Was mit dem Banat ohne die Banater Schwaben passiert können wir seit mehr als 20 Jahren live verfolgen. Die Wände der Häuser sind schon nach einigen Jahren zusammengebrochen, die Be- und Entwässerung der Felder funktioniert schon lange nicht mehr, die Friedhöfe sind zugewachsen und langsam aber sicher scheint das Meist kaputt zu gehen oder in Vergessenheit zu geraten.
Wie sieht die Zukunft des Banats ohne die Banater Schwaben aus? Gibt es überhaupt eine Zukunft? Das Banat, wie es die meisten von uns kennen gibt es schon lange nicht mehr. Und selbst dies war nicht mal annähernd das Banat, welches unsere Urgroßeltern gekannt haben.
Aber das soll hier gar nicht Thema sein. Die weitaus wichtigere Frage für uns Banater Schwaben müsste doch sein was passiert mit den Banater Schwaben ohne dem Banat? Können wir überhaupt sein ohne den regionalen Bezug zum Banat oder droht eine komplette Entfremdung von unserer Geschichte und Kultur. Brauchen wir nicht das Banat, um uns überhaupt definieren zu können?
Betrachten wir doch nur mal alleine die Gemeinschaft zwischen den Banater Schwaben untereinander. Damit meine ich jetzt gar nicht die hier geborenen und aufgewachsenen Generationen, sondern wirklich die Erlebnisgeneration. Die 20, 30 Jahre oder noch länger im Banat in der Gemeinschaft der Banater Schwaben gelebt haben. Dort waren sie ein Teil unserer Gemeinschaft. Im Dorf hat man sich abgegrenzt zu den Rumänen. Man hat zwar miteinander gelebt, aber da waren die und da waren wir.
Wo ist diese Gemeinschaft hier in Deutschland hin? Wir müssen dafür gar nicht über die Landsmannschaft reden, denn sie ist nur ein Teil dieser Gemeinschaft. Ich frage mich vielmehr wo ist der Zusammenhalt hin? Auf einmal heißt es nicht mehr wir Banater Schwaben gegen die Rumänen, sondern es heißt wir Deutsche gegen die Ausländer, mal ein wenig sehr stark zugespitzt formuliert.
Und hier liegt der Knackpunkt. Wir sind jetzt nicht mehr Deutsche unter Rumänen, sondern sind auf einmal wieder Deutsche unter Deutschen. Und leider sind viele von uns so Deutsch, dass sie alles unternehmen bloß nicht für Rumänen oder Ausländer gehalten zu werden. Dabei werden Traditionen und Bräuche aufgegeben, weil sie für die „Hiesigen“ fremd und unbekannt sind.
Die Folge solch eines Verhaltens ist, dass viele sich von der Gemeinschaft der Banater Schwaben entfernen, ihre Kinder so Deutsch wie möglich erziehen und nichts von unserer Kultur und unseren Bräuchen weiter geben.
Dabei machen sie jedoch den Fehler und vergessen, dass auch wenn unsere Bräuche und Traditionen manch einem Hiesigen fremd vorkommen, ist es doch eine Urdeutsche Kultur die wir mit nach Deutschland gebracht haben. Wenn jemand aus München nach Hamburg reist und dort ursprüngliche Bräuche und Tradition zu sehen bekommt, dann wird ihm dies genau so fremd vorkommen. Die deutsche Kultur war noch nie etwas Einheitliches, sondern immer stark regional geprägt. Teilweise genau wie im Banat von Ort zu Ort verschieden.
Und jetzt sind wir wieder beim Thema was sind die Banater Schwaben ohne das Banat. Ohne das Banat gibt es auch keine Banater Schwaben. Genau wie bayerische Kultur, Bräuche und Traditionen durch die Region geprägt sind, sind auch unsere banater schwäbischen Traditionen erst zu banater schwäbischen Traditionen durch das Banat entstanden. Ohne das Banat wären und sind wir keine Banater Schwaben.
Wir definieren uns als Deutsche mit deutscher Herkunft. Das sind wir auch – aber als Banater Schwaben. Und zu Banater Schwaben sind wir erst im Banat geworden.
Genauso wie ein Franke auch in Berlin weiterhin ein Franke sein wird, werden wir Banater Schwaben auch in Deutschland weiterhin Banater Schwaben bleiben. Mit der Zeit jedoch wird der Franke und seine Nachfahren immer mehr zum Berliner und wir Banater Schwaben immer mehr zu „Hiesigen“. Einen großen Unterschied gibt es jedoch. Auch wenn der Franke in Berlin irgendwann zum Berliner wird, wird es weiterhin Franken als Region und Franken als Personen geben. Bei uns Banater Schwaben ist dies jedoch nicht der Fall.
Was sind wir Banater Schwaben also ohne das Banat? Zum Untergang verdammt?
Ich denke die Gefahr ist groß, dass genau dies passiert. Wir haben das Banat schon längst aufgegeben und drohen damit die Grundlage unserer Kultur, das was uns zu Banater Schwaben gemacht hat zu verlieren. Wir müssen daher beginnen unsere Kultur wieder stärker mit dem Banat zu verknüpfen.
Damit meine ich jetzt nicht ein Haus in Rumänien kaufen und dort im Urlaub auf dicke Hose zu machen. Nein vielmehr geht es darum wichtige Kulturdenkmäler zu erhalten und dafür zu sorgen, dass sich die Rumänen nicht alles was unsere Ahnen geschaffen haben unter den Nagel reißen.
Maria Radna ist ein schönes Beispiel dafür. Solche Denkmäler müssen erhalten bleiben. Und den Erhalt dürfen wir nicht aus der Hand geben. Wir dürfen nicht zulassen, dass andere über solche Denkmäler und ihr Erhalt entscheiden und wir außen vor bleiben. Hier müssen wir Präsenz zeigen. Auch hier ist Maria Radna wieder ein positives Beispiel wo genau dies geschieht. In vielen Berichten in Zeitungen und im Internet sind auch Vertreter der Banater Schwaben, der Landsmannschaft, der Deutschen in Rumänien usw. zu Wort gekommen. So entsteht das Gefühl, dass hier aktiv etwas unternommen wird und man nicht die Zügel aus der Hand gibt.
Bloß darf damit nicht Schluss sein. Es darf vielmehr nur ein Anfang sein, der seine Fortsetzung in noch mehr Präsenzzeigen und der Bewahrung von noch mehr Kultur der Banater Schwaben im Banat findet. Vor allem muss auch alles schnell geschehen. Denn 100 Jahre haben wir dazu nicht mehr Zeit.
Wir Banater Schwaben brauchen das Banat und brauchen die Bewahrung unserer kulturellen Hinterlassenschaften im Banat. Das Banat ist ein Teil unserer Kultur und wir müssen aufhören uns dessen zu schämen oder es verleugnen zu wollen. Denn erst das Banat hat uns zu Banater Schwaben gemacht und beides müssen wir nun für die Zukunft bewahren.

“Witz des Tages”
Kein Witz. Der ochsli hat bestimmt Erfahrung mit Psycho-Ärzten.
Leider konnten die nix mehr tun.
So hat´s auch Ochsli eingesehen: “Da geht nix mehr. Vielleicht kann ich´s
im Banatblog oder bei den Siebenbürgern übertragen….”
Ein paar (Ver)Antwortungsvolle scheint er ja gefunden zu haben, die im sagen:
Mach (dich) weiter, Ochsli……
Witz des Tages: Öcsi empfiehlt anderen zum Arzt zu gehen!
und du solltest mal die Augen aufmachen und die wahrheit sehen und wenn nicht dich behandeln lassen.
Anstatts unserem deutschen Banat nachzutrauern, schauen wir uns doch in Deutschland um, wieviel Fleiß haben Schwabenleute hier schon investiert. Das Banat, an Ernten reich, mit fleißigen Menschen, arbeitsam, strebsam, wissbegierig, herzensgut und deutsch gibt es nicht mehr. Irgendwann wird sich der Sumpf das Banat zurücknehmen und die Wölfe werden dort wieder heulen.
soll man dir einen Arzt empfehlen?
“Wölfe werden dort wieder heulen”
…heulen doch hier auch schon…kommen aus Polen zurück…
Anstatts unserem deutschen Banat nachzutrauern, schauen wir uns doch in Deutschland um, wieviel Fleiß haben Schwabenleute hier schon investiert. Das Banat, an Ernten reich, mit fleißigen Menschen, arbeitsam, strebsam, wissbegierig, herzensgut und deutsch gibt es nicht mehr. Irgendwann wird sich der Sumpf das Banat zurücknehmen und die Wölfe werden dort wieder heulen.
Ist der Nibelungenschatz identisch mit dem Goldschatz von Großsanktnikolaus?
es wird lustig!!!!
natürlich ist der nigelungenschatz identisch mit dem Schatz Sanicolau Mare!!
und identisch auch mit dem schatz von priamos und vin dengizKhan
schau doch auf den aufkleber dann weisst du dass alle
DIESE SCHÄTZE VON SCHWOBEN HERRUEHREN TUEN
Ist der Nibelungenschatz identisch mit dem Goldschatz von Großsanktnikolaus?
http://banater-nachrichten.blogspot.de/2012/03/heinrich-von-hagofterdingen-verfasser.html
das banat ist ohne banater schwaben. aber unterhalten wir uns doch welche spuren heute noch sichtbar sind, im guten wie im schlechten. sind es nur noch verrottete grabsteine, halbverfallene barockkirchen (bauernbarock nannte ‘der schwob’ das mal) oder was ist es?
Na ja, wenn du dich schon selbst als einen Schimmelpilz ansiehst, Öchsle.
Bei so viel Gift, das in ihm steckt, landet das Öchsle, …..
Für Bazillen ist Penicillin GIFT
Das ist das Wort: SONDERMÜLL!
ich bin ja der Meinung, was war, das war, der letzte große Krieg in Europa ist längst vorbei, lasst uns alle Freunde sein, oder wie es in der EuropaHymne steht…alle Menschen werden Brüder.
Nur zuviele verdienen davon, dass sie es nicht sind. Zuviele Politiker und Funktionäre kochen ihr eigenes Süppchen und instrumentaliesieren vergangenes Leid und Unrecht, das von beiden Seiten begangen wurde. Vulgäre Nationalisiten bohren immer noch in längst verheilt geglaubte Wunden.
Und als ob auch die nachfolgenden Generationen nicht vom großen Sterben im Krieg geheilt wären, blasen interessierte Kreise und deren Steigbügelhalter zum Halali gegen Iran (was gehen die uns eigentlich an?). Die Menschen sind also nicht klüger geworden, sie wollen es auch nicht sein.
Bei so viel Gift, das in ihm steckt, landet das Öchsle, wenn es soweit ist, auf der Sondermülldeponie und nicht unter der Erde.
gud morjet, un wieder müllt dr öcsi/ghiunter/lungosi hier rum:
darum:
Lass dich nie mit Idioten ein. Zuerst ziehen sie dich auf ihr Niveau runter und schlagen dich dort mit ihrer Erfahrung.
“Warum seid ihr so feige, ihr Flüchtlinge und Heimatvertriebene ?”
na das ist doch wohl klar!
weil die meisten gar keine heimnatvertriebenen sind sondern wirtschaftsmigrante, ein vom globalen Imperialismus gewolltes und gefördertes phänomen zur erschliessung immer neuer “human ressources” – willig, billig, entwurzelt, feige, dumm, immer verfügbar, jederzeit ersetzbar, biologisch abbaubar, lenk- und steuerbar
Die Flüchtlinge und Heimatvertriebenen ignorieren diesen Menschen (ich nehme an, Sie meinen De Zayas) überhaupt nicht. Also von Feigheit in diesen Reihen kann nicht die Rede sein. De Zayas wurde bereits ausgezeichnet bund in BdV- und Flüchtlingskreisen immer wieder gefeiert.
Wo De Zayas totgeschwiegen wird, das ist in den offiziellen Medien unseres Landes. Die Feiglinge müssen Sie, Herr Bingert, bei den Fernsehanstalten und großen Zeitungen suichen.
Das von Ihnen ins Netzt gestellte Gespräch ist schon fast eine Ausnahme. Deshalb fällt sie auch auf.
Auf jedenfall Dank an sie (Herr Bingert), dass Sie den Link gebracht haben.
Es ist nur sehr auffalend , dass alle diesen Menschen Ignorieren hier…….
Obwohl dies der erste Mensch ist, der ein wenig Licht ins dunkel bringt.
“Warum seid ihr so feige, ihr Flüchtlinge und Heimatvertriebene ?”
Wer ein wenig von Geschichte erfahren möchte sollte diesem Menschen mal zuhören:
http://www.youtube.com/watch?v=Jm7FE8igfe0&feature=related
Ohne den Blog wäre das virtuelle Banat um ein großes Stück ärmer.
aber auch nur das virtuelle, aber auch da gibt es Banaterra, offen auch für richtige banater
Es gibt 8 Filme davon ! Kann sie nur empfehlen.
Hier ein schöner Link vielleicht hatt jemand ihn schon veröffentlicht !
http://www.youtube.com/watch?v=FGeIQM5_36g&feature=related
Endlich ist der Blog wieder da! Riesenfreude bei mir
ja, Halleluja und ingemar gratias! Freu, freu! Ohne den Blog wäre das virtuelle Banat um ein großes Stück ärmer.
Die banater Schwaben ohne das Banatblog bedanken sich für die “Wiederauferstehung” aus dem Servertod….
Den kann man nicht ernst nehmen!
ja, öcsi, Sie süßer geschmeidiger Zwerg, wir machen uns um Ihretwillen Probleme um Ihnen zu helfen. Sie sehen wie fürsorglich und de omenie wir sind, dass wir uns so viele Gedanken um Sie machen.
da wächst der Hass gegen alle Schwoben generell in´s unermeßliche, ein Hass, unstillbar und unsterblich.
Wenn dann noch so ein Schwoweblog auftaucht wie der Banatblog, dann ist nichts naheliegender:
“DENEN gib´s ich mal und nochmal und immer wieder”
Komischerweise lässt dadurch der Hass nicht nach,
was hast du für probleme?
Sorry, hab´s vergessen
hast Assauer?
Sorry, hab´s vergessen
http://de.wikipedia.org/wiki/Roadie
Da staunt mich nix mehr.
Ständig auf Achse, im Bus schlafend, nachts nach der Aufführung schuften, schuften, da staut sich manches auf….
Und wenn dann noch ein Roadmanager da ist, der nix anders als banater Schwob zu tun hat, als dem armen Roadie das Leben schwer machen (durch arbeiten), da wächst der Hass gegen alle Schwoben generell in´s unermeßliche, ein Hass, unstillbar und unsterblich.
Wenn dann noch so ein Schwoweblog auftaucht wie der Banatblog, dann ist nichts naheliegender:
“DENEN gib´s ich mal und nochmal und immer wieder”
Komischerweise lässt dadurch der Hass nicht nach, sondern steigert sich. Gibt´s da in dem Blog doch Typen, die einem nichts glauben, noch schlimmer, die trauen sich sogar zu widersprechen…
Pass auf, Roadie, roads can be short, you a´re going in the wrong Direction…
territoire de Belfort
“Öcsi wenn du in Rumänien uf der Uni warst”
… natürlich. In der Kantine, Tellerwäscher.
kommt hin, und Roadie bei Phoenix
öcsi bricht eine Lanze für die Kuhhalter, da muss ich mich doch gleich tupfen; ein Wahnsinn.
Öcsi wenn du in Rumänien uf der Uni warst, dann war ich sicher Kiehalter !
na,na, geb nicht so an, zum Kuhirten benötigt man Intelligenz, Feingefühl, Liebe zur Natur
“Öcsi wenn du in Rumänien uf der Uni warst”
… natürlich. In der Kantine, Tellerwäscher.
Welcher Professor an der Uni würde denn seine Rebusse voll mit Hyeroglyphen lesen?
Dass die Dame das tat, ist ihr hoch anzurechnen!
Mann merkt bei euch ist Karneval und damit einige von euch “die Echte Donauschwäbische Hymne” lernen können, damit sie auch mitschwätze kenne hier ein Link :
http://www.youtube.com/watch?v=wbmIFfu8Lmk&context=C3b1b0dbADOEgsToPDskKw4AdLe0Sidxt94m54Ctp2
Öcsi wenn du in Rumänien uf der Uni warst, dann war ich sicher Kiehalter !
war also alles bestens öcsi?
Außerdem hat unser Nicki und unsere Leni ja schlecht mit der englischen Queen souppieren können
das war ein fauxpas sondergleichen: mit der queen, der nachfahrin von piraten und frauenmördern, der sklavenhänfdlerin und unterdrückerin und eroberin ganzer erdteile soupiiert man einfach nicht, das finde ich shocking, very shocking
Wären zur richtigen Zeit am richtigen Ort nicht ein paar Männer mit Verstand gewesen, wie Herr Berwanger oder ein paar engagierte Volksschullehrer, würden wir heute genauso radebrechen wie unsere Russlanddeutschen.
aha, also soll es ein demokratischer akt gewesen sein, dass die deutschen schulen existierten?
jaja, die deutschen in Rumänien hatten alles – auf dem Papier – Wären zur richtigen Zeit am richtigen Ort nicht ein paar Männer mit Verstand gewesen, wie Herr Berwanger oder ein paar engagierte Volksschullehrer, würden wir heute genauso radebrechen wie unsere Russlanddeutschen. Außerdem hat unser Nicki und unsere Leni ja schlecht mit der englischen Queen souppieren können, die Fürze von der Queen-Mum abfangen, auf dem Broadway spazieren können, im Elysee-Palast schlafen und mit Willy Brand einen Saufen können, wenn er als Unterdrücker von nationalen Minderheiten gegolten hätte. Er hat aber sehr gut aufgepasst, dass er die roten Linien sehr eng gezogen hat und nur das und nicht mehr tat, de ochii lumii, damit er die Meistbegünstigtenklausel bekommt. Wenn er Hustenzuckerln verteilt hat dann nur unter Propagandagesichtspunkten.
“spricht nur für den ceausescu, dass er sich bei den deutschen einschleimte. aber den obergscheidten schwoben kann mans ja nie recht machen”
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Ja, ja und nur um dem Schwob zu gefallen, ist er nicht in Prag mit einmarschiert.
Er hat sich beim Westen eingeschleimt.
Das war nur ein paar Jahre, während der Einschleimzeit Ceauşescus (ca. 60er, 70er Jahre) möglich.
der NC hat sich eingeschleimt? na dazu wäre ja auch ein demokratisch gewählter politiker verpflichtet, schön dass ein diktator das auch mal macht.
spricht nur für den ceausescu, dass er sich bei den deutschen einschleimte. aber den obergscheidten schwoben kann mans ja nie recht machen: tritt man sie in den arsch is schlecht, schleimt man sich bei ihnen ein is noch schlechter.
pech halt dass der mann rumäne war, ohne schnurrbart.
als österreicher mit auch nur kleinem schnurrbart, hätte er bei den schwoben mehr sympathei geerntet, auch wenn er die hälfte ihere söhne und brüder gegrillt hätte.
Das mit der Prüfung in deutscher Sprache war lediglich gültig für die AUFNAHMEPRÜFUNG an die Hochschule.
Danach nix deutsch, dann alles rumänisch!!! Öcsilein, bitte genauer hinschauen.
Wenig wissen, aber große Klappe.
“bei uns an der uni konnte man jede prüfung auf wunsch auch in deutsch ablegen.”
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Wo? In Temeswar? Das war nur ein paar Jahre, während der Einschleimzeit Ceauşescus (ca. 60er, 70er Jahre) möglich. Also gib nicht so an.
“und die professores waren sehr erpicht darauf ihre deutsch.kenntnisse zu beweisen. haste wieder was dazugelernt, gelle?”
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Ja, ja. Und in Firmen waren auch alle darauf erpicht, nur Deutsch zu reden, dass sich “auswärtige” Rumänen nur so wunderten, gell Ion CreangÄ.
ie haben dass doch in romänischer Sprache gelernt. Oder konnte man Fisik und Kämie in rumänien in Deutsch studieren?
bei uns an der uni konnte man jede prüfung auf wunsch auch in deutsch ablegen.
und die professores waren sehr erpicht darauf ihre deutsch.kenntnisse zu beweisen. haste wieder was dazugelernt, gelle?
ich bekam einemal einen scharfen verweis von einer rumänischen professorein, ich sollt egefälligst nicht den unsäglichen slang der vorstadt, sondern anständiges hochdeutsch sprechen.
Wenig wissen, aber große Klappe. So ist es bei den Zwergen!
die haben dass doch in romänischer Sprache gelernt. Oder konnte man Fisik und Kämie in rumänien in Deutsch studieren? Sie bringen doch wieder mal eine incurcatura hier rein.
dass der Onkel Nicki aus Skornitschesti ihnen Schulen, Theater, Radio, Kerweihs und alles auf deutsch gegeben hat, ganz uneigennützig und aus reiner Menschenliebe, ohne Hintergedanken dass damit die kommunistische Propaganda-Masche gezogen wurde und für das Ausland, de ochii lumii, ein Minderheitenschutz vorgegaukelt wurde, den es so nur auf dem Papier gab.
sag das den tausenden von soxischen und schwobischen deutsch- physik-chemie lehrern die in onkel nikis rumänien ausgebildet wurden und jetzt in d deutsch unterrichten bzw beamtenpensionen kassieren
den ärzten und zahn-ärzten
den ingenieuren
Das alles kann man in der Banater Post (Ausgaben Januar und Februar) nachlesen.
schön, und für die die die Banater Post nicht haben, können es hier nachlesen.
öcsi, fangen wir die Litanei von der verfolgten Unschuld der Romäner an zu beten. Klar, alle waren böse, die Ungarn, die Türken und noch schlimmer, die Banater und die Siebenbürger, alle haben sie den Romäner immer und überall übel getan und ihnen böses gewollt. Und hernach in Romania Mare und in der RSR waren die bösen nemti noch so undankbar und gingen; waren uneinsichtig, dass der Onkel Nicki aus Skornitschesti ihnen Schulen, Theater, Radio, Kerweihs und alles auf deutsch gegeben hat, ganz uneigennützig und aus reiner Menschenliebe, ohne Hintergedanken dass damit die kommunistische Propaganda-Masche gezogen wurde und für das Ausland, de ochii lumii, ein Minderheitenschutz vorgegaukelt wurde, den es so nur auf dem Papier gab.
@ösci
…”überhaupt sind die schwoben sehr schweigsam, darüber wie sie zu ihrem grundbesitz kamen will auch keiner sprechen
das schweigen der schwoben”
Öcsi, geht das schon wieder los !?
Die Schwaben haben ihre Felder bitter und sauer erarbeitet. Niemand hat ihnen was geschenkt. Bitte lass diese boshaften Unterstellungen. Wenn Du Dich in der Geschichte nicht auskennst, dann schweig. Beleidigen brauchst du die Schwaben nicht.
Wer keinen Respekt für die Leistungen der Vorfahren aufbringen kann, der ist ein armer Zwerg.
Ernst Meinhardt, Redakteur bei der Deutschen Welle in Berlin, hält am Donnerstag, den 16. Februar, 19 Uhr im Donauschwäbischen Zentralmuseum (DZM), Schillerstraße 1, in Ulm den Vortrag „Freikauf der Rumäniendeutschen – Der Beginn bundesdeutscher Zahlungen an Bukarest“. Der Eintritt kostet 3,50 Euro. ……………
ist der wahnsinig, will von uns 3,50 um uns zu erzählen was wir erlebt haben!
Freikauf der Rumäniendeutschen
Ernst Meinhardt, Redakteur bei der Deutschen Welle in Berlin, hält am Donnerstag, den 16. Februar, 19 Uhr im Donauschwäbischen Zentralmuseum (DZM), Schillerstraße 1, in Ulm den Vortrag „Freikauf der Rumäniendeutschen – Der Beginn bundesdeutscher Zahlungen an Bukarest“. Der Eintritt kostet 3,50 Euro. ……………
Das alles kann man in der Banater Post (Ausgaben Januar und Februar) nachlesen.
“… sind sie eine front…”
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Wie immer hast du nur Krieg im Kopf.
Vorsicht, sich gegenseitig ausspielen lassen, wäre verkehrt.
so isses, halgtet zusammen, die reihen eng geschlossen, und wenn sich soxen und schwoben auch partout nicht riechen können, gegen die rumäner sind sie eine front…
“… dafür können Sie aber nicht die svabi banateni cu domiciliul stabilit in r. f. germania verantwortlich machen, sondern Ihre geschmeidigen Mitzwergen über den sieben Burgen.”
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Vorsicht, sich gegenseitig ausspielen lassen, wäre verkehrt.
weil die meisten noch lebenden Zeitzeugen auch ein halbes Jahrhundert danach über dieses Thema nicht sprechen möchten
überhaupt sind die schwoben sehr schweigsam, darüber wie sie zu ihrem grundbesitz kamen will auch keiner sprechen
das schweigen der schwoben
die waren noch nice
natürlich sind die meisten Romäner, die ich kennengelernt hab nice (engl. nais) gewesen. Bei Ihnen, öcsi bin ich nur sicher, dass Sie geschmeidig, und lieb auf Ihre Art, sind.
mal ein andres Thema:
Freikauf der Rumäniendeutschen
Ernst Meinhardt, Redakteur bei der Deutschen Welle in Berlin, hält am Donnerstag, den 16. Februar, 19 Uhr im Donauschwäbischen Zentralmuseum (DZM), Schillerstraße 1, in Ulm den Vortrag „Freikauf der Rumäniendeutschen – Der Beginn bundesdeutscher Zahlungen an Bukarest“. Der Eintritt kostet 3,50 Euro. In den letzten zwanzig Jahren der kommunistischen Diktatur in Rumänien sind mehr als 225 000 Rumäniendeutsche in die Bundesrepublik Deutschland gekommen. Heute weiß man: Viele von ihnen wurden freigekauft. Der Stuttgarter Rechtsanwalt Dr. Ewald Garlepp war in den 1950er Jahren Begründer der Formel „Ausreise von Rumäniendeutschen gegen Bonner Zahlungen an Bukarest“. Von 1968 bis1989 war der Rechtsanwalt und Politiker Heinz-Günther Hüsch Beauftragter der Bundesregierung für die Verhandlungen mit der rumänischen Seite über die Ausreise von Deutschen. Ernst Meinhardt, Redakteur bei der Deutschen Welle in Berlin, hat im zurückliegenden Jahr Archive durchforstet und Zeitzeugen interviewt. Vor allem Letzteres war und ist schwierig, weil die meisten noch lebenden Zeitzeugen auch ein halbes Jahrhundert danach über dieses Thema nicht sprechen möchten. Meinhardt berichtet im DZM Ulm über seine Recherchen.
“weil die schwober kein deutsch können, sie schreibe rumäner statt rumänen”
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Öcsi, “iexpertul”.
also, in Ulm haben wir bestimmt vor den Romäner eine gute Figur gemacht, wenn was schiefgelaufen sein könnte, dann vielleicht in Dinkelsbühl
dafür können Sie aber nicht die svabi banateni cu domiciliul stabilit in r. f. germania verantwortlich machen, sondern Ihre geschmeidigen Mitzwergen über den sieben Burgen.
warum sollte es unter den Romäner nicht Nostalgiker geben die sich an die pretenie mit den svabi gerne erinnern. Sie gehören sicherlich nicht darunter, aber ein paar rumänische Banater-Schwaben-Freunde wird es schon geben.
gibt es sicher, aber die haben sich die ihalte in diesem blog noch nicht reingezogen, die waren noch nice auf einem treffen in ulm oder andrswo…
Warum soll es heute in Rumänien nicht Rumäner,,,
weil die schwober kein deutsch können, sie schreibe rumäner statt rumänen
öcsi, sie süßer fertiler viriler geschmeidiger Zwerg, bilden Sie sich ein, dass Sie hier jemand damit in Wallung bringen?
Warum soll es heute in Rumänien nicht Rumäner geben, die gerne Banater Schwaben täten sein? Und als Homage an diese sind sie halt svabi banateni cu nationalitate romana, si ceteteni a UE. Es warum sollte es unter den Romäner nicht Nostalgiker geben die sich an die pretenie mit den svabi gerne erinnern. Sie gehören sicherlich nicht darunter, aber ein paar rumänische Banater-Schwaben-Freunde wird es schon geben.
Der Mann ist ein außerordentlich gut bestückter!
Wozu Verstand?
wo sie recht hat hat sie recht
“Verstandes, der aufleuchtet”
So ein Schmarrn! Öcsi und aufleuchtender Verstand!
Der Mann ist ein außerordentlich gut bestückter!
Wozu Verstand?
“warum will er sonst geheilt werden?”
wer weiss, wer weiss?
Vielleicht ist das ein letzter Funke eines Verstandes, der aufleuchtet und um Heilung bettelt?
“Weil… sonst, woher wüste Er/Sie so genau wie Sie untenrum bestückt sind?”
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Eh, zic si io, warum will er sonst geheilt werden?
Öcsi, na so was, das ist aber ganz neu dass Sie nackt bei Herr/Frau Sieger vorbeischauen.
Weil… sonst, woher wüste Er/Sie so genau wie Sie untenrum bestückt sind?
passen denn drei Hoden in eine Gatje-Hose? Viel eher als in eine String-Budij, die heute auch manche Männer tragen. Übrigens bekommt die die bei amazon bestellte Thermo-Gatjehos sehr gut!
Oh, du Armer. Es muss für dich belastend sein, nur einen Hoden zu haben, gell.
schön wärs, aber 3 hoden ist belastender
“wird künftig heissen: HEIL ÖCSI”
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Oh, du Armer. Es muss für dich belastend sein, nur einen Hoden zu haben, gell.
Das würde gut klingen, wenn der Herr Öchsi der Gründerpräsident wäre.
also gut, der schwobische gruss wird künftig heissen: HEIL ÖCSI
“wie würde das klingen: asociatia svabilor banteni de nationalitate romäna?”
Das würde gut klingen, wenn der Herr Öchsi der Gründerpräsident wäre.
Er Hätte endlich eine konstruktive Beschäftigung entsprechend seines…Glaubens.
Un vor allem, dank seiner Beschäftigung wären die Schwowe ihn….Was denn Öchsilein, alias Graf von und zu Zwerghirn…..?
Nein vielmehr geht es darum wichtige Kulturdenkmäler zu erhalten und dafür zu sorgen, dass sich die Rumänen nicht alles was unsere Ahnen geschaffen haben unter den Nagel reißen.
wie es die deutschen mit dem von den römern geschaffenen getan haben, selbst das heilige römische reich war plötzlich deutscher nation,
wie würde das klingen: asociatia svabilor banteni de nationalitate romäna?
Auf einmal heißt es nicht mehr wir Banater Schwaben gegen die Rumänen, sondern es heißt wir Deutsche gegen die Ausländer, mal ein wenig sehr stark zugespitzt formuliert.
uuups, auf welcher seite sind da die sogenannten banaterschwoben? banat ist immerhin ausland
Dürfte ich dein Artikel in unserem naechsten Rundschreiben gebrauchen?
Danke
Bill Wolz
St. Louis German Cultural Society
Editor
Und die Gatjen von Amazon? Sind die nicht gut?
http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_ss_i_0_12/280-2051390-2002905?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&url=search-alias%3Daps&field-keywords=lange+unterhose&sprefix=lange+unterh%2Caps%2C342
Leit, ich such immer noch no langi Barchent-Gatjehose, weeß schun jemand was?
“jetzt weiss ich endlich woran der jimi hendrix gestorben ist!”
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Er ist bestimmt in Janis Joplins Cabrio oben ohne, im Januar, gefahren und hat dabei zu viel Schnee abbekommen.
http://en.wikipedia.org/wiki/File:Janis_Joplin's_Porsche_356_convertible.jpg
jetzt weiss ich endlich woran der jimi hendrix gestorben ist!
Ja, öcsi, er wollt die Budji-Hos vun der Viktoria Beckham anziehe und hat se nicht gfunden un dann hat er sich verkiehlt im Fasching.
Einmal war ich als Jimy Hendrix unterwegs, der Polkakeenich in fremden Gewässer !
jetzt weiss ich endlich woran der jimi hendrix gestorben ist!
un wu gebts langi Barchent-Gatjehose?
Gretel uf em Rad hat mer in Bruckenau gefeiert und ich war oft auch dabei !
Habe auch Wein getrunken aber in massen.
In Blumenthal hat man Fasching anders gefeiert mit einem Umzug durchs Dorf mit verschiedenen Gruppen……Da war ich auch dabei. Einige Erinnerungen habe ich noch heute im Kopf und die sind manchmal für Deutschland sehr fremd !
Vogelhändel : Der seine gefärbte Spatzen an jedem Haus verkauft mit einem Lei (Tierschützer würden purzelbaum heute schlagen) Nachdem er den Spatz verkauft hatte lies er ihn vor der Hand des käufers fliegen ……..
Die Scherrerschleifer Familie Bittner, von der heute nur mehr einer am Leben ist. Der Vater und seine Söhne hatten auf hölserne Schupkaren Schleifsteine gebaut von einfache bis hochmoderne mit Licht und Blicker !
Ich habe die Kreutzritter ins Leben mal gerufen mit einem umgebauten Wagen mit einer Carbit Kanone 100mm darauf montiert am Anfang schossen wir mit Blechbüchsen am Ende mit Dreck ! Super gaudi und krach
Oder Schnewittchen mit den sieben Zwergen lauter grosse männer vom Dorf und die Schlachtmulder war für den Dicksten und grössten reserviert, das Schnewittchen ! Blumenthal war eine faschings Hochburg im Banat aber nur an einem Tag.
Als ich klein war, da gab es auf dem Sportplatz die faschings Parade alle Männer auf dem Pferd mit Faschings Ordonans und so weiter, daraus kann man sehen, von wo die Blumenthaler abstammen…… aus dem Rein gebiet. Darum waren es auch fröhliche Menschen.
Einmal war ich als Jimy Hendrix unterwegs, der Polkakeenich in fremden Gewässer !
Abend marschierten die Gruppen ins Saal und jede Gruppe führte etwas vor. Sicher gab es auch viele betrunkene aber das ist nicht meine Welt. Man kann aus meiner Sicht zu 100% auch feiern ohne Alkohol. OK viele Menschen verstehen dies nicht und dies ist traurig.
hat man denn in Blumethool net Fasching gfeier? Gretl uffm Rad usw. Musik?
weess jemand WU mer langi Barchent-Gatjehosen kriegt? in den Geschäften finden man die schwer und Beckham hat auch keine
Oder besser gesagt, ich kann mich nicht anfreunden mit der Saufkultur des Fasching! Tod bessofene Jugendliche an jeder Strassenecke. Kotzende Bürger und was viel schlimmer noch ist, ein Fest das sehr stark mit Menschen bestückt ist, die a bisserl uf gut Schwowisch …….. Gedankengut besitzen!
Ich habe auch schon mitgemacht und darum weiß ich von was ich rede.
ich hoff awr, tass mr am Griendunnerstach kee langi Gatje-Hos mehr brauch.
Weil er noh dem Aschermittwoch kummt !
Ich gfrei mich schun uf de Grindonnerstag !
wieso?
Ich gfrei mich schun uf de Grindonnerstag !
Endlich Fasching-Stimmung – Leit, mehr davon, es dauert keine vierzehn Täch mehr und der Aschermittwoch is do!
“die Budij-Hose vun seiner Viktoria neni
die hat keine!”
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Da kommt der Zwerg zum Vorschein.
die Budij-Hose vun seiner Viktoria neni
die hat keine!
morje zieht der Backham bacsi die Budij-Hose vun seiner Viktoria neni an.
dass David Beckham für h&m auf fast allen Werbeflächen seine Gatje-Hosen herzeigt.
morgen zieht er sie aus…
Revolution, so ändern sich Inhalte… heute im Radio, es sei eine Revolution, dass David Beckham für h&m auf fast allen Werbeflächen seine Gatje-Hosen herzeigt.
vor der Tür verhungerten tausende von Kindern.
allein in irland verhungerten 1845-49 eine million
sehr richtig öcsi! und die magyaren haben ja über die süsse sissy dann die habsburger zum schluss ganz gut instrumentalisieren können.
“mal wieder eine “eigene naeionale” Meinung?”
sehr richtige, tisztelt uram, wir leisten uns mal heute den Luxus der eignen Meinung!
Ich muss Euch mal loben : Endlich mal normale Diskusion !
1848 war eben die Revolution in Mode so wie heute: das Tätowieren, oder Schwul zu sein in ist, der Nationalstoltz wurde geboren, mit seinen auswirkungen siehe darauffolgende Kriege bis heute.
Sicher hatte alles seine Berechtigung denn die Könige, Kaiser und Kirchen lebten in Saus und Braus und vor der Tür verhungerten tausende von Kindern.
Die Habsburger waren für alle Nationen in ihrem Reich gleichermasen da, es war doch wurst ob Du Rumäner Ungar Kroate Serbe oder Deutscher gewesen bist. Denn alle Nationen hatten ihre Schulen !!
Nach dem Ungarn sich die Gleichberechtigung erstritten hatte 1868 glaube ich, wurden die Deutschen Schulen aufgelöst ! Das war schon der beginn von einem agresiwem Rassismus.
Die ungarische Revolution 1848 war gegen das von Habsburg eingeführte Joch..
die herrschaft der familie habsburg über ungarn kam nicht von ungefähr, sie wurde ausgelöst durch innerungarische streitigkeiten der magnaten einige jahrhunderte vorher. die habsburger kamen zu ungarn wie die jungfrau zum kind
“sie dienten der ungarischen Sache gegen die Schwaben (es sind Verräter am eignen Volkstum und am Banat), gegen die Rumänen und gegen die Serben.”
mal wieder eine “eigene naeionale” Meinung?
Was war damals die ungarischen Sache gegen die Schwaben?
Wieso gegen die Rumänen und gegen die Serben?
Die ungarische Revolution 1848 war gegen das von Habsburg eingeführte Joch..
öcsi Sie kenne sich aus? Sie sind also katholischer Priester, der im spitzenbehangenen Chorhemd beichten abnimmt?
nein , ich bin der sünder der die beichte ablegt und den priester auf ganz neue gedanken bringt, abher ferkelchen stimmt schon
also laut öcsi, der Beichtstuhl als Vorgänge von:
http://de.wikipedia.org/wiki/Glory_Hole
wollen Sie uns das suggerieren, sie kleines geschmeidiges Ferkelchen
öcsi Sie kenne sich aus? Sie sind also katholischer Priester, der im spitzenbehangenen Chorhemd beichten abnimmt? Oder sind Sie gar orthodox?
Havele havele Hahne,
Fastennacht geht ane,
Droben in dem Hinkelhaus,
Hängt ein Korb mit Eier raus;
Droben in der Firste,
Hängen die Bratwürste,
Gebt uns die langen,
Lasst die kurzen hangen,
Ri ra rum
Na, haben wir schon wieder Fasching???
und sich durch unschuldiges Verstellen andere zu reizen?
reizen nur mit reizwäsche
aber ein junger katholischer priester in frauenkleidern mit spitzen im beichtstuhl kann schon eine sünder wert sein…was denkst du denn, warum im beichtstuhl zwischen priester und sünder/sünderin ein engmaschiges holzgitter montiert werden musste?
Aber wie man sieht waren Banater dabei ! Ich kannte diese Geschichte nicht.
ja und sie dienten der ungarischen Sache gegen die Schwaben (es sind Verräter am eignen Volkstum und am Banat), gegen die Rumänen und gegen die Serben. Es sind die Martirer der Ungarn, nicht der Schwaben und nicht der Banater im allgemeinen.
sagen Sie öcsi, Sie lieber süßer geschmeidiger Zwerg, sind Sie vielleicht Künstler oder haben Sie im künstlerischen Bereich zu tun, da sie sich immer so künstlerisch vor direkten Antworten drücken oder so geschickt dann immer auf andere Themen ausweichen; oder sind Sie gar Theologe? Auch die verstehen es ja durch hartnäckiges Fragen (im BeichtstuhL) und sich durch unschuldiges Verstellen andere zu reizen?
Bin mal so drüber gestolpert ………
http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%A4rtyrer_von_Arad
ich spende 5% meiner Monatsrente, awer nor wenn´s a Ruah get
ruhe gibt es erst im grab, willst du ins grab?
ich weise darauf hin, dass damit auch die rente erlischt
Info History HD : Vergangene Welten Docu der echte Dracula
Fazit:
“ich halte die schwoben nicht für rassistisch. sondern einfach nur für unglücklich.” (öcsi)
Zur Stunde läuft bei Sky zwei sehr Interesante Reportagen, eine über das Leben von Vlad Tepes (Polkakeenich)
Bitte um Info, in welchem Programm von Sky (das wird ja öfter wiederholt – meine TV-Zeitschrift gibt nur allgemeine Programm-Angaben, z. B. „Porträts“
“Sicherlich wird sich hier eine Spendengemeinschaft finden”
ich spende 5% meiner Monatsrente, awer nor wenn´s a Ruah get
Eine Nation, egal welche, ist aus verschiedenen Stämmen gebildet worden, mit Gewalt und Unterdrückung mit Kriegen Mord und Todschlag.
…dann bring das mal auch den Chinesen bei, mit alles auflösen, die lachen sich kaputt.
Übrigens, die von Ihnen hochgelobte Landluft der Ukraine in den Jahren 1945 folgende. Wie wäre es wenn sie mal die reine gesunde Winterluft Pjöngjangs schnuppern und das wunderbare Kulturangebot von Kim Jong Il genießen, öcsi. Sicherlich wird sich hier eine Spendengemeinschaft finden, die Ihnen ein one-way-ticket (also ohne wiederkehr) verehrt. Dort können Sie dann auch über die ukrainisch/russische Luft sinnieren.
http://funkforum.net/print.php?page=ARTICLE&particleid=1407
Du hast schon richtig verstanden.
Das mit 2010 stimmt nicht.
doch, stimmmt.
und im juli 2010 bin ich auch ausgereist
und 2009 auch, 2 x
und 2008
und 2007
2006
2005
oder meinst du wann ich aus rumänien floh
@ Gibt es auch eine ernstzunehmende Anwort von Ihnen?
Das mit 2010 stimmt nicht.
Bei der Kälte ist mir grad was ingfall…..Schuld vielleicht die minus Temperaturen !
Öcsi jetzt da Du mit mir gleicher Meinung bist , do lern ich dich Polka Tanzen und DU wirscht wie deine Liebe Mutter a a richtige Schwob !
Wir Schwowe sind nicht gleich wie alle andere Menschen auf der Erde auch, es gibt solche und solche ok ich muss gestehen es gibt a KEENICHE !!
Den um Dich zu zähmen, muss man a Keenich sein !!
Öcsi da sind wir, so wie ich sehe gleicher Meinung !
Ich habe Dir doch mal mit geteillt, dass wir uns am Stammtisch vielleicht verstehen würden……..!! Denn da kann ich Dir in die Augen schauen…..
Es gibt immer zwei Seiten. Zur Stunde läuft bei Sky zwei sehr Interesante Reportagen, eine über das Leben von Vlad Tepes (Vieles wo ich nicht gelernt habe in der Rumänischen Geschichtstunde) und die Entstehung von Kroatien durch die Ustascha so wie der Katholischen Kirche….Sendung(Verbündete der Nazi)!
Kann diese zwei Filme jedem empfehlen die Sky besitzen und sich für Geschichte interesieren.
Eine Nation, egal welche, ist aus verschiedenen Stämmen gebildet worden, mit Gewalt und Unterdrückung mit Kriegen Mord und Todschlag.
wir könnten uns nicht einiger sein!
und genau jetzt ist es zeit dass das aufhört
ist einfach: man erzählt den kindern nix von nation und bringt ihnen bei nicht hinzugehn wenn krieg ist. man tut jaauch nicht auf den gehsteig kacken
Getkiss hast Recht, nur die Wurschtelei in Europa nimmt doch kein ende mehr…..Jeder versucht noch mehr Schulden zu machen, wie der andere. Wo gibt es da ein ende?
Deutschland ist zur Zeit Wirtschaftlich super da und dann wird allen klar gemacht, dass sie jetzt sparen………..
Sie machen nicht mehr 40 Milliarden minus, sondern nur mehr 20 ! Das nennt man sparen in Europa, minus machen alle ……Die Frage ist wan wollen die mal Plus machen …………………..3012 !?
Oder sind die Zahlen alles reine Lüge ?
Keine Mensch und keine Familie kann so Wirtschaften, ausser man besäuft sich, so wie in deinem Beispiel !
“alle grosse Länder abschaft wie Deutschland, Frangreich , Spanien, Italien ,Rumänien, und Länder gründet die aussehen sollten wie Bayern, Württemberg, Banat,Moldau, Wallachei, Siebenbürgen und die alle dann bei der EU vertreten sind. Kleine Staaten wie Luxemburg , Lichtenstein, Berlin , Hamburg währe sinnvoll sie aufzulösen…”
Alles auflösen!
Dazu braucht man jetzt im Winter ein ganz großes Fass, viel Zucker, Zimt, Nelken und vor allem viele Eimer Wein….davon wird sogar ein besoffener Öchsi nüchtern…und fährt zurück ins gelobte ?…
OK das klingt schon gut Öcsi !
Anständig Fragen, dann bekommt man auch eine anständige Antwort
Provozieren kann man im Kabarett , das Problem ist bei vielen Schwowe, dass die ein Kabarett als Echt verstehen………
Eine Nation, egal welche, ist aus verschiedenen Stämmen gebildet worden, mit Gewalt und Unterdrückung mit Kriegen Mord und Todschlag.
So ist ein Nationalstoltz geboren worden der das Reich der Kirche in die zweite Reihe verträngte und sich als Herrscher Proklamierte. Kleinere Volksgruppen hatten da keine Chance mehr und wurden von den grossen verschlungen. Europa hätte vielleicht eine Chance in dem man alle grosse Länder abschaft wie Deutschland, Frangreich , Spanien, Italien ,Rumänien, und Länder gründet die aussehen sollten wie Bayern, Württemberg, Banat,Moldau, Wallachei, Siebenbürgen und die alle dann bei der EU vertreten sind. Kleine Staaten wie Luxemburg , Lichtenstein, Berlin , Hamburg währe sinnvoll sie aufzulösen da sie nur mit Zuschüsse überleben können. So stelle ich mir ein vernünftiges Europa vor Herr Öcsi
Also mal ganz langsam zur Aufklärung
danke, deshalb frag ich ja – um zu erfahren was ich nicht weiss
Sehr geehrter Herr Öcsi, darf man erfahren, wann Sie aus Rumänien ausgereist sind?
im oktober 2010
Sehr geehrter Herr Öcsi, darf man erfahren, wann Sie aus Rumänien ausgereist sind? Möglicherweise liegt hier ein Missverständnis vor und man versteht Sie falsch, weil sie von einer und andere von einer anderen Zeit sprechen.
wie terf mer tes vastehn? Mit derm Härn?
Hergott schmeiss Hern vum Himml, do im Banatblog tut es Not
Und auf den Komment für mein Öchsli, a Polka vum Keenich !
http://www.youtube.com/watch?v=BztI7WP7HMo&feature=g-all-f&context=G2ff8900FAAAAAAAAAAA
Also mal ganz langsam zur Aufklärung
Ich sehe den Bericht von Seppy heute genau so über Rumänien!
Mein Öchsli gefällt mir , denn er hat sehr viele neue Ideen gebracht die man sehr gut aufarbeiten kann Öchsli
1.aber was, da bin ich wirklich habarnist? Da kann ich Dir zustimmen du bist es wirklich !
Kühe Ochsen und Rinder oder vielleicht Öchsli durften man in Rumänien nicht mehr Schlachten nach einem Dekret in den 70 Jahre wonach man bis zu Zehn Jahre Haft bekommen hat für so ein vergehen. Wenn man einen Menschen umgebracht hat so kam man sogar mit weniger davon….
Warum hatten die Schwaben keine Kühe mehr , Beispiel: Meine Oma Schlachtete ihr letzte Kuh so um das Jahr 1967 ich sehe jetzt noch die Tränen von unserer Medi die über Zehn Jahre schon auf dem Buckel hatte und so um die Zehn Liter Milch gab. Diese Kuh war ein Teil von unserer Familie. Warum nahmen wir den Metzger: Das Futter war sehr schwer zu besorgen ich erinnere mich, da Fuhr ich mit dem Großvater zum Heu einbringen das man am Straßengraben gemäht hat. Da die Felder alle Staatlich waren und man kein Futter mehr bekam für die Kühe.
Die Öchsli Hühner und die Eier von den Banater aller Nationen……..Aufklärung:
In Hof neben dem Haus hatte jeder Banater 10-50 Hühner. Die Eier wurden von Fratschelfrauen in der Staat verkauft. Jede LPG hatte auch Hühner diese Eier wurden auch in die Stadt geliefert.
Ab 1970 kam die Katastrophe da man den LPG vorschrieb was Sie zu halten haben und was nicht !! Hühner wurden ab geschafft und somit gab es immer weniger Eier auf dem Markt. Die Eier wurden ab sofort in dem Jahrmarkter Kombinat hergestellt. Für die wir bei der Tehnometal die Legebaterien produzierten. Die Eier und die Schweine von Bergsau wurden Richtung UdSSR Exportiert um die Kalschnikovs , Panzer und Mic zu bezahlen die Rumänien als Warschauer Pakt Mitglied kaufen musste vom großen Bruder.
Somit gab es selten Eier und wenn dann mit einer Menschentraube von 200-300 Leute. Sicher haben da die Schwowe auch welche gekauft da man vom eigenen Hof welche abführen hat müssen.
Das ging so: wolltest auf dem Dorf im Supermarkt was kaufen so war auf jedem Produkt eine Pflichtabgabe je nach Größe des Produkts Eier drauf Für Handschuhe 10 Eier für ein Speiseservices 100 Eier und „für ein Öchsli tausend Eier !“
Kühltruhen voller Fleisch bei den Schwowe…………………
Aufklärung : Mein Großvater bekam 1970 eine große Gefriertruhe sein Bruder aus USA hat sie bezahlt in Deutschland und mein Großvater hat mit Lei seine Schwester und Brüder ausbezahlt . In dieser Gefriertruhe hatten viele Nachbaren Ihr Fleisch oder Torten…….Ab den 70 Jahren kamen immer mehr Hilfspakete vom roten Kreutz , Caritas, Verwandte oder Bekannte zu den Schwowe. Mit allem was man Braucht zum Leben. Spazierfahrten ins Ausland wurden ein gestellt für Schwowe. Somit hatten die Schwowe ihr Essen mehr oder weniger gesichert , „Man fing an zu stehlen, um zu überleben“ , da man diese Praktiken von seinen Rumänischen Nachbaren lernte.
Ein Jüdischer Capo vom KZ wurde befragt : Warum er so grausam mit seinen Brüder und Schwester um gegangen ist im KZ? Seine Antwort war: „Er wollte überleben!“ Und genau so wollten wir Schwowe auch überleben.
Sicherlich gab es noch den Weg von Herr Carl Gibson nur um diesen Weg zu gehen , das hat so viel bedeutet wie: „Du meldest dich beim Henker und sagst ihm , er soll dich aufhängen !
Dacia („Rechtschreibprogramm gab mir Dachau als Lösung an“) und die Schwowe: Dies wo Öchsle berichtet hat trifft mehr auf die Rumänische Bevölkerung zu, da diese mehr Valuta besaß als a Schwob. Sie durften im Ausland arbeiten und fuhren mit den TIR umher in allen Länder nur ausgesuchte treue Partei Mitglieder, denn da war selten ein Schwob zu finden ! Sicher mussten die Rumäner auch überleben ……….! Also das nächste mal besser dich erkundigen wenn so was schreibst……..mein Öchsli.
Öchsli: ich fragte ja bereits wo die schwoben nach der enteignung wohnten? wer die felder weiter bestellte? bekam jedoch keine antwort.
Von mir bekommst schon eine : Die Schwowe wohnten im Stahl und die Rumänische Kolonisten in der Stube ! Läuse und Flöhe haben sich verbreitet als Plage. Die Felder wurden ab 1945 von den Kolonisten bestellt die jedoch keine Ahnung hatten und im Jahr 1958 oder so wieder massenweise in Ihre Heimat gingen da damals nichts auf den Felder gewachsen ist und sie die Schnauze voll hatten von der Landwirtschaft. Um die 1960 Jahre begann die Kollektivierung und somit wurden alle Felder und Wälder der Staatswirtschaft oder der LPG zu geteilt wo die Schwowe massenweise eingetreten sind ob sie wollten oder auch nicht . Genau die gleichen Praktiken wie bei der SS alles geschah freiwillig …………………….Im Hintergrund gab es aber harte Strafen für die anders deckenden. Ich besuchte mal so ein Kolonist in Bukarest 1980 die Menschen waren sehr froh, als sie mich aus Blumenthal sahen, mit Kaffee und Brotworscht Ja es waren viele gute Rumänische Kolonisten auch unter diesen Menschen. Meine Großmutter hatte eine Kuh und drei kleine Kinder als die Enteignung kam mit der Trommel ins Haus………Sagten die Kolonisten das , dass ihre Kuh sei und somit meine Oma ihre Kuh weiter im Besitz hatte !
Öchsi : Schwaben sind keine Rasse ! Du bischt jo besser wie die Nazis in deinen Rassistischen Feststellungen…………………..Das Wort „Neger“ ist in Deutschland verboten , nur zur Information , da Dich damit strafbar machst !! Das ist ein rassistisches Wort wie Zigeuner auch.
Antwort: Wir sind keine Schwaben sondern „SCHWOWE“ so wie ich nicht Polkakönig heiß ,sondern „POLKAKEENICH“ das sind zwei paar Stiefel Herr Öchsli. Wenn Du aber den Begriff von Donauschwaben hörst dann ist das so wie auch Rumäner da diese auch vom Attila bis zum Sinan Pascha abstammen. So wie wir von allen gebieten der Österreichischen Kaiserreich 1720 -1780
Und noch eins zur Aufklärung: Kaiser , Könige und Keeniche sind die Verbindungspersonen zu Gott………………………. !
na wenn wir Unangenehmes zur Sprache bringen, öcsi/ghiuntere, dann reden wir mal über die einen und die anderen; oder wollen Sie uns etwa verbieten auch über den rumänischen Rassismus zu reden. Sagen Sie mal öcsi/ghiunter, ist eigentlich schon raus, ob der rumänische Staat despagubire/Wiedergutmachung bezahlt, weil er die Sinti und Rroma unter der Antonescu_zeit an den Bug geschickt hat. Kommen Sie jetzt nicht mit der Deutschen Wehrmacht. Gewiss, die hat zugeschaut, aber wenn die Rumänen in den 40iger Jahren des letzten Jahrhunderts soviele Eier in der Hose hatten, dass sie ihre Sinti- und Rroma-Mitbürger an den Bug schickten zur Vernichtungsarbeit, dann müssten sie heute soviel obraz/Anstand haben den Sinti- und Rroma-Mitbürger auch finanzielle und moralische Entschädigung zu zahlen. Aber so ist nun mal rumänische Politik seit Jahrhunderten kein Charakter, wie eine curva cu doua fete.
Also, hat die rumänische Gesellschaft schon Abbitte geleistet für das von ihr begangene Unrecht an den Sinti und Rroma. Und wie sieht es mit den antijüdischen Pogrome der königlich-rumänischen Armee in Bessarabien und Transnistrien aus? Gabs da schon, nach deutschen Vorbild, moralische und finanzielle Wiedergutmachung durch die Rumänen?
Ich versteh nicht, warum einige (wohl gutgläubige) hier jemanden “aufklären” wollen, der überhaupt nicht Willens ist, Fakten zur Kenntnis zu nehmen.
Wer überhaupt keine Ahnung hat, wie das mit der Enteignung und der Situation der Banater Dörfler in den Jahren 1945 – 1980 war und der trotzdem seine große Klappe aufreist und nur Müll von sich gibt, dem kann man nicht helfen.
Nicht nur einmal hat er den Beweis geliefert, wie wenig er weiß.
Die Einsicht, dass es sich um einen Troll handelt, ist goldrichtig.
Trolle sollten dementsprechend behanelt werde. Ignorieren !!!
sondern einfach nur für unglücklich. (öcsi)
Was ist denn das für eine popelige Aussage?
Die Rumänen haben den Zigeuner ein Minderwertigkeitskomplex implantiert. “Io nu mis tigan, numai mama si tata!”. Es sind heute die Rumänen, die über die angebliche “Zigeunerplage” jammern; ist das nicht rassistisch von den Rumänen, öcsi/ghiunter? Ist es nicht eine Sauerei, dass Zigeuner in Frankreich, Spanien und Italien in Wohnwagencamps ihr Dasein fristen müssen? Ist das nicht alltäglicher rumänischer Rassismus den Zigeunern gegenüber?
und was bitte hat das mir den banater schwoben zu tun, ob mit oder ohne banat.
bist du nur glücklich jemanden gefunden zu haben den du für noch rassisitischer halten kannst als die schwoben? ist übrignes deine einschätzung nicht meine. ich halte die schwoben nicht für rassistisch.
sondern einfach nur für unglücklich.
Die Rumänen haben den Zigeuner ein Minderwertigkeitskomplex implantiert. “Io nu mis tigan, numai mama si tata!”. Es sind heute die Rumänen, die über die angebliche “Zigeunerplage” jammern; ist das nicht rassistisch von den Rumänen, öcsi/ghiunter? Ist es nicht eine Sauerei, dass Zigeuner in Frankreich, Spanien und Italien in Wohnwagencamps ihr Dasein fristen müssen? Ist das nicht alltäglicher rumänischer Rassismus den Zigeunern gegenüber?
ch weiß es: In die Summerkuchl und in irgendeinen Nebenraum wurden sie abgedrängt. Da saßen sie dann die Alten mit den Kindern. In der guten Stube saßen die neu zugezogenen.
aha, dann muss ich wohl bei meinen diversen besuchen auf den banater dörfern immer nur mit zugezogenen gesproche haben. und wieso jammert jetzt so manchen hier herum die schwobischen dörfer würden nach der aussiedlung verfallen , wenn sowieso schon bereits seit 1945 alles in der hand von zugezogenen war.
wo die schwoben nach der enteignung wohnten
Ich weiß es: In die Summerkuchl und in irgendeinen Nebenraum wurden sie abgedrängt. Da saßen sie dann die Alten mit den Kindern. In der guten Stube saßen die neu zugezogenen. Um die Jungen und die der mittlere Generation musste man sich keine Sorgen machen: Die waren auf Luftveränderung in der Ukraine und im Ural.
öcsi, hier noch ein roter Hering: >
und noch einer: >
und noch einer >
put > put > put >
bei den Ansichten der meisten Rumänen über die Zigeuner liegt der Fall anderes. Die Rumänen diskriminieren die Zigeuner, reden über sie schlecht, parodieren sie bringen die Zigeuner sogar soweit, dass diese sich selber ihrer Identität schämen. Die Zigeuner, die in Camps in Frankreich und Spanien leben, können ein Lied von ihrer Diskriminierung in Rumänien erzählen. Die leben lieber unter schweren Bedingungen in Frankreich, Spanien oder Italien bevor sie sich dem Rassismus und der Diskriminierung der Rumänen aussetzen. Die Rumänen sind also die größeren Rassisten, insbesondere gegenüber den Sinti und Rromas.
Rassismus gut finden oder zumindest den Rassismus gegen die Schwaben.
Schwoben sind keine Rasse – ob sie welche haben ist eine andere frage
und dzur frage was die banater schwoben ohen banat sind, könen wir ja mal analysieren:
also banat weg beleibt “schwaben”
was, wie wir alle wissen nicht stimmt, denn Schwoben sind keine Schwaben, da würden sich die Württemberger sehr dagegen verwehren.
also wenn das “Schwaben” auch noch wegfällt bleibt gar nichts mehr
also nur noch MENSCH –
aber jetzt werden wieder massenproteste geben, “nein, wir sind keine menschen”?
Rumänen sind da schon die größeren Rassisten.
und noch größere rassisten sind die arabrer, die bevorzugen Rasspferde!
da fällt mir ein, vielleicht ist es gar nicht Konsens hier, dass Rassismus schlecht ist. Kann ja sein das öcsi/Ghiunter Rassismus gut finden oder zumindest den Rassismus gegen die Schwaben.
Öcsi, und wer sollte den Bauern von seinen Hühnern enteignet haben? Der Habicht, vielleicht. Jetzt ziehst du das Ganze ins Lächerliche. Das war auch mit Enteignung nie gemeint.
was war dann gemeint? acker und haus waren wohl egmeint, steht im gesetz.
ich fragte ja bereits wo die schwoben nach der enteignung wohnten? wer die felder weiter bestellte? bekam jedoch keine antwort.
und in meiner kindheit sah ich keine horden von bestitzlosen schwoben auf den landstrassen rumäniens mit hühnerscharen herumwandern, also wie war das ?
wenn man sieht, wie die Rumänen ihre Zigeuner-Mitbürger, d. h. Sinti- und Rroma-Mitbürger behandeln, wie sie über sie denken, sie benachteiligen, schlecht von ihnen reden, sie parodieren, sich aufregen weil Rroma ähnlich wie Rom klingt und damit die Rumänen selber in Rroma nähe gerückt werden, sich Angst haben, daß ihre lateinischen Brüder in Italien Rrom mit Romeni (=Rumänen, Rumäner) gleichsetzen usw. usf. dann brauchen wir uns um einen angeblichen Rassismus bei den Schwaben keine Sorgen machen, denn den gibt es längst nicht in so einer aggressiven Form wie bei den Rumänen, die Rumänen sind da schon die größeren Rassisten.
öcsi, ich füttere Sie mal mit roten Heringe: >
und noch einer: >
und ein weiterer: >
Trolle mögen rote Heringe: >
put, put, put: >
Neger gibt es nicht.
noch gibt es welche, aber wenn die weissen so weitermachen ?
“… und ein neger !”
Neger gibt es nicht. Und du lästerst über die Schwoben, sie wären Rassisten. Sieh doch erst mal in den Spiegel.
Öcsi, und wer sollte den Bauern von seinen Hühnern enteignet haben? Der Habicht, vielleicht. Jetzt ziehst du das Ganze ins Lächerliche. Das war auch mit Enteignung nie gemeint. Die Hendl (lächerlich). Host a große Gosch’n, mehr neet.
Jedoch ist es mir unverständlich, wie du behaupten kannst, dass Enteignungen und – m. E. noch schlimmer – der Entzug der Bürgerrechte – wie auch immer gesehen (mathematisch?) – etwas Gutes darstellten.
nun, denk an die deutschen in anderen ostgebieten, die wurden zum tiel gleich ganz abgemurkst oder physisch vertrieben, selbst un YU. Viele schwoben auf der umänischen seite verdanke ihr leben den sowjetsoldaten, die nach dem tapferen rückzug der SS verhinderten, dass serbische partisanen ins rumänische banat eindrangen um deutsche zu suchen zu berauben uznd zu killen.
Der Bauer hatte einen Sollplan zu erfüllen. Er ging ins Geschäft und hat die Eier gekauft,
Im Geschäft gab es doch nur saure Gurken!
wer sind denn nun “Ihre” “Landsleute” oder bleiben sie auch in dieser Frage “geschmeidig”?
geschmeidig ist da richtige wort, ich betrAhte alle als landsleute mit denen ich eineige zeit licht luft wasser und leben teilen dutrfte. hoffentlich stört sich keine dran dass auch rumänen, zigeuner, serben, araber und juden drunter sind. und ein neger !
Der Bauer hatte einen Sollplan zu erfüllen.
nona, ? der bauer, haben wir erst vor wenigen tagen hier erfahren, wurde 1945 enteignet. wie soll ein bauer ohne acker, ohne haus und ohne vieh einen sollplan im eierlegen erfüllen? soll er die eier etwa selbst legen?
irgendwas an dieser legende vom schwobischen bauer kann hier nicht stimmen?
aber was, da bin ich wirklich habarnist?
unds woher kam die masse schwoben, die sich in den fünfziuger jahren in temeswar neidergelassen hat. die haben auf dem dorf 2-3 häuser verkauft (waren sie nicht eben noch enteignet gewesen?) und neue häuser in der stadt gebaut.
Und das mit den Eiern (als Beispiel für alles Andere), zeigt was für ein “habarnist” du bist, Öcsi.
Der Bauer hatte einen Sollplan zu erfüllen. Er ging ins Geschäft und hat die Eier gekauft, die er nach Plan abgeben sollte. Er hat aber dadurch nichts produziert, um die Produkte zu vermehren. Es wurde das Produkt nur von einer, in die andere Tasche gesteckt. SO war auf dem Papier alles nach Plan, in Wirklichkeit war aber wesentlich weniger da, denn das eine Ei wurde mehrfach gezählt.
mir scheint bei öcsi Ghiunter handelt es sich um folgendes
http://de.wikipedia.org/wiki/Troll_(Netzkultur)
>
>
>
>
>
>
öcsi am 5. Februar 2012 um 13:21
welchen irrtümern in bezug auf meine “landsleute” ich in den letzten jahrzehnten erlegen war.
wer sind denn nun “Ihre” “Landsleute” oder bleiben sie auch in dieser Frage “geschmeidig”?
als von schwaben gehasster wäre zutreffender und durchaus erträglich, ich selbst hasse neimanden, versuche nur zu verstehen welchen irrtümern in bezug auf meine “landsleute” ich in den letzten jahrzehnten erlegen war.
Tja da mußt du aber einen anderen Ton anschlagen….
Probier es mal mit ,,aufeinander zugehen”vieleicht klappts dann auch mit dem Banater Schwabe.
“ich kann nur “Stromberg” zitieren: das, das kommt von gaaaaaanz oben!”
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Und genau so ein Stromberg bist du auch. Rassismus verpackt in angeblichem Witz.
..und noch etwas ,öcsi…ich wurde hier als Schwabenhasser dargestellt,vieleicht bekommst du auch diesen Status.
als von schwaben gehasster wäre zutreffender und durchaus erträglich, ich selbst hasse neimanden, versuche nur zu verstehen welchen irrtümern in bezug auf meine “landsleute” ich in den letzten jahrzehnten erlegen war.
MUTTERSPRACHE
Die Muttersprache ist uns Heimat hier,
ist Mutter uns und Vater
in allen Nöten dir und dir
ein gütiger Berater
Sie ist der Inhalt unsres Seins.
Mit Worten lehrt sie schildern
und auch den zarten Hauch des Scheins
verewigen in Bildern.
Was uns erhebt und uns zerwühlt,
sie hat es tief besungen,
und was uns jemand je gefühlt,
in ihr ist es erklungen.
Was in un um uns da geschieht
und was erlauscht, gesehen,
verdichtet sich zum hohen Lied,
zum feierlichen Flehen.
Und was erhaben, was uns hehr
und was wir innig lieben,
stets kam ein Dichter still daher,
der nieder es geschrieben.
Das erste und das letzte Wort,
in ihr ist es gesprochen;
in ihr Lebt fort von Ort zu Ort
die Heimat ungebrochen.
PETER BARTH, 1898-1984
..und noch etwas ,öcsi…ich wurde hier als Schwabenhasser dargestellt,vieleicht bekommst du auch diesen Status.
öcsi,du bringst was durcheinander.
,,und wie bitte soll man eier rationalisierern? ein huhn legt nun mal ein ei pro tag, jeder schwob hatte hühner, also wie will man die eier rationsalisieren? wurde dem huhn beigebracht weniger als ein ei pro tag zu legen?”
Ja in der Stadt haben die Hühner ihre Eier in die Badewanne gelegen.So ein Schmarren…
1969 war die Welt irgendwie noch in Ordnung.Ich weiß nicht wo du gelebt hast aber im Banat mit sicherheit nicht.
@seppi: das hast du selbst über das idyllische leben der schwoben 1969 (also im Kommunismus!) geschrieben.
Das Leben in der Familie lief harmonisch ab. Der Großvater, die Großmutter, und die Schwiegertochter kümmerten sich Hauptsächlich um den Hof mit allem drum und dran.
Karin besuchte die neunte Klasse und hatte sich vorgenommen in der Stadt weiter zu lernen.
Brigitte war Buchhalterin im Dorf und ihr Mann der Thorsten Lastkraftfahrer.
Der Vater Walter arbeitete in der Stadt als Dreher und pendelte jeden Tag mit dem Zug hin und her.
Man verstand sich sehr gut und nach der Arbeitszeit packte jeder mit an den Hof aufrecht zu erhalten. Die Zeit der Paradaisen war da und es gab genug zu tun. Verdient hat man auch nicht schlecht, aber man sehnte sich im Stillen nach was anderem…
Öcsi, Sie sind ein Lügner, ein Hetzer und ein Brandstifter. In welchem Auftrag handeln Sie?
ich kann nur “Stromberg” zitieren: das, das kommt von gaaaaaanz oben!
Tja Öcsilein….schön were es gewesen wenn alle so gelebt hätten.
kommunistisches gedankengut bei einem BS? hat sich da einer verlaufen? alle sollen es gleich gut haben? Wo bleibt denn da der grundsgedanke des kapitalismus, der wettbewerb?
wo bleibt das mitgefühel mit generatioenen von jungen schwoben, die im schobischen gesellschaftsoerdnung dazu bverdammt waren, auszuwandern? nach amerika oder sonstwohin, wiel die Wirtschaften in ihrer heimat unteilbar waren? zum glück waren die Besitztümer nicht auch noch nicht zusammenlegbar, sonst hätte das leben auf dem dorf überhaupt keinen sppass mehr gemacht, besitztum horten, selbst wenn man damit gar nix anfangen konnte war die am weitesten verbreitete sportart auf den schwobischen dürfern.
Öcsi, Sie sind ein Lügner, ein Hetzer und ein Brandstifter. In welchem Auftrag handeln Sie?
Tja Öcsilein….schön were es gewesen wenn alle so gelebt hätten.
Überprüfe mal dein IQ.
Man hat die Bauern auf dem Dorf so eingeengt das fast keiner mehr Lust hatte so weiter zu machen und die meisten haben sich ein Arbeitsplatz in der Stadt gesucht.
wie nun? genau in der stadt wo die rationalisierten eier gelegt wurden und wo es nur saure gurken gab?
wie eingeengt die leute auf dem dorf waren weiss ich aus eigener erfahrung: die tiefkühltruhe aus deutschland war randvoll mit illegal gemetzeltem Kalbfleisch für die nächste hochzeit. und die Blockwohnung in Arad oder Temeswar für das Brautpaar wurde bar bezahlt. Natürlich mit in Deustchöand bestelltem und bezahltem Dacia 1300, denn wie hätte man sonst den unvermeidlichen allsonntäglichen Pflichtbesuch bei den Eltern oder Schwiegereltern absolvieren sollen. sieht ja aschick aus wenn alle nachbarn sehen können wie der junge studierte mit seine dacia vor dem haus parkt
Ich erinnere mich, dass rumänische Kollegen jahrelang auf Ihre Dacia warten mussten, Schwoben bekamen sie innerhalb von 4 Wochen geliefert, in Wunschfarbe und Export-Ausstatung, wenn in Valuta bezahlt wurde. Und das waren die armen Schwoben, die nicht ganz so armen fuhren nach Deutschland zur Schwarzarbeit und brachten den Opel gleich mit.später fuhren sie und kamen nicht wieder.
Für eine Kiste Bier musste man Stundenlang anstehen ohne zu wissen ob die gelieferte Menge auch reicht.
ist ja auch eie unverzichtbares grundnahrungsmittel
Die meisten von uns hier sind in der Kommunistischen Zeit geboren und keiner kann mir Wahr machen dass dies keine Spuren hinterlassen hat.
beri den meisten hat das keine spuren hinterlassen, in dem sinne dass sie nichts dazugelernt haben.
Einige Produkte waren rationalisiert .Brot,Eier, tja nachmittags nach der Arbeit ging es auf die Suche.
das soll mir mal einer näher erklären!
mit brot wurden meines wissens die schweine gefüttert, weil es so billig war.
und wie bitte soll man eier rationalisierern? ein huhn legt nun mal ein ei pro tag, jeder schwob hatte hühner, also wie will man die eier rationsalisieren? wurde dem huhn beigebracht weniger als ein ei pro tag zu legen?
Bei uns im Dorf war 1989 in dem Supermarkt nur mehr: “Saure grüne Tomaten zu kaufen”
wie schön, 1789 gab es nicht einmal einen supermarkt, dafür kam der fischkal reghelmäßig vorbei um schwarzgebrannten schnaps und tabak zu finden.
andrerseits was brauchten die schwoben im supermarkt einzukaufen? sie waren ja sooooo tüchitg und fleissig und die schwobischen kochrezepte waren soooo lecker?
Wie ich hier belehrt wurde, kommt nach Fleiss udn Schweiss und Tüchtigkeit immer und unweigerlich der reichtum, also wo war denn da das problem????
Ich würde mal so ein Thema eröffnen:
DAS BANAT OHNE DIE BANATER SCHWABEN (ab 1989)
Die meisten von uns hier sind in der Kommunistischen Zeit geboren und keiner kann mir Wahr machen dass dies keine Spuren hinterlassen hat.
Es soll mir keiner erzählen dass die Banater Schwaben,oder andere Minderheiten alle Dissidenten waren.
Man hat stillschweigend sich in die Gesellschaft eingefügt so wie die anderen Nationen im Land auch. In der Freizeit,ist jede Völkergruppe seinen Traditionen treu geblieben . Vereint zu einem ganzen waren die Banater Schwaben niemals. An den Kommunismus hat doch keiner geglaubt. Alle sind wir brav dahingetrottet. Ja nicht negativ auffallen war die Devise.Sein eigenes ,,Süppchen” kochen hatte Vorrang.Was solltest auch machen?Rebbelieren?So draufgängerisch war keiner der Minderheiten nicht mal die Rumäner.
Ausnahmen? Könnten gewesen sein…
In der Stadt:
Ich kann mich noch erinnern dass ab dem Jahr 1986 keine Getränke mehr in den Geschäften waren. Für eine Kiste Bier musste man Stundenlang anstehen ohne zu wissen ob die gelieferte Menge auch reicht. Mineralwasser war selten zu bekommen und dann unter der Theke, so wie viele andere Produkte auch. Beziehungen waren kostbar. Man ,,Prostituierte“ sich für ein Stück Fleisch oder Wurst vom Comtim.
Auf den Regalen gab es eine Zeit lang sauren rumänischen Sekt zu kaufen sonst nichts.
Aus Exjugoslavien kaufte man auf dem Schwarzmarkt Alkohol und mischte sich die Getränke selbst:Bierlikör, Vischinata, Eierlikör, Wodka u.s.w.
Einige Produkte waren rationalisiert .Brot,Eier, tja nachmittags nach der Arbeit ging es auf die Suche.
Man hat die Bauern auf dem Dorf so eingeengt das fast keiner mehr Lust hatte so weiter zu machen und die meisten haben sich ein Arbeitsplatz in der Stadt gesucht.
Jetzt macht man den gleichen Fehler und verkauft das Land Stückeweise an Investoren aus dem Ausland.
Der Satz ,,Nu ne vindem tara” bekommt somit eine neue Bedeutung.
Das habe ich alles noch erlebt..
Polki
“Voll gefressen” braucht man die sauren grünen Tomaten, oder wenigstens die Erinnerung daran, und das Menü ist komplett…
sORRY HABE NICHT ALLES GESHRIEBEN:Fortsetzung
Da war in keiner tasche mehr was zu hollen und man brauchte auch keine Mathematische Formel mehr…..Den alles kam auf einen grossen Haufen und diesen verkaufte man nach Westen um Walute für den Führer Niklos.
Bei uns im Dorf war 1989 in dem Supermarkt nur mehr: “Saure grüne Tomaten zu kaufen” und mein Öchsi findet für so etwas noch Lob. Sicher jetzt voll gefressen im Goldenen Westen kann man schon trällern übern Gartenzaun……
Öchsi
mathematisch betrachtet waren die schwoben nach der “enteignung” und nach entzug der bürgerrechte 1945 immer noch spürbar besser dran.
Das ist die Internationale der Roten Probaganda (Die rote Probaganda ist genau so schlimm wie die braune)…..Menschen kann man nicht Mathematisch betrachten.
Ab 45 waren die taschen LEHR
“die siedler der ersten 200 jahre …… der bürgerrechte 1945 immer noch spürbar besser dran.”
_________________________________________________
Da setzt Einer, das 18.Jh. mit dem 20.Jh., gleich. Sehr logisch.
setzt nicht gleich, denn im 18 Jh waren die siedler am boden aber zufrieden, im 20 Jh hatten sie häuser und fahrräder und radio und rote fahnen ( die mit dem etwas dünkleren runden fleck in der mitte) aber waren zutiefst unglücklich
Sozialversicherungen gab es dank Bismarck und das nur im Deutschen Reich. Vorbildlich, oder? Denn England oder die in Übersee waren lange noch nicht soweit …
Im Gegenzug war das Banat schon Ende des 19. Jh. ebenfalls gut aufgestellt, was in Richtung sozialer Fortschritt ging. Ein Grund dafür war die Infrastruktur und die Wirtschaftskraft. In den Krieg mussten alle.
Jedoch ist es mir unverständlich, wie du behaupten kannst, dass Enteignungen und – m. E. noch schlimmer – der Entzug der Bürgerrechte – wie auch immer gesehen (mathematisch?) – etwas Gutes darstellten.
“die siedler der ersten 200 jahre …… der bürgerrechte 1945 immer noch spürbar besser dran.”
_________________________________________________
Da setzt Einer, das 18.Jh. mit dem 20.Jh., gleich. Sehr logisch.
Also ging es für die Leute, die den Grundbesitzer-Häschern in die Hände fielen, in die rückständige Feudalgesellschaft statt in die Freiheit.
das mit der frieheit muss man auch relativ sehen, die pachtverträge der familie habsburg, die abhängige zu unmenschlichen konditionen über generationen für sich schuften liess waren im grunde genommen sittenwidrig.
die siedler der ersten 200 jahre waren alles andere als frei, sie hatten pacht- und steuerschulden und keine krankenversicherung, mussten zum teil kriegsdienste leisten, hatten keinen eigenen grund und boden (wichtigstes produktionsmittel) und waren der willkür der herrschenden schutzlos ausgesetzt. mathematisch betrachtet waren die schwoben nach der “enteignung” und nach entzug der bürgerrechte 1945 immer noch spürbar besser dran.
„ungarische Großgrundbesitzer“öcsi
Das kommt noch dazu. Die Landlords der Puszta fingen die Kolonisten ein, bevor die das Kronland erreicht hatten. Sie wollten Siedler mit agrartechnischem Wissen aus dem Westen. Also ging es für die Leute, die den Grundbesitzer-Häschern in die Hände fielen, in die rückständige Feudalgesellschaft statt in die Freiheit.
Und auf dem Landweg lauerten Gefahren, Räuberbanden etwa.
und ungarische großgrundbesitzer auf der suche nach billigen leibeigenen
Die Donau fließt ja auch nur richtung Osten (Polkakeenich)
Das stimmt. Und auf dem Landweg lauerten Gefahren, Räuberbanden etwa. Also haben sie sich in ihr Schicksal gefügt.
siegen1990 am 4. Februar 2012 um 13:27
“Der öcsi treibt euch schon in die Ecke…”
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In die rechte oder linke Ecke, das ist hier die Frage, gell.
Genau….er wird sich schon melden.lach.
“Der öcsi treibt euch schon in die Ecke…”
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In die rechte oder linke Ecke, das ist hier die Frage, gell.
Der öcsi treibt euch schon in die Ecke…ich sehe mancher leidet darunter.
“in die pfalz, in das elsass und nach lothringen ist auch keiner zurückgekehrt”
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Sicher, doch. Es sind Banater dahin zurück (informiere dich mal, bevor du so etwas verlautest). Aber nicht alle Banater stammen aus der Pfalz (zu klären wäre auch welche Pfalz gemeint ist, gell
), aus dem Elsass oder Lothringen.
Quelle
Unsere Vorfahren hatten keine Wahl.
Die Donau fließt ja auch nur richtung Osten…. “Da die Ulmer Schachtel nur ein Mottor von 2 PS hatte, reichte dies nur lehrer zurück!”
in die pfalz, in das elsass und nach lothringen ist auch keiner zurückgekehrt
Wäre das so einfach gewesen, hätte sich manch einer dazu entschlossen. Andere wiederum packen immer und überall den Stier bei den Hörnern oder nehmen jede Herausforderung an oder hofften einfach auf die Zukunft. Unsere Vorfahren hatten keine Wahl.
Des Schicksals Kinder sind wir da,
wir suchen das verlorne Glück
und kehren stets von fern und nah
zu unsrem Lebensborn zurück.
ganz so wild ist es wohl nicht, keine kehrt zurück: they never come back.
in die pfalz, in das elsass und nach lothringen ist auch keiner zurückgekehrt
DAS SCHÖNSTE DING AUF ERDEN
Das schönste Ding auf Erden
ist doch ein Kind,
das sich mit Lustgebärden
bewegt im Wind
und von dem Morgenglanz umweht,
am Blumenbeete einhergeht.
Die Sonne will umfangen
es allerseit
und streichelt ihm die Wangen
voll Herrlichkeit
und geht dann leichten Schritt für Schritt
am ganzen Tag voll Freude mit.
Und wenn der Tag zur Neige
will sachte gehen
und in dem Astgezweige
ihr Glanz zu sehn
schickt sie dem Kind noch allemal
als Abendkuss den letzten Strahl
PETER BARTH 1898-1984
Danke Anonymous für dieses wunderbare Gedicht.
Norbert Bingert/ Polkakeenich am 3. Februar 2012 um 18:50
Siehe: Öchsi hat auch Heimweh !
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Echt? Ich dachte, der “kleine Bruder” hat keine Heimat…
Danke Anonymous Peter Barth war jo a “Blumenthaler” , habe ihn selber gekannt. Das Gedicht schrieb er ja vor unserem entgültigem Exodus und das trift heute auch noch auf alle zu, die ihre Heimat verliessen…….Nicht nur auf die Schwowe.
Siehe: Öchsi hat auch Heimweh !
WER WÄHLTE UNSER SCHICKSAL AUS
Wer wählte unser Schicksal aus?
Der eine ging, der andre blieb.
Verlassen wurden Hof und Haus,
und alles, was da da einem lieb.
Sagt, welche Hand schob hin und her
da unsren schwanken Lebenskahn?
Weit über Grenzen, Land und Meer
kam mancher müde weinend an.
Und andre Sitten, andrer Klang
der Sprache zeigten allerort
sich uns. Wir schafften Jahre lang,
bis wir zuhause waren dort.
Doch immer rief uns sehnsuchtsvoll
die alte liebe Heimat zu:
Ich wart, komm, dein Auge soll
ergötzen sich an meiner Ruh!
Vergessen kann der Kindheit Zeit
da niemand in der weiten Welt,
der ersten Jahre Seligkeit
uns stets in ihrem Banne hält.
Wo unsrer Ahnen Beine ruhn,
wo Mutter, Vater uns gepflegt,
gibt uns ein Leben lang zu tun,
auch in der Ferne unentwegt.
Des Schicksals Kinder sind wir da,
wir suchen das verlorne Glück
und kehren stets von fern und nah
zu unsrem Lebensborn zurück.
PETER BARTH 1898-1984
Anonymous am 1. Februar 2012 um 22:12
Also ich hans mer ankehrt…Wein und Schnaps??????Tes glaub ich net…Tie Blumenthaler waren alli Abstinenzler…Rosenwasser ,Prunnewasser un ,,Suc,, tes tet ich glauwe…
Mei ……Die Blumenthaler sind eben vertreten überall in der Welt !
Hier der Beweiß:
http://www.youtube.com/watch?v=Jdf3f8fmUSM
Darum halt die schwowe nit so dum weil wie die Jazz gspielt han , do han die Hochnähsige noch in de Staub…….. Gute Nacht Senioritas
liewi Lanzleit,
horcht mol her. Ter Polkakenich vun Plumetaal wor wieder in Radio Temeschwar, in der Sendung vum Alba Helen aus Bugarisch. Prowiert mol, do zu horche: http://www.montanbanat.de/ dart uf Radio Temeswar, tann “Zu den Sendungen” tann tie Sendung vom 29.01.2012 auswähle. Viel Spaß!
Öcsi, die Aussage (Form und Inhalt) über Ihre Mutter ist für mich unbegreiflich.
as hilft mir das?
Öcsi, die Aussage (Form und Inhalt) über Ihre Mutter ist für mich unbegreiflich.
Polki, des is doch e Zwerg….
“Obwohl meine mutter ein strammes hitler mädel war und heute noch ist !”
Dieser Satz muss man sich mal Bildlich vorstellen, MEINE MUTTER EIN STRAMMES HITLER MÄDEL” Ich sage mal jeder liebt seine Mutter, ob sie schön oder nicht schön ist. Wenn man Sie aber als Hitler Mädel bezeichnet obwohl wir im Banat zu dem Königreich Rumänien gehörten ist ………armselig soll ich gute Wörter verwenden. Öcsi Du kommst von deiner Rumänisch nationalistischer Einstellung nicht weg. selbst deine Mutter bezeichnest als Hitler Mädel obwohl ich das gar nicht wissen will. Wenn Du nicht einmal deine Mutter mit dem Hitler in ruhe lässt, was für ein “Mensch” bist DU dann überhaupt ?
@öcsi: Heute back ich (schowisch), morgen brau ich (schwowisch),
übermorgen hol ich…….
Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß!
“und der aufruf ergeht an alle alten verknöcherten männer…”
Richtig!
“stimmt, 2012 Jahre alt um genau zu sein”
LOL
Der Aufruf “bleib geschmeidig” scheint ein kollektiver Aufruf aller Zwerggrößen zu sein…..
und der aufruf ergeht an alle alten verknöcherten männer…
@Zwerg… bei den sibi´s:
“Erstellt am 01.02.2012, 15:49 Uhr • [antworten]
guter zwerg an böser zwerg: bleib geschmeidig”
öcsi am 1. Februar 2012 um 12:36
“Jetzt wird’s interessant: Öcsi offenbahrt sein Identität.
Wir erstarren in Ehrfurcht!!!
bleib geschmeidig”
Der Aufruf “bleib geschmeidig” scheint ein kollektiver Aufruf aller Zwerggrößen zu sein…..
Da musst du aber uralt sein.
stimmt, 2012 Jahre alt um genau zu sein
Jetzt wird’s interessant: Öcsi offenbahrt sein Identität.
Wir erstarren in Ehrfurcht!!!
bleib geschmeidig, erstens offenbart öcsi gar nix, zweitens tust du mir leid, wenn du denkst die identität eines menschen sei durch die abstammung eines großvaters / großmutter definiert.
(öcsi bedeutet magyarisch kleiner bruder)
“genau die frage haben die nazis auch immergestellt,”
___________________________________
Das haben sie dich persönlich gefragt? Da musst du aber uralt sein. Kein Wunder, dass du schon senil bist.
Jetzt wird’s interessant: Öcsi offenbahrt sein Identität.
Wir erstarren in Ehrfurcht!!!
Und der Vater?
genau die frage haben die nazis auch immergestellt, ubn wer dort kein jude zuu finden war gings weieter mit grossvater, irgendwo musste ja ein jüdischer bösewicht sstecken
“Obwohl meine mutter ein strammes hitler mädel war und heute noch ist – lernresistent eben, aber was wunder sie stammt 100% von schwoben ab.”
____________________________
Und der Vater? Er war gewiss Rumäne, oder? Oder kommt Öcsi daher, weil er ein Ungar war?
Öcsi am 1. Februar 2012 um 10:40
tja dann haben wirs ja geklärt. Sie finden das richtig, das damals die Rumänen sich das gegenüber ihren deutschen Mitbürgern (ist jetzt ganz modern von “Mitbürgern” zu sprechen) herausgenommen haben. Bravo, te-ai dat de gol, frate Öcsi!
m Farca-Buch ist auch die typisch rumänische Speise zum Leichenschmaus:
hä? wie kommt ein rezept zum rumänischen leichenschmaus dorthin?
hat jemand eine rumänische leiche im keller?
Öcsi, die haben es noch freundliche gesagt: du-te la Hitler oder noch charmanter,
dann müssen sie einen anlass gehabt haben, zu mir hat das nie jemand gesagt, warum wohl ?????
Obwohl meine mutter ein strammes hitler mädel war und heute noch ist – lernresistent eben, aber was wunder sie stammt 100% von schwoben ab.
@seppy: haben das die “rumäner” zu denschwoben gesagt???????
nein, Öcsi, die haben es noch freundliche gesagt: du-te la Hitler oder noch charmanter, Du-te-n pula lu hitler, daca nu-ti pasa, neamt imputit! Schön gell. Sie würden natürlich sowas nie sagen, klaro! Und kommen Sie ja nicht damit das das bedauerliche Einzelfälle waren. Nein diese Arie in oder in ähnlicher Forum wurde tagtäglich runtergesungen und zwar von vielen oder von den meisten Rumänen. Also Öcsi mal einfach den Ball mit solchen Provokationen flachhalten!
Florescu hat schon einen Fehler gemacht, indem er Mamaliga als DIE typische Speise der schwäbischen Bauern hingestellt hat.
da hat er sicherlich unrecht. meine kinder sind keine schwäbischen bauern, waren nur 1 mal in rumänien und essen seither mit begeisterung mamaliga, zu allen möglichen gejegenheiten. und sie schämen sich nicht einmal dafür.
aber sie essen keine buttercremetorten und keine worscht und kein gselchtes.
im Farca-Buch ist auch die typisch rumänische Speise zum Leichenschmaus: die Coliva, Rezept guckst Du hier:
http://www.kochbar.de/rezept/353131/Coliva-Ruemaenische-Roggentorte.html
ich kenn jemande ter mol gsaat hat.
,,wems to nit passt soll tort hin gehe vun wu er herkumm is…,
@seppy: haben das die “rumäner” zu denschwoben gesagt???????
Es ist ein Unterschied, ob ich “Malai” als tägliche (sozusagen Nationalspeise) zu mir nehme oder dieses Gericht als Bereicherung des Speiseplans sehe.
Florescu hat schon einen Fehler gemacht, indem er Mamaliga als DIE typische Speise der schwäbischen Bauern hingestellt hat.
Also genauer hinsehen, Herr Öcsi!
festgestellt, dass die Schwaben wohl sehr viel von den Völkern der Region übernommen haben (Gulasch, “sarmale”, Vinete-Salat, Letscho, Zacusca, und selbst “Malai”!!
oha pass auf, vor einigen monaten haben sich diverse triebswetterer vehement dagegen gewehrt, mamaliga gegessen zu haben! also passa auf, dass die dich nicht angreifen.
qÖchsi:”nihct die Fraca-Bücher, aber die Rezpete der Schwoben waren und sind gewöhnungsbedürftig. Das meist eist so fett und süß dass einem schon schlecht wird beim drandenken. Aber so sind sie die schwoben: lernreisistent.”
Ich lach mich tot.
Der beste Beweis für Lernresistenz ist der zitierte Satz…
@faschierti Nudl
Na da haben Sie mal ein Eigentor geschossen.
Hohe Kochkunst!
Ein Huhn kochen und das das Beste wegschütten!!!
Schon mal was von Hühnerbrühe gehört. Oder etwas von einer Hühnersuppe mit Griesknöde oder feinen Nudeln.
Große Kochkunst, in Knoblauch getunkte Hühnerfleischstücke!
Das dürfte dem Öci bestimmt schmecken, da es ja nicht “schwäbisches” ist.
@ öcsi
so ein Quatsch!
Von Dir ist ja nichts anderes zu erwarten.
Was mit den Banater Schwaben zusammenhängt ist falsch und mit einem Minuszeichen versehen.
Nach all Deinen unsinnigen Behauptungen zur Geschichte und zum Wesen (Charakter)der Banater Schwaben- nun auch noch die Küche: ALLES schlecht!
Mach Dich weiter lächerlich!
Und den Schwaben wünsch ich einen guten Appetit, wenn sie “Worscht”, “Gselchtes”, “Pradl”, “Krunbire und Nudle” esse.
Über die “Interferenzen” in der Kochkunst der Banater haben sich schon ganz andere den Kopf zerbrochen und festgestellt, dass die Schwaben wohl sehr viel von den Völkern der Region übernommen haben (Gulasch, “sarmale”, Vinete-Salat, Letscho, Zacusca, und selbst “Malai”!!, um nur einige zu nennen) und gleichzeitig auch ihnen so manches gegeben haben.
Ich glaube , Ösci hat in den falschen Kochtopf geguckt.
zu den Farca Bücher. Ja sie sind optisch sehr schön. Der Wert eines Koch- und Backbuches ist aber entscheidend wenn das Essen oder der Kuchen gelingt – beachtung der rezeptvorgabe vorausgesetzt. diese erwartung erfüllen viele rezepte aus den farca-bücher nicht.
rumänisches Rezept für ein Hinkel:
Huhn im Wasser kochen, bis es weich ist. Wasser wegschütten. Knoblauch schälen und schneiden, Salz auf den Tisch. Fleischstücke in Salz und Knoblauch tunken und essen. Große Kochkunst!
Super Komment Öchsi:
also wirklich kein Vergleich. Da haben es diee schwoven geschafft 200 jahre lang dort zu leben und von den einheimischen gar nichsts zu lernen. wie schafft man das?
Die Tatsache ist das Du sogar gewisser massen Recht besitzt. Vor 44 hat kein Schwein rumänisch kenne und nach 44 hat man kein Interese dafür gehabt, nach den “Schönheitsfarmen” in Russland und Donauebene. Maisbrei kenne die Schwowe heit noch nicht kochen……OK einige meinen sie können es , dies sind aber in wirklichkeit keine Schwowe sondern “Banater Blumen” siehe Florescu auf Deutsch übersetzt!
Apropo Buch farca Verlag : Ehrlich gesagt das Buch ist nicht schlecht, ob man heute diese Rezepte aber noch benötigt, ist fragwürdig. Denn eine Buttercrem Torte ist so schlecht wie ein Liter Schnaps….Einfach gesagt Gift , das ich sie sehr gerne esse, ist genau so falsch, wie wenn einer den Schnaps lieb gewonnen hatt.
Aber backt nur Bucurest und Budapest schnitten, dann habt ihr mit hunderprozentiger sicherheit Original Schwowische Rezepte ! Bäckerkipfel, die sind aus Istambul und noch dazu ein sehr “rasistisches” Gebäck
ch werde den Einruck nicht los, dass da gewisse Leute unbedingt die Farca-Bücher madig machen wollen.
nihct die Fraca-Bücher, aber die Rezpete der Schwoben waren und sind gewöhnungsbedürftig. Das meist eist so fett und süß dass einem schon schlecht wird beim drandenken. Aber so sind sie die schwoben: lernreisistent.
Erst kürzlich konnte ich die ja auch im banat beheimatete rumänische küche kennenlernen: also wirklich kein Vergleich. Da haben es diee schwoven geschafft 200 jahre lang dort zu leben und von den einheimischen gar nichsts zu lernen. wie schafft man das?
nicht madig, aber darüber reden. Viele Köchinnen haben diese Bücher in ihrer glasvitrine für schön und benutzen sie nicht, weil sie ja sowieso kochen können. wie oft habe ich schon gehört, ja aber du musst da weniger mehl nehmen wie es drinnen schreibt oder mische die germ lieber unters mehl und löse sie nicht in milch auf usw usf.
wer wirklich ein gutes Backbuch sucht, wo donauschwäbische Rezepte präzise und leichtverständlich sucht, der ist mit diesem gut bedient:
http://www.amazon.de/gro%C3%9Fe-%C3%B6sterreichischen-Mehlspeisen-Traditionen-Kaiserzeit/dp/3405151759
Ansonsten wie gesagt, die Omma oder die Mama fragen ist billiger und zuverlässiger.
Ich werde den Einruck nicht los, dass da gewisse Leute unbedingt die Farca-Bücher madig machen wollen.
Überzeugt Euch selbst.
spart Euch die Mühe, in den Banat-foren gibt es genügend Rezepte klar und leicht verständlich. Den Aufwand mit den Farca-bücher bracht nicht zu betreiben.
werd mir ein Ansichtsexemplar in die Buchhandlung vom Farca Verlag kommen lassen und mir das Buch anSEHEN.
musst nur dran riechen, wenns nach küche riecht brauchst es erst gar nicht ö
ffeen
bei einem Kochbuch kommt es auf die Rezeptangaben und die richtigen Mengenangaben an; nicht auf schöne farbige Bilder (es wäre von Vorteil, wenn der Farca Verlag zu jedem Gericht/Torte auch ein Foto gebracht hätte, wie Kochbuchklassiker es tun) und Aufsätze über Banater Tradition (nettes Beiwerk aber Nebenschauplatz). Und die Rezepte, die die Autorin drucken lässt sollten so gut durchprobiert und erprobt sein, dass ein gutes Gelingen, auch bei Anfängern, zu Stande kommt. Das ist bei den Kochbüchern vom Farca-Verlag nicht der Fall. Wer sich ein Buch in seine Bibliothek stellen will, weil es schön ist, schöne Bilder hat, schön gebunden ist, über Banater Sautanz was lesen will, kann es ruhig kaufen, bestenfalls als Anregung fürs Kochen und Backen. Aber eben nicht als Rezeptbuch. Die Bücher sind für ernsthafte Köchinnen nicht empfehlenswert. Gelingen der Rezepte ist Glücksache.
…banater Kochkunst….
Ein historischer Begriff, wie der von Banater Schwaben auch.
Ehemalig. Wir sind nicht mehr im Banat. Die Kochkunst unserer Oma´s und Mama´s stirbt langsam aus, es bleiben “geschriebene Rezepte”, denen hier das wesentliche fehlt: Das weite Land der banater Heide, seine Gräser und seine Hitze, seine ganze, dich umgebende Natur.
Was geblieben, ist der Stolz einiger Hausfrauen, es trotz dem zu meistern zu können,,,,zu glauben. Der Geruch in der Küche von Oma wird langsam überlagert von dem geruchlosen, geschmacklosen, dem Reklamebild in keinster Weise entsprechenden Produkt genannt “Hamburger”.
Das das schöne Hamburg damit etwas zu tun haben könnte, ist eine Zumutung…
werd mir ein Ansichtsexemplar in die Buchhandlung vom Farca Verlag kommen lassen und mir das Buch anSEHEN.
So eine Schmarrn, diese Diskussion um die Banater Kochbücher.
Wer nicht kochen kann, dem nützen auch keine Kochbücher und auch kein Forum “Bucuresti”.
Die Fraca – Bücher sind sehr interessant. Natürlich geben sie auch Raum für eigene Kreativität. Wer stur nachkocht nur nach dem Rezept,dem ist nicht zu helfen. Die Fraca-Bücher geben viele Anregungen und enthalten wunderbare Infos rund um die Esskultur der Banater Schwaben usw.
Und so nebenbei: Strudelteig ist etwas Kompliziertes. Das kann man nicht so einfach nach Rezept erledigen.
der Ziehstrudlteig funktioniert schon mal nicht, auch wenn man sich streng an das rezept Hält. Hab ich nachgemacht, zwei weitere Freundinnen auch und meine Kusine auch, alle haben sich streng nach den Mengenangaben und den Hinweisen gehalten. Der Mürbteig auch nicht. Und die Rezeptbeschreibungen sollte die Köchin erstmal auswendig lernen und dann daüber meditieren, bevor sie an die Arbeit geht. Die Bücher aus dem Farca Verlag sind eher was für die Inspiration als für das Praktische. Da sind die in den Banater Foren gepostete Rezepte schon um Ecken besser.
An faschierti Nudl!
Wie Blöd sind wohl die Leser in diesem Blog? Es gibt “Banater-Foren, wo Praktiker Rezepte posten” und aus diesem Forum wurde “Bucuresti” nachgemacht? Wo liegt das Banat? Und wo liegt Bukarest/Bucuresti? Was für ein “Banater Rezept” ist “Bucuresti”?
Zu der Bemerkung, dass “die Beschreibung nicht gerade Anwenderfreundlich und nicht für Anfänger geeignet ist” sowie mit den “Schwierigkeiten der Mengenangaben”, kann ich nur ergänzen, dass das Buch nicht für LRS-Schwächlinge und auch nicht für solche, die an “Diskalkulie” leiden, geschrieben ist. Wenn da steht, dass man für 4 Personen 4 Eier nehmen soll, dann mass man nicht für 2 Personen 8 Eier nehmen! Im Banat konnte man zu jener Zeit lesen, schreiben, rechnen und sich an Rezeptvorgaben halten, wenn das auch den eigenen Auffassungen widersprach.
es gibt ja inzwischen auch Banater-Foren, wo Praktiker Rezepte posten. habe aus solch einem Forum “Bucuresti” nachgemacht und die waren vorzüglich.
vergiss die Bücher aus dem Farca-Verlag. Lass die von Deiner Oma oder Deiner Mama die Kniffe der banatschwäbischen Küche zeigen. Das Buch ist als Apettitholer ganz gut, aber nach den Rezepten zu kochen kanscht vergesse! Die Beschreibung ist nicht gerade Anwenderfreundlich und auch nicht geeignet für Anfänger. Die Herausgeberin hat auch schwierigkeiten mit dem Verhältnis der Mengenangabe; da kannst gleich bei deiner Mama nach Gefühl kochen lernen. Vom Kauf wird abgeraten!
Die Köchin war aus Triebswetter.So zu sagen waren wir ,,Nachbarn.”
Das Koch- und Backbuch vom Farca-Verlag finde ich hervorragend. Selbst habe ich daraus noch nichts nachgekocht, aber im Essen bin ich sehr stark. The proof of the pudding is the eating! Soll also heißen: Köstlich! Das Beispiel einer Rezeptseite aus dem Buch könnt Ihr hier finden:
http://www.cd-balzer.de/farca-rezept.pdf
Die Autorin war eine berühmte Köchin in einem Banater Dorf, die auch Mal im Handumdrehen 400 Personen bei einer Hochzeit zufrieden stellte!
Anonymous am 29. Januar 2012 um 20:37
Seppi, sei doch nicht so “grandig”. Hast doch sonst das Herz am richtigen Fleck.
Warum?Habe ich etwas falsch gemacht?Sorry!
Seppi, sei doch nicht so “grandig”. Hast doch sonst das Herz am richtigen Fleck.
Wari am 29. Januar 2012 um 18:09
Wieso sind es keine wahren Banater Schwaben ?
Guckst du hier….
http://de.wikipedia.org/wiki/Banater_Schwaben
Die Bücher im Farca-Verlag, kann man die Rezepte gut nachmachen? Hat jemand praktische Erfahrung?
Wieso sind es keine wahren Banater Schwaben ?
danke, aber hat jemand schon Rezepte aus dem Buch nachgekocht, nachgebackt?
Das Koch- und Backbuch finde ich sehr gut.
http://www.farca-verlag.de/html/das_koch-_und_backbuch_meiner_.php
Da findet man eigentlich alles, was man so braucht, vom gefüllten Kraut bis zum Baumstamm. Kann ich nur empfehlen.
danke seppy. Hast du schon was daraus gemacht, ist es dir gelungen? Wer hat schon Erfahrung mit dem Kochbuch aus dem Farca Verlag?
Genug mit dummen Witze…von mir.
guckst du
http://www.farca-verlag.de/html/kuchen__torten_und_geback.php
Anonymous am 29. Januar 2012 um 15:23
von meiner Cousine habe ich nur gutes von den Büchern gehört, aber es wäre schön, wenn man mehr Meinungen erfahren könnte. Was hält ihr von den Büchern von Frau Farca.
Sie heißt nicht Farca…das so nebenbei.Farca ist der Verlag…he,he….
von meiner Cousine habe ich nur gutes von den Büchern gehört, aber es wäre schön, wenn man mehr Meinungen erfahren könnte. Was hält ihr von den Büchern von Frau Farca.
Anonymous am 29. Januar 2012 um 13:53
ich will doch nur wissen, darum habe ich gebeten, ob die Bücher von Frau Olga Katharina Farca zum Empfehlen sind? Wer kann also zu den Koch- und Backbücher was sagen? Danke im voraus
O.K.Passt schon.Vieleicht hilft dir jemand ….Oblatten hat man auch schon gefunden…
ich will doch nur wissen, darum habe ich gebeten, ob die Bücher von Frau Olga Katharina Farca zum Empfehlen sind? Wer kann also zu den Koch- und Backbücher was sagen? Danke im voraus.
Das habe ich mir schon gedacht…Es dauert nicht lange und im Blog wird gebruzzelt,gekocht und gebacken.
Jetzt fehlen noch Rezepte..he,he..
Hallo Leute,
wer hat Erfahrungen (positive/negative) mit den Koch- und Backbüchern von Olga Katharina Farca? Will die Bücher kaufen und verschenken. Ich koche freihändig und brauche für mich keine schwäbischen Kochbücher. Gelingen die Essen und die Kuchen?
………Nivea Deo………….
Anonymous am 28. Januar 2012 um 14:44
ah.. wenn wir schon bei den Semi-Kommunisten sind:
“Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer. Darum – besinnt Euch auf Eure Kraft und darauf, daß jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer Höhe zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll.” Der gute alte Willy Brandy
…..Deo Favente…..
ah.. wenn wir schon bei den Semi-Kommunisten sind:
“Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer. Darum – besinnt Euch auf Eure Kraft und darauf, daß jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer Höhe zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll.” Der gute alte Willy Brandy.
Tja Anonymus(jezt weiß ich aber nicht welcher von vielen,aber macht nichts)das würde passen oder?
,,An einen Ort zurückzukehren,
der unverändert geblieben ist,
führt uns vor Augen,wie sehr
wir uns verändert haben”
der gute Nelson Mandela
schön, dass Sie wieder ‘acasa’ sind!
So ist das Leben, eine Abwägung zwischen Pro und Contra. Nur wer sich ändert, bleibt sich selber treu, oder was kümmert mich mein Geschwätz von gestern – frei nach Adenauer.
Nach einer Wochenlangen ,,Forumsabstinenz”die ich mir genommen habe ,weil ich dachte ich sei Schuld daran das keiner mehr etwas ,,gscheites” reinschreibt,sagte ich mir Heute :Schau mal wieder rein und siehe da …es geht ,,giftiger” zu als vorher.
Mal ist einer ,,Pro” dann in einem anderen Beitrag wiederum ,,Contra”zu dem gleichen Thema.Toll!
Mal ist man Schwabe mal ist man keiner,mal war man einer mal nicht,dann hat man mit den anderen Nationalitäten gut zusammengelebt nach zwei drei Beiträgen wiederum nicht…
Ich fühle mich wie ,,zu Hause…”
Wenn es nur ein Dialog wäre…
Ein Dialog setzt Rede und Gegenrede, den Austausch von Argumenten, ein einander “Ernstnehmen”, usw voraus.
Wenn nicht einmal ein Minimum an Kommunikationsbereitschaft da ist und nur Pöbeln angesagt ist, dann erübrigt sich jede Stellungsnahme.
andererseits lohnt es sich schon die Argumente sauber herauszuarbeiten, ist eine gute Übung. Passiert immerwieder mal, dass Schwoben auf eigenem Gebiet geschlagen werden, weil sie mit Spitzfindigkeiten bei den Themen, wem gehört das Banat, wer hat das Banat aufgebaut, Nationalsozialismus, Russland, Baragan, Enteignung, Schikane unter den Kommunisten, “Freikauf”, usw. überrumpelt werden. Dass man hier bei Ghiunter und Öcsi seine Klingen schärfen kann ist gar nicht mal so schlecht. Wenn auch mitunter mühsam, ermüdend und frustrierend.
“der dialog mit euch kosten ganz schön viel —Nerven”
Stell dir vor, dies beruht auf Gegenseitigkeit….
@ alma
Gut beobachtet und treffend ausgesprcohen.
Nur fürchte ich, dass alles “für die Katz” ist bei solchen Provokateuren.
@öcsi:
„wobei immer noch nicht geklärt ist wievie Liter Scheiss man für 1 Joch Acker zu bezahlen hatte und vor allem wer der Vorbesitzer war?
sorry, sollte heissen wieviel Liter Schweiss…“
Die Sumpfhexe war der Vorbesitzer und sie hat den Ansidlern oft beides, in Übermaß, abverlangt. Ihre krankhafte Gier saugte die Körper dieser Ansiedler aus. Nur die Starken überlebten und:
„Deshalb braucht man auch nicht verwundert sein, wenn die Enteignung 1945 für die Schwaben so schmerzlich war.“ (Anonymous)
@Anneliese: „Deinem Namen nach zu urteilen, bist Du ungarischer Abstammung.“
„Öcsi“ ist genau so kein Ungar, wie der „Szekler“ , der in rumänischen Foren gegen die Szekler schreibt, kein Szekler ist. Die tun das, damit der Leser sich sagt: ‚Na, ja, als Insider muss er es ja wissen’. Ich finde kein lustiges Wort für solche Tätigkeiten, nur ein hässliches, und das ist noch hässlicher als „Scheiss und Schweiss“ – zwei „ehrliche“ Naturprodukte, die fallen, ohne zu denken, dass sie dabei andere mit sich ziehen müssen.
Entschuldigung, Leute, aber das musste auch mal gesagt werden.
Ceausescu war nicht Franz josef und auch nicht Hitler oder Stalin.
Man kann sie unmöglich auf eine Stufe stellen!
Den Ausverkauf der Schwaben hat nicht allein Ceausescu zu verantworten.
Warum ist es so schwer ehrlich zu sein?
Vergleich von Franz Josef und Ceaucescu Niklos
Franz Josef hat, um seine Krone zu retten, unsere Seele den Magiaren verkauft ! Der Besitz ist aber noch geblieben. Die Straffe Gottes lies aber nicht auf sich warten 1918 war das Reich vom Erdboden für immer verschwunden.
Ceaucescu mit deinen edlen Kommunisten, haben das noch genommen, was übrig blieb von den Schwowe: Feld, Geld, Haus, Hof, Gogosch und als nichts mehr zu hollen war, verkaufte er sie wie Schweine auf dem Markt. Schwowe waren egal , da sie Hitleristen waren in den Augen der Kommunisten.
Franz war sicher kein Gewinn für die Schwowe, aber Ceaucescu war und bleibt genau so ein Teufel wie Stalin , Hitler und die anderen Diktatoren !
“nicht gerade kostenlos, der dialog mit euch kosten ganz schön viel —Nerven
Und Informationen nahe null”
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beruht wohl auf Gegenseitigkeit.
Kostenlose Informationsquellen hier gefunden,
nicht gerade kostenlos, der dialog mit euch kosten ganz schön viel —Nerven
Und Informationen nahe null
ihr dürft jetzt zurück zu zeppelpolka und rumänenschelte…
ach ja, noch eins: der ceausescu hat seine schwoben verkauft.
Kauiser Franz Joseph hat deren großväter an die ungarn verschenkt.
wer war besser, wen liebt Ihr mehr?
“dann frag ich mal was geschah nach 1945? wer bearbeitete den boden der ganz frisch noch aus dem eigentum der schwoben ausgegliedert wurde, um es elegant zu formulieren?
kamen da oltenier oder moldowener zum malochen ins bant? und was machten die schwoben in der zwischenzeit? die hatten ja jetzt weder feld noch haus noch vieh ? womit beschäftigten sie sich und wo wohnten sie?”
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Und du schreibst deine Doktorarbeit. Kostenlose Informationsquellen hier gefunden, gell.
schön über den übergang des boden in den besitz der schwoben will oder kann niemand (mit einer ausnahme) reden.
dann frag ich mal was geschah nach 1945? wer bearbeitete den boden der ganz frisch noch aus dem eigentum der schwoben ausgegliedert wurde, um es elegant zu formulieren?
kamen da oltenier oder moldowener zum malochen ins bant? und was machten die schwoben in der zwischenzeit? die hatten ja jetzt weder feld noch haus noch vieh ? womit beschäftigten sie sich und wo wohnten sie?
Welches ist Ihre Deffinition von “normal” ?
Dort gibt es Fachleute, die Dich aufklären.
nein danke, fachleute haben mich ein leben lang aufgeklärt.
fachleuten zufolge war der kommnunismus das einzige übel auf dieser welt.
diese fachleute haben mich nicht darüber aufgeklärt dass es noch Schlimmeres gibt – siehe tagesschau
ich informiere mich ab jetzt bei normalen menschen. einen habe ich hier schon gefunden…
@ Öcsi
Anstatt alles “mura und gura” zu fordern, setz Dich mal hin und lese in der einschlägigen Literatur nach. Es gibt Bücher , Zeitungsbeiträge (auch in der “Banater Post”) und verschiedene andere Veröffentlichungen zu diesem Thema.
Wenn Du eine besonders exakte und wissenschaftliche Antwort auf die Frage der “Beeignung” haben willst, kannst Dich ja an das Institut für donschwäbische Geschichte und Landeskunde in Tübingen wenden. Dort gibt es Fachleute, die Dich aufklären.
“1794 waren die BS wohl alle noch pächter und keine eigentümer”
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Verstehst du das Wort “seit”, etwa nicht?
Na, guckst du “la cadastru”, gibt es schon seit 1794 im Banat.
leider nicht relevant, der übergang des bodesn soll ja über generationen sich mühsam erstreckt haben, 1794 waren die BS wohl alle noch pächter und keine eigentümer
“aber die frage war eigentlich wie die “Beeignung” stattgefunden hat?”
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Na, guckst du “la cadastru”, gibt es schon seit 1794 im Banat.
Na, wie steht es ? Schon mal von “Enteignung” gehört. Wenig Ahnung von Geschichte, aber große Klappe !
die “enteignung” wurde jetzt ausführlichst besprochen, darauf komme ich noch zurück
aber die frage war eigentlich wie die “Beeignung” stattgefunden hat?
ja irgendeine, niemand zwingt ihn zur allianz
dann sind wir ja alle glücklich, dass wir die Wahl haben. Nur wenn keine Wahl ist, dann muss man entweder nehmen was da ist und das beste draus machen oder eben in Schönheit sterben.
Übrigens im nationallegionären Staat mussten die rumänischen (!) Beamten das Grünhemd tragen. Es wird sicherlich ein kleiner Teil gewesen sein, der sich geweigert hat. Doch halt: wir sind ja im Fluss der Beiträge, wo Schwaben schlecht gemacht werden und ihnen böses unterstellt wird; nicht wo man auch kritisches über Rumänen sagt.
Kein Schwabe konnte spätestens 1940 bis 23.8.1944 am wirtschaftlichen, beruflichen und kulturellen Leben teilnehmen, wenn er nicht in irgendeiner Unterorganisation der DVR war, genauso wie heute einer der ein Auto fahren will, der muss eine KFZ-Versicherung abschließen
ja irgendeine, niemand zwingt ihn zur allianz
Na, wie steht es ? Schon mal von “Enteignung” gehört. Wenig Ahnung von Geschichte, aber große Klappe !
Den türkischen Bädern und Kaffeehäusern im türkisch besetzten Temeswar nachtrauern anstatt sich ernsthaft mit Geschichte auseinanderzusetzen….
Vielleicht sollte unser öcsi ja mal das Bodenreformgesetz von 1945 durchlesen:
http://www.z-g-v.de/doku/archiv/rumaenien/kapitel-3-6-10.htm
Dabei sei in Betracht zu ziehen, dass alle Deutschen in Rumänien als Folge des Volksgruppengesetzes von 1940
http://www.z-g-v.de/doku/archiv/rumaenien/kapitel-3-6-4.htm
automatisch Mitglieder der deutschen Volksgruppe wurden und somit nach 1945 ALLE als Staatsfeinde und Kollaborateure galten, selbst diejenigen die in der rumänischen Armee gedient haben.
momentmal. Jetzt kann man spitzfindig werden, dass Ergebnis bleibt jedoch, das die Deutschen nach 1945 enteignet wurden.
Formell wurden natürlich nicht DIE Deutschen enteignet; sondern nur die Angehörigen “faschistischer” Organisationen. Praktisch wurde aber unterstellt, dass ALLE Deutschen eben Mitglieder dieser “faschistischen” Organisationen waren, gemeint hier wohl die “Deutsche Volksgruppe in Rumänien – DVR”. Kein Schwabe konnte spätestens 1940 bis 23.8.1944 am wirtschaftlichen, beruflichen und kulturellen Leben teilnehmen, wenn er nicht in irgendeiner Unterorganisation der DVR war, genauso wie heute einer der ein Auto fahren will, der muss eine KFZ-Versicherung abschließen, sonst hat er als KfZ-Teilnehmer am öffentlichen Straßenverkehr riesen Ärger. Oder genauso nach 1945: wer nicht in der UTM, später UTC (kommunistischer Jugendverband) war konnte sich ein Hochschulstudium abschminken, abgesehen davon war die Gefahr, dass er wegen einer “ungesunden Herkunft” oder als Deutscher sowieso aussortiert wurde. Die einzigen Schwaben, die vorerst von der Enteignung verschont blieben, waren die, die in der Rumänischen Armee, vor allem auch nach dem 23.8.1944 waren. Deren gab es aber längst nicht so viele. Kurzum mit Spitzfindigkeiten wurden die Deutschen nach 23.8.1944 enteignet. Natürlich ist es eine verkürzte Aussage “Nach dem 23.8.1944 wurden alle Deutschen in Rumänien enteignet” Faktisch war es aber so!
@öcsi
Wenn du von der “Enteignung” (März 1945) noch nichts gehört hast, dann kann ich Dir nicht helfen. Dann hat es keinen Sinn hier weiter zu diskutieren.
Deshalb braucht man auch nicht verwundert sein, wenn die Enteignung 1945 für die Schwaben so schmerzlich war.
welcher schwob wurde 1945 enteignet?
Öcsi,
ich trau meinen Augen nicht.
Also kannst Du auch was verstehen.
Das Thema “Ablöse” und Loskauf von der Grundherrschaft (Staat und Grafenbesitz) ist sehr umfassend. Der Übergang des Bodens in den Besitz der schwäbischen Bauern dauerte viele Jahrzehnte.
Was jedoch festzuhalten ist: Es kostete viel und schwere Arbeit, bis der Bauer auf seinem eigenen Grund und Boden stand.
Die Stichworte:- Fleiß – Arbeit- gutes Wirtschaften wurden vorpaar Tagen bereits genannt. Sie treffen zu.
Deshalb braucht man auch nicht verwundert sein, wenn die Enteignung 1945 für die Schwaben so schmerzlich war.
Die Neusiedler schlossen einen Pachtvertrag mit dem ungarischen Staat ab, zu dem das Banat damals noch gehörte. Der Tabakanbau dominierte fortan die Landwirtschaft des Ortes. Nach Auslaufen des Pachtvertrages 1863 ging der Grund in den Besitz der „Südungarischen Parzellierungsbank“ über. Die Pächter wurden Eigentümer ihres halben Grundes und mussten eine Ablöse zahlen. Die Bedingungen der Pachtverträge stürzten viele Familien in große finanzielle Probleme. Nur wenige kamen zu Wohlstand. Es handelt sich um den Ort Kleinsanktpeter.
danke sehr, endlich mal eine antwort mit der man etwas anfangen kann. das thema interessiert mich nämlich wirklich!
nochmals danke für die mühe!
Activitatea de cadastru in Romania a parcurs etapele:
- etapa inceputurilor introducerii cadastrului general (1794 in Transilvania, Banat siBucovina, 1831 in Muntenia si 1832 in Moldova);
schön , aber was hat das mit den banater schwoben zu tun?
„dann müssten sie ja vorhanden sein“
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1.2.2 Cadastrul in Romania
Activitatea de cadastru in Romania a parcurs etapele:
- etapa inceputurilor introducerii cadastrului general (1794 in Transilvania, Banat siBucovina, 1831 in Muntenia si 1832 in Moldova);
http://www.scribd.com/doc/66499914/1-2-2-Cadastrul-in-Romania
Wie die Banater Schwaben zu ihrem Vermögen kamen?
Darüber kann man in einschlägigen Werken nachlesen. Diese Sache ist längst geklärt. Hier im Blog ist es schwierig die Problematik kurz darzustellen.
Desdhal jetzt nur ein kleines Beispiel aus einem Dorf, das erst im 19. Jahrhundert angesiedelt wurde. Bei Wikipedia heißt es:
Die Neusiedler schlossen einen Pachtvertrag mit dem ungarischen Staat ab, zu dem das Banat damals noch gehörte. Der Tabakanbau dominierte fortan die Landwirtschaft des Ortes. Nach Auslaufen des Pachtvertrages 1863 ging der Grund in den Besitz der „Südungarischen Parzellierungsbank“ über. Die Pächter wurden Eigentümer ihres halben Grundes und mussten eine Ablöse zahlen. Die Bedingungen der Pachtverträge stürzten viele Familien in große finanzielle Probleme. Nur wenige kamen zu Wohlstand. Es handelt sich um den Ort Kleinsanktpeter.
Der ist böse gesinnt, den Schwaben und auch den Ungarn gegenüber.
??? das heisst, ein ganzes volk weiss nich wie es zu seinem vermögen kam?
Der will es doch gar nicht verstehen. Der will doch nur provozieren. Der ist böse gesinnt, den Schwaben und auch den Ungarn gegenüber.
Mit Argumenten erledigt man bei dem nichts. Pöbeln und nochmals pöbeln, dass will er.
Es war weder rumänsiche noch türkische Tradition Grundbücher zu führen. Das Grundbuch, auch im Banat, wurde erst unter den Österreichern eingeführt.
dann müssten sie ja vorhanden sein
schon mal was von der normativen Kraft des Faktischen gehört? Das auch Fakten über Jahre/Jahrzehnte hindurch Recht schaffen. Es wäre vermessen, öcsi, ihnen zu empfehlen mal in einer Bibliothek entsprechende Literatur zu wälzen; zuviel verlangt.
Übrigens Grundbücher gibt es seit ungefähr 200 Jahren und vorher nur dort wo es Tradition war, gewiß nicht im Banat. Es war weder rumänsiche noch türkische Tradition Grundbücher zu führen. Das Grundbuch, auch im Banat, wurde erst unter den Österreichern eingeführt. In der Restwallachei relativ spät.
Das römische Recht, auf das sich die Rumänen als vermeintliche Nachkommen von Traian und Decebal berufen, kannte überhaupt kein Grundbuch. Selbst die Franzosen kannten es lange Zeit nicht. Grundbücher gab es nur in Ländern mit Bezügen auf germanisches Recht. Also Ghiunter lassen Sie bitte jetzt die Schei.e mit den Grundbüchern aus Papyrus. Sie machen sich lächerlich und stellen sich blöder, als sie möglicherweise sind. Gratuliere übrigens zu Ihrer Taktik immer neue Nebenschauplätze aufzumachen um auf ernsthafte Beiträge dann doch nicht eingehen zu müssen. Darin sind sie gut! Und wenn es halt nicht anders geht, dann kommen so Spielchen wie Schei./Schweiss, gell?
allesscön und gut,
wie kamen die schwoben in den besitz des bodens?
für den ungarisch anmutenden öcsi, vielleicht besser und freundlicher:
Hülyeség ellen nincs orvosság!
Gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens
“Die Jungfrau von Orleans” Friedrich Schiller
Denkt daran, wenn ihr Öcsi, Ghiunter und den anderen aliase repliziert.
Und auf welchem Fetzen Papyrus ist dokumentiert, dass z.B. Istanbul (Konstantinopel) durch einen rechtmäßigen “Übergang” an die Ottomanen, den Besitzer wechselte?
übrigens für die ganz dummen: für jeden besitzwechsle zwischen habsburger raubriuttern und osmanischen raubrittern gan es paiere, sogenannte friedensverträge, falls du das nicht wusstesst.
andrerseits, willst du die landnahme der banater schwoben IM BANAT vergleichen mit der eroberung konstantinopels durch die türken? bisT du etwa ein schwobenhasser?
Und auf welchem Fetzen Papyrus ist dokumentiert, dass z.B. Istanbul (Konstantinopel) durch einen rechtmäßigen “Übergang” an die Ottomanen, den Besitzer wechselte?
die byzantiner haben in der bundesrepublik keinen lastenausgleich erhalten
“genau dieser punkt interssiert mich: jeder rechtmässige “übergang” von grundbesitz ist mindestens auf einem fetzen papyrus dokumentiert”
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Und auf welchem Fetzen Papyrus ist dokumentiert, dass z.B. Istanbul (Konstantinopel) durch einen rechtmäßigen “Übergang” an die Ottomanen, den Besitzer wechselte?
Das ging auch ähnlich von statten, wo 1919/1920, auch im Banat Ungarn (Großgrundbesitzer, Industrielle) enteignet wurden. Der rumänische Staat hat beschlossen, die Ungarn damals zu enteignen um deren wirtschaftliche Macht zu beschneiden, er hat das als “Reform” bezeichnet
danke für die info, das wusste ich nicht deshalb frag ich ja. werde allerdings von allen seiten bespuckt. egal.
und nachdem der rumänisch staat dei ungarischen großgrundbesitzer enteignet hat, was nicht meine frage war, was hat er dann mit dem boden gemacht? er konnte ihn ja schlecht abmontieren und nach oltenien schaffen?
Diese Siedler haben das Land auch nicht geschenkt bekommen, sie mussten hart arbeiten, es kultivieren, Steuern zahlen, bis es über die österreichische Verwaltung korrekt und rechtmäßig an sie übergegangen ist
genau dieser punkt interssiert mich: jeder rechtmässige “übergang” von grundbesitz ist mindestens auf einem fetzen papyrus dokumentiert, von grundbüchern hast du sicher auch schon gehört. ich will doch nur wissen wann und wo das passieret ist, warum werde ich ángefeindet? hat da jemand irgendwas zu verstecken?
Anonymous
„Siegen,
dass ich mich nicht provozieren lasse gilt auch für Sie.“
-Dann sollten Sie bitte so nett sein und nicht andere provozieren zu wollen mit einseitigen Schuldzuweisungen, denn wie Sie es selbst beschreiben, gab es selbst unter den Schwaben Unstimmigkeiten (Je, kam die Schwiegertochter (wohl bemerkt auch ein schwäbisches Mädel) aus dem Cartierul …. .Timişoara da war was los, da hatte Sie nicht zu sagen.) und es unfair ist, ihr bedauerliches Schicksal als eine allgemeingültige Größe dahinstellen zu wollen.
„Rumänische TV-Sendungen schau ich mir nicht an.“
-Ich schon, weil ich schon wissen muss was um mich herum passiert und was mich morgen auf der Straße so erwartet.
„Ich Lebe hier.“
-Ich lebe auch im Hier und Jetzt und nicht in der Vergangenheit. Oder meinen Sie mit „hier“ Deutschland? Wie kommen Sie dann darauf, dass alle die hier schreiben mit „hier“ Deutschland meinen? Dass Sie weg sind, heißt noch lange nicht, dass auch andere das Weite gesucht haben. Auch im Banat gebliebene, versuchen über dieses Medium Kontakt zu denen zu halten, die weg sind.
öcsi am 26. Januar 2012 um 09:39
wobei immer noch nicht geklärt ist wievie Liter Scheiss man für 1 Joch Acker zu bezahlen hatte und vor allem wer der Vorbesitzer war?
Also lustig musst Du dich nicht über die Schwaben machen Öcsi! Das finde ich echt geschmacklos was Du da von Dir gibst. Das Volk der Donauschwaben ist mit Sicherheit ein fleißiges Volk… und das auch heute noch.
Deinem Namen nach zu urteilen, bist Du ungarischer Abstammung. Kann es sein, dass Du deswegen mit den Schwaben ein Problem hast??? Du kannst ja hier gerne über die schweißtreibende Aufbauarbeit der Ungarn schreiben. Da kann ich Dir sogar behilflich sein, denn mein Vater hat mir sehr viel darüber erzählt, wie die Schwowe im Banat von den Ungarn behandelt wurden……
machen Sie sich nur lustig über längst verstorbene Menschen, die Pionierarbeit (ich meine damit nicht die soimii patriei oder die kommunistischen pionieri) leisten und die Grundlage schufen, dass das Banat zur Kornkammer wurde. Lassen wir jetzt mal die Eigentumsverhältnisse erstmal aussen vor. Es waren doch die Kolonisten aus Westeuropa (Lothringen, Elsass, Pfalz, Rheinland etc.) die mit ihrem Einsatz und ihrem Können, ihrem Fleiss es überhaupt möglich machten, dass auch die heutigen Rumänen im Banat noch Äcker haben um zu ernten. Hätten sie das nicht, so würde das Banat heute noch größten Teils Weideland sein, da die ganz wenigen Serben und noch weniger Rumänen von damals Viehzüchter waren. Wobei die Serben hervorragende Rinderzüchter waren, während die ganz ganz wenigen Rumänen damals, bei der Besiedlung des Banats mit – ja ich sage jetzt mal Westeuropäer um nicht das Thema deutsch oder nicht deutsch anzuschneiden – Westeuropäer eher glücklose in den Tag hinein lebende Schafzüchter waren, ohne Know-How, Antrieb, Ehrgeiz. Wer die Aufbauleistung dieser aus Westeuropa kommenden Siedler kleinredet, lächerlich macht oder gar abstreitet ist im besten Falle ein gemeiner Lügner oder ein Verbrecher.
Übrigens nach damaligen Grundsätzen gehörte das Land dem Kaiser bzw. König von Ungarn. Die österreichische Administration als Eigentümer des Landes hat diese westeuropäischen Siedler dort angesetzt. Das durfte sie auch, das war das heilige Recht der österreichischen Monarchen, da ihnen faktisch und de jure das Land gehörte (und nicht mehr Trajan und Decebal). Diese Siedler haben das Land auch nicht geschenkt bekommen, sie mussten hart arbeiten, es kultivieren, Steuern zahlen, bis es über die österreichische Verwaltung korrekt und rechtmäßig an sie übergegangen ist. Es ist eine Perfidie zu insinuieren, dass diese Siedler aus den Gebieten Westeuropas Landräuber oder Betrüger waren. Das Land gehörte dem österreichischen Kaiser. Das ist fakt und auch, wie schon gesagt, anerkannter Grundsatz. Hätte sich der türkische Sultan im Banat gehalten und hätte dort Hottentotten oder Rumänen aus der Moldova angesiedelt, dann wäre es halt anders gekommen und es wäre auch Recht gewesen. Der Hund hätte auch den Hasen erwischt, wenn er nicht geschi.ssen hätte.
Wer die Macht in einem Territorium hat (damals die Österreicher), der schafft sich auch das Recht auf seine Seite. Das ist nunmal so, auch wenn manche es nicht moralisch ansehen. Das ging auch ähnlich von statten, wo 1919/1920, auch im Banat Ungarn (Großgrundbesitzer, Industrielle) enteignet wurden. Der rumänische Staat hat beschlossen, die Ungarn damals zu enteignen um deren wirtschaftliche Macht zu beschneiden, er hat das als “Reform” bezeichnet. So ist es halt. Und was ist eigentlich nach 1945 als in vielen Dörfern rumänen aus der Moldowa und Oltenien in schwäbischen Häusern einquartiert wurden oder als am Dorfrand ganze Straßenzüge errichtet wurden von Rumänen (aus der Moldowa, aus Oltenien, aus dem Ardeal). Auch auf dem Grund und Boden von vorher enteigneten Schwaben.
Die ganzen Beiträge der Schwabenhasser sind eigentlich eine Komödie.
sorry, sollte heissen wieviel Liter Schweiss…
wobei immer noch nicht geklärt ist wievie Liter Scheiss man für 1 Joch Acker zu bezahlen hatte und vor allem wer der Vorbesitzer war?
Siegen,
dass ich mich nicht provozieren lasse gilt auch für Sie.
Oh was für ein Glück man hat einen Fehler gefunden!
Rumänische TV-Sendungen schau ich mir nicht an.
Ich Lebe hier.
Übrigens dass alles gilt genauso, auch für die vornehmenden Banater Schwaben.
Je, kam die Schwiegertochter (wohl bemerkt auch ein schwäbisches Mädel) aus dem Cartierul …. .Timişoara da war was los, da hatte Sie nicht zu sagen.
Anonym, ja, weil ich die Familie nicht lächerlich machen möchte.
Danke,
die aliasse Günter, Günther, Ghiunti, u.s.w hatte ich vergessen. Offensichtlich wird der Mann internationalist…
“Man soll nicht glauben das ist aber nicht vor 50 Jahren passiert sonder in 20 Jahrhundert.”
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??? Vor 50 Jahren war das 20. Jahrhundert.
Aber ich empfehle was aus dem 21. Jahrhundert. Die Sendung “SÄ te prezint pÄrinţilor” im rumänischen Fernsehen. Da lernt man Vorurteile kennen und zwar zwischen den Rumänen.
DacÄ fata vine din Provincie, sÄ vezi ce circ şi scandal face mama BucureşteancÄ, pentru cÄ-l vrea pe fiul sÄu. Aşa cÄ s-o lÄsÄm mai moale, cu tot felul de bazaconii şi poveşti vânÄtoreşti, cÄ numai alţii sunt şovini. Hai sÄ fim serioşi.
CicÄ anonim. Dar oare de ce, cÄ nu te muşcÄ nimeni, omule. Numai “Ghiunti-Öcsi” cel cu multe feţe, un niman’ drum ratat, care face peste tot pe deşteptu’, numai ca sÄ se afle-n treabÄ a gÄsit sÄ dea şi el cu bÄţu-n baltÄ.
@Zwerg_Bumsti, alias Öchsi, alias…etc:
“Zwerg Schlaumeier (intelligenteste des Forums),
ich muss mir viel übles nachsagen lassen, aber das mit der intelligenz muss ich entschieden abstreiten
IMPERTINENZ, dazu bekenne ich mich”
@oetschi (um 14,07 Uhr)
durch schweistreibende Arbeit
Schreibt dieser Öcsi nur Schmarn?
Kaiserschmarrn!
Schreibt dieser Öcsi nur Schmarn?
mit Fleiß und Arbeit erringt man Geld
erzähl das den kindern in bangladesh, die wissen es noch nicht
mit Fleiß und Arbeit erringt man Geld also Zahlungsmittel oder durch ebensdies tilgt man Schulden. Das war in dem Fall so der Fall.
schön , und wer war der verkäüfer ?
mit Fleiß und Arbeit erringt man Geld also Zahlungsmittel oder durch ebensdies tilgt man Schulden. Das war in dem Fall so der Fall.
also nochmal: fleiss usw ist keine währung mit der man boden kaufen kann, man benötigt schon irgendein zahlungsmittel. und man benötigt einen verkäufer, der den boden besitz und veräussern will? soweit klar?
wie war das im falle der banater schwaben? welchwes war die währung, wer war der verkäufer?
Natürlich durch:
-durch Fleiß
-durch Arbeit
-durch gutes Wirtschaften
Da gibt es keine Zweifel.
Was anderes behauptet nun mal unser hochverehrter Öcsi, der keine Gelegenheit auslässt, die Banater Schwaben mit Dreck zu bewerfen.
Wie das Wirtschaften ohne die Banater Schwaben aussieht, kann man ja sehen. Das Experiment läuft. Herr Caramidaru hat darüber berichtet. Herr Öcsi kann sich freuen. Es fehlen jetzt nur noch die türkischen Bäder und Kaffeehäuser. Dann ist die Öcsi-Idylle perfekt.
wie kamen die schwoben zu grundbesitz?
-durch Fleiß
-durch Arbeit
-durch gutes Wirtschaften
das sind ja ganz neue Aspekte! das heisst dass die vorfahren der schwoben in deutschen und französischen landen eben nicht fleissig, arbeitsam waren und haben nicht gut gewirtschaftet? und kaum waren sie die donau hinuntergesegelt, schwuppdiwupp waren sie wie geläutert und gewandelt zum besseren?
wie kamen die schwoben zu grundbesitz?
-durch Fleiß
-durch Arbeit
-durch gutes Wirtschaften
@ Öcsi
Nur nicht ausweichen und Nebenkriegsschauplätze eröffnen!
Krieg ist das unwort unseres bundespräsidenten – nicht einmal ceausescu hat sich so rüpelhaft ausgedrückt
aber dir schein das wort auch zu gefallen.
und ausserdem hat die frage ienen sinnn: wie kamen die schwoben zu grundbesitz?
dann kommen wir auf den charakter “des rumänen ” zu sprechen.
in direetem zusammenhang
@ Öcsi
Nur nicht ausweichen und Nebenkriegsschauplätze eröffnen!
Die Fragen, die ich gestellt habe (13:54 Uhr) haben Sie natürlich nicht beantwortet. Lenken Sie bitte nicht ab mit fadenscheinigen Geschichtsinterpretationen!
Nur schön langsam mit dem Austeilen.
also gaaaaanz langsam: wie kamen die schwoben in den besitz von ländereien? weisst du das?
@ öcsi
Nur schön langsam mit dem Austeilen. Das ist wieder ein “gefundenes Fressen” für den Herrn Öcsi , auf die Banater Schwaben loszuschlagen.
Die Schwaben hätten in ihrer 300-jährigen Präsenz im Banat eine gewisse Lebeneserfahrung machen sollen, meint der Herr Öcsi. Das stimmt.
Und gerade diese Lebenserfahrung spielt auch einer Rolle in Ihrer Haltung anderen Völkerschaften gegenüber.
Und noch etwas: Warum urteilen sie so einseitig, Herr Öcsi? Haben die Rumänen nicht auch ihre Lebenserfahrung einzubringen und andere Nationaliäten zu achten und sich nicht gleich als Opfer zu sehen. Sind die Rumänen ein Modell der Toleranz? Man denke nur an ihre “Liebe” zu den Ungarn.
Jetzt wird der Herr Öcsi gleich behaupten ich schiebe die Schuld auf andere.
Nein, das möchte ich nicht. Was ich möchte, ist etwas objektiver die Sache angehen, und nicht nach Öcsis Motto:
Hier die guten Rumänen und dort die bösen Schwaben.
Sehr geehrte Anonymus,(12:28)
Provozieren lass ich mich nicht.
Die Kirchen (Orthodoxe und Katholische) sind immer noch in Dorf.
Krokodiltränen weine ich keinem nach, für mich ist die Geschichte abgeschlossen, unter dem Kapitel Charakter.
Ich glaube jeder soll reden dürfen, offen!
Vermutlich haben Sie auch schlechte Erfahrungen gemacht, mit wem auf immer,
in Rumänien, aber das wegen können Sie nicht alle Leute danach beurteilen.
Trotzdem vielen Dank
Und im übrigen, wenn die Liebe damals echt war, dann hat es gehalten. Ansonsten hat es nicht sollen sein und es war besser für beide.
wobei man wissen muss, schwoben haben traditionell nicht nach liebe geheiratet sondern nach vermögenslage.
liebe war in der schwobiischen gesellschaft kein begriff. es war eher verdächtig wenn eheleute sich liebeten, man versuchte das zu verbergen. besitz zu erwerben das war ziel und zweck der ehe.
Lächerlich so ein Lamento hier zu veranstalten.
also alle ufgepasst: lamentieren dürfen hier nur schwoben!
Lassen wir die (orthodoxe) Kirche im Dorf. Die Rumänen, gerade wenn es materiell um was ging, haben sich den anderen, die nicht rumänen waren als kommunistische Herrenmenschen aufgespielt. Es mag ja sein, dass es ein friedliches Nebeneinander gab, im Einzelfall auch ein schönes gutes Miteinander. Aber wenn es “um die Worscht” ging um die Wahrnehmung von Vorteilen hat der Rumäne bei aller Freundschaft doch die nationalistische Karte gegenüber dem Schwob oder dem Ungar gespielt um sich besser zu positionieren. Wenn heute “Opfer” von damals Krokodilstränen weinen, sie seien in der Schwabengemeinschaft diskriminert worden weil sie Rumänen sind, dann sollen sie halt auch bedenken, dass das oft das Los ist, wenn man sich mit einem Angehörigen einer Minderheit verbandelt. Fragen Sie doch heute z. B. Bundesbürgerinnen, die Türken oder Araber als Ehemänner haben. Vielen von denen werden auch ihr Leid klagen, dass sie als “Westlerinnen” bei ihren orientalischen Angehörigen nicht für voll genommen werden. Lächerlich so ein Lamento hier zu veranstalten. Und im übrigen, wenn die Liebe damals echt war, dann hat es gehalten. Ansonsten hat es nicht sollen sein und es war besser für beide.
Es gibt nicht den guten Schwaben jund den bösen rumänen, genau so wie es nicht den bösen Deutschen und den herzensguten Rumänen gibt.
faLsch, all diese gibt es, wir wollen doch nichts unter den teppichboden kehren? ODER
Natürlich gibt es unter uns solche, die einen von nationalem Dünkel beherrscht werden.
das ist alles andere als natürlich. mit der lebenserfaqhrung die die BS in 300 jahren gemacht haben sollten sie respekt und anerkennung entwickelt haben für ihre mitmenschen auch und vor allem für mitbewohner mit anderen kulturellen ergfahrungen, mal ganz abgesehen davon, dass die rumänen immer schon die absolute mehrheit im banat stellten.
die schwoben haben sich aber vor allem hier inder brd zu xenophoben der sonderklasse entwickelt. warum ?
@ Anonymus von 10.40
Es ist bedauerlich, dass Sie eine solche Erfahrung gemacht haben. Natürlich gibt es unter uns solche, die einen von nationalem Dünkel beherrscht werden.
Doch eines sollte klargestellt werden:
1. Nicht alle Banater Schwaben denken in nationalen Kategorien
2. Wenn sie das trotzdem tun, dann gelten “mildernde Umstände”, weil sie immer als Minderheit das Gefühl hatten, in Gefahr zu sein und sich wehren zu müssen.
3. Dass so viel gegen Rumänien (und mitunter auch gegen Rumänen) in diesem Forum gesprochen wird, dürfte auch was damit zu tun haben, dass in der alten Heimat (Banat/Rumänien) eine offene Auseinandersetzung zum Thema nationale Existenz nicht möglich war. Also wieder mal ein “mildernder Umstand”.
Ich könnte jetz auch Beispiel bringen für wirkliche freundschaftliche Begegnungen zwischen Banater Schwaben und Rumänen. Doch was solls? Es geht doch nicht darum, dass wir Gut und Böses auf die Waagschale legen und (ab) urteilen. Es gibt nicht den guten Schwaben jund den bösen rumänen, genau so wie es nicht den bösen Deutschen und den herzensguten Rumänen gibt. Wir alle sind und waren mal böse und mal gut.
Worum es geht ist Toleranz und Verständnis füreinander zu fördern. Dazu gehört eine offene Auseinadersetzung und wahre Worte, wenn auch diese manchmal weh tun (mal den Rumänen, mal den Schwaben).
Also lieber im Forum streiten, als “unter den Teppich kehren”.
Ich weiß es nicht warum hier in „Banater Blog“ so rumgehackt wird
auf die Rumänische Bevölkerung aus dem Banat.
Na ihr kerweihbubben und volkstanztänzer und blasmusiker und schwobenkitschliebhaber, bin gespannt was euch dazu einfällt!
Liebe Banater Schwaben,
Ich weiß es nicht warum hier in „Banater Blog“ so rumgehackt wird
auf die Rumänische Bevölkerung aus dem Banat.
Um ehrlich zu sein ist es mir grad egal, wer was mehr oder weniger getan hat,
aber eins ist sicher, Niemand egal woher er kam, hat ein Sack Erde auf dem Buckel mit gebracht um das Banat zu gründen, es lag schon immer da.
Die Erde, das Gebiet.
Und was Hass betrifft erzähle ich euch eine kurze Geschichte,meine Geschichte.
Ich bin in Rumänien (auf dem Dorf) aufgewachsen zusammen mit andere Kinder deutsche, ungaren aber hundert prozentig gab zwischen uns nicht dieser Hass je das Gegenteil, wir haben immer zusammen gehalten.
So vor lange Zeit bin ich nach Deutschland gekommen, Umstände spielen keine Rolle,und wie das Leben so spielt hab ich eine Beziehung mit einem Banater Schwabe angefangen,überzeugt das genau so harmonisch wird wie meiner
Kind/Jugendzeit (mit dem Banater Schwaben) damals daheim.
Es war alles gut und schön bis seine Familie, Freunde, erfahren habe dass ich eine „Walachin“ bin.
Ich muss bestimmt nicht weiter erzählen, wie es ausgegangen ist.
Aber die allen Demütigungen die ich erleben müsste wozu waren die gut?
Und das alles nur weil ich keine „Deutschstämmige“ war.
Man soll nicht glauben das ist aber nicht vor 50 Jahren passiert sonder in 20 Jahrhundert.
Ich glaube dieses Hass hat sich entwickelt nachdem die Auswanderung stattgefunden hat.
Ich schreibe ich bewusst Anonym.
Die Aussage steht im Widerspruch mit so mancher Nobel-verdächtigem Schmarrn….Von wegen Baden….
gebadet haben türken und juden im 17 Jh, bis die schwoben kamen waren diese eintrichtungen nicht mehr in betrieb
nur nicht in einer typisch hässlich-deutschen Überobjektivität diesen Artikel von Caramidariu schlecht oder kleinreden. Der Mann hat recht! Bravo! Gut erkannt Herr Caramidariu. Endlich mal eine Chance zum ehrlichen Betrachten der Geschichte Banats!
“Anonymous am 24. Januar 2012 um 21:14
Tragedia Banatului…
07/12/2009 de Dan-Adrian Caramidariu”
Der Text ist durchtränkt von Negativismus. Auch wenn manches war ist. Aber die Nachkommen der in Temeswar angesiedelten Rumänen werden auch Träume haben und versuchen, diese in Realität um zu wandeln. Und so mancher, der seine Schuhsohlen an die alten Bürgerhäuser Temeswars lehnte und die Schalen der Sonnenblumenkerne ausspuckte, ist möglicherweise trotz dem ein guter Agronomiefachmann geworden (wenn er überhaupt noch im Banat ist?).
So wie auch mein Kollegen aus Oltenien, oder anderswo.
Das Gebiet gehört zu Rumänien. Man kann mit Fug und Recht sagen, jetzt gehört es den Rumänen. DIE sind
verantwortlich dafür….
@Öcsi
“und das in einem gebiet wo es kaffehäuser 200 jahre früher gab als in wien!
und öffentliche bäder 300 jahre vor deutschland”
Danke. Irgendwann bringt doch jeder was Positives.
Die Aussage steht im Widerspruch mit so mancher Nobel-verdächtigem Schmarrn….Von wegen Baden….
Tragedia Banatului…
07/12/2009 de Dan-Adrian Caramidariu
În 1914, când a început primul rÄzboi mondial, regiunea istoricÄ denumitÄ Banat, parte a Austro-Ungariei, era o regiune bogatÄ și prosperÄ. O regiune așezatÄ, cu oameni de diferite naționalitÄți, dintre care patru se aflau aproape în echilibru, și anume germanii, maghiarii, românii și sârbii, iar altele mai mici (bulgarii, croații, cehii, evreii, țiganii, slovacii ș.a.) contribuiau din plin la imaginea unui melting pot unic în aceastÄ zonÄ a Europei.
În 1914, Banatul era una dintre cele mai bogate regiuni ale unui stat central-european, animat de valori moderne, în pas cu epoca respectivÄ, era o regiune în care cultura și civilizația de tip apusean erau bine fundamentate, clasa politicÄ și elitele economice erau responsabile și, mai ales, patrioate.
Timișoara era, conform unor statistici austro-ungare, al doilea oraș ca potențial economic din Ungaria, dupÄ Budapesta, se apropia de 100.000 de locuitori, avea o viațÄ economicÄ exemplarÄ, cunoscând, cel puțin în perioada anilor 1875 – 1910, un avânt economic nemaiîntâlnit. Îi lipsea doar o universitate. Primarul, la 1914, era german (Karl Telbisz), directorul administrației generale a orașului român (Stan Vidrighin), iar limbile comune erau germana și maghiara. PrimÄria îl trimitea pe inginerul Vidrighin în mari orașe ale Occidentului pentru a studia acolo problema canalizÄrii și a alimentÄrii cu apÄ, care pânÄ în zorii primului rÄzboi avea sÄ fie rezolvatÄ și la Timișoara, aplicându-se un model exemplar pentru acea epocÄ. În același timp, administrația orașului întocmea planuri de dezvoltare urbanisticÄ pe baza sfaturilor unor consultanți din Hamburg, Londra și Dresda, pe care, pânÄ la 1918, a reușit sÄ le și aplice parțial. Tot atunci se construiau școli, publice și private, se deschideau biblioteci, muzee, societÄți culturale și filantropice, iar întreaga viațÄ socialÄ era cea mai bogatÄ din aceastÄ regiune, fiind pe locul trei în Ungaria, dupÄ Budapesta și Bratislava.
Fabricile timișorene de atunci erau printre primele ale Austro-Ungariei, dezvoltarea sectorului industrial, în special a industriei alimentare, a pielÄriei, tÄbÄcÄriei, a industriei textile și a altor ramuri industriale era în deplinÄ concordanțÄ cu dezvoltarea economicÄ a Europei Centrale, Timișoara nefiind cu nimic mai prejos, atunci, fațÄ de marile centre industriale ale Austro-Ungariei din Boemia și Austria. BazatÄ pe extraordinara producție agricolÄ a regiunii, economia Timișoarei era într-un avânt fÄrÄ precedent. Comerțul, asigurÄrile, bÄncile, instituțiile de credit și de economii, toate erau într-o înflorire de asemenea fÄrÄ precedent.
Regiunea, atât zona de șes, agricolÄ, cât și cea de munte, bazatÄ pe industria metalurgicÄ (Reșița, Anina, Bocșa etc) cunoștea, și ea, o dezvoltare foarte puternicÄ, uzinele reșițene, minele de la Anina și alte industrii fiind, fÄrÄ doar și poate, exemple de bunÄ administrare și organizare economicÄ.
Asta a fost atunci.
Acum, la 90 de ani de când Austro-Ungaria a dispÄrut, la 62 de ani de la instaurarea comunismului și la 20 de ani de la dispariția lui, Banatul nu mai existÄ. Tot ce a reprezentat Banatul ca model de dezvoltare economicÄ, de organizare socialÄ și interetnicÄ, modelul cultural și uman pe care bÄnÄțenii au reușit, grație forțelor catalizatoare austro-ungare, sÄ-l dezvolte și sÄ-l aplice, e mort și îngropat de mult.
Economic, reprezentÄm prea puțin. Agricultura e la pÄmânt. În Banat, cu mici excepții, industria agro-alimentarÄ a dispÄrut. Industria metalurgicÄ a Banatului Montan e o ruinÄ. În fabricile multinaționalelor, atâtea câte sunt, se produce mult pe bani puțini. În centrele de dezvoltare tehnologicÄ și informaticÄ a acelorași multinaționale se produce câte ceva, dar tot pe bani puțini. Infrastructura e cea mai deficitarÄ din toatÄ România. Construcția unei șosele de centurÄ lungi de aproape 12 km a durat 8 ani, modernizarea unui drum de 60 de km tot atât.
Faptul cÄ județul Timiș se menține, încÄ, pe primele locuri ale venitului pe cap de locuitor din România ne încÄlzește prea puțin, pentru cÄ termenul de comparație n-ar trebui sÄ fie județele din Moldova, ci județele maghiare vecine, care, deși mult mai slabe structural, sunt cu mult înaintea noastrÄ, ca productivitate cel puțin.
Poporul român, care a preluat victorios puterea în 1920, a avut grijÄ ca în 90 de ani sÄ distrugÄ tot. Din melting pot-ul bÄnÄțean a rÄmas amintirea. MinoritÄțile care mai existÄ, cu excepția țiganilor, nu sunt nimic altceva decât niște asociații de bÄtrânei, pe care majoritatea româneascÄ îi scoate în fereastrÄ pentru a se lÄuda cu multiculturalismul bÄnÄțean. În 15-20 de ani le va scoate, poate, mumiile la geam, sau pÄpușile îmbrÄcate în costume populare din muzee. Șvabii au dispÄrut, ungurii s-au împuținat, sârbii așijderea, evrei nu mai sunt. Atmosfera bÄnÄțeanÄ e doar o amintire, e un miros de altÄ epocÄ, un parfum desuet.
Politicieni bÄnÄțeni nu existÄ. Istoria locului nu cunoaște niciunul. Pentru Banat, ca regiune, n-a fÄcut niciunul nimic și nu va face niciodatÄ nimic. Aproape niciunul nu s-a nÄscut în Banat, nu îl cunosc, nu îl simt, nu îl înțeleg.
Nu mai existÄ nici bÄnÄțeni veritabili. Cei care sunt, sunt o minoritate. DominatÄ de olteni, de moldoveni, de bihoreni, de maramureșeni, de toate viniturile. Pe care nu le condamn a priori. Înțeleg cÄ au venit aici, pentru cÄ aici a fost, sau cel puțin așa s-a spus, întotdeauna mai bine. Dar înțeleg cÄ pentru regiunea aceasta nu au niciun sentiment, îi înțeleg cÄ nu se pot identifica, nici cu Domul din Piața Unirii, nici cu palatele de pe Corso, nici cu casele șvÄbești de la Biled sau Sânnicolau Mare, nici cu Semenicul, nici cu Timișul, cu nimic din ce este aici sau din ce a fost aici. Timișoara este un oraș ocupat de români olteni, moldoveni și de alte origini, în care bÄnÄțenii sunt o minoritate tot mai micÄ.
În anii 60, când o facultate, cred cÄ de agronomie, a fost mutatÄ de la Craiova la Timișoara, cu tot cu studenți, aceștia se adunau duminicÄ pe Corso, își sprijineau un picior de zidurile palatelor și scuipau semințe în stradÄ.
În anii 80, când șvabii au plecat, de fericiți ce erau sub domnia româneascÄ, moldovenii care le-au ocupat casele au pus parchetul pe foc, pentru cÄ le era frig și pentru cÄ, oricum, parchet nu vÄzuserÄ niciodatÄ în viața lor.
O spun cu toatÄ durerea: Banatul nu mai existÄ. Ultimul semn, poate cel mai puternic, tocmai pentru cÄ era ultimul, a fost cel din decembrie 1989. DupÄ care Banatul a murit, s-a predat pentru totdeauna. Iar cei care l-au îngropat, încearcÄ, de 20 de ani și mai bine, sÄ-i fure identitatea și obiceiurile, dar au memoria scurtÄ, sunt iresponsabili, inconștienți, incompetenți, hoți și mincinoși pânÄ în mÄduva oaselor, în concordanțÄ cu clasa politicÄ bizantino-fanariotÄ care, deja, își împarte funcțiile în regimul dictatorial bÄsescian, tocmai instaurat.
Din placa turnantÄ a unui stat mare, puternic și bogat, Banatul a ajuns periferia jegoasÄ a unei țÄri în care, de cel puțin 20 de ani, bunul simț, rațiunea și normalitatea umblÄ în zdrențe și se pitesc pe la colțuri. Inclusiv votul masiv pro-BÄsescu din județul Timiș dovedește asta.
O spun clar și rÄspicat, așteptând sÄ fiu contrazis de toți așa-zișii bÄnÄțeni sau timișoreni:
Un bÄnÄțean adevÄrat stÄ strâmb și judecÄ drept, un bÄnÄțean adevÄrat nu se lasÄ dus cu zÄhÄrelul securistic ambalat în celofan de dreapta, un bÄnÄțean adevÄrat înțelege cÄ munca, construcția, lucrul bine și temeinic fÄcut, liniștea și tihna unei vieți așezate, sunt întotdeauna de preferat scandalului, minciunii, grobianismului și mârlÄniei ridicate la rang de model, fie el și prezidențial.
Banatul e o amintire…
Anonymous am 24. Januar 2012 um 13:34
@Anneliese
Heimatkitsch, nicht mehr und nicht weniger.
N. Berwanger hat es wenigstens verstanden, seinen Heimatkitsch etwas zu “veredeln” und ihn modern zu verpacken.
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Liewer Anonymous, ich dank der wirklich ganz scheen for de echt professionelle Kommentar. Des mit der veredlung ist echt stark. Muss ich mer merke. Vielleicht hätt ich doch des Lenau Lyeum besuche solle, dann wär ich wahrscheinlich heit grad so gscheit wie Du.
Es geht für mich gar nicht darum wieviel Prozent am Bevölkerungsanteil die Banater Schwaben hatten. Ich weiß, dass 4 Nationen sich nahezu das Gleichgewicht gehalten haben: die Deutschen, Ungarn, Rumänen und Serben. Die kleineren Nationen Bulgaren, Kroaten, Tschechen, Juden, Zigeuner, Slowaken und andere) haben das Bild eines Schmelztiegels vervollständigt, welcher einzigartig in diesem Teil Europas war.
Es geht darum, dass wir ein Volk waren und das Banat unsere Heimat war. Die schwäbischen Häuser wurden nach der Aussiedlung von Moldauer, Olteener usw. in Beschlag genommen. Im Winter wurden die Holzfußböden verheizt, weil man das gar nicht kannte. Wie kann man heute nur sagen, dass der Weggang der Schwowe das Banat nicht verändert hat??? Unsere Häuser stehen zum Teil gar nicht mehr, sind verfallen und verkommen obwohl sie bewohnt sind!
Heute ist aber heute… und ich bin mir sicher, dass so mancher sich hier in Deutschland schon gefragt hat, ob es richtich war weg zu gehen…
Verstreut in alle Welt versuchen wir nun an vergangene Zeiten anzuknüpfen….
“ich war einmal auf einem treffen in ulm, (nur 1 mal und nie wieder) da sprach ein aufgeblasener gockel von der landsmannschaft davon, dass die deutschen kolonisaten im 18 Jh die zivilisation ins banat gebracht hätten und überhaupt dort alles nur kacke gewesen sein vor der ankunft der schwoben.”
Öcsi, das verwechselst Du. Ceausescu hat sich gegenüber den “mitwohnenden Nationalitäten” immer darauf berufen, dass dank Römer und Daker, die zu Rumänen geworden sind, die Deutschen und Ungarn dank den Rumänen so richtig die Kultur entwickelt haben. Da können die Ungarn eine ganze Arie singen, lassen Sie sich mal vorsingen…. Die Ignoranz lag seit spätestens 1919 im Banat eindeutig auf wallachischer Seite, die in maßloser Großmannssucht als angebliche Römer-nachkommen sich um einen Furz besser dünkten als Ungarn und Deutsche. Ceausescu hat das in seinem Nationalbolscheweismus nur weiter plump pervertiert. Öcsi Du verdrehst die Tatsache, machst aus Schwarz weiß. Realitätsverweigerer sind eher die Rumänen in ihrem blinden Hass.
Mag sein Öcsi, das Banat als Region wird es sicher immer geben. Das sich durch den Weggang der Schwaben nichts geändert hat, das sehe ich nicht so.
dass du das nicht so siehst gelaub ich dir.
das liegt daran dass die schwoben hochbegabt waren im nichtwahrnehmen anderer menschen.
ich war einmal auf einem treffen in ulm, (nur 1 mal und nie wieder) da sprach ein aufgeblasener gockel von der landsmannschaft davon, dass die deutschen kolonisaten im 18 Jh die zivilisation ins banat gebracht hätten und überhaupt dort alles nur kacke gewesen sein vor der ankunft der schwoben.
und das in einem gebiet wo es kaffehäuser 200 jahre früher gab als in wien!
und öffentliche bäder 300 jahre vor deutschland
der einfluss der sich für deutsche haltenden banater war sehr gering und eher negativ: die schwoben trieben in ihrer gier die wirtschaft in den ruin, steigende bodenpreise für äcker die zu bearbeiten die arbneitskraft in der familie fehlte warum sonst wären soviele schwoben nach amerika ausgewandert.
@ Öcsi am 24. Januar 2012 um 14:06
Die Schwoben bildeten nie mehr als 20% der bevölkerung im banat, also hat sich durch deren weggang für das bant nicht viel geändert.
Mag sein Öcsi, das Banat als Region wird es sicher immer geben. Das sich durch den Weggang der Schwaben nichts geändert hat, das sehe ich nicht so.
Meine Gedanken sind die, dass es UNSER Banat nicht mehr gibt!
@Anneliese
Banat, a scheeni Erinnerung!
Des sin mei Gedanke zu dem Thema. Es gefft ke Banat mehr! Mir wore des Banat! Mir han´s verloss un anre Mensche un Kulture han sich dort ang´siedelt.
Die Schwoben bildeten nie mehr als 20% der bevölkerung im banat, also hat sich durch deren weggang für das bant nicht viel geändert.
@
Anneliese
Heimatkitsch, nicht mehr und nicht weniger.
N. Berwanger hat es wenigstens verstanden, seinen Heimatkitsch etwas zu “veredeln” und ihn modern zu verpacken.
“…Was mit dem Banat ohne die Banater Schwaben passiert können wir seit mehr als 20 Jahren live verfolgen…”
Banat, a scheeni Erinnerung!
Des sin mei Gedanke zu dem Thema. Es gefft ke Banat mehr! Mir wore des Banat! Mir han´s verloss un anre Mensche un Kulture han sich dort ang´siedelt.
http://youtu.be/o_8GpN8OP6M
scheene Gruß
´s Annelies
in den Türkenvierteln jeder Großstadt gibtes genügend Geschäfte wo sie oblatten verkaufen, mit Rezeptvorschlag auf der Verpackung
Anneliese am 8. Januar 2012 um 20:25
Nix for ungut Leit, awwer ich komm echt nimmer mit um was es do geht, ich tu anre in mei Richtung bekehre??? Was for Richtung??? … dass se sich als Schwowe bekenne???? Ich weeß a net for was manche Leit sich so intnsiv mit mir beschäftiche. ich han ke Nobelpreis
) kriegt, dass ich do a noch Kritiker brauch 
Awwer, liewe Leit, reg mer uns doch net so unnötich uff.
Kálmán Du bist a gude Menschekenner, DANKSCHEEN
…und tu nicht.
Danke für den Tipp. Ich bin letztendlich beim Kroaten fündig geworden.
Kann mir jemand sagen, wo ich Oblaten, d.h. Waffelblätter zum Selbstfüllen kaufen kann?
In türkischen Läden gibt es die bei uns.
Kann mir jemand sagen, wo ich Oblaten, d.h. Waffelblätter zum Selbstfüllen kaufen kann?
Haben für viel Geld, andere verkauft.
das war allerdings eine unvergleichliche marketing-aktion: verkauf du mal einen schwoben für 8.000 DM versuchs mal bei ebay, keine 50 euro bekommst du
Ghiunti
„so durften sie zb nicht ohne weiteres deutsche schulen besuchen“
dürfen, durften sie, aber höchstens wollten nicht! Aber warum sollte denn ein Rumäne? Jahrhunderte lang wollten sie rumänische Schulen haben, weil sie in „fremdsprachigen“ mussten und endlich hatten sie ihren Wunsch erfüllt bekommen. Da geht ein wahrer Patriot doch nicht fremd.
„kamen nicht in betracht auszusiedeln“
warum sollten sie auch, waren doch zu Hause, hatten endlich was sie wollten, das wäre nicht patriotisch gewesen. Hätte auch ihre Kontinuität dort unterbrochen. Wie könnten sie in 2000 Jahre denn wieder sagen, sie waren schon immer dort, wenn sie alle nach „nemtzia“ ausgesiedelt wären.
„konnten nicht so leicht inn die attraktiven städte umsiedeln“
das konnte keiner so leicht, ohne Arbeitsplatz in der Stadt oder ohne passende Scheinheirat.
„ja die hatten es besser , dei rumänen als staatsvolk“
Klar, sie hatten das Paradies auf Erden. Ceausescu hat ihre alten Baracken abgerissen und ihnen Mehrfamilienhäuser mit fließendem Wasser, Bad und Zentralheizung hingestellt. Hat ihnen „Magazin universal“ in ihre Dörfer hingestellt. Hat sie endlich alle min. 10 Jahre zur Schule geschickt, in „eigensprachige“ Schulen. Haben alles geerbt, was andere Jahrhunderte lang aufgebaut hatten. Haben für viel Geld, andere verkauft. Na, wenn das nicht gute Gründe für sie waren, dort zu bleiben.
Die Staatnation, zuletzt die Rumänen, waren aber schon ein bißchen gleicher gewesen, wenn es darauf ankam, an das war nicht selten, gell?
so durften sie zb nicht ohne weiteres deutsche schulen besuchen, kamen nicht in betracht auszusiedeln, konnten nicht so leicht inn die attraktiven städte umsiedeln, ja die hatten es besser , dei rumänen als staatsvolk
“Mir ware alle Natione im Banat gleich,”
Die Staatnation, zuletzt die Rumänen, waren aber schon ein bißchen gleicher gewesen, wenn es darauf ankam, an das war nicht selten, gell? Also auch in dieser Richtung kein Friede, Freude, Eierkuchen machen.
Nix for ungut Leit, awwer ich komm echt nimmer mit um was es do geht, ich tu anre in mei Richtung bekehre??? Was for Richtung??? … dass se sich als Schwowe bekenne???? Ich weeß a net for was manche Leit sich so intnsiv mit mir beschäftiche. ich han ke Nobelpreis
) kriegt, dass ich do a noch Kritiker brauch 
Awwer, liewe Leit, reg mer uns doch net so unnötich uff.
Kálmán Du bist a gude Menschekenner, DANKSCHEEN
Sooo.Jetzt wu jo alles geklärt is mach mer weiter,awer nit mit tem Schwäbische schunscht verstehe es tie ,,Kultteitsche” nit…”
Und ich mache das noch mit….Entschuldige mich dafür.
Aha tu pischt tes…hans mer gedacht.
a jeder Mensch im Banat hat uf sei Nation was ghall (nor die Zigeunre net), egal ob Schwob, Ungar, Rumänen usw. keener hat do falsch gemeenti Ricksicht gholl un was uf sei Nation Kumme geloss, nor damit annre sich net verletzt fiele. Dee Eiertanz, das mer nix uf sei Nation geft, war und is in Deutschland groß in Modi und dee Kult mache doo viele Schwowe mit. Es Anneliese is schun recht!
Kálmán Zsupán am 8. Januar 2012 um 15:33
Es Anneliese braucht gwiß ka Advokat. Is doch sympathisch vun ihr, dass se sich als Schwowin bekennt. Ich fehl mich net missioniert dervun. Aach wann dem eener oder dem annere die Art net gefallt is es doch schen, wann Leit ehrlich sinn mit allem drum un dran was a Schwowien ausmacht.
Wer steckt tenn hinter tem Name….?Tie Aneliese kenn ich persönlich awer wer pischt tu ter uff eemol to uftaucht?
Antwort uf tei lehrreicher Kommentar:
Tann passt tes jo,awer a Schwowe Kult wer ich oa weiterhin nit betreibe.Mir ware alle Natione im Banat gleich,un ich han a eine Ungarin kheirat.
@Aneliese…so kennscht tu mich?Na kut,teine Meinung ….
Es Anneliese braucht gwiß ka Advokat. Is doch sympathisch vun ihr, dass se sich als Schwowin bekennt. Ich fehl mich net missioniert dervun. Aach wann dem eener oder dem annere die Art net gefallt is es doch schen, wann Leit ehrlich sinn mit allem drum un dran was a Schwowien ausmacht.
Fangscht tu jetzt oach schun oan mit tem Bledsinn?Vun mir aus kannscht tu sein was tu wilscht,awer versuch nit anri in teine Richtung zu bekehren.Peinlich.
Uff so etwas antwort ich nimme .So a Schmarre….
Jo to hascht tu recht,tenn ich kenn jemande ter mol gsaat hat.
“,,wems to nit passt soll tort hin gehe vun wu er herkumm is…,,-un jezt isch ter te greschte Schwob(Schwowin)mit allem trum un tran….toll!”
… des han ich sogar mit Sicherheit gsagt! Was is an dem so verkehrt??? Ich kann die Jammerei halt net han, un wann´s Dir a grad net gfallt und schon gar net passt. ICH wor, sin un bleib a Schwowin…. Du scheinst do jo a großes Problem demit zu han?! Vielleicht sin ich a Zigeinerin, wer weß des schon so genau
Endlich Frühling im Banat für Schwaben und nicht Schwaben
Samstagmorgen. Ich bin spät,, nach Hause“ gekommen und so lag ich um neun Uhr noch immer im Bett. Nein ich schlief nicht mehr, aber eine gewisse Unruhe brachte mich dazu aufzustehen und nach draußen zu gehen.
Ein neuer und trotzdem alt bekannter Duft lag in der Luft. Der Frühling ist über Nacht eingekehrt und zeigt sich jetzt in seiner vollen Pracht. Es blühte wohin man auch hinschaute. Ich hatte das Gefühl aus dem Winterschlaf erwacht zu sein und zog die Luft mit ihrem unverkennbaren Duft, tief in meine Lungen ein. Herrlich!
Die Katze und der Hund lagen neben einander faul in der Sonne ohne sich zu beachten, ich wusste aber das dieser Zustand nicht lange andauern wird, bis sie wieder ,,voll da sein” werden und ihre spielerische Fehde fortsetzen werden. Ich glaubte ihnen etwas sagen zu müssen und rief ihren Namen:
,,Tikus, Zietz…..”Sie drehten irgendwie aus Höflichkeit den Kopf, sahen mich kurz an, um wieder in ihre Lethargie zurückzufallen.
Auf der Strasse marschierten die Gänse der Nahbaren vorbei nicht zu überhören durch ihr Geschrei. Man kann sagen ,,Der Befreiungsschrei” nach einem recht kaltem und Schneereichen Winter. Jetzt war der Teich ihr Ziel den sie kein einziges mahl verfehlt haben, genau so wie ihr Heimweg jeden Abend.
Der Hahn stolziert durch den Hof so als wolle er all seine Hühner zählen und ich wusste: Jetzt in seine Nähe zu kommen wehre gefährlich.
Kleine Ferkel hatte die Sau auch schon, sieben am Stück und bestimmt wird man drei verkaufen und den Rest im Winter ,,Brüderlich” aufteilen. Je eins uns ,,Kindern” aus der Stadt und zwei für den ,,Hof” die vor Heilig Abend im Kreis der ganzen Familie geschlachtet werden sollen. Welch ein Fest… ich ertappte mich, schon jetzt daran zu denken.
Der Opa saß so wie immer, auf seinem Schemel, (den er überall mitschleppte wie ein Kleidungsstück), im Hof in der milden Sonne und stopfte gemütlich seine Pfeife. Den Tabak schnitt er sich selber zu…Ja, er hatte noch die Zeiten erlebt in der man Tabak angebaut hat. Fast jedes Haus hatte Spaliere im ,,Gang” auf dem Tabak zum trocknen aufgehängt waren. Mit der Zeit hat man es verboten und der Schmuggel damit, obwohl gefährlich, trotzdem praktiziert. Sogar für ein Benzinfeuerzeug brauchte man eine Genehmigung, sagte er so nebenbei.
,,Den Hof musste man auch mal betonieren” meinte er und blickte zum Vater der gerade dabei war Holz zu hacken für den Ofen, denn Heute wurde für die ganze Woche Brot gebacken.
,,Ja da hast du recht, Vater. Ich werde in ein paar Tagen anfangen wenn das Wetter es zu lässt” sagte er.
Der Opa nickte zufrieden und paffte weiter an seiner Pfeife.
Die Oma hebt kurz den Kopf und knetet weiter an dem Teig, der über Nacht in einem Holztrog geruht hat und jetzt zu Brotlaiben verarbeitet wurde. Den frischen Geruch des Teiges mochte ich schon immer und war froh das ich jetzt zu Besuch aus der Stadt gekommen bin und die Ungeduld, die ich als Kind schon hatte, wieder miterleben durfte, bis das Brot endlich frisch gebacken auf dem Tisch lag, aber das auch erst nach einer gewissen Zeit, da gab es kein widersprechen, oder ,,betteln.”
Die Mutter war mit der Wäsche beschäftigt und schaute ab und zu in den Garten. Ja… der Garten .Er war ihr Revier und sie hatte schon jetzt jeden Teil verplant. Ich glaube sie konnte sich alles schon Bildlich vorstellen, wie es nach dem sprießen der Pflanzen ausschauen wird. Prachtvoll so wie immer und sie war stolz darauf. Hinten im Garten stand ein Birnbaum. Der trug nicht mehr als zehn bis zwölf Birnen, aber ich muss sagen so etwas von groß habe ich noch nicht gesehen. Ich bin schon auf seine Birnen gespannt die er in diesem Jahr, uns präsentieren wird. Meine Gedanken schweifen in die Vergangenheit, und erinnern mich daran dass ich und meine Schwester ab und zu eine grüne Birne vom Baum nahmen und dann Schelte von unserem Vater bekamen. Zu recht.
Ich stand noch immer im Hof und zog all die Gerüche und Düfte in mich rein während ich aus dem Augenwinkel alles um mich wahrnahm.
Mein ,,Besuch” dauerte immer zwei Tage lang. ,,Besuch?” Nein. Ich glaube ich war zu Hause, obwohl mich das Stadtleben irgendwie geprägt hat und zu dem geführt hat, dass ich jetzt alles intensiver spüren konnte. Am Abend saßen wir alle am Tisch, beim Abendbrot, außer meinem Opa der auf seinem Schemel saß, in einer Hand sein ,,Ulacker”(Messer aber etwas spezielles), in der anderen ein Stück Brot und Speck, von dem er ab und zu ein Stückchen abschnitt und in den Mund schob. Er machte das alles so behutsam und genüsslich dass es eine Wonne war ihm zu zusehen. Ja genau…ein Glas Wein in seiner Nähe fehlte auch nicht. Wenn ich ein Mahler gewesen wehre hätte ich das Bild auf einer Leinwand verewigt.
Manchmal saß ich da und sog das ganze ,,Bild” in mich rein, so als wehre es, das letzte mahl, hier zu sein.
P.S .Im Kreise seiner Familie fühlt man sich am wohlsten. Man muss keinem etwas beweisen und um Recht kämpfen…oder doch?
Anonymous am 7. Januar 2012 um 10:53
frohes Neijes Johr Eich alli, liewe Schwoweleit und oach denni, die nimmeh Schwowe welle sin oder es vergess han.
Scheen gsaat…..
,,Ich kenn welch, die drehe sich grad wie´s Fähnche im Wind, mol sind se Schwowe mol sin se gege die Schwowe… ,,
Jo to hascht tu recht,tenn ich kenn jemande ter mol gsaat hat.
,,wems to nit passt soll tort hin gehe vun wu er herkumm is…,,-un jezt isch ter te greschte Schwob(Schwowin)mit allem trum un tran….toll!
frohes Neijes Johr Eich alli, liewe Schwoweleit und oach denni, die nimmeh Schwowe welle sin oder es vergess han.
… na sin mer doch a bissche optimistischer! Ich werd 57 un mich gefft´s noch lang
))
un ich werd a solang mitredde, solang ich leb, weil ich sin un bleib a Schwowin mit Leib un Seel! Ich kenn welch, die drehe sich grad wie´s Fähnche im Wind, mol sind se Schwowe mol sin se gege die Schwowe…
jo, 20 Johr Banat, Kindheit – Jugend – Schule, han wirklich gereicht, dass ich do mit Sicherheet weß vun was ich redde, wann es um UNSER Banat geht
Friedliches Neies Johr winsch ich alle Schwowe
Es gefft doch a gwisse Zusammenhalt zwischen uns Schwowe! Des beweißt doch de Banatblog. Sie suche sich doch die Banater Schwowe aus aller Welt, un was geffts Scheenres, wie das mer sich do find und mitnanner quatsche kann.
Tun mer uns doch net selwer ausadeeree! … noch gefft´s uns
Jo tie ältere Generation,tie neie…????Wu tenn..???
Ich sin 59 Johr alt….also weiter eier alter schreiwe,tann gsiehns mer jo…
Manchi vun uns han nor a poor Johr tort gelebt awer klauwe alles iwer tes Banat zu wisse…
“Ein Familienvater der Frau und Kind verlässt, weil er meint mit einer jüngeren, vermeintlich hübscheren Frau, das Lebenselixier erfahren zu können, ist m. E. als Bundespräsident nicht geeignet.”
also war der ceausescu doch besser? der ist sogar mit seiner frau gestorben?
würde das der wulff machen ? wohl kaum. und wenn, mit welcher. und wenn würde die wollen?
Es gefft doch a gwisse Zusammenhalt zwischen uns Schwowe! Des beweißt doch de Banatblog. Sie suche sich doch die Banater Schwowe aus aller Welt, un was geffts Scheenres, wie das mer sich do find und mitnanner quatsche kann.
Tun mer uns doch net selwer ausadeeree! … noch gefft´s uns
Er ist doch in bester Gesellschaft.
Siehe: Lafontaine, Schröder, Fischer usw.
“Ein Familienvater der Frau und Kind verlässt, weil er meint mit einer jüngeren, vermeintlich hübscheren Frau, das Lebenselixier erfahren zu können, ist m. E. als Bundespräsident nicht geeignet.”
Wieso? “Liegt” der Mann doch im Trend. Guck mal die Bevölkerungstatistik…
Richard am 2. Januar 2012 um 13:07
Liewi Leit, ich denk des was wor wisse mer, des was kummt wisse mer net.
Wichtich is, was jetz is. Jetz gibt´s die “Banater Schwaben” noch obwohl manchi nimmer schwowisch rede wolle, oder angeblich nimmer kenne. Des is ziemlich traurich.
Tes hascht tu kut gschrib,nor tes Problem is,tas anri oach lese kenne was mer schreiwe sunscht pringts jo nix…..
Ich bin ein Querdenker,deshalb das:
,,Geschichte ist die Lüge
auf die sich alle geeinigt haben.”
Napoleon Bonaparte
Christian Wulff brauchen wir keineswegs als Repräsentant der Banater Schwaben, aber auch nicht als Repräsentant aller Bundesbürger.
Ein Familienvater der Frau und Kind verlässt, weil er meint mit einer jüngeren, vermeintlich hübscheren Frau, das Lebenselixier erfahren zu können, ist m. E. als Bundespräsident nicht geeignet.
So was braucht die Welt nicht und schon gar nicht mal Deutschland.
Banat verloren?
Wir gründen eine Bana(n)ter Republik im Exil!
Wulffffff steht bereit als Präsidentztztztz…….
Liewi Leit, ich denk des was wor wisse mer, des was kummt wisse mer net.
Wichtich is, was jetz is. Jetz gibt´s die “Banater Schwaben” noch obwohl manchi nimmer schwowisch rede wolle, oder angeblich nimmer kenne. Des is ziemlich traurich.
die meisten von uns sind “gute” Schwoben, oder wollen es wenigstens sein oder es sind Anti-Schwaben. Sonst würden sie nicht Foren, Blogs etc. aufsuchen mit Banat-Bezug. In dem Sinne: – la multi ani! -
So sehr sich der ein oder andere darüber lustig macht, ich finde es gut, dass es Banater Foren, Blogs, homepages, Heimatseiten usw. gibt, denn das ist ein wunderbares Mittel der Kommunikation in der heutigen Zeit. Es hat sich hier auch schon sehr viel getan und ich hoffe sehr, dass viele Banater diese Foren nutzen.
Nein, das Banat wie es war wird es nie mehr geben aber die Banater Schwaben wird es immer geben. Wir – die Erlebnisgeneration – sollten es als unsere Aufgabe sehen, soviel wie möglich über unsere Sitten und Bräuche zu verbreiten. Ich bin mir auch sicher, dass unsere Nachkommen sich “irgendwann” dafür interessieren, die Mühe wird nicht umsonst sein….
Ich wünshe allen ein gesundes, glückliches und zufriedenes Jahr 2012.
Schöne Grüße
Anneliese
Prosit Neujahr!
Wünsche allen im neuen Jahr nur das beste.
Allen, ob in D oder im Banat, ein Frohes Neues Jahr 2012.
Ich wünsche Allen banater Schwaben, mit und ohne das Banat, Gesundheit und Zufriedenheit im Neu-Jahr!
Des geht aa ohne de Kartoffelacker!
Das mit ,,Ich bin ein Lothringer,,habe ich auch gelesen…kann sein das es sogar passt.
Ja Anonymus alias Durchlacher schön Philosophiert…
Die Erfahrungen machen uns zu dem was wir sind.
Richtig, Ötschi
Durlacher
Das deutschesprachige Banat wird, dank Herta Müller, Richard Wagner etc.,in der Literaturgeschichte überleben.
….und dank Florescu….
Kontrastprogramm:
Hier irgendwo im Forum las ich mal, dass einer (der wahrscheinlich nach unserem Verständnis ein Banater Schwabe ist) ein Lothringer sei, weil seine Ur-Ur-Ur-Vorfahren von daher kamen…
Fand ich lustig. Auch die Trauer-Musik auf dem Herta-Müller Blog.
Das deutschesprachige Banat wird, dank Herta Müller, Richard Wagner etc.,in der Literaturgeschichte überleben.
Euren/Unseren Ur-Enkeln sollte man wünschen, dass sie zufrieden sind und in einer friedlichen und halbwegs heilen Umwelt LEBEN können, meinetwegen auch als Chinesen – mehr nicht.
Ich überlasse euch das weitere Spekulieren und Theoretisieren und wünsche allen, Schwaben, Banatern, Lothringern, Deutschen, Preußen und Nicht-Preußen, Franzosen und Rumänen und Ungarn und Chinesen ein gutes Neues Jahr.
Danke an Ingemar.
Durlacher
,,In Zukunft wird nur noch der Banater Schwaben sein, der von sich aus sagt “Ich bin ein Banater Schwabe”.
Tja schön were es…..die ältere Generation wird es auch so empfinden..die zukünftige eher nicht,denn dann müßte sie das ganze,,Gedicht”das ich hier geschrieben habe wiederholen ,und das passt irgendwie nicht zusammen,oder?
Mein Ur-Ur-gr0ßvater ist aus…….
Das ist doch die allesentscheidende Frage. Wer ist ein Banater Schwabe? In jeder Generation hat sich bei den Banater Schwaben das Leben fast vollständig auf den Kopf gestellt. Und so hat dementsprechend auch fast jede Generation ein fast komplett anderes Leben als die Banater Schwaben einige Jahrzehnte vorher geführt, ja führen müssen. Die ersten 30 Jahre im Leben meiner Eltern mit den ersten 30 Jahren in meinem Leben unterscheiden sich genau so stark wie die ersten 30 Jahre im Leben meiner Großeltern und die ersten 30 Jahre im Leben meiner Eltern.
Und trotzdem sind wir alle Banater Schwaben. In meinen Augen nur aus dem einen Grund. Weil wir uns dazu bekennen Banater Schwaben zu sein. In einigen Jahrzehnten bereits wird kaum noch jemand Banater Schwaben sein weil er im Banat geboren ist oder weil er die gleichen Erfahrungen gemacht hat wie andere Banater Schwaben. In Zukunft wird nur noch der Banater Schwaben sein, der von sich aus sagt “Ich bin ein Banater Schwabe”.
,,Wie sieht die Zukunft des Banats ohne die Banater Schwaben aus? Gibt es überhaupt eine Zukunft? Das Banat, wie es die meisten von uns kennen gibt es schon lange nicht mehr. Und selbst dies war nicht mal annähernd das Banat, welches unsere Urgroßeltern gekannt haben.,,
Sage ich schon immer Ingemar,bin ich jetzt kein richtiger ,,Schwob”mehr….?
Am 16.09.1726 ist mein 5xUrgroßvater Clemens Schwartz in Seingbouse in Lothringen geboren. Er wurde am 04.05.1770 in Wien Registriert und starb am 05.10.1781 in Hatzfeld. Also bin ich jetzt Lothringer, pflege die lothringische Kultur usw. usf. Sehr sonderbar ist das, dass man künftigen Generationen so eine Hypothek des Banaterschwabenseins auflädt.
Das mit der Kultur bewahren sehe ich ein, das andere mit der Herkunft weniger.Wie sagt man:,,Ohne eigenes Land bleibt man eine Völkergruppe,die in diese Land hineinwächst und mit der Zeit Teil des ganzen wird,,
Stellt euch mal vor: Die zwei drei Generationen die hier geboren sind, bei der Frage Geburtsort müssen sie den Ort in Deutschland angeben. Wenn nach dem Vater und Mutter gefragt wird das gleiche.
Wenn er aber nach der ganzen Sippschaft gefragt wird, was wohl die wenigsten interessiert kommt das zustande :
-Mein Vater und ich sind hier geboren, mein Ur-Urgroßvater und mein Großvater im Banat-Rumänien, früher Österreich-Ungarn, deren Ur-Urgroßvater und Großväter in Lothringen, Pfalz, Schwarzwald, Elsass,(das alles nur aus der männlichen Seite gesehen)also was sind diese hier geborene Generationen? Keine Banater Schwaben . Alle die von hier in das Banat ausgewandert sind und ihre Herkunft gegen einen gemeinsamen Begriff ,,Banater Schwaben” ausgetauscht haben, waren doch auch am Anfang in Erklärungsnot..
Tradition bewahren und weiterführen ist auch in der jetztigen Zeit nicht so leicht…
Meine Meinung…
Ungarische Propaganda von damals.
Ein frohes Weihnachtsfest Euch allen – mit einem fleißigen Christkind!
Beatrix
KOSTPROBE:
Dr. Friedrich Müller
Siebenbürgische Sagen
Zweite, veränderte Auflage. Wien, Hermannstadt, 1885
Wann das „muss sein“ aufgekommen ist
[Ungarisch: muszáj; rumänisch: musai]
Als unser Herrgott beschlossen hatte, Adam und Eva, weil sie gegen sein Gebot ge-sündigt hatten, aus dem Paradies zu stoßen, schickte er zuerst den magyarischen Engel (Gab-riel, Gabor) zur Austreibung derselben in ihre Wohnung. Adam und Eva waren aber durch den Apfelbiss schon so klug geworden, dass sie sich zu helfen versuchten: sie setzten dem Engel allerhand Gutes vor, Speise und Trank, und der ließ es sich wohl schmecken,. Nach dem Essen konnte der Engel es nicht über sein Herz bringen, seine guten Wirte aus dem Paradies zu jagen; er kehrte unverrichteter Sache zu unserm Herrgott zurück und bat ihn, er solle einen andern schicken, er könne es nicht tun.
Da sandte Gott den walachischen Engel Florian; denn er dachte, der ist weniger ge-fühlvoll und wird kurzen Prozess machen. Adam und Eva saßen gerade bei Tische, als der Diener des Herrn in Bundschuhen, die Pelzmütze unterm Arm, eintrat, demütig grüßte und seinen Auftrag sagte. Wie Adam ihn sah, hatte er keine Furcht mehr, sondern fragte ganz trut-zig: „Hast du etwas Schriftliches bei dir?“ Da erzitterte der Engel Florian, kehrte sogleich den Rücken und eilte in den Himmel zurück.
Nun ward unser Herrgott zornig und schickte den deutschen Erzengel (Michael) hin-unter. Da hatten Adam und Eva nicht geringe Angst; sie boten aber alles auf, um ihn für sich zu gewinnen, bereiteten ein köstliches Mahl, setzten ihm Schinken, Wurst und Sauerkraut, Bier und Wein und süßen Met vor.
Der deutsche Engel war sehr vergnügt und ließ sich alles wohl schmecken, dass Adam und Eva leichter ums Herz wurde. Kaum war jener aber gesättigt, da erhob er sich, schwang drohend sein flammendes Schwert und rief: „Alloh, jetzt packt euch!“ Da flehten ihn Adam und Eva an, sprachen, wie könne er so grausam sein. Den Engel aber rührte das alles nicht; er zuckte die Achseln, sagte „muss sein“ und trieb sie ohne weiters aus dem Paradiese hinaus.
(Mündlich aus Klausenburg)
Die Banater Schwaben gehen unter. Sie verlieren sich, ihre Identität, sie gehen auf in der Bevölkerung ihrer neuen Heimatländer. Ihre Nachkommen werden keine Banater Schwaben mehr sein. Das ist die Wahrheit!
Schön geschrieben…Danke Ingemar!
Also, Quo vadis ihr Banater Schwaben?