Wach auf Banat.

26. Mai 2010
von

So Pfingsten ist vorbei und damit auch die Heimattage der Landsmannschaft der Banater Schwaben in Ulm. Ich gehe ja nun schon seit einigen Jahren regelmäßig dahin. Und jedesmal wenn ich wieder gegangen bin war ich enttäuscht und etwas wehmütig. Es wird zwar einiges gemacht und viel versucht, aber so wirklich zu fruchten schien es nie. Letztes Mal, also vor zwei Jahren, wollte ich einen Artikel schreiben mit der Überschrift “Wir schunkeln das Banat zu tode.” Für mich wirkte es wie Opium für den Untergang unserer Banater Kultur.

Aber dieses Jahr war alles anders. Zum ersten Mal spürte ich Hoffnung, hatte ich das Gefühl, dass sich etwas tut. Noch nie habe ich so viele Kinder, Jugendliche oder junge Erwachsene bei unseren Heimattagen gesehen. Und nicht nur das. Es wurde auf Schwäbisch gesungen, geschauspielt und geredet. Ich weiß nicht genau wem wir diesen Erfolg zu verdanken haben. Sind Herr Leber, Schlapansky, Krastl oder einfach alle drei dafür verantwortlich? Egal auf jeden Fall ist es super, die Banater sind auf dem richtigen Weg und hoffentlich geht es so weiter.

Ja ich bin sogar so begeistert, dass ich in den nächsten Tagen etwas machen werde, was ich eigentlich bis jetzt nicht vorhatte. Aber dazu dann mehr – lasst euch überraschen.

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2.216 Responses to Wach auf Banat.

  1. Anonymous am 25. Dezember 2011 um 18:17

    Der Banater Kalender mit vielen interessanten Themen über das Banat.

  2. Anneliese am 25. Dezember 2011 um 18:04

    Frohe, gesegnete Weihnacht

    http://youtu.be/d_EHot7H3TU

    Liebe Grüße
    Anneliese

  3. Anonymous am 25. Dezember 2011 um 13:18

    Man kann auch Banater Kalendern aus den den Vorjahren bestellen. Die Beiträge sind eigentlich zeitlos.

  4. Anonymous am 25. Dezember 2011 um 12:28

    wer noch ein Geschenk sucht für Landsleute, hier einen Tipp:

    Banater Kalender 2012, Banat Verlag, Zugspitzstraße 64, 85435 Erding, Tel.: 08122 2293422, banatverlag {at} gmx.de

  5. Simon am 24. Dezember 2011 um 14:40

    Der Ganzen Blogg-Gemeinde
    ein frohes Weihnachtsfest!

  6. seppy am 24. Dezember 2011 um 10:46

    Wünsche allen Banater ein gesegnetes Weihnachtsfest…

  7. Winwood am 20. Dezember 2011 um 17:05

    Ja, die Franzosen haben auch germanische Wurzeln

    was heisst heir “auch” ?

  8. siegen1990 am 20. Dezember 2011 um 17:01

    Ach übrigens, was die Franzosen so sagen:

    “Les Allemands, la plus féroce des tribus de la Germanie, qui s’étaient établis dans les provinces modernes d’Alsace et de Lorraine, attaquèrent, en 496, les Francs-Ripuaires, possesseurs du territoire de Cologne, et alliés de Clovis.”

    Quelle: http://www.france-pittoresque.com/spip.php?article2272

    Übersetzt soviel wie:

    “Die Allemanen, der wildeste Stamm der Deutschen, die in den Provinzen des modernen Elsaß und in Lothringen ansiedelten, griffen in 496 die Franken-Ripuarischen an, Besitzer des Territoriums von Köln und Verbündeten von Clovis.”

    Also siedelten die Deutschen schon länger im Elsaß und in Lothringen, bevor die Habsburger sie “zwangsgermanisierten”, gell. ;)

  9. Winwood am 20. Dezember 2011 um 16:56

    Ja, die Franzosen haben auch germanische Wurzeln.

    Jeder eine!

  10. siegen1990 am 20. Dezember 2011 um 16:42

    Und übersetzt soviel wie:

    “Clovis (Chlodwig) wurde in der Geschichtsschreibung als eine der wichtigsten historischen Persönlichkeiten in der Geschichte Frankreichs gesehen; die republikanische Tradition erkannte ihn als den ersten König des späteren Frankreichs und in der königlichen Tradition sah man in ihm den ersten christliche König des Reiches der Franken.”

    Genau was ich gesagt hatte. Also wo ist dein Problem? Es steht doch, oder kannst du nicht lesen: späteren Frankreichs; erster christliche König des Reiches der Franken (die noch zu Chlodwigs Zeiten Germanen waren, bis sie sich mit den Galloromanen vermischten und später das französische Volk entstand) und nicht Frankreichs . Ja, die Franzosen haben auch germanische Wurzeln. Neben den Franken sind da auch noch die Normannen (Bewohner der Normandie, auch ein Gemisch mit Wikingern).

  11. Winwood am 20. Dezember 2011 um 16:16

    Clovis fut considéré dans l’historiographie comme un des personnages historiques les plus importants de l’histoire de France ; la tradition républicaine reconnut en lui le premier roi de ce qui devint la France, et la tradition royale vit en lui le premier roi chrétien du royaume des Francs

    der “West-Germane” chlodwig aus der Sicht unserer französischen Freunde

  12. Winwood am 20. Dezember 2011 um 16:12

    Hi, hi und ich dachte z.B. in Nürnberg (liegt wohlweislich in Franken) spricht man Deutsch.

    was immer man in Nürnberg spricht, deutsch ist das sicher nicht.

  13. Winwood am 20. Dezember 2011 um 16:11

    Der westgermanische Stamm der Franken. ;)

    erzähl das den Franzosen aber mach vorher dein Testament

  14. Supersvabo am 20. Dezember 2011 um 16:00

    damit getkiss sein Protokoll vervollständigen kann stelle ich ihm, aus rein landsmännischer Zuneigung, meine Abschrift des Sitzungsplans zur Verfügung:

    Az.: 9 O 4746/11 (Landegericht München I)
    Sitzungssaal 501 Lenbachplatz 7

    Stephani C.
    RAe Eckart, Köster und Kollegen(*)

    gegen

    Verband der …Soxen …. :-) u. a. (**)
    (** u. a. ist der Perjamoscher Richi mit RA’in Ritzmann)
    RAe Fickert und Damm

    (*) beim Klägervertreter war es der ‘Kollege’ Dr. Hegemann, siehe http://www.eckartlaw.de/ra_gerd_hegemann.html

    Zivilkammer:
    VRiLG Lemmers
    RiLG Brose
    RiLG Dr. Mittelsten Scheid.

    Sitzungsbeginn lt. meinen Aufzeichnungen 13:40 Uhr , -ende 15:36 Uhr

    ——-

    ja es war der Baaaaaanatttt-Block von dem Dr. Hegemann sprach.

    Nach dem Motto: “Dem Alter die Ehr!” oder “Alter vor Schönheit (ich könnte mit beidem aufwarten!) überlasse ich das Feld getkiss.

  15. siegen1990 am 20. Dezember 2011 um 15:49

    Hi, hi und ich dachte z.B. in Nürnberg (liegt wohlweislich in Franken) spricht man Deutsch. Na ja wenn es für dich Französisch ist, c’est la vie. :D

  16. siegen1990 am 20. Dezember 2011 um 15:44

    Der westgermanische Stamm der Franken. ;)

  17. Winwood am 20. Dezember 2011 um 15:29

    Die Franken eroberten nach dem endgültigen Sieg über eine römische Restprovinz 486 n. Chr. durch Chlodwig I das Gebiet Galliens und prägten den französischen Wortschatz entscheidend mit.

    wer hätte das gedacht, die Franken (les francs) haben den französichen (lingua franca) Wortschatz mitgeprägt, denn watren wohl auch die dänen am Entstehen der dänischen sprache beteiligt?

    wie jeder weiss: Dänen lügen nicht!

  18. siegen1990 am 20. Dezember 2011 um 12:20

    Die Franken eroberten nach dem endgültigen Sieg über eine römische Restprovinz 486 n. Chr. durch Chlodwig I das Gebiet Galliens und prägten den französischen Wortschatz entscheidend mit.

    Quelle: Wiki

  19. Winwood am 19. Dezember 2011 um 13:18

    Unter den Kolonisten waren die Lothringer größtenteils und die Elsässer erst Recht Deutsche oder – wenn’s beliebt – deutschen Dialekt Sprechende.

    die französiche sprache ist kein deutscher dialekt

  20. Winwood am 19. Dezember 2011 um 13:17

    ie Elsässer und Lothringer sind von den bösen Österreicher germanisiert worden,

    was die ceausescus nicht einmal veruscht haben, ist den habsburgern gelungen: den siedlern die mutterspraqche zu nehmen.

  21. Anonymous am 19. Dezember 2011 um 10:59

    richtig: die Elsässer und Lothringer sind von den bösen Österreicher germanisiert worden, deutsch gemacht worden. Man hat ihnen keine französischsprachigen Lehrer und Pfarrer gegeben. Gerade die Pfarrer waren bei den Lothringer und Elsässer die Werkzeuge der Germanisierung. Die Bestrebungen des Banater Franzosen Etienne Frecôt kamen nach dem zweiten Weltkrieg zu spät.

    Keine wunder, dass Nitzkydorf Herta Müller, aber auch einen Bischof, den Kräuter Baschtl hervorgebracht hat, bei der guten Multi-Kulti-Durchmischung.

  22. Winwood am 19. Dezember 2011 um 10:48

    Unter den Kolonisten waren die Lothringer größtenteils und die Elsässer erst Recht Deutsche oder – wenn’s beliebt – deutschen Dialekt Sprechende.

    hättste gern. willst liste mit französischen familein – und vornamen?

  23. Winwood am 19. Dezember 2011 um 10:47

    Hertha-Müller-Stadt hört sich aber wie Stalin-Stadt (Brasov) an.

    0der wiie Karlstadt, oder Ludwigshafen oder Wilhelmshaven, oder Karlsruhe, oder Friedrichshafen oder Josefstadt, oder….

    na wer hat mit dem blödsinnn angefangen? hä?

  24. Winwood am 19. Dezember 2011 um 10:44

    Was ein Wicht so von sich gibt, kann man nicht ernst nehmen.

    oder ein ziheuner, ein neger, ein behinderter, ein rumäner..

    kann man alle nicht ernst nehmen

  25. Anonymous am 19. Dezember 2011 um 10:11

    Hertha-Müller-Stadt hört sich aber wie Stalin-Stadt (Brasov) an.

  26. Winwood am 19. Dezember 2011 um 10:03

    Nach dem großen Dichter Nikolaus Lenau wurde sogar eine Stadt benannt: Lenauheim.

    den großen dichter haben die banater schwaben sicherlich nicht hervorgebracht.

  27. Anonymous am 19. Dezember 2011 um 09:49

    Die Statistik über die lothr. und elsäss. Kolonisten ist ja interessant.

  28. Anonymous am 18. Dezember 2011 um 22:51

    Das mit dem Giftzwerg möchte ich korrigieren. Ich wollte lediglich Wicht (für Zwerg) sagen.
    Also richtig: Was ein Wicht so von sich gibt, kann man nicht ernst nehmen.

  29. Anonymous am 18. Dezember 2011 um 22:33

    Was Giftzwerge so von sich geben…
    Das kann man nicht ernst nehmen!

  30. TruebeQuelle am 18. Dezember 2011 um 21:53

    Waldstrang – nix Strand – vertippt, sorry

  31. TruebeQuelle am 18. Dezember 2011 um 21:52

    Unter den Kolonisten waren die Lothringer größtenteils und die Elsässer erst Recht Deutsche oder – wenn’s beliebt – deutschen Dialekt Sprechende. Wahrscheinlich sollte die Liste den Zweck erfüllen, auf die insgesamt geringe Anzahl der französischsprachigen Siedler hinzuweisen. Und zwar aus dem Grund, dass kurz davor ein User namens Winwood im Waldstrand uns Schwaben das Deutsche zu Gunsten des Französische absprechen wollte.

  32. Anonymous am 18. Dezember 2011 um 21:31

    “Herkunftsgebiete der Banater „Schwaben“ und zum ….”
    Was sagen diese Zahlen aus?

    Die Siedler sprachen – und das ist unstrittig – deutsche Mundarten.
    Das belegen auch die präsentierten Zahlen.
    Oder meinten Sie etwas anders?

  33. Anonymous am 18. Dezember 2011 um 20:28

    Deutsche Spurensuche in Rumänien

    In Rumänien bildeten jahrhundertelang die Deutschen neben den Ungarn eine bedeutende Minderheit mit über fünf Prozent der Gesamtbevölkerung. Am bekanntesten sind wohl die Siebenbürger-Sachsen, Kolonisten, die um 1150 vom ungarischen König Geza auf dem “Königsboden”, der Gegend um Hermannstadt (heute rumänisch Sibiu), angesiedelt wurden. Die Rumäniendeutschen brachten eine Anzahl herausragender Persönlichkeiten hervor, wie z. B. den Reformator Johannes Honterus, den Raketenpionier Herman Oberth oder die Schriftsteller Paul Celan und Herta Müller. Nach dem großen Dichter Nikolaus Lenau wurde sogar eine Stadt benannt: Lenauheim.

    Freitag, 30.12.2011; 06:30 Uhr bis 07:15 Uhr, BR3

  34. Anonymous am 17. Dezember 2011 um 20:03

    Herkunftsgebiete der Banater „Schwaben“ und zum Thema wie (groß-)deutsch sind die Banater “Schwaben”. Die erste Zahl ist die Anzahl der angesiedelten Personen, die zweite weist den Anteil unter allen Kolonisten des jeweiligen Ortes. Alle Quellen sind vom Banater Heimatforscher Dr. Anton Peter Petri.

    Albrechtsflor
    Lothringen: 74 Pers. 56,06%
    Elsass 10 Pers. 7,57%

    Altringen
    Lothringen: 22 Pers. 16.2%
    Elsass: 4 Pers. 2,9%

    Bakowa
    Lothringen: 46 Pers. 11,27%
    Elsass: 26 Pers. 6,37%
    Frankreich: 7 Pers. 1,71%

    Blumenthal
    Lothringen: 45 Pers. 18,07%
    Elsass: 5 Pers. 2,00%

    Bruckenau
    Lothringen: 212 Pers. 22,86%
    Elsass: 12 Pers. 1,91%

    Charlottenburg
    Lothringen: 12 Pers. 9,16%
    Elsass: 2 Pers. 1,52%
    Welschtirol/It: 57 Pers 51,14%

    Deutschsanktpeter
    Lothringen: 11 Pers. 4,00%
    Elsass: 5 Pers. 1,8%
    Frankreich: 2 Pers. 0,7%

    Ebendorf
    Lothringen: 19 Pers 3,42%
    Elsass: 7 Pers 1,26%

    Engelsbrunn
    Lothringen: 80 Pers. 15,87%
    Elsass: 13 Pers. 2,57%

    Fibisch
    Lothringen: 1 Pers. 0,81%
    Frankreich: 1 Pers. 0,81%

    Großjetscha
    Lothringen: 121 Pers. 16,99% (1. Rang, danach Luxemburg)
    Elsass: 23 Pers. 3,23%

    Großsanktnikolaus
    Lothringen: 55 Pers. 8,66%
    Elsass: 1 Pers. 0,15
    Frankreich: 2 Pers. 0,15%
    Holland: 1 Pers. 0,15%

    Karlsdorf
    Lothringen: 11 Pers. 5,14%
    Elsass: 8 Pers. 3,73%
    Schweiz: 5 Pers. 2,33%

    Königshof
    Lothringen: 16 Pers. 17,58% (2. Rang)
    Elsass: 3 Pers. 3,29%

    Kreuzstätten
    Lothringen: 30 Pers. 22,22% (1. Rang)
    Elsass: 18 Pers. 13,33% (2. Rang)

    Moritzfeld
    Lothringen: 76 Pers. 7,83%
    Elsass: 14 Pers. 1,44%
    Italien: 3 Pers. 0,30%
    Frankreich: 1 Pers. 0,10%

    Neudorf
    Lothringen: 56 Pers. 13,72% (2. Rang)
    Elsass: 1 Pers. 0,24%
    Frankreich: 1 Pers. 0,24%

    Neuhof
    Lothringen: 14 Pers. 11,57 (2. Rang)
    Elsass: 1 Pers. 0,82%

    Nitzkydorf:
    Lothringen: 168 Pers. 23,9% (1. Rang)
    Elsass: 15 Pers. 2,1%
    Frankreich: 3 Pers. 0,4%
    Holland: 1 Pers. 0,1%
    Schweiz: 1 Pers 0,1%

    Ostern:
    Lothringen: 52 Pers. 17,86% (2. Rang)
    Elsass: 8 Pers. 2,74%
    Niederlande: 3 Pers. 1,03%
    Schweiz: 3 Pers. 1,03%
    Frankreich: 1 Pers. 0,34%

    Segenthau
    Lothringen: 74 Pers. 42,52% (1. Rang)
    Elsass: 28 Pers. 16,09% (2. Rang)

    Traunau
    Lothringen: 143 Pers. 40,28% (1. Rang)
    Elsass: 29 Pers. 8,16%
    Frankreich: 4 Pers. 1,12%
    Belgien: 1 Pers. 0,28%
    Schweden: 1 Pers. 0,28%

    Tschanad
    Lothringen: 59 Pers. 14,39% (2. Rang, nach Westfalen)
    Elsass: 4 Pers. 0,97%
    Italien: 1 Pers. 0,24%

    Wetschehausen
    Lothringen: 9 Pers. 2,42%
    Elsass 3 Pers. 0,80%

  35. seppy am 17. Dezember 2011 um 12:36

    Für die Fans.Man kann sich nicht sattsehen…

    http://www.youtube.com/watch?v=g3nDNl3weQY&feature=related

    Frohe Feiertage.

  36. Anonymous am 16. Dezember 2011 um 10:00
  37. Winwood am 15. Dezember 2011 um 16:30

    beschweren Sie sich halt, wenn Sie wollen, beim BR, der hat laut Programmzeitung das so angekündigt.

    wer liest denn sowas?????

  38. Anonymous am 15. Dezember 2011 um 14:27

    “gemeint ist wohl die Suche nach deutschen Spuren?”
    beschweren Sie sich halt, wenn Sie wollen, beim BR, der hat laut Programmzeitung das so angekündigt.

  39. Winwood am 15. Dezember 2011 um 13:37

    das kommt davon, daß viele Staaten, speziel welche auf dem Balkan über ihre Verhältnisse gelebt haben

    wusste gar nicht dass die USA auf dem balkan liegen?

  40. Winwood am 15. Dezember 2011 um 13:36

    Die deutsche Spurensuche durch verschiedene Zeiträume..

    gemeint ist wohl die Suche nach deutschen Spuren?

  41. Anonymous am 14. Dezember 2011 um 23:14

    Deutsche Spurensuche in Ungarn
    Geschichtsdokumentation

    Die deutsche Spurensuche durch verschiedene Zeiträume der Geschichte bis in die Gegenwart lässt ein lebendiges Bild deutschen Wirkens in Ungarn entstehen. Schon vor mehr als 1000 Jahren zog es die ersten deutschen Siedler nach Ungarn, zumeist Auswanderer aus Süddeutschland, dem Rheinland oder von der Mosel. Ihre Kenntnisse in der Landwirtschaft und im Handwerk sorgten für einen bescheidenen Wohlstand in den Dörfern der Batschka und des Banat. Man nannte sie einfach pauschal “Schwaben” und diese Bezeichnung gilt bis heute.

    Mittwoch, 28. Dezember 2011; 06:30 bis 07:15; BR3

  42. Anonymous am 22. November 2011 um 19:47

    Es bleibt beim alten Lied, das Anderssein wird verdammt,
    nur das eigene Tun ist heilig.

    Ganz recht!
    Nun die Strebsamkeit und der Fleiß der Menschen in West- und Mitteleuropa hat den Wohlstand bewirkt. Hätten insbesondere die Deutschen die Gelder aus dem Marshallplan nach dem letzten Krieg auch einfach so verprasst und hätten den lieben Herrgott einen guten Mann sein lassen, wären sie auch da geendet wo heute Griechenland steht. Nein, es wurde in die Hände gespuckt und man steigerte das Bruttosozialprodukt, dieses Lied wurde bitterernst und wörtlich genommen; von den Früchten, dem Wohlstand zehren wir heute noch. Von daher sind die Griechen und die anderen Faulen vom Balkan nicht zu bedauern. Die sollen mal das leisten, politisch und wirtschaftlich, was die West- und Mitteleuropäer nach dem letzten Krieg geleistet haben, wenigstens ansatzweise, statt jetzt wie Waschlappen herumzujammern und um immer weitere Euro-Tranchen zu betteln oder durch Unverschämtheiten sich zu erschwindeln.

  43. Gerd am 22. November 2011 um 19:38

    Anonymous am 22. November 2011 um 16:59

    Welch`erbärmliches “BILD”-Gezwitscher!
    Wie immer sind wir die Fleißigen, die alles aufgebaut haben
    und die unverschämten Blutsauger verprassen alles.
    Es bleibt beim alten Lied, das Anderssein wird verdammt,
    nur das eigene Tun ist heilig.Dass wir nur winzige Schachfiguren
    sind, die nach Belieben hin und her geschoben werden, das begreift man
    nicht. Die Schachspieler, die wahren Schuldige, werden unwissend verkannt.
    Aber das ist ein Teil der Strategie: die vollkommene Verdummung.
    -

  44. Anonymous am 22. November 2011 um 16:59

    Gerd am 22. November 2011 um 13:49

    das kommt davon, daß viele Staaten, speziel welche auf dem Balkan über ihre Verhältnisse gelebt haben bzw. vom Schweiße der Arbeit von West- und Mitteleuropäischen Staaten, also von Transferleitungen. Geschieht denen ganz recht! “Nici munca fara paine, nici paine fara munca” haben früher die kommunistischen Einpeitscher in Rumänien scheinheilig die Losung ausgegeben. Mit ehrlicher “munca” also Arbeit haben die sonnigen Gemüter vom Balkan es aber nicht so; endlich bekommen diese Abzocker es auch mal zu spüren.

  45. siegen1990 am 22. November 2011 um 14:28

    “…endlich weiß ich was es mit der Sari-Néni auf such hat…”
    ______________________________________________________________________

    Net bees sein, aber jetzt musste ich laut lachen, dass es Menschen(ich nehme an Temeswarer/in) gibt, die von der Schari-néni gehört haben, aber nicht wissen woher es kommt. :)

  46. Gerd am 22. November 2011 um 13:49

    Das Spiel mit Griechenland hat auch seinen Vorgänger:Rumänien ,viele Staaten werden folgen, aber immer noch glauben viele an das beste aller Systeme…:

    Annely Ute Gabanyi argumenteazÄ, bazându-se pe cercetÄrile şi analizele pe care le-a fÄcut, cÄ regimul Ceauşescu nu ar fi vrut sÄ-şi plÄteascÄ datoriile la bÄncile occidentale, aşa cum scriu istoricii români, ci a fost obligat sÄ o facÄ. Astfel, de pildÄ, FMI i-a propus României în perioada 1982-1983 un acord stand-by prin care datoriile ţÄrii sÄ fie re-eşalonate şi, în schimb, guvernul sÄ aplice mÄsuri de austeritate extrem de drastice. Gabanyi explicÄ mai departe cÄ, sub presiunea Occidentului, România a fost nevoitÄ sÄ dea înapoi banii împrumutaţi în anii ’70, chiar cu preţul înfometÄrii populaţiei. În acest fel, cancelariile vestice mizau pe douÄ efecte: recuperarea banilor şi ieşirea în stradÄ a românilor umiliţi.

  47. Anonymous am 22. November 2011 um 10:07

    endlich weiß ich was es mit der Sari-Néni auf such hat: http://ro.wikipedia.org/wiki/Șari-Neni

    ich kannte von früher den Ausdruck: “Saldi Schari!”

  48. getkiss am 20. November 2011 um 14:19

    …lach, @Durlacher:
    “Hallo, ich war wohl etwas verwöhnt worden hier herum, jetzt kriege ich Entzugserscheinungen.”

    Hat Dich “hier herum” Jemand mit dem “Ding” verwöhnt, der verschwunden ist, samt Ding?
    (Nix für ungut, lach lieber…)

  49. Anneliese am 20. November 2011 um 11:49

    Danke für die Glückwünsche und die schönen Lieder

  50. Beatrix am 18. November 2011 um 18:47

    Für alle mit dem schönen Namen Elisabeth – egal, ob Lissi, Liz, Lisa, Elsa, Elsi, Liesl usw.

    http://www.youtube.com/watch?v=Jzw8OmVeh7o&feature=related

  51. Anonymous am 18. November 2011 um 13:22

    Für alle, die Elisabeth heißen, für alle Lissi, die heute Abend Namenstagfeiern ein schönes Lied:

    http://www.youtube.com/watch?v=VW5hvHaJmIk

  52. Anonymous am 17. November 2011 um 18:01

    Und welches wäre die Lösung?
    Solche Sachen einfach ignorieren!

  53. Anonymous am 17. November 2011 um 17:02

    Das war keine Antwort auf die gestellte Frage.
    Das war mal wieder eine Ghiunter- Weisheit im Sinne seiner Trollfunktion.

    Zur Erinnerung: Der Begriff Troll wird in der Netzkultur für eine Person verwendet, die mit ihren Beiträgen in Diskussionen oder Foren unter Umständen stark provoziert. Mutmaßliches Ziel des Trolls ist das Stören der ursprünglich an einem Sachthema orientierten Kommunikation und das Erlangen von Aufmerksamkeit.

  54. Winwood am 17. November 2011 um 15:57

    OK, doch was hat das mit der Thematik der deutschen Talkshow zu tun?

    nochmal für die gaaaanz langsamen: wenn wir den muslimen stück für stück das land und die freiheit wegnehmen, banat, spanien, Bosnien, Algerien, Marokko, irak, libyen, balkan, griechenland, was wunder dass die menschen zu uns kommen?

  55. Anonymous am 16. November 2011 um 23:52

    Huch, das hier erinnert mich an das rumänische Sprichwiort ” was hat das Dings mit der Präfektur zu tun”

    Hallo, ich war wohl etwas verwöhnt worden hier herum, jetzt kriege ich Entzugserscheinungen.
    Gruß an alle, außer an die die sich nicht trollen.
    Durlacher.

  56. Anonymous am 16. November 2011 um 19:43

    OK, doch was hat das mit der Thematik der deutschen Talkshow zu tun?

  57. Winwood am 16. November 2011 um 19:22

    war nun das bant vor 1718 islamisch oder nicht?

  58. Anonymous am 16. November 2011 um 18:21

    Was die “Knabenlese” mit der Thematik der deutscheb Talk-Shows zu tun hat, das müssen Sie uns mal erklären.

  59. Anonymous am 16. November 2011 um 09:56

    momentmal Winwood könnte über Umwegen und Ecken ja doch recht haben. Die Osmanen haben ja in ihren Gebieten die sogenannte Knabenlese betrieben. D. h. sie haben sich die Taufregister der christlichen Pfarrer vorlegen lassen und haben dann Knaben im bestimmten alter ihren Eltern entrissen und sie ins innere der Türkei verschleppt, wo diese Knaben nicht selten dem sexuellen Mißbrauch unterworfen waren, bevor sie als Janitscharen ausgebildet wurden um dann im Mannesalter wiederum als willige Vollstrecker der Sultane den christlichen Völkern des Balkans die islamische Kultur zu bringen.

  60. Anonymous am 15. November 2011 um 20:36

    Noch ein Nachtrag:
    Der Begriff Troll wird in der Netzkultur für eine Person verwendet, die mit ihren Beiträgen in Diskussionen oder Foren unter Umständen stark provoziert. Mutmaßliches Ziel des Trolls ist das Stören der ursprünglich an einem Sachthema orientierten Kommunikation und das Erlangen von Aufmerksamkeit.

    Die zugehörige Tätigkeit wird to troll (,trollen‘) genannt.[1]

    Quelle: Wikipedia
    Anmerkung: Es soll natürlich “Weisheit” heißen.

  61. Anonymous am 15. November 2011 um 20:22

    Winwood am 15. November 2011 um 17:42
    Die Talk -Shows in den deutschen Medien beschränken sich auf die Migrationsgesellschaft die aus den islamischen Ländern kommen.

    Woran liegt das?

    vieleicht daran dass das banat auch mal islamisch war

    Wieder mal eine Ghiunter- Wesheit.
    Was Vernünftiges kommt wohl nicht!

  62. Anonymous am 15. November 2011 um 20:02

    “vieleicht daran dass das banat auch mal islamisch war”
    wie lächerlich ist das denn?

  63. Anonymous am 15. November 2011 um 18:30

    Winwood am 15. November 2011 um 17:42

    auf Ihren Hinweis den Sie, wie oben mit Datum festgehalten, hier veröffentlicht haben, ist es gar nicht notwendig zu antworten, Sie wissen es wahrscheinlich selber auch weshalb.

  64. Winwood am 15. November 2011 um 17:42

    Die Talk -Shows in den deutschen Medien beschränken sich auf die Migrationsgesellschaft die aus den islamischen Ländern kommen.

    Woran liegt das?

    vieleicht daran dass das banat auch mal islamisch war

  65. Anonymous am 15. November 2011 um 16:37

    Das Thema muss auf höherer Ebene vor einem EU-Beitritt Serbiens auf den Tisch! Serbien darf nicht an den EU-Futtertrog und in Punkto Massenmord an den Donauschwaben so tun als ob es regnet!

  66. Anonymous am 15. November 2011 um 15:40

    Gut dass sich einige Wenige, aber sehr Wichtige, engagieren.

    Da liegt noch so Vieles im Argen, denn die Donauschwaben, ich meine damit alle die dazugehören, haben so viel Leid erlebt, darüber wird in der bundesdeutschen Öffentlichkeit sehr wenig berichtet. Die Talk -Shows in den deutschen Medien beschränken sich auf die Migrationsgesellschaft die aus den islamischen Ländern kommen.

    Woran liegt das?

    Das liegt m.E. u. a daran, dass die (Donauschwaben) Banater Schwaben sich in Deutschland nur durch Fleiß hervorgetan haben und es nicht für notwendig erachtet haben in der Öffentlichkeit auffällig zu werden.

    Folge davon ist, dass man sie in der bundesdeutschen Öffentlichkeit nicht wahrnimmt.

  67. Anonymous am 15. November 2011 um 13:00

    SYMPOSIUM “Die Donauschwaben und die Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung”

    Bundesvorstand der Landsmannschaft der Donauschwaben in Zusammenarbeit mit der Donauschwäbischen Kulturstiftung und dem Haus des Deutschen Ostens, München.

    Ort:
    HAUS DES DEUTSCHEN OSTENS
    Am Lilienberg 5
    81669 München, Tel.: 089 44 99 93 -0

    Zeit:

    Freitag, den 25.11.2011
    Symposium 16.00 – ca. 18.00 Uhr
    Abendessen 18.00 – ca. 19.30 Uhr

    19.30 Uhr Abendveranstaltung der Donauschwäbischen Kulturstiftung
    Vortag: Dr. Tvrtko Sojcic, Historiker: “TITOS MYTHEN ÜBER DIE DONAUSCHWABEN”

    Begrüßung und Einführung: Dr. Ortfried Kotzian
    Kurzvorträge.

    1. DIE VERBRECHEN AN DEN DONAUSCHWABEN IN DER KOMMUNISTISCHEN ZEIT JUGOSLAWIENS; Referent. Prof. Dr. Georg Wildmann, Historiker, Linz

    2. MASSNAHMEN DER DONAUSCHWABEN IM SINNE EINER TRAGFÄHIGEN VERSÖHNUNG; Referent: Hans Supritz, Bundesvorsitzender der LM der Donauschwaben, Ulm

    zwei weitere Vortrag der Stiftung Flucht, Vertreibung, Verhöhnung, Berlin

    Diskussion – Moderation

    Anmeldung an
    Haus der Donauschwaben, Frau E. Hübner, Leibstr. 33, 85540 Haar b. München.

  68. Anonymous am 30. Oktober 2011 um 15:36

    Ich bin für Meinungsfreiheit! Auch dieser “Gast” darf sich äussern.

    wie fortschrittlich! dieses statement ist lobenswert, das hat friedrich schiiller in don karlos bereits gefordert,

  69. Anonymous am 30. Oktober 2011 um 15:34

    Tja sie trafen sich einmal im Monat sangen Lieder von Deutschland-,,von dem Deutschland das es schon lange nicht mehr gibt,, ……. ihre Kinder und Enkelskinder an Spielkonsolen-,,und hören ihnen schon lange nicht mehr zu,,meinte der Moderator.

    Das Schiksal werden wir auch haben,ob man es will oder nicht…

    wieso das denn? wndern wir alle nach Kanada aus?

  70. seppy am 30. Oktober 2011 um 10:41

    Am Freitag Abend habe ich eine Sendung gesehen und zwar.Deutsche in Kanada.

    Tja sie trafen sich einmal im Monat sangen Lieder von Deutschland-,,von dem Deutschland das es schon lange nicht mehr gibt,, sagte der Moderator.
    In einem Nebenzimmer spielten ihre Kinder und Enkelskinder an Spielkonsolen-,,und hören ihnen schon lange nicht mehr zu,,meinte der Moderator.

    Das Schiksal werden wir auch haben,ob man es will oder nicht…..

  71. seppy am 29. Oktober 2011 um 09:57

    …unseres Bakannten….unten.

  72. seppy am 29. Oktober 2011 um 09:11

    @Katharina

    Siehst Katharina ,dich hat die harmlose Aussage auch berührt…..

    Das ist nichts besonderes,sondern die Meinung eines,,Gastes,, der dein ,,Schreiben,,nicht akzeptiert…

    Gegen die Beleidigungen,Verleumdungen und Hetze die ich hier erlebt habe ist das harmlos.

    Gell,wenn es einen Persönlich trifft sieht man alles aus einem anderen Winkel?Ich hätte jezt ironisch werden müsse so wie du bei den ,,dummen,,Vorwürfe deines ,,Bekannten,,.

  73. Katharina am 28. Oktober 2011 um 21:57

    Ich bin für Meinungsfreiheit! Auch dieser “Gast” darf sich äussern.
    Wenn er schreiben würde, er habe meine Schreiberei hier satt, würde ich dies auch nicht kommentieren.
    Doch als Sprecher der Banater?
    Woher will er wissen, wieviel Banater meine Beiträge hier überhaupt lesen?
    Und müssen sie es tun?
    Nein! Sie können selbst hier schreiben und besserwisserisch (paßt nicht zu mir!!!) tun. Vielleicht ist dann hier auch endlich mehr los!

  74. Anonymous am 28. Oktober 2011 um 20:56

    “Gast” hat nur seine Meinung gesagt. Das darf er doch! Oder?

  75. Anonymous am 28. Oktober 2011 um 19:43

    ist doch gut dass dieser Jan Cornelius hier ins Gespräch kommt. Und gut das Katharina ihn mal erwähnt hat. Ich finde es nicht gerecht, dass ‘Gast’ Katharina so angeht.

  76. Gast am 28. Oktober 2011 um 18:34

    Katharina !
    ,,Ingemar liest meine Beiträge nicht. Gut zu wissen.“

    ich glaube die Banater haben genug von Deim besserwissendem Getue hier im Blog.

  77. Katharina am 28. Oktober 2011 um 09:16

    Es ist nicht schlimm, wenn Ingemar von Jan Cornelius noch nie was gehört hat.
    Ich habe aber Jan Cornelius mal hier im Blog erwähnt. Irgendwo in diesem Wald von Beiträgen.
    Ingemar liest meine Beiträge nicht. Gut zu wissen. ;-)

  78. Katharina am 27. Oktober 2011 um 09:49

    Der Tod eines Diktators hat nicht die Geburt von Demokratie als Folge.
    Wir haben es auch im Irak gesehen.
    Und die Zustände nach Ceausescus Tod?
    Viele denken, Tyrann weg, Freiheit da.
    Nur ist die Frage: Welche Freiheit und was macht man aus dieser Freiheit?
    Die Zukunft macht eher Angst, als dass sie uns beruhigt.
    Es ist nicht allein der Islamismus,dessen Gesicht sich an der Fensterscheibe zeigt…

  79. Katharina am 27. Oktober 2011 um 09:23

    Wirklich interessant das Werk von Bruno Bradt!
    Seine Sichtweise, die Umsetzung, die künstlerische Sprache. Ich bin begeistert.

  80. Anonymous am 26. Oktober 2011 um 07:00

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/einmal_tunis_und_zurueck/
    Einmal Tunis und zurück

    Wie man mit der Waffe Erkämpftes durch freie Wahlen rückgängig machen kann, deutet sich jetzt in Tunesien an. Selbst eine Revolution setzt die Grundlegung der Gesellschaft voraus. Sie aber ist in Arabien nicht gegeben. Wo der Ausgangspunkt fehlt, im politischen Fall, der Gemeinsinn der Bürger und seine Geburt aus dem Willen zur Freiheit und der Gabe des selbstständigen Handelns, kann es auch mit der Demokratie nicht weit her sein. Sie ist nicht ein Instrument der Macht, sondern der Vernunft, die die öffentlichen Angelegenheiten zu regeln hat.

    Es kommt nicht allein darauf an, die Bastille zu stürmen, es geht auch darum, was man aus ihr symbolisch zu machen versteht. Ein Museum? Ein neues Amt? Demokratie ohne Vernunft kommt im Ergebnis einem Staatsstreich gleich. Im Klartext: Falls die Islamisten in freier Wahl die Macht ergreifen, ist die Bezeichnung „Arabischer Frühling“ obsolet.

    Dann ist die Jugend umsonst auf der Straße gewesen, dann hat letzten Endes eine politische Religion gesiegt, die ihren Machtanspruch sozial verbrämt, in Wirklichkeit aber die Vormundschaft über die Bürger anstrebt und den individuellen Freiheitsanspruch mit der Moralkeule in die Schranken weist.

    Eine politische Religion greift nach dem Staat, um ihn sich unterzuordnen. Da hilft es auch nicht weiter, von gemäßigten Islamisten zu sprechen, deren Vorbild ein Erdogan sei. Die Wahrheit ist, in Tunesien gab es bisher eine säkulare Diktatur, und nun kündigen sich die Vorboten des Gottesstaates an.

    Bei einer schwachen Selbstverankerung des kollektiven Wissens um Recht und Rechte half früher die Orientierung am regionalen Gesamtzusammenhang. Dieser ist heute nicht mehr gegeben. Die Befreiungsrhetorik der Tricontinentale von Che Guevara und Frantz Fanon hat den Freiheitsbegriff auf fatale Weise zu einem nationalen Komplex reduziert, sie hat ihn zum Instrument des Antikolonialismus gemacht, und das wiederum hat den Ausbau der Bürgergesellschaft verhindert und die Durchsetzung der Moderne insgesamt. Während sich ihre Sprecher an der Weltpolitik berauschten, fand die Innenpolitik des Dritte-Welt-Raums ihre Achse nicht.

    Woran hätte sich die Gesellschaft der Maghrebländer auch orientieren sollen, nachdem sie sich Paris verboten hat? Was bitte wäre der Westen ohne Frankreich? Es ist die Dritte-Welt- Ideologie, die der arabischen Region die Entwicklungsfähigkeit genommen hat, zuerst durch einen antikolonialen Nationalismus, der vor allem durch Korruption und Amtsmissbrauch ins Gerede kam, und danach mit dem Allheilmittel der politischen Religion, dem Islam.

    Damit schadet man vor allem sich selbst, zumal das neu gewählte Parlament auch verfassungsgebende Versammlung sein wird.

    (Richard Wagner)

  81. radoi nicolae am 2. September 2011 um 00:22

    DE LA RADOI NICOLAE

  82. radoi nicolae am 2. September 2011 um 00:20

    Draga Carl Gibson,

    Am gasit comentariul d-voastra la addressa despre mine:
    http://istoriabanatului.wordpress.com/2010/04/01/mircea-rusnac-contributii-banatene-la-miscarea-de-opozitie-religioasa-anticomunista-a-l-r-c-1978/
    am ramas impresionat de ce a-ti scris si vreau sa ne intilnim.
    telefon meu este : 1(830) 688 – 0050

    scriemi pe blogul meu: http://www.radoinicolae.blogspot.com/

    felictari pentru carte:

    Radoi Nicolae, eu locuiesc acum in san antonio, Texas.
    aceste rinduri au fost scrise de un prieten de al meu Tarziu Ioan, din NEW YORK.

  83. solala am 31. August 2011 um 18:23

    Anonymous,
    Ihre Hinweise auf die vier von Ihnen genannten Fernsehsendungen finde ich sehr hilfreich.
    Wenn ich Zeit habe (hoffentlich) schaue ich mir die Sendungen auch an. Ansonsten gehe ich einfach mal davon aus, dass es der eine oder andere Blogteilnehmer tun wird und dann zeitnah hier im Blog darüber berichten wird.

  84. Anonymous am 30. August 2011 um 22:02

    Zapping international

    Das Fernsehen der Roma.
    Wer sind eigentlich die Roma? Unter dieser Fragestellung wird das Fernsehprogramm von sechs Ländern – Rumänien, Bulgarien, Mazedonien, Ungarn, Slowakei und Tschechien – betrachtet. Die meisten Roma leben in Rumänien und spielen dort auch im Fernsehen eine Rolle. Ein eigenes investigatives Format berichtet hauptsächlich über die Armut der Roma-Gemeinschaft. Im fiktionalen Sektor herrscht größere Themenvielfalt. So steht in der Serie “State” ein titelgebender Antiheld im Mittelpunkt, der als 50-jähriger Bettlerkönig und Zuhälter in Paris lebt und alle nur denkbaren Klischees verkörpert. “State” erreicht zwar hohe Einschaltquoten, sagt jedoch nichts über die Wirklichkeit der Roma aus. Im Gegensatz zu “State” steht die auf einem Privatsender ausgestrahlte, auf Emotionen setzende Serie “Gypsy Heart”. Im Mittelpunkt des Quotenrenners stehen ein schöner Medizinstudent und Roma, der die Tochter eines reichen Senators liebt. Die Serie, frei nach “Romeo und Julia”, räumt gnadenlos mit Tabus und Vorurteilen gegenüber den Roma auf. In Tschechien hat die Reality-TV-Show “Pop Idol” die unlängst einen Roma zum Superstar kürte, mehr für die Roma-Gemeinschaft bewirkt, als jede gezielte Politik der letzten 20 Jahre. Im ungarischen Fernsehen wird mit der Roma-Minderheit sehr nuanciert umgegangen. So geht es in einer ungarischen Version der Serie “Friends” um die Abenteuer von fünf Freunden aus einem Waisenhaus, die sich auf der sozialen Stufenleiter erfolgreich hochgearbeitet haben. Zu den Protagonisten zählt eine attraktive alleinerziehende Anwältin. Als die Zuschauer nach einjähriger Laufzeit der Serie in einer der Folgen erfuhren, dass besagte Anwältin Roma ist, schnellten die Quoten nach oben.

    Sonntag, 11.09.2011, 00:15 bis 00:45, arte

  85. Anonymous am 30. August 2011 um 22:00

    Deutsche Spurensuche in Rumänien

    Von Bukarest zur Donaumündung.
    Es war ein lange gehegter Traum des Filmemachers Florian Guthknecht: mit dem Fahrrad quer durch Rumänien zu reisen. Von Bukarest, dem “Paris des Ostens”, über den rumänischen Donauradweg geht es auf der Klosterroute ans Schwarze Meer und ins Donaudelta. Es wurde eine Reise ins Abenteuer, durch ein Land voller Gegensätze, das zwar zur EU gehört, doch in vielen Regionen, durch die der Münchner kommt, ist das Leben noch immer von der ehemaligen kommunistischen Diktatur gezeichnet. In der südlichen Walachei muss der Filmautor in einsamen Höfen um Essen bitten, auf ungenauen Straßenkarten stundenlang seinen Weg suchen und Menschen um Rat fragen, die noch nie ihr Dorf verlassen haben. Doch ganz gleich, wie wenig die Menschen hier haben, dem Gast wird Brot gebacken, Unterschlupf gewährt, Obst und Wein geschenkt. In Mamaia, der Partyhochburg an der Schwarzmeerküste, zeigt Rumänien sein anderes, sein modernes Gesicht: Hier stehen gewaltige Hotelburgen, hier wird gefeiert bis zum Morgen. Für die letzte Etappe dringt Florian Guthknecht tief ein ins Donaudelta: mit seiner artenreichen Vogelwelt und mit Menschen, die seit Jahrhunderten nach ihrer Tradition leben. Der Filmautor lernt das Leben der Schilfbauern kennen und erfährt von den harten Bedingungen der ukrainischen Minderheit. Am Schwarzen Meer geht ein Traumpfad zu Ende, der durch ganz unterschiedliche Welten führt, der vielgesichtig die Facetten eines ganzen Landes widerspiegelt.

    Donnerstag, 08.09.2011 um 20:15 bis 21:00 auf BR3

  86. Anonymous am 30. August 2011 um 21:58

    Deutsche Spurensuche in Rumänien
    Dienstrag, 06.09.2011 um 19:30 Uhr bis 20:15 Uhr auf BRalpha

  87. Anonymous am 30. August 2011 um 21:57

    Deutsche Spurensuche in Serbien und Montenegro

    Im serbischen Novi Sad, dem ehemaligen Neusatz, sind Deutsche heute eine Minderheit. Die älteren von ihnen erinnern sich mit Schrecken an ihre Erlebnisse während des Zweiten Weltkriegs und danach. Speziell die Zeit der Internierungslager ist bis heute nicht überwunden. Um die Alten und Rentner kümmert sich ein ehemaliger Donauschwabe aus Niederbayern, der mit seinen Helfern Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs an einkommensschwache Landsleute verteilt. In Montenegro befindet sich die fränkisch-montenegrinische Gesellschaft. Der Film begibt sich in der autonomen Provinz Vojwodina, der serbischen Batschka und im Banat auf “Deutsche Spurensuche in Serbien und Montenegro”.

    Samstag, 10.09.2011 um 14:00 Uhr auf 3sat

  88. Polkakeenich am 29. August 2011 um 20:54

    Hallo Schwob und der Polki ist nicht in der Schwowe Mannschaft ? Also do kann dann doch was nit stimme im Landtag !

  89. Der Schwob am 29. August 2011 um 08:31

    Liebe Schwowe, wenn ihr Lust verspürt, diese Gespräche zu vertiefen,
    Seite an Seite mit unseren Brüdern im Geiste, den Sachsen, dann kommt
    zahlreich nach Dinkelsbühl, dem Zentrum der Sachsen in D.:

    Tennisvergleich Siebenbürgen-Banat (4. Auflage)
    Wann: Sa., den 3.9., 12.00
    Wo: TSV Dinkelsbühl, Alte Promenade
    8 Einzel und 4 Doppel
    Ende: Ca. 19.00, danach nettes Beisammensein-futere de mama-bei sächsischen Spezialitäten

  90. Anonymous am 28. August 2011 um 21:32

    ertappt gefühlt… weil’s stimmt: “Hätten wir den Krieg gewonnen…!” Fragt mal eure Ommas und Ottas

  91. Beatrix am 28. August 2011 um 20:55

    Anonymous – du bist einfach nur peinlich. Was du da postest, z. B. „Die youtube Aussage der alten Heydrich steht auch für viele Aussagen, die ich ähnlich bei Schwaben gehört habe (anonymous)“ ist Bullshit.

  92. Polkakeenich am 28. August 2011 um 20:33

    OK Du sagst die Deutschen haben angefangen………..
    Ich sage die Allierten haben angefangen 1914 in Sarajevo !

    Erschiess mal den Prinz von einer Weltmacht, was meinst was dann geschiet !?

    Und 1918 haben sie die Knechte zu Herscher gemacht in halb Europa, dass dann Nationalsozialistische Parteien leichtes Spiel hatten im Deutschen Raum war im vorraus absehbar.

    Die beide Kriege waren Kriege um Öl , denn wer der Weltmacht das Öl streitig macht bekommt eins auf den Kopf.

    Wenn aber “DIE DEUTSCHEN so schlecht waren, warum haben die Allierten ihnen dann nachgemacht mit Mord und Todschlag !? Ihr ward doch die guten und auf einmal kommen von überal Videos von “den guten” Mit Mord und Verbrechen die seines gleichen suchen…!

    Und manche haben es zu ihrem Brauch gemacht, den Mörder nach zu äffen. Heidrich wurde ermortet, es war einfach nur Mord !

  93. Anonymous am 28. August 2011 um 20:16

    Dann müsste man auch vor dem Mann von der guten Lina respect habe, siehe hier

    http://www.youtube.com/watch?v=6xPkCYHR2bc&feature=related , so wie DU daß siehst. Immer schön drauf schauen, wer angefangen hat, wos angefangen hat und wo es leider enden musste.

  94. Polkakeenich am 28. August 2011 um 19:52

    Ja siest so muss man DIR Antworten.
    Du, bei den Toden Deutschen, hast dem Heidrich seine Frau als Schuldige gebracht………..
    War das nicht unter der Gürtellinie !?

    Tode sind Tod ob Deutsch Rumänisch oder Russen und vor Tode sollte man Respekt haben und nicht immer mit dem Nationalistischen und Rassitischem Komment kommen. Wenn unschuldige Menschen egal von was für einer Nation umgebracht werden ist das schäbig und Mort ! Das dies auch Dir mal zu Ohren kommt.

    Ich habe noch nie in meinem Leben mitbekommen von keiner Stelle das , dass Deutsche oder Östereichische Millitär in Rumänien erster und zweiter Weltgriek wahrlos Menschen umgebracht haben. Vielleicht kannst Du ja so ein Masaker erfinden…..

  95. Anonymous am 28. August 2011 um 18:58

    unter der Gürtellinie, sowas!

  96. Polkakeenich am 28. August 2011 um 18:27

    Ich habe Dir nur mal meine Meinung geschrieben , das DU weißt wieviel Uhr ist . Sachlich ja, aber nicht Hinterf……… !
    Ich weiß das Du ein Rumänischer Nationalist und Rasist bist, so wie es im Buch steht und damit ist die Discusion beendet. Vrei sä maninci Pita Romäniasca, Atunci bitteschön kultiviere die Felder der Banater Schwaben im Banat.

  97. Anonymous am 28. August 2011 um 16:10

    Anonymous hoffentlich zählt sich so eine “Rate” wie DU nicht zu uns Schwaben ! Das war meine ehrliche Antwort.
    Polkakeenich am 28. August 2011 um 11:59

    warum sachlich argumentieren, wenns auch persönlich, also unsachlich geht! Bravo!

  98. Polkakeenich am 28. August 2011 um 11:59

    “Wenn wir den Krieg gewonnen hätten…!”

    Anonymous hoffentlich zählt sich so eine “Rate” wie DU nicht zu uns Schwaben ! Das war meine ehrliche Antwort.

    Das die Schwaben vom Reich gesprochen haben und nicht von Deutschland da hat Seppy recht. Denn die älteren haben das so in der schule gelernnt. Es ist das gleiche wie bei uns wenn wir Jugoslavien sagen dann meinen wir nicht nur Serbien sondern das Jugoslavien von damals. Da wir es so in der Schule gelernnt haben.

  99. seppy am 28. August 2011 um 08:13

    Anonymous am 27. August 2011 um 20:21

    “Wenn wir den Krieg gewonnen hätten…!”

    Da ist was wahres dran….
    Meine Großmutter hat kein einziges mal,,Deutschland,,gesagt sondern nur ,,Das Reich..

  100. Anonymous am 27. August 2011 um 20:21

    ja, ja, aber so wie z. B. Lina Heydrich, die Frau des Obergruppenführers Reinhard Heydrich haben gerade auch nach dem Krieg haben auch viele Schwaben gedacht. Die große schweigende Mehrheit. “Wenn wir den Krieg gewonnen hätten…!”

    Die youtube Aussage der alten Heydrich steht auch für viele Aussagen, die ich ähnlich bei Schwaben gehört habe:

    http://www.youtube.com/watch?NR=1&v=Qb3fufsgDYY

  101. Polkakeenich am 27. August 2011 um 18:17

    Hat auch was mit Vertreibung zu tun …..Wer war schuld……Die Deutschen….Alles OK!

    http://www.youtube.com/watch?v=dJHFKlHaHxY

    Schlimm ist nicht die Erschiesung sondern aus meiner Sicht: “Die behandlung der Leichen!” In Hundert jahre wird die Geschichte umgeschrieben.

  102. Polkakeenich am 27. August 2011 um 13:44

    Ich habe ihn ausgefüllt.

  103. seppy am 25. August 2011 um 15:53

    Hat jemand diesen Fragebogen ausgefüllt?Ich hatte ihn auch damals runtergeladen…

  104. Supersvabo am 25. August 2011 um 12:21

    Diejenigen, die sich für Schwowe hielt und halten, werden sich, bei entsprechendem Selbstbewußtsein, immer noch als Schwowe halten, die werden auch keine “Identitätsprobleme” oä. haben. Wobei ich mich schon Frage, wie die Zukunft aussieht. Hier wäre natürlich eine Kristallkugel von Nutzen :-) oder auch mal die Ergebnisse der Studie der französischen Professorin aus Straßburg, die über die Landsmannschaft Fragebögen austeilen ließ. Welches Thema spielt Banat für die Jungschwowe, die im Banat keine Angehörigen mehr haben – wahrscheinlich diese Rolle wie für uns das Elsaß oder Lothringen als Nachfahren von Siedlern von dort. Nämlich gar keins. Ich schätze die wenigsten bis keine Schwowe haben sich mal die Nester in Lothringen, im Elsaß oder in der Pfalz angesehen, aus denen ihre Brut stammt und ins Banat gekommen ist. So wird es in ein paar Generationen auch mit den Nachgeborenen sein. Wobei, die Landsmannschaft hat das Problem erkannt, fraglich nur ob nit zu spät, und versucht auf die hier im Westen geborenen Nachkommen von Schwowe zu zu gehen. Ob das gelingen wird oder gar von einer Auferstehung oder Renaissance des Banater Schwowetums zu sprechen sein wird, das kann ich heute noch nicht glauben.

  105. seppy am 24. August 2011 um 17:06

    Polkakeenich am 24. August 2011 um 12:06

    ,,Punkt zwei: Herta Müller hat zu 100 % Recht wenn sie sagt: “Sie hat erst mit 15 Rumänisch gelernt!” Ich habe es genau so erlebt und erst mit 15 gelernt bei uns im Dorf brauchte man kein Rumänisch da die Rumäner auch so Deutsch kannten wie wir.,,

    Nein das war nicht der Grund.Du wolltest nicht reden.Punkt.Warum wohl?Man braucht nicht viel nachzudenken sogar du kommst darauf.

  106. seppy am 24. August 2011 um 17:02

    @Polki

    Das was ich geschrieben habe hat nichts mit deiner Meinung zu tun.Du bewegst dich so wie der Wind weht.

    Lies mal deine Meinungen vor einem Jahr als du noch an die Wiederauferstehung des Schwabentums geglaubt hast.Also nachdenken wenns geht, gell?

  107. Polkakeenich am 24. August 2011 um 12:06

    Seppy es tut mir Leid, aber ich habe immer meine Meinung hier vertreten und nicht Deine.

    Punkt zwei: Herta Müller hat zu 100 % Recht wenn sie sagt: “Sie hat erst mit 15 Rumänisch gelernt!” Ich habe es genau so erlebt und erst mit 15 gelernt bei uns im Dorf brauchte man kein Rumänisch da die Rumäner auch so Deutsch kannten wie wir.

    Habe aber mich heute, aber wegen einem anderen Artikel mich hier zu Wort gemeldet. Auf der Banater Homepage ist ein Bericht über : Die Rumänischen Kommunisten und die “Deutsche Frage”! Irrgend eine Sächsin hätte endeckt das die Rumäner uns vertreiben wollten schon nach 1944 …………!
    Die Kommunistische, die Sozialistische und die Bauernpartei Rumäniens waren dafür und wollten die günstige Situation ausnützen um Rumänien Neamt (Frei) frei zu machen. Die Russen hätten nicht da mitgespielt. Da jetzt neue Dokumente endeckt wurden .

    Also mei liwi Reporterin, dass was sie endeckt haben, das wussten wir im Dorf schon damals im letzten Zigeiner Eck 1950! Sicher waren wir übergscheid und nicht so dämlich und blauäugig wie die Aktionsgruppe Banat und ihre Jung Kommunisten. Auf den Schwäbischen Dörfer wusste man, dass die Lichter ausgemacht werden, über kurtz oder lang. Die, die zuhausgebliebenen Frauen oft vergewaltigt, geschändet und bestohlen hatten in Ihren Gehnen dies eingeprägt: “Fort egal wohin, aber fort”. Das diese Wunden nicht zu heilen sind, sondern es auf eine Lösung über kurz oder lang kommen wird, war allen Banater die keine Kommunistische Scheuklappen hatten zu 100% klar .

    Wenn einer von Euch nur ein wenig Gehirn im Schädel besitzt, so kann er sich doch die Situation ab 1945 vorstellen. Die Kranken Transporte von den Russland deportierten, wurden nicht nach Rumänien geschickt, nach hause, sondern nach Deutschland ! Also hat auch Russland bis zum Jahr 1947 die Absicht gehabt die Deutschen von Rumänien zu entfernen. Erst die letzten Tranzporte kammen nach Rumänien zurück !
    Der schiesbefehl an der Grenze kamm doch auch in dieser Zeit, Sehr schönes Beispiel glaube ich auf der Homepage von Sanktanna wo Heimkehrer im Maisfeld vor der Ortschaft hingerichtet wurden von Rumänischen Grenzer !!!
    Das die Allierten (Engländer und Amerikaner ) Da nicht mitgespielt haben , das können alle Geschichtschreiber dem Teifel an der Wand erzählen aber nicht am Polkakeenich !!!
    Es war ein gemeinschaftliches Projekt beschlossen schon zwei Jahre vor ende des Krieges. Ein Verbrechen gegen Menschen, dass man mit dem Hologaust rechtfertigte ! Man legte auf Europa paar Zündhölzer von Nord bis Süd durch Berlin und teilte Europa für 50 Jahre mit Stacheldraht und Maschinengewehren.

    Somit ist die geschichte nicht an uns verbeigeflogen auf den Dörfer und wir lebten auch nicht im Uhrwald. Nur wir hatten keine Utopische Kommunistische Träume wie die “Aktionsgruppe Banat”! Dehrer ihr Ziel war mit diesen Verbrecher gegen Menschlichkeit in Friedenzeit gemeinsame Sache zu machen. Also auf gut Banater Deutsch mit dem Fundament der Toden und Vergewaltigten sowie beraubten Banater Schwaben. Ein Kommunismus mit menschlichem Aussehen zu gestalten. ……….Diese Unterlage oder das Fundament war aber nie dafür bereit dies zu gestalten. Somit war die Aktionsgruppe Banat ein Regenbogen der genau so schnell verschwand wie ein Regenbogen nach einem Unwetter !

  108. seppy am 12. August 2011 um 09:21

    Polkakeenich am 1. August 2011 um 13:23

    Die Zeit heilt die Wunden ! Die Schwowe wird es bald nicht mehr geben in dieser Form. Wenn die Ausgewanderten ausgestorben sind (Ich auch) dann ist alles vorbei. Vielleicht stehn noch einige vermoste Grabsteine im Banat herum, die auf eine Weiße Vergangenheit hinweisen mit Blut, Schweis und Geld!,,

    Jezt bin ich aber sprachlos…..Langsam sehen einige das ein was ich schon lange geschrieben habe..

    Unser Schwob lernt schnell und passt sich den neuen Umständen,auch sehr gut an,aber im Herzen,ist er bis zu seinem Tod mit dem Banat verbunden.
    Es werden andere Zeiten kommen und die neuen Generationen,werden es vieleicht zu würdigen wissen,wie ihre Vorfahren in der Vergangenheit gelebt haben.

  109. Anneliese am 12. August 2011 um 06:17

    Scheene gut morjet mitnanner :-)
    … wann´s erlabt is, tät ich eich gern mei homepage vorstelle. Ich han mer do einige Mühe gewe un wie alles fertich wor, hat mei Anbieter 1&1 plötzlich technische Probleme un kann de Navigator net in Ordnung bringe. Awwer… sie is do, was drin soll sin is drin. Es macht etwas Mieh sich durckzuklicke awwer dir schafft des a locker.

    http://www.schwowekind.de

    Ich frei mich wann der mol beim Schwowekind rinschaut.

    Scheene Gruß an alle
    Anneliese

  110. Anonymous am 10. August 2011 um 21:46

    SWR Fernsehen, Freitag, 12. August, 0:00 bis 1:30
    La Paloma. Sehnsucht. Weltweit
    Dokumentarfilm Deutschland / Mexiko / Kuba 2008
    La Paloma: Was ist das Geheimnis dieses Liedes? Warum spricht es so viele Menschen aller Hautfarben und aller Religionen an? Diesen Fragen geht der Film nach. Er zeigt die bewegende Karriere einer wunderbaren Melodie.
    In Deutschland gilt sie als Inbegriff des Nordens, verkörpert durch Freddy Quinn und Hans Albers. Tatsächlich hat es jedoch nichts mit Seemannsromantik zu tun: “La Paloma” ist die “Grande Dame der Unterhaltungsmusik” mit einer bewegten Vergangenheit und einer großen Zukunft. Seit 150 Jahren schmückt sie sich mit unterschiedlichen Texten, Rhythmen, Instrumentierungen. In ihrer Seele, der Melodie, jedoch blieb sich “La Paloma” immer treu.
    “La Paloma” kam als kubanische Habanera auf die Welt, komponiert von dem Basken Sebastián Iradier. Der Schöpfer starb schon bald vergessen in der Heimat, während sein Lied bis heute Menschen in aller Welt berührt. Im Banat tröstet es bei Beerdigungen die Hinterbliebenen, in Sansibar ist es das Abschiedslied bei Hochzeiten.
    Der deutsche Klangkünstler Kalle Laar, der vier CDs mit “La Paloma”-Versionen herausgegeben hat, kommt auf 2.000 Versionen. Eine kleine Auswahl davon präsentiert die Dokumentation, unter anderem von: Elvis Presley, Freddy Quinn, Hans Albers, Perikles Fotopoulos, Jean Thomé, dem Coco Schumann Quartett, Marianne und Katharina Hellstern in der Katholischen Kirche Sanktanna im Banat (Rumänien), der Blaskapelle Steierdorf-Anina unter Leitung von Otto Karnel aus Rumänien, Makame Faki mit The Culture Musical Club of Zanzibar, Harry Koizumi, Matt Forster aus Hawaii, Eugenia León y la Puebla Philharmonic Orqestra aus Mexiko sowie Marianita y René aus Kuba.
    Pressetext: SWR Fernsehen
    (Aus Siebb. Zeitung online

    Gruß, Durlacher

  111. Anonymous am 8. August 2011 um 11:02

    Der Erlkönig im Netz

    Wer surft so spät durch Nacht und Netze?
    Es ist der User in wilder Hetze!
    Er hält sein Windows fest im Arm,
    und auch dem Modem ist schon warm.
    “Mein Windows, was birgst du so bang dein Gesicht?”
    “Siehst, User, du das Virus nicht?
    Den Trojanerkönig mit Makro und Wurm?” -
    “Mein Windows – es ist nur ein Datensturm.”

    “Betriebssystem, komm geh mit mir!
    Gar schöne Spiele spiel ich mit dir.
    Manch’ bunte WebSites sind an dem Strand,
    und auf den Servern gibt’s so viel Tand.”

    “Mein User, mein User, und hörest du nicht.”
    “Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind;
    es piepst nur das Modem, das wieder mal spinnt.”

    “Willst, feines Windows, du mit mir gehn?
    Mein Makro soll dich kitzeln schön,
    meine Routinen werden die Bytes dir recht schütteln,
    und löschen und deine Dateien gut rütteln!”

    “Mein User, mein User, und siehst du nicht dort
    Trojaners EXE am düsteren Ort?”

    “Mein Windows, mein Windows, ich seh’s genau;
    es glimmt doch mein alter Schirm nur so grau.”

    “Ich liebe dich, mich reizt deine DLL;
    und willst du gleich booten, dann lösch ich dich schnell.”

    “Mein User, mein User, die Platte läuft an!
    Trojaner hat mir ein Leid angetan!”

    Dem Surfer graust’s, er klickt geschwind,
    und in der Leitung das Bit gerinnt;
    es kappt die Verbindung mit Müh’ und Not,
    jedoch zu spät – der Bildschirm bleibt tot!

  112. Polkakeenich am 6. August 2011 um 08:47

    Gehört Rumänien noch den Rumäner !?
    http://catalinandreimedia.wordpress.com/2011/08/02/octavian-paler-rememeber/

    Eine Nationalistische Rapsodie auf das Komunistische Gross Rumänien von vor 1990 .
    Ich könnte genau so sagen: gehört Deutschland den Deutschen ………Nein, den verschieden Private Investoren von der ganzen Welt investieren im Land . Ja sogar Rumäner wen sie deutsche Aktien kaufen. Ja sogar Türkischstämige Politiker sind in der Regierung und und und. Der Alte hat eben zu viel Nationalstoltz vom Diktatorischem Komunitischem Regim mitbekommen.
    Und noch eins
    Die Felder und Wälder”die ihnen nicht gehörten” haben nicht die Deutschtämige verkauft sondern ihre eigene Bevölgerung !

  113. Polkakeenich am 4. August 2011 um 20:17

    Habe heute zwei Stunden das Donauschwäbische Museum besucht. Alles habe ich nicht können genau beurteilen aber eins ist mir ins Auge gestochen das mich zum nachdenken gebracht hat.

    Um was geht es ? Es gibt im Museum eine Rumänische Landkarte von 1919 über das Banat und ihre Bewohner. So gut so schön.

    Die ganze Landkarte ist fast Rot eingefärbt , jetzt schau ich mal was die Rote Farbe bedeutet und sie da es ist die Rumänische Bevölgerung die im Banat damals lebte. Dann wies ich am Ausgang auf die Landkarte hin und dann meinte die Museum Dame: Diese Landkarte wurde in Trianon benutzt um die Franzosen zu überzeugen !“ So eine Staatliche Lüge habe ich schon lange nicht vor mir liegen sehen. Ich stellte mir die Frage: Ist unsere Welt nur aufgebaut auf Lügen !?

  114. Polkakeenich am 1. August 2011 um 13:23

    Die Zeit heilt die Wunden ! Die Schwowe wird es bald nicht mehr geben in dieser Form. Wenn die Ausgewanderten ausgestorben sind (Ich auch) dann ist alles vorbei. Vielleicht stehn noch einige vermoste Grabsteine im Banat herum, die auf eine Weiße Vergangenheit hinweisen mit Blut, Schweis und Geld!

  115. Katharina am 1. August 2011 um 13:14

    Ich habe auch nicht an Industrie gedacht…

    Welche Zukunft einem Land blüht, dessen Leute Zuhause keine Chance haben und sich ausserhalb das Leben versüssen, wird sich noch zeigen.

  116. Polkakeenich am 1. August 2011 um 10:50

    Katrinchen ich kann Dir da nicht zustimmen. Da dies für die Bukarester Herren nie in Frage kam !
    Es war in den 70 Jahre die Rede von einem VW Werk in Temeschwar. Dies wurde von Bukarest kategorisch abgelehnt. Mit einer Diktatur, ist nur ganz schwehr zu verhandeln. Das Ziel von Rumänien war die Deutschen los zu werden und dies ist Ihnen perfekt gelungen.
    Mn muss nr die heutige Situation in Rumänien anschauen und kann sehen was los ist mit dem Beispiel der Fußballmaschaften. Von der Wallachei oder Moldau werden keine in die zweite Liga verstezt nur vom Ardeal und dem Banat. Rumänien hat nicht verstanden, dass ein Land so auch mit der Zeit auseinander fallen kann.

  117. Katharina am 1. August 2011 um 10:15

    Sicher sind das Gedankenspiele.
    Überhaupt, da “unsere” Welt schon längst Vergangenheit ist und man rückwärtsblickend sowieso einiges “verklärt”.
    Aber ich wollte nur zum Nachdenken über diese Geldsummen anregen, die ja Gott weiß wo versickerten (oder doch zum Schuldenabbau verwendet wurden?).
    Was wäre wenn…so auf diese Art.

  118. Anonymous am 1. August 2011 um 09:39

    @ Katharina
    Das sind wohl kleine Gedankenspielchen. Ich möchte Ihnen nicht zu nahe treten, doch finde ich diese Überlegungen etwas naiv. Wie stellen Sie sich eine Hilfe für “schwäbische Dörfer” vor, einmal in den Bedingungen des real existierenden Sozialismus und auch danach in den Jahren des Umbruchs?
    Eine Hilfe für Ortschaften allein nach dem Gesichtspunkt ihrer nationalen Zusammensetzung (“schwäbische Dörfer”) ist doch mehr als weltfremd.

  119. Katharina am 1. August 2011 um 09:02

    Eine Frage so an einem trüben Vormittag.
    Hat sich schon jemand gefragt, ob man diese Riesensummen, die man “den Rumänen” für die Ausreise ins Körbchen (gaanz großer Korb!) warf, nicht besser als Investition für die schwowischen Dörfer verwenden hätte sollen? Was hätte man alles damit ändern können!
    Aber ist es vielleicht so, dass es nicht allein Ceausescu war, der einen zur Flucht zwang? Um jeden Preis (siehe die Summen!).
    War es vielleicht doch auch das unsichtbare Korsett der schwäbischen Dorfgemeinschaft, das zu sehr einengte?
    Hat man insgeheim Herta und Richard doch zugestimmt, wenn die von Dorfdiktatur und Polkaherren schrieben?

  120. Katharina am 31. Juli 2011 um 00:56

    Gehöre nicht zu den echten Schwaben! ;-) :-(
    Bin gerade aus Lausanne zurück!

  121. Ingemar am 30. Juli 2011 um 17:22

    Wallfahrta in Radna oda uff da Sanktannaer Kerweih ;-)

  122. Polkakeenich am 29. Juli 2011 um 13:32

    Die “Echte Schwowe” sind alle im Banat !

  123. getkiss am 29. Juli 2011 um 09:06

    Guten Morgen an Alle!
    Titel des Threads:
    WACH AUF BANAT!
    (Oder seid Ihr Alle im Urlaub?)

  124. Katharina am 28. Juli 2011 um 10:40

    Gestern starb Agota Kristof in der Schweiz.
    Die Schriftstellerin, die in Französisch schrieb, war als junge Frau 1956 aus Ungarn geflohen.
    Sie hat nichts mit uns Banater Schwaben…
    Und doch.
    Auch sie war eine Entwurzelte, auch sie verlor ihre Heimat…

  125. Katharina am 22. Juli 2011 um 08:18

    Schau mer mol dan seg mer schon.

    @solala
    Das ist treffend zu der ganzen Geschichte.
    Und warum einfach, wenn es auch kompliziert gehen kann?
    Rumänien hat doch die Liste der Deportierten.
    Da könnte man doch mit entsprechendem Ausweis/Nachweis sein Geld einfach abholen.
    Stattdessen komplizierte Verfahren und der Betroffene weiß nicht, ob er am Ende was erreicht.

  126. solala am 21. Juli 2011 um 16:56

    Gedankenstrich – häufig nicht an richtiger Stelle, wie vorhin auch.

    Ich habe mir das mal so vorgestellt, dass Ingemar eines Tages alle diese Beiträge in einem Buch verfasst.

    Dann kann ich, wenn ich in Rente bin, das lesen was ich, gewissermaßen als Ersatz eines Tagebuches über das Banat, aber auch alle anderen geschrieben haben wieder lesen, oder aber auch meine Nachkommen.

  127. solala am 21. Juli 2011 um 16:49

    Urteil Russlanddeportation

    Supersvabo,

    Sie sind, wie Ihr werter Name schon darauf schließen lässt, unter anderem auch “super” um sofort und augenblicklich auf Blogteilnehmer – Beiträge einzugehen.

    Das schätze ich nun mal sehr an Ihnen.

    Prozess ist nicht verloren, keineswegs. Die Richter – Richterinnen – Sie haben es richtig erkannt, sind noch am “Recherchieren”.

    Unter uns gesagt, dürfte ich denen gar keinen Vorwurf machen, weil die hinken der immer alle Tage neuen Gesetzgebung hinterher.

    Schau mer mol dan seg mer schon.

  128. Supersvabo am 21. Juli 2011 um 16:00

    das kind – meine mutter – kam 5 jahre später völlig unversehrt mit 30 kilo überwewicht -sie war nie wieder im leben so fett, nach rumänien zurück.

    jaja, so eine russische Kur, täte so manchem Pfingstochsen heute noch gut.

  129. tafkag am 21. Juli 2011 um 15:59

    Fragen sie unseren gackernden rumänischen Hahn hier im Forum, der könnte sich höchstwahrscheinlich vorstellen, daß es möglicherweise so gelaufen ist.

    soooo blöde wie ihr sei für haltet sind die rumänischen richter gar nicht. die haben durchaus mitbekommen, das FJS- das fette idol der BS in den 60-er jahren die von den Schwoben erhobenen ansprüche auf lastenausgelioch zusammenrechnete und zum Ergbebnis kam, die Schwoben allen hätten mehr landwirtschaftöliche flächen besessen als rumänien groß war. das schein sogar dem FJS verdächtig.

  130. Supersvabo am 21. Juli 2011 um 15:59

    solala,

    als einfach denkender Schwob halte ich es grundsätzlich wie mein Bruder im Geiste, der Herr Goethe, “was du schwarz auf weiß hast, das kannst Du getrost nach Hause tragen”. ABER außer dem Urkundsbeweis, kann Ihr Vater die Tasache daß er 1944 auf zwangweisen Erholungsurlaub in Rußland war nit beeiden oder an Eides statt versichern (sa mor io, daca nu a fost asa!) oder Zeugen auffahren lassen, ich meine, wäre ja auch eine Möglichkeit der Glaubhaftmachung, statt einer “Mitnahme-Adeverinta”.

  131. tafkag am 21. Juli 2011 um 15:55

    es kann natürlich auch sein, wenn ich mir die Bukarester Würstchen in Richterrobe vorstelle, dass diese unterstellen, ihr Vater hätte sich gegen den Willen der rumänischen Behörden nach Rußland geschlichen

    ist gar nicht so abwegig. ,eine mutter war 17 als sie mitgenommen wurde. ihr cvater war über 45 und wollte freiwillig mit um sein kind vor den bösen russen zu beschützen. Er durfte nicht.

    das kind – meine mutter – kam 5 jahre später völlig unversehrt mit 30 kilo überwewicht -sie war nie wieder im leben so fett, nach rumänien zurück.

    allerdings ist mir ein anderer fall bekannt, wo ein 16 jähriger von seinem vater – freiwillig begleitet wurde und sie kamen auch heil wieder zurück.

  132. Supersvabo am 21. Juli 2011 um 15:25

    es kann natürlich auch sein, wenn ich mir die Bukarester Würstchen in Richterrobe vorstelle, dass diese unterstellen, ihr Vater hätte sich gegen den Willen der rumänischen Behörden nach Rußland geschlichen um sich so eine Entlassungsbescheinigung zu erschleichen, damit seine Tochter bzw. seine Enkeln den rumänischen Staat wegen einer Restitution angehen. Fragen sie unseren gackernden rumänischen Hahn hier im Forum, der könnte sich höchstwahrscheinlich vorstellen, daß es möglicherweise so gelaufen ist.

  133. Supersvabo am 21. Juli 2011 um 15:19

    Den Entlassungsschein hat er, der reicht denen aber nicht. Sie wollen wissen, wann er denn mitgenommen wurde. Ja geht´s noch?

    zynisch gewiss, aber vielleicht sind es ja noch an Lebensjahren blutjunge Richter, die natürlich postrevolutionär in rumänischen Rechtsstaat aufgewachsen sind und vom gesetzmäßigen Verwaltungshandeln der rumänischen und sowjetischen Behörden anno 1944 überzeugt sind. Wahrscheinlich meinen die, die zuständigen rumänischen Behörden von 1944 haben vor der Rußlanddeportation ein Verwaltungsverfahren eingeleitet, in dem Ihr Vater eine Anhörungsfrist von 2 Wochen hatte, hernach haben sie einen Bescheid erlassen, natürlich mit Rechtsbehelfsbelehrung, haben diesen nach den Formvorschriften förmlich zugestellt und als dieser Bescheid in dem die Deportation nach Sowjetrußland nach Ablauf der Rechtsbehelfsfrist bestandskräftig wurde, haben die rumänischen Behörden im Jahre 1944 mit Hilfe der siegreichen Roten Armee bei aller Verhältnismäßigkeit diesen Bescheid vollzogen. Natürlich stand ihrem Vater 1944 auch der Weg durch die Verwaltungsgerichtsbarkeit offen. Also so etwas auch, daß Sie solala diese Papiere nicht vorlegen können. Sowas hebt man sich doch auf!

  134. Supersvabo am 21. Juli 2011 um 15:08

    nun ja, die richterliche Unabhängigkeit, gerade auc hin RO, treibt ja seltsame Blüten. Vielleicht haben die Richter ja auch Angst, vor der Politik oder der Securitate, die ja nach Bekunden mancher Intelektuellen immer noch im Dienst sein soll.

    Das Sie den Prozess verloren haben, tut mir sehr leid.

  135. solala am 21. Juli 2011 um 15:00

    Urteil des Tribunalul Bucuresti in Sachen Russlanddeportation

    Ich hab´s gelesen, seit gestern nix Neues, alles echter Stuss, den die da geschrieben haben.

    Wenn ich bei diesen Richtern, damals, als sie noch in Rumänien Jura studiert haben, Prüferin gewesen wäre, hätte ich sie glatt alle durch die Prüfungen fallen lassen.

    1. Meinem Vater ist bei der Verschleppung kein Beleg ausgestellt worden, dass er mitgenommen wird, den wollen aber diese Herrschaften aus Bukarest haben. Den Entlassungsschein hat er, der reicht denen aber nicht. Sie wollen wissen, wann er denn mitgenommen wurde. Ja geht´s noch?

    2. Mit seinem Fall beschäftigen sich die Richter dann anschließend gar nicht mehr, sondern auf 3 Seiten A4 schildern sie wüst durcheinander wie sehr der Rumänische Staat bemüht ist, diejenigen zu entschädigen die im 1989 an der “Revolution”
    teilgenommen haben.

    Das ist reiner Hohn.

    Das heißt für mich eindeutig – Thema nicht verstanden, also durchgefallen.

    Na ja, Termin für die Berufung ist in knapp zwei Wochen.

  136. siegen1990 am 21. Juli 2011 um 12:08

    “na schön ich ruf in israel an und frag sie..”
    _______________________________________________

    Nee, nicht nötig! Ich habe es schon für dich erledigt!

    “vielleicht finde ich auch einen vorfahren der in ein einem progrom oder bei einer hexenverbrennung ermordet wurde und verlange entchädigung vom Benedikt dem 16″
    _________________________________________________

    Mach dir keine Mühe, dein Beichtvater reicht schon! ;)

  137. Supersvabo am 21. Juli 2011 um 12:04

    wie wärs denn, wenn alli Schwowe dem wallachischen Staat nochmals Zinsen, wegen der Ausreise zahlten? Denn das was der deutsche Staat dem rumänischen Staat geradezu aufgedrängt hat und das was die Schwowe dem Blumenmann u. Co. bezahlt haben, hat ja bei weiten nit gelangt um beim rumänischen Staat das wieder gut zu machen , was er durch die Schwowe verloren hat, an Menschenmaterial, an Produktivität usw. Und von dem Geld war ja nur Ceausescu Nutznießer, jetzt könnten wir uns Schwowe doch nachträglich nochmals, schon längst hier in DE, erneut freikaufen, damit auch andere Romäner was davon haben und nit nur der Ceausescu. Eine Frechheit aber auch, daß die meisten mit dem Freikaufen nit warten konnten bis der jetztige Rumänische Staat Nutznieser ist.

  138. tafkag am 21. Juli 2011 um 11:51

    Und frag mal die Juden, die der Pogrome wegen in Russland, seit Ende des 19. Jahrhunderts, damals nach Palästina und heute noch Massenweise nach Israel auswanderten/auswandern, ob sie auch als Menschen respektiert und verstanden wurden/werden!

    na schön ich ruf in israel an und frag sie..

    aber was hat das mit dem “geschreibsel” das solala, der selbst gar nich tdeportiert worden war, vom bukarester gericht bekommt zu tun ?

    vielleicht finde ich auch einen vorfahren der in ein einem progrom oder bei einer hexenverbrennung ermordet wurde und verlange entchädigung vom Benedikt dem 16

  139. tafkag am 21. Juli 2011 um 11:48

    Na, wer sagt’s! Der Deutsche ist wohl lernfähig!

    Bitte nicht verallgemeinern!

  140. siegen1990 am 21. Juli 2011 um 09:29

    “Meine Eltern haben erst dort gelernt die Ukrainer und damit die Russen auch aks menschen zu respektieren und zu verstehen, vorher waren sie der nazipropaganda von slawischen untermenschen ausgesetzt und erlegen.”
    ___________________________________________________

    Na, wer sagt’s! Der Deutsche ist wohl lernfähig! Frag aber mal die Polen, Tschechen, Slowaken, also die, die unter den Deutschen im II WK genauso gelitten hatten, ob die die dort stationierten CA-Leute sie genauso als Menschen angesehen haben, nachdem sie seit 1945, 45 Jahre Zeit hatten, sie als Menschen zu respektieren und zu verstehen!

    Und frag mal die Juden, die der Pogrome wegen in Russland, seit Ende des 19. Jahrhunderts, damals nach Palästina und heute noch Massenweise nach Israel auswanderten/auswandern, ob sie auch als Menschen respektiert und verstanden wurden/werden!

  141. tafkag am 21. Juli 2011 um 08:14

    Aber Sie wollen den rumänischen Staat nicht melken, gell?

    der Ro staat ist mir wurscht, aber die bewohner Ro sind mir nicht wurscht, und die müssten es letztendlich bezahlen, schau was das Reich gerade mit den armen griechen macht.

  142. tafkag am 21. Juli 2011 um 08:10

    Oder Sie als Erbe, sollten Sie elternlos sein, können einen Antrag stellen.

    das kann nach hinten losgehen, ich verdanke meine existenz genau dieser deportation, also kann es mir passieren dass der unkrainische oder russischen staat von mir noch gebühren fordert!

  143. tafkag am 21. Juli 2011 um 08:08

    Ihre Eltern (wenn sie noch leben) können auch ihre Papiere beim Bukarester Gericht abgeben, um eine Entschädigung für die Jahre in der Ukraine zu erstreiten.

    Entschädigung wofür? Mein Vater hat dort 2 Sprachen und einen Beruf erlernt, den er 2005 in D noch mit viel Freude und Lieb ausführte.

    Meine Eltern haben erst dort gelernt die Ukrainer und damit die Russen auch aks menschen zu respektieren und zu verstehen, vorher waren sie der nazipropaganda von slawischen untermenschen ausgesetzt und erlegen. Ich denke sie wurden durch die 5 Jahrer arbeit – die übrigens bezahlt wurde – bessere menschen.

    Der Lohn den die Deportierten erhielten war oft höher als der der einheimischen ukrainer.

    die sterblichkeitsrate war eher geringer als in westdeutschland 1945-46 kurz nach der besetzung durhc die 4 sieger, man darf nur nicht darüber sprechen, wie viele deutsche damals neben den vollen fleischtöpfen der Amis an Unterernährung strarben. Frag mal die einheimischen deutschen wie es wirklich war!

  144. getkiss am 21. Juli 2011 um 07:24

    Jo, so war tes mit em Putin.

    Awer weil mer te Russe jo net kränke wolle, sunscht kenne mer net nächschte Winter mit dene ihrem Gas heize, muss mer doch e pissche freindlich sinn.

    Drum hat mer des ganzi Präsidentebagasch vun dene ingelood zu dere Bunzelganslerin.
    Do waare alle vun dere Gaaspromi dabei, bei dene Russe war sogar de Altbunzelgansler dabei, de jetzat Wassilij Leitungowitsch Schreederowski heest.

    Un weil des e Freindschaftstreffe soll sin, hat mer vun Teitschland alli zammgsucht de was sellmols mit dene Russe Wotka getrunkt han:
    Te Stolpekowski (te vun dere Evangelische Kircheverein vun alli Stasileit)
    un te Te Miseere, te waar mit dere Verhandlunge mit´m Kohlkopp als Minischterpreschedinte dabei, un hat tem ausghandelt (apkelukst) wie mer dene Ostdeitschi Spitzel alle de Rente Voll, eens zu eens, uf de guti Westmark umstellt un tene banater Schwowe tes mit´m Abzuch vun 40% kompenschiert.

    Jo, so war tes mit´m Treffe. Un sokar te Gorbi waar wieder do, weil derhemm sei Russe te nemmi außstehe kenne weil te e falsches Rückgrat hat gekrieet tes se nohat bei tene teitschi Kurpfuscher hat richte losse. Vun tene russische hat te Angscht ghat.

    Alli waare do bei dem Treffe vun dere Mathusalems. Sogar dem Putin sei Nachfolcher de heest “De vum Bääre”. Weil uf russisch Bär Medwed heest, also war tem sei Vadder e Bäär. Un tem Bäär sei Abkämmling heisse trum Medwedew.

    Un wenn ich do, bei dem Banatblogg, morje nemmi schreiwe tu, tann weest Alli, ich sitz irgendwo in eenem Keller, weil ich tes Gast un tes Freindschaft schlechter gemacht han als es sowieso schun is….

  145. Beatrix am 21. Juli 2011 um 07:16

    Eine Auszeichnung für Putin seitens Deutschland wäre doch nicht der Weltuntergang. Vielleicht hat er eine Ehrung mehr verdient als manch anderer. Von Putin hat man noch nie eine negative Äußerung zu den Deutschen oder Deutschland gehört – Positives schon.

  146. getkiss am 21. Juli 2011 um 06:55

    “Wie kann man Putin überhaupt einen deutschen Preis verleihen?”

    Is doch einfach, grins.
    Man nimmt e Stück teitsches Plechle, stanzt es, schmiert e bissl Kupfer druf, macht dem e Hake un wenn de Putin (Put=Wech uf seiner Sproch) vorbeikummt, nohat schreit mer uf russisch:
    “Stoi, kto tam?”
    Wenn de Putin dann des Losungswort wees:
    “Ja, Natschalnik w KGB to nemzi”
    dann nemmt mer des Plechle am Hake un hängt es tem Putin an sei Jankel. Awer nor, wenn de des “Stillgestande” kennt un net mit seine krumme Beene lässich rumsteht.
    Nohat nimmt de Putin sei Wotka aus´m Sack, de Vedder Hans sei Schunke un de Vedder Klos sei halwetes Brot un es get Gesse un Trunke.
    Un weil de Putin immer nor sei Wotka met Wasser trinkt (Is halt e Sportsmann, kann gut Ringe mit dene russische Weiwer) werd de net de pure Wotka aushalle un am End nor lalle.
    Un wen´s so weit ist nemmt mer dem halt sei Blechle wech.
    Nächschte Morrje, wenn de Putin ufwacht un no seim Plechle froot, saat mer dem:
    “Was vor e Plechle un vor was ten. Weil uns ausspioneert hascht un gischter Nacht de ganze Schunke ufgess? Tu hascht nor geträumt!”

    So war tes mit´m Putin sei Plechle. De musste ohne tem nachhaus laafe….

    Un de Vedder Hans un Vedder Klos verzähle noch heit vun dere Sauferei, wo se tem Putin sei ganzi Wotka ausgsoft han…

  147. Katharina am 20. Juli 2011 um 23:29

    Ich rede nicht von bösen Typen.
    Aber sobald man Positives über unser Geburtsland hier schreibt, wird man gleich abgestempelt.
    So wie es Gerd hier ergangen ist.
    Ticket nach Nordkorea zum Beispiel.
    Alle sind wir aus bestimmten Gründen aus Rumänien weg.Wenn wir gewissen Dingen aus der Vergangenheit nachtrauern, bedeutet dies nicht, dass wir Ceausescu-Fans waren und dem deutschen Staat undankbar für die Aufnahme hier sind.
    Gerade in einem freien Land sollte man seine eigene Meinung vertreten können. Das Recht auf eigene Gefühle darf uns niemand absprechen. Überhaupt, da sie keinem Anderen schaden.
    Ich habe den Artikel von Wagner deshalb hierher verlinkt, um zu zeigen, dass auch hierzulande Einiges im Argen liegt.
    Wie kann man Putin überhaupt einen deutschen Preis verleihen?

  148. Anonymous am 20. Juli 2011 um 23:02

    Das deutsche Wort für das, was die Quadriga darstellt ist “STREITwagen”.
    Durlacher

  149. Ariel am 20. Juli 2011 um 21:27

    Verehrte Katharina,
    was wollen Sie sagen mit:
    “Für die, die immer sich als angekommen rühmen.
    Guckt mal genauer hin, bevor Ihr konsequent auf Eure verlassene Heimat spuckt” ?
    Wer rühmt sich immer als angekommen?
    Wer spuckt k o n s e q u e n t auf die alte Heimat?
    Wer sind diese bösen Typen?

  150. Katharina am 20. Juli 2011 um 21:02

    @Siegen1990

    Ein Embryo dann…ist auch schon Leben.

  151. Katharina am 20. Juli 2011 um 20:58

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/putin_und_sein_preis/

    Die Ausgespitzelten verleihen einen Preis an ihren Spitzel. Könnte man sagen.
    Kommunist gewesen zu sein , war dann wohl nicht falsch.
    Immer gegen die kleinen Fische mit Parteibüchlein reden?
    Deutschland belehrt uns da aber ganz anders und irgendwie tut es dem halbwegs anständigen Entflohenen aus der Diktatur weh.
    Für die, die immer sich als angekommen rühmen.
    Guckt mal genauer hin, bevor Ihr konsequent auf Eure verlassene Heimat spuckt.
    Auch hier ist manches zum Groß-Staunen!

  152. siegen1990 am 20. Juli 2011 um 20:55

    “die smileys hat herta kowlczyk aus siegen gesetzt”
    __________________________

    Hi, hi, lesen kannst auch nicht! Immer noch Herta Kozlowski aus Bottrop-Kirchhellen!

    “wie das? nahc huer geklesen Infos wurden Jugendliche ab 17 Jahren deportiert.

    Keine 1.jährigen

    die Deportationen begannen am 15 Januar 1945,”
    _____________________________________________

    Na, kein Mathe in Ceausescus Schule gehabt? ;) Ich habe nur einen Hauptschulabschluss aus Mülheim-Kärlich, aber selbst ich weiß, dass eine/ein einjährige/r von 1945, im Jahr 2011, 67 wäre und nicht 66.

    Also denk mal scharf nach, wie alt eine/ein heute 66-jährige/r im Januar 1945 gewesen sein könnte! Kleiner Tipp: Noch nicht geboren, aber trotzdem schon unter den Lebenden! ;)

  153. Katharina am 20. Juli 2011 um 17:31

    @tafkag
    Ihre Eltern (wenn sie noch leben) können auch ihre Papiere beim Bukarester Gericht abgeben, um eine Entschädigung für die Jahre in der Ukraine zu erstreiten. Oder Sie als Erbe, sollten Sie elternlos sein, können einen Antrag stellen.
    Aber Sie wollen den rumänischen Staat nicht melken, gell?

    Meine Verwandte haben noch nichts erreicht. Sie haben einen Anwalt.

  154. solala am 20. Juli 2011 um 16:48

    Katharina,

    danke sehr, dass Sie da vorgegriffen haben und die nötigen Infos weitergegeben haben – an alle Blogteilnehmer – die mit diesem Thema nicht in gleichem Maße konfrontiert worden sind wie ich – und deshalb Fragen stellen hier im Blog, die ich so schnell wie Sie gar nicht fähig bin zu beantworten.

  155. tafkag am 20. Juli 2011 um 16:20

    Sie müssen halt immer hier
    lesen, nicht nur Smilies setzen. ;-)

    die smileys hat herta kowlczyk aus siegen gesetzt

  156. tafkag am 20. Juli 2011 um 16:19

    Es geht um solalas Vater. Sie müssen halt immer hier
    lesen, nicht nur Smilies setzen. ;-)

    aha, und warum bekommt das “geschreibsel” dann solala und nicht sein vater?

    übrigens meine beiden eltern waren auch deportiert

  157. Katharina am 20. Juli 2011 um 16:16

    Es geht um solalas Vater. Sie müssen halt immer hier
    lesen, nicht nur Smilies setzen. ;-)

  158. tafkag am 20. Juli 2011 um 15:59

    Sie könnte 66 Jahre alt sein und trotzdem deportiert gewesen! ;)

    wie das? nahc huer geklesen Infos wurden Jugendliche ab 17 Jahren deportiert.

    Keine 1.jährigen

    die Deportationen begannen am 15 Januar 1945, einige Tage vor der Befreiung des KZ Auschwitz durch sowjetische Truppen.

    In Auschwitz allerding, da hast Du recht, da waren auch 1-jährige interniert.

  159. siegen1990 am 20. Juli 2011 um 15:25

    “du warst in russland deportiert? wie alt bist du denn, wenn man fragen darf?”
    ___________________________________________________

    Sie könnte 66 Jahre alt sein und trotzdem deportiert gewesen! ;)

  160. tafkag am 20. Juli 2011 um 14:44

    Habe gerade vom Tribunalul Bucuresti in Sachen Russlanddeportation,

    du warst in russland deportiert? wie alt bist du denn, wenn man fragen darf?

  161. solala am 20. Juli 2011 um 14:40

    Hab das “Geschreibsel” vom Tribunalul Bucuresti gelesen ( überflogen), soviel Stuss kann ein normaler Mensch an einem Tag gar nicht lesen, ich versuch´s später noch mal und melde mich dann wieder

  162. solala am 20. Juli 2011 um 14:25

    Russlanddeportation und Sonstiges
    ich hatte mitgeteilt, dass ich mich wieder melde

    Hoffentlich bin ich jetzt auf der richtigen Seite, steht ja oben mal ganz groß da, dass es sich um wach-auf-banat handelt.

    Habe gerade vom Tribunalul Bucuresti in Sachen Russlanddeportation, 4 Monate nach Verhandlung, da mal ein Schreiben bekommen, 5 Seiten – die Seiten sind nicht mal nummeriert ( gibt´s so was bei irgend einem Gericht weltweit, oder nur in Rumänien ?).
    Hab das Zeug nicht gelesen, will mich nicht jetzt sofort aufregen, aber sicher dann heute noch, eben etwas später.

    Melde mich wieder

  163. Katharina am 18. Juli 2011 um 10:13

    Und weil ich nicht nur am PC sitze, sondern mich auch sozial einbringe, sage ich allen User “Aufwiederlesen”.

    Und damit Sie wissen, was ich so höre, während ich
    das hier schreibe…nein, keine Polka…es ist Daan mit Icon!

  164. soror incontinentia am 17. Juli 2011 um 14:18

    kein mensch lebt allein, gleich welche gemeinschaft er verlässt, wohin er geht. und sei es nur, dass er z. b. die krankenkasse wechselt und damit eine gemeinschaft verlässt und in eine andere sich einbringt. er wird dabei neben rechten immer auch sich dadurch pflichten aufbürden (müssen).

  165. tafkag am 17. Juli 2011 um 14:12

    dass ein mensch ein individuum ist, aber auch in einer gemeinschaft steht und dort pflichten hat und verantwortung trägt.

    es sei denn ihm ist die gemeinschaft schnuppe und er verlässt sein dorf und wandert nach deustchland aus!

  166. soror incontinentia am 17. Juli 2011 um 14:07

    ehrenmorde gab es, das ist für sie vielleicht neu, bei den schwobe nie! soweit zu anatloischen verhältnissen. ich meine, eine konsistente meinung von mir, dass ein mensch ein individuum ist, aber auch in einer gemeinschaft steht und dort pflichten hat und verantwortung trägt. ein mensch ist für die natur sinnlos geworden, wenn er sich fortgepflanzt hat. dann hat er seinen zweck strengenommen erfüllt. alles andere ist schönes beiwerk garniert mit noch schöneren worten. dabei will ich aber keinem zu nahe treten, der die möglichkeit, warum auch immer, nicht hat oder hatte dies zu tun. homo-enthemmte verfehlen daher diesen zweck der natur, schlimmer noch sie geben ein schlechtes beispiel den jungen und schaden der gemeinschaft, wenn sie ihre gestörte veranlagung nach draussen tragen. in rumänien haben solche menschen nach aussen hin ihre kranke veranlagung nicht gezeigt und gründeten eine familie oder sie widmeten sich extensiv ihrer arbeit oder der pflege eines alten nahen verwandten; damit konnten sie auch plausibel auf ihre ehelosigkeit hinweisen. und noch etwas selbst der kommunistische staat hat homosexuelle unzucht nicht gerne gesehen, schon gar nicht wenn sie schamlos öffentlich zur schau getragen wurde.

  167. tafkag am 17. Juli 2011 um 13:55

    uns spätestens nach dem militär haben die mütter und omas zugesehen, dass junge burschen geheiratet haben oder dass mädel nach schule oder berufsausbildung unter die haube kamen. für schwulitäten gab es damals keine zeit, kein verständnis und keinen platz.

    danke für die infos. warum erinnert mich das an anatolische zwangshochzeiten und an den spruch von ahmadinedschad: bei uns gibt es keine schwulen.

    unter den kommunisten konnten die jungen schwoben wenigstens frei heiraten, unabhängig von der vermögenslage der eltern

  168. soror incontinentia am 17. Juli 2011 um 12:37

    aber jetzt zum thema: gabe es schwule unter den schwoben und was hatten die für eine leben in einem dorf wo jeder jeden kannte?

    gab es wohl schon. nur bewiesen diese menschen so viel verantwortung und bun simt, dass sie nicht schamlos waren. uns spätestens nach dem militär haben die mütter und omas zugesehen, dass junge burschen geheiratet haben oder dass mädel nach schule oder berufsausbildung unter die haube kamen. für schwulitäten gab es damals keine zeit, kein verständnis und keinen platz.

  169. tafkag am 17. Juli 2011 um 09:25

    seppy am 17. Juli 2011 um 09:21

    Also ,Katharina…wieder ein Beweis das ein Meinungsaustausch in der Form nicht mehr machbar ist.

    Die Herausforderung hat gewirkt und das wahre Gesicht des Typen wieder gezeigt:Neid,Hass,Mißgunst und Dummheit.

    das war wohl keine beleidigung.

    aber jetzt zum thema: gabe es schwule unter den schwoben und was hatten die für eine leben in einem dorf wo jeder jeden kannte?

  170. seppy am 17. Juli 2011 um 09:21

    Also ,Katharina…wieder ein Beweis das ein Meinungsaustausch in der Form nicht mehr machbar ist.

    Die Herausforderung hat gewirkt und das wahre Gesicht des Typen wieder gezeigt:Neid,Hass,Mißgunst und Dummheit.

  171. tafkag am 17. Juli 2011 um 09:15

    seppy am 17. Juli 2011 um 09:11

    O je…..

    O je ist die Abkürzung von Oh Jesus!

    aber wofür steht es? Gab es nun Schwule auf den Schwobendörfern oder nicht?

  172. seppy am 17. Juli 2011 um 09:11

    O je…..

  173. tafkag am 17. Juli 2011 um 09:06

    seppy am 17. Juli 2011 um 08:53

    Katharina am 24. Mai 2011 um 14:33

    ,,Ghiunther, es ist zwecklos…
    Ich spiele nicht weiter mit.
    Absolut unbeeinflußt von anderen User, verlasse ich dieses Terrain.,,

    Sieht nicht nach Meinungsaustausch aus Katharina,oder?Wie nennt man das?Aufgeben?Sich distanzieren?Hört sich besser an als ,,ignorieren,,gell?Da können Ghandis Weisheiten auch nicht mehr weiter helfen.

    Das nur so als Gegendarstellung zu deinem Beitrag unten.Seiner Linie treu zu bleiben ist einfach schwer,und den Umständen entsprechend anzupassen,noch schwerer.

    der chefideologe hat gesprochen, katharina weicht ab von der linia partidului, sie muss schelunigst autocritica machen und sich demütigen und kasteien

    Farge: gab es auf den Schwobendörfern Schwule?

  174. seppy am 17. Juli 2011 um 08:53

    Katharina am 24. Mai 2011 um 14:33

    ,,Ghiunther, es ist zwecklos…
    Ich spiele nicht weiter mit.
    Absolut unbeeinflußt von anderen User, verlasse ich dieses Terrain.,,

    Sieht nicht nach Meinungsaustausch aus Katharina,oder?Wie nennt man das?Aufgeben?Sich distanzieren?Hört sich besser an als ,,ignorieren,,gell?Da können Ghandis Weisheiten auch nicht mehr weiter helfen.

    Das nur so als Gegendarstellung zu deinem Beitrag unten.Seiner Linie treu zu bleiben ist einfach schwer,und den Umständen entsprechend anzupassen,noch schwerer.

  175. tafkag am 17. Juli 2011 um 08:52

    Ein schepperndes albernes und blödes Getöse, unter dem Mantel der Meinungsfreiheit anderen plärrend und quäkend den Spaß vergällen; und da ich ihn nicht sehen kann, stelle ich ihn mir nattürlich nicht als hübsche Veta vor, sondern als boshaften und böswilligen, hässlichen Gnom, der in mir genauso hässliche und böswillige Instinkte weckt:
    Am liebsten würde ich ihm eine scheuern.

    soll ich das als beleidigung werten?

  176. Katharina am 16. Juli 2011 um 23:25

    “Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.”

    Mahatma Gandhi

    In einem demokratischen Forum sollten verschiedene Meinungen Platz finden.
    Nur so kann eine richtige Diskussion beginnen.
    Beleidigungen müssen vom Bloginhaber geahndet werden.
    Das ist meine Meinung.

  177. getkiss am 16. Juli 2011 um 20:46

    Danke @Ariel,
    ich plädiere auch schon lange dafür….

  178. Anonymous am 16. Juli 2011 um 19:30

    Das ist es, Ariel. Ignorieren. Aber es wird mühsam, zu ignorieren, wenn sich zwischen Gesprächspartner das Geblöke drängt wie die Mickimaus ins Foto der Touristen in Berlin.
    Die Kommunikation wird mühsam, nervig, einsilbig… und schläft irgendwie ein.
    Durlacher

  179. Ariel am 16. Juli 2011 um 18:26

    Frau Durlacher,
    so lange er einen Gesprächspartner hat, so lange wird er auch seine “Weisheiten” verkünden. Es hängt schon auch von uns ab, ob wir mitmachen oder nicht.
    Deshalb, Frau Durlacher, warten Sie mit Ihrer “Entlassung”.

  180. Anonymous am 16. Juli 2011 um 17:22

    Vor der “Sagrada Familia” in Barcelona war eine sehr lange Schlange Touristen; wollte man in die Kathedrale, musste man anstehen. Und gerade da hatte sich eine Cortoraritza hingestellt, und siehe da, ich kannte sie auch noch. Sie hatte einen Yoghurtbecher in der Hand, in dem Münzen waren und damit fuchtelte sie jedem aus der Schlange unangenehm nahe vor dem Gesicht herum, mit blecherner Singsang-Stimme auf Englisch und Spanisch “Please, giiive me, heeeelp me…” plärrend. Entnervt von dem Geschepper und Gerassel der Münzen vor der eigenen Nase und ohne Ausweg aus der Schlange gaben ihr die Menschen missmutig eine Münze, um Ruhe zu haben. Als sie bei mir ankam und ich sie nach ihrem Kind fragte, wünschte sie mir flugs einen schönen Urlaub und ließ mich ansonsten in Ruhe.

    Eben las ich, dass in Berlin Zigeuner aus Rumänien, verkleidet in Tierkostümen und als Mickey-Maus, sich ins Bild fotografierender Touristen drängeln, um sie dann genauso penetrant und drohend und erfolgreich wie die Veta in Barcelona um “Lohn” zu “bitten”.

    Daran musste ich denken, als ich die letzten Tage hier verfolgte, was ein Einzelner aus einer kommunikativen und vielseitig orientierten und durchaus auch kontroversen, interessanten Gesprächsrunde machen kann: Ein schepperndes albernes und blödes Getöse, unter dem Mantel der Meinungsfreiheit anderen plärrend und quäkend den Spaß vergällen; und da ich ihn nicht sehen kann, stelle ich ihn mir nattürlich nicht als hübsche Veta vor, sondern als boshaften und böswilligen, hässlichen Gnom, der in mir genauso hässliche und böswillige Instinkte weckt:
    Am liebsten würde ich ihm eine scheuern.

    Und nun meine Frage: Ist er am Ende krank? Muss ich ihn erdulden? Wie geht man mit virtuellen Beleidigern um, die in unser virtuelles Sanatorium einbrechen? Wie bringt man ihm bei, dass er in der falschen Abteilung wütet?

    Da ich keine Lösung habe, werde ich mich entlassen. :-) . Ich überlasse den Fall euch, bis zur Erschöpfung. Ich glaube die Sibis haben besser reagiert, aber auch spät; da ist auch viel kaputt gegangen.

    Durlacher

  181. tafkag am 16. Juli 2011 um 14:14

    Was mich stört ist die Tatsache das man immer nur um den ,,Heißen Brei ,,redet.

    versuch du es mal anders: mitten drin im heissen brei reden, das gibt blasen auf der zunge, also besser ignorieren.

  182. tafkag am 16. Juli 2011 um 14:13

    seppy am 16. Juli 2011 um 14:03

    Ariel am 16. Juli 2011 um 10:51

    Lieber Seppy, ich glaube, IGNORIEREN ist das besser!

    Genau so is es….

    am besten ihr ignoriert euch gegenseitig!

    nein jetzt aber im ernst? was bedeutet ignoerieren?

  183. seppy am 16. Juli 2011 um 14:03

    Ariel am 16. Juli 2011 um 10:51

    Lieber Seppy, ich glaube, IGNORIEREN ist das besser!

    Genau so is es….

  184. tafkag am 16. Juli 2011 um 11:44

    Ariel am 16. Juli 2011 um 10:51

    Lieber Seppy, ich glaube, IGNORIEREN ist das besser!

    mutanten mutieren
    simulanten simulieren
    ignoranten ignorieren.

    angesichts der tatsachen hilft wirklich nur ignorieren.
    die reale welt ignorieren schon ist das bild vom großdeutschen schwobentum wieder immacualta

    Lieber Seppy, lieber Ariel (oder wars der weisse riese?) ihr habt recht: ignoriert die realität und ihr werdet glücklich sein

  185. Ariel am 16. Juli 2011 um 10:55

    …ist besser.

  186. Ariel am 16. Juli 2011 um 10:51

    Lieber Seppy, ich glaube, IGNORIEREN ist das besser!

  187. seppy am 16. Juli 2011 um 09:39

    tafkag am 16. Juli 2011 um 08:43

    Das was du schreibst nennt man dummes Gelabber.
    Lasst dich therapieren.Du bist krank.

  188. tafkag am 16. Juli 2011 um 08:43

    Wenn man die Auswanderungsgründe des einen oder anderen nicht kennt,kann man auch nicht Fair beurteilen

    im umkehrschluss. wenn man die auswanderungsgründe kennt, kann man beurteilen:
    nun ich kenne die auswanderungsgfründe: sie waren sämtlich die gier nach geld und besitz: jeder wollte es dem bereits vor ihm ausgewanderten verwandten und bekannten gleichtun: Job, Auto, Haus in Deustchalnd und dann nach Ro zurückkonmne und den armen “zurückgebliebenen” beweisen, dass man es geschafft hatte.

    Na ja , denn gab es noch die Liebe: armes 19-jähriges schwobisches mädel mit Lenau-Bildung verliebt sich unsterblich in 42-jährigen deutschen touristen, und nach der genehmigung durch den staatsratsvorsitzenden cewausescu sieht sie sich rein aus liebe gezwungen in die ungewissen Fremde zu ihrem Herzensliebsten nach Dortmund zu ziehen, ins Reihenhaus und zum mercedes! Grausames Schicksal.

    Pech nur, dass es nach 1990 es keine zurückgebliebenen mehr gab, denen man was beweisen konnte.

  189. seppy am 16. Juli 2011 um 07:42

    Katharina am 14. Juli 2011 um 11:09

    Zu der von mir genannten Wahrheit.
    Seppy, ich habe mich nicht ausverkaufen lassen und auch keinen den Secus verkauft.
    Aber vielleicht willst Du von mir ganz andere Bekenntnisse??? Gell? ;-)

    Nein Katharina,du irrst dich.Was mich stört ist die Tatsache das man immer nur um den ,,Heißen Brei ,,redet.Wenn man die Auswanderungsgründe des einen oder anderen nicht kennt,kann man auch nicht Fair beurteilen und dann muß man sich auch so manches anhören.Es tut mir leid aber so ist es mal.Kennt man ,,DIE Wahrheit,,nicht, treten Spekulationen auf und dann muss man halt damit leben,auch mal blöde Bemerkungen zu hören.
    Wer mit Fakten hantiert hat mehr Chancen eine aufrichtige Antwort zu bekommen egal in welchem Bereich.

  190. Katharina am 15. Juli 2011 um 19:40

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/renate_fuer_berlin/

    Gut geschrieben!

    Nach Frau Künast bin ich wunderbar integriert.
    Ich lebe in diesem Multikulti hier und tausche mich aus. Nur wenn man mich als Deutsch-Rumänin bezeichnet, dann hole ich mal wieder tief Luft!

  191. tafkag am 15. Juli 2011 um 08:42

    @ katharina Ich werde keine Liste über Ceausescus Verbrechen hier erstellen.Bin gar nicht befugt dazu.

    na? hast doch bahauptet Ceausescu wäre ein verbrecher.
    ohne untermauerung durch fakten bleibt so eine aussage eben nur verleumdung.

    willst du dich der verleumdung beschuldigen lassen?

  192. tafkag am 15. Juli 2011 um 08:03

    @ KAT Sie vergleichen das Kommen der “Schwaben” mit dem Gehen?
    Sicher gab es in dem einen wie in dem anderen Fall Interessen der “Macht”.

    denk genz entrspannt darüber nach: es ging und geht immer ausschleisslich um die inetressen des reiches, bzw derer die sich an seiner führung eingenistet hatten. ob habsburg-lothringen, hohenzollern, Thyssen Krupp, oder schaeffler oder Deutsche bank

    migranten in diese oder jene richtung sind nur ganz kleine und unwichtige elemente auf dem schachbrett. aus der sicht der mächtigen eher wie ameisen wahrgenómmen.

    menschlichkeit ist diesen cliquen so fremd wie mir chinesisch.

    wir alle sind nur willenlose Objekte in diesem Spiel. manipulierbar nach belieben.

  193. Katharina am 15. Juli 2011 um 00:47

    @tafkag
    Sie vergleichen das Kommen der “Schwaben” mit dem Gehen?
    Sicher gab es in dem einen wie in dem anderen Fall Interessen der “Macht”.
    Und sicher waren die Einen wie die Anderen der Auswanderer von dem Wunsch getrieben, eine bessere Zukunft zu finden.
    Ansonsten gibt es doch genug Unterschiede zwischen den Kommenden und Gehenden.
    Mag ja sein, dass einige unserer Vorfahren auch die Bestechung wählten, um in das Eldorado Banat zu gelangen.
    Doch zu vergleichen mit dem, was in Rumänien im 20. Jahrhundert stattfand, ist es nicht.

  194. tafkag am 14. Juli 2011 um 14:37

    Und was der Ausverkauf der Rumäniendeutschen betrifft,
    wird viel geschrieben. Doch ich bleibe dabei. Es war eine wenig ehrbare Sache. Sowohl von den Geldgeber als auch von den Nehmer.

    Bitte um eine Meinung: inwioefern war der Ausverkauf der rumäniendeutschen eine andersartige Aktion, als die ansiedlung von deren vorfahren im banat? alles geschah zum nutzen der jeweiligen machthaber im Reich.

  195. Katharina am 14. Juli 2011 um 11:09

    Zu der von mir genannten Wahrheit.
    Seppy, ich habe mich nicht ausverkaufen lassen und auch keinen den Secus verkauft.
    Aber vielleicht willst Du von mir ganz andere Bekenntnisse??? Gell? ;-) :-)

    Und was der Ausverkauf der Rumäniendeutschen betrifft,
    wird viel geschrieben. Doch ich bleibe dabei. Es war eine wenig ehrbare Sache. Sowohl von den Geldgeber als auch von den Nehmer.

  196. seppy am 14. Juli 2011 um 10:20

    Katharina am 11. Juli 2011 um 13:59

    ,,Ob je da die ganze Wahrheit ans Licht kommt?,,

    Zu erst müssen wir DIE WAHRHEIT bei uns suchen und sie dann eingestehen,bevor wir die Schuld bei anderen suchen und.

  197. Katharina am 11. Juli 2011 um 13:59

    Letzter Beitrag stammt von mir.Sorry.

  198. Anonymous am 11. Juli 2011 um 13:54

    Ich werde keine Liste über Ceausescus Verbrechen hier erstellen.Bin gar nicht befugt dazu.
    Ich möchte nur, weil das ja ein Treffpunkt von Banater Schwaben ist, ein paar Fragen stellen.
    Kann sein, dass einige Leute sich dann wieder über mich aufregen, aber persönlich finde ich, wir sollten schon bei der Wahrheit bleiben.
    Es stimmt, dass das letzte Jahrzehnt (aber vorallem die letzten fünf Jahre) unter Ceausescu ein Bild der Armut war.
    Doch wie betroffen waren die Schwaben wirklich?
    Wer noch im Land saß, hatte weiter seine volle Speisekammer und empfing seine Gäste (Freunde)königlich.
    Bei solchen Samstagstreffen befreundeter Schwaben war der Tisch so reich bedeckt, dass man an eine Mini-Hochzeit denken konnte!
    Die meisten hatten Verwandte im Westen die noch alles versüßten.
    Im Privaten hatten die Schwowe bestimmt auch ihr Rindfleisch (wenn sie es liebten) und waren nicht auf die Saure Gurken-Gläser aus dem Lebensmittelladen angewiesen.
    Vielleicht hätte Ceausescu die Deutschen einfach gratis abgeben sollen.
    Ich bin mir sicher, kaum einer hätte ihm gedankt, sondern ihm hinterher vorgeworfen, er habe den Deutschen Rumäniens die Heimat genommen.
    Ich bin keine Ceausescu- Anhängerin, aber die ganze Problematik mit diesem “Ausverkauf” der Deutschen ist nicht so einfach wie: Deutschland der Helfer und Rumänien der Verbrecherstaat.
    Ob je da die ganze Wahrheit ans Licht kommt?

  199. seppy am 8. Juli 2011 um 15:06

    Katharina am 7. Juli 2011 um 20:19

    Was soll mir nicht egal sein???

    Passt schon.Zu einem Ergebniss das uns beiden zuspricht kommen wir so wie so nicht.

  200. Ariel am 7. Juli 2011 um 22:34

    Seppy hat es auf den Punkt gebracht indem er sagt:
    “Vorher hatten WIR einen rumänischen Nachbar,jezt haben die Rumäner einen Deutschen Nachbar,ich glaube man versteht was ich meinte”.

  201. Katharina am 7. Juli 2011 um 20:19

    Was soll mir nicht egal sein???

    Was andere von mir denken?
    Oder dass 300 Jahre Schwabentum so enden?
    Letzteres ist nicht lustig, aber real.

  202. seppy am 7. Juli 2011 um 19:55

    Katharina am 3. Juli 2011 um 17:42

    300 Jahre Geschichte – Schwamm drüben.
    Wenn das schöne Heute hier im Westen als Bestätigung für das Ja zur Flucht gesehen wird, ist das Schweigen und Verschweigen nur willkommen. So ein Art Betondeckel wie auf den Gräber…
    Aus und vorbei.
    Das Leben spielt jetzt auf einer anderen Bühne.
    Viel Spaß!

    Klingt nicht nach ,,mir doch egal,,oder?

  203. seppy am 7. Juli 2011 um 19:52

    Na ja …..so egal ist es dir auch nicht.

  204. Katharina am 7. Juli 2011 um 18:42

    Mir egal, in welcher Schublade ich nun wieder lande.
    Nichts will ich hier aufleben lassen!!!
    Jeder entscheidet selbst die Richtung, in welche er gehen will.
    Deshalb leben wir doch im freien Westen! ;-)
    Der eine bereist die Welt, der andere sitzt in seinem Schrebergarten. Oder am PC. :-)
    Ob man in einen Verein geht, um Polka zu tanzen oder sich Karten für Konzerte kauft, ist doch eine völlig private Sache.

  205. seppy am 7. Juli 2011 um 16:19

    @Katharina

    Tja Katharina.Nur zu.Lass die Geschichte wieder aufleben.Aber Bitte nicht hier sondern dort wo sie gemacht wurde ,sonst verliert alles an Glaubwürdigkeit und die Rumäner,schreiben unsere Geschichte neu.

    Ja. Mit unserer Flucht haben wir sie gerade dazu gedrängt.Es wird noch schlimmer kommen aber dann leben wir,,eingefleischte,,nicht mehr und wir sind widerum Geschichte,aber nur für UNSERE Nachkommen.
    Man muss alles realistisch sehen,wenn es auch den einen oder anderen schmerzt.
    Die Banater(Schwäbische)Würde haben wir dort gelassen jezt verwaltet sie ein anderer in seinem Interesse.
    Was kann man noch von hier aus machen?
    Wir haben eine Landesmannschaft die sich mit ihren beschränkten Mittel einsetzt um nicht zu vergessen.
    Es wird sehr viel organisiert,die Jugend ,ein Teil,macht mit.
    Es sind Heimatforen im Internet.
    Ab und zu trifft man sich irgendwo,also was soll man noch alles machen?

    Um das Schwäbische-Banat wieder aufleben zu lassen so wie einst,hätten wir alle unten bleiben sollen.

    Ich würde sagen gib uns mal ein paar Beispiele was der eine oder andere noch machen soll…

    Viele von uns sitzen nicht zu Hause und denken wie es einmal war,sondern gestalten ihr Leben hier,auch ihren Kinder zu liebe und machen im Sozialen Leben mit sprich:
    Sport,Musik,diverse Vereine…..

    Ich persönlich denke so……
    Im Banat können wir nichts mehr aufleben lassen.

    Vorher hatten WIR einen rumänischen Nachbar,jezt haben die Rumäner einen Deutschen Nachbar,ich glaube man versteht was ich meinte.

  206. getkiss am 5. Juli 2011 um 04:26

    “Der hat unter Umständen Vertrauen missbraucht.”

    Jakob, ein genauer Satz.

    Ich will Niemanden von der Schuld “befreien”.
    Die Taten wurden “unter Umständen” vollbracht. Manche wurden gezwungen dazu, oder erhielten Begünstigungen. Von den Offizieren. Oder von diesen veranlasst.

    Also liegt die moralisch-rechtliche Verantwortung vor allem bei denen. Auch für die gilt möglicherweise die Zwangslage. Dann muss man höher gehen. Und so gelangt man an die Spitzen der RKP. Die werden sagen, ihre Verantwortung lag in den Idealen der Ideologie.

    So kommen wir dann zum ungarischen Sprichwort:
    “Nesze SEMMI, fogd meg jól.”
    Da hast ein NICHTS, halte es fest…..

    Die Oben dargelegte Verantwortungskette ist moralisch und rechtlich falsch. Basiert auf den Ausreden der mehr oder minder Schuldigen. Die größten von Ihnen werden es mit NC halten, der vor dem Standgericht sagte:
    “Ich erkenne dieses Gericht nicht an. Mich kann nur die Große Nationalversammlung zur Rechenschaft ziehen, die mich gewählt hat.”

    Doch diese “Rechtfertigung” hinkte auch. Jeder in der Versammlung wurde von von ihm als Generalsekretär der Partei erst als Kandidat nominiert und dann mit Zwang durchgeführter Wahl, deren Resultate auch noch frisiert waren, “gewählt”. Und wer nicht mitspielte flog im Bogen und war glücklich, wenn´s so blieb…..

    Die folgenden Regierungen hätten die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen müssen.
    Und da landen wir wieder beim ungarischen Sprichwort, dass es auch abgewandelt bei uns Schwowe gibt:

    E goldeness Nixelche un e silverness Wartebisslche…

  207. Jakob am 4. Juli 2011 um 19:21

    getkiss,
    die Reihe sehe ich auch nicht. Ist virtuell. Meines Wissens haben sich bisher nur zwei deutsche Spitzel entschuldigt. Verklagen will sie ja keiner. Manche schreiben gegen sie, andere wollen eine Erklärung für dieses Handeln, manche eine Entschuldigung. Ist ja nicht zuviel verlangt.
    Dass die meisten Offiziere den Sprung in die, zu werdende, Marktwirtschaft sehr gut geschafft haben oder eine saftige Rente beziehen, ist bekannt. Trotzdem gibt es für mich da einen Unterschied. Von denen hat man in der Regel gewusst, dass sie bei der Securitate oder der Miliz waren. Vom mithörenden oder mitschreibenden Spitzel am Arbeitsplatz oder in der Nachbarschaft nicht immer. Der hat unter Umständen Vertrauen missbraucht.

  208. Ariel am 4. Juli 2011 um 18:42

    Katharina schrieb am 3. Juli 2011: „300 Jahre Geschichte – Schwamm drüber.
    Wenn das schöne Heute hier im Westen als Bestätigung für das Ja zur Flucht gesehen wird, ist das Schweigen und Verschweigen nur willkommen. So ein Art Betondek-kel wie auf den Gräber…
    Aus und vorbei.
    Das Leben spielt jetzt auf einer anderen Bühne. Viel Spaß“

    Natürlich spielt unser Leben (das der ausgewanderten Banater Schwaben) heute auf einer anderen Bühne! Unsere Bühne steht hier. Welches Stück wir darauf spielen, hängt allein von uns ab. Rollen gibt es viele.
    Die Bühne im Banat ist längst zu einer virtuellen geworden und taugt lediglich für kleine Träume-reien. Auf der Banater Bühne spielen jetzt andere. Das müssen wir zur Kenntnis nehmen, so schmerzhaft es auch für den einen oder anderen auch sein mag.
    Wer das Hier und Heute als „schön“ empfindet, der kann sich wohl zu den Glücklichen zählen. Wer seine Zufriedenheit über sein Leben hier im Blog äußert und dabei feststellt, dass seine Auswanderung, der richtiger Schritt für ihn war, dem sollte man Re-spekt zollen.
    Ich finde den Vorwurf mit dem „Betondeckel“ als nichrt gerechtfetigt. Wer nicht klagt und zufrieden ist, der verschließt sich doch nicht automatisch seiner Vergangenheit! Wir alle hier im Blog sprechen unentwegt vom Banat. All unser Handeln bringen wir auf irgend eine Weise in Zusammenhang mit unserem Herkunfstgebiet und dem dort Erlebten. Von einem „Betondeckel“ kann wirklich nicht die Rede sein!

  209. Durlacher am 4. Juli 2011 um 07:28

    Oh, gerade eben hat sich das Thema erledigt.

  210. Durlacher am 4. Juli 2011 um 07:27

    In der ADZ:
    Hohe Ehrung für deutschen Sohn der Stadt
    Prof. Dr. Wilhelm Friedl wurde Ehrenbürger der Stadt Temeswar / Von Balthasar Waitz

    Übrigens wird es immer schwieriger, auf dieser Seite seine Post unterzubringen, bis man ans Ende kommt zum Potsfach, haben einen schon die Hunde erwischt.

  211. getkiss am 3. Juli 2011 um 23:22

    @Jakob.
    “Reihe der Entschuldigungen”
    Wo sehen Sie so eine Reihe?
    Ich meine, die existiert nicht.
    Die meisten Täter tun so als ob nichts geschehen wäre. Die wahren Schuldigen aus der Reihe der Securitate genießen fröhlich ihre Rente.

    Und die Toten sind tot. Auf allen Seiten.
    Die können sich nicht einmal verteidigen….oder anklagen….
    Wo überhaupt anklagen?

  212. Katharina am 3. Juli 2011 um 20:47

    Das Lied paßt und es gehört zu der traurigen Geschichte des heutigen Banats, dass Eltern (oder ein Elternteil) irgendwo in Europa das Geld verdienen. Monatelang fehlt die Mutter, der Vater oder Beide.
    Oder man bleibt im Land und ist Sklave…
    Und was machen jene, die früher Agronomie und Lanwirtschaftsmechanik studiert haben?
    Das ganze Studium irgendwie für die Katze…
    Gestern erfuhr ich aber auch, dass ein Diplom-Ingenieur, der nichts mit Landwirtschaft studiert hat, nach der Wende als Lehrer in einer Schule unterrichtet hat und irgendwann sich einen anderen Job suchte…weil Schüler auch nicht mehr das sind, was sie waren.
    Die neue Realität ist anders als die Alte und dennoch nicht besser.
    Man sagt leicht, der Starke siegt…
    Aber wer ist der Starke?

  213. Polkakeenich am 3. Juli 2011 um 20:05

    Das Lied passt zu diesem Land sehr sehr gut !
    http://www.youtube.com/watch?v=tqlBsy8sF4Q

  214. Polkakeenich am 3. Juli 2011 um 19:34

    Ich war Zeit 18 Jahre nicht unten und weiß mit 90% sicherheit wie es mir unten gegangen währe .

    Verhungert währe ich nicht, aber ich hätte mit sicherheit ein viel schwierigeres Leben. Den was Du am Tag aufbaust klauen Sie dir in der Nacht. Dann währe nur die Flucht in den Westen übrig geblieben ohne Familie und das währe wieder scheiße gewesen.

    Oder bei so einem Neureichen dunkelheutigem Securisten die Sluca spielen und den ganzen Tag Dom Patron sagen, nein das währe nicht meine Welt ………!

  215. Katharina am 3. Juli 2011 um 17:43

    drüber..

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