Banater Autorin Herta Müller gewinnt den Literatur Nobelpreis

8. Oktober 2009
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Ja was soll man dazu sagen. Heute morgen hieß es noch der Literatur Nobelpreis geht garantiert nach Südamerika … und jetzt ist er in der Heimat – dem Banat.

Ich denke wenn man von ihrer literarischen Fähigkeit und auch den Themen ausgeht, dann hat Herta Müller den Preis verdient. Was mich an ihr stört, sind ihre Aussagen über die Bücher.

Aber gut, ich denke wir sollten uns alle erst einmal freuen. Gratuliere Herta Müller und danke, dass du den Literatur Nobelpreis ins Banat geholt hast. Wir sollten heute mal alle Differenzen, Meinungen und auch Vorurteile über sie vergessen und gemeinsam auf diesen Erfolg anstoßen. Denn ich bin der Meinung, dass dies unserer Banater Sache und unserem Banat nicht schaden wird, sondern eher nützen.

Also was meint Ihr? Freut Ihr euch? Ist es gut oder schlecht fürs Banat und die Banater? Oder ist es euch einfach nur völlig egal?

P.S.: Zur Feier des Tages, hier ihr aktuellstes Buch. Wer das Buch über meinen Link hier im Blog kauft (also einfach drauf klicken) hat die Chance, den Kaufpreis komplett von mir erstattet zu bekommen. Dazu müsst Ihr einfach nur bis Sonntag den 18. Oktober, Abends um 24 Uhr das Buch Atemschaukel kaufen. Und ein Foto von euch mit dem Buch hier in den Kommentaren veröffentlichen oder verlinken.

Ich werde dann einen Gewinner ziehen und ihm den Preis erstatten.

P.P.S.: Ein zweites Buch gewinnen.
Ich verlose noch ein zweites Buch von Herta Müller. Jeder der in Kommentaren zu Zeitungsartikel, Leserbriefen oder sonstwie darauf hinweist, dass Herta Müller aus dem Banat stammt und eine Banater Schwäbin ist, nimmt an der Verlosung teil. Die Aktion läuft auch bis zum 18. Oktober 24.00 Uhr. Damit ich nachverfolgen kann wo ein Link erschienen ist, müsst ihr dort im Beitrag einen Trackback oder Link auf das BanatBlog setzen und hier in den Kommentaren oder per E-Mail auch nochmal bescheid geben, wo ihr aktiv wart.

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1.939 Responses to Banater Autorin Herta Müller gewinnt den Literatur Nobelpreis

  1. Anonymous on 22. März 2012 at 09:38

    hallo, schon das langosi-rezept gefunden?

  2. Jelka & Julka on 21. März 2012 at 13:10

    Ach Bela, beiß dich doch ins Knie!

    in welches genau?

    -ins Mittlere!

  3. Bela Langosi on 21. März 2012 at 11:13

    Ach Bela, beiß dich doch ins Knie!

    in welches genau?

  4. Bela Langosi on 21. März 2012 at 11:12

    was totok mit lenau-lyzeum zu tun hat guckst du hier

    http://de.inforapid.org/index.php?search=William%20Totok

  5. Bela Langosi on 21. März 2012 at 10:52

    Wollen Sie mit ihrem Blödsinn unterstellen, dass ausgerechnet der Lenau-Erich nationalsozialistisches Gedankengut zuließ?

    von sozialistisch war keine rede, aber von deutsch-national sehr wohl.

  6. Acad. Dr. Ing. savant de renume mondial Sulla-Tare on 21. März 2012 at 10:38

    ach, gottchen langöcsi, vom ghiunter zu öcsi und big dick zum langosch, aber stimmt schon wenn man einen Blutstau im Schritt hat bracht man zur Kräftigung nen langosch. Ansonsten genial und geschmeidig sich über einen langosch wieder einzuschleichen um dann die Errungenschaften der epoca de aur hochzujubeln. Das mit “Mein Kampf” war doch der krampf vom Totok?! Was hat das denn mit der Lenau zu tun? Insinuiren Sie doch nicht in einer perfiden Weise, dass es im Banat (fast) jeder Schwob ein Exemplar des Braunauer Autors hatte, denn das ist eine Lüge. Und Erichs Mutter war ja Jüdin, somit ist auch er Jude bzw. teilw. jüdisch. Wollen Sie mit ihrem Blödsinn unterstellen, dass ausgerechnet der Lenau-Erich nationalsozialistisches Gedankengut zuließ? Sind Sie etwa ein verkappter Antisemit, öcsi Bela big dick?

  7. Anonymous on 21. März 2012 at 10:30

    Ach Bela, beiß dich doch ins Knie!

  8. Bela Langosi on 21. März 2012 at 09:25

    Müller kann die Tristesse der Stadt in den 70er-/80er-Jahren in die treffenden Worte fassen und Bilder vermitteln, die berühren – weil sie uns vertraut sind

    nur leider war temewar inden 70-er und 80-er jahren von allem geprägt nur nicht von tristesse. es wurden tausende wohnungen gebaut, jobs geschaffen und die gehälter stiegen in diser zeit real um mehr als 200%

    für leute die im lenau vom Schizo-Erich zu doitschen menschen erzogen wurden und demgemäss auch mit “Mein Kampf” erwischt worden waren, war natürlich alles trist, weil sie ihre felle wegschwimmen sahen.

    man stelle sich vor die von der securitate so jämmerlich misshandelte und verfolgte herta müller studiert auf staatskosten, bekommt einen job in Temeswar !!!!!!!!! und einen literaturpreis. ja, das nenne ich verfolgung und unterdrückung.

  9. Beatrix on 21. März 2012 at 08:14

    dem eine Art „Ferngesteuertsein“

    Mit dem Begriff meine ich die gesellschaftlichen Zwänge, denen man Rechnung tragen musste und die noch zusätzlich zum System schikanierten.

  10. Beatrix on 21. März 2012 at 08:01

    Beim Lesen von Herta Müllers Romanen wird mir jedes Mal die damalige Banat-Realität bis ins Detail bewusst. Müller kann die Tristesse der Stadt in den 70er-/80er-Jahren in die treffenden Worte fassen und Bilder vermitteln, die berühren – weil sie uns vertraut sind. Ich kann in sehr vielem ihren Empfindungen folgen, kann die Autorin gut verstehen. Das Gefühl der Ohnmacht war allzu oft präsent in diesem System, in dem eine Art „Ferngesteuertsein“ bei sich und anderen akzeptiert werden musste, einfach um zu überleben. Ich schätze H. Ms. Bücher. So, jetzt spielt für mich eine andere Musik bis heut Abend. Schönen Tag!

  11. Anonymous on 20. März 2012 at 22:07

    Verdienst hin oder her von der Herta Müller, nur das Banat-Bild ist häufig ein verzerrtes, das sie der Öffentlichkeit malt.

  12. Anonymous on 20. März 2012 at 21:15

    Endlos-Thema, Basargeschichten, Jules Verne ….
    Davon stimmt einiges, trotz der Verdienste von Herta Müller.

  13. Anonymous on 20. März 2012 at 21:01

    es gehört zu ihrem Geschäft, es ist ihr Endlos-Thema. Alles mit Rumänien und Banat wird von ihr mit dem Securitat-Edelpatina überzogen. Wir alle die im Banat gelebt haben wissen, dass vieles was sie sagt im Bereich der Sage ist, das ist für uns Banater zweifellos nur, die die es dort nicht erlebt haben nehmen ihr Basargeschichten für bare Münze; sie spielt bewußt damit, räumt keine Zweifelhaftigkeiten aus. Wer wissenschaftlich was vom Mond erfahren möchte sollte auch nicht zu Jules Vernes greifen sondern in eine wissenschaftliche Bibliothek gehen, wer etwas über die Weltgeschichte wissen möchte, der greife auch nicht zur Bibel. Es muss sich jeder schon selber entscheiden ob er Märchen lesen will über etwas (der greife in Punkto Banat zu Herta Müller) oder was Seriöses.

  14. Anonymous on 20. März 2012 at 19:46

    ja kann schon sein, dem Artikel voran ging eine Reportage über jugoslawische Dissidenten, die auf Titos Geheiß ermordet wurden/werden sollten und die Aberkennung der Verliehenen Orden. Da haben die Focus-Leute den Ceau mitreingenommen und wie passend die Herta Müller interviewt, die ihr alte Leier mit der Secu wieder abzog.

  15. Truebe Quelle on 20. März 2012 at 19:32

    Der Focus-Artikel ist alt, vom Januar. Und: Wo sie Recht, hat hat sie Recht.

  16. Anonymous on 20. März 2012 at 19:12

    ja gut, aber immer noch, wie eine buddhistische Gebetsmühle, gibt’s denn keine anderen Themen? Und ist nicht die Gefahr dabei, dass es auf andere ermüdend wirkt “die schon wieder mit der Securitate….!” Bestand das Leben bis von 1945 bis 1989 nur aus Repressalien der Securitate?

  17. Truebe Quelle on 20. März 2012 at 18:40

    Anonymous. Es hat die Secu gegeben, die Unfreiheit, die kommunistische Tristesse mit all ihren Nöten und Entbehrungen und nicht zuletzt die Verschleppung. Über all das hat sie geschrieben.

  18. Anonymous on 20. März 2012 at 17:34

    jjjjjaaaaaaaaaa, genauuuuuuu es gäbe keine Banater Nobelpreisträgerin. Ein echter Schenkelklopfer.

  19. Anonymous on 20. März 2012 at 17:30

    Was wäre wenn….
    es die Securitate nicht gegeben hätte?
    Dreimal dürft Ihr raten!

  20. Anonymous on 20. März 2012 at 17:08

    es ist schon wieder mal eine wichtichmacherin im deutschen blätterwald unterwegs.

  21. Anonymous on 20. März 2012 at 14:44

    ist wohl paranoid die Müller, heute noch sich von der Secu bedroht zu fühlen. So blöd sind die Rumänen nicht dass sie sich eine Nopelbreisträcherin aufs Kerbholz tun.

  22. Anonymous on 20. März 2012 at 13:58

    im “Focus”-Zeitschrift ist die herta Müller schon wieder. Als Interview über die Aberkennung der Ceausescu- und Tito-Bundesverdienstkreuz-Orden. Und die Sexuritate-Laier und die Freundin Jenny und ihr gedungener Secu_Mörder Eduard, der in Rumänien eine gutgehende Saftfabrik führt. Mein Gott, muss es immer dieselbe Leier sein, Banat-Müller-Securitate?

  23. öcsi on 17. März 2012 at 17:01

    Wieso nimmst du Ghiunti als den, der letztens die …..karte gezogen hat wg. Brunhilden?

    der Gunter hat doch unbedingt eine ausländerin – germanischen oder artverwandtetn blutes – anbaggern wollen.

    dafür wurde er von ihr gedemütigt.

    die message: ehen mit ausländern/ ausländerinnen sind probölematisch, siehe loddar maddäus und Liana

  24. öcsi on 17. März 2012 at 16:59

    Sie können IHM nicht mit Argumenten begegnen!!!

    nur GOTT schreibt man mit GROSS.

    bleib cool und begegne mir mit argumenten: sind ausser den genannten familien aus aliosch auch noch andere schwoben erst durch den rumänischen staat in den Besitz ihrer felder gelangt??????

  25. Anonymous on 17. März 2012 at 13:47

    Ich verstehe immer noch nicht: Warum lässt Ihr Euch mit IHM ein?
    Ihr begebt Euch auf ein Diskussionsniveau, wo ER unschlagbar ist.
    Sie können IHM nicht mit Argumenten begegnen!!! Diskussionen mit IHM führen zu nichts.
    Im Gegenteil, sie stacheln IHN nur zu weiteren Absurditäten an.
    Wenn der Banatblogg ein Diskussionsforum bleiben soll, dann sollte man darauf achten, wer zu was Stellung nimmt. Wenn nicht, dann wird das ganz nur ein Blödel-Forum.

  26. Anonymous on 17. März 2012 at 12:47

    Wieso nimmst du Ghiunti als den, der letztens die …..karte gezogen hat wg. Brunhilden?

    Aber die Idee ist nicht schlecht – kannst den Plot weiterentwickeln ;-) .
    Bis spääääter

  27. öcsi on 17. März 2012 at 12:39

    Nicht gleich eingeschnappt sein: Du weißt doch, wer austeilt, muss auch einstecken können :-)

    ja war ich denn nicht lieb genung?

    impotenten Sesselfurzer
    a)sozialen Brennpunkt
    unerträglichen Gerülpse
    angekotzt
    besudelt
    Ludergarten
    Aas.
    Schweinerei

    das sind doch eine Menge einprägsamer begriffe auf traditionell schwobischem Niveau, für jedermann/ frau verständlich und genüsslich zu inhalieren.

    Herta Müller würde daraus sofort ein schobisches Nibelungenlied dichten und Richar Wagner (nicht der, der andere) könnte eine oper daraus machen.

    Siegfried: Siegfried
    Hagen von Tronje: Florescu aus Triebswetter
    Walter von der Vogelweide: Walter von meine Gott Walter
    Kriemhild: Hilde Becker
    Brunhild: Dorina Ionescu
    Etzel: Attila Hörbiger
    Gunther: Giunti
    der Drache: Vlad Dracula

    (ihr merkst schon die bösen sind immer rumäner!)
    usw

  28. Anonymous on 17. März 2012 at 12:26

    … einen solch tollen Beitrag von Frau D. auch mal neidlos anerkennen. Ist was anderes als immer das gleiche Schwowe-Bashing.

  29. Anonymous on 17. März 2012 at 12:23

    Nicht gleich eingeschnappt sein: Du weißt doch, wer austeilt, muss auch einstecken können :-)

  30. öcsi on 17. März 2012 at 12:18

    Nö, sondern nach Vernunft, Geist und Humor. Das alles hat Frau Durlacher allein mit ihrem gestrigen Beitrag bewiesen.

    dann wünsch ich dir noch viel solche vernunft, geist und Humor!

    und geniesse bitte jedes wort einzeln, lies es vorwärts und rückwärts, lies es laut deinen freunden und bekannten vor, sei einfach happy.

  31. Anonymous on 17. März 2012 at 12:11

    Sehnsucht nach secu (öcsi)

    Nö, sondern nach Vernunft, Geist und Humor. Das alles hat Frau Durlacher allein mit ihrem gestrigen Beitrag bewiesen.

  32. öcsi on 17. März 2012 at 12:04

    Liebe Frau Durlacher, sehr gut auf den Punkt gebracht – bitte mischen Sie sich hier öfter ein – das tut dem Blog gut.

    sehensucht nach ein bisserle securitate zensur parteisitzung >?

  33. Anonymous on 16. März 2012 at 20:08

    Dickus, was sagt denn Incontinentia zu der ganzen Sache?

  34. Anonymous on 16. März 2012 at 19:51

    Liebe Frau Durlacher, sehr gut auf den Punkt gebracht – bitte mischen Sie sich hier öfter ein – das tut dem Blog gut.
    Gruß
    ein Banatblog-Fan

  35. siegen1990 on 16. März 2012 at 19:17

    “nur was für monty python fans, alle anderen bitte raushalten”
    _______________________________________________

    Dann verdirb nicht die Pointe und bleib auch bei den Monty Pythons. Lass den ollen Niculae in seinem Grab ruhen.

  36. Anonymous on 16. März 2012 at 19:13

    Schade!
    Schade um den Banatblog.

    Die omnipräsenten impotenten Sesselfurzer haben es geschafft, aus einem interessanten Treffpunkt einen (a)sozialen Brennpunkt zu machen und mit ihrem unerträglichen Gerülpse jeden konstruktiven Beitrag zu ersticken, so dass man nolens volens einen Bogen um sie machen muss, damit man nicht angekotzt wird.
    Den Platz, den sie erobert haben, haben sie nun schon zur Genüge besudelt, einen Ludergarten draus gemacht, eine Halde für Aas.

    Aber nein, es gibt immer noch welche, die das “Schwäbische Bad” als größere Schweinerei ansehen…
    Durlacher

  37. Anonymous on 16. März 2012 at 16:57

    @BIGUS DICKUS
    Wenn man deine Sachen so liest, freut man sich noch viel bewusster über einfach anständige Landsleute mit Herz, Verstand und Grundbildung.

  38. BIGUS DICKUS( öcsi ) on 16. März 2012 at 15:26

    Wohl nicht genügend MUM/Selbstbewusst , Niveaulose Kommentare mit dem
    richtige Namen zu posten gel….?

    bei der ansammlung von securitate-opfern, securitate bestechern, CIA-Bewunderern, BND-Fans, IM von irgendwelchen geheimdiensten der vergangenheit, gegenwart oder zukunft, da wäre das doch etwas gewagt?

  39. Anonymous on 16. März 2012 at 15:11

    Ist dass das Niveau von der Banater Schwaben?
    Warum geben sich einige davon freiwillig solche nicknahmen?
    Ist das Schwabe würdig?
    Wohl nicht genügend MUM/Selbstbewusst , Niveaulose Kommentare mit dem
    richtige Namen zu posten gel….?

  40. BIGUS DICKUS( öcsi ) on 16. März 2012 at 14:29

    freakshow hin oder her:

    eins steht fest: der rumänische staat hat 16 BS-familien in aliosch mit boden beeignet

    und es liefen nicht die sekuristen den schwoben nach um sie zu enteignen, sondern es liefen die schwoben den securisten nach um ihnen geld aufzudrängen

  41. Anonymus on 16. März 2012 at 12:37

    Freakshow im (B)analblog

  42. BIGUS DICKUS( öcsi ) on 16. März 2012 at 12:20

    Na Nicule, ca te-a facut si Pilatus. Esti cam sucit la minte, bre.

    nur was für monty python fans, alle anderen bitte raushalten

  43. Anonymous on 16. März 2012 at 12:17

    “Charakter: BSJ Mitglieder. Sepp, Matz, Franz, Leni, Helga, Erich, einer der nicht freudig den Tod erlangen würde.

    Francis:
    Also: Wir dringen durch das unterirdische Heizungssystem ein. Hinauf durch ein weiteres Audienzzimmer hier und das Schlafzimmer von Ceausescus’ Frau ist… hier. Und wenn wir seine Frau geschnappt haben, informieren wir Pilatus, daß sie in unserer Gewalt ist und unterbreiten dann unverzüglich unsere Forderungen.”
    _______________________________________________________________________

    Na Nicule, ca te-a facut si Pilatus. Esti cam sucit la minte, bre.

  44. BIGUS DICKUS( öcsi ) on 16. März 2012 at 11:47

    8.Szene: Planbesprechung im HOG XY

    Charakter: BSJ Mitglieder. Sepp, Matz, Franz, Leni, Helga, Erich, einer der nicht freudig den Tod erlangen würde.

    Francis:
    Also: Wir dringen durch das unterirdische Heizungssystem ein. Hinauf durch ein weiteres
    Audienzzimmer hier und das Schlafzimmer von Ceausescus’ Frau ist… hier. Und wenn wir seine
    Frau geschnappt haben, informieren wir Pilatus, daß sie in unserer Gewalt ist und
    unterbreiten dann unverzüglich unsere Forderungen.

    Irgendwelche Fragen?
    1.Mitglied:
    Was genau sind unsere Forderungen?
    Rech:
    Wir geben Pilatus zwei Tage Zeit, um den gesamten Rumänischen Staatsapparat aufzulösen. Und wenn er nicht sofort darauf eingeht, exekutiern wir sie.
    Matthias:
    Werden wir ihr den Kopf abschneiden?
    Francis:
    Wir schneiden ihr alles ab und schicken sie stündlich Stück für Stück zurück. Dann wissen
    sie, daß wir nicht scherzen.
    Rech:
    Und natürlich weisen wir sie darauf hin, daß sie selbst, nur sie, die volle Verantwortung
    tragen, wenn wir sie so zerschnippeln. Und daß wir uns niemals irgendeiner Erpressung
    beugen werden.
    Alle:
    Wir beugen uns keiner Erpressung.
    Rech:
    Sie haben uns ausbluten lassen, diese Schweine. Sie haben alles genommen, was wir
    hatten. Und nicht nur von uns. Von unsern Vätern und von unserer Väter Väter.
    Loretta:
    Und von unserer Väter Väter Väter.
    Rech:
    Ja.
    Loretta:
    Und von unserer Väter Väter Väter Väter.
    Rech:
    Das reicht. Noch genauer brauchen wir es nicht. Was haben sie dafür als Gegenleistung
    erbracht, frage ich?
    2.Mitglied:
    Den Aquädukt.
    Rech:
    Was?
    2.Mitglied:
    Den Aquädukt.
    Rech:
    Oh. Jajaja. Den haben sie uns gegeben, das ist wahr.
    3.Mitglied:
    Und die sanitären Einrichtungen.
    Loretta:
    Oh ja. Die sanitären Einrichtungen. Weißt Du noch, wie es früher in der Stadt stank?
    Rech:
    Also gut ja, ich gebe zu, der Aquädukt und die sanitären Einrichtungen, das haben die
    Römer für uns getan.
    Matthias:
    Und die schönen Straßen.
    Rech:
    Ach ja, selbstverständlich die Straßen. Das mit den Straßen versteht sich ja von selbst,
    oder? Abgesehen von den sanitären Einrichtungen, dem Aquädukt und den Straßen…
    4.Mitglied:
    Medizinische Versorgung…
    5.Mitglied:
    Schulwesen…
    Rech:
    Naja gut. Das sollte man erwähnen.
    6.Mitglied:
    Und der Wein…
    Alle:
    Ou ja.
    Francis:
    Ja. Das ist wirklich etwas, was wir vermissen würden, wenn die Rumäner weggingen.
    7.Mitglied:
    Die öffentlichen Bäder…
    Loretta:
    Und jede Frau kann es wagen, nachts die Straße zu überqueren, Rech.
    Francis:
    Jaha. Die können Ordnung schaffen, denn wie es hier vorher ausgesehen hat, davon wollen
    wir ja gar nicht reden.
    Rech:
    Also gut. Mal abgesehen von sanitären Einrichtungen, der Medizin, dem Schulwesen, Wein,
    der öffentlichen Ordnung, der Bewässerung, Straßen, der Wasseraufbereitung und der
    allgemeinen Krankenkassen, was, frage ich euch, haben die Rumäner JE für uns getan?
    2.Mitglied:
    Den Frieden gebracht…
    Rech: halts maul

  45. Anonymous on 16. März 2012 at 11:39

    Na, cerebellum afarensis, hast noch feuchte Träume nach dem Schwanzus Longus, gell. Ti-a bagat sula-n coaste. :)

  46. BIGUS DICKUS( öcsi ) on 16. März 2012 at 10:16

    Römer: Was haben wir denn da? Romanes eunt domus? Menschen, genannt Romanes geh in das Haus?
    Brian: Es soll heißen: ”Römer geht nach Haus”
    Römer: Heißt es aber nicht. Was ist lateinisch für Römer? Na komm schon, komm schon.
    Brian: Romanus.
    Römer: Deklinieren.
    Brian: Anus…
    Römer: Vokativ Plural von Anus ist?
    Brian: Ani.
    Römer: Ro ma ni. Eunt. Was heißt eunt?
    Brian: Geh.
    Römer: Konjugiere das Verb ”gehen”.
    Brian: Eo, is, it. Imus, ites, eunt.
    Römer: Also ist eunt?
    Brian: Dritte Person, Plural, Präsens, Indikativ. Sie gehen.
    Römer: Aber ”Römer geht nach Hause” ist ein Befehl. Also mußt du was gebrauchen?
    Brian: Den Imperativ.
    Römer: Der lautet?
    Brian: I, i.
    Römer: Wieviel Römer?
    Brian: Plural. Ite. Ite.
    Römer: I t e domus. Nominativ. Geht nach Hause, daß ist eine Bewegung auf etwas zu, nicht wahr Junge?
    Brian: Ja. Dativ, Herr. Ahhh. Ah… ah… Oh oh nein nein nein nein! Ah…Ahkkusativ. Akkusativ!
    Ah…Domus, Herr. A domus.
    Römer: Und von A domus den…?
    Brian: Den Locativ, den Locativ.
    Römer: Welcher lautet?
    Brian: Domum. Ahh! Ahh!
    Römer: Dom mum. Hast du verstanden?
    Brian: Ja Herr!
    Römer: Du schreibst das jetzt hundert mal.
    Brian: Ja Herr. Vielen Dank Herr. Heil Cäsar.
    Römer: Heil Cäsar. Wenn du bis Sonnenaufgang nicht fertig bist, dann schneid ich dir die Eier ab.
    Brian: Danke Herr. Danke sehr Herr. Heil Cäsar und alles andere. Ahh.

    [Sonnenaufgang] Fertig!
    2.Römer: Gut. Und ich rate dir: Tu’s nie wieder.

  47. BIGUS DICKUS( öcsi ) on 16. März 2012 at 10:12

    Im Gegensatz zur Wallachei werden hier Korruptionsfälle, wenn sie rauskommen, bestraft,

    sehr hart bestraft, dem schäuble sind 100.000 DM Schmiergeld im “plic” vom waffenhändler schreiber auf dem wweg vom schreibtisch zur sekretärin abhanden gekommen, dafür wurde er mit dem amt des budesfinanmzministers bestraft

  48. Ing. Sula-Tare on 16. März 2012 at 09:30

    na, na big dick, öcsi, sie werden doch nicht die Wallachei von einst und jetzt mit unserem Rechtstaat, der Bundesrepublik Deutschland vergleichen. Im Gegensatz zur Wallachei werden hier Korruptionsfälle, wenn sie rauskommen, bestraft, während die Wallachen korrumpierte Leute noch bewundern und neidisch sind, weil sie nicht die Hand aufgehalten haben. In Deutschland ist Korruption wenigstens in den Augen der Mehrheit unmoralisch, während die Wallachen, fatalistisch wie sie sind, korrumpieren und sich korrumpieren lassen.

  49. BIGUS DICKUS( öcsi ) on 16. März 2012 at 09:05

    Das stimmt nicht. Keine Spitzel, sondern Mittelsmänner wurden gesucht, Zuträger. Wer wollte schon oder rechnete gar damit, direkt mit einem Geheimdienstler einen Deal zu machen?

    ich lach mir einbruch, du willst sagen bei direktem kontakt mit einem securisten hättest du die ausreise verweigert????????

  50. BIGUS DICKUS( öcsi ) on 16. März 2012 at 08:58

    Nur wen ich morgen wieder in Rumänien leben würde , dann würde ich es genau so wieder tun, um aus diesem Land heraus zu kommen.

    genau hier liegt der hund begraben: die (genaz nebenbei gesagt auch in der BRD illegalen) Bestechungen mittels derer die einzelnen schwoben herauszukommen versuchten – meist erfolgreich weil die securitate korrekt arbeitete – waren doch ausschliesslich gegen die eigenen landsleute gerichtet. jeder wußte doch dass die Ausreisen kontigentiert waren, schon von der Seite der BRD!

    Die Bestechungsgelder hatten nur den Zweck den Geber auf der Liste weiter nach vorn zu bringen, zum Nachteil eines anderen Schwoben natürlich.
    die Sekuristen müssen sich sehr gewundert haben über soviel Solidarität zwischen diesen “nemtzi”

  51. Anonymous on 15. März 2012 at 20:11

    Bigus Dickus,
    zur Strafe für deine Impertinenz schreibst du hundert Mal
    “Romanes eunt domus” oder es geht ab in die Gladiatorenschule!

  52. Toffee on 15. März 2012 at 19:39

    „widerwärtig oder nicht, sie sind einfach wahr“ (öcsi)

    Das stimmt nicht. Keine Spitzel, sondern Mittelsmänner wurden gesucht, Zuträger. Wer wollte schon oder rechnete gar damit, direkt mit einem Geheimdienstler einen Deal zu machen?

  53. Norbert Bingert/ Polkakeenich on 15. März 2012 at 19:25

    Öcsi hat doch Recht wenn er schreibt: Wir Schwowe (einige viele) sind der Securitate hinterhergehechelt oder haben Sie im Hintern …….nur das wir nach Deutschland kommen……..
    Sicher waren auch solche wie Herr Gibson (Die wurden aber sogar von den eigenen Schwowe als verrückt erklärt ) Den man kann in einer Diktatur nicht gegen die Staatsmacht rebelieren ohne sein Leben auf das Spiel zu setzen.

    Nur wen ich morgen wieder in Rumänien leben würde , dann würde ich es genau so wieder tun, um aus diesem Land heraus zu kommen.

  54. Anonymous on 15. März 2012 at 17:12

    Er ruft schon wieder ein neues Opfer in den Ring!
    Deshalb: “Lass Dich nie mit…..”

  55. Anonymous on 15. März 2012 at 17:10

    wer von euch tapferen traut sich hierauf zu antworten?

    aber bedenkt:

    Lass dich nie mit Idioten ein. Zuerst ziehen sie dich auf ihr Niveau runter und schlagen dich dort mit ihrer Erfahrung

  56. BIGUS DICKUS( öcsi ) on 15. März 2012 at 16:54

    sind nun die schwowe den securisten hinterhergehechelt um sie zu bestechen zwecks ausreie oder sind sie nicht?

    wer von euch tapferen traut sich hierauf zu antworten?

  57. BIGUS DICKUS( öcsi ) on 15. März 2012 at 16:46

    Zum Glück gibt es auch noch andere Menschen, die denken können!

    können können sie , aber trauen tun sie sich nicht

  58. Anonymous on 15. März 2012 at 16:21

    @ Anonymous (von 16:13 Uhr)
    Wie war!

  59. Anonymous on 15. März 2012 at 16:13

    ob, Big Dick, öcsi, Ghiunter usw. es gilt nach wir vor folgendes:

    Lass dich nie mit Idioten ein. Zuerst ziehen sie dich auf ihr Niveau runter und schlagen dich dort mit ihrer Erfahrung

  60. Anonymous on 15. März 2012 at 15:58

    Ich nehme ihn (Öcsi) schon lange nicht mehr zur Kenntnis. Wenn das auch andere tun würden, stünde er bald ohne Publikum da. Doch so lange mit ihm debattiert wird, so lange fühlt er sich in seinem Element und serviert seine Zynismen am laufenden Band. Also, nicht klagen über den Unsinn, den er verbreitet!

  61. Anonymous on 15. März 2012 at 15:47

    Öcsi glaubt , die Wahrheit gepachtet zu haben.
    Dreist und rücksichtslos seine eigene Anschauung als Wahrheit darzustellen ist ein Armutszeugnis. Doch was soll’s? Er (Öcsi) spielt doch immer die gleiche Platte. Es nimmt ihn doch niemand mehr ernst. Nur noch er selbst.
    Zum Glück gibt es auch noch andere Menschen, die denken können!

  62. BIGUS DICKUS( öcsi ) on 15. März 2012 at 15:29

    Die Beiträge in Punkto Securitate vom öcsi sind einfach widerwärtig. Mehr kann an dazu nicht sagen.

    widerwärtig oder nicht, sie sind einfach wahr

  63. Dr. Sulla-Mare on 15. März 2012 at 15:23

    Die Beiträge in Punkto Securitate vom öcsi sind einfach widerwärtig. Mehr kann an dazu nicht sagen.

  64. BIGUS DICKUS( öcsi ) on 15. März 2012 at 15:03

    Und bitte reduzieren Sie den Securitate-Apparat nicht auf einen Wohltätigkeitsverein, der allein die Ausreise der Banater Schwaben im Sinn hatte.

    irgendwieschon. eine bevölkerungsgruppe von 250.000 der gesellschaft feindlich gesinnter loszuwerden sollte eigentlich sinn eines sicherheitsdienstes sein

  65. BIGUS DICKUS( öcsi ) on 15. März 2012 at 14:47

    @BIGUS DICKUS: Zwecklos, bei dir fehlt es zu weit.

    der sinn diesr aussage erschliesst sih mir im augenblick nicht

    oder kurz: hä?

  66. Anonymus on 15. März 2012 at 13:16

    @BIGUS DICKUS: Zwecklos, bei dir fehlt es zu weit.

  67. BIGUS DICKUS on 15. März 2012 at 13:06

    Du hast wohl das größte Verständnis für die Überwachungsstaaten dieser Erde

    BRD? GB? USA?

  68. BIGUS DICKUS on 15. März 2012 at 13:05

    Ersparen Sie sich den Vergleich zwischen “Securitate” (als Werkzeug einer Diktatur)und den Geheimdiensten in demokratischen Staaten!

    schön , irgendwo hast du recht, die Geheimdienste in den sozial(istischen) Staaten war lang nicht so gut ausgerüstet und lange nicht so aggressiv und heimtückisch wie die CIA und Konsorten.

    Beweis: dieaus dem “Osten” haben den ungleichen Kampf verloren und die anderen morden heute noch weltweit.

    Irak, Afganisatan, Pakistan, usw….

  69. Anonymus on 15. März 2012 at 12:48

    @BIGUS DICKUS: Dein Kommentar ist von einer dumpfen Gemeinheit sondergleichen. Du hast wohl das größte Verständnis für die Überwachungsstaaten dieser Erde und keinen Funken Empathie für die teilweise traumatisierten Opfer. Hauptsache man selbst kommt gut voran, die Ellenbogen ausgefahren, was scheren mich die Opfer. Die Securisten wären demnach Wohltäter der Gesellschaft? Diese Einstellung könnte auch die eines ehemaligen Securitate-Mitarbeiters sein. Selbstrechtfertigung!

  70. Anonymous on 15. März 2012 at 12:48

    Ersparen Sie sich den Vergleich zwischen “Securitate” (als Werkzeug einer Diktatur)und den Geheimdiensten in demokratischen Staaten!
    Und bitte reduzieren Sie den Securitate-Apparat nicht auf einen Wohltätigkeitsverein, der allein die Ausreise der Banater Schwaben im Sinn hatte.
    Solche Behauptungen wie Ihre, Bigus… kommen, na wir wissen ja, vom
    Zwergenhaus des kleinen Öcsilein.

  71. BIGUS DICKUS on 15. März 2012 at 12:37

    Doch scheint Ehrlichkeit bei dieser Sorte Menschen ein Fremdwort zu sein. Deshalb müssen sie dazu von Gerichten gezwungen werden. Das gelingt leider nicht immer.

    ich verstehe nicht wo dieser hass auf securisten ind IM-s herkommt. In Ro liefen die Schwowe jedem Securisten winselnd nach wie der Baum dem Hund in der Wüste. Um Ihr Bestechungsgeld zwecks “Familienzusammenführung” loszuwerden.

    Und jetzt plötzlich deiser hass? wieso eigentlich? die secus haben den schwowe doch nur gute getan: Ihnen die ausreise ermöglicht.

    andrerseits, was denkt ihr, wie soll ein staat seine sicherheit garantieren ohen sicherheitsbehörde. Was denkt Ihr wieviele IM des BND uund der CIA Euch hier und heute und jetzt bespitzeln und Bersichte über euch schreiben?

  72. Anonymus on 15. März 2012 at 11:55

    Auch Horst Weber (Hermannstädter Zeitung) hat seine IM-Tätigkeit offenbart und sich entschuldigt.
    Claus Stephani hat bislang nur zugegeben, von 1961 bis 1963 IM gewesen zu sein, aber er will niemanden in dieser Zeit belastet haben.

  73. Simon on 15. März 2012 at 11:37

    Wiedergutmachen können die Spitzel ihre Taten nicht. Doch was sie könnten, das wäre ein ehrliches “tut mir leid” und “entschuldigt mir”.
    Doch scheint Ehrlichkeit bei dieser Sorte Menschen ein Fremdwort zu sein. Deshalb müssen sie dazu von Gerichten gezwungen werden. Das gelingt leider nicht immer.
    Die Betroffenen haben jedoch das Recht das zu verlangen.
    Die Opfer sind doch sehr bescheiden in ihren Forderungen. Ich habe noch nie gehört, dass sie Schadenersatz (sprich Geldforderungen gestellt haben. Es ist doch das Mindeste, das man für die Opfer tun kann: eine Aufklärung der Tatsachen.
    Deshalb sollte man nicht allzu leichtfertig und zu großzügig den Tätern gegenüber sein. Sie waren es ja auch nicht, als Sie spitzelten.
    Ich bin nicht für eine Hexenjagd. Es geht auch nicht darum, dass man gewisse Leute, die eine dunkle Vergangenheit haben, zu verteufeln. Es geht allein um die Wahrheit und um Gerechtigkleit. Vergessen wir das nicht.
    Bitte jetzt nicht mit dem Gegenargument kommen: “Was ist schon Gerechtigleit?” und “Es gibt keine Gerechtigkeit!…”

    Viele Fälle wären schon längst gelöst, und die Täter wie auch die Opfer hätten ihre Ruhe gefunden, wenn von Seiten der Spitzel nicht immer wieder versucht würde, die Sache zu vertuschen.

  74. Katharina on 15. März 2012 at 11:22

    Werner Söllner hat gestanden. Und wer noch?

  75. Anonymus on 15. März 2012 at 11:16

    Alte Wunden, die nicht heilten, konnten Secu-Opfer leider nicht in Rumänien zurücklassen. Das wurde Teil der Identität. Es gibt aber auch beispielhaftes Verhalten: Täter haben ihre Schuld offenbart und haben Geschädigte um Entschuldigung gebeten. Das schamhafte, komplexhafte Verdrängen bringt keinen Frieden.

  76. Katharina on 15. März 2012 at 10:58

    Das wär doch gut, dass der Verbindungsoffizier (falls er noch lebt) aussagt.
    Noch besser wäre, wenn all die Secus vor Gericht kämen!
    Es ist einfach nur traurig, wie wir unsere “schmutzige Wäsche” vor deutsche Gerichte bringen, in der Hoffnung, das Fremde unseren Dreck entfernen.
    Egal, wer was verbrochen hat, es geschah woanders und zu ganz anderen Zeiten.
    Es kann doch,wenn es so weitergeht, kein Ende nehmen.

  77. Anonymus on 15. März 2012 at 10:42

    Aber, aber, Herr Dr., weshalb so pikiert? Uns ist keine Fabritius-Zeitung bekannt. Sie lesen wohl ein ganz neues Blatt.
    Für Stephanis IM-Tätigkeit wurde eine ganze Reihe von Belegen und Indizien präsentiert. Das Gericht scheint die schriftliche Mitteilung der CNSAS, in der Stephani enttarnt wurde, nicht gelten zu lassen. Stephani hat vor Gericht eine Erklärung abgegeben, in der er seine Unschuld beteuert. Sollte ein Gericht doch einmal gegenteilig befinden, drohen ihm gehörige strafrechtliche Konsequenzen. Was wenn sein Securitate-Verbindungsoffizier seine IM-Tätigkeit bestätigen würde?

  78. Dr. Sulla-Mare on 15. März 2012 at 09:58

    na was wird schon rausgekommen sein, so ein Wischi-Waschi-Kompromiss. An die Substanz traut sich eh keine deutscher Richter; wie denn auch; warum denn auch; Insgeheim bleibt Stephani bei seinen Landsleuten als Securitate-Mitarbeiter abgestempelt. Da nützen ihm auch keine Gegendarstellungsmöglichkeiten in der Fabritius-Zeitung.

  79. getkiss on 14. März 2012 at 18:04

    “zu spät erfahren, aber vielleicht Supersvabo oder getkiss”

    Mist, Pinnwand nicht benutzt, wusste eigentlich vom Termin aber habe es verschlampert, dass Sausecuthema.
    Habe sowieso heute wichtigeres zu tun gehabt….
    Wenn´s zum Urteil kam, werden wir´s irgendwie erfahren.
    Hoffentlich wird es nicht so wie der Prozess von Karin Decker-That in Schäßburg, der seit 2009 läuft und monatlich vertagt wird….

  80. BIGUS PRICKUS on 14. März 2012 at 17:53

    Barbara Salesch -Fan?

  81. Dr. Sulla-Mare on 14. März 2012 at 17:35

    wer mag sich an sowas aufgeilen?
    na Sie als ἐπίγονος (Epigone) der Secu!

  82. Öcsi on 14. März 2012 at 16:14

    Heute ist wieder Prozesstermin in München Der Rechtsstreit von Claus Stephani mit Richard Wagner und dem Verband der Siebenbürger Sachsen geht weiter. Wer berichtet?

    wer mag sich an sowas aufgeilen?

  83. Anonymous on 14. März 2012 at 13:43

    zu spät erfahren, aber vielleicht Supersvabo oder getkiss.

  84. Anonymous on 14. März 2012 at 12:01

    Heute ist wieder Prozesstermin in München Der Rechtsstreit von Claus Stephani mit Richard Wagner und dem Verband der Siebenbürger Sachsen geht weiter. Wer berichtet?

  85. Öcsi on 12. März 2012 at 17:13

    Danke an alle BND-Mitarbeiter, für ihren Dienst für die Bundesrepublik Deutschland !

    ein paar davon arbeiten möglicherweise für den gegner?

    weisst du wasein maulwurf ist?

  86. siegen1990 on 12. März 2012 at 12:52

    “in-8-nehmen schon. für den fall eine rückmigration könnten hier gemachte äusserungen über das beschissene rümänistan hinderlich sein beim erwrb der rumänischen staatbürgerschaft.”
    ___________________________________________________________________

    Scheinst so deine Erfahrungen gemacht zu haben. Wurdest wieder abgewiesen, gell. Kein Wunder, die haben auch ihren Stolz und brauchen nicht solche Rohrkrepierer wie dich, die nur nach ihrem Vorteil gieren. Deutschland wäre auch sauberer, ohne Windsäcke wie dich.

    “klär mich auf”
    _________________________________________________________________

    Wenn es deine Eltern versäumt haben, dann ist es jetzt zu spät.

  87. Öcsi on 12. März 2012 at 12:24

    Danke an alle BND-Mitarbeiter, für ihren Dienst für die Bundesrepublik Deutschland !

    du meinst sicherlich auch, die zur zeit im assendienst bei den neonazis tätig sind

  88. Öcsi on 12. März 2012 at 12:21

    Übrigens, is es völlig würscht, in diesen rumänischen Drecksstaat würde nichtmal gehen, wenn man mir das Schloss Peles anbieten würde.

    dafür bin ich dir sehr verbunden.

  89. Anonymous on 12. März 2012 at 12:18

    BNG speichert mehr telefongespräche als Stasi

    BND…. gozaydank. Damit kommt er solchen Erzlumpen wie Dir dann auf die Schliche! Es lebe der BND. Danke an alle BND-Mitarbeiter, für ihren Dienst für die Bundesrepublik Deutschland !

    Übrigens, is es völlig würscht, in diesen rumänischen Drecksstaat würde nichtmal gehen, wenn man mir das Schloss Peles anbieten würde.

  90. Öcsi on 12. März 2012 at 12:06

    leben wir in Deutschland in einem wunderbaren und freien Land und müssen uns nicht vor solchen Gesellen wie DIR in Acht nehmen, wenn wir über die beschissene Walachei reden und zwar Tacheles und die Wahrheit!

    in-8-nehmen schon. für den fall eine rückmigration könnten hier gemachte äusserungen über das beschissene rümänistan hinderlich sein beim erwrb der rumänischen staatbürgerschaft.

  91. Öcsi on 12. März 2012 at 12:01

    Dein Sauerstoffmangel hat schlimmere Schäden hinterlassen, als du es zugeben willst, öcskös. Du weißt nicht, was der Unterscheid zwischen einer Bundesrepublik, wie z.B. Deutschland und einem zentralistisch geführten Staat, wie z.B. Rumänien, ist.

    nu, wie is erdenn? klär mich auf

  92. Öcsi on 12. März 2012 at 12:00

    gozaydang leben wir in Deutschland in einem wunderbaren und freien Land

    1. nicht god sondern ceausescu saydang

    2. Deutschland ist wirlich ein wunderbares land, man kann sichnur wundertn darüber..

    3. das mit frei seghe ich anders, BNG speichert mehr telefongespräche als stasi

  93. siegen1990 on 12. März 2012 at 11:55

    Dein Sauerstoffmangel hat schlimmere Schäden hinterlassen, als du es zugeben willst, öcskös. Du weißt nicht, was der Unterscheid zwischen einer Bundesrepublik, wie z.B. Deutschland und einem zentralistisch geführten Staat, wie z.B. Rumänien, ist.

  94. Öcsi on 12. März 2012 at 11:53

    Im Banat galt bei den Schwowe (und das ist heute auch in den Foren noch immer die Hochnässigkeit einiger)
    Wer im Lenau war, war gscheit.
    Die anderen waren alle dumm…..!

    das ist ungenau

    anfangs waren alle dumm. nicht nur die schwowe, auch a paar städter.

    diejenigen die diesn zustand überwinden wollten gingen aufs lic 2.
    lenau war a meschiggener öschi der mit temeswar gar nix zu schaffen hat.

    von denen die aus dem lic 2 rauskamen hielten sich die meisten für gescheidt, waren aber immer noch dumm. nur auf höherem niveau.

    die einzigen die wrklich gescheidt aus dem li 2 kamen waren das vorher bereits, die hätten gar nicht dahingemusst, für die hätte lic 10 oder loga auch aussgereicht. aber die waren wieder keine BS. man kann nicht alles haben.

  95. Anonymous on 12. März 2012 at 11:47

    wollt ihr nur über rumäniem herziehen oder könnt ihr auch denken?????

    nicht nur aber auch! Gott sei Dank oder wie Du es sagst gozaydank leben wir in Deutschland in einem wunderbaren und freien Land und müssen uns nicht vor solchen Gesellen wie DIR in Acht nehmen, wenn wir über die beschissene Walachei reden und zwar Tacheles und die Wahrheit!

  96. Öcsi on 12. März 2012 at 11:45

    öcsi, du bist wirklich blöd. Das Banat gehört doch seit 1920 zu Rumänien. Also wurden ab dann alle Lehrer in Rumänien ausgebildet.

    und bayern gehört seit 1949 (als letztes bundesland) zur brd. wurden deshalb alle lehrer in bayern in der brd ausgebildet????? hä?

    wollt ihr nur über rumäniem herziehen oder könnt ihr auch denken?????

  97. Anonymous on 11. März 2012 at 22:29
  98. Anonymous on 11. März 2012 at 22:07

    zur Abkühlung der Gemüter:

    magyar zene:

    http://muzsikaszo.gportal.hu/gindex.php?pg=28752159&nid=5308199

  99. seppy on 11. März 2012 at 18:24

    siegen1990 on 11. März 2012 at 15:35

    “…Sachse genau so wie DU…”
    ____________________________________________________

    seppy, der ist doch kein Sachse. Der tritt dort, wie hier auch, als Banater auf.

    O.K.Ich weiß gar nicht mehr wie ich alle Anonymouse auseinander halten soll….Die Antworten sind auch dementsprechend.

  100. Norbert Bingert/ Polkakeenich on 11. März 2012 at 15:50

    Interesate Diskusion für den Sonntag mit Watschen und Ohrfeigen !

    Also zur richtig stellung: Im Banat und Rumänien wurden keine Lehrer von Deutschen Nazis ausgebildet……Punkt und ende der Diskusion

    In Rumänien ab 1919 auch das Banat eingeschlossen …..wurden die Gesetze Rumäniens ausgefürt und nicht die vom Deutschen Reich……Somit ist Rumänien mit den zuständigen Regierungen für alles was innerhalb seinen Staatsgrensen geschen ist….. Verantwortlich für alles. Ausser für Spione die für andere regierungen gearbeitet haben wie die Kommunistische Partei Rumäniens die ja verboten waren da sie gegen die Verfasung Rumäniens verstossen haben.

    Alle andere Behaubtungen sind Lügen einer kleinen Ahnzahl von möchte gern Kommunisten die , die Geschichte Rumäniens in einem anderen Licht sehen wollen.

    Es gab in Rumänien solche und solche Lehrer wie in anderen Länder auch. Ich glaube aber nicht an den Witz das die spähten Lehrer die besseren waren … Da kann ich Euch aber von der UMT Schule aus Temschwar was ganz anderes berichten. Ob die Ohrfeige das schlimste war, weiß ich nicht sicher. Ich glaube so wie ein User berichtet hat , waren die selischen Straftaten noch viel schlimmer .

    Im Banat galt bei den Schwowe (und das ist heute auch in den Foren noch immer die Hochnässigkeit einiger)
    Wer im Lenau war, war gscheit.
    Die anderen waren alle dumm…..!

    Dieser Kult ist genau wie der Nazi kult und wird heute von den beteiligten gepflegt wie eine seltene rote Nelke…….

    Zum Glück haben wir diese Zeit überlebt und können uns Glücklich schätzen das wir diesen Lenauschwindel hinter uns haben….Gott sei dank.
    Schönen Sunntach noch Polki

  101. siegen1990 on 11. März 2012 at 15:40

    öcsi, du bist wirklich blöd. Das Banat gehört doch seit 1920 zu Rumänien. Also wurden ab dann alle Lehrer in Rumänien ausgebildet. Lehrer die vor 1920 ausgebildet wurden, können nicht von Nazis ausgebildet worden sein, denn vor 1920 gab es keine Nazis. Also wenn du behauptest, dass die Nazis sie ausgebildet hatten, können es nur die Rumänischen gewesen sein. Na ja, bist halt nur ein “buta svab” oder doch nur ein “bubasvaba”.

  102. siegen1990 on 11. März 2012 at 15:35

    “…Sachse genau so wie DU…”
    ____________________________________________________

    seppy, der ist doch kein Sachse. Der tritt dort, wie hier auch, als Banater auf.

  103. Öcsi on 11. März 2012 at 15:33

    Schlauberger, die wurden von den rumänischen Nazis ausgebildet.

    hoch leben alle rumänen-hasser….

  104. siegen1990 on 11. März 2012 at 15:27

    “… die die von den nazis ausgebildet woorden waren, übten gerne und oft Gewalt aus gegen Schwächere.”
    ____________________________________________________

    Genau, Schlauberger, die wurden von den rumänischen Nazis ausgebildet.

  105. siegen1990 on 11. März 2012 at 15:24

    “ja,ist das verboten?”
    ___________________________________________________

    Natürlich nicht öcskös, erklärt aber wieso dein Gehirn an Sauerstoffmangel gelitten hat. Dein letztes Kommentar beweist es:

    Beatrix: “Sie wurden in der nachstalinistischen Ära ausgebildet.”

    Öcsi antwortet: “war kommunismus doch etwa ein klitzekleier fortschritt ?”

  106. Öcsi on 11. März 2012 at 14:39

    Es war schon vor denen so (woher kommt bei dir immer dieser Reflex?). Von Prügelstrafen kann die Generation berichten, die vor der „dt. Zeit“ die Schulbank drücken musste. Da wurden die Untertanen von Staat u n d Kirche einvernehmlich „geschliffen“.
    Die Lehrer, die in den 60er-Jahren frisch von der Uni kamen, brachten tatsächlich frischen Wind an die Schulen. Sie wurden in der nachstalinistischen Ära ausgebildet.

    war kommunismus doch etwa ein klitzekleier fortschritt ?

  107. Beatrix on 11. März 2012 at 14:26

    die von den nazis ausgebildet woorden waren (öcsi)

    Es war schon vor denen so (woher kommt bei dir immer dieser Reflex?). Von Prügelstrafen kann die Generation berichten, die vor der „dt. Zeit“ die Schulbank drücken musste. Da wurden die Untertanen von Staat u n d Kirche einvernehmlich „geschliffen“.
    Die Lehrer, die in den 60er-Jahren frisch von der Uni kamen, brachten tatsächlich frischen Wind an die Schulen. Sie wurden in der nachstalinistischen Ära ausgebildet.

  108. seppy on 11. März 2012 at 14:24

    Öcsi du bist es…..

  109. seppy on 11. März 2012 at 14:23

    Anonymous on 11. März 2012 at 14:02 Anonymous on 11. März 2012 at 14:02

    ..ich weürde gerne mehr erfahren denn er war mein Lehrer.Seine Fingerabdrücke an der Wange werden mich ein leben lang verfolgen.

    oh bitte, jetzt fangen die Banater auch schon an ihre Lehrertraumata hier zu verarbeiten. Aus heutiger Sicht haben die Leh…..

    Ja er war Sachse genau so wie DU…

  110. Öcsi on 11. März 2012 at 14:17

    So, so, Öcsi. Es gibt Unterschiede, es geht nicht darum, dass dem Lehrer mal die Hand ausgerutscht ist*, sondern um die Wucht der Strafe und die Demütigung. Ich habe es so erfahren: Die guten Lehrer und die, die neu von der Uni kamen, hatten es nicht nötig, überhaupt Watschn auszuteilen.

    versteh ich so: die lehrer die von den Lehranstalten der kommunisten kamen hatten das prügeln nicht gelernt, die die von den nazis ausgebildet woorden waren, übten gerne und oft Gewalt aus gegen Schwächere.

  111. Beatrix on 11. März 2012 at 14:13

    wirsts ja verdient haben (Öcsi)

    So, so, Öcsi. Es gibt Unterschiede, es geht nicht darum, dass dem Lehrer mal die Hand ausgerutscht ist*, sondern um die Wucht der Strafe und die Demütigung. Ich habe es so erfahren: Die guten Lehrer und die, die neu von der Uni kamen, hatten es nicht nötig, überhaupt Watschn auszuteilen.

    * was auch traurig ist – andere Zeiten, andere Sitten. War hierzulande auch nicht anders.

  112. Öcsi on 11. März 2012 at 14:08

    oh bitte, jetzt fangen die Banater auch schon an ihre Lehrertraumata hier zu verarbeiten.

    demnächst kommen die kindesmissbräuche in der sakristei, da wird der herta müller der securitate-wind aus den segeln genommem. für die bleibt nur der bambi als trostpreis

  113. Öcsi on 11. März 2012 at 14:06

    Öcsi dein Profil:

    -geboren wo weiß ich nicht vieleicht nicht mal du; korrekt
    -gelebt in Temesvar: und wie!
    -Urgroßvater vieleicht Deutscher: ich hatte aber 3 davon
    -in der Familie viele Ungarn: ja klar, solange es kein rumänien gab, waren alle ungarn, auch die macska und der kutya
    -gearbeitet bei Filty-Modern-zu tun? nichts. nie gearbeitet ist koorekt
    -nach D gekommen vor 1989 : lang vor
    -Behindert…hast einen Rücken: und kreislauf hab ich auch und Gedächtnis
    -gemühtzustand:Giftig.: falsch, ganz lieb , das gift spritz ich rechtzeitg ab.:
    -Verwandte..Böji,Juli: gut wärs, aber nein: Siegfried, Dietmar, Harttwig, brrrrrrrrr

    -Frau Rumänin: falsch: Harald

    Das erstellt von Seppy 007,der Spion.der aus der Kälte kam

  114. Anonymous on 11. März 2012 at 14:02

    ..ich weürde gerne mehr erfahren denn er war mein Lehrer.Seine Fingerabdrücke an der Wange werden mich ein leben lang verfolgen.

    oh bitte, jetzt fangen die Banater auch schon an ihre Lehrertraumata hier zu verarbeiten. Aus heutiger Sicht haben die Lehrer (egal welcher Nationalität und in welcher Schule) ihre Kinder misshandelt. Und wenn Du zu Hause warst, und Dich bei Mutter oder Vater beklagt hast, dann hast wieder Hiwax gekriegt, weil die Lehrerin oder der Lehrer war ja schon etwas näher beim Herrgott. Ich sage nicht, dass alle Lehrer/Professoren in Rumänien Sadisten waren, doch die die es waren konnten in den Schulen unbehindert ihrer gewalttätigen Ader nachgehen. Abgesehen von körperlichen Übergriffen von Lehrern auf Schüler an Banater Schulen waren verbale und psychische Demütigungen, vor versammelter Klasse an der Tagesordnung. Von der üblichen Korrumpierung mal abgesehen, dass Schüler bzw. deren Eltern nach den Mofturi si Pofturi dieser Banater Lehrer tanzen mussten. Ich glaube in der Nachkriegszeit hatten nirgends im zivilisierten Europa die Lehrer sowenig menschliches Antlitz wie auf Banater Schulen (wie es in der Moldowa oder Oltenia war, weiß ich nicht).

  115. seppy on 11. März 2012 at 13:30

    Öcsi dein Profil:

    -geboren wo weiß ich nicht vieleicht nicht mal du
    -gelebt in Temesvar
    -Urgroßvater vieleicht Deutscher
    -in der Familie viele Ungarn
    -gearbeitet bei Filty-Modern-zu tun? nichts.
    -nach D gekommen vor 1989
    -Behindert…hast einen Rücken
    -gemühtzustand:Giftig.
    -Verwandte..Böji,Juli
    -Frau Rumänin

    Das erstellt von Seppy 007,der Spion.

  116. Öcsi on 11. März 2012 at 13:20

    ..ich weürde gerne mehr erfahren denn er war mein Lehrer.Seine Fingerabdrücke an der Wange werden mich ein leben lang verfolgen.

    wirsts ja verdient haben

  117. seppy on 11. März 2012 at 13:09

    Anonymous on 7. März 2012 at 14:32

    Ernest Wichner belegt seine Behauptung, dass Horst Fassel als IM “Filip” für die Securitat tätig gewesen sein soll, und zwar nicht nur in Rumänien, sondern auch in Deutschland:
    http://4.bp.blogspot.com/-v2YqRWYw5l4/T1YMfSHp0QI/AAAAAAAAAvw/R4Vi3vDl1-Y/s640/Filip+III+Wichner+ADZ+29-2-12.jpg

    ..ich weürde gerne mehr erfahren denn er war mein Lehrer.Seine Fingerabdrücke an der Wange werden mich ein leben lang verfolgen.

  118. Öcsi on 11. März 2012 at 13:07

    Hast du vorher auf dem Mond gelebt?

    ja,ist das verboten?

  119. Öcsi on 11. März 2012 at 12:24

    Primii colonisti germani sositi la Nadrag in urma descoperirii minereurilor de fier, in jurul anului 1845, au venit impreuna cu preotul lor, astfel ca primul lacas de cult catolic s-a aflat in apropierea exploatarilor de fier din ‘Dambul cu fier’. Mai tarziu, desi catolicii erau majoritari, iar proprietarii uzinei infiintate aici si a exploatarilor forestiere erau catolici, acestia nu aveau o biserica, lacasul de cult fiind o casa simpla.
    La 15 mai 1927 se hotaraste construirea unei biserici catolice in centrul localitatii,

    WAS IST MIT NADRAG?
    deutsche gab es dort erst ab 1845 und erst als das gebiet zu rumänien gehörte bekamen die eine katholische kirche

  120. siegen1990 on 10. März 2012 at 22:11

    “erst jetzt, wo ich mich dort sehr oft aufhalte und überall herummkomme”
    _________________________________________________________________

    Wieso öcskös? Hast du vorher auf dem Mond gelebt? Oder bist du gar kein Banater, wie du immer hier behauptest?

  121. Norbert Bingert/ Polkakeenich on 10. März 2012 at 21:37

    Mein lieber Öchsli es behaubtet niemand das im Banat keine Rumäner gelbt haben, so wie auch andere Nationen, so wie Du dies hier kunt tust.

    Das Problem was Du hast und einige andere auch, ist Eure nationalistische Einstellung die genau so ist wie die der Nazis. Vielleicht noch a biserl dummer.

    Ich kann nur von den Dörfer berichten, wo ich gelebt habe im Banat und dort haben die Schwowe gut mit anderen Nationen zusammen gelbt, in der Zeit von 1960-1990. Alles andere ist lug und Betrug, gegenüber den Menschen die dort gelbt haben. Dies können sicherlich die mehrzahl der Menschen bestätigen die von Temeschwar richtung Lipova gelebt haben und in der Bergsau,

    Du mit deinem Nationalistischem Stachel wirst mein Leben nicht ändern, denn ich habe Freunde aus dem Banat von verschiedenen Religionen und Nationen .

  122. nochtswechter on 10. März 2012 at 21:19

    Hallo Öcsi, für dich zum geniessen dein glorreiches gelobtes Land.
    Glaube vor ca. 100 Jahren sah es dort anders aus natürlich ohne mitwirken der der Schwaben, haben alles die Muränen geleistet.

    http://www.youtube.com/results?search_query=romania&oq=romania&aq=f&aqi=g10&aql=&gs_sm=3&gs_upl=11558l11558l0l11731l1l1l0l0l0l0l84l84l1l1l0

  123. Anonymous on 10. März 2012 at 21:08

    Schon klar … Nadrag meinte ich, gilt nicht als Stadt, sondern Ortschaft und liegt im Kreis Timis /nicht Kar.-Sev.). Gab es schon vor 1774.

  124. Öcsi on 10. März 2012 at 20:24

    Die Karte enthält Fehler.

    nur G.tt ist unfehlbar, behaupten sdie priester.

    sicher ist das werk auch gewollt oder ungewollt tendenziös. aber mich hat überrascht, auch ich hatte 1/2 Lben land geblaubt das bantr wäre mehrheitlich von deutschen woher auch immer besiedelt gewesen. erst jetzt, wo ich mich dort sehr oft aufhalte und überall herummkomme, merke ich dass dem so nicht war und heute erst recht so nicht ist. der exodus der “deutschen” hat das gebiet nicht verändert.

  125. Öcsi on 10. März 2012 at 20:19

    Wie kommst du eigentlich dazu, mir Hass gegenüber Rumänen zu unterstellen? Die Karte enthält Fehler. Darf man darauf nicht hinweisen? Z. B. fehlt eine Stadt aus dem Kreis Karasch-Severin.

    welche ? die karte soll das jahr 1774 darstellen

  126. Beatrix on 10. März 2012 at 20:11

    Wie kommst du eigentlich dazu, mir Hass gegenüber Rumänen zu unterstellen? Die Karte enthält Fehler. Darf man darauf nicht hinweisen? Z. B. fehlt eine Stadt aus dem Kreis Karasch-Severin.

  127. Öcsi on 10. März 2012 at 19:59

    Wer hat’s gegründet? Wer stellte die Mehrheit lange Zeit? Guckst du hier:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Vinga

    und deshalb meinst du das banat wäre nicht mehrheitlich von rumänen bevölkert gewesen 1774?

  128. Öcsi on 10. März 2012 at 19:57

    Zwei Sekunden auf die Karte schauen genügt, und schon haben wir die erste Unstimmigkeit:
    Vinga = rein rumänisch?

    den ausdruck rein in vbdg mit nationaler zugehörigkleit kenn man nur in deutsch.

    rein deutsch – den ausdruck hörte ich schon

    aber rumänisch gibnts nur curat murdar, aber nie curat romanesc.

    die autoren der karte haben bulgaren (VINGA), türken (Ada Kaleh), kroaten, tschechen, böhmen, juden, italiener, franzosen, spanier die es 1774 im banat alle unstritig gab, nicht berücksichtigt, wohl weil sie in recht geringer zahl da lebten.

    mehr als 2 sekunden nachdenken lohnt sich auch für rumänenhasser.

  129. Beatrix on 10. März 2012 at 19:53

    Wer hat’s gegründet? Wer stellte die Mehrheit lange Zeit? Guckst du hier:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Vinga

  130. Beatrix on 10. März 2012 at 19:44

    Zwei Sekunden auf die Karte schauen genügt, und schon haben wir die erste Unstimmigkeit:
    Vinga = rein rumänisch?

  131. Öcsi on 10. März 2012 at 19:21

    So strebte man von richtung Lipova(Lipa) aus das gebit zu Romanisieren da im Banat in vielen Regionen fast keine Rumäner wohnten.

    diese legende ist eine jener, die die schwowe soweit brachte sich abgehoben und überheblich aufzuführen.

    in unserer strasse zog der erste rumäne 1960 ein. trotzdem waren die rumänen immer in der absoluten mehrzahl im banat.gemeint ist das ganze banat, auch die teile die in serbien liegen, weil ebendort die serben in der mehrheit waren 1918. die teilung des banats war also nicht ungerecht.

    die aschowe halten sich für den nabel der welt, weil sie das so erzählt bekamen, aber heute lässt sich mittels IT zum glück alles recherchieren.

  132. Anonymous on 10. März 2012 at 19:19

    Lieber Polkakeenich,
    dass Sie durch die Hölle gegangen sein müssen, habe ich mir schon öfter gedacht.

  133. Norbert Bingert/ Polkakeenich on 10. März 2012 at 16:35

    Genau Öchsli Alios wurde nach 1980 mit 65 Rumänischen Familien vergrössert !
    Somit endstand das Rumänische Alios.

    Die Felder waren im Besitz von der Adel Familie aus Neudorf und Jüdischer Kaufleute (Mein Grossvater hatte eine Pusta als Pacht 1930 von einem Jüdischen Kaufmann aus Temeschwar.

    So strebte man von richtung Lipova(Lipa) aus das gebit zu Romanisieren da im Banat in vielen Regionen fast keine Rumäner wohnten.

    Danke für die Info Öchsli

  134. öcsi on 10. März 2012 at 12:30

    - 1922 – în Alioş sunt împroprietÄriţi de stat 65 de etnici români, 17 germani, doi unguri şi un sârb;

    aaaaaaahaaaaaaa! da haben wir es . norbertle nochmals danke.

    dei eva lotoroschan hat mich in sachen beeignung der schowe ein stück wieter gebracht.

    Also vom rumänischen staat wurden 17 schwoben kurz nach dem anschluss des banats zu landbesitzern gemacht!

    jetzt wird es interessant, wie die wandlung vom pächter zum stolzem besitzer in anderen dörfern geschah!

  135. Dr. Sulla-Mare on 9. März 2012 at 14:25

    Öcsi, glaubst DU, dass DU den Nationalcharakter der Schwaben ändern kannst, täum weiter! Außerdem was willst Du mit der Frau Eva Lotoroschan, hoffentlich schmort sie in der Hölle beim Ceausescu. Willst Du ihr eine Orden umhängen?

  136. Öcsi on 9. März 2012 at 13:11

    öcsi-Günther, du alter Zündler, was versprichst Du Dir davon?

    vorerst einen beweis dafür, dass nicht ausnahmslose alle BS sich haben verblöden lassen

  137. Dr. Sulla-Mare on 9. März 2012 at 13:08

    öcsi-Günther, du alter Zündler, was versprichst Du Dir davon?

  138. öcsi on 9. März 2012 at 10:28

    Zweitens es gab in Bruckenau eine Deutsche Bürgermeisterin (Lotoroschan Eva) sie Stammte aus Königshof und war eine Partei treue Dienerin.
    Dieser Frau würde ich dies aber zutrauen !!

    Sie wollte sogar eine Christliche Prozesion nach Radna verhintern ….oder zum umkehren bewegen.
    Zum Frauentag

    danke norbert, die hatte ich gesucht!

    schon zum zweitenmal hier bekomme ich eine brauchbare antwort, es geht also doch

  139. Anonymous on 9. März 2012 at 10:08

    Schwäbisches Kampelsackel!

  140. Norbert Bingert/ Polkakeenich on 8. März 2012 at 20:31

    Also ich habe nachgeforscht in Sachen Bürgermeisterin Fibisch zum 8 März und gleichberechtigung der Frau !

    Es gab in Fibisch keine Deutsche Bürgermeisterin……..

    Zweitens es gab in Bruckenau eine Deutsche Bürgermeisterin (Lotoroschan Eva) sie Stammte aus Königshof und war eine Partei treue Dienerin.
    Dieser Frau würde ich dies aber zutrauen !!

    Sie wollte sogar eine Christliche Prozesion nach Radna verhintern ….oder zum umkehren bewegen.
    Zum Frauentag
    Das Frauen auch so viel verdienen wie Männer oder nach Leistung finde ich in Ordnung. Ich finde aber die Frauenquote nicht in Ordnung den eine Frau als Schef, ist die Hölle auf Erden, für die Männer und für die Frauen !

    Siehe Beispiel Bruckenau und es gibt noch viele Beispiele: Frauen wollen alles perfekt machen, noch geistlicher wie der Papst auftreten und verlieren die realität. Sicher sind nicht alle gleich, nur ich bin Gott froh das ich keine Frau als Schefin habe …….Zuhause reicht mir eine , da brauch ich in der Arbeit nicht noch eine, den dies würde ich dann nicht überleben …!

  141. alma on 8. März 2012 at 19:21

    Dank scheen, Supersvabo.

  142. Katharina on 8. März 2012 at 10:57

    Welch eine Überraschung an diesem verregneten Vormittag!
    Danke, Supersvabo!

  143. Anonymous on 8. März 2012 at 10:38

    Superschwabo ich muss sagen Hut ab,
    Sie sind meiner Meinung nach Der einzige hier im Blog, der sich nicht nach dem Wind dreht.
    Allen Schwoweweiwer inkl. H. Müller zu gratulieren finde ich (als nicht Schwowischeweib)
    GRANDIOS.

    Bleiben Sie wie Sie sind.

  144. Beatrix on 8. März 2012 at 08:23

    Danke, lieber Supersvabo, für die Glückwünsche zum Frauentag.

    Allen zusammen einen schönen 8. März!

  145. Supersvabo on 8. März 2012 at 08:16

    Liebe Katharina, liebe Alma, liebe Beatrix, liewe Schwoweweiwer, Hochverehrte und sehr geehrte Frau Nobelpreisträgerin Herta Müller!

    Zum 8. März, dem Internationalen Tag der Frau herzliche Glückwünsche! Lasst Euch heute feiern und estimieren!

  146. Katharina on 7. März 2012 at 19:09

    “Der Blog hat etwas Verbindendes, weckt Erinnerungen”

    Ganz Ihrer Meinung, Beatrix!
    Schönen Abend noch allen Blogfreunden.

  147. Anonymous (Schwowe/Ulm) on 7. März 2012 at 19:05

    Grüße an Beatrix. Auch Sie unter den “Anonymen”? (Katharina)
    Herzliche Grüße an Beatrix! Schön das Sie wieder da sind! (Simon)

    Danke für die Begrüßung. Der Blog hat etwas Verbindendes, weckt Erinnerungen, die man nur hier teilen kann. Mir fehlt das, wenn ich paar Tage nicht reingeschaut habe. Ich lese immer gerne Eure Postings. @ Katharina: Das Anonymsein hat mitunter auch seinen Reiz – aber nicht auf Dauer ;-) (Beatrix)

  148. Norbert Bingert/ Polkakeenich on 7. März 2012 at 18:08

    mich zb interessiert, wer wohl die wirklichen SS-Verbrecher waren die die BS in verruf gebracht hatten und wer nachher die pro-west-spione waren, die in rumänien für die CIA und BND spioniert haben

    Öchle das ist doch ganz einfach zu beantworten……..Das war doch ICH, denn ICH bin a Schwob und stoltz auf alles was ich getan habe.

  149. Anonymous on 7. März 2012 at 16:50

    öcsi on 7. März 2012 at 16:41
    öcsi on 7. März 2012 at 16:39

    Diskutiere nie mit Idioten: Erst ziehen sie dich auf ihr Niveau herunter und dann schlagen sie dich mit Erfahrung.

  150. öcsi on 7. März 2012 at 16:41

    aber dass es niemanden interessiert, was damals war, stimmt nicht.

    mich zb interessiert, wer wohl die wirklichen SS-Verbrecher waren die die BS in verruf gebracht hatten und wer nachher die pro-west-spione waren, die in rumänien für die CIA und BND spioniert haben

  151. öcsi on 7. März 2012 at 16:39

    Genau, hochgekocht wird das ganze von ein paar Wenigen, wie Müller, Wagner und ein paar Verbissenen. Die breite Masse der Schwaben interessiert sich nicht über den “Sorin”, “Filip”, “Gruia” und wie sie alle heißen.

    die breite masse der schwaben hat verzweifelt nach securisten gesucht, denen sie den bakschisch für die “familienzusammenführung” in die tasche stecken konnte

  152. Anonymous on 7. März 2012 at 16:25

    in Verteidigung in eigener Sache besteht keine Wahrheitspflicht. Es ist in Ordnung, wenn man mit (fast) allen Mitteln sich schützt. Ein Angeklagter darf sogar vor seinem Richter lügen und wenn es ihm was nützt, Glück gehabt!

    Genau, hochgekocht wird das ganze von ein paar Wenigen, wie Müller, Wagner und ein paar Verbissenen. Die breite Masse der Schwaben interessiert sich nicht über den “Sorin”, “Filip”, “Gruia” und wie sie alle heißen. Es ist für sie für das hier und heute ohne Belang. Das kommt auch den einstigen IMs zu Gute. Und wohlfeile Rechtfertigungsgründe haben die sich alle schon längst zurecht gelegt und was die Gesetze angeht, kennen die sich besser aus als manche Opfer.

  153. Anonymous on 7. März 2012 at 16:03

    Das mag ja zutreffen, aber dass es niemanden interessiert, was damals war, stimmt nicht. Warum geraten denn Fassel, Stephani etc. so unter öffentlichen Druck? Sie sind Personen des öffentlichen Lebens. Warum schreibt der Schriftsteller Stephani eine ganze Zeitungsseite in der FAZ über seine Verwicklung mit dem Geheimdienst (wohl ziemlich verharmlosend) und postwendend widerspricht ihm Herta Müller in der FAZ und nennt Stephani einen ehemals sehr eifrigen Securitate-Spitzel? Besteht die Wahrheitspflicht oder nicht? Sollte bestimmten Herren noch zu deren Lebzeiten (!) nachgewiesen werden, dass sie heute die Öffentlichkeit – und die Gerichte – täuschen, wird die Öffentlichkeit das sicherlich moralisch sanktionieren.

  154. Anonymous on 7. März 2012 at 15:27

    “Habt doch Mut zur Wahrheit!”

    Wieso? Mit den Ansprüchen aus dem Fremdrentengesetz, eigenem Häuschen mit fettem Auto davor lebts sich doch gut! Warum sich unnötigen inkommodieren? Und was sagen dann die Landsleute auf dem HOG-Treff oder in Ulm? Ne, ne, das sind alte Gschichten, die heute keiner mehr versteht, was vorbei ist ist vorbei. Und die Opfer sollen sich mal nicht so anstellen, die meisten sind doch eh auch in Deutschland und es geht ihnen doch genauso gut (wenn sie tüchtig sind). Der ganze Psychokram mit Trauma, seelischen Schaden etc. ist doch nur deitschländer, neidmodisches Zeug.

  155. Anonymous on 7. März 2012 at 15:19

    Fassel bestreitet vehement, Spitzel gewesen zu sein, ganz ähnlich wie der Siebenbürger Sachse Claus Stephani, der gegen Richard Wagner und den Verband der Siebenbürger Sachsen prozessiert. Hauptsache niemand sagt etwas Rufschädigendes über derart um ihr Ansehen besorgte Pesönlichkeiten, auch wenn es die Wahrheit wäre. Habt doch Mut zur Wahrheit!

  156. Anonymous on 7. März 2012 at 14:32

    Ernest Wichner belegt seine Behauptung, dass Horst Fassel als IM “Filip” für die Securitat tätig gewesen sein soll, und zwar nicht nur in Rumänien, sondern auch in Deutschland:
    http://4.bp.blogspot.com/-v2YqRWYw5l4/T1YMfSHp0QI/AAAAAAAAAvw/R4Vi3vDl1-Y/s640/Filip+III+Wichner+ADZ+29-2-12.jpg

  157. Katharina on 7. März 2012 at 10:11

    Grüße an Beatrix. Auch Sie unter den “Anonymen”?

  158. Öcsi on 7. März 2012 at 09:20

    Das die Schwowe roter waren, wie die Rumäner… Ist doch klar, wie das Wasser im Bach. Da die Schwowe wenn se was machen , eben dies anständich machen : Sprich SS, Komunimus , Dorfpflege , Kerweih, Bestechung, Tabakhandel, Worscht und Bäckerkipfel !

    zugegeben, schwowe sind in allem spitze, nur in einem punkt werden sie übertroffen, just von den ungeliebten cousins aus Transsylvanien.

  159. Simon on 7. März 2012 at 09:08

    Herzliche Grüße an Beatrix! Schön das Sie wieder da sind!

  160. Anonymous (Schwowe/Ulm) on 7. März 2012 at 07:48

    Da die Schwowe wenn se was machen, eben dies anständich machen (Norbert Bingert)

    Das stimmt allerdings, ist typisch deutsch. Die Schwowe weisen auch ebenso gern auf ihre echten oder vermeintlichen Verfehlungen hin, übernehmen dafür, dass die Geschichte sie überrollt hat, gern die Verantwortung. So sin se halt.
    ( „Beatrix von Früher“ – jetzt lieber anonym dabei)

  161. Norbert Bingert/ Polkakeenich on 6. März 2012 at 21:46

    In den siebziger Jahren soll es in Fibis eine Bürgermesiterin (Schwoein) gegeben haben, die es strikt ablehnte irgendwelche sogenannten Familienzusammenführungen( so hiessen die Vertreibungen damals noch) zu genehmigen, mit der weisen Erkenntnis, dass dadurch auf die Dauer auch das Leben der jeweils zurückgebliebenen(im geographischen Sinne) erschwert würde. Die Frau hatte in der Sache recht, wurde von ihren Lansleuten auf übelste Art angegriffen.

    Weiss jemand wie die Frau hiess und was aus ihr geworden ist?

    Also Fibisch hatte nie eine Bürgermeisterin aus meinen Errinerungen aber ich kann mich ja täuschen. Bürgermeister gab es nur in der Comuna Masloc (Blumenthal) da zu gehörte Fibisch Alios und Königshof.
    Es könnte aber sein das vor 1970 und der Reform auf Judet (Kreise) dies tatsächlich gab. Werde wenn ich Fibischer an treffe, danach fragen.

    Das die Schwowe roter waren, wie die Rumäner… Ist doch klar, wie das Wasser im Bach. Da die Schwowe wenn se was machen , eben dies anständich machen : Sprich SS, Komunimus , Dorfpflege , Kerweih, Bestechung, Tabakhandel, Worscht und Bäckerkipfel !

  162. Kolweroß on 6. März 2012 at 20:43

    @öcsi:
    gilt nicht nur für das Ausdrucken von Papier, sondern auch für Unsinniges, das Du ausdrückst und damit verbal ausdruckst:

    Dèngge òn de Ùmwèlt, iwwerlèije ’s èisch bevòrm Ussdrùgge

  163. öcsi on 6. März 2012 at 16:27

    Angesichts des letzten Beitrags von Öcsi:

    hättste gerne

    und ausserdem habe ich keine angst davor mit idioten zu diskutieren

  164. Anonymous on 6. März 2012 at 16:10

    Es bleibt dabei, Angesichts des letzten Beitrags von Öcsi:

    Diskutiere nie mit Idioten: Erst ziehen sie dich auf ihr Niveau herunter und dann schlagen sie dich mit Erfahrung.

  165. öcsi on 6. März 2012 at 15:55

    sie spreche in retzeln, rede sie mal tacheles

    sprechen in retzeln??? vielleicht bretzeln?

    und mazzes statt tacheles

    shalom!

  166. Anonymous on 6. März 2012 at 13:20

    Anonymous on 6. März 2012 at 12:35
    @Katharina
    Stimmt, es ist Max Frisch. Entschuldige!
    Dennoch, die Sache mit dem “Brandstifter” macht einem schon nachdenklich, nicht?

    sie spreche in retzeln, rede sie mal tacheles oder klartext, das is ein öfentliches blogg

  167. Anonymous on 6. März 2012 at 12:35

    @Katharina
    Stimmt, es ist Max Frisch. Entschuldige!
    Dennoch, die Sache mit dem “Brandstifter” macht einem schon nachdenklich, nicht?

  168. Katharina on 6. März 2012 at 12:32

    Ist nicht Max Frisch der Autor?
    Sieh mal an, wie man in Rollen gezwängt wird, weil man nicht entschieden das Spiel “eines Brandstifters” ablehnt bzw. beendet!
    Ich verabschiede mich jetzt und gehe in die Mittagspause (die vielleicht etwas länger dauert).

  169. öcsi on 6. März 2012 at 12:23

    ja dann wären ja wieder alle beisamen, der “Sorin”, “Filip”, “Marin” und wie sie alle heißen; heute ganz honorige Leute, die ihre Rente kassieren und auf Erzschwaben tun.

    nur der öcsi tanzt wieder mal aus der reihe und tut mitnichten auf erzschwabe, das ist dann natürlich den wahren schwoben auch nicht recht,

  170. Anonymous on 6. März 2012 at 11:27

    ja dann wären ja wieder alle beisamen, der “Sorin”, “Filip”, “Marin” und wie sie alle heißen; heute ganz honorige Leute, die ihre Rente kassieren und auf Erzschwaben tun.

  171. Anonymous on 6. März 2012 at 11:20

    War unser Landsmann Horst Fassel der Securitate-Spitzel IM “Filip”? Oder hat Ernest Wichner kürzlich in der Banater Zeitung Unfug verbreitet?

    http://halbjahresschrift.blogspot.com/2010/05/1988-ein-aktueller-artikel.html

  172. getkiss on 6. März 2012 at 10:32

    Genau.
    Diskutiere nie mit Idioten: Erst ziehen sie dich auf ihr Niveau herunter und dann schlagen sie dich mit Erfahrung.

  173. Anonymous on 6. März 2012 at 10:18

    Ich frag mich nur: Wann werden auch jene Gutmenschen wie… (ich nenne jetzt keine Namen)endlich begreifen, dass ER nicht fähig ist eine vernünftige Kommunikation zu führen?
    Ich glaube, es liegt an uns, ob wir weiterhin diese Belästigungen ertragen wollen. Ingemar rufen, dass er IHN sperrt, ist nicht die Lösung. Für einen Dialog braucht es immer zwei. Und so lange sich Gesprächspartner finden, wird ER auch was zu sagen haben.

  174. öcsi on 6. März 2012 at 10:15

    Sollen wir Öcsi in Isolationshaft stecken? :-)

    ja, tut das, wäre eine wohltat

  175. Anonymous on 6. März 2012 at 10:10

    Katharina,
    ich glaube Dürrenmatts “Biedermann und die Brandstifter lassen grüßen!

  176. Anonymous on 6. März 2012 at 10:02

    @ Katharina
    In jeder Familie gibt es schwarze Schafe.
    Dennoch ist eine Familie erst dann gut, wenn sie dem “Andersgearteten” auch die Tür offenhält und ihm Chancen bietet, den Dialog anstrebt.
    Man redet in Deutschland viel über Christlichkeit (und die Schwowe sagten von sich auch, dass sie christlich wären), warum im Blog dann gleich anders?
    Sollte Öcsi jedoch grob gegen Regeln verstossen, ist Ingemar im Recht ihm die Tür zu zeigen.

    Dazu kann man nur sagen: Amen
    Katharina, Ocsi wird es Ihnen bestimmt lohnen!

  177. getkiss on 6. März 2012 at 09:56

    “Anonymous on 6. März 2012 at 09:03
    Hier auf Öcsileins/Ghiunterlica Ergüssen zu antworten; vergebene Liebesmüh.

    Daher:
    Diskutiere nie mit Idioten: Erst ziehen sie dich auf ihr Niveau herunter und dann schlagen sie dich mit Erfahrung.”

    Wie wahr! Und scheint zu wirken….
    Daher:
    “Diskutiere nie mit Idioten: Erst ziehen sie dich auf ihr Niveau herunter und dann schlagen sie dich mit Erfahrung.”

  178. öcsi on 6. März 2012 at 09:15

    Man redet in Deutschland viel über Christlichkeit

    im 17 jh hat die christlichkeit 50% aller deutschren ausradiert

  179. öcsi on 6. März 2012 at 09:14

    Dennoch ist eine Familie erst dann gut, wenn sie dem “Andersgearteten”

    woher kenne ich solche ausdrücke?

    andersgeartete
    deutschen oder artverwandten blutes
    entartete kunst???????
    kinder seid schön artig! oder hiess es abartig?

  180. öcsi on 6. März 2012 at 09:12

    Sollen wir Öcsi in Isolationshaft stecken? :-)

    alte methode, dachau, auschwitz, guantanamo,

    lass dir mal was neues einfallen

  181. Anonymous on 6. März 2012 at 09:03

    Hier auf Öcsileins/Ghiunterlica Ergüssen zu antworten; vergebene Liebesmüh.

    Daher:
    Diskutiere nie mit Idioten: Erst ziehen sie dich auf ihr Niveau herunter und dann schlagen sie dich mit Erfahrung.

  182. öcsi on 6. März 2012 at 08:44

    Man redet in Deutschland viel über Christlichkeit (und die Schwowe sagten von sich auch, dass sie christlich wären),

    das ist irrevant, wichtig ist ob christus der meinung ist die schwoben gehörten zu seinem team

    oder siehst du das anders?

  183. öcsi on 6. März 2012 at 08:31

    In jeder Familie gibt es schwarze Schafe.

    lol

    vor allem in familien wo papa ein scharzer Schäfer und mamma eine schwarze Schäferin ist,k

  184. Katharina on 6. März 2012 at 00:11

    Sollen wir Öcsi in Isolationshaft stecken? :-)

    In jeder Familie gibt es schwarze Schafe.
    Dennoch ist eine Familie erst dann gut, wenn sie dem “Andersgearteten” auch die Tür offenhält und ihm Chancen bietet, den Dialog anstrebt.
    Man redet in Deutschland viel über Christlichkeit (und die Schwowe sagten von sich auch, dass sie christlich wären), warum im Blog dann gleich anders?
    Sollte Öcsi jedoch grob gegen Regeln verstossen, ist Ingemar im Recht ihm die Tür zu zeigen.

  185. Anonymous on 5. März 2012 at 23:27

    es bleibt dabei: hinsichtlich Öcsi/Ghiunter etc.etc. fällt mir inzwischen leider nur das ein:

    Diskutiere nie mit Idioten: Erst ziehen sie dich auf ihr Niveau herunter und dann schlagen sie dich mit Erfahrung.

  186. Katharina on 5. März 2012 at 23:06

    Öcsike, es ist an der Zeit, dass Herta Müller mal das Thema Banat und Schwowe (und Securitate gleich mit) aufgibt und Berlin mal unter die Lupe nimmt.
    Da gibt es Stoff genug.
    Oder sie schreibt, wie es ist, wenn man keine Freunde hat.
    Einige wollten sie nur bespitzeln und andere sind an ihrer Seite nur wegen dem Nobelpreis. :-(

  187. Öcsi on 5. März 2012 at 12:06

    Als ob so eine schwachsinnige Fibischerin

    Komplimente von Schwoben an Schwoben!

    Ja, es geht eben nichts über höflichen umgang untereinenader.

    Ich hätte da eine Idee für Herta Müllers nächstes Buch!

  188. Anonymous (Schwowe/Ulm) on 4. März 2012 at 22:10

    In den siebziger Jahren soll es in Fibis eine Bürgermesiterin (Schwoein) gegeben haben, die es strikt ablehnte irgendwelche sogenannten Familienzusammenführungen( so hiessen die Vertreibungen damals noch) zu genehmigen, mit der weisen Erkenntnis, (Zitat)

    Die Gute hat dann wohl ihre Kompetenzen überschritten, wenn sie ihre Landsleute, die freiheitsliebenden Schwaben, in punkto Ausreisewille bevormunden wollte. Ausreise-Verzögerungen, Bevormundung und Belehrung – das sollte lobenswert sein? Aber ins System hat solches ja gepasst.

  189. öcsi on 4. März 2012 at 18:45

    So was Blödes selten mal gelesen. Als ob so eine schwachsinnige Fibischerin da was zu genehmigen hätten;

    na bitte, was sagte ich eben?

    ist kein wunder, dass die Herta Müller ausgeflippt ist in diesem Milieu

  190. Dämbicher on 4. März 2012 at 18:33

    ” Fibis eine Bürgermesiterin (Schwoein) gegeben haben, die es strikt ablehnte irgendwelche sogenannten Familienzusammenführungen( so hiessen die Vertreibungen damals noch) zu genehmigen, mit der weisen Erkenntnis, dass dadurch auf die Dauer auch das Leben der jeweils zurückgebliebenen(im geographischen Sinne) erschwert würde. ”

    So was Blödes selten mal gelesen. Als ob so eine schwachsinnige Fibischerin da was zu genehmigen hätten; da haben Sie sicherlich von den Gschichtln vom Polkakenig (der kommt doch aus einem Darf neben Fibisch) abgeschrieben. So is er aber der Ötschner Ghiunter bei den Schwowe alle roten Knöpfe drücken um zu Provozieren. Aber vielleicht steckt ja hinter dem Ötschli ein ganz guter, braver und biederer Schwob, der die anderen mal foppen möchte und uns dann verkündet, es war nur ein Tescht.

  191. öcsi on 4. März 2012 at 18:27

    Ich weiß, man müsste ihm nicht antworten, sondern sich nur mit den anderen unterhalten,

    jetzt weiss ich wie es den “Abweichlern” auf den Schwobendörfern ergangen sein muss, sie wurden gemobbt, ausgegrenzt, fertiggemacht.

    In den siebziger Jahren soll es in Fibis eine Bürgermesiterin (Schwoein) gegeben haben, die es strikt ablehnte irgendwelche sogenannten Familienzusammenführungen( so hiessen die Vertreibungen damals noch) zu genehmigen, mit der weisen Erkenntnis, dass dadurch auf die Dauer auch das Leben der jeweils zurückgebliebenen(im geographischen Sinne) erschwert würde. Die Frau hatte in der Sache recht, wurde von ihren Lansleuten auf übelste Art angegriffen.

    Weiss jemand wie die Frau hiess und was aus ihr geworden ist?

  192. seppy on 4. März 2012 at 18:19

    @Anonymous(einer von vielen,man kann sie kaum noch auseinander halten)

    Na dann passt ja wieder alles..Viel Spass!

  193. Dämbicher on 4. März 2012 at 17:40

    ötschli, weiss nicht auf welcher Welt er lebt. Miesmachen und Provozieren ist bei ihm die Maxime.

  194. Anonymous (Schwowe/Ulm) on 4. März 2012 at 16:36

    Da stimme ich Siegen voll zu. Es gibt keinen Grund, unserem den Schwaben gegenüber „überkritisch“ auftretenden User das Feld zu überlassen. Seine schrägen Postings lassen sich leicht widerlegen oder relativieren. Ausnahme: Wenn er – wie schon geschehen – das 3. Reich mit seinen schlimmsten Auswüchsen bemüht, lohnt sich eine Auseinandersetzung nicht – weil Thema verfehlt. Dann sind ihm ohnehin alle Argumente ausgegangen.

  195. seppy on 4. März 2012 at 13:56

    @siegen

    Jeder soll tun und lassen wie er es für gut hält….
    Das Blog ist schon lange nicht mehr das was es einmal war…
    Prinzipien?Fehl am Platz…so nach dem Motto:
    ,,Was interesiert mich mein Geschwätz von Gestern”

    Schönen Sonntag

  196. siegen1990 on 4. März 2012 at 13:43

    “Nein.Aber der öcsi provoziert euch doch nur…Hat das denn keiner bis jetzt bemerkt?

    Es kommt, egal was ihr schreibt, immer auf das gleiche raus,oder?”
    ____________________________________________________

    seppy, das hieße dann, diesen Blog zu schließen, oder? Dann hätte er ja das erreicht, was ich vermute, dass er will. Ich weiß, man müsste ihm nicht antworten, sondern sich nur mit den anderen unterhalten, aber es ist nur zu menschlich, dass man seine Aussagen nicht verdreht hier kommentiert lesen will, denn das führt dann zu Legendenbildungen.

  197. seppy on 3. März 2012 at 18:26

    @siegen

    Nein.Aber der öcsi provoziert euch doch nur…Hat das denn keiner bis jetzt bemerkt?

    Es kommt, egal was ihr schreibt, immer auf das gleiche raus,oder?

    ,,Masse statt Klasse,,bestimmt Heute die Gesellschaft.Beispiele gibt es genügend da draußen.

    Bleibt cool und Sachlich…

    Schönen Abend

  198. siegen1990 on 3. März 2012 at 15:22

    “Wie ich sehe mischt der Öcsi euch wieder auf….

    Alle gegen einen…Fair.”
    __________________________________________________________

    seppy, d.h. du bist mit den Aussagen des Multi-Nickers einverstanden, oder? Dein Rechtsempfinden hängt, von der Masse und nicht von dem Unrecht, ab?

  199. seppy on 3. März 2012 at 10:42

    Falsche Seite…Sorry.

  200. seppy on 3. März 2012 at 10:41

    Ich habe einiges von ihr gelesen und habe den Eindruck man reduziert ihre Bücher nur auf die ,,Niederungen”. Ich weiß nicht, vielleicht täuscht mich Das Buch auch und ich fixiere meine Meinung danach…Ich glaube man muss ihre Bücher von einander trennen damit man nicht immer das Bild von den ,,Niederungen”im Kopf hat.

    Ich glaube das Buch war eine Autubiographie,oder?

  201. Dämbicher on 3. März 2012 at 10:08

    ja die Herta Müller un s’Banat. Wer hat mehr davon profitiert, Die Müller, die das Banat als Steinbruch für ihre Machwerke nutzte oder das Banat. is eh Wurscht! Der Müller ist im Grunde das Banat, die Banater, die Banater Schwaben eh Schnuppe…

  202. seppy on 3. März 2012 at 09:28

    Wie ich sehe mischt der Öcsi euch wieder auf….

    Alle gegen einen…Fair.

  203. seppy on 3. März 2012 at 09:11

    Anonymous on 26. Februar 2012 at 20:31

    Sie sind sehr hart zu anderen. Jeder verdient eine zweite Chance. Jeder macht Fehler, und bemerkt es garnicht, sagt mal was Falsches. Nun weiss ich nicht was war, und es geht auch niemanden was an. Mit dominanten, uneinsichtigen und von sich selbst eingenommenen Leuten ist schwer umzugehen, da kann man sich auch eine zweite Chance sparen. Dennoch, verlieren Sie nicht den Glauben ans Gute im Menschen!

    Ganz ihrer Meinung,da helft nur eines :

    ,,Lieber Got,helf mir meinen Mund zu halten,
    bis ich weiß von was die Rede ist,,

    Manche gefallen sich in der Rolle der ,,Nanny”und meinen ihre Moralvorstellung kund zu geben…Nur zu es ist Platz genug.

  204. Katharina on 1. März 2012 at 18:54

    Danke für das Märzchen! Die Geste zählt.

  205. alma on 1. März 2012 at 16:37

    “Zu erst reinwaschen,
    dann scheren,
    dann mit Anti-Krätze-Creme einschmieren.”

    Nein, getkiss, zu aller erst soll mer ne schtrippe, erst dann kommt der Rest ;-)

    Ich nehme das Märzchen gerne an.

  206. Öcsi on 1. März 2012 at 13:11

    Also Sie gönnen einem nicht einmal, dass man die Schwoweweiwer ehrt;

    doch, das gönne ich jedem

  207. getkiss on 1. März 2012 at 11:17

    “ötschner, sie sind einfach ein Kretzicher”
    Ich bitte darum, meinen “liebsten kleinen Bruder” zu behandeln und von dem Stadium “Kretzicher” zu befreien.
    Zu erst reinwaschen,
    dann scheren,
    dann mit Anti-Krätze-Creme einschmieren.
    Bei Bedarf bitte Prozedur(en) wiederholen.
    Auf eventuelle “Aua-Aua-Schreie” bitte Rücksicht nehmen: Ohren zu und durch…
    Ob dass Knieen auf Kukuruzkörnern gegen Krätze hilft? Wahrscheinlich nur so viel wie dass Verbot, einem Schweinderl dass Wühlen zu verbieten….

    Ein Märzchen für unsere Damen hier!

    Auch für unsere Öchsi!(Ob dass hilft??)

  208. Mutzicher on 1. März 2012 at 10:57

    ötschner, sie sind einfach ein Kretzicher. Also Sie gönnen einem nicht einmal, dass man die Schwoweweiwer ehrt; armseelig ist das.

  209. öcsi on 1. März 2012 at 09:58

    allen Schwoweweiwer und die sich dazuzählen aber auch der Herta Müller überreiche ich geistig zum 1 März ein “martisor”. Seid nett zu Euren Holden!

    Märtzischor als piercing, das wärdoch was

  210. Anonymous on 1. März 2012 at 09:51

    allen Schwoweweiwer und die sich dazuzählen aber auch der Herta Müller überreiche ich geistig zum 1 März ein “martisor”. Seid nett zu Euren Holden!

  211. Öcsi on 1. März 2012 at 08:57

    Ob die alle Schwaben sind? Das ist die Frage!

    7 Schwaben ist ein der süddeutsche IQ-Index

    ein Schwabenstreich muss nicht unbedingt von Schwaben ausgeführt werden

  212. Em.Re on 1. März 2012 at 08:05

    Ob die alle Schwaben sind? Das ist die Frage!

  213. öcsi on 29. Februar 2012 at 16:57

    Hier sind’s nicht Sieben- sondern Schildbürger!

    Es si nd 7 – aber nicht bürger sondern 7 Schwaben

  214. Anonymous on 29. Februar 2012 at 16:19

    Hier sind’s nicht Sieben- sondern Schildbürger!

  215. Saupitt on 29. Februar 2012 at 15:50

    wieso denn? Das tun Sie doch hier sehr gut.

  216. öcsi on 29. Februar 2012 at 15:36

    na dann soll er mal die Siebenbürgener durcheinandertreiben;

    ist das nicht etwa volksverhetzung????

  217. Saupitt on 29. Februar 2012 at 13:03

    na dann soll er mal die Siebenbürgener durcheinandertreiben; wenngleich er es dort wohl schwerer haben wird, als mit uns Schwaben.

  218. Katharina on 29. Februar 2012 at 12:51

    Es wird jetzt nichts mehr mit gebratenen Froschschenkel, Öcsi ist wieder in seine Zwergljacke geschlüpft und raucht sein Pfeifferl bei den Sibis. :-(

  219. getkiss on 28. Februar 2012 at 17:56

    @öcsi:”leider zu späth, wir sind degeneriert”

    Der Unterschied? Bei Dir merkt man es…
    apropos, zu was hat sich Józsi Bácsi de/regeneriert?
    Warum lässt Du unser Charlie und Tiroler allein in einem ungleichen Disput?

  220. öcsi on 28. Februar 2012 at 15:51

    Dabei sind sie doch ein kulturloser säufer von Russengschlader!

    ja, und granatapfelwein gibts dort auch

  221. Saupitt on 28. Februar 2012 at 14:51

    geh in russenladen kauf rkatsiteli aus georgien – leckeeeeeeer!

    Sie enttäuschen mich, ich dachte sie haben so etwas wie das “je ne sais quoi!” Dabei sind sie doch ein kulturloser säufer von Russengschlader! Schade, aber Schneckengoulasch oder Froschschenkel, das wär doch was, oder dann doch lieber Borschtsch.

  222. Saupitt on 28. Februar 2012 at 14:49

    öcsi, Sie Pessimist, mir kommen die bitterheißen Tränen. geben Sie nicht auf. Sie schaffen es, sie werden aus einem dumpf-deutschen Schwob schon noch einen graziösen, feinsinnigen, französischen Lothringer machen! Ich glaube an Sie!

  223. öcsi on 28. Februar 2012 at 14:45

    dazu ein Zwiewelkuche oder Flammkuche mit einem Weißwein.

    pfui deibel, elsässischer oder badener weisswein ist schauderhaft

    geh in russenladen kauf rkatsiteli aus georgien – leckeeeeeeer!

  224. öcsi on 28. Februar 2012 at 14:42

    dann reden wir eben über lothringische und elsässische Rezepte und savoir vivre, als Nachkommen von Franzosen. Das hat Stil, das hat Charakter.

    leider zu späth, wir sind degeneriert

  225. Saupitt on 28. Februar 2012 at 14:38

    Wir sollten uns auf Rezepte verlegen, da geht es dann gschmackiger und gesitteter zu,

    ja, eine schwobische bartwurst und du stinkst nach knoblauch bis zum wochenende…

    dann reden wir eben über lothringische und elsässische Rezepte und savoir vivre, als Nachkommen von Franzosen. Das hat Stil, das hat Charakter. Also öcsi, treffen wir uns doch mal bei einem Schneckengoulasch oder bei gebratenen Froschschenkeln, dazu ein Zwiewelkuche oder Flammkuche mit einem Weißwein.

  226. siegen1990 on 28. Februar 2012 at 14:10

    Bäh öcskös, deinen Bart kannst du dir selbst reinziehen.

  227. getkiss on 28. Februar 2012 at 14:08

    “who the fuck is charly”
    He is Your best Friend, from the Black Sea,
    now Named “Unser Charly”,
    because it´s from similar thinking with them…

  228. Öcsi on 28. Februar 2012 at 14:02

    Wir sollten uns auf Rezepte verlegen, da geht es dann gschmackiger und gesitteter zu,

    ja, eine schwobische bartwurst und du stinkst nach knoblauch bis zum wochenende…

  229. Öcsi on 28. Februar 2012 at 14:00

    Kommen hier nur Neurotiker zu Wort?

    kein einziger stadtneurotiker darunter, nur lauter landeier und countrygirls

  230. öcsi on 28. Februar 2012 at 12:29

    Die Sibi´s vermissen Dich!
    Unser Charly ebenso, braucht Kompagnon für den Trip nach Pelagrien!

    who the fuck is charly?

  231. Saupitt on 28. Februar 2012 at 12:26

    verstehen wir keinen Spass mehr, sind wir schon so in einer Parfümwolke, dass wir nichts Derbes mehr ertragen können? Aber stimmt schon (fast) alle Argumente, gleich welcher Güte, sind ausgetauscht zum Thema Müller. Wir sollten uns auf Rezepte verlegen, da geht es dann gschmackiger und gesitteter zu, kennt jemand ein Rezept über gepaschte Knedle?

  232. Katharina on 28. Februar 2012 at 12:16

    …sie hat ihn bekommen…egal. Million ist Million. ;-)

  233. öcsi on 28. Februar 2012 at 12:10

    und so ganz nebenbei: herta müller hat den Nobelpreis nicht gewonnen

  234. öcsi on 28. Februar 2012 at 12:05

    getkiss on 28. Februar 2012 at 10:44

    Józsi Bácsi, genannt Öcsi oder Öchsli, oder Günther, oder Ghiunter, oder…..

    Die Sibi´s vermissen Dich!
    Unser Charly ebenso, braucht Kompagnon für den Trip nach Pelagrien!
    Beeilung!

    warum? hast du nicht mehr viel zeit???

  235. öcsi on 28. Februar 2012 at 12:04

    Ich meinte nur, dass man sich auch über andere Themen austauschen könnte.

    zb wie aus schw. pächtern eigentümer wurden

    und wie oft man von ein und demselben beisitztum enteignewt werden kann

    und wieviel ein vertreibung den zu vertreibenden kostet?

    genug themen?

  236. Anonymous on 28. Februar 2012 at 11:33

    Was heißt “Saubermänner und die Moralischen”?
    Ich meinte nur, dass man sich auch über andere Themen austauschen könnte.
    Wenn es Ihne so beliebt, dann “Herta Müller und kein Ende..”

  237. Saupitt on 28. Februar 2012 at 10:53

    oho, jetzt spielen wir die Saubermänner und die Moralischen?

  238. getkiss on 28. Februar 2012 at 10:44

    Józsi Bácsi, genannt Öcsi oder Öchsli, oder Günther, oder Ghiunter, oder…..

    Die Sibi´s vermissen Dich!
    Unser Charly ebenso, braucht Kompagnon für den Trip nach Pelagrien!
    Beeilung!

  239. Anonymous on 28. Februar 2012 at 10:43

    Einige Fragen:
    Kommen hier nur Neurotiker zu Wort?
    Gibt es außer Herta Müller nichts anderes mehr? Bemerkt denn keiner, dass wir uns im Kreis drehen und nichts Neues mehr herauskommt?

  240. Anonymous on 28. Februar 2012 at 10:41

    Der Kaffee-Kanon soll von Mozart sein? Höre ich zum ersten Mal!
    Was das andere Amadeus-Schmankerl betrifft: so sucht sich halt jeder das aus, was ihm am meisten zusagt.

  241. Anonymous on 28. Februar 2012 at 10:18

    Der Banatblog hat sich hoffentlich gerade den Scheitelpunkt an Niveaulosigkeit erreicht, um bald wieder den Raum für fruchtbarerem Dialog und Austausch zu bieten. Man müsste sonst Herta Müller dringendst davon abraten, den Kreis zumindest solcher Landsleute aufzusuchen, wie sie hier in Teilen übel und unflätig wüten. So ein “Publikum” kann man ja nicht einmal dem ärgsten Gegner wünschen.

  242. Saupitt on 28. Februar 2012 at 09:46

    Herta Müller eher als Nacht, als Königin der Nacht (…Zauberflöte), nur ob sie die hohen Töne trifft?

  243. öcsi on 28. Februar 2012 at 08:54

    Mozart mit Herta Müller zu vergleichen, wäre ja wie Tag und Nacht.

    beides hat seine reize

  244. Saupitt on 28. Februar 2012 at 08:31

    jozsi-öcsi, ghiunter! c-a-f-f-e-e ist ein Musikstück, ein Kanon der Wolfgang Amadeus Mozart zugeschrieben wird. Text stammt von jemand anderen. Aber weit vor 1933-1945! Also hier nix insinuieren! Gell, Ihnen gefällt dieser Kanon ja auch, ich habe für Sie noch ein Mozart-Schmankerl:

    Leck mire den A(rsch) recht schön,
    fein sauber lecke ihn,
    fein sauber lecke, leck mire den A…
    Das ist ein fettigs Begehren,
    nur gut mit Butter geschmiert,
    den das Lecken der Braten mein tagliches Thun.
    Drei lecken mehr als Zweie,
    nur her, machet die Prob’
    und leckt, leckt, leckt.
    Jeder leckt sein A… fur sich.

    Das übertrifft auch eine Herta Müller nicht. Aber Mozart mit Herta Müller zu vergleichen, wäre ja wie Tag und Nacht.

  245. Anonymous on 28. Februar 2012 at 08:24

    werden uns besonders lieben dafür, besonders jene die bereits lange vor den schwoben in deutschland (Öcsi)

    Na, Du hast ja gut aufgepasst ja deine Schlüsse gezogen aus den populistischen Reden aus den 90er-Jahren, z. B. den Sprüchen eines Fasnacht-Napoleons. Wenn du das so siehst, dann dienere dich doch an bei anderen. Was die dann von dir halten, musst Du schon selbst herausfinden.

  246. getkiss on 28. Februar 2012 at 03:32

    Info vom 27.02.2012:
    Projekt “Niederungen” bei dem DSTT:
    “die Bühnenfassung wird vom Spielleiter in Zusammenarbeit mit der Dramaturgin geschrieben.”

  247. Dämbicher on 27. Februar 2012 at 19:20

    sie haben keine Achtung, joszi, vor nicht und niemanden. Damit disqualifizieren Sie sich selbst.

  248. öcsi on 27. Februar 2012 at 18:11

    hallo öcsi/Jozsi, warum trampeln Sie auf der Seele von Menschen.

    ei götzenbildnis aus gips und farbe ist kein mensch mit seele, sondern laut bibel verboten.

  249. öcsi on 27. Februar 2012 at 18:09

    C-a-f-f-e-e trink nicht so viel Kaffee,
    nicht für Kinder ist der Türkentrank,
    schwächt die Nerven macht die schwach und krank,
    sei doch kein Muselmann,
    der ihn nicht lassen kann.

    unsere türkischen / türkisch-stämmigen mitbürger werden sich freuen ob solcher texte und werden uns besonders lieben dafür, besonders jene die bereits lange vor den schwoben in deutschland waren

  250. öcsi on 27. Februar 2012 at 18:04

    hallo öcsi/Jozsi, warum trampeln Sie auf der Seele von Menschen. Sollten wir uns nicht helfen und unterstützen, damit wir zu Höherem, Schönerem und Edlerem hinauf gelangen?

    noch schöner noch edler noch höher, geht ja kaum noch

    selbstebeweihräucherung der schwoben hat zum akuten lieferengpässen der weihrauchproduzenten im Yemen geführt

    Amerikanische Wissenschaftle forschen und entwickeln bereits den elektronischen weihrauch, nachdem es nun bereits die elektronische Zigarette gibt und den Dildo mit Batterieantrieb.

  251. Anonymous on 27. Februar 2012 at 15:10

    @saupitt
    Bitte erwarten Sie keine vernüftige Antwort auf Ihre gut gemeinte Frage.

  252. Saupitt on 27. Februar 2012 at 14:27

    hallo öcsi/Jozsi, warum trampeln Sie auf der Seele von Menschen. Sollten wir uns nicht helfen und unterstützen, damit wir zu Höherem, Schönerem und Edlerem hinauf gelangen?

  253. öcsi on 27. Februar 2012 at 13:29

    Wer mir einmal ans Bein pinkelt der hat bei mir keine zweite Chance verdient.,

    wenn dir einer ans bein pinkelt halt ihm das andre bein auch hin, die marischka in radna wir es dir danken als echter christ

  254. Saupitt on 27. Februar 2012 at 09:08

    C-a-f-f-e-e trink nicht so viel Kaffee,
    nicht für Kinder ist der Türkentrank,
    schwächt die Nerven macht die schwach und krank,
    sei doch kein Muselmann,
    der ihn nicht lassen kann.

    Ein Mozartkanon.

  255. getkiss on 27. Februar 2012 at 08:58

    “Manche wurden als Kind immerhin zu heiß gebadet ”

    …mit dem Kopf nach unten hängend.
    Dies hatte zum Resultat, dass es von denen als natürliche Position empfunden wurde.
    Seit sie aufrecht stotternd krabbeln empfinden Sie die Umgebung verkehrt.
    Alles Ansichtssache, es scheint, der richtige Name fällt auch nicht ein, Mami steht nicht mehr daneben um den zu sagen….

    Macht nix. Bei Yoga kann man den Kopfstand lernen.
    Dann kommt die Welt wieder ins Lot.
    Hat mir die erfahrendste Yogalehrerin beim Raki erzählt….

    Also
    üben, üben, üben, Namen aufschreiben, dann vergisst man den
    auch beim Kopfstand nicht, multiple Gehirnsklerose……

  256. Anonymous on 27. Februar 2012 at 08:07

    Manche wurden als Kind immerhin zu heiß gebadet :-)
    Huldigen wir den Kulturgütern.
    Prost, am frühen Morgen.

  257. Jozsi Bacsi on 27. Februar 2012 at 05:41

    Raki is aber ein türkisches Getränk! Pflegen denn die Banater Schwaben türkischen Kulturgut?

    natürlich,

    bakschisch

    Caffee

    Halva

    nur mit dem baden haben es die BS nicht so, da

  258. Bitang on 26. Februar 2012 at 23:20

    Schnaps is Schnaps un Literatur is Literatur!

  259. siegen1990 on 26. Februar 2012 at 21:41

    Raki is aber ein türkisches Getränk! Pflegen denn die Banater Schwaben türkischen Kulturgut?
    _________________________________________________________

    Wieso nur die Schwaben? Bei den Rumänen heißt er “Rachiu”.

  260. Anonymous on 26. Februar 2012 at 21:39

    Kommt von Rachiu. Der türkische Raki ist ein Tresterschnaps. Ich habe vorhin was Falsches über den Raki-gepostet. Dank Wiki weiß ich es nun besser..

    //de.wikipedia.org/wiki/Rakija

  261. Anonymous on 26. Februar 2012 at 20:57

    Der Raki der Türken ist Anisschnaps, im Banat war glaub ich damit Pflaumenschnaps (Braumeschnaps) gemeint.

  262. Anonymous on 26. Februar 2012 at 20:46

    Raki is aber ein türkisches Getränk! Pflegen denn die Banater Schwaben türkischen Kulturgut?

  263. Anonymous on 26. Februar 2012 at 20:40

    Kein Mensch ist so wichtig um sich mit ihm zu befassen…

    nein, aber mit besonderen Menschen offenbar schon

  264. Anonymous on 26. Februar 2012 at 20:31

    Sie sind sehr hart zu anderen. Jeder verdient eine zweite Chance. Jeder macht Fehler, und bemerkt es garnicht, sagt mal was Falsches. Nun weiss ich nicht was war, und es geht auch niemanden was an. Mit dominanten, uneinsichtigen und von sich selbst eingenommenen Leuten ist schwer umzugehen, da kann man sich auch eine zweite Chance sparen. Dennoch, verlieren Sie nicht den Glauben ans Gute im Menschen!

  265. seppy on 26. Februar 2012 at 20:15

    Anonymous on 26. Februar 2012 at 20:09

    ja schon schlimm, wenn die Chemie nicht stimmt.

    Lege keinen Wert darauf.Werde auch nicht mehr darauf eingehen.Wer mir einmal ans Bein pinkelt der hat bei mir keine zweite Chance verdient.,,Lügenbarone,, haben wieder Konjunktur.
    Kein Mensch ist so wichtig um sich mit ihm zu befassen…

  266. Anonymous on 26. Februar 2012 at 20:09

    ja schon schlimm, wenn die Chemie nicht stimmt.

  267. seppy on 26. Februar 2012 at 20:08

    Anonymous on 26. Februar 2012 at 20:05

    vergreif Dich da nicht, er ist Kult!

    Kann damit leben…Ich habe schon schlimmere Sachen gesehen und erlebt,also auf noch so etwas bin ich immun.

  268. Anonymous on 26. Februar 2012 at 20:05

    vergreif Dich da nicht, er ist Kult!

  269. seppy on 26. Februar 2012 at 19:57

    Anonymous on 26. Februar 2012 at 19:48

    interessant bewerft ihr Euch mit Euren Krankengeschichten?

    Da hast du wohl recht…

    Ich kann nur eine Diskusion führen mit Menschen die einen Charakter haben.Das ist beim Schwabenstar nicht der Fall also ,,mea culpa”

  270. Anonymous on 26. Februar 2012 at 19:48

    interessant bewerft ihr Euch mit Euren Krankengeschichten?

  271. seppy on 26. Februar 2012 at 19:27
  272. Norbert Bingert/ Polkakeenich on 26. Februar 2012 at 19:21
  273. Anonymous on 26. Februar 2012 at 18:25

    Schinachl ufm Raki-Lacke, da geht mer doch gern iwwe Bord. ;-)

  274. seppy on 26. Februar 2012 at 18:20

    getkiss on 26. Februar 2012 at 18:09

    “Denk dran, du sitzscht mit uns im gleichen Boot.”

    Wo is do e Anlegstell, ich bin ke Star un im Boot sitz´ ich net..wo eener ment, des Kielwasser wär Racki…

    Ha,ha,ha..tes woar kut…jetzt genehmich ich mer ene…Übrigensch, selpsch kemacht,to wees ich was trinne isch…

  275. getkiss on 26. Februar 2012 at 18:09

    “Denk dran, du sitzscht mit uns im gleichen Boot.”

    Wo is do e Anlegstell, ich bin ke Star un im Boot sitz´ ich net..wo eener ment, des Kielwasser wär Racki…

  276. getkiss on 26. Februar 2012 at 18:04

    Denk dran, du sitzscht mit uns im gleichen Boot.

  277. Anonymous on 26. Februar 2012 at 17:02

    Außerdem, Öcsi, du brauchst den Schwaben nichts unter die Nase zu reiben. Nachhilfe in Geschichte des dritt. R. kannst du dir sparen. Denk dran, du sitzscht mit uns im gleichen Boot. Gell?

  278. siegen1990 on 26. Februar 2012 at 16:54

    “es wurden keine kinder und keine alten und deportiert schion gar nicht.

    sie erhielten einen bescheid und fuhren mit der strassenbahn zur sammelstelle.”
    _______________________________________________________

    Ach ja, hatte vergessen. Es war ja nur ein Abenteuerurlaub in unberührter Natur. ;)

    Du bist wirklich eine menschliche Doppelnull. http://www.google.de/imgres?imgurl=http://zeichenzeigen.files.wordpress.com/2010/03/herzen3.jpg&imgrefurl=http://zeichenzeigen.wordpress.com/2010/03/15/kreis-und-dreieck-doppelnull-und-herz/&usg=__F_SIoLEJJsEwp6mkgyL4eYqVMDo=&h=506&w=700&sz=84&hl=de&start=6&zoom=1&tbnid=F78RNQ84diJ-kM:&tbnh=101&tbnw=140&ei=iFVKT43-BYXdsgbxyJyVBQ&prev=/search%3Fq%3Ddoppelnull%26um%3D1%26hl%3Dde%26sa%3DN%26gbv%3D2%26tbm%3Disch&um=1&itbs=1

  279. Anonymous on 26. Februar 2012 at 16:51

    die nicht wollten verstecketen sich bis gras über die sache gewachsen war

    Das ist den wenigsten gelungen. Die Suchtrupps durchstachen mit Bajonetten Strohschober oder Maisstengelschober.
    Wo wolltest du dich denn verstecken? Die Deutschen waren eh Freiwild in jener Zeit.

  280. Anonymous on 26. Februar 2012 at 16:47

    Ach, Öcsi. Bleiben wir mal beim Thema. Der Krieg war vorbei. Für die Schwaben nicht.
    Es ist zu traurig, um Einzelheiten hier zu erzählen. Einige junge Frauen aus unserem Ort haben die Russland-Jahre nicht überlebt.

  281. Jozsi Bacsi on 26. Februar 2012 at 16:37

    Jetzt erzähl mal Jancsi Zwerg, ob Frauen, Kinder, Alte die nach Russland zur Zwangsarbeit deportiert wurden,

    es wurden keine kinder und keine alten und deportiert schion gar nicht.

    sie erhielten einen bescheid und fuhren mit der strassenbahn zur sammelstelle.

    die nicht wollten verstecketen sich bis gras über die sache gewachsen war

    viele deutsche heirateten rumänen und waren somit fein raus

    kinder kamen nicht nach russland

    du verwechselst das mit auschwitz, da wurden tatsächlich kinder vergast.

  282. Anonymous on 26. Februar 2012 at 16:30

    …” Bist du wirklich so ein menschlicher Versager…?
    Diese Frage an Öcsi ist richtig gestellt.

  283. siegen1990 on 26. Februar 2012 at 16:22

    “nein, würde ich nicht, das waren zwei grundverschiedene aktionen.”
    ______________________________________________

    Typische Wahrheitsverdrehung a la Öcsi. Es waren doch, vergleichbare Aktionen.
    Jetzt erzähl mal Jancsi Zwerg, ob Frauen, Kinder, Alte die nach Russland zur Zwangsarbeit deportiert wurden, in der Armee gedient hatten? Dass sie am Venichtungskrieg mitgemacht hatten? Bist du wirklich so ein menschlicher Versager, diesen Unschuldigen, eine Schuld anzudichten? Die Schuldigen waren doch schon in Gefangenschaft, wofür dann noch die anderen?

  284. getkiss on 26. Februar 2012 at 16:12

    Pardonnez moi, Mesdames et Messieurs,

    S´il vous plaite,lire “Nickname”, “Nickname”, “Nickname”, , etc.

  285. getkiss on 26. Februar 2012 at 16:09

    “französiche Urahnen”:

    Merde, c´est pas un chien!
    Il est une pur-sang, son Nome est “Dackel”!
    Nick-, Nick-, Nick-, Nick-, Nick-, Nick-, …..

  286. Jozsi Bacsi on 26. Februar 2012 at 16:00

    Es würde reichen, das jeder, der hier mitschreibt, die Meinung des anderen respektiert.

    viel weniger: versuch du mal den ersten schritt zu machen und die fakten anzuerkennen. dass die aerbeit der deutschen aus rumänine in der Sowjetunion ein beitrag zum Wiederaufbau der durch DeutschReich verursachten Schäden war.

  287. Jozsi Bacsi on 26. Februar 2012 at 15:51

    Mann mus einen Schwowische Ahnenpass vorweisen anders hat man hier nichtz verloren.

    und wehe es findet sich ein jüduscher opa oder eine serbische Oma darin

    französiche Urahnen schaden nicht, das ist bei den meisten so

  288. Jozsi Bacsi on 26. Februar 2012 at 15:48

    der handelt sittenwidrig.

    Jozsi bacsi, der Sittenstrolch

  289. seppy on 26. Februar 2012 at 15:13

    Wer sich in die ,,Öcsi” Falle locken läst ist selber Schuld.

  290. Anonymous on 26. Februar 2012 at 15:08

    @
    Bingert
    Ihren Wunsch, dass dieser Blogg “anstänig” wir, teilen die meisten hier.
    Deshalb sind Äußerungen wie diese
    ” … was bitte war daran (an der Russlanddeportation) so schlimm?… (sagt Öcsi)
    keine einfachen Meinungsäußerungen. Es ist grobste Beleidigung der Opfer und was Öcsi nachher über den Vergleich zwischen Zwangsarbeit in Ddeutschland und Russland von sich gegeben hat, ist bewußte Verkehrung von historischen Tatsachen. Natürlich wissen wir alle, dass die Rußlanddeportation eine Folge des von Deutschland verschuldeten Krieges war und dass auch die Zwangsarbeit in Deutschland ein Verbrechen war. Dennoch bleibt Verbrechen , Verbrechen. Wer mit zweierlei Maß misst und die Russlanddeüortation als “normal” hinstellt, der handelt sittenwidrig.

  291. seppy on 26. Februar 2012 at 14:26

    Unten . Banater Schwaben…Sorry!

  292. seppy on 26. Februar 2012 at 14:16

    Anonymous on 26. Februar 2012 at 12:33

    @eppy,
    kannst schon bischen deutlicher werden. Deine Anwort ist so kurz gefasst, so dass man sie auch falsch vestehen könnte. Mir geht es wenigsten so.

    Beim so vielen Anonymouse waiß man gar nicht mehr wem man antworten kann ,ehrlicherweise…

  293. seppy on 26. Februar 2012 at 14:13

    Anonymous on 26. Februar 2012 at 13:49

    Herr Bingert,
    wer spricht von Zensur?
    Ihre Vorschläge (angeführten Punkte) sind überflüsslig.
    Es würde reichen, das jeder, der hier mitschreibt, die Meinung des anderen respektiert. Das tun manche nicht, die darauf aus sind, zu pöblen, beildigen und sich in absurder Weise selbst darzustellen.

    Ganz ihrer Meinung…

    Einmal habe ich ,,Unserem Schwobenstar” kritisiert und schon war ich der ,,Buhmann”

    Der polki alias Norbert Bingert hat ein Punkt vergessen.

    -Hier dürfen nur ,,ECHTE BABATER_SCHWABEN” reinschreiben, also diejenige die ,,Kerweihmädel,Polka und Kerweih ” magen

    Was soll ich noch sagen …Nur Kopfschütteln.

  294. Anonymous on 26. Februar 2012 at 13:49

    Herr Bingert,
    wer spricht von Zensur?
    Ihre Vorschläge (angeführten Punkte) sind überflüsslig.
    Es würde reichen, das jeder, der hier mitschreibt, die Meinung des anderen respektiert. Das tun manche nicht, die darauf aus sind, zu pöblen, beildigen und sich in absurder Weise selbst darzustellen.

  295. Katharina on 26. Februar 2012 at 13:20

    Einige meiner Kommentare um die Mittagszeit sind einfach verschwunden. :-(

  296. Norbert Bingert/ Polkakeenich on 26. Februar 2012 at 13:17

    Eine Lösung um diesen Blog “anständig” zu machen ……Währe ja die wiedereinführung der Securitate, mit der viele Schwowe von uns vertraut sind, aus verschiedenen Gründen. “Jedes Wort wird zensiert und nur zu gunsten einiger ausgelegt!”

    Vielleicht währen paar regeln sehr hilfreich:
    Regel 1
    Es dürfen nur die Zu Wort kommen die vor der Revolution ausgewandert sind.
    Regel 2
    Es dürfen auch nur solche zu Wort kommen, die zu der LM gehören .
    Regel 3
    Kritische bemergungen werden im Keim erstickt.
    Regel 4
    Jeder darf schleimen: Sätze wie: “Suber gut!”, “Sehr schön!”, “Wunderbar!”, “Herrlich!” sind nach genemigung erlaubt.
    Regel 5
    Mann mus einen Schwowische Ahnenpass vorweisen anders hat man hier nichtz verloren.
    Regel 6
    Kinder aus Mischehen müssen sich bekennen zu was für Nation sie sich entscheiden.

    Wer will anfangen Ordnung zu machen in diesem Blog, bittescheen heit ist Sonntag und genuch Zeit da zu.

  297. Anonymous on 26. Februar 2012 at 12:33

    @eppy,
    kannst schon bischen deutlicher werden. Deine Anwort ist so kurz gefasst, so dass man sie auch falsch vestehen könnte. Mir geht es wenigsten so.

  298. seppy on 26. Februar 2012 at 12:28

    Einige haben jetzt das Blog das sie sich gewünscht haben…Viel Spass.

    Anonymous on 26. Februar 2012 at 12:12
    ,,Das geht allen so, die glauben im Recht zu sein.”

    Welch eine Ernüchterung….

  299. Anonymous on 26. Februar 2012 at 12:12

    @Katharina
    …Er beliebt es zu spielen…

    Niedlicher kann man es nicht sagen

    @ Öcsi
    ..”zu überprüfen ob der widerling eventuell in der sache recht hat ist schon weitaus unbequemer

    Bei Deinen Behauptungen ist alles klar ! Sie zu überprüfen braucht man nicht… Mach Dich weiter lächerlich. Das geht allen so, die glauben im Recht zu sein.

  300. Anonymous on 26. Februar 2012 at 12:04

    Es geht nicht um Geld. Es geh tum einen Funken Empathie für die Opfer. Doch dieses Wort kennt Öcsi nicht.
    Katharina, spiel weiter (mit Öcsi), viel Vergnügen!

  301. Anonymous on 26. Februar 2012 at 11:57

    Öcsi,
    das ist übelste Propaganda und Verhöhnung der Opfer.
    Auch wenn Katharina (die Mitfühlende und Verständnisvolle) Deine Provokationen so als eine Art Salz in der Suppe sieht, so disqualifizierst Du Dich dennoch als Gesprächspartner.

  302. Katharina on 26. Februar 2012 at 11:56

    Bis die Ukraine etwas Geld rausrückte, war ein beachtlicher Teil der Deportierten tot!
    Aber das weiß auch “der Bruder”.

  303. Jozsi Bacsi on 26. Februar 2012 at 11:56

    Er beliebt es zu spielen…
    Ignorieren oder Scheuklappen anlegen. Oder lächeln? (wenn das geht)

    ja das wären die 3 einfachsten möglichkeiten.

    zu überprüfen ob der widerling eventuell in der sache recht hat ist schon weitaus unbequemer…

  304. Katharina on 26. Februar 2012 at 11:52

    Anonymous on 26. Februar 2012 at 11:46

    @Katharina
    Beeindruckend, wie “süß” Sie auf Unverschämtheiten reagieren!
    ————————————————————-
    Es ist doch zu spät bei Öcsi.
    Jedes Aufregen ändert nichts an dessen Haltung mehr.
    Er beliebt es zu spielen…
    Ignorieren oder Scheuklappen anlegen. Oder lächeln? (wenn das geht)

  305. Jozsi Bacsi on 26. Februar 2012 at 11:48

    Würden Sie sich auch erlauben, so etwas über die Zwangsarbeit der Ausländer hier in Deutschland während der Nazi-Zeit zu behaupen?

    nein, würde ich nicht, das waren zwei grundverschiedene aktionen.

    die zwangsarebiter die unter den nazis im DR schuften mussten lebten, so sie denn überlebten, unter unglich schlimmeren bedingungen als meine eltern in der ukraine. es war nie vorgesehen sie jemals in ihre heimeat zu entlssen, sie waren dazu bestimmt für firmen, die heute fast ausnahmslos deutsche firmen von weltruf sind, herheizt und verschlissen zu werden.

    in der ukrraine wurden die deutschen zwangsarbeiter besser bezahlt als die einheimischen, sie hatten am wochenende freien ausgang in die stadt, eröffneten nebenbei einen schwunghaften schwarzhandel mit alu-Kitsch und wuerden nach genau 5 jahren auf Kosten der CCCP in das land ihrer wahl verbracht: SBZ, WBZ oder Rumänien.

  306. Katharina on 26. Februar 2012 at 11:46

    Natürlich schämt sich Öcsi! Ich höre sein Kichern schon, wo er die Verwunderung und Entrüstung der User sich vorstellt. Zwecklos mit Józsi oder Öcsi oder sonstwie.

  307. Anonymous on 26. Februar 2012 at 11:46

    @Katharina
    Beeindruckend, wie “süß” Sie auf Unverschämtheiten reagieren!

  308. Anonymous on 26. Februar 2012 at 11:45

    Öcsi, Du bist uns eine Antwort schuldig.
    Wie war es mit der Zwangsarbeit in Deutschland?

  309. Katharina on 26. Februar 2012 at 11:41

    Öcsi, zu Ihrer Meinung, was Deportation betrifft, sage ich lieber nichts.
    Ich will aber glauben, dass Sie für sich selbst das Grauen dieser Zeit schon anerkennen, nur uns hier im Blog wiedermal provozieren wollen.
    Der “kleine Bruder” will Aufmerksamkeit!

  310. Jozsi Bacsi on 26. Februar 2012 at 11:41

    Ich an seiner Stelle würde mich schämen!!!

    tu das, schäme dich an meiner stelle

  311. Anonymous on 26. Februar 2012 at 11:39

    Öcsi
    Was sie tun, ist eine Verharmlosung von Menschenrechtsvertetzung. Die Zwangsarbeit in Russland “war nicht schlimm usw…
    Würden Sie sich auch erlauben, so etwas über die Zwangsarbeit der Ausländer hier in Deutschland während der Nazi-Zeit zu behaupen?
    Gewöhnlich bin ich auf Ihre Einalassungen nicht neugierig. In diesem Fall würde ich schon eine Antwort von Ihnen erwarten.

  312. Anonymous on 26. Februar 2012 at 11:25

    “was bitte war daran so schlimm?
    ich verdanke dieser “Katastrophe” meine existenz.
    meine eltern arbeiteten ….”

    Wieder mal Öcsi pur: Respektlos seinen Landsleuten gegenüber. Für ihn zählt nur seine eigene Zeugungsgeschichte. Das Schicksal von Tausenden ist ihm Schnuppe.
    Ich an seiner Stelle würde mich schämen!!!

  313. Jozsi Bacsi on 26. Februar 2012 at 11:22

    Unsere Banater Schwaben haben viel mehr geschaffen als nur ein Buch geschrieben.

    was? zB

  314. Jozsi Bacsi on 26. Februar 2012 at 11:12

    Herta hatte auch eine gute Verkaufsstrategie. Das mal nebenbei gesagt.

    und herta hatte die securitate: ihne die securitate wäre HM ein Nichts

  315. Jozsi Bacsi on 26. Februar 2012 at 11:10

    Aber glauben Sie mir, die Rußlanddeportation war auch für mich sehr schlimm, nicht zuletzt, weil unsere Familie auch betroffen war.

    was bitte war daran so schlimm?
    ich verdanke dieser “Katastrophe” meine existenz.
    meine eltern arbeiteten halt 5 jahre lang zwangsweiise im ausland unter erschwerten bedingungen. mein vater erlernte dabei einen beruf und zwei sprachen.
    immerhin ging es ihnen besser als den 30 Millione amerikanern die heute kein dach über dem kopf haben.

  316. Anonymous on 26. Februar 2012 at 11:08

    Da haben Sie Recht. Es bleibt nur das Buch. Es wird nichts kommen von der Seite, die von der Arbeitskraft der Leute profitiert hatte. Ich weiß, Katharina, dass auch in Ihrer Familie nächste Angehörige das durchmachen mussten. Meine betroffenen Angehörigen, jetzt Mitte Achtzig, waren sehr glücklich darüber, dass diese Leidenszeit thematisiert wurde. Und das dank des Nobelpreises die ganze Welt von dem Unrecht erfahren hat. Von politischer Seite erwarten die betroffenen Leute nichts.

  317. Katharina on 26. Februar 2012 at 11:06

    Ja, man darf über Herta Müller reden und schreiben.
    Nur mit ihrer Lebensgeschichte ist sie keine Ausnahme.
    Auch andere Nobelpreisträger sind nicht in einem Schloß geboren.
    Dass Herta Müller mal in den Ferien Kühe gehütet hat, heißt nicht, sie war eine “Kuhhalterin”, die sich nach oben gearbeitet hat.
    Herta Müller war keine Hungerleidende (ich denke da nicht an geistige oder seelische Nahrung) und hatte auch die Möglichkeit in eine gute Schule zu gehen, sie wurde von ihren Eltern unterstützt, was immerhin ein Vorteil ist.
    Sie hätte ja Eltern haben können, die ihr Geld alles beim Wirt gelassen haben und dem Töchterchen nichtmal ein Paar Schuhe kaufen konnten!
    Und wo Herta Müller immer von Arbeitslosigkeit schreibt… Also mit ein bißchen Nachhilfe konnte man in Temeswar nicht überleben.
    Da kam das Suppenhuhn und auch finanzielle Spritzen bestimmt von den Eltern.
    Schön für sie, dass sie diesen Preis bekommen hat.
    Andere schreiben gut und erreichen trotzdem nie eine Einladung nach Stockholm.
    Herta hatte auch eine gute Verkaufsstrategie. Das mal nebenbei gesagt.

  318. Katharina on 26. Februar 2012 at 10:50

    Nur ein Buch bleibt?
    Unsere Banater Schwaben haben viel mehr geschaffen als nur ein Buch geschrieben.
    Damit will ich das Buch der Herta Müller nicht als wertloses Papier bezeichnen.
    Aber glauben Sie mir, die Rußlanddeportation war auch für mich sehr schlimm, nicht zuletzt, weil unsere Familie auch betroffen war.
    Nur habe ich noch immer das Gefühl, über das Buch wird viel gesprochen, aber nach den Betroffenen fragt man eher weniger.
    Wann wird Rußland und die Ukraine zu dieser Katastrophe Stellung nehmen?
    Erst dann kann ich denken, das Buch habe auch tatsächlich was bewirkt.

  319. Anonymous on 26. Februar 2012 at 10:46

    Autorin wie eine Gottheit sehen und behandeln (Katharina)

    „Der Bogen von einem Kind, das Kühe hütet im Tal, bis hierher ins Stadthaus von Stockholm …“ ( Beginn Rede v. H. M. in Stockholm)

    Etwas Wundersames hat das schon.

    (Aber im Ernst, Katharina, sie als „Gottheit betrachtet“ hat doch keiner hier im Blog. Man darf sich doch ehrlich freuen und über ihren Erfolg hier schreiben.)

  320. Anonymous on 26. Februar 2012 at 10:36

    „Ist der Nobelpreis ein Gütesiegel?“ (Katharina)

    Ja, natürlich. Andere Nationen geraten schon wegen eines Oscars, Song-Contest-Siegs, Grammys, Fußball-Pokals aus dem Häuschen. Ganz D hat sich ehrlich gefreut über H. M.s Nobelpreis. Bei H. M. ist da noch mal etwas Besonderes: Ihr großer Roman „Atemschaukel“ ist das, was als Erinnerung von den Banater Schwaben bleibt.

  321. Katharina on 26. Februar 2012 at 10:17

    Öcsike, das mit dem Mundhalten ist auch sonst oft und vielerorts erwünscht.
    Damit will ich nicht sagen, Sie sollten hier und dort auch mal die Klappe halten. ;-)

  322. Katharina on 26. Februar 2012 at 10:14

    Ich verstehe den Bürgermeister Ioan Mascovescu nicht, der sagt, Herta Müller sollte nicht mehr böse auf Nitzkydorf sein.
    Man kann einen Ort schön oder eben langweilig, trostlos finden. Haß empfindet man für seine Bewohner vielleicht.
    Herta Müller ist schon ewig aus diesem Ort weg und hatte ein Problem mit den damaligen Bewohner, den Schwaben, die heute tot sind oder in Deutschland leben.
    Wenn Herta den Ort nicht mehr besuchen will, ist das ihre Entscheidung.
    Eine Beziehung zu den jetzigen Bewohner hatte sie nie.
    Den ganzen Rummel um Herta Müller verstehe ich nicht.
    Sie hat Bücher geschrieben, die man lesen kann oder eben ignoriert.
    Man kann über diese Bücher reden.
    Die Autorin wie eine Gottheit sehen und behandeln zu wollen, finde ich maßlos übertrieben.
    Ist man ein besserer Mensch, nur weil man gut schreibt? Ist der Nobelpreis ein Gütesiegel? Mich schüttelt es, wie verrückt das alles anmutet.
    Einen ehemaligen Nitzkydorfer, der ehrlich und brav sein Leben meistert, würde der Bürgermeister einladen?
    Zählt der Mensch nur noch, wenn er einen Promistatus hat???

  323. Jozsi Bacsi on 26. Februar 2012 at 10:09

    Semikloscher Landsmann Leber sagt: “Liewe Schwowe, iwwer s’Herta s’Maul halle un nix Schlechtes soon, well mir misse vieles bericksichtiche in der hohi Politik, was net a jeder glei verstehn kann!”

    und siehe da, so spricht der Vorrstand eines demokratischen Vereins:

    ich übersetz das mal ins deitsche:

    Liebe Schwoben (er vrgisst dabei dass er alle deutschen die aus dem banat stammn zu vertreten hat, also auch berglanddeutsche, Josefstädtler, Fabrukstettler, deutsche Zigeuner und deutsche Juden, Reschitzarer eingeschlossen die aus Doma und Sekul)

    Liebe Schwoben(sic) haltet euer maul sonst bekomm ich von der bundesrepublik und von frau Steinbach kein geld mehr, denn von eure läppischen 733200 € Mitgliedsbeiträgen kann die landsmannscaft nicht leben….
    Liebe schwoben ihr seid zu dumm das zu verstehen, also nochmal: maul gehalten und stillgestanden

  324. Anonymous on 26. Februar 2012 at 09:18

    nor sagt der net irgend a Schmarrn, so wie Due des zitierst.

    ja. ja, mag schon sein, ich hätte es halt im Konjunktiv halten müssen :-)

  325. getkiss on 26. Februar 2012 at 07:11

    PS
    In der Mitteilung aus dem Kulturraum Banat

    http://banater-nachrichten.blogspot.com/2012/02/niederungen-inszenierung-am-dstt.html

    steht was nor iwer de Intendant (Varsandan), de Regisseur(Wolcz) un Szenograf (Helmuth Stürmer)…..

  326. getkiss on 26. Februar 2012 at 07:03

    “unser Schwowepräsident und Semikloscher Landsmann Leber sagt:”

    nor sagt der net irgend a Schmarrn, so wie Due des zitierscht.

    Mit dere Niederunge hascht awer Recht. Die Diskussion iwer des Machwerk is awer vor mich so abgedrosch, dass es net nötich is vor mich, weiter was zu schreiwe.
    Wees awer Jemand, welche sin die Gründe, das grad des uf die Temeschwarer Bühne kummt un net was annres vun der Herta? Was is drin in dere Bühnenfassung, was is weggeloss? Wer hat´s umgschrieb?

  327. Anonymous on 25. Februar 2012 at 22:11

    Friede, Freude, Eierkuchen, so als ob im Banat damals die Welt auch ein Ponnyhof gewesen war. Warum sollen wir denn nicht hart und auch anarchisch in der Sache diskutieren? Wenn lange Zeit nichts geschrieben wird, wird bereits geunkt der Blog sei tot, und jetzt wo ein Quertreiber versucht den einen oder anderen in die Froaß zu jagen, wird das auch beklagt. Es ist widersprüchlich.

    Und zum Thema Müller: selbstverständlich können wir uns einigen, dass wir aus “Staatsräson” nichts Negatives über sie schreiben, Image, Außenwirkung etc. Aber dann bitte direkt ansprechen und laßt uns darüber reden. Dieses scheinheilige Getue über die angebliche Großartigkeit ihrer Elaborate und des Schandwerkes “Niederungen” ist einfach nur peinlich und zum fremdschämen. Kein Schwob, keine Schwowin, die ich bisher je traf und darüber befragt habe, hat sich orgiastisch über die Fäkalliteratur von Herta Müller geäußert. Kein Schwob und keine Schwowin, die ich je darob angesprochen habe meinte, ja in diesem Schandwerk von Herta Müller “Niederungen” sei auch was gutes, was höheres Künstlerisches abzugewinnen. Ich frage mich ernsthaft, ob unter den aggressiven Herta-Müller-Apologeten es wirklich jemand nur halb so ernst mit ihrer “Kunst” meint, wie dann vor der Fassade getan wird.

    Also, wenn unser Schwowepräsident und Semikloscher Landsmann Leber sagt: “Liewe Schwowe, iwwer s’Herta s’Maul halle un nix Schlechtes soon, well mir misse vieles bericksichtiche in der hohi Politik, was net a jeder glei verstehn kann!” Dann kann ich es akzeptieren. Aber dieses Flattieren und sich bei den Herta-Müller-Odien auch aufdringlich dazudrängen und den Eindruck erwecken die meisten Schwofe finden das o.K. ist echt ein Gräuel.

  328. Anonymous on 25. Februar 2012 at 20:10

    Öcsi, kannst beruhigt sein, DEINE Interessen vetritt die Landsmannschaft nicht! Wo käme man hin?

  329. Anonymous on 25. Februar 2012 at 20:05

    Aber jetzt im ernst: wie kommt der verein “lansmannschaft der banater schwaben” dazu, sich als interessevertretetr alle deutschen aus dem banat aufzuspielen?

    So kann nur einer fragen, der nichts weiß und dennoch seine Klappe weit aufreißt.
    1. Die LM spielt sich nicht auf, ein Interessenvertreter zu sein.
    Sie ist es.
    2. Sie ist es, weil es keine andere Interssenvertretung gibt. So einfach ist das.
    3. Du und solche wie Du, können das “Monopol” der LM ja brechen und einen neuen Verein gründen. Bin mir aber nicht sicher, ob Du 7 Mitglieder zusammenbekommst, damit der Verein überhaupt eingetragen werden kann.

  330. Öcsi (Jozsi Bacsi) on 25. Februar 2012 at 19:41

    Ich bin Schwowin und schäme mich jetzt ganz arg, …

    tret haklt aus dem verein aus, musst dich nicht mehr schämen.

    Aber jetzt im ernst: wie kommt der verein “lansmannschaft der banater schwaben” dazu, sich als interessevertretetr alle deutschen aus dem banat aufzuspielen?

  331. Öcsi (Jozsi Bacsi) on 25. Februar 2012 at 19:39

    also wie jetzt?

    Gickel oder Gockel?

    Und warum tut ein Gockel nie brunzen?

  332. Anonymous on 25. Februar 2012 at 18:44

    Liebe Leut, geht es noch primitiver?

  333. Anonymous on 25. Februar 2012 at 18:26

    Gickel heißt das, he, he.

  334. Anonymous on 25. Februar 2012 at 18:23

    Blöder Gockel _ halt den Schnabel.

  335. Anonymous on 25. Februar 2012 at 18:16

    ga-gack unnötige Aufregung im Hühnerstall, lächerlich hier was herbeireden zu wollen.

  336. Anonymous on 25. Februar 2012 at 17:55

    Ich bin Schwowin und schäme mich jetzt ganz arg, dass ein Landsmann von einer biologischen Lösung in Bezug auf andere Menschen faselt – das als Problemlösung darstellt. Das ist krank, oder? Du brauchst Hilfe. Geh zum Arzt.

  337. Anonymous on 25. Februar 2012 at 17:36

    aber nichts bleibt mehr haften, als ständige Wiederholungen, dass wussten schon die Meister der Propaganda, in dem Sinne lasst uns weiter über Brunzliteratur und dem Schandwerk sprechen.

  338. Anonymous on 25. Februar 2012 at 17:33

    Jetzt schreiben die Experten für Brunzliteratur schon voneinander ab. Nichts ist langweiliger als die ständigen Wiederholungen.

  339. Anonymous on 25. Februar 2012 at 17:28

    Öcsi, toll gekontert mit der Urne, ob der’s kapiert hat, ist fraglich.

  340. Öcsi (Jozsi Bacsi) on 25. Februar 2012 at 17:25

    Wer sich unter die Kleie mischt, den fressen die Schweine.

    und wer ist jetzt hier Kleie und wer sind die Schweine?

  341. Anonymous on 25. Februar 2012 at 17:14

    Die von Müller produzierte Brunzliteratur ist unsäglich und wird als Schandwerk in die Literaturgeschichte eingehen. Wenn wir die Müller als eine der unsrigen ansehen, wird das wegen ihres Schandwerkes wiederum ein Schandfleck auf dem Ehrenschild der Banater Schwaben sein. Die Landsmannschaft sollte sich das gut überlegen, ob sie sich solchen Leuten andient. Wer sich unter die Kleie mischt, den fressen die Schweine.

  342. Öcsi (Jozsi Bacsi) on 25. Februar 2012 at 17:09

    Dass man Müller und Wagner hofiert und fletiert wird hoffentlich nie eintreten und irgendwann ist das Problem biologisch gelöst.

    wieso das denn? hast du sehnsucht nach der Urne?

    Ein Urnengang sozusagen

  343. Anonymous on 25. Februar 2012 at 16:10

    naja wenn der gesamte Bundesvorstand das einstimmig Beschließt, dass Müller das so kriegen würde, wie Polkakenich es vorgeschlagen hat, geht das bestimmt in Ordnung. Nur würde ich meinem HOG- und meiner Kreisverbandsvorsitzenden was Schönes darüber erzählen und ein gepfefferter Brief würde München erreichen. Dass man Müller und Wagner hofiert und fletiert wird hoffentlich nie eintreten und irgendwann ist das Problem biologisch gelöst.

  344. getkiss on 25. Februar 2012 at 16:02

    Polki, Dein Vorschlag
    “Der Herta würde ich als LM den ICE und Flugzeug bezahlen, so wie die Übernachtungen im Hotel, dass ist das mindeste was man für die Herta tun könnte. Und wenn sie auch noch Geld für ihr Auftritt möchte dann würde ich dies auch bezahlen. So würde der Polkakeenich handeln ohne wenn und aber.”

    könnte Ermittlungen der Staatsanwaltscaft nach sich ziehen, unter dem Titel:
    “Anstiftung zur Veruntreuung der Gelder eines Verbandes”….

    Wir alle können nur auf unsere Kosten nach Ulm fahren. Die Herta auch…

  345. Norbert Bingert/ Polkakeenich on 25. Februar 2012 at 10:51

    Anonymous ich finde deine Antwort super gut, ja ich selber hätte auch so auf meine Aussage geantwortet.
    Nur, warum gibst Du nicht deinen richtigen Namen an, dann währe deine Antwort offen und ehrlich ?
    Herta hin, Herta her, ob sie es will, oder nicht,ob wir es wollen, oder nicht: “Sie ist und bleibt a Banater Schwowin für immer und ewich.”
    Erfolg bringt auch Neid und das in gleicher Proportion.

    Ich bin mir sicher das viele unserer Schwowe Oden über unsere Herta singen werden auch bei der LM, wenn Sie Tod ist……Denn dies ist ein fester Brauchtum unserer Geselschaft.

  346. Anonymous on 25. Februar 2012 at 08:45

    Polkakenich,

    ich bin nicht Deiner Meinung, aber frei nach Voltaire, würde ich mein Leben dafür hingeben, dass Du sie äußern darfst.
    Ich finde Herta Müller gehört nicht zu uns!

    “Ein Schwowe Treffe in Ulm ohne Herta Müller, ist wie die: “Hochtzeitsuppe ohne Sals!”

    Dann aber Vorsicht, dass die Suppe nicht versalzen ist. Bei guter Würzung mit anderen Kräutern ist manchmal Salz garnicht notwendig. Und warum Hochzeitsuppe, wenn ich auch mit Bratl, gefülltem Kraut etc. zufrieden bin.

    Herta Müller wird nicht von allen Schwowe gehasst und auch nicht von allen Schwowe geliebt. Das ist doch mit uns allen auch nicht anders, auch hier im Blog nicht.”

    Da gebe ich Dir recht, sie wird von ganz wenigen geliebt, von keinem gehaßt, den meisten ist sie gleichgültig.

    “Der Herta würde ich als LM den ICE und Flugzeug bezahlen, so wie die Übernachtungen im Hotel, dass ist das mindeste was man für die Herta tun könnte. Und wenn sie auch noch Geld für ihr Auftritt möchte dann würde ich dies auch bezahlen. So würde der Polkakeenich handeln ohne wenn und aber.”

    Ok, Dein gutes Recht, nur dann würdest Du bei der Wahl des Schwabenpräsidenten in der Landsmannschaft nicht mein Kandidaten sein.

  347. Norbert Bingert/ Polkakeenich on 25. Februar 2012 at 07:16

    Anonymous on 24. Februar 2012 at 17:55
    Geschmäcker sind verschieden.

    …genau, wie die Watschn! Die Landsmannschaft ist eine demokratische Organisation. Wenn Mitglieder nicht mit ihren Geldern zweifelhafte Selbstbeschmutzungen finanziert wissen wollen, dann können sie das auch sagen. Im übrigen, wäre es ein Tiefpunkt, würde man in Ulm, egal ob von der Landsmannschaft, oder dem Donauschwäbischen Zentralmuseun, dieses Schandwerk von Herta Müller unterstützen.
    Antwort
    Ein Schwowe Treffe in Ulm ohne Herta Müller, ist wie die: “Hochtzeitsuppe ohne Sals!” Habe ja in meinen Vorschlägen für Ulm, dies auch erwänt. Wenn ich Herr Leber währe, dann währe Herta Müller mit 100% sicherheit in Ulm. Herta Müller wird nicht von allen Schwowe gehasst und auch nicht von allen Schwowe geliebt. Das ist doch mit uns allen auch nicht anders, auch hier im Blog nicht.
    Der Herta würde ich als LM den ICE und Flugzeug bezahlen, so wie die Übernachtungen im Hotel, dass ist das mindeste was man für die Herta tun könnte. Und wenn sie auch noch Geld für ihr Auftritt möchte dann würde ich dies auch bezahlen. So würde der Polkakeenich handeln ohne wenn und aber.

    OK ich weiß viele sind anderer Meinung , dies ist aber meine Meinung und für diese meinung muss ich mich nicht verstecken und als Anonymous auftreten. Sind nicht alle Anonymousen (Ausser Frauen) noch schlimmer wie die Herta ?

  348. Katharina on 24. Februar 2012 at 23:54

    Herta Müller hat in ihrem Buch den Sauberwahn der Banater Schwaben beschrieben!!!
    Ein Buch hassen und ein Buch lesen sind zweierlei Stiefel…

  349. Norbert Bingert/ Polkakeenich on 24. Februar 2012 at 23:28

    Sagen wir mal so: Herta Müller ist unsere wichtigste Autorin die wir Schwowe je gehabt haben. ob beste, dass kann ich nicht beurteilen
    Ob das jemand einsehen möchte, oder auch nicht.
    Ich verstehe wenig von Literatur und habe nur ein einziges Buch gelesen von der Herta Müller, dass mir gut gefallen hat.
    Warum soll ich jetzt Herta Müller hassen, oder neid auf diese Person ausüben das ist doch nicht gut. Ich respektiere sie als Schwowin, ob sie gegen oder für die Schwowe schreibt.
    Ihr auftreten ist immer gut für ein Witz, Sie ist eine Rebelin und wird dies auch für immer bleiben. Sie passt in keine Schublade und schon gar nicht in die der Schwowe rein.
    Durch die Herta Müller hat man erst erfahren, dass es die Banater Schwowe iwerhaupt gibt in der Welt.
    Ich werde aber nie der sein, der unserer Herta in den Hintern schlüpft, da las ich anderen den Vortritt.
    Das mit den Weinreben habt ihr Falsch verstanden, wollte nur damit sagen wie überperfekt und rein manche Schwowe waren , genau das Gegenteil wie in Hertas Niederungen.
    Meine Frau machte mich mal die Strasse am Samstag keeren(ist nicht mein Hoby), als ich fertich war, nahm ich zwei Federn und habe diese in die mitte Strasse gelegt…….
    Ja das Donnerwetter hättet ihr hören sollen, obwohl beim Rumänischen Nachbar der Strohaufen auf der Strasse stand und in einer Stunde die Strasse voller Stroh gewesen währe , wurde ich beschimpft ich habe nicht gut die Strasse gekert wegen den zwei Federn………!

  350. Anonymous on 24. Februar 2012 at 22:59

    Masochisten und Menschen mit einer hündischen Gesinnung gibt es überall; aber bei den Banater Schwaben sind es ganz wenige.

    Enttarnt: Dein Beitrag ist Secu-Sprech mit scheinheiliger Schwowe-Charakterisierung.

  351. Anonymous on 24. Februar 2012 at 22:31
  352. Anonymous on 24. Februar 2012 at 22:28

    Die Banater Schwaben sind ernsthafte Leute im Großen und Ganzen, die ihrer Arbeit nachsehen, sich für ihre Familie und ihr Heim sorgen und für die Zukunft, vor allem ihrer Kinder, vorsorgen. Wer es mit dem Schandwerk Herta Müllers halten will, wie ein Furz in der Laterne, der kann das ja tun. Aber so eine gehört nicht zu uns, sie ist für die Banater Schwaben unwichtig, ohne Belang, eine Hasspredigerin gegen die Banater Schwaben, die umso mehr verbittert ist, umso klarer sie erkennen muss, dass ihre Naupen bei ihren Opfern den Banater Schwaben nicht auf fruchtbaren Boden fallen. OK, Masochisten und Menschen mit einer hündischen Gesinnung gibt es überall; aber bei den Banater Schwaben sind es ganz wenige. Niemand, bis auf ganz wenige, regt sich über diese psychisch angeschlagene Frau auf im Schlechten, noch erwärmt sich jemand im Guten für sie. Und das ist gut so.

  353. Anonymous on 24. Februar 2012 at 22:19

    Norbert Bingert,
    ich bin von Ihren surrealistsichen Bildern überrascht. Da ist etwas literarisches drin. In gewisser Weise haben Sie Herta Müller verinnerlicht.
    Das sah man auch bei Ihrer Aktionskunst (Video): Das schowische Bad-Puppenspiel

  354. Anonymous on 24. Februar 2012 at 22:19

    sie hat keine Bedeutung für die meisten Schwaben,
    da nutzt auch kein Herbeireden der Apologeten von Müller.
    Schwaben kümmern sich eh lieber um ihren Mercedes, ihr Haus und den nächsten Urlaub.
    Und Bücher haben sie auch, wenigsten eines; ein Sparbuch!

  355. Katharina on 24. Februar 2012 at 21:22

    Jetzt braucht sie auch keine Reben schneiden!
    Herta hat mehr erreicht, als manchen Schwaben lieb ist.
    Haß kann förderlich sein! ;-)
    Sie hat es allen gezeigt! ;-)

  356. Anonymous on 24. Februar 2012 at 21:04

    aber Herta Müller konnte wohl keine Reben schneiden; stattdessen verspritzte sie Gift gegenüber den Banater Schwaben.

  357. Anonymous on 24. Februar 2012 at 20:57

    Frauen als Trutschel abqualifizieren: klasse. Was ist schon Reben schneiden können? Das konnte bei uns jede. Und nicht zuletzt die Weibsleit.

  358. Anonymous on 24. Februar 2012 at 20:32

    Mehr als Durchlesen verdient das Schandwerk von Müller auch gar nicht!

  359. Norbert Bingert/ Polkakeenich on 24. Februar 2012 at 20:14

    Also ich stell mir schon vor das dieses Movie Stück in der heitigen Theater Gesellschaft für Spektakel sorgen wird. “Des wird a Gaudi wie der Bayer sagt!”
    Bühne Auf
    Akt 1
    Herta sitzt auf der Weide mit der Kuh Berta und spielt mit Grasshalme im Mund. Ihre Träume laufen auf der Bühne ab wie ein Hollywood Film……..
    Akt 2
    Der besofene SS Vater kommt nach hause und führt sich wie ein Eckel auf. Die Mutter weint unterm G……..verkehr da sie ihn ja nie liebte. Herta fühlt und hört alles in ihrem Bett.
    Akt 3
    Der Blick ins Plumskloh und der super Geruch für die Zuschauer. Die Faszination der Wahrsagung aus der Scheiße !
    Akt 4
    Das Bad und die Schaumparti der Schwowe Familie auf der Bühne, ab und zu kommt eine Nudel auch ins Publikum
    Akt 5
    Timisoara die Zigaretten der Murfatlar Wein ihr Lover und der Lenau Direktor als Diktator in ihrer wunderbaren Welt.

    So könnte es für Herta ein super Erfolg sein, auf jeden Fall glaube ich daran, denn die Welt hat sich Zeit 1944 noch nicht verändert. Schwowe werden mit dem Knüpel aus dem Sack mal wieder richtig geprügelt…..

    Heute habe ich Weinreben geschnitten und habe mich an eine wunderbare Sache errinnert die etwas mit dem Buch Niederungen und den Schwowe zu tun hat:
    Einige Familie im Banat waren sogar so perfekt in dem Schnitt der Weinreben, dass sie auch die trockenen Rankzweige der Weinreben abschnitten, damit die Rebe schön gerade an der Hauswand ausschaut.

    Und dann kommt so a Trutschel und schreib Niederungen……..Prost

  360. Gerd on 24. Februar 2012 at 20:01

    Anonymous:”und wenn man sich Müllers Schandwerk durchliest”,…
    und wenn ich all die anonymen Pseudokritiken lese, “kann ich nicht soviel
    fressen,wie ich kotzen möchte,” außerdem ist das wohl die neueste Lesetechnik:
    “sich durchlesen”, aber wo nichts als Stroh ist, kann man sich ewig durchlesen,
    es wird nur für einen Mini-Artikel aus der Scheiß-Bild-Zeitung reichen.
    Selig sind die…

  361. Anonymous on 24. Februar 2012 at 19:35

    und wenn man sich Müllers Schandwerk durchliest, hat man folgendes Gefühl:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Logorrhoe

    Die Leiden einer vermeintlich talentierten Banater Schreiberin.

  362. Anonymous on 24. Februar 2012 at 19:15

    na und, was soll diese künstlich aufgeblasene Empörung. Und wenn schon … geeignet um Müllers Schandwerk an den Banater Schwaben zu qualifizieren.

  363. Anonymous on 24. Februar 2012 at 18:35

    Gut, dass mal einer dezent auf die „K…*“ hinweist. Denn gibt man die schwowische Erfindung, das Wort B …l …r, in Google ein, wird gleich dieser Blog aufgelistet.

  364. Anonymous on 24. Februar 2012 at 18:25

    Scheint so, dass in diesem Blog die Koprolalie* recht verbreitet ist.
    (* das zwanghafte Wiederholen von vulgären Ausdrücken aus der Fäkalsprache.)

  365. Katharina on 24. Februar 2012 at 18:14

    Sicher können und sollen sich Mitglieder auch äussern.
    Ich besitze ja keine Statistik (gibt es auch gar nicht), wer von den Mitglieder der Landsmannschaft Herta Müllers Buch mag oder nicht.
    Ich habe geschrieben, dass ich mir das Stück ansehen will, obwohl ich bereits befürchte, es führt zu neuen Mißverständnissen.
    Viele Leser des Buches kannten nie ein banatschwäbisches Dorf, haben eine ganz andere Lebenserfahrung und bilden sich nur anhand dieses Buches eine Meinung, was dazu führt, zu glauben, dass Leben dort war nur die Hölle.
    Herta Müller trägt nicht ausschließlich zur Aufklärung bei. Das wissen aber meistens nur wir, die von dort kommen.
    Das ist das Gefährliche.
    Ob Nikolaus Wolcz zur Aufklärung bereit ist?
    Das ist doch ein Grund, warum ich das Stück sehen will.
    Was macht man aus diesem Buch, das von vielen Banater Schwaben abgelehnt wird?

  366. Anonymous on 24. Februar 2012 at 17:55

    Geschmäcker sind verschieden.

    …genau, wie die Watschn! Die Landsmannschaft ist eine demokratische Organisation. Wenn Mitglieder nicht mit ihren Geldern zweifelhafte Selbstbeschmutzungen finanziert wissen wollen, dann können sie das auch sagen. Im übrigen, wäre es ein Tiefpunkt, würde man in Ulm, egal ob von der Landsmannschaft, oder dem Donauschwäbischen Zentralmuseun, dieses Schandwerk von Herta Müller unterstützen.

  367. Katharina on 24. Februar 2012 at 17:48

    Die Landsmannschaftscrew ist mit Herta Müller noch nicht einig und schon gibt es neue Drohungen aus der Reihe der Mitglieder.
    Einfach Hertas Bücher ignorieren, wenn man sie als “Brunzliteratur” sieht!
    Wer sie mag, liest einfach. Wo liegt das Problem?
    Geschmäcker sind verschieden.

  368. seppy on 24. Februar 2012 at 17:31

    Ich will jetzt keinem zu nahe treten, aber ich habe mir die zwei CD-Audios ,,Die Nacht ist aus Tinte gemacht” angehört.
    Bei allem Respekt ich wehre fast eingeschlafen. Etwas fehlt in all den Erzählungen, und zwar das Leben in der Stimme. Du hörst zu und nach einer Weile verfällst du in eine Lethargie, ohne mehr zu zuhören.
    Vielleicht verstehe ich dass alles nicht, weil ich keine Literatur studiert habe, wie mir einmal Carl Gibson vorgeworfen hat. Vielleicht hat er auch rech.Es kann sein das ein Code irgendwo versteckt ist.Wer weiß….

    Meine Meinung

  369. Anonymous on 24. Februar 2012 at 16:54

    vieles von dem was Herta Müller geschrieben hat ist allerdings auch zweifelhaft und hetzerisch, auch was sie zu dem einen oder anderen Thema gesagt hat.

    Wenn die Landsmannschaft in Ulm nur einen Eurocent für Hertas Brunzliteratur verpulvert, trete ich aus und viele andere sicherlich auch.

  370. Katharina on 24. Februar 2012 at 16:46

    Zu “Anonymous on 24. Februar 2012 at 16:29″

    Das Lyzeum kann doch gar nicht Hertas Namen tragen!
    Sie hat doch gar keine Verbindung zu dieser Schule.
    Nur weil sie die Gattin eines ehemaligen Schülers dieser Schule war und dessen Freunde kannte?
    Es wird viel über Herta Müller geschrieben, seit sie den Nobelpreis bekommen hat.
    Vieles ist zweifelhaft.

  371. Katharina on 24. Februar 2012 at 16:39

    Öcsike, es war von Ulm die Rede. Ich würde das Stück mir ansehen. Wenn es in Ulm auf die Bühne käme.
    Temeswar ist von hier Ausland, theorethisch, auch wenn es für uns Banater noch immer das Herzstück ist. Und wahrscheinlich auch bleiben wird.

    Wer von Ihnen hat alle drei Ausgaben von Hertas Buch gelesen?
    Ich habe leider die Bukarester Ausgabe nicht mehr, einfach in Rumänien geblieben.
    Die neue Ausgabe unterscheidet sich aber sehr vom bekannten “Original”.
    Das schwäbische Bad – anderthalb Seiten langer Text – ist für viele Schwaben
    noch immer das Einzige, was Sie aus diesem Buch kennen. Und meistens mit schlimmen Worten ablehnen.
    Für mich sind die Aussagen der Zeitungsleute eher schlimm.
    Ich finde, das Buch vermittelt nicht unbedingt die Geschichte und Kultur von Nitzkydorf. Es ist auch nicht die große Aufklärung oder die große Literatur.
    Herta hat aber einen eigenen Stil zu schreiben, eine besonders gute Beobachtungsgabe und die Fähigkeit das auch interessant zu vermitteln.

  372. Anonymous on 24. Februar 2012 at 16:29

    lieber einen Lyzeumnamen nach einem der mit Jebel (vielleicht auch mit dem Irrenhaus dort) zu tun hatte, wie Herr Jebeleanu als eine die Schmutzkübeln literarisch ausgegossen hat.

  373. Katharina on 24. Februar 2012 at 16:14

    Herta Müller hat nie zur Aktionsgruppe gehört!

    Warum eine Straße unbenennen, man hätte ja dem Lyzeum, wo ein Teil der Gruppe ihr Abitur machte, den Namen geben können.
    Aber das hat bereits einen Namen!
    Was Herr Ioan Jebeleanu so Aussergewöhnliches geleistet hat, weiß ich leider nicht,
    aber das Lyzeum führt seinen Namen.
    Wahrscheinlich war bisher die Geschichte der Gruppe den Großsanktnikolauser egal oder auch unbekannt. Die Mehrheit der Einwohner sind Rumänen, viele auch Zugezogene. Sicher hätten Lehrer der Schule Aufklärungsarbeit machen können… Es ist, wie man sieht, nicht geschehen.
    Dass die Idee eines Straßennamens gerade von Mitglieder der Gruppe ausgeht, finde ich nicht gerade bescheiden.
    Sind die Mitglieder dieser Gruppe heute noch alle zumindest befreundet???

  374. öcsi on 24. Februar 2012 at 15:56

    wie es ihr gefällt die rumänischen Worte in obszöner Form für Penis und Vagina zu verwenden,

    ei guck, auf schwobischen dörfern wurden die worte Vagina und Penis verwandt?

  375. Anonymous on 24. Februar 2012 at 14:45

    Was Öcsi will, ist klar. Der kleine Zwerg hat es (sogar in einer Fremdsprache) im Sibi- Blog gesagt. Er will nicht kommunizieren sondern sich über andere lustig machen.

  376. Anonymous on 24. Februar 2012 at 14:34

    nun in der Atemschaukel, hat ja Herta Müller genüsslich geschrieben, wie in weiten kalten Russland eine Schwowin gebrunzt hat, so dass es nur zischelte zwischen ihren Beinen und wie die Notdurft auch alle anderen “blamiert” hat. Oder in anderen Werken wo sie sagte, wie es ihr gefällt die rumänischen Worte in obszöner Form für Penis und Vagina zu verwenden, oder wie sie mit Hingabe über die Unsitte der Männer in Rumänien schrieb, dass die sich gerne an den Sack (Hoden) greifen. Alles in ihren Traktätchen nachzulesen. Daher ist das Etikett Brunzliteratur vollkommen o.k.

  377. öcsi on 24. Februar 2012 at 14:27

    gehört Temeswar/Timisoara zu Deutschland?

    gozaydang nicht, und hoffentlich nie

  378. öcsi on 24. Februar 2012 at 14:25

    Ausdrücke wie “Brunzliteratur” sind schon mehr als eigenartig. Einen Diskussionsstil mit solchen Wörtern ist natürlich abzulehnen,

    für schwoben ist das ok.

    wenn die seit generationen in konzentrationslagerähnlivhen Anlagen leben, ist brunzen ein lebensgenuss

  379. Anonymous on 24. Februar 2012 at 14:08

    wenn temeswar für Euch Ausland ist,

    wieso, gehört Temeswar/Timisoara zu Deutschland? Reden Sie das Wort von Großdeutschland? Sie sind ja einer öcsi-joschi-joschka-ghiunter, kommen da geheime Leidenschaften durch?

  380. Anonymous on 24. Februar 2012 at 13:59

    Eine weitere Öcsi-Weisheit:
    “wenn temeswar für Euch Ausland ist, was sucht ihr dann im banatblog? hä?”

    Wie wäre es, wenn von Ihnen mal was Vernünftiges kommen würde ?
    Fast hätte ich vergessen: Klein Zwerg hat im Siebenbürgenblog ja seine Absichten geäußert: Nicht kommunizieren, sondern sich über andere lustig machen.Nicht mehr und nicht weniger.

  381. Anonymous on 24. Februar 2012 at 13:52

    von mir aus können die, die das Stück sehen wollen, sogar dorthin fahren, wo der Pfeffer wächst um sich diesen Schmus anzutun, kein Problem!

  382. öcsi on 24. Februar 2012 at 13:24

    Jetzt sind wir schon zu zweit, die das Stück sehen möchten, ohne dafür ins Ausland reisen zu müssen.

    wenn temeswar für Euch Ausland ist, was sucht ihr dann im banatblog? hä?

  383. Anonymous on 24. Februar 2012 at 13:15

    Mokka schon, aber Hans Mokka ist mit Vorsicht zu genießen.

  384. Anonymous on 24. Februar 2012 at 12:40

    (auf Mokka kann ich verzichten)

    …. Mokka finde ich nun aber ausgezeichnet. Mit einem Glasl Wasser dazu, oder ein paar Tropferln Schnaps (keine stinkige Pflaumen-Zuika)

  385. Anonymous on 24. Februar 2012 at 12:38

    Brunzliteratur ist schon ein treffender Begriff. Und so wie es die Freiheit ist Literatur, Kunst zu “machen”, so ist es auch die Freiheit jedes einzelnen, diese “Kunst”, “Literatur” abzulehnen und als Brunzliteratur zu qualifizieren. Das kann jeder, jeder hat die genauso die Kompetenz dazu, wie jeder die Kompetenz dazu hat eine solche zu produzieren. Es ist nichts schlimmes daran die Machwerke von Müller als teilweise oder auch ganz als Brunzliteratur zu bezeichnen, wenn man es tatsächlich so empfindet. Und als teil der Meinungsfreiheit, kann man das auch so äußern ohne in bestimmte Verließe geschleppt zu werden.

  386. Anonymous on 24. Februar 2012 at 12:01

    Ausdrücke wie “Brunzliteratur” sind schon mehr als eigenartig. Einen Diskussionsstil mit solchen Wörtern ist natürlich abzulehnen, doch sind solche Ausdrücke kein Grund, die meinung anderer “abzukanzeln”.
    Auf dem “hohen Ross” sitzen – meines Erachtens nach- jene, die über andere absolute Urteile fällen nach dem Motto “Du hast keine Ahnung!”

  387. Anonymous on 24. Februar 2012 at 11:52

    Wenn man mit Ausdrücken wie “Brunzliteratur” Literaturkritik betreibt, sitzt man dann auf dem hohen oder auf dem niederen Ross?

  388. Anonymous on 24. Februar 2012 at 11:39

    Herta Müller und Konsorten haben ihre Verdienste, auf die wir alle Stolz sein können. Ohne Frage.
    Dennoch erlaube ich mir, darauf hinzuweisen, dass wir sie nicht zu Heiligen stilisieren solten. Sie zu kritisieren, bedeutet nicht gleich totale Ablehnung. Die Empfindlichkeit mit der aus dem Lager der (Banater) Dichter auf (nicht immer unberechtigte) Kritik reagiert wird, ist meiner Meinung nach übertrieben. Gleich wird von Beleidigung, Kampagnen gegen sie (ein Lieblingswort in Zusammenhang mit HM) gesprochen.
    Lassen wir doch die Kerch im Dorf. Unsere Schriftsteller schreiben für die Öffentlichkeit. Auch sie müssen mit dieser umgehen, auch mit den – ach so dumben Landsleuten.
    Deshalb soll und kann hier im Blog jeder seine Meinung sagen, auch wenn sie nicht im Einklang steht mit der der “Fachleute”.
    Es gibt auch unter uns “gewöhnlichen” Banater Schwaben Leute, die Lesen und auch verstehen, was sie lesen. Es gibt nicht nur Schwarz und Weiß – hier die Nobelpreisträger und Konsorten – und dort die “Masse” keine Ahnung hat von guter Literatur. So denken können nur jene, die auf dem hohen Ross sitzen und sich als intelektuelle Himmelsreiter sehen.
    Den Satz von Anonymous (10.41 Uhr) nur unterschreiben: “…lasst uns aber auch mit einem kräftigen Zuica (auf Mokka kann ich verzichten) auf die ausgezeichnete Literatur anstoßen, denn wir Banater wissen wahre Kunst zu schätzen!”

  389. Anonymous on 24. Februar 2012 at 11:13

    Neudeutsche Ausdrücke sind das! Umgangsformen, wie man sie daheim in der Schule sicher nicht gelernt hat. Solche Kraftausdrücke kennzeichnen eben den Sprecher in seiner Gemütsverfassung. Gehobenes Niveau!

  390. Anonymous on 24. Februar 2012 at 11:08

    liebe alma, der wer auch immer, mit Verlaub, ihre Ode an Müller u. Co. ist bullshit!

  391. Anonymous on 24. Februar 2012 at 10:41

    Ob die Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek im Kakanien österreichisch-basierter Provenienz (wie auch Thomas Bernhard)oder unsere banatschwäbische Nobelpreisträgerin Herta Müller, diese Weltliteraten reflektieren doch mit erwachsen-kritischer Geisteshaltung über ihre angestammte Heimat, was manchem “Eingeborenen” in seinem tumben Herdensinn als ungeheure Nestbeschmutzung übel aufstößt. Diese Reflexe sind symptomatisch für derlei Niederungen. Jedem seine Erfahrungen und Prägungen, doch bitte nur keine imageschädigenden Herkunftsäußerungen – was mag denn da die Öffentlichkeit denken. Die halten uns Banater ja für ein zucht- und kulturloses Stammesvolk. Gebärdet euch nur wie gehabt, schämt euch, wenn vonnöten, geifert gegen die Nestbeschmutzerin, und lasst uns aber auch mit einem kräftigen Zuica (auf Mokka kann ich verzichten) auf die ausgezeichnete Literatur anstoßen, denn wir Banater wissen wahre Kunst zu schätzen!

  392. Anonymous on 24. Februar 2012 at 09:19

    Darf ich fragen, was genau Schleich, Mokka, Konschitzky kulturell geleistet haben? Die kenn’ ich zum Teil nicht einmal dem Namen nach.

  393. Anonymous on 24. Februar 2012 at 08:43

    weil es heutzutage eben diese so hochgelobten Autoren sind, die sich als Hetzer herausstellen, die ebenso hasserfüllt ihre vermeintlich ehemaligen “Verräter” verfolgen. Das mag subjektiv und menschlich aus deren Sicht verständlich sein, aber kann nicht der Maßstab sein Menschen heute zu stigmatisieren, die auch ihre Meriten haben – auch wenn sie zeitweilig schuldig geworden sein sollten.

  394. Anonymous on 24. Februar 2012 at 08:17

    Die mögen ja ihre Verdienste haben – aber warum das Herumhacken auf den wirklich und zu Recht erfolgreichen Schriftstellern: Müller und Wagner. Auf die beiden sind wir Schwaben doch wirklich stolz – auch wenn es einige nie zugeben würden.

  395. Anonymous on 24. Februar 2012 at 00:13

    diese Banater Möchtegern-Intellektuellen haben immer noch Freude im Dreck herumzuwühlen. Im Unterschied zu denen haben so manche Spitzel aber durchaus Positives im kulturellen Bereich der Banater Schwaben geleistet; wie z. B. Schleich, oder Mokka oder Konschitzky. Dagegen sind Wagner und Müller bedauernswerte Würstchen.

  396. Karl on 23. Februar 2012 at 23:49

    Das habe ich gerade im Banater Nachrichtenblog entdeckt:
    Es stammt aus der Zeitung Adevarul -
    http://banater-nachrichten.blogspot.com/2012/02/strada-la-sannicolau-mare-cu-numele.html

    Und in der Banater Zeitung ist, wie ich in der Halbjahresschrift lese, der 1. Teil eines Artikels über Fassel – Filip – erschienen. Leider fehlen die weiteren Artikel:
    http://halbjahresschrift.blogspot.com/2010/05/1988-ein-aktueller-artikel.html

    http://4.bp.blogspot.com/-Zm1KAO7P0VU/T0UNb9-VD3I/AAAAAAAAAu4/fz3-oA-a28U/s1600/Filip+1+Wichner+ADZ.jpg

  397. seppy on 23. Februar 2012 at 18:36

    Da hat irgendwer geschrieben das alt bekannte Wort,,Spiegelgucken”.

    Ach ja ,,Spiegelgucken”.Ich gehe mal rüber…ein Moment…soooo da bin ich wieder.Was ich gesehen habe?Die Falten in meinem Gesicht die mir 44 Jahre langer anständige Arbeit verursacht haben.
    Urlaub?Selber bezahlt…wenn ich das nötige Geld hatte,wenn nicht dann mit dem Fahrrad kostenlos durch die Gegend gefahren.
    Promiball,Party mit Wirtschaftsbosse?Ha,ha…

    Nach all den Jahren in denen ich brav eingezahlt habe bekomme ich 1000 Euro Rente.Wulfen konnte ich nicht…von wem denn?
    So viel zu meinen ,,Fehler”

    ,,Cine-i harnic si munceste,
    Ori e prost sau nu gindeste”

  398. seppy on 23. Februar 2012 at 18:19

    Anonymous on 23. Februar 2012 at 11:57

    …Müller leibhaftigt und persönlich in schwäbischer Tracht und mit einem Kerweihstrauß mit Herrn Leber Zeppelpolka tanzt. Sonst, no way!

    So is es….und basta!

    ,,Ach wie gut das jeder weiß,
    das ich zu der Herta reis”

  399. getkiss on 23. Februar 2012 at 13:16

    “Sonst, no way!”

    Yes, Sir!
    (It´s a long Way, to Tipperarry…but a short Way to Harry´s Tripper)

  400. Anonymous on 23. Februar 2012 at 11:57

    Niederungen? Schwäbisches Bad?, das wäre das allerletzte was wir in Ulm bräuchten. Erstmal sollen die von der Landsmannschaft, Herta Müller und Richard Wagner mit sich und mit dem jeweils anderen ins Reine kommen, dann kann man ja weitersehen. ich würde nur hingehen, wenn vor oder nach dem Stück Herta Müller leibhaftigt und persönlich in schwäbischer Tracht und mit einem Kerweihstrauß mit Herrn Leber Zeppelpolka tanzt. Sonst, no way!

  401. Katharina on 18. Februar 2012 at 22:05

    Ich möchte das Stück sehen.
    Ich gehöre zu denen, die zu dem Buch stehe. Dass Herta Müller mal den Nobelpreis bekommt, habe ich damals in Rumänien nicht mal geträumt.
    Ehrlicherweise muß ich gestehen, dass ich fürchte, die Inszenierung wird zu neuen Mißverständnissen und Falschinterpretationen führen.

  402. Anonymous (Ulm/Schwowe) on 18. Februar 2012 at 13:34

    wäre eine Inszenierung des Stückes in Ulm schon richtig. (Katharina)

    Jetzt sind wir schon zu zweit, die das Stück sehen möchten, ohne dafür ins Ausland reisen zu müssen.

  403. Katharina on 18. Februar 2012 at 12:59

    55% der Probleme?
    War Wulff mehr als die Hälfte der Probleme?
    Im Ernst, ein einziger Mensch ist für mich immer auch wichtig, aber inmitten einer Gesellschaft würde ich seine Wichtigkeit nicht überhöhen.
    Menschen sind alle mit Fehler.
    Und auch dem Nachfolger werden die Medien schnell was finden.

    Zu Ulm. Nein, Ulm ist nicht die Hauptstadt des Banats.
    Die Bedeutung Ulms muß ich jetzt nicht weiter betonen.
    Da die meisten Banater Schwaben in Deutschland leben, wäre eine Inszenierung des Stückes in Ulm schon richtig.

  404. Öcsi (Jozsi Bacsi) on 18. Februar 2012 at 12:41

    Das hat dir weh getan, die Banater Politiker in D zu suchen?

    es war nur überraschend, warum sucht man sie nicht in chicago oder tel aviv oder auf mallorca

  405. Öcsi (Jozsi Bacsi) on 18. Februar 2012 at 12:40

    , deshalb beleidigst du den Fragesteller.

    EINEN ERLEUCHTETEN KANN MAN NICHT BELEIDIGEN

  406. Anonymous on 18. Februar 2012 at 12:37

    besonders erleuchteter wo denn die banater politiker wären und sucht sie im bundestag und im rathaus zirndorf (Öcsi)

    Das hat dir weh getan, die Banater Politiker in D zu suchen? Du hast eine andere Vorstellung vom Banat und Herkunft, deshalb beleidigst du den Fragesteller.Bravo.

  407. Öcsi (Jozsi Bacsi) on 18. Februar 2012 at 12:33

    Wulffs Rücktritt löst nicht Deutschlands Probleme.

    aber 55% dAVON

  408. Öcsi (Jozsi Bacsi) on 18. Februar 2012 at 12:32

    Warum kamen „Eingeweihte“ eigentlich nicht darauf, die Uraufführung nach Ulm zu holen, zum Schwowetreffe?

    genau, Ulm, die hauptstadt des banats!

    die schwoben sind das luschtixte völkxen auf erden, nur halt unfreiwillig.
    vor tagen fragte ein besonders erleuchteter wo denn die banater politiker wären und sucht sie im bundestag und im rathaus zirndorf.

  409. Anonymous on 18. Februar 2012 at 12:23

    Die aktuellen Themen drängen sich halt auf. Nur am Rande interessiert es mich, dass die Niederungen am Theater in Temesvar inszeniert werden sollen. Warum kamen „Eingeweihte“ eigentlich nicht darauf, die Uraufführung nach Ulm zu holen, zum Schwowetreffe? Die wenigsten von uns reisen nach Temeswar, um sich eine Aufführung anzuschauen.

  410. Katharina on 18. Februar 2012 at 12:06

    Sollte man auf diesem Thread nicht vielleicht über die Inszenierung von Herta Müllers Buch “Niederungen” schreiben?
    Wulffs Rücktritt löst nicht Deutschlands Probleme.
    Mit der Moralkeule schwingt so mancher gerne.
    Mal tief selbst in den Spiegel gucken, täte sowohl Politiker, Medienvertreter und auch dem einfachen Mann auf der Straße nicht schlecht!

  411. Anonymous on 18. Februar 2012 at 11:50

    Gauck oder De Maizière? Wer macht das Rennen?

  412. Anonymous on 18. Februar 2012 at 11:23

    Der bis gestern Bundespräsident war, wollte noch wegweisende Reden schwingen – das bleibt uns erspart.

  413. Anonymous on 18. Februar 2012 at 11:20

    nicht aufrichtig sein kann was soll man dann erwarten wenn etwas wichtigeres anzupacken ist.

    Gut das wir die Medien haben sonst würden wir alle Beformundet(was ja schon geschieht). seppy

    Ganz deiner Meinung.

  414. Anonymous on 18. Februar 2012 at 11:19

    Die Medien (Bild) regieren Deutschland! (Anneliese)

    Besser so als umgekehrt :-)

  415. seppy on 18. Februar 2012 at 09:05

    Es geht schon lange nicht mehr WAS er gemacht hat ,sondern um wie er das alles verzerrt und ,,gewurschtelt,,häppchenweise Stellung genommen hat.

    Vertrauen verspielt.Wenn man bei solchen ,,Bagatellen” nicht aufrichtig sein kann was soll man dann erwarten wenn etwas wichtigeres anzupacken ist.

    Aber jeder hat seine Meinung.
    Gut das wir die Medien haben sonst würden wir alle Beformundet(was ja schon geschieht).

  416. Anonymous on 18. Februar 2012 at 07:40

    ja aber in diesem Falle ist es gut, dass es sich ausgewulfft hat. Gut, dass er weg ist.

  417. Anneliese on 17. Februar 2012 at 22:35

    Zum Abgang des Bundespräsidenten kann ich nur sagen:

    Die Medien (Bild) regieren Deutschland!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  418. Anonymous on 17. Februar 2012 at 16:05

    ?? wegen herrta müller?

    vielleicht hat er sie ja auch um ein paar schwedische Kronen angewulfft.

  419. öcsi on 17. Februar 2012 at 15:48

    unser Bunzelpräsi Wulff ist abgetreten,

    ?? wegen herrta müller?

  420. seppy on 17. Februar 2012 at 12:59

    Tja abgetreten…aber ohne Schuldgefühle,gell?Er hat alles korekt gemacht.Nur die,,bösen” Medien sind an allem schuld….hätten sie doch alles ruhen gelassen…he,he…..

  421. Anonymous on 17. Februar 2012 at 12:42

    es hat sich ausgewulfft, unser Bunzelpräsi Wulff ist abgetreten, endlich!
    http://www.bild.de/

  422. Anonymous on 17. Februar 2012 at 10:35

    jaja die Kunst galt und gilt immer als Ausrede für alles! Einfach ein probates aber geistloses Totschlagargument.

  423. Anonymous on 17. Februar 2012 at 10:20

    Kleingeister ohne blassen Dunst von Kunst wollen regieren… es sind halt die närrischen Tagen. Helau und Alaaf!!!

  424. Anonymous on 17. Februar 2012 at 10:08

    Heute ist also wieder Herta-hauen dran. Wenn es denn seelische Erleicherung verschafft ….

  425. Anonymous on 17. Februar 2012 at 09:53

    die Herrschaften RW und HM haben ein riesiges Lügengeflecht gestrickt und irgendwann verfangen sie sich selber darin. Dass sie es mit der Wahrheit nicht genau nehmen mal in die Realität, dann in die Fiktion switchen, reden sie sich damit heraus, dass sie als Literaten das halt können. Aber irgenwann finden beide Schwaben-Verleumder und -Hasser ihren Meister.

  426. getkiss on 17. Februar 2012 at 09:08

    “„Ţinuturile joase“ a fost publicatÄ şi în Germania FederalÄ, iar reacţia autoritÄţilor române a fost durÄ: i s-a interzis sÄ mai publice. Ca urmare, scriitoarea a emigrat în 1987 în Republica FederalÄ Germania.”

    Bis jetzt wurde immer behauptet, wegen der “Niederungen” wurde HM von den Landsleuten “verfolgt”.
    Die o. Behauptung ist mir neu. Hat sie nicht gerade deswegen den Preis der UTC bekommen?

  427. Anonymous on 17. Februar 2012 at 08:58

    jetzt fängt das Flättieren der HM schon wieder an. Wenns schee macht!

  428. Katharina on 17. Februar 2012 at 08:50

    Danke, Anneliese, für den Link.

  429. getkiss on 17. März 2010 at 01:12

    in HMs Erzählungen gibt es sehr viele solche Wörter.
    Frag Sie doch!

  430. Chi on 17. März 2010 at 00:44

    In Herta Müllers Erzählung “Der Mensch ist ein großer Fasan auf der Welt” kommt das Wort ‘Ludergarten’ vor. Kann mir jemand sagen, was das bedeutet? Ist ein Friedhof gemeint?

  431. Supersvabo on 13. März 2010 at 16:27

    Zu später Stunde gab es in der ARD wieder mal ein Interview mit der Nitzkydorf. Ein Feuerwerk geistiger Onanie.

    Es sind immer wieder die selber Stereotypen. Übersetzerin in einem metallverarbeitenden Betrieb, Securitate, Verweigerung der Kollaboration, Angst, Schriftstellerische Betätigung um sich von Staat (=Kommunisten, das offizielle sozialistische Rumänien) und Land (=schwäbisches Dorf) wegzuzappeln, die Sprache findet sie und nicht sie die Sprache usw. usf.

    Dabei wäre es mal spannend gewesen eine Lagebeschreibung des Bahnhofs in Poiana Brasov zu geben oder sich mit der Dienstvorschrift der Securitate, die besagt, daß ohne Haftbefehl deren Opfer nicht zum Bulevard Salajan mitgehen brauchen.

    Also alles was schon zigmal woanders in anderer Form durchgekaut wurde vom Nitzkydorfer Kerweihmädel ist irgendwie destiliert wieder in die mediale Arena gegossen worden.

  432. Polkakeenich on 3. März 2010 at 23:35

    Mit geruch…………………für ihre Fans

  433. Supersvabo on 3. März 2010 at 17:13

    die Niederungen wirds bald auch auf CD geben, wie herrlich!

  434. getkiss on 3. März 2010 at 00:13

    warte mer´s ab, was sich ändert, Polki

  435. Polkakenich on 2. März 2010 at 22:42

    Jetzt verkauft sich jeder Dreck………Auch das “Schwäbische Scheißhaus”. Mir han einen Sepi im Dorf kat, der hat immer gsaat.

    Die Deitsche, die sind so gscheit: Die mache aus Scheißdreck sogar a Peitsch, die knalle tut!

    Jetzt machet die Herta es der Deitsche naach…………

  436. walther on 2. März 2010 at 15:56

    Ja, freuet euch! In der geänderten Fassung singt Herta Müller ein Hohelied auf das banatschwäbische Dorfleben! ;)

  437. getkiss on 2. März 2010 at 13:32

    Freuet Euch
    banater Christen
    “eure Seele?”
    wurde umgeschrieben:

    Eine geänderte Fassung der Niederungen mit 4 ehemals gestrichenen Kapiteln und anderen Änderungen erscheint ab 08.03…