Nachrichten aus dem Banat von der Banater Zeitung

10. April 2009
von

Und es geht weiter mit aktuellen Beiträgen der Banater Zeitung. Auch dieses mal haben die Jungs und Mädels aus dem Banat vieles Interessantes geschrieben. Die nachfolgenden Links gehen direkt auf den Blog der BZ. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen.

Banater Zeitung: Von Linsensuppe bis Mämmi und Krautwickel

Ein Vortrag an der Temeswarer Volksuni über Osterbräuche rund um die Welt (Auszug)/ Von Luise Finta. weiterlesen auf der BZ …

Banater Zeitung: Zum 100. Jubiläum der Piaristenschule

Hundertjahrfeier im Temeswarer Gerhardinum-Lyzeum/ Hoffnung auf baldigen Sanierungsstart

Mit einer großangelegten Feier soll Mitte Oktober im Temeswarer katholischen Gerhardinum-Lyzeum das 100. Jubiläum der Piaristenschule festlich begangen werden. Zu diesem Anlass sind in der katholischen Lehranstalt, die nach der Wende am 8. September 1992 in der Nachfolge des ehemaligen Piaristen-Gymnasiums und mit dem Namen des Hl. Gerhard gegründet wurde, offene Tore, eine Festsitzung und ein feierlicher Gottesdienst mit Konzert anberaumt. weiterlesen auf der BZ …

Banater Zeitung: Zweiter Frühlingsmarkt eröffnet

Eine Schar Kaninchen hüpfen in der Innenstadt

ao.Temeswar – Ein riesiges Osternest voller bunter Eier und lebendiger Osterhasen sorgt zu Ostern für die feierliche Stimmung am Temeswarer Opernplatz. Der Frühlingsmarkt wurde am Freitag, dem 3. April in der Temeswarer Innenstadt eröffnet. weiterlesen auf der BZ …

Banater Zeitung: Osterbräuche im Banat

Vom Gründonnerstag zum Ostermontag

Am Gründonnerstag wurde in der Kirche ein Hochamt zelebriert und danach verstummten die Glocken (aber auch die Orgel) bis zur Auferstehung am Karsamstag. Man sagte, „dass die Glocken nach Rom geflogen sind, um dort zu beichten”. In dieser Zeit wurde das Mittagläuten, das Gebetläuten morgens und abends durchs “Rätsche” ersetzt. Die Schulbuben liefen mit Handratschen durch die Gassen, “rätschten” und riefen: „Meer rätsche, meer rätsche de englische Gruß, dass e jede katholische Christ beede muß” , oder „Es ist Betglockenzeit, alle Christen seid bereit, fallt auf Eure Knie und betet das Ave Marie”. Auch zu den Gottesdiensten luden sie die Gläubigen mit folgendem Spruch ein: „En di Kerch laad mer Eich en, das soll de eerschte (zwete, dritte) Zaiche sen.” weiterlesen auf der BZ …

Banater Zeitung: Spannung in der Langeweile

Oberflächlich gesehen müsste man die DFBB-Generalversammlung vom vergangenen Wochenende in Reschitza als langweilig bezeichnen. Für mich war sie interessant, einerseits weil mir hier zum ersten Mal die Frage gestellt wurde, was es mit dem noch nicht lange erscheindenden Logo der „Banater Zeitung” auf sich habe, das diskret unter dem Panoramafoto des Temeswarer Domplatzes von Zoltán Pazmány gedruckt wird (Schauen Sie mal bitte 4,5 cm über den Titel dieses Beitrags!). Dass mir die Frage nach dem „Semper atque semper liberi et indivisi”, dem von Hans Diplich vorgeschlagenen Wahlspruch des Banats erst drei Wochen nach seinem Ersterscheinen erstmals gestellt wurde, war zu erwarten: wer liest schon öfter einen Zeitungskopf, an den er sich gewöhnt hat? weiterlesen auf der BZ …

Banater Zeitung: Smithfield erweckt Comtim

Preise gleich hoch wie in den Stadtläden

Smithfield Prod hat seit kurzem die Marke Comtim wieder erweckt. Auf der Polon-Straße, im Innenhof des Unternehmens, können nun auch Privatverbraucher „echt rumänisches Schweinefleisch” kaufen. weiterlesen auf der BZ …

Banater Zeitung: Eine Banater Schwäbin auf Weltreise (27)

Sizilien: auf den Spuren der Mafia / von Nareda Cerdy

Wenn im “Familienduell” bei RTL die Frage käme: “Hundert Leute haben wir gefragt, was fällt Ihnen zu Sizilien ein?” wäre die Topantwort bestimmt: Mafia. Italien ist als traumhaft lässiges Urlaubsland weltberühmt und Sizilien macht diesem Ruf alle Ehre. weiterlesen auf der BZ …

Banater Zeitung:  Werte Brüder und Schwester im Glauben!

In vielen unserer Kirchen wurde in den vergangenen Wochen der Kreuzweg gebetet, eine Andacht, die aus dem Mittelalter kommt und aus dem Bedürfnis stammt, „mit Christus zu leiden, um mit ihm auch zur Auferstehung zu gelangen” (Vgl. Röm. 6,5.8; 8,17) wie dies Paulus und die gesamte Schrift des Neues Bundes von uns verlangt. Mit Christus den Weg des Leidens zu gehen, ihn auf diesem seinem Weg zu begleiten, ihm dabei behilflich zu sein, ihm zur Seite zu stehen, sein Kreuz mitzutragen, heißt sich auf dem Weg des Heiles zu befinden, heißt „ergänzen, was dem Leiden Christi noch fehlt” (Kol. 1,24). weiterlesen auf der BZ …

Banater Zeitung: Internationale Sprache beim Tanzfestival

Salsa Addicted” – wenn Tanzen zum Laster wird/ von Andreea Oance

Eigentlich ist der Begriff „Salsa” das spanische Wort für Sauce – eine Mischung von Zutaten (Tomanten, Chili, Peperoni, Zwiebeln, Knoblauch, Pfeffer), die meistens durch Kochen zubereitet wird. weiterlesen auf der BZ …

Banater Zeitung: Feuerwalzen im Bergland

Brandrodung der Wiesen und Weiden an der Tagesordnung

Reschitza – Wahre Feuerwalzen vernichten dieser Tage die trockene Vegetation im gesamten Banater Bergland. Zehntausende Hektar sind von den Bergbauern in Kohle und Asche verwandelt worden – angeblich, damit das Gras anschließend auf den Weiden und Heuwiesen besser wächst. weiterlesen auf der BZ …

Banater Zeitung: Generalüberholungsbedürftige Industriestandorte

Die in den siebziger Jahren gebaute Straßenüberführung und Brücke über die Schienen des Reschitzaer Rangierbahnhofs und des Bersau-/Barzava-Flusses in Reschitza, die wichtigste Verbindung zwischen der Neustadt Lunca Barzavei und den Industriestandorten der Reschitzaer Altstadt, weiterlesen auf der BZ …

Banater Zeitung: Durch das sperrige Unterholz der Sprache

Zu der neuen DSTT-Premiere „Die kahle Sängerin” von Eugene Ionesco/ Von Balthasar Waitz

„Was macht noch die kahle Sängerin?” Comme ci comme ca, könnte die Antwort gut lauten. Denn, gerade hundert Jahre nach der Geburt des Autors sind hierzulande schwere Zeiten für Ionesco angebrochen. Absurd, nicht wahr? Seit Ionesco-Tochter Marie-France die Inszenierung der väterlichen Stücken in rumänischer Sprache strikt verboten hat, wird auf unseren Bühnen, zum Leidwesen der Theaterleute und des Publikums, wortwörtlich „Warten auf Ionesco” geprobt. weiterlesen auf der BZ …

Banater Zeitung:  Stadtgestalterischer Frühlingsbeginn

Garantiereparaturen und Erneuerungen an der Tagesordnung

Reschitza (BZ) – Nach mehrmaligen öffentlichen Entschuldigungen von Bürgermeister Mihai Stepanescu, dass witterungsbedingt die zum Jahresbeginn versprochenen Straßenreparaturen und Parkerneuerungen noch nicht angepackt werden können, haben sie nun in Reschitza Anfang April begonnen. weiterlesen auf der BZ …


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One Response to Nachrichten aus dem Banat von der Banater Zeitung

  1. Der Schwob am 30. November 2009 um 13:05

    Ich bin sehr historieninteressiert.
    Meine Frage lautet:Wer waren die Steigbügelhalter
    Ceausescus innerhalb der Deutschen aus Rumänien,
    insbesondere der banatschwäbischen Gemeinschaft?

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