Heute wieder für die Leser des Banat Blogs die gesammelten News von der Banater Zeitung. Klickt einfach auf den weiterführenden Link, um die Beiträge komplett zu lesen. Ansonsten wünsche ich euch viel Spaß bei den interessanten Beiträgen über das Banat und die Banater Schwaben.
„Verstärkte Zusammenarbeit mit Theater aus der Schweiz“
Gespräch mit DSTT-Intendant Lucian Varsandan
Als die BZ-Redakteure zu Beginn der Spielzeit mit Lucian Varsandan, dem Intendant des Deutschen Staastheaters Temeswar (DSTT), ein Gespräch aufnahmen, war es um die deutsche Kultureinrichtung in Temeswar/Timisoara schlecht bestellt. Ursprünglich hieß es, die Spielzeit 2010/2011 würde ohne Premieren ausgehen, mehr noch: Wegen der mangelhaften Finanzierung drohte dem Theater die Schließung. Inzwischen hat sich die Situation verbessert. Die Inszenierungen „Die Zofen“ und „Die Mountainbiker“ wurden vom Publikum besonders gut aufgenommen und im März feiert „Der Unsichtbare“ Premiere. Wie die Lage nun aussieht und was für Pläne die Theaterleitung für die kommenden Monate schmiedet, verrät Intendant Lucian Varsandan den BZ-Redakteurinnen Andreea Oance und Raluca Nelepcu. weiter lesen auf der B.Z. …
Rumänisches Gesundheitssystem bleibt ohne Mediziner
200 Temescher Ärzte haben 2010 das Land verlassen/ Von Ana Saliste
Rund 3.000 in Rumänien praktizierende und ausgebildete Ärzte kehrten im Jahr 2010 ihrer Heimat den Rücken. Die mangelnde Anerkennung und das niedrige Gehalt zählen zu den Hauptgründen. In den städtischen Krankenhäusern seien die Arbeitsbedingungen immer schwieriger geworden, so die Klage der meisten Mediziner. Im Ausland hingegen lockt nicht nur die bessere Bezahlung, sondern auch die professionelle Fortbildung. weiter lesen auf der B.Z. …
Erneut Fusionsabsichten, erneut Ärger
Zukunft der Banater Flughäfen wieder zur Debatte / Von Siegfried Thiel
Mitte des Jahres 2009 stand der Zusammenschluss der Flughäfen in Arad und Temeswar/Timisoara groß zur Debatte. Damals kamen heftige Proteste seitens der Temeswarer, die in ihrer Stadt einen eigenständigen Flughafen haben wollten, zumal dieser weitaus mehr Leistung und Mehrwert erbringt, als jener in Arad. Nach wenigen Wochen war dann das Thema vom Tisch und später auch aus den Köpfen der Bevölkerung. Nun geht die Debatte zu diesem Thema in eine neue Phase. In den letzten Monaten ist nämlich die Fusion der beiden Airports und die Gründung einer Nationalen Flughafengesellschaft Banat wieder zum Gesprächsthema geworden. weiter lesen auf der B.Z. …
Zwei Preise und fünf Belobigungen für den Kreis Temesch
Banater Schüler bei der Landesphase der Deutscholympiade dabei / Von Raluca Nelepcu und Andreea Oance
Zwei Preise und fünf Belobigungen haben die Banater Schüler bei der Landesphase der Deutscholympiade, die in Kronstadt/Brasov stattgefunden hat, erzielt. „Die Lenau-Schüler können bestimmt mehr, als das, was sie geleistet haben. Aber wahrscheinlich hängt das vom Thema ab. Nicht jeder schreibt gern nach Bildern und bei dieser Art von Aufsatz ist die Subjektivität beim Verbessern sehr groß“, sagt Magdalena Balogh, Deutschlehrerin am Nikolaus-Lenau-Lyzeum in Temeswar/Timisoara. Insgesamt 14 Temescher Schüler nahmen an der Landesphase der Olympiade für Deutsch als Muttersprache (DaM) teil. Der Verwaltungskreis Temesch/Timis war von elf Schülern des Nikolaus-Lenau-Lyzeums in Temeswar und drei des Coriolan-Brediceanu-Kollegs in Lugosch/Lugoj vertreten. weiter lesen auf der B.Z. …
Temeswarer Bahnhof bleibt Bau-Aschenputtel
Gericht entscheidet über Renovierungsbeginn
Eine Umfrage vor etwa eineinhalb Jahren unter Touristen, die Temeswar/Timisoara besucht hatten, ergab den Nordbahnhof (Hauptbahnhof) als einen der unansehnlichsten Orte in Temeswar. Daran wird sich auch in diesem Jahr kaum etwas ändern. Der Abgeordnete des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien, Ovidiu Gant, nannte die Tatsache, dass sich an dieser Situation so schnell nichts ändern wird, ein „Unvermögen des rumänischen Verkehrsministeriums“. Der Parlamentarier hatte sich bereits im April 2009 an den damaligen Verkehrsminister Radu Berceanu gewandt und diesem auch das Versprechen abgenommen, noch in jenem Jahr die Renovierungsarbeiten zu beginnen. weiter lesen auf der B.Z. …
Mayer, Gruia, Voicu, Barbu und Marin
Was bis vor Kurzem ein offenes Geheimnis für Eingeweihte war, ist nun vom Nationalrat für das Studium der Securitate-Archive – CNSAS – bestätigt worden. Wir wissen und dürfen es auch öffentlich bekanntmachen, wer die Securitate-Spitzel waren, die unter obigen konspirativen Namen (nicht nur) die „Aktionsgruppe Banat“ bespitzelt haben. Noch sind es nicht alle Fleißigen und Staatstreuen, die sich Spitzeltätigkiten hingegeben haben und dafür gern auch materielle Vorteile akzeptierten. weiter lesen auf der B.Z. …
Österreichischer Facharzt in Temeswar geehrt
Neue Technik in der Herz-Kreislauf-Chirurgie eingeführt
ao. Temeswar – Der Senat der „Victor Babes“-Universität für Medizin und Pharmazeutik in Temeswar/Timisoara hat dem österreichischen Chirurgen Walter Klepetko die Ehrendoktorwürde verliehen. Der Leiter des Lungentransplantationsprogramms an der Klinischen Abteilung für Herz-Thoraxchirurgie an der Universitätsklinik Wien arbeitet schon seit 2004 mit der Abteilung für Herz-Thoraxchirurgie in Temeswar zusammen. „Dies ist die Folge einer langjährigen Zusammenarbeit mit Herrn Doktor Klepetko. Diese Ehrung kommt für seine Unterstützung bei der Einführung in Temeswar einer neuen Technik in der Herz-Kreislauf-Chirurgie“, sagte Marian Gaspar, Leiter der Herzchirurgie innerhalb des Temeswarer Instituts für Kardiologie anlässlich der Verleihung des Titels am Freitag im Senatssaal der Medizinuniversität. weiter lesen auf der B.Z. …
Mitte Februar wird der Haushalt für 2011 festgelegt
Der Kreisrat will unter anderem einen Hubschrauber akquiriehttp://www.banatblog.eu/wp-admin/post-new.phpren
oi. Temeswar – Trotz Krisenjahr hat der Temescher Kreisrat im vergangenen Jahr ganz schön gespart: Ungefähr 70 Millionen Lei beträgt der Haushaltsüberschuss für das Jahr 2010. Der Großteil des Geldes soll aus der Gebühr für Baugenehmigungen und der Bebauungszertifikate, die in den letzten Monaten des vergangenen Jahres ausgestellt wurden, stammen. weiter lesen auf der B.Z. …
12.000 Jahre Kommunikationsgeschichte
Ausstellung im Kunstmuseum kam durch schweizerisch-rumänische Zusammenarbeit zustande / Von Ana Saliste und Raluca Nelepcu
„Von den ersten Schriften zu Multimedia. Kurze Geschichte der Kommunikationsentwicklung und noch mehr“ betitelt sich die Ausstellung, die zur Zeit im Temeswarer Kunstmuseum am Domplatz besichtigt werden kann. Ungefähr 300 Exponate aus über 12.000 Jahren Menschheitsgeschichte sind zu sehen. Diese stammen aus insgesamt acht Museen in Rumänien. „Es wurden sowohl jene Objekte ausgewählt, die einen großen ästhetischen Wert haben, aber auch Exponate, die eine bedeutende geschichtliche Rolle gespielt haben“, erläutert der Archäologe Laurent Chrzanovski, der Schweizer Kustos der Ausstellung. weiter lesen auf der B.Z. …
Autoabsatz von Abwrackprämie getragen
Temescher Autofahrer entsorgten jedoch kaum / Von Siegfried Thiel
Es darf getrost angenommen werden, dass der Automobilverkauf in Rumänien zumindest im vergangenen Jahr von der Abwrackprämie der Regierung getragen wurde. Zweidrittel der etwa 93.000 Neuwagen, die 2010 in Rumänien abgesetzt wurden, liefen über das Abwrackprogramm. Dies sagte vor kurzen Rumäniens Umweltminister Laszlo Borbely und setzte fort: „Nach einer genauen Analyse sind wir zur Schlussfolgerung gekommen, dass ein System, das funktioniert, nicht verändert werden soll“. In diesem Kontext werden auch 2011 Wagen verkauft, die mit einem Gutschein von 3.800 Lei für einen entsorgten Gebrauchtwagen erstanden werden können. Neu ist, dass ab diesem Jahr auch öffentliche Einrichtungen am Schrottkarrenprogramm teilhaben können. 190.000 alte Wagen wurden im vergangenen Jahr von Rumäniens Straßen geholt; 63.000 Neuwagen wurden eingelöst. Der Dacia belegte in der Wertung, der in Rumänien abgesetzten Wagen, den ersten Platz. Mehr als 11.000 Autos dieser Marke – deren Startkapital ein- oder mehrere Abwrackgutscheine waren – wurden verkauft. Nicht unbedeutend dabei, dass der rumänische Hersteller Dacia den Preis seines Billigautos Logan von 6.400 auf 5.900 Euro senkte. Außerdem erhielt jeder Kunde, der über das Abwrackprogramm von Dacia sein Auto kaufte, einen Bonus von 900 Euro, sodass der billigste Dacia eigentlich nur 5.000 Euro kostete. Daher kein Wunder, wenn die Dacia-Dealer dreimal Nachschub forderten. weiter lesen auf der B.Z. …
Gesundheitsreform mit vielen Gegnern
Tauziehen um Krankehttp://www.banatblog.eu/wp-admin/post-new.phpnhäuser auf allen Ebenen / Von Siegfried Thiel
182 Einrichtungen mit Krankenhaus-Status werden entweder mit anderen Spitälern zusammengelegt oder in Altenheime oder Einrichtungen für den Bereitschaftsdienst der Hausärzte umgewandelt. Insgesamt gibt es 435 dieser Art in Rumänien. Die Frage stellt sich, ob die Reform der Krankenhäuser in Rumänien allen gerecht wird. Die Stimmen dazu sind jedenfalls äußerst kritisch, nicht zuletzt deshalb, weil Zweifel bestehen, ob damit der Reform wirklich gedient ist. Nicht nur in der breiten Bevölkerung, sondern auch in Medizinerkreisen werden Proteste laut, auch wenn die Streichung von Stellen zumindest nach Aussagen von Gesundheitsminister Cseke Attila ausbleiben wird. weiter lesen auf der B.Z. …
Projekt zur Unterstützung der Banater Landwirte
Ob die angebotene Belinter Kartoffel wohl nicht auch aus China stammen wird?
Große, runde, rote Tomaten, die einen zum Reinbeißen locken. Paprika, Salat oder Gurken: Manch einer denkt an einen frisch zubereiteten Salat. Kartoffeln und Zwiebeln: Gedacht wird vielleicht an ein leckeres Gulasch oder zumindest an pommes frites. Dann die Enttäuschung. Zu Hause angelangt haben die Tomaten, außer, dass sie rot und die Form einer Tomate aufweisen, nichts mit einem derartigen Gemüse zu tun. Jedenfalls nicht, wenn man ihren Geschmack in Betracht zieht. Wenn man Glück hat, ist der Geschmack fad, ansonsten ist geschmacklich gesehen: Fehlanzeige. weiter lesen auf der B.Z. …
Eine noble Geste
In Temeswar spendeten im Januar 1.800 Personen Blut
In den Korridoren des Blutspendezentrums unweit des Kreiskrankenhauses in Temeswar/Timisoara tummeln sich jeden Wochentag Menschen. Es sind Leute, die ein paarmal im Jahr eine noble Geste tun: Sie spenden Blut, um Leben zu schenken. Für manche ist es einfach die gute Tat, die sie zu diesem altruistischen Handeln veranlasst, für andere sind es die sonstigen Vorteile, die Blutspendern zu Gute kommen: Sie erhalten Lebensmitteltickets im Wert von rund 60 Lei, einen freien Tag von der Arbeit und 50 Prozent Rabatt bei einer Monatskarte für den Temeswarer Nahverkehr. Und trotzdem haben alle etwas gemeinsam: Sie werden – gewollt oder ungewollt – zu Lebensrettern. weiter lesen auf der B.Z. …
Facelifting für den Nahverkehrsbetrieb
Serban Gherga schenkte dem RATT eine neue Karte / Von Andreea Oance
Das totale Chaos – daran musste der junge Diplomarchitekt Serban Gherga (26) sofort denken, als er beim Warten auf die Straßenbahn auf die Temeswarer Verkehrsmittelkarte blickte. Dann kam er gleich auf die Idee, eine neue moderne und praktischere Orientierungskarte zu schaffen. Ein Kinderspiel für einen Architekten: Ein Computer und eine Graphiksoftware und schon entstand Strich um Strich eine Karte. „Ich begann mit den Straßenbahnlinien, denn sie haben genaue Routen“, sagt Serban Gherga. „Der Ausgangspunkt war die Innenstadt. Im Mittelpunkt der Karte stehen die wichtigsten Verbindungspunkte mit der größten Anhäufung von Fahrgästen: Der 700er Marktplatz – Trajansplatz – Banatim – Mariaplatz. Diese sind auch größer gedruckt als die anderen“, erklärt der junge Architekt. weiter lesen auf der B.Z. …
Berglandpost
Stadtbusse angekommen
wk.Reschitza – Am 28. Januar sind die Ende Dezember in Neumarkt am Mieresch/Târgu Mures von der Stadt Reschitza/Resita gekauften Nahverkehrsbusse in Reschitza eingetroffen. Es handelt sich um zwei Gelenkbusse mit je 52 Sitzplätzen und für insgesamt 154 Passagiere sowie um sechs „Standart“-Busse mit je 107 Passagierplätzen (29 Sitzplätze). Die Nahverkehrsbusse sind aufgrund einer Ausschreibung letztendlich um 415.800 Lei gekauft worden. Die Busse werden dem Kommunalwirtschaftsunternehmen Prescom zur Nutzung überlassen, sind aber bei der Dienststelle des Rathauses für Instandhaltung und Reparatur des Stadtbesitzes eingetragen, da man damit vermeiden möchte, dass bei einer eventuellen Insolvenzerklärung von Prescom – die nach allen Regeln bevorsteht – die Nahverkehrsbusse der Stadt verlorengehen. weiter lesen auf der B.Z. …
Berglandpost
Neue Treibhäuser
wk.Reschitza – Das Rathaus Reschitza/Resita hat beschlossen, auf eine vor 1989 konsekrierte Methode zurückzugreifen: sich selber die Blumen zu produzieren, die alljährlich ausgepflanzt werden und in den vergangenen 20 Jahren „zu aufgeblähten Preisen“ angekauft wurden. Dazu ließ man von einer deutschen Firma ein Treibhaus mit zwei Modulen und einer Nutzfläche von 425 Quadratmetern bauen. Die Investitionskosten von 137.000 Lei sollen laut Berechnung der Stadt in einem einzigen Jahr über die Preisdifferenz zwischen selbstgezüchteten und gekauften Setzlingen gedeckt werden. weiter lesen auf der B.Z. …
Berglandpost
Wohnung für einen Onkologen
wk.Reschitza – Krankenhausdirektor Dumitru Secasan, PDL-Ratsherr in Reschitza/Resita, forderte auf der jüngsten ratssitzung die Stzadt auf, Arztwohungen zur Verfügung zu stellen, um dem Exodus an Ärzten und Krankenpflegern entgegenzuwirken. 2010 habe Reschitza rund 60 Ärzte, Krankenpfleger und medizinisches Hilfspersonal verloren, könne aber den medizinisch fachkompetenten Interessenten an einem Umzug nach Reschitza nicht entgegenkommen, weil man ihnen nichts Besonderes bieten könne. U.a. habe Reschitza 2010 den einzigen Onkologen „verloren“, könne aber einem an Reschitza interessierten Facharzt für Onkologie keine Unterkunft bieten. Das Ansuchen wurde mit dem Verweis abgewiesen, dass der Kreisrat für das Krankenwesen zuständig sei. Dr.Secasan verwies darauf, dass 2010 von den 33.000 Patienten des Reschitzaer Notfallkrankenhauses 14.000 aus Reschitza kamen, dass also die Stadt sehr wohl eine Verantwortung hinsichtlich des Krankenhauses trage – auch wenn diese gesetzlich nicht festgeschrieben ist. weiter lesen auf der B.Z. …
Berglandpost
Firmenauflösungen verfügt
wk.Reschitza – Das Handelsregister Karasch-Severin/Caras-Severin (ORCCS) hat eine neue Serie von Gerichtsverhandlungen gestartet, aufgrund derer Firmen aufgelöst werden, die binnen 150 Tagen nach dem letzten Termin für die Hinterlegung ihrer Jahresbilenzen dies nicht taten. Es handelt sich um 800 Firmen, die ihre Jahresbilanz für 2008 nicht publik gemacht haben. Aufgrund eines Gerichtsurteils wird anschließend zuerst ein gerichtlich bestellter Liquidator ernannt und zuletzt die Firma aus dem Handelsregister gestrichen. Dem kann vorgebeugt werden, indem die Firma ihre Jahresbilanzen nachreicht. Damit wird der Prozess gestoppt. weiter lesen auf der B.Z. …
„Hallo! E bissl Ufmerksamkeit bittscheen“!
Worschtkoschtprob 2011 – Schwowe gewinne desmolrum / Bildbericht vun Helen Alba (Text) un Zoltán Pázmány (Bilder)
Wie des noch jedsmol bei der Worschtkoschtprob war, han sich ach desmolrum alli Gäscht im Vorraum vum Adam-Müller-Guttenbrunn-Haus in Temeschwar versammelt un druf gewart, dass es losgehn soll. Doch mer kann jo nit eenfach die Tiere zum Feschtsaal ufmache un die Leit intrete losse. So hat de Vetter Werner Kremm im Vorraum zum Mikrofon gegriff un erscht mol geruft: „Hallo! E bissl Ufmerksamkeit bittscheen“! Doch die meischte Leit han sich in ihrer Rederei nit steere gelosst un weiter dischkuriert, grad wann die Frau Otilia Nedeşan, Hochschullehrerin, iwer es Schwein un de Worscht die Feschtrede ghal hat. weiter lesen auf der B.Z. …

Polki, hinter dieser Liste stehen Menschen. denen ging es zur Zeit des odiosu gut oder auch nicht.
Ich kann mir keine objektive Analyse erlauben.
Zweifellos gibt es unter den Genannten Einige, die skrupellos ihre Landsleute der Secu verkauften und sorgenlos durch den Tag kamen. Solche, die wohl auf mich und andere Zeitgenossen spöttisch herabguckten, weil wir eben nicht so descurcareti waren oder sein wollten.
Ich weiß nicht, was man mit ihnen tun soll.
Womöglich lachen sie weiter, weil wir Listen lesen und nur Listen lesen können.
Ein Handballspiel besucht man oder nicht.
Solche Listen liest man oder nicht.
Wenn man selbst verkauft wurde, wird man wahrscheinlich nicht so nebenbei Listen lesen.
Man wird verwundet sein und wissen, die Wunde ist nicht heilbar…Man ist dieser Geschichte irgendwie ausgeliefert, ein zweites mal verkauft.
Also die Liste wird immer länger…….
Mayer, Gruia, Voicu, Barbu und Marin
Ich glaubte zuerst ich habe die Rumänische Handballnationalmanschaft vor mir Lach
So ist das Leben halt mal Sonnenscheim , mal Regen. Was solls jeder kann selber entscheiden ob er das Handballspiel weiter verfolgt oder nit !