Banater Geschichte
- April 7, 2010 - von ingemar
Temeswar – oder Multi-Kulti im Banat.
In Temeswar im Banat werden zwei neue Botschaften eröffnet. Neben den bereits bestehenden Botschaften und Konsulate von Italien, Deutschland, Serbien, Österreich, Schweden, den Niederlanden und Tunesien, werden in Zukunft auch Peru und Tschechien in Temeswar vertreten sein.
Hier in diesem Artikel findet Ihr weitere und ausführliche Informationen dazu. Interessant finde ich dabei vor allem, welche Länder zuerst eine Botschaft in Temeswar, also im Banat, eröffnet haben. Diese waren Frankreich, Deutschland, England, Italien und Österreich. Die Gewinner und Verlierer des ersten Weltkrieges, aber vor allem auch die Mächte, die hauptsächlich daran beteiligt waren, dass die Banater Republik aufgelöst wurde.
Ich will jetzt hier keinen Zusammenhang kreieren. Aber ich finde es doch erstaunlich. Erst nimmt man der Bevölkerung den Traum von Freiheit und einer eigenen Banater Nation, und anschließend setzt man ein Konsulat ins Herz des Banats, um die tolle Zusammenarbeit mit der Besatzernation zu zeigen.



66 Kommentare zu “Temeswar – oder Multi-Kulti im Banat.”
Das mit Banater Nation habe ich nicht verstanden.
Die Länder,die ihre Botschaften oder Konsulate in Temeswar haben, werden ja ihre Interessen haben.
Die Schwaben hat niemand wirklich interessiert.
Wenn sie nun weg sind, ist das zwar ein Verlust, aber bis das einer ganz ehrlich (!) zugibt, wird noch genug Wasser die Bega durchfließen.
Zu spät ist es allemal.
Ich habe das Temeswar der 50-er und 60-er Jahre im Herzen.
Multikulti auf die angenehme Art.
2001 sah ich ein anderes Bild, das ich leider nicht geträumt habe.
In den Villenhöfen saßen dicke Frauen in den bekannten Röcken mit Blumenmuster…
Nein, ich bin keine Rassistin.
Ich notiere nur die Veränderung.
Von Katharina in Apr 15, 2010 - 19:43
bekannten Röcken mit Blumenmuster…
das sind die Guttenbrunner Kirchweihmädchen mit ihren Kerweihtrachten
Von Banatschwäbischer Beobachter in Apr 15, 2010 - 20:37
Von Katharina in Apr 15, 2010 - 20:41
Ich bin jetzt etwas schwer von Begriff: Wann hat es eineBanater Republik gegeben?
Und wie hätte eine eigene Banater Nation ausgesehen? Angesichts der Tatsache, dass nur allein in Reschitz schon galt: “7 Sproche spricht er, aber alli Deitsch”, soll heißen, nur in dieser Stadt allein gab es schon 7 Dialekte.
Von Durlacher in Mai 27, 2010 - 15:55
Nie hat es diese Republik gegeben einige träumten davon nach 1918.
Ja wie hätte diese republick ausgesehen…….Deitsch
Von Polkakeenich in Mai 27, 2010 - 16:29
Ich zähl mal alle Völker auf, die mir so einfallen, alle aus dem Banat (nur dem rumänischen Teil, gleich nach dem 2. Weltkrieg bis 1990, die waren alle auch nach dem Ersten Weltkrieg da, außer den rumän. Flüchtlingen)): Rumänen (griechisch katholisch und griech. orthodox, Freikirchen), Ungarn (katholisch, reformiert), Deutsche (Schwaben, Steirer, Tiroler, Österreicher, Böhmen; katholisch und evangelisch), Slowaken (evangelisch), Bulgaren (gr.orth.), Serben (gr.orth.), Juden, Kraschowänen (kathol. Kroaten), Ukrainer (gr. kathol. und orth.) Zigeuner. Armenier hat es sicher auch einige gegeben, dann von den Flüchtlingen Arumänen und Bukowina-Rumänen und Nachkommen von Tschechen und Italienern.
Die Religion hab ich auch genannt, weil sie zusätzlich Verschiedenheit bedeutet.
Also, was hier im Kleinen war, gab es in ganz Österreich-Ungarn im Großen auch. Und wenn die Serben von Groß-Serbien, die Ungarn vom alten Königreich Ungarn, die Rumänen von Groß-Rumänien träumen und anscheinend einige von einer Banater deutschen Republik und man guckt auf die Landkarte dieser Wunschgebilde, so stellt man fest, dass es sich um EIN Territorium handelt, dessen Oberhoheit von all den Genannte beansprucht wird!
Wie sollte das funktionieren???
Von Durlacher in Mai 27, 2010 - 17:55
mit “Österreicher” meinte ich die Alt-Temesvarer, die angeblich aus Wien stammen sollen.
Von Durlacher in Mai 27, 2010 - 17:56
@Durlacher
Und was bringt ein Multi-Kulti einem Land,auser Kriege und Eigensinnigkeit?
Von seppy in Mai 27, 2010 - 19:39
Ach Seppy, Sie meinen Ceausescu hatte recht, die “Omogenizarea natziunii române” voranzutreiben?
Und? Was wäre gefolgt, wenn es gelungen wäre?
Die “Omogenizare” der Rumänen, indem man alle katholischen und freikirchlichen Rumänen gezwungen hätte, orthodox zu werden?
Anschließend alle Intelektuellen in die Bergwerke oder so ähnlich wie die Chinesen unter Mao verfahren hatten.
Dann alle Bärtigen an den Kanal.
Dann endgültig nur noch Cântarea Romaniei.
Wer Bela Bartoks Musik hört, ab ins Gefängnis (obwoh er rumänische Vokslieder gesammelt hat).
Dann alle Frauen zwingen, 6 Kinder zu gebären statt vier.
Dann die Bibel abschaffen und Zamolxe anbeten…
…..
dann BIG BROTHER.
Von Durlacher in Mai 27, 2010 - 21:23
Hallo Durlacher,
der bis zu seinem Tod 2007 im Siebenbürger Diskussions-Forum sehr aktive Axel Azzola (geboren im Banater Bergland, in Ferdinandsberg-Oţelu Roşu), hat einmal auf die Frage, als was er sich fühle, geantwortet:
„Ich bin ein von seinem Herkommen auf Dauer getrennt lebender Transilvanier jüdischen Glaubens und deutscher Sprache“.
Dem Einwandt, dass es ein Volk der Transilvanier nicht gäbe, stimmte er zwar grundsätzlich zu, trotzdem antwortete er:
„Nein, so einfach ist das nicht, es trifft zwar zu, dass es die Transivanier nur in der Vorstellung Einzelner und nicht als reales Volk gibt oder gegeben hat, weil sie nicht entstanden, als die im Karpatenbogen lebenden Völker vor mehr als 200 Jahren um ihrer Zukunft willen Transilvanier hätten werden müssen. Damals wollten das weder die Sachsen noch die Szekler und schon gar nicht der ungarische Adel, weil alle ihre Privilegien mehr als die Zukunft liebten und sich den Rumänen überlegen dünkten, die noch lange als Leibeigene nahezu rechtlos auf ihren Feldern arbeiteten und ihre Herden hüteten. Aber schon damals existierte die bis heute fortlebende Idee von einer transilvanischen Identität als überwölbender Einheit einer Vielzahl größerer und kleinerer gleichberechtigter Völker mit ihren verschiedenen Sprachen und Religionszugehörigkeiten. Denn die Gleichheit aller ist die Bedingung für eine allgemeine Freiheit. – Nur wenige haben so gedacht, und es ist kein Zufall, dass die Sachsen den Protagonisten dieser Vision, Joseph II., bis in die Gegenwart als einen Unglücksbringer betrachten…weil sie an ihren Privilegien hingen und bereit waren, für dieses verstockte ‚wir wollen bleiben, was wir sind’ mit dem Untergang zu zahlten.“
(aus dem Buch von A.Azzola „Jüdische und andere Geschichten von der Schöpfung bis zur Gegenwart“, hora Verlag, 2005, Hermannstadt)
Das Paradoxe an der Sache ist, dass es auf jeden Fall mit der Zeit durch das Zusammenwachsen verschiedener Völker oder Ethnien überall so etwas wie eine Vereinheitlichung, also eine Art “Omogenizare” geben wird, ob man das nun bedauert oder nicht, und das wir auch nicht konfliktlos passieren. Ceausescu hat das versucht, was alle Diktatoren versuchen: die Vereinheitlichung mit Gewalt und auf verbrecherische Art zum Nutzen nur des eigenen Volkes, indem sie den Hass zwichen den Angehörigen der verschiedenen Völkern benutzen und funktionalisieren.
servus
Von Walther in Mai 27, 2010 - 23:19
Nein, das war kein Nutzen für das eigene Volk!!
Das war Machtausübung pur.
Jeder, der eine eigene Meinung hatte, konnte damit rechnen, dass ihm ein Maulkorb umgehängt wurde, vom Parteisekretär, von seinem Direktor, von irgendwelchen karierregeilen Typen. Gestern sah ich “Der Tod des Herrn Lazarescu”. Die Art, wie die jungen Ärzte die erfahrene Krankenschwester abkanzelten, das war genau das, es fehlte noch, dass sie sie mit “Genossin” betitult hätten.
Ich habe in Gesprächen immer korrigiert, wenn jemand sagte “Die (die Rumänen) haben uns unsere Schulen kaputt gemacht” in: “Sie haben ihre eigenen Schulen kaputtgemacht” (oder Werte oder Dörfer etc.) die Auswirkungen waren aber für eine Minderheit immer schwerwiegender. Und es ging, wenn schon gegen Ethnien, immer zu allererst gegen die Ungarn, aber durch solche Vorgaben traf es immer auch die Deutschen.
Axel Azzola in Ehren, aber seine Vision von einer harmoniebringenden transilvanischen Identität ist so illusorisch wie die Harmonie in der Ehe. Pardon, letzteres gibt es schon, aber erst nachdem man sich zusammengerauft hat, Federn gelassen hat, ein müder Krieger geworden ist, um endlich zu erkennen: “leben und leben lassen”.
Das traurigste, ödeste und erbärmlichste Resultat der “Omogenisierung” durch Deportation, ethnische Säuberung, Völkermord, Proletkultismus und sozialistischen Aufbau ist das Tschernowitz von heute.
Von Durlacher in Mai 28, 2010 - 02:39
Das sehe ich auch so, Durlacher, letztlich hat Ceasescus mit seinem natioanalkommunistischen Terror auch dem eigenen Volk mehr geschadet als genützt, das erbärmliche Resultat sieht man ja heute. Solche despotischen Versuche(!) sind letzlich natürlich immer zu Scheitern verurteilt, oder münden in einer internationalen Katastrophe, Nazi-Deutschland hat es vorgemacht, mit Nord-Korea könnte das gleiche passieren.
Keine Ahnung, ob Azzola mehr Phantast oder Realist war, er kritisierte ja nur, dass sich die siebenbürgischen Ethnien vor 250 Jahren nicht “zusammengerauft”, sondern die mörderische “Scheidung” bevorzugt haben. Dein Vergleich mit der Ehe ist gut: ohne eine Vision und ohne Illusionen würden wir sie gar nicht erst eingehen. Es ist zu befürchten, dass die Völker sogar noch sehr viel mehr Federn lassen werden, bevor sie sich zusammenraufen und als müde Krieger zum “leben und leben lassen” kommen.
Von Walther in Mai 28, 2010 - 09:29
Vor 250 Jahren war die Zeit vor Napoleon.
Da gab es (noch) keinen nationalen Chauvinismus.
Man kämpfte ums tägliche Überleben, die Sachsen waren froh, wenn Medardus sie mit seinem Dauerregen verschonte und die Rumänen freuten sich, wenn ihre Felder in Zeiten der Dürre vom Sfântu Ilie gewässert wurden. Man kümmerte sich um die eigene Dorfgemeinschaft, wer kam schon darüber hinaus, außer den fahrenden Handwerkern und einigen wenigen Studenten aus der Stadt. Und wenn man sich mühte und plagte in Zeiten der “echten Hand- und Knochenarbeit”, konnte man schon nicht einmal Verständnis aufbringen, wenn die Schwiegertochter aus dem Nachbarort war, obwohl sie dieselbe Religion hatte, dieselbe Sprache sprach, aber nicht so viele Petersilienwurzeln in der Schluppchensupp’ kochte…
Azzola hat es sich vielleicht für die Gegenwart gewünscht, dieses einig Volk von Brüdern, aber die historischen Voraussetzungen waren nie gegeben.
Ich stelle mir vor, dass die Rumänen aus Siebenbürgen de facto nicht so erniedrigt und gedemütigt wurden wie z. B. in der Walachei (Siehe “Stancus “Descultz”, ein fürchterliches Buch). Dort waren es aber die “eigenen” Leute, Bojaren und Popen, die sie sozial unterdrückten. In Siebenbürgen hatten sie daher das Modell des freien Bauern vor der Nase, deshalb empfanden sie sicher die doppelte Unterdrückung (sozial und national) als viel größer, aber auch deshalb hatten sie schon vor den Ragatzeni, aber auf jeden Fall mehr sozial engagierte Intelektuelle aufzuweisen, vor allem aus den Reihen der Elite der griechisch katholischen Kirche.
Wie oft habe ich das rumänische “Tzaran prost” gehört, die Verachtung dem Landwirt gegenüber.
Von Durlacher in Mai 28, 2010 - 14:21
@Durlacher
Es war eine Frage meinerseits,die Antwort:na ja….
Immer gleich Vergleiche mit NC zu machen nehme ich nicht hin.
Beispiel:Hitler.
Man redet immer von den sechs Helfer Hitlers und vergisst ein ausschlaggebener Helfer:DAS VOLK.
Von seppy in Mai 28, 2010 - 14:26
Also:Ohne Volk,das alles mitmacht, kein Diktator.
Von seppy in Mai 28, 2010 - 14:28
Ja, Seppy, es ist ein langer Palawatsch geworden, aber ich dachte, wieso kommt man auf die Idee, dass es klappen könnte mit dem Zusammenleben, wenn die Leute nicht Multikulti sind. Aber ALLE Menschen sind verschieden und ich wollte nur noch einmal daran erinnern, wohin die Gleichmacherei führt, auch wenn man die Zahl der “anderen” immer mehr reduzieren würde, es finden sich immer solche, denen einige gegen den Strich gehen. Wir haben das ja erlebt; ich zumindest bis zur bitteren Neige.
Von Durlacher in Mai 28, 2010 - 14:34
Passt schon….
Wir wurden alle für dieses System erzogen und müssen eingestehen das unsere Lehrer nicht ohne Schuld waren uns diese Propaganda zu übermitteln.
Konnte ich einmal ein Gedicht über den ,,Großen Mann,,nicht auswendig,gab es ,,Ohrfeigen…..,,und diese von wem denn?Vom Lehrer!
Von seppy in Mai 28, 2010 - 16:58
Die Homogenisierung der walachischen Gesellschaft
hatte, was die Deutschen und Juden anbelangt, dasselbe Resultat: Emigration, und zwar eine
ireversible. Dasselbe Phänomen sehen wir auch in
Polen und Tschechien und sonstwo im Osten.
Waren die Walachen die humaneren Vertreiber?
Oder Herausekler?
Was den Chauvinismus im Osten anbelangt, braucht
man nur einen Blick zu unseren ungarischen Freunden werfen.
Von Der Schwob in Mai 29, 2010 - 07:59
Im eigenen Land findet eine Migration statt:
Vom Norden nach Süden-Deutschland
Vom Süden nach Norden-Italien
Vom Norden nach Westen -Rumänien
Wenn es dann ,,eng,,wird,wird emigriert.Wohin?
Wo es Geld gibt….
Für einige ist Multi-Kulti gut und schön , von weitem gesehen,aber ,,drinnen,, leben?
Ich lebe in einem Multi-Kulti Haus…noch paar Jahre,aber dann nichts wie weg!!!!!
Von seppy in Mai 29, 2010 - 09:14
Ja, seppy! Wir lieben alle die “omogenizare” hin zum “Eigenen” und hassen die “eterogenizare” zum und durch das “Fremde”.
Gibt/gab es nicht in jedem Haus und in jedem Dorf im Kleinen genau das, was es im Großen (z.B in einem “Nationalstaat wie Rumänien) auch gab/gibt?: Die Tendenz zur Homogenisierung dann, wenn das Multi-Kulti “zu bunt” wird?
Die Frage ist nur: freiwillig oder unter Zwang.
Nur gut, wenn man sich dann noch selbst entscheiden kann, wieviel Fremdes und Anderes man zu ertragen hat und gerne “assimilieren” will, oder aber dorthin abhaut, wo man das homogenere Eigene findet.
Aber wie lang?
wer die Macht hat, zwingt die “Anderen” und “Fremden” zu
Von Walther in Mai 29, 2010 - 10:20
…zu dem Eigenen…
soll es heißen.
Von Walther in Mai 29, 2010 - 10:23
Saufen,feiern bis spät in die Nacht,laute ,,Fremdländische Musik,leere Flaschen ums Haus,Wildpinkeln in der Gegend ,oder neben der Eigangstür,Zigarettenstummel überall,Lautstarkes Gegrölle und Gerede,egal zu welcher Zeit,aber meistens gegen 22 Uhr wenn der Alkohoolpegel sein ,,Werk,,getan hat.
Und das drei vier mal die Woche.
Tja Walther DAS muß man mal erlebt haben.
Es kann sein das viele diese ,,Erfahrung,,nicht mitmachen müssen.Schön für sie.
Von seppy in Mai 29, 2010 - 12:32
Weiter von oben…
Ich war in Spanien und habe einen guten Wein getrunken.Eine Flasche nahm ich mit nach Deutschland,schmeckte aber ganz anders…..
Man kann auch zwischen den Zeilen lesen…
Von seppy in Mai 29, 2010 - 12:35
Ja Seppy, der Wein schmeckt im Urlaub besser, aber wahrscheinlicher ist, dass er dot besser schmeckt, wo man ihn mit Freunden trinkt.
Rücksichtslosigkeit und schlechte Manieren wurden sehr oft als “andere Kultur ausgegeben”.
Ich sag mal ungeschützt, es gibt auch eine Saufkultur. Was sich manche deutsche Touristen nur im Urlaub leisten, machen manche südländischen Mitbürger bei sich zu Hause, auch wenn das in Nürnberg oder Hamburg oder Frankfurt ist…
Von Durlacher in Mai 29, 2010 - 16:30
@ seppy. Was du beschreibst, sieht man leider immer häufiger. Die machen das so, weil ihnen nichts an unserem Land liegt. Dabei schaden sie sich ja selbst, wenn alles den Bach runtergeht. Und es ist doch so: Wer herkommt, egal welcher Ethnie er angehören mag, hat es doch besser als anderswo – auch heute, in schwierig gewordenen Zeiten. Und wie Anneliese in dem anderen Thread schreibt, Flüchtlinge und Aussiedler samt Anhang, ob deutschsprachig oder die Sprache erst erlernend, fühlen sich hier wohl und zu Hause. Vielleicht weil sie dieses Land als das ihre betrachten. Für mich gilt: Hier ist längst meine Heimat. Das Banat hat mich geprägt und die Banater sind meine Landsleute.
Von Beatrix in Mai 29, 2010 - 17:12
Sorry, seppy, wegen du: oder ist das okay? Ich bin relativ schnell immer beim du
Von Beatrix in Mai 29, 2010 - 17:15
“Die Hölle, das sind die Anderen” (heißt es bei Jean-Paul Sartre)- und doch kommen wir ganz allein und ohne die Anderen nicht aus…wenn sie nur nicht all zu – anderes sind
…auch hier im blog…
Von Walther in Mai 29, 2010 - 17:30
Beatrix,passt schon….
,, sei nicht immer dagegen wo es kein dafür gibt,,irgenwo mal gelesen.
Was heißt hier anders? Wie soll ich mit jemandem umgehen der mir ,,ans Bein pinkelt,,?
Soll ich ihm das andere Bein auch hinhalten?
Das Multi-Kulti gelabber hat Deutschland nichts gebracht.
Anders sein kann man auch ,aber im guten Sinne einer Sache.
Ich schau jetzt aus dem Fenster und was sehe ich auf der anderen Strassenseite?
Auf dem Balkon eine gewisse Truppe aus dem Multi-kulti Kreis oder besser gesagt die anders sind,reden laut und jeder hat eine Flasche in der Hand.Von ,,Kultur,,nichts zu sehen.Das geht scho so seit Gestern und wird bis Sonntag Abend weitergehen.
In gewisse Stadtbezirke hat sich schon irgendwie ein Staat im Staat gebildet,oder ist das nicht so?
Man rottet sich zusammen und kocht unter dem Mantel des Multi-Kulti sein eigenes Süppchen.
Von seppy in Mai 29, 2010 - 17:59
Beatrix,der Spruch oben ist nicht für dich,gell?
Das keine Missverständnisse entstehen.
Von seppy in Mai 29, 2010 - 18:00
Schon klar, seppy, bin da ganz deiner Meinung – Ghettoisierung bringt nichts.
Von Beatrix in Mai 29, 2010 - 19:34
@seppy:”Das Multi-Kulti gelabber hat Deutschland nichts gebracht”
Stimmt nicht.
Inzwischen haben wir gute Fußballer eingekauft.
Von getkiss in Mai 29, 2010 - 23:25
@getkiss
,,Inzwischen haben wir gute Fußballer eingekauft,,.
Von getkiss in Mai 29, 2010 – 23:25
Genau.Am meisten kann man das auf dem Rasen beim beten sehen.
Von seppy in Mai 30, 2010 - 09:24
Sind se jetzt anderes, oder nit, Das ist hier die Frage…………………
Kann euch beim besten willen nicht zustimmen. Habe gedacht der Walther kommentiert dagegen……..Der Anfang hat so ausgeshen, am Ende hat er doch Kniebeuge gemacht und das Gebet mitgebetet……So ist s brav!
Mit Tepich oder ohne, dass weiß ich nicht!
OK hier richt es nach Türken (Andere Kultur) und Russlanddeutsche (Sauf Kultur)
Kann Euch nicht zustimmen obwohl ihr ja Recht habt.
Die Kulturen sind so verschieden das ein zusammen Leben sehr schwehr ist.
Wir sagen alle…..Die müssen sich uns anpassen!
In Rumänien hat es aber uns nicht geschmeckt das wir uns an die Rumäner und Ungarn mussten anpasen.
Hier möchten wir (wir sind doch auch nicht von hier) Anderen Völker vorschreiben unsere Kultur und Lebensart zu übernehmen.
Das Ergbniss wird sein oder ist es auch schon: Das viele Bin Ladens geboren werden. Die Nationalistisch für Ihre Nation kämpfen werden……………………..
Aus meiner Sicht, last alle Nationen ihr Brauchtum und gewonheiten ausüben. So lange sie nicht die Verfasung von Deutschland verletzen ist alles OK.
Wer für Deutschland spielt ist mir egal…..
Der erste Rumänische Weltmeister im Handball hat auch nur einen Rumäner in der mannschaft der Rest waren Ungarn und Deutsche
Von Polkakeenich in Mai 30, 2010 - 12:32
@ Polkakeenich, die Russlanddeutschen habe ich nie und nimmer gemeint. Die sollten überhaupt hier herzlich willkommen sein. Die Heranwachsenden und alle Jugendlichen, ob R-Deutsche oder Russen, werden es nicht mehr so schwer haben wie anfangs ihre Eltern, sondern vorbildlich integriert sein.
In Rumänien haben wir die Vorgaben des Staates respektiert und alle 5-Jahres-Pläne erfüllt. Konnten nicht wagen Forderungen zu stellen, obwohl wir ältere Rechte hatten und uns dementsprechend Autonomie oder zumindest Zweisprachlichkeit zugestanden hätte. Denn – wer hat das Land urbar gemacht, wer hat die Dörfer & Städte aufgebaut und zur wirtschaftlichen Blüte gebracht? Nichts davon stand in unseren dt. Schulbüchern – alles war Napoca, Ziridava etc. Die Dakerkultur war Grund genug für das Auftrumpfen uns und den Ungarn gegenüber. In unseren Schulbüchern ist unsere Banater Geschichte nicht einmal erwähnt worden. Und die deutsche Geschichte gab es im Geschichtsbuch der 6. Klasse klein gedruckt. Die deutsche Geschichte war nicht „Pflicht“, d. h. zum Abfragen, sondern nur spärliche Zusatzinformation: Die Abhandlung über Luther und Müntzer nahm insgesamt eine halbe Buchseite ein. Nun mag mancher sagen, alles nicht so wichtig. Doch, ist es! Die rumänischen Kollegen wollten (genauso wie die deutschen hier – allein schon wegen des Dialekts) etwas über unsere Herkunft wissen.
Von Beatrix in Mai 30, 2010 - 14:52
Du hast ja Recht was du hier schreibst….
Habe dagegen nichts einzuwenden.
Nur aus meiner Sicht hat jede Kultur ihre Tradition: Türken stellen zum beispiel ihre Schuhe an die haustür und nehmen sie nicht in die Wohnung.
Das ist ein Konfligt Stoff wen ein Deutscher daneben wohnt und das nicht mag.
Die Rumäner (Die Mehrheit) kann auch nichts dafür, dass dies so war. Das war von den Russen und der Kommunistischen Partei befohlen. Und man köterte sie doch mit einem beseren und schönerem Leben. Sie können jetzt alles den deutschen weg nehmen, alles gehört ihnen. Und auch in dieser Situation gabe es Rumäner die aus der Reihe tanzten und nicht die Gesetze befolgten und somit ihren Deutschen gezwungenen Gastgeber halfen.
Von Polkakeenich in Mai 30, 2010 - 15:58
Ja, so ist es, wenn einer was an seinen Mitmenschen finden will, dann klappt das immer. Obwohl andere auch z. B. ihre Ski-, Wander- oder Turnschuhe ebenfalls regelmässig vor der Wohnungstür stehen lassen.
Von Beatrix in Mai 30, 2010 - 16:05
Von Polkakeenich in Mai 30, 2010 – 12:32
Du bastelst wieder an deiner heilen Welt rum.
Kultur hin Tradition her das sind Tatsachen.
Du hast doch einmal gesagt das DEINE Frau mit uns Schwaben nichts mehr zu tun haben will.
WARUM?
Wenn du jemanden aufklären willst dann bitte fang vor deiner Tür an.
DU hast immer Recht.Bist ja ein König.
Wenn ich in ein Fremdes Land ziehe dann aus einem gewissen Grund und bemühe mich die Sprache zu lernen und die NEUE Kultur zu verstehen.
Es gibt viele Junge Türken,weil du das jetzt ansprichst, die besser Deutsch schreiben und lesen als wir.
Wenn ich als ,,TEITSCHER,,herkomme dann muß ich mich um so mehr bemühen die ,,Teitsche ,,Sprache auch zu lernen.
Ich habe nur lediglich paar Fakten gezeigt mit denen ich mich zur Zeit konfrotiere.
,,Es kann sein das viele diese ,,Erfahrung,,nicht mitmachen müssen.Schön für sie,,
Von seppy in Mai 29, 2010 – 12:32
Das oben habe ich auch geschrieben,da ist nicht von allen die rede.
Und noch etwas:Der Ribery ist kein Türke.
Andere die am rasen zupfen und das Kreuz machen auch nicht.
Von seppy in Mai 30, 2010 - 19:47
Ich bleibe jetzt dem blog auch eine Zeitlang fern bis man nicht vernünftig diskutieren kann.
Schleimen werde ich niemals.
Von seppy in Mai 30, 2010 - 19:53
,,Habe an das Mädchen geglaubt und sie hat auch gewonnen…………….
Steht so mit einer Unschuld auf der Bühne wie eine Jungfrau………und hat mit dem Modernen Jodel Rabb a Super Nummer gehabt…………….
Auf jeden Fall war die Abstimmung ein Nationalistisches Eurpäisches Schauspiel……….
Zuerscht schlage wir uns die Köpfe ein und nacher gibt es 12 Punkte !!!
Ich finde es so was von schade , das dieses Nationalistische geduhe in der Musik sein Platz hat.
Deutschland ist da kein Grümmel bessser………………………..
Auf jeden fall habe ich mich sehr gfreit,,
Das hast du Polki auch geschrieben.Wo ist dein Multi Kulti?Deine Traditionsreiche Welt?
Von seppy in Mai 30, 2010 - 19:59
Tatsache sind wen deine Nachbaren (Andarer Kultur saufen und krawal machen).
Das sind aber nicht alle so Seppy.
Und must jo nit gleich Purtzelboam schlan, Wen ich sage es gibt auch gute Russland Deutsche und gute Türgen und gute…………egal was für Nation und was für Religion ist das kein geschleime sondern eine Tatsache.
Das es von diesen Nationen auch schlechte Menschen gibt wie von uns Schwaben auch ist doch klar.
Ich verstehe dich jetzt überhaupt nicht, wie Du wieder im Kreiß dich drehst.
Was ich schreibe zu dem stehe ich zu 100%
Und wo findest DU in dem letzten Artigel vom Banater Schwaben Forum eine Nationalistischen Gedanken gegen eine andere Nation.
Zuerst lesen lernen und dann andworten………
Wen ich schreibe die Staaten haben sich den Schädel zuerst eingeschlagen und dann sich die Punkte gegenzeitich gegeben……..Dann ist das eine tatsache und hat nichts mit einer Nationalitische beschimpfung zu tun.
Und ich darf mich ja noch gfrein wen Deutschland gewinnt. Übrigens habe ich mich für Lena gefreut und nicht für Deutschland.
Also Seppy gleich drei Antworte….Do warscht mol richtig ufgeregt wieder. Ruich bleiwe und Tee tringen.
Von Polkakeenich in Mai 30, 2010 - 20:19
Angenehm und von Herzen kommend fiel mir die Ansage des slowakischen Jury-Sprechers auf: 12 points for (or to) our FRIENDS: Germany!
Der Däne hingegeben brachte nur „Nachbarn“ über die Lippen, wobei mehrfach nordeuropäischen Länder ihre Nachbarn „Freunde“ nannten bei der Punkteverteilung.
(Eine sehr schöne Geste). Ich finde auch, dass die türkische Gruppe und das rumänische Duo ihre vorderen Plätze verdient haben. Überhaupt war die ganze Veranstaltung unterhaltsam und ausgewogen.
Von Beatrix in Mai 30, 2010 - 20:39
Polki altes Haus,es geht nicht um deine Nationalistische Aussage,das ist sie nicht,hast wieder nicht verstanden.
Es geht da um Multi-Kulti.Zuerst verteidigst sie und dann schreibst die Länder verteilen sich nationalistisch ihre Punkte.
Also was dann?
Beweis ist das gegen alles DEUTSCHLAND doch gewonnen hat.
Von seppy in Mai 30, 2010 - 20:47
Es geht um Multi Kulti in Temesvar und Banat hier….das Thema haben wir versaut.
Sorry
Von seppy in Mai 30, 2010 - 20:54
Also Seppy ich finde das Multi Kulti nicht funktioniert .Punkt
Oder es funktioniert so wie in den Banater Dörfer…….Deutsches Dorf, Rumänisches und und und so w. Jede Nation mit seinen.
Das man dann aber mit diesen Nationen gut auskommen kann ist doch keine Frage.
Ich glaube das siest Du genau so.
Von Polkakeenich in Mai 30, 2010 - 21:23
was zum Schmunzeln:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_neue_germania_kommt_aus_hannover/
Von Durlacher in Mai 30, 2010 - 21:41
Der Herr Perjamoscher hat dies ja schön geschrieben, zum nachdencken !
Die Achse des Guten………..
Wieder mal so ein Mist……”Sie sind gut und wir anderen sind bös!
Von Polkakeenich in Mai 31, 2010 - 07:07
Hast recht Duracher; ich habe nicht nur geschmunzelt, sondern auch laut gelacht
sehr “integent” geschrieben
Von Anneliese in Mai 31, 2010 - 19:14
Wie kann nur eine Goere, die nicht singen kann,
die Europaeer dermassen ueberzeugen?
Von Anonymous in Jun 1, 2010 - 22:30
Wenn tr Wohner Richard Lena erfrischend findet, wie findet er dann die Salm-Geschwister oder Mara?
Von Anonymous in Jun 1, 2010 - 22:34
Wenn tr Wohner Richard Lena erfrischend findet, wie findet er dann die Salm-Geschwister oder Mara?
Von Anonymous in Jun 1, 2010 – 22:34
wie das “schwäbische” Dorf.
Von Anonymous in Jun 2, 2010 - 06:50
Bravo Anonymous sehr gut geschrieben !
Nur Du hast den Richard falsch versranden: Er ist neidisch war aus meiner Sicht auf die Lena.
(Die mag er gar nicht!)
Da sie vorgeschlagen wurde für das Eiserne Kreutz, dass wen Sie es bekommt denn Wert dieses Kreutzes vermindert ! Das ja durch zufall unsere Herta auch bekommen hat.
Der Richard weiß schon was er schreibt……………………..also nochmal lesen!
Von Polkakeenich in Jun 2, 2010 - 09:01
verstanden
Von Polkakeenich in Jun 2, 2010 - 09:02
Stefan Raab hat es ja mit dem Erfolg. Muß ich schon sagen. Nur würde ich mir nie eine Karte für seine Sendung kaufen. Und von dieser Lenamania lasse ich mich auch nicht anstecken.
Als ich einer Kollegin sagte, Lena könne nicht singen, da meinte sie vorsichtig, ich solle doch nicht so streng sein.
Doch, bin ich.
Es ist bestimmt mein Wunsch, Deutschland vorne zu sehen. Aber mit wertvollen Ideen und großartigen Menschen, die was für die Gesellschaft geleistet haben.
Sich mit schnell gemachten Stars zu rühmen, ist doch eine Ohrfeige für alle, die wirklich was vorweisen können.
Das ist meine eigene Meinung.
Von Katharina in Jun 2, 2010 - 23:05
So hat der Richard dies auch gemeint.
Von Polkakeenich in Jun 3, 2010 - 10:24
Als ich Richard Wagners Artikel bei achgut.com las, dachte ich, er macht sich lustig über unsere bezaubernde Gegenwart, wo manche Niete zum Superstar avanciert, derweil sich ein hochgebildeter Professor in der Anonymität verliert.
Doch dann las ich den Namen von Herta Müller in einer Liste mit Leuten, die künftig unser Land regieren könnten…wenn sie es wollten und man sie liesse.
Und Herta paßte in dieses Knäuel wie die Faust aufs Auge.
Regierung ohne Politiker ist der Titel des Artikels.
Und jenseits der Lustigkeit solcher Listen könnte man nicht nur fragen, was wird aus dem kleinen Mensch von nebenan, sondern was wird aus den Menschen, deren Name Wagner angibt?
Denn Macht ist tückisch.
Von Katharina in Jun 4, 2010 - 18:22
Multi-Kulti in Temeswar, ach du liebe Zeit, was für einen Neuheit.
Multi-Kulti im besten Sinne des Wortes, nicht so wie die traurige Realität in Berlin-Kreuzberg oder in München-Neuperlach ausschaut, gabs schon vor Jahrhunderten im Banat. Bloß Multi-Kulti in seiner schönen Blüte gibt es, wenn die unterschiedlichen Gruppen ihre eigene Kultur nebeneinander leben können und nicht zu einem Miteinander-Misch-Masch auf linkideologischer Basis gedrängt werden. Das war auch ein gutes Rezept für ein teilw. gutes Gelingen; nicht das zwanghafte Miteinander um jeden Preis und nach dem Motto eia-popaia-wir-haben-uns-alle-lieb, sondern im respektvollen nebeneinander, im Betonen der Eigen-/Verschiedenartigkeit und trotzdem Menschbleiben.
Von Supersvabo in Jun 21, 2010 - 12:11
Sehr treffend, sehr schön geschrieben, Supersvabo.
Von Katharina in Jun 21, 2010 - 18:40
Supersvabo: “Multi-Kulti im besten Sinne des Wortes…gabs schon vor Jahrhunderten im Banat”
Hmmm…ob das die “Rumäner” auch so sagen würden, wenn sie zurückblicken in die Jahrhunderte?
Schöne Rezepte und tolle Visionen sind eins, die Realität beim Nebeneinander ohne Miteinander (die Schwaben oben – die Rumänen unten), nach dem Motto “Ich respektiere dich, so lange du mir nicht zu nahe kommst” ein anderes…: “Und wehe dein Sohn macht sich an meine Tochter ran!”…
Im Ernst: das schwierige Problem ist der richtige Umgang mit Grenzen, Abgrenzung und Durchlässigkeit von Grenzen. Deinem letzten Satz kann ich voll zustimmen, mit der Einschränkung, dass ein respektvolles Nebeneinander ohne Bemühen um ein ebensolches Miteinander auf Dauer nicht möglich ist.
Von Anonymous in Jun 21, 2010 - 20:18
Wer fragt die Rumäner, Anonymous?
Aber jetzt im Ernst. Ich habe zwei besonders schöne Freundschaften zwischen Deutschen und anderen Nationalitäten erlebt.
Ich habe mich allerdings gefragt,ob sie auch zustande gekommen wären, hätte der Kommunismus uns nicht allen Schmerzen zugefügt?
Von Katharina in Jun 21, 2010 - 21:08
Sehr gute und richtige Frage, Katharina!!!
Leider!…muss man sagen: denn manchmal wird man erst durch Schaden klug…
Von Anonymous in Jun 21, 2010 - 23:01
In Deutschland spricht man sich gegen ein Multikulti aus, weil man die Vorzüge eines solchen Nebeneinander mit Miteinander nicht kennt und nicht kennen will.
Dieses Nebeneinander mit Miteinander setzt echte Toleranz und Freiheit voraus.
Ein Korsett mit Vorschriften wird niemand helfen.
Von Katharina in Jun 21, 2010 - 23:15
“DAS BANAT-RUMÄNIENS WILDER WESTEN” aus der Reihe “Bilder einer Landschaft”
als Wiederholung
auf BR Alpha,
Heute, Freitag, 25.06.2010, 23:30 – 00:15 Uhr
Viel Spass und Happy Tränchen!
Von Desillusio in Jun 25, 2010 - 09:40
Tränchen?
Wofür?
Und warum der wilde Westen?
Für uns Banater war doch immer der Osten…
na ja, Sie wissen schon…
Wir waren immer so, wie die Rumäner es sagten: Banatu-i fruncea.
Von Katharina in Jun 25, 2010 - 12:36
http://www.youtube.com/watch?v=uOxjNyuBhoM&feature=related
das ist schöööööööööön
Von Anonymous in Jun 25, 2010 - 19:15
Lots Of Laughing.
Von Katharina in Jun 25, 2010 - 21:32
D-ENG 1:0
Arg-Mex 7:8 n.E.
Von Der Schwob in Jun 27, 2010 - 12:41