vor die Geschichte wäre anders gelaufen, und wir hätten nicht in Rumänien gelebt sondern in der Republik Banat. Dann wäre heute vielleicht vieles anders.
Aber darum geht es mir auch nicht. Meine Forderung bezieht sich nicht darauf zu erfahren was heute im Banat passiert, das ist zwar interessant, aber dafür brauche ich keine Vertretung wie die Landsmannschaft.
Mit meinem Artikel will ich die Landsmannschaft oder die Banater Post nicht abschaffen oder ihnen ihre Daseinsberechtigung absprechen. Ich lese die Banater Post gerne und regelmäßig und mag auch die Inhalte. Doch ich fordere auch, dass sich jemand für unsere Kultur und unser Volk einsetzt. Jemand, der auch mal unangenehme Dinge ausspricht wenn sie UNS den Banater Schwaben dienen. Jemand der sich ohne Rücksicht auf andere für uns einsetzt.
Zur Mail:
Die Banater Post wird, meines wissens nicht von profesionellen Redakteure gestalltet. Von denen kann man keine politische Inhalte erwarten. Und ich denke die meisten Leser interessiert weder die deutsche noch die Politik der alten Heimat. Den Verlust unseres Siedlungsgebietes “Banat” haben wir uns selbst zuzuschreiben. Als der Exodus der Banater Schwaben begonen hat, konnte es dem einen oder anderen gar nicht schnell genug gehen-Flucht über die Grenze bis zur Zahlung von Mark an korrupte Beamte-war alles dabei.
Hallo Ingemar,
die bisher geübte Haltung der Landsmannschaft der Banater Schwaben, sich politischer Themen, Fragen und Diskussionen zu enthalten, ist ein großer politischer Fehler.
Schließlich ist die Politik ein gewichtiger Teil unseres Lebens, weil viele Existenz-Entscheidungen von der Politik, d. h. vom Staat (Legislative,Exekutive) bestimmt werden.
Wir sind das Volk – und wir sind auch über unsere Volksvertretr der Staat.
Wenn wir uns aus der Gesellschaft ausgrenzen, und nicht mehr an der politischen Entscheidungsfindung teilnehmen wollen, dann brauchen wir auch nicht mehr zur Wahl gehen.
Politische Abstinenz ist ein Irrweg.
Die Banater Schwaben sollten nicht vergessen, dass ihr Schicksal durch politische Entscheidungen anderer Kräfte determiniert wurde – auch dort, wo sie Opfer der Geschichte sind.
(Forcierte Einberufung zur Waffen-SS, Russland-Deportation allein aufgrund der Deutschstämmigkeit, Baragan-Deportatio etc.)
Das Nichtbehandeln “politischer Themen” in der Banater Post, dem publizistischen Organ der Landsmannschaft, hat dazu geführt, dass hier in der BR Deutschalnd seinerzeit( als ich 1979 einreiste) auch nichts über SLOMR und die bürgerliche opposition in Rumänien gegen Ceausescu berichtet und erfahren wurde, bzw., das auch in Fragen der “Identität”, Heimat,Herkunft, Geschichte etc. das Feld einigen wenigen Linken aus unserer Region überlassen wurde, Leuten wie Herta Müller und Richard Wagner, die über ihre Veröffentlichungen das Banat-Bild der Bundesdeutschen prägten.
Das Resultat ist bekannt.
Aber es dämmert ja schon…schauen wir einmal, wohin die Reise geht…Carl Gibson
P.S. Wo endet das Email-Zitat und wer hat es unterzeichnet?