News aus dem Banat von der Banater Zeitung – 25.01.2011

31. Januar 2011
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Heute wieder die neusten Nachrichten aus dem Banat von der Banater Zeitung. Viel Spaß beim Lesen und Dankeschön an die Redaktion der Banater Zeitung, dass ich die Artikel hier anteasern darf.

Banater Literaturpreis gestiftet

Petre-Stoica-Literaturpreis erstmals vergeben

Zum Auftakt des neuen Literaturjahres wurde bei der Temeswarer Zweigstelle des Rumänischen Schriftstellerverbandes in festlichem Rahmen eines ganz Großen der Banater und rumänischen Literatur gedacht: Zu Ehren des 2009 in Hatzfeld/ Jimbolia verstorbenen Dichters Petre Stoica wurde der gleichnamige Literaturpreis- im Beisein zahlreicher Kulturpersönlichkeiten u.a. auch des Stoica Enkels Matei Stoica, des Hatzfelder Bürgermeisters Kaba Gabor- erstmals an den Temeswarer Schriftsteller Serban Foarta für Wirken und Gesamtwerk vergeben. Mit der Stiftung dieses Preises durch die USR- Filiale und die Kulturstiftung Pax soll laut Cornel Ungureanu, Vorsitzender der Temeswarer USR- Zweigstelle, soll für die Banater Schriftstellergilde gleichzeitig auch ein Petre- Stoica- Jahr eingeleitet werden: Bis zum 14.-15. Oktober, da in Temeswar und Hatzfeld ein Symposion „Petre Stoica und die mitteleuropäische Literatur“ geplant ist, soll monatlich je ein Buch von oder über den Dichter in der Begastadt erscheinen. weiter lesen auf der B.Z. …

Das Nennenswerte und die Nachrichtenfalle

Dass wir von der Aufmerksamkeit leben, dürfte kaum jemandem von uns unbekannt sein. Man verkennt aber oft, dass diese Aufmerksamkeit für alle und alles gilt. Das Problem, sich ausreichend bemerkbar zu machen, haben nicht nur Schauspieler und Schriftsteller sondern auch die Wettervorhersage und die Wirtschaftsinstitute. weiter lesen auf der B.Z. …

Banater Handballpokal am Wochenende

Mannschaften aus Ungarn und Serbien dabei

rn. Temeswar – Ein internationaler Handballpokal findet vom 27. bis am 29. Januar im Constantin-Jude-Sportsaal in Temeswar/Timisoara statt. Um den „Banater Pokal“ spielen Mannschaften aus Rumänien, Ungarn und Serbien. Es beteiligen sich „Oroshazi FKSE“, „Partizan“ Belgrad, „Universitatea“ Klausenburg/Cluj-Napoca und „Politehnica“ Temeswar. Die Spiele finden am Donnerstag um 19 Uhr („Politehnica“ Temeswar – „Universitatea“ Klausenburg), am Freitag um 9.30 Uhr („Partizan“ Belgrad – „Oroshazi FKSE“), um 17 Uhr („Universitatea“ Klausenburg – „Partizan“ Belgrad) und um 19 Uhr („Politehnica“ Temeswar – „Oroshazi“ FKSE) sowie am Samstag um 12 Uhr („Oroszhazi FKSE“ – „Universitatea“ Klausenburg) und um 14 Uhr („Politehnica“ Temeswar – „Partizan“ Belgrad) statt. Das Handballturnier gilt für die teilnehmenden Mannschaften als Vorbereitung auf die Rückrunde. Wer die meisten Siege erzielt, gewinnt den Banater Pokal. weiter lesen auf der B.Z. …

Einschreibung in die erste Klasse

Lenau: Größere Nachfrage als im Vorjahr / von Andreea Oance

Noch ein Monat und dann geht es los: Am 3. März beginnt die Einschreibung in die erste Klasse der Schulen aus dem Verwaltungskreis Temesch/Timis. Für den Unterricht mit Deutsch als Muttersprache ist die Nachfrage ziemlich hoch. Laut der Temescher Deutschinspektorin Viorica Rosu sind bereits über 100 künftige Erstklässler für die Nikolaus-Lenau-Schule angemeldet. Insgesamt vier Klassen von je 25 Schülern sollen im Herbst in der Lenau-Schule gegründet werden. „Wir werden wahrscheinlich die Gründung einer weiteren Klasse beantragen“, sagt Viorica Rosu. Das Unterrichtsministerium erlaubt eine Höchstanzahl von 25 Schülern und eine Mindestanzahl von zwölf Schülern in einer Klasse. Für den Minderheitenunterricht besteht aber die Möglichkeit, mehr bzw. sogar weniger Schüler in einer Klasse zu haben. „Aber uns geht es sehr gut mit dem Deutschunterricht als Muttersprache: In Großsanktnikolaus/Sânnicolau Mare und in Lugosch/Lugoj werden je eine Klasse von 25 Kindern gegründet“, fügt die Deutschinspektorin Rosu hinzu. weiter lesen auf der B.Z. …

In die Verlassenheit ziehen

Dorf Hodos verliert den Überlebenskampf / von Ana Saliste

Dumitru Morodan (65) und seine Frau Marioara (62) haben sich vor etwa sieben Jahren dafür entschieden: Ein Alltag mit drei Nachbarn, ohne Verkehrsmittel und Asphalt, ohne Straßenlampen und Apotheken. Ihre Rückkehr ins Dorf Hodos, Verwaltungskreis Temesch/Timis, kam eher zufällig. Hier, wo Kirchenglocken und Verkehrslärm längst verstummt sind, bekamen die beiden ein Grundstück rückerstattet. Am Anfang war es die Neugier und vielleicht auch ein bisschen Melancholie, die sie über den holprigen Weg von Topolovatu Mare bis nach Hodos begleitete. „Ich bin hier geboren und aufgewachsen. Wir sind zurückgekehr, da ich meinen Heimatort wiedersehen wollte“, erzählt Marioara. Sie blickt jetzt resigniert auf Gras und Unkraut, wo einst ihr Elternhaus stand: „Nichts ist mehr zu erkennen. Ganze Dorfgassen sind verschwunden“, erzählt sie und zeigt auf den Hügel. Die Natur hat fast alles aufgefressen, was einst eine Gemeinschaft von etwa dreihundert Bewohnern war. Ein weiteres Dorf scheint den Überlebenskampf verloren zu haben. Nur noch das europäische Plakat, worauf der Name des Dorfes fett gedruckt ist, ist hier neu und kontrastiert mit der Verlassenheit der Gegend. weiter lesen auf der B.Z. …

„Arieseni hat einzigartige Sehenswürdigkeiten in Europa“

Gespräch mit Mihai Diomid Pasca, Vizebürgermeister von Arieseni

Ob Skifahren im Winter oder Wandern im Sommer: Die Gegend um die Gemeinde Arieseni, Verwaltungskreis Alba, lockt zu jeder Jahreszeit zahlreiche Touristen. Rund 70 Pensionen wurden in den letzten Jahren in der Gemeinde gebaut. Die Gemeinde soll sich künftig zu einem Kurort entwickeln, das mehr Unterhaltungsmöglichkeiten anbieten soll. Über Investitionsprojekte, Sehenswürdigkeiten und der steigenden Touristenanzahl sprach BZ-Redakteurin Ana Saliste mit Mihai Diomid Pasca (PSD), Vizebürgermeister der Gemeinde Arieseni. weiter lesen auf der B.Z. …

Mikrobetriebe mit geringerer Finanzlast

Unternehmer dürfen wieder Steuersatz wählen / von Siegfried Thiel

Der Stichtag ist bald da. Spätestens am 31.Januar müssen Inhaber von Mikrobetrieben in Rumänien Farbe bekennen und sich entscheiden: Entweder 16 Prozent Gewinn- oder drei Prozent Umsatzsteuer. Seit nahezu zwei Jahren geht es in dieser Hinsicht nur noch auf und ab, nun sollen Kleinstbetriebe – mit maximal neun Arbeitnehmern und einem Höchstumsatz von umgerechneten 100.000 Euro – selbst entscheiden können, welche Variante sie vorziehen. weiter lesen auf der B.Z. …

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