Einmalige geschichtliche Reportage aus dem Banat

13. April 2011
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Der Polki hats gefunden und der Helmut Schlauch bei Vimeo ins Internet gestellt.Tolle und einmalige Aufnahmen.

Banat 1971 from Helmut Schlauch on Vimeo.

81 Responses to Einmalige geschichtliche Reportage aus dem Banat

  1. Saupitt on 27. Februar 2012 at 16:03

    hascht recht Jozsi/Joschka/öcsi/ghiunter, auch der Nicki Tschautschesku aus Skornitscheschti war nur um die Kalorienzunahme der speck- lewerworscht-, blutworscht-, griewe- und kroisiessenden Schwaben besorgt.

  2. öcsi on 27. Februar 2012 at 15:48

    Aber, da haben wenigstens überall die Neonreklamen noch gebrannt und man konnte auf dem Corso abends schön flanieren.

    mit dem Ghetto-Blaster unterm Arm auf voller Lautstärke?

  3. öcsi on 27. Februar 2012 at 15:33

    ja, aber dann ging es halt sehr schnell bergab. Zum Schluss gab es dann immer weniger bere und mici beim Cina, die Suppen im Express wurden immer dünner (und saurer) und in der Lactobar hatten Gourmenands von Jahr zu Jahr auch immer weniger Gaumenfreuden. O.k. es gab noch irgendwo dort am Eck, Richtung Museum Langosch und placinta (mit Käse) zu kaufen.

    dafür hatten die wenigsten probleme mit übergewicht

  4. Saupitt on 27. Februar 2012 at 14:31

    ja, aber dann ging es halt sehr schnell bergab. Zum Schluss gab es dann immer weniger bere und mici beim Cina, die Suppen im Express wurden immer dünner (und saurer) und in der Lactobar hatten Gourmenands von Jahr zu Jahr auch immer weniger Gaumenfreuden. O.k. es gab noch irgendwo dort am Eck, Richtung Museum Langosch und placinta (mit Käse) zu kaufen.

  5. siegen1990 on 27. Februar 2012 at 12:44

    “Nostalgie, Nostaligie, und auch damals hats net ganz gestimmt, was berichtet wird.”
    _______________________________________________________________

    Aber, da haben wenigstens überall die Neonreklamen noch gebrannt und man konnte auf dem Corso abends schön flanieren.

  6. Saupitt on 27. Februar 2012 at 12:24

    Nostalgie, Nostaligie, und auch damals hats net ganz gestimmt, was berichtet wird.

  7. Tatjana on 27. Februar 2012 at 11:39

    Interessantes Viedeo! Und die vielen Kommentare zeigen, das das Thema viele beschäftigt, finde ich echt gut!

  8. getkiss on 26. November 2011 at 23:02

    Jo Anneliese, es stimmt dass es nix mit Dir zu tun hat.
    “Es heeßt jo a “Legendele Banatului”.”

    Nor werd´s so erzählt wie als ob es gschichtliche Wahrheit, mit Dokumente unnerleet wär.
    Mächt nor wisse vun wo selli stamme, vun dene Erzählunge vum ungarische Königshof, nämlich vun rumänische Dokumente aus der Zeit vun 838 wees niemand was…

    Ich saan jo nor: Es is gemacht.
    Ich han net gsaat, des is e Machwerk, ich bin ke Spezialist for Machwerke, do kenn ich mich net aus.

  9. Anneliese on 26. November 2011 at 09:10

    getkiss… ich han des net gemach :-) ))

    Jeder kann des uff sei Art interpretere. Es heeßt jo a “Legendele Banatului” un net die Geschichte der Banater Schwaben!

  10. getkiss on 25. November 2011 at 23:53

    Ja Anneliese.
    Es ist….gemacht….

  11. TruebeQuelle on 23. November 2011 at 22:09

    zu blöd,… (Anonymous)

    War ironisch gemeint, jetzt Klartext. Die Reportage hat uns Schwaben einfach als H …. risten abgestempelt. Vom Sprecher war kein Wort der Erklärung oder ein Hinweis zur damals so schwierigen Situation einer alteingesessenen Bevölkerungsgruppe zu hören, geschweige ein Wort der Empathie.

  12. Anonymous on 22. November 2011 at 17:03

    TruebeQuelle am 20. November 2011 um 18:26

    zu blöd, dass der Film nicht in Saudi-Arabien oder in der Türkei gemacht wurde, gell? ;-) ;-)

  13. TruebeQuelle on 20. November 2011 at 18:26

    Hoch interessant und sehr gut gemacht! (Anneliese)

    Na dann, gute Nacht – auf Filmchen 3 bezogen. Da werden wir doch wieder ins „rechte“ Licht gesetzt – aber die hilfsbereiten patriotischen Garden erscheinen ja schon auf der Bildfläche. Wer war gleich deren Feindbild?

  14. Anneliese on 20. November 2011 at 11:45
  15. Anonymous on 20. November 2011 at 10:20

    Dèngge òn de Ùmwèlt, iwwerlèije ’s èisch bevòrm Ussdrùgge

  16. seppy on 19. November 2011 at 16:32

    Anonymous am 19. November 2011 um 16:01

    seppy am 19. November 2011 um 12:15

    Tja ich würde gerne wieder etwas zu den einem oder anderem Thema was sagen,aber mit so vielen ,,Anonymuse” ist das schwer…..

    - was ist da so schwer? sag halt was, wer hindert dich daran?

    Du vieleicht?

  17. Anonymous on 19. November 2011 at 16:01

    seppy am 19. November 2011 um 12:15

    Tja ich würde gerne wieder etwas zu den einem oder anderem Thema was sagen,aber mit so vielen ,,Anonymuse” ist das schwer…..

    - was ist da so schwer? sag halt was, wer hindert dich daran?

  18. seppy on 19. November 2011 at 12:15

    Tja ich würde gerne wieder etwas zu den einem oder anderem Thema was sagen,aber mit so vielen ,,Anonymuse” ist das schwer…..

  19. Anonymous on 19. November 2011 at 10:46

    Ghiunter!!
    Thema verfehlt!

  20. Anonymous on 19. November 2011 at 10:28

    Zieht man durch die Länder ob Brasilien, Namibia, usw. haben immer die deutschstämmigen dort die Infrastruktur aufgebaut

    ? deutschstämmige neger haben die namibische wüste angelegt?

    ? deutschstämmige indios haben den amazonas geschaffen?

    ? Machu Pichu in Beru ist wohl auch von deutschen Baumeistern erbaut worden?

  21. Anonymous on 17. November 2011 at 22:40

    auch eine Reportage, Jahrzehnte später:

    http://www.youtube.com/watch?v=O5OZERreY0E

  22. getkiss on 17. November 2011 at 20:14

    Zitat:
    “Ich denke an das Urteil von: Katharina, Seppy, Alma, Supersvabo, Ariel, Getkiss, Beatrix, Gerd und natürlichder anderen, deren Namen mir jetzt nicht einfallen.”…

    … Darf man fragen, wer da nach meinem Urteil fragt?

  23. Winwood on 17. November 2011 at 15:51

    wo es bei den meisten Schwabenfamilien klar war, dass sie mit dem “Schwowe Zuch” nach Deutschland wollen.

    ich dachte die sind alle vertrieben worden, jetzt sollen sie wollen haben?

  24. Anonymous on 17. November 2011 at 13:17

    allerdings wurde das Video gedreht zu einer Zeit, wo es bei den meisten Schwabenfamilien klar war, dass sie mit dem “Schwowe Zuch” nach Deutschland wollen. Nur Illusionisten wie Berwanger und Vetter Matz spielten noch vor westdeutschen Kameras heile Welt vor.

  25. Klara on 17. November 2011 at 11:39

    Das sind wirklich sehr schöne Aufnahmen. Ich finde es schön, dass sich sowas so lange hält und für die Nachwelt aufbewahrt werden kann. Es wäre schade gewesen so ein stück Geschichte unbeachtet zu lassen. Dankeshön für das Video.

  26. Anonymous on 16. November 2011 at 16:26

    Dass das Bild von “Schwowe Zuch” nicht nach außen dringen soll, ist verständlich nur Zollner hat es richtig beschrieben, das was er dort beschreibt ist halt die Meinung der Masse. Das hat nichts mit den positiven Leistungen der Väter und Großväter zu tun. Ganz im Gegenteil, daran rüttelt Zollner im “Schwowe Zuch” gar nicht. Der “Schwowe Zuch” ist schon ein einigermaßen richtiges Bild so wie Banater Schwaben mehrheitlich gewisse Dinge sehen; es ist also einen Innenschau.

  27. Anonymous on 16. November 2011 at 16:16

    Korrektur:
    Vorhin soll es natürlich “Banater Schwowe” heißen.

  28. Anonymous on 16. November 2011 at 16:14

    Anwort for de Anonymus vun 15.26 Uhr:

    Das ich net lach!
    Ich menn schon, die Banater Schwowe zu kenne. Ich selwer sin aa ener. Drum geht des ganze mich aa was an. Wenn ich eener vun außerhalb wär, tät ich saan: Loss se toch papple!
    Un noch etwas: Ich schätz die Leistunge der Baater Schowe. Awer des han unsre Vatre und Goßvatre net verdient, dass die Einnerung an Sie mit goßmaulichem Gerede in de Dreck gezoo werd.
    Un alles wisse, tu ich aa net. Doch das de “Schwowezuch” e Schmorre is, des wees ich, wenn so was aa manche Leit gfallt un des ehrem “Feeling” entspricht.
    Des wär’s. Un jetzt selle aa mol anre zu Wort kumme.

  29. Anonymous on 16. November 2011 at 15:26

    Nachricht an:
    Anonymous am 16. November 2011 um 11:02

    Sind Sie da einer von denen, die meinen alles wissen zu können?
    Haben Sie jemals Bezug gehabt und auch Wissen über das Schicksal der Banater Schwaben?

  30. Anonymous on 16. November 2011 at 11:02

    Wenn das Zollner-Niveau unser Niveau sein soll, dann gute Nacht!
    Es hat natürlich wenig Sinn über einen solchen (gelinde gesagt) Schmarrn zu diskutieren. Solche Texte verdienen es nicht.
    Dennoch würde ich es begrüßen, wenn Leute, die sonst ganz klug hier im Forum sich zu wort gemeldet haben, wenigsten sagen würden: Nein, so nicht!
    Ich denke an das Urteil von: Katharina, Seppy, Alma, Supersvabo, Ariel, Getkiss, Beatrix, Gerd und natürlichder anderen, deren Namen mir jetzt nicht einfallen.

  31. Anonymous on 16. November 2011 at 10:51

    neulich einen Beitrag gelesen, den Aspekt habe ich noch nie so gekannt:
    Im Frühmittelalter (noch vor der türkischen Eroberug des Balkans) haben die serbischen Könige deutsche Bergleute aus dem damaligen Oberungarn (aus der Zips) nach Südserbien und Bosnien (gehörte zum Einflußbereich der serbischen Könige) gerufen; es ging hauptsächlich um Silberbergbau. Finanziert wurde die Ansiedlug der deutschen Bergwerker und der Bergbau mit dem Geld von Kaufleuten aus Dubrovnik. Von den Erträgen wurden dann die heute als Weltkulturerbe angesehenen Klöster und Kirchen des Kosovo. Die wurden also erbaut mit dem Geld erbaut, das durch den Silberbergbau durch deutsche Bergmänner erwirtschaftet wurde. Übrigens dank dieser Klöster und Kirchen argumentieren heute serbische Nationalisten, das Kosovo sei die Wiege der serbischen Nation.

  32. Anonymous on 16. November 2011 at 10:46

    An dem was Zollner von sich gibt ist grundsätzlich nichts Anrüchiges. Er denkt vielleicht manchmal auch voraus. Er denkt das was heute noch nicht gedacht werden kann oder soll oder darf.
    Zieht man durch die Länder ob Brasilien, Namibia, usw. haben immer die deutschstämmigen dort die Infrastruktur aufgebaut

  33. Anonymous on 16. November 2011 at 09:52

    Herr Anton Bedö-Zollner hat auf http://www.banater-aktualitaet.de/ schon sehr gut die Befindlichkeiten und die Ansichten, der großen schweigenden Masse der Banater Schwaben beschrieben, er sprach ihnen aus dem Herzen. Was am “Schwowe-Zuch” rassistisch sein soll, verstehe wer will. Wenn eine ungeschmickte Wortwahl, die aber die nackte kalte Wahrheit beschreibt so sein soll, na dann gut’ Nacht Rom!

  34. Anonymous on 16. November 2011 at 08:31

    Liewer Anonymus (der vum 15. 11.2011, 20.26 Uhr):
    Do kann mer nor mit’m Kopp schiddle. So unsensiebel anre Natione und Völker gegenüber sin unser Schwowe net. Des was do im “Schwowezuch” breetgetret werd, is unnerschte Schublad, noch viel tiefer als de dunkelste Stammtisch.
    Uf sowas kann mer (un muss mer sogar) verzichte!
    Liewe Blogleser, schreibt doch aa eier Meinung. Ist des unser “feeling”, vun dem der Anonymus schreibt?

  35. Anonymous on 15. November 2011 at 20:47

    “Literarisches Zeugnis” – Das wird ja immer schöner!
    Das Machwerk zeugt wohl von einer Gesinnung, die uns (Banater Schwaben) nicht gerade zur Ehre gereicht! Und von “literarisch” kann ja wirklich nicht die Rede sein!

  36. Anonymous on 15. November 2011 at 20:26

    es ist durchaus ein wertvolles literarisches Zeugnis, gut gemacht, im besten Banater Dialekt und es spiegelt das Feeling vieler Banater, ob das für manche angenehm ist oder nicht. Es ist eine tolle Geschichte.

  37. Anonymous on 15. November 2011 at 20:12

    Epos!?
    Na dann, viel Vergnügen!
    Ein erbärmliches Machwerk ist der “Schwowezuch”, und nichts anderes!

  38. Anonymous on 15. November 2011 at 16:38

    der Schwowezuch von Herrn Zöllner ist ein Epos. Schön, dass diese Geschichte geschrieben wurde.

  39. Anonymous on 15. November 2011 at 08:37

    wieso? es ist doch eine schöne Geschichte, das mit dem “Schwowe-Zuch”. Nicht der schlechteste Abgesang auf die Banater Schwaben. Die Empörung mancher hier ist unbegreiflich.

  40. Anonymous on 8. November 2011 at 22:18

    es missbraucht immer jemand, jemanden oder etwas; je nach position.

  41. Anonymous on 8. November 2011 at 18:58

    Was soll das mit diesen äußerst fragwürdigen Texten? (siehe Links: banater-aktualitaet)
    So was kann man doch nicht ernst nehmen.
    Schade für Mundart,die für solchen Unsinn missbraucht wird.

  42. Anonymous on 8. November 2011 at 13:34
  43. Anonymous on 7. November 2011 at 15:24

    ja, man kanns so, oder so sehen. Scheint eine Gratwanderung gewesen zu sein. Im kulturellen Bereich gab es ja hoffnungsvolle zarte Pflänzchen, bis der Held der Karpaten sich in Pjöngjang vieles abgesehen hat.

  44. Anonymous on 6. November 2011 at 18:05

    Beatrix, Sie könnten recht haben.
    Auch kann man aus diesem Statement von H.K. vor der Kamera, auch den Wunsch erkennen, dass auszudrücken, was von der Würde des Banater Schwaben noch da war, mitzuteilen, dass die “politische Vergewaltigung” nicht alles zerstört hat. “Kerweih, Worscht, Schunge und Wein” sind eben die Schlagwörter, die sagen ,dass wir noch etwas “Eigenes” haben im sozialistischen Einheitsbrei, die “schowische Speisekammer” und die “Trachtentruhe” als letzte Bastion sozusagen. Traurig, aber wahr!

  45. Beatrix on 6. November 2011 at 17:49

    Den Beitrag von Hans Kehrer fand ich ebenfalls keineswegs anbiedernd. Erinnert die von Vetter Matz an die Bayern ausgesprochene Einladung nicht ein wenig an Ernst Reuters Rede („schaut auf diese Stadt …“) vom 9.09.1948? Rückblickend und auch damals schon zu verstehen als ein Lebenszeichen der Schwaben, in der Hoffnung, dass man uns nicht vergisst.

  46. Anonymous on 6. November 2011 at 17:26

    Anbiederung ?

    Jeder mag es sehen, wir er will.
    Volkstümliches macht sich eben an “Kerweih, Worscht, Schunge und Wein” fest. Vun “Sichel” und “Hammer” war da wohl nicht die Rede?
    Das mit dem “perfiden” Propagandakunststück” finde ich maßlos übertrieben.
    Hans Kehrer hat lange Zeit für den “Erhalt” und
    das “Dortbleiben” der Banater Volskgruppe plädiert. Jetzt, da alles vorbei ist, kann man eine wohl ganz andere Stellung beziehen. Doch würde ich nicht das Kind mit dem Bade ausschütten und aus H.K. gleich einen Propagandisten, machen.
    Hans Kehrer hat wohl auch “propagandistische” Gedichte geschrieben, in den Jahren 1950 – 1955. Das ist jedoch ein anderes Kapitel und viel zu kompliziert, um es hier ihn einigen Sätzen zu behandeln.

  47. Anonymous on 6. November 2011 at 15:52

    Das Stückl vom Vetter Matz ist eine vollpeinliche Anbiederung an die “Baire” und zudem eine Imitation des bayerischen Künstlers Weiß Ferdl. Tenor ist: es ist eh schön im rumänischen Banat mit Hammer und Sichel und Kerweih, Worscht, Schunge und Wein. Ein perfides Propagandakunststück.

  48. pater ignotus on 26. Juni 2011 at 18:21

    blutwurscht- und boden-mythus auf schwäbisch. Banater Boden, Ahnen, verraten.

  49. seppy on 23. Juni 2011 at 17:20

    Katharina…WIR ALLE sind die Verräter nicht unsere Ahnen.

  50. Katharina on 23. Juni 2011 at 17:18

    Ich sehe es nicht als Verrat. Sie haben den Boden fruchtbar gemacht und vielen Menschen damit eine Zukunft dort geschenkt.

  51. seppy on 23. Juni 2011 at 17:11

    Katharina du irrst dich.
    Unsere Ahnen haben die Landschaft so gestalten aus ihrer Not heraus was ,,Essbares,,zu produzieren.Der,,Verrat,, an dem ,,Banater Boden,,liegt bei uns.
    Ich habe schon einmal geschrieben:Zur jetzigen Zeit were das Abroden nicht mehr machbar.

  52. Katharina on 23. Juni 2011 at 17:06

    Die Landschaft ist traurig oder der Mensch, der sie so sieht?
    Die Landschaft war unschuldig an dieser Politik, die uns zu Eingesperrten und Unmündigen machte!

  53. seppy on 23. Juni 2011 at 16:45

    Genau deiner Meinung,Lidia….sage ich schon immer.

  54. Lidia on 23. Juni 2011 at 15:26

    Okay .. und was sollte dieses Video machen, Erinnerungen wecken? Ehrlich, wenn man im Video rumänisch gesprochen hätte oder wenn alles auf Deutsch ist, es ist das selbe. Ja, es sind gute Jahre vergangen, aber wer freut sich wenn er solche traurige Landschaften angucken muss !??!

  55. Anneliese on 18. Juni 2011 at 23:06

    hier noch ein video;

    http://vimeo.com/25250020

  56. Anonymous on 17. Juni 2011 at 14:25

    interessant ist die Reportage aber schon und das was die Billeder im Banat immer noch leisten.

  57. Anonymous on 10. Juni 2011 at 21:36

    Banater Kult. Was soll das? Welche Absichten werden verfolgt, wenn Leute sowas aus der Mottenkiste holen?

  58. Polkakeenich on 10. Juni 2011 at 21:26

    Und hier noch ein schöner Link
    http://vimeo.com/24935851

    Übrigens der Herr Lamesfeld war der Lehrer von meiner Grossmutter ……und ein sehr stoltzer Mann . Gewann 1923 den ersten Preis in Temeschwar mit seiner Frau beim grossen Schwabenball.

  59. Anonymous on 10. Juni 2011 at 16:05

    hier ist der Link:

    http://vimeo.com/24889784

  60. Anonymous on 10. Juni 2011 at 16:04

    hier auch so ein Teil, über die Banat-Reportage drüber gestossen. Keine Bilder zu sehen, sehr schwach, aber werd mag.

  61. Supersvabo on 28. April 2011 at 19:59

    Ich spiele jetzt mal den Ketzer, im Florescu-Strang macht es ja Günther. Will aber nit provuzieren:

    Es hat eine tiefe Symbolik mit der rumänischen Volksmusik. Eine Verneigung der Reportage-macher an die rumänische Zensur? Wie Beatrix schon sagt, dass ist mir sofort aufgefallen wie die Radio-Temeswar-Gretl die rumänischen Volksweisen aus dem Banat ankündigt. Das soll wohl zeigen, und zwar unmißverständlich, wer im Banat die Herren sind, ja klar…die rumänischen Volksmusikanten. Das zieht sich dann wie ein Roter Faden, wie ein Thema durch die ganze Reportage. Das walachische Gedudel als Symbol der rumänischen Herrschaft im Banat, wer hier also den Grundton abgibt. Die Kerweihbuwe und -mädle aus Johrmark, un Guttenbrunn so als geduldete Gäste im Banat. Ich glaube, auch als einfach denkender Schwob, hier das tiefe Geheimnis, die Sinnbildhaftigkeit darin erkannt zu haben; das war kein Zufall!

    Jetzt sagen einige: so ein Blödsinn, rumänische Zensur! Nur langsam mit die Pherd! Ohne die rumänisch-kommunistische Zensur, wäre der Film so nie entstanden, der Berwanger Niki hätte so nie seine schwowisch-rote Propaganda gemacht, der Vettr Matz hätt’ ohne das O.K der rumänischen Aufpassier nie vor einem Reporterteam des Bayer. Fernsehs Stories über Leberkäs, Frauenkirche, Feldherrenhalle und den bayerischen Löwe, den die Preißn bis dato nie gschlickt haben. Diese Pointe ist übrigens eine perfinde Anbiederung ein die Baire um ins Banat zu kumme schwowische Schunge uns Speck zu fresse und guade Wein zu saufe – zum Profit der Kommuniste.

    Gut gemeint aber die Schleimerei des Herrrn Ministerialdirigenten und Landsmannschaftsmannes ist auch unerträglich, da werden die in der Bonner Securitate-Botschaft gefreut haben. Da kann man nur sagen, was der Heini von der Landsmannschaft damals in den 70ger Jahre von sich gesülzt hat war zwar gut gemeint, aber das Gegenteil von gut; damit hat er keinem Banater Schwob geholfen; vielmehr hat er sich vor den Karren der rumänisch-kommunistischen Propaganda im Bayerischen Fernsehen spannen lassen. Ich hoffe Herr Leber wird auch für diesen Funktionär die CNSAS-Akten überprüfen lassen.

    Aber ich finde es sind trotzdem tolle Bilder und es ist trotz aller Kritik und Empfindlichkeiten, die ich dabei verspüren ein großartiges Bildzeugnis des Banates, auch wenn vieles aus der berwangerschen Sicht dargestellt wird.

  62. Beatrix on 28. April 2011 at 19:36

    Das mit der Musik ist in der Tat unpassend, aber bezeichnend. Gleich zu Beginn des Films wird im (Auto)Radio angekündigt, dass die deutsche Sendung „mit rumänischen Volksweisen unterhält“ (oder so ähnlich). Das war Fakt – da hat man abends die deutschsprachige Sendung eingeschaltet, um mal vielleicht mit etwas Glück einen Schlager z. B. von Roy Black zu hören. Doch – wie zum Hohn – kam dann das, was ohnehin den ganzen Tag gedudelt wurde.

  63. Polkakeenich on 28. April 2011 at 19:01

    Also ich bin kein Held und mir ist das Video zugespielt worden von Freunden.

    Was mir auffiel ist die gruppe von Menschen die mit der Hacke auf dem feld arbeitet ………
    Also zu 90 Prozent sind das keine Schwowe den die Schwowe haben ihre Parcelen gehabt und nicht in Gruppen gehakt oder ganz selten Beispiel Weingarten.

    In Gruppen haben die Ferma arbeiter gehackt und das waren zum Grossteil andere Nationen.

    Dann ist die untermahlung mit Rumänischer Folklore………..Aus meiner Sicht eine Frechheit den wir so genannte Nemti haben nicht Rumänische Folklore im Haus gehabt …………

    Somit finde ich den Film manchmal Idiotisch und mit Lügen ausgestatet! Sicher ist er als Andenken zu der Zeit sehr gut und man sieht einiges wo man sich gerne errinert ………..

  64. Der Schwob on 17. April 2011 at 22:51

    Im Grunde genommen kann jeder einen Film drehen. Amateurfilme von
    Original-Banatern sind vielleicht viel glaubwürdiger als die von Native-Profis.
    Zeit sollte man haben…

  65. Ariel on 17. April 2011 at 19:40

    Der Film, über den hier gesprochen wird, ist ein Zeugnis von unserer Existenz als nationale Minderheit in Rumänien. Er zeigt, was damals möglich (und auch nicht möglich) war. Er ist ein gutes Dokument.
    Wer heute von einem Kulturbetrieb der Banater (und Siebenbürger Sachsen) hier in Deutschland träumt, der verkennt die Realität.
    Wir sind längst keine nationale Minderheit mehr. Deshalb kann auch die kulturelle Eigenständigkeit (die vom Mehrheitsvolk auch noch beachtet und respektiert werden soll) nur ein Wunsch sein – so schön der Traum auch sei. Über die vielen schönen Gedanken und auch Vorschläge, wie sie hier im Blog immer wieder gemacht werden über die Art und Weise, wie wir unserer Kultur zu pflegen (retten, aufarbeiten usw) haben, lohnt es sich allemal zu diskutieren. Warum tun aber so wenige von uns etwas konkret?
    Warum haben alle unsere Chöre Nachwuchsprobleme? Können wir und unsere Kinder nicht singen?
    Warum gibt es so wenige Mundarttheatergruppen?
    Warum sind Konzerte mit dem Schubertchor oder auch andere Veranstaltungen so schwach besucht?

    Wenn von UNTEN nichts kommt, kann auch OBEN nicht viel sein.
    Natürlich werden jetzt wieder einige sagen, der (Ariel) spricht sich für eine bedingungslose Integration und Aufgabe der banatschwäbischen Identität aus.
    Die Integration in Frage stellen kann wohl keiner. Denn wir wollen und können keine Parallelgesellschaft aufbauen.
    Was wir können ist eine Erinnerungskultur erhalten und Werte, auf die wir auch stolz sein können, weitergeben. In der Landsmannschaft wäre noch so manches möglich. Nutzen wir die Gelegenheit? Ich glaube, zu wenig!

  66. seppy on 17. April 2011 at 07:17

    Der Schwob am 16. April 2011 um 22:27

    ,,Ökonomisch sicherlich befriedigend, aber auch geistig?
    Die Protagonisten von damals sind ins Alter gekommen. Sie wollen nicht mehr,
    auch aus gesundheitlichen Gründen.,,

    Da muss ich zustimmen.
    Die ,,neue,,Generation,,suhlt,,sich hervorragend in der Westlichen Welt.Ich trau mich zu sagen:Die alte auch….
    Ich finde es auch richtig,denn viele hiergeborene wissen mitlerweile von wo sie herkommen,aber das ist auch alles.Beschreiben,Geschichten erzählen,Geschichte klarstellen sollen doch andere wir waren und sind wieder zu Zaungäste geworden aber das mit einem ,,Nobel,,Preis.

    Nach einem Besuch im,,Herkunftsland,,(ist das richtig?HERKUNFTSLAND?)sagen sich die Rumäner nacher:
    ,,Or wenit nemtii sa ne visiteze si au spus apoi:
    ,,Ma-i ce ,,praf,,(kann man vielerei auslegen) e pe la voi….,,

  67. Der Schwob on 16. April 2011 at 22:27

    Die deutschen Institutionen aus R., eingeschränkt wie sie waren, haben
    zwischen 1970-1989 binnen einer Generation schon einiges hervorgebracht.
    Unter anderem ein Banater Wir-Gefühl. Es war so ähnlich wie in den Zwischenkriegsjahren, nur hinter einem Vorhang.

    Diese Zeitspanne, Ingemar, wurde seitdem im Land der Freiheit und der
    unbegrenzten Möglichkeiten verbracht. Aus dem Wir ist ein “Man” geworden.
    Ökonomisch sicherlich befriedigend, aber auch geistig?
    Die Protagonisten von damals sind ins Alter gekommen. Sie wollen nicht mehr,
    auch aus gesundheitlichen Gründen.

  68. Der Schwob on 16. April 2011 at 22:07

    Durlacher, Vorsicht kann auch eine Tugend sein. Ihr habt immerhin 800 Jahre damit überlebt.
    Fakt ist, dass die Natives es satt sind, von Ost-Nostalgien überhäuft zu werden.
    Gelegentlich werden sie daran erinnert, dass es auch im Osten Geniales gab-siehe HM- sie schaffen es aber mit Bravour, zum Alltag zurückzukehren.

    Im Westen nichts Neues. Es gilt immer noch der Grundsatz, dass Aussiedler
    Unfriedensstifter sind und mit ihren Erinnerungen internationale Spannungen
    auslösen können. Schlecht fürs Geschäft. D bleibt ein Exportland.

    Wir haben gelernt zu kuschen, unsere Meetings haben Untergrundcharakter.
    Bloss nicht auffallen! Keine Presse. Haben wir eine Botschaft? Welches ist unsere Botschaft an die Natives oder den Rest der Welt?

  69. Ingemar on 16. April 2011 at 19:24

    @anonymus
    Das Thema ist auf keinen Fall durch. Hier auf dem DBJT Seminar im Allgäu wurde gerade erst über ein paar Vorschläge gesprochen. Und Sinn dieser Liste war ja nichts anders. Sie sollte Ideen und Anregungen geben und zum Nachdenken über das aktuelle Konzept anregen. Und das hat sie auf jeden Fall getan.

    @DerSchwob
    Also ich weiss nicht worauf du wirlich hinaus willst. Ein Konzept für so einen Film? Was hat das dann mit den Institutionen in der Kommunistischen Diktatur in Rumänien zu tun? Und du willst diese Institutionen jetzt gerne hier in Deutschland? Ich weiß nicht ob wir uns das wirklich wünschen sollen. Denn gerade trotz solchen Institutionen in denen wir uns “entfallten” konnten, haben wir Rumänien verlassen. Der Vorteil hier ist, es gibt freie Institutionen in denen wir uns als Banater Schwaben genau so darstellen können wie jeder andere auch.

    @Jakob
    Naja auch wenn es mehrere solcher Filme gibt ist doch jeder einmalig und auch eine einmalige Aufnahme der damaligen Zeit. Vielleicht wäre dann besonders besser als Bezeichnung geeignet als einmalig.

  70. Anonymous on 16. April 2011 at 16:54

    Außerdem glaube ich, dass es die Künstler, Schauspieler, Schriftsteller, Journalisten etc. der Banater in Deutschland schon längst gibt. Würden sie sich in ihrem Wirken bloss auf die Banater Herkunft beschränken, wären sie längst weg vom Fenster.
    Durlacher.

  71. Anonymous on 16. April 2011 at 16:51

    Ich bin immer noch der Meinung, dass man sich vor Ort zuerst einbringen soll, wo man lebt. Polki hat es vorgemacht.

    Schon die Art, wie die Diskussionen um das Banater Treffen 2012 eingeschlafen sind, deutet an, in welche Richtung etwas läuft, das den Zusammenschluss Vieler erfordert.
    Durlacher

  72. Anonymous on 16. April 2011 at 16:47

    Was uns Deutsche aus Rumänien grundsätzlich von den Natives unterscheidet, ist das Weniger an Selbstbewusstsein.

    Was uns Deutsche aus Rumänien grundsätzlich mit den Natives verbindet, ist das Zaghafte, Sich-Absichern-Wollen – und der Neid.

    Durlacher

  73. Jakob on 16. April 2011 at 14:50

    Das ist kein Konzept, das sind wirre Gedanken. Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen.
    Ich frage mich auch warum hier steht “Einmalige geschichtliche Reportage aus dem Banat”? Leute, es sind mindestens fünf solcher Reportagen ausgestrahlt worden: vom BR, vom SWR, von der DW.

  74. Der Schwob on 16. April 2011 at 13:12

    Am Anfang steht immer eine Idee, ein Konzept. Wie könnte so etwas aussehen?
    Selbst im Kommunismus stand ein Konzept am Anfang: Bukarest entschied sich,
    der deutschen Minderheit Institutionen zur Selbstdarstellung und Pflege der
    Kultur zur Verfügung zu stellen. Neben den Schulen, die bereits 1947 wieder
    deutsch wurden, entstanden die bekannten Institutionen, in denen Theaterstars,
    Literaten, Comedians, Musiker groß wurden. Sind Stuttgart oder München bereit,
    diese Institutionen zu schaffen? Von der Verfassung her müssten sie es.

    Ich bin sicher, dass gute Sänger, Künstler unter uns sind. Genauso Journalisten,
    Historiker und Literaten. An der Uni München gibt´s wohlwollende Professoren.
    Nicht zu sprechen von den Folkloregruppen, die sich ins Zeug werfen würden
    für einen Fernsehauftritt. Keenichs Film über 35 min. hat gezeigt, wie´s funktioniert.

    Was uns Deutsche aus Rumänien grundsätzlich von den Natives unterscheidet,
    ist das Mehr an Motterwitz. Diesen Motterwitz zu reaktivieren, wäre doch eine
    interessante Aufgabe.

  75. Katharina on 16. April 2011 at 09:25

    Abwartende Haltung, Schwob?
    Das kann schnell ins Falsche driften.
    Entweder in Lethargie oder doch ins Angepaßte, was nicht immer positiv ist.
    Der Mensch braucht eine Identität.
    Was machen wir mit unserer Schwowischen?
    Ab in die Altkleidersammlung???
    Man entwickelt sich doch weiter…

  76. Der Schwob on 16. April 2011 at 09:17

    Es geht um die Perzeption Banater Lebenskultur in der deutschen Öffentlichkeit.
    Wollen wir das? Oder wollen wir lieber integrierte Kirchenmäuse sein?

    Die Bavaresen haben seit jeher eine klare Position zu allen Zugroasten: Wir haben euch nicht gerufen. Entweder ihr frisst Weißwürste oder ihr könnt gehen.
    Ich denke, dieses Weltbild ist etwas antiquiert und bedarf einer Überarbeitung.

    Wenn man an die Öffentlichkeit treten möchte, braucht man ein qualitatives Konzept. Und das bringt uns auf eine der Ursprungsfragen dieses Blogs:
    Wer sind die Banater Schwaben? Was ist typisch für diese Deutschen? Bevor intern kein Konsens über diese Fragen herrscht, sollte man möglicherweise
    eine abwartende Haltung einnehmen.

  77. Ingemar on 15. April 2011 at 23:08

    @Hüterin

    Freut mich aber der Dank gehört dir. Du hast deinen Teil zu diesem Video beigetragen. Wir hier bzw. der Polki hats nur gefunden.

    @Schwab
    Was heißt Vergleichbares? Erzähl doch was du gerne machen würdest. Vielleicht hören dir dann doch auch die “Blockierer” zu. Manchmal kommt es nur auf die Art und Weise an. Also erzähl was du vorhast. Ich werde dir auf jeden Fall zuhören, und sicher viele Leser auch.

  78. Vetter Michl on 15. April 2011 at 21:26

    Schwob, du versuchst andauernd und andere machen. Du redest und andere sind aktiv. Das machts aus.

  79. Der Schwob on 15. April 2011 at 17:35

    So was kann nur vom Keenich kommen. Grazie, der Tag ist gerettet.
    Ich versuche seit Jahren, Mitstreiter zu finden, dass Vergleichbares auch in den Dritten Programmen mit Regelmäßigkeit gebracht wird.

    Die Blockierer sitzen in den eigenen Reihen. Es ist besser, wenn ich keine Namen nenne.

  80. Hüterin on 15. April 2011 at 16:47

    Danke!!!!!!!!!!!!!!!!!!,das video macht nun überall die Runde,denn es ist wirklich ein einmaliges Dokunment.Ich war 4 Jahre lang die Klassenlehrerin der Kinder aus Neupetsch,die gegen Ende des Films tanzen und turnen.Danke!

  81. Supersvabo on 14. April 2011 at 12:32

    Polki ist nicht genug zu danken, daß er diesen Beitrag ausfindig gemacht hat und uns mitgeteilt hat! Danke!