Wach auf Banat.

26. Mai 2010
By

So Pfingsten ist vorbei und damit auch die Heimattage der Landsmannschaft der Banater Schwaben in Ulm. Ich gehe ja nun schon seit einigen Jahren regelmäßig dahin. Und jedesmal wenn ich wieder gegangen bin war ich enttäuscht und etwas wehmütig. Es wird zwar einiges gemacht und viel versucht, aber so wirklich zu fruchten schien es nie. Letztes Mal, also vor zwei Jahren, wollte ich einen Artikel schreiben mit der Überschrift “Wir schunkeln das Banat zu tode.” Für mich wirkte es wie Opium für den Untergang unserer Banater Kultur.

Aber dieses Jahr war alles anders. Zum ersten Mal spürte ich Hoffnung, hatte ich das Gefühl, dass sich etwas tut. Noch nie habe ich so viele Kinder, Jugendliche oder junge Erwachsene bei unseren Heimattagen gesehen. Und nicht nur das. Es wurde auf Schwäbisch gesungen, geschauspielt und geredet. Ich weiß nicht genau wem wir diesen Erfolg zu verdanken haben. Sind Herr Leber, Schlapansky, Krastl oder einfach alle drei dafür verantwortlich? Egal auf jeden Fall ist es super, die Banater sind auf dem richtigen Weg und hoffentlich geht es so weiter.

Ja ich bin sogar so begeistert, dass ich in den nächsten Tagen etwas machen werde, was ich eigentlich bis jetzt nicht vorhatte. Aber dazu dann mehr – lasst euch überraschen.

Tags: , ,

2.216 Responses to Wach auf Banat.

  1. Katharina on 3. Juli 2011 at 17:42

    300 Jahre Geschichte – Schwamm drüben.
    Wenn das schöne Heute hier im Westen als Bestätigung für das Ja zur Flucht gesehen wird, ist das Schweigen und Verschweigen nur willkommen. So ein Art Betondeckel wie auf den Gräber…
    Aus und vorbei.
    Das Leben spielt jetzt auf einer anderen Bühne.
    Viel Spaß!

  2. Jakob on 3. Juli 2011 at 16:31

    getkiss,
    nicht den “Reigen der Selbstentlarvungen” sondern die Reihe der Entschuldigungen. Dafür bräuchte er auch nicht “heilig” zu sein, nur etwas ehrlicher.

  3. Katharina on 3. Juli 2011 at 13:10

    Warst Du gerade unten, Polki?
    Oder? Ich meine wegen der Bestätigung.

  4. Polkakeenich on 3. Juli 2011 at 12:15

    Als ich jezt wieder ,,unten,,war und mich umschaute,habe ich nochmals eine Bestätigung bekommen das ich persönlich und meine Familie,mit unserer Auswanderung richtig gehandelt haben.

    Sehe ich auch so.

  5. getkiss on 3. Juli 2011 at 11:08

    “es ist nicht unbedingt die rumänische Perspektive”

    Und schon gar nicht die der süd- oder ostrumänischen Einwanderer in´s Banat. Viele von denen hatten uns ja nicht erlebt. Ich meine, CD Florescu eigentlich auch nicht so richtig….

  6. getkiss on 3. Juli 2011 at 11:04

    “Erklärt hatte er sich nie….”

    Wer hat das schon.
    Vor dem die Akten geöffnet wurden, war Hans Mokka schon lange tot.
    Sollte gerade Er, im Greisenalter, den Reigen der Selbstentlarvungen beginnen?
    Der Romanheld von Herta Müller überraschte seine Freundin ja auch….
    Und Erich Pfaff hat auch nie was entkräftet…
    so wie andere auch.

    Heilige gibt´s nur im Himmel. So sind nun mal die Vorschriften der katholischen Kirche….

  7. seppy on 3. Juli 2011 at 08:25

    Genau so ist es.Errinerungen bleiben Errinrungen für die Älteren Generationen.
    Für die ,,neue,,Generationen hat das Leben schon lange hier begonnen.Manch einer hat Wehmut an alte Zeiten,andere wiederum nicht.

    Als ich jezt wieder ,,unten,,war und mich umschaute,habe ich nochmals eine Bestätigung bekommen das ich persönlich und meine Familie,mit unserer Auswanderung richtig gehandelt haben.

  8. Jakob on 2. Juli 2011 at 21:12

    Kann ich nachvollziehen. Wollte damit nur andeuten, dass manche Banater Rumänen das auch anders sehen. Sie sind froh, dass die Schwaben weg sind, können nach ihrer Facon leben. Zumindest unmittelbar nach der Wende war diese Einstellung verbreitet. Als sie dann weg waren, hat der eine oder andere sie wieder vermisst. Ich habe unlängst ein Buch mit Lebenszeugnissen alter Banater Rumänen gelesen. Die Deutschen tauchen selbst in diesen Erinnerungen kaum noch auf. Wenn doch, dann nur wegen dem Kirchweihfest oder der Blaskapelle. Alles andere ist passe.

  9. seppy on 2. Juli 2011 at 18:25

    Aber mit seiner Ansicht bin ich einverstanden.

  10. Jakob on 2. Juli 2011 at 18:15

    Vielleicht sollte man in diesem Zusammenhang doch erwähnen, dass der Autor dieses Beitrages, Herr Caramidariu, deutsche Wurzeln hat, dass er 1983 geboren ist, Deutsch und Rumänische als Muttersprache angibt und eine deutsche Ausbildung, unter anderem auch in Deutschland selbst, genossen hat. Damit sind die Begriffe “alte Banater Rumänengeschlecht” etc. unzutreffend.
    Seiner Analyse kann ich in fast allen Punkten folgen,
    aber es ist nicht unbedingt die rumänische Perspektive. Herr Caramdiariu war zeitweilig Chefredakteur der ADZ.
    Und bei Hans Mokko mit dem tieftraurigen Gedicht muss ich immer gleich an den IM Mayer denken, der nach seinen West-Besuchsreisen brav die Berichte über die Landsleute im Westen geliefert hatte. Erklärt hatte er sich nie …

  11. seppy on 2. Juli 2011 at 17:56

    Danke Supersvabo.

    Genau meine Ansicht,aber manche haben es noch immer nicht verstanden.

  12. Supersvabo on 2. Juli 2011 at 17:12

    zum Thema, fand ich einen Artikel aus dem “Das Donautal-Magazin” Nr. 167, Seite 25ff. von Herrn Dr. Franz Marschang nämlich “Der Wahrheit die Ehr! Oder: wenn Illusionen mit Realität kontrastieren”. Ein paar Ausschnitte:

    Es geht um die Einschätzung eines Banater Rumäne (einem bastinas), nämlich Dan-Adrian Caramidariu, die er im Internet zum Besten gab.

    (…) Zunächst eine Einstimmung. Als Rumäne unterliegt Herr Caramidariu n i c h t der Verpflichtung, einen Brückenschlag nach Rumänien vornehmen zu sollen oder gar zu müssen. Er schreibt frei von der Leber weg, den Realitäten entsprechend, die er wahrnimmt, ohne Rücksicht darauf, ob das jemand mißfällt. Und so schreibt da einer, dem einem alten Banater Rumänengeschlecht angehört, seine Seelennot, aber auch Wut und Verbitterung ob der Nachwirkungen der Vertreibung von Banater “Minderheiten” (Andersnationalen) in die Welt hinaus.

    ACH JA, DIE VORGESCHICHTE

    Einst legte sich ein rumänischer Nachkriegsbürgermeister der Stadt Temeschburg so fest: “Für mich beginnt die Geschichte dieser Stadt mit dem 23. August 1944. Was vorher war, gibt es für mich nicht.” Nun, Caramidariu hat eine andere Sicht der Dinge. In seiner Einleitung heißt es:

    “1914, als der Erste Weltkrieg ausbrach, war der historische Landstrich Österreich-Ungarns, der den Namen Banat führte, reich und im Aufstieg begriffen. Hier lebten Angehörige vielen Nationalitäten: neben kleineren Volksgruppen befanden sich vier in annäherndem Gleichgewicht: Deutsche, Ungarn, Rumänen und Serben. Sie alle grugen bei zu dem Bild eines vielleicht einmaligen Schmelztiegels in diesem Teil Europas.

    Temeschburg war eine seit 1875 vorbildliche Stadt, der wirtschaftliche Aufschwung beispiellos. Als Bürgermeister amtierte der Deutsche Karl Telbisz, Dirketor der Stadtverwaltung war der Rumäne Stan Vidrighin. Die Stadt schickte den Ingenieur Vidrighin in die großen westlichen Metropolen zum Studium der Wasserleitungsnetze und der Kanalisation; mit Hilfe von Beratern aus Hamburg, Londen und Dresden stellte die Stadt urbanistische Entwicklungen auf und begann damit, sie fachmännisch umzusetzten. Es wurden Schulen, Museen gegründet; das gesellschaftliche Leben nahm seinen Weg steil nach oben. (…) Heute, 90 Jahre nachdem Österreich-Ungarn verschunden ist, 62 Jahre seit der Etablierung der kommunistischen Diktatur und 20 Jahre nach deren Untergang, existiert das Banat nicht mehr. Alles was es einmal darstellte, ist tot und längst begraben.” Eigentlich hat das lange vor Caramidariu schon ein anderer Rumäne in einem einzigen Satz zusammengefaßt. Es war der Bukarester Landwitschaftsminister, der am 15. September 1945 vor dem Ministerrat in seinem Bericht feststellte: “Das Banat war das reichste Territorium auf dem Erdball (de pe glob), heute herrscht dort nur mehr Chaos.”

    VOM SIEGESTAUMEL HIN ZUM AUSVERKAUF

    Im ersten Vierteljahrhundert, in dem das Banat zu Rumänien gehörte, wußte man in Bukarest durchaus, daß man hier über eine Schatzkammer verfügte und man kannte dafür auch die richtige Begründung. Zu Beginn der vierziger Jahre erklärte der damalige rumänische Landswirtschaftsminister nach einer Besuchsreise ins Banat öffentlich: “Wenn wir diese Banater Deutschen nicht hätten, müßten wir sie importieren.”

    Doch dann kam der 23. August 1944; der Umsturz, wie wir das dnennen oder – wie es in der Bundesrepublik gerne bezeichnet wird – der Frontenwechsel. Rumänien verließ den deutschen Verbündeten und wedete die Waffen gegen die vormaligen Frontkameraden. Schon wenige Tage danach fiel in der Sitzung des neuen königlich-nationalistischen Ministerrates das ominöse Wort von der “Säuberung Rumäniens vom deutschen Volkselement” (curatirea Romaniei d elementul etnic german). Es wurde zur staatlichen Planvorgabe.

    Das Banat hielten die neuen rumänischen Machthaber für eine Art naturgegebenen Goldesel, der wie im Märchen ganz selbstverständlich und immerdar Dukaten hinten runterfallen läßt. Von schwäbischem Fleiß und Rackern wußte man über Nachts nichts mehr. Und es kam, wie es kommen mußte. Heute beurteilt Dan-Adrian Caramidariu das so:

    “Wirtschaftlich stellen wir (das Banat, Anmerk. d. Verf) kaum noch etwas dar. Die Landwirtschaft liegt danieder; die Lebensmittelindustrie ist – abgesehen von kleinen Ausnahmen – verschwunden; die Banater Montanindustrie ist eine Ruine; die Infrastruktur ist die schlechteste in ganz Rumänien. Der Bau einer Umgehungsstraße von zwölf Kilometer Länge dauerte fast acht Jahre. Daß im Landkreis Temesch die Einkünfte je Einwohner vorn liegen, bedeutet nichts. Man sollte den Vergleich nicht mit den Landkreisen der Moldova anstellen, sondern mit sochlen unserer Nachbarländer, zum Beispiel mit ungarischen.”

    Das weckt Erinnerungen an Ceausescu, der einen Minister feuerte, weil er vorgeschlagen hatte, man solle diese oder jene Idee aus Ungarn übernehmen. “Von denen haben wir nichts zu lernen!”, lautete damals der Bescheid des Olteners Ceausescu

    (…)

    ABGESANG

    Geblieben ist ein Banater Rumäne, namens Dan-Adrian Caramidariu, der seine angestaute Wut so zum Ausdruck bringt: “Das rumänische Volk übernahm 1920 siegreich die Macht im Banat und gab sich Mühe, innerhalb von etwa 90 Jahren alles zu zerstören. Die nationalen Minderheiten, die noch existieren – ausgenommen die Zigeuner – erscheinen nur noch als Altenvereine, die von der rumänischen Mehrheit ins Schaufenster gestellt werden, um sich mit der Banater mulikulturellen Bevölkerung zu brüsten. In 15-20 Jahren wird man vielleicht Mumien in die Schaufenster stellen oder Trachtenpuppen aus den Mussen. Die Schwaben sind verschwunden, die Zahl der Ungarn ist geschrumpft, Serbe nimmt man kaum noch wahr, Juden sind keine mehr da. Die Banater Atmosphäre ist lediglich eine Erinnerung, Duft aus einer anderen Epoche, ein aus der Mode gekommenes Parfüm.

    Banater Politiker gibt es keine mehr. Keiner dieser Funktionäre ist im Banat geboren, keine kennt seine Geschichte, keiner hat etwas für das Banat getan und keiner wird je etwas für diesen Landstrich tun.

    Es sind auch keine echten Banater mehr da, das heißt sie befinden sich in absoluter Minderheit, überwuchert von Oltener, Moldowenern, Leuten aus dem Bihor und der Maramuresch und sonst noch anderen Beigelaufenen. All diesen fehlt jedes Gespür für diesen Landstrich; sie können sich weder mit dem Dom identifizieren noch mit den Palästen auf dem Corso ,weder mit den schwäbischen Häusern in Billed oder Großsanktnikolaus, noch mit sonst etwas, das hier ist oder einmal hier war. Temeschburg ist heute eine Stadt besetzt von Rumänen aus Oltenien, der Moldowa und anderer Herkunft,

    In den Jahren, als die Schwaben gingen, um der ‘glücksbringenden rumänischen Hersrschaft’ zu entfliehen, kamen die Moldowener, besetzten die Häuser der Weggezogenen und verfeuerten die Parkettfußböden, um sich zu wärem und weil sie ohnedies in ihrem noch keinen Parkettfußboden gesehen hatten.

    Ich betone mit herber Wehmut: DAS BANAT EXISTIERT NICHT MEHR. Und jene, die es begraben haben , sind seit 20 Jahren dabei, ihm die Identität zu stehlen; sie sind verantwortungslos, inkompetent, Räuber und Lügner bis ins Knochenmark hinein, in Übereinstimmung mit der byzantninisch-fanariotischen Politikerkaste, die sich immer wieder diei Posten im Land aufteilt.

    Aus der Drehscheibe eines starken und reichen Staates, die das Banat einmal gewesen ist, verkam es zu der dreckigen Randprovinz (periferie jegoasa) eines Landes, in dem seit mindestens zwanzig Jahren Wohlerzogenheit (bun simt), gesunder Menschenverstand und Normalität mehr und mehr in Lumpen einhergehen und sich an den Straßenecken herumdrücken:

    Ich sage es klar und deutlich: DAS BANAT GIBT ES NUR ALS ERINNERUNG”

    Bleibt noch von uns, den diesem Land Entkommenen hinzuzufügen: Es wäre zu wünschen, daß der eine oder andere im Nachkriegsbanat geborene und aufgewachsen Banater Schwabe, der seinen Weg nach oben mit Verleumdungen und Brüskierungen der Landsleute pflasterte, sich von der Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit und Wahreitsliebe dieses Banater Rumänen Dan-Adrian Caramidariu ein Stück abschnitte.

    Übrigens findet sich eine Spur der Klage über das, was Herrn Caramidariu so sehr bekümmert, auch in dem nachfolgenden Gedicht, das unser Landsmann Hans Mokka vor Jahren in wehmütiger Rückschau verfasste:

    Wenn ich durch die Gasse gehe
    Und die alten Häuser sehe,
    fällt mir meine Kindheit ein.

    Mich ergreift ein tiefes Schauern,
    küssen könnt ich Zäun und Mauern
    und umarmen jeden Stein.

    Der Artesibrunnen steht,
    auch das Haus und unser Tor
    mit dem Ahornbaum davor –
    nur die Menschen hat die Zeit verweht.

    (…)”

    Soweit der Artikel von Dr. Marschang. Damit trifft dieser Artikel meines Erachtens den Kern, auch zum Thema “Wach auf Banat”. Die Worte von Herrn Caramidariu und Herrn Dr. Marschang sind ausreichend und vollständig.

  13. seppy on 2. Juli 2011 at 08:58

    Durlacher das war gut….schon lange nicht mehr so gelacht.
    Da hast du recht.Als ich jezt im Banat in den Dörfer war bot sich mir ein anderes Bild.

  14. Durlacher on 2. Juli 2011 at 07:03

    Polki, danke für deinen Link

    Ich habe schallend gelacht!

    Was für ein Gesülze, was für eine Geschmiere!
    Wie die Jubiläumsfeier der Chinesen, die reinste und peinlichste Hochkultur der kommunistisch-balkanischen Schönfärberei samt Wort-für-Wort Übersetzung ins Deutsche, was alles noch lustiger macht.

    Das erinnert mich an die Übersetzungen auf der ersten Seite im Neuen Weg, wo die deutschen Jozurnalisten sich rächten, indem sie den Bullshit wortwörtlich ünbersetzten und so alles der Lächerlichkeit preis gaben…

    Am lustigsten ist es, wenn man sich das bildlich vorstellt: In allen Ecken des Banats wird gejauchzt, gejuchzt und trililiert, alle Menschen schreiten tanzend, sich an den Händen haltend, singend in sauberen gebügelten Trachten durch die ewigen Blauer Himmel-weiße Wölkchen-Sonnenschein- Landschaften,,,

    deshalb liegen große Teile der Äcker brach :-) ;-) :-D

  15. Polkakeenich on 1. Juli 2011 at 21:20

    Wie findet Ihr diesen Link? Aus meiner Sicht ist dies noch viel schlimmer wie die Bierflasche !
    kulturbanat.eu/index.php/de/ueber-kultur-und-menschen

    (ADMIN: Ich habe die Verlinkung selbst jetzt mal raus gemacht. So einen Schund will ich nicht noch mit einem Link unterstützen, dass es am Ende noch besser und leichter bei Google zu finden ist. Kopiert den Link einfach und fügt ihn in eure Browsereingabe ein.)

  16. Polkakeenich on 30. Juni 2011 at 14:08

    Liest mal diesen Link.
    http://www.bild.de/regional/koeln/meisner-joachim/abtreibung-ist-der-super-gau-18596794.bild.html
    A Pfaff im Komunisten Blatt !
    Die Zeit kennen wir doch schon von Karl seiner Zeit.
    Was will die Kirche das jede Familie wieder 10 Kinder hat und Bettel arm da her lebt und für die Kirche dann Gebiete errobert (Wie wir das Banat)!?
    Wenn ich diesen Alten fragen darf: Wo sind deine Kinder ? Ihr Pfaffen lebt doch wie Kuckucke die ganze Schulklassen von anderen erziehen lassen …..

    Aus meiner Sicht hat die Linke und die Kirche vieles gemeinsam……..Sie wollen bestimmen mit Gewalt über die Familien und deren ihr Leben. Abgesetzt wird bei diesen Systhemen keiner, einmal auf dem Stuhl, für immer und ewig auf dem Stuhl !

    Diktatorisches verhalten nennt man solche Systheme.

  17. seppy on 21. Juni 2011 at 16:00

    Die Rumänenhaben schon im Banat ein Wort für sparen.

    Trebie sa ,,sparuiesti,,sic!

  18. siegen1990 on 21. Juni 2011 at 13:21

    Hier das Wort noch mal, weil es vorhin unvollständig wiedergegeben wurde!

    “Donaudampfschifffahrtselektrizitätenhaupt-betriebswerkbauunterbeamtengesellschaft”

    (das längste deutsche Wort mit 79 Buchstaben)

  19. siegen1990 on 21. Juni 2011 at 13:14

    Durlacher,
    “Wenn man den Begriff in einer Sprache nur mit mit einem Schwall Wörter erklärt [...]”
    ______________________________________________

    Ich hoffe Sie versten Spaß! :)

    “Donaudampfschifffahrtselektrizitätenhauptbetriebswerkbauunterbeamtengesellschaft”

  20. Anonymous on 21. Juni 2011 at 13:11

    Und weiter:
    Warum haben die Rumänen nicht auch so EIN Wort?
    Weil sie als Unfreie von der Hand in den Mund leben mussten? Weil sie heute satt werden mussten, und nicht auch schon an den nächsten Tag denken konnten?
    Weil sie das zu essen hatten, was die Herren ihnen zur Verfügung stellten? Und diese Herren prassen konnten und nicht sparen und vorausplanen mussten?
    Durlacher

  21. Anonymous on 21. Juni 2011 at 13:03

    Ich bezog mich in erster Reihe auf die Mentalität, die hinter einem einzigen Wort stehen kann, das im Gebrauch ist.

    Die Tatsache, dass das ältere (literarische) Wort im Ungarischen auch aus einer lebenssituation entstanden ist, die den Vorgang des Sparens voraussetzt – das meinte ich!
    Durlacher.

  22. alma on 21. Juni 2011 at 10:03

    Herauszufinden, ob dieser neologismus der ungarischen sprache in der vor- oder aber in der innenstadt (bei den neureichen) entstanden ist wäre vielleicht interessant; das ergebnis dieser recherche würde aber nichts an der tatsache ändern, dass die ungarische sprache lange davor ein eigenes wort für ‚sparen’ besaß, welches wort auch heute noch der erlesenere begriff im standardungarischen ist.

    P.S.: Und jetzt, Anonymous, an die Arbeit!
    (Welch ein Luxus, eine Sekretärin zu haben. Die habe ich mir schon immer gewünscht.) :-)

  23. Anonymous on 21. Juni 2011 at 08:06

    ‚Spórolni’ ist relativ neu in der Ungarischen (U= u) Sprache und man kann dieses Wort in die Kategorie ‚Vorstadt-Ungarisch’ einstufen. ‚Vorstadt-Ungarisch’ ist auch das, was – verständlicherweise – die Nichtungaren im banater (b= B) Alltag sprachen.”

  24. siegen1990 on 21. Juni 2011 at 07:52

    alma, getkiss,

    ich glaube ihnen aufs Wort! Mein ironischer Ansatz bezog sich nicht auf das Wort “sparen”, sondern auf die Aussage zu den Nichtungarn und dem “Vorstadt-Ungarisch”. ;)

    Zum Wort “sparen->sporolni” habe ich eine andere Theorie. Ich glaube eher, dass das magyarisierte Wort von der ungarischen “High-Society” eingeführt wurde, in einer Zeit als Budapest deutschsprachig (und Klausenburg das kulturelle Zentrum der Ungarn) war, und es also wohl schick war Wörter magyarisiert zu gebrauchen. Ich meine es wäre zuviel der Ehre, dass sich das “Vorstadtungarische” im alltäglichen Sprachgebrauch durchgesetzt haben sollte! ;)

  25. alma on 20. Juni 2011 at 21:16

    Ja, “spórolni” ist gebräuchlich, aber in der gehobenen Sprache heißt es noch immer “takarékoskodni”.

    Und das klingt so wie “okoskodni” (und das tue ich jetzt). ;-)

  26. getkiss on 20. Juni 2011 at 15:11

    @Siegen_1990: Ich denke alma hat schon recht. Das wort “spórolni” in dem Titel ist zwar gebräuchlich, aber im ungarischen ein Fremdwort.
    Wenn Du den Artikel liest, findest die korrekte ungarische Formulierung für “Sparkasse”:
    “Suppan Gergely, a Takarékbank elemzője”, mit “Takarékbank” gleich “Sparbank” bzw. “Sparkasse” im Deutschen.
    Das Spórolás, aus Sparen stammt ist möglicherweise entweder den Ungarnschwaben oder österreichischem Einfluss zu verdanken…

  27. Anonymous on 20. Juni 2011 at 14:14

    Neu oder nicht neu, das Wort für den Begriff “sparen” und “sparsam” ist EINER, auch im Ungarischen, und für mich ein Zeichen, dass diesem Begriff eine gelebte Realität Rechnung trägt, sprich im (Sprach)Bewusstsein existiert.
    Wenn man den Begriff in einer Sprache nur mit mit einem Schwall Wörter erklärt, dann bedeutet das für mich, dass die Mentalität der in dieser Sprechenden den Begriff nicht verinnerlicht hat.
    Genausowenig gibt es im Rumänischen den Begriff “gediegen”, oder “verbindlich”, auch nicht in der Mentalität, obwohl man als Individuen durchaus Menschen kennen lernt, auf die diese Wörter zutreffen.
    Durlacher

  28. Ebner on 20. Juni 2011 at 12:14

    “Spórolni” – sozusagen ein Kollateralschaden der Madjarisierung. Ja, ja, wer “Vorstädte” eingemeindet, der muss auch mit so etaws rechnen!

  29. siegen1990 on 20. Juni 2011 at 11:23

    “‚Spórolni’ ist relativ neu in der Ungarischen Sprache und man kann dieses Wort in die Kategorie ‚Vorstadt-Ungarisch’ einstufen. ‚Vorstadt-Ungarisch’ ist auch das, was – verständlicherweise – die Nichtungaren im banater Alltag sprachen.”
    ______________________________________________
    Alma, sind Sie sich da sicher? Welch eine Ehre für die Nichtungarn, dass eines ihrer Wörter bei den Ungarn-Ungarn heute gang und gäbe ist! ;)

    http://www.blikk.hu/blikk_aktualis/sporolni-kell-a-nyugdijasokon-2038816?nocache

  30. alma on 20. Juni 2011 at 10:28

    @Durlacher am 16. Juni 2011 um 08:17:
    „ Über das Wort “sparen”, das im Ungarischen aus dem deutschen übernommen wurde und im Rumänischen nicht existiert (nur als Neuwort “facem economie” “economisi”) kam ich auf die Theorie, es könnte mit dem freien Bauernstand zusammenhängen.“

    Ich habe nichts gegen Ihre Theorie einzuwenden. Da Sie aber der ungarischen Sprache nicht mächtig sind, kann ich etwas an Ihrer Behauptung so nicht stehen lassen.

    Das Ungarische ist eine alte, agglutinierende Sprache. Um das Kernwort TAKAR werden, unter anderem, auch Wörter gebildet, die auf das Eindecken (Vorräte anlegen) deuten.

    ‚Takarmány’ ist der Vorrat an Viehfutter – ein wichtiges Wort bei einem ehemaligen Reitervolk, welches sich später und auch heute noch, in Pannonien, mit Viehzucht beschäftigt.

    ‚takarékos’ bedeutet ‚sparsam’

    ‚takarékpénztar’ (takarék+pénz+tár) ist die Geldaufbewahrungsstelle für Ersparnisse (Sparkasse)

    ‚Spórolni’ ist relativ neu in der Ungarischen Sprache und man kann dieses Wort in die Kategorie ‚Vorstadt-Ungarisch’ einstufen. ‚Vorstadt-Ungarisch’ ist auch das, was – verständlicherweise – die Nichtungaren im banater Alltag sprachen.

    Nichts für ungut, aber das musste zurechtgebogen werden. :-)

  31. Katharina on 20. Juni 2011 at 02:41

    Ein Ministerialdirigent dirigiert keine Blaskapelle! :-)

  32. Polkakeenich on 19. Juni 2011 at 20:25

    Was ist ein Ministerialdirigent ?
    Hoffentlich dirgiert er keine Blaskapelle!
    Habe auf der Banater Seite den Bericht von Göppingen gelesen und dies ist mir aufgefallen.

    Ministerialdirigent Herbert Hellstern überbrachte die Grüße des neuen Innenministers aus Stuttgart Reinhold Gall (SPD), der aus Termingründen nicht an der Veranstaltung teilnehmen konnte.

    Sicher war der am Bahnhoff in Stuttgart, die Baustelle räumen von seinen Wähler. Do hat er keine Zeit für schwarz Wähler kat…….und hat einer seiner roten Dirigenten beauftragt.

  33. seppy on 19. Juni 2011 at 09:22
  34. seppy on 19. Juni 2011 at 09:17

    polki,traurig…traurig…

    So un jez a Polka……

  35. Polkakeenich on 19. Juni 2011 at 08:32

    ist mir zu gesendet worden, habe den text schön gefunden:
    “Die Donau fließt und wieder fließt /wohl Tag und Nacht zum Meer.
    Ein’ well die andre weiterzieht / und keine siehst du mehr . . .
    Das Ungarland ist’s reichste Land, / dort wächst viel Wein und ‘Treid
    So hat’s in Günzburg man verkündt / die Schiff stehn schon bereit.
    Mein Schatz hat auch sein Glück probiert / doch nicht zum Zeít vertreib
    Und eh der Holder’s drittmal blüht, / so hol ich dich zum Weib.
    Und sieben, sieben lange Jahr, / die sind jetzt nun hinab,
    ich wollt ich wär’ bei meinem Schatz / doch niemand weiß sein Grab. “

  36. seppy on 18. Juni 2011 at 19:08

    Anhang unten:

    Die Yachten und Villas der Managers werden immer größer und WIR finanzieren sie auch noch….

  37. seppy on 18. Juni 2011 at 19:03

    solala danke für den Link

    Ich bin nur mit einigen Sachen einverstanden.
    Was ich nicht verstehe ist das alle aus der EU mehr schaffen sollen ,später in Rente gehen sollen,noch mehr Steuer zahlen sollen,weil die Banken sich verzockt haben und die Regierungen UNSERE Steuer denen in den Rachen werfen.
    Jezt gelesen:Manegers verlangen Hilfe!!!!!!!
    Ich glaube die erkennen noch immer die Realität nicht…
    Manche Banken zocken munter weiter…
    Wer Pleite gehen muss soll pleite gehen,nur sooooo lernt man aus seinen Fehler.
    Aber mit dem Staat…also WIR im Rücken lässts sich leicht leben…

  38. solala on 17. Juni 2011 at 22:27

    “mal was ganz was anders”
    gestern fand ich in einer Schublade einen echten alten 10 DM Schein. War wohl wie ein Wink mit dem Zaunpfahl, denn vorhin bekam ich eine Mail mit diesem Link

    http://www.dr-hankel.de/ein-europaischer-marshall-plan/

    Vielleicht interessiert´s die eine oder andere Leserin, den einen oder anderen Leser, wie es mit unserem Euro derzeit steht und wie Abhilfe zu schaffen wäre.

  39. seppy on 17. Juni 2011 at 09:22

    Amish People…..

    Neuerdings war eine Sendung von diesen Leuten und da wurde erzählt das sie sich durch die Autobahn gestört fühlten und trotz der Gefahr immer wieder den gleichen Weg mit ihren Wagen über die Autobahn nehmen.Jährlich sterben Leute durch Unfälle aber sie machen weiter auf dem Wege Gottes und nehmen auch den Tod anderer in Kraft.
    Seltsam…..

  40. Katharina on 17. Juni 2011 at 09:14

    Ich denke, Truman Capote hätte sehr gut dieses Leben der Amish People beschreiben können.
    Mittendrin in diesem seltsamen Universum eine Seele, die immer Freiheit wünscht und träumt abzuhauen, es aber nie richtig schafft und bei der ersten Wegkreuzung wieder umdreht.
    Ich will nicht wissen, wieviele solcher Seelen an diesem Leben kaputt gingen.
    Ein Film über die Amish mag reizend sein, weil man kurz den Eindruck von einem besonderen Frieden hat.
    Überhaupt nach einem stressigen Tag in einer modernen Großstadt. Wenn man alles hinwerfen wünscht und sich in Ruhe und Abgeschiedenheit flüchten möchte.
    Sobald man wieder ausgeruht ist, wird man wohl schwer dieses Leben ertragen können.
    Aber reizend finde ich ihre Sprache!

  41. seppy on 17. Juni 2011 at 07:20

    @Katharina,so als tröstende Worte für die Flucht ins,,Bessere,,

    ,,DIE ZUKUNFT WAR FRÜHER AUCH BESSER,,

    KARL VALENTIN

  42. siegen1990 on 17. Juni 2011 at 06:05

    “Ich kannte ein altes Ehepaar im Banat, dem wollten der Stromanbieter den Strom abschalten. Begründung: Sie verbrauchten zu wenig. Sie standen früh auf und gingen früh zu Bett, hatten einen Holzherd, statt dem Kühlschrank einen kühlen Keller, keinen Fernseher, kein Radio, gewaschen wurde mit der Hand, gebügelt mit dem Kohlebügeleisen. Und das bis ca. 1975, als sie starben. Irgendwie hatten sie sich dem technischen Fortschritt verweigert, weiß nicht warum.”
    _________________________________________________

    Das funktioniert heute auch noch!

    http://www.welt.de/reise/article4769200/Amish-People-leben-noch-so-wie-vor-300-Jahren.html

  43. getkiss on 16. Juni 2011 at 21:14

    “selbst die verbogenen rostigen Nägel wurden gerade gehämmert”
    warum auch nicht. Habe ich auch gemacht, anstatt für 3 Nägel 2 Stunden zu laufen….ohne die Sicherheit diese zu bekommen…

  44. Jakob on 16. Juni 2011 at 20:38

    Wahrscheinlich hatte der Stromanbieter Probleme, seinen “cíncinal” zu erfüllen.
    Ja, von unseren alten Banater Schwaben hätten die Grünen was in Sachen Nachhaltigkeit lernen können: alles war ein ewiger Kreislauf, alles wurde verwertet, selbst die verbogenen rostigen Nägel wurden gerade gehämmert um sie nochmals zu verwenden.

  45. Polkakeenich on 16. Juni 2011 at 20:04

    Jakop ich kannte meine Oma die war nicht geitzig aber der wollte man genau denn Strom abschneiten da sie nur 5 Lei im Monat Strom brauchte. Heute würden die Grünnen Jubeln !!

  46. Jakob on 16. Juni 2011 at 19:42

    Ich kannte ein altes Ehepaar im Banat, dem wollten der Stromanbieter den Strom abschalten. Begründung: Sie verbrauchten zu wenig. Sie standen früh auf und gingen früh zu Bett, hatten einen Holzherd, statt dem Kühlschrank einen kühlen Keller, keinen Fernseher, kein Radio, gewaschen wurde mit der Hand, gebügelt mit dem Kohlebügeleisen. Und das bis ca. 1975, als sie starben. Irgendwie hatten sie sich dem technischen Fortschritt verweigert, weiß nicht warum.

  47. Katharina on 16. Juni 2011 at 17:35

    Keine Ahnung,wer geiziger war. Bei den Schwaben gab es auch genug Exemplare!
    In meiner eigenen Verwandschaft übertrieb man. Sparsamkeit nahm eine fast krankhafte Form an.
    Ich war immun gegen diesen Virus der Übertreibung.

    Aber können Sie sich vorstellen, dass eine Schwäbin ein Stück Holz, das ihre Schwiegermutter gerade in den Herd legte, wieder rausnahm?
    Es sei schon genug warm.
    Auch diese Frau saß abends lange im Dunkeln um Strom zu sparen. Und so weiter…
    An Geld mangelte es nicht.

  48. Katharina on 16. Juni 2011 at 17:20

    Ich gebe auf. Wieso kommt alles falsch im Blog raus, obwohl ich das Smiley korrekt schrieb?

  49. Katharina on 16. Juni 2011 at 17:16

    @alma
    Ärgerlich.
    Es sollte so heißen. @>–>–

  50. Katharina on 16. Juni 2011 at 17:13

    @alma
    Schöne Grüße.
    @>–>– so als Erinnerung. ;-)

  51. Anonymous on 16. Juni 2011 at 13:54

    Durlacher :-)
    zum Thema “Ce urla sasul în mine”

  52. Anonymous on 16. Juni 2011 at 13:52

    Auf jeden Fall ist mir bei meiner Wanderschaft durch Siebenbürgen aufgefallen, dass es immer Deutsche waren, die sich selber und anderen nichts gönnten, nicht die Ungarn und schon gar nicht die Rumänen. Aber das Sprichwort “Spare in der Zeit, dann hast du in der Not” hatte trotz allen Fällen des übertriebenen Geizes auch seinen positiven Sinn.

  53. Polkakeenich on 16. Juni 2011 at 13:20

    Durlacher ich glaube nicht das die banater Schwaben nicht so geitzig wie die 7 birger waren ! Ich glaube wir Schwaben OK einige waren so Geitzich, das se es Schweinefleisch erst von der Kühltruhe nahmen wenn die Uhr Enkel der Sau schlacht reif waren ……
    OK wenn der Ötzi so lange überlebt hat im Eis warum soll die Sau in der Kühltruhe nicht auch überleben.

    Wir schwaben hatten aber Glück…..Da ab 1990 alles aufgebraucht wurde und so heute keine Sau mehr im Kühlschrank steckt , wo vielleicht irgendwann Gescht komme kennte, damit mer was für auf den Tisch stellen.

  54. getkiss on 16. Juni 2011 at 10:59

    “Einmal waren die Mäuse drüber hergefallen, da waren wir Kinder echt sauer!”

    Thja, so sind die Gesetze der Umwandlung in der Natur. Aus Puddingpulver kann auch Mäusepulver werden, lach…

  55. Durlacher on 16. Juni 2011 at 08:17

    Polki: “Durlacher sind die 7birger auch Geitzich ?”

    Und wie! Es gab ganze Clans mit dem Geiz-Gen.
    Auch hier in Deutschland hat es ein paar Jahre gedauert, dass sie sich zu ihren Treffen Bier und Essen nicht von zu Hause mitnehmen. Natürlich nicht alle, aber es soll keine Seltenheit gewesen sein. Schon wegen der Anstecknadel gab es immer Meckerer.

    Schon als Kind (Ende der 60-ger Jahre) hatte ich den Eindruck, dass die Banater großzügiger lebten, dass sie besser aßen. Aber auch weniger Kinder hatten.

    Ich habe mich immer gefragt, woher das kommt. Über das Wort “sparen”, das im Ungarischen aus dem deutschen übernommen wurde und im Rumänischen nicht existiert (nur als Neuwort “facem economie” “economisi”) kam ich auf die Theorie, es könnte mit dem freien Bauernstand zusammenhängen. Ein Bauer musste vorausplanen, um das Saatgut nicht nur für das nächste Jahr, sondern auch für in zwei Jahren zu lagern. denn wenn eine Missernte dazwischen lag, musste er vorgesorgt haben. Das Saatgut wurde nur in Zeiten höchster Hungersnot angerührt!

    Aber dieses Sparen und Sammeln konnte auch extreme Formen annehmen. Meine Mutter pflegte Puddingpulver z. B. aus Deutschland auch lange zu sammeln, meist war es längst abgelaufen, wenn sie endlich was draus machte. Einmal waren die Mäuse drüber hergefallen, da waren wir Kinder echt sauer!

  56. getkiss on 16. Juni 2011 at 06:42

    @alma:”keine Apfel- sondern Weichselsoße.”
    ..als ich mit meiner Frau vor 2 Jahren durch Ungarn fuhr, kredenzte meine Cousine eben das.
    Köstlich……ich fühlte mich wie in meiner Kindheit zuhause….

  57. alma on 15. Juni 2011 at 22:51

    Hallo Katharina, es ist besser so. Schöne Grüße

    Übrigens, zur Supp’ un’ Fleisch hatten wir keine Apfel- sondern Weichselsoße. :-)

  58. Polkakeenich on 15. Juni 2011 at 13:07

    Durlacher sind die 7birger auch Geitzich ?

  59. siegen1990 on 15. Juni 2011 at 07:51

    “Bin aber schon irritiert, wenn mir immer öfters verhüllte Frauen begegnen, wenn ich kein Deutsch höre.”
    ___________________________________________________

    Es ist noch nicht all zu lange her, dass auch bei den Deutschsprachigen so etwas üblich war.

    “Im Mittelalter und der Frühen Neuzeit verlangte die Norm von verheirateten Frauen das Tragen einer Haube, während unverheiratete ihr Haupt unbedeckt lassen durften. Die Redensart unter die Haube kommen (=heiraten) leitet sich davon ab. Die Haube galt als Zeichen der Frauenwürde und der Wohlanständigkeit; eine Frau ohne Haube galt als „loses Frauenzimmer“. In ganz Europa ist sie fester Bestandteil fast aller Frauentrachten.”

    http://de.wikipedia.org/wiki/Haube

  60. Durlacher on 15. Juni 2011 at 07:13

    Eine Rumänin, die, wie so viele inzwischen, ihr Brot mit Krankenpflege in Deutschland verdient (ein hartes Brot), sagte mir auf die Frage, ob sie auch bei Sachsen arbeiten würde, “Nu, nu vreau, sasii nu platesc bine”.

    Daran musste ich denken, als ich die Bilder von den Sibis sah, wo Peter Maffay in Dinkelsbühl begeistert aufgenommen und gefeiert wurde. Er warb auch für sein Projekt in Radeln. Ob er Erfolg haben wird damit bei seinen sparsamen Landsleuten??

  61. Anonymous on 15. Juni 2011 at 06:54

    WEINE NICHT WIE EIN WEIB, FÜR DAS, WAS DU NICHT HAST VERTEIDIGEN KÖNNEN WIE EIN MANN.

  62. getkiss on 15. Juni 2011 at 06:53

    “Bin aber schon irritiert, wenn mir immer öfters verhüllte Frauen begegnen, wenn ich kein Deutsch höre”
    Das sind eigentlich 2 Aussagen.
    Die erste unterstreicht Irritation wegen dem Andersartigen. Aber dieser ist auch nicht immer der selbe. Es gibt den anders umhüllten – denn was ist eigentlich ein Kleid? – der hier mit uns wohnt und lebt. Und der, der ebenso oder ähnlich außschaut, aber nur vorübergehend hier ist.

    Gestern wollte ich am Münchner Hauptbahnhof etwas erledigen. Da begegnete ich 2 Frauen, die ziemlich vermummt aussahen.
    Die Jüngere hatte aber ihr Gesicht offen getragen und führte die Ältere.
    Die Ältere hatte vor dem Mund ein dreieckförmiges Messingblech aufgeschnallt. Mich hat´s vom Hocker gehauen. Die Arme Frau! Trägt so etwas womöglich um zu Symbolisieren: Meine Lippen sehen nicht Alle!
    Ohne zu merken:”Ich trage einen Maulkorb der unterstreicht, ich habe nichts zu sagen”.

    Und doch, die Junge Frau unterstreicht das Prinzip Hoffnung:”Ich habe ich vom Maulkorb gelöst!”

    Katharina, hast Du schon mal nachgedacht, das Deine Irritation beim hören einer Sprache die nicht deutsch klingt, (fast) gleich ist mit der Irritation eines nicht aufgeklärten Rumänen, der in seinem Land in Dein Banat kam und hauptsächlich schwowisch um sich hörte? Hat der vielleicht auch gedacht, wieso sprechen die nicht rumänisch? Und seine Bemerkung “vorbiti romaneste” aus diesem Gefühl entstand?

    Es gibt so manche Sachen, die sollte man aus allen Seiten betrachten. Vielleicht sind wir gerade wegen dem damals gehörten “vorbiti romaneste!” jetzt irritiert?

  63. Katharina on 14. Juni 2011 at 23:40

    Für alma (dem Banatblog untreu geworden. ;-) ).
    Aber auch für alle, die statt Cantarea Romaniei lieber Budapester Fernseh wählten und vielleicht auch Halasz Judith mochten…

    http://www.youtube.com/watch?v=1Pnq5ShGgF0

  64. Katharina on 14. Juni 2011 at 22:59

    Mit dem Schwowischen gehe ich nicht hausieren. ;-)
    Ich bin froh, dass ich in Deutschland leben darf.
    Aber sich Gedanken machen ist doch noch erlaubt? :-)

    Ich schätze es sehr, dass ich frei bin, mein Geld habe, meine Meinung sagen darf (auch hier im Männercafe), verreisen kann…
    Bin aber schon irritiert, wenn mir immer öfters verhüllte Frauen begegnen, wenn ich kein Deutsch höre.
    Aber klagen will ich nicht…

  65. Ariel on 14. Juni 2011 at 21:46

    @ Katharina
    Natürlich gibt es solche, die glauben, wenn Sie Ihre Herkunft verleugnen, integriert zu sein.
    Diese sind doch nicht das Problem. Die sollen glücklich werden nach “ihrer Fason”.
    Wichtig ist wie ich selbst (Sie, ich und er) mit der Herkunft umgehe, wie versöhnt ich bin mit meiner Vergangenheit. Von dieser Versöhnung hängt mein kleines Glück hier und heute ab. Ich kann das, was geschehen ist nicht rückgängig machen. Was ich kann, ist damit zu leben und meine Erfahrung in die Gegenwart einzubringen. Und darin liegt der Kern der INTEGRATION (dieses so von Ihnen als schrecklich empfunde Wort).
    Heimattreffen (wie Polki sie schön musikalisch illustriert) sind kleine Feiertage, für einen einen oder anderen gar Balsam für die Seele.
    Dennoch können wir nicht ständig im Polkaschritt durch den Alltag hüpfen und auch nicht mit unserem “Schowisch-Sein” ständig hausieren.
    Wir müssen nur dafür trachten, dass alles sein Plätzchen bekommt, das “Schwowische” und das “Nicht-Schwowische”. Dann – glaube ich – ist Integration keine Sache der “Übung” mehr. Dann ist sie Wirklichkeit.

  66. Katharina on 14. Juni 2011 at 21:30

    @Ariel
    Ich weise nur auf etwas hin.
    Aber vielleicht begegnen Sie nie Schwaben, die sich schämen zu sagen, sie kämen von drüben und wenn, dann sagen sie, sie hätten das Schwowische vergessen.

  67. Ariel on 14. Juni 2011 at 21:19

    Mit diesem wehleidigen “Im Alltag übt man die Integration” kommt man auch nicht weiter.
    Was heißt schon “übt man Integration”?

    Dann schon lieber Integration “üben” als ständig wehklagen!

  68. Katharina on 14. Juni 2011 at 11:08

    Polkis Videos vom Heimattreffen der Blumenthaler und Fibischer zeigt wieder, Schwowe sind bei solchen Treffen in ihrem Element.
    Im Alltag übt man die Integration. ;-)

  69. seppy on 12. Juni 2011 at 08:38

    Ich kenne eine Frau die einen Roma geheiratet hat.
    Er ist Rechtsanwalt.

  70. Katharina on 12. Juni 2011 at 08:21

    :-)

    Vor Jahren in Ulm.
    Ich sollte einen Gruß ausrichten und lief durch die Hallen.
    Plötzlich stand eine rumänische Frau vor mir.
    Sie war die Gattin eines “rumänisierten” Roma.
    Nun gestand sie mir, sie habe den Roma verlassen und einen Schwob geheiratet!
    So lebt sie in Deutschland und kam nach Ulm.

  71. seppy on 12. Juni 2011 at 08:05

    Der Sohn von Faramita Lambru…

    A piserl Spass muss sin….

  72. Katharina on 12. Juni 2011 at 07:53

    Back to roots.
    Oder uff schwowisch: zurick zu te Worzle.
    Peter Maffay war im Festzelt in Dinkelsbühl!
    Frage: Wer überrascht uns in Ulm 2012?

  73. Ariel on 4. Juni 2011 at 16:32

    @ Supersvabo
    ja, einfach aufgeben sollte man es dennoch nicht. Besonders die direkt betroffenen Verbände (Donauschwäbischen Landsmannschaften)könnten da aktiv werden. Ich bin sicher, dass die “Landsmannschaft” mitliest und sich auch darüber gedanken macht.

  74. Supersvabo on 4. Juni 2011 at 15:07

    @Ariel am 30. Mai 2011 um 16:39

    natürlich ist Ihre Replik vernünftig! Auch am Beispiel der Sudetendeutschen Landsmannschaft sieht man, wie wenig Einfluß so ein Verband habe kann (Stichwort: Benesch-Dekrete) Sie werden jetzt sinngemäß einwenden: was nützt es auf einem toten Pferd herumzureiten? Akzeptiert, und trotzdem rein emotional müßten trotzdem die donauschwäbischen Landsmannschaften über die deutsche und österreichische Politik Einfluss nehmen hinsichtlich des Beitrittsbegehrens Serbiens. Ich meine schon, als einfach denkender Schwob, daß man bei aller Geschäftigkeit und Wichtigerem in den Landsmannschaft, ein bißchen Zeit dafür investieren sollte.

  75. ghiunter on 2. Juni 2011 at 16:41

    Gfrei mich jetzt schun uf e große, gude und preisgünschtiche (mir Schwowe sen sparsam) Langosch un uf Buttercremetortne!

    freut sich der cholesterinspiegel!

  76. seppy on 2. Juni 2011 at 10:51
  77. Supersvabo on 1. Juni 2011 at 13:34

    Wach auf, Banat!? Ja am besten hier in Deitschland. Wie schauts mit Ulm 2012 aus? Die nächsti Phingschte sen schun reserviert. Gfrei mich jetzt schun uf e große, gude und preisgünschtiche (mir Schwowe sen sparsam) Langosch un uf Buttercremetortne!

  78. ghiunter on 1. Juni 2011 at 11:40

    Herr Ebner Sie haben vollkommen Recht, nur man muss manchmol a dehne

    wer sich zu sehr dehnt, platzt!

  79. ghiunter on 1. Juni 2011 at 11:39

    warum “unsere” Felder ?

    und wie wurden diese felder eigentlich eigentum der ehemaligen pächter? wäre interessant das herauszufinden. Denn zur zeit der besiedlung rumänischen und serbischen und türkischen landes mit rumänischen, serbischen, französischen, deutschen, böhmischen, italienischen, spnaischen bauern und handwerkern war der gesamte boden des banats privateigentum von frnaz-stefan-lothringen. der boden wurde an die siedler verpachtet. wenn der familienvater starb wurde die frau mit den kindern aus dem haus vertrieben und die pacht wurde an einen anderen siedler übertragen. so human war das system!
    wie und wann wurden die pächter zu eigentümern, das interessiert mich!

  80. ghiunter on 1. Juni 2011 at 11:33

    Zum Glück essen wir…. “kein Rumänisches Brot mehr!” Von “unseren” Felder

    warum “unsere” Felder ?

    und wie wurden diese felder eigentlich eigentum der ehemaligen pächter? wäre interessant das herauszufinden. Denn zur zeit der besiedklug rumänischen und serbiaschen und türkischen landes mi

  81. getkiss on 1. Juni 2011 at 11:16

    @Polkakeenich:”nur man muss manchmol a dehne die Auge öffnen”
    Des is wohl bei dene de sich “Anonim iu si” nenne, wohl verlorni Zeit!

  82. Polkakeenich on 1. Juni 2011 at 10:48

    Herr Ebner Sie haben vollkommen Recht, nur man muss manchmol a dehne die Auge öffnen: “Das mir Schwowe doch nit so pled sind, wie anre dencke!”
    Zum Glück essen wir…. “kein Rumänisches Brot mehr!” Von “unseren” Felder

  83. Ebner on 1. Juni 2011 at 07:55

    @ Polkakeenich
    Schad vor jede Achtum (Ochtem)(Atem). Umesunscht bemiehst dich.
    Es get Leit, die sowieso schun alles besser wisse und des, was anre saan, entweder net zur Kenntnis holle oder lächerlich mache.

  84. Polkakeenich on 1. Juni 2011 at 07:39

    Sagen wir mal die Wahrheit: Ich habe auch viele Verwande in Stalingrad gehabt und die waren alle bei der 6 Arme ………..O Gott das war jetzt ein Fehler , jetzt fällt es mir ein die waren alle bei der Rumänischen Armee !! Gut gehört bei der “RUMÄNISCHEN ARMEE”

  85. seppy on 1. Juni 2011 at 07:28

    siegen1990 am 31. Mai 2011 um 12:38

    Richtig.

  86. ghiunter on 31. Mai 2011 at 15:25

    da man ab 44 einiges erlebt hat
    na wie gut dass man vor 44 nix erlebt hat: die hälfte der jungen männer durch die nazis in stalingrad und in sibiren verbraten, die andere häklfte als flüchtlinge in deutschland, aber scheinbar hat das niemanden unter den schwoben gestört, was spielt es schon ne rolle einen bruder zu verlieren, wenn man selbst nur im wohlstand lebt!

    wobei mir immer noch nicht klar ist, worin dieser wohlstand bestaneden haben könnte? golden maiskolben auf dem klo oder Pferde hanz in leder?

  87. siegen1990 on 31. Mai 2011 at 12:38

    seppy schrieb:

    “Im Artikel steht das die Rumänien-Deutsche auf der suche nach einem Job nach 1989 ausgewandert sind.
    Das bezweifle ich aber.Das war nicht der Grund da die Mehrheit einen Job hatten.”
    _________________________________________________

    Nicht ganz! Achtung, in dem Artikel steht:
    “Mehr als zwei Millionen rumänische Staatsbürger verließen das Land, die meisten von ihnen auf der Suche nach einem Job.”

    2 Mio. rum. STAATSBÜRGER! Und das stimmt! Da waren aber die allerwenigsten Deutsche! Die meisten waren Rumänen und die waren auf der Suche nur nach einem Job.

  88. Polkakeenich on 31. Mai 2011 at 10:13

    In diesem Artikel steht: Doch die Verlockung, dem kommunistischen Staat den Rücken zu kehren, war groß,

    Also es war keine “Verlockung” sondern es war pure Verzweiflung da man ab 44 einiges erlebt hat und auch die Schiksale der anderen Ostsidlungen verfolgte gabe es keine andere Wahl wie diesen Ostblock zu verlasen!

  89. seppy on 31. Mai 2011 at 08:03

    Im Artikel steht das die Rumänien-Deutsche auf der suche nach einem Job nach 1989 ausgewandert sind.
    Das bezweifle ich aber.Das war nicht der Grund da die Mehrheit einen Job hatten.

  90. Polkakeenich on 31. Mai 2011 at 06:32

    Niklos dieser Artikel ist einfach ohne Wissen über das geschehene geschrieben worden ! Der ist schlecht und auch gegen Deutschland gerichtet. somit ist er Links. Tüpisch für das rote Wien !

  91. Katharina on 31. Mai 2011 at 01:01

    “es ist vielleicht der letzte Dienst den man den Ermordeten und ihren Nachkommen noch erweisen kann, bevor die Geschichte sie ganz vergißt.”

    Ganz Ihrer Meinung, Supersvabo.
    Leider wird der Mantel der Vergessenheit bald auch diese tragische Geschichte bedecken.

  92. Niklos on 30. Mai 2011 at 18:55

    Interessanter Artikel zum Thema Freikauf der Rumäniendeutschen:

    http://www.wienerzeitung.at/default.aspx?tabID=4152&alias=wzo&cob=563049

  93. Ariel on 30. Mai 2011 at 16:39

    @Supersvabo
    Ihr Gedanke, dass mit dem Wunsch Serbiens, der EU beizutreten, auch ein Stück Vergangenheitsbewälti-gung betrieben werden sollte, in allen Ehren. Eine Tito-Todeslager-Diskussion? Na ja.
    Die Landsmannschaften könnten diese ja wieder mal führen. Es ist übrigens ein Thema, dass in diesen Kreisen nie ad acta gelegt wurde (und wird).
    Doch Ihr Wunsch, dass die “Morde und der Sadismus der Tito-Spießgesellen auf politischer Ebene wieder angesprochen werden (müsste) wenn es um einen möglichen EU-Beitritt Serbien geht”, wird sich wohl nicht erfüllen lassen.
    Man denke nur an den Beitritt Tschechiens. Die führenden EU-Länder haben damals auch den Kopf in den Sand gesteckt, als es um die Benes-Dekrete (usw) ging. Mittlerweile ist Tschechien Vollmitglied und die Dekrete sind immer noch gültig!
    Es geschah, wie immer in der Politik: es wurden Kompromisse gemacht. So wird es auch diesmal sein. Alle Beteiligten werden sich um einen (faulen) Kompromiss bemühen. Denn wie könnte es anders sein bei der Aufnahme der Ex-Jugoslawien-Länder? Wegschauen, Kopf in den Sand, Schönfärben und und und…
    Das war so, als es mit den “ethnischen Säuberungen” in Ex-Jugeslawien begann und auch später als die UNO-Schutztruppe (Niederländer) sich nicht nur lächerlich machte sondern auch Mitschuld auf sich geladen hatte (Srebrenica).
    Als die “ethnischen Säuberungen” in den 1990-ger Jahren begannen, waren jene aus den Jahren 1944- 48 in Jugoslawien aus der europäischen Geschichtswahrnehmung längst gelöscht. Und so konnten sich Mord und Vertreibung wiederholen.
    Ein “Aufräumen” mit den Verbrechen in Serbien und in den anderen Ländern Ex-Jugoslaweins anlässlich des EU-Betritts wird es nicht geben.
    Um das zu glauben muss man kein Pessimist sein.
    Es wird höchstens einige kosmetische Aktionen geben: da ein Kriegsverbrecher verhaftet, dort eine Ver-söhnungskommission eingesetzt, da eine Gedenktafel mit rücksichtsvollem Text (der niemanden zu nahe tritt) eingeweiht, dort die Veröffentlichung eines Grundsatzverspreches dass Vertriebene ein Recht auf Heimat und ihren Besitz haben, da ein Appell zu Völkerverständigung und zum Vorwärtsschauen….

    Dass vermutliche Kriegsverbrecher öffentlich als Volkshelden gefeiert werden und Menschenmassen auf der Straße gegen die Inhaftierung von Schlächtern protestieren dürfen, ist meiner Meinung nach eine Verhöhnung der Opfer. Und das im Vorfeld der Eröffnung von Beitrittsverhandlungen (zur EU)!
    Na, dann viel Erfolg!

  94. Polkakeenich on 30. Mai 2011 at 11:55

    Die Schwowe sind ufgewacht und schaun der ganze Tach in die Bildzeitung am Giosg uf die erschti seit !
    Da müsse se die auch nicht kaafe und sehen die Dingdo
    http://www.youtube.com/watch?v=J0oZsLsmVdA

  95. Supersvabo on 30. Mai 2011 at 09:08

    übrigens wäre es jetzt mal eine günstige Gelegenheit für alle donauschwäbischen Landsmannschaften (incl. der Sendlinger Straße in Minchen), im Zusammenhang mit der Verhaftung Mladic in Lazarfeld auch auf die Todeslager der Serben in dieser Gegend aufmerksam zu machen. Die Morde und der Sadismus der Tito-Spießgesellen müßten auf politischer Ebene wieder angesprochen werden, wenn es um einen möglichen EU-Beitritt Serbien geht. Das Bekenntnis Serbien zur Schuld an der Ermordung seiner Staatsbürger, die 1944 das Pech hatten keine Serben ihrer Nationalität zu sein, also Deutsche waren muß vor einem EU-Beitritt Serbiens eingefordert und von Serbien erfüllt werden; dafür müssten alle donauschwäbischen Landsmannschaften sich einsetzen; es ist vielleicht der letzte Dienst den man den Ermordeten und ihren Nachkommen noch erweisen kann, bevor die Geschichte sie ganz vergißt.

  96. Supersvabo on 30. Mai 2011 at 09:03

    das stimmt, soweit ich weiss war ja dort das von den serbischen Kommunisten betriebene Lager Rudolfsgnad, eine Todesfabrik, es ist schon makaber und skuril, so als ob man Eichmann nach dem Krieg in einem Vorort von Auschwitz beim Rosenzüchten verhaftet hätte. Die nationalistische Verblendung in Serbien ist sicherlich sehr groß, sonst hätten die ihre Kriegsverbrecher, womöglich mit Hilfe von höchsten staatlichen Stellen, so lange geschützt. Nur die Aussicht auf eine EU-Mitgliedschaft und daß sie an die Fleischtöpfe der EU gelangen, hat Serbien wohl bewogen Karadzic und Mladic wie heiße Kartoffeln fallen zu lassen – nicht aus Humanität oder bessere Einsicht, daß man Kriegsverbrecher nicht schützen soll.

  97. Ariel on 29. Mai 2011 at 19:11

    Seit seit mehr als fünf Jahrzehnte sind die Deutschen aus Serbien praktisch verschwunden. Dennoch haben in diesem Land in der Zwischenzeit immer wieder nationalistische Tsunamis arge Verwüstungen hinterlassen. Ich wiederhole Ebners Stichworte: Kosovo und Sebrenica.
    Ergo: Die Vertreibung und Vernichtung der Donauschwaben standen lediglich am Anfang einer Entwicklung. Wer nach den Verantwortlichen sucht, der möge nicht nur in der Geschichte vor sechs Jahrzehnten suchen, sondern auch in der Gegenwart. Und dann wir er bestimmt fündig.
    Dass Lazarfeld im Zusammenhang mit nationalistischen Verbrechen wieder genannt wird, lässt und natürlich aufhorchen. Es hätte natürlich auch ein anderer Ort sein können. Jetzt erhält Lazarfeld eine besondere, eine schon fast makabre Symbolik.

  98. seppy on 29. Mai 2011 at 10:24

    Ich muss nur lachen:So ein Kasperle hatte uns noch gefehlt…

    Gestern Abend bei Pro Tv wurde auf die vielen Analphabeten in Rumänien hingewiesen.
    Unter anderen fragt die Reporterin einen Mann der sein Kind nicht zur Schule schickt:
    ,,Ce credeti ca o sa se intimple dupa citeva generatii daca nu ne trimitem copii la scoala,,?

    ,,Ce sa se intimple?Ramine prostimea…..,,?

  99. ghiunter on 28. Mai 2011 at 19:26

    die Serben immer noch die gröten Probleme haben, wenn es um das Zusammenleben mit anderen Ntionalitäten geht.

    wieso haben serben keine probleme im zusammenleben mit annderen nationalitäten in new york, in berlin, in mannhein, in stuttgart, in temeswar in wien in budapest oder stockholm?

    hat sich ein nicht verblödeteter bösmensch diese frage schon mal gestellt?

  100. ghiunter on 28. Mai 2011 at 19:07

    verblödete Gutmenschen

    ist das hoch-schwobisache mundart ?

  101. Ebner on 28. Mai 2011 at 17:34

    Natürlich sollte das heißen:
    Herr Supersvabo… und
    …größten Probleme

  102. Ebner on 28. Mai 2011 at 17:31

    Ich geben Ihnen vollkommen recht, Her Supersvabo!
    Ein Argument für Ihre These ist die Tatsache, dass auch viele Jahrzehnte nach der donauschwäbischen Tragödie in Serbien, die Serben immer noch die gröten Probleme haben, wenn es um das Zusammenleben mit anderen Ntionalitäten geht. Stichwort: Srebrenica und Kosovo.

  103. Supersvabo on 28. Mai 2011 at 17:11

    “Wie findet Ihr, dass die Nachkommen der Deutschen aus der Wojwodina..”

    es hat keine Bedeutung, ob der General Mladic in Lazarfeld, Neusatz (Novi Sad), in Hatzfeld oder Gertianosch gefaßt worden wäre. Es sind andere Leute, die dort leben. Es ist sehr bedauerlich, daß das Klima zwischen Schwowe und Serben derart vergiftet wurde und immer noch ist. Und jeder trug dazu einen Teil bei, auch wenn verblödete Gutmenschen natürlich nur den Kult mit der Schuld auf deutscher Seite betreiben.

  104. ghiunter on 28. Mai 2011 at 12:17

    Wie findet Ihr, dass die Nachkommen der Deutschen aus der Wojwodina

    ist das eine ehrliche frage oder bekommt man gleich wieder eins auf den deckel wenn man tatsächlich antwortet?
    zufällig habe ich sehr starke wurzeln in die wojwodina, hüte mich aber zu antworten, weil sonst möglicherwiese gleich ein paar hardcoreschwoben in die luft gehen

  105. Beatrix on 28. Mai 2011 at 11:24

    Freundschaft wird das nie werden. Die Nachkommen oder die Nachkommen der Überlebenden suchen nach einer Erklärung für sich, wollen wissen, wie das passieren konnte und die Realität abgleichen mit dem, was sie von ihren Eltern/Großeltern aus Erzählungen wissen. Es werden bei solchen Begegnungen dann Dinge ausgeblendet, die man vielleicht nicht aushalten könnte. Und es ist ja auch so, dass wahrscheinlich nicht die identifizierbaren Täter auch gleich in die Häuser eingezogen sind…

  106. Katharina on 28. Mai 2011 at 10:51

    Wie findet Ihr, dass die Nachkommen der Deutschen aus der Wojwodina in die Dörfer ihrer Eltern und Großeltern reisen und mit den neuen Besitzer der Häuser gemütlich zusammen sitzen?
    Ich bin nicht für Haß und Sippenhaft. Doch wollen wir das Geschehene nicht unter den Teppich kehren und
    eventuelle Mißverständnisse ungeklärt lassen, müssen wir vor dem Kaffeestündchen ernst über die Vergangenheit reden.
    Es ist bei weitem noch nicht die große Liebe für die Deutschen in der Wojwodina und sonstwo erwacht.
    Theater kann man spielen.
    Bis zum nächsten Haßausbruch!

  107. Beatrix on 28. Mai 2011 at 09:24

    @ Niklos – danke für den Link!
    Da hatte ich mich doch nicht getäuscht mit der Banatdeutscher-Dorf-Anmutung. Wie die Süddeutsche schreibt: Die Struktur ist noch zu erkennen! (Für mich auch der Charme dieser Dörfer …) Guter Artikel übrigens.

  108. Niklos on 27. Mai 2011 at 21:52

    Beatrix am 27. Mai 2011 um 19:26
    Wenn ich die kurzen Sequenzen vom Dorf in der Wojwodina (Festnahme von Mladic ) sehe, muss ich immer an das Banat – von einst – denken…

    http://www.sueddeutsche.de/politik/das-dorf-lazarevo-mladics-letzte-zuflucht-1.1102540

  109. Beatrix on 27. Mai 2011 at 19:26

    Wenn ich die kurzen Sequenzen vom Dorf in der Wojwodina (Festnahme von Mladic ) sehe, muss ich immer an das Banat – von einst – denken…

  110. Anonymous on 25. Mai 2011 at 06:09

    “(schwoben siedeln nämlich nie über 25 m über Meeresspigel)”.
    _____________________________________________________

    Warst lange nicht in Satu Mare! ;)

  111. Ghiunther on 24. Mai 2011 at 15:43

    So, so, das leisten die Römer also heute. Na dann auf zur nächsten Kreuzigung!
    jeder nur ein kreuz bitte !

  112. Ghiunther on 24. Mai 2011 at 15:42

    und hier der endgültige unleugbare (!kathi!) beweis. die Monty Pythons waren eigentlich banater berglanddeutsche (schwoben siedeln nämlich nie über 25 m über Meeresspigel)

    und a bisserl transvestiten waren einige wohl auch…

    http://telet065.garagetv.be/video-galerij/fiedelewie/Lumberjack_song_german__Monthy_Python.aspx

  113. Ghiunther on 24. Mai 2011 at 15:33

    Und wann gibt es die Einweihung des neuesten Aquäduktes? ;)

    moregn bei ALDI und es ist kein Wasser sondern asti spumante in den röhren!

  114. siegen1990 on 24. Mai 2011 at 15:17

    “schlag nach bei monty python!”
    _______________________________________

    So, so, das leisten die Römer also heute. Na dann auf zur nächsten Kreuzigung! :D

    Und wann gibt es die Einweihung des neuesten Aquäduktes? ;)

  115. siegen1990 on 24. Mai 2011 at 13:31

    Wirklich? War es nicht doch bei Falco? ;)
    http://www.youtube.com/watch?v=jhDzm4APpoA

  116. Ghiunther on 24. Mai 2011 at 12:33

    Und was leisten die Römer denn so?! ;)

    schlag nach bei monty python!

    http://www.youtube.com/watch?v=BbOedZN3Sb4&feature=related

  117. siegen1990 on 24. Mai 2011 at 11:26

    “Immerhin leisten die Deutschen den höchsten Anteil an diesem 10 Millionen EU ( nicht rückzahlbaren )Zuschuss.
    na, immerhin 1/3000 des wertes des erdöls das deutschland aus rumänien gestohlen (genommen und nie bezahlt) hat, um seinen überfall auf seinen verttragspartner sowjetunion zu ermgölichen!”

    “Tja, man kann nur was nehmen wenn auch was da ist. Aus Germanien war nix zu nehmen, deshlab liessen die Römer die Finger davon.
    aus Dacia warern 500 Ochsenkarren Silber und Gold (165 to) zu holen, da hat es sich schon rentiert die Brücke über die Donau zu bauen.”
    __________________________________________________

    Und was leisten die Römer denn so?! ;)

  118. Ghiunther on 24. Mai 2011 at 09:15

    dagobert lindlau auf seiner homepage:

    Während ich 1989 in Wien das Osteuropa-Büro der ARD leitete, gab es heftige Proteste gegen meinen WELTSPIEGEL-Bericht „DIE DÖRFER STEHEN NOCH“. Die angebliche „Dorfzerstörung“ und „Bulldozerpolitik“ Ceausescus wurden darin auf Grund eigener Recherchen, Informationen des Bundesnachrichtendienstes und Mitteilungen des deutschen Botschafters in Bukarest als ungarischer Propaganda-Coup entlarvt, auf den die gesamte westliche Presse hereingefallen war.

  119. Ghiunther on 23. Mai 2011 at 15:20

    einfach ein rumänisch-chauvinistischer Scheiß!

    definiere Scheiß

  120. Supersvabo on 23. Mai 2011 at 15:06

    “das ist der unterscheid zwischen rumänen und eutschen: rumänen halten sich frü unglücklich weil obwohl es ihnen soooo schlehct gar nicht geht. im vergleich mit bangladesh, gaza, Ägypten, Libyen, USA.

    deutsche dagegen halten sich für die größten und schönsten obwohl sie in 100 jahren 3x die welt zugrundegerichtet haben….”

    einfach ein rumänisch-chauvinistischer Scheiß!

  121. Ghiunther on 23. Mai 2011 at 13:32

    das tausendjährige Unglück der Rumänen

    da verwechselst du was; das tausendjährige reich gab es in D, war aber zum glück in 12 jahren vorüber

  122. Ghiunther on 23. Mai 2011 at 13:30

    alle anderen sind für das tausendjährige Unglück der Rumänen

    das ist der unterscheid zwischen rumänen und eutschen: rumänen halten sich frü unglücklich weil obwohl es ihnen soooo schlehct gar nicht geht. im vergleich mit bangladesh, gaza, Ägypten, Libyen, USA.

    deutsche dagegen halten sich für die größten und schönsten obwohl sie in 100 jahren 3x die welt zugrundegerichtet haben….

  123. Supersvabo on 23. Mai 2011 at 12:22

    Rumänien die Melkkuh…
    Nichts Neues.

    und immer die anderen waren/sind schuld: die Römer, die Ungarn, die Türken, die Deutschen, die Russen, die Kommunisten, die Kapitalisten, die Marsmännlein, die EU, alle anderen sind für das tausendjährige Unglück der Rumänen und Rumänien zuständig nur sie selber nicht. Damit läßt sich gut fahren.

  124. Ghiunther on 23. Mai 2011 at 10:25

    Rumänien die Melkkuh…
    Nichts Neues.
    Tja, man kann nur was nehmen wenn auch was da ist. Aus Germanien war nix zu nehmen, deshlab liessen die Römer die Finger davon.
    aus Dacia warern 500 Ochsenkarren Silber und Gold (165 to) zu holen, da hat es sich schon rentiert die Brücke über die Donau zu bauen

    daher auch das lied: über sieben brücken musst du gehn.

  125. Ghiunther on 23. Mai 2011 at 10:17

    Ghiunther am 22. Mai 2011 um 17:09
    “Die Schwowe sind die schlechte und die anderen die Guten!”

    meinetwegen, aber wer sind die anderen?

    DUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUU

    NEIEN! Ich mag aber kein guter sein!

    good guys only win in the movies!

  126. Katharina on 23. Mai 2011 at 08:40

    Ghiunther am 22. Mai 2011 um 17:06

    Immerhin leisten die Deutschen den höchsten Anteil an diesem 10 Millionen EU ( nicht rückzahlbaren )Zuschuss.
    na, immerhin 1/3000 des wertes des erdöls das deutschland aus rumänien gestohlen (genommen und nie bezahlt) hat, um seinen überfall auf seinen verttragspartner sowjetunion zu ermgölichen!
    _____________________________________________________
    Rumänien die Melkkuh…
    Nichts Neues.

  127. Polkakeenich on 22. Mai 2011 at 19:34

    Ghiunther am 22. Mai 2011 um 17:09
    “Die Schwowe sind die schlechte und die anderen die Guten!”

    meinetwegen, aber wer sind die anderen?

    DUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUU

  128. Ghiunther on 22. Mai 2011 at 17:52

    Prinz Charles verweilt wieder in RU in ,,seinem,,Haus.

    Tja es schaut auch so ,,Ritterlich,,Naturbelassen aus….

    Jezt erwartet das Dorf von ihm die Strassen zu reparieren…

    lol.in rumänien gibt es keine strassen zu reparieren, in mordrhein westfalen aber wohl!

  129. Ghiunther on 22. Mai 2011 at 17:09

    “Die Schwowe sind die schlechte und die anderen die Guten!”

    meinetwegen, aber wer sind die anderen?

  130. Ghiunther on 22. Mai 2011 at 17:06

    Immerhin leisten die Deutschen den höchsten Anteil an diesem 10 Millionen EU ( nicht rückzahlbaren )Zuschuss.
    na, immerhin 1/3000 des wertes des erdöls das deutschland aus rumänien gestohlen (genommen und nie bezahlt) hat, um seinen überfall auf seinen verttragspartner sowjetunion zu ermgölichen!

  131. Anonymous on 20. Mai 2011 at 09:56

    Auf Teufel komm raus eine Kläranlage einen Steinwurf von einer siebenbürgisch sächsischen Dorfsiedlung hinzuknallen nur um auf die Schnelle EU Gelder abzukassieren, ist sicherlich nicht der Weisheit letzter Schluss. Wer denn, außer den bundesdeutschen Bürger, soll sich da mehr einbringen und Widerstand leisten? Immerhin leisten die Deutschen den höchsten Anteil an diesem 10 Millionen EU ( nicht rückzahlbaren )Zuschuss. Wenn da nicht zeitnah Einhalt geboten wird, machen zukünftig solche Projekte in Rumänien leider Schule.
    Die Rumänen leben doch nicht auf dem Mond, etwa außerhalb jeder Zivilisation. Denen muss doch schon zu Ohren gekommen sein, dass es in anderen Ländern auch schon Kläranlagen gibt, und dass es keinen Sinn macht 100 m vom Schlafzimmer entfernt den Dreck von tausenden Bewohnern zu sammeln und wieder aufzubereiten.

  132. seppy on 20. Mai 2011 at 08:29

    Mihael von Hohenzollern hat sich von Singmaringen abgewand.
    Jezt heisst er nur noch .,,Mihai regele rominilor,,

    Prinz Charles verweilt wieder in RU in ,,seinem,,Haus.

    Tja es schaut auch so ,,Ritterlich,,Naturbelassen aus….

    Jezt erwartet das Dorf von ihm die Strassen zu reparieren…

  133. Katharina on 19. Mai 2011 at 22:42

    …und in diesem Satz liegt auch die Auflösung.
    Es ist noch nicht aller Tage Abend…

  134. Supersvabo on 19. Mai 2011 at 22:31

    muss noch in meim messbuch noblättre, awer es is noch nit aller Tage Abend!

  135. getkiss on 19. Mai 2011 at 22:07

    @supersvabo:
    Kannscht des aa for mich iwersetze, meinetwege in´s schwowische, Herr Lateinprofessor, entschuldigung/lach?
    ´S is lang her, des ich Minischtrant war…Des Pater noster kann ich jo noch un singe tu ich aa lateinisch, grins…awer jetscht han ich de Eindruck, bischt aus der Mess raus, oder?
    So wird mer gelehrt, wenn mer sich erzkatholisch get, ohne´s zu sein…
    Super! Svabo!

  136. Supersvabo on 19. Mai 2011 at 20:56

    Nondum omnium dierum sol occidit! haben die einfach denkenden Schwowe gesagt ;-)

  137. Anonymous on 19. Mai 2011 at 18:08

    :-) :-) :-) für Polkis schräge Witze
    Hier von den Sibis zum Thema Rentenverkürzung:

    http://www.siebenbuerger.de/forum/integration/1531-sieg-vor-bundessozialgericht/

    Fabritius
    Moderator Erstellt am 11.05.2011, 15:24 Uhr
    “Heute, am 11.5.2011, hat das Bundessozialgericht nach ausführlicher mündlicher Verhandlung entschieden:

    die Rentenbehörden dürfen keinerlei fiktiven Abzug von der deutschen Rente gem. § 31 FRG vornehmen. Die Nutzung des Aufschubrechtes gem. Art. 44 der VO 1408/71 ist zulässig und darf nicht zum Abzug einer fiktiven, tatsächlich nicht gezahlten Rente durch die deutschen Rentenbehörden führen. Das von den Rentenbehörden vorgebrachte Argument des Rechtsmissbrauchs ist nicht durchgreifend. Die Ruhensbescheide der Behörde zur Anwendung des Fiktivabzuges wurden aufgehoben!

    Über weitere Auswirkungen dieses für uns vollumfänglich positiven Urteils informieren wir, sobald die schriftliche Urteilsbegründung vorliegt.”

    Durlacher

  138. Polkakeenich on 19. Mai 2011 at 17:52

    Rente mit 69 !
    Vorgeschlagen von “den Wirtschaftsweisen” damit die Schulden vom Deutschen Staat zurückbezahlt werden können.
    Hallo Ihr “Wirtschaftsweisen” Bitte kürzt für alle Deutsche Bürger die Rente so wie bei den Rumäniendeutschen. Das Experiment hat gezeigt das die Rumäniendeutschen nicht verhungern in Deutschland. Somit könnt ihr locker die Staatschulden zurük bezahlen.

    Noch ein Experiment ist erfolgreich gelungen: Die Lehrer und Profesoren von der Nobelbreisträgerin Literatur HM haben in Deutschland als Putzkräfte arbeiten müssen, da ihre Qualifikation nicht anerkannt wurde.
    Somit können alle Deutsche Hochschulabsolventen auch eine Putzstelle besetzen, das Projekt hat gezeigt, “dass man überlebt!”

    Rumänien Deutsche als Versuchskaninchen dies haben schon viele erfolkreich experimentiert. Habsburger, Ungariche Nationalisten, Rumänische Nationalisten, Hitler, Stalin,Ceaucescu und unser Deutschland wie sie sehen auch.

    Schönen Abend noch Polki

  139. Polkakeenich on 19. Mai 2011 at 13:39

    Also ich finde die Kläranlage super !
    Wir leben nicht dort und haben aber den Anspruch das die Rumäner unsere Bauten erhalten und beschützen “müssen”.

    Ich habe auch nichts gegen die Burg, für mich ist aber wichtiger eine Klähranlage als eine Burg und wenn diese Burg auch vom Papst wäre so solte der Papst sich auch um diese Burk kümmern……..

    Warum müssen wir “Deutsche” uns immer unbeliebt machen ? Sind wir zu gescheid ?

  140. Anonymous on 18. Mai 2011 at 21:47

    Neuigkeiten aus dem Wilden Osten:

    http://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/rumaenien/11082-verstoss-gegen-denkmalschutz-klaeranlage.html

    Zum Glück gibt es im Banat keine vergleichbaren Ritterburgen.

  141. Polkakeenich on 18. Mai 2011 at 18:22

    Herr Ebner schad, so seh ich des ach , awer was solls hat nit solle sein ! Vielleicht a nächstes mal , da meine Halbe Verwandschaft jo in Nirnberg wohnt. Auf jeden Fall wer mit meiner Person a biserl mehr Stimmung in Nirnberg ufkumm in dem Saal.
    A Keenich ist eben a Kennich !

  142. Ebner on 18. Mai 2011 at 10:00

    Leit, in Nürnberg wor e aarich scheen. Es wor e richtiches Schwowetreffe. Do hat mer gsiehn, dass die Banater Schwowe noch doo sin!!
    Liewer Polkakeenich, do häscht kenner tanze bis zum rumfalle. Schaad, dass Du net doo warst! In der Zeitung do in Nürnberg, is aach e scheene Artikel drin iwer des ganze.

  143. Polkakeenich on 17. Mai 2011 at 13:25

    Im grunde genommen hat man hier uns wollen weiß machen: “Die Schwowe sind die schlechte und die anderen die Guten!”
    Die Gschicht kenn ich Zeit meiner Geburt und es reicht mir bis zum Hals.

  144. getkiss on 16. Mai 2011 at 17:28

    @Supersvabo:”offengestanden kann ich das von Ihnen gesagt im Zusammenhang mit meinem Zitat noch nit so ganz einordnen, versuche es mal so”

    Es geht in meinem Zitat um meine Kritik an Stellungnahmen, die in der Vergangenheit erschienen, auch hier.
    In diesen Stellungnahmen wird versuch die Sache so darzustellen(Sinngemäß):
    Ihr habt ja schon bei der Einwanderung bestochen u.s.w., was macht ihr so ein Tam-Tam wegen der Gelder die ihr zahlen musstet um aus zu wandern…

  145. seppy on 16. Mai 2011 at 10:48

    “Übrigens oftmals mussten die Kolonisten sich von der Leibeigenschaft loskaufen. Ungefähr ein Zehntel des Vermögens des Auswanderers ins Banat ging drauf, wollte er offiziel ausreisen. Und wie Niklos schrieb mus ste er wohl noch Bestechungsgeld obendrein zahlen.,,

    schreibt gettkiss

    Sie hatten kein Vermögen.Sie bekamen etwas Geld um ihre Fahrt zu bezahlen.
    Sie durften keine Leibeigene mehr sein,gesund sein und wer ein Handwerk gelernt hatte wurde bevorzugt.

    Mehr wie 70-80% waren arm.

    Mit ,,was ,,sie bestochen haben habe ich schon einmal geschrieben,traurig aber wahr.

  146. Supersvabo on 16. Mai 2011 at 10:15

    gehört evtl zum Thema:

    Weder Erbe noch Zukunft? – Fragen rumäniendeutscher Gegenwart im 201. Jahrzehnt

    Beschreibung:
    Honterus Verlag, 2010,
    247 Seiten, gebunden,
    ISBN 978-973-1725-67-3

    Die Frage nach dem Erbe und der Zukunft der Rumäniendeutschen zieht sich wie ein roter Faden durch das Wirken Paul Philippis. Als Ehrenvorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien und Theologe reflektiert und kommentiert der Autor die Lebens- und Sterbensfragen der deutschen Gemeinschaften Rumäniens mit besonderem Bezug auf die Siebenbürger Sachsen, aus deren Mitte er kommt.

    Dr. Dres. h.c. Paul Philippi ist emeritierter Professor (Universität Heidelberg sowie Hermannstadt/Sibiu-Klausenburg/Cluj). Er ist Gründungsmitglied im Jahre 1989 des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien, war dessen Vorsitzender und ist seit 1998 Ehrenvorsitzender.

    Im vorliegenden Band führt er in die Gegenwart weiter, was er in den 2006 erschienenen Bänden “Kirche und Politik. Siebenbürgische Anamnesen und Diagnosen aus fünf Jahrzehnten” vorgelegt hat.

    ISBN: 978-973-1725-67-3
    Preis: 24.00 Lei / 8.00 Euro

    http://www.buechercafe.ro/index.php?id=produktdetails_generell&tx_ttproducts_pi1product=105422

    @der Schwob: klar doch weiß ich daß Handball im Banat beliebt war, spiele selber immer noch Handball. Namen sagen mir auch was, logo! ;-)

    @getkiss: offengestanden kann ich das von Ihnen gesagt im Zusammenhang mit meinem Zitat noch nit so ganz einordnen, versuche es mal so:

    Klar, Korruption, Bestechung ist verwerflich und zwar auf beiden Seiten von seiten des Gebers als auch von seiten des Nehmers. Das Thema Bestechung/Freikauf/Blumenmann ist ja schon beackert worden. Dass die Auswanderer bei ihrer Auswanderung INS Banat oder auf der Reise dorthin auch schon Bestechung gegeben haben wußte ich nicht genau, aber Niklos hat es hier geschrieben.

  147. Der Schwob on 16. Mai 2011 at 09:06

    Mann, Superschwob, Handball ist genauso eine schwowische Domäne
    wie die Zeppelpolka. Schmidt, Moser, Redl, Gunesch, Christian, Völker etc.
    Natürlich ist Herbert Müller der Trainer vom neuen deutschen Meister
    HC Thüringen(Erfurt-Bad Langensalza).
    Bisher gewann er in der Damenkonkurrenz 4 Meistertitel. Howk

  148. getkiss on 16. Mai 2011 at 08:35

    @Supersvabo:
    “Übrigens oftmals mussten die Kolonisten sich von der Leibeigenschaft loskaufen. Ungefähr ein Zehntel des Vermögens des Auswanderers ins Banat ging drauf, wollte er offiziel ausreisen. Und wie Niklos schrieb mus ste er wohl noch Bestechungsgeld obendrein zahlen.”

    Mag stimmen. Ich kenne die Archive nicht.
    Nur: Dies als Argument zu benützen, um Vorgehensweisen aus der Vorzeit der französischen Revolution um heutige Vorgehensweisen als berechtigt darzustellen ist logisch/menschlich/rechtlich unzulässig.

    Andere Zeiten. Andere Sitten, mindestens Teilweise.
    Andere Gesellschaftssysteme. Andere Rechtsordnung.
    U.s.w., u.s.fern….

  149. Ghiunther on 16. Mai 2011 at 08:30

    Wäre dem nicht so, würden die meisten von uns immer noch in der Wallachei sitzen

    die schwoben die 2011 noch immer in der walachei sitzen sind die echten banater schwoben

  150. Ghiunther on 16. Mai 2011 at 08:28

    diesmal im Mutterland, in Deutschland

    na ja eher ins stiefmutterland, denn weder ins elsass ncoh nach lothringen ist je einer zurückgekehrt, sondern genau in das land, das ihre brüder nach stalingrad verheizt hat.

  151. Supersvabo on 16. Mai 2011 at 07:28

    Herbert Müller, der Warjascher Schwob gewinnt mit
    dem Thüringer HC die erste Damen-Handball-Meisterschaft. ???? Herbert gewinnt die erste DAMEN-Handball-Meisterschaft? Ist er den Trainer?

    @Niklos: Danke für die Info und den Literaturhinweis.

    Übrigens oftmals mussten die Kolonisten sich von der Leibeigenschaft loskaufen. Ungefähr ein Zehntel des Vermögens des Auswanderers ins Banat ging drauf, wollte er offiziel ausreisen. Und wie Niklos schrieb musste er wohl noch Bestechungsgeld obendrein zahlen. Man sehe die Akten in den Archiven von Trier, Speyer, Mainz und in der Wiener Hofkammer ein, dann kann man sich ein Bild machen wie sehr die Auswanderer weg strebten aus ihrer Heimat, weil ihnen die Obrigkeit immer mehr die Lebensgrundlage durch Steuern, Frondienste, Militärdienste entzog. Und was machten diese Menschen? Legten sie die Hände in den Schoß? Ergaben sie sich stumpf ihrem tristen Dasein? Suchten sie nach Ausreden um anderen, den Fürsten und den Gesetzen die Schuld zu geben? Nein mit Mut und Entschlossenheit drängten sie nach der Freiheit und strebten für sich und ihre Kinder eine bessere Zukunft an. Durch Arbeitsamkeit, Fleiß, Leistungsbereitschaft, Genügsamkeit ist es gelungen. Der Zenit wurde in der Zwischenkriegszeit überschritten. Nach dem letzten Krieg waren die Schwowe nicht in der Lage der großen Weltpolitik in die Speichen zu greifen. Aber im kleinen richteten sie es sich, trotz Rußland und Baragan, wieder ein. Und als die letzten merkten, dass auch das kommunistische Rumänien ihnen nicht die Freiheiten gab, die es versprach und zu erfüllen vorgab, haben packte sie erneut der Geist, den schon ihre Ahnen gepackt hat und sie machten sich wieder auf ihren Kindern eine bessere Zukunft zu sichern, diesmal im Mutterland, in Deutschland. Wäre dem nicht so, würden die meisten von uns immer noch in der Wallachei sitzen und wir wären genauso assimiliert und in der deutschen Sprache unwendig, wie heute die Rußlanddeutschen, wo nur die älteste Generation ein paar Brocken im Dialekt spricht.

  152. Der Schwob on 15. Mai 2011 at 23:02

    Bravo, Herbert Müller, der Warjascher Schwob gewinnt mit
    dem Thüringer HC die erste Damen-Handball-Meisterschaft.
    Davor gewann er mit dem 1.FC Nürnberg 3 Titel.
    Bravo HERBERT!!!

  153. solala on 15. Mai 2011 at 21:57

    Dieser Tage fanden in Nürnberg die 16. Kultur- und Heimattage der Banater Schwaben Bayern in Nürnberg statt.
    Eine mir nahestehende Person, war gestern als Zuschauerin dabei. Sie sagte es hätte ihr sehr gut gefallen, bestens organisiert, 30 Trachtenpaare, die aufmarschiert sind und in der Fußgägerzone vor dem “Weißen Turm” getanzt hätten, eine überfüllte Sebalduskirche, mit einer beeindruckenden Predigt von Peter Zillich, sehr schöne Lieder von der Gruppe “Sunnereen”.

  154. getkiss on 15. Mai 2011 at 09:00

    Wes Kathi, vun Allem was ich zuletzt g´schrieb han fehlt nor eens: Danke Eich!
    Ich hab´s g´lesen un vermerkt. Es war leider spät.

    Scheene Sunntach, auch wenn´s reent. Des braucht jeder Acker. Un de Schwob muss aa was trinke.

    Gute Morje un lasst Eich de Kaffee schmecke.
    Meinetwech aa des Motorbrumme….aach mit/ohne dem bleibt mei Geburtsstadt mei Geburtsstadt. For alle annri Migrante is des nor: Domiciliu…..

  155. Ghiunther on 15. Mai 2011 at 08:37

    schönen sonntag, jetzt gehts auf die strasse! es ist bikerwetter…lass kesseln

    jeden samstag morgen treffen sich so an die 50 bis 100 biker in temeswar in der früheren strada ialomitza und brausen los, von harley bis Suzuki, alles was brummt fährt mit.

    leider ist es von mir aus heute zu weit dorthin, aber im juli bin ich dabei

    also zur beruhigung: das banat lebt, es lebt sogar sehr, und ich habe das gefühle die haben eine ganz anderen lebensauffassung als die – na sagen wir mal besitzorientierten schwoben, die haben einfach lebensfreude! banat gefällt mir heute besser als vor 30 jahren, viel besser, auch ohne schw…

    oder vielleicht gerade deshalb, wer weiss

    jedenfalls hat jetzt jeder was er wollte. die schw leben als deutsche unter deustchen, die banater sind auch sehr zufrieden, lasset uns beten und tanzen – aber bitte kein zeppelpolka

    es ist wunderbar als schwob geboren zu werden, es ist auch schön als schwob zu sterben, aber was macht man dazwischen?

  156. Katharina on 15. Mai 2011 at 08:22

    “Du musst mich mich sein lassen. Ich muss dich dich sein lassen. Nur das Miteinander, das dürfen wir nie sein lassen.”

    Ernst Ferstl

    Wort zum Sonntag. Keine Predigt.

  157. Katharina on 15. Mai 2011 at 08:13

    Gestern war ich eine Taube, die herumgurrt. Einfach so.
    Danke getkiss. Zumindest habe ich Sie gestern nicht (und auch sonst nie mit Absicht) beleidigt.
    Nur weil ich nicht hochwissentschaftliche Beweise bringe und in einer Doktorensprache mich äussere, ist das sofort als minderwertig und sinnlos deklariert.
    Macht nichts. Ich habe auch keinen Doktor-Titel, der mir abgenommen wird.
    Schönen Sonntag noch.

  158. Ghiunther on 15. Mai 2011 at 07:40

    Polkakeenich am 15. Mai 2011 um 07:20

    “A Nationalist ist und bleibt a Nationalist!”

    du musstest dich nicht outen

  159. Ghiunther on 15. Mai 2011 at 07:36

    die folklore-variante von LED ZEPPELIN:

    LED Zeppel-Polka!

    falls wer nicht weiss was Led Zeppelin ist, onkel google konsultieren wird auch nicht weiter helfen

  160. Polkakeenich on 15. Mai 2011 at 07:20

    “A Nationalist ist und bleibt a Nationalist!”

    Spartakus: Alle ehre diesem Menschen ! Nur warum hat den unser Troll ihn ins gespräch gebracht ? Ganz einfach Spartakus war ein Rumäner.

    Und da war er sicher ein besserer Mensch las Jesus der ja ein Jude war. Auf einmal ist dieser troll gegen Juden vorher hat er uns noch vorgeworfen immer sind die Juden schuld an allem………

    Ich sage mal von mir aus, Jesus und Spartakus waren beide sehr gute Menschen.

    Die Hartz 4 Empfänger sind nicht arm ,wie die Armen Menschen vor 100 oder 2000 Jahren die bekommen alles zum überleben und brauchen denn ganzen Tag nichts zu arbeiten.

  161. Ghiunther on 15. Mai 2011 at 06:49

    Gott sei Dank,
    es gibt noch aufrechte Schwaben “aus” dem Banat.

    beseder, beseder, bleib geschmeidig, es gibt auch noch aufrechte Schwaben “im” Banat _ es sind nicht alle davongelaufen.

    Sowohl in Ungarn, als auch in der Voivodina als auch in Rümänien leben noch Schwoben

    Rechtlich gesehen sind das diejenigen die sich “Banater Schwaben” nennen dürfen – alla anderen sind Ex-Banater Schwaben.

  162. getkiss on 15. Mai 2011 at 00:39

    Gott sei Dank,
    es gibt noch aufrechte Schwaben aus dem Banat.
    Danke für die Anteilnahme, Supersvabo.
    Sie ist aber nicht nötig, Blödsinn ficht mich nicht an.
    Das ist zwar nicht der Grund warum ich hier nicht eingriff in die so genannte Diskussion.
    Ich war einfach beschäftigt.
    Ich schrieb jetzt sogenannte Diskussion.
    War es nicht.
    Dialog unter Tauben, keiner hört den anderen….

  163. Niklos on 15. Mai 2011 at 00:24

    Superschwabo, ich meinte nicht die Manumissionsgebühr an den Feldherren und auch nicht die 200 Gulden, die jeder Siedler zwecks Startkapital mit sich führen musste.

    Ich meinte richtige Schmiergelder zwecks Ausreise, teils von korrupten Beamten gefordert, teils zwecks Bevorteilung zugesteckt.

    Auf Seite 374 der „Donauschwäbischen Geschichte“ von Oskar Feldtänzer ist folgendes zu lesen:

    Zitat Anfang

    6.1.9. Schmiergelder und Bestechungsversuche
    Joseph Baudes, Hofkonzipist und Ansiedlungs-Kommissarius hatte am 1. Juni [1784] die Anzeige gemacht, dass sich mehrere mit metternichschen Pässen ankommende Ansiedler beschwerten, dass sie für ihre Pässe hätten 40 Kreuzer erlegen müssen, von welchem Betrag sich der Sekretär der Kanzlei zwei Drittel und der Portier ein Drittel zueigneten. Dem Ansiedlungskommissär waren diese Praktiken ordnungswidrig erschienen, zumal er festgestellt hatte, dass die Kolonisten, die ihre Pässe von Röthlein erhielten, keinen Heller zu zahlen hatten. Daher hatte er im Hinblick darauf, dass diesen Leuten mit ihren oft zahlreichen Familien jeder unberechtigt geforderte Kreuzer beschwerlich fallen müsse zwecks Abstellung dieser Missstände Meldung erstattet. Die Hofkanzlei traf dazu folgende Entscheidung: „Von dieser Anzeige ist dem Grafen Metternich Meldung zu machen mit dem Anhang, er werde zuverlässig nichts davon wissen und mögte also seinem Kanzley Personale die Abnahme einiger accidentien von Emigranten untersagen, dagegen aber die Kanzley Kosten anhero verrechnen lassen“. [Hofkanzleiarchiv]

    Andererseits kam es auch vor, dass manche in ihrer Not alles versuchende Leute, die die Aufnahmebedingungen nicht erfüllten, durch Kunstgriffe und Tricks bestrebt waren, sich Pässe von den Werbekommissären zu erschleichen, um so in den Genuss der verbrieften Ansiedlungsvorteile zu kommen.

    Zitat Ende

    Im Folgenden werden einige konkrete Beispiele geschildert.

    Der Freikauf der Rumäniendeutschen hatte also schon eine Vorgeschichte in die andere Richtung.

  164. Katharina on 14. Mai 2011 at 21:19

    Ghiunter, Sie finden für alles gleich eine mögliche Wurzel!

  165. Ghiunther on 14. Mai 2011 at 21:10

    Ich Gottlose war schon ewig in keiner Maiandacht.

    uuups, hatte ich ganz verghessen dass es sowas mal gab.

    klingt mir aber sehr verdächtig nach altem vorchrsitlichem brauh

  166. Katharina on 14. Mai 2011 at 21:06

    Welche Maiandacht???
    Um diese Zeit???
    Sie gehen doch nicht etwa zu einer ausserkirchlichen Veranstaltung, Supersvabo?
    Ich gönne Ihnen den Spaß!

    Obwohl, gute Idee mit der Maiandacht.
    Sollte ich nächste Woche mal machen.
    Ich Gottlose war schon ewig in keiner Maiandacht.

  167. Supersvabo on 14. Mai 2011 at 20:54

    Leut, ich lass es jetzt gut sein, ich werde Song Contest, Grand Prix de la Chanson de la Eurovision, schauen und dann geh ich in die Maiandacht.

  168. Ghiunther on 14. Mai 2011 at 20:53

    Jesus müsse ein guter Mensch gewesen sein,

    der wirkliche jesus war für mich – jetzt ganz im ernst – spartakus. nicht weil er im film am kreuz herumhängt, sondern weil der historisch belegt wirklich versucht aht was für die 80% der damaligen menschheit zu tun, die wie arbeitstiere völlig rechtlos gezwunugen wiurden dei materiellen leistungen uzu erbringen für die gesamte gesellschft. denen ging es fast so schlecht wie unseren harz4.

  169. Katharina on 14. Mai 2011 at 20:48

    Rebreanu hat doch eine Geschichte geschrieben (fällt mir jetzt nicht ein. Das Buch habe ich auch nicht mehr.), wo Pontius Pilatus sagt, er habe dem Wunsch der Juden nachgegeben. Seine Frau fand, Jesus müsse ein guter Mensch gewesen sein, sie habe das an seinen Augen gesehen.
    Geschichten, ja.
    Aber wir sind nur auf Geschichten angewiesen.

  170. Ghiunther on 14. Mai 2011 at 20:47

    die jiden natürlich,

    …das haben Sie jetzt allerdings ausgesprochen, ich nehme es nit auf meine Kappe!

    Kappe? kippa heisst das richtig. ich war im grab des phillipe rothschid im karmel ohne kippa, g.tt hat’s gesehen und wird mich strafen

  171. Ghiunther on 14. Mai 2011 at 20:45

    Oremus et pro perfidis Judaeis,

    hätten sich die juden soviel um die christen gekümmert wie vice´versa, gäbe es heute keine christen und wir wären alle bschnitten

  172. Supersvabo on 14. Mai 2011 at 20:44

    Ghiunther am 14. Mai 2011 um 20:41
    Wer rief “Kreuziget ihn!”

    die jiden natürlich,

    …das haben Sie jetzt allerdings ausgesprochen, ich nehme es nit auf meine Kappe!

  173. Ghiunther on 14. Mai 2011 at 20:43

    Ja, das wird ein Theater, wenn wir im Jenseits ankommen und man uns erst aussortieren muß!

    ich hoffe ich komme in die abteilung wo die orgien gefeiert werden, und keinesfalls zu den heiligen.

  174. Ghiunther on 14. Mai 2011 at 20:41

    Wer rief “Kreuziget ihn!”

    die jiden natürlich, wer denn sonst, die sind immer schiuld an allem. Aber denk mal nacjh: der laberer kam am palmsonntag nach ‘erushalaim. das volk – also die jideb – freuten sich darob und waren voller enthusiasmus. was muss der in den 4 tagen bis zum “kreuziget ihn” alles gelabert haben, wenn sie die gleichen jiden ihn nun schleunigst kreuzigen wollten? der muss schon hganz schön freches zeugt palvert habe.

    kann ma alles im leben des brian sehen, wie es wirklich war,

    und heute in mel brooks meschiggene gechichte der welt wird die szene mit dem abnedmahl erläutert.

  175. Katharina on 14. Mai 2011 at 20:39

    Ja, das wird ein Theater, wenn wir im Jenseits ankommen und man uns erst aussortieren muß!
    Oder geht es auch dort mit Schmiergelder (ist ja noch keiner zurückgekommen, um uns zu berichten) für das Paradies? :-)

  176. Supersvabo on 14. Mai 2011 at 20:37

    d.h. im Missale Romanun vor 1965 stand offiziel noch folgendes:

    „Oremus et pro perfidis Judaeis, ut Deus et Dominus noster auferat velamen de cordibus eorum, ut et ipsi cognoscant[16] Jesum Christum Dominum nostrum.“
    Der Priester wurde mit der seit Amalarius von Metz üblichen Begründung

    „Omnipotens sempiterne Deus, qui etiam judaicam perfidiam a tua misericordia non repellis, exaudi preces nostras, quas pro illius populi obcæcatione deferimus, ut agnita[16] veritatis tuæ luce, quæ Christus est, a suis tenebris eruantur. Per eundem Dominum nostrum.“

  177. Supersvabo on 14. Mai 2011 at 20:34

    an die Lattre genagelt, ja die Römer. Aber auf wessen Veranlassung, ja Vorsicht Minengebiet! Wer rief “Kreuziget ihn!” Naja, lassen wir das.

    „Oremus et pro Iudaeis; ut Deus et Dominus noster faciem suam super eos illuminare dignetur; ut et ipsi agnoscant omnium Redemptorem, Iesum Christum Dominum nostrum.
    [Oremus. Flectamus genua. – Levate.]
    Omnipotens sempiterne Deus, qui promissiones tuas Abrahae et semini eius contulisti: Ecclesiae tuae preces clementer exaudi; ut populus acquisitionis antiquae ad Redemptionis mereatur plenitudinem pervenire. Per Dominum nostrum. [Omnes: R.] Amen.“

  178. Ghiunther on 14. Mai 2011 at 20:29

    mea culpa,
    mea culpa,
    mea máxima culpa.

    ob dein hebräischer gott und seine ganze mishpoche , die ja in jeder katholische kirche als götzenbilder herumstehen, es so gerne sieht, dass seine fans die sprache der römer sprechen, die immerhin den rabbi joshua an die latte getackert haben?

    ich fürchte das wird an zorres geben bei de ankunft im jenseits

  179. Supersvabo on 14. Mai 2011 at 20:27

    lieber buddhist als nuddihst. Sind Ihre Brüder Schwowe. Das Gefasel von Chakra und Charma und Dharma will jedenfalls nur sehr schwer zu einem Schwob passen.

  180. Ghiunther on 14. Mai 2011 at 20:26

    Gibt es auch Schwaben, die sich Buddha zugewandt haben?
    nit direkt, aber ich hab 2 schwäger, 2 brüder in wien geboren aber aus temeswar stammt ihr vatr, der 1 ist Hindu, der andere buddhist.

  181. Supersvabo on 14. Mai 2011 at 20:20

    Katharina, Sie nehmen doch nit ernsthaft an, ich sei ein Neuheide geworden. Ich bin katholische geboren und bin katholisch verloren. Katholisch, nit sehr, aber doch. Und würde ein Pharrer-bácsi mich heute um Mitternacht wecken und mit mir Mette feiern wollen, so hätte ich das “introibo ad altarem Dei – ich als Ministrant würde antworten: Ad Deum qui laetífícat juventútem meam …. Confiteor Deo omnipoténti, beátae Mariae semper Virgini, beáto Michaéli Archángelo, beato Jóanni Baptístae, sanctis Apóstolis Petro et Paulo, ómnibus Sanctis, et tibi, pater: quia peccávi nimis cogitatióne, verbo et ópere:

    mea culpa,
    mea culpa,
    mea máxima culpa.

    Ideo precor beátam Maríam semper Vírginem, beátum Michaélem Archángelum, beátum Joánnem Baptístam, sanctos Apóstolos Petrum et Paulum, omnes Sanctos, et te, pater, oráre pro me ad Dominum, Deum nostrum” immer noch wie aus der Pistole geschossen drauf. Glernt is glernt, auch für einen einfach denkenden Schwob.

  182. Katharina on 14. Mai 2011 at 20:15

    Ts,ts,ts.
    Wenn Ghiunther im Banatblog ist (wie etwa Aurel bei den Sibis), dann ist gleich was los.

    Gibt es auch Schwaben, die sich Buddha zugewandt haben?
    Ich meine, man soll sich integrieren und anpassen im neuen Heimatland! ;-)

  183. Supersvabo on 14. Mai 2011 at 20:07

    jou genau, ein Auge zu drücken. Auch wenn Wotan dann blind ist, hat er noch seine Raben Huginn und Muninn, die ihm alles berichten!

  184. Supersvabo on 14. Mai 2011 at 20:06

    das WARUM war jetzt kein Thema, warum die Landesherren die Manumissionsgebühren erhielten und die Ceasca über den Nicolae Capraru alias Blumenmann die Deutschmark. Das ist WARUM ist ein anderes Feld, auf das wir uns gerne auch begeben können.

  185. Ghiunther on 14. Mai 2011 at 20:05

    Und heutzutage leere ich mein Methorn täglich zu Ehren von Odin

    der wird ein auge zudrücken!

  186. Supersvabo on 14. Mai 2011 at 20:04

    …ja so ist es mit Jehova und Co. Und heutzutage leere ich mein Methorn täglich zu Ehren von Odin und winde Blumenkränze für die holde Freya – ja so böse kanns enden.

  187. Ghiunther on 14. Mai 2011 at 20:04

    ihrem Landesherren sog. Manumissionsgelder, Loslaßgebühren,

    und warum sollte ceausescu nix bekommen?

  188. Supersvabo on 14. Mai 2011 at 20:03

    aber natürlich haben die Auswanderer ins Banat ihrem Landesherren sog. Manumissionsgelder, Loslaßgebühren, Zahlungen an den Militärärar leisten müssen, es sei denn sie sind bei Nacht und Nebel Richtung Banat gezogen, was durchaus üblich war, da die Landesherren mit allen Winkelzügen, wie die Ceasca im Kommunismus, die Abwanderung verhinderten. Das sind keine neuen Weisheiten.

  189. Ghiunther on 14. Mai 2011 at 20:03

    Weihrauch…ich war ein guter Ministrant und früher in den lateinischen Messen ist viel Weihrauch benützt worden.

    was höre ich da? lateinische messe in einem deutschen lebensraum? vielleicht noch jüdische götter (joshua) und göttinnen (miriam) und heilibe (Jussuf, Jakob, Johann und jüdische halbgötter gabriEL, michaEL, ? ei der daus, das war multi kuli vom feinsten in den schwobische dörfern!

  190. Ghiunther on 14. Mai 2011 at 19:57

    Am 17. Oktober 1716 übergaben die geschlagenen Türken die Festung Temeschburg dem siegreichen Belagerer Prinz Eugen von Savoyen.

    Am 15. November 1533 wurde die alte Inka-Hauptstadt Cuzco von den Spaniern widerstandslos eingenommen, geplündert und in Brand gesteckt

    merke: der kaiser in dessen name cuzco erobert wurde, war ein amtsvorgänger des kaisers, in dessn name temesvar eingenommen wurde! da guckste, was?

    na die türken haben sich wenigstens gewehrt gegen die conquistadoren des heiligen römischen reichs

  191. Ghiunther on 14. Mai 2011 at 19:49

    Ob Ihr es glaubt oder nicht, auch damals wurden schon Schmiergelder bezahlt, um auswandern zu können.

    ich glaub es glatt, die schwoben scheinen die größten schmiergldzahler europas gewesen zu sein, einwandern, auswandern, immer schmiergleder bereit!
    kaiserlicher beamte, sceuritate, alle wurden geschnmiert wie wild.

  192. Ghiunther on 14. Mai 2011 at 19:47

    Alle diese Eigenschaften fanden sich beim deutschen Bauern im Südwesten des Reiches. Es traf sich gut, dass dort eben um diese Zeit unerträgliche Zustände herrschten, die den Bauern zur Auswanderung geradezu zwangen.

    dies unerträgliche zustände müssen wohl mvon irgendwelchen walachen provoziert worden sein, die sich nach frankreich verirrt hatten, andes kann ich es mir nicht erklären. lol

  193. Niklos on 14. Mai 2011 at 19:45

    Ob Ihr es glaubt oder nicht, auch damals wurden schon Schmiergelder bezahlt, um auswandern zu können.

    Nachzulesen in:
    “Donauschwäbische Geschichte. Band I Das Jahrhundert der Ansiedlung 1689 – 1805″
    von Oskar Feldtänzer.

  194. Supersvabo on 14. Mai 2011 at 18:15

    sogar ihre Töchter als Magd verkauft um das Geld zusammenzukratzen…

    …. was zu beweisen wäre. Kann aber durchaus möglich gewesen sein. Es war üblichen überall in Europa, das Arme ihre Kinder als Mägde und Knechte verdingt haben um sich und die nachwachsenden Mäuler über Wasser zu halten.

  195. seppy on 14. Mai 2011 at 17:57

    Supersvabo am 14. Mai 2011 um 14:28

    ,,..Die Banater Schwaben waren die ersten freien Bauern Europas…,,

    Sie mussten schon hier frei sein um auswandern zu können.Manch eine Familie hatte sogar ihre Töchter als Magd verkauft um das Geld zusammenzukratzen…

  196. Supersvabo on 14. Mai 2011 at 17:10

    Am 17. Oktober 1716 übergaben die geschlagenen Türken die Festung Temeschburg dem siegreichen Belagerer Prinz Eugen von Savoyen. Den Krieg gegen die Türken beendete der Friedensschluß von Passarovitz (21. Juli 1718). Durch ihn gelangte das Banat nach 164jähriger Türkenherrschaft in den Besitz des Hauses Habsburg, das damals auch die deutsche Kaiserkrone trug. Und dadurch wurde das Banat in den deutschen Lebensraum einbezogen.

    Warum die Auswanderung aus Südwestdeutschland und Ansiedlung im Banat?

    Graf Mecy begann sofort nach der politischen, militärischen und administrativen Neuordnung mit der Urbarmachung und Besiedlung des menschenleeren Landes. Die Siedler musste er von auswärts bringen. Er brauchte dazu in erster Reihe treue und verlässliche Bauern, die im wichtigen Festungsdreieck Temeschburg-Arad-Belgrad ein sicheres Hinterland aufbauen und im Kriegsfall Soldaten und Proviant stellen konnten. Zwischen den ewig unruhigen und zweitweise türkenfreundlichen Madjaren (wie z. B. im Kuruzen-Aufstand anfang des 18. Jahrhunderts) im Rücken der deutschen Grenze und dem „Erbfeind der Christenheit“, dem Türken, der noch immer seine Angriffe gegen das Herz des Reiches richtete, war ein trennender Keil notwendig. Die Sicherung des Banater Grenzraumes musste also durch Menschen erfolgen, die dem haus Habsburg in Abstammung, Religion, Kultur und politischer Zugehörigkeit stets verbunden waren. Sie mussten aber auch zähe, fleißige und fortschrittliche Bauern sein, um aus dem von Natur wohl fruchtbaren, aber nun gänzlich verwilderten Banat eine Kornkammer und eine ertragreiche Steuerquelle zu machen.

    Alle diese Eigenschaften fanden sich beim deutschen Bauern im Südwesten des Reiches. Es traf sich gut, dass dort eben um diese Zeit unerträgliche Zustände herrschten, die den Bauern zur Auswanderung geradezu zwangen.

    Die südwestdeutschen Gegenden waren seit dem Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) und nachher während der französischen Eroberungskriege bis zum Ende des 17. Jahrhunderts der Schauplatz dauernder blutiger Kämpfe. Am meisten litt darunter der Bauer, dessen Arbeit nur in friedlichen Verhältnissen gedeiht. Statt frieden hatte er ewigen Krieg. Einmal trugen ihn die Franzosen ins Land, dann wieder tobte er zwischen den einzelnen beutehungrigen Fürsten, deren es besonders rheinentlang viele gab. Das ohnmächtige Reich war nicht mehr imstande, den Frieden und die Ordnung aufrechzuerhalten. Die Felder des Bauern wurden alle paar Jahre von der Kriegsfurie zerstapft, seine Häuser niedergebrannt, sein Vieh geraubt, seine Frauen und Töchter geschändet, seine Söhne auf die Schlachtfelder gezwungen. Besonders die Pfalz und die angrenzenden Landstriche hatten unter den unausgesetzten französischen Raubzügen zu leiden.

    Hinter den Kriegen kam Pest, Missernte und Hungersnot. Was zwischendurch in guten Jahren wuchs, holten sie die Amtsmänner und Steuereintreiber der Fürsten, die in ihren , den französischen „Sonnenkönig“ nachahmenden Residenzen in Saus und Braus lebten. Was Wunder, wenn der Bauer aufbegehrte!

    Zu seinen Landesherren stand er im Verhältnis der Grundhörigkeit, die seine freie soziale und wirtschaftliche Entfaltung verhinderte. Der Bauer hatte schwere Lasten an Fron und Steuer zu tragen. Dazu kamen noch die gewaltsamen Truppenaushebungen. Viele Landesherren sahen eine gute Einnahmequelle darin, ihre zu den Soldaten hingezwungenen Landeskinder an fremde Staaten, meist an England, zu vermieten. So fochten und verkamen für fremden Blutsold deutsche Regimenter in fremden Diensten in Amerika, Südafrika, Indien, Australien und bei Gibraltar.

    Der Druck der politischen Unruhe, der räumlichen Enge und der persönlichen und vermögensrechtlichen Unfreiheit schuf so in den Gebieten im Südwesten des Reiches eine ungeheure Spannung im territorial sehr zerklüfteten und den Franzosen ausgesetzten Gebieten zwischen Rhein und Mosel und beiderseits der Saar bis nach Lothringen und Luxemburg.

    Um 1700 fan die Spannung ihren Höhepunkt. Jede Gelegenheit, die sich dem Volk bot, neue Wohnsitze, Freiheit und Betätigungsfeld zu finden, musste freudigst begrüst werden. Viele Bauern waren in diesen Jahren schon nach dem gelobten Land Amerika gezogen. Als aber der Kaiser Siedler in das Banat rief, wurde die Auswanderung zu einem wahrhaften Strom.

    Denn das Banat war doch immerhin, auch wenn es am anderen Ende des Reiches lag, ein Land ihres Kaisers. Je mehr die Idee des Reiches von Fürsten und Fremden niedergetreten wurde, umso inniger lebte sie als Sehnsucht und Hoffnung in den Herzen des Volkes. Und nun rief sie das Reich, der Kaiser. Er versprach ihnen feierlich in Manifesten alles das, was sie in der alten Heimat nicht hatte und so nötig brauchten, kaiserlichen Schutz, Befreiung von Hörigkeit, Fron und Herrschaftszins und vom Militärdienst, unbegrenzten Lebensraum, fruchtbaren Ackerboden, geordnete kaiserliche Verwaltung und vieles andere.

    Beides – der unerträgliche Zustand in der alten Heimat wie das lockende Banat – waren die Ursachen jener gewaltigen Wanderzüge, jenes wahrhaftigen „Heiligen Frühlings“ die gleich neuen Zügen der Völkerwanderung oder der Nibelungenfahrt von dem einen Ende des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation an sein anderes Ende, vom Rhein bis an die Donau strömten.

    So kamen aus den Gegenden am Rhein und an der Mosel und ihren Hinterländern, aus der Pfalz und dem Saarland, aus Lothringen, aus Hessen und Franken, aus dem westfälischen Sauerland, aus dem Elsaß, aus der luxemburger Gegend und teilweise aus Wallonien und aus Schwaben jene „Schwaben“-Züge zustande, die die Enge der Heimat sprengten und sich kühn, tapfer und zäh mit dem Pflug eine neue Heimat, das Banat, erwarben.

    Die Ansiedlung erfolgte während des ganzen 18. Jahrhunderts. Schon in den ersten Jahren der Rückgewinnung, ja schon während der Berfreiungskriege zogen Hand in Hand mit den kaiserlichen Heeren in die Städte deutsche Beamte, Handwerker und Handelsleute ein. Sie stammten aus allen Teilen der österreichischen Länder. Schon 1719 kam in die Banater Bergstädte Orawitz, Bogschan, Dognatschka, Reschitz ua. Deutsche Bergknappen aus den österreichischen Alpenländern und dem Sudetenland. Die Hauptmasse machten die Bauern aus.

    Die Karolinische Ansiedlung

    1722 erließ Kaiser Karl VI das Ansiedlungspatent für Bauern, und schon in den Jahren 1724 bis 1726 trafen die ersten großen Züge ein. Andere folgten zwischen 1736 und 1738 Mit ihnen wurden 57 deutsche Dörfer angesiedelt, haütsächlich aus handels- und wirtschaftspolitischen Gründen und zur militärischen Sicherung längs der Donau zwischen Pantschowa und Weißkirchen, dann entlang der Heeresstraße Pantschowa-Temeschburg-Arad. In dieser Zeit wurden insgesamt 23.000 Deutsche angesetzt.

    Diese Ansiedlung zwischen 1716 imd 1738 während der Regierungszeit Karls VI werden unter der Sammerbezeichnung „Erster Schwabenzug“ oder Karolingische Ansiedlung zusammengefasst.

    Der Türkenkrieg von 1737 setzte dieser ersten Kolonisation ein Ende.

  197. Supersvabo on 14. Mai 2011 at 15:41

    Weihrauch…ich war ein guter Ministrant und früher in den lateinischen Messen ist viel Weihrauch benützt worden.

    Es kommt auf die Qualität, nicht Quantität an. Und an der Qualität, was Tüchtigkeit, Arbeitsmoral, Ehrgeiz, Wissensbegierde hat im Banat die Siedler aus dem Westen niemand übertroffen. Daher haben diese Menschen durch ihre menschlichen Qualitäten dem Banat als Kultur- und Wirtschaftsraum eindeutig den Stempel aufgedrückt. Auch wenn die Wallachen dort das heute umdeuten mögen, es ändert nix an den Fakten.

  198. Ghiunther on 14. Mai 2011 at 15:12

    na und dank wem? na dank der Tüchtigkeit der Kolonisten des Banats aus Westeuropa.

    sag amole, erstickscht du nedda am vielen weihrauch?

  199. Ghiunther on 14. Mai 2011 at 15:10

    ganz einfach, weil sie sich das von den dort lebenden Deutschen abgeschaut haben.

    3/4 der banater haben nie einen schwoben gesehen,

    dein eigendünkel kennt wohl überhaupt keine grenzen?

    aber darüber hat sich albert einstein ja schon am eindeutig geäussert,

  200. Supersvabo on 14. Mai 2011 at 15:06

    “und warum ist das banat heute wieder spitze? ganz ohne die edle arische rasse der eingedeutschten schwober? kann mir das eine erklären?”

    ganz einfach, weil sie sich das von den dort lebenden Deutschen abgeschaut haben. Das Pflichtbewußtsein, die Arbeitsmoral färbte halt auch auf die Banater Wallachen ab! Ganz einfach! Und Spitze ist das Banat nur Rumänienweit, keineswegs europaweit oder global. Europa weit war Banat spitze in der Landwirtschaft z. B. oder Viehzucht, na und dank wem? na dank der Tüchtigkeit der Kolonisten des Banats aus Westeuropa.

  201. Ghiunther on 14. Mai 2011 at 14:51

    Die Kolonisten waren vom Wehrdienst befreit und nach ein paar Generationen waren die tüchtigen auch freie Bauern. Die Banater Schwaben waren die ersten freien Bauern Europas,

    wenn du diese sprüche brauchst ist es ja gut, wenns schön mascht aber stimmen tuts halt nicht.

    ein großteil der kollonisten war keineswegs vom militätrdienst befreit im gegenteil sie hatten die aufgabe in den grnzregimnentern das frisch durch krieg und gewalt erworbene eígentum der familie habsburg zu davor uzu schützen, dass es sich die eingeborene zurückholen.

    zuerst hat der conquistador prinz eugen die ungarn aus dem banat vertrieben! (nach den türken)

    die 160 jahre die das banat unter der herrschaft der familie osman verbrachte, waren die längste friedenszeit im banat überhaupt – es erblühte und gedieh. In Temeswar gab es bäder und schulen und Cafes! Als 1718 die christliche terroristen das land endlich erobert hatten, war es tatsächlich verwüstet und entvölkert: aber gearde infolge der 20-jöhrigen kriegsaktionen der habsburger.

    dann wurden serben, rumänen und siedler aus westeuropa angesiedelt. die serben und rumänen machten 4/5 der gesamten siedler aus!

    und warum ist das banat heute wieder spitze? ganz ohne die edle arische rasse der eingedeutschten schwober? kann mir das eine erklären?

  202. Supersvabo on 14. Mai 2011 at 14:28

    nun auch eine selektive Betrachtung der Geschehnisse. Die Kolonisten waren vom Wehrdienst befreit und nach ein paar Generationen waren die tüchtigen auch freie Bauern. Die Banater Schwaben waren die ersten freien Bauern Europas, das hat ihnen das vielgescholtene Haus Habsburg ermöglicht; zugegeben nicht uneigennützig, aber es war letztlich für die Banater Schwaben und das Haus Habsburg letztliche eine “win/win-Situation” (furchtbarer Anglizismus, aber ich wollte es salopp ausdrücken) Das wäre in der “alten Heimat” der Banat-Siedler nicht möglich. Es gab dort sogar Fürsten, die ihre Landeskinder als Soldaten nach Amerika verkauften, das blieb den Kolonisten im Banat erspart. Dem Tüchtigen die Bahn frei, so wird es oft geflügelt ausgedrückt. In den westdeutschen Grafschaften/Fürstentümer etc. hatten die Tüchtigen die Bahn nicht frei, deswegen suchten und fanden dann sie ihr Glück im Banat. Dort hatten sie für ihre Tüchtigkeit die Bahn frei, das Ergebnis waren, daß sie wirklichwahr blühende Landschaften erzeugten, daß die Walachen heute im Banat ernten können, haben sie diesen Tüchtigen Siedlern aus dem Westen zu verdanken.

  203. Ghiunther on 14. Mai 2011 at 14:25

    Die Verzweiflung dieser Menschen haben wir nie gekannt.

    vorsicht was du sagst, gleich kommen ein paar berserker und tun dir weh: böse stimmen bahupten dei bösen rumäner(r) und russer und überhapt hätten die schober gar fürchterlich schikanierrt und holocaustiert und vertrieben und festgehalten gleichzeitig und enteignet und gezwungen deutsczh zu sprechen, und es wäre in rumänien im 20 jh den schwobern ganz arg übel ergangen!

    wirdersprech denen lieber nicht, sag ich dir aus eigener erfahrung. der staatsanwalt wartet! also füg dich und kusch (aus dem frz couchez) die starken haben immer recht.

  204. Ghiunther on 14. Mai 2011 at 14:16

    Vielleicht hätten unsere Ahnen auf ihrem “Allerwertesten” sitzen bleiben sollen und sich das Abenteuer Banat nie antun sollen!

    die kolonisten habe eas richtig gemacht: sie waren im herkunftsgebiet rechtlose sklaven, im siedlingsgebiet wurden sie zu genauso rechtlosen pächtern. aber sie gehörten nicht mehr einem kloster oder adeligen sondern der familie habsburg-lothringen – jetzt steckte system in der ausbeutung, dadurch wurde sie erträglicher. im herkunftsland gab es mehr schikenen und willkür.

  205. Ghiunther on 14. Mai 2011 at 14:11

    Der wesentliche Aufbau des Banats als kulturelle und wirtschaftliche Region ist ohne die Kolonisten aus Westeuropa (Lothringen/Elsass/Pfalz/Rheinland u.a.) nicht denkbar.
    wow, das sitzt!
    ich frag mich nur warum dieselben kolonisten dort wo sei herkamern so gar nix bedeutendes gescjhaffen haben? die von den kolonisten aus hiungersnot verlassenen gebiete waren das armenheuas europas im 18 jh. entweder die kolonisten wurden durch den klimawechsel aus faulen säcken plötzlich zu hochdynamischen erfolgreichen agar-mänädschern, oder sie waren gar nicht sooooo tüchtig sondern nutzten nur die ultrabillgen arbeitskräfte der rechtlosen einheimischen knechte aus, in verbindung mit einem europaweiten vetreibsnetz ihrer produkte, der 3 x darfst du raten – von wem organisiert wurde.

    selbstbeweihräucherung betreiben nur menschen die innerlich sehr labil und charakterlich schwach sind, also solche die es brachen.

  206. Katharina on 14. Mai 2011 at 14:10

    Vielleicht hätten unsere Ahnen auf ihrem “Allerwertesten” sitzen bleiben sollen und sich das Abenteuer Banat nie antun sollen!
    Aber es ist leicht aus dem weichen Sessel reden, gell?
    Die Verzweiflung dieser Menschen haben wir nie gekannt.
    Daher sollten wir doppelten Respekt für ihre Arbeit zeigen!

  207. Supersvabo on 14. Mai 2011 at 13:59

    :-) Lassen wir den Ghiunter-bàcsi austoben, wenn er meint, daß es ihm etwas einbringt.

    Die Erben der Kulturlandschaft Banats von heute müssen aufpassen, daß sie nicht zu Konkursverwalter werden. Der wesentliche Aufbau des Banats als kulturelle und wirtschaftliche Region ist ohne die Kolonisten aus Westeuropa (Lothringen/Elsass/Pfalz/Rheinland u.a.) nicht denkbar. Sie haben nicht ausschließlich aber den wesentlichsten Beitrag geleistet. Daran ändert auch nix, auch wenn es hier Kandidaten gibt, die das schmälern wollen indem sie das Haar versuchen in Vieren zu teilen. Also ich hoffe das Staatsvolk hat noch viel Spaß mit dem Banat, jetzt wo sie ja auch an den Fleischtöpfen der EU sitzen wird es ihnen hoffentlich leichter fallen das Erbe der vegangenen drei Jahrhunderten zu erhalten, auch wenn sie das als exklusiv wallachische Leistung hinzustellen versuchen.

  208. Katharina on 14. Mai 2011 at 13:47

    Supersvabo, diese Metamorphose tue ich mir nicht an!
    Ich war, bin und bleibe die Wess Kathi…obwohl zu meiner Banater Zeit Neni auch gebräuchlich war.
    Na ja, ich war für Wess und Neni damals zu jung. :-)

  209. Supersvabo on 14. Mai 2011 at 13:38

    Katharina, SIE waren nicht gemeint, tut mir leid, wenn Sie das falsch aufgefasst haben oder sind Sie etwa Ghiunter? Ich denke nicht!

  210. Ghiunther on 14. Mai 2011 at 13:35

    Ich stelle mich auf die Seite von getkiss.

    ob der dich an seiner seite akzeptiert?
    seit wann wird jemand diffamiert wenn man ihn G.tt nennt.
    auchz jesus hielt sich für g.tt – zumindest wird das behauptet.

  211. Katharina on 14. Mai 2011 at 13:34

    Supersvabo, ich diffamier weder getkiss noch Sie, noch sonstwen hier.
    Ich habe noch keinen von Euch/Ihnen jemals getroffen, vermute ich jedenfalls.
    Ich will ein bisschen Heiterkeit an diesem Samstag…
    Aber respektieren tue ich jeden User da, egal welche Partei er wählt.

  212. Ghiunther on 14. Mai 2011 at 13:32

    Die Zahl der “neuen” Banater ist beträchtlich.

    nicht so sehr wie man denken sollte. irgendwann waren unsere vorfahren die neuen banter. sie haben 3 generationen gebarucht um dort leben zu können.
    (dem ersten der tod, dem zweiten die not und dem dritten das butterbrot)

    neue banater gibt es nur in den dörfern, die von uns verlassen wurden. die sollen jetzt den aufbau in 20 jahren vollziehen, für den unsere tüchtigen deutschen (?) vorfahren 3 generatioen brauchten?
    also bitte, da wären die ja 3mal tüchtiger und f´leissiger als die schwoben – undenkbar sowas.

  213. Katharina on 14. Mai 2011 at 13:30

    El gitano unter Sesshaften…verstehe…dann wird Sie einer von uns irgendwo entdecken… Einer mit schwarzem Hut, der uns was vorspielt…
    Bei den Vielen, die so unterwegs durch das vereinte Europa sind, dürfte das wohl aber doch ein Problem werden.
    Herr getkiss bitte vermerken!
    Noch einer mit schwarzem Hut und musizierend dazu. ;-9

  214. Supersvabo on 14. Mai 2011 at 13:26

    warum wird getkiss diffamiert? Er ist integer und bring konstruktive Beiträge. Selbst bei Meinungsverschiedenheiten (Thema: Magyarisierung) hat er sich mir als fairer Disputant gezeigt trotz meiner scharfen Formulierungen. Und er nimmt Forumsteilnehmer ernst und bringt Belege, wenn er tatsachen richtigstellt (Thema: Konferenz von Szarszo, wo ich mich auf dem Holzweg befand).

    Ich stelle mich auf die Seite von getkiss. Wer ihn diffamiert werde ich nicht ernst nehmen.

  215. Ghiunther on 14. Mai 2011 at 13:23

    getkiss ist g.tt, also kennt er auch meine adresse, obwohl ich meist im wohnwagen durch europa ziehe mit einer fiddle und einem schwarzen hut und payes.

  216. Katharina on 14. Mai 2011 at 13:20

    Deine…sorry…hab es vergessen… ;-)

  217. Katharina on 14. Mai 2011 at 13:18

    Kennt getkiss Ihre Adresse? :-)

  218. Ghiunther on 14. Mai 2011 at 13:04

    Was haben meine Kontakte mit meiner Aussage?
    Die Zahl der “neuen” Banater ist beträchtlich.
    Warum sollten sie das Banat nicht rumänisch wünschen?

    vielleicht bin ich ein spinner, aber es würde vielleicht weiterhelfen mit den leuten zu kommunizieren, reden um zu erfatren wie sie wirklich sind? sprachschwierigkeiten wird es ja nicht geben. Vermutungen in den raum zu stellen ksnn jeder jederzeit.

    ich denke getkiss hat jetzt endlich eine grund mich wg volksverhetzung zu verklagen, oder mir seine schklägeertrupps ins haus zu schicken

  219. Katharina on 14. Mai 2011 at 12:54

    ein s fehlt jetzt wieder…

  220. Katharina on 14. Mai 2011 at 12:53

    Was haben meine Kontakte mit meiner Aussage?
    Die Zahl der “neuen” Banater ist beträchtlich.
    Warum sollten sie das Banat nicht rumänisch wünschen?
    Sie haben es doch anders als jetzt nicht gekannt. Sie können mich schon vom Gegenteil überzeugen, ja?
    Das der eine oder andere Banater sich vielleicht Budapest oder Rom als Hauptstadt wünscht, kann ja sein. ;-)

  221. Ghiunther on 14. Mai 2011 at 12:20

    Kath. Das Banat als Region ist jetzt endlich rumänisch, wie es der Wunsch vieler Rumänen war.

    auch wenn der eine oder andere tänzer und gerüchts-saalbewohner das wiedr mal als provakation empfindet und mir mit geewalt droht, wage ich die ernstahfte frage:
    hast aktuelle kontakte zu jetztigen bewohnern des banats?

  222. Katharina on 14. Mai 2011 at 12:04

    Es geht nicht um das Erwachen der Region Banat.
    Die Kultur und die Traditionen der Banater Schwaben sollen nicht ganz untergehen.

    Das Banat als Region ist jetzt endlich rumänisch, wie es der Wunsch vieler Rumänen war.
    Die vielen Rumänen aus anderen Regionen des Landes kennen unsere Geschichte nicht und haben auch kein Interesse sie zu kennen. Sicher, die Ausnahme bestätigt auch hier die Regel.
    Was die neuen Herren aus der Region machen, ist nun ihr Problem. Ob das uns stört oder nicht.
    Es ist ja nicht zu leugnen, dass wir der Region den Rücken gekehrt haben.

  223. Supersvabo on 14. Mai 2011 at 11:30

    wuhin? Ins Banat oder ins Elsaß oder nach Lothringen? Ins Banat? – Des is bestimmt Quicklebendig, awer nit von de Schwowe lebendig ghalt, sonder vun die andere Nationalitäten conlocuitoare.

  224. seppy on 14. Mai 2011 at 11:10

    To werd nix me uffwache…..foahrt mol hin un macht eich oa Bild….

  225. Supersvabo on 14. Mai 2011 at 09:58

    Nachtrag Orte in Lothringen und im Elsaß

    http://freepages.genealogy.rootsweb.ancestry.com/~dettweiler/genloc/ortsnam.htm

    leider und uf franzéjsisch

    http://www.moselle-genealogie.net/news.php?lng=fr

    daher: Wach auf Banat? Wach auf Elsaß, wach auf Lothringen, wann denkst Du mal an die Banater Schwowe?

  226. Supersvabo on 14. Mai 2011 at 09:49

    zum Thema Lothringen noch ein paar Links (übrigens wurde, so ich es richtig verstanden habe, auch ein Teil des Saarlandes als Deutschl-Lothringen bezeichnet):

    http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsch-Lothringen

    und hier Orte des Elsaß und Lothringens in deutsch und französisch

    http://michel.barbier.pagesperso-orange.fr/AlsaLor-DA.html

  227. Polkakeenich on 13. Mai 2011 at 12:16

    Hier ein Link für Blasmusikfans in Nesselwang im Allgäu nähe von Kempten

    http://www.euregio-festival.de/index.php?pg=2009.php

    Blasmusik aus verschiedenen Länder Beispiel Ungarn
    Haraster Dorfmusik spielen in der “höchsten Wertungsstufe”!
    http://www.youtube.com/watch?v=u2LEiXMchRU

    Samstag den 4 Junie bin ich mit grosser Warscheinlichkeit auch dort wenn ich lebe glaube ich mit sicherheit!

  228. Supersvabo on 12. Mai 2011 at 19:28

    es täte mich nicht wundern, wenn ein gewisser Literat aus Großkomlosch und Deutsche Welle und RFE-Korrespondent ins Scheinwerferlicht gerät. Wäre dem so, zeigt sich für mich, daß alle Mitglieder der banatschwäbischen Intelligenzia verstrickt waren – auch beiden Seiten.

  229. Supersvabo on 12. Mai 2011 at 16:48

    hm ich hätte eigentlich in einer vernünftigen Weise mich noch über die Lothringer unterhalten.

    Von unseren 7Birgener Brüder habe ich mir Baumgärnters Buch “Vergessene Wege” bestellt, der die “Urheimat” der Siebenbürger beleuchtet, da gibts ja auch “Theorien”. Ich habe nur die Theorie gekannt, daß die Siebenbürgener mehrheitlich vor 800 Jahren aus dem Gebiet Luxemburg/Flandern angeworben wurden.

  230. Katharina on 11. Mai 2011 at 08:44

    Nicht immer nur Herta Müller oder Catalin Dorian Florescu.
    Warum nicht auch Jan Cornelius?
    Er ist auch Banater!

    “Wenn eine Nervensäge partout nicht aufhört dumm rumzureden, sollte man sich unbedingt etwas einfallen lassen, um dem Schrecken ein Ende zu machen. So ähnlich wie der Maler Max Liebermann, der einst zu einer als Dame verkleideten Nervensäge sagte: “Gnädige Frau, seien Sie bitte endlich ruhig, oder ich male Sie so wie Sie sind!”
    (Aus “Die Nervensäge” von Jan Cornelius)

    Weil ich selbst hier nicht als Nervensäge gelten möchte, wünsche ich Euch allen eine schöne Zeit!

  231. Test on 10. Mai 2011 at 18:01

    Test

  232. Beatrix on 10. Mai 2011 at 17:58

    den Hinweis zum Nicknamen O.P. meinte ich natürlich.

  233. Beatrix on 10. Mai 2011 at 17:56

    Einen Schmarren hat er gewonnen.
    Wir haben gewonnen (Durlacher)

    Da haben Sie Recht – auch an Einsicht; na ja ;-) . Jedenfalls Ihr Hinweis hat mir ein interessantes Geschichte-Lesestündchen im Web beschert.

  234. Anonymous on 10. Mai 2011 at 11:07

    @Siegen: “und spätestens dann, haben solche Typen wie “Günther”, leider gewonnen! ”

    Einen Schmarren hat er gewonnen.
    Wir haben gewonnen, ich hoffe an Einsicht ;-)
    Das mindeste ist die Erkenntnis: “Mare e gradina lui Dumnezeu”

    Durlacher

  235. getkiss on 10. Mai 2011 at 08:17

    Sagte ich doch.
    Mit dem Herrn ist das beste, ihn einfach zu ignorieren.
    Auf plumpe Provokationen “Günthers” ist es nicht zulässig ebenso zu antworten, sich auf dessen Niveau herabzulassen. Und Nazi´s zu zitieren auch nicht. Das gibt dem doch nur “Butter bei die Fische”…
    Da hat Ingemar vorbildhaft gehandelt, um diesen Blog vor Attacken zu schützen..

  236. siegen1990 on 10. Mai 2011 at 07:35

    “dann kommen solche Antworten da muss man nicht überascht sein.”
    _________________________________________

    und spätestens dann, haben solche Typen wie “Günther”, leider gewonnen! :(

  237. Polkakeenich on 10. Mai 2011 at 06:19

    Ich habe den Text halb gelesen und dann festgestellt wenn solche Menschen wie Günther kommen und Provozieren aufs äusserste……. dann kommen solche Antworten da muss man nicht überascht sein.

  238. Beatrix on 9. Mai 2011 at 21:11

    eine plumpe Hetze (Durlacher)

    Genau – nicht schön so etwas. Außerdem: Wer von uns Schwaben hätte heutzutage noch ein Händchen für die Landwirtschaft, in der Weise, um wie früher einen Hof zu betreiben und Felder zu bestellen?

  239. Anonymous on 9. Mai 2011 at 20:43

    Ebner: @Durlacher
    Muss leider eigestehen, dass sich bei mir nichts “reimt”. Ich stehe womöglich auf dem Schlauch.”

    Eben.
    Das Gefühl hatte ich auch. Nur kein gutes. Anscheinend der Admin auch nicht. Den ellenlangen Text habe ich nur nachher mal gelesen, was für eine plumpe Hetze!
    Durlacher

  240. Katharina on 9. Mai 2011 at 15:30

    @alma
    Kennen Sie nicht das Leben?
    Täglich sich wundern und wundern.
    Wer wird bevorzugt, gehoben, zum Gewinner gemacht?
    Und es verliert immer (meistens) , der seinen Weg geradeaus und ehrlich gehen will.
    Das ist jetzt einfach gesagt.

  241. Katharina on 9. Mai 2011 at 14:52

    Jemand hat sich eines Namens bemächtigt.
    Warum gerade diesen Namen? Was will er damit andeuten?
    Wer versteckt sich hinter diesem Namen?
    Mehr als Fragen habe ich zur Zeit nicht.
    Finde es nur schade, dass im Blog nicht viel läuft, wenn nicht irgendwelche “Andersgeratene” hier für Wirbel sorgen.

  242. siegen1990 on 9. Mai 2011 at 14:51

    Ja, die Gschicht vun tem neigi Schwowezuch han i schun irgendwu mal lese ghat. I weeß nur nimmer wu tes gwes sin kennt. Sei Nazi-Pseudo isch nit zum lache. :(

    Was mir so awer ingfalle isch. Wege dere Schpektakel mit dene neigi Ausweise un die Ortsname. Wer in Hatzfeld gebore isch, der misst sich nit erschreke, des gibts aach in Deitschland. :)

  243. Ebner on 9. Mai 2011 at 14:17

    @Durlacher
    Muss leider eigestehen, dass sich bei mir nichts “reimt”. Ich stehe womöglich auf dem Schlauch.

  244. Anonymous on 9. Mai 2011 at 13:55

    Empfehlung: googelt mal “Otto Planetta”.
    Und macht euch einen Reim drauf, wenn ihr könnt…

    Durlacher

  245. alma on 9. Mai 2011 at 10:07

    @ Der Schwob: „Es ist eine Schande für alle Banatdeutschen, dass Außenstehende, Nichtdeutsche, das Thema Lothringen auf die Tagesordnung bringen. Aus eigener Kraft schaffen wir das nicht.“

    Genau, aus eigener Kraft schafft das kein Mensch. Und auch damit, dass es eine Schande ist, haben Sie Recht. Wenige schwobische Schriftsteller verfügen über ein PR-Apparat wie jenes, welches hinter dem „Nichtdeutschen“ bei der Entstehung des Romans stand (in welchem Roman ein bisschen Allgemeinwissen – und auch das tendenziös verdreht – über die damalige Auswanderungsregion Lothringen und über die Einwanderungsregion Banat vorkommt). Es fragt sich nur, ob die deutsche Seite (Stiftungen, Verlag usw.) bei solch einem Thema die Gelder auch für einen ‚Innenstehenden’ (vs Außenstehende) bereitgestellt hätten. Denn aus bisheriger Erfahrung wissen wir, dass, wenn es um Geschichtliches geht, die objektive Einschätzung der Geschehnisse und derer Interpretation uns abgesprochen wird bzw. anderswo gesucht wird. Komischerweise aber nicht bei einem unbeteiligten Außenstehenden, sondern bei der anderen, nichtdeutschen aber trotzdem beteiligten Seite – und darin liegt der Witz.

  246. Polkakeenich on 9. Mai 2011 at 08:51

    OK hier mein Sonntags Ausflug !

    http://www.youtube.com/watch?v=IR6zDpVXuCM

    Ich liebe es auf die Paldauer Musik zu tanzen.

    OK Polka und Walzer bleiben für immer die Nummer 1

  247. Polkakeenich on 9. Mai 2011 at 08:17

    Wer sind die Banater Schwaben…..Schwob
    Ja wer sind die Franzosen,Engländer, Deutsche, Russen u.s.w ?
    Es gibt keine Definition für diese Nationen denn sie wurden nationalistisch erschafen um des Kaisers Bart zu verlängern…………

    Es ist überall ein Mischmasch von einer Bevölkerung die , die Sprache der meistsprechenden oder Nationalistischer herschenden Klasse angenommen haben.

  248. getkiss on 9. Mai 2011 at 06:52

    @Der Schwob:”Diese Frage massieren wir seit 2 Jahren”

    ….nix anderes zum Massieren?….

  249. Polkakeenich on 9. Mai 2011 at 06:42

    Jakop das ist ein Super Tipp
    Muss mal schauen was meine liebste dazu meint, habe diese Woche Spähtschicht und Die Tennissaison ist angelaufen somit habe ich diese Woche Mittwoch, Freitag, Samstag sechs Mannschaftspiele und am Montag, Dienstag und Donnerstag Training

    OK ich habe Spähtschicht und muss vieles Organisieren damit es reibungsloss abläuft !
    Nur Nürnberg das ist jetzt die herausforderung wer kann mir näheres darüber schreiben Ablauf und Uhrzeiten. Danke

    Getkiss Du hast volkommen Recht mit Günther ich habe ihm auch mitgeteilt schon am Anfang entweder er benimmt sich oder Tschüss blöde Komments. Sicher hat er manchmal auch Recht aber ich kann nicht die Algemeinheit hinstellen als Rasisten , plöd ; dreckig, dum u.s.w.
    Wenn er schreibt der Keenich hat diese eingenschaften, dann ist dies in Ordnung und er bekommt meine Komments zurück aber die Algemeinheit so zu beschimpfen finde ich nicht in Ordnung und basta. Jeder entscheidet selber ob er mit ihm Kommuniziert oder nicht wir sind keine Diktatoren… Aber mit einem Ignorieren kann man diesen Rumänischen Nationalist zu vernunft bringen, anders sehe ich keine Chance ! Ich lese seine Beiträge nicht mehr. Ich sage mal so wir hier im Blog haben nichts gegen Rumäner, Ungarn Serben und egal welche andere Nation aber wir brauchen uns auch nicht erniedrigen lassen von keinem Nationalisten.

    Wo ich war am Wochenende, wollt ihr das wissen?
    OK ich war tnken in Österreich weil es dort billiger ist und habe bei Bregens die Musikgruppe der Muntermacher besucht. Die präsentierten ihre neue CD mit einer Tanzveranstaltung Nachmittags
    Am Muttertag hatte mein Sohn Geburstag und am Nachmittag war ich in Senden bei Ulm bei den Paldauer (Ist unsere Hausband) mit drei Frauen.
    OK jetzt fehlt mir noch der Musulmanische glauben aber denn nehme ich erst an wenn die Damen Kopftücher tragen.
    Übrigens ihr habt viele Komments geschrieben und die wahren echt gut Gruss an alle die mich mögen Polki

    Nürnberg geht mir jetzt nicht mehr aus dem Kopf
    Hatte normal vor am 2 Juni nach Burlafingen zu gehen Bezirksmusikfest da spielt der Helmut Kaszner aus Johrmarkt um 11:00 Uhr und noch zwei andere Musikgruppen aber da ich vielleicht in Nürnberg Polka Tanzen kann würde ich Nürnberg bevorzugen Preis spielt da keine rolle.

  250. Der Schwob on 9. Mai 2011 at 00:15

    Wer sind die Banater Schwaben? Diese Frage massieren wir seit 2 Jahren
    und sind auf keinen grünen Zweig gekommen. Es besteht kein Konsens.
    Die LM erklärt sich nur verantwortlich für ca.5% der Dorfschwaben.
    Der Rest der Deutschen aus dem Banat ist bis auf wenige Ausnahmen- HOG
    Temeschburg, Berglanddeutsche, etc.-nicht organisiert oder besser gesagt, bestens integriert. Sie hören sich die Lieder von Ion Dolanescu eher nicht an
    und verpassen so manches.

    Da es kein gemeinsames Haus der Deutschen aus dem Banat gibt,
    existiert auch kein Konsens bzgl. der Geschichte. Die Bambilici-Spieler haben
    Hochkonjunktur. Deshalb versiegen vernünftige Vorschläge, wie die des
    Superschwobs- Thema Elsass/Lothringen in Ulm- im Sande.
    Ich bin gespannt, wann man den Blödsinn aus Ulm revidiert.

    Ariel, ich glaube, wir sprechen aneinander vorbei. Es ist eine Schande für alle
    Banatdeutschen, dass Außenstehende, Nichtdeutsche, das Thema Lothringen
    auf die Tagesordnung bringen. Aus eigener Kraft schaffen wir das nicht.

  251. getkiss on 8. Mai 2011 at 21:31

    @Anonymous:
    “Doch wenn wir uns zusammennehmen (auch die Schreiber in diesem Blog) konnen wir von dieser alten schwowischen Eigenschaft auch heute noch Gebrauch machen.
    Und was heißt das?
    Wir werden alle zusammen halten und Dich einfach ignorieren!Nicht mehr und nicht weniger.”

    “einfach ignorieren”
    Den Vorschlag habe ich schon lange gemacht – offensichtlich wurde er entweder nicht gelesen aus Interessenmangel einiger, oder einfach ingnoriert, weil man meinte es besser zu können.
    Für mich kein Problem.

    Die Reaktion von Günter war, hier ein Sammelsurium von Fragen zu stellen, alle mit dem Hintergrund: Wie betrachten WIR UNS. Um, wenn irgendjemand darauf eingeht, sofort mit irgendwelchen blöden Beschuldigungen aufzutauchen.
    Dasselbe Vorgehen, methodisch betrachtet, wie von dem “verschwundenen” Eskimo bei den Siebenbürgern, über den ich es erfuhr, dass sein Außschluss aus dem Forum beantragt wurde um den 20.4.11 herum.
    Dieser Eskimo ist von dort verschwunden.
    Dies ließ mich vermuten, der ist hier unter anderem Namen aufgetaucht, gibt sich jetzt aus als “besorgter” für unsere Gemeinschaft….

    Ich meine, die Masche durchschaut zu haben. Muss aber nicht sein, das Ghiunter Eskimo ist, also eine Person mit 2 verschiedenen Alias in 2 verschiedenen Foren.
    Ghiunter hat geschrieben er wäre hier gemobbt.
    Das ist strafbar.
    Es steht ihm zu, die/den mobbenden Blogger zu verklagen; die er “als Volksgruppe” gemobbt hat.

    Der Vorteil dieses Blogs, gegenüber des Forum´s der sibi´s ist, Dank Ingemar, dass man die Beiträge nicht editieren kann. Diesmal ist klar, wer wenn gemobbt hat, oder ob sogar Volksverhetzung hier stattfindet.

    Es könnte ja sein, das einer von uns sich dermaßen über diesen Blödsinn aufregt, das er nicht mehr anders kann und die Anschuldigung der Volksverhetzung zur Anzeige bringt.

    Wie gesagt, der Ghiunter kann Mobber anzeigen.
    Dann kommt die Sache vor den Staatsanwalt und der stellt einen Sachverhalt fest.
    Und wenn Jemand den Sachverhalt hier analysiert, dann kann der ganz klar feststellen, wer hier wenn mobbt.

    Mobben ist nämlich jemanden verfolgen. Hier verfolgt niemand den “Ghiunter”. Jemanden aus einem Club außschließen wo er nicht hineinpasst, oder ihn einfach ignorieren ist nicht Mobbing. Ist einfach nur anwenden der Usancen im Club.

    Die Reaktion Ghiunters auf den Vorschlag des Ignorierens, dies als Mobbing zu bezeichnen zeigt nur eins:
    Nichts fürchtet ein Spammer mehr, als das Ignorieren.
    Probiert es, nur 2 Wochen. Der taucht wahrscheinlich hier nicht mehr auf.
    Kein Publikum des Blödsinns, Ende der Vorstellung.

    So einfach ist das Überall, beim Kabarett, auf der Theaterbühne, in der Oper, sogar beim Fussball:

    Kein Publikum, keine Vorstellung.

    So einfach ist das.

  252. Katharina on 8. Mai 2011 at 21:04

    @Jakob
    Te Polki werd doch Muttertach gfeiert han. Denk ich mol.
    Am Nohmittach wor er uf aam anre Forum.
    Soviel zu meiner Spitzelei.

    Ich spioniere weder ihm noch anderen hinterher.

  253. (Name gelöscht; ADMIN) on 8. Mai 2011 at 21:03

    Ghiunter, wir Schwaben sind im pioniersgeist verwandt mit den US-Amerikaner, wir sind:

    die Größten
    die Stärksten
    die Besten
    die Schönsten
    die Fleißigsten
    die Liebsten

    und haben Haare auf der Brust, wenigstens, wenn wir aus Bogarosch kommen ;-)

    und wenn Sie das immer noch nicht spannen, dann lesen Sie mal den Schwabenzug:

    De große Schwowezuch
    So um die zwaahunert Johre han die Banater Schwowe mit ihne harti Arweit gsorcht, daß uf de Banater Heed un net nor dort Reichtum un Wohlstand herrsche soll. Die Kommuniste han sich dernoh aach for des bedankt, awer uf ihne Art. Weger deri Art han die Schwowe in de siebzicher un achtzicher Johre nix anres mehr gebraucht wie e brauner Paß for nach Deitschland, ins Motterland zu kumme. Se ware aach endlich mol satt, immer als „rumänischi Staatsbirger deitscher Nazionalität” for ewich ‘s finfti Rad am Waa zu sin. Zwar sin se aus de Walachei wie Mastviech exportiert un in Deitschland als „Aussiedler” (also Deitschi zwaater Klass) importiert wor, awer was macht schun de Mensch net, um zwische sei eigeni Leit zu lewe un zu sterwe?
    Die Aussiedlung is awer bis am End gut gelung, un am Schluß ware nor noch ganz wenich unzufriedeni Schwowe do im Motterland. Des wär dann aach wahrscheinlich so geblieb, wenn mir net schun immer e Pechvoglvolk gween wäre. Kaum ware die Schwowe do, un schun han alli Balkanvelker ( awer aach viele anri) ihri „deitschi Abstammung” mit allerhand Schwindlereie nohgewies. Des war selmols noch gar net so schlimm, weil ‘s Schlimmi is erscht dernoh kumm. Uf eemol sin net nor Raaze oder Zigeiner kumm, sonder jedes Flugzeich hot e phaar Dutzend schwarzi Pajtasche mitgebrung. Bal han vier- oder finfmol mehr schwarzi Afrikaner in Deitschland glebt wie Donauschwowe. Mit de Zeit hot mehr den Rescht vun Schwowe gar nimmi ufhole wolle, weil weger de vieli Afrikaner ke Platz mehr for „Volksdeitschi” do war.
    Noh e phaar Johre is ‘s in Deitschland zu eng wor, un jemand hot ‘naus misse. Jo, awer wer solle die sin, die ‘s Vaterland for immer verlasse solle? Die Afrikaner oder die Zigeiner? Sowas kann doch net in Frach kumme. Die Deitschi misse sich doch vor de Welt als ausländerfreindlich zeije, weil sunscht hewe bestimmti Freinde aus Berlin oder aus Frankfurt de Zeigefinger, un dernoh verlaafe sich die Politiker wie die Ratze. Die Tirke? Ach wu! Die han doch unser Deitschland wieder ufgebaut, un derfor derfe se in Ewichkeit ‘s deitschi Lewe genieße. Un ihne Kinner, die sin doch sowieso schun tirkischstämmichi Deitschi. Aso do bleibt dann mi’m beschte Wille nix anres iwrich, wie daß die Deitschi auswanre solle. Jo, awer welchi Deitschi solle des sin? Die Deitschländer kann mehr net rausschmeiße, weil die zinde dann die Asylantehaiser on. Die „Ossis” kann mehr net abschiewe, weil die hot mer doch erscht ongschloß, awer aach sunscht kennte die dann e neiji Revoluzion mache. Do bleibt aso mi’m beschte Wille nix anres zu tun wie zu schreie „Zugroaste raus!”. Uner „Zugroaste” versteht mehr do selbschtverständlich die Flichtlinge un die Aussiedler. Vun deni, wem kann mehr awer leichter drankrien, wie die Banater Schwowe? Die han ke Partei, ke „Lobby” un saan zu allem „Jo” un „Amen” (wie jetzet bei de Rentenkirzung). Die Deitschländer demonstriere schun fascht e halwes Johrhunert lang liewer for Afrikaner, Sidamerikaner oder for noch unentdeckti Buschmänner, wie for Leit, die dieselwi Sproch rede, denselwe Gott han, oder sogar ihre Lewe for Deitschland ingsetzt han.
    Aso, daß die Schwowe gar fleißichi un sparsami Leit sin, des hot mer bal aach in Afrika vun de do ufgholti Asylante erfahr. ‘s hat sich bal rumgred, daß die Schwowe, dort wu se sich niederlosse, jedes Land reich un fruchbar mache. Drum muß mer sich net staune, daß bal e Negerfirst noh Deitschland kumm is, um vun do e phaar Banater Schwowe in sei Land onzusiedle. Mer hot gmennt, daß die kennte doch endlich mit deri ewichi afrikanischi Hungersnot e End mache. Wann die Schwowe imstand ware ‘s halwi Europa zu fiedre, noh were se die Afrikaner aach noch fiedre kenne, weil die jo nor eemol am Tach esse brauche. So sin dann vieli Schwarzi dorch alli siddeitschi Derfer mit de Trumml gang un han dort ausgruf, daß mer in Afrika wieder neiji banater Schwowederfer inrichte will. Derjeniche, der wieder vun vore onfange meecht, der soll sich bal am Minchner Marienplatz versammle. Dermit die Leit net lang iwerleje solle, hot mer eem jede zwaahunert Joch Feld un drei schwarzi Knechte versproch.
    Die erschti, die sich for die Auswanerung nach Afrika entschloß han, ware die Grawatzer. Die ware schun lang unzufriede, weil mer ihne do in Deitschland nor Ausländerarweit zugetraut hot. Statt de Bikozucht han se sich mehr mit Putzarweit beschäftiche misse. „Wann mer do wie Tirke behandelt were, noh geh mer liewer uf Afrika”, han die meischti gsaat. Awer deni anri Landsleit aus anri banater Derfer is ‘s do aach net besser gang, un drum hot mer bal newer de Grawatzer roti Fahn mit eem Biko in de Mitt aach die Sackelhaaser Fahn mit de Milichkandl druf gsiehn. Noh e Weil hot mer die Lenauheimer grieni Fahn mit eem Hengscht gsiehn, dernoh die Großschamer mit ihrem heiliche Ulacker mit eener goldeni Kett aus Blech, un die Dreispitzer mit de Wiesenhaider han e Thuwakblatt uf die Fahn gmalt ghat. Die Schanderhaaser han e gsprickeltes Tuch ghat mit e phaar Besmreißer, un die Marjafelder han anstatt e Fahn glei e Flasch Wein an die Stang gebun ghat. Dem schwarze First is awer aach e Halt vun starki Männer ufgfall, die wu ke Fahn un aach ke anres Abzeiche getraan han. Nohdem er die gfrot hot, warum se ke Abzeiche traan, saat de Klaanpaschtels Pheder zu ihm: „Mir brauche ke Abzeiche, mir sin vun Bogarosch un han Hoor uf de Bruscht. Uns kennt e jeder”. Die Red hot dem schwarze First so gut gfall, daß er de Bogaroscher versproch hot, vun eem jede e Pascha zu mache, wann se in die „neiji schwarzi Heimat” onkumme were. Uf des druf sin die Großjetschaer aarich bees wore. Se han druf bestann, daß wann die Bogaroscher Paschas were, noh sellt wenichschtens eener, de Rainerklos Sultan were. So is ‘s dann gstritt wor bis de Franz-Phat kumm is for ihne de Sege for die Fahrt zu gewe.
    Die Abschiedsfeier is noh alli Leit bis ans Herz gang. Derbei ware net nor de schwarze First un die eigeni Owrichkeit, ‘s sin aach vieli Politiker un Abgeordneti kumm, um sich zu gfreie, daß endlich mol etwas geje die Iwerbelastung vum deitsche Volk gmacht is wor. Im „iwerfillte Boot” war endlich wieder e bißl Platz gmacht wor for die im Urwald entdeckti Buschmänner, die doch mit ihne Kultur, so schnell wie meeglich die deitschi „multikulturelli” Gsellschaft bereichre solle. Do hot noh eener ins Mikrofon gsaat: „ … liabe Volksdeitsche, wia wer ma den Vealust ertragn? … „, uf des hin saat de anri: „Verrrehrrrte Deutschstämmige, europaintegrierte Frauen und Girls! Euerrr Zug nach dem Süden ist schöner als ein Ausflug mit der Girls-Trachtengruppe nach Dresden oder Berlin”. Alli Abschiedswerter ware schrecklich scheen. Awer aach unsri Landleit ware so dankbar, daß se eem jede Volksvertreter e Lorbirekranz kaaft han for „die edlen Verdienste in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft …”.
    Nohdem die Politiker un de schwarze First mi’m Flugzeich hemgfahr sin, war aach die Zeit do, daß sich de Schwowezuch in Bewegung setzt. Die erschti ware die Lenauheimer mit de Hengscht-Fahn, un hinenoh is halt de Biko mit de Milichkandl kumm un dernoh alli anri. Die Musichkapell „Original-Schwowe” hot die Prozession bis nach Berchtesgaden begleit un hot dort ‘s letschtimol die Schwowehymne geblos. Vun do sin dann die „neiji Aussiedler” iwer Esterreich un Italien bis zum Meer zu Fuß gang, weil mehr in Deitschland selmols viel spare hot misse, um die schwarzi Inwanerer versorche zu kenne.
    Uf’m Wasser han schun Schwarzi mit Tschinakle uf die Schwowe gwart. Wie die awer des großi Wasser un die kleeni Tschinakle gsiehn han, hot sich keener getraut inzusteije. Nor de Heiroppersch Matz aus Sackelhaas hot noch soviel Kurasch ghat un is ingstieg. Dernoh hot keener mehr wolle de Letschte sin, un in e phaar Minute ware die Tschinakle voll. Gar vieli Täch sin die Schwowe mit de Schwarzi iwers Meer gfahr, bis se endlich wiederum Land vor sich gsiehn han. Se sin immer näher kumm, un uf eemol ware se in die neiji schwarzi Heimat onglangt. Bevor se awer aus de Tschinakle gstieje sin, mennt de Kleen-Dicker vun Grawatz, se solle doch noch e Lied singe, bevor se ‘s Land betrete. Weil awer e deutsches Lied bei de Afrikaner schun immer for Reschpekt gsorcht hot, han se halt ongstimmt:
    „Gsiehscht du net die Sau im Garte,
    gsiehscht se net dort wuhle?”
    Kaum, daß des Lied gsung wor is, war aach schun de schwarze First am Ufer un hot sei Gäscht gwart. Den Reschpekt, den die Schwowe bei de Afrikaner glei ghat han, den hätt Ihr gsiehn misse! Weil die Schwarzi dort alli nackich rumlaafe, werd e jeder, der wu e Hos oder gar Schlappe onhat als e große Herr ongschaut. De Klaanpaschtels Pheder aus Bogarosch un de Millernase Klos vun Neiarad sin glei vorgetret un han den First begrießt. Se han des ganz so gmacht wie sich’s gheert, un wie se’s im deitsche Telewisor bei de Politiker gsiehn han.
    De First war natierlich außer sich vor Freed, un drum hot er alli zu eem Extraschmaus ingelaad. Un weil die Schwarzi ke Tisch han, han sich aach die Schwowe im Kreis uf die Erd ghuckt. Onfangs han unsri Schwowe des Esse aach mit de Herrgottsgawl aus eener Holzschissl rausghol. ‘s war ‘m First sei Leibspeis: gedinschti Ananas mit gebackeni Mausschlegel. Noh e Zeit saat awer de Heiroppersch Matz: „Ihr werd uns verzeije ehrwirdicher First, awer bei uns im Banat, vun wu mir eigentlich kumme, tut mer net die Nas uf’s Brot schmiere, un die Mais fresse nor die Katze. Ich mecht scheen bitte, uns den Verlaub zu gin, daß mir unser Schungefleisch mit Brot un sauri Umorke verzehre.” War des noh e Freed zuzuschaue, wie unsri Leit dort zugephackt han. Noh’m Esse hot de Negerfirst sei nowlschti Wirdeträger zammrufe gloßt, um sei Verspreche, den er de Bogaroscher gin hot, inzuhale. Eher han se im Feier zwaa Wildkatze verbrennt, un dernoh han se e Draht heiß gmacht, um eem jede Bogaroscher e Ringl in die Nas zu gewe. Wie des die Großjetschaer gsiehn han, hot keener mehr wolle, Pascha oder Sultan were. Un nor dem stramme Volksrat, den unsri Leit in de Gschwindichkeit gwählt han, war’s zu verdanke, daß die Bogaroscher heint ke Ringl in de Nas han.
    Mit de Zeit han sich unsri Schwoweleit in Afrika ganz gut inglebt. E jeder hot sei 200 Joch Feld ghat, awer Knechte hot keener kriet, weil die inzwische alli nach Deitschland sin, um dort Asyl zu suche. Den han se dort aach kriet, weil die Schwowe se in Afrika doch zu Knechte han mache wolle. An die afrikanischi Viecher han sich die Schwowe aach bal gweehnt ghat. Die Lenauheimer sin fescht uf Heischrecke gritt, die Pherde kennt mehr dort net, un drum han se alli mit Elefante ackre misse, mit de Papageie han se gschlof un mit de Affe sin se Kumrade wor. Schneider un Schuster han se aach nimmi gebraucht, weil se sich do total integriert un sich aach mit Feigeblätter ongezoo han. Zu Frustuck han se jede Tach Zuckermilone un zu Mittach gebrodeni Rebhingle gess.
    Wie awer mit de Zeit die Afrikaner gsiehn han, daß ‘s in ihrem Land von morjets bis spot oweds nor noch Arweit gebt, han se bal uf ehne Pingl ghuckt, un han die Flugzeiche gstirmt, die noh Deitschland gfloo sin. Dort hot meer se mit großi Freed als Flichtlinge ufgholt. De First selbscht war schun längscht in Deitschland e große Guru gween. Unsri Schwoweleit ware weger des gar net bees gween; jetz han se alli Täch nor Sunneschein ghat, un owedruf han se jetz endlich mol als Deitschi zwische Deitschi lewe kenne. Mer hot’s ihne ongsiehn, daß se nor in „Lust und Wonne” glebt han. Des Glick was in Afrika iwer unsri Landsleit kumm war, is net lang e Geheimnis geblieb. Wie des aach die Schwowe, die wu bis dann bei de Preiße glebt han, mitkriet han, war’s aach bei deni aus mit de Ruh. Alli han die Kupfre gephackt, un nor je uf Afrika. Noh e phaar Johre han die Deutschländer, die nor noch e Vertl vun ihrem Lohn in die Hand kriet han, vun dem schwowische „El Dorado” aus Afrika erfahr. Wie dann aach die „Ossis” gheert han, daß die Schwowe sogar die Sahara in bliehendi Landschafte verwandelt han, noh hat mehr die Leit netmol ongebund im Land halte kenne. Immer mehr „Ossis” un „Wessis” sin als „Spätaussiedler” nach Afrika ausgwanert. Jetz ware se sogar glicklich un froh, endlich mol als Deitschi zwische de Schwowe lewe zu derfe.
    Lang hot awer des scheeni Lewe net daure kenne. In Deitschland han zwar iwer hunert Millione Mensche glebt, awer ke Deitschi mehr. Die fremdi Leit han net mehr wie hunert DM Sozialhilf han wolle, awer derfor net arweite. Ohni deitschi Steierzahler war des awer net mehr meeglich gween. So hot awer Deitschland bal wie noh’m Krieg ausgschaut, die Lineburger Heed is inzwische e Sandwist wor, un im ganze Land is afrikanische Hunger un Not ausgebroch. Des is so lang gang, bis an eem scheene Morjet alli Deitschi aus Afrika vun eem große Lärm wackrich wor sin. Alli Gasse ware voll mit Schwarzi, die mit Lanze un Fackle demonstriert han. Derbei han se Tiere un Fensctre ingschlaa un so laut wie meeglich gschrie: „Ausländer raus! Afrika den Afrikaner!”.
    Ufgschrieb is die Gschicht vom Weingärtle Toni noh e Idee vum Kruwlichs Jakob

    -.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

    So jetzt habe ich Ihnen gesagt wie die Schwaben sein können und jetzt hoffe ich, ist es Ruhe im Kartong, sonst rappelts!

  254. Vetter Michl on 8. Mai 2011 at 20:49

    Jakob Du hascht recht,dort in Nürnberg werd’s bestimmt scheen,drei Schwowekapelle ,hunerti Schwoweleit.Do muss mer hin.Vielleicht gsiehn mir unser Polkakeenich so richtich zepple am Owed.Des wär’s.

  255. Jakob on 8. Mai 2011 at 20:46

    Katharina,
    die Schwowe han gsaat: Derhem is ach scheen, un wenns hiner em Owe is.
    Oder so ähnlich, mer vergessts halt schon.
    Un wo war jetzt der Keenich, bei dem scheni Wetter?

  256. Katharina on 8. Mai 2011 at 19:46

    Mach tes, Jakob!
    Iwerall is es schenner als …teham. Soll Zuhause heißen.
    Übrigens, ich han grad rausgfunn wu te Polkakeenich heit rumgezeppelt hat. Ter sucht sich aach ti besseri Gsellschaft.
    Ich sin ewe vun te Secu un te CIA…ich fin sowas raus! ;-)
    Awwer jetz loss ich Eich mol alaanich. Um tes Blog-Niveau net nochj meh zu ruineere.

  257. Anonymous on 8. Mai 2011 at 19:41

    Ich saan mol jetz uf schwowisch:
    Wann de so weitergeht Günther, un du net manierlich mit uns redst, dann kannst du een vun unsere schwowische Eigenschaft kennelerne. De is jo eener vun deine Wünsche! Un die Eigenschaft heißt ZUSAMMENHALTEN.
    Das haben die Schwaben gelernt, in Russland, im Baragan und nachher im kommunistischen Paradies. Jetzt in Deutschland, kommt uns diese Eigenschaft so lngasam abhanden.
    Doch wenn wir uns zusammennehmen (auch die Schreiber in diesem Blog) konnen wir von dieser alten schwowischen Eigenschaft auch heute noch Gebrauch machen.
    Und was heißt das?
    Wir werden alle zusammen halten und Dich einfach ignorieren!Nicht mehr und nicht weniger.

  258. Jakob on 8. Mai 2011 at 19:35

    Seppy
    ich werde hinfahren. Irgendwie wird die schwowischi Welt dort doch schener sin, als des, was sich do grad dafür ausgibt.

  259. Katharina on 8. Mai 2011 at 19:16

    Sich nicht auf Ghiunter einlassen…
    Bitte, ich habe es getan!
    Ich entscheide selbst!
    Solange ich hier schreiben darf.

    Aber, Ghiunter, hör auf mit dem Spiel!
    Man nennt das auch “jemand an der Zunge ziehen”, dass der Betreffende was rausplappert.
    Ausgeplappert. Gute Nacht!

  260. Katharina on 8. Mai 2011 at 19:10

    Die Schwaben haben sehr wohl auch über den Tellerrand geschaut, Ghiunter. Ich meine das mit dem Abgucken, neue Erkenntnisse sammeln.
    Die haben nicht wie die Urvölker im Dschungel gelebt, um dann in ferner Zukunft von Missionar Ghiunter sich die Welt erklären zu lassen!

    Das mit meinen Kindern erklären …für wie blöd hälst Du uns hier?

  261. Anonymous on 8. Mai 2011 at 18:59

    Ghiunter, wenn du wirlich wissen willst, wie die Banater Schwaben so sind, so führe mit ihnen einen Dialog und höre auf das, was sie Dir sagen.
    Bislang hast Du jeden abgekanzelt mit Deinen Vorurteilen und besserwisserischem Getue.
    Also Dialog und nicht Monolog. Dann werden die Deine Stammesbrüder (!) (welches Wort!) schon Rede und Antwort stehen.

  262. Beatrix on 8. Mai 2011 at 18:58

    Wegen Vertippen noch einmal:

    Hältst du uns Schwowe für Aliens – und wer 30 Jahre mit uns, neben uns, unter uns gelebt hat, weiß, nach meiner Erfahrung, uns zu schätzen: positiv

  263. Beatrix on 8. Mai 2011 at 18:56

    Anfangs habe ich auch nur gestaunt über Ghiunter, doch jetzt, alles zusammengefasst, kann ich von seinen Beiträgen überhaupt nichts mehr ernst nehmen. Warum? Weil er die Historie so offensichtlich und leicht durchschaubar verdreht. Natürlich sind Anwürfe nicht die feine Art – irgendwo wird er sich das abgeschaut haben und meint, es stehe ihm zu, seine früheren Landsleute damit zu traktieren. Als Banater Schwowin der Herkunf nach fühle ich mich von all dem nicht tangiert! Wir sollten uns den Spaß hier nicht so leicht verderben lassen;-)
    Du weißt also nicht, was positiv und negativ ist? Hältst du uns Schwowe für Aliens – und wer 30 Jahre mit uns, neben uns, mit uns gelebt hat, weiß uns zu nach meiner Erfahrung zu schätzen: positiv :-)

  264. ghiunter on 8. Mai 2011 at 18:54

    Katharina, es wurde schon gesagt, dass man sich nicht auf Chiunter einlassen soll.

    welcher große stammeshäuptling hast das dekretiert? wieviele adlerfedern oder wieviel roßschweife hat der mann?

    und was passiert demjenigen der schw.untertanen der sich nicht an dieses dekret hält?

    übrigens im deutsch des jahre 2011 gibt es dafür ein wort: MOBBING

  265. ghiunter on 8. Mai 2011 at 18:31

    ich möchte gar nicht recht haben, sondern wissen wie das schwabentum eigentlich sich selbst sieht. was antworte ich meinen kindern wenn die mich fragen aus welcher gegend ich komme? oder aus welchem milieu?
    die bekommen das irgendwann raus, dann steh ich ziemlich bedröppelt da.
    also muss ich mich vorbereiten und schlau machen. die 30 jahre die ich in unmittelbarer (räumlicher) nähe zum schwabentum gelebt habe, haben mir nicht wirklich geholfen das phänomen zu verstehen.

    versuch ichs halt hier. wo denn sonst ?

    die erste erkenntnis: man kann jahrhundertelang mit anderen kulturen zusammenleben und es doch fertigbringen sich gegen neue erkenntnisse völlig abzuschotten. ob das gut oder schlecht ist – manche gebrauche hier den ausdruck positiv oder negativ – kann ich so nicht beurteilen. ich weiss ja nicht mal ob positiv schelcht und negativ gut ist oder viceversa.

    vielleicht outet sich mal einer der stammesmitglieder hinsichtlich schwobische selbsteinschätzung?

  266. seppy on 8. Mai 2011 at 18:08

    Jakob,tie solle nor ruhich spiele….keiner hält sie uff.
    Gehscht oach hin oder lebscht tort?

    Te Polkakeenich?Zeppelt irgenwu rum…lol.

  267. Jakob on 8. Mai 2011 at 17:58

    Leit, wenn ich des do alles so lees …
    Sowas het sich net e mol unsri Herta vorstelle kenne, des is jo noch schlimmer als im schwowische Dorf, was sich do abspielt.
    Was macht eigentlich noch der Polkakeenich?
    Nächschte Samstag spiele in Nürnberch drei schwowische Blechmusichkapelle …

  268. Anonymous on 8. Mai 2011 at 17:22

    Katharina, es wurde schon gesagt, dass man sich nicht auf Chiunter einlassen soll. Ob er derselbe ist wie Eskimo bei den Sibis, weiß ich nicht, dort gab es mehrere Wirrköpfe und die Themen liegen anders.
    In seinem Kopf muss ein derartiges Sammelsurium von Verzi und Uscate sein, von Halbwissen und schräg kombinierten Interpretationen, dazu noch eine Soße von irgendeinem unausgegorenen Zeug (Trauma? Frust?)dass es sich echt nicht lohnt, sich die Mühe zu geben und darauf einzugehen. Seine Reaktion ist immer dieselbe: ein böswilliger Schwall von aggressivem und wirrem Wortghivetsch, das einem Brechreiz verursacht.
    Man weiß nicht, soll man ihn bedauern oder sich ärgern. Heilung kann er hier im Blog nicht finden, da muss er schon Profis suchen.
    Durlacher.

  269. seppy on 8. Mai 2011 at 16:56

    Also ghiunter,hast gesehen?
    Hast es so weit gebracht das die Katharina sich erklären muss warum sie da und nicht woanders im Forum sei…Also indirekt gibt sie dir über das Schwabentum recht und das soll was heissen.
    Das ich noch das erleben durfte…

  270. Anonymous on 8. Mai 2011 at 16:50

    Katharina, Katharina !
    Lohnt sich das?

  271. Katharina on 8. Mai 2011 at 14:56

    @Ghiunter
    Danke dass “Du” mir das mit den Juden erklärt hast.
    Ich bin zwar keine Jüdin, aber schon seit frühester Kindheit habe ich Juden gekannt.Projüdische Erziehung wäre übertrieben, aber auch wieder nicht.
    Ich will niemand vom Blog vertreiben, da ich hier auch nur Gastrecht genieße.
    Ich komme nicht aus einem schwäbischen Dorf und da ich öfters mal meine eigene Meinung vertrete, haben mich gewisse Schwowe sehr gerne und “schicken” mich
    ins Exil. ;-)
    Macht nichts.
    Ich gehe nicht in Foren, weil ich geliebt werden will!!
    Ich bin eben nur neugierig auf fremde Meinungen.
    Das zu meinem geistigen Ghetto.

  272. siegen1990 on 8. Mai 2011 at 12:24

    “warum nicht auch gleich Arad und Novisad und Kikinda und Szeged und Caransebesch und Herkulsebad und Vinga und Csanad und Csattad und Resitza und Bocsa und Sannicolau Mare gleich mit.”
    _________________________________________

    und warum nicht Caransebeş, Herculane, Cenad, Reşiţa, Bocşa …. Übrigens seit wann haben Schwoben, Reşiţa und Bocşa gebaut, du Banatkenner? ;)

  273. ghiunter on 8. Mai 2011 at 10:48

    was hat das nit dir zu tun? ist das schwobische volksmusik oder willst due einefach nur dein feindbild nicht verblassen lassen.

  274. (Name gelöscht; ADMIN) on 8. Mai 2011 at 10:41

    @Ghiunter: 2. ich habe nie behauptet die schwoben gut zu kennen, im gegenteil ich habe auf verlangen meine meinung geäussert und um korrektur gebeten, die kam nie, es hiess find es selbst heraus. ob rüpelhaftigkleit dei schwoben der standard ist entzieht sich meiner kenntnis.

    wenn wir dann Ihnen sagen wie wir die Dinge sehen, werfÄn Sie uns vor, wir malen Ihnen etwas şön, geben Ihnen ain Bild, wie wir Äs gerne sehÄn. Wie wir Äs machÄn, machÄn wir Äs Ihnen beştimmt nicht recht!

    Darf ich Sie ein bisschen aufmuntÄrn? Wurde şon mal hier gepostet:

    http://www.youtube.com/watch?v=sEObN90aIU4
    http://www.youtube.com/watch?v=6pnymBoMH2Q&feature=related

    gefallÄn Ihnen die chauvinistişÄn Gesänge dieser wallachischen Hafergeiß?

  275. ghiunter on 8. Mai 2011 at 10:24

    Wenn Sie vorgeben die Banater Schwaben so gut zu kennen,

    1. das “Sie” ist die unhöflichste Form der anrede überhaupt und nur im deutschen möglich, ich wäre jedem dankbar der das weglässt. Sich an jemanden zu wenden und so zu tun als wäre er gar nicht da, ist der gipfel der herabschätzung.

    2. ich habe nie behauptet die schwoben gut zu kennen, im gegenteil ich habe auf verlangen meine meinung geäussert und um korrektur gebeten, die kam nie, es hiess find es selbst heraus. ob rüpelhaftigkleit dei schwoben der standard ist entzieht sich meiner kenntnis. ich lese hier immer wieder das wort hass – wo bin ich denn da gelandet? Osama bin laden ist doch tot, oder lebt der hass-prediger im schwoben-ghetto weiter ?

    3. auf eine antwort auf die frage wie schwoben sich selbst sehen warte ich immer noch, aber mit abnehmender ungeduld.

    4. ich möchte schon wissen was das für typen sind oder zu sein glauben, denn banater bin ich allemal und werde immer wieder von nicht-banatern gefragt ob ich a schwob wäre.

  276. (Name gelöscht; ADMIN) on 8. Mai 2011 at 10:12

    ich verbraite nur Şpass hier mit den Links. Hass verbraiten Sie, als ob es in der Welt nicht genug Gift gibt, produţieren Sie auch noch welches und sondern es in der Welt hab, Danke Ghuinter!

  277. ghiunter on 8. Mai 2011 at 09:45

    Warum bringen Sie immer die Juden ins Gespräch?

    weil der wohlstand der banter schwoben (20% im banat) ohne 15% jüdischen bevölkerungsanteil dortselbst gar nicht denkbar gewesen wäre. es langt nicht landwirtschaftliche produkte zu ernten, bzw von sozial nicht abgesicherten und völlig rechtlosen knechten ernten zu lassen, jemand muss da zeug auch weiträumig verkaufen. und wer denkst du hat den handel der rand-provinz banat gemanaget?

    die schwoben waren mit hacken und jäten beschäftigt. a bisserl fratscheln aber damit kommt kein gold in die region.

  278. ghiunter on 8. Mai 2011 at 09:40

    ghiunter, wer sind Sie, was suchen Sie in diesem Blog?

    Leider hat mich nie ein secursit interviewt, aber ungefähr so stelle ich mir secu-fragen vor: was suchen sie in unserem land?

    um unliebsame zeitgenossen loszuwerdeen gibt es einige mehtoden, für die radikaste davon (praxiserprobt) gibt es heute gedenkstätten in deutschland, tschechein und polen

    ich hab ejetzte denbeweis, dass schwoben es unmöglich ertragen können, wenn einer aus der reihe tanzt, genausowenig können sie es ertragen, einen fremdling auch nur zur kenntnis zu nehmen, das nennt man geistiges ghetto.

  279. Katharina on 8. Mai 2011 at 09:20

    ghiunter, wer sind Sie, was suchen Sie in diesem Blog?
    Wenn Sie vorgeben die Banater Schwaben so gut zu kennen, müßten Sie doch auch wissen, dass eine Belehrung nicht möglich ist. ;-)
    Warum bringen Sie immer die Juden ins Gespräch?

  280. ghiunter on 8. Mai 2011 at 09:14

    an otto planetta: warum gründest du nicht einen gemeinen+unnützlichen verein:

    “rumänienfeinde aber keine nazis” -RFKN
    oder
    “verein für schwobe die alles tun um nachträglich ihre seklbsterkaufte vertreibung aus rumänien zu rechtfertigen?”

    VSETUNISVER

    könntest vorsitzender werden und endlich mal eine wichtige rolle im ghetto spielen, zulauf hättste zuhauf.

  281. ghiunter on 8. Mai 2011 at 09:09

    Temeschmurg

    die murg flisst aber ganz woanders gelle?

  282. ghiunter on 8. Mai 2011 at 09:08

    Polkakeenich am 8. Mai 2011 um 07:02

    Ich liebe den Namen Temeschburg !

    das ist gut, heirate ihn!

  283. ghiunter on 8. Mai 2011 at 09:07

    als minderheit die sich immer für die mehrheit hielt, sehr stolz, sehr erhaben, sehr unglücklich, sehr realitätsfern, sehr strebsam, sehr materiell ausgerichtet, sehr erwerbsorientiert, sehr wenig gefühlvoll, sehr wenig fähig zur empathie, sehr selbst-ghettoisiert und sehr leicht manipulierbar.

    bleibt geschmeidig! müsst ihr denn wirklich alle diese charakterzüge unbedingt online beweisen?

    und temeswar von den schwoben aufgebaut: warum nicht auch gleich Arad und Novisad und Kikinda und Szeged und Caransebesch und Herkulsebad und Vinga und Csanad und Csattad und Resitza und Bocsa und Sannicolau Mare gleich mit. wenn die schwoben am bauen sind, sind sie durch nichts mehr zu stoppen. und wenn sie am weben ihrer eigenen legenden sind, was spielt da die wirklichkeit für ne rolle?

    das problem ist nur: wenn temeswar schon im 14 Jh temeschburg genannt worden sein soll, wo bleibt dann der konstruktive beitrag der schwoben? die kamen nämlch nachweislich erst nach 1718.

    oh, da fällt mir auf dass die juden schon viel früher im temeswar waren, sollte temeswar möglicherweise eine jüdische stadt gewesen sein, bevor die alemannen kamen? oh weh geschrien!

    Anatevka lässt grüßen! war tevje der milchmann vielleicht ein nachbar von Janos Weiszmüller – schon diser name klingt verdächtig -ob das wirlklich ein schwob war ? Im internet findet man auch andere meinungen dazu…

  284. seppy on 8. Mai 2011 at 08:36

    Polkakeenich am 8. Mai 2011 um 07:02

    Ich liebe den Namen Temeschburg !
    Es ist der wahre Namen dieser Stadt, die aufgebaut wurde zu ihrem grossten teil von den Banater Schwowe.

    Temeschburg, Temeschburg, Temeschburg ,Temeschmurg

    So is es……

  285. seppy on 8. Mai 2011 at 08:23

    ghiunter am 7. Mai 2011 um 19:23

    Das musst du schon selber rausfinden…!

    danke für die aufklärung, wo nix zu verdienen ist bemüht sich ein schwob halt liebr nicht und im ghetto ists es schön kuschelig unter gleichungesinnten!

    ,,Ghetto…,,

    Jertz wirst du auch noch peinlich.
    Apropos ,,Schwob,,von wo willst du das wissen was ich bin,Avram Iancu?(oder besser,,CHE,,?)

  286. Katharina on 8. Mai 2011 at 08:14

    Liebe Mütter,

    schöne Grüße zum Muttertag und genießt den Tag!

  287. Polkakeenich on 8. Mai 2011 at 07:02

    Ich liebe den Namen Temeschburg !
    Es ist der wahre Namen dieser Stadt, die aufgebaut wurde zu ihrem grossten teil von den Banater Schwowe.

    Temeschburg, Temeschburg, Temeschburg ,Temeschmurg

  288. (Name gelöscht; ADMIN) on 7. Mai 2011 at 20:33

    Für ghiunter, den Helden der Carpaţi
    http://www.youtube.com/watch?v=NScvlgrVA6E&feature=related

  289. (Name gelöscht; ADMIN) on 7. Mai 2011 at 20:31

    Für Dich @Ghiunter, etwas von Rumänen, über Rumänen, für Rumänen: Viel Spaß

    http://www.youtube.com/watch?v=uOxjNyuBhoM

    oder ein Loblied auf Românie, ţara hoţilor:

    http://www.youtube.com/watch?v=P-gC3-i6klw
    http://www.youtube.com/watch?v=5cIcLsVMFjc&feature=related

  290. ghiunter on 7. Mai 2011 at 19:24

    Ich hätte fast eine Sympathie für dich gehabt,aber so…Neeee.

    da hab ich ja noch 1x mazel gehabt!

  291. ghiunter on 7. Mai 2011 at 19:23

    Das musst du schon selber rausfinden…!

    danke für die aufklärung, wo nix zu verdienen ist bemüht sich ein schwob halt liebr nicht und im ghetto ists es schön kuschelig unter gleichungesinnten!

  292. Katharina on 7. Mai 2011 at 19:13

    Lol! Che Guevara lebt!

  293. seppy on 7. Mai 2011 at 19:10

    Das musst du schon selber rausfinden…Nicht auf Klischees reinfallen.

    Nur cool bleiben,sich aufregen wie eine leere Spraydose bringt nichts.

    Schönen Abend

  294. ghiunter on 7. Mai 2011 at 19:06

    Sorry,,prietene,,aber du irrst gewaltig.

    irren ist menschlich, also danke für das kompliment dass ich menschlich sei, immerhin…

    ich bin nicht beratungrsistent: klär mich bitte auf wie dei banater schwoben wirklich sind?

  295. seppy on 7. Mai 2011 at 18:56

    ghiunter am 7. Mai 2011 um 11:55

    Wie sehen Sie die Banater Schwaben? Als Gruppe, als Minderheit,

    als minderheit die sich immer für die mehrheit hielt, sehr stolz, sehr erhaben, sehr unglücklich, sehr realitätsfern, sehr strebsam, sehr materiell ausgerichtet, sehr erwerbsorientiert, sehr wenig gefühlvoll, sehr wenig fähig zur empathie, sehr selbst-ghettoisiert und sehr leicht manipulierbar.

    als Teil des deutschen Volkes,

    da es kein deutsches volk gibt, ja!

    Giunther der ,,Che Guevara,,der Neuzeit mit alten Naziparolen….

    Ich hätte fast eine Sympathie für dich gehabt,aber so…Neeee.
    Sorry,,prietene,,aber du irrst gewaltig.

  296. ghiunter on 7. Mai 2011 at 13:50

    Und warum gibt es kein deutsches Volk?

    habe nachgedacht: vielleicht deshalb, weil die bewohner deutsche lande bei jeder sich bietenden gelegenheit sich entweder gegeseitig meuchelten und mordeten (3o-jähriger krieg) oder nach allen richtungen (Ungarland, Schlesien, Siebenbürgen, USA, Argentinien, Russland, Palästina) davonliefen um besser zu leben.

    ?

  297. ghiunter on 7. Mai 2011 at 12:34

    Warum heißt es auf der Karte v. Hr Chilhorn steht Bukarest statt Bucureşti,

    frag ihn doch, oder hesse ich etwa chilhorn?

    gruß stumpelrilzchen

  298. ghiunter on 7. Mai 2011 at 12:31

    vor kurzem hörte ich die sehr emotionale und laute rede einer freiundin (deutsche banaterin mit rumänischem ehemann, rumänischem kind, rumänischer schwiegertochter, rumänischem enkel), die mir versuchte klarzumachen, dass immer mehr türken nach D kämen und irgendwann hier ihre moscheen hier bauen würden… (nebenbei mache sie schon und es ist niemand daran gestorben)

    sie guckte sehr verwirrt als ihr klargemacht wurde dass dieses procedere bereits 1718 vom conquistrador eugen durchgezogen worden war: er vertrieb die türken aus ihrer heimat babat und zurstörte ihre moscheen (und bäder Cafes) . kirchen musst er kien bauen, denn die türken hatten sie sthehn lassen – die waren nicht so barbarisch.

    womit festgestellt werden muss: Temesvar hatte kaffehäuser lange vor Wien!!!!!!!

  299. ghiunter on 7. Mai 2011 at 12:24

    Warum haben sich die Auswanderer von damals entschlossen in den Osten zu ziehen?

    weil im westen nicht neues war. (Erich Maria Remarque: Im Westen nichts Neues)

  300. Beatrix on 7. Mai 2011 at 12:23

    In Frankreich war’s Bier vielleicht gepanscht ( ?)– vielleicht ein Grund fürs Auswandern. Im Odenwald, nur als Beispiel eines der dt. Schwoben-Herkunftsgebiete, galt das Gebot.

  301. Anonymous on 7. Mai 2011 at 12:20

    Als Kenner der Geschichte müssten Sie schon die Gründe der Auswanderung kennen. Oder anders: Warum haben sich die Auswanderer von damals entschlossen in den Osten zu ziehen?

  302. ghiunter on 7. Mai 2011 at 12:18

    Und warum gibt es kein deutsches Volk?

    warum gibt es kein christkind?

    warum fragst mich? bin ich gott oder was?

  303. ghiunter on 7. Mai 2011 at 12:15

    Prost – Logo! Die haben erst das deutsche Reinheitsgebot eingeführt, dann die deutsche Wertarbeit usw. usf.

    fragt sich nur warum sie dann nicht gleich in ihrer heimat frankreich und nächste umgebung geblieben sind? warum mussten sie 1500 km wegwandern um deutsche wertarbeit leisten zu können?

  304. Anonymous on 7. Mai 2011 at 12:14

    Und warum gibt es kein deutsches Volk?

  305. Beatrix on 7. Mai 2011 at 12:03

    Prost – Logo! Die haben erst das deutsche Reinheitsgebot eingeführt, dann die deutsche Wertarbeit usw. usf.

  306. ghiunter on 7. Mai 2011 at 11:55

    Wie sehen Sie die Banater Schwaben? Als Gruppe, als Minderheit,

    als minderheit die sich immer für die mehrheit hielt, sehr stolz, sehr erhaben, sehr unglücklich, sehr realitätsfern, sehr strebsam, sehr materiell ausgerichtet, sehr erwerbsorientiert, sehr wenig gefühlvoll, sehr wenig fähig zur empathie, sehr selbst-ghettoisiert und sehr leicht manipulierbar.

    als Teil des deutschen Volkes,

    da es kein deutsches volk gibt, ja!

  307. Anonymous on 7. Mai 2011 at 11:38

    Eine Frage an Ghiunter:
    Wie sehen Sie die Banater Schwaben? Als Gruppe, als Minderheit, als Teil des deutschen Volkes, als ein historisches “Überbleibsel” der Monahchie usw?

  308. ghiunter on 7. Mai 2011 at 11:34

    Ja, der fischt manchmal ziemlich im Trüben.

    dazu muss die trübheit erst gegeben sein!

    erst dann kann man darin fischen.

    und wer sorgt für trübheit? und für trübseligkeit?

    wer behauptet die schwoben hätten im banat den aufrechten gang und die zivilisation maßgeblich eingeführt (moscheen, türkisch bäder, Cafes ähnliche kleineigkeiten haben sie dafür erstmal zugemacht). das erste was die christlichen conquistadoren erbaut haben war eine drogen industrie ! (bierfabrik in temeswar)

    na dann prost!

  309. Beatrix on 7. Mai 2011 at 11:19

    Seriösität und Consecvenţ Ihrer Kwällen, Ghuinther (Otto Planetta)

    Ja, der fischt manchmal ziemlich im Trüben.

  310. Beatrix on 7. Mai 2011 at 11:06

    Bei jedem Bezug zum Begriff „deutsch“ spontan allergisch reagieren – irgendwann lässt auch der Unterhaltungswert nach.
    Schönen Samstag!

  311. Anonymous on 7. Mai 2011 at 11:02

    Er (der Ghiunter) hat eine Deutsch- Phobie!
    Die ist nicht behandelbar. Also, versucht es nicht mit Argumenten! Es ist sinnlos.
    Wir können den Therapeuten nicht ersetzen.

  312. Katharina on 7. Mai 2011 at 10:59

    Banatblog,ja.
    Aber… “von und über Banater Schwaben”.
    Das für ghiunter und seine Brüder im Geiste!
    Und wenn wir hier deutsch reden, dann lassen wir mal das Timisoara wo es hingehört.
    Anmerkung. Ich bin nicht die Anwältin, Freundin oder sonstwas von “Schwowerepräsentante” und habe auch nichts gegen ghiunter!
    Aber ein Limit sollte schon anerkannt werden.
    Hier darf jeder schreiben, aber Ingemar und jene, die hier schon lange schreiben, bekennen sich freimütig und ehrlich zum Schwowetum.

  313. (Name gelöscht; ADMIN) on 7. Mai 2011 at 10:54

    HerrProfessor Ghuinther, ich muss kritisieren. Warum heißt es auf der Karte v. Hr Chilhorn steht Bukarest statt Bucureşti, warum nicht Bükreş? Rom statt Roma, Warschau statt Warszawa, soviel zur Seriösität und Consecvenţ Ihrer Kwällen, Ghuinther

  314. ghiunter on 7. Mai 2011 at 10:43

    Für alle Schwowische Mütter gesungen

    wie wärs für alle banater mütter, ? weil das ja nicht der schwobeblog sondern der banatblog ist.

    oder haste dir hierher verirrt?

    weil das ja klar ist, würde edi stoiber sagen

  315. ghiunter on 7. Mai 2011 at 10:41

    Dafür Timisoara statt Temeschwar oder Temeschburg.

    wem das nicht gefällt wender sich an die familie kielhorn in peine, vielleicht sind die wie ich der meinung man sollte eine stadt so nennen wie sie heisst, und nicht nach märchen der romantik!

  316. ghiunter on 7. Mai 2011 at 10:35

    Wie wär’s damit: Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation:

    der zusatz deutsche nation ist eine erfindung aus dem 15 Jh und keine offizielle bezeichnung des staates.

    nahs mir und dir ainfach: schau dir die offiziellen titel der kaiser karl 5 bis franz 5 im faximile an, google bild – und schon haben wir eine diskussion weniger

  317. Beatrix on 7. Mai 2011 at 10:30

    “deutschland” non-stop durch in eine provinz des römischen reiches

    Wie wär’s damit: Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation

  318. Beatrix on 7. Mai 2011 at 10:24

    Besser mal auch in die Banater Kirchenbücher schauen: Die Auswanderer-Routen aus Westalen, der Kurpfalz, aus Franken, Bayern, Böhmen sind auf der Karte nicht zu finden. Dafür Timisoara statt Temeschwar oder Temeschburg.

  319. ghiunter on 7. Mai 2011 at 09:49

    http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.kielhorn-peine.de/images/statistiken/auswanderung/banatxkarte.jpg&imgrefurl=http://www.kielhorn-peine.de/navigation/banat.htm&usg=__-O20dIMSsieMYliEVU2WLLcT-UU=&h=491&w=640&sz=78&hl=de&start=10&zoom=1&um=1&itbs=1&tbnid=iDXfd3d50zXyDM:&tbnh=105&tbnw=137&prev=/search%3Fq%3Dbanater%2Bschwaben%2Bherkunft%26um%3D1%26hl%3Dde%26client%3Dfirefox-a%26hs%3DBIJ%26sa%3DN%26rls%3Dorg.mozilla:de:official%26biw%3D1600%26bih%3D980%26tbm%3Disch&ei=lAXFTYWrIs2Dswbs1tWODw

    wer noch an der deutschen herkunft der mehrheit der banater schwaben zweifelt, der schaue sich diese karte an: die ist zwar übelst zusammenfantasiert (zum zeitpunkt der aunsiedlung gab es weder ein deutsches reich noch österreich ungarn, aber frankreich gab es wohl: und da sieht man es genau: gerade mal zwei bezugspunkte auf “deutschem” gebier, der rest aller herkunftsorte frankreich. logisch waren das alles “deutsche” : menschen mit französischen namen, die aus frankreich ausreisen, durch “deutschland” non-stop durch in eine provinz des römischen reiches dia praktisch auf dem balkan liegt, das müssen deutsche sein! weil das ja klar ist , würde Edi stoiber sagen

  320. Polkakeenich on 6. Mai 2011 at 19:53

    Für alle Schwowische Mütter gesungen von meiner Schweizer Freundin

    http://www.youtube.com/watch?v=Nz-xtrrXRCk&feature=email

  321. Beatrix on 6. Mai 2011 at 19:16

    dass die wohl nicht ( wieder) katholisch werden wollten

    Oder sie sahen das nicht so eng, dafür pragmatisch – Beispiel der Hugenotte Heinrich von Navarra, der für den franz. Thron wieder zum Katholizismus konvertierte mit dem Ausspruch: „Paris ist eine Messe wert“.

  322. Beatrix on 6. Mai 2011 at 18:18

    “savoir vivre” pflegen (Supersvabo)

    Also Weinbergschnecken, Froschschenkel und Pferdefleisch futtern – nöö :-) – ist aber Geschmacksache. Bei meinen Großeltern und in der Verwandtschaft gab/gibt es auch einen Namen, der eine französische Herkunft vermuten lässt. Interessant ist, dass der Name dann doch nur bis in eine Stadt in Rheinland-Pfalz zurückzuverfolgen war („ausgekundschaftet“ von Hobby-Ahnenforschern). Vertriebene aus Frankreich, d. h. Hugenotten, wären da zu vermuten, zumal in der Stadt eine Anzahl dieser Glaubensflüchtlinge (oder deren Nachkommenschaft) lebte. Dagegen spricht, dass die wohl nicht wieder katholisch werden wollten, es sei denn, die Anziehungskraft des Banats war zu groß oder sie haben Einheimische, Katholische, geheiratet. Die Leute waren schon so integriert und hier zu Hause, dass die Konfession keine Rolle mehr spielte. Also: Wenn es so wäre, haben auch diese Vorfahren aus dem 18. Jh. sich deutsche Lande als Heimat ausgesucht, schon über mehrere Generationen hier gelebt – sind also Deutsche geworden.

  323. ghiunter on 6. Mai 2011 at 13:57

    die Mutter Marianne, also Frankreich hat sich dann später und tut es heute auch, sich überhaupt nicht mehr um die “Franzosen” bemüht.

    dafür hat Reichsführer und Vaterland, das die Donauschwaben erst ab 1930 (!) als Volksdeutsche anerkannte, diese flugs in den krieg gegen russland geschickt, wodurch etwa 1/2 der entsprechenden jahrgänge zu hackfleich verarbeitet wurden. ja, man kümmert sich halt um seine volksgenossen und volksgenossinen.

    was mich wundert, gegen diese allergrößten schwabenkiller aller zeiten – gleich nach pest und cholera – habe ich auf schwobischen seiten noch nie einen voerwurf gehört.

    entweder die schwoben lieben ihre kinder und brüder (ich meine die toten) nicht so sehr als dass es sie kümmern würde, oder die vaterlandliebe zum deutschen reich ist allesüberwältigend!

  324. Supersvabo on 6. Mai 2011 at 13:33

    Übrigens meinen Vorschlag von damals beim “Wünsch-Dir-was-zu-Pfingsten 2012″ Strang halte ich persönlich, ja ja, Eigenlob stinkt, weiß ich eh, für sehr gut, dass man Kulturschaffende aus Elsass und/oder Lothringen mal einlädt, Mundartlesungen, Musikalisches im lothringischen oder elsässischen Dialekt usw. Übrigens gab es so was ähnliches tatsächlich in Lothringen, wo Banat Schwerpunkt von kulturellen Veranstalltungen war, keine Ahnung momentan wo und wann es war, ich glaube letztes Jahr. Warum sollte nit mal auf einem Ulmer Heimattag Lothringen oder Elsass als Schwerpunkt sein?

  325. siegen1990 on 6. Mai 2011 at 13:25

    “vorher kam ein ganz gscheidter daher und behauptete Temeswar hätte 1381 bereits temeschburg geheissen ? ja ewas denn nun?”
    ______________________________________

    Mann, oh Mann, was für ein Kunstbanause der doch war! ;) Natürlich hieß es schon immer Timisoara. Aber den Titel “Erste Stadt mit elektrischer Straßenbeleuchtung in Europa” müssen sie sich leider abschminken! Bei deinem nächsten Besuch sprichst du mal mit deinem Freund, dem Bürgermeister, dass er die entsprechenden Straßenlaternen in “Erste Stadt mit elektrischer Straßenbeleuchtung in Österreich-Ungarn” oder wenn du es lieber magst, nur “Ungarn” ändern sollte. Wenn man schon bei der Wahrheit bleiben will, gell!

  326. Supersvabo on 6. Mai 2011 at 13:05

    @der Schwob
    das mit den Banater Franzosen, kann man ja mal überlegen, hier ins Spiel bringen, aber sind es denn letztendlich nit Luftsprünge.

    Auch aus der jüngsten gibt es da konsitentes. Ich will jetzt nit wieder die französischen Taufscheine bei der Rußlandeportation in Perjamosch bemühen. Es gab ja tatsächlich eine französische Kommision die nach Franzosen im Banat, nach dem II. WK fahndete. Aber auch nur, weil die Franzosen von einem gewissen Lammesfeld aus Blumenthal, dessen Ahnen von Kirsch-les-Sierck nach Semikolosch eingewandert sind darauf gestossen wurden. Also wenn man boshaft wäre könnte man sagen, nit weil manche Schwowe ihr französisches Herz entdeckt haben, sondern eher weil sie einer besseren Zukunft entgegen sehen wollten, aber bitte auch das ist ja in Ordnung.

    Das mit dem Donauschwabenmachen oder Deutschmachen gefällt mir ehrlich gesagt nit so, erinnert mich irgendwie ans Engelmachen, also dass man manchen unserer Ahnen das Französische ab- ober besser ausgetrieben hat. Gut mag sein in der Habsburger Zeit uns insbesonderheit in der Zeit der Magyarisierung. Aber in der Neuzeit und besonders unter den Fittichen der Landsmannschaft, das kann und will ich so nit glauben. Im Gegenteil, kam nit mal ein Bericht in der Banater Post, wo eine Frau Podlipny-Hehn berichtete, dass in Lowrin französische Nonnen den kleinen Schwowebuwe und -mädle in Kindergarten und Schule französisch beibrachten? Wollen wir jetzt vom Französischmachen sprechen, ernsthaft? Freilich, wie die Kommunisten das Schulsystem verstaatlichten und auch der deutschen Minderheit mehr Spielraum, vor allem auf kulturellen Ebene, ließen waren mit den “temps francaise” vorbei. Warum aber die Triebswetterer, Lowriner, Mercydorfer dann danach sich nit auf die Brust geschlagen und den rumänischen Kommunisten gesagt: “Nous sommes francais, jamais boche!” Auch dieser Franzosenverband geführt von Frecot im Banat verschwand im nichts; die Mutter Marianne, also Frankreich hat sich dann später und tut es heute auch, sich überhaupt nicht mehr um die “Franzosen” bemüht. Machen wirs doch kurz das Besinnen auf tatsächliche oder vermeintliche französische Wurzeln im Banat war eher eine opportunistische Sache, schade eigentlich. Ich habe das gefühlt man versucht heute und hier uns eher auseinander zu dividieren. Wenn jemand unter seinen Ahnen mehrheitlich Elsässer oder/und Lothringer hat, dann hat er ja heute die Freiheit französisch zu lernen, die Kinder, auch in Deutschland – en ordre nur in Großstädten, auf französische Schulen zu schicken, sie mit französischer Muttersprache aufwachsen zu lassen, auch hier mit seiner deutschen FRG-Rente das französische “savoir vivre” pflegen und seinen deutschen Pass gegegn den der Französischen Republik tauschen.

  327. ghiunter on 6. Mai 2011 at 12:30

    Da hat sich der gute Schiller wohl vertan! Der 30-jährige Krieg war schon längst zu Ende und Wallenstein schon längst tot, bei der Gründung dieses Temeschwars.

    spricht da die geballte kompetenz eines globalen schwoben???????????????????????????????????????

    vorher kam ein ganz gscheidter daher und behauptete Temeswar hätte 1381 bereits temeschburg geheissen ? ja ewas denn nun?

  328. ghiunter on 6. Mai 2011 at 12:28

    “Die tschechischen Medien benutzen grundsätzlich nur tschechische Bezeichnungen deutscher und österreichischer Städte.

    etwa wie Mailand, Neapel, Athen, Bukarest, Moskau,
    Prag, Pilsen, Brünn, Warschau, Krakau, Czernowicz,
    Kairo, Jerusalem, Hermannstadt, Auschwitz ?

  329. siegen1990 on 6. Mai 2011 at 12:26

    Da hat sich der gute Schiller wohl vertan! Der 30-jährige Krieg war schon längst zu Ende und Wallenstein schon längst tot, bei der Gründung dieses Temeschwars.

  330. Anonymous on 6. Mai 2011 at 12:19

    Ja, ja,
    und dieses tschechische Temeschwar taucht in Schillers Wallenstein auf.

  331. siegen1990 on 6. Mai 2011 at 12:02
  332. Anonymous on 6. Mai 2011 at 11:46

    Bei den Sibis:
    Martin KLEIN geb. am 6.1.24 Liebling am 29.7.44 Vermisst und am 2010 gefunden
    wenn jemand Hinterbliebene kennt.
    Durlacher.

  333. Anonymous on 6. Mai 2011 at 11:03

    Ein kleiner Nachtrag zu
    Temeswar / Temeschburg – Timisoara :

    “Die tschechischen Medien benutzen grundsätzlich nur tschechische Bezeichnungen deutscher und österreichischer Städte.
    In einem heutigen Artikel der Lidové noviny beispielsweise wird über ein Geschäft in der Stadt Žitava geschwärmt, ein anderes Mal wird empfohlen nach Drážd’any zu fahren.
    Wer es nicht weiß: Žitava ist Zittau und bei Drážd’any handelt es sich um Dresden.
    Wien ist selbstverständlich Vídeň und Linz Linec.”
    (Quelle: Pressedienst SdP)

  334. ghiunter on 6. Mai 2011 at 10:00

    Unsere Rumänische Nazis haben ja gewedelt mit der Fohn

    meinst du Föhn?

    oder was ?

    warum sollen rumänische nazis mit dem Föhn wedeln?

  335. siegen1990 on 6. Mai 2011 at 09:12

    Er will keine Nazi-Bezeichnung in seinem Ausweis haben, ist aber selber ein Nazi!

    Mensch Ghiunti,

    hast eine lange Leitung oder hast den Witz vom deutschen Schäferhund, der eigentlich ein Franzose ist, nicht verstanden? Macht nichts! Lies ihn so oft, bis du ihn kapiert hast. ;)

  336. ghiunter on 6. Mai 2011 at 08:59

    Nikos: zitat Einfach ignorieren.

    genau, das alte prinzip: alles ignorieren was nicht in die fantasie – welt passt, dei man sich in mühevoller kleinareit erschaffen hat, und schon scheint die sonne wieder!

    willkommen in phantasialand!

    mit diesem erhabenen prinzip haben die BS einen der größten Kolonisationsflops der europäischen geschichte hingelegt und können sich immer noch als Sieger fühlen!

    Na denn Prost! wir haben wieder was zu feiern, wir sind die größten!

    wir sind deutsch!

    auch opa Jozsi-Bacsi war deutsch und die anyuka sowieso und die nachbarin Zsuzsi-neni auch.

    auch ur-ur-uropa Jaques und Nicolas waren deutschen blutes, denn sie kamen aus dem damals nicht existierenden deutschen reich – im prinzip ja, aber aus frankreich undd as deutsche reich gab es niucht, dafür gab es das römisch reich.

    und in temeswar waren die deutschen in der absoluten mehrheit (ja, solange wie die österreicher die deutschsprachigen juden dazugerechnet haben, was auch richtig und korrekt war, immerhin waren die etwa 1/3 der deutschsprachigen temeswarer)

    jeder lebt in seiner traumwelt!

    the boy in the bubble

  337. Ariel on 6. Mai 2011 at 08:16

    @ Der Schwob: “Jeder scheint irgendwie genealogisch einen Bezug zu den “Franzosen”
    zu haben, jeder findet, wenn er nur lange genug kratzt, einen Verwandten
    aus dem heutigen Nordwestfrankreich.”

    Natürlich könnten wir das Thema “Wir und die Franzosen” diskutieren. Doch dazu braucht es Diskutanten, die in der Lage sind einen Dialog zu führen. Nichts gegen “Spiegel vorhalten”. Doch darunter verstehe ich etwas anderes, als das was G. von sich gibt.

  338. Der Schwob on 6. Mai 2011 at 02:06

    Na ja, Niklos ganz ignorieren sollte man Ghiunter nicht. Er hält dir
    und uns allen den Spiegel vors Gesicht.
    Jeder scheint irgendwie genealogisch einen Bezug zu den “Franzosen”
    zu haben, jeder findet, wenn er nur lange genug kratzt, einen Verwandten
    aus dem heutigen Nordwestfrankreich.
    Die Mullers und Schumachers aus Colmar, Metz oder Straßburg haben zufällig
    dasselbe Blut wie wir. Natürlich wollen die Donauschwaben-Gleichmacher
    das nicht wahrhaben und verschweigen es z.B. im DZM Ulm und sonstwo.
    Irgendwann wird man die Individualität des Banats erkennen- auch was die
    Ansiedlungsphase vor 300 J. anbelangt, und aufschreiben, noch bevor die
    Sonne verglüht…

  339. Niklos on 6. Mai 2011 at 00:05

    Superschwabo, glaub mir, das ist vergebene Liebesmühe mit dem Günther.

    Einfach ignorieren. Dann soll er als Alleinunterhalter sein Unwesen treiben.

    Überhaupt nicht mehr drauf reagieren, wie Luft behandeln und er wird von selbst aufhören.

    Gute Nacht, Niklos

  340. Supersvabo on 5. Mai 2011 at 20:39

    Günther, Sie haben Ihre Meinungen kundegetan, ich wollte mit Ihnen ins Gespräch kommen. Es ist mir nicht geglückt. Aufgrund der letzten Beiträge kann ich offen sagen, daß ich nichts mehr Konstruktives beitragen kann. Außer daß Sie Zitate verwenden und diese mit Zynismen gegen die Urheber verwenden kann ich keine Grundlage entnehmen auf derer ich in der Lage bin mit Ihnen Meinungen auszutauschen; vielleicht wollen Sie das gar nicht. Ich unterstelle Ihnen, Sie sind ein “om bun”. Und gute Menschen hassen nicht leichtfertig. Es muss Ihnen schreckliches Widerfahren sein, dass Sie hier so abgebrüht Ihrer Verachtung und Ihrem Zynismus freien Lauf lassen. Oder aber Sie wollen einfach nur şmecher sein und die anderen für fraier halten. Nun gut, es sei Ihnen vergönnt dieser billige und kurzfristige Triumph.

    Wenn Sie jedoch irgendwann tatsächlich einen ernsthaften Meinungsaustausch einen ehrlichen Dialog auf Augenhöhe wollen, dann traue ich Ihnen zu, daß Sie so intelligent sind und das entsprechend signalisieren. Viel Vergnügen wünsche ich Ihnen und daß Sie einen Gewinn von Ihrem Aufenthalt hier ziehen.

  341. ghiunter on 5. Mai 2011 at 17:43

    Günther, es macht Ihnen einfach Spass auf alle roten Knöpfe zu drücken.

    nun, ich habe die roten knöpfe ja nicht installiert, und zum drücken sind sie da. denke nur an vasile roaita! der mit der sirene

    I shot the sheriff,
    but i dindn’t shoot the deputy

  342. ghiunter on 5. Mai 2011 at 17:40

    Was ist eigentlich noch deutsch und wie lange?

    nach spätesten 4,5 Milliarden jahren ist die sonne kalt, also das wäre so das äusserste ende des deutschtums.

    das ende der fahnenstange sozusagen (welche fahne sag ich nicht, und auch nicht wie hoch die fahne)

  343. ghiunter on 5. Mai 2011 at 17:08

    daß ich meine antimagyarischen Beißreflexe verliere! #

    als pazifist beisse ich niemanden. ich warte lieber bis er sich selbst beisst, das ist die französische eleganz.

  344. ghiunter on 5. Mai 2011 at 16:59

    details gerne später aber bitte verfolge genau wo ich jemanden (speziell schwoben) irgeneindes bösen negativen) tuns bezichtige ? tu ich bewusst nicxht.

    wenn ein arzt dir eine geschwulst aufschnesitet,m und da kommt eiter heraus? wer ist schuld ? der arzt etwa? wenn kein eiter drin wäre käme auch keiner raus, wo moschus drin ist kommt auch moschus raus.

    ich geb zu ich stochere drin rum, aber nur um zu sehen was drin ist, wie forest gump in der pralinenschachtel…

    die reaktione sind zumindest violent und rabiat, das musst du zugeben. wer sich so aggresiv gebärdet muss großen druck in sich gestaut haben, den druck hab nicht ich ihm eingepflanztz, der ist bereits seit jahren drin und wartet nur darauf herauszukönnen.

    und ja, ich kannte einen (zufällig aus triebswetter), der blieb 1945 von der SS (!) direkt in franktreich und wurde glücklicher franzose, hat sich aber sonderbarerweise nie abfällig über deutsche oder rumänen (!) geäussert. aber das sind einzelschicksale ohne bedeutung für die allgemeinhait.

    was ich mit den schwoben zu schaffen habe erklär ich dir ein andresmal, eigentlich persönilch gar nichts, ich bin nur sehr glücklich nicht in einem Schw. klüngel deutschalnd gefangen zu sein. war 30 jahre ohne kontakt weder zu Ro ngench zu schw. landsleuten, der geist der diese ex-landsleute erfüllt muss eher die schw. selbst erschrecken als mich, ich kann mich davor schützen, wäre mir aber peinlich wenn meine kinder oder bekannte aus andern ländern wüßten was da abgeht…
    deshalb stell ich mich seither lieber als rumäne vor, wenn jemand wissen wes geschlechts ich sei

    Ausserr in Israel, die leiben die deutschen und haben keine ahnung …

  345. Supersvabo on 5. Mai 2011 at 16:39

    Günther, es macht Ihnen einfach Spass auf alle roten Knöpfe zu drücken. Haben wir Sie denn so verletzt, dass Sie derart gehässig und so wenig liebevoll Ihre Ansprachen an uns halten? Hand aufs Herz Günther, was paßt Ihnen eigentlich nit an den Schwowe? Lassen wir doch mal die ganzen Vorwürfe und Boshaftigkeiten weg und kommen auf das eigentliche, auf den Kern. Also was beklagen Sie bei den Schwowe, an ihrer Art, ihrer Mentalität, ihrer Einstellung zu ihrer Haltung in Lebensdingen? Hatten Sie schlechte Erfahrungen, die es rechtfertigen eine so schlechte Meinung von den Schwowe zu haben, was war der Auslöser bei dem Sie möglicherweise Ihre schlechte Meinung bei den Schwowe bestätigt gesehen haben. Ich will auch gerade heraus sein: wenn Sie jetzt zum Beispiel einfach nur sagen würden: Ihr Schwowe seid verkappte, heimliche Nazis oder sonst was Schlimmes, dann kann ich Sie aber nur dann wirklich ernstnehmen, wenn Sie auch eingehend und nachvollziehbar erläutern, warum Sie zu diesem Schluß kommen. Alles andere wäre Kindergartenspielchen. Vielleicht malen Sie uns auch ein Bild über einen Schwob, wie er aussehen müßte, wenn er auf Ihre Gnaden stößen wollte, also wie müßte ein Schwob sein, damit Sie von ihm sagen, er ist ein positiver Mensch?

    Wissen Sie als Sie mit Elsaß-Lothringen bzw. Elsass und Lothringen, Banater Franzosen usw. angefangen haben, hätte ich mir einen besseren Verlauf des Dialogs erhofft. Daß wir uns unterhalten hätten: z. B. wieviel an französischer Kultur und Lebensart tatsächlich noch in den Nachfahren der lothringischen und elsässischen Einwanderern ins Banat steckt. Wieviel Substanz ist tatsächlich dahinter? Kennen Sie konkret Leute die aus dem Banat stammen und von sich sagen: mon pays, c’est la France! Es gab ja noch dem 2. Weltkrieg tatsächlich solche Haltungen, ob aus Idealismus oder aus Opportunismus, darüber hätten wir uns unterhalten können.

    Ich sage es Ihnen ehrlich Günther, Sie haben es fast geschafft, was alma und getkiss seinerzeit im Guten nie geschafft hätten, daß ich meine antimagyarischen Beißreflexe verliere! Man kann ja seine Meinung überspitzt darstellen, d’accord! Aber nur eine Aneinanderreihung von Slogans ohne dass der andere weiß was dahinter steckt, glauben Sie daß Sie da Ernst genommen werden?

  346. ghiunter on 5. Mai 2011 at 16:15

    Ebner am 5. Mai 2011 um 16:06

    Ghiunter: “tu was ein mann tun muss!!”

    Hoffentlich tun das die Blog-Teilnehmer, diesen SPAM einfach ignorieren!

    geh mit gutembeisppiel voran! machs wie die securitate: wer nicht das loblied des großen führers singt, kommt in quarantäne, in einzelhaft, in die geschlossene.

    chrchill sagte nach dem fall von berlin: ich fürchte wir haben das falsche schwein geschlachtet.

    wenn ceausescu lesen würde, was für ein geist im schwobertum weht, er würde sich in den a.sch beissen solche brüder im geiste haben ziehen zu lassen, das wären doch seine treuesten helferlein geswesen.

  347. Ebner on 5. Mai 2011 at 16:06

    Ghiunter: “tu was ein mann tun muss!!”

    Hoffentlich tun das die Blog-Teilnehmer, diesen SPAM einfach ignorieren!

  348. ghiunter on 5. Mai 2011 at 16:00

    Das ganze globale Gebilde und Geflecht aus Macht und Geld vermittelt kein Gefühl der Sicherheit.

    doch, jene die an den strippen ziehen und uns alle manipulieren und ausbeiuten fühlen sich sehr komfortabel und sicher.

  349. ghiunter on 5. Mai 2011 at 15:57

    Jetzt geht das schon wieder los!

    net jammere: ignoriere, verrbiete, strraffe, peizsche aus, sperre eine, Zensiere, die üblichen mittel halt…

    tu was ein mann tun muss!!

  350. ghiunter on 5. Mai 2011 at 15:56

    Aber meine Erlebnisse führen nicht dazu, dass ich die Schwowe alle in einen Sack stecke.

    in einen guten oder einen weniger guten sack?

    und ja , es gibt auch sehr liebe schwoben – aber nur wenn sie sich von ihrer unmittelbaren verwandten und bekannten unbeobachtet fühlen. hat mich sehr überrascht, wie fest der gruppenzwang die schwoben im griff hat, das grenzt beinahe schon an terror.

  351. Ebner on 5. Mai 2011 at 15:53

    Jetzt geht das schon wieder los!

  352. ghiunter on 5. Mai 2011 at 15:52

    Vielleicht war ich noch gar nicht geliebt? :-)
    ja kathi, ganz im ernst, das kann passieren. was für ein glück dass ich im zeitalter des flower-power jung sein durfte, da war zumindest ein teil der jugend immun gegen den schwachsinn des geld- und eigentumerwerbs, dass leben und die liebe machten noch spass, heute ist das Ei von (i-phone) und das auto und die karriere viel wichtiger als persönliche beziehungen. manchmal wache ich auf und denke es kann nicht wahr sein, wie tief diese welt seit 1969 gesunken ist. karl valentin sagte, früher war sogar die zukunft besser, recht hat er.

    dass ein florian silbereisien im öffentlich rechtliche TV von meinem zwangsbeitrag bezahlt auftreten darf, da war mir adrian paunescu fast schon lieber!

    aber so ist das von dem mächtigen gewollt: statt menschen : zielgruppen, statt arbeiter : human resources, statt hausmeister : maintainence manager,

    na macht nix, am 30 Juli beginnen wieder die zilele Timisorii, da bin ich immer dabei, 3 Tage wie woodstock….

  353. ghiunter on 5. Mai 2011 at 15:40

    Darf man denn wieder Zigeuner sagen?

    Zigeunerschnitzel ist doch wohl auch politisch unkorrekt?

  354. ghiunter on 5. Mai 2011 at 15:12

    Die Roma umerziehen, grenzt an Illusion.

    schon die 7BS umerziehehn ist unmöglich, die schwoben umzuerziehen ist 1 widerspruch in sich, um jemanden umzuerziehen müsste erst erzogen worden sein.

  355. Katharina on 5. Mai 2011 at 14:28

    ghiunter, was heißt ungeliebt?
    Vielleicht war ich noch gar nicht geliebt? :-)
    Aber meine Erlebnisse führen nicht dazu, dass ich die Schwowe alle in einen Sack stecke.
    Es gibt durchaus nette Schwowe.
    Hier im Blog zum Beispiel.

  356. Katharina on 5. Mai 2011 at 14:24

    und wir sind eigentlich papst (ghiunter)

    …und der Papst ist Deutscher und sitzt im Vatikan.
    Ergo: ist der Vatikan deutsch.
    Demnach ist der Vatikan eine deutsche Enklave in Italien…

    Wer spielt das Spiel weiter? ;-)

  357. ghiunter on 5. Mai 2011 at 14:19

    zitat kathi : Soviel zu unseren hilfsbereiten Schwowe.

    au weh geschrien! da macht sich jemand unbeliebt bei den schwobischen häuptlinegn und keenichen

  358. ghiunter on 5. Mai 2011 at 14:15

    Apropos Franzosen! Die wissen auch, dass das Elsass eigentlich deutsch ist! ;)

    und Haifa in Israel ist auch eigentlich deutsch…

    und Köln ist eigentlich Römisch

    und wroclaw ist eigentlich deutsch

    und wir sind eigentlich papst

    und das britische Königshaus ist eigentlich deutsch

    und …

    die elsässer sind für die anderen fanzosen sowas wie die ostfriesen für die anderen deutschen…nicht gerade schmeichelhaft

  359. Katharina on 5. Mai 2011 at 13:51

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/vom_unbewaffneten_terroristen/

    Bin Laden hatte mit dem Banat nichts zu tun, es sei denn, einige seiner weitläufigen Verwandtschaft hätten in Temeswar studiert.
    Trotzdem geht uns dieser Mann was an.
    Oben die Meinung Richard Wagners…

  360. Katharina on 5. Mai 2011 at 13:10

    Ich muß das immerwieder sagen, die entscheidende Info gaben mir nicht die Schwowe, sondern eine Romafrau.
    Als ich beim Temeswarer Konsulat die wartenden Schwaben fragte, an welcher Tür ich eine Info bekäme, bekam ich nicht einmal ein “Weiß nicht” zu hören!
    Im Hof traf ich eine Romafrau. Sie sagte: “Geh zum Konsul.In einer halben Stunde hast du die Antwort.”
    Soviel zu unseren hilfsbereiten Schwowe.
    Zigeuner sollen doch Glück bringen oder?
    Ich hatte Glück beim Konsul!

  361. Gerd on 5. Mai 2011 at 11:31

    Es waren keine schlechte Freunde,
    die ich unter Zigeunern hatte:
    Schibi schlug ein Dutzend Angreifer nieder,
    nur um mich zu beschützen, mit Marin war ich
    im Sommergarten, ich blieb mit seiner Frau
    am Tisch, bis es zu einem Milizeinsatz kam, Marin
    hatte jemanden niedergestochen, den alten
    Fellzigeuner ärgerte ich immer mit demselben
    Spruch: Hascht a Lei verlor! Seine Antwort
    war auch immer dieselbe: Du Niemand, du!
    Gehscht hem un bockscht tei Mutter ab!
    Viele wollten mich über die Grenze bringen,
    als großer Feigling sagte ich immer ab.
    Es waren Menschen mit Ecken und Kanten, nicht
    dieses Aalglatte, das Fehlen jedwelcher Orginalität das den modernen Menschen zu jeder Zeit austauschbar macht.
    Vorba romanului: E om! Leider wurden sie nie als
    Menschen betrachtet.

  362. Katharina on 5. Mai 2011 at 10:53

    Wie soll man Roma helfen, ohne ihren Freiheitsdrang und ihre Traditionen gänzlich zu mißachten?
    Sie in ein Ghetto sperren, geht nicht.
    Aber ein spezielles Bildungspaket für Romakinder müßte schon her.
    Die Politiker sind mit der ganzen Sache eindeutig überfordert.

    Dass man auch Wünsche (Haus, Auto) wie jeder Normalbürger hat, leuchtet mir schon ein. Das ist bei fehlender Geldquelle nicht realisierbar.
    Da greift man zum Möglichen (Stehlen, Betteln) und das ist dann eben kriminell.
    Die Roma umerziehen, grenzt an Illusion.

  363. Supersvabo on 5. Mai 2011 at 08:46

    es wäre schon wichtig für Politiker Bedingungen zu schaffen wo die Zigeuner zwar ein selbstbestimmtes Leben führen können, aber doch nicht die Mehrheit mit ihrem, zum teil sehr sehr kriminellen, Verhalten beeinträchtigen. Die antonescu’sche Lösung sie an den Bug zu bringen oder nach Indien ist kaum ernstzunehmend, ich glaube auch nicht, daß man ihnen einen eigenen Staat einrichten kann. Aber vielleicht sollte man die Zigeuneroberen in die Pflicht nehmen, sie für ihre Schatra persönlich verantwortlich machen und sie gefügig machen mit Geld. Das fast schon naive Verhältnis zur eigenen Kriminalität, die Skrupellosigkeit mit denen (nit alle!) aber die meisten ihre Kinder zum Betteln und Stehlen schicken läßt es sehr schwer erscheinen die Zigeuner Standart-EU-Bürger zu machen. Es kann aber auch nit sein, daß man die Schuld am Elend der Zigeuner immer wo anders sucht, nur nicht bei den Zigeunern selber, die Umfeld, der angeblich jahrhundertealte Rassismus usw. um dann zu sagen: “naja das ist halt ihre Kultur, ihre Identität, ihre Einstellung, daß sie kriminell sind, das müssen wir Normal-EU-Bürger halt so hinnehmen”.

    Hier eine erschreckende Reportage:

    http://www.youtube.com/watch?v=7ZqLO6-6kCk&feature=related

    http://www.youtube.com/watch?v=e-ow_Q9-wxs&NR=1

    Wer als kleines Kind schon sowas, mit Druck der eigenen Eltern, mitmachen muß, der wird in, zwangsläufig, als Erwachsener es nicht anders können, als dies seinen eigenen Kindern zuzumuten.

  364. Katharina on 4. Mai 2011 at 21:48

    vertrauenswürdig…soll es da unten heißen.
    Bitte Fehler lieber übersehen! :-)
    Ich komme noch ins Guinness- Buch der Rekorde.

  365. Katharina on 4. Mai 2011 at 20:02

    Macht und Geld. Und immer christliche Werte erwähnen. In einer Ellenbogengesellschaft, wo Image vor Sein steht, ist das doch reine Demagogie.

  366. Beatrix on 4. Mai 2011 at 19:47

    Stimmt, Katharina, aufgrund unserer Erfahrungen wissen wir, wie schnell sich alles ändern kann. Das ganze globale Gebilde und Geflecht aus Macht und Geld vermittelt kein Gefühl der Sicherheit. Wer das mal alles, z. B. die klamme EU, zusammenhalten soll?

  367. Katharina on 4. Mai 2011 at 19:31

    Ich kann gar nicht optimistisch sein.
    Weil ich das Gefühl habe, dass wir aus Rumänien, aufgrund unserer Erfahrungen,nichts verharmlosen können.

  368. Beatrix on 4. Mai 2011 at 19:24

    ntegration bedeutet dann? (Katharina)

    Ich bin der Meinung, die Gesellschaft ist im Umbruch. Parallelgesellschaften werden entstehen. Vielleicht bin ich zu pessimistisch.

  369. Katharina on 4. Mai 2011 at 19:12

    http://www.youtube.com/watch?v=xdpaXScOHJ4

    Darf man denn wieder Zigeuner sagen?
    Persönlich finde ich, wenn ich Roma oder Sinti sage, kann ich auch abfällig über dies Volk denken.
    Immer schön die Fassade wahren, denn das Dahinter zählt nicht.
    Manche sind von solchen Aktionen berührt.
    Äusserlichkeiten!
    Die Probleme, die entstehen oder die es bereits gibt, lassen sich nicht so lösen. Mit Täfelchen und Pflanzungen auf dem Gehweg!
    Wagners Buch “Das reiche Mädchen” wollte uns doch auf Unterschiede hinweisen und wie naiv Gutmenschentum sein kann.
    Meine vorhandenen Vorurteile haben sich aber nicht selten als Wahrheit rausgestellt.
    Es gibt wohl auch unter diesem Volk vertrauungswürdige Menschen, aber insgesamt sollte man doch mit Vorsicht nicht sparen.
    Das hat nichts mit Haß zu tun.

  370. Supersvabo on 4. Mai 2011 at 12:52
  371. Polkakeenich on 4. Mai 2011 at 11:28

    Ein nicht so schlechter Artikel über Nation und unsere Staaten
    http://www.zeit.de/reden/die_historische_rede/200109_historisch_renan

  372. Katharina on 3. Mai 2011 at 20:35

    Was ist eigentlich noch deutsch und wie lange?
    Wenn die Einheimischen zur Minderheit werden (das in gewissen Orten bald sichtbar wird), dann kann man schon fragen, wie das so ist, als Deutscher unter Deutschen zu leben.
    In einem Banater Dorf mit der Wess Liss und dem Vedder Matz (nur ein Beispiel)hat man diese Frage nicht stellen müssen.
    Jetzt in deutschen Landen aber bald schon.
    Integration bedeutet dann?

  373. siegen1990 on 3. Mai 2011 at 11:32

    Apropos Franzosen! Die wissen auch, dass das Elsass eigentlich deutsch ist! ;)

    Rasa: Ciobanesc German – Deutscher Schäferhund- German Shepherd Dog- Berger Allemand (Chien Loup d’Alsace)

    Quelle http://www.caini-ham.ro/descrieri/02molosi/25ciobanesc_german.htm

  374. Katharina on 3. Mai 2011 at 11:28

    Ja,ja, das mit irisch habe ich auch manchmal gedacht…aber an Mönche…ich finde es sehr lustig.
    Wer weiß, was im Laufe der Jahrhunderte alles geschah. ;-) :-)
    Liebe Leute, es war ein sehr schöner Vormittag mit Euch! Danke!

  375. Polkakeenich on 3. Mai 2011 at 10:47

    Und hier noch zwei Videos von Brasilien, sie könnten auch aus Rumänien sein. Aber sicher nicht aus Deutschland.
    http://www.youtube.com/watch?v=4zzeIOwPizg&feature=related
    In der Heimat ………..
    http://www.youtube.com/watch?v=fam-7ZHNMi8&feature=related

  376. Polkakeenich on 3. Mai 2011 at 10:41
  377. Polkakeenich on 3. Mai 2011 at 10:27

    Ich kam nach Deutschland und sah auf dem Fußballplatz eine schar von Kindern……..
    Da ging ich nachhause und sagte ich glaube wir sind wieder in Rumänien…..

    Wollte dann die Rumäner fragen was sie da machen auf Rumänisch: keine Antwort…..Ausser Türkye, Türkye

    Genetisch haben die vielleicht ihre Samenstränge in den Süd Karpaten hinterlassen.

  378. getkiss on 3. Mai 2011 at 10:13

    ….wichtiger scheinen die rötlichen Strähnen im hellbraunen Haar. Aber ich will nicht genetisch werden. Eher finde ich die Kombination interessanter als jede Ursprungstheorie aus….Irland….weiter Weg für Katharinas Ahnen….womöglich ein sündiger irischer Mönch der auf dem Wege durch Frankreich, oder Italien doch noch irgendwelche Hexenverbrennung verursachend, auch andere Gene hinterließ…..

    Potztausend, jetzt werden mich die SPD…..die Grünen….die Linken…. die Iren….die Franzosen…die Italiener….die Elsässer….die Loth Ringer sowieso….von den Romänern nicht abgesehen….wie Kathrinchen auch meine Oma hieß…

  379. Polkakeenich on 3. Mai 2011 at 10:08

    Hallo Freunde
    Habt ihr alle heute morgen die Polki Krankheit bekommen, sie soll ja ansteckend sein……..

    Übrigens Superschwob
    Du hasst über was geschrieben, an dem ich schon lange herumgrüble…Nationalismus und Französische Revolution

    Ich glaube da begann die ganze Scheiße von Nationalstoltz, denn vorher gabe es Könige, Fürsten und Kaiser dennen es egal war was für Meschen in Ihrem Land wohnten. Denn sie Sprachen so wie so Latheinisch untereinander.

  380. Katharina on 3. Mai 2011 at 09:57

    Das mit Lothringen haben die “Romäner” zu spät erfahren!
    Sonst hätten sie sich die “Römer-Daker” -Geschichte überlegt.

  381. Supersvabo on 3. Mai 2011 at 09:50

    stimmt, da gab es Elsässer, Lothringer, Römer und Daker, also Romäner ;-)

  382. Katharina on 3. Mai 2011 at 09:45

    Im Mittelalter gab es die Banater Schwaben auch nicht. :-)

    Aber Theoretiker haben wir mittlerweile im Blog.
    Und was die noch rausfinden…

  383. Supersvabo on 3. Mai 2011 at 09:34

    Katharina am 3. Mai 2011 um 09:22

    na, na, Katharina, im Banat bei den Schwowe wurden keine Scheiterhaufen geschichtet; obwohl, vielleicht treibt der eine oder andere doch eine Theorie auf!

  384. Katharina on 3. Mai 2011 at 09:22

    Bei mir war nur der Storch in Afrika. :-)
    Wo er mich aufgelesen hat (eigentlich meine Ahnfrau zuerst), bleibt ein Rätsel.
    Sehr hellhäutig, keine Sommersprossen, ein rotes Glänzen im hellbraunen Haar.
    Wegen dem Rot und meiner rebellischen Ader wäre ich im Mittelalter auf dem Scheiterhaufen gelandet.
    So aber bin ich hier und nerve die Leute im Blog. ;-)

  385. Katharina on 3. Mai 2011 at 08:26

    Danke, Getkiss!
    Guten Appetit!
    Nach so einem Beitrag scheint gleich die Sonne, obwohl es hier in der Stadt wieder nach Regen aussieht

  386. getkiss on 3. Mai 2011 at 08:06

    @alma
    Das ist eine Frechheit, dass Sie “Wir” schreiben!
    Ich kam nicht aus Äthiopien, sondern aus Ägypten, im Dezember 2010 zurück.

    Und weil ich ein ausgewiesener Migrant bin, war ich im April 2011 auf Fuerteventura und habe von dortigem Strand große, flache, schwarze Steine in dem Koffer mitgebracht.
    Die kleinen hat der Wachmann auf dem Flughafen zusammen mit meinem Sonnenschutzfläschchen beschlagnahmt. Als ich fragte warum, sagte er, es könnte sein, daß Fläschchen wird undicht und verschmiert die flachen Steinchen, die dann aus meiner Tasche fallend, die Bordwand des Flugzeugs durchschlagen und auf dem Flug nach München, von 10.000 m. Höhe fallend, eine unheimliche Schlagkraft entwickelnd, das Dach des monegassischen Prinzenpalastes durchschlagend, die Hochzeit im Sommer möglicherweise vereiteln.

    Und so bin ich keinesfalls Äthiopier, sondern Ägypter, der Montezumas Rache erdulden musste, kombiniert mit Fuerteventuraner Rückkehrer mit grippalen-terroristischen Tendenzen. Den die schwarzen Steinchen könnten den “Schwarzen September” symbolisieren. Die Grippe habe ich aber überwunden. Was bei ghiunter unmöglich ist, wegen ständigem Kopfweh, generiert vom Schwachsinn.

    Somit ist alles geklärt, wünsche allen unseren Bloggern einen “Guten Morgen”, gehe Frühstücken, trotz des am Sonntag erleideten großen Verlustes…..von 5 Cent aus meiner Brieftasche….

    Apropos “Verlust”.
    Die Liquidierung Bin Ladens erweist sich als unnötige Geldverschwendung. Jetzt wird al Sawahiri gesucht, weil der der größte Terrorist ist.

    Es lebe auch Sony, der größte Kreditkartenvernichter aller Zeiten (GRÖKAZ)….

    Und wer diesen ganzen Schmarrn, s.O., ernst nimmt,
    ist selber Schuld, grins…

    WACH ENDLICH AUF, BANAT, GEH´ FRÜHSTÜCKEN!

  387. Katharina on 2. Mai 2011 at 23:04

    Das ist wieder unsere “alte” alma!!! ;-) :-) :-)

  388. alma on 2. Mai 2011 at 22:54

    @supersvabo, zu den diversen Theorien:

    Ist doch sonnenklar! Wir kamen aus Tirol, wohin wir vorher aus dem Süden – aus Rom – hochgewandert waren, denn wir waren vorher Römer. Römer, die nach dem Militärdienst in Dacia von dort mit dakischer Frau, Kind und Kegel (pardon: Oina) zurück nach Rom gekommen waren. Also sind wir halb Dakier, halb Römer, und die Rumänen sollen sich, bitte schön, andere Ahnen suchen. Dies à propos „Ahnenklau“ – das können wir auch, mit links.

    P.S.: Vorher waren wir Äthiopier, dafür zeugt die wunderbare Lucy. Viel später, in Lothringen, machte der gute polnische König Stanislas gute Franzosen aus uns, aber wir folgten unserem feschen Herzog Francois (I, II und III) gen Osten, weil wir die lothringischen Mirabellen satt waren. Später wurden wir Ungarn und noch später Rumänen – mit römischen und dakischen Vorfahren – also Erzrumänen. Dann kamen diese Möchtegern Rumänen über uns und wir zogen weiter, um zu sehen, wie es sich so als Deutscher lebt. ;-)

  389. Katharina on 2. Mai 2011 at 21:13

    @Supersbabo
    Der Versuch die Massen zu manipulieren ist ja nicht neu. Und es gelingt ja auch größtenteils.
    Aber was soll denn groß passieren, wenn Osama Bin Laden tot ist?
    Hat man uns nicht schon vor Jahren erzählt, Osama könnte tot sein, weil er so krank war und in einem Versteck nicht überleben kann?
    Als man mir heute morgen die Frage stellte: “Rate mal, wer gestorben ist?”, habe ich nicht an Osama gedacht.
    Ehrlich, ich habe nicht jubiliert.
    Meine Antwort war, so im Halbschlaf irgendwie: “Wenn ich eine Fliege töte, gibt es dann keine Fliegen mehr?”
    Das Böse wird es immer geben.
    Und auch der Versuch der Ablenkung vom eigentlichen Übel sowieso.

    Meinung anderer:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/experten_am_rande_des_nervenzusammenbruchs/

  390. seppy on 2. Mai 2011 at 17:33

    Das Banat wird nicht mehr aufwachen:
    ,,In vecii vecilor,,Amen!

  391. Supersvabo on 2. Mai 2011 at 12:15

    @Katharina zum Thema Osama/Obama

    1. Die Al-Qaeda ist eine in den 1980er Jahren von der US-amerikanischen CIA erschaffene Gruppe von arabischen, islamischen und vor allem afghanischen Mudschahedin, die sich damals im Kampf gegen die sowjetischen Invasionsarmee und gegen die atheistisch-kommunistische Regierung in Kabul bewährten.

    2. Auf einmal sollen Anschläge in Kenia und sogar die Flugzeuganschläge gegen Pentagon, World Trade Center und WTC 7 (letzteres ohne Flugsteugsturz) von ‘Al-Qaeda’ betrieben worden sein.

    3. Osama Bin-Laden stammt aus einer den USA aufs engste verbundenen saudischen Dynastie.

    4. Die erste Todesnachricht vor einigen Stunden enthielt noch die offizielle Behauptung Osama sei durch „Kopfschuss“ von Spezialeinheiten der CIA getötet worden, dann kam nach drei Stunden die Behauptung, ein Hubschrauber sei beim Flug in das Gebäude hineingeprallt, und habe dabei Osama Bin-Laden aus Versehen getötet.

    Und nun wurde die Leiche des angeblich wichtigsten ‘Terroristenführers’ entsorgt, in einem Seemannsgrab auf offener See im Indischen Ozean.

    Kaum glaubwürdig…

    Aber die US-Bevölkerung wird es schon glauben. Wie man auch glaubte, daß 1917 die deutschen kaiserlichen Armeen und Militärpolizei Kinder gegessen haben und als Hunnen Klosterschwestern schändeten und ermordeten.

  392. siegen1990 on 2. Mai 2011 at 11:53

    “wenns dich wirklich ineteressiert: seit der gründung der academie francaise durch kardinal richelieu und bereits vorher seit Jeanne D’Arc (die übrigens aus Lothringen kommt, wo gemäss einiger schwachköpfe hier gar keine franzosen lebten) spätestens seit der johann von Orleans gab es ein franz. nationalbewusstsein, und wie!”
    _____________________________________________________

    “Während des Hundertjährigen Krieges führte sie die Franzosen gegen die Engländer. Durch Verrat wurde sie von den Burgundern gefangen genommen und an die mit ihnen verbündeten Engländer verkauft. Ein Kirchenprozess sollte sie diskreditieren. Unter dem Vorsitz des Bischofs von Beauvais, Pierre Cauchons, der den Engländern nahe stand, wurde sie wegen einiger Verstöße gegen die Gesetze der Kirche verurteilt…”
    Quelle http://de.wikipedia.org/wiki/Jeanne_d%E2%80%99Arc

    Soviel zum starken französischen Nationalbewusstsein zu Zeiten Jeanne d’Arcs.

  393. ghiunter on 2. Mai 2011 at 11:22

    Der französische National- und Zentralstaat war ja erst nach der französischen Revolution groß in Mode gekommen.

    ach ja , der satz l’etat c’est moi kommt dann wohl von robespierre? kurz nachdem er geköpfte wurde?

  394. ghiunter on 2. Mai 2011 at 11:20

    Gab es eigentlich vor 1789 (französische Revalution) schon ein französisches Nationalbewußtsein? Hm, tät mich interessieren.

    wenns dich wirklich ineteressiert: seit der gründung der academie francaise durch kardinal richelieu und bereits vorher seit Jeanne D’Arc (die übrigens aus Lothringen kommt, wo gemäss einiger schwachköpfe hier gar keine franzosen lebten) spätestens seit der johann von Orleans gab es ein franz. nationalbewusstsein, und wie!

  395. ghiunter on 2. Mai 2011 at 11:17

    Alma für diese Süalte

    was rumäner , russer, schwober sind das weiss ich jetzt, aber bitte was heisst das neune wort: Süalte?

    Ist türküsch oder Üigürüsch?

    ———————————————-
    Wem es hier in Europa in der freien Welt nicht passt , der kann ja nach China, Pakistan oder Nordkorea auswandern. Es hällt euch niemand auf !!

    ——-oder nach amerika wie unsere schwoben 1907 – da hatten die wohl noch keine deutschen gefühle, obwohl sie noch nicht zum bösen rumänien gehörten?

    ich habs:die haben karl may gelesen und wollten alle mal den winnetotu sehen!

    oder es hat ihnen irgendwas im paradies bant nicht gepasst.

  396. Supersvabo on 2. Mai 2011 at 11:16

    Gab es eigentlich vor 1789 (französische Revalution) schon ein französisches Nationalbewußtsein? Hm, tät mich interessieren. Oder haben sich auf dem heutigen Territorium Frankreichs die Menschen nicht eher als Bretonnen, Normannen (Normandie), Okzitanien (schwobbisch Okzitanier) und eben Lothringen (schwobisch Lothringer) empfunden? Der französische National- und Zentralstaat war ja erst nach der französischen Revolution groß in Mode gekommen.

    Und wie hält man es mit der romänischen Relgion? Inkontinez-Theorie versus Migrationstheorie. Sind jetzt die Romäner durch “sula und sabia” der Römer mit den Dakern in Cluj-NAPOCA entstanden oder im südlicheren Balkan?

  397. Polkakeenich on 2. Mai 2011 at 11:03

    Alma für diese Süalte muss ich dich loben, schön geschrieben und dies entspricht der Realität.

    Nur wäre eine objektive Darstellung dessen, was man bis jetzt über diese Auswanderung weiß, nicht so spektakulär. Sie lief ganz nach dem Modell der Auswanderung unserer Banater nach Amerika: Ein Bruder bleibt beim Haus, Hof und Feld, der andere sucht sein Glück anderswo. Um seine Reisekosten zu finanzieren, wird ein Stückchen Feld oder werden einige Pferde verkauft (es wird nicht geraubt und gemordet, wie in diesem Roman). Das wird durch die Tatsache bestätigt, dass die Namen, die im Banat auftauchen, in den Herkunftsdörfern bis heute weiterleben und, dass sogar physiognomische Ähnlichkeiten zwischen den jeweiligen Namensträgern (in Lothringen und im Banat) noch vorhanden sind. Und es gibt Briefe aus jener Zeit, die nach Hause geschrieben wurden. Ja, nicht alle waren Analphabeten…und die Welt war in 1770 nicht schwarz/weiss sondern bunt, wie heute

    Wem es hier in Europa in der freien Welt nicht passt , der kann ja nach China, Pakistan oder Nordkorea auswandern. Es hällt euch niemand auf !!

  398. ghiunter on 2. Mai 2011 at 10:37

    Auswanderung unserer Banater nach Amerika:

    das versteh ich jetzt aber gar nicht? wozu sollten banater nach amerika auswandern?

    deutsche fleiss und deutsche tüchtigkeit hatten aus dem banat doch einen garten eden gamcht, trotz all der faulen säcke die da seit jahrhunderten herumlungerten?

    wozu in gottes namen sollte so ein glücklicher banater schwabe nach amerika auswandern? um den indianern schobische höflichkeitsformeln (siehe schwachsinn) an den federschmuck zu werfen?

    du siehst mich sehr verdutzt

  399. ghiunter on 2. Mai 2011 at 10:33

    zitat ALMA : Schwachsinn, ghiunter.
    sobald du das haus deiner vorfahren in lothringen gefúnden hast, und dazu noch das dorf weiter innen in frnakreich aus dem genau diese vorfahren 1602 (!) nach lothringen eingewandert sind, dann darfst du mich schwachkopf nennen.

    oder ist das schwobische umgangsform, jedem gleich mit schwachsinn an den kopf zu werfen?

    wenn ja, dann muss ich dagen, sind die franzosen ganz schön weit herunterggekommen…

    schau dir mal die karte der auswanderungsbegiete an, 80% liegen eindeutig in frankreich 1730-1770.

    die ganze(privat) aktion des geschäftsmannes franz stefan lothringen (er war der reichste mann europas) war darauf ausgerichtet, im banat eine investition zu tätigen, die ihn nix kostet, indem er aus frankreich, das ihm vorher lothringen weggenommen hatte, human resources abzuziehen.

    Tja, tut mir leid, aber genetisch und rechtlich sind die meisten der banater schewaben französischer abstammung.

    auch wenn sie 1918 bei ein paar glas wein von den agenten des deutschen reichs deutsche gefühle eingehaucht bekommen habe, weil das reich wieder mal einen krieg verlieren wollte…wozu man kanonenfutter brauchte

  400. Supersvabo on 2. Mai 2011 at 10:02

    Katharina am 2. Mai 2011 um 07:07

    Und…Osama bin Laden ist tot.
    … es lebe Obama!

  401. Supersvabo on 2. Mai 2011 at 10:01

    ja, alma Sie haben Recht mit den Schweizer und Tiroler. Ich las neulich einen Aufsatz über die Einwanderung von Tiroler und Montafoner (Vorarlbger) in die Pfalz. Der Dreißigjährige Krieg muß derart gewütet haben, daß Tiroler Handwerker, die sich in der Pfalz niederließen regelmäßig in ihre “alte” Heimat gingen um dort Lehrbuben anzuwerben, da es in der Pfalz an “Fachkräftenachwuchs”, so würde man es heute nennen mangelte. Diese Lehrbuben, ins mannbare Alter gekommen ehelichten oft die Töchter der Lehrherren und blieben in der Pfalz. Und wer weiß in manchem Schwob steckt ein Tiroler oder Montafoner, der den Umweg über die Phalz oder Lothringen gemacht hat. alma, um es zu präsizisieren, ich meinte “historischer Roman”.

    Im übrigen finde ich es schneidig von alma sich nochmal mit dem Thema Florescu zu befassen. Sie hat nicht nur eine eindeutige Meinung sondern man weiß von ihr auch unmißverständlich, warum sie diese Meinung hat, sie hat sie begründet und es kam bei ihr immerhin mehr als nur, daß ihr das mit der Triebswetterer Mamaliga nit gefallen hat.

    Andererseits stehe ich voll hinter der Aussage vom Schwob, der mal vor längerer Zeit gemeint hat, es war Florescu, der das Thema Banat, Einwanderung ins Banat, Banater Schwaben in der Zwischenkriegszeit bis Baragan-Verschleppung auf die Agenda der zeitgenössischen deutschsprachigen Literatur gebracht hat. Bitte, wir können, wenn wir wollen, drüber reden, ob Florescu wirklich eine Hommage an die Lothringer in Triebswetter gebracht hat, wie er es neulich bekundet hat, auch, ob es ein Denkmal (literarisches!) fürs Banat und die Banater Schwaben oder Banater Lothringer ist.

  402. alma on 2. Mai 2011 at 09:45

    “…dafür weiss ich genau wo meine vorfahren herkamen, aus franktreich und es waren echte franzosen…”

    Schwachsinn, ghiunter. Während des Dreißigjährigen Kriegs, der dort heftig gewütet hat, wurde Lothringen teilweise entvölkert und es mussten später Kolonisten her, die zum Teil aus den schweizer Gebieten, aus Tirol usw. kamen. Ihre Namen wurden `verfranzösischt` und so kann keiner wissen, ob der lothringische Ahne mit französischem Namen tatsächlich auch Franzose gewesen ist.

    Das Buch über die Auswanderung ins Banat wurde noch nicht geschrieben, supersvabo. Das Buch, worüber Sie sprechen, ist bloß EIN Roman, für den nichtmal recherchiert wurde. Der Teil darin, der über den Dreißigjährigen Krieg in Lothringen erzählt, hat als einzige Quelle eine Postkarte, die dort in jedem Tabac (Tutungerie) ausgestellt ist:
    http://www.schule-bw.de/unterricht/faecher/deutsch/unterrichtseinheiten/epoch2/barock/callot1.gif

    Nur wäre eine objektive Darstellung dessen, was man bis jetzt über diese Auswanderung weiß, nicht so spektakulär. Sie lief ganz nach dem Modell der Auswanderung unserer Banater nach Amerika: Ein Bruder bleibt beim Haus, Hof und Feld, der andere sucht sein Glück anderswo. Um seine Reisekosten zu finanzieren, wird ein Stückchen Feld oder werden einige Pferde verkauft (es wird nicht geraubt und gemordet, wie in diesem Roman). Das wird durch die Tatsache bestätigt, dass die Namen, die im Banat auftauchen, in den Herkunftsdörfern bis heute weiterleben und, dass sogar physiognomische Ähnlichkeiten zwischen den jeweiligen Namensträgern (in Lothringen und im Banat) noch vorhanden sind. Und es gibt Briefe aus jener Zeit, die nach Hause geschrieben wurden. Ja, nicht alle waren Analphabeten…und die Welt war in 1770 nicht schwarz/weiss sondern bunt, wie heute.

  403. ghiunter on 2. Mai 2011 at 07:41

    Schwob dein Sohn soll froh sein, dass er in der Freien Welt lebt

    Freie Welt? wo genau isr denn dieses exotische land?

  404. Katharina on 2. Mai 2011 at 07:07

    Polki, auch in der freien Welt gibt es Maskeraden!

    Und…Osama bin Laden ist tot.
    Aber doch nicht der Terrorismus!!!!

  405. ghiunter on 2. Mai 2011 at 07:07

    Günther, kläre uns mal auf, seit wann gibt es eigentlich Rumänen? Und woher kommen sie?

    seit 1961 – da zogen die erste rumänische fasmilie in unsere strasse.

    wo sie vorher gewohnt haben weiss ich nicht.

    dafür weiss ich genau wo meine vorfahren herkamen, aus franktreich und es waren echte franzosen, ich habe auch das ursprungdsdorf und das haus in lothringen gefunden.

    und die familie meines großvaters sprach noch fliessend französisch untereinander

    dank der pangermanische propagnada im zuge der deutschwerdung fühlten auch die sich im gruppenzwang und schickten ihre kinder für das deutsche reich nach stalingrad. na ja , der germanisch-schwobische ortsgruppenleiter muss eine starke persönlichkeit gewesen sein.

    und schon ist sie da: die idee für mein nächstes buch!

  406. getkiss on 2. Mai 2011 at 07:06

    Ja, der Schwob, es ist eine hervorragende Errungenschaft der Kommunisten Rumäniens,
    einen stotternden “Führer” hervorgebracht zu haben, der im Stande war, 50 mal die selben abgedroschenen Phrasen letzt endlich auswendig zu lernen….
    “Du musst alles tun” zu seiner Verklärung, lach

  407. Polkakeenich on 2. Mai 2011 at 05:46

    Schwob dein Sohn soll froh sein, dass er in der Freien Welt lebt und diese Maskaraten nicht mitgemacht hat.

    Übrigens wie meinst Du: “So sind unsere Landsleute in D aufgetreten?”

  408. Der Schwob on 1. Mai 2011 at 21:47

    Dieser Auftritt von Niklos erinnert mich an Auftritte unserer Landsleute in D. mit dem
    Unterschied, dass der Analphabet ohne Zettel
    zu sprechen vermochte.

    Mein Sohn versteht nur Bahnhof, wenn er sich so was anschaut.

  409. Der Schwob on 1. Mai 2011 at 21:34

    Günther, kläre uns mal auf, seit wann gibt es eigentlich Rumänen? Und woher kommen sie?

  410. Polkakeenich on 1. Mai 2011 at 21:12

    Superschwob do schimpft unser Niklos das der Plan nicht gemacht wurde. Heißt dies: “Sie haben zu wenig Schwowe verkaaft!” Damit er sein Monument fertich machen kann.
    Im letzten viertel hat er ganz grimmig geschaut, da der Gorbi in freigegeben hat zum Abschuss !
    Unsere Rumänische Nazis haben ja gewedelt mit der Fohn noch schlimmer wie die beim Hitler ……..

  411. Polkakeenich on 1. Mai 2011 at 20:08

    Superschwob
    oho, oho! Sieh an, eine großes interne Diskussion hat sein Jac/kob-Buch entfacht. Ja wo denn? Die Banater Post hat bislang nix gebracht, soweit mir bekannt wurde “intern”, also unner uns Schwowe nur hier diskutiert

    Genau und dies macht darum diesen Blog so Interesant! Sicher stinkt das einigen, aber hier wird über alles geschrieben Positiv und Nekativ.

  412. Supersvabo on 1. Mai 2011 at 18:33
  413. ghiunter on 1. Mai 2011 at 06:54

    Bei 70-80 Prozent Multikulti – ob die rumänische Bevölkerung damit glücklich ist

    beatrix, mach dir kein sorgen, die rumänisch bevölkerung hat es überlebt, dass es jahrhundertelang ortschaften gab, deren bewohner sich dessen rühmten die ortschaft sei REIN-DEUTSCH als ob rumänisch eine virus-infektion wäre.

    die rumänische bevölkerung hat

    die hunnen (schwobisch hunner)

    die goten (schewobisch goter)

    die awaren (schwobisch die awarer)

    die magyaren (Magyarer)

    die mongolen (mongoler)

    die türken (türker)

    die polen (poler)

    die russen (russer)

    die ungaren (ungarer)

    die habsburgen (habsburger)

    die Nazis (schwobisch wie ?????? Nazer ?)

    die Sowjets (schwobisch wie ???? Sowjer?)

    die ceausescus (?)

    und macdonalds

    überlebt.

    während deustchland schon bei den ersten 3 Millionen türken einen sarrazin als gegenmittel hervorbringt

  414. Supersvabo on 30. April 2011 at 22:30

    “16vor: An diesem Realismus nehmen einige Banater Schwaben Anstoß, die Ihnen vorwerfen, im Roman vor allem Klischees zu reproduzieren. Was entgegnen Sie dieser Kritik?

    Florescu: Das Buch hat bei ihnen intern eine große Diskussion ausgelöst. Ich habe Mails bekommen von Banater Schwaben, die sagen, das Buch habe sie angenehm auf die Landkarte gesetzt. Und dann gibt es diese Stimmen, die gerne ein geglättetes Selbstbild pflegen möchten, das sie selbst als Minderheit erhöht. Und die fühlen sich bedroht, wenn ich – gerade als Rumäne – von außen absichtslos eine Geschichte schreibe, die mit ihnen zu tun hat. Aber das Buch ist ja in Wahrheit eine Hommage an sie. Es ist ein Monument auf ihre Suche nach Glück, auf ihre Gründung von Zivilisation, auf ihre Deportation durch die Kommunisten. Freilich, ohne dass ich irgendetwas beschönige.”

    oho, oho! Sieh an, eine großes interne Diskussion hat sein Jac/kob-Buch entfacht. Ja wo denn? Die Banater Post hat bislang nix gebracht, soweit mir bekannt wurde “intern”, also unner uns Schwowe nur hier diskutiert.

    Ich weiß, auch wenn viele nix von seinem Buch halten – auch mir stößt die Triebswetterer Mamaliga als Schwob auf – er hat aber mit seinem Romanthema ein jungfräuliches Feld beackert, ein Thema zu einem Roman verwoben, das andere aus der Banater Intelligenzia vielleicht hätten machen sollen, statt über das Fuchs-Fell, die Bahnhofshalle in Poiana Brasov, ein tangotanzendes Flittchen in Bukarest zu schreiben. So ist das, “Verena Enderlin” ist ein peinliches Rührstück, der einzige der zum Thema was gutes schrieb war Müller-Guttenbrunn, nur der erreicht heutzutage mit seiner Literatur leider nicht die breite Masse. Man kann auch Müller-Guttenbrunn nit Florescu vergleichen, allein schon weil sie in verschiedenen Jahrhunderten schriftstellerisch tätig wurden. Sofern ehrlich gemeint, finde ich es schön vom Florescu, daß er mit seinem Roman eine “Hommage” an die westeuropäischen Siedler des Banats richtete, da verdient er bei mir, trotz der Mamaliga und der Triebswetterer Kopulationsbeschreibung einen kleinen Pluspunkt.

  415. seppy on 30. April 2011 at 19:47

    Hast es gut erkannt, Beatrix.Die meisten aus anderen Regionen.

    Der Satz:
    ,,Sint banatean in toalele mele,, bekommt eine andere Bedeutung.

  416. Beatrix on 30. April 2011 at 16:54

    Neues Banat mit 70-80 Prozent Multi-Kulti (Seppy)

    Bei 70-80 Prozent Multikulti – ob die rumänische Bevölkerung damit glücklich ist? Es sei denn, Multikulti meint die Leute aus den verschiedenen Regionen Rumäniens. Oder ist es so, dass mittlerweile auch in die Dörfern verstärkt Menschen aus anderen Staaten zuziehen?

  417. Anonymous on 30. April 2011 at 15:23

    Es gibt auch welche, die auf -EL enden:

    z. B. armer Teufel.

    ich dachte du heisst anonymous?

    Ioan der Teufer

  418. Anonymous on 30. April 2011 at 15:18

    Ghiunterle: “ihr merkt ich schreibe alle nationer jetzt mit der endung -er wie es hier gefordert wurde….”

    Wer hat das gefordert?
    Es gibt auch welche, die auf -EL enden:

    z. B. armer Teufel.

  419. Günther on 30. April 2011 at 12:33

    mit muliti kulti kann rumänien gut umgehen, seit jeher.
    auch das vereingte königreich.
    nur der rechtsnachfolger des NS-staates hat damit probleme. verständlicherweise, wie sollen türken und “neger” willkommen sein, wo bis vor wenigen jahren noch juder – also europäer die zum teil schon länger in diesen landen leben als unsere “germanischen” vorfahren – nicht so recht willkommen waren.

    multi kulti geht gut, voraussetzung die sogenannten deutscher fühlen sich nicht in der mehrheit.

    ihr merkt ich schreibe alle nationer jetzt mit der endung -er wie es hier gefordert wurde….

  420. seppy on 30. April 2011 at 11:49

    ,,Multi-Kulti,,jezt ist es richtig…;-)

  421. Günther on 30. April 2011 at 10:35

    Mein Elternhaus wurde abgerissen und jezt steht ein grösseres ,schöneres Haus auf dem Platz.

    Es ensteht ein Neues Banat mit 70-80 Prozent Multi-Kulti.

    passa audf, das wird manchen nicht gefallen, die schwärmen alle von verfallenen dörfern, rumänischer unfähigkeit und korruption, faulhait und unehrlichkeit.

    neue schöner häuser auf alten plätzen wird hier nicht so goutiert,

    und 80 % multi kulti war das banat doch bereits seit 1.000 jahren, das ist dort nix neues.

    und gut ist es auf jeden fall.

    danke für den bericht.

  422. seppy on 30. April 2011 at 10:27

    Mittlerweile geraten wir in Vergessenheit.Ich habe einen 18 Jährigen gefragt ob er etwas über uns weis.Er sagte:
    ,,Da,am auzit ca au trait niste Svabi aici,care au plecat toti in Germania,,
    Nach der Wende ist Rumänien zum Auswanderland geworden,auch für die Rumäner selber.
    Die Friedhöfe sind in manchen Orte der Natur überlassen.
    Die Kirchen,ein Jammer…
    Mein Elternhaus wurde abgerissen und jezt steht ein grösseres ,schöneres Haus auf dem Platz.

    Es ensteht ein Neues Banat mit 70-80 Prozent Multi-Kulti.Ob das gut oder schlecht ist werden wir nicht mehr erleben.

    Das Banat wieder aufwachen zu lassen ist nicht mehr machbar.

  423. Günther on 30. April 2011 at 08:47

    Ist Rumänien schuld, dass es die falschen Politiker hatte und hat?
    ——————-

    noch ein schritt weiter wirst du fagen on rumänien schuld sei die falsche bevölkerung zu haben…..

  424. Günther on 30. April 2011 at 08:45

    Wir sind fort, weil wir das alles für unsere Kinder und Kindeskinder bewahren wollten.
    —————–

    der sinn oder unsinn dieser aussgae erschliesst sich mir nicht

    die schwober haben ihre heimat verlassen, weil sie sie für ihre kinder bewahren wollten?

  425. Günther on 30. April 2011 at 08:42

    Und diese Menschen gibt es bei allen Nationen.

    nationer heist es seit neuestem ,also bitte integriere er sich

  426. Polkakeenich on 30. April 2011 at 08:12

    Katherine Du hast völlig Recht, es hast niemand das Land nur es gibt eben solche menschen wie der Aurel oder der Günther die einfach austeilen nach allen Seiten und nur sich als die wahren volkommen Menschen sehen! Bei allen anderen finden SIE ein haar in der Suppe da ihre Nationalistische Prägung weit die der Nazis und Kommunisten übersteigt.

    Solche werden dann die Hencker und Handlanger von Diktatorischen Staaten. Die am Morden richtig gefallen finden. Und diese Menschen gibt es bei allen Nationen.

    Wenn ich jetzt nur dencke, dass der Gunther ein gstudierter ist (Kommunistisches Studium und anderen Nationalsozialistische Bibelstudien ) Dann wird es mir übel an einem schönen Sonntag morgen

  427. Polkakeenich on 30. April 2011 at 08:02

    Also unser Guntheru teilt ja aus nach allen Seiten.
    Die einen hat er wohl vergessen, die am Römischen Kölner Dom den Menschen die taschen lehren……

    War es absicht, oder erkennt er seine Verwandschaft nicht die jetzt das Erbe als anspruch erhebt da der Anfangsbuchstabe R von den Römer kommt?

    Deine Majestät Polki
    vin Vince de Sus

  428. getkiss on 30. April 2011 at 07:52

    “Katharina am 30. April 2011 um 03:55″

    Es wäre besser gewesen, Du schliefst, Katharina.

    Das der Aurel seinen Blödsinn wiederholt postet, macht den nicht wahrer.

    Wer von uns hasst denn das Land?
    Wir schreiben vielleicht darüber, was uns in diesem Land angetan wurde, von wem auch immer.
    Wir schreiben darüber, wie wir dort lebten, was unsere Ahnen und wir auch aufgebaut, oder mindestens aufbauen versucht haben.
    Wir schreiben gegen den Hass, der noch heute dort herrscht.
    Und wir schreiben wie schön das Land noch immer ist, über die endlose Weite unserer Wiegenlandschaft, die schon dadurch die Gewissheit gibt: Es gibt sie, die Freiheit, die unendlich schöne.
    Und wir schreiben über die Gewalt der Natur die da herrscht, über die Plackerei userer Ahnen die verwahrloste Landschaft urbar machten.

    Wenn wir gegen etwas schreiben, dann ist es gegen eine Ideologie, die Mitschuld daran hat, das dieses schöne Land immer weniger von seinen Bewohnern benutzt wird um gut zu Leben, dass es da Tendenzen gibt, unser ganzes dasein dort vergessen zu machen.

    Und auch gegen Theorien für Leute, die aus dem Land wegliefen, anstatt es nach dem Verschwinden der Diktatur auf zu bauen, das Land das
    jetzt dem mehrheitlichen Volke, ihrem Volke, als Eigentum gehört, auch das Ackerland und die Häuser und alles was unsere Ahnen aufbauten.

    Solche Leute wie dein Aurel, rumänische Erznationalisten, die alles vernichten wollen, was anders ist als sie. Die wirklich nur wegen der paar Mark oder Euro das Land verließen und das jetzt hier uns vorwerfen.

    Den, wenn dein Aurel sein LAND lieben würde, wäre er längst nicht mehr hier. Und wenn er sein VOLK lieben würde, wäre er längst an seine Seite zurückgekehrt.

    Ich weiss, Du bist aufrichtig wenn Du über die Liebe zu diesem Land schreibst. Nur die Realität unserer Existenz in diesem Land hat sich verändert.
    Und wir sind nicht mehr die von unseren Eltern wohlbehüteten Kinder, die in diesem Land träumten……

    Wir hatten dort nicht nur ein Land, sondern Sprache und Sitten und ja, auch Unsitten. Und alles drohte vor allem für unsere Kinder verloren zu gehen. Wir sind fort, weil wir das alles für unsere Kinder und Kindeskinder bewahren wollten. Und kehren auch jetzt noch gerne zurück in ein uns fremdgewordenes Land.
    Für mich ist es der Fall. Und wenn ich dort bin, speche ich mit den Leuten in der Sprache, die sie am besten verstehen:

    menschliche Sprache.

  429. Günther on 30. April 2011 at 07:27

    Beate Klarsfeld.

    Sie stürmte am 7. November 1968 das Podium des CDU-Parteitags, ohrfeigte Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger († 1988) und schrie dabei wie besessen „Nazi! Nazi!“.

    Doch Kiesinger war lediglich ein passives Mitglied der NSDAP – unter dem Druck einer Diktatur.
    ————–
    und filbinger wurde sogar von öttinger als widerstandkämpfer enttarnt!!!!!!!

    mir tut der kiesinger schon sehr leid.

    Er trat schon am Mäi 1933 der NSDAP bei. Der druck der diktatur muss so gewaltig gewesen sein, dass KG in dernersten Monaten eben dieser diktatorische partei beitrat!

    ich bewundere beate klarsfeld für ihre zurückhaltung. einem mitglied der partei die 6 millionen meiner leute vergast hatte, eben mal so – hätte ich eher 2 ohrfeigen verpasst.

  430. Katharina on 30. April 2011 at 03:55

    Liebe Landsleute, ich möchte jetzt einfach nur Eure Meinung hören.
    Weil ich über Jahre nicht begriffen habe, wie man mit Gift herumwirft, gedankenlos, blind…und nicht merkt, wie man sich als “armes Schwein” enttarnt.
    Ja, es ist früh am Morgen, ja, ich hätte schlafen können…aber…auch die Freiheit hat Grenzen.
    Und bevor ich mich meinen Pflichten widme, möchte ich jetzt das Thema auf den Tisch bringen.
    Es war schon oft mein Gedanke, aber jetzt hat mich Aurel von den Sibis wieder aufgeschreckt.
    Ich kenne Aurel nicht und seine Präsenz im Sibi-Forum will ich nicht diskutieren.
    Es geht eigentlich um etwas, dass uns Schwowe auch angeht.
    Kann man sein Geburtsland verteufeln,hassen, obwohl das Land als solches einem nichts getan???
    Ist Rumänien schuld, dass es die falschen Politiker hatte und hat?
    Ist eine Landschaft schuld?

    “Wäre ich nicht aktiv hier auf dem Forum, hätte ich nie erfahren welche die Stimmung gegen das eigene Land für Hunderttausende von Landsleute gewesen ist.”
    Das schreibt Aurel.

    Ich kenne auch genug Leute, die eine Region mit dessen Politiker gleichsetzt, vergessend, dass unsere Wurzeln ihre Kraft nicht aus deutschen Landen bekam, sondern aus Rumänien, wo vielleicht auch zufällig unsere Wiege stand.
    Was hat dieses wunderbare Land mit der Charakterlosigkeit seiner Führer und anderen wie sie zu tun?
    Hätte uns Deutschland nicht aufgenommen, hätten wir möglicherweise dort leben müssen und was hätten wir dann gesagt?
    Dass wir die Scholle, die uns nährt, abgrundtief hassen?
    Sieht das nicht nach Verblendung aus?

  431. Katharina on 13. April 2011 at 22:15

    Ich verstehe das mit dem Jammern und Stift in die Hand nehmen überhaupt nicht.
    Der Autor möge doch bitte genauer sein.

  432. Anonymous on 13. April 2011 at 20:33

    Anonymous am 13. April 2011 um 20:08
    ich verstehe das ganze Jammern nicht, es kann jeder den Stift in die Hand nehmen und etwas tun, alle Wege stehen ihm, uns, offen.

    diesen sinnfreien Beitrag verstehe ich nicht.

  433. Anonymous on 13. April 2011 at 20:08

    ich verstehe das ganze Jammern nicht, es kann jeder den Stift in die Hand nehmen und etwas tun, alle Wege stehen ihm, uns, offen.

  434. Anonymous on 13. April 2011 at 13:19

    polki:” Durlacher , die wusste nicht das Du aus Deutschland Disteln mitbringst für ein Romantisches Grab, die wusste ja nicht mal das Du deinen Großvater besuchen kommen kannst !”
    falsch

    Mein lieber Polki, damals lebte ich noch in Rumänien, als einzige aus meiner Familie, Klasse, Freundeskreis…damals hoffte ich noch, für alle Zeiten!
    Durlacher

  435. Polkakeenich on 13. April 2011 at 09:42

    Meine Mutter ließ in die Gräber Gußeisen und Pferdewagenräder (die bei uns auf dem Bodm, also Speicher jahrzehnte herumlagen) einbetonieren

    Genau richtig Superschwob, dass taten andere auch, damit das Banater Grab die Pyramiden übersteht !

    Meine Mutter hatte auch so einen Deckel vor ihrer Ausreise aufs Grab machen lassen, ohne mir was zu sagen

    Durlacher , die wusste nicht das Du aus Deutschland Disteln mitbringst für ein Romantisches Grab, die wusste ja nicht mal das Du deinen Großvater besuchen kommen kannst !

    Leut im machhinein ist immer alles leicht zu wissen und zu machen, aber um handeln dann im entscheitenden Moment ist die Kunst. Einst ist sicher und das war schonn immer so……..Man soll nie das machen was alle machen ! Sondern das Gegenteil dann ist man auf dem Richtigen weg. Also Rotkäpchen spielen im Leben.

    Schaut Euch mal im Film die Kühe an: Die weißen sind die Siementhaler Österreichische vorzeigerasse.
    Die Schwarz weißen hat man damals aus Holland importiert.

    Lebekäss habe ich erst 1990 kennen gelernt ! Der SS Mann unser Vetter Matz vun Hopsenitz (Er ist jo gar nit vun Hopsenitz) war ja beim Prinz Eugen Regiment in Serbien stationiert, hat awer des sicher schon vorher in Minchen erlebt und ist mir genau so ufgfall wie dir Superschwob !

  436. Supersvabo on 13. April 2011 at 09:24

    so sind/waren die Schwoweleit, selbst noch über den Tod hinaus wurde alles in Ordnung gehalten und so “gerichtet wie es sich gehört”.

    Meine Mutter ließ in die Gräber Gußeisen und Pferdewagenräder (die bei uns auf dem Bodm, also Speicher jahrzehnte herumlagen) einbetonieren, damit diejenigen die die Gräber mal abreißen könnten es besonders schwer haben. Viel Geld und Material wurde investiert um die Gräber zu zu betonieren. Wenn man die Mangelwirtschaft, auch was der Zement betrifft, bedenkt aus der Zeit von vor 1989, dann kann man ermessen wieviel Sorge, aber auch Irrationalität damit verbunden war.

  437. Anonymous on 13. April 2011 at 09:09

    “Ein Banater Friedhof mit zubetonierten Gräbern, ein schönes aber vor allem trauriges Symbol für den Niedergang des banatschwäbischen Kulturraums.”

    Was glaubt Ihr, wie die siebenbürgischen Friedhöfe meistens auch aussehen?
    Als ich im Frühling 1991 zum Grab meiner Großeltern fuhr mit Stauden im Gepäck – mein Opa hatte immer einen riesigen Blumengarten- um die Gräber zu bepflanzen, da traf mich fast der Schlag! Meine Mutter hatte auch so einen Deckel vor ihrer Ausreise aufs Grab machen lassen, ohne mir was zu sagen.
    Also Unkraut, Immergrün oder auch Disteln wären mir 1000x lieber gewesen als ein “ordentliches” Grab mit Betondeckel drauf.
    Durlacher

  438. Supersvabo on 13. April 2011 at 08:38

    Katharina, Sie haben das wirklich gut und schön geschrieben. Ein Banater Friedhof mit zubetonierten Gräbern, ein schönes aber vor allem trauriges Symbol für den Niedergang des banatschwäbischen Kulturraums.

    Auch dir Polgakenich, danke für den Link. Sehr schön hat der Freidorfer Berwanger Niki gesprochen, wie ein Fischkal und vor allem in einem so schönen Deutsch, man meint er hätte seine Sprechbildung beim Wiener Burgtheather gemacht. Na und der Vettr Matz…so so in Minchen war er schon vor 1971, ist zurückgekommen und erzählt dem Bayr. Fernsehen Stückln und daß er sich de Panz mit Lewerkees und Weißwerscht vollgehaut hat; da habe andere gestandene schwowische Mannsbilder aber zu der Zeit nit gewußt was Lewerkees is und konnten sich das auch nit vorstellen, wenn sie das Wort gehört haben.

    Aber es ist eine schöne Reportage, ein schönes Zeugnis über das Banat, zum großen Teil wie es war aber auch wie die Offiziellen es gerne gehabt hätten oder gesehen hätten. Und da sind wir wieder bei den zubetonierten Gräbern, als trotziges Überbleibsel.

  439. Katharina on 13. April 2011 at 08:28

    Danke, Polkakeenich.
    Schleim oder auch nicht, diese Welt der Banater Schwaben ist endgültig Vergangenheit.
    Hans Kehrer und Nikolaus Berwanger sind auch nicht mehr da.
    Und bald wird es auch kaum noch jemand geben, den das schwäbische Banat interessiert.
    Betondeckel zu.
    Adje!

    Guten Appetit mit Weißwürschtl und Leberkäs!

  440. Polkakeenich on 13. April 2011 at 05:50

    OK wenn die anderen zwei Filme Euch nicht gefallen haben , werde ich Euch jetzt ein Aktuellen Schleim Film vorspielen der anziche der nicht die Wahrheit sagt ist der Vetter Matz !?
    http://vimeo.com/16898138

  441. Polkakeenich on 12. April 2011 at 12:04

    Hier noch ein Video, habe auch paar Zeilen dazu geschrieben……………
    http://www.youtube.com/watch?v=dW2fjYPfgbo&feature=related

  442. Polkakeenich on 12. April 2011 at 10:15

    Ein schönes Lied nach dem Kommunistischem Grünen Dreck:
    http://www.youtube.com/watch?v=Hm6iIKrKwao&feature=related

  443. Supersvabo on 11. April 2011 at 21:31

    Der baden-württembergische Ministerpräsident war früher ein aktiver Verfassungsfeind für den Kommunistischen Bund Westdeutschland:

    Bei politischen Jugendsünden christlicher oder konservativer Politiker gibt keine Gnade.

    Wer in der NS-Zeit als Mitläufer ein Parteimitglied unter Millionen war, wird auch viele Jahrzehnte später noch an den Pranger gestellt – oder öffentlich geohrfeigt.

    Man erinnere sich an die infame Aktion der linken deutschen Journalistin Beate Klarsfeld.

    Sie stürmte am 7. November 1968 das Podium des CDU-Parteitags, ohrfeigte Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger († 1988) und schrie dabei wie besessen „Nazi! Nazi!“.

    Doch Kiesinger war lediglich ein passives Mitglied der NSDAP – unter dem Druck einer Diktatur.

    Dagegen haben sich zahlreiche grüne Genossen in einer Demokratie – also ohne äußeren Druck – aktiv dem Kommunismus um den Hals geworfen.

    Das gilt auch für den voraussichtlich nächsten Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Genosse Winfried Kretschmann.

    Kretschmann erweckt als verheirateter Vater von drei Kindern und bieder aussehender Akademiker einen „bürgerlichen“ Eindruck.

    Anders hätte er im Ländle auch keinen Blumentopf gewinnen können – geschweige denn eine Wahl.

    Es ist aber eine Tatsache, daß er sich als Student in den 70er Jahren aktiv für den ‘Kommunistischen Bund Westdeutschlands’ einsetzte.

    Die Polit-Verbrecher, die dieser Bande angehörten, standen dem verbrecherischen Maoismus nahe.

    Sie sympathisierten mit dem rotchinesischen Verbrecherregime, dem atheismus-wahnsinnigen Albanien, und dem Steinzeitkommunismus in Kambodscha unter dem Massenmörder Pol Pot.

    Der ‘Kommunistische Bund Westdeutschlands’ war noch viel schlimmer als die Moskau-hörige ‘Deutsche Kommunistische Partei’ – und radikal verfassungsfeindlich sowieso.

    Festzuhalten ist:

    Kretschmann war

    • freiwillig ohne Druck einer Diktatur
    • und aktiv nicht nur als Karteileiche

    im ‘Kommunistischen Bund Westdeutschlands’ tätig.

    Danach kräht heute natürlich keiner der mächtigen Medien-Bosse.

    Denn merke: Politische Jugendsünden von „rechts“ sind igitt und hängen einem ewig nach.

    Aber politische Jugendsünden von links sind völlig harmlos und gaaanz was anderes.

  444. Supersvabo on 4. April 2011 at 21:27

    Wach auf Banat, so heißt doch der Strang. Dabei fällt mir gerade folgender Spruch dazu ein:

    Früher ging es uns gut. Heute geht es uns besser…
    Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !

    Oder doch lieber nicht?

  445. Ariel on 2. April 2011 at 17:55

    Das Werk in zwei Bänden von Lippet:

    Die Tür zur hinteren Küche (Band 1)
    Das Feld räumen (Band 2)

    “Dorfchronik” ist ein Buch (in einem Band) über das Wiseschdiaer Dorfleben. Mann könnte auch sagen: Von Haus zu Haus, von Familie zu Familie, … Buntes und weniger Buntes aus einem schwäbischen Dorf.

  446. Supersvabo on 2. April 2011 at 17:42

    ist es das Werk in zwei Bänden? Ich glaube auch mal was davon gelesen zu haben.

  447. Ariel on 2. April 2011 at 17:40

    Ich kann es bestätigen: Lippets Buch “Dorfchronik” wurde in der banater Post besprochen.

  448. Anna Maus on 2. April 2011 at 16:35

    @ hans
    Sie schreiben: “Dass die Rezension von Lippets “Dorfchronik” in der SbZ erscheint und nicht in der BP ist wieder mal ein
    Armutszeugnis für die LM.”

    “Dem Dreck a Watsch” gegeben haben Sie mit diesem Satz.
    Die Rezension des Buches Dorfchronik” ist in der Banater Post bereits im vergangenen Jahr im September erschienen.
    Sehr verehrte Herr Hans: Im Zweifelsfall ist immer die Landsmannschaft schuld.Das hat bereits die große Schriftstellerin so gemeint und andere plappern einfach nach.

  449. Supersvabo on 2. April 2011 at 13:46

    Die Anständigkeit gebietet es mir auf den letzten Beitrag von getkiss über die Konferenz zu Szarszo zu antworten. Bei aller Überspitzung auf meine vorangegangen Beiträgen muss ich doch zugeben über das Ziel hinausgeschossen zu haben. Konkret habe ich mich darüber tatsächlich, gerade auch im Hinblick auf den sehr fundierten Beitrag von getkiss, geirrt, daß die katholische Kirche in Ungarn eine Art Mitschuld bei der Vertreibung der Deutschen Ungarns trägt.

    Ich bin, das gebe ich zu, einer Falschinformation eines aus Ungarn stammenden Landsmannes aufgesessen, der mir einen Aufsatz zeigte, in dem diese unzutreffenden Informationen drin standen. Insofern tut es mir leid, daß ich diese ungeprüften Angaben hier weitergegeben habe und umso mehr danke ich getkiss, dass er in seinem Beitrag vom 1. April 2011 um 15:16 nicht nur für die Richtigstellung, sondern auch für die weiteren Informationen zu diesem Punkt.

  450. Hans on 2. April 2011 at 10:27

    Dass die Rezension von Lippets “Dorfchronik” in der SbZ erscheint und nicht in der BP ist wieder mal ein Armutszeugnis für die LM:

    http://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/kultur/10976-dorfchronik_roman.html

  451. getkiss on 1. April 2011 at 15:19

    @Der Schwob:
    Das Du dich “Geschwür” nennst, ist Deine Sache.
    Ich hab´s nicht getan.
    Und die Bezeichnung verbitte ich mir.

  452. getkiss on 1. April 2011 at 15:16

    Ich weiss nicht
    @supersvabo
    von wo Du diese Information bezüglich der katholischen Kirche hast.
    Die Zusammensetzung der Veranstaltung die Du erwähnst stimmt ja mehr oder weniger. Und das diese sich mit der Gestaltung der Zukunft Ungarns befasste, auch.
    Vor allem das und nicht die Aussiedlung der Schwaben war der Hauptinhalt. Nebenbei sei bemerkt, auch das Juden-Problem wurde besprochen, allerdings noch VOR der Masenhaften Verschleppung, die später einsetzte.

    In 1983, also in vollem Kádár-Kommunismus, ist eine Zusammenfassung der Dokumente der “Konferenz” erschienen. Die Verfasser erwähnen selbst, das einges außen vor gelassen blieb. Ich möchte nur etwas aus der Einleitung übersetzen, dass die ORGANISATOREN der Zusammenkunft beschreibt, in:

    http://csecsy.hu/files/konyvek/Szarszo_1943.pdf

    denn das ganze zu besprechen habe ich keine Zeit und auch der Rahmen passt nicht dazu.

    “Das ganze Buch können wir mit einem einzigen, kurzen Wort, bezeichnen: Szárszó. Bis jetzt wurde das, was damit verstanden war, mit diesem Wort erwähnt.
    Balatonszárszó, dieses kleine Turistendorf am Ufer des Plattensees, kennen wir seit langem nur noch als geographische Bezeichnung. Der Name – mit dem Akzent auf seinem nur zweiten Teil – ist von geschichtlicher Bedeutung.

    Im Monat August des Jahres 1943 hat diese kleine Ortschaft den Rahmen für eine sichere Bleibe für eine Besprechung gegeben, von der wir schon damals ahnten, das es ein bedeutendes Ereigniss unseres Kampfes für ein unabhängiges, freies und demokratisches Ungarn sein sollte.
    Dem Aufruf des Verlags der völkischen Schriftsteller, genannt Magyar Èlet (Ungarisches Leben), und der Jugendorganisation der reformierten Kirche mit jahrzehntelangen Erfahrung, genannt „Soli Dei Gloria”, folgten ca. 600 für eine Sommerzusammenkunft.etc.”

    Also:Schrifsteller und die Jugendorganisation der reformierten Kirche.
    Katholische Kirche wird da überhaupt nicht als Orgnisator erwähnt.

    Da Du damals möglicherweise noch gar nicht auf dieser Welt warst, erwarte ich die Nennung der QUELLE deiner Behauptung über die katholische Kirche.
    Den Ohne eine seriöse Quelle ist die Behauptung Spekulation.
    Ansonsten will ich ja gar nicht die schiksalshafte Bedeutung dieser Konferenz für die Schwaben Ungarns herunterspielen…..

  453. Supersvabo on 1. April 2011 at 10:48

    bei so gewaltigen Ereignissen wie einem Weltkrieg ist es, denke ich als einfach denkender Schwob, nit so einfach, auch wenn es heute bequem ist gerade in dieser Zeit schwarz-weiß zu malen.

    Im Ungarn Nikolaus von Hortys war es gewiß, wie in allen faschistischen Diktaturen nit einfach sich mal als Opposition zu treffen (Nationalisten und Kommunisten) und über die Zeit nach dem Faschismus zu beraten und über die deutsche Minderheit, die ja unter gesetzlichem Schutz stand. Nur die katholische Kirche Ungarns hatte damals den Mut und die Autorität gegenüber den Horthysten gehabt dieser Opposition, getarn als “Katholikentag”, einen Dach zur Verfügung zu stellen. Es wird ja nirgends behauptet, daß die Kirche Mitorganisator der Vertreibung der Ungarndeutschen war, aber sie hat durch die Protektion der Konferenz von Szarszo geduldet, daß spätere einflußreiche Politiker nach diesem Programm, nämlich die Vertreibung der Deutschen, gehandelt haben. Und da trägt das ungarische Episkopat eine Verantwortung mit. Man muss ja wissen, daß die damaligen Kirchenoberen nicht etwa weggeschaut haben oder große Toleranz allem hatten, wie es heute in der II.-Vatikanums-Konzilskirche der Fall ist. Wenn maßgebliche in der damaligen Kirchenleitung ihr “nem” ausgesprochen hätten, hätte 1943 die Konferenz von Szarszo nicht als Gebetszirkel unter kirchlichem Schutz stattfinden können.

    Und noch ein Aspekt: Die Ungarn haben krokodilstränenhaft immer wieder beteuert sie sind von den Siegermächten durch die Konferenz von Potsdam mehr oder weniger gezwungen worden anfangs die Deutschen aus Ungarn zu vertreiben. Diese Behauptung scheint aber eine Halbwahrheit zu sein, denn das Vorhaben zur Verteibung der Deutschen aus Ungarn muß also schon 1943 unter dem Deckmantel der katholischen Kirche, also auch mit Wissen des damaligen ungarischen Episkopats, in Szarszo auf dem “Katholikentag” besprochen worden zu sein.

    Gerne kann man ja zugestehen, daß später die Ungarn ihre deutsche Minderheit weit humaner und korrekter behandelten als alle anderen Ostblockstaaten. Und daß die Ungarn über die damaligen Geschehenisse ihr aufrichtiges Bedauern ausdrückten, das ist anerkennenswert. Aber es soll doch nicht der Grund sein eben auch Dunkles anzusprechen.

  454. Der Schwob on 1. April 2011 at 10:27

    Getkiss, Gott wollte, dass Geschwüre wie du und ich irgendwann im Westen landen.

  455. Supersvabo on 31. März 2011 at 10:39

    allein daß die Kirche in Ungarn das zugelassen hat, daß unter ihrem Mantel, Deckmantel sowas geschehen ist, ist aus heutiger Sicht nicht minder skandalös.

  456. getkiss on 31. März 2011 at 10:30

    Die Konferenz von Szárszó:
    “Aber manche katholische Kirchenfürsten Ungarns waren im 2. Weltkrieg von ihrem Chauvinismus derart haßzerfressen, daß sie eine als “Katholikentag” einberufene Konferenz patronierten”?
    oder
    wie in Bezug auf eine Gedenkveranstaltung geschrieben:
    “Beschlossen wurde ihre »Aussiedlung« bereits im Sommer 1943 in einer als religiöse Veranstaltung getarnten »Konferenz zu Szárszó«, wo madjarische Nationalisten gemeinsam mit Kryto-Kommunisten über einen Frontwechsel berieten.”
    Siehe in:
    http://www.fk-un.de/UN-Nachrichten/UN-Ausgaben/2006/UN11-06/2006-11-2.htm
    In seiner Botschaft zum Gedenktreffen schrieb der ungarische Präsident Sólyom:
    “Das zeigt, daß die Aussiedlung vor allem wirtschaftliche Beweggründe hatte: einerseits Vermehrung des Bodenfonds zur Bodenverteilung, andererseits Unterbringung der aus den Nachbarländern geflohenen, umgesiedelten bzw. vertriebenen Madjaren. Nur verursacht eine derartige Problemlösung – worauf István Bibó schon damals hingewiesen hatte – einen moralischen Schaden, der den wirtschaftlichen Wert des geraubten Gutes weit übersteigt”

    Also, die Vertreibung in Ungarn wurde nicht von der Kirche, sondern unter “ihrem Deckmantel getarnt” von den Nationalisten und Kommunisten geplant und den Kommunisten später auch ausgeführt.

    Das mit der Katholischen Kirche als “Organisator” in Zusammenhang zu bringen ist nicht nur falsch, sondern auch einfach nur gehässig.
    Aber diese Art “Beiträge zur Geschichte” kennen wir ja zur Genüge. Und sie werden durch Wiederholung auch nicht wahrer….sei es sie kommen von Nationalisten (beider Seiten), oder Atheisten, ´s is Wurscht….

    Und Sólyom schrieb auch, vor 5 Jahren:
    “Damit, daß wir heute ein Denkmal für die Verschleppten und Vertriebenen setzen, verlassen wir endlich die Sphäre des Unpersönlichen. Parlamentsbeschlüsse, verfassungsgerichtliche Urteile und die Verurteilung der Kollektivstrafe sind zwar wichtig, sie bringen die Dinge aber nur rechtlich wieder in Ordnung. An sich schaffen sie aber noch keinen Frieden in den Herzen.”

    Frieden in den Herzen schaffen, das ist das wesentliche. Hass und Unfrieden säen ist aber nicht zu rechtfertigen.

  457. Supersvabo on 31. März 2011 at 08:26

    @Schwob: “Als gebrannte Kinder sollten wir vorsichtiger mit JEDER ideologischen Beeinflussung unseres Nachwuchses umgehen. Ich kann´s nur wiederholen:
    Religion gehört in die 4 Wände.”

    da stimme ich Dir von Herzen zu. Was im Namen der Religion für Verbrechen begangen wurden füllt Bände, egal ob jetzt Christentum oder Islam. Beschwichtiger werden jetzt sagen: “Die Religion sei lediglich für politische Zwecke mißbraucht worden, das Christentum, der Islam ist in seiner Kernaussage ja ganz friedvoll und lieb!” Mag sein. Aber wenn sich Religion zu sowas Mißbrauchen läßt, dann kann Religion an und für sich nicht geheuer sein, wenn man ihr einen beherrschenden Platz in einem Gemeinwesen einräumt. Der Atheismus der Marxisten war im Grunde genommen als Anti-Haltung gegenüber der Kirche im Verein mit seiner Weltbeglückungsideologie ebenso eine “Religion”. Es ist im übrigen heute noch sehr schreckend, wieviel Dummheit und Unsinn gepflegt wird und von staatlicher Seite unter Schutz gestellt wird, nur weil man darüber das grundgesetzlich verbriefte Deckmäntelchen der Religionsfreiheit umwirft. Da ist mir der strenge Laizismus in Frankreich (der heute zunehmend von den Moslems aus dem Maghreb bedroht wird) schon lieber.

    Wenn wir schon beim Thema Kirche sind, ja jetzt trete ich in vielerei Richtungen, auch Gutgesinnten hier auf die Füße: daß die römische Kirche sich als Handlangerin der Magyarisierung im österr-ung. Kaiserreich hervorgetan hat ist hinlänglich bekannt. Aber manche katholische Kirchenfürsten Ungarns waren im 2. Weltkrieg von ihrem Chauvinismus derart haßzerfressen, daß sie eine als “Katholikentag” einberufene Konferenz patronierten in der 1943 (!) ungarische Chauvinisten und Parteigänger Moskaus (der hochheilige spätere Reformkommunist Imre Nagy war unter anderem auch dabei!) die Vertreibung der Deutschen aus Ungarn diskutierten und beschlossen. Es handelte sich hierbei um die sogenannte “Konferenz zu Szárszó” die sich über ein Nachkriegsungarn ohne Hitler und Horthy Gedanken machte. Dort wurde dann festgelegt, daß das “deutsche Geschwür” aus dem ungarischen Volkskörper herausgeschnitten werden soll. Und das, wohlgemerkt, unter der Patronage der katholischen Kirche! Daß die regierenden Kommunsten dann später die Kirchenleute, wie Kardinal József Mindszenty (ein madjarisierter Deutscher) abservierten ist eine andere Sache.

  458. getkiss on 31. März 2011 at 06:57

    “geistigen Erneuerung”

    ist wenn man nach der Fastenzeit, nur mit Bier,
    mal endlich etwas trinkt was mehr Prozente hat.

    Darum wurde doch der Brauch vom Spritzen eingeführt…

  459. Der Schwob on 31. März 2011 at 00:44

    Ingemar, diese Frage muss jeder für sich entscheiden. Natürlich gibt es in jeder
    Gesellschaft Rationalität und Irationalität. Die Frage ist doch, ob sich der Staat
    für alles zuständig fühlen muss, inklusive die ideologische Gehirnwäsche
    der zukünftigen Steuerzahler.

    Als gebrannte Kinder sollten wir vorsichtiger mit JEDER ideologischen Beeinflussung unseres Nachwuchses umgehen. Ich kann´s nur wiederholen:
    Religion gehört in die 4 Wände.

    Für mich gibt es keinen Unterschied zwischen einem Moslem, Juden, Christen,
    etc. Es gibt nur Bayern-Fans und der Rest der Welt.

  460. Ariel on 30. März 2011 at 17:10

    @ Der Schwob
    “Was B-W wie auch Bayern braucht, ist eine geistige
    Erneuerung, ein Ankommen ins 21.Jh.
    Die Schwarzen haben es leider versäumt und es ist nur legitim, dass es jetzt andere versuchen”.
    Was Sie unter dieser “geistigen Erneuerung” verstehen ist mir nicht ganz klar. (Da könnten Sie uns ja mal aufklären!)
    Ich weiß nur, dass diese beiden Süd-Länder jeden Vergleich mit den anderen in Norddeutschland standhalten.
    Und dass die Pisa-Ergebnisse unter rot grün, grün-rot, rot-rot usw. besser würden, ist eine Illusion. Schauen Sie doch die Schulsituation in Bremen, Berlin, NRW, Brandeburg usw an!

  461. solala on 30. März 2011 at 12:55

    jetzt geht´s um Tacheles,
    ich hatte versprochen kundzutun ( schreibt man wahrscheinlich heute anders ), was es mit der Verhandlung von Russlandentschädigung auf sich hatte.
    Klage, Antrag ist abgewiesen worden, weil angeblich unbegründet – neintemeiat- , Einspruch wird immerhin gewährt, 15 Tage nach Verkündigung / besser Zustellung – da sind´s noch nicht soweit die Rumänen – des Urteils.
    Unbegründet aber für mich nachvollziehbar deswegen, weil die Antragstellung war in der Zeit, März 2010, als es diesbezüglich noch kein Verfassungsgerichtssurteil gab, das mal so schräg daher kam, jetzt “schau mer mal” weiter, ich berichte zeitnah

  462. Polkakeenich on 30. März 2011 at 11:53

    Der Prophet Polki, jetzt mache ich ein Hulla Hupp

    Jetzt kann ich schon a Partei gründen Der Schwob und die Anneliese sind sicher dabei !

    Stuttgart 21 wird gebaut, da führt kein Weg mehr vorbei oder kostet dies noch mehr wie wenn es nicht gebaut wird….

    2 Die Kinder müssen bei der Mutter drei Jahre lang bleiben wenn die es wünscht, das nenne ich Kindererziehung und nicht Fast Food fressen schon mit einem Jahr im Kindergarden meine grine Freunde

    3 Schulen so lasen wie bisher nur in der früh
    Mathe, Deutsch , Physik, Fremdsprachen und andere wichtige Fächer.
    Am Nachmittag sind die Kinder wieder alle in Ihrer Grundschule und haben Sport, Religion , Musik, Zeichnen u.s.w mit den Örtlichen vereinen zusammen.

    Das ist Sinnvoll alles andere ist Mist !

  463. solala on 30. März 2011 at 10:34

    Polkakeenich am 29. März 2011 um 21:43

    Also Mord und Erfolg liegen noch immer eng beianander……….

    Wie wahr es ist, was unser “Allwissender und Prophet” – so nenne ich ihn mal- mit seinem Beitrag kundgetan hat.

  464. Ingemar on 30. März 2011 at 10:16

    Um 8.44 lehrt einer noch Wunder, 16 Minuten später
    werden die Entropiegesetze besprochen. In welcher
    modernen Gesellschaft passt das zusammen?

    Sorry Schwob, aber da kennst du den Religionsunterricht heutzutage nicht wirklich. Da geht es weniger um Wunder, als um Ethik und so ein Zeugs. Unsere Religionslehrerin war sogar gleichzeitig auch Biologielehrerin.

    Und Religion und Naturwissenschaften passen in jeder modernen Gesellschaft zusammen. Wir sehen es doch weltweit. Die Gesellschaften wo beide nebeneinander existieren, sind die erfolgreichsten.

  465. solala on 30. März 2011 at 10:10

    Wisst ihr denn auch alle wen J.F. auf dem Gewissen hat, darüber wird nie gesprochen, er ist jetzt Professor in den USA.
    Stuttgart 21 ist seit vielen Jahren bekannt, ein solches Projekt in Deutschland zu planen, kostet in der Entwicklung hunderte Millionen Euro, wer kommt jetzt daher und will von nichts was wissen, randaliert und verhält sich abstrus? Viele Projekte – die alle einen Sinn machen, nach Absprache mit der Gesamtenwicklung Europas, werden in Deutschland gezielt verhindert. Uns könnte es weit besser gehen, wenn solche o.g. Kräfte nicht Macht bekommen würden.

  466. Der Schwob on 30. März 2011 at 10:06

    Die Forderungen der Grünen in B-W stärken die Frauen.
    Was ist schräg dabei?
    Das mit den Homos ist zwar nur ein Randthema, aber
    viele grüne Intellektuelle legen großen Wert auf
    Paragraph 1 unserer Verfassung.
    Leider wollen sie nichts davon wissen, wenn es um unsere Renten geht.

    Was B-W wie auch Bayern braucht, ist eine geistige
    Erneuerung, ein Ankommen ins 21.Jh.
    Die Schwarzen haben es leider versäumt und es ist nur legitim, dass es jetzt andere versuchen.

    Das Bildungssystem ist in B-W genau so marode wie
    in Bayern und muss dringend erneuert werden.
    Der Religionsunterricht in den Schulen beißt sich
    mit den Naturwissenschaften.
    Um 8.44 lehrt einer noch Wunder, 16 Minuten später
    werden die Entropiegesetze besprochen. In welcher
    modernen Gesellschaft passt das zusammen?
    Die Pisa-Ergebnisse wären viel besser in einer
    aufgeschlossenen, toleranten Gesellschaft.

    Kretschmann scheint ein smarter Junge zu sein.
    Er wird das richten.

  467. getkiss on 29. März 2011 at 22:22

    Na ja, der Weg zur Schleierhalle führt duch den Stuttgarter Hauptbahnhof.
    Da kann man die DB nur loben, dass sie sich entschloß SOFORT alle Arbeiten an S21 zu stoppen….mit der Chaostruppe ist nicht zu spaßen.

  468. Polkakeenich on 29. März 2011 at 21:43

    Durlacher über die grünen habe ich nichts geschrieben oder siehst du dieses Wort grün in meinem Beitrag !?

    Also es ist schon Interesant das in der Stadt wo die Schlayer Halle steht, der erste grine ministerpräsident gewällt wird ……

    Also Mord und Erfolg liegen noch immer eng beianander……….

    Ich bin mal gespannt, ob der grine bei seinem ersten Arbeitstag ein Kranz für den Herr Schlayer bei der Schlayerhalle ablegt, für die Busse der 68ger….

  469. Ariel on 29. März 2011 at 21:15

    @Durlacher
    Wenn der Polkakeenich sich zu einem Thema äußert, dann sollte man besondere Maßstäbe der Beurteilung anlegen. Was er schreibt, ist nicht selten tiefgründiger als so manche “klaren Worte” anderer Blogteilnehmer. Ich würde sagen, dass man beim “Keenich” so ähnlich vorgehen sollte wie in der Mathematik: Man muss den Bruch kürzen und letzendlich schauen was noch übrig bleibt.
    Und beim “Keenich” lässt sich so manches vom Zähler und auch vom Nenner wegstreichen – dennoch etwas bleibt immer und das schätze ich am “Keenich”.

  470. Anonymous on 29. März 2011 at 19:12

    Poli, das ist nun mal ein Blödsinn, was du da über die Grünen schreibst :-) :-) :-)

    Durlacher

  471. Polkakeenich on 29. März 2011 at 12:10

    Superschwob in dein bericht fehlt nur noch: “Des Buf und der Zwingerclub für jedes Dorf !”
    Awer es dauert nimmer lange und des kummt a noch.

    Schafe braucht meer nimmer nur mehr Genuss , Freude und Spass……..

    Wie hat ein Badener vor der Wahl in der ARD gesagt: “Ale die Kommunisten Wählen keeren standrechtlich erschossen!”
    Und da keere die Grine a dezu nach meiner Meinung. den die sind dunkel Rot (Gestoktes Blud ) ………..

    Also abwarten und Tee trinken. Ein Positiver efekt hat aber das ganze: Wie werden ärmer und es komme keine deutsche Schäferhunde mehr…..

  472. solala on 29. März 2011 at 12:07

    Supersvabo,

    sie nehmen es ja sehr genau, für wen sind Sie denn nun, für die Einen oder für die Anderen?, ´tschuldigung, keine Zeit gehabt alles von Ihnen Zitierte zu lesen

  473. Supersvabo on 29. März 2011 at 10:57

    Programm der Grünen für Baden-Württemberg

    “Das schlimmste Übel, an dem die Welt leidet, ist nicht die Stärke der Bösen, sondern die Schwäche der Guten”

    Die Grünen werden mit hoher Wahrscheinlichkeit den kommenden Ministerpräsidenten in Baden-Württemberg stellen. Damit bestimmen sie die Leitlinien der Politik.

    Was die Wähler von der neuen Regierung zu erwarten haben, kann im Landtagswahlprogramm der Grünen für die aktuelle Baden-Württemberg-Wahl 2011 nachgelesen werden (Auszüge daraus):

    Homosexuelle Propaganda bis ins Mathematikbuch

    Baden-württembergische Schulen sind angehalten, unterschiedliche sexuelle Identitäten als etwas Selbstverständliches zu vermitteln und wertneutral zu behandeln. Diese Aufgabe muss in den Bildungsstandards sowie in der Lehrerbildung verbindlich verankert werden. Dabei denken wir nicht nur an den Aufklärungsunterricht im Fach Biologie, sondern an alle Unterrichtsfächer. […] in Sprach- und Mathematiklehrbüchern ist der Alltag verschiedener Familienformen (also auch von Regenbogenfamilien) abzubilden.

    Statt Landeserziehungsgeld mehr Kitas mit mehr Männern als Personal

    Wissenschaftliche Studien belegen es: Je früher Kinder eine Kindertageseinrichtung (Kita) oder einen Kindergarten besuchen, desto besser sind ihre Bildungschancen und ihre späteren Schulabschlüsse.

    Viele z.B. von der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Christa Meves zitierte Studien zeigen das Gegenteil: Es ist am besten für das Kind ist, wenn es gerade in den ersten drei Jahren bei der Mutter bleibt und möglichst wenig wechselnde Bezugspersonen hat.

    […] Wir GRÜNEN setzen uns für die vollständige Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Platz in einer Betreuungs- und Bildungseinrichtung für Kinder unter drei Jahren (U3).

    Wir treten dafür ein, dass das Landeserziehungsgeld schrittweise in die U3-Betreuungs- und Bildungseinrichtungen umgeschichtet wird.

    Somit werden die Mütter, die ihre Kinder zu Hause erziehen, gegenüber den Müttern, die arbeiten und Geld verdienen und Kitas nutzen, benachteiligt, da sie kein Landeserziehungsgeld mehr erhalten.

    […] Auch der Genderaspekt muss dabei berücksichtigt werden: Da der Anteil des männlichen Personals aktuell bei nur 2 Prozent liegt, müssen gezielt junge Männer als Erzieher angeworben werden.

    Die Ganztags-Basisschule – „Eine Schule für alle“ mit neuer Lernkultur

    Die Basisschule ist eine Gemeinschaftsschule für alle Kinder. […] Alle Basisschulen entwickeln eine neue Lehr- und Lernkultur. Gruppen von eigenständig lernenden SchülerInnen in offenen Räumen prägen das Bild der Schulen, nicht Frontalunterricht hinter verschlossenen Klassenzimmertüren im 45-Minuten-Takt. Arbeit in Kleingruppen, individuelles Erarbeiten sowie Projektarbeit werden von der Ausnahme zum Regelfall.

    […] Die Ganztagsschule soll als Regelform im Schulgesetz verankert werden.

    Dazu kommentiert sogar der SPIEGEL: Mit der Übernahme der Staatskanzlei werden sich die neuen Machthaber zügig an den Umbau der Bildungssystems machen, das dem Land bei jedem Pisa-Vergleich einen internationalen Spitzenplatz bescherte. An die Stelle des dreigliedrigen Schulsystems tritt eine zehnjährige “Basisschule”, weil auch die Grünen von den Segnungen des gemeinsamen Lernens überzeugt sind.

    Nach den Erfahrungen mit dieser Art von Schulexperiment zu urteilen, wird sich Baden-Württemberg schon bald im Bildungskeller wiederfinden, an der Seite von Berlin, Bremen und dem armen Brandenburg. (Willkommen im Land des Regenbogens)

    Gender Mainstreaming

    Die Gleichstellung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern, transsexuellen und intersexuellen Menschen muss auch im Grundgesetz verankert werden.

    […] Wir unterstützen daher schwullesbische Jugendprojekte gerade im ländlichen Raum und fordern eine stärkere Akzeptanz und Sensibilität in Fragen sexueller Identitäten bei der Jugendhilfe.

    Adoptierte oder künstlich gezeugte Kinder auch für Homosexuelle

    Wir wollen ein gemeinschaftliches Adoptionsrecht für alle Lebensgemeinschaften. Lesbische Paare, Unverheiratete und Alleinstehende müssen Zugang zu reproduktionsmedizinischen Maßnahmen erhalten.

    Ungeborene genießen weniger Schutz als Heim- und Zirkustiere

    Deshalb werden wir uns weiter dafür einsetzen, dass das Recht der Frauen, sich selbstbestimmt und ohne äußeren Druck für oder gegen eine Schwangerschaft zu entscheiden, gewahrt bleibt. (dieser Satz stammt nicht aus dem BW-Wahlprogramm, sondern aus dem Grundsatzprogramm der Grünen)

    Auch setzen wir uns dafür ein, dass die Haltung, das Mitführen und die Verwendung von Wildtieren in mobilen Zirkusbetrieben sowie ihre Dressur beendet werden.

    Bei Heimtieren gibt es oft massive Probleme bei der tiergerechten Haltung. Wir brauchen deshalb ein Heimtiergesetz, das die Einführung verbindlicher Mindestanforderungen an Haltung, Zucht und Handel regelt.

    Rechtsstaat

    Weitere Punkte im Programm sind z.B., dass jugendlichen Gewalttätern nun mit “sozialem Lernen” statt konservativer “Law-and-Order-Politik” begegnet werden soll, dass Drogenabhängige entkriminalisiert werden sollen, und dass Ausländer, die sich illegal im Land aufhalten, auf vielfältige Eingliederungshilfen statt Abschiebung hoffen dürfen.

    Fazit

    Es zeigt sich, dass die Grünen das Menschenbild und die Gesellschaftsordnung ändern wollen. Dabei schauen sie in vielen Bereichen in keiner Weise auf die Natur bzw. das in der Natur vorgegebene, sondern fördern die gestörte Natur bzw. die Ausnahmezustände der Natur z.B. durch die intensive Kampagne für die Gleichstellung der Homosexualität mit der Heterosexualität und die Ignorierung der in der Natur angelegten Unterschiede von Mann und Frau.

    Die traditionelle Familie wird als Keimzelle einer funktionierenden Gesellschaft geschwächt zugunsten des zunehmenden Einflusses des Staates auf die ideologisch einseitige Erziehung der Kinder.

    Es ist zu befürchten, dass Baden-Württemberg weiterhin und nun in noch schnellerem Tempo gesunde konservative Werte verliert, die bisher auch mit eine Hauptursache für den Wohlstand und die Stabilität waren.

  474. solala on 28. März 2011 at 19:44

    hatte mir nicht nur nebenbei sondern mir aber auch felsenfest vorgenommen bis heute was wichtiges über uns bs zu schreiben, das mit den wahlen in bw hat mich total durcheinandergebracht, jetzt muss ich wohl mein konzept ganz neu überdenken, und dann lässt mir dieser kroisi keine ruhe, bei uns gab es nur metzelsupp, da habe ich vor zwei jahren in münchen einen metzger um die ecke getroffen, bei dem war ich einkaufen, wir sind so ins gerede gekommen, weil er frische leberwurscht hatte, da habe ich gesagt, dass es bei uns beim schlachten metzelsupp gab, er kam aus niederbayern, da sagte der doch glatt bei ihnen hat´s auch metzelsupp geheißen, wobei wir eigentlich beim thema wären, denn er hat mir damals noch tipps gegeben wie geld gesammelt werden könnnte für´s banat – er war beim drk tätig, und wusste wie das geht, usw. usf.

  475. Katharina on 28. März 2011 at 17:30

    Supersvabo, den Kroisi haben unsere Autoren noch nicht entdeckt.
    Wer weiß, was sie uns sonst noch zugeschrieben hätten!
    Jetzt lassen sie uns vorerst in Ruhe, weil sie den Florescu entdeckt haben! :-)
    Genießen wir die Pause bis zum nächsten Gewitter! ;-)

  476. Supersvabo on 28. März 2011 at 17:05

    Die Banater Schwaben haben das “schwäbische Dorf” im allgemeinen und das “schwäbische Bad” im Besonderen überstanden, wir werden auch das Kroisi überstehen.

    @Katharina: angebratener Kroisi, habe ich noch nicht genossen; interessant.

  477. Katharina on 28. März 2011 at 16:45

    Ich bin ja nur leicht jünger als Richard (Ha!).
    Die Weisheit habe ich noch nicht gepachtet,aber das “Kreuz” spüre ich jetzt auch. Zum Glück erst so spät. Andere haben schon in jungen Jahren das Pech.
    Deutschland hat Superärzte, aber trotzdem erlebt man oft Enttäuschungen, dass man sich kopfschüttelnd frägt: wie kam der oder jener Arzt überhaupt durch die Prüfungen?

  478. getkiss on 28. März 2011 at 11:12

    von nun an heisst´s in BW nicht mehr “ich fahr zum Fleischer”
    sondern ich mache “Muskelrestejogging”….

  479. getkiss on 28. März 2011 at 11:10

    “kompetenz hätten das rad umzudrehen”

    Das geht nicht.
    Das Rad ist eine Erfindung, dass das Ende des Naturvolks einleitete.
    Passt nicht in die Filosofie, ergo dreht man nix….
    beim Auto schon ganz und gar nicht, wegen dem co2…

  480. getkiss on 28. März 2011 at 11:07

    “mit dem Alter kommt die Weisheit (ich spüre noch nix, aber wer weiß).”

    Sei getrost, Supersvabo, macht nix.
    Die anderen merken´s schon, wenn´st ständig wiedererzählst, die Märchen aus Kindertagen….

  481. Anonymous on 28. März 2011 at 10:41

    “schau mer mal dann seg mer schon”
    gut wär´s, wenn die grünen die kompetenz hätten das rad umzudrehen, bis auf den gegenbeweis glaube ich nicht daran, dass sie dazu in der lage sind, dennoch wünsche ich ihnen gutes gelingen

  482. Supersvabo on 28. März 2011 at 08:21

    @Katharina: natürlich wird er alt, wie wir alle auch…und mit dem Alter kommt die Weisheit (ich spüre noch nix, aber wer weiß).

  483. Katharina on 28. März 2011 at 03:48

    Richard wird langsam alt… :-)
    Das Buch “Es reicht” klang anders.

    Deutschland beginnt aufzuwachen???

  484. Der Schwob on 27. März 2011 at 23:01

    Danke Katharina für Wohners Meinung.
    Unser Ritschi sollte lieber bei der Literatur bleiben, von Politik, Diplomatie
    und Psychologie hat er wenig Ahnung. Berlin scheint sehr weit weg von B-W
    zu sein.
    Über uns Möchtegern-Schwaben sagte er einmal vom hohen Sessel herab,
    wir würden gerne Haben und Sein verwechseln. Diesen Ruf haben auch die
    Ländle-Bewohner. Ginge es ausschließlich nach ökon. Aspekten, müßte seiner
    Meinung nach die Fettbacke im Amt bleiben.
    Die B-W er sind mündiger, als Wohner es für möglich hält. Sie hegen schon seit
    30 Jahren Atom-Ängste und keiner nimmt sie ernst. Das mit den Sitzblockaden war noch vor seiner Zeit. In einigen sitzt noch das Pershing-Trauma, das bis
    heute nicht verarbeitet wurde. Die Mehrheit hat etwas satt, was tiefer sitzt
    und das ist der schwarze Mief, der sich unsichtbar und lähmend über den
    Südwesten ausbreitete. Die Mehrheit hat keine “Energie-Macke” und wählt auch nicht aus einer “Laune heraus”.
    Was im Musterländle passierte, kommt einer Kulturrevolution gleich. Dieser
    Trend ist nicht mehr aufzuhalten. Die schwarzen Bastionen werden wie Kartenhäuser purzeln und die Grünen zur Volkspartei aufsteigen.
    Wohner, Wohner, deine Brille ist etwas beschlagen…

  485. Der Schwob on 27. März 2011 at 22:36

    Respekt, Respekt, die Original-Schwaben sind ganz ausgeschlafene
    Zeitgenossen. Da sieht man einmal mehr, dass Geld nicht alles ist.
    Vielleicht sollten auch wir etwas lockerer werden. Zurück zu den Wurzeln,
    Es lebe der Idealismus!

    Ansonsten schließe ich mich Keenich an. Sollte er eine Partei gründen,
    trete ich bei.

  486. Polkakeenich on 27. März 2011 at 21:52

    Danke Superschwob für diesen Spruch:
    Armut für alle…..Der ist gigantisch!

    Ich nehme die Glückwünsche entgegen, eins ist klar das die inetligenzia dies zu verantworten hat….
    Das baden Württemberg jetzt zustände wie in Norddeutschland bekommt mit Algemein Schule und Asi vermehrung auf breiter Linie. Wir schafen alle nichts mehr und leben von Grüner träumerei…..
    Übrigens die Grünen sind die grösten Kömmunisten die es gibt, die waren die Banditen die unser Leid in der BRD auch einführen wollten vor 1990 !!

  487. Supersvabo on 27. März 2011 at 19:16

    Juchei, endlich geht es auch im Ländle abwärts; das ist der Anfang. Die fleißigen Schwaben werden sich den Saarländer, Rheinland-Pfälzer, Bremer usw. anpassen, ganz nach dem Motto der Linken: “Armut für alle!”. In diesem Sinne herzlichen Glückwunsch Baden-Württemberg!

  488. solala on 27. März 2011 at 18:24

    Ich habe vorhin den Artikel von Richard Wagner aus “achgut” gelesen. Wunderbar – es ist ein Schriftsteller aus dem Banat, der überzeugend sagt was “Sache” ist.

    In der Zeit der Kohl-Regierung sind hunderte Millionen von DM / Euro in die Entwicklung von Solaranlagen investiert worden. Deutschland wurde dadurch weltführend in der Technologie. Ich will damit nicht sagen, dass die Investitionsgelder damals ausreichend waren, nein, aber sie waren so hoch, dass Deutschland heute an der Spitze steht.
    Es waren die Konservativen die diese Entwicklung “gesteuert” haben. Ich traue es ihnen auch zu, dass sie die ersten sein werden, die es schaffen könnten den so dringlich notwendigen Atomausstieg in Deutschland und Europa zu bewerkstelligen.
    Das hat nichts mit der “Anstrichfarbe” der jeweiligen politischen Partei zu tun, eher mit deren Willen und vor allen Dingen Wissen und Kompetenz..
    Schade, dass es jetzt in BW so schräg läuft

  489. Beatrix on 27. März 2011 at 16:55

    Gleich wird’s spannend in BW und RP – viel Spaß bei den Hochrechnungen ;-)

  490. Polkakeenich on 27. März 2011 at 15:40

    Unser Richard hat des Schwowische Wort : “Wenn es am Bär zu gut geht,geht er uf das Eis Tanzen!” Ins Hochdeitsche iwersetzt. Und dafür braucht man dann halt a ganze Seit A4!

  491. Katharina on 27. März 2011 at 15:12
  492. Katharina on 27. März 2011 at 10:39

    Polki is unser schwowische Canetti! ;-)

    Ja, das hast Du wirklich gut geschrieben!
    In welcher Partei bist Du? :-)
    Eine Stimme für Polki!

  493. Polkakeenich on 27. März 2011 at 10:06

    Wahlen wählen Wahl …….wenn soll ich wähle !?

    Die Schwarze, die Rauchfanckeere die Kruzifix Beschwörer und Ehebrecher, einige haben Kinder in Berlin und in ihrem Bundesland das geht schun zu wie bei den Paschas vom Osmanischem Reich. Sich aber im Christentum zu hause sehen awer die Ahnen von der Wien Belagerung abstammen.

    Die hell rote mit Sitz in NRW wo Hartz 4 eine Tradition wurde in den Familien da wird zuerst das Karneval Fest finanziert, dann die Stadion Karte , das Kölsch danach und was noch übrig bleibt bekommen vielleicht die Kinder.

    Die Sonnenblume Ziechter mit der sauberen Umwelt haben noch keine Kilometer weite Sonnenblumen Reihen gehackt aber schwätze vom sauberen Planeten. Ich würde die gerne fragen ob man Sex auch im Sonnenblumenfeld unter der Sonne haben kann wo alles voller Distel wächst !

    Die Gelben mit ihrem verheiratetem Mann mit Mann die darum Gelb sind weil sie keine nachkommen zeugen können und von China dann Gelbe Kinder ein fliegen lassen werden , da die so wie so genug haben und die finf Prozent locker schaffen für unsere Gelbfüssler…..

    Meine Blut roten Brieder die von Gleichberechtigung rede und sich die Gelder untereinander am Owed vertahle, der Blechtrommler Oskar ist der beschti Schweetzer wenn es geht um de Reiche ihr vermögen zu vertahle ……….

    Die Glaziche Brider saan: Alle nicht Arier raus aus dem Land , die han nur nicht ihr eigene Stammbaam nachgschaut , denn dann miste sie als erschtes die Zugkart kaafe ………………..

    Da gibst noch die Piraten Partei die kommen von der Küste Somaliens und lose sich iwer des Internet wähle ………….Und noch viele andere Partei Gruppe die ich nicht alle kenn.

    War am Samstag auf dem Wehrtstoffhoff mit em Bitziegel, do wollten die Grünen Umweltschwätzer mich über den Haufen fahren mit ihren Autos, Energiesparren Ja aber für die anderen. Man könnte meinen Fukuschima Hiroschima ist ganz weit weg, hinterm Sonnenblumenfeld !

    Also jetzt kann ich in Ruhe wählen

  494. Katharina on 24. März 2011 at 21:02

    Rolf Bossert wurde Ehrenbürger von Reschitza. Schön.
    Nur hilft das Bossert in keinster Weise mehr.
    Wie das Herumrätseln um seinen Tod uns Lebenden nicht weiterhilft.
    Wenn ich an Bossert denke, wünschte ich mir, in dieser schlimmen Nacht hätte jemand vor diesem Fenster gestanden und ihn aufgefangen.
    Und ihn beschützt.
    Auch vor jenen, die ihn indirekt aus dem Fenster geschubst haben.

  495. Polkakeenich on 24. März 2011 at 10:00
  496. Polkakeenich on 20. März 2011 at 20:56
  497. Polkakeenich on 13. März 2011 at 16:28

    Hier für Chor Liebhaber, also so stelle ich mir Chöre vor !
    http://www.youtube.com/watch?v=ZjqUH0pvZ0U&feature=email

    http://www.youtube.com/watch?v=_i_72aI46Vo&feature=related

    Es gibt auch noch andere Links auf YT von diesem Fantastischem Chor.