Neues aus dem Banat von der Banater Zeitung – 23.12.2010

23. Dezember 2010
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Auch diesmal gibt es wieder die gesammelten Nachrichten aus dem Banat von der Banater Zeitung. Viel Spaß beim Lesen.

Wenn dem Ethnologen die Namen entfallen

Der in München lebende rumäniendeutsche Schriftsteller und Ethnologe Claus Stephani möchte nicht IM-Moga gewesen sein. http://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/rumaenien/10633-wer-war-eigentlich-im-moga.html Dass er es jetzt nicht gewesen sein will, ist verständlich, wenn man sich die Hinterlassenschaft, die unter diesem Namen in den Archiven der Securitate abgelegt wurde, vor Augen führt. weiter lesen auf der BZ …

Gespräch mit dem Schriftsteller Daniel Vighi

21 Jahre seit der Revolution in Temeswar

„Die Welt und die Freiheit können nicht durch die Salami bewertet werden – ob sie aus Soja besteht oder nicht“, sagt Daniel Vighi. 21 Jahre nach der Revolution erzählt der Temeswarer Schriftsteller über seine Erlebnisse im Dezember 1989. Über das, das Leben als Schriftsteller im Kommunismus und was für Erwartungen nach 1990 in Erfüllung gegangen sind, führten die BZ-Redakteurinnen Ana Saliste und Andreea Oance mit ihm das folgende Gespräch. weiter lesen auf der BZ …

Szenische Lesung im Deutschen Staatstheater

Wolf E. Rahlfs präsentiert „Die Bakchen“ nach Euripides

Temeswar (BZ) – Das Deutsche Staatstheater Temeswar/Timisoara (DSTT) präsentiert die szenische Lesung „Die Bakchen“, nach Euripides, in der Konzeption und Darstellung des Schauspielers und Regisseurs Wolf E. Rahlfs aus Bruchsal. Die Lesung findet am Samstag, dem 18. Dezember, um 19 Uhr, im Studiosaal des Ungarischen Staatstheaters statt und wird ins Rumänische übersetzt. weiter lesen auf der BZ …

Großprojekte, die 2010 fertiggestellt wurden

Die Sanierung des Hunyaden-Schlosses: Das wohl größte Projekt für das kommende Jahr / von Olivian Ieremiciu

2010 war ein Jahr, in dem so manche Großprojekte in Temeswar fertiggestellt wurden und neue Großprojekte für die kommende Zeitspanne geplant wurden. Eines der wohl größten Projekte, die in der Stadt in den vergangenen Jahren durchgeführt wurde, ist die Sanierung der Theresien-Bastei. Die Abnahme der Arbeiten wurde im Herbst durchgeführt. Eigentlich hätte die Bastei, laut ursprünglicher Planung bereits Ende 2009 fertiggestellt sein müssen. Die Abnahme der Arbeiten musste jedoch um fast ein Jahr verschoben werden. Aus verschiedenen Gründen: mal wollten die Mieter der Bastei nicht umziehen und die Renovierungsarbeiten konnten gar nicht beginnen, dann wurde die Wetterlage für den Aufschub schuldig gemacht, dann wieder gab es Probleme mit dem Projekt oder…fehlende Arbeitskräfte. weiter lesen auf der BZ …

Die „erlebte“ Geschichte des Deutschen Staatstheaters

Forschungsarbeit stützt sich auf Zeitzeugeninterviews / von Raluca Nelepcu

Die Geschichte des Deutschen Staatstheaters Temeswar/Timisoara (DSTT) soll nicht in Vergessenheit geraten. Darum bemüht sich zur Zeit ein Team von Temeswarer Theaterfreunden. Das Projekt, das auf Anregung der Dozentin Eleonora Ringler-Pascu vom Institut für Schauspielkunst der West-Universität ins Leben gerufen wurde, dokumentiert die „erlebte“ Geschichte des Deutschen Staatstheaters. Menschen, die nach 1948 am DSTT tätig gewesen sind, werden interviewt, wobei nach der akribischen Forschungsarbeit eine Sendereihe bei Radio Temeswar, eine CD und ein Buch entstehen sollen. weiter lesen auf der BZ …

Schüler nahmen Märchen-CD auf

Leseförderung bei den Kindern angestrebt

„Neue Geschichten von der Maus für die Katz“ nennt sich die CD, die eine vierte Klasse der Nikolaus-Lenau-Schule in Temeswar/Timisoara mit Unterstützung von Radio Temeswar im vergangenen Jahr aufgenommen hat. Die Idee zu diesem Projekt hatte Krisztina Molnár vom Deutschen Kulturzentrum, wobei das Unterfangen vom Goethe-Institut und dem Auswärtigen Amt unterstützt wurde. Die CD wurde vergangene Woche den Kindern, die nun die fünfte Klasse besuchen, überreicht. weiter lesen auf der BZ …

Zur Schau auf den Märkten

Weihnachtsbäume: schön, grün, reich, teuer

Grüne Farbe, frischer Duft und reiche Krone, so sieht die ideale Weihnachtstanne aus, denn die Weihnachtsstimmung ist nur dann vollständig, wenn auch eine Tanne im Haus steht. Wer beim Kauf des Weihnachtsbaumes nicht aufs Geld schaut, der braucht sich ja auch keine Sorgen zu machen, die Idealtanne nicht zu finden. Zahlreiche Tannenbäume warten bereits auf ihre Kunden auf den Temeswarer Märkten. Allein auf dem 700er Marktplatz in Temeswar/Timisoara gibt es bereits hunderte Weihnachtsbäume zum Kaufen. Die Preise der Tannen werden von deren Höhen bestimmt – je höher, desto teurer die Tanne. Viele der Weihnachtsbäume stehen noch zur Schau da, meinen die Händler. „Noch trauen sich die Leute nicht, eine Tanne zu kaufen, obwohl die Preise die selben geblieben sind wie im Vorjahr“, sagt ein Händler. weiter lesen auf der BZ …

Winterspaß für Groß und Klein

Die Schlittschuhe an die Füße binden und los geht´s!

Die Vorweihnachtszeit bringt seit Kurzem neue Möglichkeiten für die Gestaltung der Freizeit. Die insgesamt 1.200 Quadratmeter Eisfläche auf dem Parkplatz der Iulius Mall in Temeswar/Timisoara stehen täglich zwischen 10 und 22 Uhr ihren Besuchern zur Verfügung. Die Preise sind dieselben geblieben wie in den Vorjahren. 7 Lei kostet eine Eintrittskarte für Kinder, 12 Lei eine für Erwachsene. Wer keine Schlittschuhe besitzt, der kann sich ein Paar direkt an der „Ice Dream“-Eislaufbahn leihen: 8 Lei kostet das Paar. Die geliehenen Schlittschuhe und die Eintrittskarten sind jeweils für 90 Minuten gültig. So lange dauert eine Schlittschuhpartie. weiter lesen auf der BZ …

Unsere bitterbösen Machtspiele

Zu der DSTT- Vorpremiere „Die Zofen“ von Jean Genet

Ein biederer, bürgerlicher Schauplatz und ein böses, mörderisches Spiel: Das bietet die neueste DSTT-Inszenierung „Die Zofen“ von Jean Genet. Einen Vorgeschmack zu dieser provozierenden Produktion- Premiere ist im Januar 2011- gab nun die Vorpremiere (simultan ins Rumänische übersetzt) vom letzten Wochenende. Die künstlerische Leitung der Studio- Inszenierung, im Rahmen des Zyklus „Erste Reihe“ zur Förderung des Schauspielernachwuchses, haben Ioana Iacob und Olga Török inne, die gleichzeitig auch die die beiden Hauptrollen der Zofen spielen. weiter lesen auf der BZ …

Das löchrige Schutzschild

Jüngst lief auf TVR-Cultural ein französischer Dokumentarfilm über Syrien und seinen jungen Präsidenten Rashid al-Assad, ein Augenarzt, der gar nicht Präsident werden wollte. Darin wurde Frankreich als das Land dargestellt, das in der antisyrischen Eiszeit, nach Ausbruch des US-geführten Kriegs gegen den Irak und gegen Afganistan, als erstes Syrien die Hand gereicht hat. Nicht einfach auf einer internationalen Bühne, wo die Nähe Syriens zum Iran des Achmadinedschad einen weiteren Grund zur Mit-Isolation von Syrien geliefert hat. Frankreich spielt eine eigene Rolle in der internationalen Politik und Diplomatie und kümmert sich herzlich wenig um einen Mister GASP der EU. weiter lesen auf der BZ …

Medizinische Entwicklung in Banat

Zellen- und Gewebebank soll 2011 eröffnet werden

In Temeswar/Timisoara soll künftig eine Zellen- und Gewebebank eröffnet werden. Dies ist Teil eines Projektes, das vor Kurzem von Dr. Andrei Nica, stellvertretender Leiter der Nationalen Transplantationsagentur, in Temeswar angesagt wurde. Insgesamt sollen vier solche Banken in Rumänien eröffnet werden – in Bukarest, Temeswar, Neumarkt an der Marosch/Târgu Mure{ und Jassy/Ia{i. Die vier Banken in Rumänien sollen den Zugang von Ost- zu Westeuropa erleichtern. Laut Andrei Nica soll das Projekt sogar in diesem Jahr beginnen und Ende 2011 offiziell in Betrieb genommen werden – das nur, wenn das notwendige Geld vorhanden ist. weiter lesen auf der BZ …

Gala der Lugoscher Preise steht an

Horatiu Malaele wird das Publikum begeistern

rn. Lugosch – Am Freitag ist es soweit: Die Gala der Lugoscher Preise findet am 10. Dezember um 18 Uhr in der Europäischen Dragan-Universität statt. Ausgezeichnet werden Personen, die erheblich zur Entwicklung der Stadt Lugosch/Lugoj beigetragen haben. Im Anschluss steht die Show „Sunt un orb“ (deutsch: „Ich bin ein Blinder“) mit dem rumänischen Comedian Hora]iu Malaele auf dem Programm. Der Schauspieler trägt eine Reihe von Gedichten vor, die musikalisch untermalt werden und den Gästen ganz bestimmt ein Lächeln auf den Gesichtern zaubern werden. weiter lesen auf der BZ …

Ikonen-Ausstellung in Lugosch

Lugosch – Die „Pro Arte“-Kunstgalerie aus Lugosch/Lugoj beherbergt in diesem Monat eine Ikonen-Ausstellung. Die Expo wird heute eröffnet und kann bis am 22. Dezember zwischen 8 und 16 Uhr besichtigt werden. weiter lesen auf der BZ …

Trainerrauswurf bei „Poli“

Temeswar – Nach dem Unentschieden bei dem Fußballerstligisten Gloria Bistritz zieht der Boss der Temeswarer Fußballmannschaft „Poli“, Marian Iancu, die Konsequenzen: Trainer Cosmin Contra trägt die Schuld am Remis, er muss gehen! Dies, obwohl mit Contra als Trainer die Temeswarer Fußballmannschaft kein einziges Spiel verloren hat. Hoch im Kurs steht nun ein Ex-Trainer, der in Temeswar schon mal tätig war, der Slovake Dusan Uhrin. Marian Iancu überlegt sich, diesem einen Vertrag anzubieten. Nach dem 3:3 Untentschieden in Bistritz meinte Cosmin Contra, dass Marian Iancu selber die Mannschaft trainieren solle, falls er mit seinen Methoden nicht einverstanden sei. Dazu Marian Iancu: “Er kann weitermachen, wo er möchte. Ich hatte ihn zur Trainerschule geschickt, weil der Banater Fußball einen Trainer wie er bräuchte. Er hat meinen Ratschlag missverstanden”, so Marian Iancu auf dem Privatsender GSP TV. (oi) weiter lesen auf der BZ …

Fotoausstellung im AMG Haus

Die Höhlenforscher aus dem Verein Prusik versprechen: „Eine Welt, die für die Augen vieler verborgen bleibt, wartet darauf, entdeckt zu werden. Sie werden staunen und erstarren“. Im Zeitraum 8.-16. Dezember können Fotos aus der „Unterwelt“ im Adam Müller Guttenbrunn Haus betrachtet werden können. Es ist inzwischen die XI. Auflage des Events. Die Bilder, die in verschiedenen Höhlen aufgenommen wurden, können im AMG-Haus zwischen 9 und 18 Uhr gewundert werden. (oi) weiter lesen auf der BZ …

Mieten für Schulen zu teuer

Einige Schulen aus Temeswar sollten, so die Meinung der Nationalliberalen der PNL, umziehen. Der angegebene Grund sind die Mietkosten, die gezahlt werden müssen. Der Kommunalrat der Liberalen, Petru Ehegartner, sagt, in dieser Lage befänden sich sechs Schulen. Darunter die (kleine) Nikolaus Lenau Schule oder das Kunstlyzeum. „Für das Kunstlyzeum allein müssen monatlich 31.000 Euro Miete gezahlt werden“, so Ehegartner. Als eine mögliche Alternative nannte der Nationalliberale das Landwirtschaftslyzeum, wo es Räume geben soll, die nicht genutzt werden. Durch den Umzug sollen 100.000 Euro im Haushalt der Stadt eingespart werden. (oi) weiter lesen auf der BZ …

Pro Cultura Timisienisis-Preise verliehen

21 Temescher Kulturschaffende wurden geehrt

rn. Temeswar – Der Temescher Kreisrat vergab vor Kurzem die „Pro Cultura Timisiensis“-Preise 2010. 21 Menschen aus dem Verwaltungskreis Temesch, die im kulturellen Bereich tätig sind, wurden in Temeswar/Timisoara mit Auszeichnungen bedacht, darunter auch der im Januar verstorbene Gitarrenspieler und Gründer der Bega Blues Band, Béla Kamocsa. „Kamo“ wurde post mortem geehrt. weiter lesen auf der BZ …

Fliegerklub: Auflagen gegen freie Nutzung

Projektgestalter auf der Suche nach Finanzen / von Siegfried Thiel

28,5 Hektar stellt der Gemeinderat der Kleinstadt Ineu (Verwaltungskreis Arad) dem privaten Fliegerclub „Clubul Aeronautic Ineu“ zur kostenfreien Nutzung zur Verfügung. Als Auflage gilt „innerhalb von zwei Jahren fliegerische Aktivitäten zu zeigen und in den kommenden fünf Jahren bauliche Maßnahmen ergriffen zu haben“, sagt Projektinitiator Jürgen Eichmeyer der Banater Zeitung. „Die Thermik am Mocrea-Berg ist gut und die Stadt Ineu will das Gelände zur Sportfliegerei kostenlos zur Verfügung stellen“. Diese Voraussetzungen hatten Eichmeyer von Anfang an Mut gemacht, auch wenn es danach noch etwa zwei Jahre dauern sollte, bis der Stadtrat von Ineu über die kostenfreie Nutzung abgestimmt hatte. Es geht dabei um das ehemalige Segelfluggelände in der Nähe der eingemeindeten Ortschaft Mocrea, das der Deutsche nun wieder aktivieren will. weiter lesen auf der BZ …

Offene Tür für Kinder

Der Weihnachtsmann hat eine Fabrik in Gottlob

Ein jedes Kind weiß, dass der gute alte Weihnachtsmann in Lappland lebt. Dass er eine Fabrik in einer Temescher Ortschaft hat, das wissen aber nicht viele. Schon seit mehr als zehn Jahren hat der Weihnachtsmann eine Fabrik in Gottlob. Kunststofftannen, Christbaumschmuck, Kugeln, Girlanden und Figuren: Am Weihnachtsschmuck wird hier das ganze Jahr über gearbeitet. weiter lesen auf der BZ …

„Colterm-Misere“ – jede Menge Beschuldigte

Verträge werden unterschrieben, was sie jedoch beinhalten ist unklar

Temeswar – In der Theorie: man unterschreibt einen Vertrag. Am besten wäre es, ihn vor der Unterschrift auch durchzulesen. Auf jeden Fall, was Kosten und Verpflichtungen betrifft, hat man eine Ahnung, was auf einen dann zukommt. Anders bei Colterm, den Temeswarer Heizkraftwerken. „Zurzeit kann ich nicht sagen, wie der Vertrag mit E.on aussieht, ob wir das Gas billiger bekommen als von ÖMV Petrom Gas oder nicht“, sagt ganz unschuldig Aurel Matei, der Leiter des Temeswarer Heizkraftwerks Colterm. weiter lesen auf der BZ …

Worschtkoschtprob`mit Bega-Blues-Band

Für die WORSCHTKOSCHTPROB`2011, das Redaktionsfest der „Banater Zeitung“, konnten wir eine der besten Jazz-Gruppen Rumäniens, die traditionsreiche Bega-Blues-Band gewinnen. Die Markenband aus Temeswar tritt in der Besetzung Maria Chiorean (Gesang), Johnny Bota (Bandleader und Bass), Lica Dolga (Schlagzeug), Toni-Kurt Kühn (Keyboards) und Lucian Nagy (Saxophon) auf. weiter lesen auf der BZ …

Ein köstliches Gebäude

Lebkuchenhäuser zur Schau gestellt

Lebkuchen gibt es in vielen alten Kulturen schon lange. Bereits die alten Ägypter verwendeten gewürzte Kuchen als Grabbeigabe. Das nahrhafte Gebäck sollte die Toten auferwecken und sie im jenseitigen Leben stärken. weiter lesen auf der BZ …

Siess un Sauer for im Winter

Siess un Sauer for im Winter – des war e Ausstellung im Adam-Müller-Guttenbrunn-Haus, anlässlich vum Oktowerfescht 2010. De Kuche, die hat die Bäsl Brunhilde Klein aus Billed gebackt. Saures un Dunschtobst kummt aus der Speis vum AMG-Altenheim. weiter lesen auf der BZ …

Sankt Nikolaus – Schutzpatron der Kinner

Hat der gewisst, dass der Heilich Nikolaus de Schutzpatron der Kinner is? Sei Namestach is mit villerlei Brauchtum verbunn. Er werd seider em 17. Johrhunnert als Wohltäter der Kinner verehrt. Drum stelle die Kinner ach heit noch am Vorowet ihre gewixti Schuh oder Stiwwle vor die Tier, dass de Nikolo die uf seim Wech dorch die Nacht mit Leckereie un Gschenker fille kann. weiter lesen auf der BZ …

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One Response to Neues aus dem Banat von der Banater Zeitung – 23.12.2010

  1. Polkakeenich on 25. Dezember 2010 at 13:42

    Für Solala vielleicht eine Lektüre. Die Aussage von Schriftsteller Daniel Vighi über Freiheit !!