Es geht weiter …

4. Oktober 2011
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und es wird sich einiges ändern. Ich werde es jedenfalls versuchen umzusetzen und zu ändern. Eines was ihr bereits jetzt feststellen könnt, ist dass ich Verlinkungen zu Nachrichten, Blogs und Ähnlichem nur noch über Facebook machen werde.

Auch von der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien und der Banater Zeitung wird es hier keine direkten Links mehr auf dem Blog geben. Beide haben jetzt eine super Anbindung an Facebook und auch ein Archiev, so dass die Veröffentlichungen in Facebook eine optimale Lösung sind. Ihr könnt natürlich auch als Nicht-Facebook-User weiterhin die Links hier Rechts in der Spalte mitverfolgen. Wenn ihr allerdings Fan von der Seite in Facebook werdet, dann könnt ihr auch dort direkt diskutieren.

Weitere geplante Änderungen sind das ich gerne verstärkt auf Audio-Visuelle Inhalte setzen möchte. Momentan ist dabei noch das Problem, dass eine gute Kamera inklusive Software und dem nötigen Equipement so 1.500 € kostet. Geld das ich momentan leider nicht habe. Daher bin ich da noch auf der Suche nach einer Lösung. Also entweder etwas günstigeres Suchen oder mit einer anderen Aktion das Geld einnehmen. Hinzu kommt dann natürlich auch noch der Zeitfaktor, da man ja immer zum “Ort des Geschehens” anreisen und anschließend die Aufnahmen bearbeiten muss.

Ich würde auch gerne unterm Dach des Banat Blogs in Zukunft auch verschiedene Veranstaltungen organisieren. Was genau, darüber habe ich mir noch keine wirklichen Gedanken gemacht. Mal schauen was sich da entwickelt. Ich könnte mir zum Beispiel ein Wintergrillen vorstellen oder in Kooperation mit der DBJT oder anderen Banater Verbänden ein Sportturnier, ein Ausflug, die Aufnahme einer CD oder was auch immer. Wenn also jemand Vorschläge hat, dann ruhig raus damit.

Ansonsten möchte ich mich hier auf dem Banat Blog selbst eher auf eigene Berichte, Geschichten, Kommentare usw. beschränken. Gerne auch von den Lesern zugesandt und gemeinsam erstellte Sachen.

Was jedoch gleich bleiben wird, ist das weiterhin hier offen diskutiert werden darf. Natürlich ist mir das Problem, wenn sich Leute keinen eigenen Nicknamen zulegen, bekannt. Aber ich bin nicht bereit deswegen auf die Freiheit zu verzichten. Und mir ist auch klar, dass es immer wieder zu Streit kommen wird, und es werden auch Meinungen gepostet, die mir nicht gefallen werden. Das ist nun mal so. Ich werde es auch nicht ändern können.

Was ich allerdings nicht dulden werde, ist wenn ich das Gefühl habe, dass mit irgendwelchen Aussagen das Banat Blog kaputt gemacht werden soll. Glaubt mir ihr seit weder anonym noch ist es ein großes Problem herauszufinden wer hinter einem Nick steht. Dies sollte jetzt keine Drohung oder das sich jemand einschränken soll. Aber manchen soll nur klar sein, dass ich bei dem ein oder anderen Beitrag genauer hinschauen werde.

Ansonsten ist das Banat Blog ein Hobby, in das ich gerne mein Herzblut stecke. Aber andere Dinge gehen vor. Ich bin selbstständig und irgendwo muss das Geld ja auch her kommen. Also seid bitte geduldig wenn mal eine zeitlang weniger gepostet wird als gewohnt. Jeder ist eingeladen selbst Beiträge zu schreiben und zu verfassen. Schickt sie mir zu, und ich veröffentliche sie sehr gerne. Ihr könnt auch Autorenrechte bekommen und dann einfach selbst schreiben und Artikel veröffentlichen. Ich freu mich über jede Mithilfe, egal wie sie aussieht.

So und jetzt freu mich mich erstmal auf die Zukunft, und ich hoffe viele meiner Ideen und eurer Vorschläge umsetzen zu können.

19 Responses to Es geht weiter …

  1. Johannes on 23. November 2011 at 14:04

    Das ist ein schön ambitioniertes Vorhaben. Ich finde es gut, dass hier ein klares Ziel verfolgt wird. Auch der Einsatz von verschiedenen Medien wird sich lohnen. Die Verknüpfung von sozialen Netzwerken und Blogs steht noch relativ am Anfang, aber mit der Zeit wird es sich weiterentwickeln. Ich wünsche viel Erfolg für die Zukunft mit dem Plan.

  2. Anonymous on 15. November 2011 at 13:01

    eine Veranstaltung, die nicht unterschlagen werden sollte:

    SYMPOSIUM “Die Donauschwaben und die Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung”

    Bundesvorstand der Landsmannschaft der Donauschwaben in Zusammenarbeit mit der Donauschwäbischen Kulturstiftung und dem Haus des Deutschen Ostens, München.

    Ort:
    HAUS DES DEUTSCHEN OSTENS
    Am Lilienberg 5
    81669 München, Tel.: 089 44 99 93 -0

    Zeit:

    Freitag, den 25.11.2011
    Symposium 16.00 – ca. 18.00 Uhr
    Abendessen 18.00 – ca. 19.30 Uhr

    19.30 Uhr Abendveranstaltung der Donauschwäbischen Kulturstiftung
    Vortag: Dr. Tvrtko Sojcic, Historiker: “TITOS MYTHEN ÜBER DIE DONAUSCHWABEN”

    Begrüßung und Einführung: Dr. Ortfried Kotzian
    Kurzvorträge.

    1. DIE VERBRECHEN AN DEN DONAUSCHWABEN IN DER KOMMUNISTISCHEN ZEIT JUGOSLAWIENS; Referent. Prof. Dr. Georg Wildmann, Historiker, Linz

    2. MASSNAHMEN DER DONAUSCHWABEN IM SINNE EINER TRAGFÄHIGEN VERSÖHNUNG; Referent: Hans Supritz, Bundesvorsitzender der LM der Donauschwaben, Ulm

    zwei weitere Vortrag der Stiftung Flucht, Vertreibung, Verhöhnung, Berlin

    Diskussion – Moderation

    Anmeldung an
    Haus der Donauschwaben, Frau E. Hübner, Leibstr. 33, 85540 Haar b. München

  3. Eda on 11. November 2011 at 17:23

    Mir gefällt das neue Konzept! Bin gespannt, wie es in Zukunft umgesetzt wird. Besonders audiovisuelle Beiträge können einen Blog wesentlich attraktiver machen.

  4. Maria on 27. Oktober 2011 at 12:16

    Du kommst doch direkt auf die Artikel wenn du drauf klickst

  5. Beatrix on 22. Oktober 2011 at 18:49

    @ Seppy: Ich hatte mich missverständlich ausgedrückt. Ich meinte, dass sie HIER ( Deutschland) ihr ganzes Leben verbringen konnte. Es ging mir um das HIER/Deutschland. Sie sagte, trotz ihres Geburtslandes D (und vielleicht auch der deutschen Staatsbürgerschaft) würde sie sich ihrer Herkunft gemäß immer als Kroatin fühlen und als solche bezeichnen. Sie konnte nicht verstehen, wie einer aus Rumänien Deutscher sein kann, wenn er – im Gegensatz zu ihr – doch außerhalb Deutschlands geboren, aufgewachsen zur Schule gegangen ist.

  6. seppy on 22. Oktober 2011 at 17:20

    Beatrix am 21. Oktober 2011 um 18:45

    @Beatrix

    Ich verstehe nicht was du damit sagen willst,bitte genauer erklären.

  7. Katharina on 21. Oktober 2011 at 23:20

    Trolle statt Trolls. Klar. :-) ))

  8. Beatrix on 21. Oktober 2011 at 19:43

    „hier geboren“, „hier Schule“ = soll es heißen :-)

    Hallo liebe Leser, verzeiht mir die Ungenauigkeit: Die Betonung liegt auf „hier“ – wie bei „hier gelebt“, sonst ergibt mein Satz im Text ja keinen Sinn.

  9. Beatrix on 21. Oktober 2011 at 18:45

    Vor kurzem an der Supermarkt-Kasse. Eine Kollegin der Kassiererin legt nach mir aufs Band auf. Die beiden unterhalten sich über eine gemeinsame Bekannte. Die sei gestern hier gewesen. Habe erzählt, dass sie aufgrund des Jobs ihres Mannes ihn nach Frankreich begleiten würde. – Ist er Franzose? – „Nein, Rumäne“ (auch nach Jahrzehnten wird unsereins da noch hellhörig), erwidert die ca. 25-jährige Kassiererin und fügt sinngemäß hinzu: ,Sie (die Bekannte) sagt aber, ihr Mann sei Deutscher. Dabei ist er doch vor noch nicht allzu langer Zeit in D. angekommen. Die wollen alle gleich Deutsche sein – als würde der Pass etwas ändern – unverständlich. Ich bin Kroatin. Ich stehe dazu, obwohl ich hier geboren und zur Schule gegangen bin, immer hier gelebt habe!’ Wegen „geboren“, „Schule“ und „hier gelebt“ dachte: wie schön für dich. Aber was soll man dazu sagen? Nix. Es lohnt sich auch gar nicht, etwas zu erklären. In diesem Falle hätte ich gerne darauf hingewiesen, dass diese Bekannte mit ihrer Aussage nicht etwa hochgestapelt, geprahlt oder was auch immer hat, sondern schlicht nur die Wahrheit gesagt.

  10. Anonymous on 21. Oktober 2011 at 10:47

    mein Gott: ist hier ne Flaute, wird das mit Krokodilstränen beweint; geht es hoch her, ists auch nicht gut.

  11. seppy on 21. Oktober 2011 at 08:01

    @Katharina

    ,,User, die nicht gewünscht sind, wollen sie nicht als Trolls enden,suchen sich andere Betätigungsfelder.,,

    Kein User ist unerwünscht und manch einer stellt sich selber in eine Ecke wenn seine Lügen und Verleumdungen nicht mehr reichen um seinem Ego gerecht zu werden.

  12. Ariel on 21. Oktober 2011 at 07:44

    Es gibt auch User, die jetzt als Zwerge bei Schneewittchen hinter den 7 Bergen aufgetaucht sind.

  13. Katharina on 21. Oktober 2011 at 06:05

    @Gerd
    Es geht immer weiter…
    Läden (zum Beispiel), die schließen, werden durch andere ersetzt.
    User, die nicht gewünscht sind, wollen sie nicht als Trolls enden,suchen sich andere Betätigungsfelder.

    Mein Morgengebet ist kurz.
    Möge das Banatblog noch lange leben!

  14. Gerd on 20. Oktober 2011 at 14:51

    Es geht immer weiter,
    ich bin auch wieder dabei,
    dank Katharina dem ruhenden Pol des Blogs,
    Katharina, die längst vergessene Bilder immer wieder
    heraufbeschwört, wie diesmal mit “Vin imediat”.
    Noch schlimmer war aber die 3-tägige Wareübernahme
    in der Buchhandlung und danach durfte die Stadtelite
    Bücher aussuchen und erst nachher hatten die Plebejer freien Zutritt.

    Es geht weiter Ingemar, immer weiter…

  15. Ingemar on 19. Oktober 2011 at 04:03

    Manchmal dauert es halt länger und manchmal haben andere Sachen priorität … nur weil hier selbst weniger los ist heisst es nicht das es hier eine einsame Insel ist. Hier auf dem Blog und vor allem auf Facebook gibt es weiterhin interessante News über die Banater Schwaben und das Banat.

    Und natürlich wird es auch weiterhin hier in Zukunft Beiträge geben. Allerdings wie gesagt will ich nicht des Schreibenwillens schreiben, sondern um etwas zu sagen oder zu berichten. Und gerade gibt es halt wenig was ich selbst zu sagen oder zu berichten habe.

    Jeder User ist immer noch aufgerufen hier einen Teil beizutragen. Mein Angebot gilt immer noch, dass alles was ich geschickt bekomme auch veröffentlicht wird. Es darf nur nicht Gesetze brechen und ich muss wissen wer dahinter steht.

  16. Katharina on 19. Oktober 2011 at 01:05

    “das ist eine ziemlich einsame Insel”, schrieb Bäffelkeah (ein User, der bei den Sibis schrieb) am 20. Juli 2009 im Siebenbürger-Forum und meinte das Banatblog.
    Mehr als zwei Jahre später ist es merkwürdig ruhig auf dieser schwäbischen Insel geworden.
    Es geht weiter, schrieb Ingemar.
    Wann, wo, wie?
    Es erinnert mich irgendwie an diese Zettel an den ehemaligen rumänischen Kaufläden- oder Bürotüren mit den Worten “Vin imediat”.
    Niemand wußte, wann dieses “imediat” ist oder wann es geschrieben wurde.
    Man sah das Papier und ging weiter…

  17. getkiss on 7. Oktober 2011 at 15:41

    Ich meinte das was ich schrieb.
    Allerdings der Link zu der ADZ funktioniert ausgezeichnet. Ist OK.

  18. Ingemar on 6. Oktober 2011 at 10:03

    Ich weiss nicht was du meinst. Wenn du auf den Artikel klickst, müsstest du doch direkt zum Artikel kommen.

  19. getkiss on 6. Oktober 2011 at 08:52

    Ob die Verlinkung wia Facebook was bringt, anstatt der direkten Verlinkung?
    Jedenfalls ist z.Bsp. die heutige Nachricht in der Stuttgarter Zeitung, bezüglich des Besuchs von MP Kretschmann in Rumänien, ziemlich langsam. Zu erst kommt eine Facebook-Seite bezüglich Sicherheit des Passworts. Hat eigentlich mit der Verlinkung nichts zu tun, eher mit dem Gewinnen neuer Kunden. Dann kommt (langsam) der Link, mit einem Zittern des Foto´s. Bei Zurückschalten kommt wieder die Facebook-Mitteilung…..
    Das ganze schaut eher wie eine “Eingliederung” in Facebook aus. Ich kann den Einwand mit der Einkünftesicherung eines Selbständigen schon verstehen, vielleicht ist die Methode mit weniger Zeitaufwand verbunden, also für den Gestalter produktiver…..

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