Neues von der Banater Zeitung – KW 28

11. Juli 2009
von

Die restlichen  Artikel aus der Banater Zeitung. Auch diesmal wieder unkommentiert, da ich etwas in Zeitnot bin. Die Links führen direkt auf den Blog der BZ. Viel Spaß beim Lesen und einen großen Dank an das Team der Banater Zeitung für die Zusammenarbeit.

Patriarch wurde Temeswarer Ehrenbürger

Oberhaupt der orthodoxen Kirche zu Besuch im Banat

Seinen ersten ökumenischen Besuch im orthodoxen Erzbistum Temeswar/Timisoara seit seiner Wahl von 2007 zum Oberhaupt der rumänischen orthodoxen Kirche unternahm Patriarch Daniel am vergangenen Wochenende. Der aus dem Banat (Dorf Dobrest bei Lugosch) gebürtige Patriarch begann seine Laufbahn als kirchlicher Würdenträger kurz nach der Wende bzw. am 1. März 1990, als er auf Vorschlag des Mitropoliten Nicolae Corneanu zum Bischofsvikar des Erzbistums Temeswar mit dem Titel “Lugojanul“ gewählt wurde. Ein erstes Treffen mit der Temeswarer orthodoxen Kirchengemeinde fand am Samstag, um 9.45 Uhr, in der orthodoxen Kathedrale statt, wo er um 10 Uhr dem Te-Deum beiwohnte. Darauf überreichte Bürgermeister Gheorghe Ciuhandu im Rahmen einer Zeremonie im Rathaus dem hohen Gast den Titel eines Ehrenbürgers der Stadt Temeswar. Patriarch Daniel, der sich in seiner Ansprache entschieden als „Sohn des Banats“ bezeichnete, überreichte seinerseits dem Temeswarer Bürgermeister den Orden des Hl. Stefan des Großen.

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Auf Stelzen: schneller als je ein Mensch zuvor

Stefan Cojocnean macht das Unmögliche möglich und lief zwei Meilen auf Stelzen in 14 Minuten 4 Sekunden.

Zuerst spielte er 10,5 Stunden lang Basketball auf Rollschuhen, zwei Jahre später stellte er dann seinen eigenen Rekord auf: Er spielte 25 Stunden lang Basketball auf Rollschuhen. Im vergangenen Jahr brach er seinen Rekord von 15 Stunden auf einen Boxsack einschlagen: Er schlug 17 Stunden auf den Boxsack ein. 100 Meter lief er auf Stelzen und sprang gleichzeitig Seil – das Timing von 21,38 Sekunden und die 26 Seilsprünge konnte bisher kein anderer Sportler schaffen. Seine zweite Errungenschaft bei den Rekordspielen in Deutschland: auf Stelzen zwei Meilen in nur 14 Minuten und 4 Sekunden laufen. (ADZ und BZ berichteten) Seit vier Jahren bringt der Temeswarer Sportler [tefan Cojocnean die Deutschen in Dachau mit seinen „unmöglichen“ Proben zum Staunen. Bei den Weltrekordspielen „Impossibility Challenger“ („Unmögliche Herausfoderung“) Ende Juni in Deutschland vertat Cojocnean wiedermal Rumänien. Dabei gelang es ihm, zwei neue Weltrekorde aufzustellen.

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BANAT AKTUELL

von Andrea Oance

DSTT – neue Premieren ab Herbst

Gleich sechs neue Premieren setzt das Deutsche Staatstheater in Temeswar/Timisoara (DSTT) ab Herbst in Szene. Eigene Stücke und Koproduktionen werden bis Ende der Spielzeit 2009/2010 aufgeführt …

Bierfest in Temeswar

Der Parkplatz vor dem „Dan P²ltini{anu“-Fußballstadion in Temewar wird erneut in eine kleine „Münchner Wiesn“ verwandelt …

U-Kaserne wird Fünf-Sterne-Hotel

Die Ausschreibung für den Verkauf der U-Kaserne in Temeswar wurde vergangene Woche abgeschlossen …

ELBA – zu arm für die Europameisterschaft

Die Temeswarer Männer-Basketballmannschaft Elba, Rumänien-Vizemeister, kann sich die Teilnahme an der Balkan-Liga nicht leisten …

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Orthodoxer Patriarch in Lugosch zu Gast

Daniel Ciobotea besuchte seinen Geburtsort Dobresti

„Es ist das erste Mal in 675 Jahren, dass ein Patriarch der orthodoxen Kirche unserer Stadt einen Besuch abstattet“, sagte Francisc Boldea, Bürgermeister von Lugosch/Lugoj, am Sonntagmorgen vor der orthodoxen Kathedrale. Hier warteten schon ab 8.30 Uhr etwa 3.000 Gläubige auf das Oberhaupt der orthodoxen Kirche Rumäniens, das sich kurz nach 9 Uhr mit Polizeigefolge blicken ließ. Der Patriarch wurde mit Liedern, Brot und Salz auf den Stufen der Kathedrale empfangen. Es ist nicht von ungefähr, dass der Patriarch Daniel der Temescher Kleinstadt einen Besuch abstattet: Er ist am 22. Juli 1951 im Dorf Dobre{ti, Gemeinde Bara, bei Lugosch geboren und hat das Coriolan-Brediceanu-Lyzeum besucht. Zusammen mit dem Lugoscher Pfarrer Mihai Sidei besuchte der Patriarch die Theologiehochschule in Hermannstadt/Sibiu.

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Erstes Workcamp im Banat

Kriegsgräber in Großsanktnikolaus gepflegt
Von Andreea Oance

„Arbeit für den Frieden“ ist derzeit die allgemeine internationale Losung in der Temescher Kleinstadt Großsanktnikolaus/Sânnicolau Mare. Gemeinsam hausen und arbeiten hier 25 Jugendliche dreier Nationen: neun Rumänen, neun Deutsche und sieben Moldawier. Unter der Leitung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. arbeiten die Jugendlichen auf vier Friedhöfen in Großsanktnikolaus und pflegen zwei Wochen lang die Kriegsgräber und Gedenkstätten in der Kleinstadt.

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Bayrischer Tierschutzverein in Lugosch aktiv

Straßenhunde finden neues Zuhause in Deutschland

Sie haben ein Herz für Hunde: Elfriede und Manfred Theil vom Verein Hunde in Not Pfarrkirchen e.V. waren am Wochenende in Lugosch/Lugoj zugegen, um streunenden Hunden ein neues Zuhause zu bieten. Es ist bereits zwei Jahre her, dass der Verein aus Bayern in Lugosch aktiv ist. Etwa 80 Hunde aus der Temescher Kleinstadt wurden bisher gerettet, indem sie nach Deutschland befördert wurden.

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9 Responses to Neues von der Banater Zeitung – KW 28

  1. Ina am 13. August 2010 um 15:00

    interessantes Thema !

  2. Polkakeenich am 20. Juli 2010 um 09:45

    Thom hier geht es um Hunde und Schweinehunde (Menschliche ) Ich weiß nicht ob Du unsere sprache verstehst! Gruss Polki

  3. Thom am 20. Juli 2010 um 09:27

    Nee finde das Thema schon interessant.
    Ich muss sagen,das ich sowas wie Strassenhunde gar nicht kenne, das war vor meiner Zeit.
    Hab das nur von Berichten her, viel aus Spanien mitbekommen, das dort viele Hunde ausgesetzt werden, was ich eine schande finde.
    Aber ich glaube das wir die Tatsache keine Strassenhunde herumlaufen zu haben, größtenteils den angagierten Tierheimen und Tierschutz e.v,s zu verdanken haben.

  4. getkiss am 4. September 2009 um 09:22

    In der ADZ sind 2 Artikel von Hans Fink – ehemals beim Neuen Weg – erschienen über seine Erinnerungen an die damalige Zeit:
    “Tabuthemen und absurde Vorschriften”
    und
    “Im Wettkampf mit der „Neuen Banater Zeitung“”.
    Fand die Stelle über den Fehlerteufel lustig, wo Stalin vom großen Lenker zum großen Henker wurde. Auch ist der Einfluss der Veröffentlichung(en)aus der NBZ interessant und die daran anschließende Diskussionen in der Redaktion.

  5. Polkakenich am 26. Juli 2009 um 11:04

    OK lasen wir die Politik.bringt sowieso nichts………

    Neues Thema………..Sex puppe für Hunde……….?

    Hier der Link
    http://www.bild.de/BILD/news/2009/07/25/liebespielzeug-sex-puppe/fuer-hunde.html

    Also Hundeliebhaber schnel eine kaufe……..mir tut doch alles für sein Tier………….!
    Wie man die Spermien leert , was ich nicht……Habe noch keine Gebrauchsanweisung…………….! :Bäää 1:

    Aber interesant ist dies schon ……..in Lugosch kann man ja an jeden Eck einen solchen Hund stellen damit die Strassenhunde nicht mehr kastriert werden müssen………..!
    Oder ein Hundefletradbordel eröffnen des währe doch auch schön…….
    Gehst am Morgen in die arbeit und gibst in beim Bordel ab. am Abend nimmst ihn wieder nachhause, ob er mitkommt ist hier die entscheidente Frage………………………………….?
    Oder, ob er überhaubt den Tag überlebt…..?

  6. Polkakenich am 18. Juli 2009 um 08:17

    Getkiss………..Respekt und Danke für die gute Antwort…….Vielleicht genauer gsagt: “A Blumenthaler Strassenhund !”
    Aber ich laufe nicht freiwillig nach Lugosch, nach Blumenthal scho (Bayrisch gsaat) !

    Wir alls kleine Kinder (Meine Freunde und ich) haben immer den Strassenhunde Milch gegeben damit wir sie retten, nachdem der Tierartzt sie vergiftet hat und die Hunde am Strassenrand lagen erbärmlich vor dem Tod !

    Es waren ja unsere Freunde. Mit dehnen wir gemeinsam, die Ratten fingen. Bei vielen Menschen zuhause in der Scheune, Stallung,Holzhaufen. Ja einige Frauen riefen uns sogar und wir bekamen als Dank: “Eine Brotzeit der Hund eine Milch Wir Buben noch ein zwei Lei für Eugenia .
    Ich kenne auch heute noch einige Hunde und sogar wo sie gestorben sind. Für mich waren es keine Hunde…….Hunde nenne ich andere Lebewesen!
    Die gehen mit zwei Beine auf den Berg
    und kommen mit drei Beine herrunter?

  7. getkiss am 17. Juli 2009 um 21:45

    A Hund bist scho, Polki, saat man in Bayern

  8. Polkakenich am 17. Juli 2009 um 21:06

    Ja habe es nochmal durchgelesen unsd einige Fehler gefunden……..
    Ich hoffe es klakt mich keiner ein, für die die keinen Witz verstehen: Es ist a Witz…….Fragt mal euer Hund, was der dazu meint!

  9. Polkakenich am 17. Juli 2009 um 21:02

    Carl für dich habe ich es Deutsch geschrieben!
    Wer es uf schwowisch lesen möchte kann es tun im Banater Schwaben Forum !

    Bayrischer Tierschutzverein in Lugosch (Rumänische Stadt) aktiv
    Straßenhunde finden neues zu hause in Deutschland
    Von der Banater Post
    Ich hab muessen lachen, obwohl die Hunde mir Leid tun!
    Fazit
    Mir haben eben nur die Deutschen Schäferhunde mit nach Teischland /Deutschland) mitgebracht…..Die Rassenlose Hunde haben uns ja nicht interesiert da man in Teitschland nur mit Deutsche Schäferhunde einreisen durfte, den man beim Gärtner ( Hat von Banater Schwaben die Bestechungs Gelder eingesammelt) in Freidorf kauft hat ……………
    Jetzt misse die Bayre komme und auf die anderen Hunde aufpassen…Habe aber einige Fragen an die Tierschützer!
    Warum……. ?
    Nur die Hunde aus Lugosch………Dies ist eine Diskriminierung ja ich könnt sogar behaupten es ist Rassistisch gegenüber andern Hunde ……..
    Nur für die Hunde aus Lugosch werden Besitzer in Deutschland gesucht…….Kenne die den Einbürgertest besser wie die anderen Hunde oder bezahlen sie mehr damit sie auf die Liste komme………………………………….. ?
    Mittlerweile haben ich kehrt, dass viele Hunde sich zu Fuß  nach Lugosch auf dem Weg sind. Von allen teilen des Landes Romanigo…………
    Ja wenn die wüsten was sie erwartet (Werden kastriert!) So möchten, sie sich sofort umdrehen von ihrem weg, und wieder heim laufen………!.
    Ja was für ein Tierschutzverein ist das Ueberhaupt? Nimmt den Hunden Ihre Lebensfreunde…………………………..!
    In Deutschland hat man sogar im Bundestag beschlossen, das man keinen Hund aus Deutschland kastrieren darf ……………… !
    Wenn ein Hund in Deutschland eine Vergewaltigungen der übelsten Sorte anrichtet……Der darf nicht kastriert werden. warum dann Hunde aus Lugosch ?……wo die noch niemand vergewaltigt haben………………………………….!

    Ich mein des Reicht für Heute……..Gruss Polki

    PS : Gut das ich kein Lugoscher Hund bin………………….!

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