Vor ein paar Jahren bin ich mit meinem Smart in den Wald gefahren. Nicht auf befestigten Straßen durch den Wald, sondern wirklich direkt hinein auf unbefestigten Wegen. Ich konnte es nicht glauben, dass so etwas in Deutschland möglich wäre. Meine Verlobte hat mich nicht wirklich verstanden. Sie meinte nur in Rumänien gibt es doch zig solche “Wege” durch den Wald. Meine Antwort darauf war nur: “Was wo gibt es denn in Rumänien Wald? Bei uns im Banat war ein Wald, wenn mal mehr als zehn Bäume auf einem Haufen gestanden haben. Da gab es doch keinen richtigen Wald.”
Und jetzt werde ich schon wieder eines Besseren belehrt. Im Banat gab es doch Wald. Wald so dicht und groß, das Herta Müller sich dorthin mit zurück gezogen hat, um ihre Bücher Korrekturlesen zu lassen.
Ob die hier, hier und hier erzählten Geschichten so stimmen kann ich nicht beurteilen. Um ehrlich zu sein ich will es auch nicht. Aber auf jeden Fall bastelt Herta Müller weiter an ihrem Mythos. Was gut ist. Denn ein erfolgreicher Autor braucht nicht nur gute Geschichten für seine Bücher, sondern auch gute Geschichten über sein Leben. Ob da ab und zu etwas dazugedichtet oder weggelassen wird, ist egal.
Ich habe nur eine Bitte: Herta, hör auf das Banat und die Banater schlecht aussehen zu lassen, nur um dich besser vermarkten zu können. Das ist nicht fair. Wir dürfen zwar das Banat nicht idealisieren, aber wir dürfen auch nicht alles schlechter machen als es wirklich war.

auch diese Filme sind Perlen:
http://www.youtube.com/watch?v=iDb0jaOYls8&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=QOB4lxM8QRE&feature=channel_video_title
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Israel_5_010.jpg_Via_Dolorosa-_Walk_in_Jerusalem,_with_Jesus_Christ-Actor_and_Press.jpg&filetimestamp=20080424153955
so trauern christen….
http://www.youtube.com/watch?v=r5pxFPI8tJU
Irgenwo da ist der Cloony,auf einem Baum,öcsi…
öcsi,gugst du..
http://www.youtube.com/watch?v=1GrzBgTXi_g&feature=related
@öcsi
Kannst ja mal nachschauen…
Sogar die Stars sitzen versteiner vor Schmerz auf den Bäumen
die Stars? George Clooney und Brad Pitt?
Sogar die Stars sitzen versteiner vor Schmerz auf den Bäumen….bewegungslos so wie es sich gehört.Welch ein Schmerz….
bitte sehr, die Trauermusik in voller länge, aus Nordkorea!
http://www.youtube.com/watch?v=IxbR6aAeJ1o&feature=player_embedded
das http://www.youtube.com/watch?v=pSWN6Qj98Iw ist natürlich viiiiiiel schöner als im bösen Kapitalismus zu leben.
Oder das hier: http://www.youtube.com/watch?v=NrvIM1ENcbA
die Trauermusik finde ich allerdings wunderschön, würde sie mir gerne ohne Hysterie auch bei meiner Leicht wünschen.
http://www.youtube.com/watch?v=NrvIM1ENcbA
…and the next is indoor….
Möge es allen Tyrannen so gehen.
???? cäsar, hitler und napoleon sollten 69 jahre alt werden?
Joy to the World
the Kim is death!
eine gute Nachricht für das koreanische Volk,
frewut euch koreaner, demnächst dürft ihr bei McDonalds essen und für null löhne für Nokia arbeiten
eine gute Nachricht für das koreanische Volk, für die Welt und für den Weltfrieden. Die Bestie von Pjöngjang ist krepiert! Diktator Kim Jong Il hat ins Gras gebissen: http://www.tagesschau.de/ausland/kimjongil126.html
Hoffentlich folgt sein Sohn und Nachfolger Kim Jong Un ihm bald nach!
Möge es allen Tyrannen so gehen.
Na dann, ran an den Speck! Aber bitte nicht mit Formulierungen wie “Brunzliteratur” und dergleichen.
“Wir überlassen zu viel den ,,Spezialisten”und so stolpern wir in die Bevormundung rein,und in die gezielte Manipulation.”
Wovon wir uns selbst bewahren sollten. Der liebe Gott ist dazu etwas entfernt und viel zu unparteiisch…..
Wo de Seppy recht hat, do hat er Recht!
@Simon
Glauben sie wirklich das eine Person dazu befugt ist über eine Volksgruppe zu urteilen?
Für einen Außensteher interessant,aber für diejenige die dort gelebt haben sind das keine relevanten Neuigkeiten,oder?
Mit was sollen wir uns auseinandersetzen?Wir ältere Generation wissen doch wie es war…
,,Natürlich kann man die Dinge außeinanderhalten.
A – Hier Herta Müller als Schriftsellerin (mit ihre künstlerischen Freiheiten,ihren Recht zu fabulieren…)
B – Dort Herta Müller als öffentliche Persönlichkeit, als verantwortlicher Bürger.,,
Wir überlassen zu viel den ,,Spezialisten”und so stolpern wir in die Bevormundung rein,und in die gezielte Manipulation.
Natürlich kann man die Dinge außeinanderhalten.
A – Hier Herta Müller als Schriftsellerin (mit ihre künstlerischen Freiheiten,ihren Recht zu fabulieren…)
B – Dort Herta Müller als öffentliche Persönlichkeit, als verantwortlicher Bürger.
Überlassen wir mal Punkt A den “Spezialisten” und
reden wir darüber was HM öffentlich (im Fernehen, bei Ansprachen, in der Zeitung usw.)von sich gibt und was sie über das Banat und die Banater Schwaben so sagt. Das geht uns bestimmt was an, und da haben wir auch das Recht etwas dazu zu sagen.
Simon am 17. Dezember 2011 um 21:36
,,Ob dieses Forum der richtige Ort ist, Herta Müllers Literatur zu besprechen, bezweifle ich. Schließlich ist das hier kein Literseminar.
Was in diesem Forum diskutiert werden kann und auch sollte, ist der Auftritt der Persönlichkeit HM’s in der Öffentlichkeit, ihr Verhätnis zu den Landsleute, ihre Statements zum Thema Banater Schwaben, Heimat, Tradition usw.Da gäbe es so manches zu sagen- und das geht auch alle von etwas an.”
Kann man das überhaupt trennen?Das Literarische von der Persönlichkeit der Autorin?Ich meine in diesem Fall..
@gettkiss
,,Ähnlich ist´s auch mit dem Streit Polki-Seppy…..,,
Glaube ich nicht.So wichtig sehe ICH mich nicht.
Also ,gettkiss,noch einmal sein Video anschauen und dann seelig die Feiertage genießen,aber Vorsicht:Es werden nur ,,Koschere” Kommentare zugelassen alles andere wird vom ,,Star” zensiert.
Also siehste…keine gemeinsamkeit.
“Schließlich ist das hier kein Literseminar”
Nee, ist es nicht.
Obwohl bei manchen HM-Literaturbegeisterten das Gefühl der Solidarität mit den Landsleuten zu wenig, bei den HM-Kritikern die Wertschätzung für ihre literarische Leistungen ebenfalls zu wenig in Erscheinung tritt.
So kommt es dann zur endlosen Debatte um den Bart der HM, wobei manchmal schon günstiger ist, sich dem (Viertel-)Liter zuzuwenden…..
Ähnlich ist´s auch mit dem Streit Polki-Seppy…..
Marschang hat recht…
Diese Aussage ist natürlich falsch, genau so wie es falsch ist zu sagen, Herta Müller hat den Stein der Weisen entdeckt. Ihre Sicht auf das Banat und die Banater Schwaben ist eine Projektion. Sie deutet, sie malt, sie zeichnet, sie setzt sich auseinander …. Und das ist gut so. Das macht Literatur aus.
Das große Misverständnis besteht darin – und da ist Marschang ein Wortführer – dass Herta Müllers (Sprach-)Bilder als eine Filmdokumenation, wie eine Chronik gesehen werden.
Marschangs Bücher (es handelt sich bereits um 4 Hauptbände) sind wohl ein Versuch (und nicht mehr!) eine Banater Zeitchronik zu schreiben. Was er schreibt ist alles andere, nur keine Literatur. Marschang und Herta Müller senden auf ganz verschiedenen Frequenzen. Es hat keinen Sinn, sich die Zeit mit Marschang-Polemik zu verlieren.
Ob dieses Forum der richtige Ort ist, Herta Müllers Literatur zu besprechen, bezweifle ich. Schließlich ist das hier kein Literseminar.
Was in diesem Forum diskutiert werden kann und auch sollte, ist der Auftritt der Persönlichkeit HM’s in der Öffentlichkeit, ihr Verhätnis zu den Landsleute, ihre Statements zum Thema Banater Schwaben, Heimat, Tradition usw.Da gäbe es so manches zu sagen- und das geht auch alle von etwas an.
Anonymous, 19.02 Uhr: „Bloß weil in der Banater Post freundlich über sie und den Roman berichtet wurde …“„ ,,,Und dass die Landsmannschaft Hymnen für Müller anstimmt,“ „ …auf Kurs mit diesem Byzantinismus …“
Dann bin ich ja in guter Gesellschaft
Meine bescheidene Meinung:
Eine Person kann nicht eine Völkergruppe,durch ihr erlebtes beurteilen.Die Beschreibungen passen nicht in jedes Banat Schwäbische Haus.Ich habe mehr den Eindruck das sie ihre Kindheit aufarbeitet.Sie hatte vor allem Angst.Sie schlief mit eingeschaltetem Licht…aus Angst.Alles was sie nicht verstand jagte ihr Angst ein.Man kann die Banater Schwaben nicht auf das reduzieren,was man in den Geschichten als ,,Brunzliteratur,, oder als ,,Fekalienbeschreibungen,, versteht.Ich sehe ihre Bücher auch nicht als Chronik der Banater Schwaben, sondern als Geschichten eines Mädchens vom Lande,die glaubte ihre Umgebung sei ihr zu eng und nicht wußte wie sie damit leben soll.Die Angst zu überwinden wehre die Lösung gewesen.Sich mit dem eigenem Leben zu beschäftigen wehre sinnvoller gewesen…was sie auch später getan hat.
Mir wurde auch schon vorgeworfen ich sei kein richtiger Schwabe(na und?Was habe ich verpasst?).
Ein richtiger Schwabe sei nur derjenige dem Blechmusik,Kerweihmädels und polka gefällt.(Polkakeenich)
Also wieder eine reduzierung in die Vergangenheit.Weiterentwicklung ausgeschlossen.
Herta Müller hat schlicht zu dem meisten Banater Schwaben keine Bindung oder vice versa.
falsch, HM ist eine der wenigen menschen, die die BS durchleuchtet und verstanden hat. genau wie ich war die frau entsetzt über das wesen ihrer landskeute: fundamentale materialisten, besiztorientiert bis zum geht nicht mehr, uhnd fanatische anhänger einer grossdeutschen macht, obwohl oder gerade weil kaum selbst deutscher abstammung. ein meschuggenes häufchen.
“…sondern als Nestbeschmutzerin, Brunnenvergifterin und Verleumderin der Banater Schwaben…”
Lieber Anonymus, wenn der Müller-Kuckuck aus fremden Nest einmal
wirklich zuschlägt, “ar tremura gatjele la multi”.
und was für ein Denkmal, mit viel Vulgärem. -erinnert sei an die Szene der Notdurftverrichtung, die in großer Breite dargestellt wird. Und: wieviel Herta Müller ist denn in “Atemschaukel”, wenn so viel Oskar Pastior auch vorhanden ist. Bloß weil in der Banater Post freundlich über sie und den Roman berichtet wurde, ist es längst nicht so, dass sie von der Mehrheit der Banater Schwaben geschätzt wird. Und dass die Landsmannschaft Hymnen für Müller anstimmt, die das vollkommen kalt lässt, heißt noch lange nicht, dass die Masse der Banater Schwaben auf Kurs mit diesem Byzantinismus ist.
Anonymous um 17.45 Uhr: du bringst reine Totschlagargumente, eine fiese Litanei.
Herta Müller hat ihren Landsleuten mit „Atemschaukel“ ein Denkmal gesetzt. Alle Banater aus meinem Bekanntenkreis rechnen ihr das hoch an. Von wegen unbekannt – mach dir keine Illusionen.
Herta Müller hat schlicht zu dem meisten Banater Schwaben keine Bindung oder vice versa. Sie wird von der überwiegenden Mehrheit der Schwaben keineswegs als geehrte Nobelpreisträgerin wahrgenommen, sondern als Nestbeschmutzerin, Brunnenvergifterin und Verleumderin der Banater Schwaben. Und das vollkommen berechtigt. Sie wird von ihren “Landsleuten” weder geliebt noch gehaßt, schlimmer noch sie hat für die Banater Schwaben keine Bedeutung und sie bekommt nur von einer winzigen Minderheit Beachtung. Ihre verrückten Sprachverkrampfungen nicht auf eine Stufe mit Goethe zu stellen hat wohl nichts mit Neid zu tun. Nur soviel: Dr. Marschang hat recht!
Mehr als jede zweite Meinung wird hier im Blog von einem Anonymous ausgespien. Wieviel Personen dahinter stecken weiß nur Ingemar.
Wie sich solch`ein Hass ansammeln konnte, bleibt für mein Spatzenhirn
ein Rätsel. Wie kann man die Menschen mit denen man in derselben Scheiße
gesessen hat voller Hass “Walachen” nennen? Weil sie mit den “Herrenmenschen”
nicht so umgegangen sind wie die Serben, Tschechen, Polen, Russen. Und der gleiche Hass wird nun auf die Türken übertragen. Woher diese Überlegenheit
kommt, bleibt unbekannt.
Viele Völker wären stolz auf einen Nobelpreis, der Banater Schwabe ist auch hier erhaben, steht ganz weltmännisch-großintelektuell über solch banalen
Preisen. Wie erlaubt sich die Müller Herta auch nicht unsere Landsleute als
Übermenschen darzustellen? Was erlauben Müüüüüüüller? Ein schwäbisches Bad,
das ist doch Hirngespinst, wir Banater Schwaben hatten jeweils 2 Badezimmer
und das Plumsklo kannten nur die “Walachen”. Es ist dasselbe böse Spiel wie
mit Florescu geschehen: auf historischen Fakten wird herumgehackt und die Literatur nicht beachtet. Alles wurde schon einmal beschrieben, neu ist nur
die Sprache. Und die Sprache der Müller Herta ist einfach genial, übertrifft
spielend die anderen Großmeister der deutschen Sprache: Grass und Walser.
Dass sich ein Dr. Marschang zu solchen hetzerischen Parolen verleiten läßt,
kann nur als übler Neid verstanden werden.
Schön wäre ein neuer Roman der Müller Herta über all die mutigen, anonymen
Schwaben, die täglich geifern…
“Was ist denn “Brunzliteratur”?
für BS ist das jedes Buch das kein Sparbuch ist”
Dazu wieder mal:
“Zwerge aus dem Wald, manchmal hinter den sieben Bergen und manchmal auf der Banater Heide oder auch bei den Eskimos, können eben nicht anderes als gehässig sein”
Vor ein paar Jahren bin ich mit meinem Smart in den Wald gefahren.
so beginnt auch das Märchen von Hänsel und Gretel, bloss haben deren eltern die Tochter auch gleich mitgenommen, in den Wald….
Was ist denn “Brunzliteratur”?
für BS ist das jedes Buch das kein Sparbuch ist
Was ist denn “Brunzliteratur”? Der Begriff findet sich in keinem Liteatur-Wörterbuch (Otto F. Best, Metzler, Merker/Stammler, Wilpert, …)
Ist das eine Banater Spezialität?
Oder ist das ein Fall für die Urologie?
“Zwerge aus dem Wald, manchmal hinter den sieben Bergen und manchmal auf der Banater Heide, können eben nicht anderes als gehässig sein”
wieso gehässig? ich sagte doch die HM wird mir immer sympathischer, wo liest du gehässigkeit heraus?
Und mit diesen absonderlichen Gschichteln hat sie auch noch Erfolg und bekommt die Anerkennung, die viele Schreiber hier so schmerzhaft vermissen. Bitter!
tja, Brunzliteratur lässt sich halt besser verkaufen, findet mehr Aufmerksamkeit; sagt aber noch nichts über die Qualität aus.
“Zwerge aus dem Wald, manchmal hinter den sieben Bergen und manchmal auf der Banater Heide, können eben nicht anderes als gehässig sein”
Eben. Der Rumäne sagt zu so einem:”Lupu-si schimba parul, dar naravul ba…”
Zwerge aus dem Wald, manchmal hinter den sieben Bergen und manchmal auf der Banater Heide, können eben nicht anderes als gehässig sein.
was eim die müller schon fast sympatisch macht
ja, wenn man ein mistocar oder Banater-Schwaben-Hasser ist! Glückwunsch!
Fazit ist doch, dass trotz Nobelpreis das Verhältnis der meisten Schwaben zu Müller nicht besser geworden ist.
was eim die müller schon fast sympatisch macht
Und mit diesen absonderlichen Gschichteln hat sie auch noch Erfolg und bekommt die Anerkennung, die viele Schreiber hier so schmerzhaft vermissen. Bitter!
Fazit ist doch, dass trotz Nobelpreis das Verhältnis der meisten Schwaben zu Müller nicht besser geworden ist. Es sind ein paar freundliche Beiträge in der Banater Post von Frau Kilzer erschienen, die aber ganz und gar nicht die Meinung und die Stimmungslage der Banater Schwaben widerspiegelt. Sie bleibt in den Augen der überwiegenden Mehrheit, Gott sei Dank, die absonderliche Fabuliererin die sich mit unernsten übertriebenen Gschichtln aufhält, weil sie scheinbar in Rumänien schon nix besseres zu tun hatte.
Franz Marschang auf Seite der Banater Schwaben —
den banter schwaben bleibt aber auch kein schicksalschlag erspart, erst die vertreibung durch den mitleidlosen tschautschesku, dann diser dr. franz marschang – aber immer noch besser als DR MABUSE
Eigentlich gibt es gar keine “Parteien”, wie sich das Divide-ianer (siehe einige meiner Vorredner) wünschen und herbeizuschwören versuchen.
jedenfalls ist klar WO die Parteien stehen. Franz Marschang auf Seite der Banater Schwaben – HM und RW im Lager der Brunnenvergifter.
Es tut gut zu wissen, dass Leute mit Intellekt und Format eines Franz Marschang den Gegenpol bilden.
ja, und zwar den engativen
Die Ausführungen von Franz Marschang sind schon ganz in Ordnung, zutreffend und sachlich. Den Rat, den Ball flach zu halten wäre bei HM und RW eher angebracht.
@anonymous 12: 07
Halten Sie mal den Ball flach, wenn Sie die Marschang-Ode anstimmen!
Poltern ist eines, Argumente präsentieren, was anderes.
die treffenden Worte von Dr. Marschang sind wohl wie spitze Schwerter in den Herzen der Herta-Müller-Apologeten. Das Duo Müller/Wagner ist im Grunde genommen unaufrichtig, gegenüber ihren Anhängern, die ihre Pirroutten nur in hündischer Unterwerfung ertragen könnten, den wirklich politisch Verfolgten der damaligen Zeit, den Banater Schwaben und letztlich sich selbst.
Es tut gut zu wissen, dass Leute mit Intellekt und Format eines Franz Marschang den Gegenpol bilden. Gott sei Dank gibt es noch Banater Schwaben wie Franz Marschang, die den Verleumdungen und unsauberen Argumentationen einer Herta Müller – auch wenn sie Nobelpreisträgerin ist – entgegnen und das auch wirklich können!
Von Zwergen aus Wäldern kann eben nichts besseres kommen, sagt Ghiunter.
Welch ein Diskussionsniveau!
da staunste, was!
Das heutige Banat ist n i c h t das Banat, von dem die alte Generation träumt!
tja, die roten fahnen mit dem scharzen kritzi-kteuz fehlen hal dem einen oder dem anderen
Welch ein Diskussionsniveau!
Wo ist der Nachweis, dass HM durch ihre Literatur zu denjenigen gehört, die für die “MENSCHHEIT DEN GRÖSSTEN NUTZEN GELEISTET HABEN“.
Das frage ich mich schon seit einigen Jahren.
frag dich weiter, wenn vorauszusetzen wärte dass du das zu wissen hast, e
sässest du im komitee zur verleihung des genannnten preises.
Nichts bleibt, auch für eine Nobelpreisträgerin nicht, ungesühnt.
nimm zur Kennntnis: Dachau ist nicht mehr in Betrieb, es ist nur noch Museumm.
Auszug aus Wikipedia:
Der Nobelpreis [noˈbɛl-] ist eine seit 1901 jährlich vergebene Auszeichnung, die von dem schwedischen Erfinder und Industriellen Alfred Nobel gestiftet wurde. In seinem Testament legte er fest, dass mit seinem Vermögen eine Stiftung gegründet werden sollte, deren Zinsen „als Preis denen zugeteilt werden, die im verflossenen Jahr der MENSCHHEIT DEN GRÖSSTEN NUTZEN GELEISTET HABEN“. Das Geld sollte zu fünf gleichen Teilen auf die Gebiete Physik, Chemie, Physiologie oder Medizin, Literatur und für Friedensbemühungen verteilt werden. Die Nobelstiftung wurde am 29. Juni 1900, vier Jahre nach dem Tod Alfred Nobels, gegründet, die ersten Preise dann 1901 verliehen. Der Nobelpreis gilt heute als die höchste Auszeichnung in den berücksichtigten Disziplinen und wird jedes Jahr an Nobels Todestag, dem 10. Dezember, verliehen. Der Friedensnobelpreis wird in Oslo verliehen, alle anderen Preise vom schwedischen König in Stockholm.
Wo ist der Nachweis, dass HM durch ihre Literatur zu denjenigen gehört, die für die “MENSCHHEIT DEN GRÖSSTEN NUTZEN GELEISTET HABEN“.
Das frage ich mich schon seit einigen Jahren.
http://www.spiegel.de/thema/carl_xvi_gustaf_schweden/
genau. Man könnte ja sagen, die schiefen und verleumderischen Vorwürfe von HM seien vergeben und vergessen, nur dann müsste sie, als HM von ihr Schiefes geraderücken, und genau das wird sie nicht tun. Um so wichtiger sind solche Stimmen, wie die von Dr. Marschang. Schade dass sich solche Beiträge nicht in der Banater Post finden. Um so wichtiger wäre es, wenn möglichst viele Banater Heimatblätter die Stellungnahme von Dr. Franz Marschang abdrucken würden.
HM wird eines Tages hinsichtlich Ihrer negativen und nachweislich keineswegs fundierten Äußerungen über die Banater Schwaben selber stolpern. Nichts bleibt, auch für eine Nobelpreisträgerin nicht, ungesühnt.
HM hätte aber noch eine Gelegenheit, Abstand zu nehmen zu Ihren früher vertretenen Meinungen über die Banater Schwaben, und diesen der Öffentlichkeit kundzutun.
Vielleicht bekommt HM dann einen weiteren Nobelpreis, aber nicht für Literatur, sondern den Nobelpreis für Friedensstiftung.
kennt ihr auch das Fernsehinterview aus ihrer Anfangszeit in Deutschland, wo sie sich ergötzt hat, dass Banater Schwaben lieber um mehrere hundert Lei einen Zaun hochziehen, als sich ein Badezimmer einrichten?
war ja längst fällig, dass jemand wie Dr. Marschang den Herta-Müller-Apologeten den Marsch bläst. Sehr gut!
UNSERE NACHFAHREN SOLLEN ES WISSEN!
Im „Das Donautal-Magazin“ Nr. 169 schrieb Dr. Franz Marschang einen sehr interessanten Artikel. Darin geht es hauptsächlich um die Behandlung der Deutschen Minderheit unter den rumänischen Kommunisten. Besonders lesenwert ist sein letztes Kapitel, in dem er die unrühmliche Rolle rumäniendeutscher Intellektueller zur Sprache bringt, anhand von Herta Müller. Überlassen wir Dr. Franz Marschang das Wort:
„Ende gut, alles gut?
Unter Vorbehalt!
Unsere Leute sind nun vor mindestens anderthalb Jahrzehnten dankenswerterweise hier aufgenommen worden, haben sich im Wesentlichen integriert, was ihnen ja von Anfang an am Herzen lag. Zurück will kaum einer mehr. Das heutige Banat ist n i c h t das Banat, von dem die alte Generation träumt!
Für viele Bundesbürger hat die aus Nitzkydorf im Banat stammende, am laufenden Band Preise einheimsende Herta Müller mit ihrer kakophonen Schreibweise das Bild der Banater Schwaben arg verzeichnet. So tat sie – unter anderem – ihren Lesern kund, sie habe schon als Göre wahrgenommen, dass die Rumänen auf höherer Kulturstufe stünden als die Banater Schwaben. Als die junge Müller nämlich nach Temeschburg in die weiterführende Schule kam, konnte sie feststellen, dass die Rumänen aufs WC gingen, während die Schwaben in ihrem Herkunftsort mit dem Plumpsklo vorlieb nahmen. Sie vergaß bei diesen „Offenbarungen“ allerdings hinzuzufügen, wer in Temeschburg die WCs gebaut und installiert hat, wer als deren Voraussetzung Kanalisation und die zentrale Wasserversorgung geplant und verwirklicht hat. Dies alles geschah halt schon lange, lange, bevor die Nitzkydorfer Großsprecherin überhaupt geboren war.
Vor allem jedoch hat sie bei ihren tiefsinnigen Denkspielen ausgeklammert, wie ihre so hochkultivierten Rumänen lebten, bevor sie nach Temeschburg kamen. Millionen Rumänen gehen auch heute noch, wenn sie ein Bedürfnis ankommt, einfach „pe dupa casa“ (hinters Haus). Das hat dann manche Folgen; eine davon wurde zu Beginn des Jahres 2009 in einer Fernsehdokumentation der EU im Zusammenhang mit der Trinkwasserhygiene angeprangert, zwar etwas verschämt umschrieben, doch ohne weiteres klar verständlich.
Dieser Sachverhalt war ja auch mit ein Grund für den seinerzeit zu Recht vehement kritisierten Plan Ceausescus, tausende Dörfer im Land zu schleifen. Er war erklärtermaßen angetreten, sein Land, sein Volk wirtschaftlich an die Weltspitze zu führen. Angesichts der rumänischen Siedlungsweise, insonderheit im Altreich, war es wirtschaftlich geradezu unmöglich, die bestehenden ländlichen Ortschaften mit Kanalisation, zentraler Wasserversorgung und vielerorts selbst mit dem Stromnetz auszustatten. Wie das endete weiß man. Doch apropos Kulturstufe! Interessanterweise gibt es zahlreiche Fernsehdokumentationen über Bukarests Plattenwohnsiedlungen der Ära Ceausescu, auch über seinen gigantomanischen Palast im geplanten Stadtzentrum, doch keine über die Bukarester Randviertel und der dort anzutreffende Lebensweise.
Wie auch immer. Die deutsche Öffentlichkeit und viele Bundesbürger mögen sich von Herta Müller Vieles vormachen lassen, wir hingegen wollen unseren Nachfahren eine wahrheitsgetreue Darstellung vom Lebensraum, der Daseinsweise, aber auch vom Kalvarienberg ihrer Urgroßeltern hinterlassen, ohne die Schattenseiten zu verheimlichen. Die nachkommende Generationen sollen wissen, dass ihre Ur-Ur-Großeltern, die ja für sie die Lebenswurzeln darstellen, rechtschaffene, arbeitsame Menschen waren, dass sie keinesfalls als eine Horde Wanderzigeuner in dieses Land kamen, um sich vom deutschen Steuerzahler fürs Nichtstun und Schlawinieren ein schönes Leben bescheren zu lassen.“
Viele Wahrworte sprach Dr. Franz Marschang in diesem hervorragenden Aufsatz. Ihm gebührt Dank!
heraus wollten aus dem balkanparadis und mit ihnen die meisten wallachischen compatriots auch, von denen viele, dank fremdrentengesetz, hier ihr lebensabend geniessen
zu dem thema nur soviel: es wäre interessant zu wissen, wie viele ehemalige mitlgleier der volksgruppe und jetzt hier als deutsche unter deutsche lebenden in rumänien nach 1945 urplötzlich ein “roman” im Geburtschein eingetragen hatten mit einem hübschen rumänischen famileinennamen verziert?
als die wallachen aus innerrumänien kamen um den banatern ihre sachen wegzunehmen
also ersten waren die sogenannten wallachen schon lange bevor der erste schwob aus frankreich angesiedelt wurde bis heute immer und ununterbrochen die mehrheitsbevölkerung im banat, gefolgt von serben. nach den konlonisationen der habsburger waren auch sogenannte deustchen da ansässig, aber immer in der minderheit. schon bei der ansiedlung wurde darauf geachtet den proporz nicht zu stören: für jeden “deustchern” wurden 4-5 rumänen und serben angesiedelt.
lügen, die hier verbreitet werden. es gab immer schon einen austausch zwischen den schwobe und dem mutterland. viele schwobe sind zu studieren gegangen nach wien, graz, marburg, heidelberg usw., vor 1920 und danach. freilich nach 1945 konnte es nur noch nach bukarest, yassy, klausenburg gehen. nix gegen diese studienstätten. und wieviele gingen nach amerika und viele von ihnen kamen auch wieder zurück und hatten eine gesicherte zukunft. das hörte sich aber auf, als die wallachen aus innerrumänien kamen um den banatern ihre sachen wegzunehmen und es nicht besser wurde. und es dem letzten schwob gedämmert hat, dass er oftmals nicht mal bürger 2. klasse war in diesem wunderbaren sozialistischen staat. beispiel? ein verwandter, ein meister, tüchtig, fleißig, ehrlich, deutsch. in seiner interprindere sollte der posten des haupt- oder schichtmeisters vergeben werden. Er wollte auch. Der Sef-inginer rief ihn zu sich. Er fragte, ob er wirklich glaubt als DEUTSCHER diesen Posten zu bekommen? Wochenspäter wurde es ein nepot dieses wallachischen sef-inginers. Jeder könnte unzählige solche beispiele bringen.
Auswandern: Erst hatten sie noch ihre Lebensgrundlage und auf bessere Zeiten – die ihnen versprochen wurden – gehofft, in den 49er- 50er-Jahren warteten sie auf die Heimkehr ihrer verschleppten Familienangehörigen.
dass letztlich die charakterlosen schwoben und siebenbürger (!) heraus wollten aus dem balkanparadis und mit ihnen die meisten wallachischen compatriots auch,
nur sehr sonderbar, 1920 bis 1949 als deutschland anm war, und die schaeobwn ja auch im bösen rumänien, da wollte keiner heim ins reich. kaum war deutschlanmd reich und rumänien weniger reich, da erinnerten sich alle, dass sie als deutsche unter deutschen lebnen wollten. ein schelm wer böses dabei denkt
es war ja so toll im rumänischen und später in der kommunistischen wallachei, dass letztlich die charakterlosen schwoben und siebenbürger (!) heraus wollten aus dem balkanparadis und mit ihnen die meisten wallachischen compatriots auch, von denen viele, dank fremdrentengesetz, hier ihr lebensabend geniessen.
bis 1920 war das Banat auf jedenfall mehrsprachig, also warum nicht auch deutschsprachig. er danach haben die chauvinisten aus bukarest angefangen auch das deutschsprachige banat auszumerzen und es zu einem rein walachischen landstrich zu machen.
bis 1920 hat die damalige ,magyarische regierung versucht den gebrauch der deutschen sprache mit brutaler gewalt auszumerzen.
ab 1920 bekamen die deutschen ihre schulen wieder, von den rumänen. der dank dafür?
ich denke die schwoben sind entweder ein sehr – gelinde gesagt – uninformiertes völkchen, oder sie sind charakterlich etwas grenzwertig
bis 1920 war das Banat auf jedenfall mehrsprachig, also warum nicht auch deutschsprachig. er danach haben die chauvinisten aus bukarest angefangen auch das deutschsprachige banat auszumerzen und es zu einem rein walachischen landstrich zu machen.
aha, ich verstehe, man kann also auch sagen: im türkischsprachigen berlin?
1953 im deutschsprachigen Banat
hä? im deutschsprachigen Banat?
mein lieber kommunistischer brudder,
bis 1920 war das Banat auf jedenfall mehrsprachig, also warum nicht auch deutschsprachig. er danach haben die chauvinisten aus bukarest angefangen auch das deutschsprachige banat auszumerzen und es zu einem rein walachischen landstrich zu machen.
Ich kann verstehen das viele Sie nicht mögen den sie hat der Lenauschule und allen anderen Rumänischen Schulen ein miserables Zeugnis gegeben, Respekt für diese Ehrlichkeit. Keine Schleimerei und keine falschen Liebschaften nein Sie hatt dem Herr Erich Pfaff eins ausgewischt das diese Orfeige heute noch klingelt, bei einigen an den Ohren.
Herta für diese Ehrliche Tat, bist Du ab sofort eine Heldin bei mir in meinen Gedanken und Gefühlen dieses Interviu war ja eine Wiederholung vom 1.02.2011
Ich abe den Bericht angeschaut und muss sagen Herta sieht noch immer aus wie a Schwäbische Frau auf der Beertigung. Ist ja ihr Problem
OK nur was sie sagte war Fantastisch: “Herta der Keenich vun Polka zieht vor Dir den Panama Hut !”
1953 im deutschsprachigen Banat
hä? im deutschsprachigen Banat?
Witz des Tages:
emigrierte Müller – von der Securitate verfolgt – 1987 nach Deutschland………
Ja die Frau Müller ging vorran, mit den Koffern und Ihr Mann aus Perjamosch hinterher. Als PCR Mitglied war er der Auftrag geber der”VERFOLGER” !
So Unrecht hat unser Fremder nicht in seinem Bericht wie Sie in meiner Feststellung lesen können.
Herta Müller. Von der Macht der Sprache
Die Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin im Gespräch mit Juri Steiner
Als die Schriftstellerin Herta Müller (“Herztier”, “Heimat ist das, was gesprochen wird”, “Atemschaukel”) im Herbst 2009 den Literaturnobelpreis zugesprochen bekam, reagierte das Feuilleton zwar überrascht, aber einhellig zustimmend. Als “Literatur der quälenden Fragen” wurde ihr Werk bezeichnet, als “präzise und dringlich” ihre Sprache. 1953 im deutschsprachigen Banat in Rumänien geboren, emigrierte Müller – von der Securitate verfolgt – 1987 nach Deutschland. Unlängst holte Müller die Vergangenheit ein, als bekannt wurde, dass auch ihr engster Freund Oskar Pastior für die Securitate gearbeitet haben soll. In “Sternstunde Philosophie” spricht Herta Müller mit Juri Steiner über ihr Leben zwischen Diktatur und Demokratie, Anpassung und Widerstand, Angst und Bedrohung, Heimat und Exil – und darüber, was Sprache alles vermag.
3sat, 24. Juli 2011, 09:15
Hühnerstall -
richtiges Stichwort.
Wäre der Stall leer, könnte man nichts verscheuchen!
verscheuchte hühner sind glückliche hühner! im banat gabs nur glückliche hühner und unglückliche schwoben.
hier und jetzt sind auch die hühner unglücklich und wes kathi traurig.
Hühnerstall -
richtiges Stichwort.
Wäre der Stall leer, könnte man nichts verscheuchen!
Ich spiele nicht weiter mit.
jetzt doch wieder ovoda?
trutzt du etwa?
Ghiunther, es ist zwecklos…
Ich spiele nicht weiter mit.
Absolut unbeeinflußt von anderen User, verlasse ich dieses Terrain.
In unserer Kindheit nannte man die Kindergärten auch noch Ovodas
oder Obamas?
oder Osamas?
wers nit gemerkt hat, sich mit einem gewissen Forumsteilnehmer hier lohnt es sich kaum weiter auseinanderzusetzen. Er wirft nur Provokationen um sich …
…und led-zeppelin-polka tanzen kann er auch nit, der sack
in dem Sinne hat getkiss ganz recht mit seinem Ratschlag zum Umgang mit diesen Zeitgenossen.
genau, ein altes securitate rezept! oder noch älter? vielleicht ein siguranta rezept? oder gestapo rezept?
- nach dem moto: was der opa (waffen-SS wie der papa von HM) noch wußte:
also jetzt wirklich, wie geht man mit leuten um die nicht jedem in den arsch kriechen?
In unserer Kindheit nannte man die Kindergärten auch noch Ovodas
Diese Ovodas schlossen am Mittag ihre Tore.
Da wäre es ratsam, dass wir nun unseren Blog-Kindergarten auch schließen.
Und nächstens in seriöser Runde andere Themen angehen.
Guten Appetit!
@Ebner
Sieht das nach Freude aus?
Eher nach Pausengeplänkel bevor man sich wichtigeren Dingen zuwendet.
Glauben Sie mir.
wers nit gemerkt hat, sich mit einem gewissen Forumsteilnehmer hier lohnt es sich kaum weiter auseinanderzusetzen. Er wirft nur Provokationen um sich ohne, daß es ihn wirklich interessiert, was die anderen dazu meinen. Es ist bei ihm eher ein Aufscheuchen des Hühnerstalls als das Interesse an einer ernsthaften Diskussion, in dem Sinne hat getkiss ganz recht mit seinem Ratschlag zum Umgang mit diesen Zeitgenossen.
Und wenn Ghiunther hier nicht ständig uns irgendwelche Spiegel vor die Nase hielte,
Uriah heep : look at yourself
http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.recordsale.org/cdpix/u/uriah_heep-look_at_yourself%283%29.jpg&imgrefurl=http://www.recordsale.de/ger/php/detail.php%3Fshow%3D94931555637&usg=__1y__aI31K58-XPGJlF9HjkSGNqM=&h=1128&w=1149&sz=110&hl=de&start=0&zoom=1&tbnid=_HWnf3bLIIQMRM:&tbnh=165&tbnw=155&ei=93nbTc-LH8Oa-gaXxc2xDw&prev=/search%3Fq%3Duriah%2Bheep%2Blook%2Bat%2Byourself%26hl%3Dde%26client%3Dfirefox-a%26hs%3DqS9%26sa%3DX%26rls%3Dorg.mozilla:de:official%26biw%3D1600%26bih%3D1056%26tbm%3Disch%26prmd%3Divnslo0%2C380&itbs=1&iact=rc&dur=502&sqi=2&page=1&ndsp=39&ved=1t:429,r:26,s:0&tx=84&ty=80&biw=1600&bih=1056
@katharina
Wenn es Dir Freude macht!
Und wenn Ghiunther hier nicht ständig uns irgendwelche Spiegel vor die Nase hielte, wüßten wir gar nicht, dass wir ein Gesicht haben.
Ja,ja, auch die Katharina erfindet neuerdings wie die Herta.
Das Adjektiv unleugbar ist von mir erfunden.
das ist unleugbar!
GLÜCKWUNSCH !
wenn ich mal groß bin erfinde ich auch ein wort!
Ja,ja, auch die Katharina erfindet neuerdings wie die Herta.
Das Adjektiv unleugbar ist von mir erfunden. Sagt Ghiunther.
Er muß es ja wissen.
Es ist aber eine unleugbare Tatsache,
nix isch unleugbar. nur auf leugnen des holocaust steht strafe, auf sonst nix
wenn mir danach ist, kann ich auch gott leugnen, der wird sich zwar ärgern, aber mehr als einen tsunami schicken kann er auch nicht.
den ausdruck unleugbar gibt es gar nicht, nicht mal bei der wortschubse HM
„wertvolle türkische Bauten begeistern“ (Katharina)
In Lippa beherrscht das Gewölbe eines ehemaligen Basars das Stadtbild. Schief, aber noch genutzt (wahrscheinlich mit Umbauten neueren Datums) und Wahrzeichen zugleich. Ich habe aber auch gehört, dass viel abgerissen statt unter Denkmalschutz gestellt wurde.
Ich bin kein Fan der Bildzeitung und kann mich auch für wertvolle türkische Bauten begeistern.
Es ist aber eine unleugbare Tatsache, dass in Rumänien wertvolle Gebäude abgerissen wurden. Und nicht nur dort, wo dieser Koloss gebaut wurde.
Überall im Land wüteten die klugen Erbauer des Sozialismus!
bei meinen Beißreflexen hinsichtlich allem Magyarischem vergewaltige ich keine ungarische Kellnerin, und dass ich de vita moldovean bin wäre mir neu… bei einem Speziellen Genossen hier, könnt ich’s mir vorstellen.
naja dieses Touristenbild, besoffen, pissend und kotzend habe ich erlebt,
die müssen dich gesehen haben!
Romania, tara mea de dor…ich bin tieftraurig.
fahr hin, wer hindert dich – und die traurigkeit vergeht
Was man in der Ceasca-Ära so alles baute (und dafür wirklich Wertvolles vernichtete), läßt bei mir nur Bitterkeit aufkommen.
du liest zuviel bild zeitung. nix wurde vernichtet, das abgerissen viertel war vom erdbeben 1977 schwer beschädigt.
auch paris wurde im 19 jh abgerissen, und heute freuen sich alle darüber
und warum kommt keine bitterkeit auf, wenn du an alle türkischen bauten in temeswar denkst, die abgerissen wurden?
Ich habe “ihn” als hungrig und meckernd am durchaus guten Frühstücksbuffet in Erinnerung.
am frühstückstisch ist er ja auch noch nüchtern, ich sprach vom abend, vom frühstüchk zum abend kanne viele drinks lang dauern!
Was man in der Ceasca-Ära so alles baute (und dafür wirklich Wertvolles vernichtete), läßt bei mir nur Bitterkeit aufkommen.
Doch in der Nach-Ära wurde auch viel “Schönes” gebaut. Und ich denke nicht an die Paläste in Strehaia.
Romania, tara mea de dor…ich bin tieftraurig.
naja dieses Touristenbild, besoffen, pissend und kotzend habe ich erlebt, als eine Schar Moldovener in ein Siebenbürgisches Bad (Baile Tusnad) eingefallen sind und nach 23.00 Uhr eine ungarische Kellnerin versucht haben zu vergewaltigen. Sicherlich hat unser Forumsgefährte dieses Ereignis, wie eine invartita ca la Ploiesti, kurzer Hand nach Bukarest verlegt und die Moldovener deutsch sprechen lassen, weils halt so gut paßt.
Ginter: wer hat sie beraten sich dort zu exponieren, angezogen wie eine nutte -. so de kommentar rumänischer youtube- user
Ich habe HM schon oft kritisiert aber dies ist sehr sehr abscheulich Ginter , so etwas zu schreiben über die herta die immer dezent angezogen ist und nicht wie ein Parade Pferd ist purer Hass von DIR und braucht kein Komment mehr.
Ghiunther, welch ein Bild vom deutschen Touristen!
Ich habe “ihn” als hungrig und meckernd am durchaus guten Frühstücksbuffet in Erinnerung.
und sonst nix?
das ist doch schon sehr viel für ein bescheidenes Banater Dörfchen. Scornicesti ist natürlich viel berühmter und auch vielbeliebter, ist eh klar.
“die von ceausescu geschaffene wohngebiet vor dem palast ist einen abendspaziergang wert! auch weil noch keine besoffenen deutschen touristen dort herumstrolchen und pissen und kotzen siehe mallorca”
Ein hoch auf die ceasca, die diese wohngebiete schuf, und der diesen Gebieten noch immer so eine Aura einhauchte, daß keine nemti betivi dort herum strolchen und ihr Altwasser abschlagen. Ceausescu der größte Baumeister aller Zeiten, immerhin eine Leistung in diesem herabgekommenen Land.
Nein Nitzkydorf hat nit nur eine Nobelpreisträgerin hervorgebraucht, sondern auch einen Banater Bischof der Katholischen Kirche, den Sebastian Kräuter
und sonst nix?
Sebastian Kräuter
karl valentin hat bereits gesagt, wie gut dass hitler nicht Kräuter hiess!
Heilkräuter!
Supersvabo ein neuer Hertafan?
Ist doch völlig in Ordnung, dass Sie anderer Meinung sind und das hier posten.
“Ca sa ma aflu in treaba” habe ich auch meine Meinung gepostet.
Im Ernst, ich freue mich, wenn Supersvabo hier schreibt.
Das ist jetzt kein Einschmeicheln. Pure Ehrlichkeit.
Man möge mir verzeihen.
Ich war seit Jahrzehnten nicht in Bukarest.
es sei dir verziehen.
flieg mal hin, 3 Tage ! denn sag deine meinung.
man sollte halt nicht auftreten wie ein Dorftrampel,der zum ersten mal eine U.Bahn sieht.
die von ceausescu geschaffene wohngebiet vor dem palast ist einen abendspaziergang wert! auch weil noch keine besoffenen deutschen touristen dort herumstrolchen und pissen und kotzen siehe mallorca
Ja klar, Nitzkydorf der Nabel der Banater Welt jedenfalls. Nein Nitzkydorf hat nit nur eine Nobelpreisträgerin hervorgebraucht, sondern auch einen Banater Bischof der Katholischen Kirche, den Sebastian Kräuter. Das kann nit jedes Darf von sich behaupten.
Ich war nicht in Hoyerswerda und dennoch habe ich es im Blick!
In Paderborn war ich auch nicht, habe aber ganz kurz in der Gegend gewohnt.
Nicht mit Hoyerswerda vergleichbar.
was störte denn? Ich habs so aufgefasst: Man muss nit immer alles zerreden nur um der Harmonie willen, keinen Konsens um jeden Preis. Wenn man merkt, daß andere durch ihre Lebenserfahrung einfach nit über gewisse Dinge bescheid wissen, dann muss man nit immer sich das Maul fuselig reden um die zu überzeugen. Man muss erkennen, daß es Leute gibt, die nur der Liebe zum Mitreden, “sa se afla in treaba” alles diskutieren wollen und eigentlich garnix dazu lernen wollen oder können. Mir haben die Worte von Herta Müller gut gefallen, sie hatten soviel Tiefe, soviel Sinn. Klar das die Bucuresti-er Leichtfüße das nie so recht verinnerlichen können, denen geht es um billige Effekthascherei.
Herta Müller hätte auch absagen können.
Nein, ich fand sie im Interview nicht so, dass man sagen könnte, sie hätte diesem “Geschmeiss” es mal gezeigt.
Es war niemals die Architektur der Stadt, die mich enttäuschte, sondern eher diese “mahala” Atmosphäre.
gfahr mal nach hoyerswerda, oder paderborn !
am Nitzkydorfer Mädel
hast auch wieder recht, nitzkydorf, der nabel schwobischer kultur!
wietere details in HM Niederungen nachzulesen!
rumänine wird sich von diesem verlust nie wieder erholen
Man möge mir verzeihen.
Ich war seit Jahrzehnten nicht in Bukarest.
Es war niemals die Architektur der Stadt, die mich enttäuschte, sondern eher diese “mahala” Atmosphäre.
Und User aus der Mahala geben nun solche Meinungen ab.
Doch Liiceanu schien mir keiner aus der Mahala.
Nicht die Leggings störten mich bei Herta Müller (das ist Geschmacksache).
Es waren ihre Antworten.
blaue Augen: Abhilfe Kontaktlinsen
blondes Haar: Abhilfe Haarfarbe z. B. Marke Wella, gibt es inzwischen auch für des Haar des Mannes.
Ich hatte das Glück, keinen Toten auf der Strasse zu finden
warst du noch nie in hoyerswerda?
wart’s ab, bald findest du welche
mer hat es Millersch in dem Interview des luxuriösesten Pissoirs Rumäniens ganz gut gefallen. Sie hat die geistige Onanie, die balkanische oberflächliche Schwärmerei nit mitgemacht. Sie hat es als Nobelpreisträgerin nit mehr nötig diesen schmierigen sich intellektuell gebährdenden Lackaffen anzubiedern. Gut so, daß dieses Bucuresti-er Geschmeiß am Nitzkydorfer Mädel abgeblitzt ist.
Ateneul roman, hm wo keine Kunst und Kultur ist, da kann auch kein Kunsttempel sein.
warum erstaunt mich dieser kommentar jetzt aber so ganz und gar nicht?
als kind wurde ich von manchen (wenigen) rumänischen kindern hitlerist und nazist und fascist tituliert, na schön ich sah aus wie ioan holender: blaue augen und blondes haar.
bei dem kommnetar vonm superschwoben beginnt mir zu dämmern warum die das taten und ich frage mich ob die wirklich so unrecht hatten?
wer hat sie beraten sich dort zu exponieren, angezogen wie eine nutte -. so de kommentar rumänischer youtube- user
ein ordinärer, aber verzeilicher, Kommentar aus der Mahala in Bucuresti. Ateneul roman, hm wo keine Kunst und Kultur ist, da kann auch kein Kunsttempel sein.
Schon lange kein Rumänisch gesprochen? Möglich und verzeihlich
Von einer Literatin mit Nobelpreis erwartet man aber
es ist keine schande eine sprache nicht gut zu beherrschen, aber mit einem minimum an inte´llgenz hätte sie sich dazu entschleissen könne deustch zu sprechen, ok das ghätte die sache auch nicht besser gemacht.
die rumänische königin hat ein interviu vollständig auf französich bestritten, gefragt wurde rumänisch.
Schon lange kein Rumänisch gesprochen? Möglich und verzeihlich
sie hat uns alle blamiert, nicht nur sich selbst. ich glaube sie wußte gar nicht wo sie war: im zentralen tempel rumänischer kultur, im ateneul roman.
wer hat sie beraten sich dort zu exponieren, angezogen wie eine nutte -. so de kommentar rumänischer youtube- user
@Ghiunther
Liiceanu war sichtlich ungeduldig und enttäuscht.
Herta Müller war nicht nur aufgeregt (siehe ihre Hände), sie hatte Probleme mit der rumänischen Sprache (da ist der Akzent doch völlig unwichtig)und auch Probleme aussagekräftige Antworten zu geben.
Sie druckste herum…war gar nicht locker.
Schon lange kein Rumänisch gesprochen? Möglich und verzeihlich
Von einer Literatin mit Nobelpreis erwartet man aber
andere Antworten.
@Ebner
Ich hatte das Glück, keinen Toten auf der Strasse zu finden oder gar einen Menschen auf der Strasse sterben zu sehen.
Ob Herta Müller übertreibt oder tatsächlich das erlebt hat?
Wahrscheinlich spielen ihr die Erinnerungen da eine Farce.
Marketing ist bei allen Schreiber wichtig geworden.
Man will leben und überleben…
Doch was soll man von der Behauptung halten, dass im Banat immer wieder Leute tot umgefallen sind (Herta Müller war Zeuge)und man den Toten ein Taschentuch aufs Gesicht gelegt hat.
In 30 jahren rumänine sah ich zwei tote: einer hatte sich erhängt weil er nachts davor im suff 4 mitfahrer in einem autounfall getötet hatte.
der ander schwamm friedlich in der bega – phne taschentiuch auf dem gesicht.
was HM zusammenlügt nennt man marketing: damit verkauft sie ihre schundliteratur.
für mich ist das geschäft der HM sowas ähnliches wie das der dolly buster…
@ Katharina
Das mit dem Bahnhof “soll” eine Erfindung der “Zeit” sein. Auch die Sache mit dem verleumderischen Zwischentitel “soll” ein Fehler der Zeit gewesen sei. (Jener Zwischentitel der den Banater Schwaben als Brauchtum Verleumdung nachsagt).
Gut, dass “Die Zeit” so viele Fehler macht.
Doch was soll man von der Behauptung halten, dass im Banat immer wieder Leute tot umgefallen sind (Herta Müller war Zeuge)und man den Toten ein Taschentuch aufs Gesicht gelegt hat.
Das kann man hören und sehen in dem langen Interview, das Herta Müller dem Schweizer Fernsehen gegeben hat.
Einmal dabei gewesen sein – doch gleich mehrmals erlebt???? Selbst der Reporter ist etwas verunsichert und fragt nach. Herta Müller hat es erlebt.
Das ist auch eine Kunst, die gelernt werden will.
eben, ich habe auch einen grässölichen akzent,
aber ich gebe keine interviews, das ist der unterschied.
http://www.youtube.com/watch?v=iTPDAQCGlbk&feature=related
ws die HM inhaltlich jetzt (2010+1) in Ro debitiert, bringt die dort lebenden Menschen auf den Gedanken, es wäre von ceuasescu doch nicht so ganz verkehrt gewesen die rumäniendeutschen zu verkaufen (oder zu verschenken)
übrigens: rumänisch kann sie auch nicht, weshalb muss sie sich blamieren?
Kommentare nicht ? Mit Rumänien geht sie ja nicht zimperlich um, stört das Dich ?
stell dir HM ohne Securitate vor? was bliebe übrig?
Rapunzel ohne Zopf
Jesus ohne Kreuz?
Der ewige Bahnhof!
War das nicht die Erfindung der Leute von der Zeit?
Oder ein sonstiger Fehler?
Man kann alles erfinden. Stimmt.
http://www.youtube.com/watch?v=JSeh9sq3bv4
Katharina, hier siehst du den unterschied zwischen schreibe und sprache. stell dir diesen genialen text aufgeschrieben vor?
wenn ein Text eine Person braucht, ähm oder so… dann erfindet er sich eine, ähm oder so…
und wenn ein Zug ein Bahnhof braucht, dann erfindet er sich einer – auch in Poiana Brasov.
Jetzt red i !
Ginter dumme Frage : Warum magst der Herta ihre Kommentare nicht ? Mit Rumänien geht sie ja nicht zimperlich um, stört das Dich ?
Charlie Chaplins Rede als Text…ich stimme zu, die Wirkung wäre eine andere.
Nur eine dumme Frage jetzt.
Wenn wir Herta Müllers Texte so aussergewöhnlich schön finden, sind wir die Genialen, weil wir aus diesen Texten Schönes rausfiltern können?
Ich bleibe dabei, dass Herta Müllers Texte faszinieren.
Mit dem Reden…
Das ist auch eine Kunst, die gelernt werden will.
http://www.youtube.com/watch?v=JSeh9sq3bv4
Katharina, hier siehst du den unterschied zwischen schreibe und sprache. stell dir diesen genialen text aufgeschrieben vor? bleibt nix übrig von der wikrung gelle?
Ghiunther, ich meinte, die Sprache ihrer Bücher und nicht Herta Müller in manchen Interviews.
dann sag was du meinst, sprache ist sprache und schreibe ist schreibe. aufgeschriebens ist keine sprache, so wie film (Mozi) keine wirklichkeit ist.
aufgeschriebenes sind notierte gedanken, sonst nix. notizen. erst wenn der leser es entziffert und in seine sprache überträgt wird sprache daraus, das ist aber nicht die sprache des autors, sondern des lesers. wäre es andres hätten sich wohl viel leser der HM bereists das Leben genommen. Was die rausschwätzt ist Körperverletzung.
vielleicht war ihr mann einfach scheisse?
Ghiunther am 23. Mai 2011 um 10:37
____________________________________
Ich bin mir sicher, dass ihre Ehe mit Richard Wagner sich nicht unvorteilhaft auf ihre Schreibkunst ausgewirkt hat.
Für sonstige Unpäßlichkeiten in der Ehe bedarf es keiner Dissidenz. Ein guter Scheidungsanwalt ist die bessere Variante!
http://www.youtube.com/watch?v=zNUiUNISIYY
die frau schafft es 12 Minuten lang ohne atempause absoluten Unsinn zu labern, also vorgstern war ich im cirkus krone bei helge schneider: ich glaube herta müller ist autorin vieler helge-sketche!
Ghiunther, ich meinte, die Sprache ihrer Bücher und nicht Herta Müller in manchen Interviews.
Herta Müller war in Rumänien mit einem Mitglied der RKP verheiratet und war jetzt so zu sagen die Dissidentin ich muss lachen
da gibz nix zu lachen, wärst du mitem mitglied der rkp verheiratet würdest automatsch zum dissidenten.
vielleicht war ihr mann einfach scheisse?
Man muß im Leben sich durchwurschteln können!
Kann sein, dass andere User es anders sehen.
Aber Freundin mit der Tochter eines Parteibonzen und Dissidenz geht nur, wenn diese “Tochter” sich gegen das Machtgefüge ihres Vaters aufgelehnt hätte und somit Herta unterstützt hätte!
Nur hat diese Tochter das sorglose Dasein genossen und auch Herta das Schlangestehen erspart.
Wenigstens etwas…
Ich ziehe es vor in der Schlange zu stehen. Eine Freundin wie Jeni wünsche ich niemand!
Ich bin ganz hingerissen von der Sprache Herta Müllers.
wieso denn das? sie spricht mit einem grässlichen schwobische akzent, ihr “hochdeutsch” ist grauenhaft, würde reich ranicky saghen.
Aber wenn man sie sieht, wird das durch ihr Aussehen völlig verdeckt: Adams Family lässt grüßen!
Der Artikel ist lächerlich……..
Herta Müller war in Rumänien mit einem Mitglied der RKP verheiratet und war jestzt so zu sagen die Disidentin ich muss lachen
Schade das keiner von uns im Banat damals was davon wuste oder erfuhr !?
Mit Lügen lässt es sich aber gut Geld verdienen….
Ich bin ganz hingerissen von der Sprache Herta Müllers.
Doch wenn wieder von ihrer angeblichen Dissidenz gesprochen wird, dann erhöht sich meine Begeisterung ins andere Extrem. Ich kann nicht anders.
Wenn Herta Müller ihre Karriere nicht zerstören will, wird sie dieser Lüge mit Dissidenz nicht beikommen. Das läßt ihre moralische Integrität in einem anderen Licht erscheinen. Aber…
Sind wir alle doch nur Opfer einer Gesellschaft, die keine Widersprüche mag?
Muß immer ein bestimmtes Bild stimmen?
http://www.taz.de/1/leben/buch/artikel/1/mit-bildersatter-sprache/
Herta ist das zweite Kind…
Das erste Kind, ein Junge,starb als Baby, wenn ich mich recht entsinne.
Über genaue Daten verfüge ich nicht.
In einem ihrer Bücher schrieb sie davon.
Im Perjamoscher Familienbuch (das Lücken hat!) ist nur die erste Ehefrau Wagners vermerkt.
Eine Studentenehe.
Aber wir beurteilen einen Autoren doch nicht nach der Zahl der Ehefrauen. Hoffe ich doch.
Neulich hörte ich mal wieder ein Interview von Herta Müller…Dichtung und Wahrheit, wenn Sie Autobiographisches mit Stories aus der Ceausescu-Zeit vermengt und erzählt.
Stimmt es eigentlich, dass Herta Müller einen Bruder hat, namens Mathias Müller *20.08.1952 in Nitzkydorf? Habe das gestern Abend von einem Landsmann aus Perjamosch erfahren, der sich vage an den ersten Mann erinnern kann an Herbert Karl, ein Temeswarer. Wir haben dann noch in sein Perjamoscher Familienbuch hineingeschaut und siehe da auch Richard Wagner war verheiratet mit Magdalena Barton. Also ist Herta Müller garkein Einzelkind, wie das hin und wieder kolportiert wird?
Eben stellte ich fest, dass man abonniert sein muss. Der Artikel ist von heute, heißt “Im Schatten des Hungerengels” und beginnt:
“Sechs Tage lang war Herta Müller im Baltikum unterwegs. Ihre Lesungen wurden zum Treffpunkt einer traumatisierten Generation, die in der Literatur Trost und Wiedergutmachung sucht.”
Durlacher
Noch etwas aus der FAZ von heute:
http://www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/default.asp?tpl=common/zwischenseite.asp&dx1={EC891489-9767-C086-F656-E6E179BB2DB2}&rub={01345753-1D51-4A28-9550-C982F21BCDBF}
Wer heute noch an die Tanke muss, kann die FAZ noch holen.
Es ist ein beeindruckender Artikel über die Reaktion der Besucher von Herta Müllers Lesungen im Baltikum, weil die Menschen in den baltischen Ländern in genau solchen Lagern waren, wie auch die Deutschen aus Rumänien.
Gruß, Durlacher
Getkiss, ich habe die Herta gemeint mit dem Schreien.
In Berlin sitzt man warm und sicher.
Wie war übrigens Ihr Urlaub?
“Und von ausserhalb schreien ist auch ein bisserl leichter, nicht wahr?”
Klar. Vor allem, wenn man in einem gelandeten Flugzeug sitzt, dessen Türen schon geöffnet sind und die Ohren sich vom Landeanflug erholt hatten…
Herta Müller darf natürlich ihre Meinung sagen.
Ausser paar gegnerischen Stimmen wird es auch alles an Ernte sein.
China lebt weiter wie bisher…und einigen geht es in diesem Land auch gut.
@Getkiss
Vermutlich weiß Herta Müller über Chinas Wirklichkeit nicht mehr als die meisten Europäer.
Ihre Stärke liegt in der Sprache, wobei man bei Beschimpfungen nur keine Hemmungen haben muß.
Ein Sprachtalent muß man da nicht sein.
Frage ist, was soll eine Stimme gegen eine solche Macht wie die des chinesischen Staates ausrichten?
Und von ausserhalb schreien ist auch ein bisserl leichter, nicht wahr?
ja Katharina, war ich nicht vorsichtig genug als ich schrieb ich hätte nicht mehr Ahnung über das Land als Herta?
Tatsache ist, Herta Müller´s Million von der Nobel-Preisverleihung ist neben der Auftragsverleihung durch chinesische Firmen an deutsche ein so kleine Petitesse…..Wird denn Herta Müller irgendwelche Aufträge an deutsche Arbeitslose vergeben?
War doch in den Beziehungen zu dem Ceau schon damals nicht anders. Zu erst kommt das Fressen. Es hat sich nichts geändert. Leider.
Wie bei den sibi´s geschrieben, ich hätt´mich gar nicht eingemischt in den Schmarrn Dissi.. gegen …Denten. Mich störte nur das Nobelpreisträger an statt Argumente nur Beschimpfungen auf Lager hatten. Das war aber schon in der Scanteia so….
Nunn muss ich ihr auch mal was zubilligen.
Wo Frau Müller Recht hat, da hat Sie recht:
“Mit dieser Festnahme wurden der deutsche Außenminister und seine Delegation regelrecht vorgeführt: Kaum hatten sich die Flugzeugtüren hinter ihnen zum Rückflug geschlossen, wurden die Verhaftungen vorgenommen”
Die Lösung wäre gewesen:
Mit offenen Flugzeugtüren nachhause fliegen?
Bei den Sibis schreibt Getkiss zum Thema.
Alma ist auch wieder im Forum. Zu meiner Freude natürlich!
Schön und gut, dass wir über den Tellerrand blicken und nicht nur in schwowischen Tümpel herumfischen.
Ich denke aber, dass wir Vorsicht zeigen müssen, bevor wir uns um Chinas Wirklichkeit kümmern.
hier :
http://www.focus.de/magazin/kurzfassungen/focus-15-2011-nobelpreistraegerin-herta-mueller-protestiert-gegen-festnahme-von-ai-weiwei_aid_616995.html
http://www.fr-online.de/kultur/wie-soll-man-mit-spitzeln-verfahren-/-/1472786/3137214/-/index.html
und hier:
http://www.siebenbuerger.de/forum/allgemein/1505-ein-offener-brief-von-exilchinesen-an/
Die Leserunde Herta Müllers im “Banater Wald” könnte ihr schlecht bekommen. Da sie sich neuerdings mit den Rotchinesen anlegt. Insbesonderheit geht es um Herta Müllers Beitrag zu FAZ vom 26.03.2011. Da gibt es inzwischen einen offenen Brief, man stelle sich vor, gegen Herta Müller, von einer Gruppe von chinesischen Rechtsanwälten. So läufts manchmal von einer UTC (kommunister Jugendverband Rumäniens)-Literaturpreisträgerin und Gattin eines Ex-RKP-Mitgliedes über Nobelpreisträgerin und Securitate-IM-Denunziantin jetzt bald “Dissidentin” der Rotchinesen.
Artikel zum Thema Securitate:
Anmerkungen zur Securitate-Akte von Claus Stephani
“Alle seine Listen”, in: Frankfurter Allgemeinen Zeitung, 12. 3. 2011
“Vizepräsident des Senats arbeitete für die Securitate”, in: taz, 12.3.2011
Ankündigungen: http://halbjahresschrift.blogspot.com/2011/03/securitate-presse.html
http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.villingen-schwenningen-schueler-lesen-mueller.bc0321c5-0c26-4ad3-9956-88b05a802ea2.html
Na, wer sagt es?
Unsere Jugend liest doch seriöse Sachen!
Da müssen Sie den Totok fragen, denn es ist schon länger her und in der aktuellen hjs nicht auffindbar…tut mir leid, es ist halt so.
Aber doppelt genäht ist besser, also kann ihr Link ruhig bleiben…
Wo, mein lieber Getkiss, ist die Sache veröffentlicht? Ich konnte sie nicht entdecken, habe aber etwas über die katholische Kirche und die Securitate gefunden:
http://halbjahresschrift.blogspot.com/2010/12/securitate-und-katholische-kirche.html
@Gast.
Der Artikel ist ein alter Hut, von Totok ist die Sache schon längst veröffentlicht…
Eine lesenwerte Spitzelgeschichte über den Multimillionär Ovidiu Tender aus Temeswar:
http://www.punkto.ro/articles/Million%C3%A4r_Ovidiu_Tender_bespitzelte_Schriftsteller_William_Totok_-1613.html
Bei mir sind Ingemars Daumen auch farblos. Weil ich drauf geklickt habe und nun nicht noch mal klicken darf
Allerdings weiß ich nicht, was für Daumen er hat, nach meinem Votum ist mein Computer abgestürzt. Dass noch alles OK ist, seht ihr hier.
PS. das unten sollte wetteronline.de heißen.
Soviel zur Leserunde im Mitternachtswald
Crash-Kurs solala
- drücke auf rot oder grün, aber bei anderen
- dann schalte banatblog aus
- dann geh mal spazieren im Internet, z. B. wtteronline.de
- dann klicke Banatblog wieder an oder starte die Seite neu.
Na??
so und jetzt sind deine beiden Daumen auch farblos, obwohl sie vorher bunt waren
Ingemar, ich habe jetzt bei deinem Kommentar von 23:09
auf den grünen Daumen geklickt, und da hat sich nichts getan, der war auf Null und ist es jetzt immer noch, dass deine beiden Daumen eine Farbe haben, heißt doch praktisch, nach deiner Aussage, dass zwiscvhen 23:09 und jetzt es 2 Personen gegeben haben muss, die bei dir auf den grünen bzw. roten Daumen geklickt haben, es ist schon spät, vielleicht komme ich ja selber mal dahinter – nichts für ungut, ist sowieso perfekt, wie du das da alles gemacht hast
Auf den grünen oder roten Daumen muss man klicken, um einen Kommentar zu bewerten. Du kannst es aber nicht bei deinen eigenen Beiträgen machen, daher sind die Daumen dann farblos. Ansonsten ist nichts freizugeben. Ich sehe auch keinen Kommentar, der gesperrt ist oder so.
Oder habe ich dich jetzt falsch verstanden mit freigeben?
Ingemar hat´s wahrscheinlich nicht freigegeben weil es nicht zum Thema passt, deshalb keinen grünen oder roten Daumen, macht nichts, ich bin auch mit je einem farblosen zufrieden
wann schaltet sich denn bloss auch bei mir der Daumen auf grün bzw. rot, oder wird mein Beitrag etwa vorher zensiert ?
ich weiss es ja nicht wie das heute mit der Technik so geht, die können ja z.B. auch im Banat per Satellit feststellen wieviel der Flächen, für die die jetzigen Besitzer ( die sind nicht immer auch die Eigentümer!)von der APIA EU – Zuschüsse kassieren, nicht angebaut sind. Die “Faulen” müssen dann den Zuschuss wieder zurückgeben.
Ich bin nach Wochen wieder zurück und stelle zu meiner Freude fest, dass im Banatblog das leidige Thema Securitate samt Diskussionen über HM / RW endlich ein Ende gefunden hat, und die Themen jetzt positiv und zukunftsorientiert sind, so wie ich das auch hierzulande kenne und schätze, da will doch jeder was “schaffe” und etwas Gutes bewirken.
Polkakeenich hat so viele Vorschläge für 2012 gemacht, dass es mir fast schwindlig wird. Wie soll denn das alles durchgezogen werden können?
Die Hälfte von ist doch auch schon tagefüllend.
Ich muss das erst mal alles genauer durchstudieren.
Wahrheit
Habe gestern den ganzen Tag nachgedacht am arbeitzplatz über dieses Wort.
Dabei kamm ich auf Gedanken: Was ist ein Roman?
Suchte mir eine Antwort und bekamm sie auch, ob sie Euch gefällt weis ich nicht, aber ich bin zufrieden mit ihr: “Ein Roman ist ein Märchenbuch für erwachsene!”
Da kann sich jeder sein Reim daraus machen.
Am Abend bekamm ich aber eine E-Mail von der ich ein Teil hier hereinstelle, na , vom wem sie ist, verrate ich nicht sie ist aber sehr schön geschrieben und der Warheit sehr nahe. Also lesen den ihr bekommt auf vieles eine Antwort.
Unter anderem schreibt er/sie:
Gibson schlägt schon wieder die Trommel.
Da fielen mir plötzlich die Schuppen von den Augen.
Ja, ein Philosoph wie Gibson müßte doch wissen, das Wahrheit relativ ist.
Was redet der in seinem Haß auf Herta und Konsorten für einen Schmarrn?
Wir sind doch alle Lügner.
Wie will man nach 20, 30,40 Jahren über sich sprechen ohne zu lügen?
Ich weiß zwar, was ich früher wollte, aber der Mensch ändert sich und
kann unmöglich hundertprozentig
seine Wahrheit von damals heute genau wiedergeben.
Wir wollten alle weg. Doch jeder hatte seine Gründe.
Wie soll man heute so genau über gestern referieren?
Ich rede mal nicht über mich, sondern über Dich.
Du wolltest nach Deutschland, okay.
Aber Du warst fünf, sechs Tage auch mit der Tehnometal beschäftigt.
Du hast nicht ständig Deutschland im Kopf gehabt.
Du mußtest dort leben, Dich auch arangieren, Obst klauen, gell?
Wie sollst Du, auch wenn Du ein ehrlicher Mensch im Großen warst, über
diese Zwischenmomente
heute genau reden?
Und so ist das mit der Herta.
Die hat dort ein Doppel-Leben geführt und hier, um nicht unten zu
bleiben, eben nur ein Teil hervorgekramt und
erzählt.
Das ist nur die halbe Wahrheit.
Und das machen alle.
Die Journalisten, Lehrer, Chefs und auch die Bauern…
Niemand kann die ganze Wahrheit heute genau beschreiben. Selbst wenn er
es wollte.
Die Modehaus- Kleidung, die ich mal trug, war vom Schwarzhandel meiner
Tante bezahlt.
Das ist doch mal nicht ehrlich.
Ich habe sie abgelegt.Man hat mir
immer vorgeworfen, ich sei eine Looser.
Aber genau diese Menschen spielen sich Opfer der Diktatur.
Meine spontane Entscheidung, nur weg aus der Welt, die nicht ehrlich
ist, hat mir keine Lorbeeren gebracht.
Du kannst nur oben sein, wenn Du Dein Gewissen ausschaltest. Auch hier
in Deutschland.
Der Ehrliche ist der Dumme.
Herta Müller und viele andere wollen nicht die Dummen sein. Sie wollen
was vom Kuchen.
Und die Wahrheit bringt einen weg von ihm. Wobei die Wahrheit sich
immer verändert.
Das ist auch wahr.
Gibson wird nie glücklich, weil er denkt, Wahrheit sei einfach. Entweder
man sagt sie oder nicht. So denkt Er.
Wahrheit gibt es gar nicht in Reinform. Sie ist immer abhängig von
unserer Wahrnehmung, unseren Gefühlen.
Die Klugscheißer saßen mit Berwanger beim Wein und zwanzig Jahren nach
seinem Tod schrien sie, der wäre ein Kommunistenschwein gewesen. Und was
bitte, waren sie damals?
Also ich bin begeistert von diesem Ehrlichen Brief.
Ja ich bin vun der securitate und bekomme solche Briefe……….Wer kann der kann ! Lach
Ich kenne die Figur nicht.
Aber jetzt bin ich echt neugierig geworden.
Jemand müsste mal seine Tante besuchen und ein Foto von dem guten Stück machen, denn es scheint keins davon im Netz zu geben. Dabei handelt es sich – in unseren Kreisen – um ein Objekt mit Kultstatus. Es zeigt einen Mann, der auf einer Parkbank sitzt, sein Koffer an seinen Füßen.
alma, mir sind Beiträge auch schon im “Bermudadreieck” verschwunden.
_____________________________________
Irgendwann, wenn wir Blogger von heute schon längst woanders “leben”, wird jemand unsere Tour gen Westen vielleicht in einem sensationellen Buch beschreiben.
Und auf dem Umschlag ist der Vagabund…
Mich würde so ein Buch sehr interessieren.
Jemand schreibt ohne Vorurteile, ohne Beschönigungen, ohne das ewige Begründen-Wollen…
Der Autor oder die Autorin schreibt teils nüchtern-sachlich, teils mit Liebe und Humor über den Exodus
der Schwowe.
Komisch, mein Beitrag von gestern Vormittag ist hier nie angekommen…
Das mit dem ‘Vagabund’ war in der Tat irrwitzig, Katharina. Er war das, womit man das Land nach 250 Jahren verließ – als selbst ein Vagabund.
,,Ob gut oder schlecht das Leben für einige dort war…..,,
Katharina on 6. November 2010 at 11:06
,,Wie Kinder über die Heimat ihrer Eltern denken,hängt von der Einstellung und Verbindung der Eltern zur Heimat ab und dann auch von der Erziehung.,,
Ich habe hier eine eigene Meinung und zwar :
Die Heimat ,,muss man leben,,um sie zu verstehen.
Ob gut oder schlecht für jemanden ist eine andere Sache.
Wie Kinder über die Heimat ihrer Eltern denken,hängt von der Einstellung und Verbindung der Eltern zur Heimat ab und dann auch von der Erziehung.
Was soll ich zu der Meinung des Mädchens sagen?
Es gibt in Rumänien Kinder, die auf einem weitaus höheren Niveau leben, weil die Eltern über das nötige Geld verfügen.
Und dann gibt es natürlich Kinder, die, was Haus, Straße und Sonstiges betreffen, ärmlich leben. Aber ihr Alltag ist viel reicher, als der eines verwöhnten, materiell übersättigten Kindes von hier.
Was will man eigentlich vergleichen?
Als ob Vergleiche so einfach wären!
Und warum ist Ausländersein eine Schande? Könnte man auch fragen.
In der Banater Post ist eine Geschichte von einem 14 Jährigen Mädchen zu lesen ,unter:
,,Als ich es erfuhr,brach für mich die halbe Welt zusammen…..,
Für die eine Balsam für ihre Seele,für andere die Ernüchterung über das denken mancher Jugendlichen.
Man muss es gelesen haben um zu ,,dischkutiere,,
” Niederungen” im Kriterion Verlag.
Ich habe noch immer das viele Schwarz vom Buchdeckel im Auge.
Das Buch habe ich leider leider nicht mehr…
Ehrlicherweise gebe ich zu, damals dachte ich nie, dass Herta Müller den Nobelpreis je bekommen wird!
Humor in Verbindung mit dem “Vagabund”…alma, es kommt auch auf die Sichtweise des Menschen an.
Ich habe Nippes früher grundsätzlich als Kitsch abgetan. Erst jetzt im “Alter” habe ich einen anderen Blick dafür. Nicht, dass ich zur Sammlerin werde oder die große Kunst darin sehe, aber ich bin milder im Urteil. Vielleicht differenziere ich auch.
bala bala bei mir…in meinen noch jungen Jahren habe ich zwei verschiedene Ausgaben von Ibraileanus Buch “Adela” wegen dem Buchumschlag erworben.
War sonst nicht meine Art… Weil das “Darin” der Bücher doch mehr Gewicht hatte.
Trotzdem…ich stehe nicht auf Häßlichkeiten…sicher ist Häßlichkeit interpretierbar…Geschmäcker sind nunmal verschieden.
Ich weiß nicht, wie HM über das “Aussehen” ihrer Bücher denkt.
Bin auch kein Experte, der nun den “deutschen” Geschmack einer Analyse unterziehen will.
Gedanken diesbezüglich hatte ich schon.
Ob die Bücher lieblos auf den Markt geworfen werden?
Ich hatte schon oft die Vermutung (leider verfüge ich über keine Daten), dass es den Leser eher zur Sprache hinzieht.
Leute, die sich für “Bahnhofsliteratur” interessieren, werden die Bücher von Herta Müller wohl nicht kaufen. Ob die Aufmachung anziehend oder eher wie ein “Abwaschfetzen” auf einen wirkt.
Sicher ist ein schöner Buchdeckel fürs Auge und auch für die Seele gewiß angenehmer.
Wer auf Deko steht, kann auch Bücher miteinbeziehen.
Ich kann immerwieder staunend Ideen fremder Leute betrachten…
Ich kann nicht glauben, dass jemand der Bücher mal als Deko hernimmt, keine Liebe zu dem in ihnen verborgenen Message hat.
Wer kauft ein Buch ausschließlich als Deko?
Es ist immer Liebe damit verbunden, Liebe zum Wort, zur Geschichte, zur Idee…
Atemschaukel ist ein interessantes Wort…aber mich hat der spanische Titel des Buches weit mehr berrührt…
Wenn ich nichts über das Buch wüßte, ich wäre doch eher beim Titel “Alles was ich habe trage ich bei mir” neugieriger geworden.
Warum soll ein schön geschriebenes Buch kein schönes Kleid tragen???
Oft sagt ein schönes Kleid nicht viel über die Trägerin, aber das Kleid als Solches entzückt.
Die “graue Maus” kann durchaus eine reizende Persönlichkeit verbergen, aber ein faszinierendes Äussere zieht schneller an…
Tja, hätte auch ich damals, wie viele unserer Landsleute, den Vagabund* gekauft, ihn in die Kiste gepackt und ihn hierher mitgebracht, dann könnte auch ich jetzt die Bücher nach dem Lesen wegwerfen.
*die beliebteste Nippes-Figur des banater Auswanderers der achtziger Jahre. Wer sagt denn, dass diese Menschen keinen Humor hatten? Die hatten viel Selbsthumor.
__________
„Wir werden das Suchen nie aufgeben,
Und das Ende all unseres Forschens
Wird dort sein, wo wir begonnen haben.
Und wir sehen den Ort zum ersten Mal.“
T.S. Eliot
Streit———Ich suche Streit ?A
Schau mol ahner an………Lach
Nein DU hascht mich nur Falsch verstanden, gnädige Frau !Ich habe nur möchten darrauf hinweisen das ich oft anderer Meinung bin !
A gGschulde tet sagen bala-bala—–Die hällt ihre Bücher als Ornamend. Mir ists Jo egal was Du mit deiner Bicher machscht. Gudi Nacht
“Dein Pech Alma das es auch solche wie den Polki gibt !
”
Tes versteh ich jetz nit, Polki. Odder suchscht schun wider Streit?
Wen die Verpackung lieblos gemacht wurde, OK vielleicht war es auch der wunsch der Autorin!
Einem geffällt dies dem anderen das. Meschen sind eben verschieden. Dein Pech Alma das es auch solche wie den Polki gibt !
Wo sie recht haben ,haben sie recht…..
Aber….und das gibt es immer,were die Lektüre im Buch besser mit einer schöneren ,,Verpackung,,?
Im Prinzip stimme ich ihnen zu.,,Innere Werte,,erfährt man erst nach einer gewissen Zeit des kennenlernens,darum zählt als erstens ,,die Verpackung,,
Ich bin nicht vom Fach und ich kann nicht wissen, ob es noch ähnliche Fälle in der Geschichte der Buchmacherei in Deutschland gibt. Ich kann somit nur mein persönliches Empfinden kund tun. Ich liebe Bücher und ich gestalte mit ihnen den Raum, in dem ich mich am meisten und am liebsten aufhalte. Zu meinen liebsten Büchern gehören auch die von Herta Müller, die aber vom Optischen (und auch Haptischen) her die hässlichsten in diesem Raum sind. Herztier, Der König verneigt sich… und vor allem Der Mensch ist ein großer Fasan… von Fischer (Tb.), Frankfurt sind Bücher, die ich nicht gerne herumliegen sehe, eben weil sie mein ästhetisches Empfinden verletzen. Die für mich unschönen Farben, in denen jeweils eine Obst- oder Gemüseart abgebildet sind kann ich innerlich nie und nimmer mit dem Inhalt dieser meiner Lieblingsbücher in Einklang bringen. Die Aubergine auf vier Beinen auf dem Deckel des Der Fuchs war damals schon der Jäger finde ich auch albern, aber wenigstens mit einem gewissen (surrealistischen) Karakter, während ich den obigen dreien nichts, wirklich nichts abgewinnen kann. Ich habe stets den Eindruck, dass der Verlag diese Romane widerwillig auf den Markt geschmissen hat – wie gezwungen und sich dafür also rächend. Dass es sich in diesem Fall um einige der wichtigsten Werke einer deutschen Literaturnobelpreisträgerin handelt, macht die Sache für mich noch unverständlicher.
Zum Vergleich zwei Links zu Übersetzungen im englischsprachigen Raum, deren Macher unsere Autorin offensichtlich zu würdigen wissen. Diese Deckel finde ich sehr schön und aussagekräftig – sie sagen dem Leser, worauf er sich bei der Lektüre einlässt. Auf diese Bücher würde mein Blick gerne fallen, aber wozu soll ich Übersetzungen von HM kaufen?
http://www.amazon.de/Land-Green-Plums-Herta-Mueller/dp/0810115972/ref=sr_1_41?ie=UTF8&qid=1288940894&sr=8-41
http://www.amazon.de/Appointment-Herta-M%C3%BCller/dp/0312655371/ref=sr_1_25?ie=UTF8&qid=1288941005&sr=8-25
Ginge das nicht auch bei uns? Aber, wie gesagt, das ist nur meine persönliche Meinung. Verzeihung, dass ich damit hier so viel Platz verbrauche.
Dagegen schreibe ich. Katherina
Dagegen ist immer gut den es ist nicht mit Schleim verbunten.
Noch was zu Herta Müller.
Eines ihrer Themen ist die Securitate.
Ihre Kritiker wenden ein, sie hätte mit der Securitate zu wenig oder gar nicht zu tun gehabt und könnte daher nicht glaubwürdig darüber schreiben.
Ein Autor muß nicht unbedingt selbst Erfahrungen haben, um über ein Thema zu schreiben.
Er kann sich auch auf die Erfahrungen anderer Menschen stützen.
Wichtig ist, was er uns dann vermittelt, inwieweit er uns die Wahrheit zu vermitteln weiß.
Fragwürdig ist meines Erachtens dann doch der ganze Aufwand, wenn Leser, die nicht in Rumänien gelebt haben,sich ein völlig falsches Bild über das alltägliche Leben in Rumänien machen, wenn sie einfach schlußfolgern, da gab es nichts Helles, Warmes, Schönes. Diesen Eindruck hat man, wenn man in den Medien hierzulande liest.
Man könnte meinen, wir sind alle kleine Monster dieses Systems und der freie Westbürger ist der bessere Mensch!
Dagegen schreibe ich.
Vielleicht hat gerade so ein System mir verholfen, in mich zu gehen und nach anderen Werten zu suchen.
Was sicherlich nicht das Ziel der Secu war.
Jenseits literarischer Freiheiten kann man immer auch diese Frage nach dem wahren Menschen dahinter stellen.
Ist es aber im wirklichen Leben nicht oft so, dass wir uns an sichtbaren Realitäten des Individuums kleben, statt mal auch zu hinterfragen.
Ich denke nicht, dass, in einer Kneipe zum Beispiel, alle, die einen Becher leeren, die gleiche Geschichte zu bieten haben. Es gibt Unterschiede, wobei uns bei allen vielleicht zunächst nur das Glas in einer vielleicht zittrigen Hand auffällt.
Herta Müller geht in ihren Geschichten sehr ins Intime und sicher darf ein Autor sich dahin wagen, wenn er es möchte.
Wir – der Leser – müssen diese Reise nicht antreten.
Aber ob wir es verweigern, weil der Autor uns impertinent erscheint oder weil wir andere Gründe haben, ist eben nicht dasselbe.
Wenn ich schreiben würde (na ja nicht nur hier im Blog), dann würde mich die Rehabilitation einer Person im Bezug auf die Wahrnehmung durch die Gesellschaft interessieren.
Ich müßte dann auch ins Intime gehen, aber ich suchte dann zu erklären, was jenseits des Sichtbaren existiert und das Gute aus dem Verborgenen retten.
Denn Leben ist nicht nur Gut oder Böse, nicht schwarz oder weiß.
Ich würde Herta Müller auch nicht nur aus der einen Perspektive sehen, jener der Tochter, die ihren Vater bloßstellt, sondern auch die Tochter, die überhaupt einen Blick für den Vater hat.
Das ist auch eine notwendige Frage.
In Rumänien gab es ein Sprichwort:
“Exista oameni buni, oameni rai si soferi.”
zu Deutsch: “Es gibt gute Menschen, schlechte Menschen und Schofföre.”
H.Müllers Vater war wohl Berufsschofför.
Die literarische Freiheit ist grenzenlos.
Denk ich als einfach denkender Schwob.
Herta Müller hat aus ihrem Vater eine – negative – literarische Figur gemacht, sie zeichnete in ihren Werken das Bild eines Gewalttätigen und Säufers. Geht man dem auf den Grund, so wird sie von den Müllerianern damit verteidigt, dass es eben Literatur sei und vielleicht garnicht so ernst und wahrhaftiggemeint war, wenn in ihren Büchern von ihrem Vater die Rede sei, dann nur als eine sozusagen Kunstfigur und nicht der Mensch Josef Müller. Das ist ja auch ein grundsätzliches Problem bei der Banater Nobelpreisträgerin, was kann, darf und soll man für bare Münze nehmen und was ist literarisch “verdichtet”, gehört in das Reich der Fabel, der künstlerischen Freiheit. So können dann die Herta-Müllerianer und es Müllersch es “învarte ca la Ploesti” also es sich so hinbiegen, dass es passt. Im übrigen rufe ich erneut in Erinnerung die Aussage einer Cousine vom Millersch, der Frau Hildegard Anghelas, die vor ca. einem Jahr in einem Dialog im Fernseh gesagt hat, dass Herta Müllers Vater ein mustergültiger Vater, und sinngemäß ein guter Mensch gewesen sei; also keine gewaltätige, alkoholkranke SS-Bestie. Herta Müller suggeriert grob fahrlässig, wenn nicht vorsätzlich ihrem Literaturpublikum, dass der Mensch Josef Müller, ihr Vater identisch sei, wie der “Vater von Herta Müller” wie sie ihn in ihren Machwerken beschreibt. Jeder kann ja da selber urteilen, ob das redlich und mit “bun simt”, anständig ist.
Es ist ja auch nit unsere Aufgabe dem echten, also wahren Vater von Herta Müller gerechtigkeit widerfahren zu lassen, der von der eigenen Tochter in Form einer literarischen Person als Säufer und Alkoholiker und SS-Bestie beschmutzt wurde, das wäre die Sache der Familie Müller und Nachfahren aus Nitzkydorf. Aber als einfach denkender Schwob möchte ich schon mal drauf ansprechen, dass es nit recht ist wenn ein Schwob, dessen Knochen längst verfault in der Erde liegen so mißbraucht wird als negative Literaturperson, auch wenn es von der eigenen Tochter ist. Was werden wir von der Literaturperson der Mutter von Herta Müller, der Katharina Gillion erfahren, wenn die nicht mehr ist? Lesen wir dann Romane von Herta Müller wo literarisch-verlogen die Mutter als Dorfflittchen, als mit dem kochlöffelschlagende Sadistin, als Mehrfachabtreiberin dargestellt wird und wenn man dann auf den Wahrheitsgehalt vordringt, auch von den Müllerianern beschwichtigt wird, nein, nein, das ist nur Kunst, das ist literarische Freiheit?
Und noch dazu, bei uns gab es ein Sprichwort: “Der Apfel fällt nicht weit vom Baum !”
Ich stimme voll der Gen gefassel von Sarazin zu
Man bekommt 50 % Gene von der Mutter und 50 von dem Vatter.
Zu diesem Beispiel gibt es ein guter Witz.
Eine Schöne Frau hat mal den Herr Einstein gesagt: Ich will ein Kind von dir herr Einstein, Das es so schön wird wie ich und so gescheid wie du !
Ja sagte der Herr Einstein, dass währe echt super und ich würde dem auch zustimmen. Habe nur Ankst das dieses Kind so dum wird wie du und so schön wie ich !
So hat die Frau Müller auch 50§ von Ihrem vater so leid es mir für sie tut. Vielleicht sind es die mit dem Adler auf der Brust aber in roter Farbe !
Ich las mal eine Eußerrung, dass die Banater Schwaben keine Bücher zu hause hatten.
Dieser Stimme ich zum Teil zu. Viele hatten kein Geld und die Bücher wahren auch teuer. Nur es gab bei uns im Ort eine sehr gut funktionierende Bibliothek in den 60 und davor.
Somit musste man keine Bücher zu hause haben es war nicht dringend erforderlich.
Herta Müller war auch so wie ich denke bis zur 8 Klasse in Nitzkydorf in der Schule und wurde mit diesem Grund Wissen Nobelpreisträgerin !
Was will ich damit sagen: „Ein Mensch ob er gut oder böse ist, hängt nicht von seinem Studium oder von seinen Bücher ab !“
Sah in dem letzten halben Jahr bei Sky Spiegel Geschichte drei Filme über Häuptlinge und Stammesführer die nicht lesen und schreiben konnten und man brachte diese Menschen in die USA Militärstützpunkt und nach Frankreich Paris, immer verschiedene Gruppen von anderen Orten der Welt.
Ich bin jetzt noch begeistert von den „WILDEN“ die normal viel bessere Menschen waren als wir! Sie wollten kein Krieg und keine Aggression gegenüber anderen. Dies hat mal wieder gezeigt das deine Schule dich nicht unbedingt befreit vor Gier und Hass gegenüber anderen.
Somit soll niemand meinen wenn er in Temesvar gewohnt hat und die alte Oma in der Banater Pampa ,dass der von Temesvar ein besserer Mensch war. Dies muss nicht unbedingt der Fall sein.
Schönen Tag noch Euer Polki
Durlacher die hatten alle einen Beruf als Lehrer oder Profesor. Vergleich die bitte nit mit mir !
Hier ein Interesanter Link von Wien über Herta Müller und Ihre Landsleut !
Da wurde geschrieben Richard Wagner wurde verhaftet, Frage : war er auch im Gefägniss wie Gibson?
http://www.neuewelt.at/archiv/A-2009,10-12_1.php
“schlechter verdient” wollte ich schreiben.
Das ist VERLEUMDUNG Polki, dass die Dichter für Geld geschrieben haben, und wenn ich mich wiederhole, so schreibe ich es noch einmal:
Jeder Dichter, Lehrer und Journalist hat in Rumänien schlechter gelebt, als ein Arbeiter wie du.
Ob es die Zeit der Vorwürfe ist……?
“Wer im Klashaus sitzt, soll nicht mit Steine werfen!”
Jetzt auf einmal gibt es lauter Revolutzer und Gscheide Opositzionele, damals gab es nur Paul Coma und Doina Cornea. Sogar den Alt Kommunisten der Ceaucescu fertich gemacht hat beim Parteitag kann ich noch dazurechnen.
Wir Deutsche wurden doch nicht ernst genommen, so und so bei jedem versuch hätten sie uns Hitler genannt und schon währe das Spiel verloren gewesen.
Somit ist jede Sorge um Rumänien aus unserer Sicht Sinnlos, SIE wolten uns los haben Politisch gewollt.
Um den Traum vom Grossrumänien zu verwirklichen.
Dies ist ihnen auch wunderbar gelungen.
“Traiascä Romania mare!”
Politisch ein kluger Schachzug für Rumänien, um die Grenzen zu sichern. Das unsere Deutschen Schrifsteller um ein Stück Pine (Brot)mitgespielt haben und gemeint haben: “Sie haben den Weg in das Paradies endeckt!” War eine selbstlücke und ein verrat an der eigenen Bevölgerung, Sprich Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben.
“Mann verkauft nicht seine Landsleut für eine Handvoll Dolar!”
Und aus meiner Sicht, haben genau die Poeti (Dichter) Dies gemacht und nicht die einfachen Menschen vom Land.
Warum komme ich zu dieser Erkentnis?
Weil Sie sich gegenseitig Verraten haben und jetzt alle miteinander wie Katz und Hund umgehen.
Dies ist die Strafe Gottes.
http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/vorwuerfe_und_rechtfertigungen_1.8017585.html
Es ist die Zeit der Vorwürfe und Rechtfertigungen.
Der sonst nicht maulfaule Hendryk Broder schweigt zu meinem oben erörterten Anliegen.
Gegendarstellung Fehlanzeige?
Wie einst bei Richard Wagners Kumpel Werner Kremm von der “Banater Zeitung” bzw. der ADZ in Rumänien, der mir eine Gegendarstellung auf “Trittbrettfahrer” verweigerte?
(Oben ist das alles nachzulsen!)
Wie auf DIE ZEIT Online, wo die Verleumdung meiner Person immer noch aufrecht erhalten wird,
während der berühmte Bahnhof und das Zitat “Die Verleumdung gehört zum Brauchtum der Banater Schwaben” retuschiert wurden.
Zweierlei Maß?
Wie demokratisch ist “Die Achse des Guten” und was taugt diese Plattform ethisch-politisch und überhaupt, wenn der Dialog mit der anderen Seite a priori abgewürgt wird?
Dem streitbaren Publizisten H. Broder von “Die Achse des Guten” schrieb ich folgendes in Berufung auf die Möglichkeit einer Gegendarstellung gem. dem Deutschen Presserecht:
“Sehr geehrter Herr Broder,
Ihr Kollege und Autor Ihres Blogs Richard Wagner verunglimpft mich massiv unter
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_gibsons_oder_die_banater_schwaben_ihre_selbsternannten_sprecher_und_uns/
Gemäß deutschem Presserecht steht mir eine Gegendarstellung an gleicher Stelle zu.
Davon möchte ich Gebrauch machen.
Praktisch nichts von den Behauptungen und Unterstellungen Wagner entspricht den Tatsachen.
Wagner hat mich von Rumänien aus mehrfach angegriffen, ohne dass ich dort erwidern konnte. (Banater Zeitung)
Zum Teil hat er mich sogar öffentlich kriminalisiert.
In DIE ZEIT Online reiht er mich in die Reihe der Securitate- Handlanger ein und rückt mich in die Nähe der Mafia.
Auf der DADG wiederholt er die gleichen Behauptungen.
Audiatur et altera pars, Herr Broder?
Nach der Veröffentlichung meines Buches „Symphonie der Freiheit. Widerstand gegen die Ceausescu-Dikatatur“ haben mir Richard Wagner und Herta Müller mit juristischen Konsequenzen gedroht (August 2008).
Jetzt behauptet Wagner auf DADG, ich würde ihnen drohen, angeblich mit der wissenschaftlichen Auswertung ihrer Akten bei der rum Gauck-Behörde CNSAS.
Über meine Person
(näheres unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gibson
Schreibt Wagner folgendes:
„es geht vielmehr um einen anderen geistigen Vertreter meiner Landsleute, den ich gelegentlich als Philosophen von Bad Mergentheim bezeichnet habe. Dieser Mann, namens Carl Gibson – er hat wie die meisten Dichter und Denker aus diesen Landstrichen aus dem K in seinem Vornamen ein C gemacht – war bis vor drei oder vier Jahren selbst Insidern kein Begriff. Er ist in seiner Jugend 1980 aus dem rumänischen Banat ausgereist, nachdem er in einer krawalligen Unterschriften-Aktion die Ausreise, die seine Familie lange davor beantragt hatte, beschleunigen konnte. Er machte sich erfolgreich zum Trittbrettfahrer einer kurzlebigen, freien Gewerkschaftsgründung. Dazu kann man nur sagen: clever. Danach hat man nichts mehr von ihm gehört. Das kommt vor.
Dann, vor einigen Jahren, passierte etwas, worüber man zwar spekulieren kann, aber damit nicht allzu weit kommen wird. Irgendwie regte sich Carl Gibson darüber auf, dass Herta Müller und ich das Securitate- Thema wieder einmal aufs Tapet gebracht hatten, und das aus Anlass der Teilnahme von zwei notorischen Informanten an einer Tagung des rumänischen Kulturinstituts in Berlin. Die Affäre ist bekannt, sie ging durch die Medien. Interessant ist, das Carl Gibson, ganz in der Tradition seiner landsmannschaftlichen Vorgänger, uns angriff, und nicht die Securitate-Bagage. Angeblich hatten wir nicht das moralische Recht, uns zu äußern, weil wir kollaboriert hätten. Der Zusammenhang ist ungefähr so aufschlussreich, wie die Logik, die in ihm steckt.
Der Mergentheimer aber wurde zum großen Sprecher aller Gegner und Gegnerschaften, die uns am Zeug flicken wollen. Er sprach das aus, was viele ehemalige Securitate-Leute denken, die Ex-Nomenklatura, der jetzige Geheimdienst, und wer sich sonst noch auf den Schlips getreten fühlt. Wie die Landsmannschaft der Banater Schwaben, und auch einige frustrierte Kollegen, so genannte Schriftsteller. Nicht ohne sich beizeiten zum Unverstandenen zu erklären, hat der mit Hilfe von Wikipedia und über ein paar weiträumige Links zum Schwabensohn avancierte Gibson seine Verschwörungsthesen zu Herta Müller und dem Rest durch alle Blogs der Welt gejagt, die Endlosschleife seiner Blogorrhoe verstopft mittlerweile große Teile der einschlägigen Datenbahnen. Er hat nicht nur Thesen aberwitziger Natur aufgestellt, er hat sich auch immer mehr hinein gesteigert, so dass man es nur noch bleiben lassen könnte, ihn zu korrigieren. Es hatte und hat keinen Sinn. Gibson hält wahrscheinlich einen einzigartigen Rekord im heutigen Deutschland. Er ist wohl der aus den meisten Blogs Ausgeschlossene.
Eine Zeit lang war nichts mehr von ihm zu hören. Man hätte schon denken können, er habe sich beruhigt, oder vielleicht ein anderes Hobby gefunden. Dem aber ist nicht so. Gibson ist wieder da. Er schreibt in einem so genannten Banatblog (www.banatblog.eu) unter dem nichtigen Namen Anonymus, zitiert sich aber im Text selbst als aktenkundigen Gibson. Was aber hat er uns diesmal mitzuteilen? Nach der Vorlage der Gesamtpartitur des Bisherigen, wie man es von ihm kennt, folgt eine neue Lieferung von Drohungen. So erklärt er uns, er habe in Bukarest bei der rumänischen Birthlerbehörde CNSAS seine eigene Akte in Augenschein genommen. Und was unsere Akten angeht, werde nach deren wissenschaftlicher Auswertung, so seine Überzeugung, einwandfrei hervorgehen, dass wir nichts anderes als Kollaborateure gewesen seien, die Nobelpreisträgerin, meine Wenigkeit und die gesamte Aktionsgruppe dazu.
Gibson aber wäre nicht Gibson, und damit nicht der nützlichste aller Idioten, setzte er nicht noch eins drauf. Ich hätte gar keine Akte, sagt er, keine eigene jedenfalls, das Material liege in der Akte von Herta Müller, die erst 1983 angelegt worden sei. Skandal? Spektakel? Nun, in dieser Frage kann ich den Chronisten der Wasserwirtschaft von Bad Mergentheim, den ich fälschlicherweise als Philosophen von Bad Mergentheim bezeichnet hatte, beruhigen. Meine Akte wurde 1979 in Angriff genommen, es geht um jene Akte, die zur Verfügung steht. Das älteste Papier in dieser Akte aber stammt aus dem Jahr 1972. Damals war ich 20 Jahre alt, so alt wie Gibson als er Rumänien verließ. Wie wäre es, wenn der Mann seine Energie für die Aufarbeitung des Kommunismus einsetzen würde, anstatt uns, die Banater Autoren, laufend zu diskreditieren.
Das Problem ist, das die Unterlagen des Auslandsgeheimdienstes und die der Desinformationsabteilung „D“ der Securitate bis heute nicht zugänglich sind. Ihre Öffnung könnte die Lücke schließen, in der sich all die zwielichtigen Figuren der Zeitgeschichte tummeln, Gibson, Brantsch und der Schriftsteller Dieter Schlesak, der uns neuerdings als „Luxusdissidenten“ abqualifiziert. Sie scheuen, warum auch immer, keine Mühe, das Verleumdungswerk der Securitate zu vollenden. Uns aber bleibt nichts anderes übrig, als einen Zwei-Fronten-Krieg zu führen, für die Aufdeckung der Machenschaften der Securitate und gegen die Verleumdungen aus den offenbar immer noch dicht geschlossenen Reihen der Landsleute.“
Wagner spricht also auch im Namen von Herta Müller – mit Mandat?
Erlauben Sie mir, bitte, eine umfassende Richtigstellung auf DADG, damit eine geistige Debatte geführt werden kann, keine juristische vor Gericht.
Als mehrjähriger Oppositioneller ( während Richard Wagner Mitglied der KP Ceausescus war) und vielfaches Opfer der Securitate wäre ich der letzte unter den Zeitzeugen, der jenen Verbrecherverein irgendwie stützen würde.
Vergangenheitsaufarbeitung und –Bewältigung beginnen mit schonungsloser Aufklärung.
Kann ich eine Gegendarstellung als „Gastbeitrag“ auf DADG veröffentlichen?
Mit freundlichen Grüßen
Carl Gibson”
Noch habe ich keinerlei Reaktion der Plattform “Die Achse des Guten” vermerkt.
Weder wurde ein Leserbrief gedrckt, noch bestätigte man mir den Eingang meiner Abwehrreaktion auf die Verunglimpfungen meiner Person durch Richard Wagner.
Meine Persönlichkeitsrechte wurden erheblich tangiert.
Carl Gibson
@klein Hansi,
Ich habe von dir nichts gelöscht. Außer du warst anonym unterwegs. Das einzige was ich gelöscht habe waren Gedichte und Texte die urheberrechtlich nicht einwandfrei waren und ich mir nicht unbedingt die Finger daran verbrennen möchte.
Du darfst jedoch gerne einen Link zu den Gedichten oder Texten setzen, wo sie sonst im Internet zu finden sind.
Klein Hansi……..Deine Gedichte waren vielleicht kopiert ! Dem Gibson seine Texte kann man gar nicht kopieren, dass sind Originale !
Herr Gibson, Geld vermag vieles. Dass ihre Beiträge verschwinden, kann aber nicht mit Geld zu tun haben.
Viel eher damit, dass man leider auch in Deutschland auf Harmonie steht und dass Ihre Beiträge doch schon
“zu” viele wurden und immer mit derselben Melodie und demselben Text…
Wahrheit, selbst wenn sie rein und unverfälscht wäre, ist immer weniger gewünscht als die schön verpackte Lüge.
Es leben weder Ceau noch Honi, aber die Menschen sind auch nach denen noch immer nur Menschen und Menschen sind schon mal nicht perfekt.
Die ideale Gesellschaft mit der idealen Freiheit und nur mit dem Guten und Wahren wird immer Illusion bleiben.
meine Gedichte von Samstag wurden hier auch gelöscht.
Für wen arbeitest du, Ingemar? Ceau oder Honni ???
“Säuberungen” – “Kehraus” mit eisernem Besen?
Die Putztruppe ist unterwegs – wie bei Lenin und Stalin, so auch heute:
Immer mehr meiner kritischen Kommentare an die Adresse von Herta Müller und Richard Wagner verschwinden aus dem Netz.
Sie werden nicht mehr gefunden.
Viele sind glöscht?
Wer ist dahinter?
Wer betreibt das?
Macht Geld das möglich?
Ich vermisse meine Kommentare aus der ersten Reihe, bei ARD und ZDF, vieles aus den großen Zeitungen, etc.
Wozu noch aufklären, wenn das “Deleatur” des Zensors alles streicht, was dem Estabslishment nicht in den Kram passt.
Bei Ceausescu und Honecker schrie man “Mordio” und Zensur …. was findet hier statt?
Ich kannte nur Gica Petrescu.
An den Anonymen Gedichteschreiber.
Unterlass es bitte in Zukunft Material von anderen Autoren hier zu veröffentlichen. Vor allem ohne Quellenangabe.
Da ich nicht weiß ob du irgendwelche Rechte dazu hast bzw. das Material eventiell geschützt habe ich die Gedichte vorsorglich gelöscht. Ich habe keine Lust auf irgendwelche rechtlichen Konsequenzen und Probleme.
sehr schöne Gedichter. Seit der Wohner sich dem banatblog, nur für eine kurze heilige Zeit, zugewendet hat ist dieser Blog ja richtig aufgeblüht.
Wir müssen unbedingt reinschauen, wenn der Ricky sein neuer Gedichtband veröffentlicht, vielleicht findet sich das eine oder andere Verschen darin.
Gute Nacht, Banat, wenn jeder scheinbar Verräter und Zuträger war!
Ich weiß nicht, wer die Gicas waren, höre zum ersten Mal jetzt diesen Namen im Zusammenhang mit der Secu.
Vielleicht gibt es unter den Bloglesern welche, die uns aufklären.
Wer ist wohl „GicÄ” von Radio Temeswar, von dem ich zum ersten Mal hier höre: http://halbjahresschrift.blogspot.com/2010/10/gica-von-radio-temeswar-gica-de-la.html
Dort wird von noch 141 “Gicas” gesprochen.
alma, wohin mit uns beiden?
DIE GIPSONS VS DIE BERWANGERS
Der Schwob on 24. Oktober 2010 at 20:45
Das wird die zeitgemäße Inszenierung eines Klassikers der Jugendliteratur: die Paulstraße (sprich Popasapcastraße) Bande gegen die Bande mit den Roten Hemden:
http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Jungen_von_der_Paulstra%C3%9Fe
Es wird allerdings noch verhandelt, wer zu welcher Bande gehören soll. Sogar den Kittverein haben wir hier bereits vor anderthalb Jahren gegründet. Seitdem wird gekaut, immer fleißig gekaut, damit er nicht erstarrt, der Kitt.
DIE GIPSONS VS DIE BERWANGERS
Der Schwob on 24. Oktober 2010 at 20:45
Endlich was los im Blog!
Das Wort zum Sonntag vom Polkahopserl
Zum ersten mal kämpften Germanen gegeneinander bei Atila und den Römer. Das Ende vom Lied war: Viele Tode Germanen auf beiden Seiten.
Was haben nur Rumänien und die Kommunitische Banditen aus uns gemacht?
Das Ergebnis kann sich sehen lasen: Banditen,Verräter,Betrüger, Geitzige und Gierige Menschen ohne vertrauen zueinander und miteinander.
Das schlimste was uns noch gefählt hat……….War der Nobelpreis von Herta Müller aus Nitzkydorf.
Das Banat wurde 1918 in drei Teile geteilt und dem Untergang seiner Germanen freigegeben.
Jetzt wurde der gröste Rumänische Teil nochmal in zwei geistige Teile eingeteilt, beser gesagt in einen Geistigen, sprich Befürworter von Herta und einen Dumen. Gegner von Herta.
Wir haben in Rumänien uns keine Sorgen um Verräter gemacht. Da wir zum grösten Teil alle gegen die Diktatur vom Kommunismus waren. Um zu überleben haben viele dieses Rote Pferd an den Wagen gespannt, dass eine beser Zukunft uns versprach.
Die Zukunft war aber längst beschlosen alle waren wir Nemti und Faschisten. Die Chanze für einen Aufstieg im Sozialen leben waren sehr gering.
Jeder versuchte zu entkommen auf irgendeine weiße. Ob Kommunist, Faschistagtrwehdufjhfnkhnmxj,dfgsxlösdrttttt;OÖ-JL:K;JMNHGBFVDCXSYa<YAW<SCFF
Liebe Katharina, genau so sehe ich es auch mit der
Freiheit, sie ist etwas Individuelles und Komplexes zugleich.
Der Wohner Richard spricht dem gemeinen Schwaben
die Idee der Freiheit ab.
Nur ein kluges Bürschchen wie er selbst, mit einem
“besonderen geitigen Horizont”kennt sich in dieser
Domäne wirchlich aus. Er hat die platonische
Höhle zum Licht hin verlassen, während der
gemeine Schwabe in der Dunkelheit nur Silhouetten
wahrnimmt.
Wahrscheinlich stammt diese Atitüde noch aus der
Nicklos-Zeit, als ein neuer Menschentypus herangezüchtet werden sollte in einer “societate
multilateral dezvoltata”.
Ich sehe schon eine Lavine auf uns zukommen:
DIE GIPSONS VS DIE BERWANGERS
Eine schöne Woche allen Blogisten!
Danke seppy.
Damals kannte ich die Familie noch nicht, erst später, durch meine Frau, die mit seiner Schwester an der Musikhochschule Kollegin war. Aber persönlich hatte ich ihn nicht gekannt, nur vom Hören-Sagen.
getkiss on 24. Oktober 2010 at 13:59
Horst Fassel war in Rumänien an der Uni Jassy tätig.
In wie fern und wann er in Lovrin tätig war, weiss ich nicht.
Danke ,gettkiss…ich glaube er war 1962….in Lovrin tätig .
Mia culpa wenn es nicht so war.
Horst Fassel war in Rumänien an der Uni Jassy tätig.
In wie fern und wann er in Lovrin tätig war, weiss ich nicht.
Ich frage mich.Wo ist die ,,UDMR….,,Seite.
Habe ich etwas verpasst?
Horst Fassel, Professor in Lovrin?
Freie Meinungsäußerung auf Zeit?
In diesem, unserem Lande verschwinden von Zeit zu Zeit Artikel und die dazu gehörenden Leserbriefe.
Ob da jemand Druch ausübt – und wer?
Ich habe mehrfach nach dem Anteil von Oskar Pastior an Herta Müllers “Atemschaukel” gefragt, nach der Team-Work Kompenentebei der Konzeption.
(Auf SPIEGEL Online darf ich das!)
Das sind literturwissenschaftlich-literaturhistorisch legitime, wichtige Fragen.
Gerade in Luft aufgelöst haben sich folgende Beiträge aus meiner Feder:
Südkurier:
Nobelpreis für ein mögliches Plagiat?
von CarlGibson (1 Beiträge) 25.09.2010 14:28
Ist überall, wo “Müller” drauf steht auch “Müller” drin, fragt ein frivoler Werbe-Spot.
Ist, wo “Atemschaukel” drauf steht “nur” Herta Müller drin? Oder stammt das einiges von Oskar Pastior? Idee? Wortmaterial? Konzeption?
Noch sind diese vor mir mehrfach formulierten Fragen nicht geklärt. Wichtige Frage heute:Wann hat Prof. Dr. Stefan Sienerth vom IKGS in München von Oskar Pastiors Securiate-IM-Tätigkeit erfahren? Vor der Nobelpreisvergabe an Herta Müller 2009 oder erst danach?
H. Müller, O. Pastior und E. Wichner reisten in die Ukraine, um die nicht mehr existenten Stätten der Deportation Pastiors zu besichtigen,- Teamwork auch in der Konzeption?
Pastior ist ein Surrealist wie H. Müller – fiktiv orientiert, jenseits der „historischen Wahrheit.“ Wie viel Anteil hat Pastiors an dem Nobelpreis? Ab wann reden wir von “Plagiat”? Wie “authentisch” ist ein Werk aus zweiter Hand?
Carl Gibson, Historiker und ehemaliger Bürgerrechtler im kommunistischen Rumänien, Bad Mergentheim
Verstoß melden »
Moralische Integrität?
von CarlGibson (1 Beiträge) 25.09.2010 14:41
Der „moralische Anspruch“ jedenfalls, mit dem H. Müller agiert, steht ihr nach meiner Einschätzung nicht zu, weil ihre eigene Vergangenheit und mögliche Verstrickung mit der RKP des Diktators Ceausescu und ihres damaligen Gatten Richard Wagner nicht aufgeklärt ist. Was ist wahr an der CNSAS-Akte „Cristina“. Was belastet und was entlastet den einen oder anderen? Merkwürdig ist aus der Aspekt, dass Herta Müllers „Freundeskreis“ so manches RKP- Mitglied und Securitate- IM aufzuweisen hat. Aus der Sicht eines Zeitzeugen, der die Diktatur als Opfer erleben musste, sind H. Müllers Beschreibungen des roten Totalitarismus unglaubwürdig.
„Atemschaukel“ ist ein Werk aus zweiter Hand. Die Phänomene selbst (Hunger, Angst, Folter etc.) kennt Herta Müller nur vom Hörensagen – den Repressionsapparat „Securitate“ ebenso. Wie sagte sie doch gleich, als die Securitate kam, um sie zu verhaften: „Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“. So kann man Opfer von Terror und Gewalt auch verhöhnen. Carl Gibson,
Verstoß melden »
Tübinger Tagblatt:
HORST FASSEL
So genannte Beweise
Zum Gespräch mit dem Tübinger Literaturwissenschaftler Horst Fassel über seine angeblichen „Securitate-“Kontakte. („Ich bin nicht Filip“, am 12. Juli)
Audiatur et altera pars – und: In dubio pro reo! Das sind bewährte Rechtsgrundsätze seit der antiken Kultur und Zivilisation. Und heute: Zweierlei Maß? Alle Dokumente der ehemaligen „Securitate“ stammen von der rumänischen Gauck-Behörde „CNSAS“. Alle diese Dokumente belasten angeblich bis zu einem gewissen Grad die Autoren Peter Grosz, Franz Thomas Schleich, Werner Söllner und – so wollen es Herta Müller und Richard Wagner – auch H. Fassel? Doch sind die CNSAS-„Securitate“ Dokumente in der Tat „authentisch“? Wer sagt es uns? Wer hat sie überprüft?
Wenn es um Herta Müllers Akte „Cristina“ geht, die sie nach ihrer eigenen Aussage als Kommunistin und „Securitate“-Agentin ausweist, dann sind diese CNSAS-Unterlagen „entkernt“, gefälscht, manipuliert, – wenn es um andere Fälle geht, dann sind sie echt?! Sonderbare Logik! Ich finde es gut, dass Horst Fassel sich nun auch formaljuristisch wehrt, denn nur in einem ordentlichen Gerichtsverfahren in Sachen „Verleumdung“ kann endgültig geklärt werden, was diese so genannten Beweise wirklich wert sind. Es kann nicht sein, dass H. Müller und Ex-KP-Mitglied R. Wagner immer nur denunzieren, anklagen, sich als die Guten und Gerechten im Recht meinen, während die andere Seite nicht gehört wird. Tatsächliche Opfer der „Securitate“ müssen gehört werden, die Dissidenten des Widerstands aus den Zellen. Lyriker und Essayist (. . .)
Carl Gibson, Bad Mergentheim
29.07.2010 – 08:30 Uhr”
Auch das sind Fakten Anno Domini 2010 in der BRD im Oktober
So wird meine Auflärung zunichte gamcht – von wem auch immer und in wessen Interessen auch immer. Viel Geld ist im Spiel.
Auch eine Apologie eine Verdächtigkeiten kann nicht erfolgen, wenn man das “audiatur et altera pars” verweigert.
Carl Gibson
Dass Herta Müller und Oskar Pastior die Stätte des einstigen Lagers aufgesucht haben, finde ich fast unerlässlich für das Buch. Es war über die Reise viel in der Presse zu lesen und es gab Filmaufzeichnungen darüber im Literaturhaus München (Kalter Schmuck des Lebens). Herta Müller hat berichtet, wie viele Erinnerungen des Schriftstellers die Stätte zu Tage gefördert hat. Erinnerungen sind an Orte gebunden.
Vor einigen Jahren haben wir einen Sonntagsausflug nach Verdun unternommen. Mein Vater wollte sehen, wo mein Großvater im 1 WK kämpfen musste und die Hölle überlebt hat. Vielleicht hatte das Aufsuchen des Ortes den Sinn, der Erinnerung an seinen Vater auch diesen Aspekt hinzuzufügen.
Punkt. wie klug das schwäbisch Plumps.
Apfel aber besser
wie schmieden wie ein Wagner
der Räder des Pferdewagens macht
stattdessen Verse, so klug, so subtil
und voller Subversion,
bis wir einander nicht mehr verstehn
und klopfen uns auf die Schulter
Lieber einen ungarischen Apfel als einen schwäbischen Klugscheisser! Punkt.
Die gemeine banatschwäbische Hausfrau fragt sich zurecht, ob da nicht ein Saulus zum Paulus wurde.
Der Schwob on 24. Oktober 2010 at 08:06
Da habe ich aber ein anderes Bild vor Augen.
Kochbücher en masse, Quatsch mit der besten Freundin bei Kaffee und Törtchen über Rezepte, über das Leben eines X oder Y und und und…
Wer redet von denen über Richard Wagner???
Dabei wäre es nicht verkehrt mal das Buch
“Der deutsche Horizont. Vom Schicksal eines guten Landes” zu lesen.
Der Horizont einer gemeinen banatschwäbischen Hausfrau und der eines Dichters ist nicht derselbe!
Ich will nicht allen fleißigen Frauen hier einen Stempel aufdrücken, aber Freiheit wird von jedem anders verstanden.
Für manche Banater war ein Audi das Ziel und nicht endlich eine eigene Meinung zu haben und sie zu vertreten.
Das einzusehen gehört auch zur Freiheit, noch mehr, als über Wagners Büchlein zu reden.
Ich kenne selbst genug Schwaben, die das rote Büchlein hatten, nie in einer Schlange standen und nun über Ceausescus Regime jammern.
Ist dieses Jammern die Freiheit, die sie sich für schweres Geld beim Gärtner erkauft haben?
Es ist nicht Liebe für unsere Schwoweleit, wenn ich sie so beschreibe, wie es ihnen gefallen würde.
Wahre Liebe ist, wenn ich sage, dass ich sie so annehme, wie sie waren/sind.
Ich will nicht für Richard Wagner sprechen, das kann er weitaus besser als ich.
Doch ich frage: Warum muß er uns Schwaben unbedingt lieben?
Und warum müssen wir ständig unseren erfolgreichsten Autoren (ich laß mal Herta Müller)in den negativsten Bilder zeichnen, ohne ein einziges Mal, auch seine wunderbare Art zu schreiben, zu erwähnen.
Wieso hängt man sich hier im Forum nicht an die vielen Männer mit Chefposten in Rumänien?
Hatten die kein rotes Buch?
Ach, ich sollte lieber mich um die Sonntagssuppe kümmern, bevor ich mich über die Arroganz irgendwelcher Machos auslasse.
P.S. Mir hat man wirklich einen “Stuhl” angeboten, wenn ich das Büchlein annehme. Habe entschieden Nein gesagt.
Bin ich eine Heldin? Nein.
Aber ich bin für mich selbst stolz, dass Freiheit für mich wichtig ist. Und zu meiner Freiheit gehört, auch hier meine Meinung zu sagen.
Herta Müller.Ich sehe schon ihr ironisches lachen wenn sie die Zeilen hier liest,obwohl vieles nichts mit ihr zu tun hat.
Bestimmt denkt sie,,Ich hatte in meinen Bücher über die Banater Schwaben doch recht,,
Man kann es ihr gar nicht verübeln.
,,Es lebe die Banater Schwaben ,,Gscheitheit,,!
Herabwürdigung, Arroganz
Schneewittchens Stiefmutter spielt zum Tanz
Der Tanz ist vergiftet
mit einem ungarischen Apfel.
@alma
…und manche dieser Tierchen hat es sich im Blog gemütlich gemacht.
Macht nix.
Vielfalt belebt.
jetzt kommt wieder diese Leier, die Halbwahrheiten rechtfertigen soll.
@RJ Germanikus
Herta Müller ist eine Dichterin, deren Stärke darin liegt, auch Reeles, mittels Kraft und Schönheit der Wörter, zu vermitteln. Sie ist weder Dokumentarfilmerin noch Autorin von Geschichtsromanen.
Atemschaukel fasziniert durch Sprache. Es ist aus dem Buch nicht ersichtlich, dass Herta Müller jemals in der Ukraine war.
Und selbst wann, was verraten diese Orte noch von der Grausamkeit dieser Jahre?
Die Stiftung hätte sich das Geld sparen können, aber das will ich nicht kommentieren.
Man kann sicher über den Gulag auch anders schreiben und dann ist eine andere Recherche (auch Befragung von Zeitzeugen) notwendig.
Charakter.
Marion Lühe
Bin begeistert von deinem Bericht.Das Wort Herzensbildung werde ich mir hinter die Ohren schreiben. Da ich ein Gegner Zeit 8 Jahren von der zunemend einführung Kommunistischer Bildungssysthem in Deutschland bin.
Kinder schon mit zwei Jahre den Ganzen Tag in den Kindergarden………….Dasist der Traum der Deutschen so genanden Mütter!
Und Danach den ganzen Tag in die Schule damit man mit den Kinder kein Konntagt mehr hat.
Ausser in der Nacht, aber da sind die Eltern beim Saufen.
Katherina hat schon Recht man soll sich ein wenig benehmen……Ich muss Lachen, der Polki spricht von Benehmen. Obwohl ich auch Germanikus zustimmen kann das man FREIHEIT braucht und kein MUS und kein ZWANK.
Nur um über die Russlandverschlebung zu schreiben hätte man sicher kein Urlaub in Russland machen müssen. Den da hat mans sicher nichts erfahren.
So sieht man mal wieder das alles gesteuert ist auch hier im Land genau wie im Kommunismus.
Schwob hast ja die selben Gedanken wie ich, nur mit Dir muss ich noch hier ein Hünchen rupfen…….Lach
Ich finde nur nicht dein Bericht über die Banater SS.
Gruss und schönen Sonntag noch Polki
Lieber Richard,
zum Zwei-Fronten-Krieg vom 21.10.2010 Achse des Guten
Ich bin ein bisschen enttäuscht vom Verfasser brillanter Artikel und Bücher wie “Jetzt reicht´s”.
Selbst für einen hochtraumatisierten Banatdeutschen,
einen Verfechter der feinen Klinge, bedeutet die
Verballhornung seiner Landsleute eine Bankrotterklärung. War es denn so schlimm, als
der Stadthalter Ceusescus im Banat, Euer Mentor und
Beschützer Nikolaus Berwanger 1984 Rumänien verliess und Eure Welt auf einmal zusammenbrach?
Und sich plötzlich die Erkenntnis breitmachte, dass der gemeine, ausreisewillige Banater Schwabe die politische Lage doch ein bisschen besser als man selbst einschätzte? Die Letzten werden die Ersten sein.
Das Goethe-Zitat ist nichts wert, wenn man nicht
Konsequenz im Sinne der Aufklärung walten läßt.
Was sollen solche Platitüden wie “Freiheit bedarf eines geistigen Horizonts”? Was hat den Freiheit,
persönliche Feiheit, mit dem Intelligenzquotienten zu tun? Sind wir in einer Demokratie nicht alle gleich?
Sorry, ich vergass, dass sich dieser sinnlose Spruch eventuell auf den Ostblock bezog. Und dort
waren tatsächlich manche gleicher.
Viele Banater wie Nichtbanater wunderten sich über den schnellen Aufstieg einiger Germanisten in Rumänien, über ihr freches Auftreten in der Diktatur,
über ihre Privilegien, auch Freiheiten, zu sprechen und zu reisen. Solange diese ehemaligen Günstlinge- sie profitierten von Jobs und Wohnmöglichkeiten in der Großstadt und das bedeutete einiges!-sich hier in Deutschland diskret verhielten, war ja alles bestens. Sollte sich aber ein ehemaliger Byzantinist hier im Besitz der alleinigen Wahrheit befinden-immer dem “Sein zugeneigter als dem Haben”, ausgestattet mit einem “besonderen geistigen Horizont” -kann das zu Mißverständnissen führen und Turbulenzen führen.
Die gemeine banatschwäbische Hausfrau fragt sich zurecht, ob da nicht ein Saulus zum Paulus wurde.
Bzw.kann sie sich nicht so recht vorstellen- obwohl in der Regel katholisch und mit Wundern vorbelastet- dass ein ehemaliger blinder, rockender Linker binnen einer Generation zur Erleuchtung kommt.
Die Vereinnahmung des Generationskonflikts der 60er und 70er Jahre-Neigung zur Pop-Kultur- ist mehr als billig. Alle- und da meine ich wirklich alle- hatten damals ein Faible für die Rolling Stones.
Pfui Richard.
In Sachen Moralität sollten diverse Kommunismus-und
Ceausescu-Huldiger eher kleinere Brötchen backen
und zunächst Aufklärung betreiben statt Ablenkungsmanöver starten, für die einfache Emigranten nichts können. Es gehört zur Tragik der
Rumäniendeutschen, dass sie sich lange Zeit nicht
frei äußern konnten und ihre Probleme -von oben oktoyiert- verdrängt haben.
Dies pauschal auszunutzen und alle über einen Kamm
scheren, bringt keinem etwas, außer ein paar Dritten, die sich über den Komödiantenstadl der
Banater Schwaben lustig machen.
Ich kann mich des Eindrucks nicht erwähren, dass
es wohnert im Blog.
Willkommen an Bord!
Charakter.
Marion Lühe
Nachdem schon das Vorwort sämtliche Katastrophen vom Klimawandel bis zur Finanzkrise heraufbeschworen hat, möchte man das Buch beiseitelegen. Und doch lohnt es sich weiterzulesen. Am Beispiel von Claus von Stauffenberg, Georg Elser und Herta Müller fragt das Buch: Was macht Menschen zu starken und widerständigen Persönlichkeiten? Warum sind “erwachsene Charaktere” heute so selten? Gegen das quer durch alle Parteien wiederholte Bildungs-Mantra fordern Petra Gerster und Christian Nürnberger: Kümmert euch um Leib und Seele der Kinder, ehe ihr sie zum Früh-Englisch schickt und über G8-Gymnasien oder Exzellenz-Cluster nachdenkt. Statt “tüchtiger Nützlichkeitsautomaten” brauchen wir “Herzensbildung”, und die gelingt nur, wenn “Jugend eine Zeit des Reifens” ist. Anhand der Romane von Hermann Hesse und Karl Philipp Moritz zeigen die Autoren, wie Lieblosigkeit und falscher Ehrgeiz Menschen zugrunde richten. Trotz mancher allzu plakativen Aussagen ein anregendes Buch, das unser ökonomisch ausgerichtetes Bildungsideal in Frage stellt.
Von Petra Gerster und Christian Nürnberger. Rowohlt, Berlin. 267 S., 19,95 Euro.
Katharina, auch bei uns tobt seit einigen Tagen ein Marder auf dem Dachboden; es klingt so, als würde er mit Steinen spielen. Es ist ihm wahrscheinlich zu kalt geworden, draußen.
Spielen Sie Anonymous mit Silben, wie es Ihnen beliebt. Kleine Jungenspiele…
Schade um das Blog.
Die Grenzen, die wir überschreiten
Bei Nacht? An der Donau? nach Serbien
Tausendmal geträumt, Die Gedanken sind frei
So frei? Wie der freie Westen?
Wer macht die Grenzen? Die anderen?
Wir? In unserem Kopf?
Erschossen vom Bruder, der Schwester
über der Grenze!
Weil Hass und Neid verletzt hat der Stolz
und nicht erkannt hat die Freiheit der Schwester, des Bruders
Gesperrt ist die Grenzen
Darüber der Tod
Was ist der Tod?
Ein Philosphieren über
halbtrockenem Gänsedreck!
Und doch, die anderen machens
und zensieren sich selbst.
Hallo Katharina,
nach langer Zeit mal wieder hier,
ich bin aus dem schwabenforum oder wie immer es auch heißen mag raus weil ich keinen zwang zum mitmachen vorgeschrieben haben möchte.
Sperren bringt nichts.
Es regelt sich alles von alleine…
Kontra Herta Müller gibt es eime Alternative:
noch lebende Zeitzeugen zu befragen so lange es noch möglich ist.
Einen Kriegskameraden ihres Vaters lebt noch. Er stammt aus Bakowa. Es gibt aber bestimmt noch mehr Zeitzeugen.
Dieses baden kennen ich nicht.
Wohl aber, das Samstags die Familie sich vernünftig gewaschen hat, wenn auch nur im Waschzuber,aber immer mit mit frischem sauberem Wasser.
Sollte jemand in “diesem unserem Lande” Fragen haben, ich kann da bestimmt weiterhelfen.
Weil mittlerweise platzt mir der Kragen wegen unserer Nobelpreisträgerin.
Sie hätte nur in NitzkYdorf ( Heimatort) die
Ohren auf machen müssen und dann wäre eine Fahrt mit Pistor und der Bosch Stiftung nach Russland nicht nötig gewesen.
Aber die Schwaben zählen ja nicht im Vergleich mit den Sachsen.
Emotionalen Gruß von Reinhardt aus Bakowa
genannant RJ Germanikus
Zensur! Zensur!
Kath! Kath! Kathalysathor
Thor, Thor, Rina, Rina
Bei mich…
Ein Anonymous aus dem lothringischen Dorf?
Ingemar müßte paar “Poeten” hier mal sperren.
In anderen Blogs/Foren darf man auch nicht alle Grenzen überschreiten.
Und, bischt jetzt Glicklich ?
„Okay – ich will den Blog, ich krieg den Blog. Nur für mich.“
Ist das noch Kunst – oder schon Therapie? Primitiver geht’s nimmer – oder immer noch? Vielleicht noch ein paar Leute im Blog beleidigen – Hauptsache, dem Schreiber macht’s Spaß.
KUNST kunst KUNST
im BANATER wald UMSUNSCHT.
LI te RA tu R
ist NOBEL im BANAT
wie EIN blatth SPINATH
SPINATH ist GRÜN
banat ist GRÜN
farbe DES landes
PR PR PR
der JANOSCH
in JAMOSCH
Kummst kummst kumst
bei MICH
kriest a HINKLSBRUST
dann IST mit der KUNSCHT
eine LUSCHT
Ja, Wittgenstein könnte als eine Art Sacklasser
durchgehen, scurt si cumprinzator.
Zum Glück habe ich noch kein Buch gelesen von RW.
Polkakeenich on 22. Oktober 2010 at 15:02
Das solltest Du aber mal tun.
Halli Hallo da geht ja heute die Post ab.
Katherina was ich gegen den Perjamoscher möchte gern Nazi Jäger habe. Nichts !!
Ich schreibe nur meine Sicht der Dinge, wie er auch seine Sicht der Dinge schreibt.
Kelin Hansi bei Wikepedia haben sie Ginson auch schon demoliert und in den Verlagen auch. Die Müllers und Wagners haben ganze arbeit geleistet.
Sie führen sich auf wie die guten, mit dunkelroten Kommunistischen Ideen.
Zum Glück habe ich noch kein Buch gelesen von RW.
Herta Müller ist jetzt für alles ein gutes Zugphert. Jetzt machen wir mal in Berlin gegen die Komunisten
Verbrechen der Diktaturen in Osteuropa
Was für ein Verbechen haben die Diktaturen gemacht:
Das sie herta Müller zu dem Nobelpreis verholfen haben ?
Oder das sie Herta Müller und Richrd Wagner spazieren fahren liesen in den Westen?
Oder das sie Herta Müller Ausgezeichnet haben für ihr grosses Werk geschrieben gegen den eigenen Vater?
Ich sehe keine Verbrechen gegen diese beiden Personen
wie auf einmal dieser Wandel
Haben Sie ihren Bufoigä)Mantel umgedreht?
Mus mir mal den Text von herr Nazi Jäger ausdrucken und in ruhe durchlesen.
“Zu Hansi Klein und Walther: Carl ist Philosoph und drückt sich wie ein Philosoph der alten Schule aus,
bombastisch, episch.”
@ Schwob: gehst du mal auf die Wikipediaseite von dem Gibson zu der Diskussion? Die sagen da aber, dass er kein Philosoph ist. Weil er nur über Wasserversorgung schreibt (darüber hat sich auch der Perjamoscher gestern lustig gemacht). Wer hat denn nun recht?
Und wer ist Wittgenstein? Auch ein Sacklasser?
Ich vermute aber, dass Wagner sich nicht unbedingt auf die ganzen Mitglieder bezieht. Er denkt an die leitende Schicht.
Er wirft denen vor, sich nicht genug um die Vergangenheitsbewältigung zu kümmern.
Warum überrascht sein?
Es hat eben nicht jeder die großen Vorurteile der Landsmannschaft gegenüber. Die Landsmannschaft besteht aus vielen Menschen, “solche und solche” und noch viele andere. Wer guten Willens ist, findet auch in diesem Verein die richtigen Ansprechpartner. Es gibt nicht DIE Landsmannschaft. Wer alle zigtausend Mitglieder der Landsmannschaft über einen Kamm scheert, der ist entweder ein Ignorant oder böse.
Zum Beitrag
Der Schwob on 22. Oktober 2010 at 12:30
Das ist eher ein Wunschtraum.
Sicher wäre Gibson dabei und die LM vielleicht (?), aber niemals eine Herta Müller. Und höchstwahrscheinlich würde auch Wagner sich nicht dafür hergeben.
Was mich allerdings immer noch überrascht, ist, dass Anton Sterbling (der auch zur Aktionsgruppe gehörte) sehr wohl mit der LM auskommt.
So ist es Superschwabo,
Was würden sie tun, wenn es die Landsmannschaft nicht gäbe. Sie würden sie erfinden müssen.
Das mit dem Kuss ist ein schönes Bild.
Vielleicht taucht es mal in der Kunst auf.
Unser Bildhauer Kirchner könnte es wunderbar in Marmor gestalten.
Lieber Supersvabo, die Hoffnung stirbt zuletzt.
Das Pärchen möchte- wie alle Literaten- innig geliebt
werden und welche Liebe zählt wohl am meisten?
Das, was sie in der Walachei nicht erreicht haben,
nämlich Wertschätzung aus den eigenen Reihen, erfahren
sie verspätet im Westen. Immer mehr, nicht nur von der
Banater Intelligenzia. Die “Atemschaukel” wird auch von Hausfrauen eifrig gelesen.
mit “sie” bei “Wäre für s i e ein Todeskuß” meinte ich natürlich unser Perjamosch-/Nitzkydorfer-Kerweihpaar.
anach aber den Mund abputzt und an einem Strang zieht- im Sinne einer “Banater Sache”!
ich will das gerne glauben und hoffen. Bei der Landsmannschaft bin ich mir auf jeden Fall sicher, da bin ich guter Dinge, vielleicht auch bei Carl Gibson.
Aber die beiden anderen? Da verläßt mich die Hoffnung. Weil sie mit der “Banater Sache” nichts gemein haben wollen. Sie brauchen die Landsmannschaft und die Schwowe um daran sich selbst zu erhöhen, sie brauchen den Gegensatz zur Landsmannschaft um ihr Dandy-Imigi zu pflegen und sich als die Guten darzustellen. Die Einigung oder Versöhnung Müller/Wagner mit der Landsmannschaft wäre für sie ein Todeskuß. Sie wären bei der Banater Intelligenzia und bei der hiesigen linken Kulturschickeria abgeschrieben. Sie könnten ihre selbst zugelegten Rollen als “enfants terribles” nicht mehr wirkungsvoll und publicity-mäßig ausspielen. So schön der Gedanke der Versöhnung ist und auch richtig ist, sollten wir uns damit nit selbst einlullen.
gehört nur indirekt hier her, finde aber das Thema ” Wach auf Banat” gerade nicht, hat aber doch was über “Atemschaukel” mit HM zu tun,
vielleicht hatte ich den Link schon bekannt gegeben
http://retrocedari.com/deportarea-germanilor-din-romania-in-uniunea-sovietica.html
27. Oktober – 29. Oktober 2010
Veranstaltungsort:
Käthe Kollwitz-Museum, Kuppelsaal. Fasanenstraße 24, 10719 Berlin
Herta Müller – Ausstellung
Tagung: Verbrechen der Diktaturen in Osteuropa
Internationale Konferenz des Literaturhauses Berlin, der Robert Bosch Stiftung und der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Herta Müller © Carl Hanser Verlag
Die kommunistischen Diktaturen in Europa haben nicht nur zu schwerwiegenden Verletzungen und Deformationen der Gesellschaft geführt. Der überwiegend sanfte Übergang zur Demokratie und das Fortbestehen alter Eliten und Machtstrukturen machen auch die Aufarbeitung der Diktaturverbrechen zu einem schwierigen Prozeß. Statt den Opfern wenigstens im Nachhinein Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, dominieren oftmals Gleichgültigkeit, Verdrängung und Vertuschung.
Um so wichtiger ist es, die Anstrengungen der Zivilgesellschaft zu befördern, sich kritisch mit den Diktaturverbrechen auseinander zu setzen. Die Sicherung historischer Quellen und die Analyse des Geschehens sind ebenso unverzichtbar für eine demokratische Erinnerungskultur in Europa wie die Bestrafung der Täter und die Würdigung der Opfer. Im Rahmen der Konferenz präsentieren Akteure aus verschiedenen Bereichen den Stand der Aufarbeitung in ihren Ländern und suchen nach effektiveren Handlungsmöglichkeiten.
Zur Tagung werden Historiker, Forscher, Mitarbeiter von NGOs, Verfolgtenverbänden und Aufarbeitungsinitiativen sowie von Archiven, Dokumentationszentren und Gedenkstätten aus Osteuropa und Deutschland eingeladen.
Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch, Simultanübersetzungen werden angeboten.
Das allgemeine Tagungsprogramm kann hier als pdf-Datei angezeigt werden.
Das detaillierte Tagungsprogramm mit allen Teilnehmern kann ebenfalls hier als pdf-Datei angezeigt werden; as well as in English.
Mittwoch, 27.10.2010, 20 Uhr, Käthe Kollwitz-Museum, Kuppelsaal
Begrüßung
Es sprechen: Ernest Wichner, Leiter des Literaturhauses Berlin; Helmuth Frauendorfer, Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen; Prof. Dr. Joachim Rogall, Robert Bosch Stiftung
Grußwort: Herta Müller
Literatur und Diktatur. Ivaila Alexandrova: „Heißes Rot“
„Heißes Rot“, der Roman der bulgarischen Autorin Ivaila Alexandrova, ist der erste bulgarische Dokumentarroman, der die historischen Dokumente des sogenannten Volksgerichts der „sozialistischen Revolution“ von 1945 aufarbeitet. Damals wurden 2730 Todesurteile, 1305 lebenslange Haftstrafen und 4305 Urteile mit bis zu 15 Jahren Gefängnis verhängt. Gegenstand des Romans ist das Gerichtsverfahren Nr. 6 – gegen die Intellektuellen: eine Serie von Schauprozessen, die die Machtergreifung der Kommunisten begleitete.
Penka Angelova (Direktorin des Elias Canetti-Hauses in Russe) stellt zusammen mit der Autorin das Buch vor und liest aus ihrer Übersetzung.
Donnerstag, 28. Oktober 2010, Käthe Kollwitz-Museum, Kuppelsaal
10 – 12 Uhr
Quellen des Verbrechens – die Rolle der Archive im Aufarbeitungsprozeß
Die kommunistischen Diktaturen in Mittel- und Osteuropa haben eine Fülle von Herrschaftsdokumenten hinterlassen. Insbesondere die Akten der Staatssicherheitsdienste sind wichtige Quellen ihrer Verbrechen, während die prekären Selbstzeugnisse von Opposition und Widerstand oft unzureichend dokumentiert sind. Staatlichen und privaten Archiven kommt deshalb eine wichtige Rolle im Aufarbeitungsprozeß zu. Archivvertreter aus verschiedenen Ländern beschreiben den Stand ihrer Arbeit und diskutieren, wie die Dokumente der Verfolgung besser zugänglich gemacht werden können.
Mit Dr. Jochen Staadt (Historiker und Projektleiter des Forschungsverbundes SED-Staat, FU Berlin; Deutschland), Dr. György Markó (ehemaliger Chef der ungarischen Stasi-Akten-Behörde, Budapest; Ungarn), Iveta Skinke (Historikerin und wissenschaftliche Referentin des Lettischen Staatsarchivs, Riga; Lettland), Tobias Hollitzer (Leiter der Gedenkstätte Museum “Runde Ecke”, Leipzig; Deutschland); Moderation: Ernest Wichner (Leiter des Literaturhauses Berlin).
14 – 16 Uhr
Die Rekonstruktion des Vergangenen – die Rolle der Geschichtsschreibung bei der Aufarbeitung von Diktaturverbrechen
Geschichte wird von den Siegern geschrieben, lautet eine weit verbreitete Einschätzung über das Geschichtsbild nach fundamentalen politischen Umbrüchen. Trotz des Sieges der Demokratie über den Kommunismus ist die Geschichtsschreibung in Mittel- und Osteuropa jedoch zum Teil weit davon entfernt, die Diktaturverbrechen kritisch aufzuarbeiten. Die frühere Staatsnähe etablierter Historiker erweist sich ebenso als Hindernis wie die politische oder nationale Instrumentalisierung der jüngsten Geschichte. Wissenschaftler aus verschiedenen Ländern diskutieren über Aufgaben und Hindernisse bei der historischen Aufarbeitung des Kommunismus.
Mit Dr. Ute Schmidt (Historikerin und Projektleiterin des Forschungsverbundes SED-Staat, FU Berlin; Deutschland), Tamás Stark (Historiker am Institut für Geschichte der Ungarischen Akademie der Wissenschaften, Budapest; Ungarn), Dr. Pavel Zacek (ehemaliger Direktor des Tschechischen Institutes für Totalitarismusstudien, Prag; Tschechien), Prof. Dr. Krzysztof Ruchniewicz (Direktor des Willy-Brandt-Zentrums für Deutschland- und Europastudien an der Universität Breslau; Polen); Moderation: Helmuth Frauendorfer (Stellv. Direktor der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen).
16.30 – 18.30 Uhr
Täter ohne Strafe – die Rolle der Justiz bei der Ahndung von Staatsverbrechen
Die Aufarbeitung von Verbrechen aller Art ist normalerweise Aufgabe der Justiz. Gleichwohl hat es in der Weltgeschichte bislang kaum ein Land gegeben, wo beim Übergang von der Diktatur zur Demokratie die staatlich angeordneten Verbrechen zufriedenstellend geahndet wurden. Auch nach dem Ende des Kommunismus wurde nur eine Handvoll von Funktionären zur Rechenschaft gezogen. Juristen aus verschiedenen Ländern diskutieren den Stand der strafrechtlichen Aufarbeitung und die justiziellen Möglichkeiten zur Aufklärung von Diktaturverbrechen.
Mit Christoph Schaefgen (Generalstaatsanwalt a.D., Berlin; Deutschland), Dr. Ritvars Jansons (Historiker am Lettischen Okkupationsmuseum, Riga; Lettland), Dr. Kazimierz Wóycicki (ehemaliger Direktor des Instituts für Nationales Gedenken -IPN-, Warschau; Polen); Moderation: Dr. Jörg Kürschner (MDR-Redakteur und Vorsitzender vom Förderverein Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen).
20 Uhr
Filmvorführung. Edvins Snore: „The Soviet Story“
Der Film „The Soviet Story“ dokumentiert die ideologische und politische Kollaboration zwischen Kommunismus und Nationalsozialismus. In aufsehenerregenden, teils schockierenden Bildern beschreibt er die kommunistischen Massenverbrechen und die vielfältigen Bezüge zwischen den beiden totalitären Regimen. Der Film des lettischen Regisseur Edvins Snore wurde 2008 gedreht und vom Europäischen Parlament gefördert. (85 Min.; Englisch mit deutschen Untertiteln)
Freitag, 29. Oktober 2010 , Käthe Kollwitz-Museum, Kuppelsaal
10 – 12 Uhr
Opfer ohne Lobby – die Rolle von Verfolgtenverbänden und Aufarbeitungsinitiativen
Millionen Menschen wurden während der kommunistischen Diktatur zu Opfern staatlich angeordneter Verbrechen. Trotzdem spielen in den nach-kommunistischen Staaten die Interessensverbände der Verfolgten oder zivilgesellschaftliche Aufarbeitungsinitiativen meist nur eine unbedeutende Rolle. Weder bei der Durchsetzung materieller Entschädigungsforderungen noch in der öffentlichen Erinnerungskultur verfügen sie über nachhaltigen Einfluß. Vertreter von Opferverbänden und anderen Nichtregierungsorganisationen analysieren die Gründe ihrer Schwäche und suchen nach Möglichkeiten für eine effektivere Lobbyarbeit in der Demokratie.
Mit Hugo Diederich (Stellvertretender Bundesvorsitzender der Vereinigung der Opfer des Stalinismus e. V. -VOS- , Berlin; Deutschland), Marius Oprea (ehemaliger Präsident des Instituts für die Untersuchung der kommunistischen Verbrechen in Rumänien, Bukarest; Rumänien), Alesja Belanovich (Projektkoordinatorin beim Bildungsträger POST und beim Verein “Dolja/ Schicksal”, Minsk; Weißrussland); Moderation: Dr. Hubertus Knabe (Direktor der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen).
13.30 – 15.30 Uhr
Der Kommunismus im Museum – Diktaturverbrechen als Herausforderung für Gedenkstätten und Dokumentationszentren
Mit dem Ende des Kommunismus ist den zeitgeschichtlichen Museen in Mittel- und Osteuropa ein neues Stück Geschichte zugewachsen. An zentralen Orten der Verfolgung wurden zudem Gedenkstätten und Dokumentationszentren eingerichtet. Vertreter musealer Einrichtungen aus verschiedenen Ländern diskutieren über zeitgemäße Möglichkeiten, Diktaturverbrechen durch Ausstellungen öffentlichkeitswirksam aufzuarbeiten.
Mit Dr. Hubertus Knabe (Direktor der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen; Deutschland), Gabor Tallai (Programmdirektor im Haus des Terrors, Budapest; Ungarn), Heiki Ahonen (Direktor des Okkupationsmuseums, Tallin; Estland), Prof. Dr. Valters Nollendorfs (Stellv. Direktor Lettisches Okkupationsmuseum, Riga; Lettland); Moderation: Andrea Moll (wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen).
16.00 – 18.00 Uhr
Die vierte Gewalt – die Rolle der Medien bei der Aufarbeitung
Nach dem Sturz der kommunistischen Diktaturen spielten die Medien eine Schlüsselrolle bei der Aufdeckung von Machtmißbrauch und Diktaturverbrechen. 20 Jahre später nehmen diese Themen in den meisten nachkommunistischen Staaten nur noch eine unbedeutende Rolle ein. Gleichzeitig gelang es jedoch Filmen wie „Das Leben der Anderen“, eine weltweite Öffentlichkeit für die kriminellen Methoden des Staatssicherheitsdienstes zu sensibilisieren. Auch das Internet spielt zunehmend eine Rolle bei der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, auch und gerade in bestehenden Diktaturen. Medienvertreter aus Mittel- und Osteuropa diskutieren über Möglichkeiten, die Öffentlichkeit besser über die Verbrechen der kommunistischen Regime zu informieren.
Mit Sven Felix Kellerhoff (Journalist, Morgenpost, Berlin; Deutschland), Bronislaw Wildstein (Journalist und Schriftsteller, Warschau; Polen), Gabor Tallai (Programmdirektor im Haus des Terrors, Budapest; Ungarn), Peter Brod (freier Journalist und Publizist, Prag; Tschechien); Moderation: Helmuth Frauendorfer (Stellv. Direktor der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen).
18.30 – 20.30 Uhr
Die Aufarbeitung von Diktaturverbrechen als europäische Aufgabe: Abschlußdiskussion
Die Auseinandersetzung mit den kommunistischen Diktaturen in der DDR und Osteuropa erfolgt gewöhnlich aus nationaler Perspektive. Die Debatten über die Öffnung der Akten, die Bestrafung der Täter oder die Entschädigung der Opfer werden in jedem Land getrennt geführt. Die Institutionen der Europäischen Union, die sich auch und vor allem als Wertegemeinschaft versteht, spielen bei der Aufarbeitung der Diktaturen hingegen kaum eine Rolle. Vertreter aus Politik und Gesellschaft diskutieren, wie dieser Zustand geändert werden kann.
Die Teilnahme der Gesprächspartner ergibt sich während der Konferenz. Moderation: Ernest Wichner (Leiter des Literaturhauses Berlin).
21.00 Uhr
Filmvorführung. Alexandru Solomon: „Marele jaf comunist“. („Der große kommunistische Bankraub“). Rumänien 2004 (75 Min.)
Sechs kommunistische Funktionäre – allesamt Juden – haben Ende der 50er Jahre ihre Ämter verloren und begehen ein halbes Jahr später einen spektakulären Bankraub. Nach langen Ermittlungen werden sie gefaßt, gestehen ihr Verbrechen und sehen einer Verurteilung zum Tode entgegen. Da eröffnet man ihnen, daß sie der Todesstrafe entgehen können, wenn sie bereit sind, den Banküberfall und die Ermittlungen selber in einem Film nachzuspielen. Der Film wird gedreht – beim Prozeß sogar schon live -, und die Täter werden zum Tode verurteilt und kurze Zeit später hingerichtet. Wozu diente diese blutige Farce? Anschließend Gespräch mit dem Regisseur Alexandru Solomon.
Anmeldung:
Literaturhaus Berlin. Fasanenstraße 23, 10719 Berlin. E-Mail.
Telefon: 030/887286-0
Veranstaltungsort:
Käthe Kollwitz-Museum, Kuppelsaal. Fasanenstraße 24, 10719 Berlin (neben dem Literaturhaus; U1 Uhlandstraße, U2 Bahnhof Zoo, U9 Kurfürstendamm; nicht behindertengerecht)
Organisation:
Dank an die Kollegen von der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen für die Unterstützung!
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
André Kockisch; Stefanie Lysk, Anne-Kathrin Müller, Ariane Mohl: Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen,
Tel.: 030 / 986082 – 413; Fax: 030 / 986082 – 464; E-Mail
Katharina: Deshalb wäre mein Vorschlag, dass man
Das Pärchen wie auch Carl Gipson, als auch Vertreter
der LM zu einem “runden Tisch”- damit können seit 1989
auch die Hiesigen was anfangen- einlädt, sich gehörig
die Leviten liest. Danach aber den Mund abputzt und an einem Strang zieht- im Sinne einer “Banater Sache”!
Wenn wir kleine Scheißer öffentlich daaselbe tun
würden, würde man das als revanchistisch und ewiggestrig auffassen. “Ein Hauch des Gestrigen”…
Der Schwob on 22. Oktober 2010 at 12:01
Das ist leider die Wahrheit.
Katharina, sehe ich da eine Wandlung, was Das Pärchen
anbelangt? In früherer Zeit gab es nur Draufhauen,
nach altschwowischer Manier.
Zu Hansi Klein und Walther: Carl ist Philosoph und drückt sich wie ein Philosoph der alten Schule aus,
bombastisch, episch. Würde er es mit Wittgenstein
halten, würde er sich ähnlich kurz fassen wie wir
Blogisten. Diese Tatsache- Gipsons Stil also- macht sich der Wohner Richard zunutze, um sein Gegenüber
klein zu machen. Wohner ist nun mal der bessere
Rhetoriker und er läßt es an seinen Kritikern raus.
Nicht fair, aber es wird ja auch mit harten Bandagen gekämpft.
Was Schleich und Konschitzky einerseits- positiver Einsatz für die Banater Bewegung in der BRD- “Das
Pärchen” andererseits- Topliteratur im Westen- gemeinsam haben, ist die Tatsache, dass ihre Weste
nicht ganz unbefleckt ist. Man dürfte als aufrechte
Deutsche aus Rumänien erwarten, dass sie sich öffentlich geoutet hätten, ja teilweise entschuldigt. Eine ehrliche Entschuldigung würde
ein Miteinander möglich machen.
Söllner hat sich 2009 beim Securitate-Kongress in
München öffentlich entschuldigt, mit Verweis auf sein zartes Alter. So sollten alle anderen verfahren.
Zunächst für den Kommunismus eintreten, herabschauend auf die verblödete, auswanderungswillige, materialistisch eingestellte
deutsche Bevölkerung, dann nach walachischer Manier,
die Fahne um 180 Grad drehend, finde auch ich nicht in Ordnung. Und da kommt Carl auf den Plan und er hat recht damit.
Zu Durlacher mit HMs Hörspiel über ihre Kindheit in
Nitzkydorf: Ist sie nicht süß, unser Dirndl?
Wer, als HM, trägt die Idee des Banats nicht besser in die Welt? Ist doch so. Sie ist unsere Speerspitze in der Aufklärung der arroganten, selbstsüchtigen, schulmeisternden, deutschen Medienlandschaft. Ihr hört man zu, und nur ihr.
Wenn wir kleine Scheißer öffentlich daaselbe tun
würden, würde man das als revanchistisch und ewiggestrig auffassen. “Ein Hauch des Gestrigen”…
dass ich auch mal was vom Millersch gutfinde, zeigt doch dass ich auch als einfach denkender Schwob differneziert und ohne innere Anspannung Sachen von ihr sehe. Manches vom Millersch von dem was sie geschrieben oder gesagt hat, finde ich auch jetzt noch, daß es in den Bereich Brunzliteratur gehört, trotz Nobelpreis, andere Sachen, wie eben das Hörbuch finde ich wieder gut, eben geradlinig, ausnahmsweise, weil eben nicht von der Bahnhofshalle von Poiana Brasov fabuliert wurde.