So die Pause ist vorbei und es geht weiter. Die Wiederaufnahme der Arbeit am Banat Blog starten wir gleich mit den neusten Nachrichten aus dem Banat und über die Banater Schwaben von der Banater Zeitung. Viel Spaß beim Lesen.
KEHRSEITEN (2)
Das Gefühl einer vergangenen Zeit / Eine Rubrik von Raluca Nelepcu und Zoltán Pázmány
Wer durch die Innenstadt von Temeswar/Timisoara schlendert, hat das Gefühl, in eine vergangene Zeit zurückversetzt zu sein. Altösterreichisches Flair prägt die Fußgängerzone, die komplett mit Kopfsteinen gepflastert ist. Während die plattierten Gehwege das Stadtbild entzückender gestalten, so sieht die Situation ganz anders im Falle von mit Pflastersteinen belegten Fahrbahnen aus. Der Winter hat Schäden auf den Straßen hinterlassen, so dass Risse und tiefe Schlaglöcher zu regelrechten Hindernissen für die Autofahrer geworden sind. Mit Kopfsteinplaster belegte Fahrbahnen sind in Temeswar jedoch eher die Ausnahme. In der zweitgrößten Temescher Stadt, in Lugosch/Lugoj, wo die meisten Straßen mit Pflastersteinen belegt waren, entschied die Kommunalverwaltung, alle plattierten Straßen mit Asphaltbelag zu versehen. weiter lesen auf der B.Z. …
Neue Hoffnung blüht im Rosengarten
Projekt zur Sanierung des beliebtesten Temeswarer Stadtparks
Der Rosenpark oder –garten an der Bega-Zeile, Temeswarer Stadtsymbol und beliebtester städtischer Park, der der Begastadt auch den schönen Beinamen Stadt der Rosen gegeben hat, soll nun mittels eines Stadtprojekts gründlich und fachgerecht saniert werden. Das Vorhaben, Teilstück von insgesamt fünf Projekten, befindet sich auf der Prioritätsliste des Integrierten Stadtsplans des Entwicklungspols Temeswar/Timisoara und wartet nun nach einer technisch-wirtschaftlichen Bewertung auf seine Finanzierung. Die vier anderen abgesegneten Projekte betreffen die Sanierung der Zone Vacarescu- König Carol- 16. Dezember 1989-Straße (Josefstadt), einen Geschäftsinkubator Dumbravita, ein faziles Inrformationssystem für Bürger und die Sanierung öffentlicher Plätze in der Innenstadt. weiter lesen auf der B.Z. …
„Leistung bedeutet, auf vieles zu verzichten“
Gespräch mit der Temeswarer Badminton-Spielerin Sonia Olariu
Sonia Olariu ist Schülerin der zwölften Klasse am Nikolaus-Lenau-Lyzeum in Temeswar/Timisoara. Die 18-Jährige treibt seit zwölf Jahren Badminton als Leistungssport. Vor Kurzem beteiligte sie sich am sechsten Internationalen Badminton-Turnier, das BanuInvest in der Stadt an der Bega organisierte. In der Kategorie Frauen-Doppel belegte Sonia Olariu zusammen mit ihrer Teamkollegin Florentina Petre den zweiten Platz (die ADZ berichtete). Die BZ-Mitarbeiterin Maria Stoicu]a sprach mit Sonia Olariu über das Turnier, aber auch über das Sportlerleben allgemein. weiter lesen auf der B.Z. …
Adoption, Euthanasie oder Sterilisation
Verordnungen und Kampagnen zur Bekämpfung des Straßenhunde-Problems / Von Raluca Nelepcu und Olivian Ieremiciu
Ein neuer Gesetzentwurf zum Umgang mit Straßenhunden beschäftigt seit nahezu einem Monat die rumänische Öffentlichkeit. Anfang Februar hatte der Präfekt von Bukarest, Mihail Atanasoaei, angekündigt, Massentötungen von Hunden wieder legalisieren zu wollen und somit den Zorn der Tierschutzvereine auf sich gezogen. Ein paar Tage später korrigierte er sich und meinte, dass die Kasernierung der Straßenhunde das Problem lösen könnte. Kranke oder aggressive Hunde wolle er gleich töten lassen, auch auf alle übrigen wartet die Euthanasie, wenn sie nicht binnen sieben Tagen von tierliebenden Bürgern adoptiert werden. Doch auch damit kommen Tierschützer in Rumänien nicht klar. In zahlreichen rumänischen Städten gehören die herrenlosen Hunde zum Stadtbild. In Temeswar/Timisoara und der unmittelbaren Umgebung sollen ungefähr 10.000 Streuner auf den Straßen unterwegs sein. Dass die Spaziergänge für die Bürger manchmal in Stress ausarten, ist nicht wegzudenken. weiter lesen auf der B.Z. …
Politehnica schließt Kooperationsvertrag mit Konstanz
Studenten der deutschsprachigen Bauwesenabteilung können Doppeldiplom erwerben/ Von Raluca Nelepcu
Die Zusammenarbeit zwischen der TU Politehnica in Temeswar/Timisoara und der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung in Konstanz soll demnächst intensiver werden. Vor Kurzem unterzeichneten Vertreter der beiden Hochschulen einen Kooperationsvertrag. Damit wurden die Rahmenbedingungen für ein neues Programm geschaffen, wodurch Studenten der deutschsprachigen Abteilung für Bauingenieurwesen in Temeswar und der Hochschule Konstanz ein sogenanntes Doppeldiplom erwerben können. Bisher gab es diese Vereinbarung nur mit der TU München. Bei der Vertragsunterzeichnung im Rektoratsgebäude der TU Politehnica war eine Delegation aus Konstanz präsent. weiter lesen auf der B.Z. …
Riegel für Goldgräber
Wer gelegentlich die rumänischen Zeitungen liest, wird bemerkt haben, dass die Goldgräber von Rosia Montana in den letzten Monaten eine aufwändige und sicher nicht billige Werbekampagne für Rosia Montana laufen hatten – wahrscheinlich in der Meinung, die Öffentlichkeit definitiv „aufzuklären“ über den Segen der Abtragung des goldhaltigen Cârnic-Bergs in der alten Bergbaustadt. Und der über 70 Kilometer Stollen in diesem Berg, die ununterbrochene Bergbaugeschichte belegen seit der Vorrömerzeit und bis nach 1948. weiter lesen auf der B.Z. …
DISCoverVINIL–Ausstellung
80 Jahre Schallplatte in Temeswar gefeiert
ao. Temeswar – Eine Sammlung von über 8.000 Schallplatten kann in Temeswar/Timisoara noch bis am 27. März bewundert werden. Das Café D´Arc am Domplatz beherbergt viele der Einzelstücke, die im Laufe der Jahre vom Temeswarer Radiomoderator Bogdan Puris gesammelt wurden. „DISCoverVinil“ heißt die Ausstellung, die 80 Jahre seit der Erfindung der Schallplatte feiert und die Besonderheit dieser hervorheben möchte. Somit veranstaltet Bogdan Puris zusammen mit einem anderen Schallplattensammler, dem Redakteur und Musikkritiker Zoltán Varga, bis Ende des Monats zahlreiche Events, die sich rund um die Vinyl-Platten drehen. Auch eine Party mit Vinylmusik wurde am Wochenende veranstaltet. „Viele kennen heutzutage die Schallplatten bloß vom Aussehen her, wie aber der Klang einer Vinylplatte ist, davon haben viele junge Leute keine Ahnung“, sagt Zoltán Várgá. Die beiden Sammler Várgá und Puris sind noch zwei der wenigen Discjockeys in der Stadt an der Bega, die bei den verschiedensten Events immer noch Musik von Schallplatten auflegen. weiter lesen auf der B.Z. …
Neue, alte Projekte des Bürgermeisteramts
Wie viele davon auch tatsächlich umgesetzt werden bleibt offen.
Als Vorbereitung für die Kandidatur Temeswars zur „Europäischen Kulturhauptstadt“ stellen die Stadtväter mehrere Projekte vor, die in der kommenden Zeit auch umgesetzt werden sollen. Viele von ihnen sind jedoch nicht neu, seit Jahren wird über die Verwirklichung mancher dieser Projekte gesprochen. Viel in dieser Hinsicht ist jedoch bislang nicht geschehen. In einigen Fällen sogar nichts. weiter lesen auf der B.Z. …
Zweisprachige Geschichte des DSTT vorgestellt
Auch Vortrag über „Minderheiten- und Nationalliteratur“
Das Deutsche Kulturzentrum in Temeswar/Timisoara lädt demnächst gleich zu zwei besonderen Veranstaltungen ein. Am kommenden Samstag, den 26. März, findet in der Carturesti-Buchhandlung (in der Mercy-Straße Nr.7) die Vorstellung des zweisprachigen Bandes „Die Geschichte des Deutschen Staatstheaters Temeswar in Wort und Bild“ statt. Das Buch ist von Bogdan C. Nan geschrieben. weiter lesen auf der B.Z. …
„Dar tu? What about You?“
Ein Dialog zwischen Sichtbar und Unsichtbar in Temeswar / Von Martin Reiter
„Und du?“ heißt die Einzelausstellung von Malereien und Fotografien der bildenden Künstlerin Liliana Mercioiu-Popa, die unlängst in der Temeswarer „Pygmalion“-Galerie des Hauses der Künste (Augustin-Pacha-Straße
eröffnet wurde. Veranstalter des Events ist das Amt für Kultur und Nationales Kulturerbe des Verwaltungskreises Temesch/Timiş. Vorgestellt wurden die Werke von der Kunstkritikerin und -historikerin Dr. Ileana Pintilie, welche die „Forschungsrichtung, die bildende Forschungsrichtung, wo eigentlich Wahrnehmungsstudien und Konzeptfragen zusammenkommen“ in dieser Ausstellung hervorhebt. weiter lesen auf der B.Z. …
Deutscher Botschafter auf Besuch in Arad
Start frei für Sanierungsprojekt Maria Radna
Arad (BZ) – Der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Bukarest, Andreas von Mettenheim, unternahm vor Kurzem einen Besuch in West-Rumänien. Anlass dazu gab der Besuch des Temeswarer Flüchtlingslagers, zu dem das hohe UN-Kommissariat für Flüchtlinge 13 in Bukarest akkreditierten Botschafter eingeladen hatte. Im Anschluss begab sich der Botschafter in den Kreis Arad. weiter lesen auf der B.Z. …
Treibstoffpreise nicht an Kunden überzuwälzen
Profitspanne rumänischer Spediteure schrumpft / Von Siegfried Thiel
Die Transportunternehmer rechnen – wegen stetig steigender Treibstoffpreise – auch in diesem Jahr mit sinkenden Einnahmen. Einige der Spediteure sehen sich gezwungen, Konkurs anzumelden, heißt es in der Branche. Anhebung der Mehrwertsteuer, Abwertung des Leu und steigende Treibstoffpreise gehör(t)en zu den nicht einkalkulierten Mehrkosten. Sprit ist allein in diesem Jahr innerhalb von knapp zweieinhalb Monaten um 3 – 4 Prozent teurer geworden. Im vergangenen Jahr waren es insgesamt 15 Prozent, im Jahr 2009 13 Prozent. In Fachkreisen wird so kalkuliert: Eine zehnprozentige Erhöhung des Treibstoffpreises bringt im Durchschnitt einen Kostenanstieg für den Transportunternehmer um etwa vier Prozent. Durchschnittliche 45 Prozent der Gesamtkosten eines Spediteurs nehmen die Ausgaben für den Treibstoff ein. weiter lesen auf der B.Z. …
Gewerkschaftskulturhaus unter Beschlag
Kolateralopfer der Steuerprobleme des Maschinenbauwerks UCMR / Von Werner Kremm
Reschitza – Gegen das Reschitzaer Maschinenbauwerk UCMR läuft gegenwärtig ein umfangreiches Prozedere der Beschlagnahme seines Eigentums. Initiatorin ist die Generaldirektion der Verwaltung der Großsteuerzahler in Bukarest (=Directia Generala de Administrare a Marilor Contribuabili, DGAMC), die die Reschitzaer Generaldirektion der Öffentlichen Finanzen Karasch-Severin (DGFPCS) damit beauftragt hat. weiter lesen auf der B.Z. …

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