Banater Zeitung auf dem BanatBlog

3. April 2009
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Ab heute wird das BanatBlog mit der Banater Zeitung zusammen arbeiten. Die Banater Zeitung gibt es als wöchentliche Beilage in der Allgemeinen Deutschen Zeitung – der ADZ. Die Banater Zeitung ist auch mit ihrem Blog im Internet vertreten. Die neusten Artikel werdet ihr in Zukunft auch auf dem BanatBlog lesen können. Vom Ablauf her wird es so sein, dass ich hier die Artikel kurz anreisse und dann auf das Blog verlinke. Und jetzt genug der schönen Worte, es geht los.

Banater Zeitung: April, April.

… kann tun, was er will.

Um Familienangehörige, Freunde oder Bekannte durch einen Scherz hereinzulegen, trifft sich jährlich für die Meisten der 1. April am besten. Eine Information auf übertriebene Weise jemand vorzugaukeln, jemand reinzulegen, wird an diesen Tag als ein Aprilscherz akzeptiert. weiterlesen …

Banater Zeitung: Anspruch und Verzicht.

Ein wichtiger Indikator für das Gleichgewicht einer Gesellschaft ist das allgemein akzeptierte Verhältnis zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Sprich: Wie viel Vergangenheit braucht diese? Wie viel Gegenwart weiß sie sich zu verschaffen? Wie viel Zukunft billigt sie sich zu? weiterlesen …

Banater Zeitung: Deutsch-rumänische Partnerschaft in der Wasserwirtschaft.

Know-how Transfer des akademischen und nichtakademischen Personals ermöglicht.

oi. Temeswar – Durch die Zusammenarbeit zwischen Temeswar/Timisoara und München ist eine neue Stiftung gegründet worden: die Stiftung Aquademica. Gründer sind Aquatim S.A. und die Münchner Stadtentwässerung. Die neu gegründete Stiftung soll zu einer besseren Wasserbewirtschaftung führen. Zurzeit beinhaltet das rumänische Bildungssystem, zum Beispiel, keine Ausbildung zum Umweltspezialisten. „Es bleibt den Betreibern nichts anderes übrig, als dass sie ihre Leute selbst ausbilden“, sagt Leiter des Temeswarers Wasserbetreibernetzes Aquatim, Ilie Vlaicu. Durch diese Partnerschaft soll unter anderem ein Know-how Transfer des akademischen und nicht-akademischen Personals geschaffen werden. weiterlesen …

Banater Zeitung: Eine Banater Schwäbin auf Weltreise (26).

Genf: Jet d´eau und Evanghelismus / von Nareda Cerdy.

Außer wenn man auf Geschäftsreise geschickt wird oder unterwegs ist in den Alpen zum Skifahren, gibt es eigentlich keinen Grund, nach Genf zu kommen. Auffallende Postkarten von Genf sind die Wasserfontäne im Genfer See, der Jet d´eau, und das Wahrzeichen der Stadt, das auf absolut allen abgebildet, weil es hier sonst so gut wie gar nichts anderes Bemerkenswertes gibt. Da in Genf 35% des weltweiten Privatvermögens verwaltet wird, ist die Stadt das Understatement schlechthin, nur die überdurchschnittlich teuren Autos geben einen diskreten Hinweis darauf. weiterlesen …

Banater Zeitung: Temeswar leidet unter Schmutz.

Förderkampagne für eine saubere Stadt / von Andreea Oance.
„Mess dich nicht mit den Temeswarern!“ So lautet der Slogan einer neuen Öko-Kampagne in Temeswar/Timisoara. Dieser soll laut Temeswarer Bürgermeister Gheorghe Ciuhandu, die Bürger sensibilisieren und deren Selbstbewusstsein wecken, denn „Temeswar leidet“! Warum leidet denn eine Stadt? Temeswar leidet durch Schmutz und Nachlässigkeit. Nun soll das alles ein Ende haben, denn die Temeswarer sollen bereit sein, etwas für ihre Stadt zu tun. „Wir lieben unsere Stadt – Wir machen sie nicht schmutzig. Wir lieben Blumen – Wir brechen sie nicht ab“, so soll die Sensibilität der Bürger bewegt sein. Unter dem Motto „Mess dich nicht mit den Temeswarern!“ („Nu te pune cu timisorenii!“) wird die neue Öko-Kampagne in Temeswar gestartet. Diese steht unter der Schirmherrschaft des Rotary-Clubs und der Bega-Stiftung. weiterlesen …

Banater Zeitung: Ausschreibungsbeteiligung: schon mit drei.

Kinder lernen frühzeitig über Geld und Wirtschaft. Von Ana Saliste.

Die Kinder sitzen an den kleinen Tischen und schneiden Papierobjekte, die sie ein paar Minuten früher mit Buntstiften bemalt haben. Sie müssen eine fiktive Schule bauen. Ihnen steht ein Budget zur Verfügung. Auf einer DIN A4-Seite haben sie Objekte abgebildet, sie müssen nun entscheiden, welche davon notwendig für eine Schule sind, denn das Budget reicht nicht für alles. Stühle, Tische und Requisiten wurden schon ausgewählt. weiterlesen …

Banater Zeitung: Pfandhäuser: Kein Boom durch Wirtschaftskrise.

Goldkette und Medaillon zum Auktionspreis/ Von Oliver Zsilko.

Als ob sie ihr Haar flechten wollte, so spielt sie mit den braunen Locken. Dabei lächelt sie mich ab und zu an. Immer wenn sie ihr Haar um die Ohren legt, kann ich die großen goldenen Ohrringe und fast an jedem Finger einen Ring bemerken. „Die Goldkette ist 6,5 Gramm schwer und hat 14 Karat. Ich biete dir dafür 21 Lei. Bei einer Verpfändung von fünf Tagen müsstest du für die Rückerstattung etwa 23 Lei bezahlen“, sagt mir die Frau aus einem Pfandhaus im Temeswarer Stundentenheim. Die Pfandleiherin hört auf, mit ihren Locken zu spielen, und beginnt den Ring vom linken Mittelfinger immer wieder abzunehmen und anzulegen. Dabei erklärt sie mir, dass die Kette wegen des Medaillons, auf dem zwei Fische zu sehen sind, nicht mehr wert sei. Denn sollte ich die Kette samt der runden Plakette verpfänden lassen und nicht wieder abholen kommen, würde diese nur eine Person kaufen, die unter diesem Sternzeichen geboren wurde. weiterlesen …

Banater Zeitung: Neue Investition bei “Helvetica Milk”.

Petschka; vier Millionen für moderne Geräte.

Arad (BZ) – Die Milchfabrik in Petschka/Pecica ist vor kurzem modernisiert worden. Diese gehört dem Unternehmen „Helvetica Milk“ und ist im Industriepark der Stadt abngesiedelt. Die Investition liegt bei mehr als vier Millionen Lei. Die Gelder stammen aus SAPARD-Fonds. „Die Milchfabrik ist eine der modernsten in Westrumänien. In dieser Fabrik werden über 20 neue Arbeitsplätze geschaffen,“ sagt Petru Antal, Bürgermeister von Petschka. Andrei Voin]ki, stellvertretender Leiter der SC „Helvetica Milk“ meint, dass es eine moderne Fabrik ist, die eine technische Ausstattung von hohem Niveau hat. „Wir hoffen, dass unsere Produkte weiterhin die selbe Qualität aufweisen wie bisher“ sagt Vointki. weiterlesen …

Banater Zeitung: Zwei EU Regionen in gemeinsamer Sache.

Arad und Bekes: Projekt zur Förderung von Kultur und Tourismus.

Eine enge Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen gab es zwischen dem Kreis Arad und dem ungarischen Komitat Bekes schon einige Jahre vor dem EU-Beitritt Rumäniens. Jetzt haben das Arader Kreiskulturzentrum und das Kulturamt des Komitats Bekes ein gemeinsames Programm zur Förderung von Kultur und Tourismus diesseits und jenseits der Grenze ausgearbeitet. Laut Ana Maria Dumitrean, Direktorin des Arader Kreiskulturzentrums, soll die Grundlage für einen richtigen interkulturellen Dialog der beiden Regionen geschaffen werden. weiterlesen …

Banater Zeitung: Was brauch mer for e Kerwei mache?

Derzu brauch mer e Kerch,…

…e Vortänzerphaar mit Strauß…

…un e Pharre,… der wu a gut tanze kann!!! weiterlesen …

Banater Zeitung: Zur Erinnerung.

Sicher kenne sich villi Pipatsch-Leser an friehrichi Zeite erinnre, wie de Vetter Niklos Berwanger, der sich Sepp Zornich aus Umseck genennt hat, die Pipatsch in dere NBZ zammgstellt hat. In seller Zeit, genauer gsaat in de 70er Johre, hat die Bäsl Maria Gilde aarich vill Gedichter in dem Schwoweblatt vereffentlicht. Sie is awer dann ausgewannert un hat in Regensburg gelebt. Vor korzem is se leider gstorb. weiterlesen …

Vielen Dank nochmal an die Redaktion und die Autoren der Banater Zeitung.

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