Banater Schwaben gründen Unternehmervereinigung

31. Oktober 2011
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Die Vorbereitungen liefen schon seit Monaten, jetzt war es endlich so weit. Gemeinsam mit der Landsmannschaft der Banater Schwaben e.V. haben sieben Unternehmer aus dem Banat eine Unternehmervereinigung der Banater Schwaben gegründet.

In der Gründungssitzung am 8. Oktober im Kultur- und Dokumentationszentrum in Ulm ging es zunächst um Förmliches. Die Diskussion der Satzung für den Verein, Festlegung verschiedener weiterer Punkte und natürlich auch die Wahl des Vorstandes. Anschließend ließen die Anwesenden den Tag genüsslich bei einem Essen ausklingen.

Zum Vorsitzenden wurde Ingemar P. Ganz gewählt, ihm stehen als Stellvertreter zur Seite Richard G. Pistori, der gleichzeitig die Rolle des Schriftführers übernimmt, Günther Ott als Kassierer und Peter-Dietmar Leber, der als Geschäftsführer der Landsmannschaft von Amtswegen im Vorstand der Unternehmervereinigung der Banater Schwaben vertreten ist.

Als Ziel hat sich der Verein die Verbindung und gegenseitige Unterstützung von Banater Unternehmen, Unternehmer und Selbstständigen auf die Fahne geschrieben. Aber auch die geschichtliche Aufarbeitung des Unternehmertums im Banat und die Pflege der Kultur der Banater Schwaben stehen im Vordergrund. Im ersten Jahr will man sich jedoch vor allem auf die Gewinnung neuer Mitglieder und die Verbreitung des Vereins konzentrieren. Daher hat der neu gewählte Vorstand auch beschlossen spätestens im nächsten Jahr eine Mitgliederversammlung einzuberufen und dort Neuwahlen zu veranstalten.

Die Gründer der Unternehmervereinigung der Banater Schwaben v.l.n.r: Peter-Dietmar Leber, Ingemar P. Ganz, Richard G. Pistori, Günther Ott, Franz Junginger, Mathias Possler, Dr. Radu Thuma und Emil Banciu.

Weitere Informationen über die Unternehmervereinigung der Banater Schwaben finden sich im Internet unter: www.UVBS.de. Und jeder Banater Selbstständige, Unternehmer, jedes Unternehmen und überhaupt jeder der den geplanten Verein unterstützen möchte, ist eingeladen Mitglied zu werden.

 

 

49 Responses to Banater Schwaben gründen Unternehmervereinigung

  1. jermaine on 29. Dezember 2011 at 19:43

    Das sieht nach einer professionellen Grundsteinlegung für eine erfolgversprechende Unternehmerfusion aus. Ich wünsche euch alles gute und vor allem einen guten Rutsch ins neue Jahr.

  2. Monika on 7. Dezember 2011 at 12:48

    Anneliese hat meine Gedanken gelesen. Meinen Glückwunsch für das Ereignis!

  3. Anonymous on 3. Dezember 2011 at 11:17

    da wird mal wieder was konstruiert und herbeigeredet!

  4. Jakob on 3. Dezember 2011 at 10:26

    getkiss, Du hast mich nicht verstanden. Ich habe nichts gegen Unternehmer aber viel gegen dieses anonyme Umfeld, auf welches diese Leute so treuherzig schauen müssen. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass dies die Visitenkarte ist, mit dem so ein Verband auftreten will.

  5. getkiss on 3. Dezember 2011 at 07:18

    Armer @Jakob, er “muss” schon wieder.
    Dass Unternehmer banater Herkunft eine Vereinigung ihresgleichen machen ist doch eine posiotive Sache, unabhängig davon, wo sie tätig sein wollen.
    Hauptsache sie machen dass, was der Name sagt: Sie unternehmen was.

    Warum soll man das heimetliche Gefielde in diesem Sinne fremden überlassen, da sind doch italiener, franzosen und chinesen und nicht zuletzt westdeutsche Unternehmer tätig geworden?
    Das Umfeld ist bekanntlich nicht unbedingt in allen Aspekten günstig. Siehe die letzten Sprüche des Präsidenten Basescu gegen die Österreichischen Banken, die angeblich riesige Profite einheimsten und jetzt keine Verluste hinnehmen wollend sich zurückziehen. Als Investoren (und Wagenachsenschmierer) waren die nämlich hochwillkommen gewesen. Oder siehe das Beispiel Nokia. Niemand hat in Rumänien protestiert, weil deutsche Arbeitsplätze durch deren Umsiedlung verloren gingen, eher lachte man schadenfroh…
    “Ausländer” haben es nun mal nicht leicht. Nirgendwo. Sind willkommen wenn Sie was mitbringen und werdfen verdammt wenn sie-s wieder mitnehmen wollen…

  6. Jakob on 2. Dezember 2011 at 22:33

    Ist ja alles beste Werbung für diesen neuen Unternehmerverband, was man hier auf den anderen Seiten so lesen “muss”. Alles im Sinne des Erfinders?

  7. Anonymous on 23. November 2011 at 14:04

    es bleibt auch die Frage, was soll sie denn überhaupt bringen? Den Mitgliedern und den Konsumenten (egal ob Banater oder nicht). Pure Geselligkeitspflege ist doch zu wenig. Da können die Unternehmer ja vor Ort, bei sich zu Hause, in den Rotary-Club, Lions-Club oder in die Freimaurerloge.

  8. solala on 23. November 2011 at 13:50

    Die Gründung einer Unternehmervereinigung durch gebürtige (?) Banater Schwaben ist m.E. eine großartige Sache.
    Was sich mir bis jetzt jedoch noch nicht erschließt, ob diese Unternehmervereinigung nur den Markt in der Bundesrepublik anstrebt, oder sich auch im Banat betätigen will, um dort Fuß zu fassen.

  9. Anonymous on 23. November 2011 at 13:46

    Die Gründung einer Unternehmervereinigung durch gebürtige (?) Banater Schwaben ist schon mal eine großartige Sache.
    Was sich mir bis jetzt noch nicht erschließt, ob diese Unternehmervereinigung nur den Markt in der Bundesrepublik erschließen will, oder sich auch im Banat betätigen will, um dort Fuß zu fassen.

  10. Alice on 23. November 2011 at 11:22

    Ich wünsche dem Unternehmen viel Erfolg und alles Gute, denn alles was Ihr macht ist ganz toll. Herzliche Grüße
    Alice

  11. Jakob on 11. November 2011 at 22:18

    Na, jetzt lasst sie erst mal machen. Nicht gleich alles in Frage stellen, zerreden, madig machen, es ist ja noch nicht viel passiert.

  12. Winwood on 11. November 2011 at 16:06

    wir sind ein Verein und nicht eine Firma
    auf Kundenfang.

    und wozu dann dei werbung in allen BS-Medien: was denkt iohr wer sich bei euch als mitglied bewirbt, wenn er nicht weiss mit wem er es zu tun hat?

  13. Anonymous on 11. November 2011 at 15:45

    naja nach dem Nutzen so einer Vereinigung muss man schon fragen, wenn beim Konsumenten nicht viel ankommt. Man muss ja nicht gleich die Banater Kunden anbetteln Leistungen nur bei Banatern in Anspruch zu nehmen. Aber Unternehmen, die von Banatern geleitet werden auf dem Markt bekannt zu machen, sie in der Werbung zu flankieren Lobby zu sein, wäre schon gut. Die Zwickmühle ist ja, dass unsere Landsleute nicht ausdrücklich firmieren als “Banater Metzgerei”, “Banater Hausarzt” usw usf. oder für das breite ´Publikum eine andere corporate identity haben als jetzt das “Banater” zu betonen. Andrerseits Banater Endverbraucher eben trotzdem deswegen solche Unternehmen in Anspruch nehmen würden.

    Ich wills mal mit unserer Landsmännin aus Sanktanna vergleichen, die Mara Kayser, die tritt ja doch auch nicht landauf landab als ausdrückliche Banaterin auf, wird in der Schlagerszene geschätzt. Und wenn sie einen Auftritt unter mehrheitlich Banatern hat, dann ist ihre Herkunft durchaus auch von Belang.

    Es können ja auch nicht alle Mitglieder des Vereins einen Leitungsposten im Verein haben; was bringt ihnen die Mitgliedschaft; die Vernetzung?

  14. emil on 11. November 2011 at 14:45

    “Vielleicht sollte man sich die Türken-Community als Vorbild nehmen” …na ja, ob da nicht ein Unterschied ist zwischen die Türken und wir? Da bin ich mal gespannt was die andere sagen…:-)

    @Winwood und an die anderen Anonymen – wir sind ein Verein und nicht eine Firma
    auf Kundenfang.

  15. emil on 11. November 2011 at 14:17

    Oh, je, da holt einer die Kanone raus…:-)
    Das mit der “Datenbak” war nicht meine Idee, ich habe nur darauf geantwortet.
    Ich meinte nur, das eine Datenbak in dieser Form (wo alle Banater Ärzte, Elektriker, usw, eingetragen sind) nicht unser Ziel ist. Natürlich werden wir eine Datenbank aufbauen müssen wo jedermann Zugang hat. Es geht aber nicht, als Verein, Leute in die Datenbank holen ohne sie zu fragen. Oder?

    Stimmt, wir brauchen auch eine Marketingstrategie, aber es wäre sinnvoll wann der jenige etwas konkretes sagt, und nicht nur Allgemeines und auf die aggressive Art tönt.

    Zur Legastheniker…”nobody is perfect”!

  16. Winwood on 11. November 2011 at 14:15

    Das darf doch wohl nicht Dein Ernst sein. Einen größeren Schwachsinn habe ich ja noch nie gehört

    kann man nur unterschreiben, die halten ihre Unternehmungen geheim.

    der nackte wahnsinn,

  17. Anonymous on 11. November 2011 at 14:02

    von Banater für Banater, könnte man sagen. Brauchtumspflege, Geselligkeit, Vernetzung das sind doch nur Schlagworte; wozu? Was springt für das Mitglied/den Unternehmer dabei heraus? Wenn ich eine Dienstleistungen haben möchte oder irgendwas kaufen will und ich wüsste, als Konsument, dass es einen Banater gibt, der das anbietet, würde ich ihn (bei angemessenem Preis-/Leistungsverhältnis) bevorzugen. Wenn ich Zahnweh habe, würde ich mir auch lieber von einem Banater Landsmann kurieren lassen, weil ich weiß, meine Kasse tut seinem Geldbeutel und er wird als Landsmann fachmännisch alles gut richten. Vielleicht sollte man sich die Türken-Community als Vorbild nehmen. Ein türkischer Kollege sagte mir, als Türke brauche er in Deutschland um irgendetwas zu kaufen oder richten zu lassen keinen einzigen Deutschen, da der Zusammenhalt und die Solidarität unter seinen Landsleuten so groß ist, dass man einen landsmännischen Unternehmer nicht hungern läßt bei bei anderen (deutschen) kauft, auch wenn der billiger sein mag. Das scheinen unsere Landsleute nicht begriffen zu haben.

    Eine Unternehmervereinigung nur deshalb zu haben um weitere Pöstchen im Landsmannschaftsumfeld zu schaffen, bringt wenig oder garnichts. Bei allen hehren Zielen müsste so eine Vereinigung auch den Profit ihrer Mitglieder steigern , durch Vernetzung und durch Unterstützung auf dem Markt im Konkurrenzkampf um die Banater Landsleute aber auch um andere Zielgruppen.

  18. Anonymous on 11. November 2011 at 13:24

    © In übrigens, Banater Unternehmer oder Dienstleister (Ärtze, Übersetzer, Anwälte, Elektriker, etc) in Anspruch zu nehmen ist ja eine gute Sache für die Banater – nur dafür eine Datenbank aufzubauen, glaube nicht das es unser Ziel ist. Natürlich, bauen wir eine Datenbank auf, die auch jederman einsehen kann, aber nur für die Mitglieder. Falls diese Leute bei uns Mitglied werden, dann haben wir auch die Datenbank.

    Das darf doch wohl nicht Dein Ernst sein. Einen größeren Schwachsinn habe ich ja noch nie gehört: “eine Datenbank, aber nur für Mitglieder”???!!!

    Wie soll man denn von der Existenz der Unternehmer erfahren? Vielleicht solltet Ihr Euch mal in Sachen Marketing beraten lassen.

    Erstens müsst Ihr Euch einen Kundenstamm aufbauen und das funktioniert nur durch aggressive Werbung und gewiss nicht durch Versteckspiele.

    Zweitens würden mehr Unternehmer der Vereinigung beitreten, wenn sie die Einsicht hätten, wer schon dabei ist. Das würde so manchen zum Beitritt animieren.

    Drittens müsst Ihr die Sache den Leuten schmackhaft machen, indem Ihr die Vorteile hervorhebt, die man hat, wenn man der Vereinigung beitritt. Nur um einen Mitgliedsbeitrag zu zahlen, wird niemand beitreten.

    Und Viertens, wenn Ihr schon jemanden delegiert im Internet für Euch zu sprechen, sollte es kein Legastheniker sein.

  19. Anonymous on 10. November 2011 at 21:44

    natürlich sollen die Unternehmer, die sich dem Banat verbunden fühlen von ihrer Vereinigung etwas haben (Vernetzung usw.) Aber doch auch die die Produkte und Dienstleistungen von Banater Unternehmer haben wollen, und selber nicht Unternehmer sind. Mit scheint das auch wichtig zu sein, auch wenn es ein Nebenschauplatz der Vereinigung sein mag. Banater Unternehmer sind ja auch Marktteilnehmer und stehen in Konkurrenz. Ich glaube bestimmt, wenn am Ort mehrere, sagen wir mal, Elektriker sind und einer ist aus dem Banat und der arbeitet genauso gut wie alle anderen, dass dann Banater den Banater Elektriker bevorzugen würden. Aber wissen müsste es der Konsument halt doch; nur so kann er der landsmännischen Solidarität Ausdruck verleihen.

  20. emil on 10. November 2011 at 17:08

    Liebe Leute,
    ich weiß das hier ist ein Blog, wo jeder natürlich seine freie Meinung äussern kann. Ich denke aber es wäre eher hilfreich für uns und auch von Interesse für die Leser über Themen und Ideen was UVBS betrifft, zu diskutieren…
    Es ist ja schön wann der Konsulat in Temeswar bleibt (danke für die Info) aber es bringt uns wenig über den Aussenminister zu lästern (die kommen und gehen so wieso) oder über Sprüche zu diskutieren.

    In übrigens, Banater Unternehmer oder Dienstleister (Ärtze, Übersetzer, Anwälte, Elektriker, etc) in Anspruch zu nehmen ist ja eine gute Sache für die Banater – nur dafür eine Datenbank aufzubauen, glaube nicht das es unser Ziel ist. Natürlich, bauen wir eine Datenbank auf, die auch jederman einsehen kann, aber nur für die Mitglieder. Falls diese Leute bei uns Mitglied werden, dann haben wir auch die Datenbank…;-)

  21. Winwood on 10. November 2011 at 14:12

    wäre dankbar für infos = Telefonbuch

    das war ein bisserl arrogant, Richard G Pistori hat scheinbar kein TELEFON

  22. Anonymous on 10. November 2011 at 13:14

    Ich würde sagen, dass sein “Einsehen” eher ein Ergebnis des Drucks von Außen war. Nachdem der Guido “gerupft” wurde, ist sein Krähen nicht mehr so laut.
    Klein beigeben ist nun die Devise, wenn nicht alles verloren sein soll.

  23. Anonymous on 10. November 2011 at 12:05

    hat unsere Außenministerin Guido ein Einsehen gehabt.

  24. Anonymous on 10. November 2011 at 12:03

    Konsulat in Temeswar wird nicht geschlossen, das kann der Banater Schwaben Vereinigung nur dienlich sein.
    http://www.adz.ro/artikel/artikel/temeswar-deutsches-konsulat-nicht-geschlossen-1/

  25. Anonymous on 9. November 2011 at 20:27

    ich würde bevorzugt zu Ärzten gehen die Ihren IM Temeschburg oder IMF Klausenburg haben. Aber es gibt leider kein Verzeichnis dazu. Es wäre schön, wenn in ein paar Jahren in einer Datenbank abfragen könnte z. B. nach einem Hautarzt, der seinen Doktor in Rumänien gemacht hat und wo man ihn aufsuchen kann. Ich würde auch einen Elektriker bevorzugen, der sein Handwerk in Rumänien erlernt hat. Nicht etwa weil die besser sind – so eine elitäre Einstellung ist schon manchmal gefährlich – aber aus Solidarität.

  26. emil on 9. November 2011 at 18:53

    Stimmt, Infos gibt es auch im Telefonbuch, Gelbe Seite…:-)
    aber ich nehme an der “Winwood” wollte etwas mehr wissen. Momentan haben wir noch ein Paar bürokratische Hürde zu bewältigen, die Internetseite ist noch im Bau und natürlich suchen wir Interessenten um mitzumachen.

    Was man als Unternehmer in der UVBS noch so unternehmen kann? – kann ich nur sagen was so geplant bis jetzt ist…
    - ein Internetportal zu errichten wo jeder Mitglied seine “Visitenkarte” mit Link zu seiner Angebote, Dienstleistungen, Anzeigen, etc., stellen kann (oder, da wir ein Spezialist haben, machen läßt)
    - der Verein wird sich bemühen Kontakte aufzunehmen mit Banater Unternehmer aus Österreich, Übersee und auch mit deutsche (die noch da sind oder die zugekommen sind) aus dem ehemaligen Banat
    - es wurde uns versprochen ein Platz für ein Infostand beim Heimattag in Ulm 2012 zu errichten – wo ich mir persönlich auch eine Messe (irgendwann) vorstellen kann
    - und …na ja, falls jemanden noch weitere Ideen hat, kann er ruhig dazu beitragen.

  27. Anonymous on 9. November 2011 at 16:25

    wäre dankbar für infos = Telefonbuch

  28. Winwood on 9. November 2011 at 14:31

    frag mich nur was diese unernehmer so unternehmen?

    in welchenbranchen sind sie tätig?

    wäre dankbar für infos

  29. emil on 9. November 2011 at 00:50

    Hallo liebe Leute,
    da ich einer von den Gründer bin, muß ich halt etwas dazu sagen.
    Erstmal – wir haben nix gegen Frauen,im Gegenteil, Sie sind herzlich Willkommen! Es hat sich eben so ergeben das keine dabei war…also, bitte melden!

    @Jakob – auf http://www.uvbs.de/ findet man Informationen zu der Satzung
    und eine Interessensbekundung (das ist so ein vorläufiges Mietgliedsantrag weil wir noch in der Anfangsphase sind).
    Ich werde versuchen die andere Frage auch zu beantworten, aber die Diskussion hier bleibt offen, jedermann kann seine Meinung dazu äußern.
    Ich denke schon das so ein Verein seine Berechtigung haben soll – weil die Unternehmer auch ein Zuhause brauchen und heutzutage ein Netzwerk sehr wichtig ist. Es kann nur von Vorteil sein, Mitglied in ein Verein zu sein, wo deine Landsleute sind. So hat man hat auch gleich etwas Gemeinsames zu Besprechen (ich mein außer “Business”). Das baut in erster Linie Vertrauen auf, was ja heute nicht unbedingt selbstverständlich ist…
    Ein Banater-schwäbischer Unternehmer definiert sich einfach mit seiner Bekennung zu seiner Wurzeln – die andere Details sind in der Mitgliedschaftsatzung geregelt.

    Natürlich, ist ein Unternehmer erstmal in seine eigene Geschäfte interessiert, aber unseren Verein möchte auch sein Teil zur Pflege und Bewahrung unserer Kultur beitragen. Das gehört auch dazu.

    Warum ich dabei bin? – weil ich die Idee gut finde und aus Temeswar komme!
    Warum andere nicht dabei sind? – weil sie noch nicht wissen das es uns gibt!

  30. Sonja on 7. November 2011 at 10:40

    Viel Erfolg mit dieser Initiative, ihr seid mutig!

  31. alma on 4. November 2011 at 23:35

    @Anonymous: “… ich verstehe diese Debatte nicht.”

    Und ich noch weniger als Sie, denn schließlich waren Sie derjenige, der hier die Frauenquote ins Spiel gebracht hat. Indem Sie meine Aussage verdreht haben.

  32. Jakob on 4. November 2011 at 22:22

    Alle habt ihr recht, die ihr mal hier gewesen seid, dann wieder weg, aber doch wieder da. Sowohl was die fehlenden Frauen betrifft, oder das eine oder andere mehr oder weniger bekannte Gesicht. Warum schreibt aber niemand etwas zu den Zielen des Vereins? Hat so ein Verein seine Berechtigung? Wie definiert sich ein Banater schwäbischer Unternehmer in Deutschland? Was kann und will er für die Gemeinschaft leisten? Gerne hätte ich hierzu mehr erfahren, auch von den Vereinsgründern selber. Warum sind sie dabei, warum andere (bisher) nicht?

  33. Anonymous on 4. November 2011 at 22:16

    ja was sollen denn die Männer machen? Die Frauen müssen sich schon selbst bei der Nase packen. Und die gesamtgesellschaftlichen Probleme mit zu niedriger Frauenbeteiligung werden auch die Banater Unternehmer/innen nicht lösen können. Ich verstehe diese Debatte nicht. Ist es eine Neiddiskussion, oder einfach nur mies machen.

  34. Anni on 4. November 2011 at 21:44

    Naja es ist schon ein Symptom einer unausgeglichenen Gesellschaft wenn keine einzige Frau unter so vielen Herren da ist – auch wenn im Einzelfall keinen Schuld treffen mag.

  35. Anneliese on 3. November 2011 at 20:26

    … also mir is des gar net uffg´fall :-)
    Ich find´s a doof, dass mer des so in de Vordergrund stellt. Do werre schon noch Fraue dezu komme. Die Hauptsach is doch, dass die Vereinigung erscht mol zustand komm is.
    Wichtich is allerdings a, dass mer die Leit (a die Unternehmerine!) druff hiweist, dass es de Verein jetz gefft un dass se beitrete solle. Wie ich de Ingemar kenn, werd´s wahrscheinlich a bald a Webseite geben.

  36. Anonymous on 3. November 2011 at 08:29

    wenn Frauen nicht dabei sind, dann sind allein die Frauen dafür verantwortlich. Was hätten die Leute denn machen sollen, wenn keine Frauen dazukommen? Diese Diskussion ist absolut lächerlich. Anstatt, dass Freude vorherrscht wird mies gemacht.

  37. Anonymous on 2. November 2011 at 15:24

    Lauter Männer, ist ja auch eine Unternehmer (nicht: -innen)vereinigung.
    Die Frauen werden schon noch dazustoßen. Und warum nicht auch Carl Gibson als Firmeninhaber?

  38. alma on 2. November 2011 at 13:38

    Das mit dem Gruppenfoto muss noch geübt werden, damit keiner – auch nicht Ricki – um ein Platz ringen muss. Schließlich soll das Foto eine Gruppe und nicht bloß acht Männer darstellen. Ansonsten, viel Glück.

  39. getkiss on 2. November 2011 at 01:33

    Schön das Carl sich wieder mal meldet,
    Grüße!

  40. krampusy on 1. November 2011 at 22:25

    Na Bravo, lauter Männer! Un so was soll mr ernst nehme?

  41. Anonymous on 1. November 2011 at 18:47

    Das Geplänkel hat nichts mit der Sache, mit der Gründung der Unternehmervereinigung zu tun.
    Die Gündung dieser Vereinigung ist eine tolle Angelegenheit. Den Mitgliedern kann man nur Erfolg wünschen.

  42. Anonymous on 1. November 2011 at 16:43

    aber, aber, eine tolle Nachricht von ingemar und so negative Kommentare.

  43. Anonymous on 1. November 2011 at 16:03

    Genau, das meinte ich mit dem aufgeblasenen Selbstbewußtsein!

  44. Anneliese on 1. November 2011 at 15:18

    Herzlichen Dank für die Maßregelung Anonymous. Das war eigentlich meine Antwort auf getkiss seinen Kommentar, welchen Du auch lesen solltest…
    Aber “egal”, über solche Korinthenkakkerei rege ich mich schon lange nicht mehr auf.

  45. Carl Gibson on 1. November 2011 at 14:01

    Der Unternehmervereinigung der Banater Schwaben wünsche ich viel Erfolg!

    Die Angelegenheit ist längst überfällig!
    Ich freue mich, vertraute und gut bekannte Gesichter unter den Gründern zu zu erkennen.

    Mögen viele Tatkräftige Landsleute mit Unternehmer-Sinn und Geist beitreten und die Sache des Banats mitfördern,
    jeder auf seine Weise und im Rahmen seiner Möglichkeiten.

    Beste Grüße
    Carl Gibson

  46. Anonymous on 1. November 2011 at 13:25

    “…was annre winsche ich mer jo relativ egal…”
    Anneliese, was heißt “ich mir egal”?
    Wenn es “ist mir egal” bedeuten soll, dann sollten Sie trotzdem auch das zur Kenntnis nehmen, was andere sagen. Ihr “ist mir egal” klingt gar nicht gut.
    Selbstbewußtsein a la Anneliese! Na ja. Etwas weniger, wäre manchmal besser.

  47. Anneliese on 1. November 2011 at 12:12

    uiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii, Fehler iwwer Fehler!!!!!!!!!!!!!!!!
    was annre winsche ich mer jo relativ egal… ich winsch uff alle Fälle, des was ich gschrieb han….

  48. getkiss on 1. November 2011 at 11:25

    “es ist wollbracht”

    ein etwas unzulässiger Spruch. Den hat Jemand mal am Kreuz gesagt….

    Sowas wünsche ich dem neuen Verein bestimmt nicht und wünsche ihm Erfolg.

  49. Anneliese on 1. November 2011 at 11:02

    WOW -> es ist wollbracht! Mein Respekt lieber Ingemar,dass Du das durchgezogen hast. Ich wünsche dem Unternehmen weiterhin viel Erfolg.
    Herzliche Grüße
    Anneliese